mit eigenem Strom von unserer Photovoltaikanlage. Wir nutzen die Abwärme in der Produktion zum Heizen und Klimatisieren des Drucksaals, recyclen Beschnittpapier und verarbeiten Einwegpaletten zu Ofenbriketts. Wir haben unseren Weg gefunden. …frag Deniz bei Thurnher Druck
Danke Herbert ............................................ 14
Dach überm Kopf 17
AUS DER GRUPPE
Olympische Spiele in Latschau 18 Faschingsfeier ............................................. 20
WICHTEL & WÖLFLINGE
Herausgeber: Pfadfinder:innengruppe Rankweil/ Vorarlberg, Herstellung: Peter Mück, Maria Mück, David Huber, Conny Domig-Ströhle, Gestaltung: Marco Weiß, Priska Frick-Reichart, Caroline Dietrich E-Mail: mampfla@pfadi-rankweil.at
Druck: Thurnher Druckerei Ges.m.b.H., Rankweil. Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier. THEMEN Schutzpatron Hl. Georg
HEILIGER GEORG
Symbol für Mut und Kampf gegen das Böse
Georg wurde im dritten Jahrhundert, vermutlich in Kappadokien geboren und ist vermutlich am 23. April 303 in Lydda, Palästina oder Nikomedia gestorben. Historische Angaben zu seiner Person sind ungewiss. Als Kern seines Lebens ist die Grausamkeit seines Martyriums und die Überwindung der Qual durch den Glauben enthalten. Georg setzte sich für die unter Kaiser Diokletian verfolgten Christen ein und wurde gefoltert, um ihn dazu zu bewegen dem Christentum zu entsagen. Er wurde gerädert und fand so den Tod. Erstmals wurde der heilige Georg zur Zeit der Kreuzzüge im 12. Jahrhundert mit dem Begriff des Drachentöters in Verbindung gebracht, besonders durch die Legenda auria. Die Drachenlegende des Georg von Kappadokien ähnelt verschiedenen Rittermärchen. Georg rettet die jungfräuliche Königstochter vor einer Bestie, dem Drachen, indem er ihn tötet. Die Jungfrau ist ein Opfer, das der Drache von der Bevölkerung fordert. Nach dem Töten des Drachens ist das Land vom Bösen befreit und viele Menschen lassen sich taufen. Der Drachenkampf symbolisiert den mutigen Kampf gegen das Böse. Die Sankt Georgs-Bucht in Beirut hat nach dieser Legende ihren Namen erhalten. Georg zählt zu den 14 Nothelfern, er ist der Schutzpatron verschiedener Länder, beispielsweise England, Adelsfamilien, Städte und Ritterorden. Sein Symbol in der Heraldik (Wappenkunde) ist das Georgskreuz. Das rote Kreuz auf weißem Grund ist auf vielen Wappen und Flaggen enthalten. Unzählige Georgsdarstellungen schmücken Kirchen, Museen, etc…
Der Mut und die Tapferkeit waren ausschlaggebend, dass auch die Pfadfinderbewegung den heiligen Georg als Schutzpatron übernommen hat.
Der Hl. Georg in der Kunst
links: Ikonographie, Nationalgalerie Sofia
August Macke 1912, Galerie München
oben: „Blech-Georg“ Werner Köhler, St. Georgen
unten: Heiliger Georg in unserer Georgskapelle, Friedrich Schneider, Rankweil
Die Pfadfindergruppe Rankweil heißt Sankt Georg-Rankweil. Der Georgsritter ist bei den Spähern die höchste Stufe der Ausbildung.
Was ist ein Schutzpatron?
Ein im katholischen und orthodoxen Glauben Heiliger, der als himmlischer Fürsprecher für Personen, Berufe, Orte, Länder, Vereinigungen oder Anliegen angerufen wird. Er soll Schutz gewähren und als Beschützer fungieren.
Die Pfadfindermethode wird richtig angewandt zum Lebensprinzip. Wenn sich die Pfadfindergemeinschaft auf das Abenteuer eingelassen hat, muss sie sich den Ereignissen stellen: Übernahme von Verantwortung für die Gemeinschaft
Mut
Ausdauer
Hilfsbereitschaft
Energie
Zurückstellen eigener Bedürfnisse
Geduld
Eigeninitiative
Einfallsreichtum
Absicht
Entschlusskraft
Sorgfalt
Einsatz für die Freunde etc.
Man muss nicht an Schutzheilige glauben, aber die Geschichte vom Hl. Georg enthält all diese aufgezählten Eigenschaften, weshalb er zu Recht zum Symbol dafür geworden ist.
...all diese Eigenschaften wünschen
wir dem neuen Vorstand der Pfadfindergruppe Rankweil: Nicole, Brigitte, Michaela und Hubert.
Mittelalterliche Tugenden und Geschick beim Georgstag 2026
Die Georgsritter Ulli, Markus, Maximilian, Lukas und Julian riefen am 14. März 2026 zur Versammlung am großen Dorfbrunnen bei der St. Georgskapelle im Bifang.
Die Kapelle wurde zum 25-jährigen Jubiläum der Pfadfindergruppe erbaut und am 22. September 1985 eingeweiht. Udo und Klara Schranz sorgten dafür, dass die Kapelle auch am Georgstag in frischem Glanz erstrahlte.
Bei spätwinterlichen Bedingungen konnten die Pfadis ins Mittelalter reisen und ihre Geschicklichkeit beweisen. Im schwarzen „Zunftzelt“ wurde ausgiebig Speckstein geschliffen, trickreich Mühle gespielt oder an einem eigenen Katapult gebaut. Im „Amphitheater“ an der Frutz konnten die Pfadfinderinnen und Pfadfinder ihre Geschicklichkeit im Zweikampf beweisen, mit Pfeil und Bogen zielen oder die große Steinschleuder ausprobieren. In der „Cucina“ beim Platz der Waldkindergruppe wurden Holzlöffel geschnitzt und mit Kohle gebrannt. Zur Stärkung gab es Kartoffeln und Stockbrot mit Dip. Besonders Mutige brieten sich ein Spiegelei auf heißem Stein. Aus getrockneten Kräutern konnte sich jede:r seinen eigenen Tee mischen und am Lagerfeuer genießen.
Zum Abschluss trafen sich alle bei Sturm und Regen bei der Georgskapelle und warfen ihre Wunschmünzen in den Dorfbrunnen. Ein großes Dankeschön an das Team. Ihr habt euren Mut, Einfallsreichtum und Einsatz für die Gemeinschaft bewiesen.
Gut Pfad! Priska
Die PfadfinderGilde Rankweil feiert ihren vierzigsten Geburtstag.
Die gesamte Pfadfindergruppe dankt für die jahrzehntelange Zusammenarbeit, denn der Erfolg vieler Veranstaltungen wäre ohne die Hilfe der Gilde nicht möglich gewesen. Wir gratulieren ganz herzlich, freuen uns auf gemeinsame Aktivitäten, eine schöne fruchtbringende Zeit, wünschen für die nächsten 40 Jahre alles Gute und nicht immer, aber ab und zu
das stolze Selbstbewusstsein des Hahnes die Neugier der Ziege und das dicke Fell des Elefanten
Wechsel im Elternrat
Bei der Jahreshauptversammlung am 27. Februar 2026 wurde unser Obmann Stephan verabschiedet und Nicole als seine Nachfolgerin gewählt.
Auch im Bereich des Kassiers gab es einen Wechsel. Herbert hat eine Nachfolge gefunden und wurde von der Bürgermeisterin Katharina Wöß-Krall und Gemeinderat Helmut Jenny mit dem Ehrenabzeichen in Gold für seine langjährige Vereinsa rbeit ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch! Michaela übernimmt nun seine Aufgaben. Zusätzlich gab es eine Änderung im Bereich Schriftführung. Peter hat seinen Platz an Hubert übergeben. Wir freuen uns, dass die Gruppe ein so motiviertes Vorstandsteam finden konnte und gratulieren herzlich zur erfolgreichen Wahl.
Ein großes DANKE an alle, die sich über viele Jahre eingebracht haben und auch weiterhin für die Gruppe aktiv mitarbeiten sowie den neuen Vorstand unterstützen.
Danke an Kassier Herbert und die Kassaprüfer:innen Irene Müllner und Tobias Morscher.
Danke an Peter als Schriftführer.
Der Elternrat gratuliert dem neuen Vorstand: Nicole Mayer (Elternrats-Obfrau), Brigitte Gmeiner (Stelllvertreterin), Michaela Kollmann (Kassierin) und Hubert Greber (Schriftführer).
Stephan bei den Spähern
1. Gruppenlager Reichenstein 1995
STEPHAN
ist elf Jahre lang Obmann der Pfadfindergruppe Rankweil gewesen. Schon vorher hat er für die Gruppe als Wölflings- und Roverführer Verantwortung übernommen. Er hat die Gruppe geprägt und ist mit der Silbernen und Goldenen Lilie der PPÖ für seine hervorragenden Verdienste für die Pfadfinderbewegung ausgezeichnet worden. Die Gruppe dankt ihm recht herzlich und freut sich, dass Stephan weiterhin im Elternrat tätig sein wird.
Heimeröffnung 1998
Wölflingsleiter 1997 Marul
li: 2. Gruppenlager
Techuana Kärnten 2005
re: Adventmarkt 2000
unten: Sporttag 2004
ÖsterreichRundfahrt Rover Sola 2008
Klausur 2008
STEPHAN
Alle Stufen haben für Stephan etwas Persönliches und mit einer Geschichte verbunden einen Gegenstand mit in den Gruppenrat gebracht um Danke zu sagen. Von der Gruppe hat er für seine neue „freie“ Zeit einen Freizeitrucksack bekommen. Und so konnte er mit dem Spiel „ich packe in meinen Rucksack“ alle mitgebrachten Sachen und Geschichten mitnehmen.
Bei der Hauptversammlung hat Stephan als Zeichen der Wertschätzung ein Fotobuch mit genauen Zahlen über seine 11-jährige Tätigkeit als Obmann und persönliche Briefe von den Leiterinnen, Leitern und Elternratsmitgliedern überreicht bekommen.
Hier möchten wir dir lieber Stephan noch einmal DANKE sagen für deine Arbeit, dein Verständnis und dein unendliches Engagement.
70 Jahrfeier 2023
Hauptversammlung und Neuwahlen am 27.2.2026. Stephan mit Vorgänger Sepp und Nachfolgerin Nicole.
11 Jahre Obmann der Pfadfindergruppe Rankweil in Zahlen
79 Leiter:innen
5 Gruppenleiter:innen
5 Gilde/Altpfadi-Obleute
20 Elternratsmitglieder
69 Sommerlager
51 Winterlager
16x Heimputz
59 Jamboree-Teilnehmer:innen
2958 Tonnen Papier
85520 verkaufte Pfadi-Lose
48 Elternratsitzungen
80 Gruppenräte
11 Klausuren
1 Pandemie
5 Adventmärkte
adventmarkt 2026
In weniger als 250 Tagen findet der 15. Rankweiler Adventmarkt statt.
Wir haben mit den Vorbereitungen bereits begonnen, und wenn Du/Sie am Erfolg dieses einzigartigen Marktes teilhaben willst/wollen, um damit die Pfadfindergruppe Rankweil zu unterstützen, dann bitte unter elternrat@pfadi-rankweil.at melden.
Wir suchen Marmeladenköch:innen, Stricker:innen (Wolle in der Wollstuba kostenlos abholen), Bastler:innen,…
Nadine´s Ausflug nach Bad Wörrishofen
Anlässlich zum 20-jährigen Jubiläum von Nadines Leiterinnentätigkeit haben wir einen goldenen Ausflug in die Therme Bad Wörrishofen gemacht. Es wurden keine Mühen gescheut, um möglichst viel Essen und Trin-
ken mit in das Schwimmbad zu nehmen...
Mit dem Brotmesser fein vorgeschnitten und in Häppchen serviert genossen wir auch die Gesellschaft der Security. Zum Abschluss wurden wir wie
Ehrengäste mit Personenschutz zum Ausgang begleitet. Wir danken allen die an diesem schönen Tag dabei waren und gratulieren nochmals zur Goldenen Lilie! Gut Pfad! die Gruppenleitung
HERBERT
…. ist seit fast 65 Jahren bei der Pfadfindergruppe Rankweil.
Für seine mehr als 20 Jahre andauernde Leitertätigkeit bei den Spähern, Caravelles und Rangern wurde er mit der Goldenen Lilie der PPÖ geehrt.
Nach 40 Jahren Kassier der Gruppe ist er für seinen gesamten jahrzehntelangen Einsatz mit dem Goldenen Vereinsabzeichen der Marktgemeinde Rankweil ausgezeichnet worden.
Bei den Wölflingen 1962 (dritter von rechts)
Kornett Patrulle Widder Sola Hard 1967
Wir gratulieren herzlich zum Goldenen Vereinsabzeichen und sagen D-A-N-K-E!!!
Caravellesführer Pfila 1980 - Untere Wüste
Späherführer
See 1977
Vereinsturnier 1971
WölflingsSola 1971 Ittensberg
Landespfadfinderball 1979
RANGERFÜHRER
Mitte rechts: Sola 1988
Paros/Griechenland links unten: Sola 1990 Ardennen
rechts unten: Sola 1992
Südschweden
Georg Varghese Thaniyat, Pfarrer von Göfis und Satteins, betreut seit Jahrzehnten sein Projekt „Dach überm Kopf“, um in seiner Heimat in Karala / Südindien das dortige Elend zu lindern.
Im Rahmen des Dreikönigtreffens der Gilde konnten wir die stolze Summe von € 9.000 Pfarrer Georg überreichen. Mit diesem Geld können zwei Häuser gebaut werden.
Olympische Spiele in Latschau
Am 07.03. trafen sich die Leiterinnen und Leiter um halb zehn im Pfadiheim zum diesjährigen Ausflug.
Schon im Voraus wurde jedem Team ein Land zugeteilt, weshalb alle in passenden Outfits, mit kreativen Rufen und einer landestypischen Speise erschienen.
Nach einer kurzen und sehr unterhaltsamen Vorstellung der Teams entstand schnell ein buntes internationales Frühstücksbuffet, bei dem sich alle durch die verschiedenen Köstlichkeiten probieren konnten. Gut gestärkt machten wir uns anschließend auf den Weg zur Golmerbahn, die uns zum Stausee in Latschau brachte, dem Schauplatz unserer legendären Olympischen Spiele.
Kaum angekommen startete bereits die erste Challenge: „Drunken Monkey“. Nach einer kurzen Testphase begann der Wettkampf und die Teams versuchten mit viel
Ehrgeiz und Gelächter, sich gegenseitig zu übertreffen. Im Laufe des Nachmittags folgten noch weitere Spiele rund um den Stausee, bei denen Teamgeist, Geschick und manchmal auch etwas Glück gefragt waren.
Um halb vier stand mit dem Alpine Coaster ein weiteres Highlight auf dem Programm. Nach der rasanten Fahrt stärkten wir uns noch kurz in der Schirmbar, bevor es weiter nach Bludenz ins Fohren-Center ging. Dort erwartete uns ein All-you-can-eat-Buffet, gefolgt von Disco-Bowlen mit Musik und bunten Lichtern.
Später trafen sich schließlich alle wieder im Bludenzer Pfadiheim, wo wir den Abend mit ein paar Geschicklichkeitsspielen und viel Gelächter gemütlich ausklingen ließen. Am nächsten Morgen gab es noch ein gemeinsames Frühstück, bevor wir aufräumten und schließlich müde, aber mit vielen schönen Erinnerungen nach Rankweil zurückkehrten.
Gut Pfad, das Ausflugsteam
Die Faschingsparty unter dem Motto „Candy Shop“ fand am 13.2. 2026 wieder im Pfadfinderclub statt.
Von RaRo über Altpfadis, Leiter und Leiterinnen bis hin zum Elternrat, Freunden und Bekannten war alles vertreten. Viele waren passend verkleidet als Süßigkeiten, Oompa Loompas oder sogar als 50 Cent. Für beste Stimmung auf der Tanzfläche sorgten DJ Sondi und DJ Luki.
Ein Winterlager nicht von dieser Welt
Am Samstag, dem 31.01., trafen sich die Wichtel beim Sternenparkplatz in Rankweil. Von dort ging es gemeinsam nach Übersaxen, wo der Aufstieg zur Gulmalpe startete. Warm eingepackt mit Rucksack und Rodel marschierten wir los – schließlich wartete das Winterlager.
Oben angekommen stellte sich schnell heraus, dass auf der Gulmalpe nicht nur Wichtel unterwegs waren: Eine Gruppe Schatzsuchende-Aliens war auf der Erde gelandet. Seit Jahrtausenden suchten sie nach einem besonderen Schatz – und glaubten ihn endlich auf der Gulmalpe gefunden zu haben. Das Problem: Die Brennstäbe ihres Ufos hatten bei der Landung schlappgemacht, weil diese für unsere winterlichen Temperaturen nicht gebaut waren.
Zum Glück trafen die Aliens auf unsere motivierten Wichtel, die sofort ihre Hilfe anboten. Gemeinsam wurde gerätselt und gespielt: Geheimschriften mussten geknackt werden, um den Standort der Schatztruhe herauszufinden.
Beim Weltraumschrott-Angeln, Renn-Tic-Tac-
Toe, im Spinnennetz-Parcours und beim Nageln sammelten die Wichtel die fehlenden Teile, um das Ufo wieder flott zu machen. Schließlich wurde die Schatztruhe gefunden und geöffnet. Darin lagen nicht nur die benötigten Brennstäbe für das Ufo, sondern auch etwas ganz Besonderes - Pfaditüachle für vier Wichtel, die sich ihr Tüachle erarbeitet hatten. Beim Lagerfeuer und Sonnenuntergang wurden diese feierlich übergeben. Nach so viel Action meldete sich der Hunger - zum Glück warteten bereits Spaghetti Bolognese mit Salat auf uns. Am Abend bedankten sich die Aliens mit Spielen und Songs von ihrem Heimatplaneten, während die Wichtel lustige Sketches vorführten. Bevor es ins Bett ging, stand noch eine kurze, aber sehr kalte Kneiprunde im Schnee auf dem Programm. Am Sonntag starteten wir mit selbstgemachten Kuchen in den Tag. Danach ging es beim Rutscherlerennen noch einmal rasant zu. Nach einer stärkenden Nudelsuppe mit Würstchen wurde die Hütte aufgeräumt, die Preise verteilt und zum Abschluss gemeinsam ins Tal gerodelt.
Ein großes D-A-N-K-E an Birgit und Evi für die Unterstützung beim Programm sowie an Kathi und Simon, die uns kulinarisch bestens versorgt haben.
Gut Pfad, die Wichtel
Wer wohnt auf der Gulm weit überm Meer?
Auch dieses Jahr machten sich die Wölflinge wieder voller Vorfreude auf den Weg zur Gulmalpe in Übersaxen. Der Aufstieg zur Hütte wurde durch viel Eis zu einer kleinen Herausforderung, doch oben angekommen wartete bereits eine große Überraschung. Die Gulmalpe hatte sich in die Krosse Krabbe verwandelt. Dort wurden die Kinder gleich vom ganzen SpongeBob Team empfangen. SpongeBob, Patrick, Mr. Krabs, Thaddäus und sogar Plankton begrüßten die Wölflinge herzlich. Natürlich wollte nun jeder sofort einen der berühmten Krabbenburger probieren. Doch schnell stellte sich ein Problem heraus. Niemand konnte sich einen leisten.
Zum Glück fand sich gemeinsam mit den Krossen Krabben, unserem Küchenteam, eine Lösung. Die Wölflinge konnten sich ihren Krabbenburger verdienen, indem sie an verschiedenen Posten Aufgaben meisterten und fleißig Stempel sammelten. Mit viel Einsatz und Teamarbeit füllten sich nach und nach die Stempelpässe.
Sobald der Pass vollständig war, durfte endlich die Hütte bezogen werden und alle konnten sich auf das wohlverdiente Festmahl vorbereiten. Nachdem fein gespeist worden war, folgte auch schon ein ganz besonderer Moment des Tages. Zwei Wölflinge durften ihr Versprechen ablegen und erhielten feierlich ihre Tüachle. Anschließend klang der Abend in der Krossen Krabbe gemütlich aus, mit lustigen Sketchen, viel Gesang und jeder Menge guter Stimmung.
Nach einer erholsamen Nacht starteten die Wölflinge mit einem gemeinsamen Frühstück in den neuen Tag. Gut gestärkt wurde danach die ganze Hütte gemeinsam auf Hochglanz gebracht. Anschließend stand noch das alljährliche Rodelrennen an. Auf den Rutscherlen wurden sich spannende Duelle im Schnee geliefert und es wurde um die schnellste Zeit
gekämpft.
Schon bald hieß es dann leider wieder zusammenpacken, Abschied nehmen und sich auf den Heimweg machen.
Gut Pfad, die Wölflinge
Polizeialarm bei den
Wölflingen
An einem Samstag trafen sich die Wölflinge wie gewohnt zu ihrer Truppstunde. Alles begann wie üblich, doch plötzlich wurde es spannend. Mehrere maskierte Personen tauchten auf, kletterten aus Fenstern und eine Person seilte sich sogar aus dem oberen Stock ab. In ihren Händen hatten sie den gol-
denen Wölflingskoffer. Die Wölflinge versuchten noch schnell einzugreifen, doch die Diebe waren bereits verschwunden. Kurz darauf wurde die Polizei alarmiert und die Situation geschildert. Als die Beamten eintrafen, vermuteten sie jedoch, dass es sich um einen Inside-Job handeln könnte. Die einzige Spur waren seltsame Zeichen, Zahlen und Buchstaben, die am Tatort gefunden wurden.
40 Jahre Pfadfinder-Gilde
Rankweil 1986 - 2026
INVESTITUR 22. MÄRZ 1986
Gildemitglieder (Anwesende JHV am 25.4.2025)
Von links nach rechts:
1. Reihe: Renate Ammann, Marlene Morscher, Elfriede Perle, Vreni Regensburger, Herta Herburger, Herbert Mathis, Sabine Walter, GM Christl Lampl, Hubert Walter, Klaus Walenta, Andrea Matt, David Huber
2. Reihe: Else Salamon, Andrea Hermine Kopf, Lisi Frick, Irmgard Morscher, Andrea Anna Kopf, Eugen Herburger, Bruno Piazzi, Edith Piazzi, Stefan Lins, Renate Schabus, Monika Käfmüller-Matt, Luisa Käfmüller, Florian Käfmüller, Klara Schranz, Maria Walenta
3. Reihe: Wolfgang Bertsch, Helmut Salamon, Rainer Mück, Udo Schranz, Ringo Schieder, Liselotte L ins, Christian Matt, Bertram Lampl, Sepp Schwab, Fritz Peter
Gilde und Gruppe
Nach der Ranger- und Roverzeit ist die aktive Pfadfinderzeit vorbei. Nach diesen 12 Jahren, sofern alle Stufen durchlaufen wurden, eine Leitertätigkeit nicht in Betracht bezogen wird, ist oftmals das Bedürfnis gegeben den Kontakt mit jenen aufrecht zu erhalten, mit denen man viel erlebt hat.
Wie und in welcher Form dies geschehen soll, ist von Gruppe zu Gruppe verschieden und viele Versuche eine gemeinsame Gruppierung zu etablieren sind gescheitert. Der Zusammenhalt ist dann gegeben, wenn mehrere Ranger oder Rover, die seit den Wichteln / Wölflingen zusammen waren, sich gleichzeitig zu einem Altpfadfinderclub oder einer ähnlichen Vereinigung wieder finden. Doch deren Zahl ist überschaubar.
Spätestens nach zwei Jahren haben die nächsten Ranger / Rover, die ihre aktive Pfadfinderzeit beendet haben, mit der vorherigen Gruppierung, sofern es eine solche gibt, keine persönlichen Kontakte innerhalb der Stufen gehabt, sieht man von Gruppenlagern, etc. ab. Es braucht daher etwas anderes, da das gemeinsam Erlebte nicht mehr gegeben ist. Dieses fehlende gemeinsame Erleben ist nicht das einzige Problem. Mit den Jahren werden die Altersunterschiede nicht nur gravierender, sondern die unterschiedlichen Lebenssituationen, Interessenlagen verhindern Gemeinsamkeit.
Berufliche Orientierung, Partnerschaft, Studium sowie persönliche individuelle Vorstellungen sind von ausschlaggebender Bedeutung und für die zukünftige Lebensplanung immens wichtig.
Die pfadfinderische Erziehung umfasst den ganzen Menschen, seine geistigen, kreativen, sozialen und körperlichen Belange und ist entscheidend für die Bedeutung unserer Bewegung. Nach der aktiven Pfadfinderzeit ist es jedoch schwierig diese Bereiche zu fokussieren, einen gemeinsamen Inhalt, ein gemeinsames Ziel zu formulieren. Sport braucht diese herausfordernde Sinnhaftigkeit nicht, denn Fußballspielen, Wandern, etc. ist Inhalt und Programm an sich und von ideellen Überzeugungen nicht abhängig.
Die Pfadfindergruppe Rankweil hat sich bemüht dieser Problematik Herr zu werden und nachdem die Senior Scouts nicht lange überlebt haben, wurden die Altpfadfinder gegründet. Es waren anfänglich viel zu wenige, die sich nach der aktiven Pfadfinderzeit zusammenschließen wollten. Oben beschriebene Problematik hat die Altpfadfinder von Beginn an begleitet. Ein „Eventclub“ war und ist nicht im Sinne der Pfadfinderbewegung, denn wo
Pfadfinder „draufsteht“, soll auch Pfadfinderideologie „drinnen sein“, und eine Vereinigung die mit der Pfadfinderidee nichts zu tun hat, ist mehr als entbehrlich. Zum Glück konnten sich in Rankweil die Altpfadfinder bewähren, im Gegensatz zu vielen anderen Gruppen.
So kam der Gedanke auf sich der Gildenbewegung anzuschließen, eine eigene Gilde zu gründen. Die Vorteile waren nicht zu übersehen, vielmehr ausschlaggebend.
Es konnten Erwachsene zur Gilde kommen, Mitglieder werden, die vorher nicht bei den Pfadfindern waren, aber auch ehemalige Pfadfinderinnen und Pfadfinder. So kam von Anfang an eine entsprechende Anzahl von Interessierten zusammen, die einerseits der Problematik der 20 und 30-jährigen entwachsen waren und einer Bewegung angehören wollten, die nicht von der Vergangenheit geprägt war, sondern für die Zukunft Inhalt und Ziel klar definierte.
Die sechs Schwerpunkte der Gildenbewegung waren und sind Programm, die nationale und internationale Vernetzung als auch die sinngebenden Grundsätze bilden die Voraussetzung dieser Vereinigung. Mit dem Versprechen ist jede oder jeder Gildepfadfinder/in. Bedeutsam ist, dass ein Versprechen im Erwachsenenalter sicher schwerer ist, nämlich öffentlich zu bekennen wofür man einstehen will, als dies im Guides- oder Späheralter gegeben war.
Es gab am Anfang der Rankweiler Gilde nicht nur Begeisterung, sondern auch Unverständnis, Skepsis und zwar dahingehend, dass Gildemitglieder keine „richtigen“ Pfadfinderinnen oder Pfadfinder sind, und daher die „Berechtigung“ sich Pfadfinder zu nennen nicht gerechtfertigt wäre.
Es brauchte einige Zeit, um den Zweiflern und Ablehnenden klar zu machen, dass die Pfadfinderbewegung eine Wertegemeinschaft voraussetzt und Knoten, Kompass, Lager und Abenteuer, etc… Erziehungsmittel sind, aber keinen Selbstzweck haben. Menschen, die kein Feuer mit 2 Zundhölzern zusammenbringen, auch keine Knoten und Bünde beherrschen, von Lagertechnik keine Ahnung haben und nicht wissen was Kornett, WuNu, Latrine, Gamelle oder Kaktus bedeuten, können sich trotzdem mit den Werten der Pfadfinderbewegung identifizieren und sind in diesem Sinne auch Pfadfinder.
Bald nach der Gründung der Gilde haben alle kritisch Eingestellten erfahren, was diese Gilde für die Gruppe bedeutet. Mitfinanzierung des Heimbaus, Heimputz, Schopfdienst, Startfest sowie viele Veranstaltungen haben zum Erfolg der Pfadfindergruppe mehr als beigetragen sowie letztlich die Erkenntnis, dass der Adventmarkt ohne Gilde nicht machbar ist
und somit die letzten Zweifler überzeugt. Die Bedeutung unserer Gilde war und ist unbestritten und die Gruppe ist stolz, dass unsere Gilde ein unverzichtbarer Teil der Rankweiler Pfadfinderfamilie ist. Nach 40 Jahren ist nun zu wünschen, dass es so bleibt und zum Geburtstag herzlich zu gratulieren.
Autor Peter Mück
Geschichte der PfadfinderGilden in Österreich und Vorarlberg
Schon vom Gründer der Pfadfinder, Lord Robert Baden-Powell, kamen 1931 erste Hinweise zu einem Zusammenschluss von Altpfadfindern als sinnvolle Möglichkeit zur Förderung des Pfadfindertums. Bereits 1933 entstanden die ersten Gilden in Dänemark, und es erfolgte die Gründung des ersten nationalen Verbandes, der „St. Georgs-Gilde Dänemark“. Auch in Wien wurde bereits 1936 der „Österreichische Verband ehemaliger Pfadfinder“ gegründet, der 1938 wieder verboten und aufgelöst wurde. Nach dem Krieg hatten viele ehemalige Pfadfinder die Pfadfinderbewegung nicht vergessen und wollten sie wieder aufbauen und mit ihren früheren Kameraden zusammen sein. Sie bildeten lose „Alt-Roverrotten“ mit dem Ziel, die im Aufbau befindlichen Gruppen zu unterstützen. Diese Situation führte zu einem gewissen Eigenleben der „Alten“ in pfadfinderischer Zielsetzung. Erwachsene Männer verband herzliche Kameradschaft, sie wollten den Geist des Versprechens lebendig halten und der Bewegung verbunden bleiben.
1948 wurde die Pfadfinder-Gilde „Papa Teuber“ als erster Altpfadfinder-Verein von Dr. Miegl in Wien angemeldet. 1949 folgten weitere Gilden in Salzburg und Wien. Die 4 existierenden Gilden gaben das Nachrichtenblatt „Der Gildefreund“ heraus, aus dem dann der „Gildenweg“ entstand. Diese Gilden entstanden aus früheren Pfadfindern des Verbandes ÖPB (Österreichischer Pfadfinderbund). Gruppierungen ehemaliger/erwachsener Pfadfinder des früheren Pfadfinderkorps St. Georg entschlossen sich erst 1953 zum Beitritt der inzwischen gegründeten Dachorganisation der Erwachsenen und nannten sich lange Jahre „Altpfadfinderclubs“, um sich von den Ehemaligen des ÖPB zu unterscheiden.
Die Idee, dass plötzlich eine mehr oder minder selbständige Erwachsenenbewegung dazukommen sollte, war nicht allen Jugendführern geheuer. Einerseits gab es unter den Mitgliedern dieser Erwachsenenrunden selbst noch rege Debatten über Zweck, Ziele und Organisationsform, andererseits wollten sie doch die Anerkennung der offiziellen Jugendbewegung, wenn auch gleichzeitig eine ziemliche Selbständigkeit gewünscht wurde.
Es setzte sich der Gedanke durch, dass die Gilden selbständige Vereine, aber unter absoluter Kontrolle der Jugendbewegung sein sollten. Am 1. Juli 1949 fasste die Jugendleitung der Pfadfinder Österreichs eine Entschließung:
„Die Pfadfinder Österreichs sind entschlossen, die Gilden der erwachsenen Pfadfinder Österreichs zu fördern, moralisch zu unterstützen und wünschen, dass sich diese als „von den Pfadfindern Österreichs anerkannte Gilde“ deklarieren.“
Die Bundesleitung forderte auch Voraussetzungen, die für eine Anerkennung erfüllt werden sollten. Diese bestand unter anderem im Beibringen konformer Statuten, in der Anerkennung, dass die Pfadfinder Österreichs alleinige Vertreter gegenüber Behörden sind, Mitbestimmung der Pfadfinder Österreichs, und dass Rechenschaftsberichte von den Gilden einzufordern sind, usf.
Die existierenden selbständigen Gilden suchten daraufhin um Anerkennung an und es wurde ihnen von mehreren Landesorganisationen nicht ganz leicht gemacht.
1951 das Jahr des Jamborees in Bad Ischl – das Jahr der Selbständigkeit
Am 3. März 1951 fand die konstituierende Generalversammlung des „Verbands der Pfadfindergilde Österreichs“ statt. Der Verband bestand aus 5 Gilden. Am Pfingstwochenende fand eine internationale Konferenz in Dänemark statt, mit dem Ziel, eine Weltorganisation zu gründen. 70 Delegierte aus 12 Ländern nahmen teil.
Am 25. Oktober 1953 konnte die International Fellowship of Former Scouts and Guides (IFOFSAG) in Luzern/Schweiz gegründet werden. Österreich ist Gründungsmitglied. Die damalige Mitgliederzahl lautete 40.000 Männer und 5.000 Frauen.
Der Gründungstag 25. Oktober wird seit 1964 in allen Gilden als Weltfreundschaftstag gefeiert. Bei der 21. Weltkonferenz 1996 in Montegrotto (Italien) wird der Name auf International Scout and Guide Fellowship (ISGF) geändert.
1953 der Name des Verbands wird auf „Verband Altpfadfindergilde ÖSTERREICHS geändert. 1978 erneut geändert auf „Pfadfinder-Gilde Österreichs“. Statt „Altpfadfinder“ heißt es nun „Gildepfadfinder“
1971 Die Pfadfinder-Gilde Kara Barteis gründet das „Institut für Pfadfindergeschichte“.
1976 Der Verband wird in 5 Distrikte unterteilt. Die ersten Distriktgildemeister*innen (DGM) werden ernannt.
2002 Das „Forum der Gildemeister“ findet zum ersten Mal in Schloss Zeillern, NÖ statt.
2003 Im Rahmen des „Forums der Gildemeister“ werden die ersten „Woodbadges“ an Absolventen der Führungsausbildung der Pfadfinder-Gilde verliehen.
(Aus „Die ersten 50 Jahre“ Pfadfinder-Gilde Österreichs – Geschichte des Verbandes 1951-2001“ von Alfred „Ferry“Partsch (1933-2025).)
In Österreich gibt es derzeit ca. 100 Gilden mit ca. 3.500 Mitgliedern, die zusammen den Verband der „Pfadfinder-Gilde Österreichs“ PGÖ bilden. Die PGÖ sind Mitglieder des Internationalen Verbandes der Gilden ISGF. Dieser weltweite Verband ist in 78 Ländern vertreten. Es finden regelmäßig nationale (Gildentage, Bundesforum Zeillern und Forum Großarl) und internationale Treffen statt. An diesen Treffen nehmen auch Mitglieder der Gilde Rankweil teil.
Es gibt auch eine eigene Zeitung der PGÖ „Der Gildenweg“, die alle Gildemitglieder erhalten. Weitere Informationen und Termine findet ihr auf „www.pgoe.at“
Entwicklung der Pfadfinder-Gilden in Vorarlberg
30.05.1947 Gründung des Altpfadfinder-Clubs Feldkirch, Vereinsobmann: Erich Dobler
30.05.1981 Aufnahme des Altpfadfinder-Clubs Feldkirch in den österr. Gildenverband (GM Michael Lindner)
22.03.1986 Investitur der Pfadfinder-Gilde
R ankweil (GM Annelies Dobler)
04.05.1991 Investitur der Pfadfinder-Gilde
Dornbirn (GM Kurt Amann)
03.06.1993 Investitur der Pfadfinder-Gilde
Hohenems (GM Karl Öhe)
20.09.1996 Investitur der Pfadfinder-Gilde
Bregenz-Vorkloster (GM Herbert Wörz)
24.05.2003 Investitur der Pfadfindergilde AltachKummenberg (GM Jürgen Pleschberger)
1995 wurde Vorarlberg ein eigener Distrikt Distriktgildemeisterin ist derzeit unser Gildemitglied Liselotte Lins
Die Pfadfinder-Gilden Dornbirn, Hohenems und Bregenz bestehen heute nicht mehr.
Der Distrikt Vorarlberg besteht derzeit aus den Gilden Feldkirch, Rankweil und Altach. Es findet jährlich ein Ländle-Gildentag statt, der abwechselnd von den drei Gilden veranstaltet wird. Auch bei den JHV oder anderen Veranstaltungen sind wir regelmäßig gegenseitig zu Gast.
Gründung/Geschichte der Pfadfinder-Gilde Rankweil
40 Jahre Pfadfinder-Gilde Rankweil
Ein Jubiläum, das uns stolz macht, aber auch Anlass ist zurückzublicken, die Anfänge der Gilde zu beleuchten und in Erinnerung zu rufen. Natürlich wollen wir nicht in Selbstbeweihräucherung verfallen, aber wir können besser planen, wohin die Reise gehen soll, wenn wir wissen, wo sie ihren Anfang genommen hat und wie sie bisher verlaufen ist.
1982
Am 22. September trafen sich ehemalige Pfadfinder und Pfadfinderinnen im Pfadfinderheim. Es entstand eine erste AltpfadfinderInnen-Gruppe mit Wolfgang Metzler als Obmann. 03.11. „Kulinarischer Abend“ im Heim
1983
fand das erste offizielle Treffen als Altpfadfinder-Gruppe im Heim statt. Es war ein voller Erfolg und es bestand großes Interesse an weiteren Veranstaltungen.
9.12. 2. Clubabend im Pfadfinderheim - Rainer Irgang präsentiert den Dokumentationsfilm „Hinter den Kulissen des Traumschiffes MS Vistafjord“.
1984
28. – 29.04. Wochenendausflug nach Genua mit Besichtigung des „Traumschiffes MS Vistafjord“ mit Rainer Irgang (sowie: Hugo Bertsch, Christian Dobler, ...)
14.09. Eröffnung Altpfadfinderjahres im GH Sternen
17.10. 1. Jahreshauptversammlung im Burgcafe in Rankweil. Wolfgang Metzler tritt aus beruflichen Gründen als Obmann zurück. Neue Obfrau wird Annelies Dobler, Stellvertreter: Wolfgang Metzler, Kassier: Manfred Marte, Schriftführerin: Selli Waldenberger
1985
Durch den guten Kontakt mit den Feldkircher Altpfadfindern (Mitglied des österr. Gildenverbandes) entsteht die Idee, ebenfalls dem Gildenverband beizutreten.
11.01. Besprechung mit der Gilde Feldkirch über die Gildegründung in Rankweil
19.04. Aufnahme in den Verband der Pfadfinder-Gilden Österreichs (PGÖ)
06.05. Genehmigung des Vereins durch die BH Feldkirch
16.-19.05. österr. Gildentag in Wien – Annelies Dobler und Selli Waldenberger nehmen teil.
1986
22.03.1986 Feierliche Investitur (= Festakt zur offiziellen Aufnahme in den Verband der Pfadfinder-Gilden Österreichs) der Pfadfinder-Gilde Rankweil im kleinen Rittersaal der Schattenburg in Feldkirch – Patengilde Feldkirch
Gildemeisterin: Annelies Dobler
Gildemeisterin-Stellvertreter: Wolfgang Metzler
Schatzmeister: Thomas-Jan Waller
Gilde-Sekretärin: Selli Waldenberger
19.09. 1. Gilde-Versprechen und Fahnenweihe durch Kaplan Arnold Feurle auf dem Schafplatz –14 Gildepfadfinder*innen legen ihr Versprechen ab 23.10. 2. Jahreshauptversammlung im Gasthof „Mohren“
Wolfgang Metzler übergibt sein Amt als GM-Stellvertreter an Andrea Kopf
1987
07.02. Pfadfinderball im Hotel „Hoher Freschen“ mit Gilde Modeschau
28.-31.05. österr. Gildentag in Schloss Mauterndorf – dabei Annelies Dobler
10.10. 1. Herbstmarkt Arbeitseinsatz, Organisation: Herta und Eugen Herburger
16.10. 3. Jahreshauptversammlung im Gasthof „Grüner Baum“ Schriftführerin Selli Waldenberger übergibt ihr Amt an Eugen Herburger 1986/87 bereits 47 Mitglieder
1988
28.10. 2. Gildeversprechen beim Pfadfinderheim
- 7 neue Gildemitglieder: Hugo Bertsch, Elisabeth Breuß, Doris Ess, Wolfram Himmer, Fritz König, Helmut Salamon, Alois Schimpfössl
1990
24.-27.05. österr. Gildentag „Kumm i‘s Ländle“ in Feldkirch und Rankweil, über 100 TeilnehmerInnen aus ganz Österreich (ohne Generalversammlung)
1991
04.05. Investitur der Pfadfinder-Gilde Dornbirn im Kulturhaus – Patengilde Rankweil Die Patengilde Rankweil überreicht die Gildefahne an die neue Gilde
29.11. 7. Jahreshauptversammlung – Kassier Thomas-Jan Waller übergibt sein Amt an Helmut Salamon
22.12. 3. Gildeversprechen im Heim: Inge Gasser, Liselotte und Stefan Lins
1994
20.-23.05. Pfingstlager in Südtirol / Laatsch / Vintschgau
12.-15.08. österr. Gildentag in Kuchl, Salzburg – dabei waren Trude Böckle und Helmut Salamon
17.12. 4. Gildeversprechen im Heim: Renate Schabus, Anni und Sepp Schwab, Klara und Udo Schranz
1995
10.05. 1. Gildemeister-Stammtisch im GH „Schäfle“ in Rankweil. Der Distrikt „Vorarlberg-West“ wird gegründet. Es gibt 5 Gilden in Vorarlberg: Bregenz-Vorkloster, Dornbirn, Hohenems, Rankweil und Feldkirch
Zum 1. Distriktgildemeister wird Klaus Grabher-Meyer gewählt, zu seiner Stellvertreterin unsere GM Annelies Dobler.
08.-16.07. Gilde SOLA mit Besuch des Gruppen-Großlagers in Tragwein/Reichenstein, Übernachtung im „Josef Blaschko Haus“ der Pfadfinder-Gilde Freistadt, ca. 25 km vom Großlager entfernt. 15 Gildemitglieder nahmen teil.
1996
24.03. Jubiläum „10 Jahre Pfadfinder-Gilde Rankweil“ – Dankgottesdienst in der Basilika und anschl. Festakt und Essen im Pfadfinderheim
16.06. 1. Vorarlberger Landes-Gildentag in Bregenz (Wikingerwiese) Veranstalter: Altpfadfinderclub Bregenz-Vorkloster
1997
16.03. Spatenstichfeier beim Pfadiheim –Arbeitseinsatz
28.09. Firstfeier Pfadiheim - Arbeitseinsatz Bereits 1994 organisiert Marianne Huber einen Weihnachtsbazar vor der ehemaligen Gärtnerei Häußle. Mit der Unterstützung vieler Helfer*innen verkauft sie Basteleien, Eingelegtes und Weihnachtliches zugunsten des Großlagers der Gruppe in Reichenstein.
1997 veranstaltet sie wieder einen kleinen Weihnachtsmarkt und spendet den Erlös für den Heimbau der Pfadfindergruppe Rankweil. Der Grundstein für den Adventmarkt der Gruppe Rankweil ist gelegt. Bereits 1998 greift die Gruppe die Idee auf, ein Erfolgsprojekt beginnt.
1998
Februar – Bestellung der ersten Gilde-Polos und Sweatshirts
08.09. Erste Arbeitssitzung im neuen Gilderaum 04.10. Eröffnung und Einweihung des Pfadfinderheims (Werk II)
Die Gilde erhält endlich einen eigenen Raum. Für diesen Raum haben die Gildemitglieder in unzähligen Arbeitseinsätzen einen beträchtlichen Betrag erwirtschaftet, der an die Gruppe als Beitrag zum Heimbau übergeben wird.
21.-22.11. 1. Rankweiler Adventmarkt
1999
03.-06.06 österr. Gildentag und Generalversammlung der PGÖ in Bregenz
Alle Vorarlberger Gilden organisieren die Veranstaltung gemeinsam.
01.10. 15. Jahreshauptversammlung – GM Annelies Dobler übergibt ihr Amt an Liselotte Lins. Annelies Dobler wird zum ersten Ehrenmitglied ernannt und erhält die „Silberne Lilie“ der PPÖ, überreicht durch GF Peter Mück
11.12. 5. Gildeversprechen bei „Martes Kappele“: Selma Baur (Preg), Klaus Dolak, Otto Kopf
Der Anfang war gemacht, mit der Gründung einer Altpfadfinder*innen-Gruppe. Annelies hat dann, jung und ohne vorherige pfadfinderische Erfahrung, die Truppe übernommen und die Möglichkeiten, die eine Mitgliedschaft im weltweiten Gildenverband bietet, erkannt. Voll Engagement und Begeisterung hat sie das Programm gestaltet und dadurch viele neue Mitglieder gewonnen. Das Denken über den Tellerrand hinaus, der Kontakt zu anderen Gilden in Vorarlberg, Schweiz und Liechtenstein, aber auch österreichweit, war ihr immer wichtig. Viele Ausflüge, Exkursionen, Pfingstlager, aber auch einfache Clubabende haben die Gildemitglieder zusammengeschweißt und zum Erfolg beigetragen. Die Unterstützung der Jugendgruppe war von Anbeginn ein wesentlicher Teil des Programms, ob Arbeitseinsätze bei Waldfesten, Feiern und Überstellungen oder Geldspenden wie z. Bsp. beim Heimbau oder Sachspenden wie z. Bsp. Zelte oder das 1. Tipi.
Liselotte ist diesen Weg weitergegangen und hat die Gilde auf ihre Art geprägt. Als Quereinsteigerin wollte sie sich „pfadfinderisch“ weiterbilden und hat 2003 die Ausbildung zur Diplom-Gildemeisterin begonnen und 2007 mit dem „Woodbadge“ abgeschlossen Sie hat die Zusammenarbeit mit der Gruppe weiter ausgebaut. Der Kontakt und Erfahrungsaustausch mit anderen Gilden war ihr immer wichtig, gemeinsam besuchten die Gildemitglieder zahlreiche österr. Gildentage. 2021 habe ich diese Aufgabe von ihr übernommen. Das Ziel ist nun eine Verjüngung der Gilde und auch beim Programm immer wieder neue Wege zu gehen und doch dem Pfadfindergedanken treu zu bleiben.
Christl Lampl
Pfadfinder-Gilde
Rankweil aktuell – Was macht uns aus!
Wir sind …
Wir sind ein selbständiger Verein erwachsener Pfadfinderinnen und Pfadfinder mit derzeit 59 Mitgliedern. Unser ältestes Mitglied ist 90 Jahre und unser jüngstes 34 Jahre alt. Wir haben 16 Einzelmitglieder und 21 Paare.
Wir verstehen uns als eine Weiterentwicklung der Jugend-Pfadfinderbewegung. Unsere Mitglieder sind Erwachsene, die das erfüllen und weiterführen wollen, was bei der Pfadfinderjugend beginnt. Die aus der Pfadfinderidee resultierende Lebenseinstellung endet nicht mit dem Ausscheiden aus der Jugend-Pfadfinderbewegung.
Die Mitglieder unserer Gilde bestehen nicht nur aus ehemaligen Mitgliedern der Jugendbewegung. Bei uns sind auch Menschen willkommen, die erst als Erwachsene die Idee der Pfadfinderbewegung für sich entdecken. Es ist durchaus erwünscht, dass auch Nichtpfadfinder Mitglieder werden, soweit sie sich zur Pfadfinderidee bekennen. LebenspartnerInnen sind ebenfalls willkommen und das ist wichtig für das Funktionieren unserer Gildegemeinschaft.
Wir sind keine „Pfadfinderveteranen“, die nur alte Zeiten bereden, sondern wir haben uns verpflichtet die Ideale des Pfadfindertums in einer für Erwachsene geeigneten Weise umzusetzen und als „erwachsene Pfadfinder“ zu leben und zu arbeiten.
Die Obfrau/der Obmann einer Gilde heißt GildemeisterIn. Die Gildemeisterinnen der Gilde Rankweil bis heute:
Der Vorstand unseres Vereins besteht derzeit aus:
Gildemeisterin: Christl Lampl
Annelies Dobler (1986 – 1999)
Liselotte Lins (1999 – 2021)
Christl Lampl (2021 –
GM-Stellvertreterin: A ndrea Kopf
Schriftführerin: Edith Piazzi
Kassier: Herbert Mathis
Beiräte: L iselotte Lins
Sabine Walter David Huber
Nachdem die Ziele und Grundlagen des Pfadfindertums erst als erwachsener Mensch zur Gänze durchschaubar und vollziehbar werden, heißt
Unser Wahlspruch
„Ich erfülle!“
Wie bei den PfadfinderInnen legen die neuen Gildemitglieder das Gilde-Versprechen ab und tragen danach das blaue Gilde-Halstuch.
Unser Versprechen
Ich verspreche im Geiste des weltumspannenden und völkerverbindenden Pfadfindertums, mich jederzeit für die Erfüllung dieses Gesetzes einzusetzen.
Unser Gesetz
Wir sind …
Wir sind eine Weltgemeinschaft von Erwachsenen, welche eine Lebensform bejaht, die in den Grundwerten des Pfadfindertums ihre Basis hat.
Wir wollen …
Unsere Begabungen und Fähigkeiten weiterentwickeln, nützen und in den Dienst der Gemeinschaft stellen;
Im Sinne des Glaubens unser Leben gestalten; Toleranz üben, den Mitmenschen respektieren, verstehen und ihm zu helfen versuchen; die Freiheit des Einzelnen und der Gemeinschaft achten, solange nicht Freiheiten und Rechte anderer beeinträchtigt werden; Unser Bekenntnis zur Heimat und unser demokratisches Verständnis stärker verwirklichen; Kultur in allen Facetten aktiv mitgestalten und uns nicht nur auf deren Konsum beschränken; Alle Bereiche der Natur schützen und bewahren und die Zerstörung der Umwelt verhindern helfen; Die Pfadfinderbewegung nach besten Kräften fördern.
Unsere Aufgaben auf Basis unserer Gilde-Philosophie der sechs Säulen nach bestem Wissen und Gewissen erfüllen.
Wir haben also, wie die Pfadfinderjugend, unser eigenes Gesetz und Versprechen. Mit dem Ende der Laufbahn bei der Jugendorganisation ist die Entwicklung der Persönlichkeit nicht abgeschlossen, sondern ein Lern- und Reifungsprozess auch im Erwachsenenalter ist wichtig. Die Gildemitglieder sollen sich daher aktiv ihrer Persönlichkeitsentwicklung widmen.
Bei der Pfadfinderjugend bilden die „8 Schwerpunkte“ die Grundlage für die ganzheitliche Pädagogik und eine ausgewogene Programmgestaltung. Bei der Gilde gibt es die „6 Säulen“ als Orientierung für das Programm.
Unsere 6 Säulen
Die Säule „Scouting und Zusammenarbeit mit der Pfadfinderjugend“ ist ein wichtiges Ziel der Pfadfinder-Gilde. Gemeinsame Aktionen von Pfadfindergruppe und Pfadfinder-Gilde stehen im Vordergrund. Die Pfadfindergruppe und die Pfadfinder-Gilde unterstützen sich gegenseitig. Manche erwachsene Mitglieder der Jugend-Pfadfinderbewegung werten die Qualität und den Wert einer Gilde nur am Nutzen für die jeweilige Gruppe. Allerdings hat die Gildebewegung ein eigenes Programm für die erwachsenen Gilde-Pfadfinderinnen/Pfadfinder entwickelt. Die Gilde definiert sich also nicht nur über ihre „Wichtigkeit“ für die Gruppe.
Wir haben einige Gildemitglieder um ihr Statement bzw. um die Beantwortung einiger Fragen zu ihrem Zugang zur Pfadfinder-Gilde gebeten.
Annelies Dobler
Wie bist du zur Gilde gekommen?
Auf Wunsch von Peter Mück und H.G. Himmer habe ich die Pfadfinder-Gilde Rankweil gegründet, weil die ehemaligen Ranger/Rover aus ihren Stufen altersmäßig ausgeschieden sind, aber auch Leiter die Gruppe verlassen haben.
Was ist dir bei der Gilde wichtig?
Was macht uns aus?
Die Pfadfinderidee nicht aus den Augen verlieren und die Pfadfindergruppe unterstützen.
Dein persönliches „Highlight“ im Gildeleben?
Nicht ein einzelnes Highlight, sondern die vielen gemeinsamen Stunden, die ich mit den Gildemitgliedern verbracht habe.
Wünsche für die Zukunft der Gilde?
Dass sie weiterhin so erfolgreich die Jugendgruppe unterstützt und dabei selber viel Freude hat.
Pfadfindereinstieg als Kind bei den Wölflingen, Späher/Caravelles/Ranger-Leiter, in der Gruppenleitung
Gründungsmitglied und Gildemeisterin 1986 – 1999, Ehrenmitglied
Herbert Mathis
Wie bist du zur Gilde gekommen?
Vor gut 60 Jahren dürfte ich als Neuling bei den Wölflingen starten, durchlief alle Bubenstufen, führte einige Stufen und landete logischerweise als Gründungsmitglied bei der Gilde Rankweil und bin immer noch gerne dabei.
Was ist dir bei der Gilde wichtig?
Was macht uns aus?
Mich fasziniert, dass unterschiedliche Herkünfte, also ehemalige Pfadfinder, Elternteile oder Quereinsteiger, ob alt oder jung, sich alle an der Pfadfinderidee erfreuen und mit Begeisterung dabei sind und sich sehr wohlfühlen.
Dein persönliches „Highlight“ im Gildeleben?
Es gibt für mich kein einzelnes Highlight, es gibt nur viele, ja sehr viele Highlights, ob Singabende auf der Gulm Alpe, tolle Wanderungen, erfolgreiche Arbeits- und Sozialeinsätze, diverse Besichtigungen usw. oder einfach füreinander da zu sein und miteinander Spaß zu haben.
Wünsche für die Zukunft der Gilde?
Ich wünsche unserer Gilde für die Zukunft einige junge Unterstützer mit guten Ideen, Eingehen auf Veränderungen, die sich ergeben und noch viele tolle „Kracher“ in den nächsten Jahrzehnten.
David Huber
Wie bist du zur Gilde gekommen?
Ich bin seit meinem 8. Lebensjahr bei den Pfadfindern aktiv. Die Erwachsenenpfadfinderei der Gilde kannte ich zunächst nur von Arbeitseinsätzen und einzelnen Aktionen. Oft wurde ich gefragt, ob man auch ohne Pfadfindererfahrung aus der Kindheit zu den Pfadi kommen kann – bei der Gilde ist das möglich. Für mich wurde der Entschluss schließlich konkret, als sich meine Frau Nadine sowie unsere Freunde Santina und Markus ebenfalls für die Gilde entschieden haben.
Was ist dir bei der Gilde wichtig?
Was macht uns aus?
Die Gilde wurde vor rund 40 Jahren gegründet und ist mit ihren Mitgliedern und deren Fähigkeiten ein wichtiger Bestandteil der Rankweiler Pfadfinderfamilie. Ob bei Veranstaltungen, Arbeitseinsätzen oder bei der Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit – ohne die Gilde wäre vieles nicht möglich. Ich möchte mich aktiv einbringen, damit die Gilde auch in Zukunft ihren wertvollen Beitrag leisten kann.
Dein persönliches „Highlight“ im Gildeleben?
Die humorvolle Atmosphäre bei den Treffen, spontane Witze und alte Pfadfindergeschichten machen jedes Gildetreffen besonders. Die Freude und Begeisterung der Mitglieder sind immer wieder ansteckend.
Wünsche für die Zukunft der Gilde?
Ich wünsche mir, dass die Gilde weiterhin aktiv bleibt, Menschen den Mut gibt, sich der Gilde anzuschließen, und das Pfadfinder-Gedankengut lebt: Die Welt ein Stückchen besser zu hinterlassen, als man sie vorgefunden hat.
Pfadfindereinstieg als Kind bei den Wölflingen, Guides/Ranger-Leiter Gruppenleiter 2011-2018 Gildeversprechen: 10.04.2026
Quereinsteiger, Gildemitglied seit 2024, Gildeversprechen: 10.04.2026
Markus Lins
Wie bist du zur Gilde gekommen?
Über viele Jahre durfte ich durch David Huber und andere miterleben, wie engagiert und gemeinschaftlich Pfadfinderarbeit in Rankweil gelebt wird. Als Vater von aktiven Pfadfinderkindern wollte ich selbst etwas beitragen und mich über den Familienrahmen hinaus einbringen. Die Idee, Pfadfindersein auch als Erwachsener bewusst zu leben, hat mich zur Pfadfindergilde Rankweil geführt.
Was ist dir bei der Gilde wichtig?
Was macht uns aus?
Ich schätze den gemeinsamen Geist, die gelebten Werte und das verlässliche Miteinander. Nach rund zwei Jahren fühle ich mich sehr wohl und habe viele inspirierende Menschen kennengelernt. Die Mischung aus gemeinsamen Erlebnissen, persönlichem Austausch und dem Wunsch, Verantwortung zu übernehmen, macht die Gilde aus. Sie ermöglicht, der Gesellschaft und vor allem der Jugendarbeit etwas zurückzugeben.
Dein persönliches „Highlight“ im Gildeleben?
Ein Highlight war für mich die Teilnahme am Großlager. Die Nähe zur Natur, das starke Gemeinschaftsgefühl und das beeindruckende Engagement der Leiterinnen, Leiter und vieler Helferinnen und Helfer haben mir gezeigt, wie viel Herzblut im Pfadfinderwesen steckt und was echte Gemeinschaft bedeutet.
Wünsche für die Zukunft der Gilde?
Ich wünsche mir, dass die Gilde ein lebendiger Ort der Gemeinschaft, der Werte und des Engagements bleibt. Besonders hoffe ich, dass junge Eltern den Weg zur Gilde finden und aktiv werden. Die Gilde bietet die Chance, schöne gemeinsame Erlebnisse mit gesellschaftlichem Engagement zu verbinden. Möge sie auch künftig von Zusammenhalt, Offenheit und dem Willen getragen sein, Verantwortung zu übernehmen und Positives weiterzugeben.
Irmgard Morscher
Wie bist du zur Gilde gekommen?
Nach meiner aktiven Zeit im Landesverband wollte ich selber wieder was Pfadfinderisches machen. Ich wollte etwas unternehmen können, aktiv sein und wieder in einer Gruppe eingebunden sein. Allerdings zeigten sich da zwei Probleme: - ich wurde nicht in Rankweil pfadfinderisch sozialisiert und zurück in die Gruppe Feldkirch zu gehen, passte nicht. - meine eigenen Kinder waren schon im Altpfadfinderalter. Ich wollte ihnen nicht in die Quere kommen, sie sollten ihre eigene Spielwiese haben. Also kam für mich nur die Gilde infrage. Irgendwann habe ich Liselotte zufällig getroffen und nachgefragt, wann die Gilde sich trifft. Sie hat mich in den Verteiler aufgenommen und mich immer wieder eingeladen. Es dauerte eine Weile, bis ich schlussendlich hingegangen bin.
Was ist dir bei der Gilde wichtig?
Was macht uns aus?
Jede/r hat Platz. Wer sich einbringen, engagieren will, kann das machen. Wir haben ein reichhaltiges Programm. Wir helfen, wo es in der Gruppe nötig ist, machen aber auch für uns was.
Dein persönliches „Highlight“ im Gildeleben?
Meine Highlights sind sicher das Großlager und all die Aktivitäten, die wir gemeinsam mit den Stufen erleben.
Wünsche für die Zukunft der Gilde?
Ich wünsche mir, dass die Gilde sich verjüngt und als Erwachsenenstufe innerhalb der Pfadfinderbewegung gesehen wird.
Pfadfinder sein zeigt sich an den Handlungen und an unserer Haltung und nicht an unserem Werdegang innerhalb der Pfadfinderbewegung, Pfadfinder „skills“ kann man in jedem Alter lernen.
PWA/Wichtel Leiterin bei der Gruppe Feldkirch, Landesbeauftragte Wi/Wö und Caravelles, Landesbeauftragte für Spirituelles Gildeversprechen: 06.12.2019
Herta und Eugen Herburger
1. Wie bist du zur Gilde gekommen?
2. Was ist dir bei der Gilde wichtig? Was macht uns aus?
3. Dein persönliches „Highlight“ im Gildeleben?
4. Wünsche für die Zukunft der Gilde?
Meine Gattin und ich sind schon seit der Gründung der Pfadfinder-Gilde mit Begeisterung dabei. Unser Sohn war damals bei den Wölflingen und unsere Tochter bei den Wichteln. Dadurch bekamen wir einen Einblick über die Jugendarbeit der Pfadfinder und es war für uns selbstverständlich, dass wir diesen Verein dabei unterstützen wollten. So kam für uns die Gründung der Pfadfinder-Gilde willkommen, weil dieser Verein sich zur Aufgabe gemacht hat, u.a. besonders auch die Pfadfindergruppe Rankweil zu unterstützen.
Seit 40 Jahren dürfen wir bei der Pfadfinder-Gilde viele schöne und kameradschaftliche Zusammenkünfte und Veranstaltungen erleben, wobei immer die Pflege der Gemeinschaft, verschiedene Sozialaktionen und besonders die Unterstützung der Gruppe im Vordergrund standen.
Unsere persönlichen „Highlights“ im Gildeleben waren sicher u.a. das Gildeversprechen, die Teilnahme an den Gruppenlagern 2015 auf der Burg Lohra in Thüringen, Deutschland und 2025 in Sankt Georgen am Attersee sowie die schönen Ausflüge, die wir mitmachen durften.
Wir wünschen der Pfadfinder-Gilde für die Zukunft, dass weiterhin mit so viel Kraft und Ausdauer wie bisher gearbeitet wird. Ein herzliches Dankeschön für das bisher geleistete Engagement der Vereinsführung und alles Gute für die Zukunft wünschen Eugen und Herta Herburger
Quereinsteiger, Gildemitglieder der ersten Stunde
Eugen: Schriftführer 1987 – 2012 Herta und Eugen: Organisation
Herbstmarktstand
Gildeversprechen: 19.09.1986
Liselotte Lins
Wie bist du zur Gilde gekommen?
Eigentlich per Zufall: Die Gilde plante 1989 ein Pfingstlager auf der Burg Wolfsthurn in Südtirol. Da noch Plätze frei waren, wurden Stefan und ich von Armin Wille eingeladen, mit unseren Kindern an diesem Lager teilzunehmen. So konnten wir Pfadiluft schnuppern. Unsere Kinder starteten anschließend bei den Wölflingen und Stefan und ich blieben bei der Gilde. Nach einer Probezeit legten wir im Dezember 1991 unser Gildeversprechen ab. Es erwartete uns ein abwechslungsreiches Programm mit tollen Begegnungen und jahrelangen Freundschaften.
Was ist dir bei der Gilde wichtig?
Was macht uns aus?
Die Gilde ist eine tolle Gemeinschaft mit verschiedensten Interessen, aber mitgemeinsamen Zielen. Sei es bei Arbeitseinsätzen, sozialen Projekten, gemeinsamen Festen, ganz nach dem Motto „Vieles ist möglich, wenn Alle an einem Strang ziehen“.
Dein persönliches „Highlight“ im Gildeleben?
Ein besonderes Ereignis war die Teilnahme am Großlager auf der Burg Lohra. Wir waren nicht nur Lagergast, sondern hatten unser eigenes Programm und waren gleichzeitig ins Lagerprogramm der Gruppe eingebunden.
Ein weiterer Höhepunkt in meinem Gildeleben war sicher die Wahl zur Gildemeisterin bei der Jahreshauptversammlung im Jahr 1999. Für mich als Quereinsteigerin war es gar nicht so einfach, die verschiedenen Voraussetzungen als Gildepfadfinder zu erfüllen. So entschied ich mich 2003 die Ausbildung zum Diplom-Gildemeister zu absolvieren, welche ich im Jahr 2007 zum 100. Jubiläum der Pfadfinderbewegung erfolgreich abschließen konnte.
Der Kontakt und Erfahrungsaustausch mit anderen Gilden war mir ebenfalls sehr wichtig. Gemeinsam besuchten wir insgesamt 20-mal die Österr. Gildentage in den verschiedenen Bundesländern, außerdem fast lückenlos das österr. Bundesforum in Zeillern.
Bei den vielen Arbeitseinsätzen und Bewirtungen zur Finanzierung des Pfadiheims und zur Unterstützung der Gruppe konnte ich mich immer auf die Mithilfe vieler Gildemitglieder verlassen. Wir hatten ein gemeinsames Ziel und Spaß daran, wenn es auch oft bis in die Nachtstunden dauerte.
Wünsche für die Zukunft der Gilde?
Ich wünsche mir, dass der positive Geist in der Gilde noch lange anhält, ganz nach dem Ausspruch von BiPi: „Hat man den Willen zu etwas, gelingt es auch, gleich was einem im Weg steht“
„Chronik 2016-2026“
2015/2016
05.09. Großer Heimputz
19.09. Ü berstellung mit Startfest - Bewirtung durch die Gilde
30.09. Herbstclubabend
23.10. Fotoabend Rückschau Großlager „Burg Lohra“
03.11. Brotbackkurs bei Hildegard Hämmerle in Höchst.
13.11. Ü bersaxner Gulmalpe mit Stopp bei Edith und Bruno Piazzi, anschl. Wan derung zur Alpe, Singabend mit Elmar Obwegeser und Christian Dobler
Nov. 55 Albanienpakete wurden von der Gilde zusammengestellt
28.11. Adventfeier mit Waldwanderung zum T hema „Stille“
12.12. Rorate bei den Kapuzinern mit Frühstück im Kloster
06.01. Traditionelles Dreikönigstreffen
15.01. Diavortrag „Ruanda“ von Paul Schwarzmann
26.02. Diavortrag über ihre Reise nach Nepal von Wolfgang und Karin Metzler
11.03. Besichtigung der Brauerei Frastanz m it anschl. Bierverkostung
18.03. Besuch bei der Gilde Feldkirch – St. Patrick‘s Day mit irischer Musik u nd Guinnessbier
März Papierschopfdienst
22.04. 31. Jahreshauptversammlung und 30 Jahr Feier mit Neuwahlen des Vorstandes: Renate Schabus wird als Beirätin verabschiedet, Christl Lampl ist neue Beirätin
Feier mit Fotorückblick „30 Jahre P fadfinder-Gilde Rankweil“, jedes Gildemitglied erhält einen Stein mit dem Gildelogo zur Erinnerung, pflanzen einer Traubeneiche, dem G eschenk der Gruppe zu unserem Jubiläum
30.04. 12. Ländle Gildentag beim Landes P fadfinderheim Neuburg organisiert von der Gilde Dornbirn unter dem Motto: „Neuburg in 4 Akten“ erzählte Reinhard Sonderegger die Burggeschichte, wir besichtigten die Burgsanierung heute, der „Heim Gründer – Mitstreiter“ Kurt A mann referierte über die Entstehung und Baugeschichte des Landespfadfinderheims, Günther Hagen entführte in d ie 70er Jahre und versuchte uns d ie damalige Jugendpolitik und die „Flint“ Bewegung näher zu bringen.
30.04. Elternabend in der Eishalle Feldkirch m it Gildeauftritt als Mexikaner zum T hema „Carneval on Ice“. 19.05. Besichtigung der Golfanlage Montfort in Brederis mit Feier der runden G eburtstage im Golfclub-Restaurant 04.06. österr. Gildentage in Fürstenfeld 02.07. Abschluss-Grillabend im Heim Juli Papierschopfdienst 30.08. R ankweiler Sommer – Wanderung im „Naturschutzgebiet Eselschwanz“ in Gaißau anschl. Führung im Jagdmuseum Blum in Höchst und Abschluss in der „River Lodge“
2016/2017
27.08. Großer Heimputz
17.09. Ü berstellung mit Startfest
Edith Piazzi, Andrea Kopf, Christian Matt, Christl Lampl, Matthias Lampl, Sepp Schwab, Udo Schranz, Ringo Schieder, Helmut Salamon, Jenny Wirrer
30.09. Herbstclubabend mit Programmvorschau 15./ Bundesforum Zeillern -Verleihung des 16.10. Gilde-Aktiv-Preises 2015 in Silber zum Jahresmotto „Natürlich Xund“ 12.11. 25-Jahr-Jubiläum der Gilde Dornbirn, u nseres „Patenkindes“ Nov. K noblauch einlegen, Gläser dekorieren und etikettieren, Kekse backen, Adventkränze binden 19./20.11. 10. Rankweiler Adventmarkt 10.12. G emeinsame Adventfeier mit der Gruppe im Versuchsstollen Hagerbach bei Flums/CH. Stollenführung und gemeinsames Abendessen im Stollenrestaurant.
17.12. Rorate bei den Kapuzinern mit Frühstück im Kloster.
07.01. Dankefsest für den Adventmarkt, das Dreikönigstreffen entfällt
08.02. Clubabend mit basteln der Deko f ür den Elternabend März Papierschopfdienst
03.03. Besichtigung mit Führung Speiseölmanufaktur „Goldmühle“ in Göfis
Elfriede Perle, Klara Schranz, Liselotte Lins, Andrea Kopf
18.03. Elternabend „Buntes Treiben au f dem Jahrmarkt“
21.04. 32. Jahreshauptversammlung –Keine Veränderung im Vorstand
06.05. Wanderung auf den Schlossberg zur Burgruine Alt Ems und über Buchenau und Oberklien zurück nach Hohenems. Ausklang im Schloßkaffee.
Bruno und Edith Piazzi, Rainer Mück, Eugen Herburger, Elfriede Perle, Liselotte Lins, Vreni Regensburger, Stefan Lins, Maria Walenta, Herta Herburger, Klaus Walenta
02.06. Führung in Feldkirch durch das Heiligkreuz-Viertel und den Margarethenkapf
09./ Begegnungstreffen der Subregion
14.06 Zentraleuropa in Linz mit Liselotte u nd Stefan Lins, Peter und Maria Mück
24.06. Abschluss-Grillabend im Heim.
25.06. Bierausschank beim „Fest der Kulturen“.
Juli Papierschopfdienst
18.07. R ankweiler Sommer – Lindau erkunden m it Führung durch die Altstadt und Besuch der Ausstellung „Zwischen Himmel und Erde“ von Paul Klee
Stefan Lins, Edith Piazzi, Andrea Matt, Liselotte Lins
März Papierschopfdienst
07.03. Spieleabend im Heim mit Poker, Rummy und „Um’s Ländle“
2017/2018
02.09. Großer Heimputz
16.09. Ü berstellung mit StartfestBewirtung durch die Gilde
04.10. Herbstclubabend mit Programmvorschau
26.10. Wanderung mit der Gilde Dornbirn von Lingenau-Halden auf den Rotenberg.
24.11. Besuch von VGM Michael Gruber, A lexander Posch und Wolfgang L orenz. Themen: Öffentlichkeitsarbeit, Nachwuchs in den Gilden, Zugehörigkeit zum Verband etc. Bericht der Gilde Dornbirn über ihr Flüchtlingsprojekt
Nov. 60 Albanienpakete werden gespendet
03.12. Adventfeier – Führung in der St. Michaels-Kirche durch Martin Salzmann
15.12. Vortrag „Reformation“ von Peter Mück
16.12. Rorate bei den Kapuzinern mit Frühstück im Kloster
06.01. Traditionelles Dreikönigstreffen
31.01. Truppstunde zum Jahresthema
„ Scouting“ mit Herbert Mathis, R ainer Mück und Udo Schranz.
30.03. Führung im Montforthaus mit Christian Matt gemeinsam mit den Altpfadfindern
13.04. 33. Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen. Christl Lampl wird statt Udo Schranz neue GM-Stellvertreterin. Udo Schranz bleibt Beirat
1.R.: Ringo Schieder, Edith Piazzi, Christl Lampl
2.R.: GM Liselotte Lins, Sabine Walter, Helmut Salamon 3.R.: Andrea Kopf, Udo Schranz
26.04. Betriebsbesichtigung bei der Firma L oacker Recycling in Götzis.
Europäisches Forum der Gilde-Pfadfinder in Großarl mit 50-Jahr-Jubiläum. Peter und Maria Mück, Christl und Bertram Lampl, Liselotte und Stefan L ins nehmen teil
Bertram Lampl, Stefan Lins, Christl Lampl, Peter Mück vorne: Liselotte Lins, Maria Mück
13.06. Bastelabend für den Adventmarkt
16.06. Feier der runden Geburtstage mit Weinwanderung in Blons. Weinverkostung und Abschluss bei Maria Ganahl in einem 400 Jahre alten Walserhaus in Oberblons.
Weinwanderung Blons
24.06. Bierausschank beim „Fest der Kulturen“
07.07. Abschluss-Grillabend im Heim Juli Papierschopfdienst
03.09. R ankweiler Sommer „Wildfleisch Grillkurs“ mit Vize-Weltmeister Tom Heinzle in Furx
2018/2019
01.09. Großer Heimputz
15.09. Ü berstellung mit Startfest
29.09. 13. Ländle-Gildentag in Feldkirch „Vom Montforthaus zur Schattenburg“ Führung zu allen Standorten der ehemaligen Pfadfinderheime in Feldkirch. Besuch der Ausstellung „Von Hugo bis dato – 800 Jahre Stadt Feldkirch“
Ländle-Gildentag Feldkirch
03.10. Herbstclubabend + Programmvorschau
25.10. Herbstwanderung mit der Gilde Dornbirn nach Sibratsgfäll
Nov. K noblauch einlegen, Kekse backen, Adventkränze binden
24./25.11. 11. Rankweiler Adventmarkt
Nov. 50 Albanienpakete werden gespendet
01.12. Adventfeier unter dem Motto „Advent –Zeit des Mutes, der Stille, des genauen Hinhörens und der Versöhnung“ Irmgard Morscher gestaltet eine besinnliche Adventwanderung mit Abschluss im Clubraum.
15.12. Rorate bei den Kapuzinern mit Frühstück im Kloster.
06.01. Traditionelles Dreikönigstreffen März Papierschopfdienst
15.03. Vortrag über „Namibia“ von Edith und Bruno Piazzi. Zum Abschluss gab’s ein schmackhaftes namibisches Straußengulasch.
29.03. 34. Jahreshauptversammlung G emeinderat Andreas Prenn überreichte GM Liselotte Lins das Funktionärsehrenzeichen in Gold der Marktgemeinde Rankweil für ihre 20-jährige Tätigkeit als Gildemeisterin
12.04. Clubabend zum Thema „Fasten“ m it Irmgard Morscher.
Frühjahr Tanzkurs für Gildemitglieder –18 Tanzbegeisterte frischten ihre Tanzkünste an 5 Abenden auf, professionell begleitet von Bianca u nd Lothar Schuler.
Tanzkurs TeilnehmerInnen
08.05. Besuch der Backwarenmanufaktur „Back Kultur“ von Rupert Lorenz in Göfis
30.05./02.06. Gildentage in Kitzbühel 11 Gildemitglieder genossen das u mfangreiche Programm der jüngsten Gilde Österreichs. Stadtführung und Wanderungen zum Kitzbüheler Horn u nd zum Hahnenkamm.
Peter und Maria Mück, Bertram Lampl, Eugen Herburger, Christl Lampl, Herta Herburger, Andrea Kopf, Stefan Lins, Edith und Bruno Piazzi, Liselotte Lins
22.06. Abschluss-Grillabend im Heim.
30.06. Bierausschank beim „Fest der Kulturen“
Juli Papierschopfdienst 01.08. R ankweiler Sommer – Ausflug nach Wasserburg und Nonnenhorn. Zum Abschluss Einkehr in der R ädlewirtschaft „Zum Winzer“.
2019/2020
07.09. Großer Heimputz 14.09. Ü berstellung mit Startfest - Bewirtung durch die Gilde 21.09. Investitur der „Gilde Paladin“ Telfs, R ankweil ist Patengilde. 28.09. 14. Ländle-Gildentag in Rankweil. Führung „Triftgelände“, Norbert Schnetzer und Karl Morscher erklären d ie wirtschaftliche Bedeutung und den Ablauf des „Flözens“ in alten Zeiten. Beim gemütlichen Abschluss im P fadiheim erhält GM Liselotte Lins von GL Nicole Mayer und Präsident Peter Mück die „Goldene Lilie“ der PPÖ überreicht.
Führung „Trift“ mit Norbert Schnetzer
29.09. Rundenlauf „Tani“ für ein Sozialprojekt. Die Gilde ist für Kuchen und K affee z uständig und übergibt für d ieses Projekt einen Scheck in Höhe von € 1.000,- aus dem Arbeitseinsatz beim „Fest der Kulturen“ 04./06.10. Südtirol Wochenende in Stilfs mit Besuch „Messner Mountain Museum Ortles“. Wanderung vom Stilfserjoch nach Stilfs sowie einer Ortsführung in Stilfs organisiert von Klara und Udo Schranz
TeilnehmerInnen Südtirol
Wanderung vom Stilfserjoch
16.10. Herbstclubabend mit Programmvorschau Okt./Nov. Bewirtung beim Kerzenziehen.
22.11. Vortrag „65 Jahre Pfadfindergruppe R ankweil“ von Peter Mück
06.12. 10. Gilde-Versprechen. Renate Amann, Irmgard Morscher und Else Salamon legen ihr Gildeversprechen ab. A nschließend Besuch vom Nikolaus m it Knecht Ruprecht (Walter Fritz und Christian Matt).
21.12. Rorate bei den Kapuzinern mit Frühstück im Kloster
05.01. Traditionelles Dreikönigstreffen
06.02. Rum und Gin Verkostung bei der Weinagentur West, organisiert von Wa lter Fritz
März Papierschopfdienst
Corona-Pandemie (1. Lockdown ab 15. März 2020) Alle Veranstaltungen müssen abgesagt werden
03.07. Abschluss-Grillabend des außergewöhnlichen Gildejahres im Freien und mit entsprechendem Abstand
2020/2021
12.09. Heimputz unter Corona Schutz Maßnahmen
26.09. Bergfrühstück in der „Falba Stuba“ in Gapfohl mit Feier der runden G eburtstage bei heftigem Schneetreiben
Bertram Lampl, Vreni Regensburger, Stefan Lins, Christl Lampl, Helmut Salamon, Marlene Morscher, Andrea Matt, Andrea Kopf, Else Salamon
16.10. Herbstclubabend, die letzte Gildeaktivität im Jahr 2020 danach nur noch Arbeit in Kleingruppen (z.B. K noblauch einlegen) für den Adventmarkt und Betreuung des Standes am Wochenmarkt
Nov. Corona bedingter Ausfall des 12. Adventmarktes, stattdessen ein „Take away des Selbstgemachten“ a m Wochenmarkt
02.07. Jahresabschluss - statt des Grillabends im Pfadfinderheim, Wanderung zur Schattenburg und gemeinsames Abschlussessen im Hof der Schattenburg
Jahresabschluss Schattenburg
Juli Papierschopfdienst
Juli Papierschopfdienst
Walter Fritz und Christian Matt
2021/2022
17.09. 70-Jahr Jubiläum der Pfadfinder-Gilde
Österreichs PGÖ in St. Pölten GM
L iselotte Lins erhält das Silberne Ehrenzeichen des Gildeverbandes
18.09. Überstellung
24.09. 35. Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen Neuer Vereinsvorstand:
Gildemeisterin: Christl Lampl
Gildemeisterin Stellvertreterin:
A ndrea Kopf Kassier: Ringo Schieder
Schriftführerin: Edith Piazzi
Beiräte: Liselotte Lins, Udo Schranz
u nd Sabine Walter L iselotte Lins wird zum Ehrenmitglied ernannt, Helmut Salamon und Klaus
Walenta erhalten für ihre langjährigen Verdienste für die Gilde den Goldenen Weberknoten des Gildeverbandes sowie das Funktionärsehrenzeichen in Gold der Gemeinde
R ankweil überreicht durch Bürgermeisterin Katharina Wöss-Krall
Der neue Vorstand: Udo Schranz, Liselotte Lins, Edith Piazzi, GM Christl Lampl, Andrea Kopf, Sabine Walter, Ringo Schieder
13.10. Ü bergabe der bereits für die Albanienpakete gekauften Schulsachen an das L erncafe der Caritas in Rankweil 15.10. Herbstclubabend mit Programmvorschau
23.10. Wanderung übers Gsohl und Millrütte z um Gasthaus Berghof in Meschach 05.11. Besuch in der Bücherei Sulz „Literatur u nd Musik“ mit Marlene Kilga Nov. Bewirtung beim Kerzenziehen im Heim 19.11. Besichtigung der Rhesi-Versuchshalle in Dornbirn mit interessanten Ausführungen von Uwe Bergmeister (Rheinbauleiter i.R.)
Nov. Beteiligung bei der Sozialaktion der V lbg. Pfadfinder*innen „HuckepackRückenstärkung für Kinder auf der Flucht“
17.12. Adventwanderung zur Valdunawiese – Martes Kapelle mit besinnlichen Texten, anschl. Hock in der Pergola des Pfadiheimes (Corona bedingt)
Traditionelles Dreikönigstreffen im Heim wird coronabedingt abgesagt
12.02. W interwanderung von Satteins nach Düns anschließend gemütlicher Ausk lang im Gasthaus „Stern“ in Satteins 01.03. Faschingsdienstag: Faschingausklang im Pfadiheim
März Papierschopfdienst
26.03. Beteiligung an der Flurreinigung 01.-02.04. Das geplante Singwochenende auf der Gulmalpe wird aufgrund der hohen Infektionszahlen abgesagt
22.04. Führung durch die Friedhöfe in Rankweil (St. Michaels-Friedhöfe, Kriegerdenkmal, Bergfriedhof mit Basilika) m it Martin Salzmann
29.04. Aus dem „Kochduell mit den Altpfadfi nderInnen“ wurde ein Krimidinner m it gemeinsamem Kochen, Dekorieren, Essen und Krimi Schauspiel
Krimidinner mit AltpfadfinderInnen
13.05. Besuch „Club Pétanque Vinomna“ auf dem Schafplatz. Klaus und Selma Preg erklären uns die Spielregeln, und wir können anschließend gleich unsere Fertigkeiten im Spiel erproben
26.-29.5. Gildentage „Wien einmal anders“ mit G eneralversammlung und Neuwahlen des Vorstandes der Pfadfinder-Gilde Österreichs, Teilnahme von 18 Gildemitgliedern
Café im Belvedere
10.06. Feier der runden Geburtstage im Firmament mit Führung durch Mario Nachbaur
25.06. Führung „Von der Inkunabel zum E-Book“ in der Landesbibliothek in Bregenz mit Mag. Norbert Schnetzer 26.06. Bierausschank beim „Fest der Kulturen“
02.07. Abschluss-Grillabend im Heim Juli Papierschopfdienst 19.07. R ankweiler Sommer unter dem Motto „Genuss in Langenargen – Oberdorf“
2022/2023
10.09. Großer Heimputz
17.09. Ü berstellung mit Startfest –Bewirtung Eltern der Jamboree Teilnehmer und Teilnehmerinnen
25.09. Sozialaktion der Gruppe „Rankweil läuft für die Ukraine“ Mithilfe bei der Bewirtung
14.10. Herbstclubabend
29.10. Herbstwanderung von Schuttannen über Ebnit und retour um den Boxberg m it Einkehr im Gasthaus „Schiheim“
Herbstwanderung Schuttannen
11.11./13.11. Backen für den Adventmarkt
Christian Matt und Hildegard Hämmerle
19./20.11. 13. Adventmarkt 03.12. Adventfeier mit besinnlichen Texten u nd Wanderung zur Basilika mit gemütlichem Abschluss im Club 17.12. Teilnahme an der Gruppenweihnachtsfeier 17.12. Rorate bei den Kapuzinern mit Frühstück im Kloster 06.01. Traditionelles Dreikönigstreffen
Aufhebung der Corona Maßnahmen im Jänner 2023
10.02. Kegeln beim SKC Bergfalken in Koblach 24.02. Clubabend Gildemitglied Christian Matt berichtet eindrucksvoll vom SARUV-Einsatz beim Erdbeben in der Türkei
Bericht SARUV-Einsatz in der Türkei
März Papierschopfdienst
01.03. „Tischlein deck dich“ Elmar Stüttler stellt uns sein Projekt vor, Übergabe u nserer Spende
11.03. Wanderung zum tiefverschneiten Gerachhaus
17.03. Besuch „St. Patricks Day“ der Gilde Feldkirch
31.03. K alligraphie Kurs mit AltpfadfinderInnen mit Magdalena Kühne
14.04. 36. Jahreshauptversammlung im Pfadiheim
29.04. Elternabend „Charity Dinner – Hotel Belle Vinomna“ Tischdeko erstellen
13.05. L ändlegildentag unter dem Motto „Eurocamp am Dornbirner Zanzenberg (auf den Spuren von Hermann Fäßler) kennen lernen“ mit Sternwanderung 27.05./28.05. 100 Jahre Pfadfindergruppe Freistadt/OÖ Teilnahme einiger
Gildemitglieder an diesem PfingstWochenende
A.
15.06. Betriebsführung bei Rauch-Fruchtsäfte m it Sepp Schwab
25.06. Bierausschank beim „Fest der Kulturen“
01.07. Abschluss-Grillabend in der Pfadiheim-Pergola
18.07. R ankweiler Sommer “Genuss in Wasserburg“ Wanderung zum Bio-Obsthof „Bildgarten“ der Fa m. Lang
Juli Papierschopfdienst
2023/2024
02.09. Großer Heimputz 16.09. Ü berstellung mit Startfest - Bewirtung durch die Gilde 29.09. Herbstclubabend mit Programmvorschau 22.10. 70 Jahrfeier der Pfadfindergruppe R ankweil „Brücke ins Abenteuer“ W iener Kaffeehaus der Gilde im großen Saal mit exquisiten Kuchen und Torten u nd Kaffeespezialitäten, Gestaltung der Zaunelemente durch Christian Matt, Hubert Walter und Walter Fritz
26.10. Herbstwanderung Tschengla zum Frööd 11.11./12.11. Versprechens-Erneuerung und Singwochenende auf der Gulmalpe Herbert Mathis, Maria und Peter Mück, R ainer Mück und Christian Dobler legen das Gildeversprechen ab
Andrea A. Kopf, Christl Lampl
Peter Mück, Udo Schranz, Maria Mück, Andrea
Kopf, Christl Lampl, Bertram Lampl, Andrea H. Kopf, Klara Schranz
Christian Dobler, Elmar Obwegeser, Peter Mück, Herbert Mathis, Christian Matt, Rainer Mück, Sepp Schwab
Versprechen – Udo Schranz, Maria Mück, Herbert Mathis, Christian Dobler, Peter Mück, Rainer Mück, Christl Lampl
08.12. Adventfeier „Es leuchtet ein Stern“ 16.12. Rorate bei den Kapuzinern mit Frühstück im Kloster
06.01. Traditionelles Dreikönigstreffen 02.02. Nostalgie Filmabend mit alten Pfadifilmen mit David Huber im „alta Häß“ 16.02. P fadfinder Kompetenzen „Patrullstunde“ mit Herbert, Rainer und Udo a nschließend G edankenaustausch zur Zukunft der Gilde März Papierschopfdienst
01.03. Führung durch die Museumswelten in Frastanz
15.03. Besuch „St. Patricks Day“ der A ltpfadfinder Feldkirch 22.03. 37. Jahreshauptversammlung Neuwahl des Vorstandes und der Rechnungsprüfer, Herbert Mathis wird a ls Kassier neu gewählt und folgt damit auf Ringo Schieder, der aus dem Vorstand ausscheidet
GL Nicole Mayer informiert über das Großlager in St. Georgen im Attergau 2025
Vorstand: 1.R.: Liselotte Lins, Andrea Kopf, Herbert Mathis, Edith Piazzi 2.R.: Udo Schranz, Christl Lampl, Sabine Walter
12.04. Führung durch die Gärtnerei Angeloff m it Alex und Kochen mit Kräutern im P fadiheim mit den AltpfadfinderInnen
04.05. „Bühne frei“ – Elternabend der Gruppe „Wie alles begann“ Programmpunkt der Gilde „Hochkultur Ägypten“w ir schöpfen aus dem Fundus von R ainer Mück – „Fluch der Mumie“
26.05. Wanderung zur Familienkapelle in Fraxern mit anschließender Maiandacht
14.06. Wanderung zur Schattenburg – Minigolf und Essen in der Schlosswirtschaft
29.06. Abschluss-Grillabend im Heim, Ehrung Udo Schranz mit dem „Weberknoten in Gold“ der PGÖ für 25 Jahre Mitarbeit im Vorstand der Gilde
Juli Papierschopfdienst
06.08. R ankweiler Sommer – „Kunst und G enuss in Nonnenhorn“
2024/2025
07.09. Großer Heimputz
14.09. Ü berstellung mit Startfest
04.10. Herbstclubabend mit Programmvorschau
26.10. Herbstwanderung von Düns nach Thüringerberg zum Gasthaus „Sonne“
09.11. Abendessen und Kegeln beim SKC-Bergfalken in Koblach 23./24. 14. Adventmarkt
14.12. Rorate bei den Kapuzinern mit Frühstück im Kloster
14.12. Gilde-Adventfeier im Heim mit heiteren, lustigen und nachdenklichen Geschichten
06.01. Traditionelles Dreikönigstreffen
08.02. Super-Bingo Abend und Faschingsfeier organisiert von David Huber und Markus Lins
Faschingsgruppe
21.02. Führung RFL, Rettungs- und Feuerwehrleitstelle in Feldkirch mit Charly Häsele
März Papierschopfdienst
08.03. W interwanderung von Satteins nach Düns ins „Dörfle“
20.03. Vortrag „Künstliche IntelligenzChance oder Bedrohung?“ in der H TL Dornbirn auf Einladung des A ltpfadfinderclubs Dornbirn
21.03. Teilnahme am „St. Patricks Day“ der Gilde Feldkirch
29.03. T hinking Day und Blaulichttag der Gruppe mit Gildebeteiligung
05.04. L ändle-Gildentag in Altach mit 3 verschiedenen Führungen: Wildbachverbauung Örflaschlucht, Betreutes Wohnen und Steinbruch Kadel
Ländle-Gildentag Altach
25.04. 38. Jahreshauptversammlung 01.05.–04.05. österr. Gildentage und Generalversammlung der PGÖ in Salzburg „ Salzburg erleben“
10.05. „Bühne frei“ Elternabend im Vinomnasaal „Es war einmal“ Gilde übernimmt die Tischdeko
23.05. Führung „Gasthausgeschichte in R ankweil“ mit Mag. Norbert Schnetzer mit Feier der runden Geburtstage 2023 u nd 2024 im Gasthaus „Taube“ 14.06. Betriebsbesichtigung „Metzler naturhautnah“ mit anschl. Buffet in Egg 28.06. Abschluss-Grillabend in der Pfadiheim-Pergola
29.06. Bierausschank beim „Fest der Kulturen“
06.07.-14.07. Gruppenlager St. Georgen im At tergau/OÖ – 24 GildemitgliederInnen nehmen teil
Eröffnung als Flintstones
Gruppenfoto in Gmunden
1.R. sitzend: Santina und Markus Lins, Oskar Huber, Marlene Morscher, Nadine und David Huber 2.R.: Elfriede Perle, Lisi Frick, Bruno Piazzi, Else Salamon, Edith Piazzi, Vreni Regensburger, Herbert Mathis, Irmgard Morscher 3.R.: Christl und Bertram Lampl, Sepp Schwab, Christian Dobler, Helmut Salamon, Andrea Kopf, Christian Matt, Hugo Bertsch
Lagerfeuer
23.07. R ankweiler Sommer „Begegnung beim a lten Torkel“ Weingut Hornstein in Nonnenhorn Juli Papierschopfdienst
2025/2026
13.09. Ü berstellung mit Startfest - Bewirtung durch Gilde
03.10. Herbstclubabend mit Programmvorschau
25.10. Herbstwanderung zur Alpe Almein mit Mittagessen im Hotel „Viktor“ Viktorsberg
Herbstwanderung Viktorsberg
10.10. Fotoshow Großlager St. Georgen im Vinomnasaal
13.11. „Palliativ care goes Gilde“ Vorstellung der Palliativstation Hohenems durch Tanja Bickel
22.11./23.11. Singwochenende auf der Gulmalpe mit Törggeleabend
Helene, Wilfried Breuß, Udo Schranz, Vreni Regensburger, Marianne und Hugo Bertsch, Christian Matt
Gitarristen: Elmar Obwegeser, Christian Dobler, Bruno Piazzi
29.11. Führung durch die Sonderausstellung „Gustav Klimt und Vorarlberg“ im P rivatmuseum „Arche Noah – Kunst & Natur“ im Bäumlerareal/Hohenems
13.12. Weihnachtsfeier zum Thema „Christbaum“ mit Wanderung zur Wassertrete
20.12. Rorate bei den Kapuzinern mit Frühstück im Kloster
06.01. Traditionelles Dreikönigstreffen
24.01. „Lättileschüßa“ beim Eissportverein Rankweil
20.02. Vorstellung Firma HAIX durch Markus Lins
März Papierschopfdienst
06.03. Reisebericht „Ägypten“ von Edith u nd Bruno Piazzi mit ägyptischen Spezialitäten von Annelies
Um ihre Unschuld zu beweisen, machten sich die Wölflinge sofort daran, der Polizei zu helfen. Gemeinsam wurden verschiedene Geheimschriften entschlüsselt und so nach und nach Hinweise gesammelt. Mit jeder gelösten Botschaft kamen neue Informationen und Teile von Phantombildern der Täter dazu. Am Ende konnten alle Hinweise zusammengesetzt werden. Tatsächlich führten die Spuren zu vier Wölflingen, die daraufhin von der Polizei abgeführt wurden. Doch kurz darauf klärten die Polizisten die Situation auf. Der ganze Vorfall war nur ein Test gewesen, um herauszufinden, wie gut die Wölflinge mit Geheimschriften umgehen können.
Gut Pfad, die Wölflinge WÖLFLINGE
WILA
Am 07.02.2026 begann unser Wila um 13:30 Uhr beim Pfadfinderheim. Wir meldeten uns an, stiegen in die Autos, um zum Wanderparkplatz in Übersaxen zu fahren. Alle holten ihre Rucksäcke und liefen zur Hütte. Um ca. 1h sind wir oben angekommen. Dort gab es dann Wasser, Tee, Äpfel und Schokolade. Gleich danach brachten wir das Gepäck ins Zimmer und bereiteten die Matratzen vor. Nach einer kurzen Pause begann draußen das Programm. Jeder Leiter stellte ein Element dar. Sie waren sich aber nicht einig welches das beste Element ist. Somit haben wir einen Postenlauf gemacht. Bei dem Element Feuer gab es Popcorn und beim Element Wasser wurde gerodelt. Weil der Blitz ja immer irgendwo einschlägt, wurde dort mit Pfeil und Bogen geschossen. Bei Luft gab es verschiedene Übungen z.B. wer am längsten die Luft anhält oder wer am höchsten springt. Bei der Erde wurden tolle Schneefiguren gebaut. Es hat mega viel Spaß gemacht. Falls man nass wurde hatte man jetzt vor dem Abendessen noch kurz Zeit sich umzuziehen oder einfach mal kurz Pause zu machen. Zum Abendessen gab es Spaghetti Bolognese. Nach dem Essen waren wir kurz im Schlafsaal und warteten
bis das Abendprogramm begann. Die Leiter pfiffen uns zum Programm. Im Casino gab es Werwolf, Pferderennen, schwarzer Peter, Double und Uno zum Spielen. Ein bisschen später teilten uns die Leiter mit, dass wir nochmals rausgehen werden. Draußen, machten wir ein Lagerfeuer. Jemand aus den verschiedenen Gruppen, durfte das Feuer aufbauen, anzünden, pusten, andere bekamen Sternspritzer, und die letzten durften es löschen. In diesem Beispiel sah man, dass alle Elemente gleich wichtig waren. Jetzt hatten wir Zeit uns umzuziehen und ins Bett zu gehen.
Gut Pfad Marie K. Winterlager Sonntag
Heute gab es Kuchen zum Frühstück, danach ging es gleich mit dem Programm weiter. Wir haben ein Rodelrennen gemacht. Das war echt spektakulär und Patrulle Pfau hat die Patrullenwertung gewonnen. Dann ging es nochmals in die Hütte, um Wurstnudeln zu essen, die waren echt lecker. Danach mussten wir natürlich putzen, was eigentlich nicht einmal so schlimm war. Das war‘s vom mega coolen Winterlager. Es war cool Danke.
Gut Pfad Matilda
Elternweihnachtsstunde
Am 20.12.2025 hatten wir am Samstag mit unseren Eltern Truppstunde. Treffpunkt war wie immer um 14 Uhr. Wir haben mit der Aufstellung begonnen. Die Eltern haben sich auch einen Patrullennamen ausgesucht und dann konnten wir uns anmelden. Wir haben im Wald einen Postenlauf gemacht. Es war sehr lustig, bei Pablo (Logistik) haben wir Fröbelturm gespielt. Die Aufgabe war, wer mehr Türme aufeinanderstapeln konnte. Bei Anna S. (Wunschübersetzung) haben wir einen Weihnachtswunsch in Geheimschrift geschrieben. Bei Ulli haben wir
Activity in Weihnachtsedition gespielt. Beim Versandposten haben wir mit Zeitungspapier und Naturmaterialien ein Paket mit Nüssen und Mandarinen eingepackt und beim letzten Posten haben wir ein Lied umgedichtet, welches jede Gruppe am Schluss vorsang. Am Ende sind wir im Tipi gesessen und haben Punsch getrunken, Nüsse und Mandarinen gegessen. Als jeder fertig war haben wir noch kurz gespielt, und um 17 Uhr haben wir uns von dieser coolen Truppstunde abgemeldet.
Gut Pfad Anja
Logbuchbericht 24. Jän.
Heute trafen sich die Guides nicht wie gewohnt um 14 Uhr, sondern um 16 Uhr. Nach der Anmeldung ging es auf die große Wiese für ein Anfangsspiel. Bei diesem wurden wir unterbrochen, da eine Faschingsgruppe unser Aufsehen erregte. Sie stellten sich vor, erzählten, dass sie motivierte Ranger sind und teilten uns mit, dass sie ihre kleine Faschingsgruppe gerne vergrößern würden, aber dazu bräuchten sie einen Wagen, Süßigkeiten, Schminke und Kostüme. Da wir viele Personen waren, fragten sie uns, ob wir ihnen helfen können, eine große Faschingsgruppe zu werden. Natürlich stimmten wir zu. Als wir in unsere Patrullen aufgeteilt waren, ging es im Stationsbetrieb los. Bei einer Station bauten wir einen Wagen, bei einer anderen Station machten wir Waffeln und dann gab es noch eine Station, bei der wir uns verkleiden und schminken konnten. Nachdem der Postenlauf vorbei war,
gingen wir wieder auf die große Wiese, um zu erzählen, was alles gemacht wurde und wie es uns dabei ging. Hier stellten wir fest, dass das Prinzenpaar verschwunden war. Zusammen suchten wir nochmals nach ihm. Dann bekam eine der Ranger, eine Sprachnachricht, dass das Prinzenpaar entführt wurde. Schnell war klar, dass wir uns alle gemeinsam auf die Suche nach dem machen. So ging es in den Wald. Nach kurzer Zeit fanden wir im Wald eine Lichtung mit Fackeln. Dort war das Prinzenpaar gefesselt. Die Aufgabe war es, uns so leise wie möglich anzuschleichen. Als wir dies geschafft und unser Prinzenpaar gerettet hatten, ging es wieder zurück ins Heim.
Vielen Dank liebe Ranger fürs Planen dieser Stunde.
Gut Pfad, Die GuidesleiterInnen
Olympische Spiele
Die Späher haben sich am Samstag, dem 20.01.2026 um 13:00 Uhr beim Pfadfinderheim in Rankweil getroffen. Nach einer kurzen Wegbeschreibung sind sie auch schon nach Übersaxen aufgebrochen, am Wanderparkplatz angekommen, ging die kurze Wanderung los. Um 15:00 Uhr wurden die zukünftigen Athleten im Camp (Gulmalpe) begrüßt. Danach haben sie die Betten bezogen. Um 15:15 Uhr wurden sie herzlich mit dem Olympischen Feuer begrüßt. Die Patrullen wurden in Länder eingeteilt. Später mussten sie die folgenden 5 Disziplinen bewältigen: Curling, Biathlon, Quiz, Eiskanal und einen Hindernisparcours. Müde von diesem langen Tag wurden die Athleten zum Abendessen (Wurstnudeln) eingeladen, welche um 18:00 Uhr serviert wurden. Anschließend war ein wenig Freizeit. Darauffolgend wurden sie eingeladen ein wenig zu feiern. Während des Ausklangs wurden die einzelnen Patrullen in die Sauna eingeladen, um Mitternacht wurde die Nachtruhe ausgesprochen. Am nächsten Morgen ging es um 08:00 Uhr weiter mit dem
Frühstück, denn es sollten alle gestärkt zum legendären Rodelrennen antreten. Dieses ging bis circa 12:00 Uhr. Danach gab es Mittagessen (Spaghetti Bolognese). Anschließend wurde die Hütte aufgeräumt und sauber hinterlassen. Daraufhin folgte die Preisverteilung und der Abstieg. Zwischen 14:00-15:00 Uhr sind alle unversehrt am Wanderparkplatz angekommen.
Gut Pfad, die Späher
Mein Unternehmen –eine Methode der Ca/Ex
Bei den Caravelles und Explorern arbeiten wir auf Grundlage des pädagogischen Konzeptes mit verschiedenen Methoden, die es den Jugendlichen ermöglichen, Verantwortung zu übernehmen und ihre eigenen Ideen umzusetzen. Eine wichtige Methode dabei ist das „Unternehmen“.
Beim Unternehmen handelt es sich um ein Schema, nach dem eine Aktion (Truppstunde oder ein Projekt oder Spiel…) unter Mithilfe der Leiter:innen von den Jugendlichen weitgehend eigenständig umgesetzt wird. Von der Planung über die Organisation bis zur Durchführung übernehmen die Jugendlichen möglichst viel selbst.
In Kleingruppen bereiten sich die Jugendlichen im Rahmen einer Truppstunde (Caravelles-Aktiv-Stunde) auf folgende Phasen vor:
1. Kreative Phase (Ideenfindung)
2. Entscheidungsphase
3. Planungsphase
4. Durchführungsphase
5. Abschlussphase
(Reflexion und Feedback)
Dabei lernen sie, im Team zu arbeiten, Entscheidungen zu treffen und Herausforderungen zu meistern. Als Leiter:innen begleiten wir diesen Prozess, unterstützen bei Bedarf und schaffen den Rahmen – die Ideen und die Umsetzung kommen jedoch von den Jugendlichen selbst. Genau dadurch wird das Unternehmen zu einer besonders wertvollen und prägenden Erfahrung.
In den vergangenen Unternehmen der Caravelles habe wir Folgendes umgesetzt: eine Yogaeinheit, Döner kochen, Gruselstunde mit Krimi Rätsel, Spieleabend, Schokolade verzieren…
Die Truppstunden der Explorer sind so unterschiedlich wie die Explorer selbst und orientieren sich an deren Motivationen. Jede Truppstunde wird von einer anderen kleinen Gruppe von Jugendlichen geplant, vorbereitet und durchgeführt. Die Leiter unterstützen, wo es nötig ist, ansonsten funktioniert das ganz von selbst. Wir wollen euch nun mitnehmen in drei Abende die verschiedener nicht sein könnten.
Explorer-Casino: Auch wenn Glücksspiel nicht als Tugend angesehen werden kann, so kann man doch Einiges dabei lernen. Neben ökonomischen Fähigkeiten kann man sich auch in Zurückhaltung üben, denn ansonsten ist es ein kleines Vergnügen. Was man auf jeden Fall erkennt ist, dass alle diese Spiele auf dem Zufall basieren. Egal wie gut die Strategie, oder wie genau man zählt, helfen tut nichts von beidem. Nichtsdestotrotz machen solche Spiele Spaß, besonders, wenn es nicht um echtes Geld geht. Und so verbrachten die Explorer einen ganzen Abend mit Roulette & Kartenspielen.
Boulderhalle: In eine ganz andere Richtung bewegte sich eine Truppstunde im Winter. Denn beim Bouldern bewegt man sich horizontal. In der Rankler Boulderhalle zeigten die Explorer, dass irgendwo in ihrer DANN wohl Steinböcke versteckt sind. Geschickt und mit teils akrobatischen Griffen bewältigten die Explorer die unterschiedlich farbigen Routen mit Bravour. So stand in dieser Truppstunde das körperliche Tun im Vordergrund, denn die Koordination & Körperspannung, die fürs Bouldern benötigt wird, findet sich kaum in einer anderen Sportart, ein sogenanntes Ganzkörpertraining.
Weihnachtstruppstunde: Alle paar Monate versuchen die Explorer die Annäherung an die Caravelles. Denn auch wenn die Truppstunden dem Namen nach im Trupp veranstaltet werden, so sollte auch der Kontakt zur Partnerstufe gewahrt werden. Insbesondere, da wir dieses Jahr gemeinsam ins Sommerlager gehen. So haben wir die Möglichkeit uns schon einmal kennenzulernen, bevor wir eine Woche gemeinsam den Atlantik beschippern. So kam die Idee auf, die dies-
jährige Weihnachtsstunde gemeinsam abzuhalten. Bei unterschiedlichen Wettkämpfen traten die Gruppen gegeneinander an und die CAEX konnten ihre Geschicklichkeit präsentieren. Sei es beim Schokoladen-Würfel-Auspack-Spiel (kennt jeder), beim Nagel versenken, Sackhüpfen, Dart, oder Kekse-Wettessen. Das ist nur ein kleiner Einblick in das, was bei
den Explorern so geschieht. Was wir sonst so anstellen, fragt ihr uns am besten direkt.
Gut Pfad, die Explorer
RANGER
Es war einer dieser Abende, die man festhalten möchte. Wir hatten uns zu einem gemütlichen Beisammensein getroffen, gemeinsam gekocht, gelacht und einfach Zeit genossen. Doch dann, zwischen den ersten Bissen, stellte Tanja eine Frage – so alltäglich, dass man sie kaum noch bewusst hört:
„Wie geht’s dir?“
Und wie immer folgt die Antwort fast von selbst: „Gut, danke.“ Ein Reflex, eine Höflichkeit, ein Satz, der kaum Raum für mehr lässt.
„Nein“, sagte Tanja und sah uns an, „wie geht es dir wirklich?“
Und plötzlich wurde es still. Aus einer Floskel wurde etwas Echtes. Etwas, das nach Aufmerksamkeit verlangt. Oft fehlt im Alltag die Geduld, wirklich zuzuhören. Und manchmal auch der Mut, ehrlich zu antworten – oder auf eine ehrliche Antwort einfühlsam zu reagieren. So bleiben viele Belastungen unausgesprochen, werden zum Tabu, das wir lieber nicht berühren.
Erste Hilfe für die Seele –Hinschauen, Zuhören, Da sein
Wenn jemand auf der Straße zusammenbricht, rufen wir sofort die Rettung. Aber was tun wir, wenn jemand neben uns weint, apathisch oder verzweifelt wirkt? Was tun, wenn die Seele akut in Not ist?
Somit stand im Rahmen unserer Erste-Hilfe-Truppstunde diesmal nicht der Druckverband oder die stabile Seitenlage im Mittelpunkt, sondern etwas, das oft unsichtbar bleibt: die seelische Gesundheit.
Unter dem Motto „Hilfe für die Seele – Hab ein Auge auf dich und deine Mitmenschen“ lernten wir, wie man in psychischen Krisen helfen kann – und dass dazu keine Spezialausrüstung nötig ist.
Denn: Alles, was man braucht, trägt man bereits in sich – die eigene Stimme, offene Ohren, aufmerksame Augen, Hände, die Halt geben können, und Intuition.
RANGER
Wenn die Seele Hilfe braucht
Immer mehr Menschen erleben psychische Belastungen: Stress, Ängste, Überforderung. Nicht selten werden daraus ernsthafte Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen, Burn-out, Essstörungen oder Süchte. Die Folgen können dramatisch sein – Selbstverletzungen, Panikattacken, aggressives Verhalten oder Suizidgedanken. Doch bevor es so weit kommt, können feine Zeichen schon viel verraten. Ein ausweichender Blick, Rückzug, plötzliche Reizbarkeit oder häufige Weinkrämpfe – all das kann auf seelische Not hindeuten. Entscheidend ist: Hinschauen statt Wegsehen. Nachfragen statt Schweigen.
Was wirklich hilft
Damit Hilfe gelingt, braucht es kein großes Wissen – sondern Empathie und Mut, den ersten Schritt zu machen.
• Aufeinander zugehen und Zeit nehmen.
• Zuhören – oder gemeinsam schweigen.
BERICHT
• Keine schnellen Ratschläge geben.
• Unterstützung anbieten, aber nicht aufdrängen.
• Eigene Grenzen achten und im Notfall professionelle Hilfe holen.
E – Ermutige: Suche nach professioneller Hilfe gemeinsam.
R – Reaktiviere: Stärke vorhandene Ressourcen und kleine Lichtblicke.
Diese fünf Schritte können Leben retten –oder zumindest ein Stück Hoffnung schenken.
10 Schritte zur psychischen Gesundheit
Neben der Hilfe für andere ging es auch um den Schutz der eigenen seelischen Gesundheit. Zehn einfache, aber wirkungsvolle Schritte können tragen:
Und wenn jemand die Hilfe zunächst ab lehnt? Dann nicht gekränkt sein – auch das Aushalten gehört dazu.
Der Leitfaden
Sich
aufgeben! Sich entspannen
Sich beteiligen
Ein einprägsamer Merksatz der hilft, sich im Krisenfall zu orientieren lautet:
„Alles ROGER?“
R
– Reagiere: Sprich die Person an, schätze d ie Situation ein, steh bei.
O – Offen: Sei unvoreingenommen und höre ehrlich zu.
G – Gib: Information und Unterstützung.
nicht
In Kontakt bleiben
Um Hilfe bitten
Kreativ sein
Darüber reden Neues lernen Aktiv bleiben
Sich selbst annehmen
RANGER
Ein Appell zum Schluss
Diese Truppstunde hat eines deutlich gemacht: Psychische Gesundheit geht uns alle an. Sie ist kein Luxus, sondern Lebensgrundlage. Jeder Mensch kann plötzlich in Not geraten – aber genauso kann jeder Mensch ein erster Helfer sein. Schau hin, hör zu, frag nach.
Denn manchmal beginnt Hilfe nicht mit großen Taten, sondern mit einer kleinen, echten Frage:
„Wie geht es dir – wirklich?“
Und vielleicht ist es genau dieser Moment, der den Unterschied macht. Der zeigt: Du bist nicht allein.
Da ist jemand, der dich sieht. Der bleibt. Der zuhört. Erste Hilfe für die Seele beginnt nicht irgendwo weit weg – sie beginnt genau hier. Zwischen uns.
Gut Pfad, die Ranger
Preisjassen der Rover
Am 28.03. war es wieder einmal so weit. Jassbegeisterte von Nah und Fern trafen sich wie jedes Jahr zum traditionellen Preisjassen der Rover.
Die ersten fanden sich bereits 45 Minuten vor Einlass im Pfadiheim ein. Sobald alle registriert waren und ihre Tischnummer gezogen hatten, ging es auch schon los mit den ersten 12 Runden.
Vor und während der Durchgänge wurden die Jasser:innen 75 an der Zahl, von den Rovern mit Schmankerln aus der Küche versorgt.
Nach einer kleinen Stärkung und mit neuer Tischzahl ging es bald in die zweite Runde.
Im Anschluss wurde dann die Stichzahl vom jüngsten Jasser gezogen und das Ergebnis mit-
tels einer eigens programmierten Anwendung ermittelt.
Diejenigen, deren Ergebnis am nächsten an der Stichzahl gelegen hatte, duften sich als erstes am Preistisch bedienen. Wir gratulieren recht herzlich!
Auch der alljährliche „Sackkönig“ schaffte es dieses Jahr 13-mal „im Sack“ zu bleiben. Grandios.
Nach diesem gelungenen Abend ließen viele diesen geselligen Abend bei einem Absacker und angeregten Gesprächen ausklingen.
Wir danken für rege Teilnahme und freuen uns auf nächstes Jahr.
Gut Pfad, Die Rover
Buntes Faschingstreiben in Dornbirn
Zur Faschingszeit wurde Dornbirn wieder zum Treffpunkt aller PWA Gruppen des Landes. Schon bei der gemeinsamen Zugfahrt lag ausgelassene Stimmung in der Luft, die sich im Pfarrheim Schoren fortsetzte. Rund 60 fantasievoll verkleidete Mäschgerle sorgten für ein farbenfrohes Bild und beste Laune. Nach einer köstlichen Auswahl an Kuchen wurde die Tanzfläche erobert. Zwischendurch stellten verschiedene Aufgaben den Ehrgeiz der Gruppen auf die Probe – es wurde mit viel Einsatz um jeden Punkt gekämpft. Lachen, Tanzen und gemeinsames Rätseln prägten den ganzen Nachmittag, wobei auch das leibliche Wohl keineswegs zu kurz kam. Zum krönenden Abschluss durften natürlich die beliebten, knackigen Zizile nicht fehlen, bevor sich alle zufrieden und gut gelaunt wieder auf den Heimweg machten. Ein rundum gelungenes Faschingskränzle, das sicher noch lange in Erinnerung bleibt.
Wellness Stunde für Körper, Geist und Seele
Ganz nach dem Motto:
„Tu deinem Körper etwas Gutes – schließlich soll sich die Seele ja darin wohlfühlen“
stand diese Gruppenstunde ganz im Zeichen von Entspannung und Wohlbefinden. Ein abwechslungsreiches Programm sorgte dafür, dass Körper, Geist und Seele gleichermaßen angesprochen wurden.
Zu Beginn waren schlaue Köpfe gefragt, als verschiedene Rätsel gelöst werden mussten. Danach stellte ein Geschicklichkeitsteil die Konzentration auf die Probe. Den entspannten Höhepunkt bildete schließlich eine wohltuende Rückenmassage, die alle sichtbar genossen.
Eine echte Wohltat –so eine Gruppenstunde ☺
Mithilfe für den Osterhasen
Der Osterhase freut sich immer wieder, wenn er Unterstützung von uns PWA-lern erhält. So haben wir aus PET-Flaschen, Styroporkugeln und etwas Draht mit Papiemaché Osterhasen modelliert.
Zuerst zierten sich manche, ihre Hände in die glitschige Masse einzutauchen. Anschließend hatten jedoch alle ihre Freude daran, und es entstanden wunderschöne Hasen – lauter Unikate!
Gut Pfad, die PWA
Indoor-Minigolf
Wer dachte Minigolf ist nur ein Sommersport, der zudem nur bei schönem Wetter ausgeübt wird, wurde am 21.11.2025 eines Besseren belehrt. Wir besuchten die Indoor-Minigolfanlage im Bäumler-Park in Hohenems. Eingeteilt in kleinen Gruppen ging es darum, bei sämtlichen Bahnen den Ball mit möglichst wenig Schlägen ins Loch zu bewegen. Zwischendurch wurden wir kulinarisch verwöhnt. Nach der Siegerehrung für die besten Teams traten wir wieder die Heimreise an. Vielen Dank an Rebekka, Barbara und Tobias für die Organisation.
Gut Pfad, Stefan
Es war einmal…
Die Weihnachtsfeier der Altpfadfinder nicht mehr weit, denn es ist wieder die Jahreszeit. Eine Märchenwanderung war angesagt, dies uns allen sehr behagt.
Durch den Wald führte unsere Wanderung - Juheeee, begleitet von Monique unserer Märchenfee.
Immer wieder machten wir dort Halt, & dann erklang ein neues Abenteuer bald. Wir lauschten Geschichten & Worte, die uns brachten an die verschiedensten Orte.
Aus Dänemark, Sibirien & dem hohen Norden hörten wir den Märchen zu, die Zeit verging dabei wirklich wie im Nu. Endstation war dann das Tipi – Zelt, wo uns begegnete der letzte Held.
Am gemütlichen Lagerfeuer, wurde dann getratscht übers Leben & die Abenteuer.
Mandarinen, Nüsse & selbst gemachtes Brot, schlemmten wir maßlos & hatten keine Not. Auch herrlich selbstgemachte Kekse waren dabei, da nahm der ein oder andere gerne auch zwei.
An diesem Abend ging es uns wirklich sehr gut, bis das Feuer war nur noch eine Glut. Tolle Gespräche & viel Gelächter, da sind die Altpfadfinder keine Verächter.
Mit Weihnachtsstimmung im Herzen, verließen wir die Feier ganz ohne Schmerzen. Nach dieser genussvollen & gemütlichen Sause, ging es für alle dann ab nach Hause.
Und wenn sie nicht gestorben sind, ein großer Dank ans Organisation-Team geschwind. Zu allerletzt noch einen guten Rat, wie immer schön wars & GUT PFAD!
Claudia
Dreikönigswanderung
Das erste Treffen des Jahres 2026. Wir starten wie gewohnt alljährlich zur Dreikönigswanderung.
Rundherum & retour wandern die Altpfadis nach Göfis, am Sunnahof vorbei, durch den Wald, über Wiesen,…
E ine wunderschöne & frische Schneelandschaft empfängt uns & wir genießen die Schneeidylle sehr.
I mmer wieder fein, lustig & gemütlich sind unsere Treffen und die Zeit, die wir Altpfadis miteinander verbringen.
K räftigung gibt es durch die regelmäßigen Pausen mit Schokolade & Getränken
Ohhh - viel Spaß mit unseren Impressionen & Fotos von unserem Ausflug.
E in leckeres Mittagessen erwartet uns im Anschluss unserer Wanderung im fein warmen
Restaurant in Rankweil.
Nachtisch, Kaffee & ein gemütlicher Ausklang unseres Ausfluges.
I mmer wieder ein großes Danke an das Organisationsteam. Toll war’s wieder!
Gut Pfad, Claudia
Nachtwächterführung
Der Nachtwächter in Rankweil - eine ebenso mythenumrankte wie legendäre Figur in der Geschichte Rankweils. Gemeinsam begaben wir uns am 30.1.2026 auf die Spuren dieses heute nicht mehr vorstellbaren Berufes. Der Nachtwächter hatte seit dem 15. Jahrhundert die Aufgabe, auf der Basilika Ausschau nach Angriffen und Bränden zu halten. Dabei musste er stets ein wachsames Auge haben –so war es früher schwierig ohne technische Hilfsmittel Brandereignisse zu erkennen und auch richtig zu verorten. Je nach Entfernung des Brandereignisses läutete eine große oder kleine Glocke. Der letzte Nachtwächter war bis in die 1960er Jahre tätig. Mit zunehmendem Aufkommen der Feuerwehren – auch in den umliegenden Gemeinden – verlor die Funktion des Nachtwächters an Bedeutung. Ausgehend vom Schlosser-Ammann-Haus bis zum Wehrgang auf der Basilika erfuhren wir amüsante Anekdoten – so hatte der Nachtwächter alleine in der hinteren Ringstraße mehrere Gasthäuser zur Auswahl. Und wenn es nichts mehr zu trinken gab, so bekam man in der Kammer des Nachtwächters auch noch einen Tropfen.
Den Abend ließen wir im Tüble ausklingen. Vielen Dank an Markus Senekowitsch für diesen lehrreichen und spannenden Einblick in die Geschichte Rankweils.
Gut Pfad, Stefan
Dekoration gießen
Wir erhielten eine kurze Einführung über das Raysin Gießen. Raysin ist ein mattweißes Gießpulver auf Gipsbasis, das mit Wasser aufgerührt wird. Diese Mischung wird dann in spezielle Gießformen aus Silikon eingefüllt. Nach der Trocknungszeit (ca. 30 min.) werden diese Skulpturen aus den Formen genommen. An diesem Abend haben wir schon einige Deko-Skulpturen für den heurigen Adventsmarkt vorbereitet. Zu unserer Überraschung waren auch Ostergießformen dabei. Diese nutzten wir natürlich auch, um für Ostern ein paar Deko-Figuren zu machen und konnten sie auch mit nach Hause nehmen.
Danke an das Team, für diese tolle Idee sowie für die Materialen die zur Verfügung gestellt wurden.
Gut Pfad, Michaela L.
Wenn bei der Gilde ein Wochenende auf der Gulmalpe auf dem Programm steht, kann man sich auf das Wetter verlassen – es schneit zuerst und dann ist der Himmel tiefblau. Am 22. November kämpften wir uns also wieder durch Schnee und Eis zur Alpe, wo wir mit duftendem Kaffee und feinen Kuchen empfangen wurden.
Dann gab es die neuesten Infos zu dem geplanten Jubiläum der Gilde und eine lebhafte Diskussion entstand, über die Qualität unserer Gemeinschaft und wie wir die Zukunft gestalten wollen.
Alle hatten dann wieder Hunger und Durst und da traf es sich wunderbar, dass Annelies für uns ein herrliches Törggele Essen mit hausgemachter Gerstensuppe, Schinken, Speck, Käse und feinen Weinen vorbereitet hatte. Wir wurden richtig verwöhnt.
Dann stimmten Christian, Elmar und Bruno ihre Gitarren, die Liederbücher wurden verteilt und es wurde gesungen und gefeiert bis spät in die Nacht.
Einige wagten sich noch am Abend über den eisigen Weg wieder ins Tal, die anderen krochen in ihre Schlafsäcke und ließen das Wochenende gemütlich ausklingen.
Christl Lampl
Adventfeier
Am 13. Dezember trafen sich viele Gildemitglieder zu unserer Adventfeier. Wir wanderten Richtung Loger zur Wassertrete. Bei kurzen Stopps lasen Christl und Andrea besinnliche Texte zum Thema Tannenbaum vor. Wieder im Pfadfinderheim angekommen bastelten wir im Clubraum mit Begeisterung kleine Tannenbäume für zuhause. Anschließend ließen wir uns eine ausgezeichnete Gulaschsuppe und Minestrone schmecken. Beim gemütlichen Zusammensein gab es noch hervorragende Kekse von fleißigen Bäckerinnen. Es war wieder eine sehr schöne Einstimmung auf die kommende Weihnachtszeit.
Andrea
H. Kopf
Rorate – 20.12.2025
Die perfekte Einstimmung auf Weihnachten ist immer die stimmungsvolle Rorate im Kapuzinerkloster in Feldkirch mit einem gemütlichen Frühstück im Refektorium des Klosters.
Dreikönigstreffen
Nach den Weihnachtsfeiertagen trafen sich 36 Gildemitglieder zum traditionellen Dreikönigstreffen am 6. Jänner im Pfadfinderheim. Wir stießen mit Prosecco und guten Wünschen auf das neue Jahr an. Danach genossen wir Weißwürste mit Laugenbrezen, die Liselotte, Herta und Eugen für uns zubereiteten.
Im Anschluss gab es noch die feierliche Übergabe von Spenden an Pfarrer Mag. Varghese „Georg“ Thaniyath, Göfis. Unser Gildemitglied Peter Mück sammelte 2024 und 2025 Spenden für das Sozialprojekt „Dach über dem Kopf“ – Häuser in Kerala/ Indien. Wir haben ebenfalls dafür gespendet. Nach einem kurzen Film über das Projekt ließen wir den Abend gemütlich ausklingen.
Andrea H.
Kopf
„HAIX“
Wer oder was ist „HAIX“? Bis vor kurzem hat das wohl niemand von uns gewusst. Am Freitag, den 20.02.2026 war es so weit und wir haben endlich erfahren was sich hinter diesem Namen verbirgt. Markus Lins unser Gildemitglied ist Geschäftsführer der Firma „HAIX“ in Kroatien. Die Firma produziert Sicherheits- und Arbeitsschuhe für Feuerwehr, Polizei, Militär und auch Outdoor. In diesem Bereich ist sie auf dem Weltmarkt aktiv und bekannt.
Anlässlich unseres Jubiläums „40 Jahre Pfadfinder-Gilde Rankweil“ hat Markus für unsere Gildemitglieder ein besonderes Angebot präsentiert „20 % Rabatt“ für alle Schuhe im Outdoorbereich. Er hat auch einige Modelle zum Anprobieren mitgebracht und es wurde an dem Abend eifrig über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Schuhe diskutiert.
Danke an Markus für den tollen Vortrag. Christl Lampl
Impressionen
einer Ägyptenreise - Fotopräsentation von Edith und Bruno am 6.3.2026
Mit ausdrucksstarken und farbenfrohen Fotos, begleitet von spannenden Erzählungen, nahmen unsere Gildemitglieder Edith und Bruno uns mit zu einem Rückblick auf ihre Ägyptenreise im Herbst 2025. Die Pyramiden, die Tempelanlagen von Luxor, die Nilkreuzfahrt auf einer Dahabeya (einem traditionellen ägyptischen Segelschiff), den Alltag der Müllsammler in der Millionenstadt Kairo, genauso wie die Faszination für die großartigen Landschaften und die antike Hochkultur – all das machten Edith und Bruno in ihrer Fotopräsentation für uns lebendig.
Auch kulinarisch verwöhnten sie uns mit landestypischen Köstlichkeiten und wurden dabei tatkräftig von Annelies und Christian unterstützt. So konnten wir Oliven, aromatische Brotaufstriche mit ägyptischen Gewürzen, orientalischen Bulgursalat und süße Datteln genießen. Zum Gelingen des Abends beigetragen haben auch Mary, Peter und Andrea durch das
Herrichten und frühlingshafte Dekorieren der Tische. Herzlichen Dank an alle Beteiligten! Mehr als dreißig Gildemitglieder freuten sich über diesen rundum gelungenen und stimmungsvollen Abend!
Gaby Bertsch
Glückwunsch zum runden Geburtstag
Else Salamon
Helmut, der Mann von Else, hat bereits 1988 sein Gildeversprechen abgelegt und war von 19912019 Kassier der Gilde.
In dieser Zeit war auch Else gerne bei unseren Wochenendlagern und Ausflügen mit dabei und hat auch bei den verschiedenen Arbeitseinsätzen, besonders beim Adventmarkt, immer wieder mit angepackt. Am 6.12.2019 legte auch sie ihr Gildeversprechen ab.
Seither ist sie sehr oft und gerne bei all unseren Veranstaltungen aktiv. Sie feierte Anfang April ihren 80sten Geburtstag und wir wünschen ihr alles Gute!
Christl Lampl
Danke
Wolfgang Bertsch, Christian Matt, Walter Fritz und Annelies Dobler, die im März den Papierschopfdienst für die Gilde übernommen haben.
Andrea Fritz
Die Kinder von Andrea und Walter waren bereits alle bei den Pfadfinder*innen und nachdem Otto das handwerkliche Geschick von Walter entdeckt hatte, war auch er immer öfter für die Gruppe im Einsatz. Liselotte hat die Chance erkannt und Andrea und Walter zur Gilde eingeladen. Am 23.11.2007 haben sie auf der Gulmalpe ihr Gildeversprechen abgelegt.
Seither ist Andrea gerne bei unserem Programm dabei, hilft beim Startfest oder anderen Arbeitseinsätzen, genießt die Wanderungen oder einfach einen gemütlichen Clubabend.
Wir gratulieren Andrea herzlich zu ihrem 60sten Geburtstag, den sie im Jänner gefeiert hat.
Kräuter- und Raritätenwochen
Eine Vielfalt die begeistert!
SCHNUPPERN • SCHMECKEN • ENTDECKEN • STAUNEN
Es erwarten dich unzählige Heil- und Gewürzkräuter, heimische und exotische Obst- und Gemüsepflanzen, Duftpflanzen, Futterpflanzen und vieles mehr. Komm vorbei, wir freuen uns auf dich!
13.April –13.Mai 2026
Öffnungszeiten: Mo – Fr 9:00 – 18:00 | Sa 9:00 – 16:00
Rüggelen 3, 6830 Rankweil
MINERALKRAFT
Dämmerschoppen „LST“
Freitag 29.05.2026 ab 19:00 Uhr
Mitreißende Covers, starke Interpretationen und jede Menge Energie - LST bringt Hits von AC/DC bis Coldplay auf die Bühne und sorgt für Stimmung! im Rankweiler-Hof Gastgarten Nur bei schöner Witterung. Eintritt frei!www.lst-live.at
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Donnerstag 16.04.2026 ab 19:00 Uhr € 66,00
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Donnerstag 21.05.2026 ab 19:00 Uhr € 66,00
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