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MAMPFLA 202512 Weihnacht

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Mitteilungsblatt der Pfadfindergruppe Rankweil · 43. JG · Heft 2 · Dezember 2025

Frohe Weihnacht!

… auf ausgewählte Weihnachtsartikel (z.B. Kugeln, Dekofiguren, Übertöpfe und Servietten mit Weihnachtsmotiven, uvm.)

Wenn uns bewusst wird, dass die Zeit, die wir uns für einen anderen Menschen nehmen, das Kostbarste ist, was wir schenken können, haben wir den Sinn der Weihnacht verstanden.

Roswitha Bloch

Leiterteam & Adressen

Einladung Jahreshauptversammlung ..... 14 Nightrace und Spendenübergabe 16

Klausur Feuer & Flamme 19

Kathi in der Gruppenleitung ................. 20

Herausgeber: Pfadfinder:innengruppe Rankweil/ Vorarlberg, Herstellung: Peter Mück, Maria Mück, David

Conny Domig-Ströhle, Gestaltung: Marco Weiß, Priska Frick-Reichart, Caroline Dietrich E-Mail: mampfla@pfadi-rankweil.at

Druck: Thurnher Druckerei Ges.m.b.H., Rankweil. Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier.

Pfadileiter:innen 2025/2026

Leiter:innen und ElternratsKlausurmitglieder2025 Bregenz

ELTERNRAT elternrat@pfadi-rankweil.at

Stephan Frick 0664/88475003

Brigitte Gmeiner 05522/42344

ALTPFADFINDER altpfadfinder@pfadi-rankweil.at

Stefan Mück 0664/8733364

Bertram Gohm 0680/5521760

PFADFINDER-GILDE gilde@pfadi-rankweil.at

Christl Lampl 0664/9231704

Andrea Kopf 0650/3851064

PFADFINDER-CLUB club@pfadi-rankweil.at

Peter Mückd'MAMPFLA mampfla@pfadi-rankweil.at

Priska Frick-Reichart 0664/88475004

Marco Weiß 0676/9446002

Caroline Dietrich 0676/7208044

GRUPPENLEITUNG gl@pfadi-rankweil.at

Conny Domig-Ströhle

Katharina Friedrich Bösch

Michaela Kollmann WICHTEL wichtel@pfadi-rankweil.at

Christina Unsinn

David Jenny

Jonas Preg

Tatjana Knecht

Emma Preg WÖLFLINGE woelflinge@pfadi-rankweil.at

Ramona Tösch

Tobias Gstach

Eva-Maria Greber

Maximilian Jenny

Florian Hug GUIDES guides@pfadi-rankweil.at

Pablo Daniel Vergianitis

Ulrike Matt

Anna Schagginger

Anna Furxer SPÄHER spaeher@pfadi-rankweil.at

Robert Helbok

Linda Maria Schmied

Julian Oberhauser

Johannes Klapper

Martin Knobel CARAVELLES caravelles@pfadi-rankweil.at

Martina Rothmund-Maucher

Nadine Piazzi

Elena Kielwein EXPLORER explorer@pfadi-rankweil.at

Stefan Friebe

Lukas Macek

Michael Stadelmann

Jeremias Morscher RANGER ranger@pfadi-rankweil.at

Tanja Plaickner

Susanne Friedrich

Jenny Wirrer ROVER rover@pfadi-rankweil.at

Markus Scheidbach

Christoph Bauer

Jonathan Morscher PFADFINDER WIE ALLE pwa@pfadi-rankweil.at

Christian Breuß

Tanja Breuß

Monika Schieder

Anneliese Mock

Yu-Ting Walch

Mitten unter uns

Eine Geschichte über dich und mich

Weil Gott ein gnädiger Gott ist, ließ er die Pfarre X schon zwei Tage vor der Christmette informieren, dass er diesmal nicht daran denke, seinen Sohn als Kind in der Krippe zu den Menschen zu schicken, sondern als 31-jährigen erwachsenen Mann. Man kann sich vorstellen, dass diese Meldung große Verwirrung und Unruhe in der Pfarre X auslöste. Nicht nur, dass der Kirchenchor seine rührseligen Lieder nicht singen konnte, weil sie einfach nicht passten, nein auch alles andere war völlig ungeklärt. Wo man ihn denn hinsetzen sollte, diesen Jesus; ob er am Ende gar vorhätte selbst zu zelebrieren oder zu predigen und das noch dazu ohne Priesterweihe? Wer würde eine angemessene Laudatio halten? Wer das Fernsehen informieren? Wie sollte man sich denn plötzlich verhalten, wenn da einer kommt, den man überhaupt nicht kennt?

Eilend wurde eine Krisensitzung des Pfarrgemeinderats einberufen, doch es war aussichtslos - für einen derartigen Fall war man einfach nicht gerüstet. Und da nicht einmal das Pastoralamt der Diözese was aufzutreiben imstande war, was in so einem Fall zu tun sei, begann die Gemeinde der Sache zu misstrauen. Vielleicht hatte sich da jemand mit allen einen schlechten Scherz erlaubt, dachte man schließlich. Es wurde beschlossen alles wie gewöhnlich ablaufen zu lassen. Das war ja auch um einiges einfacher und bequemer.

Und dementsprechend war die Mette dann auch - mit der putzigen kleinen Holzkrippe die vor dem Altar stand, mit dem Kirchenchor und „Stille Nacht“. Manche blickten sich verstohlen um, ob dieser Jesus nicht doch irgendwo unvermutet auftaucht, aber der Einzige, der vom Alter her in Frage kommen würde, war ein ortsbekannter Sozialfall, 31 arbeitslos und alleinstehend.

Die meisten beachteten ihn nicht einmal und niemand gab ihm nachher die Hand

… dabei war ER mitten unter ihnen.

Gibt es das Christkind wirklich?

Eines Morgens, es war im September 1897, fand der Chefredakteur der New Yorker Zeitung „The Sun“ auf seinem Schreibtisch folgenden Brief eines achtjährigen Mädchens:

Lieber Redakteur!

Ich bin acht Jahre alt. Einige meiner Freundinnen sagen immer, es gibt gar kein Christkind. Papa aber sagt: „Wenn es in „The Sun“ steht, dann ist es wahr. Bitte, sag mit doch die Wahrheit, gibt es das Christkind?“

Virginia O´Hanlon

Francis Pharcellus Church, Redaktionsmitglied und Leitartikler der „Sun“ übernahm die Beantwortung nur zögernd und ungern. Doch dann begann er geschwind, Zeile um Zeile aufs Papier zu werfen, und so entstand der folgende Brief. Seit mehr als hundert Jahren lesen ihn Millionen von Zeitungslesern Jahr für Jahr in der Weihnachtsausgabe und schätzen ihn als einen beredten Ausdruck für die Gefühle, die das Menschenherz zur Weihnachtszeit bewegen:

Liebe Virginia!

Deine Freundinnen haben nicht recht. Sie leiden an einer Krankheit, die ihnen freilich erst später Schmerzen bereiten wird, die aber dennoch eine böse Krankheit ist. Gib acht, dass auch Du nicht von ihr ergriffen wirst: Es ist ein Leiden der Seele. Wir Erwachsenen nennen es: Zweifelsucht; Unglauben, Herzensarmut. Deine Freundinnen und die anderen, die es ihnen eingeredet haben, meinen, sie seien wer weiß wie klug, weil sie nur das für wirklich halten, was sie mit ihren Augen sehen, mit ihren Händen greifen können - und wissen doch nicht, wie wenig das ist.

Nun, kleine Virginia, stell dir einmal die ganze Welt vor mit Bergen und Seen,

Flüssen und Meeren und den endlosen Himmel darüber mit seinen vielen, vielen Sternen! Stell dir einmal vor, was es dort für Wesen gibt im Wasser und in der Luft und auf der Erde! Der Mensch ist nur eines unter Tausenden und noch dazu ein winzig kleines. Nicht mehr als ein Käfer oder eine Ameise. Wie sollte dieser Mensch mit seinem kleinen Verstand alles sehen, alles erkennen und alles wissen!

Ja, Virginia, es gibt das Christkind. So gewiss, wie es Wärme und Fröhlichkeit, Liebe und Güte gibt, die man ja auch nicht mit seinen Augen sehen, mit seinen Händen greifen kann! Und doch gibt es siedas fühlst Du doch - und bringen sie nicht Schönheit und Freude in Dein Leben?

Ach, wie traurig wäre die Welt ohne das Christkind! So traurig, als ob es keine kleinen Virginias mehr gäbe, keine Märchen, keine Lieder, keine Dichter, die Geschichten schreiben - nur noch Leute, die niemals spielen, niemals lachen!

Da wären wir doch allesamt verloren, und das Licht, das ewige, das nie ausgeht, mit dem Ihr Kinder die Welt erhellt und das mit jedem neuen Kindchen neu geboren wird, würde für immer erlöschen.

Nicht an das Christkind glauben! Dann braucht man auch nicht mehr an Feen und Elfen zu glauben. Du könntest deinen Vater überreden, am Weihnachtsabend das Christkind einmal zu fangen - was würde es denn beweisen, wenn es nicht gefangen werden könnte? Niemand sieht das Christkind. Das beweist aber nicht, dass es das Christkind nicht gibt. Die wahrhaft wirklichen Dinge dieser Welt können weder Kinder noch Erwachsene sehen. Hast Du schon einmal Feen auf einer Wiese tanzen sehen? Natürlich nicht; das beweist aber nicht, dass sie nicht gerade dort tanzen.

WEIHNACHTEN

Niemand kann all die unsichtbaren Wunder der Welt begreifen.

Niemand kann erklären, warum wir uns über eine Melodie, ein Gedicht, den Duft einer Blume, den Mondschein freuen, warum sie unser Herz mit Glück erfüllen und warum die Menschen - mögen sie Kinder oder Erwachsene sein - sehr arm sind, die keinen Sinn für die ungreifbaren Dinge haben.

Du kannst wohl eine Kinderrassel auseinandernehmen, um zu sehen, wieso sie eigentlich klappert. Über die unsichtbare Welt aber ist ein Schleier gebreitet, den selbst der stärkste Mann und nicht einmal die vereinte Kraft der stärksten Männer aller Zeiten zerreißen kann.

Nur der Glaube, die Liebe könne diesen Schleier ein klein wenig lüften und die dahinter verborgene übernatürliche Schönheit und Pracht schauen. Ist dies alles Wirklichkeit? Oh, Virginia, es gibt nichts Wirklicheres und Beständigeres auf der Welt!

Das Christkind? Gott sei Dank, es lebt und wird ewig leben. Noch in tausend Jahren, was sage ich, kleine Virginia, in zehnmal tausend Jahren wird es noch die Herzen der Kinder höher schlagen lassen.

Autor unbekannt

Was zu tun ist, wenn man schenken muss, aber nicht will

Geschenkratgeber gibt es wie Sand am Meer: Die Lieben mit einem kunstvoll gestalteten Blumenstrauß, versetzt mit zu Blüten georigamten Kinogutscheinen, überraschen. Dem Liebsten den Essensgutschein mit Kinderzeichnungen und Zitaten verzieren. Den Kleinen mit Gemüse mit Mützen und selbstwachsendem, lustigem Bart eine Freude bereiten. – Gut und schön. Was aber tun bei Festen wie Weihnacht, wenn einfach ein Geschenk her muss, ob man schenken will oder nicht?

Geschenke sagen vieles aus:

• Ich mag dich.

• Ich möchte dich gerne überraschen.

• Ich kenne dich und weiß, was du gerne möchtest.

• Ich nehme für dich gerne etwas Geld in die Hand.

• Ich habe mir für dich Zeit genommen.

• Ich möchte unsere Freundschaft aufrechterhalten.

• Ich bin froh, dass es dich gibt.

• …

Nun ist leider die Situation relativ häufig, dass man Leute kennt und beschenken muss, auf die eine der Aussagen nicht so genau zutrifft. Mindestens genau so häufig, dass die Aussage nicht im Geringsten zutrifft. Und ich müsste lügen, würde ich sagen, es sei selten, dass genau alle Aussagen nicht im Geringsten zutreffen. Kurzum: wir alle kennen sie, die Leute, die wir nicht mögen, die wir nicht überraschen wollen, von denen wir keine Ahnung haben, ob sie überhaupt Wünsche in ihrem Leben haben, für die jeder Euro rausgeworfenes Geld scheint, für die wir auch kaum Zeit haben und von denen wir eigentlich froh wären, wir hätten sie gar nicht kennengelernt.

Diese Leute werden wir im Normalfall nicht beschenken. Doch was ist zu tun in Notsituationen, wie etwa Weihnachten, in denen zwar – und hier vielleicht auch: leider – nicht Faustrecht, doch vielerorts Geschenkpflicht herrscht? Was schenken wir? Skizzieren wir einige Ideen:

Das Angriffsgeschenk Ehe für abgebrühte Schenker eignet sich die Idee, angreifende und fast verletzende Geschenke zu machen. Dazu ist nicht die Bereitschaft, sondern der Wille, die Beziehung abzubrechen, Voraussetzung. Beispiele dieser Kategorie: Lufterfrischer, Psychoratgeber, Brieffreundschaft-Inserate, Schlafmittel, Hundeleinen.

Das Weitergeschenk Relativ unproblematisch für eher konservative Schenker: Das Geschenk, das man von der Person letztes Jahr erhalten hat (und natürlich noch immer originalverpackt ist) zurückschenken. Diese Geschenke geben selten zu Diskussionen Anlass.

Das Massengeschenk

Wenn man ein Geschenk seiner Bedeutung (siehe oben) berauben will, kann man es auch einfach hundertfach verschenken. Damit wird es bedeutungslos und kann an wirklich jede und jeden verschenkt werden.

Das Gutscheingeschenk Immer schön kommen Gutscheine, die so gehalten sind, dass man weiß, dass sie nie eingelöst werden. Beispiel: „Gutschein für einen gemeinsamen Ausflug im Sommer irgendwohin. Gib dazu mal einen Funk vorher“. Auch nett sind Geschenkgutscheine aus Geschäften in fernen Ländern. Sie haben den Vorteil, dass sie je nach Fremdwährung nach viel mehr aussehen als sie wert sind und im Glücksfall verleiten sie den Beschenkten zu einer längeren Reise –weg von hier! GESCHENKE

GESCHENKE

Das Gruppengeschenk

Auch eine Möglichkeit: Das Geschenk wird entpersonifiziert, das heißt, wir schenken zum Beispiel der ganzen Familie zusammen etwas. Niemand wird sich übergangen fühlen können. Alle müssen gemeinsame Freude daran haben – und sei es an einem After Shave.

Das Überraschungsgeschenk

Auch ohne Aussage, und somit für unseren Zweck sehr dienlich, sind Geschenke, die jemand anders für uns zusammenstellt. Sie sagen nichts mehr aus und wir werden nicht zur Rechenschaft gezogen werden können. Typische uns sehr geeignete Beispiele sind etwa Wundertüten und Geschenkkörbe vom Reformhaus.

Das Scherzgeschenk

Wir nehmen dem Geschenk die hehre Bedeutung, indem wir uns absichtlich darüber lustig machen, sodass man meinen könnte, es sei ironisch gemeint. Es wird nicht auffallen, dass wir es sehr ernst gemeint haben. Denkbar ist zum Beispiel eine leere Schachtel mit der Bemerkung “Ich schenk dir Luft, die ist ja so wichtig zum Leben.“ Oder: „Ich schenk dir nichts, du bist sicher wunschlos glücklich.“

Das Unfallgeschenk

Eher für gewagte Schenker wiederum die Idee, aus der Altglassammlung etwas zusammen zu stellen und bei der Übergabe mit Absicht fallen zu lassen. Die Scherben könnten alles gewesen sein, und könnten jede Bedeutung gehabt haben - somit sind sie völlig bedeutungslos. aus Kompass – schweizer Pfadizeitung

ERINNERUNGEN

Erinnerungskultur

Auf dem Obersalzberg in der Nähe von Berchtesgaden befand sich Hitlers Berghof. Von dort befahl und organisierte er die unfassbaren Verbrechen der Nationalsozialisten. Heute befindet sich dort ein sehenswertes Dokumentationszentrum – Idyll und Verbrechen – das anschaulich den Ort zeigt, der mit dem nationalsozialistischen Diktator, Gewaltherrscher, Kriegsherr und Massenmörder verbunden ist. Im heurigen Sommer ist dort eine Sonderausstellung zu sehen gewesen, die Überlebende der Konzentrationslager porträtiert hat. Einer, der den Naziterror in Theresienstadt, Auschwitz, Groß-Rosen überlebt hat, war Felix Kolmer.

Er kam am 3. Mai 1922 in Prag in einer jüdischen Familie zur Welt. Sein Vater Richard war Elektrotechnik-Ingenieur. Die meiste Zeit seiner wohlbehüteten Kindheit und Jugend verbrachte Felix bei den Pfadfindern. Als der Vater 1932 starb, übernahm sein Onkel Theodor aus Wien die Vormundschaft.

Nach dem Einmarsch der Deutschen waren die Juden und somit auch die Familie Kolmer einer rigorosen Diskriminierung ausgesetzt. Die Ausgrenzung betraf alle Lebensbereiche – nur Felix‘ Pfadfinder-Freunde hielten weiter zu ihm. Da nun das Studieren für Juden verboten war, begann der 18-jährige Abiturient eine Tischlerlehre.

ERINNGERUNGEN

Am 24. November 1941 wurde Felix Kolmer für einen „längeren Arbeitseinsatz“ nach Theresienstadt deportiert. Dort musste er im Aufbaukommando AK I das zukünftige Getto und Durchgangslager mit errichten. Zu seinen ersten Arbeiten gehörte der Bau einer Hinrichtungsstätte für die „Kleine Festung“. Im Dezember 1941 kamen auch seine Mutter Alice und seine Großmutter in das Getto. Die Mutter starb schon ein halbes Jahr später an Entkräftung.

Am 16. Oktober 1944 wurde Felix Kolmer zusammen mit vielen Kulturschaffenden in den sogenannten Künstlertransport gepfercht. In Auschwitz-Birkenau kam Felix Kolmer nach einer Selektion durch den SSArzt Josef Mengele in den Lagerabschnitt BII e, in dem zuvor Sinti und Roma eingesperrt gewesen waren. Da ihm die Arbeit in einer Schwefelgrube drohte, schmuggelte er sich im letzten Moment in einen Transport zum Außenlager Friedland des KZ Groß-Rosen. Als im Mai 1945 bereits der Kanonendonner der heranrückenden Roten Armee zu hören war, nutzten er und einige andere Gefangene die Dunkelheit eines Stromausfalls zur Flucht. Die 400 verbliebenen Häftlinge wurden noch kurz vor der Befreiung des Lagers von der SS ermordet.

Felix Kolmer zeigt den internationalen Pfadfindergruß. Der Daumen symbolisiert den Starken, der den kleinen Finger, den Schwachen, schützt – eine Überlebensstrategie im Lager für ihn und seine Kameraden. Tschechien, Prag, 2014

Nach dem Krieg gründete Felix Kolmer eine Familie. Er studierte Physik und wurde Professor für Akustik mit weltweiter Forschungs- und Vortragstätigkeit. Felix Kolmer starb am 5. August 2022. Er war ein einflussreicher Zeitzeuge, Präsident der Theresienstädter Initiative, Mitglied des Vorstandes der Jüdischen Gemeinde Prag und Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees.

In memoriam Dkfm. Dr. Rigobert Engljähringer

Am 7. August 2025 haben einige Pfadfinder und Pfadfinderinnen Rigobert auf seinem letzten Weg begleitet.

Rigo war von 1946 bis 1952 aktiver Pfadfinder in Feldkirch und unter Elternratsobmann und Gründer der Pfadfindergruppe Rankweil (1960) Dr. Himmer bereits im Elternrat. Nach dem Tod von Dr. Himmer im Jahre 1992 und einer Vakanz bis zum Jahre 1995 wurde unter Elternratsobmann Sepp Schwab der Elternrat neu aufgestellt und Rigo war mit dabei.

Die Erwartungen an den neuen Elternrat waren groß und die Gruppe erwartete, dass er uns hilft Pfadfinder und Pfadfinderin zu sein, was wir so zusammengefasst haben: 1995

• das Gesicht in den Wind halten

• Weggefährten suchen

• Minderheiten schützen

• Zeichen der Zeit erkennen

• vom Druck befreien

• sich selbst zum Ausdruck bringen

• einen eignen Stil entwickeln

• den Glauben „erden“

• Neues erkunden

• u nverwechselbar sein

• Menschwerdung des Menschen verwirklichen

Heimeinweihung 1998

RIGOBERT

Rigo ist uns immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Besonders hervorzuheben war der Beginn des Heimbaus im Jahre 1997. Wir verfügten nicht einmal über 10% der Gesamtkosten und haben dennoch den Bau begonnen. Wir hatten keine fixen Zusagen über Förderungen vom Bund, Land und Gemeinde, bestenfalls Erwartungen. Mit diesen Voraussetzungen den Heimbau zu beginnen haben viele als verrückt gesehen, wenige als mutig und manche hatten Sorgen, dass wir mit diesem Vorhaben die Gruppe „an die Wand“ fahren werden. Rigo war von Beruf Steuerberater und Wirtschaftstreuhänder, also ein exzellenter Fachmann. Mit seinem Wissen hätte er unseren geplanten Heimbau auf keinen Fall befürworten können. Doch, und das war das Außerordentliche, er hat über sein Wissen hinaus großes Vertrauen in uns gesetzt, dass wir es schaffen können. Er hätte den Bau verhindern können, hat aber die Erwartungen in unsere Fähigkeiten höher eingeschätzt, als die materiellen Voraussetzungen es zugelassen hätten. Besonders dafür sind wir ihm großen Dank schuldig. Insgesamt war Rigo 25 Jahre im Elternrat und ist von den Pfadfindern und Pfadfinderinnen Österreichs mit der Silbernen Lilie ausgezeichnet worden. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Peter

Elternrat beim Jubiläum 50 Jahre

Pfadfindergruppe Rankweil (2023)

Der Winter kann kommen!

DANKESCHÖN

Ein herzliches

Danke

Christian Dobler

Walter Fritz

Herbert Mathis

Christian Matt

Udo Schranz

Sepp Schwab

Freunde & Gönner

Rankweil, im Dezember 2025

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Liebe Leiterinnen und Leiter, Gilde- und Altpfadfinder:innen!

Liebe Eltern, Freunde und Gönner der Pfadfindergruppe Rankweil!

Wir möchten Sie/Dich recht herzlich zu unserer Jahreshauptversammlug am Freitag, 27. Februar 2026 um 19:30 Uhr ins Pfadiheim einladen.

Tagesordnung:

1. Begrüßung durch den Elternratsobmann mit Rückblick

2. Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung der Mitglieder und Feststellung der Beschlussfähigkeit

3. Tätigkeitsbericht der Gruppenleitung

4. Finanzbericht

5. Bericht der Rechnungsprüfer und Entlastung des Vorstands

6. Verabschiedung des langjährigen Kassiers Herbert Mathis

7. Berufung der Wahlleitung, der Stimmenauszählenden

8. Neuwahlen Wahlvorschlag:

Obfrau: Nicole Mayer

Stellvertretrin: Brigitte Gmeiner

Schriftführer: Hubert Greber

Kassierin: Michaela Kollmann

Rechnungsprüfer: Tobias Morscher

Rechnungsprüferin: Irene Müllner

9. Allfälliges

Auf ein zahlreiches Kommen freut sich der Elternrat der Pfadfindergruppe Rankweil!

Um Anmeldung an elternrat@pfadi-rankweil.at wird gebeten.

Einladung

Rankweil, im Dezember 2025

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung der Pfadfindergruppe Rankweil, am

Freitag, den 27. Februar 2026

folgt die Mitgliederversammlung des Pfadfinderclubs.

Tagesordnung:

1) Eröffnung und Begrüßung

2) Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung der Mitglieder und Feststellung der Beschlussfähigkeit

3) Berichte / Jahresabschluss

4) Bericht der Rechnungsprüfer

5) Wahl des Vorstandes

6) Wahl der Rechnungsprüfer

7) Allfälliges

Wahlberechtigt sind alle, welche in der Mitgliederversammlung der Pfadfindergruppe Rankweil wahlberechtigt sind.

Peter Mück

Schwitzen für den guten Zweck

Im Rahmen des internationalen Radkriteriums in Rankweil fand in der Nacht vom 23. auf den 24. August von 22 Uhr bis 10 Uhr eine 12­Stunden NightraceBenefiz­aktion statt. Acht Teams f uhren auf Spinning-Rädern auf einem Sattelzug auf dem Marktplatz f ür den g uten Zweck. Für jeden gefahrenen K ilometer w urden z wei Euro gespendet. Natürlich hat auch d ie P fadfinder­gruppe R ankweil ein Team gestellt. 10 Personen, ein bunter Mix aus Leiterinnen, Alt- und Gildepfadfindern, Elternrat sowie z wei spontanen Hobbysportlern, sind zwölf Stunden durchgeradelt.

Insgesamt kamen 10.000 € Spenden zusammen. Das Pfadi-Team hat davon 708 € beigesteuert, das entspricht 354 gefahrenen Kilometern für den guten Zweck.

Die Spende konnte nun übergeben werden: Die Hälfte der Gesamtsumme kommt dem P rojekt „Ranklr f ür R anklr“ z ugute, d ie a ndere Hälfte w ird a n den „Verein Sonnenblume“, z ur Unterstützung chronisch k ranker K inder in Vorarlberg gespendet.

Unsere Einteilung vom 23.08., 22 Uhr bis 24.08., 10 Uhr: 22.00 Uhr bis 23.00 Uhr Tobias 23.00 Uhr bis 00.00 Uhr Peter 00.00 Uhr bis 01.00 Uhr Stefan

01.00 Uhr bis 02.00 Uhr B ernd Rauch

02.00 Uhr bis 04.00 Uhr U lli

04.00 Uhr bis 06.00 Uhr Markus Paulitsch 06.00 Uhr bis 07.00 Uhr Ingeborg

07.00 Uhr bis 08.00 Uhr Nicole, Roland

08.00 Uhr bis 09.00 Uhr Markus Lins

09.00 Uhr bis 10.00 Uhr Stefan

Vielen Dank allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für euren sportlichen Einsatz.

Gut Pfad, Stefan

Foto: Fleur Weiland

EINLADUNG JHV

ab 14. Jänner 2026 bis Ende März „Frisch geschlachtet & Frisches aus Fluss und See“

Freitag 30. Jänner 2026 ab 16:00 Uhr

Tee-Kränzle-Party

Motto: „Das Tier in dir“

Samstag 14. Februar 2026 ab 14:00 Uhr Party am Faschingssamstag im Rankweiler-Hof Garten

Donnerstag 26. Februar 2026 ab 19:00 Uhr

Zillertaler Abend mit Marc Pircher & Freunden „unplugged“ dazu ein Zillertaler 4-Gang Menü

Samstag 21. März 2026 ab 15:00 Uhr Kellerfest in Rankweil

Unter dem Motto „Feuer u nd Flamme f ür P fadi“ starteten w ir voller Energie in das neue P fadijahr. 42 motivierte L eiter:innen haben sich auf der K lausur im Bregenzer P fadiheim intensiv mit dem Jahresprogramm befasst und blicken nun erwartungsvoll auf viele erlebnisreiche Stunden mit den Kindern und Jugendlichen. Besonders f reut es u ns, K athi im Team der Gruppenleitung begrüßen z u dürfen. Mit f rischen Ideen, K reativität u nd Begeisterung möchten w ir gemeinsam d ie Zukunft unserer Gruppe gestalten. Am Abend hieß es dann, den Elternrat w illkommen z u heißen. Mit einer g uten Portion Humor eröffneten w ir den gemütlichen Teil durch das „Zünsel-BrünselSpiel“, bevor das L agerfeuer f ür stimmungsvolle Atmosphäre sorgte.

Ein echtes Highlight des Abends w ar die feierliche Übergabe der Goldenen Lilie an Nadine. Für z wei Jahrzehnte unermüdlichen Einsatz a ls L eiterin in u nserer Gruppe sprechen wir ihr unseren herzlichsten Dank aus und gratulieren von ganzem Herzen z u d ieser besonderen Ehrung.

Gut Pfad Gruppenleitung

Die neue Gruppenleitung: Conny Kathi Michi

GRUPPENLEITUNG

Kathi in der Gruppenleitung

Ich bin K athi – u nd ich starte mit euch in ein neues K apitel voller Motivation, Ideen und Pfadigeist. Aber bevor wir gemeinsam losziehen, möchte ich euch mitnehmen auf eine k leine Reise durch meine bisherige P fadfinderzeit – u nd mein L eben drumherum.

Mein Pfadi-Weg: Von der Wölflingshöhle bis zur Gruppenleitung

Alles begann in Rankweil, als ich selbst noch ein neugieriges K ind w ar. Ich habe jede A ltersstufe durchlebt – von den Wichteln bis z u den R angern – u nd dabei nicht nur K noten gelernt, sondern auch Freundschaften geknüpft, Lagerfeuer erlebt und mich selbst weiterentwickelt. Mit 18 w ar ich bei den R angern a ngekommen – der ä ltesten Mädchenstufe – u nd gleichzeitig absolvierte ich d ie Hotelfachschule in Bludenz. Beruflich g ing’s ins Restaurant, aber mein Herz blieb bei den P fadis. A ls Jungleiterin bei den Wölflingen durfte ich Teil eines k reativen, unterstützenden Teams sein. Es w ar eine Zeit voller K inderlachen, Heimwehtröster, Wasserschlachten und Verkleidungsspaß.

Mama sein & Pfadi bleiben

Dann kam meine Tochter – ein Geschenk, das mein Leben bereichert hat. Familie und Pfadi unter einen Hut zu bringen war nicht immer einfach, aber mit v iel Rückhalt konnte ich weiterleiten. Ich wechselte zu den Caravelles, doch irgendwann war klar: Eine Pause muss sein. Der Spagat w ar z u g roß – u nd so entschied ich mich schweren Herzens für eine Auszeit.

Comeback mit Heimschlüssel

2007 k lingelte das Telefon: „Kathi, magst du nicht w ieder bei den Rangern leiten?“

Ein paar Wochen später hatte ich w ieder einen Heimschlüssel in der Tasche – u nd blieb bis Sommer 2025 in St. Georgen. Was f ür eine Zeit! Junge Erwachsene, L agerfeuer, Freundschaften, Abenteuer – u nd ein Großlager, das f ür mich der perfekte Abschluss war.

Lösungen: 1b, 2b, 3b, 4b, 5a 

Abschied = Neuanfang

Und wie das Leben so spielt, kam nach dem Abschied gleich ein neuer A nfang: Conny u nd Michaela fragten mich, ob ich mir vorstellen kann, in der Gruppenleitung mitzuarbeiten. Und hier bin ich – mit v iel Motivation, Freude, Erfahrung u nd Lust, gemeinsam mit euch neue Wege zu gehen.

Kathi-Quiz:

Wie gut kennst du mich?

1. In welcher Altersstufe habe ich meine Pfadi-Reise begonnen?

a) Ranger

b) Wichtel

c) Caravelles

2. Was habe ich beruflich gelernt?

a) Lehrerin

b) Hotelfachfrau

c) Sozialpädagogin

3. Wann bin ich nach meiner Pause wieder eingestiegen?

a) 2010

b) 2007

c) 2015

4. Was war mein emotionaler Abschluss als Ranger-Leiterin?

a) Ein Winterlager

b) Das Großlager

c) Ein Abschiedsfest im Heim

5. Was bringe ich in die Gruppenleitung mit?

a) Motivation & Freude

b) Lagerfeuerholz

c) Kekse für alle

Wir sagen Danke!

Pergola

Ein großes Dankeschön an David und das Team von Alex‘ Malerkiste. Die Lehmwand in der Pergola und der offene Kamin haben dieses Frühjahr einen frischen Anstrich erhalten und erstrahlen nun frisch herausgeputzt.

Verleihung Goldene Lilie beim Abschluss-Gruppenrat im Juni 2022
Klausur auf der Neuburg

Mit den 4 Elementen ins neue

Pfadijahr 2025/2026

Bereit fürs Abenteuer. Bereit fürs Leben!

Die diesjährige Überstellung bot alle vier Elemente: Feuer, Luft, Erde und Wasser. Alle Teilnehmenden mussten einen Hindernisparcours überwinden.

Über u nseren Feuerhügel g ing es in den spektakulären Windkanal. Hier herrschten je nach A lter der z u Ü berstellenden e xtreme Windgeschwindigkeiten. Manchen Gerüchten z ufolge sollen sogar einige Gegenstände & Agrarprodukte mitgerissen worden sein. Danach g ing es weiter z u einem sehr dickflüssigen Schlammbecken, wo

jede:r nach dem Motto: „Mut f ür Matsch“ durchtauchte. Der k rönende Abschluss bildete das Eisbad, das nach den ganzen A nstrengungen sicher eine willkommene Abkühlung war.

Im A nschluss z ur Ü berstellung feierten w ir unser Startfest bei herrlichem Sonnenschein. Ein herzliches Dankeschön geht a n d ie Gilde f ür d ie Bewirtung u nd a n DJ Marco f ür d ie musikalische Unterstützung.

Hip Hip Hurra und ab ins neue Pfadijahr

Wichtel & Wölflinge

Guides

&Caravelles

Explorer
Ranger & Rover

Neulinge bei der Gilde

FOTOSHOW

Noch einmal z urückblicken u nd a n d ie schöne Zeit in St. Georgen denken: Zu d iesem A nlass t ra­

fen wir uns am 11. Oktober im Vinomna­saal z ur g roßen Fotoshow. A lle K inder, Jugendlichen, Eltern, Freunde u nd Unterstützer des Großlagers waren eingeladen. Gemeinsam schwelgten wir in Erinnerungen, lachten v iel u nd t auchten noch einmal ins Lagerleben ein. Durch die Beiträge der Leiter:innen u nd den Auftritt des Wichtelchors w urde der Abend besonders lebendig.

Unser Staff-Küchenteam verwöhnte u ns mit köstlichen Häppchen, u nd d ie A ltpfadfinder übernahmen d ie Wirtschaft – v ielen Dank dafür!

Wir möchten d iese Gelegenheit nutzen, u m a llen Mitwirkenden des Großlagers nochmals herzlich Danke z u sagen – besonders u nseren L eiter:innen, dem Stab- und Staff-Team, den Köch:innen u nd dem Elternrat. Ohne euch w äre d ieses Abenteuer nicht möglich gewesen. Ein g roßes Dankeschön g ilt auch allen Sponsoren und Unterstützern.

Gut Pfad! Die Lagerleitung

Ihr habt die Show verpasst?

Hier zum Nachsehen:

Gruppenlager Stab & Staff

Schicht für Schicht entsteht die eigene Kerze!

Alle zwei Jahre wird unser Pfadiheim zu einem ganz besonderen Ort: Eine Woche lang duftet es nach warmem Wachs und fröhliche Stimmen erfüllen die Räume. Kinder, Jugendliche sowie ganze Familien tauchen gemeinsam bunte Kerzen. Dieser schöne Brauch, den einst Elmar Dietrich ins Leben gerufen hat, hat bei uns bis heute einen festen Platz – und die Begeisterung wächst von Jahr zu Jahr. In unzähligen Tauchgängen entstehen aus einfachem Docht und farbenfrohem Kerzenwachs echte Einzelstücke. Geduldig wird eingetaucht, abgetropft und wieder gewartet, bis schließlich Kerze für Kerze wächst – und mit ihr auch der Stolz der kleinen und großen Künstler.

Ein herzliches Dankeschön gilt unserem engagierten Kerzenziehteam aus den Familien Dietrich, Mayer, Kollmann und Eberl. Sie stehen nicht nur die ganze Woche über ehrenamtlich bereit, sondern schnitzen jede Kerze mit viel Liebe zum Detail zu einem kleinen Kunstwerk.

Viele Familien, Kindergärten und Volksschulen aus Rankweil und Umgebung besuchen uns jedes Mal, um diesen besonderen Ablauf mitzuerleben. Und das braucht auch Material: Jede Menge Kerzenwachs in bunten Farben und mehrere Kilometer Docht werden dabei verarbeitet.

Wir möchten von Herzen Danke sagen. Das Kerzenziehteam hat dieses Jahr neue Matratzen für unsere Gulmalpe und fürs Heim gekauft.

Kontonummer

Freunde & Gönner

Rankweil, im Dezember 2025

Liebe Pfadfindereltern!

Liebe Freunde und Gönner der Pfadfindergruppe Rankweil!

Der Verein der Freunde und Gönner der Pfadfindergruppe Rankweil ist kein Verein im eigentlichen Sinn, sondern vielmehr ein loser Zusammenschluss von Menschen, die ein Herz für die Pfadfinderinnen und Pfadfinder von Rankweil haben. Ohne Ihre finanzielle Unterstützung waren und sind unsere materiellen Probleme nicht zu bewältigen. Diese Hilfe ist immer mehr zu einem wesentlichen, unverzichtbaren Einnahmeteil unserer Gruppe geworden.

Wir, die Leiterinnen und Leiter der Pfadfindergruppe Rankweil haben früher versucht, die finanziellen Erfordernisse der Gruppe darzulegen, haben die Heizkosten, die Kosten für Strom und Instandhaltung etc., die Anschaffung von Zelten und Lagermaterial, die Gruppenzeitung und vieles mehr angeführt. Hiezu gehört auch die Unterstützung von Familien, die finanziell nicht in der Lage sind die Lagerkosten zu bezahlen. Mit dieser Aufstellung wollten wir verständlich machen, wofür wir dieses Geld brauchen.

Wir glauben, dass es keinen Sinn hat, wenn wir diese umfangreiche Aufzählung an dieser Stelle vornehmen. 280 Kinder und Jugendliche benötigen eine Infrastruktur, die sehr viel Geld kostet, was wohl im Einzelnen nicht begründet werden braucht.

Unsere Unabhängigkeit - ein wesentliches Merkmal der Pfadfinderinnen und Pfadfinder - lässt es umso mehr notwendig sein, auch auf diesem Weg die nötigen Geldmittel zu beschaffen.

Wir sind sicher, Ihr Verständnis für unsere finanziellen Probleme zu haben und glauben, dass es für Sie ebenso wie für uns wichtig ist, unsere Arbeit fortsetzen zu können.

AT31 3742 2000 0716 4189

PFADFINDERGRUPPE RANKWEIL

Im Vertrauen auf Ihre Unterstützung mit freundlichen Grüßen Elternrat, Leiter und Leiterinnen der Pfadfindergruppe Rankweil

Danke an unsere Freunde und Gönner

Ein ganz herzliches Dankeschön für die langjährige Treue bei unseren Freunden und Gönnern - ganz besonders für jene, die schon mehr als ein Vierteljahrhundert zeigen, dass ihnen die Pfadfindergruppe Rankweil am Herzen liegt.

10 Jahre

Harald Regensburger

Daniela Novak

Annemarie Sutterlüty

Alexandra Helbock

Gabriele Mündle-Stopinski

15 Jahre

Ing. Rainer Mück

20 Jahre

Thomas Gstach

Melitta Dietrich

Mag. Werner Friebe

25 Jahre

Klaus Latzer

Markus Reichart

Ringo Schieder

Elmar Bickel

Elmar Paulitsch

Rosmarie Gmeiner

Mag. Christian Kopf

30 Jahre

Andrea Anna Kopf

Traudl Fröhlich

Mag. Bruno Piazzi

Roman Stopinski

Renate Vonblon

35 Jahre

Konrad Schlömmer

Mag. Gerhard Blaickner

Anna Hartner

40 Jahre

Helmut Salamon

Renate Schabus

Peter Röbisch

45 Jahre

Herwig Hefel (†)

Robert Marte

50 Jahre

Erich Rauch

Sie haben sicher nicht vergessen…

Ihren Beitrag als Freund und Gönner der Pfadfindergruppe Rankweil einzuzahlen?

Konto bei der Raiffeisenbank Montfort

IBAN AT31 3742 2000 0716 4189

Pfadfindergruppe Rankweil

Jahresstart bei den Rankler Wichteln

Die Wichtel sind mit viel Elan ins neue Pfadijahr gestartet. Gleich zu Beginn erfolgte die Einteilung der R inge, u nd dabei entstanden f ünf bunte K leingruppen in den Farben Rot, Gelb, Grün, Blau und Weiß.

Auch d ie ersten Grundfertigkeiten w urden aufgefrischt: Die Wichtel haben d ie A rm- u nd P feifzeichen kennengelernt u nd geübt. Zum Abschluss der ersten beiden Heimstunden stand noch eine Hausrunde durch das P fadiheim a m P rogramm. Dabei konnten d ie K inder d ie verschiedenen R äume u nd Treffpunkte kennenlernen, d ie w ir über das Jahr verteilt immer wieder für unser Programm brauchen.

Ein neuer k unterbunter Haufen lustiger, motivierter u nd f röhlicher Mädchen – w ir Wichtelleiter:innen freuen uns schon jetzt enorm auf ein ereignisreiches Jahr mit euch!

Gut Pfad Die Wichtelleiter:innen

Auf zum Oktoberfest!

Am Samstag, den 4. Oktober, verirrte sich eine Gruppe verrückter Bayern nach Rankweil ins Pfadiheim zu den Wichteln.

„Wo samma denn do hint’rglandt? Wo san d’ Weißwürscht, d’ Brezn u nd d’ Maßkrüag? Mia wollt’n doch auf d’ Wiesn z um Oktoberfest!“ – offenbar hatte sich der Fahrer mehrmals ordentlich verfahren.

Doch d ie Wichtel w aren bestens vorbereitet: Schon z u Beginn der Truppstunde erschienen sie in bunten Dirndln u nd mit hübschen Flechtfrisuren. So wurde das Oktoberfest k urzerhand nach R ankweil geholt – u nd das f röhliche Treiben konnte starten.

Die Mädchen zeigten beim Dosenschießen ihre Treffsicherheit u nd bewiesen beim Maßkrugstemmen echte K raft. Mit v iel Geschick meisterten sie eine Hula-Hoop-Herausforderung, bei der sie von A nach B gelangen mussten, ohne den Boden z u berühren. Für d ie Feinschmecker gab es außerdem eine Blindverkostung, die die Geschmacksnerven ganz schön herausforderte.

Zum Abschluss w urde noch getanzt, gelacht – u nd natürlich das genossen, was auf keinem Oktoberfest fehlen darf: f rische, w arme Brezeln.

Alles in allem ein rundum gelungener Nachmittag. Wir f reuen uns schon aufs nächste Mal – oder, w ie d ie Bayern sagen w ürden: „Pfiat enk und bis boid!“

Gut Pfad

Die Wichtelleiter:innen

Mit Vollgas ins neue Pfadijahr!

Wie jeden Herbst, aber mit noch mehr Energie und strahlenden Gesichtern, starteten unsere Wölflinge ins neue Pfadijahr! Schon in den ersten Stunden war klar: Hier wird’s laut, wild und lustig. Auf dem Programm stand erst einmal Kennenlernen untereinander, das Pfadiheim entdecken, den Schafplatz und natürlich am wichtigsten: den Wald.

Bei Spielen, kleinen Aufgaben und Entdeckungstouren lernten die Kinder, was Pfadi wirklich bedeutet. Draußen sein egal, was der Wetterbericht sagt! Die Wölflinge stürzten sich mit vollem Eifer ins Abenteuer und zeigten, dass echte Pfadis kein Problem damit haben dreckig zu werden. So ging’s voller Tatendrang und mit jeder Menge Motivation ins neue Pfadijahr.

Leitwolf vs. Hilfsleitwolf

Ein Highlight des Jahres war natürlich wieder das Leitwolflager, unser großes Dankeschön an unsere fleißigen Leit- und Hilfsleitwölfe. Nach der Truppstunde hieß es, Rucksäcke schnappen und ab ins Lager.

In der Hütte a ngekommen, w urden z uerst d ie Schlafplätze bezogen u nd dann gleich d ie erste Challenge gestartet. Das k lassische Schokispiel! Mit lautem Gelächter, v iel Einsatz u nd ein bisschen Chaos w urde u m d ie heiß begehrte Schokolade gekämpft, bis sie schließlich komplett f reigelegt u nd verzehrt w ar.

Zur Stärkung gab’s danach selbstgemachte Wraps, bevor mit dem Abendprogramm so richtig losgelegt wurde. Beim epischen Duell „Leitwolf vs. Hilfsleitwolf“ t raten d ie Teams in verschiedensten Challenges gegeneinander a n, von A llgemeinwissen, über Geschicklichkeit, bis Durchhaltevermögen w ar a lles dabei. Es w urde gestaunt, gerätselt u nd gelacht, bis a m Ende d ie L eitwölfe den Sieg davontrugen u nd bewiesen, w arum sie die Leitwölfe sind!

Nach so v iel Action fielen a lle müde, aber glücklich ins Bett. A m nächsten Morgen duftete es schon nach Nutellazopf und Kuchen, bevor aufgeräumt u nd noch ein bisschen über d ie Aufgaben eines Leitwolfs gesprochen wurde. Und dann hieß es auch schon wieder, ab nach Hause. Mit vollem Bauch, müden Augen und einem breiten Grinsen im Gesicht!

Der Junge mit dem Kürbiskopf

Halloween stand vor der Tür u nd bei den Wölflingen w urde es so r ichtig g ruselig. Zu Beginn w urden d ie K inder von vier mysteriösen Gestalten aus dem Gruselland begrüßt. Sie wollten d ie Wölflinge eigentlich gerade auf eine spannende Reise dorthin vorbereiten, a ls plötzlich eine seltsame Gestalt auftauchte. Ein Junge mit einem riesigen Kürbis auf dem Kopf! Die Kommunikation gestaltete sich schwierig , da niemand Kürbisch sprach. Mit w ildem Gestikulieren, lautem Geschrei und fragenden Blicken versuchte der Kürbiskopf, sich verständlich z u machen. Nach einiger Zeit w urde k lar, dass der a rme Junge im Kürbis gefangen war und dringend Hilfe brauchte. Zum Glück w ar ein genialer Zaubertrankbrauer u nter den Wölflingen, der w usste, w as z u t un w ar. Nun galt es, durch unterschiedliche Aufgaben alle Zutaten f ür den Befreiungstrank z u sammeln. Spinnenaugensaft, Schafsgravitationsumkehrplasma, Engerlingseiter u nd nicht z u vergessen das magische Verschwindemittel!

Mit vereinten K räften w urde der Zaubertrank gebraut u nd dem Kürbisjungen verabreicht. Der Junge war befreit. Damit niemand jemals w ieder in d iesem Kürbis gefangen w ird, w urde das verfluchte Gemüse selbstverständlich feierlich zerstört.

Gut Pfad, eure Wölflingsleiter:innen

GUIDES

Erste Truppstunde am 20.09.2025

Heute w ar es endlich soweit: Das neue P fadijahr hat gestartet. Mit voller Motivation t rafen w ir u ns a m 20.09.2025 u m 14 Uhr im P fadiheim. Wir Quengelix, Franzkista, Jürgen u nd Brigitte f reuten u ns darauf, mit den neuen und alten Guides nach Pfadilandia zu reisen, um alle ein bisschen besser kennenzulernen. Zum Start stellten w ir uns mit unserem Namen u nd einem Adjektiv vor, das mit demselben Anfangsbuchstaben beginnt. Anschließend spielten wir das sportliche Spiel Merkball. Danach gab es ein Arbeitsblatt, auf dem Unterschriften von verschiedenen Mädels gesammelt werden mussten – z u Aufgaben w ie z um Beispiel „… spielt ein Instrument“.

BERICHT

Der Nachmittag w ar eine Mischung aus Kennenlernspielen u nd sportlichen A ktivitäten. Zum Abschluss gab es noch eine kurze Runde Speeddating mit persönlichen Fragen, um sich noch besser kennenzulernen. Und schon war die erste Truppstunde wieder vorbei.

Gut Pfad die Guidesleiter:innen

Kornettenlager

Am Freitag den 26. September trafen wir uns a m späten Nachmittag im Heim u nd f uhren auf d ie Gulm A lpe. K aum aus dem Auto gestiegen, wurden wir von Ahmed und seinen Baustellen-Kollegen überrumpelt. Dort erfuhren wir, dass Ahmed ein sehr schlechter Mitarbeiter ist und mussten ihm helfen die Gulm Alpe abzumessen mit Marschzahlen u nd Kompass. A ls w ir fertig w aren, hatten w ir k urz Zeit u nsere Betten z u r ichten, bis es Essen gab, w underbare Marillenknödel m hhh. A m Abend haben w ir z u lauter Musik abgewaschen u nd a ngefangen das Wola f ür u nsere Patrulle z u planen. Irgendwann nach langer Zeit g ing es dann ins Traumland. A m nächsten Morgen haben uns unsere Leiter mit furchtbarer Musik geweckt. Zum Frühstück gab es w ie üblich Nutella-Zopf u nd Brot, lecker lecker. Später durften wir nochmals am Wochenendlager weiterplanen. Danach haben wir die Rechte, Pflichten und Regeln besprochen. Aufräumen mussten wir auch noch, aber das g ing ganz schnell. Nach einem wunderbaren Lager wurden wir wieder abgeholt. Dann ging es wieder nachhause. Danke f ür ein u nvergessliches L ager u nd w ir freuen uns auf ein weiteres.

Gut Pfad Maila

Ortserkundung Dornbirn

18. Oktober 2025

BERICHT

Heute t rafen w ir u ns u m 13:55 Uhr a m Bahnhof in R ankweil, mit Hemd u nd Tüachle. Nachdem a lle da w aren, gab es d ie Auflösung, es g ing nach Dornbirn auf Ortserkundung. In Dornbirn a ngekommen, gab es eine k urze Erklärung, dann g ing es voller Motivation in k leinen Gruppen los. Es w urden fleißig Fotos gemacht, Gegenstände getauscht, Aufgaben gemacht u nd Unterschriften gesammelt. Um ca. 16:20 t rafen w ir u ns dann a lle w ieder a m Marktplatz, wo kurz erzählt wurde, wie es war. Dann machten wir uns alle zusammen w ieder auf den Weg zum Bahnhof. Kurze Zeit kamen wir wieder am Bahnhof in Rankweil a n. Nach der Abmeldung, war die Truppstunde dann auch schon wieder vorbei.

Gut Pfad! Die Guidesleiter:innen

Späher in Ausbildung bei den Bremer

Stadtmusikanten

Die Späher trafen sich um 14 Uhr im Pfadiheim. Dort begann die Anmeldung, u nd danach startete Moritz mit einem A nfangsspiel: A lle mussten gemeinsam auf einer Plane stehen, die anschließend umgedreht werden sollte – ohne dass jemand herunterfällt.

Danach w urden d ie Späher in v ier Teams eingeteilt, d ie jeweils u nterschiedliche Posten besuchten. Bei einem Posten lernten sie, sich blind im Wald zurechtzufinden – eine Fähigkeit, die einen Bremer Stadtmusikanten schließlich auszeichnet.

Kornettenlager Späher

Die Späher-Kornetten fuhren am 4.–5. Oktober auf d ie Gulmalpe in Ü bersaxen. Zuvor w urden sie jedoch um 14 Uhr im Pfadiheim von Zombies empfangen. Auf der Gulmalpe angekommen, machten sie sich mit verschiedenen Hilfsmitteln der menschlichen R asse vertraut, w ie e twa Verbänden oder Maßnahmen gegen Erfrierungen.

Am Abend durfte jeder seine eigene P izza belegen, u nd z um Abschluss des ersten Tages w urden mehrere Runden Verstecken im Dunkeln gespielt.

Am z weiten Tag beschäftigten w ir u ns mit der Planung des kommenden Wochenendlagers. A nschließend w urde d ie Hütte geputzt u nd f ür d ie Abreise gepackt. Gegen 12 Uhr waren alle wieder im Pfadiheim.

Gut Pfad! Die Späher-Leiter:innen

Buntes und Kreatives Caravelles WOLA

An einem Wochenende im November trafen sich die Caravelles zu einem farbenfrohen und stimmungsvollen Wochenendlager unter dem Motto „Neon Disco Party“. Schon beim Treffpunkt am Freitagabend war die Vorfreude spürbar: Zur Begrüßung gab es einen erfrischenden Cocktail-Empfang, der sofort für gute Stimmung sorgte und das Wochenende im wahrsten Sinne des Wortes zum Leuchten brachte.

Im Anschluss wurden wir in Kleingruppen eingeteilt, denn direkt danach stand das große Kochduell auf dem Programm. Jede Gruppe hatte die Aufgabe eine Vor-, Haupt- und Nachspeise zuzubereiten – und das Besondere daran: Die Gerichte mussten jeweils die Gruppenfarbe kreativ widerspiegeln. Ob durch farbige Zutaten, fantasievolle Dekoration oder besondere Präsentation – der Einfallsreichtum kannte keine Grenzen.

Nach der Planung wurde natürlich auch gemeinsam gekocht. Überall duftete es, wurde geschnippelt, probiert und gelacht. Am Ende entstand ein beeindruckendes Buffet, das nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch ein echtes Highlight war.

Der Abend fand seinen Abschluss bei einem bunten Ausklang mit Disco-Musik. Beleuchtet von Neonlichtern und umgeben vom fröhlichen Treiben der Gruppe wurde getanzt, gefeiert und der Tag stimmungsvoll beendet. Der Samstag begann mit einem gemütlichen Frühstück, bei dem sich alle stärken und in Ruhe in den Tag starten konnten. Danach folgte ein abwechslungsreicher Block aus Kreativ-Workshops. Zur Auswahl standen Sonnenfänger basteln, Naturkränze binden, Analogfotografie, Pinnwände gestalten

Ein großes Dankeschön geht dabei an unsere zwei freiwilligen Helferinnen, die uns mit viel Engagement und fachlicher Expertise durch die Workshops begleitet haben. Dank ihnen konnten alle etwas Neues ausprobieren und kreative Erinnerungsstücke mit nach Hause nehmen.

So klang ein Wochenende voller Farbe, Gemeinschaft und kreativem Austausch aus. Die Neon Disco Party wird uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben – als ein Lager, das nicht nur geleuchtet, sondern auch viele Herzen zum Strahlen gebracht hat.

Gut Pfad, die Caravelles

Startlager der Explorer

Unsere Reise begann mit der Zugfahrt nach Schlins, gefolgt von einer Busfahrt hinauf zum Dünserberg. Den letzten Teil des Weges wanderten wir zu Fuß, ungefähr eine Stunde lang, bis wir schließlich bei der Gulmalpe ankamen. Dort verstauten wir unsere Rucksäcke. Draußen erwartete uns ein gemütliches Feuer sowie unseren selbst gebauten Hot-Pot, die wir natürlich gleich ausprobieren wollten. Wir verbrachten den Nachmittag damit, zu spielen, miteinander zu reden und die entspannte Atmosphäre am Feuer zu genießen. Es dauerte nun mal bis das Wasser die richtige Temperatur hatte.

Am Abend gab es leckere Spaghetti zum Essen, die wir gemeinsam gekocht haben. Danach gönnten wir uns etwas Feines zu trinken und ein angenehm warmes Bad, bevor wir uns bettfertig machten. In so einer warmen Suppe lässt es sich nun mal gut aushalten. Es wurde gelacht, geplaudert und geplantscht. Nach dem Zähneputzen legten wir uns schlafen und ließen den erlebnisreichen Tag in Ruhe ausklingen.

Am nächsten Morgen frühstückten wir gemeinsam und räumten anschließend die Hütte auf. Draußen versammelten wir uns im Kreis, bevor wir uns zu Fuß auf den Weg nach Rankweil machten. Dort angekommen, verabschiedeten wir uns voneinander und gingen nach Hause. Das Startlager war ein schönes Erlebnis voller Gemeinschaft, Natur und guter Stimmung.

Gut Pfad, die Explorer

Ranger Truppstunden

Hier haben wir ein paar Eindrücke was die Ranger dieses Pfadijahr schon für tolle Programmpunkte hatten.

B steht für basteln aber auch für Billard :)

Auf zum Flohmarkt!

Raclette ist sooo lecker

Ob eines der Mädchen wohl ein Werwolf ist?

Gut Pfad die Ranger

RANGER

Ein Ausflug in die Bergwelt der Region

Circa 65% der Landesfläche Österreichs sind von den Alpen bedeckt. In Vorarlberg verhält es sich recht ähnlich, wo circa zwei Drittel der Fläche über 1000m Seehöhe liegen. So machen wir dem Spitznamen der Alpenrepublik alle Ehre. Grund genug für die Rover, ihr Startlager in der Bergwelt der Region zu verbringen.

Samstags um 9 Uhr trafen sich vorerst 6 motivierte Rover und Leiter im Pfadiheim. Nach einem Guten-Morgen Kaffee und kurzem Pallaver ging es auch schon los. Während die eine Gruppe den obligatorisch Verschlafenen abholte, begab sich die andere bereits nach Satteins, um den Einkauf zu erledigen. Hier landete alles im Einkaufswagen, was man für ein geselliges Hüttenwochenende braucht.

Nach kurvenreicher Weiterfahrt waren wir auch schon am Wanderparkplatz Rothenbrunnen angekommen, wo wir den Proviant verteilten und uns auf den beschwerlichen Anstieg Richtung Biberacher Hütte machten. Doch die Mühen waren nicht umsonst, denn als wir zur Mittagszeit an der Alpe Ischgarnei ankamen, warteten angenehme Temperaturen, ein überwältigendes Panorama und leckere mitgebrachte Jause auf uns.

Nach getaner Rast waren die Energiespeicher wieder gefüllt und die verbleibenden Höhenmeter Richtung Biberacher Hütte vergingen wie im Flug. Dort angekommen bezogen wir unser Quartier, den Winterraum. Doch so lange die Sonne uns noch wärmte verbrachten wir die Zeit draußen bei einem Spaziergang, Spikeball und Pallaver.

Nach einem spektakulären Sonnenuntergang machten wir uns ans nächste Highlight des Wochenendes: Schnitzel und fritierte Aubergine auf 1846 m.ü.A. Wir ließen den Abend noch gemütlich bei Kartenspielen und Kaltgetränken ausklingen und bewunderten immer wieder den spektakulären Sternenhimmel der mondlosen Nacht.

Am nächsten Morgen war es an der Zeit, den Winterraum auf Vordermann zu bringen. Nachdem wir dies erledigt hatten, machten wir uns an den Abstieg. Gegen Mittag waren wir wieder im Pfadiheim und verabschiedeten uns mit Muskelkater, tollen Erinnerungen und einem „Nun Freunde“ voneinander.

Gut Pfad

Die Rover

Die PWA’ler tanzen beschwingt in den Herbst

Über eine Zeitspanne von fast 40 Jahren fand alljährlich der legendäre PWA Ball statt. Veranstaltet von allen PWA-Gruppen im Land. Da diese Abendveranstaltung für unsere Gruppenmitglieder zunehmend beschwerlicher wurde, haben wir uns im vergangenen Jahr, nach einer mehrjährigen Pause entschlossen, ein ähnliches Format anzubieten. Wir alle haben den Ball immer sehr genossen, alle hatten Spaß mit den Showeinlagen und tanzten beschwingt durch den Abend. So entstand die Idee, einen „Tanz im Oktober“ zu organisieren. Am Nachmittag beginnend bis in den frühen Abend, in kleinerem Rahmen, aber auch mit Showeinlagen und kleiner Tombola – klein, aber fein.

Eine Konstante ist über viele Jahre geblieben. Unser Musiker Rainer – in geänderten Formationen – aber noch immer unter dem Namen „Jackpot“ – spielte er heuer mit Jessica für uns auf.

So trafen am 18.10.2025 unsere knapp 200 Gäste ab 15:00 Uhr im Vinomnasaal ein. Kaum waren die ersten Klänge der Musik ertönt, wurde die Tanzfläche gestürmt. In den Tanzpausen unterhielten uns die PWA Gruppen aus Dornbirn (Kunterbunt) und Wolfurt (Tiger) mit schmissigen Einlagen. Im dritten Showblock präsentierte die Trachtengruppe Rankweil volkstümliche Kreistänze. Zum krönenden Abschluss ihrer Vorführung wurde die Aufforderung ausgesprochen: „wer traut sich mit uns zu tanzen“ – schwupp, war die Bühne übervoll – die vorgesehenen Tanzschritte konnten kaum mehr durchgeführt werden. Die haben wohl nicht mit so viel Spontanität gerechnet.

Zum Abschluss unserer Tanzveranstaltung wurden im Rahmen einer kleinen Tombola noch ein paar Preise verlost. Im Anschluss haben sich alle wieder glücklich und zufrieden auf den Nachhauseweg gemacht. Es war wieder eine schöne und gelungene Veranstaltung, welche 2026 weitergeführt wird. Saal und Musik wurden bereits gebucht.

Mit fünf Neu-Zugängen bei der Überstellung starten wir Altpfadis ins Pfadijahr 25/26. Herzlich willkommen Simon, Christian, Konstantin, Lukas und Johannes. Gut Pfad.

Auf einen guten Start :)

BELLA ITALIA

Buonasera, signore e signori, benvenuti alla serata italiana…………..

Wer italienisches Flair, die italienische Küche und Musik liebt, war genau richtig am 31.10. im Pfadiheim. Während andere Gruselstimmung zu Halloween hatten, verbrachten wir einen Abend ganz im Zeichen unseres südlichen Nachbarlandes, natürlich mit Dresscode in den drei Nationalfarben grün, weiß und rot.

Nach dem Aperitif teilten wir uns in kleine Gruppen, schließlich gab es vor dem Essen einiges zu tun. Das Vorbereiten der Vorspeise, Hauptspeise und der Nachspeise inkl. Tischdeko im Team zur Musik von ua. Gianna Nannini und Eros Ramazotti machte enorm Spaß. Die Nudeln machten wir mittels einer Nudelmaschine selbst.

Ein kleiner Einblick in unseren Menüplan: Mozzarella mit Tomaten, selbstgemachte Ravioli mit verschiedenen Füllungen, zahlreiche Saucen und zu guter Letzt eine süße Nachspeise - Italienfans kamen voll auf ihre Kosten. Vielen Dank an das Organisationsteam für diesen gelungenen Abend.

Gut Pfad Stefan

Start ins neue Gildejahr und neue Gildemitglieder

Das Pfadfinderjahr 2025/2026 begann offiziell am Samstag, den 13.9.2025 mit der Überstellung und dem Startfest. Die Besucher genossen bei strahlendem Wetter und toller Musik den Nachmittag.

Sie wurden wieder von unseren Gildemitgliedern kulinarisch mit Grillwurst, Leberkäs, pikanten und süßen Omeletts, verschiedensten Getränken sowie vielen leckeren Kuchen verwöhnt.

Erstmals in der Geschichte der Gilde wurden auch neue Gildemitglieder zu uns überstellt und durch den anspruchsvollen Parcours geschickt. David, Nadine, Markus, Santina, Hauy und Rolly haben ihre Aufgabe bravourös gemeistert. Wir freuen uns natürlich sehr über die Verstärkung und heißen sie herzlich willkommen in unserer Gildengemeinschaft.

Vielen Dank an die vielen fleißigen Hände, die diesen tollen Nachmittag erst ermöglicht haben. Und so konnte der Abend gemütlich ausklingen.

Herbstclubabend

Im September haben wir mit intensiven Arbeitseinsätzen wie Heimputz und Bewirtung beim Startfest begonnen. Daher genossen wir den gemütlichen Herbstclubabend am Freitag, den 3.10.2025 umso mehr. Zahlreiche Gildemitglieder ließen sich Pellkartoffeln mit Käse, vielen verschiedenen Aufstrichen, Süßmost und Most schmecken. Christl stellte noch das Gildeprogramm bis Anfang Jänner vor. Bei gemütlichen Gesprächen ließen wir den feinen Abend ausklingen.

Das Wandern ist der Gilde Lust

Dass unser Kassier und Wanderführer Herbert einen ausgezeichneten Kontakt zum Wettergott hat, zeigte sich nicht nur bei der Überstellung, auch bei unserer Herbstwanderung am Samstag, den 25. Oktober war uns Wetterglück beschieden. Die Wanderung führte uns von Viktorsberg zur Alpe Almein über offene Almwiesen, durch den Klosterwald und über die Letzte, mit herrlicher Aussicht, zurück zum Hotel Viktor. Im Restaurant konnten wir dann entspannt und in gemütlicher Runde ein feines Mittagessen verspeisen. Mit einem Ständchen ließen wir Christian Matt hochleben, da er an diesem Tag seinen Geburtstag feierte. 25 Gildemitglieder waren mit dabei und bedankten sich bei Herbert für die perfekt organisierte Wanderung.

Christl

„Palliativ

care goes Gilde“

Die Palliativstation in Hohenems wird oft als „Sterbestation“ bezeichnet und ist daher für viele ein Tabuthema, von dem sie nichts hören wollen, dennoch folgten 30 Gildemitglieder der Einladung.

Tanja Bickel arbeitet seit einigen Jahren auf dieser Station und hat uns am Donnerstag, den 13. November 2025 „ihre“ Station mit einem Vortrag vorgestellt. Sie hat uns erklärt, dass ein schmerzfreies Sterben in Geborgenheit und dem Erhalt der Würde des Menschen ein wesentlicher Bereich der Palliativstation ist, dass aber 61 % ihrer PatientInnen wieder entlassen werden können, entweder in häusliche Pflege oder in ein Heim.

Aus ihren Erzählungen und Geschichten haben wir gespürt, dass der Mensch mit seinen seelischen, körperlichen, sozialen und spirituellen Bedürfnissen im Mittelpunkt steht. Mit viel Herzblut und Begeisterung hat sie an einigen Einzelschicksalen veranschaulicht, wie vielfältig und umfangreich sich das Team der Palliativstation für seine PatientInnen einsetzt.

Liebe Tanja, herzlichen Dank für die berührende und spannende Einführung in die Arbeit der Palliativstation.

Glückwunsch zum runden Geburtstag

Edith Piazzi

Edith hat bereits 2003 ihr Gildeversprechen beim Landespfadfinderheim Neuburg abgelegt. Bei der JHV am 23. März 2012 hat sie von Eugen Herburger das Amt des Schriftführers übernommen. Ihre Talente als Lehrerin – Genauigkeit und Freude an der Gestaltung - sind perfekt für diese Aufgabe und sie erfüllt sie auch bis heute mit viel Einsatz und Begeisterung.

Bei der JHV am 14.04.2023 wurde ihr für ihr Engagement der silberne Weberknoten der Pfadfindergilde Österreichs überreicht.

Gemeinsam mit ihrem Mann Bruno unternimmt sie abenteuerliche Reisen, die sie in alle Ecken dieser Welt führen. Wir verdanken ihnen wunderbare Reiseberichte mit köstlichen Speisen aus dem jeweiligen Reiseziel, ob Empanadas oder Straußengulasch.

Wir gratulieren Edith herzlich zu ihrem 70sten Geburtstag, den sie im Dezember gefeiert hat und freuen uns schon auf viele weitere gemeinsame Erlebnisse.

Pfadis bringen das Licht aus Bethlehem!

Wir wollen mit dir die Welt ein wenig verändern.

Am 24. Dezember vormittags bringen wir das Friedenslicht in jedes Haus.

Wir laden alle herzlich ein, uns an einem der Stände zu besuchenvon 9:00 bis 12:00 Uhr:

ADEG Aktiv Markt Kogler

Radhaus Rankweil

Gärtnerei Rauch

Rathaus

Frohe Weihnachten und ein gesegnetes Neues Jahr wünscht die Pfadfindergruppe Rankweil

Deine Lehre bei Rondo ab 2025: lehre.rondo-ganahl.com

Verpackungstechniker/in Industriekaufmann/frau Papiertechniker/in

Elektrotechniker/in Metalltechniker/in Prozesstechniker/in

Betriebslogistikkaufmann-/frau IT-Systemtechniker/in Applikationsentwickler/in – Coding

Vorname Nachname Adresse 6830 Rankweil

Österreichische Post AG

SM 23Z043935 S

Pfadfindergruppe Rankweil, Postfach 3, 6830 Rankweil Bei Unzustellbarkeit retour

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