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Mampfla 202504 Blaulicht und Knoten

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Mitteilungsblatt der Pfadfindergruppe Rankweil · 42. Jahrgang · Heft 3 · April 2025

Blaulichttag


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Rankweil

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INHALT

April 2025 Zuversicht Unternehmungsgeist Sportlichkeit Ausdauer Mut Meinungsvielfalt Einigkeit Nützlichkeit Hilfsbereitschaft Abenteuerlust Lachen Tüchtigkeit

THEMEN Knoten und Bünde........................................2 Bühne frei!...................................................... 12 Hl. Georg........................................................27 Allerlei............................................................ 60 AUS DER GRUPPE Stufengespräche......................................... 13 Faschingsfeier............................................... 14 Kellerfest........................................................ 16 Thinkingday 2025: Blaulichttag.............. 18

WICHTEL & WÖLFLINGE Wichtel WILA: Ab in den Süden!.......... 28 Wölflinge WILA: Mallorca-Feeling........ 31 GUIDES & SPÄHER Guides MÄDN/ WILA 2025.................... 34 Späher WILA................................................ 38 CARAVELLES & EXPLORER WOLA und Faschingsparty CaEx......... 40 Explorer......................................................... 42 RANGER & ROVER Gemeinschaft ............................................. 43 RaRo Landesaktion.................................... 46 PFADFINDER WIE ALLE Kaffeekränzle / Reck dick....................... 48 Wettbewerbe / Faschingsparty............ 50 ALTPFADFINDER

Herausgeber: Pfadfinder:innengruppe Rankweil/ Vorarlberg, Herstellung: Peter Mück, Maria Mück, David Huber, Conny Domig-Ströhle, Gestaltung: Marco Weiß, Priska Frick-Reichart, Caroline Dietrich E-Mail: mampfla@pfadi-rankweil.at Druck: Thurnher Druckerei Ges.m.b.H., Rankweil. Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier.

Wenn ENGEL reisen / Schneeschuhe. 54 Vollmondspaziergang................................56 GILDE „AKTIV“ Dreikönigstreffen / Super-Bingo...........57 RFL / Der Berg ruft.....................................59 1


KNOTEN & BÜNDE

Das waren größere Steine, die zusammengebunden nach laufenden Tieren geworfen wurden, um diese zu Fall zu bringen, und Überreste davon wurden an Siedlungsorten gefunden, die mindestens 500.000 Jahre alt sind. Knoten als Werkzeuge hatten jedoch keine lange Lebensdauer, erst aus der Zeit nach der letzten Eiszeit, als der frühe Mensch heutigen Typs, der Homo sapiens, sich vor 10.000 Jahren bis 8.000 Jahren dem Ackerbau zuwandte, gibt es Zeugnisse. Es wurden zwar keine Spuren der Seile selbst gefunden, die längst verrottet sind, es gibt aber Nachweise für ihren Gebrauch. Der größere Hebelarm der Stielaxt wurde gebraucht, um Bäume zu fällen und um für den Hausbau und das Errichten von Zäunen Pfosten zuzuhauen, die dann zusammengebunden wurden. Zusammengebundene Balken schützten vor der Kälte, dienten dem Bau von Flechtzäunen und wurden gebraucht, um Haustiere am Weglaufen zu hindern.

Herkunft, Geschichte und Verwendung Die Menschen mussten seit jeher Dinge verbinden und zusammenlaschen. Diese Verbindungen müssen durch Knoten gesichert werden. Wie kam es also zu den Knoten? Der Faustkeil, ein geformter Stein, der in der Hand gehalten wird, war das wichtigste Schneidwerkzeug im mittleren und späten Pleistozän (vor 1,8 Millionen bis vor 11.000 Jahren). Weil der Keil in der Hand gehalten wurde, war kein Laschen erforderlich. Das Knoten und Laschen wurde wahrscheinlich zuerst durch den Homo erectus (von vor 1,2 Millionen bis vor 400.000 Jahren) angewendet, um zusammengesetzte Werkzeuge und transportable Unterkünfte herzustellen. Diese Techniken und Werkzeuge wurden durch den Homo neanderthalensis (vor 200.000 Jahren) weiterentwickelt. Auch wurden sie verfeinert durch das Jagen mit der Bola in Afrika und Asien. 2

Ledersteifen wurden schon in der Altsteinzeit (vor 2 Millionen Jahren) benutzt, um haltbare Verbindungen und sichere Befestigungen herzustellen.

Durch die Entwicklung des Rades in der späteren Bronzezeit (vor etwa 3.500 Jahren) erhielt deren Gebrauch einen weiteren Aufschwung. Verknotete Lederstreifen dienten als flexible Verbindungen an den Karren und Streitwagen. Ohne sie hätten die festen Verbindungen des Holzes zu vielen zerbrochenen Karren auf den holprigen Straßen und Wegen geführt. Das Knoten erweiterte die Möglichkeiten für die Herstellung von Werkzeugen und ermöglichte auch, Häute für Zelte, einfache Kleidung und Schuhe zusammenzuhalten. Fertigkeiten wie das Fischen und das Weben entwickelten das Knoten weiter und erhöhten den Bedarf an festen und doch geschmeidigen Materialen, die mit Knoten zusammengefügt werden konnten.


Das Aufkommen einfacher Boote von der Alt- bis zur Jungsteinzeit (vor 2 Millionen bis vor 10.000 Jahren) war besonders bedeutsam für die Entwicklung der Seilherstellung. Küstennahe und später auch Übersee-Fahrten wurden mit Fellbooten gemacht; dazu wurden Tierhäute über hölzerne Gestelle gezogen. Das Zusammennähen mit Sehnen und Lederstreifen sowie das Zusammenlaschen mit Zedernrinde wurde eine eigene Kunst. Im großen Zeitalter der Segelschiffe von 1.600 bis 1900 n. Chr. verbreitete und vereinheitlichte sich die Praxis des Knotens in der ganzen Welt. Um die Haltbarkeitsdauer zu erhöhen musste Leder durch andere, wasserfeste Materialien ersetzt werde. Neue Fasern und neue Verarbeitungsweisen bekannter Fasern führten zu neuen Methoden, Knoten in glattes Tauwerk zu machen. Die Entwicklung von Schiffen mit Masten und Segeln (wie das Corracle, ein Rundboot, oder das irische Curragh) machte für die Takelagen stehendes Gut notwendig, das stark war und der Abnutzung auf längeren Reisen standhielt. Segeltrimm und Segeleinstellung machten unterschiedliche Tauwerksmaterialien und Knoten erforderlich, die im laufenden Gut haltbar sind. Heute werden auf Hightech-Rennyachten immer neue Materialien und Knotentechniken entwickelt. Mit dem zunehmenden Gebrauch von Knoten kam die Forderung nach neuen flexiblen Materialien, die in Bezug auf Dehnbarkeit und Last das Gleiche oder Besseres leisten konnten als die alten. Die Grenzen von Pflanzenfasern, Tiersehnen, Lederstreifen und anderem, seilähnlichen, halb-flexiblen Material machten verbesserte Fasern notwendig. Verdrillte Bündel langer Pflanzenfasern schienen besser zusammenhalten und stärker zu sein als glatte, einfache Stränge. Diese Technik verbesserte die Haltbarkeit, die Flexibilität und es war möglich, längere Seile herzustellen, als es sonst mit Naturfasern möglich war. Das Reepschlagen war geboren.

KNOTEN & BÜNDE Baumwolle, Seide, Hanf, Sisal, Manila, Kokosfasern und andere Naturprodukte waren die ersten Fasern zur Herstellung von Seilen. In geringerem Maß wurden auch Haare von Menschen und Tieren für den praktischen Gebrauch und für dekorative Arbeiten benutzt, aber bei allen Materialien war das Verfahren, dünne Fasern zusammenzudrehen, kennzeichnend. Die Weiterentwicklung des Tauwerks in den vergangenen etwa eineinhalb Jahrhunderten, von der Erfindung des Stahlbauwerks in der Mitte des 19. und des Nylons zu Beginn des 20. Jahrhunderts, hat die Kunst und das Handwerk des Knotens entscheidend beeinflusst. In den letzten dreißig Jahren haben neue Entwicklungen monofile Leinen hervorgebracht, deren mögliche Länge fast unbegrenzt ist: Neuartige Herstellungstechniken haben die Haltekraft erhöht, das Vorerhitzen und Vorrecken haben die Dehnfestigkeit der modernen Superfasern, die haltbarer als Stahl sind, in jeder vorkommenden Stärke verbessert. Ganz abgesehen von der Funktionalität haben Knoten auch zum Schmuck von Stein, Holz, Metall und Glas in Kirchen, öffentlichen Gebäuden und Familienwappen beigetragen. Keltische Knotenarbeiten gehören zu den Zierformen, die zum Schmuck von Büchern, Steinkreuzen, Juwelen, Schwertgriffen und Lederarbeiten dienen. Dazu kommen das koreanische Maedup, die chinesischen Zierknoten, das japanische Hanamusubi und eine Vielzahl neuer Schmucktechniken und -formen. Die Knotenschnüre der Inka, die Quipus, sind zwar nicht so dekorativ, sie trugen aber dazu bei, durch Kommunikation und historische Überlieferung eine große Nation zusammenzuhalten. Die Kniffligkeit der Knoten fasziniert gleichermaßen Naturwissenschaftler und kleine Kinder: Aus unterschiedlichen Gründen erfreuen sie sich an Knoten mit malerischen Namen und vielfältigen Formen - man denke an den Türkenbund, die Affenfaust und die Henkerschlinge. 3


KNOTEN & BÜNDE Mathematiker schätzen die Möglichkeiten, die Geometrie und Form mathematischer Knoten in Raum und Zeit und die Stringtheorie zu untersuchen. Kinder wollen wissen, wie man die Knoten macht. Sie haben wenig oder gar keine Furcht vor den Schwierigkeiten und sehen die Verschlingungen als etwas, was sie selbst beherrschen und benutzen wollen. Die forensische Untersuchung von Knoten hilft dem Kriminalisten, mehr über die Umstände eines Verbrechens an der Art der Verschnürung zu erkennen. Wer Knoten forensisch untersucht, wird durch Vergleiche mit früheren Verhaltensmerkmalen, der Fingerfertigkeit von Tätern und manchmal auch deren Schnelligkeit oder Hast zu Erkenntnissen kommen. Die Information kann den Kriminologen wichtige Schlüsse zu Ermittlung von Tätern liefern.

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Knoten können in der Chirurgie oder bei Rettungsdiensten Leben retten. Knoten haben auch ihren Platz in der Luftfahrt (Verbindung von Steuerseilen), im Bauwesen (Verbindung von Gerüsten), in der Seefahrt, beim Segeln und Fischen, beim Zelten und Klettern, in Dekoration und Mode (Makramée), in der Elektroinstallation (Ziehen von Kabeln), im Hoch- und Tiefbau (Brücken und Kräne), bei Pferdegeschirren, Peitschen und beim Lasso werfen, beim Buchbinden und bei künstlerischen Handarbeiten, in der Höhlenforschung, beim Modellschiffbau und bei Saiteninstrumenten, um nur einige Gebiete zu nennen. Quelle: Delius Klasing Verlag GmbH; D-Bielefeld, „Die Welt der Knoten“, ISBN 978-3-7688-1603-8; Seiten 10, 12, 14


Die wichtigsten Knoten, Schlingen und Bünde, welche von den Rankweiler Pfadfinderinnen und Pfadfindern gebraucht und angewendet werden. Manch einer hat an uns die Frage gerichtet, warum wir nicht mit Gaskochern, Nägeln, Schrauben etc. unsere Lageraufbauten ausrichten. Für unsere eigene pfadfinderische Vorgangsweise sind vor allem vier Gründe entscheidend. 1. Die Festigkeit Dünne Stangen können mit Nägeln nicht fixiert werden, schon gar nicht, wenn sie erst im Lager geschlagen wurden. Ebenso wenig können Nägel Holz mit größerem Durchmesser fixieren, wenn wir zum Beispiel an unsere Sitzbänke beim Esstisch denken. Die Last von sechs Personen können Nägel schon gar nicht ein ganzes Lager tragen. Schrauben wären bei Haselnussruten oder Stangen mit geringem Durchmesser zwecklos und bei größerem Bauholz müssten Torbandschrauben unterschiedlichster Länge verwendet werden. Hierzu wären Löcher durch das Holz zu bohren, um die Schrauben durchzustecken und an deren Ende mit einer Beilagscheibe und einer Schraubenmutter zu fixieren. Mit Pfadfindertechnik hätte dies wohl nichts mehr zu tun.

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KNOTEN & BÜNDE 2. Nachhaltigkeit Abgesehen davon, dass eingeschlagene Nägel nur schwer aus dem Holz herauszubringen sind, müssten sie entsorgt werden. Schraubverbindungen hängen von den Durchmessern der verwendeten Holzstämme ab und könnten nur einmal verwendet werden. Schnüre und Taue können mehrmals verwendet werden und belasten die Umwelt nicht. 3. Naturverbundenheit Der Pfadfinder/Die Pfadfinderin schützt die Natur. Dies ist nicht nur eines der Pfadfindergesetze, sondern im Hinblick auf den Klimawandel eine geradezu lebenswichtige Einstellung, die auch in der Verwendung von Sisal etc. zum Ausdruck kommt. 4. Der pädagogische Aspekt Dieser scheint mir das wichtigste Argument dafür zu sein, dass Knoten, Schlingen und Bünde unsere Lagertechnik beherrschen. Sie erfordern Fähigkeiten, die jedes Mädchen/jeder Bub erlernen und anwenden kann. So können Lagerbauten von vielen im gemeinsamen Zusammenwirken rasch und praktisch errichtet werden. Mit den erlernten Fähigkeiten aller zu einem gemeinsamen Ziel, gemeinsamer Arbeit, gemeinsamen Lageraufbau beizutragen, wird nicht nur ein Gemeinschaftserlebnis geschaffen. Gegenseitige Anerkennung und Rücksichtnahmen sind daher für ein erlebtes Sozialverhalten, für die Zukunft junger Menschen von außerordentlicher Bedeutung.

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Bildlich gesprochen knüpfen wir ein Band der Freundschaft, der Liebe oder der Ehe. Eine Aufgabe, die schwer zu lösen ist, vergleicht man mit dem Gordischen Knoten. In der Heraldik finden wir Knoten und Zierknoten, die eigentlich gar keine Knoten sind, insbesondere bei kirchlichen Wappen.

Es gibt über 3800 Knoten. Letztlich bestehen sie aber alle aus gedrehten Fasern, ihre Zahl, ihre Verschiedenheit und ihre Kompliziertheit wird nur von der Aufgabe bestimmt, für die sie gedacht sind. Genau genommen hängt der Wert eines Knoten im Rahmen seiner Aufgabe von der Reibung und der zusammenpressenden Kraft ab, die allein in den Windungen und in den ganz speziellen Drehungen des Knotens wirkt.

Abgesehen von der Nützlichkeit der Knoten hat die Kunst-, und es ist die Kunst des Knotenknüpfens, bei hundert und einer Gelegenheit ihren ganz unzweifelhaften Wert. Napoleon hat einmal den Erfinder eines absolut sicheren Knotens geadelt.

Die Geschichte der Knoten verliert sich im Nebel des Altertums. Aber die Knüpfkunst geht viel weiter zurück. Ein einfallsreicher Schriftsteller schrieb einmal: Knoten sind wahrscheinlich so alt wie unsere Finger.

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KNOTEN & BÜNDE Den Freundschaftsknoten sollte man sich nicht selbst knüpfen. Löst sich der Freundschaftsknoten erfüllt sich ein Wunsch. In einer Zeit in der es keine schützenden Schlösser gab, war das Knotenbinden von besonderer Bedeutung. Einer der berühmtesten Knoten, wenn nicht der berühmteste überhaupt ist der Gordische Knoten. Homer beschreibt die Schatzkammer einer Festung, deren Schätze durch einen kompliziert geknüpften Knoten gesichert waren. Wenn wir auch nie erfahren werden, wie der Gordische Knoten gebunden war, so wurde er von einem phrygischen Bauern geknüpft, dem das Orakel des Apolls ein Königreich geweissagt hatte. Einer der Zugriemen war so geschickt geknotet, dass bald eine Weissagung daran „geknüpft“ war. „Wer diesen Knoten lösen kann, wird König über Asien“. Es wird berichtet, dass Alexander der Große, als er den Knoten nicht lösen konnte, ihn mit einem Schwert durchschlug.

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Die Knoten in der Heraldik heißen in der englischen Fachsprache „badges“, die auch wir verwenden, da diese Bezeichnung für unsere Abzeichen steht, welche wir vor allem auf unsere Hemden nähen.

Die alten Hexenmeister benützten Knoten bei ihren Beschwörungen. Die Hexen in Lappland verkauften ihrer seefahrenden Kundschaft „Windknoten“, geknüpft in Schnüren. Wenn man einen bestimmten Wind brauchte, pfiff man nicht nach ihm, sondern löste den mit entsprechender Zauberei gebundenen Knoten. Überall und zu allen Zeiten wurden von den Geisterbeschwörern die verschiedensten Knoten zur Unterstützung ihrer magischen Kräfte gebraucht.

Quipu: altperuanische Knotenschnur, von den Inkas verwendet, die zum Festhalten und zur Übermittlung von messbaren Daten diente, wobei ein Dezimalsystem zugrunde lag. Die bis zu 1 m lange Kopfschnur konnte bis zu hundert Nebenschnüre haben; je nach Farbe der Schnüre und Zahl der Knoten vermittelte das Quipu verschiedene Bedeutungen. Bei den Pfadfindern wird (?) durch den Abstand der Knoten, Punkt und Strich das Morsealphabet übermittelt.

Auch die Krawatte wird mit einem Knoten um den Hals gebunden. In der heutigen Form sind die Krawatten allerdings erst im 19. Jahrhundert zu gleicher Zeit mit dem Hemdkragen entstanden. Und der Selbstbinder so wie wir ihn heute kennen, kam sogar erst im Jahre 1900 aus England.

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HIMMELSKNOTEN

Der Himmelsknoten Aus einem fünf Meter langen Baumstamm gehauen, entstand die Holzplastik „Der Himmelsknoten“. Sie wurde am 24.6.1984 in herrlicher landschaftlicher Lage in Schied/ Großarl aufgerichtet und geweiht. Verbands-Gildemeister Erich K. Cevela würdigte den Anlass mit folgenden Gedanken: Denn hier bekennen wir uns heute mit der Aufrichtung dieses „Himmelsknotens“ - den wir allen Pfadfindern und Pfadfinderinnen widmen - aufs Neue zu den Prinzipien des Pfadfindertums, die gleichbedeutend sind mit denen der menschlichen Liebe und der menschlichen Verbundenheit - Werte, die ständig und überall Vorrang haben. Weil ihr hier versammelt seid, weil ihr gleichzeitig vertretend für Millionen kamt, die täglich ohne große Worte ihre gute Tat auf sich nehmen, als stille Ritter der anständigen Gesinnung und der Rechtschaffenheit, deshalb können und dürfen, deshalb müssen wir an das Menschliche im Menschen glauben. Hier vor uns haben wir bildlich die Manifestation dieser Geisteshaltung: eine Säule der Humanität, eine Verkörperung der Standhaftigkeit, eine Lebensschleife, die nicht nur unsere Gedanken und unsere Taten, sondern auch Generationen in einer bildlichen Interpretation untrennbar miteinander verbindet.

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Wir Pfadfinder haben immerhin nicht nur Ideale, an die wir glauben, für die wir oft ritterlich kämpfen; wir haben auch eine leitende Idee, die den Weg unseres Geistes und unseres Tuns markiert. Damit besitzen wir ein Weltbild, das in der Vielfalt des menschlichen Denkens, Fühlens und Handelns das Glück einer Lebensharmonie begründen kann. Und das, Pfadfinderbrüder, ist etwas, das vielen Menschen gerade in der heutigen Zeit versagt bleibt. Darum glaube ich, darum glauben wir alle an unsere dienende Aufgabe.


WITZIGES ZU KNOTEN

Man lacht über uns

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BÜHNE FREI

Einladung zum Showabend der Pfadfindergruppe Rankweil Am Samstag, den 10. Mai, heißt es wieder: Bühne frei! Unter dem Motto: Es war einmal… tauchen wir in die fast vergessene, gleichnamige Kinderserie ein. Der Showabend wird von allen Stufen für ihre Familien gestaltet. Wir freuen uns, wenn ihr unserer Einladung folgt! Samstag, 10. Mail 2025 Vinomnasaal Rankweil Einlass 19 Uhr, Start 19:30 Uhr Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

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STUFENGESPRÄCH

KLATSCH & TRATSCH 2024-2025

STUFENGESPRÄCHE

WANN?

Unter dem Motto des gemeinsamen Austauschs kamen dieses Jahr alle Leiterinnen und Gruppenleitungen zum Stufengespräch zusammen. In entspannter Atmosphäre wurde nicht nur geplaudert, sondern auch über spannende Fragen und Anekdoten diskutiert. Von geheimen Geschichten über Klatsch und Tratsch bis hin zu kreativen Ideen für die zukünftige Gruppenarbeit – die Gespräche waren lebhaft und humorvoll. Dabei ging es um Themen wie ungewöhnliche Essgewohnheiten der Wölflinge, überraschende Erlebnisse mit Füchsen und Mardern oder auch pikante Geheimnisse aus dem Alltag.

„Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ein Erfolg.“ Henry Ford

NEWS

Das Treffen bot eine wertvolle Gelegenheit, sich auszutauschen, gemeinsam zu lachen und neue Impulse für die kommenden Jahre zu sammeln.

GUT PFAD NICOLE, CONNY, MICHAELA

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FASCHINGSPARTY

e r u s s e r P r e

Und

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UNDER PRESSURE

Captain Hook und seine Bande bedanken sich für das zahlreiche Erscheinen in den Tiefen der See. Taucher, Meerjungfrauen, allerhand Fische & das eine oder andere Stück Treibgut fanden ihren Weg in die weltbekannte Seetangbar. In ihrer unermesslichen Großzügigkeit haben die Barpiraten entschieden, den Erlös den Pfadfindern für das Gruppenlager zu geben.

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LICHT AN!

Licht an! Rankweiler Kellerfest Zum ersten Mal öffneten wir am 22. März 2025 unseren PfadiClubkeller im Rahmen des Rankweiler Kellerfests unter dem Motto „Zämma wirta – Licht an!“. Bei strahlendem Sonnenschein genossen die Besucher nicht nur erlesene Weine, sondern auch die besondere Atmosphäre rund um unsere Jurte, wo gegrillt wurde. Die Live-Musik von Ländle3 und

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DJ Marco sorgten zusätzlich für beste Stimmung. Bis in die Abendstunden verweilten zahlreiche Gäste und machten unsere Premiere zu einem vollen Erfolg. Ein herzliches Dankeschön an die Gemeinde Rankweil und an alle Wirte, dass wir Teil dieses großartigen Fests sein durften! Der Reinerlös kommt dem Grup-

penlager 2025 zugute und unterstützt somit die Kinder und Jugendlichen unserer Pfadfindergruppe. Ein besonderer Dank gilt allen helfenden Händen – Eltern, Altpfadis, Gilde, dem Elternrat, unseren LeiterInnen – die mit ihrem Engagement dieses tolle Event möglich gemacht haben. Gut Pfad! Die Gruppenleitung


KELLERFEST

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THINKINGDAY

THINKINGDAY 2025 – Spektakulärer Blaulichttag! Bergrettung Zu Beginn gab es eine kurze Präsentation über die verschiedenen Aufgaben der Berg­rettung. Anschließend durften wir die beeindruckenden Werkzeuge und Hilfsmitteln der Blaulichtorganisation selbst ausprobieren. Besonders aufregend war das Testen einer Seilwinde und ein unterhalt­ sames Seilziehen.

Was ursprünglich als bescheidene Feuerwehrübung begann, entwickelte sich rasch zu einem aufregenden Großprojekt, bei dem wir mit vielen Organisationen zusammenarbeiteten. Um allen Kindern die Gelegenheit zu bieten, die verschiedenen Einsatzkräfte näher kennenzulernen, richteten wir im Vorfeld eine Online-Anmeldungen ein. Dort konnten die Teilnehmenden angeben, welche Organisationen sie besonders interessierten.

Ein faszinierender Blick hinter die Kulissen: Die Vorfreude war spürbar, als wir uns auf eine spannende Entdeckungsreise in die Welt der Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste begaben – sei es mit dem Bus, dem PKW oder zu Fuß. 18


BLAULICHTTAG

Christophorus 8 Wir erfuhren viel über den Stützpunkt, die Luftrettung und die Technik des Hubschraubers. Der C8 spielt nicht nur bei medizinischen Notfällen, sondern auch bei Such- und Rettungsaktionen eine entscheidende Rolle. Das Highlight war eine kleine Bergungsübung, bei welcher wir sogar im Hubschrauber sitzen durften.

Feuerwehr Zuerst erkundeten wir das Feuerwehrhaus in Rankweil. Die Einführung in die Funktionsweise des Atemschutzgerätes und die Nutzung der Wärmebildkamera war sehr interessant. Zum Schluss wurden die schweren Geschütze ausgefahren und wir sahen live, wie ein Fahrrad in kleine Aluminiumteile zerlegt wurde.

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THINKINGDAY

Katastrophenzug Rankweil - KAT Bei Naturkatastrophen wie Erdbeben, Überschwemmungen sowie bei Zugunglücken oder Chemieunfällen leistet der KAT sofortige Hilfe. Es war besonders spannend zu sehen, welche technischen Materialien in einer Krisensituation für die Notfallversorgung zur Verfügung stehen.

Österreichische Rettungs­ hunde Brigade - ÖRHB Wir lernten die beeindruckende Arbeit der ÖRHB kennen und erfuhren von ihren vielseitigen Einsatzgebieten, sei es bei der Suche nach vermissten Personen oder in Katastrophensituationen. Die Trainingsmethoden der Hundeführer sind faszinierend und die Hunde in Aktion zu sehen, war für uns wirklich sehr aufregend.

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Polizei

BLAULICHTTAG

Hier erhielten wir einen hautnahen Einblick in die Ausrüstungsgegenstände eines Polizeiautos und deren Funktionen. Besonders spannend war die Nachstellung eines Einbruchs, bei der Beweismittel und frische Fußspuren gesichert werden mussten. Anschließend machten wir eine tolle Spurensuche im Wald.

Rettungsabteilung Feldkirch Uns wurde praxisnah gezeigt, wie die Einsatzkräfte im Notfall richtig handeln. Wir übten die Herzmassage, stabile Seitenlage und lernten Wichtiges über die Versorgung von Verletzungen. Zudem hatten wir die Gelegenheit, einen Rettungswagen zu besichtigen und die verschiedenen Geräte erklärt zu bekommen.

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THINKINGDAY

Rettungs- und Feuerwehrleitstelle - RFL Wir hatten das Glück die zentrale Anlaufstelle für Notrufe zu besichtigen und durften sogar Notrufe anhören. Sie nutzt moderne Technologie zur Standortbestimmung und dokumentiert alle Einsätze. Die Leitstelle spielt auch eine wichtige Rolle in der Öffentlichkeitsarbeit, indem sie Informationen zur Notfallvorsorge bereitstellt.

Rettungsabteilungs­wagen - RTW Bei der Besichtigung des Rettungswagens, erfuhren wir mehr über die Ausstattung und deren Verwendung. An einer Reanimationspuppe übten wir die Herz-Druck-Massage und die stabile Seitenlage. Wir lernten, wie man sich an einem Unfall­ort richtig verhält und zeigten unser Können beim Anlegen von Verbänden und Pflastern.

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Schnelleinsatzgruppe SEG Gemeinsam stellten wir ein großes Zelt auf, das im Notfall zum Einsatz kommt. Anschließend hatten wir die Chance, verschiedene Kisten zu inspizieren, die mit wichtigen Hilfsmaterialien ausgestattet sind. Zum Abschluss bauten wir Feldbetten auf, die für die Unterbringung von Patienten in Notfällen gedacht sind.

Wasserrettung Wir lernten, welche Kräfte ein Mensch in Panik entwickeln kann und dass wir niemals jemanden mit einer Hand aus einem Gewässer ziehen dürfen. Besonders viel Spaß machte das Zielschießen, und wir hatten sogar die Gelegenheit, in einem riesigen Schlauchboot zu sitzen. Dort wurde uns gezeigt, wie man richtig paddelt.

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THINKINGDAY

Feuerwehrübung Nachdem sich alle wieder im Pfadfinderheim versammelt hatten, stand eine spannende Feuerwehrübung mit echtem Rauch, welcher die Übung besonders realistisch machte, auf dem Programm. In verschiedenen Räumen des alten und neuen Heims wurden die Kinder und Jugendlichen auf unterschiedliche Weise gerettet. Bei der anschließenden Nachbesprechung hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Es war beeindruckend zu sehen, wie interessiert und neugierig sie waren. Als der Blaulichttag für die verschiedenen Stufen zu Ende ging, luden wir die Organisationen zu einer köstlichen Runde Schupfnudeln ein. Bei einem gemütlichen Zusammensitzen hatten wir die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und die neu gewonnenen Eindrücke zu besprechen.

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BLAULICHTTAG

HERZENSANGELEGENHEIT EHRENAMT Ehrenamtliches Engagement ist ein Akt des Herzens und der lebendige Ausdruck von Robert Baden-Powells inspirierendem Leitgedanken: Jeder von uns sollte die Welt ein Stück besser hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben. In einer oft hektischen und egoistischen Zeit ist das Engagement für andere weit mehr als nur eine Aufgabe. Es ist ein kraftvolles Werkzeug, ein strahlendes Zeichen der Hoffnung und Menschlichkeit. Besonders in der Rettungs- und Feuerwehrarbeit zeigt sich, wie entscheidend Freiwillige sind, wenn es darum geht, Leben zu retten und in Notsituatio­nen schnell sowie effizient zu handeln. Diese mutigen Menschen setzen sich für die Sicherheit ihrer Mitmenschen ein und arbeiten oft unter extremen Bedingungen. Ihr selbstloser Einsatz ist unverzichtbar für unsere Gesellschaft und ihre Taten hinterlassen bleibende Eindrücke. In der Jugendarbeit tragen wir Pfadfinderinnen und Pfadfinder ehrenamtlich dazu bei, jungen Menschen Halt und Orientierung zu bieten. Wir fördern sozia­ le Kompetenzen sowie Verantwortungsbewusstsein und schaffen gleichzeitig Räume, in denen Kinder und Jugendliche ihre Talente entfalten und Gemeinschaft erleben können. Diese Hingabe hinterlässt tiefgreifende Spuren in den Herzen derjenigen, die wir begleiten und unterstützen. Es ist der Ausdruck von Mitgefühl und Solidarität, der uns alle miteinander verbindet und uns ermutigt, die Welt ein kleines bisschen heller zu machen. Lasst uns weiterhin die Vision von Robert Baden-Powell in die Tat umsetzen und eine positive Zukunft für alle gestalten. Jeder Beitrag zählt und gemeinsam können wir Großes bewirken – sei es durch das Retten von Leben oder das Begleiten junger Menschen auf ihrem Weg.

Wir möchten uns bei allen teilnehmenden Organisationen für ihre Zeit und ihren Einsatz von Herzen bedanken! 25


FEUERWEHRÜBUNG

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HL. GEORG

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WICHTEL

Eeeeeey ab in den Süden! Der Sonne hinterher… Am Samstag, den 10. Jänner haben die Wichtelleiter beschlossen das Winterlager mit einem Sommerurlaub auszutauschen. Die kalten Temperaturen und der triste Nebel vermiesen einem nämlich echt die Stimmung. Somit trafen wir uns kurz nach Mittag mit den Wichteln beim Sternen-Parkplatz und erzählten ihnen von unserem Glück. Last Minute konnten wir für alle noch Economy Tickets in einem Flieger nach Thailand buchen. Mit den Tickets und Blumenketten luden wir das Gepäck in unsere Shuttles und fuhren zum Flughafen „Neuburg“ in Koblach. Dort angekommen, begrüßte uns das Boarding Personal mit einem Willkommensdrink und der Trubel ging los. Lange Schlangen beim Check-In sowie beim Security-Check. Das ein oder andere Wichtel hat unerlaubterweise verbotene Gegenstände mitgeführt. Endlich wird der Flieger beladen und alle haben ihren Platz gefunden. Der Flieger hebt ab und alle singen: „Eeeeeey ab in den Süden! Der Sonne hinterher…!“ Die tropischen Temperaturen und die Sonnenstrahlen sind eine wahre Genugtuung. Alle top motiviert schnappten sich bei der Gepäckabgabe ihre Koffer, und wir machten uns auf ins Hotel. Kurz nachdem wir die Zimmer bezogen hatten erwartete uns schon die nächste Überraschung: eine Dschungelsafari. In den Tiefen des thailändischen Dschungels mussten unsere Wichtel verschiedene Stationen durchlaufen und so die Geschichte des Dschungelbuchs kennenlernen. Die Tiere: Akela, Tschil, Baghira, Balu, Hati und der Grau Bruder beschäftigten sie den ganzen Nachmittag mit unterschiedlichsten Herausforderungen. Nach einem so aufregenden Tag knurrte einem dann schonmal der Magen. Die 3-köpfige Küchencrew verwöhnte uns mit Käsenudeln und köstlichem Salat. Anschließend fing 28


WICHTEL das Abendprogramm an. Beim lustigen Hüttenzauber und einigen großartigen Beiträgen unserer Ringe, verging auch der Abend wie im Flug. Müde krochen wir in die Schlafsäcke. Am nächsten Morgen wurden die Kinder mit tollem Gesang und dem Lied „Scheiße“ geweckt. Gestärkt von den leckeren Kuchen schwang der quirlige Trupp die Besen und Geschirrtücher. Doch dann erreichten uns plötzlich tragische Nachrichten. Der Vulkan auf der thailändischen Insel wird bald ausbrechen und die Dschungeltiere sind in Gefahr! Die Wichtel sammelten sich und gemeinsam bestiegen wir den spuckenden Berg hoch zur Burgruine. Dort war es unsere Aufgabe die Dschungeltiere einzusammeln und in Sicherheit zu bringen. Wie man unsere Wichtel kennt, konnten wir die Herausforderung im Nu meistern und mit diesem Abenteuer ging das Winterlager bzw. unser Urlaub zu Ende. D-A-N-K-E an alle Eltern, die uns fleißig Kuchen gebacken haben, an unsere Köche: Robert, Simon und Fabian und an alle top motivierten Wichtel – es war ein abenteuerliches Wochenende! Gut Pfad, die Wichtelleiter/innen

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WICHTEL

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WÖLFLINGE

Mallorca-Feeling in Übersaxen

Mit voller Vorfreude konnten die Wölflinge dieses Jahr wieder auf der Gulmalpe ihr Winterlager starten. Dort angekommen, wurden sie von mehreren sehr motivierten deutschen Touristen empfangen, welchen man die Vorfreude auf ihren anstehenden Urlaub deutlich ansehen konnte. Mit lautstarken "Malle ist nur einmal im Jahr!"-Rufen und bester Feierlaune steckten sie sofort die gesamte Gruppe an. Kurz darauf war es dann auch schon so weit und die ganze Mannschaft flog Richtung Mallorca. Doch bei der Landung wurde schnell klar, dass hier etwas nicht stimmte. Es war kalt, überall lag Schnee und statt Meer gab es nur Berge. Nach kurzem Frust entschieden sich die Touristen und die Wölflinge jedoch dazu, das Beste aus der Situation zu machen, und verwandelten das verschneite Übersaxen in ihr eigenes Mallorca. Anstatt im Wasser zu surfen, wurde im Schnee gesurft, anstelle von Sandburgen entstand eine große Schneeburg und trotz der Kälte wurde eigenes Eis gemacht.

Am Abend wurde nochmals ausgelassen in echter Malle-Manier gefeiert. Vom gemeinsamen Liedersingen über lustige Sketche bis hin zu gefühlten 100°C in der Hütte. Auf der Gulm fehlte es an nichts, was zu einer echten Malleparty dazugehört. Am nächsten Morgen stand noch eine letzte Herausforderung an: Die berühmte Rutsche Mallorcas musste getestet werden oder zumindest ihre winterliche Schneeversion. In einem großen „Schneerutscherle“-Rennen wurde herausgefunden, welcher Wölfling der schnellste Rutscher ist. Nach einem spannenden Wettkampf hieß es schließlich Zimmer räumen, und schon bald startete der Flieger zurück nach Hause. Gut Pfad, die Wölflingsleiter/innen

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WÖLFLINGE

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WÖLFLINGE

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GUIDES

Mensch Mensch ärgere dich nicht Heute trafen wir uns wie immer um 14 Uhr vor dem Pfadiheim. Nach kurzer Zeit kamen die Zocker und beschwerten sich über das schöne Wetter und dass sie bei ihren Spielen unterbrochen wurden. Nach der Anmeldung, gab es noch kurz Organisatorisches, dann ging es an Figuren fürs „Mensch Ärgere dich nicht“ zu bauen. Diese wurden aus Karton hergestellt und mit Sprayfarben verziert. Nach ca. 1 Stunde ging es auf die große Wiese um „Mensch Ärgere dich nicht“ zu spielen. Jedoch war es nicht ein normales, wie man es kennt. Es wurden immer wieder kleine Mini Spiele eingebaut, wie zB Fischer welche Fahne weht, Merkball und noch vieles mehr. Bei den Spielen, konnten Punkte gesammelt werden um weiter auf dem Spielfeld fahren zu dürfen. Leider war die Zeit viel zu schnell um und somit die Truppstunde auch wieder vorbei. Nach BERICHT der Abmeldung, gab es noch kurz die Termine und dann war wieder eine Truppstunde um. Gut Pfad die GuidesleiterInnen

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GUIDES

WILA 2025 Am 01.02. trafen sich die Guides um 13:30 Uhr beim Papierschöpfle. Nach einer kurzen Anmeldung und kurzer Wegerklärung ging es auch schon los Richtung Übersaxen. Am Wanderparkplatz angekommen, ging es los Richtung Gulmalpe. Nach einer nebelreichen Wanderung kamen alle gut oben nach. Nun gab es eine kurze Pause mit Sirup und ein paar Snacks. Nach dieser kurzen Pause, ging es für alle in den Schlafraum, um sich dort einzurichten. Dann pfiffen die Profischwimmer zur ersten Schwimmstunde, jedoch wurde von ihnen nicht bedacht, dass Winter ist. Als alle in Gruppen aufgeteilt waren, ging es los mit einem Postenlauf, um die wichtigsten Schwimmtechniken zu lernen. Nach ca. 1,5 Stunden ging es ans Aufräumen der Posten und wieder in die Hütte. Hier war nun ein wenig Freizeit und ein Tanz für das Abendprogramm einzustudieren angesagt. Um ca. 18:30 Uhr pfiffen die Leiter zum Essen. Es gab Käsenudeln. Anschließend wurde abgewaschen und weiter geprobt. Nachdem die Tänze so gut wie fertig waren, startete das coole Abendprogramm: Hüttengaudi. Es wurde getanzt, gespielt und gesungen. Zu später Stunde ging es nochmals hinaus an die frische

Luft, um die Edelsteine im Wasser zu finden. Jeweils 10 Mädels suchten im Wald nacheinander die Edelsteine. Nach diesem spannenden Lauf, ging es wieder zurück in die Hütte und ins Bett. Um 8 Uhr war Tagwache gemeinsam mit Jenny und Hannah ging es los zum Frühsport. Nach dem kurzen Morgenspaziergang gab es endlich Frühstück. Als alle fertig gefrühstückt hatten, ging es hinaus. Bei strahlendem blauen Himmel und Sonnenschein begann das Rodelrennen. Nach 2 spannenden Durchgängen war es leider auch schon wieder vorbei. Nun ging es in die Hütte ans Rucksack packen, bis die Leiter zum Mittagessen pfiffen. Zu Mittag gab es Spaghetti Bolognese. In den Patrullen wurde die Hütte in kurzer Zeit wieder winterfest gemacht. Da bereits alle schon gespannt auf das Ergebnis des Rodelrennens warteten, verkündeten wir vor dem allgemeinen Abschluss noch die ersten drei Plätze. Danach ging es Richtung Wanderparkplatz. Dort warteten schon die Eltern um alle wieder in Empfang zu nehmen. Gut Pfad die GuidesleiterInnen 35


GUIDES

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GUIDES

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SPÄHER

WILA 2025 Die Späher trafen sich am 17.01.2025 um 14:00 auf dem alten Sternen Parkplatz. Um ca. 15:00 Uhr bezogen sie die Gulm Alpe. Später wurden die Späher Zeugen eines Flugzeugabsturzes. Die gestrandeten Späher mussten sich einem der 4 indigenen Völker anschließen, um in der Antarktis zu überleben. Darauffolgend wurden die Späher belehrt, wie man in der Antarktis überlebt. Die indigenen Völker haben es spielerisch erklärt mit einem Strategiespiel, bei dem die Handelsfähigkeiten auf die Probe gestellt wurden. Um 19:00 wurden sie zum Abendessen eingeladen, es gab Spaghetti. Danach genossen sie noch ein wenig Freizeit bis um 20:30. Hinterher wurden ein paar Kulturfördernde Lieder gesungen und traditionelle Spiele gespielt. Alsdann die Späher plötzlich um 23:00 Uhr ihr Iglu vor Einbrechern verteidigen mussten. Um 23:30 Uhr war die Gefahr überwunden und alle legBERICHT ten sich schlafen. Am nächsten Tag um 8:00 waren alle munter, um sich einer alten Tradition zu widmen, dem Rodelrennen. Das Rodelrennen startete um 09:00 Uhr nach einer Stärkung am Morgen. Um 11:00 Uhr durften wir unsere Gewinner begrüßen. Nach dem Mittagessen haben alle zusammen die Gulm Alpe aufgeräumt und sind zusammen aufgebrochen. Gut Pfad, Die Späher

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SPÄHER

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CARAVELLES

WOLA Alpakawanderung der Caravelles Ein tierisches Abenteuer Sonnenschein, frische Luft und flauschige Begleiter – besser hätte unser WOLA-Tag nicht sein können! Da unsere Leiterinnen spontan umgeplant hatten, ging es nach dem Heimputz direkt los zu der Alpakawanderung. Nach einer kurzen Einführung durften wir die Tiere selbst führen – gar nicht so einfach, denn jedes Alpaka hat seinen eigenen Kopf! Während der Wanderung erfuhren wir viel über die artgerechte Haltung dieser besonderen Tiere. Wusstet ihr zum Beispiel, dass Alpakas Herdentiere sind und niemals allein

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gehalten werden dürfen? Oder dass sie über 200 verschiedene Laute haben, mit denen sie sich verständigen? Neben all dem Wissen kam natürlich auch der Spaß nicht zu kurz, denn jedes Alpaka hat seinen eigenen Charakter – wir hatten jede Menge zu lachen. Zum Schluss haben wir den Abend noch mit selbstgemachten Waffeln und Punsch am Lagerfeuer ausklingen lassen. Gut Pfad, Die Caravelles


CARAVELLES

Faschingsfeier mit den Explorern, bunte Kostüme und spannende Challenges Am Montag, 27.02.2025 wurde der Jugendtreff Planet zur ultimativen Faschings-Partyzone! Die Explorer haben uns Caravelles zu einem Abend voller Spaß und Challenges mit kreativen Verkleidungen eingeladen. Zu Beginn wurden wir in Teams eingeteilt, denn es ging nicht nur ums Feiern – sondern auch ums Punkten! In verschiedenen Challenges mussten wir unser Geschick, unsere Teamarbeit und manchmal auch einfach unsere Lachmuskeln unter Beweis stellen. Ob beim Billiard, Dart, Tischfußball oder beim

klassischen Brezel-Wettessen – jede Aufgabe brachte uns dem Sieg ein Stück näher. Zu guter Letzt haben wir noch das kreativste Kostüm prämiert. Neben Alvin und die Chipmunks waren einige Tiere, wie ein Dinosaurier oder Fisch mit dabei. Außerdem haben sich bunte Urlauber und sogar der ein oder andere Superheld unter die Pfadis gemischt. Am Ende wurde das beste Kostüm gekürt, aber eigentlich waren wir alle Gewinner, denn der Spaß und die gute Laune standen im Mittelpunkt. Gut Pfad, Die Caravelles

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EXPLORER

Explorerstunde Seitdem ihr das letzte Mal von den Explorern gelesen habt ist viel passiert. Jede Woche trifft sich der Trupp am Montagabend zur Explorerstunde. Was wir in diesen Stunden so anstellen haben wir Anfang des Jahres gemeinsam ausgemacht. Das Programm ist weit gestreut. Es reicht von Pfaditechnikstunden mit Geheimschriften bis Werkzeugkunde, über sportliche Aktivitäten und Wettbewerbe bis hin zu gemütlichen Zocker-Abenden. Aber auch das Großlager ist schon Thema, denn wer die Aufbauten der Explorer der Burg 95 oder Techuana noch kennt weiß, dass wir Großes vorhaben. Die Iglu Zelte einfach in die gerade Wiese zu stellen wäre doch herzlich einfach. Deswegen tüfteln wir bereits an unseren Aufbauten. Neben den Zelten gilt es auch eine Koch- und Essstelle zu bauen die ihresgleichen sucht.

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Ein weiterer Fixpunkt im Pfadijahr der Explorer hat ebenfalls bereits stattgefunden. Die Fronaktion für die Agrargemeinschaft Rankweil. Mit dieser Arbeitsaktion können viele der Aktivitäten der Explorer finanziert werden. Einen ganzen Vormittag lang haben die Explorer mit voller Kraft eine frisch abgeholzte Waldparzelle „aufgeräumt“. Die zurückgelassenen Äste müssen auf Haufen geschlichtet werden. Dies hat mehrere Gründe, einerseits soll verhindert werden, dass der Boden erstickt. Andererseits verrottet das Material auf Haufen besser und kann Unebenheiten im Gelände ausbessern. Verköstigt wurden wird dieses Jahr von der Agrar mit eigenen Landjägern und Hauswürsten – ein Gaumenschmaus. Gut Pfad, Jere

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RANGER

Gemeinschaft Wir haben uns Gedanken gemacht zum Thema Gemeinschaft. Und uns mit Fragen beschäftigt wie kann Gemeinschaft entstehen, was erzeugt Gemeinschaft und was braucht es dazu…

WAS IST GEMEINSCHAFT? • •

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Gemeinschaft ist, sich gegenseitig zu unterstützen, das eigene Lernpotential zu leben Gemeinschaft ist eine selbst gewählte, basisdemokratisch organisierte Lebensform unter Menschen. Menschen in einer Gemeinschaft zeigen sich in ihrer Verletzlichkeit Gemeinschaft kann ein experimenteller Raum sein, getragen von einer gemeinsamen Vision. Gemeinschaft braucht eine Entscheidung zur Verbindlichkeit, Transparenz und Wertschätzung

WAS ERZEUGT GEMEINSCHAFT? • • • • • • • • • • • • •

Verantwortung annehmen Verbindlichkeit spüren und daraus handeln Transparenz schaffen (von Motivation und Entscheidungen) Gemeinsame Vision / Absicht; Feuer für gemeinsames verbindliches Tun# „Wir“ das das Selbst und das Du enthält Gemeinsame Rituale / Singen / Feste Gegenseitige Unterstützung Alle können ihren Platz finden Grenzen (von sich selber und von anderen) respektieren Uns aus der Comfortzone herausbewegen Begeisterung und Erfolgserlebnisse Sich als Teil der Gruppe sehen Die Bereitschaft sich zu bewegen

WAS IST GEMEINSCHAFTLICHES MITEINANDER? • • •

Gemeinschaftliches Miteinander braucht Meinungen und Meinungsänderungen Wissen, dass wir alle unseren ganz eignen Blickpunkt auf das Leben haben Menschen, die sich für was Gemeinsames verbinden und sich unterstützen

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RANGER WIE STÄRKEN WIR UNSERE GEMEINSCHAFT? Gemeinschaft entsteht durch gemeinsame Erlebnisse. Deshalb haben wir zusammen mit den Caravelles und auch mit den Rovern eine Truppstunde organisiert, in denen wir gemeinsam gekocht, gegessen und gelacht haben. Diese gemeinsamen Aktivitäten haben nicht nur unseren Zusammenhalt gestärkt, sondern auch unvergessliche Erinnerungen geschaffen. Beim Zubereiten der Mahlzeiten und den fröhlichen Gesprächen am Tisch wurden Freundschaften vertieft und neue Ideen ausgetauscht. Solche Momente zeigen, wie wichtig es ist, Zeit miteinander zu verbringen und die Freude am Miteinander zu genießen.

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RANGER

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ROVER

RaRo-Landesaktion Vom 22.2 auf den 23.2 nahmen wir Rover an der RaRo-Landesaktion „Waldgeflüster: Entspannung, die unter die Rinde geht“ im und ums Pfadiheim Wolfurt teil. Wie der Name schon sagt, ging es bei diesem Wochenende um Entspannung pur. Nachdem jede Gruppe aus allen Teilen Vorarlbergs ihre Wellnessoase aufgebaut hatte, konnten wir den ganzen Nachmittag relaxen. Egal ob eine erholsame Traumreise, ein belebender Barfußpfad an der Ach, Whirlpool, eine Schwitzhütte, ein Shisha-Zelt oder Zimtschnecken überm Feuer, es war für jeden etwas dabei. Nach dem Abendessen konnte man natürlich noch weiter entspannen und auch das ein oder andere Kaltgetränk genießen. Es wurde gejasst, gelacht, im Lagerfeuerschein wurden Werwölfe gejagt und bis spät in die Nacht erklangen die schönsten Pfadilieder aus der Jurte. Am nächsten Morgen räumten wir nach der definitiv viel zu frühen Tagwache und dem Frühstück gemeinsam noch unsere Stationen und das Heim auf und machten uns mit vielen schönen Erinnerungen auf den Heimweg. D-A-N-K-E an das RaRo-Landesteam fürs Organisieren. Gut Pfad, Simon

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ROVER

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PFADFINDER WIE ALLE

Das Kaffeekränzle Zuerst gibt es eine Ansage, dann Saft und verschiedenes zum Essen. Nun machen wir einen Luftballontanz. Jetzt tanzen sie eine Runde. Nun sagt man das nächste Programm an. Es gibt ein Lied zum Schunkeln. Jetzt kommt ein Spiel, bei dem immer ein Paar ausscheidet und wenn man ruft, dann kommt man in den Knast. Jetzt wird wieder getanzt. Nun kommen die Luftballone in den Korb. In Kürze gibt es Abendessen – es gibt Zizile mit Semmel oder belegte Brötchen. Zuletzt gibt es eine Preisverleihung und dann geht es nach Hause. Aber jetzt kommt das letzte Lied. Gut Pfad, Manuela

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PFADFINDER WIE ALLE

Reck dich und streck dich Zu Beginn des Jahres, um den Weihnachtsspeck abzubauen, haben wir eine Bewegungsstunde gemacht. Jede:r durfte eine Aufgabenkarte ziehen – die auf der Karte beschriebene Aufgabe wurde von der ganzen Gruppe mit großem Einsatz und mit Freude umgesetzt. Wir mussten Kniebeugen machen, uns groß nach oben strecken, Luftballone und Klopapierrollen balancieren und vieles mehr. Alle haben eifrig mitgemacht – eben jede:r so gut es ging. Gut Pfad, die PWA

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PFADFINDER WIE ALLE

Gruppenstunde der Wettbewerbe Im Saal wurden verschiedene Stationen aufgebaut, an denen sich die vier Teams messen konnten. Es war Geschicklichkeit und Konzentration ebenso gefordert, wie auch Geschwindigkeit und Glück. So dass für jede und jeden etwas dabei war. Wir hatten großen Spaß und freuten uns bei der anschließenden Siegerehrung über einen Preis, den sich alle aussuchen konnten. Gut Pfad, die PWA

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PFADFINDER WIE ALLE

Interne Faschingsparty Neben dem landesweiten Kaffeekränzle, über welches Manuela bereits berichtet hat, haben wir auch eine interne Faschingsparty veranstaltet. Die Mäschgerle trafen sich im Pfadiheim und hatten großen Spaß mit schmissiger Musik und Tanz. Ein Faschingskrapfen durfte natürlich nicht fehlen. Zum Abschluss haben wir noch die Konfettikanone abgeschossen, welche wir beim Kaffeekränzle gewonnen haben. Hoffentlich haben wir im Saal keine Konfettispuren hinterlassen. Gut Pfad, die PWA

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PFADFINDER WIE ALLE

„MÄDN“ – Mensch ärgere dich nicht Anfang März haben wir uns zu einer weiteren Landesaktion in Dornbirn, zum legendären „MÄDN-Turnier“ getroffen. An den Tischen wurde fest gewürfelt, gerechnet und gezählt und manchmal auch ein bisschen geschummelt. Als Belohnung konnte sich jede:r etwas vom reichlich gedeckten Gabentisch aussuchen. Schon wieder gab es Süßigkeiten – es braucht wohl bald wieder eine Bewegungsstunde. Gut Pfad, die PWA

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INSERATE

im Mai

Spargel & mehr Dämmerschoppen

Freitag 06.06. 2025 ab 20:00 Uhr Zemmgwürflt 16 Jugendliche aus Übersaxen, Meiningen, Fraxern, Dünserberg und Batschuns spielen zusammen flotte Blasmusik. Eintritt frei!

Weinverkostung

Samstag 07.06. 2025 von 14:00 bis 18:00 Uhr mit dem Weingut Schumann im Rosengarten oder im Tenn vom Rankweiler-Hof

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Wirtshaus & Erlebnis, Regionale Produkte, Gastgarten, Rosengarten, eigenes Wildgehege, Partyservice ..... Reservierungs-Hotline: 05522 44113

per Mail: office@rankweiler-hof.com

WWW.RANKWEILER-HOF.COM

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ALTPFADFINDER

Wenn (Altpfadi-)ENGEL reisen…. Bei frühlingshaftem Wetter machten wir uns auf vom Rankweiler Pfadfinderheim in Richtung Feldkirch. Vorbei am Amberger Schlössle war unser Ziel, ein feines Mittagessen in der nostalgischen Schattenburg. Wir genossen schöne Waldwege, eine große Gaudi untereinander, tolle Gespräche und ein feines Beisammensein. Gut Pfad Claudia Gau

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ALTPFADFINDER

Mit Schneeschuhen unterwegs…… Am Wochenende des 25./26. Jänner fand unser jährliches Winterlager auf der Gulmalpe in Übersaxen statt. Wir fuhren am Samstag, am frühen Nachmittag zum Parkplatz Winkel in Dünserberg und wanderten von dort bis zum Gerachhaus. Nach einer kleinen Stärkung im Gerachhaus setzten wir unsere Wanderung fort. Jetzt konnten wir die mitgebrachten Schneeschuhe ausprobieren. Aufgrund der mangelnden Schneelage war dies jedoch nur auf einem kurzen Abschnitt möglich. Nach ca. einer Stunde erreichten wir unser Ziel, die Gulmalpe. Bei der Gulmalpe angekommen, wärmten wir uns zuerst etwas auf. Am Abend wurden wir vom Lagerteam mit einem ausgezeichneten Fleischfondue und zahlreichen Beilagen verköstigt. Mit Kartenspielen und Musik ließen wir den Abend anschließend gemütlich ausklingen. Am Sonntag putzten wir die Alpe nach dem Frühstück, erfuhren noch allgemeine Programminfos und kehrten dann ins Tal zurück. Vielen Dank ans Lagerteam Leonard, Emanuel, Richy und Faffa für die Organisation dieses Lagers. Gut Pfad Stefan

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ALTPFADFINDER

Vollmondspaziergang Wann passt eine romantische Vollmondwanderung am besten? Genau - Am Valentinstag! Deshalb machten wir uns durch die frisch verschneite Landschaft auf den Weg Richtung Kleine Ill / Illspitz. Dort erwartete uns schon ein fein wärmendes, romantisches Lagerfeuer. Bei der ein oder anderen Tasse Tee, interessanten Gesprächen und dem Knistern des Feuers, genossen wir die geniale, fast kitschige Atmosphäre. Der Rückweg & das Ausklingen des Abends im Gasthaus gestaltete sich sehr - sehr lustig. Danke an das Team für die großartige Organisation und alle die dabei waren, für diesen gelungenen Ausflug. Gut Pfad, Claudia Gau

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Dreikönigstreffen Traditionen muss man wahren – und Tradition ist es, unser Dreikönigstreffen am 6. Jänner mit Weißwurstessen und Vorschau auf das Gilde Programm bis Sommer. Dieses Jahr war unser Treffen aber doch speziell, als „Dankeschön“ für den Einsatz der Gilde beim Adventmarkt. Der Elternrat spendierte Speisen und Getränke und Stephan und Brigitte bewirteten uns auch noch gekonnt den ganzen Abend. 33 Gildemitglieder konnten den Abend also ganz entspannt genießen. Es wurde geplaudert und gelacht, fein gespeist und der gute Wein gewürdigt. Wir alle finden, das war eine super Idee des Elternrats und bedanken uns besonders herzlich bei Brigitte und Stephan.

GILDE “AKTIV”

Super Bingo Abend Fasching war und unser „Showmasterteam“ Markus Lins und David Huber, unsere „Neulinge“, luden zum Super-Bingo-Abend am 8. Februar und viele kamen. Alle dem Anlass entsprechend bunt verkleidet. Super Bingo ist nicht etwa nur das bekannte Spiel mit gezogenen Zahlen, die eine Linie ergeben müssen, sondern erfordert spezielle Fähigkeiten von den TeilnehmerInnen. Zwischen dem Ziehen der Bingo Zahlen gab es Aufgaben zu erfüllen. Diese reichten von Hula-Hoop, Pantomime, Begriffe zeichnen, Füttern mit Krapfen mit verbundenen Augen bis zum Gurgeln von Liedern. Wir haben völlig neue Fähigkeiten entdeckt bzw. festgestellt, dass manche alte, lange nicht mehr geübte Fertigkeiten noch immer funktionieren. Mit viel Schwung und Einsatz führten Markus und David durch den Abend die Musik begeisterte und riss alle vom Hocker. Am Ende gab es dann noch für die SiegerInnen des Bingo Spiels sensationelle Preise gesponsert von Markus. Auch kulinarisch war vorgesorgt. Es gab kleine, fein belegte Brötchen, Faschingskrapfen, Punschkrapfen und Schokoküsse, jede Menge Knabbereien und natürlich reichlich Getränke. Alle waren mit Begeisterung dabei. Es war ein wunderbarer Abend, der geradezu nach einer Wiederholung schreit.

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GILDE “AKTIV”

RFL – Rettungs- und Feuerwehrleitstelle Feldkirch Immer wieder als Programmpunkt gewünscht, konnten wir dank der Organisation durch Anni Schwab am 21. Februar die RFL in Feldkirch besuchen. Charly Häsele führte uns in die Welt und die vielfältigen Aufgaben der RFL ein. Da er seit der Gründung bei der RFL ist, verfügt er über ein tiefes Fachwissen und kennt alle Bereiche inund auswendig. Dreißig Gildemitglieder lauschten seinen Erläuterungen und waren beeindruckt von den umfangreichen Leistungen. Die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle ist seit der Inbetriebnahme im Jahr 1995 die gemeinsame Alarm- und Notrufzentrale bzw. Einsatzleitstelle aller anerkannten Rettungsorganisationen und der Orts- und Betriebsfeuerwehren im Land Vorarlberg. Betrieben wird die RFL vom Roten Kreuz als eigenständige Dienststelle. Auf das RK entfallen mit ca. 85% (Krankentransporte) die meisten von durchschnittlich 140.000 Gesamteinsätzen pro Jahr. An 365 Tagen im Jahr, 24 Stunden, rund um die Uhr sind die MitarbeiterInnen im Einsatz und koordinieren nicht nur alle Notruf- und Servicenummern (z. Bsp. auch die Gesundheitsberatung 1450), sondern auch die Alarmierung der Feuerwehr und Rettungsorganisationen (Rotes Kreuz, ASB, Notärzte, Bergrettung, Flugrettung, Wasserrettung), der Krisenintervention KIT und von Behörden im Anlassfall. Im Anschluss an die Führung wurden wir in der Kantine von Charlys Frau Beatrix noch mit „Wienerle“ und Getränken bestens versorgt. 58


GILDE “AKTIV”

Der Berg ruft … und wir kommen Strahlender Sonnenschein und fast schon sommerliche Temperaturen verwandelten unsere Winterwanderung spontan in eine Frühlingswanderung. Am Samstag, den 8. März fuhren wir in Fahrgemeinschaften nach Satteins und begannen dort unsere Tour, über schöne Forstwege, Sumpfwiesen und Wurzelwege erreichten wir nach zwei Stunden unser Ziel, das Bergdorf Düns. Das Gasthaus „Dörfle“ öffnete extra für uns seine Türen und verwöhnte uns mit einem feinen Essen. Anschießend wanderten wir wieder gemütlich auf einer anderen Strecke retour zu unserem Ausgangspunkt. DANKE an Herbert, unserem Wanderführer, für die super Planung.

Danke Ringo Schieder, Sepp Schwab, Christian Matt, Peter Mück und Hubert Walter die im März den Papierschopfdienst übernommen haben. 59


ALLERLEI

AM 7. JULI GEHT‘S LOS!

Unsere Lagerfeuer

können wieder lodern!

Für das Holz möchten wir Leonard Egger

herzlich danken!

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Du hast es in der Hand. Für den Ausbildungsstart im September 2023 suchen wir noch Lehrlinge – gleich einen Schnuppertermin vereinbaren als: • Verpackungstechniker/in • Papiertechniker/in • Industriekaufmann/frau • Betriebslogistikkaufmann/frau • IT-Systemtechniker/in • Applikationsentwickler/in – Coding • Metalltechniker/in • Prozesstechniker/in • Elektrotechniker/in Wir freuen uns auf deine schriftliche Bewerbung. lehre-frastanz@rondo-ganahl.com Rondo Ganahl Aktiengesellschaft Papiere – Wellpappe – Verpackungen lehre.rondo-ganahl.com

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Österreichische Post AG SM 23Z043935 S Pfadfindergruppe Rankweil, Postfach 3, 6830 Rankweil Bei Unzustellbarkeit retour

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raibaclub.at Hinweis: Erhältlich solange der Vorrat reicht. Gültig für Raiffeisen Club-Mitglieder mit aktivem Konto. Der Gutschein ist bis 13. Juli 2025 in ausgewählten Schwimmbädern in Vorarlberg einlösbar. Keine Barablöse möglich.


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