Bestnoten bei Umfrage. Extra-Service, das geschätzt wird: 98 Prozent der Gäste würden wieder mit SeniorenReisen verreisen. Seite 4
Nur bei SeniorenReisen
SeniorenReisen- und PVÖGeschäftsführerin Gerlinde
Zehetner im Interview. Seite 8
Einsparen? Nicht bei uns!
Pensionsanpassung 2027: Wir sind nicht zufrieden mit einer Anpassung um 2,95 Prozent. Seite 16
Koffer, Kleider, Kontinente Für Fashionistas mit Fernweh: Mode, die einen beim Reisen richtig gut aussehen lässt! Seite 30
50% auf Standardtickets bis zu 45% auf Bustickets
Freifahrt am Geburtstag
Nusskipferl & Kaffee um € 4,60
31 pro Jahr €
Buchung und Infos auf oebb.at/vorteilscard
zur sache
VON PVÖ-PRÄSIDENTIN BIRGIT GERSTORFER
Gut reisen im Alter - gut leben im Alter
Wenn ich mit hunderten Pensionist*innen eine Woche unterwegs bin, erlebe ich jedes Mal, wie wichtig gutes Reisen im Alter ist – und wie viel Planung dahintersteckt. SeniorenReisen als hundertprozentige Tochter des Pensionistenverbandes ist genau aus diesem Grund entstanden: Weil ältere Menschen andere Bedürfnisse haben, von der ärztlichen Begleitung über den Kofferservice bis hin zu fairen Stornobedingungen. Das ist kein Luxus, sondern die Voraussetzung dafür, dass viele sich überhaupt trauen zu buchen – oft einmal im Jahr, mühsam zusammengespart.
Dass dieses Angebot ankommt, bestätigt auch eine aktuelle Studie: In Sachen Kundenzufriedenheit kann SeniorenReisen niemand das Wasser reichen. Unsere Gäste loben Sicherheit, Betreuung und das Miteinander innerhalb der Gruppen.
LEBENSLEISTUNG UND KAUFKRAFT
Auf diesen Reisen spüre ich, wie genau unsere Mitglieder rechnen. Viele legen Monat für Monat etwas zur Seite, damit sich am Ende des Jahres eine Woche Urlaub, ein Thermenaufenthalt oder eine Kulturreise ausgeht. Es geht um Lebensqualität, aber auch um Würde: Die Generation, die dieses Land aufgebaut hat, möchte nicht nur „über die Runden kommen“, sondern sich auch einmal etwas leisten können. Umso problematischer ist es, wenn Pensionen wie ein beliebiger Budgetposten behandelt werden, an dem man drehen kann. Schon heuer war die Anpassung unter der Inflation, und in den vergangenen Jahren hat die ältere Generation durch unterinflationäre Abschlüsse und höhere Beiträge bereits Milliarden zum Budget beigesteuert.
EIN LEBEN LANG GEARBEITET
Trotzdem sollen in den Jahren 2027 und 2028 weitere Hunderte Millionen Euro bei der Inflationsanpassung eingespart werden. Kurz vor Redaktionsschluss hat die Bundesregierung bekanntgegeben: Volle Teue -
Liebe Leserinnen und Leser!
rungsabgeltung (3,3 Prozent) für alle Ausgleichszulagenbezieher*innen. 2,95 Prozent Anpassung für alle Pensionen bis zur Höchstbeitragsgrundlage. Pensionen über 6.930 Euro (brutto) erhalten einen Fixbetrag von monatlich 204,44 Euro (brutto).
Eine Anpassung unter der tatsächlichen Teuerung ist aber eine reale Kürzung. Sie trifft nicht „das System“, sondern Menschen, die ein Leben lang gearbeitet und Beiträge geleistet haben – spürbar beim Einkauf, bei der Miete, bei Medikamenten und bei der Frage, ob der jährliche Urlaub mit Freund*innen noch möglich ist. Besonders hart trifft es kleine und mittlere Pensionen, bei denen jeder Euro zählt. Wenn das Budget saniert werden soll, gibt es gerechtere Wege als der älteren Generation einmal mehr etwas wegzunehmen: etwa stärkere Beiträge sehr großer Vermögen, höhere Abgaben auf große Erbschaften oder eine faire Beteiligung von Banken und Konzernen mit außergewöhnlich hohen Gewinnen.
OFT LEISE, ABER UNVERZICHTBAR
Ein Viertel der Bevölkerung lebt von der Pension, viele leisten zusätzlich unbezahlte Arbeit in der Kinderbetreuung, in der Pflege und im Ehrenamt. Oft leise, aber unverzichtbar.
Diese Lebensleistung verdient Anerkennung – im Alltag und bei jeder budgetpolitischen Entscheidung. Es ist notwendig, dass die ältere Generation nicht als Kostenfaktor gesehen wird, sondern als das, was sie ist: eine tragende Säule unseres Landes.
Birgit Gerstorfer, Präsidentin des Pensionistenverbandes Österreichs
Diese Ausgabe ging ab 27.5. 2026 in den Versand. Die Post ist verpflichtet, Monatszeitschriften innerhalb von fünf Werktagen zuzustellen! Bei Zustellungsproblemen wenden Sie sich bitte an Ihren Briefträger oder Ihr PVÖ-Landessekretariat. Jede Ausgabe ist bereits einige Tage vor dem postalischen Erscheinen online auf ļpvoe.at abrufbar. Die nächste Ausgabe erscheint ab Mitte Juli 2026.
SENIORENREISEN-GÄSTE SIND DER MEINUNG:
Das ist SPITZE!
Mehr als 92 Prozent Zufriedenheit. Und sogar knapp über 98 Prozent wollen wieder mit SeniorenReisen verreisen. Die Gäste-Befragung bei den vergangenen Frühjahrstreffen hat mehr als beeindruckende Ergebnisse gebracht.
Der Kunde ist König! Das gilt auch bei SeniorenReisen (SR) und deshalb ist man dort stets bemüht, möglichst nah an den Wünschen und Bedürfnissen der Gäste zu sein. Dazu hat SeniorenReisen seit Jahren nicht nur ein engmaschiges Netz von Reisebegleiter*innen in unzähligen Ortsgruppen aufgebaut, sondern führt auch regelmäßig anonymisierte Gästebefragungen durch, bei denen sich jede und jeder ohne Scheu vor Gruppendruck äußern kann, was Gefallen gefunden hat oder was auch eben nicht.
KUNDENWÜNSCHE ÄNDERN SICH
Diese Befragungen leisten nicht nur die Erhebung des Ist-Zustands, sondern dienen auch dazu, sich ändernde Kundenwünsche zu erkennen und das Angebot danach anzupassen. So konnte man aus früheren Befragungen erkennen, dass aufgrund der durchgängig hohen Standards der Hotels der Wunsch der Frühjahrstreffen-Teilnehmer*innen immer deutlicher wurde, mehr Zeit am Urlaubsort zu verbringen, um die Annehmlichkeiten der Hotels und der Umgebung nutzen zu können, statt – wie bei vorangegangenen Treffen – jeden Tag den Ort für einen (Halbtags-)Ausflug verlassen zu müssen.
Das Ausflugsprogramm wurde daraufhin gestrafft und so ein von den Gästen
gut angenommenes Gesamtpaket geschnürt, das allen Vorlieben der Urlauber gerecht werden kann.
Auch aus der aktuellen Befragung konnten Wünsche abgelesen werden; doch dazu später und zuerst zum alles überragenden Gesamtergebnis.
98,5 PROZENT BUCHEN WIEDER
Das Ergebnis der aktuellen Befragung in einem Wort zusammengefasst: Begeisterung!
Mit den Treffen in Albena und Marmaris hat SeniorenReisen die Messlatte für den Erfolg zukünftiger Treffen sehr hoch gelegt. Denn beinahe unglaubliche 98,5 Prozent der Gäste haben angegeben, wieder mit SeniorenReisen verreisen zu wollen.
Damit gelingt SeniorenReisen ein weiterer Ausbau seiner jetzt schon beachtlich großen Gruppe von Stammkunden: Auf die Frage „Wie oft sind Sie schon mit Senio-
renReisen verreist?“ haben 36,1 Prozent „2-4 Mal“ angegeben; 48,5 Prozent sind bereits 5 Mal oder noch öfter mit SR verreist“. Nur 15,5 Prozent waren zum ersten Mal dabei. Sie sind die von uns gerne gesehenen Stammkunden der Zukunft.
NICHT NUR FRÜHJAHRSTREFFEN
Frauenpower
66% der FrühjahrstreffenGäste sind weiblich.
Sehr erfreulich: Wenn auch die Anzahl der „Wiederholungstäter“, die immer wieder und ausschließlich zu Frühjahrstreffen reisen mit 68 Prozent sehr hoch ist, gaben doch 32 Prozent der Befragten an, auch schon andere SeniorenReisen-Angebote genutzt zu haben: etwa 17 Prozent waren schon bei einem Herbsttreffen dabei, rund 10 Prozent bei einer Sonderreise zu einem Ziel in Europa, und etwa 5 Prozent reisten mit SR schon auf andere Kontinente.
PREIS & WERT
Tanzbegeisterte Männer, die über Geist, Witz und Charme verfügen, sind in Zukunft jederzeit willkommen.
Befragt nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis gaben 92,3 Prozent an, zufrieden oder sehr zufrie-
wollen wieder mit SeniorenReisen unterwegs sein
92% 98%
sind mit dem Preis-LeistungsVerhältnis zufrieden
Spitze! Die Auswertung der jüngsten Gäste-Befragung lässt Erinnerungen an die Kult-Geste des unvergessenen Dalli Dalli-Moderators Hans Rosenthal wach werden. Wir sind der Meinung: Das ist Spitze!
Überflieger
den zu sein. Das ist umso bemerkenswerter, als ja für viele Pensionistinnen und Pensionisten mit kleinem Budget ein Frühjahrstreffen doch eine nennenswerte Aufwendung (oft die einzige für Urlaub in einem ganzen Jahr) darstellt. Doch hier zeigt sich, dass viele der Extra-Leistungen, die es nur bei SeniorenReisen gibt, von einer großen Anzahl der Reisegäste durchaus sehr geschätzt wird. Es ist ihnen auch bewusst, dass die Summe dieser Leistungen nicht zu einem Reisepreis angeboten werden kann, der alle Billigstanbieter, die diese Services nicht leisten, unterbietet.
48% der FrühjahrstreffenGäste reisen am liebsten mit dem Flugzeug.
Aber auch Busse sind als ideales Verkehrsmittel für Ausflüge mit 22% sehr beliebt.
SERVICE- HITLISTE Gefragt nach der für sie wichtigsten ExtraLeistung von Seniorenreisen ergibt sich folgende „Hitliste“: Es führt die durchgängig „deutschsprachige Reiseleitung“ mit 15,5 Prozent. Dahinter folgen der Kofferservice (14 Prozent) sowie das Flughafenservice und die Betreuung vor Ort (13 Prozent).
Bemerkenswert:
Die von der Abfahrt im Heimatort bis wieder zur Ankunft im Heimatort ständig anwesenden PVÖ-Gruppenleiterinnen und -leiter sind für 10,9 Prozent ein wichtiges Kriterium, das sie nicht missen möchten. Die von SeniorenReisen organisierte Deutsch sprechende medizinische Betreuung am Urlaubsort spielt mit
9,2 Prozent aber auch noch eine wichtige Rolle bei der Buchungsentscheidung.
DIE HITLISTE DER URLAUBSTHEMEN
Bei der Frage nach den wichtigsten Urlaubsthemen zeigt sich: Ausflüge und Sightseeing stehen mit rund 36 Prozent
Gewinnspiel
Zählen Sie die Sonnensymbole in dieser Ausgabe und gewinnen Sie einen Aufenthalt für 1 Person (Basis DZ) beim Frühjahrstreffen
Die Antwort per Mail inkl. persönl. Daten und Kennwort „Sonne“ an: Ļservice@pvoe.at. bzw. per Post an SeniorenReisen, Gentzgasse 129, 1180 Wien.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Preis kann nicht in Bargeld abgelöst werden. Die/der Gewinner/in wird schriftlich verständigt.
Strandläufer. „Italien oder Spanien, Griechenland oder Portugal, Sardinien oder Mallorca - Hauptsache am Meer!“ So könnte man die Aussage nach den Wunschzielen kurz zusammenfassen. Strand und Meer stehen bei den Frühjahrstrffen-Gästen an ganz oberster Stelle im Anforderungskatalog an einen geeigneten Urlaubsort.
immer noch ganz oben auf der Wunschliste. An zweiter Stelle folgt mit 20 Prozent der Wunsch nach dem Treffen von Freunden und gemütlicher Gemeinschaft am Urlaubsort. Baden und Meer sind für 17 Prozent der Befragten wich-
Abenteurer
36% der FrühjahrstreffenGäste ist das angebotene Ausflugsprogramm sehr wichtig.
Dahinter folgen die Gemeinschaft mit 20 Prozent und das Baden (im Meer) mit 17 Prozent.
tig. Zählt man die beiden letzten Werte zusammen, kommt man auf 37 Prozent. Das zeigt schön die eingangs erwähnte Ausgeglichenheit zwischen Ausflügen und dem Verbleiben am Urlaubsort.
FAST UNGLAUBLICHE SPITZENWERTE
Die mit Abstand besten Bewertungen gab es für Fragen nach der Auswahl der Reiseziele, der Qualität der Hotels, der Ausflüge, Bustransfers u.a.m. In der Spalte rechts sind die bemerkenswertesten Daten zusammengefasst.
WAS SICH DIE GÄSTE WÜNSCHEN
Zum Schluss noch einmal „zurück in die Zukunft“: Ein deutliches Votum haben die Frühjahrstreffen-Gäste für die bevorzugte Art der Verpflegung abgegeben: Fast drei Viertel – exakt waren es 74,2 Prozent – wünschen sich eine AllesInklusive-Regelung. 13 Prozent wollen Halbpension, 12,8 Prozent Vollpension. SeniorenReisen wird sich bemühen, auch für die kommenden Frühjahrstreffen wieder ein optional zubuchbares AI-Paket mit den Hotels zu verhandeln. (hau/rös)
Alles SpitzenWerte
Die beeindruckendsten Ergebnisse aus der Befragung bei den Frühjahrstreffen in Albena und Marmaris hier zusammengefasst:
98 Prozent der Reisenden waren mit dem ausgewählten Reiseziel „sehr zufrieden“ bzw. „zufrieden“.
98 Prozent der Befragten sagten, mit dem Service in den Hotels „sehr zufrieden“ bzw. „zufrieden“ zu sein.
98 Prozent waren mit der Arbeit und dem Service ihrer Gruppenleiter „sehr zufrieden“ bzw. „zufrieden“.
97 Prozent gaben an, mit der Betreuung durch SeniorenReisen generell „sehr zufrieden“ bzw. „zufrieden“ zu sein.
97 Prozent bewerteten die Arbeit der Reiseleitung bei den Ausflügen mit „sehr zufriedenstellend“ bzw. „zufriedenstellend“.
97 Prozent lobten die Bus-Anreise zum jeweiligen Flughafen in Österreich als „sehr zufriedenstellend“ bzw. „zufriedenstellend“.
96 Prozent waren mit dem Komfort und dem Service der Busse im Zielgebiet „sehr zufrieden“ bzw. „zufrieden“.
96 Prozent der Reisenden waren mit den angebotenen Ausflügen „sehr zufrieden“ bzw. „zufrieden“.
96 Prozent waren „sehr zufrieden“ bzw. „zufrieden“ mit der Hotelreiseleitung.
95 Prozent gaben an, mit den Hotels (Lage, Ausstattung ...) „sehr zufrieden“ bzw. „zufrieden“ zu sein.
Peñiscola. Die weitläufige Bucht an der Costa del Azahar mit ihrer perfekten touristischen Infrastruktur war schon bei den Gästen der Frühjahrstreffen 2011 und 2012 sehr beliebt.
Die Frühjahrstreffen 2027 & 2028
Die gute Mischung macht's aus: Die Frühjahrstreffen der beiden kommenden Jahre bieten einerseits Bewährtes, andererseits kann Neues erkundet werden. Da und dort gilt: Jedes Ziel hat seine besonderen Reize.
Es ist nicht ganz einfach, immer wieder Ziele zu finden, die den hohen Ansprüchen von SeniorenReisen gerecht werden. Denn gemäß dem Motto „Stimmung, Service, Sicherheit“ muss eine ganze Menge an Voraussetzungen erfüllt sein: Der Zielort sollte abwechslungsreiche Freizeitmöglichkeiten bieten. Die Hotels müssen „alle Stückerln spielen“. Und: Was die Sicherheit betrifft, muss von A wie Ausflug bis Z wie Zimmer alles perfekt den Bedürfnissen unserer Gäste entsprechen.
MEER IST VORAUSSETZUNG
Medizin, auf den heute noch alle angehenden Mediziner*innen einen Eid leisten müssen. Fast 2.500 Jahre nach ihm wird Kos für eine Woche „Heimat“ für tausende österreichische Seniorinnen und Senioren sein.
Kos. Die Insel des Hippokrates besticht durch ihren ursprünglichen Charakter und ihre malerischen Ausflugsziele.
Dazu geht aus der Gästebefragung auch eindeutig hervor: Bei den Frühjahrstreffen muss es ans Meer gehen. Dieser Kundenwunsch, gepaart mit der Voraussetzung, dass die Flugzeit drei Stunden nicht überschreiten sollte, schränkt die möglichen Ziele schon sehr ein.
KOS, GRIECHISCHE INSEL IN DER ÄGÄIS
Und trotzdem gelingt es dem SeniorenReisen-Team immer wieder, neue Ziele zu entdecken. Für die kommenden beiden Jahre ist das die griechische Insel Kos, die Heimat des Hippokrates, des Begründers der
PEÑISCOLA AM BALEARENMEER
Alternativ zu Neuland in der Ägäis geht es 2027 und 2028 zu Bewährtem an den Ufern des Balearenmeers, wie der Teil des Mittelmeers vor der spanischen Ostküste heißt. Gelegen an der Costa del Azahar (deutsch: Küste der Orangenblüte) gibt es für alle Gäste, die 2011 und 2012 schon dabei waren, ein Wiedersehen mit Peñiscola, einem klassischen spanischen Urlaubs- und Badeort an einer lang gestreckten Sandbucht. (hau)
Wer und wann: 2027 ist das spanische Peñiscola das Ziel für unsere Mitglieder aus dem Burgenland, aus Oberösterreich, aus Salzburg und aus Wien.
Termine:
4 Turnusse zu jeweils 1 Woche im April und Mai 2027
Wer und wann: Auf die griechische Insel Kos fahren 2027 unsere Mitglieder aus Kärnten, Niederösterreich, aus der Steiermark, aus Tirol u. Vorarlberg.
Termine:
4 Turnusse zu jeweils 1 Woche im April und Mai 2027
Preis für beide Ziele:
Preis für PVÖ-Mitglieder
EZZ: € 225,– (Doppelzimmer zur Alleinbenutzung)
Nichtmitglieder:
Das gibt es nur bei SeniorenReisen
SeniorenReisen- und PVÖ-Geschäftsführerin Mag.a Gerlinde Zehetner im Interview zu den Ergebnissen der Gäste-Befragung. Und zu den vielen versteckten Leistungen, die auch in der Umfrage nicht abgebildet werden.
Weil zum Zeitpunkt der Fertigstellung dieser Ausgabe von UG – Unsere Generation das Frühjahrstreffen 2026 noch im Gange war, haben wir dieses Interview über Telefon bzw. Mail geführt, da Mag. Zehetner noch beim letzten Turnus in Albena an der bulgarischen Schwarzmeer-Küste war.
UG: Wie fühlt es sich an, Umfrage-Ergebnisse dieser Art zu lesen?
Gerlinde Zehetner: Im ersten Moment natürlich unbeschreiblich positiv. Da ist die Bestätigung, dass die Auswahl der Ziele goldrichtig war. Da ist die Freude, dass wir ein Team haben, das mit seinem Engagement und seinem Einfühlungsvermögen der großen Mehrzahl der Gäste eine perfekte Woche bieten kann. Und da ist natürlich auch ein wenig Stolz, der wahrscheinlich einzige Reiseveranstalter zu sein, der ein so gut ankommendes Gesamtpaket anbieten kann, dass mehr als 90 Prozent der Gäste sagen, dass sie wieder mit uns verreisen wollen.
Und im zweiten Moment?
Das mag jetzt verrückt klingen; aber manchmal sind wir mit Situationen konfrontiert, in denen ich mir denke, dass wir unsere vielen versteckten Leistungen einfach nicht gut genug verkaufen. Das meine ich jetzt nicht im Sinne von Geld. Vielmehr geht es um Anerkennung und Wertschätzung der gebotenen Leistungen. Und vor allem um objektive Betrachtung von Fakten.
Welche Situationen sind das?
Es geht um Anerkennung und Wertschätzung der gebotenen Leistungen. Und vor allem geht es mir auch um die objektive Betrachtung von Fakten.
Nun, wenn ich in einem Punkt 90 Prozent sehr hohe und hohe Zufriedenheit habe, habe ich auch 10 Prozent geringe bzw. keine Zufriedenheit. Wir verstehen, da sind wir gefordert und müssen noch dort und da etwas verbessern. Worum wir uns auch stets bemühen. Was ich aber nicht verstehen kann, ist, in welcher Art und Weise von einigen Wenigen Kritik geäußert wird. Das tut manchmal wirklich weh.
Wir leben in Zeiten zunehmender Empörungskultur ...
Offensichtlich. Und die kann die gute Stimmung einer ganzen Gruppe zum
Kippen bringen. Zum Beispiel, große Aufregung: „Wir sind immer benachteiligt, weil wir immer die schlechten Flugzeiten bekommen.“ Hinter dieser vermuteten Benachteiligung steckt in Wirklichkeit ein großer Vorteil: ein der Heimat möglichst naher Flughafen. Bei welchem anderen Reiseveranstalter kann man im Frühjahr aus Österreich eine Woche in eine Mittelmeer-Destination fliegen und sich dabei aussuchen, ob man von Innsbruck, Salzburg, von Linz, Graz, Klagenfurt oder von Wien fliegt? – Bei keinem. Um Leerflüge zwischen den österreichischen Flughäfen zu vermeiden, pendelt eine Maschine zwischen den Abflughäfen und dem jeweiligen Zielort. So entstehen die unterschiedlichen Flugzeiten. Dafür gibt es aber keine lange Extra-Anreise aus den Bundesländern nach Wien. Und das gibt es nur bei SeniorenReisen.
Was gibt es noch ausschließlich bei SeniorenReisen?
Immer mehr. Und das ist vielen, die ausschließlich mit uns verreisen, gar nicht so bewusst. Denn die Reisebranche ändert sich rasant und es muss immer mehr vom Kunden selbst erledigt werden; – auch wenn man über ein Reisebüro bucht. Das beginnt beim „Self Check-in“ schon zu Hause oder beim Automaten am Flughafen und beim eigenhändigen Ausdrucken und Anbringen
Nach
dem Ausbruch des Iran-Krieges sind die Flugpreise extrem nach oben gegangen. Wie viel von diesen zusätzlichen Kosten haben wir an die Kunden weitergegeben?
Nichts. Keinen Cent.
Mag.a Gerlinde Zehetner, GF PVÖ und SeniorenReisen
der Koffer-Anhänger. Alles Vorgänge, die unseren Gästen unbekannt sind. Bei uns haben mehrere Check-in-Schalter geöffnet, eigene Mitarbeiter*innen helfen dabei und das Aufgabe-Gepäck kommt ganz ohne Zutun der Gäste vom Bus in das Flugzeug und sogar weiter bis ins Hotelzimmer; – auch außerhalb der EU, wie zum Beispiel in der Türkei.
– Und ganz aktuell und wichtig für die Gäste: Nach dem Ausbruch des IranKrieges sind die Kerosin- und damit die Flugpreise extrem nach oben gegangen. Wie viel von diesen zusätzlichen Kosten haben wir an die Kunden weiter gegeben? – Nichts. Keinen Cent. Auch das gibt es nur bei SeniorenReisen. Was auffällt, ist: Bei SeniorenReisen gibt es keinen „Frühbucher-Bonus“, keine „Saisonzuschläge“, keine unterschiedlichen Preise für „Meerblick“ oder „Stadtblick“ etc. Warum?
Wir setzen – und das kommt ja nicht von ungefähr, schließlich sind wir der Reiseveranstalter des Pensionistenverbandes – ganz stark auf ein solidarisches Grundprinzip. Wir stellen ein Produkt mit umfassendem Versicherungsschutz ohne Extrakosten zusammen, das den Wünschen und Bedürfnissen unserer Reisegäste bestmöglich entspricht. Und das hat dann den einen Preis, den alle zahlen. Bei uns werden nach Möglichkeit keine zusätzlichen
Fix. Gerlinde Zehetner schwört auf das solidarische Prinzip: keine Extra-Kosten für den einzelnen Reisegast.
Kosten auf den Gast umgewälzt. Zum Beispiel im Krankheitsfall. Da entstehen natürlich Kosten für alles Mögliche: von der außertourlichen Zimmer-Reinigung über Transport- bis zu Behandlungskosten. Noch nie hat ein Gast auch nur einen Cent dafür bezahlt. Oder – das kommt in der Reise-Aufregung leider immer wieder vor: der vergessene Reisepass. Als Individualreisender bedeutet das: Pech gehabt; zu Hause bleiben oder den nächsten Flug noch einmal bezahlen. Bei uns wird das oft erfolgreich anders gelöst: Fehlendes Dokument möglichst schnell besorgen, Passagier mit einer der nächsten Maschinen nachfliegen lassen; – bisher ohne Mehrkosten. Auch das gibt es nur bei SeniorenReisen.
Und für welche Destinationen gibt es das alles in nächster Zukunft?
Schon im kommenden September geht es zum Herbsttreffen an die Makarska-Riviera in Süd-Dalmatien. Im Frühjahr 2027 und 2028 reisen wir auf die griechische Insel Kos – eine ganz neue Destination für SeniorenReisen –und nach Peñiscola an der spanischen Costa del Azahar, wo wir schon 2011/12 ein bei unseren Gästen sehr beliebtes Treffen hatten. (hau)
Schöne, weite Welt
Es ist unfassbar, wie reich an Naturschönheiten und Kulturen unsere Erde ist. Mit SeniorenReisen können Sie viel davon erkunden. Von Alaska bis Südafrika, von der Karibik bis China reicht das Angebot an Reisen mit unvergesslichen Eindrücken.
Es sind die besonderen Ziele, die im Programm von SeniorenReisen überwiegen. Allen voran die China-Reise in die Heimat der Pandas,
Chengdu, und weiter in die Provinz Ghuizou, die so kein anderer Veranstalter im Programm hat. Oder aber die Reise nach Südafrika, die faszinierende Tierwelt mit der beeindruckenden Metropole Kapstadt kombiniert. (hau) Informationen zu allen Reisen unter ķ01/313 72-60 oder im Internet: ļseniorenreisen.cc
Vancouver, Alaska, Seattle 9. 9.–20. 9. 2026
Ausgehend von Vancouver, der kanadischen Westküsten-Metropole, reisen Sie per Schiff zu den imposanten Gletschern Alaskas. Sie besuchen den charmanten Ort Sitka und die GoldwäscherStadt Junau. Mit etwas Glück werden Sie Walen begegnen.
Zum Ende Ihres Amerika-Aufenthalts sehen Sie noch Seattle.
Südafrika | 16. 11.–26. 11. 2026
Ihre Südafrika-Reise beginnt in Johannesburg und führt weiter über die elegante Hauptstadt Pretoria und den malerischen Blyde Canyon in den Krüger Nationalpark, wo Sie mit etwas Glück den „Big Five“ (Nashorn, Elefant, Leopard, Löwe, Büffel) begegnen. Anschließend folgt ein mehrtägiger Aufenthalt in und rund um die Metropole Kapstadt.
Kreuzfahrt Rom & Südfrankreich 12. 7. – 20. 7. 2026
Wo können Sie das Dolcefarniente mit dem Savoir-vivre vereinen? – An Bord der luxuriösen Queen Victoria, auf der Kreuzfahrt von Civitavecchia nach Marseille, Villefranche-sur-Mer, La Spezia, Genua und zurück zum Ausgangspunkt. Plus: eineinhalb Tage Rom mit inkludierter Stadtrundfahrt.
Mauritius | 1. 2.–13. 2. 2027
Traumstrände und Lagunen, ganzjährig angenehmes Klima, kein Jetlag, da nur wenig Zeitverschiebung. Ein Inseltraum.
Perlen der Karibik 10. 1.–24. 1. 2027
Ein Traum: Flug Wien – Miami – Wien, 2 Nächte in Miami, dann mit der MS Rotterdam nach Saint Martin, Antigua, Dominica, Martinique, Saint Kitts & Nevi, Saint Thomas und auf die Bahamas.
Usbekistan | 1. 11.–9.11.2026
Ein noch wenig bekanntes und daher umso faszinierenderes Ziel. Bestaunen Sie die Pracht, die die alte Seidenstraße in dieses für uns so ferne Land gebracht hat.
Yoga auf Kreta 12. 10.–19. 10. 2026
Körper, Geist und Seele in Einklang bringen. Und das am schönen Strand. Eine spezielle Reise für „unsere Generation“.
Ayurveda in Sri Lanka | 10. 2.–25. 2. 2027
Gönnen Sie sich eine 14-tägige Auszeit zum Entspannen, Entgiften und Entschleunigen im CELESTIA AYURVEDA RESORT in Bentota, Sri Lanka. Erholung pur; fakultativ sind Ausflüge zubuchbar.
seniorenreisen.cc
Japan | in Planung für Mai 2027
13-tägige Japan-Rundreise mit vielen Highlights wie Tokyo, Fuji, Hiroshima, Kyoto, Osaka und noch mehr. Inkl. Fahrt mit dem Shinkansen-Superexpress.
China: Chengdu & Guizhou 6. 10.–15. 10. 2026
In unserem Alltag ist China allgegenwärtig: Vom Handy bis zum Hemd – nahezu alles wird im „Reich der Mitte“ gefertigt. Auf dieser Reise haben Sie die Gelegenheit, Land und Leute einmal abseits der bekannten Ziele (Peking, Mauer ...) kennenzulernen. Eine einmalige Möglichkeit. Gibt es nur bei SeniorenReisen!
Indien: Rajastan | 1. 11.–9. 11. 2026
Tauchen Sie ein in die Welt der Maharadschas und erleben Sie ein unfassbar buntes, reiches und schönes Land. Höhepunkte: der Taj Mahal, die „blaue Stadt“ Jodhpur und der „Palast der Winde“.
Große Freude und Erleichterung herrschte bei unseren Gästen und ihren Angehörigen, als sie mit einem der ersten Flugzeuge wieder in Österreich gelandet waren.
Service und Sicherheit. Immer und überall!
Nur wer sich sicher und gut umsorgt fühlt, kann seinen Urlaub auch genießen. Wie wichtig die Alleinstellungsmerkmale von SeniorenReisen – ärztliche Begleitung, Reiseleiter vor Ort und beste Kontakte in allen Urlaubsländern –aber wirklich werden können, haben unsere 117 Dubai-Reisenden erlebt.
Es gibt Ereignisse, die man auch bei der besten Planung nicht voraussehen kann. Umso wichtiger ist es dann, jemanden an seiner Seite zu haben, auf den man sich wirklich verlassen kann. Nach Ausbruch des kriegerischen Konflikts im Iran wurde der Luftraum gesperrt, Flughäfen evakuiert, alle Flüge gestrichen. Plötzlich saßen Zigtausende Touristinnen und Touristen in Dubai fest. Unter ihnen auch 117 Gäste von SeniorenReisen, die nach einem wunderschönen Urlaub eigentlich gerade die entspannte Heimreise antreten wollten. Wie den Medien zu entnehmen war, haben sich vor Ort in Dubai wahre Dramen abgespielt. Menschen übernachteten teilweise in Tiefgaragen, wurden mit Bussen in Nachbarländer gebracht und strandeten dort ohne Unterkunft, es gab Streit um Taxis und Hotelzimmer …
REISEN MIT SENIORENREISEN MACHT DEN UNTERSCHIED
Nicht so bei den Gästen von SeniorenReisen. Das Team von
SeniorenReisen in Österreich und vor Ort verfügt stets über beste Kontakte an den Reisezielen, war permanent mit Dubai in Verbindung und sorgte dafür, dass sich alle 117 Gäste bis zu ihrer Abreise um nichts kümmern mussten.
Alle Gäste wurden mit ihrem Gepäck vom Flughafen in 5-Sterne-Hotels gebracht und hatten praktisch rund um die Uhr Ansprechpartner*innen und medizinische Versorgung. Dank dem stetigen Austausch mit Österreich waren sie auch immer aktuell über das Geschehen informiert und konnten zum ehestmöglichen sicheren Zeitpunkt gemeinsam zurückfliegen.
IMMER BESTENS BETREUT UND INFORMIERT
Hier zeigt es sich einmal mehr: Stimmung. Service. Sicherheit. – Das ist bei SeniorenReisen nicht nur ein Werbeslogan! Das ist Programm und gelebte Realität und zwar immer und überall. (elm)
Rückmeldungen unserer Gäste
Nach der Rückkehr erreichten das SeniorenReisen-Büro in Wien zahlreiche Anrufe und Zuschriften von unseren Dubai-Gästen, von denen wir einige hier auszugsweise veröffentlichen möchten:
„Wir waren im Hotel sehr schön untergebracht, wir wurden superversorgt, gutes Essen und von Dr. Tom und Roswitha sehr gut betreut. Danke an Euch alle. Wir fahren bald wieder. Zuerst geht es nach Marmaris, dann auf eine weitere Reise in den Norden (Nordkap & Lofoten). Wie wissen ja, dass alles immer funktioniert. “
Gertraud Trommet, Schärding
„Ich bin noch zutiefst beeindruckt von der Betreuung durch unsere Reisebegleiterin Roswitha Scheuringer und durch den uns begleitenden Arzt Dr. Thomas Ginzler. (…) Am Tag unseres geplanten Abfluges war die Situation sehr angespannt. (…) Einerseits frustriert, andererseits darüber froh, heil und gesund ein neues Hotel für unsere komplette Gruppe 46 zugeteilt bekommen zu haben. Frau Roswitha und Dr. Ginzler betreuten uns aber nicht nur medizinisch, sondern vielmehr sehr kompetent psychologisch, vor allem beruhigend und konfliktreduzierend. (…) Ich möchte aber auch Ihren Einsatz von Wien aus würdigen. Wir haben sehr wohl mitbekommen, dass Sie im Hintergrund viele Fäden gezogen haben, um uns aus dieser verzwickten Situation heraus und zurück nach Österreich zu bringen (…). Wir haben uns sehr gut betreut gefühlt, werden bei künftigen Reisen wieder dabei sein.“
Margit und Alfred Haspel, Wien
SeniorenReisenGeschäftsführerin Mag.a Gerlinde Zehetner sprach mit Ö1 über den Rückflug der SeniorenReisenGäste aus Dubai.
PVÖ-Superheld*innen
Um unseren Dubai-Gästen einen sicheren Aufenthalt und eine möglichst rasche Rückreise zu ermöglichen, entwickelten zahlreiche Funktionär*innen und Mitarbeiter*innen von SeniorenReisen und vom Pensionistenverband Österreichs wahre Superkräfte. Sie waren praktisch 24/7 für die Sicherheit und das Service der Gäste im Einsatz. Stellvertretend für alle unsere Superheld*innen wollen wir hier zwei vorstellen, die vor Ort in Dubai wahrlich übermenschliches Engagement gezeigt haben.
Dr. Thomas Ginzler. „Dr. Tom“, wie er von den Gästen liebevoll genannt wird, war praktisch rund um die Uhr im Einsatz. Er organisierte Medikamente, untersuchte, begleitete und beruhigte. Dabei blieb er auch im Stress stets geduldig, freundlich und gab den Gästen das Gefühl, 24/7 bestens medizinisch versorgt zu sein.
Roswitha Scheuringer. Unsere Reiseleiterin aus Schärding (Oberösterreich) wurde in Dubai zu einer wahren Superheldin. Ihre Gruppe fühlte sich stets gut umsorgt und sicher. So sehr, dass einige sogar noch in Dubai die nächste Reise mit SeniorenReisen buchten.
Noch mehr Superheld*innen gibt’s auf der Webseite ļpvoe.at/superhelden
Ticketschalter und Partnerbetriebe: ÖBB-Service bleibt – auch analog
Mehr als 100 Partner, bei denen man Tickets kaufen und sich Fahrpläne ausdrucken lassen kann, haben die ÖBB schon. Darunter auch Trafiken, Bäckereien und Tourismusbüros.
Die ÖBB haben ihr Vertriebsnetz in den vergangenen Jahren stark verändert. Vor allem ältere Menschen beklagen immer wieder das Fehlen von Verkaufsschaltern oder sie vermissen ausgedruckte Fahrpläne.
Was aber offensichtlich noch wenige wissen: Es gibt mittlerweile unzählige Partnerbetriebe vor Ort, die diese Aufgaben übernehmen. Trotz Digitalisierung setzt das Unternehmen weiterhin auf persönlichen Service und analoge Verkaufsstellen, wie Martin Schmutz, Leiter Vertrieb und Neue Services bei den ÖBB, versichert. Im Gespräch mit dem PVÖ erklärt er, wie das Zusammenspiel von Schaltern, Partnerbetrieben und modernen Serviceangeboten funktioniert.
UG: Herr Schmutz, viele Menschen ärgern sich darüber, dass so viele Ticketschalter geschlossen wurden oder dass es keine ausgedruckten Fahrpläne mehr gibt. Wie ist die aktuelle Situation?
Martin Schmutz: Ja, die Zeiten ändern sich. Als ich vor knapp zehn Jahren den Job angetreten habe, gab es doppelt so viele analoge Ticketschalter wie heute. Aber unser Ansinnen ist, dass wir trotzdem analog verkaufen und vor allem
ein gutes Service bieten. Dem haben wir auch Rechnung getragen: Wir haben in ganz Österreich noch immer 48 Schalter, die direkt von uns betrieben werden. Und dazu kommen mittlerweile mehr als 100 Partner im Land, wo der Kunde Auskunft bekommt, Tickets kaufen oder sich Fahrpläne ausdrucken lassen kann. Wie kann man sich diese 100 Partner vorstellen?
Die Herausforderung damals war, aus Kostengründen die Schalter um die Hälfte zu reduzieren, ohne unser Serviceangebot, ohne die Infrastruktur zu verlieren. Ich komme aus dem Waldviertel und ich weiß, wie es sich anfühlt, in der sprichwörtlichen Steppe zu stehen. Das will keiner. Wir haben deshalb dort, wo wir unsere Schalter hatten, zusammen mit den Gemeinden ganz gezielt nach Alternativen gesucht. Gefunden haben wir sie in Kooperationen mit Trafiken, mit Bäckern oder mit Reisebüros. Diese Partner führen mittlerweile das komplette Portfolio von uns, können Auskunft geben und das ganze System verwalten.
Wie kann ein einzelner Bäcker das ganze System verwalten?
Wir haben eine eigene Schulungsakademie. Unsere potenziellen Partner müssen sich akkreditieren, müssen eine Prüfung machen – und sie müssen gut sein. Wir machen Qualitätskontrollen. Ich will nicht, dass wir irgendwo jemand hinstellen und dann ist alles erledigt. Die Qualität muss abgeliefert werden. Und wenn die Partner das nicht möchten oder nicht können, dann suchen wir einen neuen Partner.
Wie finden Kundinnen und Kunden diese Partner?
Wir haben sie gekennzeichnet – bei jedem Partner gibt es ein Schild, auf dem draufsteht: „ÖBB-Tickets erhältlich“. Die Partner sind in den relevanten Bahnhöfen oder in den Orten in der Nähe. In Mödling haben wir zum Beispiel zwei: ein Reisebüro in der Nähe des Bahnhofs und das Tourismusbüro am Hauptplatz in der Fußgängerzone. Kommt ein neuer dazu, kommunizieren wir das intensiv mit Stadt oder Gemein-
de – die promoten das dann über Zeitungen und Aushänge.
Apropos Service: Was ist mit den langen Warteschleifen, wenn man bei den ÖBB anruft, weil man Hilfe benötigt?
Es gibt keine. Denn wir haben ein großartiges Callcenter aufgebaut, auf das ich wirklich stolz bin. Wir haben eine Regel: Binnen 20 Sekunden werden 80 Prozent der Anrufe angenommen. Von halb sieben in der Früh bis 23 Uhr. Dafür haben wir zig Preise gewonnen. Wir haben auch einen speziellen Service für mobilitätseingeschränkte Kund*innen: Die rufen dort an, der Zug wird ihnen durchgebucht, und wenn nötig, gibt es sogar Einstiegshilfen am Bahnsteig.
Und von wegen alles analog: Was ist, wenn sich Kund*innen bei den Ticketautomaten nicht auskennen?
Dann können sie über den Automaten direkt bei uns anrufen. – Da verbindet sich ein Agent automatisch mit dem Gerät und bucht ihre Reise komplett für sie durch.
preis für Design gekriegt – nicht, weil er so schön ist, sondern weil er so funktional ist. Wir haben ihn mit diversen Zielgruppen vorab getestet, auch mit Menschen im Rollstuhl. Und der neue Automat hat zudem eine Basis für Videotelefonie.
Das ist noch nicht freigeschaltet, aber schon bald werden Sie vor dem Automaten stehen, auf den Knopf drücken und sagen „Ich habe ein Problem“. Dann sehen Sie sofort auf der anderen Seite einen Agent, einen Menschen, und der hilft Ihnen von Angesicht zu Angesicht weiter.
Trotzdem gibt es Menschen, die mit dieser Automatisierung überfordert sind – oft sind es ältere Menschen, die damit Probleme haben. Wie „servicieren“ Sie die?
Tatsächlich haben wir dafür eigene Senior*innen-Schulungen entwickelt, die meistens von ehemaligen Mitarbeiter*innen abgehalten werden. Da gibt es dann je nach Bedarf regionale Mobilitäts-
Das heißt, sie stehen beim Automaten, sagen: „Ich will von Amstetten nach Perg“, und in Amstetten kommt dann das Ticket unten raus – sie müssen nichts tun.
Wer hat diese Automaten so entwickelt?
Auch darauf sind wir extrem stolz: Unsere neuen Ticketautomaten sind alle made in Austria, zu 100 Prozent. Die Wertschöpfung bleibt also in Österreich. Der Automat hat im Übrigen sogar einen Staats-
beratungen. Es geht nicht nur ums Ticket, sondern auch um Vorteilscard, das KlimaTicket und so weiter. Wir bieten da immer ein Rundum-Paket an.
Was ist mit Bargeld? Kann man eigentlich überall bar zahlen?
Ja, wir stehen zu Bargeld. In jeder Verkaufsstelle, in jedem Point of Sale gibt es die Möglichkeit, mit Bargeld zu bezahlen. Es ist sicherlich eine teure Sache, aber die leisten wir uns, weil sie notwendig ist. (rös)
Im Interview mit PVÖ-Generalsekretär Christian Rösner erklärt ÖBB-Vertriebsleiter Martin Schmutz, wie das Zusammenspiel von Schaltern, Partnerbetrieben und modernen Serviceangeboten funktioniert. Unübersehbar. Wo Sie diesen Hinweis unten sehen, bekommen Sie Fahrkarten.
Aktuell 156 VertriebspartnerStandorte österreichweit (Stand April 2026)
Wien: 26
Niederösterreich: 27
Oberösterreich: 19
Salzburg: 17
Tirol: 26
Vorarlberg: 5
Kärnten: 12
Steiermark: 21
Burgenland: 3
Einen Überblick über alle ÖBBTicketschalter sowie ÖBB-Vertriebspartner an Ihrem Standort erhalten Sie unter folgendem Link: ļoebb.at/vertriebspartner
ÖBB Kund*innenservice von 6 bis 23 Uhr: +43 (0) 5 1717
Über die neuen Automaten kann man direkt in Kontakt mit dem ÖBB-Serviceteam treten.
Moderne „Mobilitätszentralen“, wie jene in KühnsdorfKlopeiner See, haben analoge Ticketschalter abgelöst.
Die Bundesregierung hat im Zuge ihres Sparpakets beschlossen, dass bei den Pensionist*innen 2027 und 2028 rund 550 Millionen Euro eingespart werden sollen – und zwar bei der Inflationsanpassung.
Bei uns ist schon oft genug eingespart worden!
Eine Pensionsanpassung unterhalb der Inflation bricht mit dem Versicherungsprinzip! Der PVÖ fordert weiterhin die volle Teuerungsabgeltung!
Die Diskussion um die Pensionsanpassung erhitzt die Gemüter. Die Bundesregierung hat im Zuge ihres Sparpakets beschlossen, dass bei den Pensionist*innen 2027 und 2028 rund 550 Millionen Euro eingespart werden sollen. Und zwar bei der Inflationsanpassung. Als dies bekannt wurde, stellte der Pensionistenverband Österreichs – in einem starken Schulterschluss mit dem Seniorenbund – klar: Bei den Pensionist*innen wurde schon genug eingespart! Wir fordern die volle Teuerungsabgeltung.
AUSGLEICHSZULAGE VOLLE ANPASSUNG
Obwohl die durchschnittliche Jahresinflation – an der sich diese Anpassung orientiert – erst im Sommer feststehen wird, verkündete die Bundesregierung am 21. Mai – an dem Tag, als diese Ausgabe von „UGUnsere Generation“ in den Druck ging – die Eckpunkte der Pensionsanpassung für das kommende Jahr (siehe Kasten).
Und obwohl die von der Bundesregierung verkündeten 2,95 Prozent Anpassung für fast alle Pensionist*innen deutlich höher ist, als die 2,0 Prozent, die uns ursprünglich „angeboten“ wurden (und auch deutlich höher als die zu erwartenden Lohnerhöhungen bei den kommenden Kollektiv-Vertragsverhandlungen), so sind wir nicht zufrieden, da die Erhöhung unterhalb der zu erwartenden Jahresinflation liegt. Auch wenn es sich nur um 0,35 Prozentpunkte handelt. Positiv muss man allerdings hervorheben, dass alle Ausgleichszulagenbezieher*innen die volle Teuerungsabgeltung erhalten. Dies betrifft vor allem ältere Frauen, die besonders häufig von Altersarmut betroffen sind.
BRUCH MIT VERSICHERUNGSPRINZIP
Dass Altersarmut verhindert wird, hat natürlich höchste Priorität. Es geht aber auch um den Erhalt der Kaufkraft aller Pensionen. Und um das Vertrauen in unser staatliches Pensionssystem. Die permanen-
FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES, PVÖ
te Diskussion um Pensionshöhen und Pensionsantrittsalter führt dazu, dass Menschen kein Vertrauen mehr in das System haben. Viele sagen: ‚Vielleicht kriege ich gar keine Pension mehr.‘ Das wirkt sich auch auf den Arbeitsmarkt aus, auf die Frage, ob man Teilzeit arbeitet oder Beschäftigungspausen macht.
Immer wieder wird dabei mit angeblich „explodierenden Pensionskosten“ argumentiert, obwohl in diesen Summen vieles enthalten ist, das mit den eigentlichen Pensionen gar nichts zu tun hat (u. a. Ersatzzeiten während der Kinderbetreuung, Krankengeld, Rehabilitationsgeld, Ausgleichszulagen und Unterstützungen für Selbstständige).
– Eine Fehleinschätzung bei den Pensionen, die nur verunsichert und den Eindruck eines unfinanzierbaren Systems erweckt.
8,4 Mrd. Euro
Tatsächlich zeigt aber der – sogar von der Bundesregierung beschlossene – Nachhaltigkeitsmechanismus derzeit keinen Handlungsbedarf. Die Pensionen sind also langfristig abgesichert und es ist keine künstliche Panikmache notwendig. Stattdessen braucht es Verlässlichkeit und Respekt gegenüber der älteren Generation.
So viel werden die Pensionist*innen bis zum Jahr 2029 zur Sanierung des Budgets beitragen.
Demonstrationen riefen, waren die meisten Rückmeldungen eher mit dem Grundton: „Nicht perfekt, aber besser als in Anbetracht der Ausgangslage befürchtet.“ In der aktuellen budgetären und wirtschaftlichen Situation, in der (leider) in zahlreichen Bereichen Einsparungen zu erwarten sind (Universitäten, Familienleistungen, Sozialleistungen) und die zu erwartenden Lohnabschlüsse der Aktiven vermutlich weit unter 2,95 Prozent liegen werden, wären Demonstrationen nicht sinnvoll. Sie würden neben zig anderen Demonstrationen von Student*innen, Gewerkschaften und Co ungehört verhallen oder im schlimmsten Fall einen vermeintlichen Generationenkonflikt vermitteln – den es so defintiv nicht gibt. Der Österreichische Seniorenrat setzt daher auf konstruktive Gespräche und gemeinsame Lösungen. Die Forderung bleibt klar: „Es darf keine weiteren Belastungen für die ältere Generation geben.“ Wir werden der Bundesregierung erneut deutlich machen, dass man das Budget nicht einseitig auf Kosten der meisten Menschen sanieren darf, sondern endlich auch einmal Online-Riesen, Milliardäre und Co entsprechend ihren Beitrag leisten lässt. (rös)
Wir bleiben bei unserer Forderung nach einer vollen, gesetzlich abgesicherten Inflationsabgeltung für alle Pensionistinnen und Pensionisten –denn es geht um ein Versicherungsprinzip und um den Erhalt der Kaufkraft jener Menschen, die ihr Leben lang eingezahlt haben“!
Birgit Gerstorfer, PVÖ-Präsidentin
FORDERN WEITERE GESPRÄCHE
Als die Eckpunkte der geplanten Pensionsanpassung verkündet wurden, stellte der Österreichische Seniorenrat als gesetzliche Interessenvertretung der älteren Generation praktisch in der Sekunde erneut unmissverständlich klar: Wir bleiben bei unserer Forderung nach der vollen Inflationsabgeltung für alle Pensionist*innen. Ebenso praktisch in der Sekunde kamen die ersten Reaktionen unserer Funktionär*innen und Mitglieder. Obwohl einige laute Stimmen nach „Protestmaßnahmen“ wie
Pensionsanpassung 2027
Unmittelbar bevor diese Ausgabe von „UG – Unsere Generation“ in Druck ging, verkündete die Bundesregierung die Eckpunkte der geplanten Pensionsanpassung für 2027*:
3,3 Prozent (volle Anpassung) für alle Ausgleichszulagenbezieher*innen, um Altersarmut zu verhindern – betrifft rund 190.500 Personen, ca. 67 Prozent davon sind Frauen.
2,95 Prozent für alle bis zur Höchstbeitragsgrundlage von 6.930 EUR (brutto).
Fixbetrag von monatlich 204,44 Euro (brutto) für Pensionen über der Höchstbeitragsgrundlage von 6.930 Euro (brutto). Das betrifft rund ein Prozent aller Pensionist*innen.
*Stand 21. Mai 2026
Voll einfach, voll sicher: Voll vertreten
Unentgeltliche Vertretung. Finanzanliegen können Sie jetzt ganz einfach gemeinsam erledigen. Mit der jederzeit widerrufbaren Vollmacht für FinanzOnline.
Seit Jänner 2026 können sich natürliche Personen unentgeltlich von einer anderen Privatperson (aus dem Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis) in FinanzOnline in steuerlichen Angelegenheiten vertreten lassen. Mit diesem Service wird der Zugang für alle leichter, die ihre Anliegen nicht selbst digital erledigen können oder sich dabei unsicher fühlen.
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Die Vertretung ist nur kostenlos zulässig. Beide Personen müssen volljährig sein. Die Vertretung benötigt eine
ID-Austria oder EU-eID und darf maximal vier Personen vertreten. Voraussetzung ist außerdem, dass die vertretene Person nur Einkünfte aus unselbstständiger Arbeit oder eine Pension bezieht.
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Die Vollmacht wird mit dem Formular „FONUV1 Unentgeltliche Vertretung in FinanzOnline“ bekannt gegeben. Online ist es unter bmf.gv.at/ formulare oder im Finanzamt erhältlich. Das unterschriebene Formular lädt die Vertretung über FinanzOnline unter „Vertretungsbeziehung ver-
Unterstützung. Menschen, die bei der digitalen Erledigung in FinanzOnline unsicher sind, können sich durch andere dabei vertreten lassen.
in FinanzOnline
walten“ hoch. Vorteil: Die vertretene Person benötigt dafür keine ID-Austria oder EU-eID. Nach Prüfung werden beide Personen informiert.
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Danach können etwa Steuererklärungen eingereicht, Ratenzahlungen beantragt oder Guthaben rückerstattet werden. Die unentgeltliche Vertretung umfasst alles,
was auch dem Vertretenen in FinanzOnline zur Verfügung steht. Eine Vollmacht kann man befristet oder unbefristet erteilen und beide Seiten können diese jederzeit widerrufen. Die klassische Abgabe von Formularen ist natürlich weiterhin möglich.
Weitere Informationen zum Thema „Unentgeltliche Vertretung“ unter: ļbmf.gv.at/vertretung
„Gürtelrose? Es kam wie aus dem Nichts! Es war extrem schmerzhaft – mein Leben stand über Monate still.”*
Jede/r Dritte erkrankt im Laufe des Lebens an Gürtelrose. Unterschätzen Sie Ihr Risiko nicht. Schützen Sie sich jetzt mit einer Impfung vor Gürtelrose!
Die Gürtelrose-Impfung ist für alle Personen ab 60 Jahren und für bestimmte Risikogruppen bereits ab 18 Jahren empfohlen. Lassen Sie sich ärztlich oder in Ihrer Apotheke beraten, ob die Impfung für Sie empfohlen und kostenlos ist.
Landespräsident
Helmut Bieler
Unser
Burgenland
DAS WICHTIGSTE AUS UNSEREM BUNDESLAND
Liebe Freundinnen! Liebe Freunde!
Die ORF-Sendung „Report“ vom 12. Mai 2026 hat mich veranlasst, noch einmal zum Thema Pensionen bzw. Pensionsanpassung in unserer UG Stellung zu nehmen.
Da sagt ein ORF-Moderator, offensichtlich ohne ordentlich recherchiert zu haben, dass der Staat ein Viertel seiner Ausgaben für die Pensionen zuschießen muss. Falsch!
Da behauptet eine junge NEOS-Abgeordnete, dass der Staat mehr als 30 Milliarden Euro für die Pensionen zuschießen muss! Falsch!
Zum wiederholten Male werden solche Falschaussagen in öffentlichen Medien verbreitet. Hier werden möglicherweise ganz bewusst Sozialleistungen mit Pensionskosten vermischt.
Tatsächlich finanziert der Staat z. B. die ASVG-Pensionen mit nur rund acht Mrd. Euro. Das heißt, die breite Masse der rund zwei Millionen ASVG-Pensionisten bezahlt ihre Pensionen fast zur Gänze selbst.
In den immer wieder erwähnten 32 Milliarden sind milliardenhohe Kosten enthalten, die in Wahrheit mit dem eigentlichen Pensionssystem nichts zu tun haben. Dazu zählen u. a.
• Ersatz für Kindererziehungszeiten
• Kosten, die für das Gesundheitssystem erbracht werden, z. B. Wochengeld, Krankengeld, Rehabilitationsgeld
• Kosten für Zeiten von Präsenzdienst und Zivildienst
• Ausgleichszulagen als Mittel der Armutsbekämpfung sowie auch
• Beitragsunterstützung für Selbstständige
Diese Diskussionen, die von den NEOS, der IV (Industriellenvereinigung) und vielen anderen geführt werden, verunsichern die Jungen und füh -
ren dazu, dass viele glauben, wegen der hohen Kosten für die Pensionen keine gesicherte Zukunft zu haben. Sie verunsichern aber auch die ältere Generation. Dabei wird vielfach vergessen, dass wir Pensionistinnen und Pensionisten ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und nicht ein Kostenfaktor sind!
• Von den Pensionen werden jährlich ca. 20 Milliarden Euro an Steuern und Abgaben geleistet.
• In den Einkauf und Konsum fließen jährlich 50 Milliarden Euro – mittlerweile gibt es ganze Branchen, die hauptsächlich von älteren Menschen leben.
• 6 Milliarden Euro ist der Beitrag für Pflege und Betreuung von Angehörigen wert.
• Pensionisten üben jährlich ehrenamtliche Tätigkeiten für rund 2,5 Milliarden Euro aus.
Das sind beeindruckende Zahlen, die belegen, die Pensionen fließen direkt und indirekt an den Staat zurück. Wir müssen daher immer wieder die Medien, aber vor allem auch die junge Generation auf die Fakten hinweisen und sie richtig stellen.
Ich habe es schon oft gesagt und auch geschrieben: „Wir werden sicher nicht zulassen, dass das österreichische Pensionssystem, das auf dem jahrzehntelangen solidarischen Prinzip zwischen den Generationen seine feste Basis hat, mutwillig zerstört wird!“
Wir sind Menschen und keine Zahlen!
Gemeinsam können wir die Diskussion und die falschen Argumente in der Öffentlichkeit korrigieren.
Euer Helmut Bieler
Kulturgenuss und Naturerlebnis
–
Operettenreise nach Schloss Tabor
Ein ganz besonderes Reise-Highlight erwartet unsere Mitglieder am 12. und 13. August 2026.
Der PVÖ Burgenland lädt zu einer abwechslungsreichen Zweitagereise ins Südburgenland und in die Steiermark ein – mit Kultur, Kulinarik, Natur und vielen besonderen Erlebnissen. Begleitet wird die Reise von Gertrude Handler aus Mattersburg.
Höhepunkt der Reise ist der Besuch der Operettenaufführung „Wiener Blut“ auf Schloss Tabor. Die schwungvolle Operette von Johann Strauss II begeistert mit bekannten Walzermelodien,
humorvollen Verwechslungen und echter Wiener Lebensfreude. Ein musikalischer Sommerabend in einzigartiger Atmosphäre ist garantiert.
Auch das abwechslungsreiche Rahmenprogramm verspricht besondere Eindrücke: Im Kräutergarten Zieserl entdecken die Teilnehmer bei einer Führung die faszinierende Welt heimischer Kräuter und genießen regionale Spezialitäten.
Ein weiterer Programmpunkt führt zu The Cheese
PVÖ-Steuerbroschüre
Kostenlos erhältlich für alle Mitglieder
Die neue Steuer-Broschüre, die vom PVÖ Burgenland erstellt wurde, erhalten Mitglieder österreichweit kostenlos in den Landes- oder in den Bezirksbüros des Pensionistenverbandes. Online kann sie auf der Webseite des PVÖ ļpvoe.at gelesen und heruntergeladen werden.
Für jede Treppe einen passenden und platzsparenden Lift!
Lifte mit 5 Jahren Garantie!
Sehr schnelle Lieferzeiten!
Artist Käsekunst-Manufaktur, wo spannende Einblicke in die Käseherstellung und eine Verkostung auf dem Programm stehen.
Für tierische Höhepunkte sorgt die spektakuläre Flugshow bei der Greifvogelwarte Riegersburg, bei der majestätische Greifvögel hautnah erlebt werden können.
Übernachtet wird im komfortablen Hotel Das Eisenberg. Hier werden die Gäste mit einem 3-Gang-Menü, einem reichhaltigen Frühstück sowie zahlreichen Wohlfühlangeboten wie Spa-Bereich und PanoramaAußenpool verwöhnt.
Der Reisepreis beträgt 355 Euro pro Person im Doppel-
zimmer für PVÖ-Mitglieder. Die Doppelzimmernutzung als Einzelzimmer kostet 385 Euro pro Person. Für Nichtmitglieder wird ein Zuschlag von 100 Euro verrechnet.
Im Preis inkludiert sind Busfahrt, Übernachtung, Verpflegung, Eintrittskarten sowie sämtliche Führungen und Besichtigungen.
Wer Kultur, Genuss und gesellige Gemeinschaft verbinden möchte, sollte sich dieses besondere Sommerangebot nicht entgehen lassen. Anmeldungen sind ab sofort in der PVÖ-Landesorganisation bei Elisabeth Wenzl unter 02682/775-410 oder per E-Mail: elisabeth. wenzl@pvoe.at möglich.
Wohnungen Finanzierungsbeitrag ab € 19.999,–
• Miete ab € 605,– (inkl. Betriebskosten und Steuer)
• 2-, 3- und 4-Zimmer-Wohnungen
INFOS: Jutta Sillipp
Tel.: 02682 63606-5007, j.sillipp@wiensued.at
Wohnungen Finanzierungsbeitrag ab € 28.069,–
• Miete ab € 560,– (inkl. Betriebskosten und Steuer)
• 3-Zimmer-Wohnungen
Doppelhäuser Finanzierungsbeitrag ab € 42.716,–
• Miete ab € 956,– (inkl. Betriebskosten und Steuer)
• 4-Zimmer-Doppelhaushälfte
INFOS: Petra Artner
Tel.: 02682 63606-5002, p.artner@wiensued.at
B-Süd, Gemeinnützige Wohnungsges.m.b.H. Ruster Straße 8a, 7000 Eisenstadt
Ein Unternehmen der „Wien-Süd“-Gruppe
„Ein Käfig voller Narren“
PVÖ-Sondervorstellung in Mörbisch: ein Musicalabend voller Humor und Lebensfreude
Ein ganz besonderer Sommerhöhepunkt erwartet die Mitglieder des PVÖ Burgenland am Montag, dem 27. Juli 2026: Bei der exklusiven PVÖ-Sondervorstellung auf der Seebühne der Seefestspiele Mörbisch steht heuer das weltberühmte Musical La Cage aux Folles – auf Deutsch „Ein Käfig voller Narren“ – auf dem Programm.
Mit viel Witz, Charme, mitreißender Musik und einer berührenden Botschaft über Toleranz, Gleichberechtigung und individuelle Freiheit begeistert das Musical seit Jahrzehnten Menschen auf der ganzen Welt – ganz nach dem berühmten Motto: „Ich bin, was ich bin!“
Vor der beeindruckenden Kulisse des Neusiedler Sees verspricht dieser Abend ein unvergessliches Erlebnis voller Humor, Musik und Emotionen zu werden.
Wer sich diesen besonderen Kulturgenuss nicht entgehen lassen möchte, sollte sich rasch seine Karten sichern und gemeinsam mit dem PVÖ einen stimmungsvollen Sommerabend in Mörbisch verbringen.
Ermäßigte Karten können ab sofort über das Landessekretariat unter ķ02682/775-433 bei Manuela Meiböck oder Ļmanuela.meiboeck@pvoe.at bestellt werden.
Weitere Termine, Informationen und Berichte finden Sie unter: ļburgenland.pvoe.at
Musicalbesuch „Pretty Woman“
EISENSTADT
Kulinarik trifft Akrobatik
Bezirk. Bei der Generalversammlung der Ortsgruppe Eisenstadt entstand der Wunsch, das Musical „Pretty Woman“ im MuseumsQuartier Wien zu besuchen. Gesagt, getan: Die Ortsgruppe organisierte eine Fahrt für interessierte Mitglieder aus dem Bezirk. Die Bühnenadaption des Kultfilms aus dem Jahr 1990 mit Musik von Bryan Adams wurde für alle zu einem besonderen Erlebnis.
Buongiorno, Bergamo!
Eisenstadt. Am 7. April erlebten die Mitglieder der Ortsgruppe eine Premiere: Erstmals organisierte die Ortsgruppe einen Tagesflug. Ziel war die italienische Stadt Bergamo, die mit ihrer historischen Altstadt, venezianischer Architektur und der modernen Unterstadt beeindruckte. Bei herrlichem Frühlingswetter genossen die Teilnehmer nicht nur das Panorama und italienische Spezialitäten, sondern auch das berühmte Stracciatella-Eis, das in Bergamo erfunden wurde.
Fleißige Osterhasen
Müllendorf. Auch heuer war die beliebte Ostereieraktion der OG Müllendorf wieder ein voller Erfolg. Ein herzliches Dankeschön allen fleißigen Helferinnen und Helfern, die beim Vorbereiten der Osterüberraschungen mitgewirkt haben.
Bezirk. Zahlreiche Mitglieder aus dem Bezirk Eisenstadt ließen sich die „Palazzo Show – Better Together“ im bekannten Spiegelpalast in Wien nicht entgehen. Während eines exquisiten Vier-Gänge-Menüs von Starkoch Toni Mörwald begeisterten atemberaubende Akrobatikdarbietungen das Publikum. Die Show entführte die Besucher in eine Welt voller Magie und beeindruckender Artistik.
Modisch in den Frühling
Klingenbach. Am 22. März fand in der Jubiläumshalle Klingenbach die traditionelle Modenschau der Ortsgruppe statt. Rund 250 Besucherinnen und Besucher waren mit dabei. Vorsitzender Hans Frank begrüßte unter anderem Landtagspräsidentin Astrid Eisenkopf sowie Abgeordneten Robert Hergovich, die beide selbst als Models auftraten. Ein großes Dankeschön gilt allen teilnehmenden Modehäusern, Models und Helferinnen und Helfern.
Entdeckungsreise ins Südburgenland
Neufeld. Ein Bus voller gut gelaunter Mitglieder aus Neufeld machte sich am 23. April auf den Weg ins Südburgenland. Erstes Ziel war das Landtechnikmuseum in St. Michael, das mit seinen zahlreichen historischen Exponaten begeisterte. Anschließend ging es weiter zum Destilleriebetrieb Puchas Kukmirn,wo nach einem Mittagsbuffet eine interessante Führung und Verkostung auf dem Programm standen.
Gemütlicher Ausklang in Marmaris
Purbach. Das Frühjahrstreffen in Marmaris ließ ein Teil der Gruppe aus Purbach gemeinsam mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus mehreren Gemeinden bei einem wunderschönen Abend ausklingen. Das Frühjahrstreffen 2026 präsentierte sich dabei von seiner besten Seite.
IT leicht gemacht
Vorstand bestätigt und Jubiläum gefeiert
Steinbrunn. Am 12. April verabschiedeten rund 100 Mitglieder nach einem gemeinsamen Frühstück den bisherigen Vorstand und wählten gleichzeitig den neuen Vorstand für die kommenden vier Jahre. Eva Grill wurde dabei erneut einstimmig zur Vorsitzenden gewählt. Auch der gesamte Vorstand wurde ohne Gegenstimme bestätigt. Im Rahmen der Generalversammlung wurde außerdem das 70-jährige Bestehen der Ortsgruppe mit einer festlichen Torte gefeiert.
Muttertagsfrühstück
Trausdorf. Zehn Mitglieder der Ortsgruppe Trausdorf nahmen am Kurs „Digital Überall PLUS – Keine Angst vor Technik“ teil, der gemeinsam von Digital Austria, OeAD und den Burgenländischen Volkshochschulen organisiert wurde. In drei Kurseinheiten vermittelte DI Peter Buzanits wertvolle Tipps zur sicheren Nutzung von Smartphone und Tablet. Einige Teilnehmer waren sogar in der TV-Sendung Guten Morgen Österreich zu Gast.
Danke an Johann Gludovatz und Eva Grill
Zillingtal. Nach vielen Jahren engagierter Arbeit für die Ortsgruppe Zillingtal trat Vorsitzender Johann Gludovatz zurück. Die Ortsgruppe bedankt sich herzlich für seinen langjährigen Einsatz und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute. Erfreulicherweise erklärte sich Eva Grill, Vorsitzende der Ortsgruppe Steinbrunn, bereit, künftig auch die Ortsgruppe Zillingtal zu betreuen. Damit sind Steinbrunn und Zillingtal nach 30 Jahren wieder vereint. Auch Bürgermeisterin Eva Karacson begrüßte diesen Schritt und sagte ihre Unterstützung zu.
Trausdorf. Am 8. Mai lud die Ortsgruppe Trausdorf zum Muttertagsfrühstück ins Sozialzentrum ein. Zahlreiche Mütter und Großmütter verbrachten bei gemütlicher Atmosphäre einen schönen Vormittag. Für die Tischdekoration sorgten die Vorstandsfrauen, während die Männer des Vorstandes das Service übernahmen.
Weitere Termine, Informationen und Berichte finden Sie unter: ļburgenland.pvoe.at
GÜSSING
Herbert Hübner erneut als Bezirksvorsitzender bestätigt
Bezirk. Am 16. April fand im Gasthaus Supper in Rohr die Neuwahl des Bezirksvorstandes und der Kontrolle statt.
Unter der Leitung von Landes-
präsident Helmut Bieler wurde Herbert Hübner einstimmig als Bezirksvorsitzender für weitere vier Jahre bestätigt. Als neuer Kassier-Stellvertreter folgt
Alles Gute zum 102. Geburtstag
Bocksdorf. Ein ganz besonderer Anlass: Die Ortsgruppe gratulierte Maria Tamandl herzlich zu ihrem 102. Geburtstag.
Wanderung
Christian Illedits auf Hermann Fischer, der künftig die Funktion der Bezirkskontrolle übernimmt. Auch Landessekretär
Helmut Schuster war bei der Wahl anwesend. Landespräsident Helmut Bieler bedankte sich für die engagierte Arbeit im Bezirk und sprach über den gemeinsamen Kampf gegen die Teuerung. Landessekretär Helmut Schuster informierte über Unterstützungsangebote wie Seniorenhilfe, Wärmepreisdeckel und günstige Stromtarife.
Geselligkeit beim Schnapsen
Termine
Olbendorf:
13.6.2026, Tanznachmittag ab 14 Uhr, Gasthaus Laschalt
Neuberg: 27.6.2026, Pensionistennachmittag, ab 14 Uhr im Zelt vor dem Sportplatz
Bocksdorf: 4.7.2026, Pensionistennachmittag, ab 14 Uhr im Zelt der Feuerwehr
Bocksdorf. Am 11. April fand im Gemeindezentrum das traditionelle Schnitzelfleisch-, Knoblauchwurst- und Honigschnapsen statt. Die zahlreichen Teilnehmer genossen spannende Kartenduelle und gesellige Gespräche. Unter den Gästen waren auch Bürgermeister Wolfgang Sodl, Bürgermeisterin Michaela Raber, Bezirksvorsitzender Herbert Hübner und Feuerwehrhauptmann Jürgen Pelzmann. Bürgermeister Franz Pelzmann unterstützte die Ortsgruppe sogar als Kellner. Vorsitzender Willibald Gruidl bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern sowie den Mehlspeisbäckerinnen für die gelungene Veranstaltung.
Bocksdorf. Am 23. April wanderte eine Gruppe von 28 Pensionistinnen und Pensionisten nach Rohr zum Moor. Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es wieder gut gelaunt nach Hause.
Schnapsen im Pfarrheim
Gerersdorf-Sulz-Rehgraben. Die Pensionistinnen und Pensionisten aus Gerersdorf-Sulz-Rehgraben luden am 14. März zum traditionellen Schnapsen ins Pfarrheim nach Gerersdorf ein. Vorsitzender Josef Tanczos konnte zahlreiche Gäste begrüßen, darunter Landespräsident Helmut Bieler, Bezirksvorsitzenden Herbert Hübner, Bürgermeister Roman Jandrisevits sowie mehrere Ortsgruppenvorsitzende. Neben spannenden Kartenspielen stand vor allem das gesellige Miteinander im Mittelpunkt.
Schnapsen in Güttenbach
Kartenrunde beim Wurstschnapsen
Güttenbach. Beim Schnapsturnier konnte Ortsgruppenvorsitzender Engelbert Hajszan zahlreiche Besucher begrüßen. Auch Vizebürgermeister Helmut Kovasits und Bezirksvorsitzender Herbert Hübner ließen sich das spannende Kartenspiel nicht entgehen. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Gästen, die trotz schlechtem Wetter mit bester Laune für eine gelungene Veranstaltung sorgten.
Gelungene Muttertagsfeier
Neuberg. Die diesjährige Muttertagsfeier der Ortsgruppe im Gasthaus Wehofer in Deutsch Tschantschendorf war bestens besucht. Bei gutem Essen, Kaffee und Kuchen verbrachten die Mitglieder einen geselligen und netten Nachmittag.
Allerleischnapsen begeisterte
Heiligenbrunn. Die Ortsgruppe lud am 28. März zum Fleischund Wurstschnapsen in den Buschenschank Bauer-Trinkl ein. Vorsitzender Herbert Hübner begrüßte unter anderem Volkshilfepräsidentin Verena Dunst und Bürgermeister Wolfgang Sodl. In gemütlicher Atmosphäre wurde wieder fleißig geschnapst.
Ehrungen bei der Generalversammlung
Olbendorf. Bei der Generalversammlung am 29. März konnte Ortgruppenvorsitzende Helene Wolf gemeinsam mit Bürgermeister Wolfgang Sodl mehrere Mitglieder für ihre langjährige Treue zum Pensionistenverband ehren.
Hoher Besuch
Ollersdorf. Auch heuer war das beliebte Allerleischnapsen, bei dem ausschließlich Produkte aus der eigenen Gemeinde angeboten wurden, wieder hervorragend besucht. Neben vielen Gästen aus der Gemeinde konnten auch zahlreiche Ortsgruppen aus dem Bezirk begrüßt werden. Bezirksvorsitzender Herbert Hübner, Abgeordneter Jürgen Dolesch und Vizebürgermeisterin Tanja Illedits spielten ebenfalls das eine oder andere „Bummerl“.
Stinatz. Bei einem Besuch von Alexander Van der Bellen in Stinatz stellte sich die Ortsgruppe des Pensionistenverbandes kurz vor.
Weitere Termine, Informationen und Berichte finden Sie unter: ļburgenland.pvoe.at
Erfolgreiche Frühjahrswanderung
Stinatz. Bei der Frühjahrswanderung der Ortsgruppe konnte Vorsitzender Franz Hörmann wieder sehr viele Mitglieder, Freundinnen und Freunde begrüßen. Bei einer Labestation in Ollersdorf und einem anschließenden Beisammensein in der Mehrzweckhalle fand die Wanderung ein gemütliches und geselliges Ende.
Vorstand bestätigt und Mitglieder geehrt
Wanderung nach Hackerberg
Stinatz. Bewegung ist gesund. Unter diesem Motto unternahm eine Männergruppe der Ortsgruppe Stinatz eine Wanderung nach Hackerberg. Neben einem leckeren Mittagessen im Sonnenheurigen gab es ein gemütliches Beisammensein und die eine oder andere interessante Diskussion. Natürlich durften auch spannende Kartenpartien nicht fehlen.
JENNERSDORF
Termine
Neuhaus am Klausenbach/Mühlgraben. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung im Klubraum in Mühlgraben wurde im Beisein von PVÖ-Bezirkschefin Martha Planer und Vizebürgermeister Rudolf Rogatsch der bewährte Vorstand erneut gewählt. Zudem wurden langjährige Mitglieder für ihre Treue zum Verband geehrt. Die Goldene Treuenadel für 35 Jahre Mitgliedschaft erhielten Margarete Meitz und Felix Kohl. Für 20 Jahre Mitgliedschaft wurden Ehrenobmann Andreas Sabo, Felix Weber und Willibald Wolf ausgezeichnet. Als Dankeschön für das Interesse an der Versammlung lud die Ortsgruppe zu Wurstsemmeln vom örtlichen Nahversorger ein und wünschte allen Mitgliedern Gesundheit und viel Freude bei den kommenden Aktivitäten.
Fahrradsegnung im Rahmen der Visitation
Deutsch Kaltenbrunn:
2. und 16. Juni – Klubnachmittage, jeweils 14 Uhr, Klubraum
26. Juli – Pensionistennachmittag. ab 11 Uhr in der Vereinshalle
Neuhaus am Klausenbach: 6. Juni - Pensionistennachmittag
Heiligenkreuz im Lafniztal: 28. Juni - Pensionistennachmittag im Gasthaus Rudolf Pummer
Mogersdorf:
25. Juli – Bezirkswandertag - Start (und Ziel): 9.15 Uhr, Festplatz am Sportplatz; Stimmungsmusik, Verlosung - Information: tri1@tri1.at
Länderübergreifendes Schnapserturnier
Rohrbrunn. Vom 10. bis 12. April stand der Seelsorgeraum Hl. Florian im Lafnitztal – bestehend aus Deutsch Kaltenbrunn, Dobersdorf, Rohrbrunn und Rudersdorf – ganz im Zeichen der bischöflichen Visitation. Am Sonntagnachmittag fand auf dem Sportplatz in Rohrbrunn eine Fahrradsegnung statt, an der auch zahlreiche Mitglieder der Ortsgruppe teilnahmen.
St. Martin an der Raab. Am 16. April veranstaltete die Ortsgruppe in gemütlicher Atmosphäre in der Piroska Csarda ein Schnapserturnier gegen die Pensionistenfreunde aus Szentgotthárd. Wie bereits im Vorjahr konnte die Ortsgruppe
St. Martin den Sieg für sich verbuchen. Noch wichtiger als das Ergebnis war jedoch die Pflege der freundschaftlichen Beziehungen zu den ungarischen Nachbarn.
Rückblick und Ausblick bei Mitgliederversammlung
St. Martin an der Raab. Am 21. März fand die Mitgliederversammlung der Ortsgruppe im Gasthaus Kurta statt. Ortsvorsitzender Josef Jost konnte zahlreiche Mitglieder sowie als Ehrengäste Abgeordneten Fabio Halb, Bezirksvorsitzende Martha Planer, Bürgermeister Franz Josef Kern und Bürgermeister a. D. Franz Kern begrüßen. Neben einem Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr gab es auch eine Vorschau auf die geplanten Aktivitäten 2026. Nach den Ehrungen verdienter Mitglieder klang der Nachmittag in geselliger Runde aus.
Frühlingsausflug mit vielen Höhepunkten
Muttertagsfeier in herzlicher Atmosphäre
Forchtenstein. Die Ortsgruppe Forchtenstein unternahm einen gelungenen Frühlingsausflug, zu dem Vorsitzende Marianne Hiermann zahlreiche Mitglieder begrüßen konnte. Die Fahrt führte zunächst zur Tierwelt Herberstein sowie zum dazugehörigen Schloss Herberstein, wo eine interessante Führung auf dem Programm stand. Das Mittagessen wurde anschließend am Stubenbergsee eingenommen. Danach besuchte die Gruppe die Vulcano Schinkenmanufaktur, wo fleißig eingekauft wurde. Den gemütlichen Abschluss dieses schönen Ausflugstages bildete ein Heurigenbesuch in Bad Waltersdorf.
Jung und Alt verbringen gemeinsame Zeit
Forchtenstein. Bei der Muttertagsfeier konnte Vorsitzende Marianne Hiermann zahlreiche Mütter und Großmütter begrüßen. Gemeinsam mit Bgm. Rüdiger Knaak wurde jener Mutter, die dem Verein am längsten angehört, als Zeichen des Dankes ein Blumenstrauß überreicht. Ein gemütlicher Nachmittag in herzlicher Atmosphäre rundete die gelungene Feier ab.
Ehrungen bei Mitgliederversammlung
Hirm. Im Kindergarten und in der Volksschule Hirm war am 26. März die Freude groß: Mitglieder der Ortsgruppe besuchten die Kinder, um gemeinsam Zeit beim Spielen und Vorlesen zu verbringen. Im Kindergarten wurde gespielt, gelacht und erzählt. In der Volksschule lasen die Pensionistinnen und Pensionisten den Kindern der 3. und 4. Klassen spannende, altersgerechte Geschichten vor. Die Kinder brachten Neugier und Begeisterung mit, die Seniorinnen und Senioren schenkten Zeit, Erfahrung und viel Herz. Solche Begegnungen zeigen einmal mehr: Alter ist nur eine Zahl.
Sieggraben. Im Rahmen des Monatstreffens im April hielt die Ortsgruppe ihre Mitgliederversammlung ab. PVÖ-Obmann Pepi Schöll konnte dazu Bürgermeister Andreas Gradwohl sowie Bezirksvorsitzenden Leopold Bogner begrüßen. Nach den Grußworten und einem Bericht über aktuelle Gemeindeangelegenheiten wur den 11 lang jährige VerbandsMitglieder geehrt.
MATTERSBURG
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Osterüberraschung beim Klubnachmittag
Osterausflug in die Südoststeiermark
Rohrbach. Beim Klubnachmittag vor Ostern überraschten Bürgermeisterkandidat Thomas Schmidt und SPÖ-Vorsitzender Michael Spadt die Mitglieder mit einem Korb roter Ostereier. PVÖChef Stefan Jindra und das Klubteam überraschten ebenfalls und luden zu warmem Oster schinken mit Kren und Brot ein. Die Besucher freuten sich über die kostenlose Jause.
Frühlingsausflug zum Ostermarkt
Frauenkirchen. Zum Frühlingsbeginn am 20. März genossen 50 Mitglieder zunächst ein gemeinsames Mittagessen im Gasthof Prinz Eugen in Schloss Hof. Anschließend ging es weiter zum Ostermarkt im Schloss Marchegg. Die zahlreichen Störche auf Bäumen und Kaminen sorgten für einen besonderen Blickfang. Auch ein kurzer Abstecher zum Flohmarkt durfte nicht fehlen. Im Schloss und im Vorgarten warteten zahlreiche österliche Verkaufsstände auf die Besucher. Ein rundum gelungener Ausflug.
Rohrbach. Ortsgruppenvorsitzender Stefan Jindra konnte am 25. März insgesamt 64 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Osterausflug begrüßen. Nach einem ausgiebigen Frühstück im Gasthaus Laglmühle in Schäffern ging es weiter in die Südoststeiermark. Bei der Gölles Manufaktur wurden im Rahmen einer Führung Essig und Schnaps verkostet – sehr zur Freude der Teilnehmer. Anschließend wurde der Ostermarkt auf Schloss Kornberg besucht, bevor eine gemütliche Heurigeneinkehr beim BB1 Heurigen diesen gelungenen Ausflug abrundete.
NEUSIEDL
Ein Blick hinter die Kulissen der Hofburg
Kittsee. 39 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Kittsee, Gattendorf und Edelstal besuchten die Hofburg und erhielten spannende Einblicke in die historischen Räumlichkeiten sowie in das Büro von Bundespräsident Alexander Van der Bellen. Die Gruppe erfuhr viel Wissenswertes über die Geschichte der Hofburg. Besonders beeindruckend waren die antiken Möbel, historischen Gemälde und ein versteckter Wandaltar von Maria Theresia. Ein unvergesslicher Tag für alle Teilnehmer.
Mit dem Rad zum Gulaschessen
Neusiedl am See. Die „Aktiven“ der Ortsgruppe nutzten das herrliche Frühlingswetter am 25. April für eine gemeinsame Radtour. Von Neusiedl am See ging es zum traditionellen Gulaschessen ins Freizeitzentrum nach Potzneusiedl. Nach kulinarischem Genuss und netten Gesprächen mit Freunden trat die Gruppe die 17 Kilometer lange Heimfahrt an.
Vortrag für den guten Zweck
Jois. Die Joiser Pensionisten luden am 15. April zum Dokumentationsfilm-Vortrag „Kanadas Burgenland-Einwanderer und Kanadas fantastische Naturlandschaften“ von Ludwig Gredinger ins Gasthaus Rausch ein. Der Spendenerlös von 300 Euro wurde an die Leitung des örtlichen Kindergartens übergeben. „Es ist uns ein großes Anliegen, die Gemeinschaft im Ort zu stärken und besonders die Jüngsten zu unterstützen“, betonte Vorsitzender Franz Lag.
Neuer Vorstand gewählt
67,5 Jahre Eheglück
Nickelsdorf. Bei der Generalversammlung am 22. März wählten die über 70 anwesenden Mitglieder einstimmig den neuen Vorstand mit Johann Weiss als Vorsitzendem und Roberta Huf als Stellvertreterin. Nach 19 Jahren engagierter Tätigkeit wurde die bisherige Ortsgruppenvorsitzende Ingrid Koppi von Ehrenpräsident Johann Grillenberger, Bezirksvorsitzendem Josef Loos und Bürgermeister Gerhard Zapfl gewürdigt. Auch langjährige Mitglieder wurden geehrt. Alles Gute dem neuen Vorstandsteam und einen wohlverdienten Ruhestand für Ingrid Koppi.
Generationenwechsel im Vorstand
Pama. Am 29. März fand im Gasthaus Kuster die Generalversammlung der PVÖ-Ortsgruppe Pama statt. Der neue Ortsgruppenausschuss mit Leonhard Dau als Vorsitzendem wurde einstimmig gewählt. Durch seine langjährige Erfahrung im Gemeinderat bringt er beste Voraussetzungen für die neue Aufgabe mit. Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung der scheidenden Ausschussmitglieder, deren langjähriger Einsatz mit großem Dank gewürdigt wurde.
Erfolgreiches Gulaschessen
Pamhagen. Herzliche Glückwünsche gehen an Anna und Walter Meidlinger aus Pamhagen. Das Ehepaar feierte das seltene Jubiläum der Steinernen Hochzeit und blickt damit auf beeindruckende 67,5 gemeinsame Ehejahre zurück. Walter Meidlinger ist zudem seit 15 Jahren Ehrenvorsitzender der Ortsgruppe.
Frühlingsausflug ins Mostviertel
Parndorf. Am 22. April unternahm die Ortsgruppe mit 46 Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Frühlingsausflug ins Mostviertel. Nach einer Führung durch die Schatzkammer der Basilika Sonntagberg ging es nach dem Mittagessen weiter zur niederösterreichischen Landesausstellung im Landesklinikum Mauer. Zum Abschluss genoss die Gruppe einen gemütlichen Heurigenbesuch in Göttlesbrunn.
Frühjahrstreffen in Marmaris
Potzneusiedl. Am 25. April lud die Ortsgruppe zum traditionellen Gulaschessen ins Freizeitzentrum ein. Bei herrlichem Wetter und bester Stimmung feierten über 150 Gäste gemeinsam einen gelungenen Tag. Ein großes Dankeschön gilt allen Helferinnen, Helfern und Besuchern.
Zurndorf. Einige Mitglieder der Ortsgruppe Zurndorf nahmen am Frühjahrstreffen in der Türkei rund um Marmaris teil und kehrten mit vielen schönen Eindrücken zurück. Höhepunkte waren unter anderem Pamukkale mit seinen berühmten Kalkterrassen, eine Bootsfahrt durch das Schilfdelta, historische Altstädte, beeindruckende Naturkulissen sowie die vielfältige türkische Küche. Ein herzliches Dankeschön allen Betreuern für die perfekte Organisation.
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Muttertagsfeier
OBERPULLENDORF
Termine
Drassmarkt:
Deutschkreutz. Am 3. Mai veranstaltete die Ortsgruppe Deutschkreutz eine gemeinsame Mutter- und Vatertagsfeier samt Mitgliederversammlung im Gasthaus Huszar. Zahlreiche Mütter, Väter, Großeltern und Urgroßeltern verbrachten bei Schnitzelsemmeln sowie Kaffee und Kuchen einen gemütlichen Nachmittag. Lieder, Gedichte und gute Gespräche sorgten für beste Stimmung. Zum Abschluss erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Vizebürgermeister Hofer und seiner Gattin eine Süßigkeit sowie von der Ortsgruppe einen Kräuterstock.
Kegeln und Osterbrunch
22. August - Mitgliederversammlung und Jubiläumsfeier zum 70. Geburtstag der Ortsgruppe
Neutal:
Jeden Mittwoch von 13 bis 17 Uhr Klubnachmittag
Oberpetersdorf:
16. August - Jubiläumsfeier zum 70-järigen Bestehen der Ortsgruppe
Saisonstart der Stockschützen
Deutschkreutz. Die Kegelfreunde der Ortsgruppe Deutschkreutz trafen sich gemeinsam mit ihrer Fangemeinde zu einem geselligen Kegelabend im Gasthaus Huszar. Neben dem sportlichen Ehrgeiz standen vor allem Gemeinschaft, Spaß und gute Unterhaltung im Mittelpunkt. Am Gründonnerstag lud die Ortsgruppe außerdem zu einem gemütlichen Osterbrunch ein. Bei Schinken, Brot, Kren und Eiern wurde ausgiebig geplaudert. Bereits jetzt freuen sich alle auf das nächste gemeinsame Treffen – eine Radtour.
Klubtreffen mit persönlichen Einblicken
Karl. Bei einem gemütlichen Nachmittag präsentierte Mitglied Helmut Weinbuch unter dem Titel „Meine Heimat, das Berchtesgadener Land“ spannende Einblicke in Geschichte, Traditionen und Bräuche seiner Heimatregion sowie in die Geschichte seiner Familie.
Drassmarkt. Das milde Wetter am 3. März nutzten die Asphaltstockschützen für den Start in die neue Saison. Am Sportplatz freuten sich die Teilnehmer über Bewegung an der frischen Luft und das Wiedersehen mit ihren Vereinskollegen. Trotz frischer Temperaturen stand vor allem der Spaß im Vordergrund.
Frühlingsausflug nach Burgau
Klostermarienberg. Bei herrlichem Wetter fand am 26. März der Frühlingsausflug der Ortsgruppe Klostermarienberg statt, an dem auch Mitglieder befreundeter Ortsgruppen teilnahmen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen besuchte die Gruppe die Frühlingsausstellung auf Schloss Burgau, wo die Vielfalt der ausgestellten Kunstwerke großen Eindruck hinterließ. Ein Heurigenbesuch bildete den gemütlichen Abschluss.
Neuer Vorsitzender gewählt
Muttertagsfeier in geselliger Runde
Kobersdorf-Lindgraben. Im Rahmen der Generalversammlung wurden Johann Hafenscher zum neuen Vorsitzenden und Ursula Wildzeiss zur Stellvertreterin gewählt. Der neue Vorsitzende kündigte an, die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers Heinrich Schächle engagiert fortzuführen. Für seine langjährige Tätigkeit erhielt Heinrich Schächle von Landespräsident Helmut Bieler das Goldene Ehrenzeichen des PVÖ überreicht. Auch zahlreiche Mitglieder wurden für ihre langjährige Treue geehrt.
Neuwahlen und Ehrungen
Neutal. Bei der außerordentlichen Generalversammlung am 26. Februar konnte Vorsitzender Franz Eigner zahlreiche Mitglieder sowie Bürgermeister Erich Trummer und Bezirksvorsitzenden Franz Seckel begrüßen. Bei den Neuwahlen wurde Franz Eigner als Vorsitzender bestätigt. Auch Ingrid Zolles als Kassierin und Gabriele Hatschka als Schriftführerin wurden einstimmig gewählt. Langjährige Mitglieder wurden für ihre Treue geehrt, ehe die Versammlung gemütlich ausklang.
Urlaub mit Freunden
Neutal. Auch heuer nahm eine Gruppe aus Neutal am Frühjahrstreffen in Marmaris teil. Unter der Leitung von Bezirksvorsitzendem Franz Seckel verbrachten die Teilnehmer eine wunderschöne Woche mit interessanten Ausflügen und vielen gemeinsamen Erlebnissen.
Markt St. Martin/Neudorf. Am 9. Mai veranstaltete die Ortsgruppe Markt St. Martin/Neudorf eine gut besuchte Muttertagsfeier. Vorstandsmitglied Wolfgang Schmit würdigte in einer berührenden Ansprache die besondere Bedeutung der Mütter. Ein sehr gemütlicher und geselliger Nachmittag in fröhlicher Gemeinschaft rundete die Feier ab.
Neuer Vorstand gewählt
Neckenmarkt. Bei der Generalversammlung am 4. März wurde in Neckenmarkt ein neuer Vorstand gewählt. Christine Huber übernahm den Vorsitz von Josef Patronovits, der weiterhin als Vorstandsmitglied aktiv bleibt. Unterstützt wird sie von einem engagierten Team.
Vorstand einstimmig bestätigt
Oberpetersdorf. Am 18. März fand die Mitgliederversammlung der Ortgruppe Oberpetersdorf mit Neuwahlen statt. Landespräsident Helmut Bieler sprach über aktuelle Herausforderungen der älteren Generation. Zudem wurden die Aktivitäten des vergangenen Jahres präsentiert und die Feier zum 70-jährigen Bestehen der Ortsgruppe angekündigt. Bei den Wahlen wurde der Vorstand unter Vorsitzendem Franz Seckel einstimmig bestätigt. Neu im Vorstand ist Albert Trestl als Schriftführer.
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Gemütlicher Osternachmittag
Nikitsch/Kroatisch Minihof/Kroatisch Geresdorf. Am 21. März fand im Gemeindesaal von Nikitsch ein gemütlicher Osternachmittag statt. Bei Kaffee, Kuchen und Osterjause verbrachten zahlreiche Mitglieder unterhaltsame und gesellige Stunden miteinander.
Muttertagsfeier
Nikitsch/Kroatisch Minihof/Kroatisch Geresdorf. Am 3. Mai lud die Ortsgruppe zur Muttertagsfeier in den Gemeindesaal. Gedichte in deutscher und kroatischer Sprache sorgten für eine feierliche Stimmung. Bei Kaffee, Kuchen und Brötchen genossen die Mitglieder diesen schönen Nachmittag.
Ausflug mit den Keglern
Ritzing. 41 Mitglieder der Ortsgruppe Ritzing und der Kegelgruppe unternahmen einen gemeinsamen Ausflug. Auf dem Programm standen eine Führung durch das Stift Heiligenkreuz sowie ein Besuch in Mayerling. Ein gelungener Tag in geselliger Runde.
Staffelübergabe bei Generalversammlung
Sportliche Ehrung
Ritzing. Helene Martna wurde mit dem Landessportehrenzeichen in Bronze der Burgenländischen Landesregierung ausgezeichnet. Herzliche Gratulation zu dieser besonderen Ehrung!
Wanderstart bei Sonnenschein
Aschau/Schmiedrait. Im Rahmen der Generalversammlung der PVÖOrtsgruppe Aschau/Schmiedrait übergab die langjährige Vorsitzende Franziska Ulreich den Vorsitz in jüngere Hände. Im Beisein von Bezirksvorsitzendem Johann Goger wurde Ingrid Ulreich zur neuen Vorsitzenden gewählt. Im Zuge der Versammlung wurde auch der Vorstand neu gewählt. Mit ihrer herzlichen Art leitete Franziska Ulreich zwölf Jahre lang erfolgreich die Geschicke der Ortsgruppe. Als Dank überreichte Ingrid Ulreich einen Blumenstrauß und wünschte ihr weiterhin viel Glück und Gesundheit.
Kroisegg. Am 24. April eröffnete die Ortsgruppe Kroisegg gemeinsam mit umliegenden Ortsgruppen die Wandersaison 2026. Bei herrlichem Frühlingswetter genossen zahlreiche Teilnehmer die schöne Route, die auch ein Stück durch die benachbarte Steiermark führte. Eine Labestation sorgte für die nötige Stärkung.
OBERWART
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Termine
Bad Tatzmannsdorf:
12. Juni - Vatertagausflug – Exkursion in die Zickentaler Brauerei
3. Juli - Halbjahresabschluss beim Waldteich
9. Juli – Schloss-Spiele Kobersdorf
27. Juli - Seefestspiele Mörbisch
Kemeten:
28. Juni - ab 14 Uhr, Sommer- Nachmittagskränzchen im Böhm-Haus
Oberwart:
11. Juni - Mitgliederausflug nach Eisenstadt; Programm: Führung im Schloss Esterhàzy, Mittagessen im Haydenbräu, anschließend Besichtigung der renovierten Stadtvilla.
Neuer Vorsitzender gewählt
Goberling. Aufgrund unerwarteter Ereignisse wurde bei der Ortsgruppe Goberling eine Neuwahl des Vorstandes notwendig. Durch die Generalversammlung am 18. März führte Vorsitzender-Stellvertreter Hans Walter Bieler, der als Ehrengäste Bürgermeister Markus Szelinger und Bezirksvorsitzenden Johann Goger begrüßen konnte. Zum neuen Vorsitzenden wurde Johann Glatz gewählt. Glatz ist Jahrgang 1958, ist verheiratet, Vater von zwei Töchtern und begeisterter Jäger sowie stolzer Großvater von vier Enkelkindern. Seine erste „Amtshandlung“ führte ihn am 26. April zur Ortsgruppe Neustift bei Schlaining, wo bei Kaffee und Mehlspeisen ein gemütliches Kennenlernen stattfand.
Franz Oswald wiedergewählt
Lustiger Theaterbesuch
Grafenschachen. Am 10. April fand im Gasthaus Krutzler NANU die Generalversammlung der Ortsgruppe Grafenschachen statt. Im Beisein von Landespräsident Helmut Bieler, Bezirksvorsitzendem Johann Goger, Bürgermeister Marc Hoppel und Vizebürgermeister Hannes Pfeffer wurde Vorsitzender Franz Oswald erneut einstimmig gewählt. Zahlreiche Mitglieder wurden zudem für ihre langjährige Treue geehrt. Im Anschluss lud die Ortsgruppe zu Schnitzel mit Reis, Salat und Getränken ein.
Ehrungen bei Mitgliederversammlung
Oberwart. Am 17. April fand im Klublokal in der Wiesengasse die Mitgliederversammlung der Ortsgruppe Oberwart statt. Als Ehrengäste konnten Landespräsident Helmut Bieler, Bezirksvorsitzender Johann Goger und Vizebürgermeister Michael Leitgeb begrüßt werden. Im Rahmen der Veranstaltung wurden zahlreiche Mitglieder für ihre langjährige Treue zum Verband geehrt.
Ober-/Unterkohlstätten und Glashütten. Am 19. April besuchte die Ortsgruppe die Theateraufführung der Kurbühne Bad Tatzmannsdorf und amüsierte sich köstlich über das Stück „Club der Pantoffelhelden“. Bei diesem humorvollen Theaterstück standen zunächst die Frauen im Mittelpunkt, bevor sich die Männer durch ein ungewöhnliches Trainingsprogramm behaupten konnten. Ein gemütlicher Heurigenbesuch rundete den gelungenen Nachmittag ab.
Vorstand bestätigt
Tauchen/Oberschützen-Willersdorf/ Dreihütten. Bei der Jahreshauptversammlung im April wurde der Vorstand der Ortsgruppe Tauchen-Oberschützen neu gewählt. Dabei wurde Wilhelm Huber erneut einstimmig als Vorsitzender bestätigt.
Betriebsbesichtigung und Heurigenbesuch
Oberwart. Am 11. März unternahm die Ortsgruppe Oberwart einen Ausflug nach Ollersdorf zur Besichtigung des Betriebs Bischof Nudeln. Anschließend ließ die Gruppe den Tag bei einem gemütlichen Heurigenbesuch in der Bergschenke in Gerersdorf ausklingen.
Ostergrüße für treue Mitglieder
Kemeten. Beim Klubnachmittag vor Ostern überraschte die Ortsgruppe Kemeten ihre treuen Klubbesucher mit liebevoll gefüllten Ostersackerln. Diese waren mit Ostereiern, Süßigkeiten und PVÖ-Osterkarten gefüllt.
Blutdruck senken ohne Chemie
Wie Pflanzen dabei mithelfen können, den „stillen Mörder“ Bluthochdruck (Hypertonie) abzuwehren.
Er kommt auf leisen Sohlen. Man hört ihn nicht, man spürt ihn oft erst, wenn er schon Schaden angerichtet hat. Die Rede ist von Bluthochdruck, der selbst in Fachkreisen „Silent Killer“, also stiller Mörder genannt wird. Wir wollen Sie heute darüber informieren, wie man ärztliche Maßnahmen mit Pflanzenhilfe bestmöglich unterstützen kann.
Weltweit haben aktuell rund 1,1 Milliarden Menschen Bluthochdruck. In Österreich sind geschätzt 16 % der Frauen und 25 % der Männer betroffen. Die Dunkelziffer dürfte jedoch beachtlich sein. Entscheidend für einen Sieg über diesen heimtückischen Feind ist daher das frühe Erkennen. Meistens wird Hypertonie leider nach wie vor zufällig entdeckt. Sehr spät oder zu spät.
RISIKOFAKTOREN IN DEN GRIFF BEKOMMEN
Daher raten Ärzte wie die Allgemeinmedizinerin Dr. Christine Kiesel zur jährlichen Vorsorgeuntersuchung. Auch dann, wenn man sich gesund fühlt. Aber vor allem, wenn Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht oder Stress im Spiel sind. Steht die Diagnose fest, wird der behandelnde Arzt
eine Therapie einleiten, die aus Medikamenten und Ratschlägen für einen gesünderen Lebensstil besteht. Hier kommt neben mehr Bewegung, Verzicht auf Zigaretten, zu viel Salz und zu viel Alkohol die Ernährung ins Spiel. Und damit alle Patienten selbst!
Sie wissen bestimmt, dass fett-, zucker- und salzreiche Nahrung schädlich ist. Alleine das Ansteigen des Körpergewichts erhöht die Gefahr, an Hypertonie sowie fatalen Folgeerscheinungen (vom Herzinfarkt über Schlaganfall bis zur Impotenz) zu erkranken.
PFLANZENINHALTSSTOFF
AUCH GEGEN BLUTFETTE
Auch zu viel Salz ist ungesund, denn es bindet Wasser im Körper, was den Blutdruck steigert. Wir Österreicher essen allerdings nach wie vor viel zu salzreich. Dabei ließe sich Salz durch eine Reihe von Gewürzen ersetzen. Folgende Kräuter sind außerdem gute Geschmacksverstärker, sie wirken auch gegen hohen Blutdruck: Basilikum, Petersilie, Ingwer, Schnittlauch, Oregano, Bärlauch, Brennnessel, Sellerie, Knoblauch. Ein besonderer pflanzlicher Helfer, der durch wissen-
schaftliche Arbeiten immer mehr in den Vordergrund rückt, ist das Olivenblatt mit seinem Hauptwirkstoff Oleuropein. Heute ist klar: Neben zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen senkt Oleuropein nachweislich den Blutdruck sowie die Blutfettwerte.
Bei konsequenter Einnahme verbessert diese Wirk-
Dr. Christine Kiesel Ärztin für Allgemeinmedizin
stoff nämlich die Elastizität der Gefäßwände. Das Blut fließt dann besser, das Herz plagt sich weniger, der Druck steigt nicht an. Um die vollen gesundheitlichen Vorteile des Olivenblatt-Wirkstoffes nutzen zu können, empfiehlt sich die Zufuhr von hochkonzentriertem OlivenblattExtrakt. Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke dazu beraten!
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Erhöhten Blutdruck spürt man oft nicht – seine Folgen schon. Unterstützen Sie Ihre Gefäße frühzeitig mit der pflanzlichen Blutdruckformel mit hochkonzentriertem Olivenblatt-Extrakt.
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Gemeinsam auf „Åhnlroas“!
„Die Farben des Lebens“ – unter diesem wunderbaren Motto steht die „Åhnlroas 2026“, die man von Ende Mai bis Dezember 2026 im Sissi-Park in Bad Ischl (Oberösterreich) besuchen kann. Die Fotografin Catherine Ebser schafft dabei lebensfrohe Bilder, die Vielfalt, Austausch zwischen Generationen und eine positive Darstellung des Alterns zeigen. Mehr Informationen: ļwww.altmodisch.at
Pflegegeld gesichert!
Seit 30 Jahren gibt es das Pflegegeld. Seit 2020 wird es – nach langem Fordern des Pensionistenverbandes – jährlich an die Teuerung angepasst. Was eigentlich seit 2020 selbstverständlich sein sollte, war leider in Zeiten der Einsparungen vonseiten der Regierung für 2027 nicht in Stein gemeißelt. Nicht zuletzt aufgrund des Drucks des Pensionistenverbandes Österreichs ist es nun aber fix: Sozialministerin Korinna Schumann erklärte, dass das Pflegegeld für das kommende Jahr in voller
Augen auf beim Verkauf!
Vorsicht beim Verkauf von Erbstücken, Antiquitäten oder altem Schmuck: Flugblätter und Anzeigen locken oft mit angeblichen „Bestpreisen“. Prüfen Sie genau, wer hinter solchen Angeboten steckt. Laden Sie keine Händler nach Hause ein und geben Sie keine privaten Daten weiter. Gehen Sie zu Treffen mit Verkäufern möglichst in Begleitung und lassen Sie sich keinesfalls zum Verkauf drängen. Am sichersten ist es, sich bei geplanten Verkäufen an etablierte Antiquariate oder Fachhändler zu wenden.
Erfolg. Der Pensionistenverband hat erreicht, dass das Pflegegeld auch 2027 in voller Höhe der Inflation angepasst wird.
Höhe der Inflation angepasst wird. Dafür wurden rund 120 Millionen Euro im Doppelbudget vorgesehen. PVÖ-Präsidentin Birgit Gerstorfer erinnert daran, wie wichtig dies ist: „Dass das Pflegegeld auch in Zeiten hohen Spardrucks in voller Höhe der Inflation angepasst wird, ist ein wichtiger und notwendiger Schritt. Pflege betrifft hunderttausende Menschen in Österreich – sowohl jene, die Pflege benötigen, als auch ihre Angehörigen, die tagtäglich unendlich wertvolle Arbeit leisten.“
PVÖ-Salzburg: Einstimmig für Höllbacher!
Am 15. April 2026 fand die Landeskonferenz des PVÖ-Salzburg statt. 123 Delegierte, Gastde legierte und zahlreiche Ehrengäste kamen in den Festsaal Pfarrwerfen, darunter auch Ver bandspräsidentin Birgit Gerstorfer. Landesprä sident Wolfgang Höllbacher wurde einstimmig für vier weitere Jahre in seinem Amt bestätigt, ebenso der gesamte Landesvorstand.
Digitaler Fitmacher!
Richard Mayr, ehemaliger Landessekretär der PVÖ-Landesorganisation Tirol, wurde für seinen Einsatz mit dem Gütesiegel der „Digitalen Senior:innenbildung“ ausgezeichnet. Seit vielen Jahren engagiert er sich mit vollem Herzblut dafür, die ältere Generation mit neuen Technologien vertraut zu machen und Hürden abzubauen. Mayr gründete unter anderem die Computeria Axams, eine Gemeinschaft für gegenseitige Unterstützung und gemeinsames
Bestätigt. PVÖ-Präsidentin Birgit Gerstorfer gratuliert Wolfgang Höllbacher zu seiner Wiederwahl als Landespräsident des PVÖ-Salzburg.
Lernen, und ist Teil der DigitalisierungsOffensive „DigiCoaches“, die vom Pensionistenverband Tirol ins Leben gerufen und geführt wird. Eine mehr als verdiente Auszeichnung, zu der wir im Namen des Pensionistenverbandes herzlichst gratulieren.
Stets die Sonne im Gesicht
Warum die fabelhafte Stimmung bei den Frühjahrstreffen keine Wetterprognose braucht, sondern nur Menschen, die gemeinsam lachen.
Beim zweiten Turnus des Frühjahrstreffens in Albena (Bulgarien) war das Wetter bei meiner Ankunft alles andere als einladend: Regen, Wind, Kälte – und der erste Gedanke war unweigerlich: Das wird die Stimmung ordentlich dämpfen.
NICHT BREMSEN LASSEN
Doch kaum war das Programm angelaufen, war klar: Unsere Leute lassen sich von ein paar grauen Wolken überhaupt nicht bremsen.
Besonders deutlich wurde das bei der geplanten Schiffsfahrt. Vernünftige Einwände hätte es genügend gegeben: nass, kalt, windig, die See leicht aufgewühlt.
EINE RIESEN HETZ
Trotzdem bestand eine Gruppe darauf, zu fahren – mit Regenjacken, Hauben (und vielleicht einer ganz kleinen Portion flüssigem Proviant) im Gepäck. Auf den Fotos sah das Ganze dann eher nach Expe-
Besser hören
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PVÖ-GENERALSEKRETÄR
Christian Rösner-El-Heliebi EHRLICH G‘SAGT FOTO:
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dition als nach Komfortausflug aus: grauer Himmel, nasse Gesichter, stürmische See. Und doch kamen alle bestens gelaunt zurück an Land. „So eine Hetz haben wir schon lange nicht mehr gehabt!“, war dann der einhellige Tenor beim gemeinsamen Abendessen im Hotel – und man hat ihnen jedes Wort geglaubt.
GEMEINSAMES ERLEBEN
Genau das macht die besondere Stimmung bei
den Frühjahrstreffen von SeniorenReisen aus: die bemerkenswerten Menschen, unsere PVÖ-Mitglieder, die gemeinsam etwas erleben wollen. Wo so viel Abenteuerlust, Freundschaft und Verbundenheit zusammenkommen, kann selbst Regen die Sonne in den Gesichtern nicht vertreiben. So etwas findet man nicht im Katalog. Und eigentlich auch nirgendwo sonst.
Euer Christian Rösner
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IMPRESSUM: UG – Unsere Generation, das Magazin des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ), Datenschutz-Nr. 0047040. Medieninhaber & Herausgeber: Pensionistenverband Österreichs, 1180 Wien, Gentzgasse 129, ķ01/313 72-0, Ļredaktion@pvoe.at, ļpvoe.at. Chefredaktion: Christian Rösner-El-Heliebi, MSc. Chefs vom Dienst: Michaela Görlich/Claus Funovits. Redaktionelle Mitarbeit: KommR. Willi Binder, Mag.a Susanne Ellmer-Vockenhuber, Mag.a Gabriela Fischer, Heinz Haubenwallner, Mag. Dr. Rainer Spenger. Assistenz: Karin Eller. Artdirektion/Grafik: Mag. art. Thomas Haring. Anzeigenkontakt & Produktion: senior media – echo medienhaus ges.m.b.h., 1060 Wien, Windmühlgasse 26, 2. Stock, ķ01/535 05 25, Ļunseregeneration@echo.at, ļwww.echo.at. Geschäftsführung: Christian Pöttler/Paul Pöttler. Geschäftsführung Key Account: Manuela Paganotta-Hofbauer. Verlagsleitung/Chefredaktion: Michaela Görlich. Marketing & Sales: Claudia Neumann. Verlagsort: Wien. Druck: maxmedia gmbh, 1010 Wien, ļwww.max-media.at. Preis: Für PVÖ-Mitglieder € 0,90. Für Nichtmitglieder im Einzelverkauf € 1,80 zuzüglich Porto. Keine Haftung für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos. Mit „Werbung“, „Bezahlte Anzeige“ oder „Entgeltliche Einschaltung“ gekennzeichnete Beiträge sind bezahlte Einschaltungen. Die Bundesländerbeilagen erscheinen in redaktioneller Eigenverantwortung der einzelnen Landesorganisationen des PVÖ. Das nächste Heft erscheint Mitte Juli 2026.
Leben mit schwacher Blase
850.000 Österreicherinnen sind betroffen. Was tun, wenn Blasenschwäche den Alltag bestimmt?
Blasenschwäche verändert vieles – besonders im Alltag. Selbst in ihrer leichtesten Form ist sie im wahrsten Sinne belastend. Auch wer nur wenige Tropfen Urin beim Lachen oder Niesen verliert, wird sich ständig Sorgen machen, dass andere Menschen Flecken oder Geruch bemerken könnten. So kann ein Treffen mit Freundinnen oder ein Abend im Restaurant schnell zur Herausforderung werden.
TIPPS FÜR DIE BLASE
Beckenbodentraining ist eine der wirkungsvollsten Maßnahmen: Schon wenige Minuten täglich stärken jenen Muskel, der die Blase stützt, und können spürbar dazu beitragen, ungewollten Harnverlust zu reduzieren.
Auch ein strukturiertes Blasentraining hilft vielen Betroffenen, indem feste Toilettenintervalle die Blase Schritt für Schritt an mehr Ruhe und Kontrolle gewöhnen. Neben diesen Trainings-Tipps gibt es auch eine Heilpflanze, die besonders effektiv ist: der Steirische Ölkürbis bzw. ein Extrakt aus seinen Kernen. In der Naturheilkunde ist deren positiver Beitrag für die Blase schon seit mehreren Jahrhunderten bekannt. Heute gilt
die Verwendung von Kürbiskern-Extrakt zur Unterstützung der Blasenfunktion als wissenschaftlich anerkannt. Wichtig: Die nötigen Wirkstoffe sind in der Schale der Kürbiskerne enthalten – nicht etwa in Kürbiskernöl. Um genügend davon aufzunehmen, empfehlen Gynäkologen Tabletten mit Kürbiskern-Extrakt – z.B. jene von Dr. Böhm®
VON STUDIEN BESTÄTIGT Laut Untersuchungen reduzierte sich die Zahl der täglichen Harnverlustepisoden bereits nach zweiwöchiger Einnahme eines solchen Kürbiskern-Extraktes um fast die Hälfte, nach sechs Wochen sogar um über zwei Drittel.*
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Gut zu wissen: Wie bei allen pflanzlichen Präparaten werden auch bei KürbiskernTabletten die besten Ergebnisse bei regelmäßiger Einnahme, vorzugsweise über mehrere Monate, erzielt. Anzeige
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Dipl. Päd. Barbara Strobl-Ischovits, MSc. PVÖ-Lebensberaterin
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Ihre Fragen:
Einfach mit dem Kw. „Frag Babsi!“ unter Angabe Ihres Namens, Alters und Anliegens ein E-Mail an Ļoffice@pvoe.at senden.
Terminvereinbarungen für telefonische Beratungen unter Ļoffice@pvoe.at oder unter ķ01/313 72–0 während der Bürozeiten.
Ingrid A. (61): „Ich möchte mich in der Pension sinnvoll beschäftigen. Wie finde ich ein passendes ehrenamtliches Engagement?“
Barbara Strobl-Ischovits: Eine ehrenamtliche Aufgabe schenkt Struktur, Sinn, soziale Nähe und bereichert Ihr Leben. Wichtig ist, etwas zu wählen, das zu Ihren Interessen, Fähigkeiten und
Marianne Z. (74): „Ich vergleiche mich ständig mit anderen in meinem Alter. Wie höre ich auf, mich abzuwerten?“
Barbara Strobl-Ischovits: Vergleiche sind menschlich, aber oftmals ungerecht. Jeder Lebensweg hinterlässt andere Spuren. Fragen Sie sich: Was habe ich getragen, bewältigt, gelernt? Würdigung statt Bewertung stärkt das
Ihrer Zeit passt. Starten Sie im kleineren Rahmen: Ein paar Stunden pro Woche reichen oft schon. Viele Seniorinnen und Senioren entdecken im Pensionistenverband Österreichs (PVÖ) Engagementmöglichkeiten: zum Beispiel von der Organisation von Ausflügen oder Veranstaltungen in den Ortsgruppen und Bezirksorgani-
Selbstwertgefühl. Austausch in wertschätzenden Gruppen – etwa in den Klubs des Pensionistenverbandes Österreichs – zeigt, wie vielfältig Altern ist. Hier zählt nicht eine Leistung, sondern das Miteinander. Sie dürfen Ihr eigenes Tempo haben. Selbstachtung beginnt mit dem Blick auf sich selbst, nicht auf das Fremde. Viele Menschen übersehen im
Ich bin lieber im Garten als am Herd.
sationen bis hin zur administrativen Unterstützung in den PVÖ-Landesbüros. Probieren Sie Verschiedenes aus, ohne Druck. Ehrenamt bedeutet nicht Perfektion, sondern Präsenz. Sie geben Erfahrung weiter, lernen selbst etwas Neues dazu und erleben, dass Ihr Beitrag zählt. Damit gewinnen Sie Selbstwert und Freude.
Alter ihre gewachsene Stärke, weil sie nur auf Defizite achten. Schreiben Sie bewusst auf, was Ihnen gelungen ist, wem Sie Halt gegeben haben und was Ihnen heute Freude macht. So wächst der Blick für den eigenen Wert. Auch kleine Schritte verdienen Anerkennung, denn Zufriedenheit wächst selten durch Vergleiche.
Unsere Interpretation wie Essen auf Rädern heutzutage sein muss: Wir kochen Ihre Lieblingsspeisen und lassen sie direkt an Ihre Haustür liefern. Weil‘s daheim am besten schmeckt.
www.gourmet-daheim.at
Sie hören gut, aber wie gut verstehen Sie?
Sie hören zwar die sprechende Person, verstehen aber nicht richtig, was gesagt wird?
Aktuelle Studien belegen, dass über 1,2 Millionen Menschen in Österreich eine Hörminderung haben. Viele bemerken erst spät, dass sich ihr Gehör mit der Zeit verschlechtert hat.
Vorsorge hat deshalb höchste Priorität. Denn je früher eine Hörminderung erkannt wird, desto besser kann den Betroffenen geholfen werden.
Daher lädt Hansaton in regelmäßigen Abständen zu Hörtests ein. Diese sind völlig unverbindlich und kostenlos.
Nutzen Sie diese wichtige Vorsorgeuntersuchung bei Hansaton in Ihrer Nähe!
Bei Hansaton können Sie mit Ihrer Begleitung einen gemeinsamen Termin machen. Vereinbaren Sie unter 0800 880 888 einen Hörtest zu zweit!
Willi Binder
PVÖ-Bundessportreferent
Sport im Urlaub
Wenn wir eine Reise unternehmen, sollten wir trotzdem nicht auf Sport verzichten. Reisen im Sommer sind aber meist mit hohen Temperaturen verbunden, da sollten wir alles in Maßen genießen.
Ein Glas Wein schadet der Fitness nicht. Auch nicht die eine oder andere Kugel Eis. Wir brauchen keine radikalen Verbote oder Verzichte, lediglich eine gewisse Achtsamkeit und einen bewussten Umgang mit uns selbst und der Ernährung. Und das natürlich nicht nur im Urlaub, sondern auch im Alltag. Das gilt auch für folgenden Tipp: Wichtig ist es, die richtige Tageszeit bei der sportlichen Betätigung zu wählen. Am besten bewegen wir uns in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden. In der prallen Mittagssonne halten wir Siesta. Viel trinken und umfassender Sonnenschutz sollten selbstverständlich sein. Auch die richtige Kleidung. Genießen wir unseren Urlaub. Planen wir vorausschauend, dann kann nichts schiefgehen, meint euer
KommRat Willi Binder, Bundessportreferent
PVÖ-Golf-Treffen 2026
Besser golfen. Ob Einsteiger oder fortgeschritten – beim PVÖ-Golf-Treffen gibt es für jede Spielstärke das richtige Angebot.
13.–17. September 2026. Golfanlage GC Lungau & Hotelrestaurant Wastlwirt
Golf. Auf die PVÖ-Mitglieder wartet eine unvergessliche Golfwoche in St. Michael im Lungau. Ob erfahren oder ganz neu dabei, dieses bewährte Golf-Treffen bietet die ideale Gelegenheit, das Spiel gezielt zu verbessern. Gleichzeitig erhalten Einsteiger*innen eine attraktive Möglichkeit, in den Golfsport hineinzuschnuppern und die ÖGV-Platzreife zu erlangen.
INKLUDIERTE GOLFKURSPAKETE
Das Programm wurde so zusammengestellt, dass für alle Fitness- und Erfahrungsstufen das Richtige dabei ist.
• Einsteiger*innen inklusive Club-Lizenz –ÖGV-Platzerlaubnis- bzw. Platzreifeprüfung
• Fortgeschrittene zur Verbesserung des Handicaps
• „Unlimited“ für Fortgeschrittene
Preis und Anmeldung:
4 Nächte Genusspension und Golfkurs auf Basis Unterbringung im Doppelzimmer für PVÖ-Mitglieder: EUR 810,–
Tennis. Erleben Sie eine unvergessliche Tenniswoche im Austrian Sport Resort BSFZ Schloss Schielleiten. Die topmoderne Anlage mit zehn Sandplätzen, zwei Hart- und drei Hallenplätzen bietet ideale Bedingungen für jede Spielstärke. Den Abschluss des abwechslungsreichen Programms bildet das traditionelle Turnier mit Spaßfaktor.
Kulinarik-Fans aufgepasst: Der Pensionistenverband Österreichs sucht laufend Rezepte, die immer mehr in Vergessenheit geraten. Geplant ist, damit ein Rezeptbuch für PVÖ-Mitglieder zu erstellen.
In jeder Familie – von Vorarlberg bis ins Burgenland – gibt es sie: alte Küchenschätze, die gerettet werden müssen. Machen Sie mit und schicken Sie uns Ihr Rezept zu!
Unter allen Einsendern verlosen wir Geschenkboxen mit herrlichen Gewürzen von Stay Spiced! Rezept-Einsendungen mit Angabe von Name, Adresse,Telefonnummer, Porträtbild und Bild des Gerichts an: Ļredaktion@pvoe.at ĶPensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien
Rezept von Brigitte Tscherwizek , Wien
Zutaten
1 kg Topfen (20 % Fett)
6 Eier
100 g Mehl
250 g Margarine
250 g Zucker
½ Päckchen Backpulver
2 Päckchen Vanillezucker etwas Zitronensaft
Optional: Mandarinenstücke oder Kirschen in den Teig beifügen.
bahnen, erleichtern
lange krank, leidend
röm. Kaiser in Wien (Mark ...) Stille
in Tirol
Freude an Prügeleien
Ort in Tirol
Pyrenäenstaat
Pyrenäenstaat
Recht; Rechtswissenschaft
Recht; Rechtswissenschaft
Miete, Pacht
Kfz-Z. Neusiedl am See/BG
kurze Aufzeichnung
poetisch: Adler
mannsruf
Seemannsruf
Pflanzenwuchsform
Pflanzenwuchsform
Hermannstadt (rumän.)
Hermannstadt (rumän.)
Karteikartenreiter Kahlkopf
Karteikartenreiter Kahlkopf
Alpen-
Schweizer Sagenheld
Schweizer Sagenheld
kl. Einfamilienhaus
metallhaltiges Mineral alt
metallhaltiges Mineral alt
Holzsplitter
ir. Name Irlands
ir. Name Irlands Holzsplitter
ital.: Marktplatz
erster Salzburger Erzbischof † 821
erster Salzburger Erzbischof † 821
Zwergplanet
Zwergplanet
bahnen, erleichtern
Hauptstadt d. Libanon
Messgeräte justieren
Verhältniswort
Hauptstadt d. Libanon
lange krank, leidend
röm. Kaiser in Wien (Mark ...) Stille
Kosename
Währung in Österreich
Messgeräte justieren
Währung in Österreich
Verhältniswort
ugs.: Hubschrauber (Kurzw.)
Hubschrauber (Kurzw.)
ein Grafikformat (Abk.)
Alpental in Tirol
tal in Tirol
unentgeltlich, umsonst
unentgeltlich, umsonst
Abk.: Unternehmensgesetzbuch
Abk.: Unternehmensgesetzbuch
ein Grafikformat (Abk.)
ugs.: still
ugs.: still
öst.-ung. Komponist (Heinrich) † 1924
öst.-ung. Komponist (Heinrich) † 1924
häufig
Rätsel knacken & gewinnen: Unter allen Einsendungen mit richtigem Lösungswort wird ein Semesterkurs des ASKÖ Fitprogramms in Ihrem Bundesland verlost! Senden Sie das Lösungswort an: Ļredaktion@pvoe.at oder ĶPensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien
Schau genau-Bilderrätsel: Finden Sie die 6 Fehler!
Auf den ersten Blick scheinen die Bilder ident zu sein, doch der Fehlerteufel steckt bekanntlich im Detail. Wenn es nicht klappt: UG durchblättern und Lösung suchen! Schicken Sie Ihr Lieblingsbild! Wird Ihr Foto beim Bilderrätsel veröffentlicht, erhalten Sie ein ASKÖ Sport Sicherheitspaket. Ļredaktion@pvoe.at oder ĶPensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien
Vorfreude. VBWMusical-Intendant
Christian Struppeck (r.) holt Disneys
„Die Schöne und das Biest“ im Herbst ans Raimund Theater. Als „Biest“ und „Belle“ brillieren MusicalStar Dominik Hees (l.) und VBW-Newcomerin Marlene Jubelius (M.).
Macht und Liebe. „Maria Theresia – Das Musical“ begeistert das Publikum derzeit im Ronacher. Absolut sehenswert!
25 % Ermäßigung für PVÖ-Mitglieder
Für alle verfügbaren Vorstellungen von „Das Phantom der Oper“, „Maria Theresia – Das Musical“ und Disneys „Die Schöne und das Biest“.
Wo gibt es ermäßigte Karten?
ĸ online unter ļpvoe.musicalvienna.at (mit Code-Eingabe: „PVOE“)
ĸ ķ01/588 85/Dw. 111 (Wien-Ticket, Kw. „PVÖ“)
ĸ an den Kassen der Vereinigten Bühnen Wien (Kw. „PVÖ“ bzw. Mitgliedsausweis)
Wien trägt das Musical im Herzen
Bühnenmagie. Drei Produktionen, ein Versprechen: Die Vereinigten Bühnen Wien verwandeln ihre historischen Theater in Orte, an denen Musik unter die Haut geht und Emotionen keine Grenzen kennen.
Wer echtes Musiktheater sucht – groß, packend, unvergesslich –, muss eine der erfolgreichen Produktionen in einem der traditionsreichen Häuser der Vereinigten Bühnen gesehen haben. Hier trifft Weltklasse-Niveau auf Wiener Spielfreude, und das Publikum erlebt, was Bühnenmagie wirklich bedeutet.
GRANDE FINALE: DAS PHANTOM DER OPER Noch bis Ende Juni 2026 läuft im Raimund Theater Andrew Lloyd Webbers unsterbliches Meisterwerk „Das Phantom der Oper“ in der mitreißenden Neuproduktion, begleitet vom VBWOrchester in voller Besetzung. Wegen des anhaltenden Ansturms bereits zweimal verlängert, verabschiedet sich das mitreißende Werk nun endgültig. Wer noch Gänsehaut verspüren will und eine Geschichte voll packender Leidenschaft erleben möchte: Die Chance besteht jetzt zum letzten Mal.
Musical-Feuerwerk. Bis Ende Juni ist die brillante Inszenierung von „Das Phantom der Oper“ zu sehen (o.). In „Maria Theresia – Das Musical“ verkörpert Nienke Latten die einflussreiche Habsburgerin.
GESCHICHTE ROCKT DAS RONACHER
Im Ronacher beweist die von den Vereinigten Bühnen selbst entwickelte Erfolgsproduktion „Maria Theresia – Das Musical“ seit der Weltpremiere im Oktober 2025, dass Geschichte elektrisieren kann. Pulsierende Beats treffen auf imperiale Dramatik, junge Energie auf zeitlose Erzählkraft. Das Ergebnis: fast täglich ausverkauft, bereits um eine Saison verlängert – und absolut einzigartig.
MÄRCHEN TRIFFT AUF MUSICAL
Ab 25. September 2026 zieht das bezauberndste Musical aller Zeiten – Disneys „Die Schöne und das Biest“ – ins Raimund Theater ein. Star-Regisseur und Choreograf Matt West inszeniert Belle und ihren verwunschenen Prinzen neu –mit Prachtkulissen, schillernden Kostümen sowie Choreografien und einer Bühnentechnik, die den Atem stocken lassen. Ein Abend für alle, die noch ans Staunen und Magie glauben.
Ab in den Flieger. Flott in zarten Farben beginnt Ingrid die Reise in gerade geschnittener Hemdbluse mit Streifen und Blumenstickerei, Shirt und lässigen Jeans (alles Mango), Kappe, Sneakers (Puma Palermo) und Mini-Bag (Hugo) von Humanic.
Flanier-Schick. Zum Sightseeing beim nächsten Städte-Trip trägt unser hübsches Model ein luftig drapiertes Streifen-T-Shirt, einen Leinen-Blazer und weiten Leinen-Hosenrock (alles Mango), Schulter-Tasche (Guess) und schicke Riemchen-Sandalen (beides Humanic).
Ganz in Weiß. Zu einer „Fête Blanche“ im Mittelmeerraum geht es im Kurzarm-Strickjersey, charmanten Midi-Rock in Häkel-Optik – die Taille ganz im Trend betont durch einen schmalen Gürtel –, Pantoletten mit Blockabsatz (alles Mango) und entzückender Mini Bag in Muschelform (Kate Gray, Humanic).
Jetzt bewerben!
Exklusiv für PVÖ-Mitglieder!
Wenn Sie (Frauen und Männer) auch einmal vor der Kamera als Model stehen möchten, dann senden Sie uns Ihre Bewerbung: Mit Porträt- und Ganzkörperbild und unter Angabe von Name, Adresse, E-Mail, Telefonnummer, Mitgliedsnummer, Konfektions- und Schuhgröße, Größe und Alter an Ļredaktion@ pvoe.at oder Pensionistenverband Österreichs, Kw. Mode, Gentzgasse 129, 1180 Wien.
Shopping in Rom. Souvenirs und Mitbringsel werden dann noch in einem sommerlich-edlen Look besorgt: kurzes, ärmelloses Leinenkleid mit Schleife, peppiges Halstuch, Sonnenbrillen, schicke Mini-Bag und Römer-Sandalen (alles Mango).
Beach-Flair. Zum Abendessen am Strand trägt Ingrid eine feine Bluse mit Trompetenärmeln, Boho-Rock mit gerafftem Bund (alles Mango), Colour-Blocking-Tasche und Ballerinas mit raffinierter Lochverzierung (beides Kate Gray, Humanic).
Gewinnen & Vorteile genießen!
So machen Sie bei den Gewinnspielen mit: Postkarte oder E-Mail mit dem entsprechenden Kennwort an UG –Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien bzw. Ļservice@pvoe.at senden. Einsendeschluss: 22.6.2026. (gör)
Eine Freundschaft mit feiner Klinge
20 % Ermäßigung für PVÖ-Mitglieder und 3 x 2 Karten zu gewinnen!
54. Nestroy Spiele Schwechat. Die Nestroy Spiele Schwechat laden 2026 wieder in den barocken Schlosshof der Rothmühle, wo Johann Nestroys selten gespielte Komödie „Mein Freund“ ihre funkelnde Wiederkehr erlebt. Intendant Christian Graf setzt auf pointenscharfen Witz, bittersüße Melancholie und jene elegante Bosheit, mit der Nestroy menschliche Eitelkeiten seziert. Zwischen Sommernacht, Intrige und feiner Gesellschaftssatire entfaltet sich ein Theaterabend, der federleicht unterhält und treffsicher und klug von Loyalität, Täuschung und verlorenen Illusionen erzählt.
Informationen und Karten:
27. Juni bis 1. August 2026 I Di., Mi., Fr., Sa. 20.30 Uhr I So, 19. Juli 19, 20.30 Uhr Schlosshof, Schloss Rothmühle, Rannersdorf/Schwechat Karten: Ļtickets@nestroy.at, ļwww.nestroy.at
20 % Ermäßigung für PVÖ-Mitglieder bei Buchung über Ļtickets@nestroy.at! Weiters haben Sie die Chance, 3 x 2 Karten für die Vorstellung am 19. Juli 2026, 19 Uhr, zu gewinnen (Kw. „Nestroy“).
Gewinne 2 x 1 Spiel
Emäßigung für PVÖ-Mitglieder
Sassy live auf der Burg
Pure Emotion. Wenn Sassy die Burgarena Finkenstein in eine leuchtende Klanglandschaft verwandelt, trifft kraftvolle Stimme auf große Emotion. Zwischen CountryFarben, SEER-Momenten und neuen Songs entsteht ein intensiver Sommerabend, der das Publikum in den Bann ihrer Stimme zieht und lange nachklingt.
Termin & Karten: 23. August 2026, 20 Uhr Burgarena Finkenstein, Latschach 5 Euro Ermäßigung (alle Kategorien) für PVÖ-Mitglieder! Kartenreservierungen (Kw. „PVÖ“) unter ķ0732/22 15 23 oder Ļchm@kdschroeder.at
Babylon am Tisch
Weltwunder. Im Auftrag König Nebukadnezars II. gilt es, für Königin Amytis den prächtigsten hängenden Garten aller Zeiten zu erschaffen – mit seltenen Bäumen, exotischen Tieren und farbenprächtigen Blumen. Der clevere WorkerPlacement-Mechanismus sorgt dank begrenzter Plätze für Spannung und Interaktion. Taktische Tiefe, rascher Einstieg und ein traumhaftes Thema machen dieses Familienstrategiespiel zum echten Wiederspielwunder. 1–5 Spieler, ab 10, Piatnik, €28,95 2 x 1 Spiel gewinnen (Kw. „Die Hängenden Gärten“)
Gewinne 2 x 1 Spiel
Urlaub ohne Koffer
Traumreise. Paris, Barcelona, Amsterdam — und das alles in 45 Minuten? Bei „Happy Holiday“ plant man taktisch klug eine dreiwöchige Europareise: Stadtplättchen mit Sehenswürdigkeiten, Shopping- und Kulturtipps werden geschickt in den Wochenplan eingetragen. Längere Aufenthalte bringen mehr Punkte, die Wahl des Transportmittels entscheidet über reibungslose Übergänge. Taktik trifft Urlaubsflair — kurzweilig und mit Suchtpotenzial. 1–4 Spieler, ab 10, Kosmos, €32,–. 2 x 1 Spiel gewinnen (Kw. „Happy Holiday“)
„Madame Butterfly” im Waldviertel
Oper BURG GARS. Wenn die Abendsonne die Mauern der Burg Gars vergoldet, entfaltet Puccinis Madame Butterfly ihre ganze emotionale Wucht. Die Oper BURG GARS setzt im Sommer 2026 auf großes Gefühlskino unter freiem Himmel. Regisseur Matthias von Stegmann vertraut auf die Kraft der leisen Zwischentöne, während Karsten Januschke Puccinis schillernde Partitur mit Fernöstlichem und italienischer Leidenschaft auflädt. Im Mittelpunkt steht Cio-Cio-San, die junge Geisha Butterfly, deren grenzenlose Liebe in eine der berührendsten Szenen der Operngeschichte mündet. Zwischen Waldviertler Sommernacht, historischem Gemäuer und Puccinis betörenden Melodien wartet ein Opernerlebnis, das große Gefühle und pure Klangmagie verspricht.
10 % Ermäßigung für PVÖ-Mitglieder
Termine: 11. Juli bis 1. August 2026, jeweils 20 Uhr
Am Schlossberg 25, Gars am Kamp Ermäßigte Karten für PVÖ-Mitglieder: Mit Rabattcode „OBG10” online unter ļoperburggars.at oder unter ķ02955/330 00 (auch Nennung des Rabatts möglich).
Für die Vorstellung am 14. Juli 2026 gibt es außerdem 3 x 2 Karten zu gewinnen (Kw. „Oper BURG GARS“)! Information: ļoperburggars.at
Thorsteinn rockt die Burg
Pop. Wenn Thorsteinn Einarsson am 22. August die Burgarena Finkenstein erobert, trifft nordische Melancholie auf stadiontaugliche Pop-Energie. Der gebürtige Isländer mit Salzburger Wurzeln zählt längst zu den markantesten Stimmen des heimischen Radios, seine Songs pendeln lässig zwischen hymnischer Größe, feinem Storytelling und emotionalem Tiefgang.
In der spektakulären Open-Air-Kulisse über dem Faaker See entfalten Hits wie „Leya“, „Hotel Heartache“ oder „Kryptonite“ besondere Strahlkraft. Ein Sommerabend voller großer Refrains, facettenreicher Emotionen und charismatischer Bühnenpräsenz – intensiv und garantiert mitreißend.
Emäßigung für PVÖ-Mitglieder
Termin & Karten: 22. August 2026, 20 Uhr
Burgarena Finkenstein, Latschach
5 Euro Ermäßigung (alle Kategorien) für PVÖ-Mitglieder!
Kartenreservierungen (Kw. „PVÖ“) unter ķ0732/22 15 23 oder Ļchm@kdschroeder.at
Liebesrausch an der Adria
Fernweh. Rovinj, die venezianische Perle Istriens: In einem kleinen B&B an der Adria begegnen sich zwei grundverschiedene Herzen –zwischen Trüffelduft, Meeresrauschen und der antiken Arena von Pula entfacht Silvia Trippolt eine unwiderstehliche Liebesgeschichte voller Wärme (Gmeiner Verlag, ET: 10.6., €19,–).
Bücher gewinnen (Kw. „Istrien“)!
Triest, Glück und Espresso
Glückssuche. Stefan Maiwald tauscht sein Wohlfühlparadies auf Grado gegen das pulsierende Triest und nimmt uns mit auf eine Reise abseits von Sightseeing. Zwischen Piazze, kuriosen Begegnungen und dem perfekten Espresso fragt er, ob Glück auch in der Fremde funktioniert. Lesevergnügen mit Grandezza (Goldegg Verlag, € 23,–)!
Bücher gewinnen (Kw. „Espresso“)!
Spannung. Dagmar Hager entführt uns in ein gleißendes Mallorca jenseits des Touristentrubels. Die frühere Profilerin Elena Vela, auf der Insel ihrer Kindheit gestrandet, gerät in einen mörderischen Fall, der sie bis in die dunkelsten Winkel hineinzieht (Gmeiner Verlag, € 17,–).
Bücher gewinnen (Kw. „Mallorca“)!
Dem Tag mehr Leben geben
Jeder Tag beginnt gleich, jetzt wache ich schon so zeitig auf und warte, bis ich meine Termine wahrnehmen kann. Ich bin fit, habe nette Bekannte, mit denen ich etwas unternehme und trotzdem fühle ich mich freudlos und manchmal einsam. Eigentlich müsste es mir gut gehen.“ – Solche Empfindungen wie die meiner 70-jährigen Klientin höre ich nicht zum ersten Mal. Lebenshungrige Menschen, egal wie alt sie sind, brauchen Abwechslung und Spannung. Es ist wesentlich, dafür auch zu sorgen. Neues auszuprobieren, denn eingetretene Pfade sind zwar gemütlich und geben Sicherheit, sind unsere Komfortzone, doch meistens sind sie nicht besonders aufregend. Ich riet ihr, die Freizeitangebote des PVÖ zu nutzen; auch jene auszuprobieren, die sie nicht kennt, denn Neues zu lernen, fremde Menschen zu treffen ist spannend und einen Versuch wert. Routine ist gut, aber nicht ständig. Wichtig ist, nicht nur im Außen, sondern auch in den eigenen vier Wänden Menschen
Lösungen
zu treffen, sonst kann das Zuhause für viele als einsamer Ort empfunden werden. Meiner Klientin habe ich empfohlen, Bekannte zum Frühstück in ihre Wohnung einzuladen und danach gemeinsam etwas zu unternehmen. Nicht nur den Tag mit mehr Leben füllen, son dern auch zwischendurch das eigene Heim.
Mehr Leben im Alltag bedeutet nicht, ständig große Abenteuer zu erleben. Es geht vielmehr darum, bewusster zu leben. Schon kleine Veränderungen können einen großen Unterschied machen. Der Tag sollte nicht länger nur „abgearbeitet“, sondern vor allem erlebt werden. Deshalb spielt Abwechslung eine große Rolle. Neue Wege gehen, etwas ausprobieren oder alte Gewohnheiten hinterfragen, bringt frische Energie. Am Ende geht es darum, die Zeit nicht einfach passieren zu lassen, sondern sie aktiv und freudvoll zu gestalten. Denn das Leben besteht nicht aus großen Ereignissen allein – es ist die Summe der kleinen, bewusst gelebten Momente, die es reich und lebendig machen.
Lebens- und Sozialberaterin www.gabifischer.com
„Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.“
Cicely Saunders
Für das Bild zum aktuellen Fotorätsel bedanken wir uns bei Bernd Rehberger – er erhält ein ASKÖ Sicherheitspaket.
KULTURGENUSS
s1710-8
Die Lösung der Schwedenrätsels in diesem Heft wird erst in der nächsten Ausgabe abgedruckt, da damit ein Gewinnspiel verbunden ist. Wir bitten um Ihr Verständnis!
Unsere PVÖ-Vorteilspartner
Alle Vorteilspartner finden Sie auf ļpvoe.at/vorteilsklub
RABATT
FÜR PVÖ-MITGLIEDER
Gegen Vorweis des PVÖ-Mitgliedsausweises. Gültig auf nicht reduzierte Artikel. Nicht mit anderen Rabatten und Aktionen kombinierbar. Barauszahlung und Gutscheinkauf sind ausgeschlossen.
Rabatt ist nicht gültig im Zuge einer PVÖ-Busgruppenservice-Veranstaltung.
Tageskarten für PVÖ-Mitglieder*
Was eigentlich nur Firmen können, ist nun auch für PVÖ-Mitglieder möglich: Sie können jetzt in den 12 METRO-Märkten in Österreich mit einer Tageskarte gemütlich shoppen gehen. Gegen Vorweis des PVÖ-Mitgliedsausweises und eines Lichtbildausweises.
12 x in Österreich
www.metro.at
10
%
RABATT
auf Brillen für PVÖ-Mitglieder
PVÖ-Mitglieder erhalten für jeden Einkauf in einer FielmannNiederlassung gegen Vorlage des PVÖ-Mitgliedsausweises einen Rabatt in der Höhe von 10 % auf Brillen mit oder ohne Sehstärke.***
10 % Rabatt *
auf reguläre Ware (unabhängig vom Umsatz) für PVÖ-Mitglieder gegen Vorweis des Mitgliedsausweises. Ausgenommen: Rotepreise, Serviceleistungen sowie Gutscheine.
80 x in Österreich.
PVÖ-Aktion Bergluft – Wandern im Montafon Hotel Daneu, Gaschurn
Das Hotel Daneu liegt unmittelbar bei der Talstation der Versettlabahn, die ein idealer Ausgangspunkt für vielfältige Wanderungen auf über 2.000 Metern Höhe ist.
Zeitraum Juli bis September 2026 zum selben Preis an.
Buchungen: Ļinfo@hoteldaneugaschurn.com
Weitere Information ļwww.hoteldaneugaschurn.com
www.hervis.at
20 % RABATT* auf Bestellungen in unserem Onlineshop.
Stimmung. Service. Sicherheit.
Vorteil 10 bis 12 für Sicherheitsdenker:
Betreuung durch österreichisches Ärzteteam während der gesamten Reise
Flughafenbetreuung, persönlicher Check-in transparente Preise ohne versteckte Gebühren
SeniorenReisen: die Reiseprofis des Pensionistenverbandes Österreichs
Wenn unzustellbar, Retouren an Postfach 100, 1350 Wien