pensionistenverband ļpvoe.at
NR. 5/2026 – SEPTEMBER/OKTOBER
Wir sind Lebensfreude
FOTO: PVÖ
Vital bleiben. Aktiv sein, Erlebnisse teilen, zusammen Neues entdecken und in der Gemeinschaft gut aufgehoben sein − die große „PVÖ-Familie“ ist die beste Gesundheitsvorsorge! Seite 4
Und wo sind die Jobs?
Ein höheres Antrittsalter zur Pension schafft lediglich mehr Arbeitslosigkeit. Seite 14
Herbst in den Bergen
Mit SeniorenReisen geht es beim Herbsttreffen 2027 zu unseren Nachbarn nach Slowenien. Seite 25
Die Farben der Erde
Brauntöne sind das neue Schwarz! Wir freuen uns auf einen modischen Herbst. Seite 30
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zur sache VON PVÖ-PRÄSIDENTIN BIRGIT GERSTORFER
Lebensfreude braucht Gerechtigkeit Vor kurzem durften wir bei unserer PVÖ-Sozialkonferenz im ÖGB-Catamaran eine eindrucksvolle Erfahrung machen: wie eng soziale Gerechtigkeit und demokratische Stabilität zusammenhängen. Das haben die Beiträge hochkarätiger Experten – von der Vermögenskonzentration bis zur Verteidigung der Demokratie – gezeigt. Rund 220 Sozialexpert*innen, alle neun Landespräsidenten und zahlreiche weitere Gäste waren zusammengekommen, haben gemeinsam nach Antworten auf brennende Fragen gesucht. Denn eines wurde überdeutlich: Demokratie ist kein Selbstläufer. Sie braucht Menschen, die sich für sie einsetzen. GERECHTIGKEIT SCHAFFT VERTRAUEN
Während wenige enorme Vermögen anhäufen, kämpfen viele mit steigenden Lebenshaltungskosten. Besonders ihr, liebe Mitglieder, spürt das bei Energie, Lebensmitteln und Pflege unmittelbar. Wo es nicht mehr gerecht zugeht, schwindet auch das Vertrauen in Politik und Demokratie. Eine gerechte Gesellschaft ist stabiler und widerstandsfähiger gegenüber extremen Strömungen. Deshalb bleiben unsere Forderungen klar: Pensionen, die ein gutes Leben im Alter ermöglichen, ein für alle zugängliches Gesundheitssystem, leistbares Wohnen und bedarfsgerechte Pflege. Gleichzeitig müssen große Vermögen, Milliarden-Erben, Online-Riesen und der KI-Sektor endlich einen fairen Beitrag leisten. Soziale Gerechtigkeit ist keine Frage des Alters – sie ist eine Frage der Zukunft, die wir auch für unsere Kinder gestalten. WIR SAGEN NEIN ZU EINEM SPÄTEREN PENSIONSANTRITT
FOTO: SANDRA OBLAK
Ganz konkret wird das bei der aktuellen Debatte um ein höheres gesetzliches Pensionsantrittsalter. Ich sage es deutlich: Das schafft nur neue Probleme. Wer kurz vor der Pension den Job verliert, wird schon jetzt nicht wieder eingestellt. Die Zeit der Arbeitslosigkeit wird dann noch länger, das vermindert die zukünftige Pension. Unser umlagefinanziertes Pensionssystem ist nachweislich sicher und anpassungs fähig. Wer längeres Arbeiten fordert, muss zuerst dafür
sorgen, dass ältere Menschen tatsächlich beschäftigt werden. Deshalb fordern wir ein Bonus-Malus-System: Betriebe, die ältere Menschen beschäftigen, sollen belohnt werden – jene, die sie in die Arbeitslosigkeit drängen, sollen sich an den Kosten beteiligen. GERECHTIGKEIT IST AUCH GESUNDHEIT
Diese Ausgabe der UG steht unter dem Motto „Wir sind Lebensfreude“ – und viele Beiträge drehen sich um Gesundheit und ein gutes Leben im Alter. Genau hier schließt sich der Kreis: Wer ständig rechnen muss, ob sich Arztbesuch, Medikament oder Pflege noch ausgehen, kann nicht unbeschwert leben. Finanzielle Sicherheit ist deshalb eine der wichtigsten Voraussetzungen für Gesundheit und Lebensfreude im Alter. Wer keine Sorgen ums Geld haben muss, kann freier atmen und das Leben leichter genießen. Studien zeigen: Finanzielle Sorgen machen krank, Sicherheit hingegen fördert Wohlbefinden im Alter. Und Lebensfreude entsteht dort, wo Menschen spüren, dass sie nicht allein gelassen werden. WIR ERHEBEN UNSERE STIMME
Eine gerechte Gesellschaft entsteht nicht von selbst – sie entsteht, weil Menschen wie ihr nicht aufhören, sich einzubringen und einzufordern. Lasst uns gemeinsam den Mut haben, unsere Stimme zu erheben – klar, sachlich und solidarisch, so wie es die rund 220 Teilnehmer*innen bei der Sozialkonferenz vorgelebt haben. Für ein Österreich, in dem Gerechtigkeit keine Frage des Alters ist, sondern die Grundlage für echte Lebensfreude. Für euch, für eure Familien, für uns alle – heute und in den kommenden Jahren.
Birgit Gerstorfer, Präsidentin des Pensionistenverbandes Österreichs
Liebe Leserinnen und Leser! Diese Ausgabe ging ab 9.9. 2026 in den Versand. Die Post ist verpflichtet, Monatszeitschriften innerhalb von fünf Werktagen zuzustellen! Bei Zustellungsproblemen wenden Sie sich bitte an Ihren Briefträger oder Ihr PVÖ-Landessekretariat. Jede Ausgabe ist bereits einige Tage vor dem postalischen Erscheinen online auf ļpvoe.at abrufbar. Die nächste Ausgabe erscheint ab Ende November 2026. 5 /20 26 UNSER E GEN E RATI O N 3
VITAL BLEIBEN
Wir sind Lebensfreude Vital bleiben. Aktiv sein, Erlebnisse teilen, zusammen Neues entdecken und in der Gemeinschaft gut aufgehoben sein − die große „PVÖ-Familie“ ist die beste Gesundheitsvorsorge!
Gemeinschaft Eine große Stärke des PVÖ und wichtig, um lange gesund und vital zu bleiben. Ganz gleich, ob man aktiv mitgestaltet oder Erlebnisse mit anderen teilt.
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VITAL BLEIBEN
I
FOTOS: DENISE STINGLMAYR( 2), ISTOCK BY GETTY IMAGES, PVÖ-WIEN
ch habe nach der Pensionierung etwas gesucht, das mich in der Früh aus dem Haus bringt“, erzählt Maria, 72. Eine Nachbarin nahm sie zu einem Klubtreffen in die PVÖOrtsgruppe mit. Erst kam sie zum Wandern, dann zum Tanzen. Heute sagt sie: „Ich habe nicht nur neue Freundinnen Bewegung und Freunde gefunden. Ich fühle mich wieder Regelmäßig Bewegung (in voller Leben.“ DahinGemeinschaft) ist das Fundament für ein Plus an ter steckt mehr als das Vitalität und Gesundheit. an mindestens zwei Tagute Gefühl, in einer Mehr Mobilität und mehr gen kräftigende ÜbunGemeinschaft aufgehoLebensfreude gehen gen; Balance- und Kraftben zu sein. – Was brauHand in Hand. training helfen zusätzlich, chen wir also, um mögStürze zu vermeiden. Der Penlichst lange gut zu leben? sionistenverband Österreichs (PVÖ) BEWEGUNG HÄLT SELBSTSTÄNDIG macht selbst ausgewiesenen SportmufGesundheit beginnt im Alltag von feln und „Couch Potatoes“ den Einstieg uns allen: beim Stiegensteigen, Ein- leicht: Das vielfältige, ortsnahe Angekaufen, Spazierengehen oder dabei, mit bot für Mitglieder reicht von Gymnastik, den Enkeln beim Spielen mithalten zu Yoga, Wandern und Radfahren bis zum können. Bewegung stärkt Muskeln, Herz Tanzen, Kegeln, Tischtennis oder Walund Kreislauf, unterstützt die Festigkeit king Football. Als wichtige Säule der der Knochen, trainiert den Gleichge- Gesundheitsvorsorge wird Bewegung wichtssinn und senkt das Risiko für viele zu einem Erlebnis, das man gerne mit Erkrankungen. Die WHO empfiehlt Men- anderen in der großen „PVÖ-Familie“ schen ab 65 pro Woche 150 bis 300 Minu- teilt. Denn: Sport macht in der Gruppe ten moderate Ausdauerbewegung sowie doppelt so viel Spaß!
GAUMENFREUDEN, DIE GESUND HALTEN
Auch was auf unserem Teller landet, spielt eine große Rolle dabei, wie vital und gesund wir uns fühlen. Gemüse und Obst, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Nüsse, hochwertige Öle und ausreichend Eiweiß gehören dazu. Eine Meta-Analyse mit mehr als 679.000 älteren Menschen hat gezeigt: Eine den Bewohnern des mediterranen Raums ähnliche Ernährungsweise geht mit einem geringeren Risiko für Gesamtund Herz-Kreislauf-Sterblichkeit einher. Ein schöner Gedanke: „dolce vita“, das auf der Zunge zergeht und uns auch noch länger leben lässt. Nahrungsergänzungsmittel wiederum können bei einem durch den Hausarzt oder die Hausärztin nachgewiesenen Bedarf durchaus sinnvoll sein. Sie ersetzen aber keine ausgewogene Ernährung.
DER KOPF WILL ABENTEUER ERLEBEN
Ernährung Eine Kost aus viel Gemüse, Hülsenfrüchten, Getreide, Fisch und Obst liefert Ihrem Körper den nötigen und gesunden Treibstoff, um aktiv zu bleiben.
Gesundheit wird oft mit Muskelmasse und richtigen Blutdruck- oder „Zucker“-Werten verbunden. Doch auch die geistige Beweglichkeit will gepflegt und gefördert werden. Wer eine Sprache erlernt, den richtigen Umgang mit dem neuen Smartphone ausprobiert, ein Museum besucht, Karten spielt oder sich auf eine neue Umgebung einlässt, gibt dem Gehirn „Futter“. Studien zeigen, dass kognitives Training bestimm5 /20 26 UNSER E GEN E RATI O N 5
VITAL BLEIBEN
te geistige Leistungen verbessern kann. Es ist nie zu spät für etwas, das man gestern noch nicht konnte. Der PVÖ schafft dafür Anlässe – mit Vorträgen, Kursen und digitalen Angeboten. RAUS IN DIE WELT!
Ein neuer Ort ist wie ein Vorträge kleines Training fürs LeOb Pflege, Pension, ben: andere Wege, MenGesundheit oder Recht: schen und Eindrücke. Expert*innen-Vorträge Reisen bringt Bewebringen neues Wissen und Information – oftmals gung, neue Reize und Bekostenlos für PVÖgegnungen. Man plant, Mitglieder. orientiert sich, lernt die Kultur und die Schönheiten eines Landes kennen. Erlebnisse, Welt auch sicher fühlen kann, die man beim Reiseangebot von Seniopunktet SeniorenReisen mit einem renReisen, dem hauseigenen Reisebü- besonderen Service wie medizinischem ro des Pensionistenverbandes Öster- Personal, das auf Reisen mit an Bord ist. reichs, mit anderen teilen kann. Wer gemeinsam unterwegs ist, kommt mit VORSORGEFAKTOR GEMEINSCHAFT Gesundheit braucht Menschen. Ein Geschichten und Erinnerungen zurück. Und damit man sich beim Erkunden der Kaffee nach dem Turnen, ein gemeinsa-
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FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES, WORKOUT CARDS E.U., PRIVAT, PVÖ
mes Essen, ein Lacher in der Ortsgruppe oder die Freundin, die anruft, wenn man fehlt: Solche Dinge schaffen Verbindungen. Das ist kein Luxus. In Studien wird deutlich, dass es einen Zusammenhang zwischen sozialen Beziehungen und einem geringeren Sterberisiko gibt. Eine aktuelle Untersuchung älterer Menschen kommt ebenfalls zum Ergebnis, dass Einsamkeit und soziale Isolation mit höherem Sterberisiko verbunden sind. GeReise meinschaft ist deshalb Mit SeniorenReisen ist Teil von Vorsorge – und es einfach, gemeinsam die Welt zu entdecken und Erlebnisse zu teilen. Stimmung, Service und Sicherheit sind dabei garantiert!
VITAL BLEIBEN
HILFE ANNEHMEN, RAT SUCHEN
Lebensfreude bedeutet nicht, dass immer alles leicht sein muss. Krankheit, Verlust, Sorgen oder Veränderungen können jeden treffen. Gerade dann ist es wichtig, nicht allein zu bleiben. Der
Christine Grameld (64) Die vitale Niederösterreicherin (im Bild links) mit einer Freundin beim Nostalgie-Radrennen „In Velo Veritas“ heuer im Juni in Korneuburg.
Immer in Bewegung – körperlich und geistig Christine Grameld ist ein Musterbeispiel an Vitalität und Lebensfreude. „Mir ist es wichtig, dass sich in meinem Leben etwas tut. Stillstand würde einfach nicht zu mir passen“, erzählt das PVÖ-Mitglied aus Hollabrunnn. „Daher bin ich beim Pensionistenverband Österreichs bestens aufgehoben. Denn da tut sich eben immer etwas – und zwar in der Gemeinschaft. Es macht mir Spaß, wenn ich andere Mitglieder dazu motivieren kann, auch aktiv zu sein, sich etwas zuzutrauen und etwas Neues zu versuchen.“ Christine ist begeisterte Läuferin − sie leitet einen Lauftreff im Ort, auch einen für Kinder –, unternimmt gerne Radtouren und Wanderungen und leitet die PVÖ-Kegelgruppe. Wer so aktiv ist, verreist auch gerne: „Das PVÖ-Frühjahrstreffen ist ein Muss für meinen Mann und mich. Auch sonst lieben wir das Angebot von SeniorenReisen.“ Der Gegenpol zu ihren vielen sportlichen Aktivitäten ist das Interesse für kulturelle Veranstaltungen: „Auch Kulturgenüsse, wie heuer ‚Ein Käfig voller Narren!‘ in Mörbisch gehören für mich zur Lebensfreude. Und damit ich mir diese Lebenslust noch möglichst lange erhalte und auch anderen Menschen vermitteln kann, achte ich sehr bewusst auf meine Gesundheit.“
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Was ist RSV?
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Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) kann langwierige, hochansteckende Atemwegserkrankungen bis hin zur Bronchitis und Lungenentzündung auslösen.
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eine besondere Stärke der „großen PVÖFamilie“. Auch dann, wenn man körperlich nicht mehr ganz fit ist, fühlt man sich beim Pensionistenverband aufgefangen und kann mit Rücksichtnahme und viel Verständnis von Gleichgesinnten rechnen. Besonders wertvoll wird Gemeinschaft, wenn man selbst aktiv dazu beiträgt. Ehrenamt schenkt anderen Unterstützung und einem selbst Sinn, Anerkennung und das Gefühl, gebraucht zu werden. Wer eine Gruppe mitgestaltet, bleibt selbst vital und körperlich sowie geistig in Bewegung.
VITAL BLEIBEN
Vorsorge Auf sich achten: Regelmäßige Untersuchungen sollten ein selbstverständlicher Fixpunkt im „Terminplan“ einer guten Gesundheitsvorsorge im Alter sein.
Helmwart Zortea (89) Der temperamentvolle Vorarlberger „in action“ mit seiner geliebten Steirischen Harmonika.
PVÖ bietet neben Gemeinschaft auch Beratung und Unterstützung – von Fragen zu Pension, Pflege und Recht bis zur kostenlosen Lebensberatung für PVÖMitglieder. Gesundheitsvorsorge heißt auch, zu wissen, wo man die richtige Hilfe und Unterstützung finden kann. MEHR LEBEN IN DIE JAHRE BRINGEN
Aus Bewegung wird Begegnung, aus Neugierde Erlebnis, aus Gemeinschaft Unte r st üt z u ng. Aus vielen kleinen guten Momenten entsteht Lebensfreude und damit ein Mehr an Lebensqualität. Das Ziel ist nicht, sorgenvoll die verstrichenen Jahre zu zählen, sondern möglichst lange selbstbestimmt und aktiv am Leben teilzu-
nehmen. Dafür braucht es manchmal ein wenig Mut und andere Menschen, die gerne mitgehen. Vielleicht ist gerade das die schönste Form von richtiger Vorsorge: Nicht nur mehr Jahre zu gewinnen, sondern Lebenslanges mehr Leben in die JahLernen re zu brinAuch das Gehirn braucht gen. (gör) „Futter“ und will trainiert werden, um fit zu bleiben. Das Kursangebot im PVÖ unterstützt dabei!
Das Motto des PVÖ-Mitglieds aus Hörbranz könnte nicht besser zu ihm passen. Im Jänner wird er 90 Jahre alt – und ist dennoch aktiv wie eh und je. Wenn Helmwart mit seiner Steirischen Harmonika in einem Altersheim auftaucht, wissen die Bewohner: Jetzt wird es lustig! „Musizieren versprüht Lebensfreude, das überträgt sich auch auf die Zuhörer. Und mit meiner Tanzmusik bringe ich sie auch in Bewegung“, erzählt er mit einem Lachen (sein „Markenzeichen“). In Bewegung ist Helmwart auch selbst. Der ehemalige Top-Handballer fährt gerne Rad, segelt – „Ich hab’ ja den Bodensee vor meiner Haustür!“ – und reist gerne: „12 Jahre lang bin ich zwischen Kapstadt und Österreich ,gependelt‘. Ich habe auch Reiseleiter ausgebildet.“ Sein Wissen vermittelt er heute noch: „Ich bin Lehrer für Deutsch und Mathematik in einem Caritas-Lerncafé für Mädchen aus Tschetschenien und anderen Ländern.“ Selbst belegt er derzeit einen KI-Kurs, um auf der Höhe der Zeit zu bleiben – und „weil man ja was tun muss.“
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Erhalt des Kieferknochens: Das Implantat belastet den Knochen wie eine natürliche Wurzel. Dadurch wird dem alters- oder lückenbedingten Knochenabbau im Kiefer aktiv vorgebeugt.
Implantate verhindern das Altern des Gesichtes, Durch die natürliche Druckbelastung wird das Kieferknochenwachstum im Ober- und Unterkiefer laufend angeregt, wichtig bei Osteoporose. Natürliche Ästhetik und Kaufunktion: Mit Implantaten kann man wieder kräftig zubeißen, alles ohne Einschränkungen essen, unbeschwert sprechen und lachen. Implantate machen glücklich und selbstsicher. Rutschende Prothesen werden kostengünstig stabilisiert, Parodontose wird durch
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Sie hören gut, aber wie gut verstehen Sie? Sie hören zwar die sprechende Person, verstehen aber nicht richtig, was gesagt wird? Aktuelle Studien belegen, dass über 1,2 Millionen Menschen in Österreich eine Hörminderung haben. Viele bemerken erst spät, dass sich ihr Gehör mit der Zeit verschlechtert hat.
Vorsorge hat deshalb höchste Priorität. Denn je früher eine Hörminderung erkannt wird, desto besser kann den Betroffenen geholfen werden. Daher lädt Hansaton in regelmäßigen Abständen zu Hörtests ein. Diese sind völlig unverbindlich und kostenlos. Nutzen Sie diese wichtige Vorsorgeuntersuchung bei Hansaton in Ihrer Nähe!
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GESUNDHEIT
Haarverlust? Man kann gegensteuern! Klinische Studien belegen: Diese Aufbaustoffe reduzieren spürbar Haarverlust – für volleres, dichteres Haar.
V
ermehrter Haarausfall kann für Betroffene eine große emotionale Belastung darstellen – selbst wenn er durch ganz natürliche Prozesse wie Stress oder hormonelle Veränderungen (z. B. Wechseljahre) verursacht wird. In solchen Phasen gerät der Wachstumszyklus der Haare aus dem Gleichgewicht. Idealerweise befinden sich 90 Prozent der Haare im aktiven Wachstum (Wachstumsphase) und 10 Prozent in der Ruhephase, in der Haare leichter ausfallen. Wahrnehmbarer Haarausfall tritt dann ein, sobald sich dieses Verhältnis in Richtung Ruhephase verschiebt. WACHSTUMSPHASE VERLÄNGERN!
Die gute Nachricht: Solange es sich nicht um krankhaften oder erblich bedingten
Haarausfall handelt, kann man aktiv gegensteuern. Um den Haarausfall zu begrenzen und das Wachstum wieder zu fördern, müssen zwei Dinge passieren: 1. Erhöhung der Anzahl der Haare in der Wachstumsphase 2. Reduktion der Haare in der Ruhephase WISSENSCHAFTLICHER DURCHBRUCH
Österreichische Forscher haben nun eine klinisch bestätigte Lösung gefunden. Sie empfehlen, dem Körper die essenziellen Auf baustoffe für die Haare zuzuführen – jedoch nicht über äußerliche Anwendungen wie Shampoos oder Spülungen, sondern über hoch dosierte Tabletten. So gelangen die Wirkstoffe über die Blutbahn direkt zu den Haar-
wurzeln und können dort die Wachstumsphasen der Haare wieder verlängern. Konkret geht es dabei um die folgenden Wirkstoffe: • Ceramide und Keratin verlängern die Wachstumsphasen und reduzieren dadurch den Haarverlust. • Kollagen und Elastin verankern die Haare besser in der Kopfhaut und verbessern Haarwachstum und -dicke. In Kombination wirken diese somit gleich auf zwei Ebenen:
Mag. pharm Lucie Soucek Apothekerin Der Haarausfall geht zurück und neue Haare wachsen stärker nach. Klinische Studien belegen sichtbare Effekte bereits nach zwei bis drei Monaten der Einnahme.
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Studie. Bei regelmäßger Einnahme eines Kollagen-Elastin Komplexes konnte Haarausfall nach 60 Tagen um bis zu 20 Prozent reduziert werden. 1 OIHANE NIETO IRIBERRI ET AL. THE EFFICACY OF OVODERM® TO IMPROVE HAIR AND NAIL CONDITION 2025.
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NEUES VOM PVÖ
Menschen, die den PVÖ tragen. Unsere Superheld*innen zeigen, wie viel freiwilliges Engagement bewirken kann. Mehr Porträts unter ļpvoe.at/superhelden
Krankentaxis: Neue Regeln
Ehre, wem Ehre gebührt! Tag für Tag sorgen engagierte Funktionär*innen dafür, dass der PVÖ eine starke Gemeinschaft bleibt. Mit unseren „PVÖSuperheld*innen“ sagen wir diesen besonderen Menschen: Danke! Kennen Sie eine Funktionärin oder einen Funktionär, deren oder dessen Einsatz besondere Anerkennung verdient? Wenn die Person mit einer Veröffentlichung einverstanden ist, schreiben Sie uns über ļpvoe.at/superhelden, per E-Mail an Ļredaktion@pvoe.at oder
per Post an den Pensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien. Foto(s) bitte nicht vergessen! Wir stellen die Porträts auf unserer Webseite vor; ausgewählte Geschichten erscheinen außerdem in „UG – Unsere Generation“ und im PVÖ-Newsletter.
Maria Plainer Obfrau mit Einsatz und Humor
Markus „Max“ Schönböck Mit Herz und Tatkraft
Maria Plainer ist seit 2004 Schriftführerin und seit 2008 Vorsitzende des PVÖ Anif – Niederalm – Neu Anif (Sbg.). Mit Herzlichkeit, Energie und Humor organisiert sie Wanderungen, Ausflüge, Reisen und Feste. Auch beim Kunsthandwerksmarkt „Senior Kreativ“ hält sie alle Fäden in der Hand. Für ihre Mitglieder ist Maria eine verlässliche Stütze – und ein Herzstück der Ortsgruppe.
Markus „Max“ Schönböck ist aus der PVÖ-Ortsgruppe Sankt Florian (OÖ) nicht wegzudenken. Seit 2004 organisiert der pensionierte Elektriker Wanderungen und Ausflüge; außerdem kümmert er sich seit vielen Jahren um Kegeln und Eisschießen. Seine große Leidenschaft ist das Radfahren. Für Max zählt vor allem das gemeinschaftliche Erlebnis – ganz im Sinn von „Gemeinsam statt einsam“.
Hitze: Ältere schützen! Neue Messungen zeigen, wie stark Sommerhitze ältere Menschen belastet. In Wohnungen wurden über mehrere Tage Temperaturen von über 30 Grad gemessen – für viele Senior*innen wird das Zuhause damit zur Hitzefalle. Der PVÖ fordert deshalb verbindliche Hitzeschutzmaßnahmen in allen Städten und Gemeinden, mehr kühle öffentliche Räume sowie wirksamen Schutz vor Überhitzung in Wohnungen. Auch für Alten- und Pflegeheime braucht es verpflichtende Hitzeschutzpläne mit kühlen Aufenthaltsräumen, Trinkplänen, Gesundheitskontrollen und klaren Notfallmaßnahmen. 12 U N S E RE GE N E R ATI O N 5 /2026
FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES, KI-GENERIERT (2), PRIVAT, PVÖ/PRIVAT
Seit einigen Monaten gelten neue, strengere Regeln für die Kostenübernahme von Krankentaxis. Wer Arztoder Therapietermine nur mit dem Taxi erreichen kann, muss die Fahrten jetzt oft selbst bezahlen. Besonders im ländlichen Raum fehlen Alternativen, und Bus- sowie Bahnstationen sind für Menschen mit Bewegungseinschränkungen häufig nicht erreichbar. Der PVÖ fordert, notwendige Fahrten wieder flächendeckend zu übernehmen, wenn Betroffene den Weg aus gesundheitlichen Gründen und/oder wegen fehlender Mobilitätsangebote nicht selbst bewältigen können.
GESUNDHEIT
Thema Fettleber
Diabetes und Fettleber: ein stiller Teufelskreis
Jeder 4. Österreicher hat eine Fettleber – viele, ohne es zu wissen. Eine seit Jahrhunderten bewährte Heilpflanze bietet Hilfe.
Eine Fettleber macht sich nicht nur durch auffällige Laborwerte bemerkbar. Sie kann den Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht bringen und eine normale Blutzuckerregulation erschweren. Bewegungsmangel, chronischer Stress, schlechter Schlaf und viel Fruktose aus Softdrinks, Säften oder Fertigprodukten können die Entstehung einer Fettleber begünstigen.
Eine überlastete Leber spürt man selbst kaum. Zunächst ist oft nur Müdigkeit, Erschöp‑ fung oder die Zunahme des Bauchfetts bemerkbar. Ans Licht kommen die Proble‑ me meistens erst, wenn die Leberwerte im Blutbefund erhöht sind (z.B. GPT, GOT oder GGT). Häufig ist es dann schon zu einer sogenann‑ ten Fettleber gekommen, die unbehandelt zu ernsthaften Schäden führen kann – zum Beispiel eine Leberzirrhose.
INSULIN UNTER DRUCK
Bei einer verfetteten Leber funktioniert die Reaktion auf Insulin schlechter. Trotzdem bildet sie weiter Zucker, obwohl im Körper bereits ausreichend vorhanden ist. Die Bauchspeicheldrüse versucht gegenzusteuern und schüttet noch mehr Insulin aus. Auf Dauer kann die Produktion nachlassen und der Blutzucker dauerhaft ansteigen. Darum lohnt es sich, frühzeitig auf die Lebergesundheit zu achten.
FOTO: KI-GENERIERT
HILFE AUS DER NATUR
Eine besondere Rolle spielt dabei die Mariendistel. Ihr Wirkstoff Silymarin wird seit Jahren wissenschaftlich untersucht. In einer kontrollierten Studie mit 40 Menschen mit Typ-2-
Diabetes erhielten die Teilnehmenden über 45 Tage entweder dreimal täglich 140 mg Silymarin oder ein Placebo. Dabei zeigte sich ein günstiger Einfluss auf den sogenannten HOMAIR-Wert. Er beschreibt, wie gut der Körper auf Insulin reagiert: Je niedriger der Wert, desto besser. Unter Silymarin sank er um 25 Prozent, während er unter Placebo um fast 40 Prozent anstieg. Die Mariendistel ist kein Medikament gegen Diabetes. Die Ergebnisse machen jedoch deutlich, wie eng Lebergesundheit und Zuckerstoffwechsel zusammenhängen. DER LEBER GUTES TUN
Wer die Leber gezielt unterstützen möchte, sollte auf ein pflanzliches Arzneimittel in geprüfter Arzneimittelqualität achten; hier gelten strenge Anforderungen an Qualität, Dosierung und nachgewiesener Wirkung. Regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf und eine ausgewogene Ernährung mit wenig stark verarbeiteten Produkten können den Stoffwechsel zusätzlich entlasten. Bei Diabetes oder Verdacht auf eine Fettleber sollte die individuelle Situation ärztlich abgeklärt werden. (gör)
Besonders alarmierend: Auch das Risiko für Typ‑2‑Diabetes kann sich durch eine Fettleber nahezu verdoppeln. Die gute Nachricht: Die Leber kann sich sehr gut selbst regenerie‑ ren. Aber nur, wenn wir sie dabei unterstützen. Besonders gut geht das mit einem rein pflanzlichen Arzneimittel: der Mariendistel. PFLANZLICHE LEBERKUR
Bei der Mariendistel handelt es sich um die aktuell einzige wissenschaftliche anerkann‑ te Heilpflanze für die Leber. Ausschlaggebend für ihre positive Wirkung ist ihr Wirk‑ stoff Silymarin. Dieser unter‑ stützt wie folgt:
1
Normalisiert die Leberwerte
2
Regeneriert geschädigte Leberzellen
3
Hilft auch bei Fettleber
In der Apotheke finden Sie dazu die Mariendistel‑Kap‑ seln von Dr. Böhm® – das ein‑ zige rezeptfreie Arzneimittel, das nachweislich die Leber‑ werte verbessert. Zahlreiche Anwender sind von der Wir‑ kung überzeugt. „Hilft auch bei Fettleber“ Ich habe trotz regelmäßigem Sport und gesunder Ernährung leider eine Fettleber. Seit der Einnahme von Dr. Böhm® Mariendistel haben sich meine schlechten Leberwerte deutlich verbessert. Anita Krainer*
„Bessere Leberwerte“ Aufgrund meiner Fettleber und den erhöhten Leberwerten habe ich mit der Einnahme der Mariendistel Tabletten gestartet und hatte bei meiner nächsten Untersuchung wieder viel bessere Werte. Robert Fuchs* *Name geändert
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Unterstützend. Eine ausgewogene Ernährung und natürliche Wirkstoffe fördern die Lebergesundheit.
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Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.
PENSION
Wer das gesetzliche Pensions antrittsalter erhöht, spart keine Kosten – er erhöht die Arbeitslosigkeit und verschiebt die Ausgaben nur von der Pension zum Arbeitslosengeld.
Länger arbeiten – aber wo sind die Arbeitsplätze? Immer wieder fordern neoliberale Kräfte ein höheres gesetzliches Pensionsantrittsalter. Der PVÖ hält dagegen: Ein höheres gesetzliches Pensionsalter schafft keinen einzigen Arbeitsplatz für ältere Menschen. Schon jetzt gibt es zu viele Arbeitslose über 55 Jahre.
D
ie Debatte um ein höheres Pen- liegt. Tirols ÖVP-Landeshauptmann sionsantrittsalter ist erneut ent- Anton Mattle hat dagegen vorgeschlabrannt. Die Industrielgen, einen Pensionsantritt ab 65 lenvereinigung fordert eine grundsätzlich an 45 Arbeitsschrittweise Anhebung beziehungsweise Beitragsjahre zu knüpfen. des gesetzlichen Antrittsalters und eine stärkere ARBEITSMARKT GRÖSSTE Orientierung an der steiHÜRDE FÜR ÄLTERE genden Lebenserwarbeschäftigungslose tung. Die NEOS schlagen Für den PensionistenFrauen über 60 verband Österreichs geht vor, das Antrittsalter ab Jahre diese Debatte am eigent2030 schrittweise zu erhöhen, sodass es 2041 einheitlich lichen Problem vorbei: Nicht das für Frauen und Männer bei 67 Jahren gesetzliche Pensionsalter stellt derzeit 14 U N S E RE GE N E R ATI O N 5 /2 02 6
plus 250 %
Wir befinden uns bereits in einer Pensionsreform ĸD as gesetzliche Frauenpensionsalter steigt seit 2024 schrittweise von 60 auf 65 Jahre; die Angleichung erfolgt bis 2033. ĸB ei der Korridorpension erhöht sich ab 2026 das frühestmögliche Antrittsalter schrittweise von 62 auf 63 Jahre. ĸ Gleichzeitig steigt die erforderliche An-zahl an Versicherungsmonaten von 480 auf 504, also von 40 auf 42 Jahre. ĸS eit 2026 gibt es die Teilpension als neuen Übergang zwischen Erwerbsarbeit und Pension. ĸD ie Rahmenbedingungen für die Altersteilzeit wurden angepasst beziehungsweise eingeschränkt. ĸS eit 2026 werden alle Pensionen bei ihrer erstmaligen Anpassung mit nur 50 Prozent des errechneten Anpassungsbetrags erhöht. Von einem unveränderten Pensions system kann daher keine Rede sein.
PENSION
45 Jahre – was bedeutet das wirklich?
477
+ 63
540
Versicherungszeit bei Alterspensionsantritt 2025
Differenz
= 45 Versicherungsjahre
Monate
Arbeitsbeginn mit ...
Monate
20
16 Jahren
30
40
50
45 Jahre
Monate
60
70 Pensionsantritt mit ... 61 Jahren
23 Jahren
45 Jahre
68 Jahren
25 + Unterbrechungen
45 Jahre
unter Umständen > 70 Jahren
Vereinfachte Beispiele. Welche Zeiten pensionsrechtlich angerechnet werden, hängt vom individuellen Versicherungsverlauf ab.
die größte Hürde dar, sondern der Arbeitsmarkt für ältere Menschen. AB 55 KAUM NOCH CHANCEN
Wer mit 55 oder 60 Jahren seinen Arbeitsplatz verliert, hat oft große Schwierigkeiten, wieder eine Anstellung zu finden. Mehr als jeder vierte größere Betrieb beschäftigt keinen einzigen Menschen über 60, mehr als die Hälfte keine
Sozial gerecht finanzieren – statt neue Belastungen
FOTO: PVÖ
ĸS ehr große Vermögen stärker besteuern ĸH ohe Erbschaften angemessen besteuern ĸ Steuerliche Begünstigungen und Entlastungen für große Unternehmen überprüfen ĸ Banken und Krisengewinner beziehungsweise Übergewinne stärker zur Finanzierung heranziehen ĸ Neue Finanzierungsquellen prüfen, wenn Automatisierung und KI hohe Gewinne erzeugen, während klassische Beitragsgrundlagen zurückgehen Starke Pensionen brauchen eine breite Finanzierung – nicht immer neue Belastungen für dieselben Menschen.
einzige Frau in diesem Alter. Bei kleineren Betrieben beschäftigen 85 Prozent niemanden über 60. Gleichzeitig ist ein Drittel der Langzeitbeschäftigungslosen über 50 Jahre alt. FRAUEN BESONDERS BETROFFEN
Besonders deutlich zeigt sich die Entwicklung bei Frauen. Seit das gesetzliche Frauenpensionsalter schrittweise steigt, ist die Zahl arbeitsloser Frauen knapp vor der Pension deutlich angestiegen. Im März 2026 waren 4.670 Frauen im Alter von 60 Jahren arbeitslos – rund dreieinhalbmal so viele wie Anfang 2024. Bei den 61-Jährigen waren es rund 1.900 und damit etwa zehnmal so viele wie zu Beginn des Vergleichszeitraums.
UNTERNEHMEN IN DIE PFLICHT NEHMEN
Der PVÖ betont deshalb: Wer das tatsächliche Pensionsantrittsalter erhöhen will, muss vorab dafür sorgen, dass Menschen bis zur Pension einen Arbeitsplatz haben und diesen auch gesundheitlich bewältigen können. Altersgerechte Arbeitsplätze, Qualifizierung, Prävention und eine stärkere Verantwortung der Unternehmen wären dafür deutlich wirkungsvoller als eine weitere Erhöhung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters. (ell)
Die bloße Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters schafft lediglich mehr Arbeitslose! Birgit Gerstorfer, MBA PVÖ-Präsidentin
Bonus-MalusSystem für Firmen BONUS Betriebe, die ältere Arbeitnehmer*innen über das 60. Lebensjahr hinaus beschäftigen oder neu einstellen, sollen finanziell belohnt werden. MALUS Unternehmen, die deutlich unter der altersgerechten Beschäftigungsquote ihrer Branche liegen, sollen einen höheren Dienstgeberbeitrag zur Pensionsversicherung leisten. DAS MODELL: ĸB ranchenspezifische Zielquoten statt einer starren Einheitsregel ĸ Ausnahmen für körperlich besonders belastende Berufe ĸ K leinbetriebe mit weniger als 20 Beschäftigten sowie Start-ups bleiben ausgenommen ĸS ämtliche Malus-Einnahmen werden zweckgebunden zur Stärkung des Pensionsversicherungssystems verwendet ĸ E valuierung und Anpassung der Zielquoten alle drei Jahre entsprechend der Altersstruktur der Erwerbsbevölkerung Ziel ist nicht Bestrafung, sondern ein wirtschaftlicher Anreiz, ältere Menschen länger im Arbeitsleben zu halten. 5 /20 26 UNSER E GENE RATI O N 15
SOZIALKONFERENZ Birgit Gerstorfer stellte klar, dass es Zeit ist, dass auch Über reiche und Internetkon zerne einen fairen Beitrag leisten. Manfred Lackner, Bundes sozialreferent, LP des PVÖ Vorarl berg und Experte für Sozialrecht eröffnete die Konferenz.
(V. l. n. r.) Rupert Dworak, Landespräsident NÖ; Helmut Bieler, LP Bgld.; Norbert Höpoltseder, LP OÖ; Wolfgang Höllbacher, LP Sbg.; Birgit Gerstorfer, Präsidentin des Pensionistenverbandes Österreichs; Harry Kopietz, LP Wien; Dieter Hacker, LP Ktn.; Herbert Striegl, LP Tirol; Manfred Lackner, LP Vbg. und PVÖ-Bundessozialreferent; Klaus Stanzer, LP Stmk.
Demokratie ist kein Selbstläufer
Lars Ruppel begleitete die Sozialkon ferenz und fasste die Inhalte im PoetrySlam-Stil zusammen.
Zur Sozialkonferenz des Pensionistenverbandes kamen rund 220 Sozialexpert*innen aus ganz Österreich nach Wien, um über soziale Gerechtigkeit und den Schutz der Demokratie zu diskutieren.
E
morvoll verpackten gesellschaftskritischen Botschaften sorgte Poetry-Slam (Dichterwettstreit)-Meister Lars Ruppel. Die zentrale Erkenntnis aus dieser hochinteressanten Konferenz: Eine starke Demokratie braucht soziale Sicherheit, faire Pensionen, leistbares Wohnen, eine gute Gesundheitsversorgung und verlässliche Pflege.
Jakob Kapeller, Professor für Sozioökono mie, fesselte mit seinem Vortrag über Vermögens konzentra tion.
Mehr Informationen Tamara Ehs referierte über die gesellschaft lichen und politischen Herausforde rungen der Gegenwart.
und zahlreiche Bilder unter: ļpvoe.at/sozialkonferenz2026
FOTOS: SANDRA OBLAK
röffnet wurde die Konferenz von PVÖ-Präsidentin Birgit Gerstorfer und Bundessozialreferent, PVÖVorarlberg-Landespräsident Manfred Lackner. Auch Sozialministerin Korinna Schumann wandte sich mit Grußworten an die interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Hochkarätige Impulsreferate kamen vom Sozioökonomen Jakob Kapeller, der Politikwissenschafterin Tamara Ehs und dem Zukunftsforscher Erik Händeler. Für Unterhaltung mit hu-
Sozialministerin Korinna Schumann (6.v.r.) betonte in ihren Grußworten die Wichtigkeit von sozialer Gerechtigkeit. Auf dem Bild mit den PVÖ-Präsident*innen, PVÖ- und SeniorenReisen-GF Gerlinde Zehetner (4.v.r.) und PVÖ-GS Christian Rösner (5.v.l.).
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Minutenlagen Applaus und Standing Ovations gab es für alle Vortragenden und die unvergleichlichen Reime von Lars Ruppel.
Erik Händeler, Wirtschafts journalist und Zukunfts forscher sprach über Wirtschafts krisen und ihre Effekte.
Warum Gesundheit im Alter auch von Zusammenhalt lebt – und der Pensionistenverband klar für soziale Gerechtigkeit eintritt. Diese Ausgabe der UG steht unter dem Motto „Wir sind Lebensfreude“ – viele Beiträge drehen sich um Gesundheit und ein gutes Leben im Alter. Wer genau hinschaut, merkt schnell: Zu einem gesunden Leben gehört nicht nur der Körper, sondern auch ein Stück gesunder Menschenverstand. Und genau der scheint derzeit in Teilen unseres Landes aus der Mode zu kommen. Vernünftig wäre es, Probleme wie steigende Preise,
unsichere Pensionen oder fehlendes Pflegepersonal gemeinsam und sozial gerecht zu lösen. Stattdessen erleben wir, wie einfache Parolen und Feindbilder immer lauter werden, wie gegen „Systemparteien“ gehetzt und Zusammenhalt durch Spaltung ersetzt wird.
alle neun Landespräsidenten zeigten: Soziale Gerechtigkeit und demokratische Stabilität hängen untrennbar zusammen. Wo Vertrauen schwindet, wächst der Nährboden für jene, die einfache Antworten versprechen – und unsere Gesellschaft weiter auseinandertreiben.
GEGEN SPALTUNG
Das war auch Thema unserer PVÖ-Sozialkonferenz im ÖGB-Catamaran, wo rund 220 Sozialexpert*innen und
ZUSAMMEN STARK
Der gesunde Menschenverstand sagt: Nicht Ausgrenzung, sondern Zusam-
PVÖ-GENERALSEKRETÄR
Christian Rösner-El-Heliebi EHRLICH G‘SAGT
FOTO: SANDRA OBLAK
Gesundheit braucht Zusammenhalt
menhalt macht ein Land stark. Deshalb ist der PVÖ die richtige Stimme – laut, klar und solidarisch für soziale Gerechtigkeit, für sichere Pensionen, leistbare Pflege und ein Gesundheitssystem für alle. Unser aktuelles Wandplakat „Zeit für Gerechtigkeit! Wann, wenn nicht jetzt?“ bringt es auf den Punkt: Auch Überreiche und Riesenkonzerne müssen ihren fairen Beitrag leisten: Wann, wenn nicht jetzt? Euer Christian Rösner
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Besser hören heißt besser leben. Wie sich Ihre Hörstärke auf die Gesundheit auswirkt und warum Neuroth-Hörlösungen helfen können – vom Experten an Ihre Bedürfnisse angepasst. Ein Hörverlust kommt oft schleichend. Man erkennt ihn häufig daran, dass man Geräusche einfach nicht mehr hört oder Klänge verschwimmen. Wichtig ist, sich damit auseinanderzusetzen, da eine Hörminderung nicht die Ohren, sondern die gesamte Gesundheit beeinflusst. Manche Menschen ziehen sich deswegen zurück, weil Nachfragen unangenehm und Gespräche in Gruppen schwierig werden. Wer wenig Kontakt zu anderen hat, bleibt eher zu Hause und bewegt sich weniger, was sich negativ auf die Gesundheit auswirken kann. Wer gut hört, hat mehr Lust, sich mit anderen auszutauschen, was sich positiv
auf die Lebensqualität auswirkt. Neuroth unterstützt am Weg zur Hörstärke: Bei Neuroth bekommen Sie eine professionelle Hörberatung inklusive Hörtest unverbindlich und kostenlos. Wir prüfen dabei nicht nur Ihr Gehör, wir lernen auch Ihre Hörbedürfnisse kennen und finden die Lösung, die zu Ihnen passt. Überzeugen Sie sich davon und besuchen Sie uns in einem Fachinstitut in Ihrer Nähe. Über 140x in Österreich. Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Beratungstermin. neuroth.com
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GESUNDHEIT RSV-Impfung. Das Respiratorische SynzytialVirus (RSV) kann bei Menschen fortgeschrittenen Alters komplizierte Krankheitsverläufe auslösen. Es gibt eine wirksame Impfung. Sie sollte in Zukunft gratis abgegeben werden.
Nur Impfen schützt Sie! Bevor der Erreger ab November wieder „Hochsaison“ hat, sollten sich Menschen über 60 Jahre gegen die Folgen dieser schweren Atemwegserkrankung wappnen.
D
as Respiratorische Synzytial-Virus (kurz: RSV) ist ein hochansteckender, weltweit verbreiteter Erreger von Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege. In unseren Breiten tritt er massiv von November bis etwa April auf. Im September und Oktober ist die beste Zeit, sich dagegen durch Impfung zu schützen. RSV kann bei älteren Personen und Menschen mit Vorerkrankungen schwere Krankheitsverläufe verursachen. Rund ein Fünftel der wegen RSV im Spital aufgenommenen Patient*innen muss auf der Intensivstation behandelt werden; zwischen 30 und 50 Pro-
zent der Erkrankten bekommen eine Lungenentzündung. Die Aufenthaltsdauer im Spital beträgt zwischen einer und fast drei Wochen. Bei besonders schweren Fällen können auch die Ärzte nicht mehr helfen. In jedem Fall verursacht RSV gr0ßes Leid, das durch eine rechtzeitige Impfung verhindert werden kann. Diese ist zwar im Impfplan Österreich für alle ab 60 empfohlen; – bezahlt muss sie aber von den Seniorinnen und Senioren werden. Aktuell kostet die Impfung inklusive Arzthonorar etwa 280 Euro. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Hausarzt bzw. Ihrer Hausärztin. (hau)
Waren Sie eines der Kinder in Österreich, das vor 80 Jahren durch die UNICEF Nothilfe überleben konnte? Dann erzählen Sie Ihre Geschichte!
Teilen Sie Ihre Erinnerungen! 80 Jahre UNICEF. Winter 1946: Hunger, Kälte. In dieser Not wird Österreich eines der ersten Länder, denen UNICEF hilft – mit Nahrung, Medikamenten und Kleidung für eine ganze Kindergeneration. Fast 80 Jahre später ist daraus eine weltweite Organisation gewachsen, die Kindern in Krisengebieten hilft und 1965 den Friedensnobelpreis er18 UN S E R E GE N E R ATI O N 5 /2026
hielt. Zum 80-Jahre-Jubiläum sucht UNICEF Menschen, die selbst als Kind Zeuge dieser frühen Nachkriegshilfe wurden oder durch sie überlebt haben. Teilen Sie Ihre Erinnerungen und bewahren Sie damit ein Stück gelebter Zeitgeschichte für morgen! (gör) Melden Sie sich bei UNICEF Österreich: ķ01 879 00 00, Ļpresse@unicef.at, ļunicef.at
Gratis-Impfprogramm ausweiten Der PVÖ fordert, dass auch die Impfung gegen RSV für Senior*innen und andere stark gefährdete Zielgruppen kostenlos angeboten wird. So wie bereits in acht EU-Ländern. Das erspart den Patient*innen großes Leid und dem Gesundheitssystem teure stationäre Behandlungskosten.
IMPRESSUM: UG – Unsere Generation, das Magazin des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ), Datenschutz-Nr. 0047040. Medieninhaber & Herausgeber: Pensionistenverband Österreichs, 1180 Wien, Gentzgasse 129, ķ01/313 72-0, Ļredaktion@pvoe.at, ļpvoe.at. Chefredaktion: Christian Rösner-El-Heliebi, MSc. Chefs vom Dienst: Michaela Görlich/Claus Funovits. Redaktionelle Mitarbeit: KommR. Willi Binder, Mag.a Susanne Ellmer-Vockenhuber, Mag.a Gabriela Fischer, Heinz Haubenwallner, Mag. Dr. Rainer Spenger. Assistenz: Karin Eller. Artdirektion/Grafik: Mag. art. Thomas Haring. Anzeigenkontakt & Produktion: seniormedia – echo medienhaus ges.m.b.h., 1060 Wien, Windmühlgasse 26, 2. Stock, ķ01/535 05 25, Ļunseregeneration@echo.at, ļwww.echo.at. Geschäftsführung: Christian Pöttler/Paul Pöttler. Geschäftsführung Key Account: Manuela Paganotta-Hofbauer. Verlagsleitung/Chefredaktion: Michaela Görlich. Marketing & Sales: Claudia Neumann. Verlagsort: Wien. Produktion: DC Business KG, 1010 Wien. Preis: Für PVÖ-Mitglieder € 0,90. Für Nichtmitglieder im Einzelverkauf € 1,80 zuzüglich Porto. Keine Haftung für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos. Mit „Werbung“, „Bezahlte Anzeige“ oder „Entgeltliche Einschaltung“ gekennzeichnete Beiträge sind bezahlte Einschaltungen. Die Bundesländerbeilagen erscheinen in redaktioneller Eigenverantwortung der einzelnen Landesorganisationen des PVÖ. Das nächste Heft erscheint Ende November 2026.
FOTOS: UNICEF/UNI41900/unknown , ISTOCK BY GETTYIMAGES
Jetzt vor RSV schützen
Unser
Landespräsident Helmut Bieler
Burgenland DAS WICHTIGSTE AUS UNSEREM BUNDESLAND
Liebe Freundinnen! Liebe Freunde!
M
anchmal zwickt es hier, dann wieder da, und manchmal wieder ganz woanders! Leichtere und schwerere Erkrankungen, Verletzungen und vieles andere gehören zum Leben dazu. Daher ist es für uns äußerst wichtig, dass wir im Burgenland eine gute gesundheitliche Versorgung mit Ärzt*innen und Spitälern haben. Bei einer Studie von „Triple M Matzka Markt- und Meinungsforschung“, bei der 1.500 Patient*innen befragt wurden, waren 77 Prozent mit der Qualität der Gesundheitsversorgung im Burgenland zufrieden. Rund 80 Prozent der Befragten bewerteten ihre Behandlung in einem burgenländischen Spital als sehr gut oder eher gut! Peter Filzmaier, der die Strategieanalyse zu dieser Studie erstellt hat, sieht darin eine breite Bestätigung dafür, dass das Burgenland in der Gesundheitspolitik den richtigen Weg eingeschlagen hat. In den vier Kliniken der Gesundheit Burgenland sind 2025 35.289 Patient*innen stationär aufgenommen worden, 183.066 Patient*innen wurden ambulant behandelt. Weiters gab es 20.577 Operationen und 948 Geburten. Insgesamt stehen in
den vier Spitälern Kittsee, Oberwart, Oberpullendorf und Güssing 633 Betten zur Verfügung. 2.792 Mitarbeiter*innen waren 2025 dort beschäftigt und erwirtschafteten Umsatz erlöse in der Höhe von 337,9 Millionen Euro. Aktive Gesundheitspolitik kostet natürlich sehr viel Geld. Unser Landeshauptmann Hans Peter Doskozil hat daher bei der Präsentation dieser Studie klargestellt, dass circa 200 Millionen Euro aus dem Landesbudget für den Betrieb der Kliniken aufgewendet werden. Das ist natürlich sehr viel Geld, aber aus meiner Sicht sehr gut investiertes Geld. Ich halte es sinngemäß da eher mit Bruno Kreisky, der einmal gemeint hat: „Ein paar Milliarden mehr Schulden bereiten mir weniger schlaflose Nächte als hunderttausend Arbeits lose.“ Abgewandelt für das Burgenland sage ich daher, dass mir 200 Millionen Euro weniger schlaflose Nächte bereiten als eine schlechte Gesundheitsversorgung im Burgenland. Euer Helmut Bieler
MAMMA MIA! 2027 – jetzt Karten für die PVÖ-Sondervorstellung sichern!
FOTOS: PVÖ BGLD, PIXABAY
ABBA, Sommerfeeling und die einzigartige Kulisse des Neusiedler Sees: Am Montag, 26. Juli 2027, lädt der PVÖ wieder zu seiner großen Sondervorstellung auf die Seebühne Mörbisch ein. Der Musical-Welterfolg „MAMMA MIA!“ kehrt im Sommer 2027 unter dem Motto „Alles neu“ auf die Seebühne Mörbisch zurück: neues Bühnenbild, neue Ausstattung und neue Besetzung. Was bleibt, sind die unvergesslichen Songs von ABBA. Für unsere PVÖ-Sondervorstellung sind schon mehr als 2.100 Vorbestellungen eingelangt. Wer dabei sein möchte, sollte daher nicht zu lange mit der Kartenbestellung warten.
PVÖ-Sondervorstellung Montag, 26. Juli 2027 | Seebühne Mörbisch Exklusiv für PVÖ-Mitglieder: 20 % Ermäßigung! Karten zum PVÖ-Sonderpreis können ab sofort bestellt werden: ķ02682/775-433 Ļmanuela.meiboeck@pvoe.at Übrigens: Die Gesangs- und die Dialogtexte sind in Deutsch. 5 /20 26 UNSER E GENERATI O N B-1
BURGENLAND | KULTUR
Christoph Krutzler: „Wer einmal zu uns kommt, der bleibt“
D
er bekannte burgenländische Schauspieler hat vor Kurzem die Leitung der Sparte Erwachsenentheater in den Burgenländischen Kulturzentren übernommen. Die UG-Redaktion hat Christoph Krutzler zum Interview getroffen und mit ihm über seine neue Aufgabe, seine Pläne und darüber gesprochen, welche Rolle Theater und Kultur gerade für die ältere Generation spielen. Lieber Christoph, am 15. Oktober hat „Nincshof“ nach dem Roman der Autorin Johanna Sebauer Premiere. Warum hast Du dich für dieses Stück entschieden? Der Roman von Johanna Sebauer ist ein großer Glücksfall der zeitgenössischen Literatur. Sehr unterhaltsam, sehr klug und tiefsinnig. Und, für uns zum Glück, sehr burgenländisch. Er stellt die ewigen Fragen nach unserer Existenz und ihrer Veränderung, der Angst vor Neuem und der Unsicherheit gegenüber der Welt. So gesehen kann diese Geschichte überall spielen, denn diese Fragen beschäftigen Menschen auf der ganzen Welt. Aber gerade weil die Geschichte im Seewinkel angesiedelt ist, macht das die Sache noch einmal eindrücklicher. In einem besonders heißen Sommer, so wie dem heurigen, in dem die pannonische Hitze flirrt, kommen Menschen auf sehr seltsame Ideen. B-2 U N S ER E GE N E R ATI O N 5/2026
Im Gespräch. LP Helmut Bieler und der Schauspieler Christoph Krutzler, Leiter der Sparte Erwachsenentheater in den Burgenländischen Kulturzentren.
Das klingt etwas kryptisch, ist aber unfassbar komisch. Lesen Sie doch als Vorbereitung auf den Theaterabend den Roman „Nincshof“ von Johanna Sebauer. Eine große Empfehlung meinerseits. Anfang 2027 wird es eine zweite Eigenproduktion geben: Goethes „Faust“. Warum dieses Stück? Wenn wir an klassisches Theater denken, kommt uns als Erstes „Faust, Teil eins“ von Goethe in den Sinn. Ich will zeigen, dass ein Stück, das über zweihundert Jahre alt ist, immer noch unglaublich aktuell sein kann. Die Fragen, die wir im Theater oder allgemein in der Kunst behandeln, haben sich seit dem Beginn der menschlichen Zivilisation nicht verändert. Wir wollen jedes Jahr auch einen Klassiker am Spielplan haben, um den Leuten diese feinsinnige Sprache näherzubringen und die Freude am Guten, am Wahren und am Schönen zu wecken – oder, wie es Goethe im „Faust“ schrieb, an der Synthese des Menschlichen. Die Beschäftigung mit der Kunst ist immer auch Wesensbildung.
Welche Gastspiele werden uns erwarten? Wir konnten wieder ein paar bekannte Schauspieler einladen und auch ein paar neue gewinnen. Im Herbst sehen wir Katharina Stemberger und Wolf Bachofner in der Komödie „Oh mein Gott“. Im herzerwärmenden Weihnachtsstück „Eingeschneit“ besuchen uns Mona Seefried und Peter E. Funck. Im Frühjahr kommt unsere liebe Kristina Sprenger zusammen mit David Oberkogler in der Beziehungskomödie „Alles, was sie wollen“ zu Besuch. Schließlich zeigen wir in Kooperation mit dem Rabenhoftheater in Wien zum 80. Geburtstag des Musikers Georg Danzer „Jö, schau“, eine musikalische Revue mit Liedern des Künstlers. Eine schöne Mischung und für jeden ganz viel dabei. Das kulturelle Angebot im Burgenland ist groß, vor allem im Sommer. Wieso braucht es da so etwas wie die Sparte Erwachsenentheater in den Kulturzentren? Das stimmt. Im Burgenland haben wir ein vielfältiges Kulturangebot, vor allem im Juli
und August. Mir hat es aber gefehlt, dass die Menschen hier unterm Jahr, unter der Woche, rausgehen und in den Genuss eines Kulturangebotes kommen. Es ist nicht so, dass nichts da wäre. Ich denke nur, dass wir das in den letzten Jahren verlernt haben. Deshalb wollen wir Theater machen, das die Leute anzieht, das sie aus ihren „Höhlen“ lockt. Natürlich sollen sie zu uns ins Kulturzentrum kommen und einen guten Abend haben, aber mindestens genauso wichtig ist es, dass sie sich über das Gesehene austauschen, vorher oder nachher gemeinsam essen gehen oder bei einem Getränk zusammenstehen und plaudern. Ich freue mich über jede Karte, die wir verkaufen, und jedes Abo ist sogar ein großer Triumph. Natürlich brauchen wir das auf der wirtschaftlichen Seite, aber ich weiß auch: Wer eine Theaterkarte hat, geht raus und belebt unsere Gesellschaft als Ganzes. Aber es ist vor allem die reifere Generation, die sowieso schon sehr umtriebig ist und viel unternimmt. Deshalb bin ich euch als Pensionistenverband dankbar, dass ihr gemeinsam mit uns eine Aktion für eure Mitglieder habt, mit der sie günstiger ins Theater kommen. Ich weiß nämlich: Wer einmal zu uns kommt, der bleibt. Von der Qualität unserer Arbeit bin ich hundertprozentig überzeugt.
FOTOS: PVÖ BGLD
Kultur verbindet, bewegt und schafft gemeinsame Erlebnisse – genau dafür steht auch Christoph Krutzler.
REISE | BURGENLAND
28. Landes konferenz des PVÖ Burgenland Die 28. ordentliche Landeskonferenz des PVÖ Burgenland findet am Mittwoch, dem 21. Oktober 2026, im Martinihof in Neudörfl statt. Beginn: 10 Uhr. Im Mittelpunkt der Landeskonferenz stehen neben der Bilanz der vergangenen Jahre auch die Weichenstellungen für die kommenden Jahre und die zukünftige Arbeit des Pensionistenverbandes in unserem Bundesland. Interessierte Mitglieder können sich in der Landes organisation unter ķ02682/775-400 anmelden.
Mehr dazu: bazuba.at
Slowenien
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BURGENLAND | KULTUR
„Ein Käfig voller Narren“
Immer wieder gerne gesehen in Mörbisch: PVÖ-Ehrenpräsident Karl Blecha, hier gemeinsam mit seiner charmanten Gattin Rosi sowie Landespräsident Helmut Bieler und Landesgeschäftsführer Helmut Schuster
Mörbisch at its best – ein unvergesslicher Abend am Neusiedler See.
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erlebnisse in unserem Verband haben. Menschen aus allen Bundesländern kamen zusammen, genossen einen wunderschönen Abend und erlebten Kultur in ihrer schönsten Form. Unser Fazit kann daher nur lauten: Wer Mörbisch in diesem Jahr versäumt hat, hat wirklich etwas versäumt! „Ein Käfig voller Narren“ war eine großartige, unterhaltsame und zugleich berührende Produktion.
Mehr als 5.000 Pensionistinnen und Pensionisten aus ganz Österreich erlebten einen Kulturabend der Extraklasse.
VORFREUDE AUF 2027: „MAMMA MIA!“
Nach Mörbisch ist bekanntlich vor Mörbisch: Der Termin für die nächste PVÖSondervorstellung steht bereits fest. Am Montag, dem 26. Juli 2027, heißt es Bühne frei für „MAMMA MIA!“. Das weltberühmte Musical mit den unvergesslichen Hits von ABBA verspricht einen weiteren außergewöhnlichen Kulturabend. Und eines können wir bereits verraten: Der Kartenvorverkauf läuft sensationell gut – obwohl wir bisher noch gar nicht mit der offiziellen Werbung begonnen haben! Wer also 2027 in Mörbisch bei „MAMMA MIA!“ gemeinsam mit dem PVÖ dabei sein möchte, sollte nicht zu lange warten. Denn wenn die großen ABBA-Hits von der Seebühne erklingen, wollen wir wieder gemeinsam einen unvergesslichen Sommerabend erleben. Darum: Jetzt Karten zum PVÖ-Sonderpreis sichern (siehe Seite B-1)!
Bei der PVÖ-Sondervorstellung mit dabei: die Hausherrin von Mörbisch, Bettina Zentgraf (zweite von links), gemeinsam mit Verbandspräsidentin Birgit Gerstorfer, Landespräsident Helmut Bieler und Landesgeschäftsführer Helmut Schuster
Hahn im Korb: Ehrenpräsident Johann Grillen berger mit Anna Maria Csekits (li.) und der Bürgermeisterin von Mattersburg, Abgeordnete Claudia Schlager
FOTOS: PVÖ BGLD
Mehr als 5.000 Pensionistinnen und Pensionisten aus ganz Österreich erlebten bei der PVÖ-Sondervorstellung der Seefestspiele Mörbisch einen Kulturabend, der wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird. Auf dem Programm stand das Musical „Ein Käfig voller Narren“ – und die Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Schon von Beginn an begeisterte die Produktion mit mitreißender Musik, einem großartigen Bühnenbild, viel Humor und hervorragenden Künstlerinnen und Künstlern. Besonders Alfons Haider überzeugte mit seiner Darstellung und sorgte gemeinsam mit dem gesamten Ensemble dafür, dass der Funke rasch auf das Publikum übersprang. Die besondere Atmosphäre der Seebühne, die schwungvollen Musiknummern und die beeindruckenden Darbietungen machten die Vorstellung zu einem echten Höhepunkt des diesjährigen Kultursommers. Immer wieder wurde das Ensemble mit kräftigem Applaus belohnt. Am Ende gab es schließlich kein Halten mehr: Die begeisterten Besucherinnen und Besucher erhoben sich von ihren Plätzen und bedankten sich mit Standing Ovations für einen außergewöhnlichen Abend. Die PVÖ-Sondervorstellung in Mörbisch hat damit einmal mehr gezeigt, welchen hohen Stellenwert gemeinsame Kultur
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Wer, wenn nicht der PVÖ?
Sommerfest mit Mitgliederversammlung
Bezirk. Beim 10. Internationalen Jugendwettbewerb des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs am 23. und 24. Juli in Oggau waren auch 21 Mitglieder des PVÖ-Bezirks Eisenstadt im Einsatz. Sie stellten sich als Darstellerinnen und Darsteller für verschiedene Unfallszenarien zur Verfügung und zeigten sich von den Leistungen der Jugendlichen begeistert. Dass bereits wenige Tage später die nächste Anfrage für Figuranten bei einer Feuerwehrübung eintraf, darf als schönes Kompliment für ihren engagierten Einsatz verstanden werden.
Breitenbrunn. Trotz hochsommerlicher Temperaturen kamen 105 Mitglieder am 21. Juni zum Sommerfest der Ortsgruppe in die Kirschblütenhalle. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurden im Rahmen der Mitgliederversammlung langjährige Mitglieder geehrt. Als Ehrengäste konnten PVÖ-Landespräsident Helmut Bieler, die stellvertretende Bezirksvorsitzende Ma r ia Kremser und Vizebürgermei ster i n Anja Tröllinger begrüßt werden.
Ausflug Straußenfarm und Mostkellerei
Auf in den Seewinkel mit buntem Programm
Breitenbrunn. Ein abwechslungsreicher Ausflug führte 37 Mitglieder zum Straußenhof Ebner nach Winklarn. Dort erfuhren sie Wissenswertes über die Straußenzucht und konnten zahlreiche Spezialitäten – vom Straußeneierlikör bis zur Eierspeise aus einem einzigen Straußenei – verkosten. Anschließend ging es zur Mostkellerei Sepplbauer mit Besichtigung des renovierten Dörrhauses und einer Verkostung verschiedener Most- und Cidersorten. Bestens gelaunt trat man die Heimreise an.
Müllendorf. Ein Tagesausflug hatte den Seewinkel als Ziel. Nach dem Besuch der Basilika Frauenkirchen sorgte Stefan Zwickl bei „Steppenduft“ mit seinem unterhaltsamen DuftKabarett für Begeisterung. Den Abschluss bildete der Besuch des Freilichtmuseums Wander Bertoni in Winden mit Eiermuseum und Künstleratelier. Es war ein gelungener Tag, der allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Rust/See. Die Ortsgruppe Rust und die Bezirksorganisation Eisenstadt laden herzlich zum 1. Bezirkswandertag am 7. Oktober 2026 in Rust ein. Die Eröffnung erfolgt um 9 Uhr bei der Alten Schmiede durch Landtagspräsidentin Mag.a Astrid Eisenkopf. Gemeinsam wandern, die schöne Umgebung genießen und gesellige Stunden Termin verbringen – wir Rust: freuen uns auf 7. Oktober - 1. PVÖ-Bezirkszahlreiche Teilwandertag, Start: 9 Uhr bei nehmerinnen der „Alten Schmiede“ und Teilnehmer! B-6 UN S E R E GE N E R ATI O N 5/2026
Abwechslungsreicher Besuch im Ländle Eisenstadt. Im Zeichen der Freundschaft mit der Partner-Ortsgruppe Partenen verbrachten 32 Mitglieder der Ortsgruppe Eisenstadt vier abwechslungsreiche Tage im Ländle. Auf dem Programm standen unter anderem St. Gallen, das Zeppelin Museum Friedrichshafen und die Oper „La Traviata“ bei den Bregenzer Festspielen. Ein weiterer Höhepunkt war eine gemeinsame Wanderung mit den Freunden aus Partenen auf der Bielerhöhe inmitten der beeindruckenden Silvretta-Bergwelt. Beim gemütlichen Ausklang im Hotel Sonne wurde die langjährige Freundschaft weiter vertieft.
FOTOS: PVÖ BGLD
Einladung zum ersten Bezirkswandertag
BEZIRK EISENSTADT | BURGENLAND
Lustiges Open-Air-Sommerfest
Gemeinsam fit durch den Sommer
St. Margarethen. Bereits zum dritten Mal veranstaltete die Ortsgruppe St. Margarethen am 8. August ihr beliebtes Open-Air-Sommerfest. Zahlreiche Mitglieder verschiedener Ortsgruppen feierten gemeinsam und waren trotz großer Hitze in bester Stimmung. Für schwungvolle Musik sorgte Fred Flonner, während „Lotzi“ und Silvia mit humorvollen Playback-Einlagen in originellen Verkleidungen begeisterten. Auch kulinarisch wurden die Gäste mit Mehlspeisen und Köstlichkeiten aus der kalten Küche bestens verwöhnt.
St. Margarethen. Unter dem Motto „Gemeinsam Spaß haben“ trafen sich zahlreiche sportbegeisterte Damen zum Sommer-Wohlfühlprogramm „Fitness im Park“ der Sportgruppe St. Margarethen. Jeden Dienstag sorgte Lehrwartin Elly Kanz bei der Freizeitanlage am Badeteich mit abwechslungsreichen Übungen für Bewegung und gute Laune. Nach dem gemeinsamen Training blieb auch Zeit für ein gemütliches Beisammensein. Weiter geht es mit „Nordic Walking“ ab 17. September, jeweils von 10 bis 11.30 Uhr. Treffpunkt ist beim Badeteich.
In stillem Gedenken an Elisabeth Mazur
Gmunden – ein Ausflug der besonderen Art
Steinbrunn. Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Elisabeth Mazur, die über viele Jahre das gesellschaftliche Leben in Steinbrunn und im Pensionistenverband mit großem Engagement mitgestaltet hat. Von 2014 bis 2021 stand sie als Vorsitzende an der Spitze der PVÖ-Ortsgruppe Steinbrunn. Ihr Engagement reichte weit über die Ortsgruppe hinaus. Elisabeth Mazur war Mitglied des PVÖ-Landesvorstandes sowie des Bezirksausschusses und brachte auch dort ihre Erfahrung, ihre Überzeugungskraft und ihr großes Engagement für die ältere Generation ein. Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit und für alles, was sie für unsere Gemeinschaft geleistet hat. Wir werden Elisabeth Mazur und ihr Wirken in dankbarer und ehrender Erinnerung behalten.
Steinbrunn. 59 Mitglieder der Ortsgruppe Steinbrunn/ Zillingtal verbrachten bei strahlendem Sonnenschein einen wunderschönen Tag in Gmunden. Mit der Gondel ging es zunächst auf den Grünberg, wo ein herrlicher Blick auf See und Bergwelt wartete. Nach dem gemeinsamen Mittagessen folgte eine Schlösser-Rundfahrt mit dem Schiff. Mit vielen schönen Eindrücken im Gepäck trat die Gruppe schließlich die Heimreise an.
FOTOS: PVÖ BGLD
Gelungene Frühstückspremiere Zillingtal. Zum ersten Mal lud die PVÖ-Ortsgruppe Zillingtal zu einem gemeinsamen Frühstück ein – und die Premiere wurde ein voller Erfolg. Zahlreiche Gäste aus Zillingtal und Steinbrunn genossen die Köstlichkeiten und das gemütliche Beisammensein. Auch die Bürgermeisterinnen Eva Karacson aus Zillingtal und Isabella Radatz-Grauszer aus Steinbrunn ließen sich das gesellige Frühstück nicht entgehen. Die gelungene Veranstaltung machte Lust auf eine Fortsetzung – Gäste und fleißige Helferinnen und Helfer freuen sich bereits auf weitere gemeinsame Aktivitäten. 5 /20 26 UNSER E GENERATI O N B-7
BURGENLAND | BEZIRK GÜSSING
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Wetterfest beim Landeswandertag
Gemeinsam gegen Kinderarmut
Bocksdorf. Mit einer kleinen, aber motivierten Gruppe waren die Bocksdorfer beim Landeswandertag in Oberwart vertreten. Trotz des Regens ließen es sich einige Mitglieder nicht nehmen, die Wanderstrecke zu absolvieren. Anschließend sorgten „Die Edlseer“ in der Messehalle für beste Stimmung und einen gelungenen Ausklang.
Bezirk. Bereits zum fünften Mal fand die „Tour de Chance“ gegen Kinderarmut statt. Auch sportliche Pensionistinnen und Pensionisten aus dem Bezirk Güssing beteiligten sich an der Aktion. Die Radstrecke führte am 16. Juni durch mehrere Gemeinden des Bezirks. Nach dem Start bei der Handelsakademie Stegersbach wurden verschiedene Schulen besucht, um auf das wichtige Anliegen aufmerksam zu machen. Den Abschluss bildete eine Veranstaltung beim Sonnenmarkt in Güssing.
Bocksdorf. Über zahlreichen Besuch freute sich die Ortsgruppe am 4. August beim Pensionistennachmittag im Festzelt der Feuerwehr Bocksdorf. Unter den Gästen waren Bürgermeister Franz Pelzmann, Vizebürgermeister Christian Gurdet, Feuerwehrhauptmann Jürgen Pelzmann, Bezirksvorsitzender Herbert Hübner und Ehrenvorsitzende Maria Pelzmann. Das „Duo Hollywood“ sorgte für beste Stimmung und ein volles Tanzparkett. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern.
Termine Neustift bei Güssing: 19.9. - PensionistenKränzchen, ab 14 Uhr im Gemeindezentrum St. Michael: 26.9. – Schnapsen, ab 14 Uhr im Wessely-Haus Rauchwart: 3.10. – Bezirkswandertag, ab 9 Uhr Moschendorf: 17.10. - Schnapsen, ab 11 Uhr in der Mehrzweckhalle
Eisige Überraschung für die Kleinsten Bocksdorf. Für eine willkommene Abkühlung sorgte die Ortsgruppe im heißen Juni: Die Kinder des örtlichen Kindergartens wurden mit Eis überrascht. Die Freude über die nette Geste war den Kindern deutlich anzusehen.
Beim Landeswandertag dabei
Auf den Spuren der Auswanderer
Olbendorf. Auch die Ortsgruppe Olbendorf war beim Landeswandertag in Oberwart vertreten. Vorsitzende Helene Wolf nutzte die Gelegenheit zu einem kurzen Austausch mit Verbandspräsidentin Birgit G e r s to rfer, PVÖLP Helmut Bieler und GS Christian Rösner.
Gerersdorf-Sulz-Rehgraben. Im Rahmen eines Klubnachmittags besuchte die Ortsgruppe das Burgenländische Auswanderermuseum und das Josef-ReichlMuseum in Güssing. Bei einer Führung erhielten die Teilnehmer interessante Einblicke in die Geschichte der burgenländischen Auswanderung, vor allem in die USA, sowie in das Leben und Wirken des Mundartdichters Josef Reichl. Ein gemütlicher Einkehrschwung beim Buschenschank Mondschein/Schmirl in Glasing rundete den Nachmittag ab.
B-8 UN S E R E GE N E R ATI O N 5/2026
FOTOS: PVÖ BGLD
Hoher Besuch und volles Tanzparkett beim Pensionistennachmittag
BEZIRKE GÜSSING · JENNERSDORF | BURGENLAND
Geselliger Pensionistennachmittag
Ein interessanter Tag in Eisenstadt
Olbendorf. Am 13. Juni lud die Ortsgruppe zum Pensionistennachmittag ins Gasthaus Laschalt ein. Vorsitzende Helene Wolf konnte neben zahlreichen Gästen auch Bürgermeister Wolfgang Sodl und Vizebürgermeister Florian Ohrenhofer begrüßen. Bei musikalischer Unterhaltung wurden gemütliche Stunden verbracht.
Ollersdorf. Der Tagesausflug der Ortsgruppe führte nach Eisenstadt. Nach einer interessanten Führung durch Schloss Esterházy und einem Mittagessen im Haydnbräu ging es weiter ins Landhaus. Dort erhielten die Teilnehmer spannende Einblicke in die politische Arbeit und nutzten die Gelegenheit zu einem Gespräch m it L a nde s rat Leonhard Schneemann. Eine gemeinsame Jause rundete den abwechslu ng s re ic he n Ausflug ab.
Sportlich und gesellig beim Landeswandertag in Oberwart
Sommerliche Grillfeier mit süßer Überraschung
Stinatz. Einige Mitglieder nahmen am Landes wandertag in Oberwart teil. Nach der Wanderung blieb ausreichend Zeit für ein gemütliches Beisammensein. Dabei kam es auch zu interessanten Gesprächen mit PVÖ-Präsidentin Birgit Gerstorfer, Landespräsident Helmut Bieler, Landessekretär Helmut Schuster und SPÖ-Landesgeschäftsführer Fritz Radls päck.
Stinatz. Bei sommerlichen Temperaturen lud die Ortsgruppe zu einer gemütlichen Grillfeier auf den Kinderspielplatz ein. Die Mitglieder wurden mit Grillkoteletts verwöhnt, Vizebürgermeisterin Sandra Kirisits spendierte Eis und Fußballvereinsobmann Peter Zsifkovits sorgte mit Schaumrollen für eine süße Überraschung. Vorsitzender Franz Hörmann konnte auch Bezirksvorsitzenden-Stellvertreterin Helene Wolf begrüßen. Ein geselliger Sommertag in bester Gemeinschaft! JENNERSDORF
Volles Haus und beste Stimmung beim PVÖ-Bezirkstreffen
FOTOS: PVÖ BGLD
Bezirk. Am 28. Juni lud die Ortsgruppe Heiligenkreuz/Poppendorf zum Bezirkstreffen ins Gasthaus Rudi Pummer ein. Zahlreiche Mitglieder aus dem Bezirk
folgten der Einladung und sorgten für einen bis auf den letzten Platz gefüllten Saal. Bezirksvorsitzende Martha Planer begrüßte unter den Ehrengästen Landesrat Leonhard Schneemann, LAbg. Fabio Halb, Bundesrat Mario Trinkl, Bürgermeister Edi Zach und Vizebürgermeister Georg Pataki. Mit der inoffiziellen Hymne „Wir sind eine große Familie“ wurde der gesellige Teil eröffnet. Alleinunterhalter Heinz Schragen sorgte mit Tanzmusik und humorvollen Einla-
gen für beste Stimmung. Köstliche Mehlspeisen und ein abwechslungsreiches Gewinnspiel rundeten den gelungenen Nachmittag ab. Martha Planer bedankte sich bei allen Gästen und besonders bei ihrer Termine Ortsorganisation Sankt Martin an der für die tatRaab: kräftige 13.9. - Pensionistentreffen, Unterstütab 14 Uhr in der Martinihalle, Musik: „Alleinunterhalter Bernzung und hard“, Weinkost, Mehlspeisen & den gelunTombola genen Bezirkstreff. 5 /20 26 UNSER E GENER ATI O N B-9
BURGENLAND | BEZIRKE JENNERSDORF • MATTERSBURG
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Traditionelles Kränzchen am Anna-Sonntag
200 Wanderfreunde beim Bezirkswandertag
Deutsch Kaltenbrunn. Am 26. Juli lud die Ortsgruppe Deutsch Kaltenbrunn wieder zum traditionellen Pensionisten-Kränzchen in die Vereinshalle. Vorsitzende Melitta Lagler konnte zahlreiche Gäste begrüßen, darunter PVÖ-Landespräsident Helmut Bieler, Bezirksvorsitzende Martha Planer, Bürgermeisterin Andrea Reichl sowie viele Vertreterinnen und Vertreter befreundeter Ortsgruppen. Bereits zu Mittag ließen sich die Besucher kulinarisch verwöhnen, ehe am Nachmittag die „Vulkanpartie“ aus der Steiermark für beste Stimmung und eine gut gefüllte Tanzfläche sorgte. Eine große Verlosung mit über 100 Preisen rundete den gelungenen Tag ab.
Mogersdorf. Rund 200 Teilnehmer folgten am 25. Juli der Einladung der Ortsgruppe zum Bezirkswandertag. Vorsitzender Karl Trippold und sein Team sorgten für eine bestens organisierte Veranstaltung. Trotz Hitze meisterten die Wanderer die Strecke und erreichten gut gelaunt das Ziel beim Festzelt. Dort warteten Speis und Trank sowie musikalische Unterhaltung mit Heinz Schragen, der für beste Stimmung und ein volles Tanzparkett sorgte. Eine Verlosung mit schönen Preisen bildete den Abschluss eines gelungenen Wandertages. Ein herzliches Dankeschön an die Ortsgruppe und alle Helferinnen und Helfer!
Hochzeit in der Ortsgruppe
Sport, Erholung und Gemeinschaft in Poreč
Loipersbach. Grund zur Freude gab es in der Orts gruppe Loipersbach: Funktionärin Andrea Aminger und Mitglied Josef Gierlinger gaben einander das Jawort. Bei der anschließenden Agape versorgte der Vorstand der Ortsgruppe die Hochzeitsgäste und zahlreichen Gratulanten mit kühlen Getränken und schmackhaften Beugeln. Die Ortsgruppe grat ulier te dem frisch vermählten Paar herzlich und wünschte alles Gute für die gemeinsame Zukunft.
Mattersburg. Wunderschöne Tage verbrachten die Keglerinnen und Kegler der Ortsgruppe gemeinsam mit ihren Fans in Poreč. Bei herrlichem Wetter bot das Hotel Albatros die perfekte Kombination aus Sport, Unterhaltung und Erholung. Ein besonderer Höhepunkt war der Ausflug auf die Brijuni-Inseln mit einer Rundfahrt im Touristenzug. Eine Weinverkostung auf einem privaten Weingut rundete den gelungenen Aufenthalt ab. Die Vorfreude auf die nächste gemeinsame Reise mit SeniorenReisen nach Rovinj ist bereits groß.
Ausflug zum Lipizzanerfranzl
27 Jahre im Einsatz für die Fitness
Mattersburg. 40 Pensionistinnen und Pensionisten der Ortsgruppe unternahmen einen geselligen Ausflug zum Lipizza nerfranzl. Neben einer beeindruckenden Vorführung der Lipizzaner sorgten Manuela und Ludwig mit ihrer Musik für beste Unterhaltung und einen gelungenen gemeinsamen Tag.
Mattersburg. Ein besonderes Dankeschön gilt Erna Hinteregger, die seit beeindruckenden 27 Jahren als Vorturnerin die Mattersburger Pensionistinnen mit ihren Turnstunden begeistert. Mit viel Engagement und Freude sorgt sie dafür, dass Bewegung und Gemeinschaft nicht zu kurz kommen. Ihre Turnerinnen bedanken sich herzlich für ihren langjährigen Einsatz und hoffen, dass sie ihnen noch viele Jahre erhalten bleibt.
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FOTOS: PVÖ BGLD
MATTERSBURG
BEZIRKE MATTERSBURG • NEUSIEDL | BURGENLAND
Frühlingsausflug in die Südsteiermark Sigless. Bei herrlichem Wetter unternahm die Ortsgruppe Sigless gemeinsam mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Hirm und Wiesen ihren Frühlingsausflug. Erste Station war die Erlebniswelt Posch, wo es viel Interessantes zu entdecken gab. Auch die
dazugehörige Gärtnerei mit ihrer großen Blumenauswahl begeisterte. Nach dem gemeinsamen Mittagessen führte die Fahrt weiter zur Vulcano Schinkenmanufaktur. Mit vielen schönen Eindrücken und bestens gelaunt trat die Gruppe anschließend die Heimreise an. NEUSIEDL
Gemeinsam auf Entdeckungstour Potzneusiedl. Gemeinsam mit Freunden aus Nickelsdorf und Jois führte der Ausflug am 30. Mai in die Nostalgiewelt und zur Vulcano Schinkenmanufaktur. Spaß und Geselligkeit kamen dabei nicht zu kurz. Die Vorfreude auf den nächsten gemeinsamen Ausflug im September ist bereits groß.
Genuss, Kultur und eine tierisch gute Flugshow Andau. Der Tagesausflug am 22. Mai brachte die Mitglieder zunächst zur „Winzer Krems Sandgrube 13“. Führungen durch das Weingut und die historischen Keller sowie eine Weinverkostung sorgten für interessante Einblicke. Anschließend ging es zur Rosenburg, wo nach dem Mittagessen Schloss, Gärten und Kapelle besichtigt wurden. Höhepunkt war die beeindruckende Falknervorführung. Ein Heurigenbesuch in Andau rundete den abwechslungsreichen Tag ab.
La dolce vita in Grado und Triest
FOTOS: PVÖ BGLD
Frauenkirchen. 33 reiselustige Mitglieder starteten am 21. Juni zu einer viertägigen Reise nach Italien. Neben Grado standen Schloss Miramare, Triest und das slowenische Nova Gorica auf dem Programm. Auch für Baden, Einkaufen und gemütliche Spaziergänge blieb ausreichend Zeit. Auf der Heimreise durfte eine Verkostung des berühmten Prosciutto in San Daniele nicht fehlen. Vier erlebnisreiche Tage, die Lust auf die nächste Reise machten!
Sportlich durch den Seewinkel Andau. Am 20. Juni starteten die Andauer Pensionisten zu einer gemeinsamen Radtour. Über Halbturn und Frauen kirchen führte die Strecke nach Apetlon, wo das Mittagessen wartete. Die Rückfahrt ging über Wallern nach Tadten. Dort sorgte das Betreuungsteam mit Jause, Kaffee, Kuchen und kühlen Getränken für die verdiente Stärkung, bevor man die letzten K ilometer nach Andau in Angriff nahm.
Griechisches Lebensgefühl bei einem heißen Sommerfest Frauenkirchen. Knapp 200 Mitglieder und Gäste genossen beim Sommerfest im Schulhof des Schulzentrums griechisches Lebens gefühl. Lammkoteletts, Hühnerspieße, Tsatsiki, griechischer Salat und vegetarisches Pastitsio sorgten für kulinarische Abwechslung. Trotz großer Hitze wurde bei kühlen Getränken bis in den frühen Abend gefeiert. Ein herzliches „Efcharistó“ an alle Gäste sowie die vielen fleißigen Helferinnen und Helfer!
Das Grillfest lockte mehr als 300 Gäste Halbturn. Mehr als 300 Gäste aus dem Seewinkel und Heideboden folgten am 18. Juni der Einladung zum Grillfest auf dem Sportplatz. Vorsitzender Josef Leopold freute sich über den großen Zuspruch. Koteletts, Würstel, selbst gebackene Mehlspeisen und kühle Getränke sorgten für das leibliche Wohl. Bei herrlichem Wetter und bester Stimmung wurde bis in den späten Abend gefeiert.
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BURGENLAND | BEZIRK NEUSIEDL
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Geselliger Nachmittag auf dem Grillplatz
Jois. Der Tagesausflug am 17. Juli führte die Joiser Pensionisten in die Oststeiermark. Bei der SchalkMühle standen unter anderem Ölpressmuseum, Getreidemühle und Wasserkraftmuseum auf dem Programm. Nach dem Mittagessen ging es mit dem Panorama-GaudiWagen durch die reizvolle Landschaft nach Maria Fieberbründl und über die Panoramastraße zum Stubenbergsee. Eine gemütliche Heurigenjause bildete den kulinarischen Abschluss.
Neusiedl am See. Bei sommerlichen Temperaturen traf sich die Ortsgruppe am 23. Juni zu einem gemütlichen Nachmittag auf dem Grillplatz. Vorsitzender Karl Panner konnte zahlreiche Mitglieder und Gäste begrüßen, darunter Bürgermeisterin Elisabeth Böhm sowie Bezirksvorsitzenden Josef Loos mit Gattin. Bei guter Verpflegung wurde viel gelacht und geplaudert. Ein herzliches Dankeschön allen freiwilligen Helferinnen und Helfern.
Neue Asphaltstockgruppe gegründet Nickelsdorf. Die Ortsgruppe Nickelsdorf erweitert ihr sportliches Angebot um eine Asphaltstockgruppe. Damit setzt das Team rund um Vorsitzenden Johann Weiss einen weiteren Schwerpunkt auf Bewegung, Gemeinschaft und Geselligkeit. Auch Neueinsteiger sind herzlich willkommen und können unverbindlich hineinschnuppern. Interessierte können sich bei Johann Weiss unter ķ0677/61 21 63 83 anmelden.
Starke Gruppe beim Landeswandertag
Treue Mitglieder geehrt
Parndorf. Auch heuer war die Ortsgruppe Parndorf mit einer großen Wandergruppe beim PVÖ-Landeswandertag in Oberwart vertreten. Trotz des schlechten Wetters herrschte bei Musik der „Edlseer“ und guter Verpflegung beste Stimmung. Besonders groß war die Freude über den Pokal für die drittgrößte teilnehmende Gruppe. Bezirk svorsitz e nde r Jo s e f Loos gratulierte herzlich – und für 2027 ist die Motivation bereits groß!
Potzneusiedl. Im Rahmen einer gemeinsamen Feier wurden vier langjährige Mitglieder für ihre Treue zum Pensionistenverband ausgezeichnet. Die Ortsgruppe gratulierte den Geehrten herzlich und bedankte sich für ihre Verbundenheit.
Gemeinsam beim Landeswandertag
300 Gäste beim Grillfest
Wallern. Mitglieder der Ortsgruppe Wallern machten sich auch heuer mit dem Bus auf den Weg zum PVÖ-Landeswandertag nach Oberwart. Nach der Wanderung wurde in der Messehalle gemeinsam gegessen, getrunken, gelacht und geplaudert. „Die Edlseer“ sorgten für beste Unterhaltung und einen stimmungsvollen Ausklang.
Zurndorf. Rund 300 Pensionistinnen und Pensionisten aus dem Bezirk Neusiedl folgten der Einladung zum Grillfest der Ortsgruppe Zurndorf. Unter den Gästen waren auch Altlandeshauptmann Hans Niessl, PVÖ-Präsidentin Birgit Gerstorfer und Ehrenpräsident Johann Grillenberger. Bei gutem Essen, stimmungsvoller Musik und vielen persönlichen Gesprächen wurde deutlich, wie wichtig Gemeinschaft, Zusamm e n h a lt u n d Begegnung im Pensionistenverband sind.
B-12 UN S E R E GE N E R ATI O N 5/2026
FOTOS: PVÖ BGLD
Genussreise in die Oststeiermark
BEZIRK OBERPULLENDORF | BURGENLAND OBERPULLENDORF
Gemeinsam wandern trotz Sommerhitze
Bunter Musicalgenuss in Mörbisch
Deutschkreutz. Trotz zahlreicher Absagen aufgrund der großen Hitze konnte die Ortsgruppe Deutschkreutz am 25. Juni ihren Wandertag mit vielen Teilnehmern durchführen. Die Strecke wurde den Temperaturen entsprechend verkürzt. Anschließend stärkten sich die Wanderer mit Schnitzelsemmeln, K rautsalat und kühlen Getränken u n d v e rbrachten noch einige gemütliche Stunden m iteina nder.
Kaisersdorf. 40 Mitglieder der Ortsgruppe Kaisersdorf erlebten einen abwechslungsreichen Ausflug zu den Seefestspielen Mörbisch. Mit dabei waren unter anderem der künftige Ortsgruppenvorsitzende Andreas Welkovits, Bürgermeister Horst Egresich sowie Mitglieder aus Draßmarkt und Weingraben. Nach einer gemütlichen Einkehr beim Heurigen Stegschandl begeisterte das Musical „Ein Käfig voller Narren“ auf der Seebühne. Die Stimmung war so gut, dass es bereits auf der Heimfahrt erste Anmeldungen für die Seefestspiele 2027 gab.
Neustart mit neuem Vorstand
Wanderfreude kennt kein schlechtes Wetter
Landsee. Am 12. Juni wurde Robert Filz zum neuen Vorsitzenden der Ortsgruppe gewählt und der bisherige Vorstand verabschiedet. Bei der ersten Sitzung am 14. Juli im neuen Klublokal „Gasthaus zum Pauliberg“ präsentierten Robert Filz und seine Stellvertreterin Eleonore Lechner den Mitgliedern die künftigen Pläne. Bürgermeister Jürgen Karall und Vizebürgermeister Patrick Fuchs wünschten dem Team viel Erfolg. Bei K a f fe e, Kuchen und Getränken klang der Nachmittag gemütlich aus.
Landsee. Die Wandergruppe der Ortsgruppe Landsee ist jeden Monat bei Wind und Wetter unterwegs. Kürzlich führte die Tour 29 Wanderfreunde nach Unterrabnitz. Im Restaurant „Zum Emil“ stießen auch ehemalige Wanderer zur Gruppe, die nicht mehr aktiv mitgehen können. Gemeinsam wurde zu Mittag gegessen und natürlich wurden auch die Geburtstagskinder gebührend gefeiert.
Faszination Glaskunst
FOTOS: PVÖ BGLD
Deutschkreutz. Rund 80 Mitglieder besuchten bei einem Ausflug die Glasfabrik in Weigelsdorf. Neben der Besichtigung kunstvoller Glasobjekten erfuhren die Teilnehmer bei einer Filmvorführung Interessantes über deren Herstellung. Ein köstliches Mittagessen im angeschlossenen Lokal „Di Murini“ bildete den Abschluss.
Geselliger Besuch beim Stodlheurigen Markt St. Martin. Die Ortsgruppen Markt St. Martin/Neudorf und Weppersdorf besuchten am 8. Juli gemeinsam den „Stodlheurigen“ in Neudorf bei Landsee. Rund 45 Mitglieder genossen bei angenehmem Wetter ausgezeichnete Speisen und Getränke. Ein geselliger Nachmittag, der bereits Vorfreude auf den nächsten gemeinsamen Besuch machte.
Gemütlicher Heuriger in Nikitsch Nikitsch – Kr. Minihof – Kr. Geresdorf. Am 13. Juni lud die Ortsgruppe zum Heurigen in den Gemeindesaal Nikitsch ein. Zahlreiche Mitglieder folgten der Einladung und genossen bei herrlichem Wetter köstliche Speisen, guten Wein und gesellige Stunden.
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BURGENLAND | BEZIRKE OBERPULLENDORF • OBERWART
Besondere Tour auf dem Wiener Zentralfriedhof Neutal. Ein außergewöhnlicher Tagesausflug führte die Pensionisten aus Neutal am 10. Juni zum Wiener Zentralfriedhof. Die Teilnehmer konnten zwischen einer Kutschenfahrt und einem Rundgang zu den zahlreichen Ehrengräbern und Sehenswürdigkeiten wählen. Anschließend ging es zum gemeinsamen Mittagessen in die Brauerei Schwechat. Das Fazit: ein ungewöhnliches, aber besonders interessantes Erlebnis.
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Grillnachmittag auf dem Sportplatz Stoob. Zahlreiche Mitglieder der Ortsgruppe Stoob trafen sich am 18. Juni zu einem gemütlichen Grillnachmittag auf dem Sportplatz. Bürgermeister und Ortsgruppenvorsitzender Bruno Stutzenstein bewies sein Können als Grillmeister, während die Sportler den Service übernahmen. Kaffee und Kuchen rundeten den geselligen Nachmittag ab. Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer!
Sommerfest am Waldteich
Genussvolle Fahrt durch das Südburgenland
Bad Tatzmannsdorf. Mit einem Sommerfest am idyllischen Waldteich in Bad Tatzmannsdorf ließ die PVÖOrtsgruppe das erste Halbjahr gemütlich ausklingen. Bei Grillhendln, kühlen Getränken und köstlichen Mehlspeisen verbrachten die Mitglieder gesellige Stunden. Für beste Stimmung und ausgezeichnete Unterhaltung sorgte das Duo „Er & Sie“ und machte den Halbjahresabschluss zu einem rundum gelungenen Fest.
Günseck. 30 Teilnehmer machten sich am 15. Juli auf zu einem Ausflug ins Südburgenland. Nach dem Besuch des Landtechnikmuseums in St. Michael und dem Mittagessen in Deutsch Tschantschendorf folgte eine Führung mit Uhudlerverkostung in der Heiligen brunner Kellergasse. Bei Kaffee, Kuchen und Eis in Großpetersdorf fand der schöne Tag einen gemütlichen Ausklang.
Ehrung für langjährige Treue
Auf den Spuren der „Kern Buam“
Grodnau. Gerlinde Ulreich wurde im Rahmen einer Veranstaltung für ihre langjährige Treue zum Pensionistenverband geehrt. Die Ortsg r upp e gratulierte herzlich und beda nkte sich für die Verbundenheit zum PVÖ.
Goberling. Am 23. Juni führte ein Tagesausflug 32 Mitglieder der Ortsgruppe Goberling in die Steiermark. Nach der Besichtigung der Hundertwasserkirche in Bärnbach ging es zum „Schneiderwirt“. Nach einem köstlichen Mittagessen sorgten Nachkommen der berühmten „Kern Buam“ mit einem kleinen Konzert für beste Unterhaltung. Der Besuch des interessanten Kern-Buam-Museums rundete den gelungenen Ausflug ab.
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FOTOS: PVÖ BGLD
OBERWART
BEZIRK OBERWART | BURGENLAND
Vier erlebnisreiche Tage im Allgäu
Kultur und Geselligkeit
Termine
Kemeten. Eine viertägige Reise führte die Ortsgruppe ins Allgäu. Die Besichtigung der bayrischen Königsschlösser, der Sprungschanze in Oberstdorf sowie Schiffsfahrten auf dem Chiemsee und dem Königssee sorgten für viele schöne Eindrücke. Für die Teilnehmer war die Reise ein besonderes Gemeinschaftserlebnis, an das sie sich noch lange erinnern werden.
Ober -/Unterkohlstätten/ Glashütten. Nach einem beeindruckenden Besuch der Seefestspiele Mörbisch standen weitere gemeinsame Aktivitäten auf dem Programm. Am 16. August traf sich die Ortsgruppe unter dem Motto „Gemeinsam den Sonntag verbringen“ zu einem kulinarischen Beisammensein im Heurigenstadl Ehrenhöfer in Neustift an der Lafnitz. Bei gutem Essen und in gemütlicher Atmosphäre verbrachten die Mitglieder einige gesellige Stunden miteinander.
Bad Tatzmannsdorf: Kegelnachmittag, jeden Montag (außer 14. Sep.), 13 Uhr in Schlaining 16.9. - Generalversammlung im Freilichtmuseum, Beginn: 14.30 Uhr 18.–21.9 - 4-Tage-Busreise Salzburger Land & Bayern 23.9. und 7.10. - Spiele nachmittag jeweils ab 14.30 Uhr
Sommerfest mit Mitgliederehrung
Exotische Pflanzen im Wüstengarten
Litzelsdorf. Bei sommerlichen Temperaturen fand am 28. Juni die Mitgliederversammlung mit Sommerfest im Kulturstadl statt. Vorsitzender Helmut Samer begrüßte unter anderem Bürgermeister Jürgen Resch, Vizebürgermeister Heinz Hermann, Bezirksvorsitzenden Hans Goger und LAbg. Christian Drobits. Zahlreiche Mitglieder wurden für ihre langjährige Treue ausgezeichnet. Eine besondere Ehrung erhielt Hilda Sagmeister für 35 Jahre Mitgliedschaft beim PVÖ.
Pinkafeld. 30 Teilnehmer trotzten am 25. Juni der großen Hitze und besuchten den Wüstengarten in Siegersdorf. Bei einer Führung konnten zahlreiche exotische Pflanzen, Bäume und Gräser aus aller Welt bestaunt werden. Nach einer Traubensaftverkostung ging es zum Heurigen „Hofertoni“ in Zeil, wo der Nachmittag kulinarisch und gemütlich ausklang.
Kulturgenuss in Eisenstadt und auf den Sommerbühnen
FOTOS: PVÖ BGLD
Oberwart: 16.9. - Halbtagesausflug nach Unterschützen – Alpakas und anschließender Heurigenbesuch
Oberwart. Der Mitgliederausflug am 11. Juni hatte Eisenstadt zum Ziel. Nach einer interessanten Führung durch das Schloss Esterházy wurde im Haydnbräu zu Mittag gegessen. Anschließend stand die Besichtigung der renovierten Stadtvilla auf dem Programm. Die Besuche der Schloss-Spiele Kobersdorf und der Seefestspiele Mörbisch sorgten für weitere kulturelle Höhepunkte.
Interessante Führung auf dem Wiener Zentralfriedhof Neustift bei Schlaining. Gemeinsam mit der Ortsgruppe Grodnau führte ein Ausflug zum Wiener Zentralfriedhof. Bei einer interessanten Führung erfuhren die Teilnehmer viel über dort beigesetzte Persönlichkeiten und besuchten unter anderem die Gräber von Udo Jürgens und Falco. Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Gasthaus Pis tauer wurde mit vielen neuen Eindrücken die Heimreise angetreten. 5 /20 26 UNSER E GENER ATI O N B-15
BURGENLAND | BEZIRK OBERWART
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Mit dem Twin City Liner nach Bratislava Wolfau. 57 Mitglieder der Ortsgruppe unternahmen am 16. Juni einen Tagesausflug nach Bratislava. Mit dem Twin City Liner ging es vom Wiener Schwedenplatz auf der Donau in die slowakische Hauptstadt. Dort wurde Bratislava mit einem Bummelzug erkundet. Auf der Heimfahrt legte die Gruppe beim Heurigen Staudinger in Rohrbach bei Mattersburg einen gemütlichen Zwischenstopp ein und ließ den erlebnisreichen Tag gesellig ausklingen.
Ausgelassene Stimmung beim Nachmittagskränzchen Kemeten. Trotz großer Hitze folgten Ende Juni zahlreiche Gäste der Einladung zum Nachmittagskränzchen. Auch Bezirksvorsitzender Hans Goger und seine Anita waren unter den Besuchern. Bei Musik und Tanz wurde bis in die Abendstunden stimmungsvoll gefeiert.
Stimmungsvoller Frühschoppen
Siget in der Wart. Trotz trüben Wetters herrschte beim Ausflug auf die Teichalm beste Laune unter den Mitgliedern. Für zusätzliche gute Stimmung sorgte am Nachmittag ein musikalisches Erlebnis mit den „Stoanis“ im Stoanihaus.
Tauchen/Oberschützen-Willersdorf/Dreihütten. Großen Anklang fand der Frühschoppen der Ortsgruppe am 5. Juli in der Eisstockhalle in Tauchen. Vertreter der Gemeinden, Bezirksvorsitzender Hans Goger, Funktionäre befreundeter Ortsgruppen, zahlreiche Mitglieder und viele Gäste aus der B evöl ker u ng verbrachten bei guter Verpflegung einen gemütlichen, stimmungsvollen Tag.
FOTOS: PVÖ BGLD
Gute Stimmung auf der Teichalm
B-16 U N S E R E GE N E R ATI O N 5/2026
FOTO: PVÖ/BUBU DUJMIC
Maria Z. (71): „Durch eine Erkrankung bin ich jetzt körperlich eingeschränkter. Das macht mich oft traurig ...“ Barbara Strobl-Ischovits: Körperliche Veränderungen verlangen Abschied von Gewohntem, Traurigkeit darüber ist völlig berechtigt. Annehmen bedeutet nicht aufgeben, sondern sich anzupassen. Fragen Sie sich,
was heute noch möglich ist, anstatt sich auf das Fehlende zu konzentrieren. Bewegung im eigenen Tempo, kleine Rituale und bewusste Pausen schenken Halt. Besonders wertvoll ist der Austausch mit Menschen, die Ähnliches erleben. Beim Pensionistenverband Österreichs finden Sie genau das: eine Gemeinschaft, die auffängt und
in der man sich verstanden fühlt, wohnortnahe Sportgruppen ohne Leistungsdruck sowie kompetente Beratung, selbst in schwierigen Lebensphasen. Sie sind mehr als nur Ihr Körper, Ihr Wert bleibt bestehen, auch wenn sich Ihre Möglichkeiten verändern. Freundlichkeit sich selbst gegenüber ist jetzt Ihre wichtigste Kraftquelle.
Hans T. (80): „Ich bemerke Gedächtnislücken und fürchte mich vor Demenz – wie gehe ich damit ohne Panik um?“ Barbara Strobl-Ischovits: Vergesslichkeit allein bedeutet noch keine Demenz. Im Alter verlangsamt sich das Erinnern, während echte Warnzeichen anders aussehen: wiederkehrende Orientierungslosigkeit oder völ-
liges Vergessen vertrauter Abläufe. Angst wächst im Verborgenen, Klarheit nimmt ihr die Macht. Sprechen Sie offen mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, ein Gedächtnistest schafft rasch Gewissheit. Auch der Pensionistenverband Österreichs bietet dabei Halt. In vielen Ortsgruppen finden regelmäßig Gedächtnistrainings und Informati-
onsabende mit Fachleuten zum Thema Demenz statt, dazu kommt kostenlose persönliche Beratung. Bleiben Sie geistig wie sozial aktiv, das hält nachweislich die „kleinen grauen Zellen“ fit. Und denken Sie an das PVÖLeitmotiv: Gemeinsam statt einsam. Unsicherheit lässt sich leichter aushalten, wenn man sie nicht allein trägt.
Frag Babsi! Dipl. Päd. Barbara Strobl-Ischovits, MSc PVÖ-Lebensberaterin
Schicken Sie mir Ihre Fragen: Einfach mit dem Kw. „Frag Babsi!“ unter Angabe Ihres Namens, Alters und Anliegens ein E-Mail an Ļoffice@pvoe.at senden. Terminvereinbarungen für telefonische Beratungen unter Ļoffice@pvoe.at oder unter ķ01/313 72–0 während der Bürozeiten.
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Schenken Sie Kindern und Jugendlichen eine positive Zukunft.
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Die Maschen wechseln – das Prinzip bleibt: Betrüger*innen erzeugen Druck und wollen Geld oder sensible Daten. Nie unter Zeitdruck handeln: auflegen, nicht anklicken und selbst nachfragen.
von PVÖ-Konsumentenschützer Mag. Dr. Rainer Spenger ļpvoe.at/konsumenten
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Wer eine Vermittlungsagentur für 24-Stunden-Betreuung sucht, braucht verlässliche Orientierung. Das Österreichische Qualitätszertifikat für Vermittlungsagenturen in der 24-Stunden-Betreuung – kurz ÖQZ-24 – zeichnet Agenturen aus, die sich freiwillig einer externen Qualitätsprüfung unterziehen. Im Mittelpunkt stehen transparente Verträge und Leistungen, klare Rahmenbedingungen, ein Notfallplan und laufende Qualitätssicherung. Das Zertifikat gilt grundsätzlich für drei Jahre und wird danach überprüft. Der PVÖ begrüßt das ÖQZ-24 ausdrücklich: Es sorgt für mehr Transparenz und Sicherheit für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen. Zugleich fordert der PVÖ, dass 24-Stunden-Betreuung dauerhaft leistbar bleibt und sowohl für Betroffene als auch für Betreuungskräfte faire, verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen werden. Mehr Informationen finden sich auf der Webseite: ļoeqz.at
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WAHLFREIHEIT
Recht auf analoges Leben Papier oder digital? Entscheidend ist echte Wahlfreiheit. Der Pensionistenverband macht sich für ein gesetzlich abgesichertes Recht auf analoge Alternativen stark. Dafür wurde vom Seniorenrat auch ein Antrag an die Bundesregierung übermittelt. Staatliche Leistungen und wichtige Angebote müssen weiterhin persönlich, telefonisch oder schriftlich erreichbar bleiben. Wer eine Papierrechnung oder persönliche Auskunft bevorzugt, darf dadurch keine Mehrkosten oder Nachteile haben. Das soll auch für Unternehmen gelten, die öffentliche Aufgaben erfüllen. Digitale Angebote sollen ausgebaut werden, analoge Wege aber gleichwertig erhalten bleiben.
FOTOS: ÖQZ-24/OEQZ.AT; KI-GENERIERT (2)
ÖQZ-24: Mehr Sicherheit
Betrüger*innen setzen bei Schockanrufen gezielt auf Angst und Zeitdruck. Eine unbekannte Person behauptet etwa, ein Kind, Enkel oder anderer Angehöriger habe einen schweren Unfall verursacht oder befinde sich in einer Notlage. Danach wird rasch Geld verlangt – angeblich für Kaution, Behandlung oder andere dringend zu begleichende Kosten. Die wichtigste Regel: ruhig bleiben, auflegen und die angeblich betroffene Person selbst unter einer bekannten Nummer zurückrufen. Übergeben Sie niemals Bargeld oder Wertgegenstände an Unbekannte und geben Sie keine Bankdaten, PINs, Passwörter oder Freigabecodes weiter. Vorsicht auch bei gefälschten SMS und E-Mails im Namen des Finanzamts, von FinanzOnline oder zum angeblichen Klimabonus. Das Finanzministerium weist darauf hin, dass amtliche Informationen per Post oder in die FinanzOnlineDatabox kommen. Wer bereits Daten preisgegeben oder Geld überwiesen hat, sollte sofort Bank und Polizei verständigen. Wichtig: Ihnen muss nichts peinlich sein! Schämen müssen sich die Betrüger*innen, nicht die Opfer!
SPORT
Dreimal Sport an einem Ort! Golf, Wandern und Radfahren standen bei den Outdoor-Tagen in St. Michael im Lungau auf dem Programm. Mehr als 60 bewegungs freudige PVÖ-Mitglieder waren dabei gemeinsam aktiv.
D
ie PVÖ-Outdoor-Tage sind quasi das Musterbeispiel des PVÖ-Mottos: „Gemeinsam statt einsam!“ Untertags konnten die Golfer unter fachkundiger Anleitung der Pros der Golfanlage GC Lungau/Katschberg ihr Spiel verbessern, die Radler und die Wanderer unternahmen mit Guides herrliche Touren im UNESCO Biosphärenpark Lungau. Nach dem Sporteln war Erholung im Wellness
bereich des Hotels Wastlwirt angesagt, bevor man sich kulinarisch verwöhnen ließ. Gestärkt klang der Tag dann für alle in geselliger Unterhaltung aus. Dass dabei auch neue Freundschaften geknüpft wurden, liegt auf der Hand. „In netter Gesellschaft macht alles mehr Spaß“, brachte es eine begeisterte Teilnehmerin auf den Punkt. Der Termin für nächstes Jahr steht übrigens schon fest: 20. bis 24. Juni 2027.
PVÖ-Bundesmeisterschaften 2026/2027 Kegeln: 27. und 28. Oktober 2026 in Baden/NÖ Tischtennis: 16.–18. November 2026 in Herzogenburg/NÖ Ski Alpin: 26. und 27. Jänner 2027 in Gosau/Dachstein West (OÖ) Detailinformationen und Anmeldungen auf ļpvoe.at und in Ihrer Landesorganisation.
Willi Binder PVÖ-Bundessportreferent
Goldene Wanderzeit Im Herbst ist es nicht mehr so heiß, die Farbenpracht der Natur und die Fernsicht sind einzigartig. Für eine sichere Wanderung sollten wir aber einige Punkte beachten. Richtige Verpflegung: Es kann schon vorkommen, dass manche Hütte nicht mehr geöffnet hat. Packen wir daher eine (Zusatz-)Jause ein. Richtige Ausrüstung: Stabile, aber trotzdem bequeme Schuhe mit rutschfester Sohle geben Halt. Wanderstöcke unterstützen zusätzlich. Richtige Kleidung: Die Temperaturunterschiede können im Laufe des Tages groß sein. Der sogenannte Zwiebel-Look ist daher ideal. Wetterlage: Auch im Herbst kann das Wetter umschlagen. Informieren wir uns daher über die Wetterlage, damit es ein schöner und sicherer Wandertag wird. Das wünscht euch euer Bundessportreferent KommRat Willi Binder
Entspannen Sie bei Ihrer Kur Besuchen Sie das Kurzentrum Ludwigstorff in Bad Deutsch Altenburg mit der stärksten Jod-Schwefelquelle Österreichs und ihren heilenden Kräften. Medizin & Therapie, Kur & Erholung • stationäre Kurheilverfahren / Gesundheitsvorsorge Aktiv – GVA • Stütz- und Bewegungsapparat • dermatologische Erkrankungen (Neurodermitis, Psoriasis) • ambulante Therapien mit Verordnungsschein
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BEZAHLTE ANZEIGE, Foto: Kurzentrum Bad Ludwigstorff
FOTOS: BERNHARD PÖLZL, USCHI MORTINGER, HERBERT SCHOETT, WALTER PLATZER, ILLUS: KI-GENERIERT
Gemeinsam aktiv. Ob Golf, Radfahren oder Wandern – es hat allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern Spaß gemacht.
KOPFNÜSSE ugs.: e. reiche Verwandte
grob, ungehobelt
ugs.: e. reiche Verwandte
Stadt im Waldviertel
grob, ungehobelt
Zeichen für Arsen
griech. feierl. Vorsilbe: Versprefalsch chen griech.österr. feierl. BarockVorsilbe: Verspremaler falsch chen
Zeichen für Arsen
Tobsucht
† 1757
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Speicherscheibe (EDV)
Tempelanlage: ... Simbel
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Österr. RundÖsterr. funk Rund(Kurzf.)
SchokoladenSchokogetränk ladengetränk
funk (Kurzf.)
Milch-
Abk.: Doktor Doktor
Strom in Ostsibirien
ZeltenNur-LeseSpeicher-der 4 scheibe Nur-Lese(EDV)
ägypt. Tempelanlage: ägypt. ... Simbel
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öffentl. Wiesenfläche
öffentl. WiesenKurzname fläche f. e. Wie-
Schlaufe
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inselAbk.: Doktor keltische Sprache Doktor5
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Strom in Ostsibirien
Zeltender
schlechte Gegenleistung
Stück Kautabak
österr. Barockmaler † 1757
Tobsucht
ner KranKurzname f. e. Wie-kenhaus
Schlaufe
ner Krankenhaus
in der Höhe
in der Höhe
Koseform v. Katharina
Auftritt
Auftritt (Musiker(Musiker-jargon) jargon)
produkt Milchprodukt
schlechte Gegenleistung
Stück Kautabak
Sportdress Mörder Siegfrieds
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Sudoku 0607-0011 leicht
FOTO: ANGELA SCHILGER
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Mörder Siegfrieds
japanischer Gesangs- ugs.: Reisgruppe Vergnügen wein
Querstange am Segelmast
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Edelpelz Edelpelz
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Rätsel knacken & gewinnen: Unter allen 1 Einsendungen mit richtigem Lösungswort wird ein Semesterkurs des ASKÖ Fitprogramms in Ihrem Bundesland verlost! Senden Sie das Lösungswort an: Ļredaktion@pvoe.at oder ĶPensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien
11www.kanzlit.de
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89
7 8 4 6 9 5
Querstange Sport- am Sedress gelmast
1 ®
Wandskand. Wandverzieskand. verzieMünze rungsMünze rungsstreifen streifen
insel- österr. InseleurokeltischeStaatsopernso- päerin Sprachelotänzer †
japanischer Gesangs- ugs.: Reisgruppe Vergnügen wein
Koseform v. Katharina
Alarm-
Alarmgerät gerät
österr. InselStaatseuroopernso- päerin lotänzer †
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9 3 5 2 6 4 8 5 2 9
SCHWER
Stadt im Waldviertel
8 6 8 5 7 4 2 9 1 7 5 2 3 9 6 9 2 6 2 4 7 6 5 1 8 Schau genau-Bilderrätsel: Finden Sie die 5 Fehler!
Sudoku 0608-0011 mittel
9 5 7 8 6 4 1 3 2 1Auf 3 8den 5 9ersten 2 4 6 7 Blick scheinen die Bilder 6 4 2 1 7 3 9 5 8 2ident 1 3 6zu8 sein, 5 7 9doch 4 der Fehlerteufel steckt 5 7 4 2 3 9 8 1 6 8bekanntlich 6 9 7 4 1 3 im 2 5Detail. Wenn es nicht klappt: 3 8 6 9 5 7 2 4 1 7UG 9 1durchblättern 4 2 6 5 8 3 und Lösung Sudokusuchen! 0609-0011 4 2 5 3 1 8 6 7 9 schwer
Schicken Sie Ihr Lieblingsbild! Wird Ihr Foto beim Bilderrätsel veröffentlicht, erhalten Sie ein ASKÖ Sport Sicherheitspaket. Ļredaktion@pvoe.at oder ĶPensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien
KULTUR IM PVÖ
Prachtvoll. Ab 25. September verzaubert Disneys „Die Schöne und das Biest“ das Publikum im Wiener Raimund Theater.
25 % Ermäßigung für PVÖ-Mitglieder Für alle verfügbaren Vorstellungen von Disneys „Die Schöne und das Biest“ und „Maria Theresia – Das Musical“. Wo gibt es ermäßigte Karten? ĸ o nline unter ļpvoe.musicalvienna.at (mit Code-Eingabe: „PVOE“) ĸķ 01/588 85/Dw. 111 (Wien-Ticket, Kw. „PVÖ“) ĸ a n den Kassen der Vereinigten Bühnen Wien (Kw. „PVÖ“ bzw. Mitgliedsausweis)
Der Herbst lockt mit Musical-Magie in Wien Vorhang auf! Die Vereinigten Bühnen Wien bringen mit Disneys „Die Schöne und das Biest“ und „Maria Theresia – Das Musical“ große Gefühle und mitreißende Musik in ihre Theater.
FOTOS: DANIEL BOUND (2), STEFANIE J. STEINDL, VBW/DEEN VAN MEER (2)
O
b bezauberndes Familienmärchen oder monumentales Herrscherinnen-Epos: Die Vereinigten Bühnen Wien (VBW) laden ab September in ihre TraditionsTheater. VBW-Musical-Intendant Christian Struppeck bringt zwei ganz besondere Highlights auf die Bühne seiner Musical-Häuser, die berühren, faszinieren und noch lange nach dem letzten Vorhang und Applaus in schöner Erinnerung bleiben werden. MÄRCHENHAFTE PREMIERE
Ab 25. September erobert Disneys „Die Schöne und das Biest“ das Raimund Theater. US-Star-Regisseur Matt West inszeniert das weltberühmte Familienmusical völlig neu, mit prachtvollen Kostümen, opulenten Tanzbildern, überwältigender Bühnentechnik und der mitreißenden Musik von OscarPreisträger Alan Menken. Weltweit haben bereits mehr als 38 Millionen Menschen in über 17 Ländern die Geschichte um Belle und den
verwunschenen Prinzen erlebt, der nur durch wahre Liebe erlöst werden kann. Nun ist der bezaubernde Musical-Hit in erstklassiger Besetzung in Wien zu sehen: ein märchenhaftes Erlebnis voller Herzenswärme, Staunen und Magie für Jung und Alt.
Auf der Bühne. Musical-Star Dominik Hees („Biest“), VBW-Newcomerin Marlene Jubelius („Belle“) und VBW-Musical-Intendant Christian Struppeck begeistern mit Disneys „Die Schöne und das Biest“.
LEGENDÄRE KAISERIN
Mit der Wiederaufnahme-Premiere am 12. September geht die s p e k t a k u l ä r e V B WEigenproduktion „Maria Theresia – Das Musical“ im Ronacher aufgrund des überwältigenden Erfolgs der vergangenen Saison in eine zweite Spielzeit. Mit epischer Dramatik, modernen Sounds, pulsierenden Beats und eindringlichen Texten zeichnet das Stück das lebendige Porträt einer starken Kaiserin, die Europa nachhaltig prägte und als mutige Powerfrau ein riesiges Reich lenkte. Zeitlose Geschichte zeitgemäß inszeniert und ein würdiges, unverwechselbares sowie musikalisches Denkmal für die legendäre Habsburgerin. (gör)
Starkes Frauenporträt. „Maria Theresia – Das Musical“ geht aufgrund des großen Erfolgs der letzten Saison am 12. September in eine zweite Spielzeit. 5 /20 26 UNSER E GENERATI O N 23
REISE
Und ewig lockt das Meer. Als Bewohner*innen eines Binnenlandes ziehen uns Österreicher*innen Motive wie dieses in Peñíscola magisch an.
Kos 2027 Die griechische Insel in der Südost-Ägäis unweit der türkischen Küste ist 2027 Ziel für Reisegäste aus Kärnten, Niederösterreich, aus der Steiermark, aus Tirol und aus Vorarlberg. Termine: 1 Woche VP 1. Turnus: 15./16./17.4.2027 2. Turnus: 22./23./24.4.2027 3. Turnus: 29./30.4./1.5.2027 4. Turnus: 6./7./8.05.2027 Bitte beachten, es sind 3 Flugtage pro Turnus vorgesehen.
Frühling am Meer
€p.1.399,– P. im DZ
EZZ: € 225,– (Doppelzimmer zur Alleinbenutzung) Nichtmitglieder: € 1.499,– p.P. DZ
Frühjahrstreffen 2027 in Peñíscola und auf der Insel Kos: Das ist pure Erholung am Pool oder Strand und Erlebnis bei den Ausflügen.
S Peñíscola 2027 ist das Ziel für alle PVÖ-Mitglieder aus dem Burgenland, aus Oberösterreich, Salzburg und Wien. Es liegt etwa auf halbem Weg zwischen Barcelona und Valencia. Termine: 1 Woche VP 1. Turnus: 12./13./14.4.2027 2. Turnus: 19./20./21.4.2027 3. Turnus: 26./27./28.4.2027 4. Turnus: 3./4./5.5.2027 Bitte beachten, es sind 3 Flugtage pro Turnus vorgesehen.
Preis für PVÖ-Mitglieder
€p.1.399,– P. im DZ
EZZ: € 225,– (Doppelzimmer zur Alleinbenutzung) Nichtmitglieder: € 1.499,– p.P. DZ
24 UN S E R E GE N E R ATI O N 5 /2 02 6
ie wohnen in ausgewählten Hotels der gehobenen Kategorie. Die gepflegten Anlagen laden mit Pools, Sonnenterrassen, Liegen und Sonnenschirmen zum Entspannen ein. Alle Hotels liegen direkt am Meer ...“ – Sätze wie diese lassen bei uns Österreicherinnen und Österreichern speziell in den Monaten November, Dezember und Jänner Bilder im Kopf entstehen, die uns eines sagen: Da wollen wir hin. Und zwar möglichst bald! Ja, der Winter hat natürlich seine Reize, und ja, wir freuen uns, wenn es draußen weiß glitzert und der Schnee unter den Schuhen knirscht oder beim Skifahren staubt. – Aber allerspätestens Mitte März reicht es dann auch wieder. Und die Sehnsucht nach wärmenden Sonnenstrahlen, nach Meeresluft und Meeresduft steigt rasant an.
SCHNEEMANN, LASS DAS TRÄUMEN ...
... denn genau für diesen Gemütszustand hat SeniorenReisen vor vielen Jahrzehnten die „Frühjahrstreffen“ ins Leben gerufen: Einwöchige Aufenthalte am Meer, die all die Sehnsüchte, die sich über die Wintermonate aufgestaut haben, stillen.
Und so sind ausgesuchte Hotels, die neben bester Verpflegung und freundlichem Service ausreichend Möglichkeiten zum Entspannen am Pool und/oder Strand bieten, die Basis eines jeden Frühjahrstreffens. So ist es auch in Spanien und Griechenland im kommenden Frühjahr. Die nächste essenzielle Zutat: ein interessanter Urlaubsort mit Möglichkeiten zum Flanieren (vorzugsweise entlang des Meeres), zum Souvenir-Shoppen und auch zum Entspannen und Plaudern in netten Cafés und Tavernen. Peñíscola und Kos sind perfekt dafür geeignet. DARFS EIN BISSERL MEHR SEIN?
Ein echtes SeniorenReisen-Frühjahrstreffen bietet aber noch mehr: Ausflüge, um Neues kennenzulernen, wenn man schon einmal von zu Hause weg ist. Je ein Ganztagsausflug und zwei Halbtagsausflüge sind im Reisepreis inkludiert. Auf Kos wird eine ganztägige Inselrundfahrt geboten, das malerische Bergdorf Zia mit fantastischen Aussichten wird im Rahmen eines Halbtagsausflugs besucht. Ebenfalls einen halben Tag lang begeben sich die
FOTOS: ISTOCK BY GETTYIMAGES(2)
Preis für PVÖ-Mitglieder
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REISE
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KI-Fototapete? Nein, alles ganz echt! Herbststimmung in den Julischen Alpen bei Kranjska Gora in Slowenien.
Herbst in den Bergen Herbsttreffen 2027 in Kranjska Gora: Warum in die Ferne schweifen, sieh, das Gute liegt so nah. – Ein Besuch bei unseren Nachbarn in Slowenien.
M
Gäste beim Frühjahrstreffen in Griechenland „Auf die Spuren des Weines“. In Spanien steht ganztägig eine Besichtigung der Provinz-Hauptstadt Castellón und des Naturschutzparks Desierto de Las Palmas auf dem Programm. Halbtags werden die Burg (ehemals Papstsitz!) und die Altstadt von Peñíscola bei einer Führung zu Fuß erkundet. Ein weiterer Halbtagsausflug führt in den Naturpark Ebro-Delta.
FOTOS: TRAVEL EXCHANGE(2), ALES KRIVEC
AUCH DAS IST NOCH NICHT ALLES!
Wissensdurstige und Abenteuerlustige können an beiden Urlaubsorten weitere fakultative Ausflüge buchen: etwa eine Stadtführung mit Fahrt ins faszinierende Valencia (Spanien) oder eine Bootsfahrt in der Ägäis (Griechenland). Im Reisepreis enthalten ist an beiden Zielen eine Festveranstaltung mit regionalen Musik- und Tanzdarbietungen. Und selbstverständlich werden auch 2027 wieder Stimmung, Service und Sicherheit geboten – einzigartig in der Reisebranche. Organisiert von SeniorenReisen und täglich von den „Roten Engeln“ für die Gäste serviert. Unbezahlbar, und dennoch im Preis enthalten. (hau)
1. Natur. Ob im Ebro-Delta (Bild) in Spanien oder an den Weinhängen des Dikeos-Gebirges auf Kos: Überall finden Sie Postkartenmotive. 2. Kultur. Kleine verträumte Gassen, wie sie auf diesem Bild von Kos zu sehen sind, wollen ebenso erkundet werden wie imposante Festungen in Peñíscola. 3. Genuss. Weingüter, Orangenplantagen, Likörproduzenten und Ölmühlen (Bild) laden zum Erkunden und Verkosten ein.
it Kranjska Gora verhält es sich ähnlich wie mit dem Frühjahrstreffen 2027 in Peñíscola: Ein früheres Treffen – im Fall von Kranjska Gora war es das Herbsttreffen 2014 – kam bei den Gästen so gut an, dass bei SeniorenReisen schnell klar war: „Das müssen wir einmal wiederholen.“ Im Herbst 2027 ist es nun so weit. Der bekannte Berg- und Wintersportort steht wieder im Mittelpunkt eines Treffens. Idyllische Wanderwege, glasklare Bergseen und herrliche Panoramen „vor der Haustür“ bieten bereits zahlreiche Möglichkeiten für Aktivitäten in diesem touristisch gut erschlossenen Ort. Dazu liegen weltbekannte Naturschönheiten wie der Bleder See, das Soca-Tal und die Grotte von Postojna in gut erreichbarer Nähe, und auch die italienisch-friaulischen Orte Tarvis und Venzone sind nicht weit entfernt. Dementsprechend vielfältig sind die inkludierten sowie fakultativen Ausflugsangebote, die Sie unter anderem in die Hauptstadt Ljubljana und in die noch weniger bekannte „Slowenische Toskana“ führen werden. Eine abwechslungsreiche und unterhaltsame Woche bei nur wenigen Stunden An- und Abreise ist garantiert. (hau)
Kranjska Gora Der trotz seiner Bekanntheit noch sehr ursprüngliche Ort, in dem Sie wohnen werden, hat nur knapp 2.000 Einwohner*innen. Die gesamte Gemeinde ca. 6.000. Preis für PVÖ-Mitglieder
Termine: 1 Woche VP 1. Turnus: 20.09.–26.09.2027 2. Turnus: 26.09.–02.10.2027 3. Turnus: 02.10. –08.10.2027 4. Turnus: 08.10. –14.10.2027
€p. P.999,– im DZ
EZZ: € 279,– (Doppelzimmer zur Alleinbenutzung) Nichtmitglieder: € 1.099,– p.P. DZ
seniorenreisen.cc 5 /20 26 UNSER E GENERATI O N 25
REISE Unvergesslich. Ein Meer von Heißluftballonen über einem Meer von einmaligen bizarren Felsformationen.
Kappadokien Der Begriff Kappadokien bezeichnet eine Landschaft in Zentralanatolien in der Türkei. Sie ist berühmt für ihre bizarren Felsformationen und ihre einzigartige Höhlenarchitektur.
Bei Feen im Wunderland
Istanbul
Termine: je 7 Tage HP Flug ab Salzburg 05.06. – 11.06.2027 Flüge ab Wien 24.05. – 30.05.2027 30.05. – 05.06.2027 11.06. – 17.06.2027
Inkl. Leistungen (u.a.) ĸ Flüge ab Wien oder Salzburg nach Kayseri und retour ĸ 6 x Nächtigung inkl. HP in einem 5*-Hotel in Ürdüp ĸ Ausflüge lt. Programm ĸ Medizin. Personal von SeniorenReisen vor Ort Preis für PVÖ-Mitglieder
€p.1.499,– P. im DZ
EZZ: € 249,– (DZ zur Alleinbenutzung) Nichtmitglieder: € 1.599,– p.P. DZ
26 UN S E R E GE N E R ATI O N 5 /2026
Kappadokien – tauchen Sie ein in eine Landschaft, die von den Zeichen genies der Disney-Studios nicht besser erfunden hätte werden können!
E
s sieht aus wie in einer Filmkulisse eines Zeichentrick-Klassikers. Oder wie ein Gemälde von einem Meister des phantastischen Realismus. Und es ist tatsächlich phantastisch. Aber es ist echt. Unglaublich, aber wahr: Natur pur. Geformt in den vergangenen 100 Millionen Jahren. JEDER TAG BRINGT NEUE ERLEBNISSE
Sie starten Ihre Expedition nach Kappadokien mit SeniorenReisen auf den Flughäfen von Salzburg oder Wien (s. Termine links) und fliegen über Istanbul nach Kayseri. Von dort geht es in nur etwas mehr als einer Stunde Transfer nach Ürdüp im Herzen Kappadokiens, wo Sie in einem 5*-Hotel mit Pool Ihr Hauptquartier für die folgenden sechs Übernachtungen beziehen. Ab Tag zwei beginnen die „Reisen durchs Wunderland“, die Sie täglich mittels modernem und komfortablem Reisebus einmalige Sehenswürdigkeiten erleben lassen. Sie starten in Ortahisar mit der die
Stadt alles überragenden Felsenburg und erreichen mit Uchisar die höchstgelegene Siedlung Kappadokiens, die mit traumhafter Rundumsicht punktet. Die spektakulären Felsenkirchen der frühen Christen (um das 4. Jhd.) besichtigen Sie tags darauf in Göreme, dem kulturellen und touristischen Zentrum der Region. Die Feen werden sich wahrscheinlich auch Ihnen nicht zeigen, aber dass sie dort wohnen, bezeugen die hunderten „Feenkamine“, einmalige Felsgebilde, die Sie an den folgenden Tagen im „Liebestal“, im „Tal der Mönche“ und im „Fantasietal“ bestaunen und auch teils durchwandern werden. HOCH HINAUS ALS HÖHEPUNKT
Auf keinen Fall versäumen dürfen Sie die fakultativ angebotene Ballonfahrt zum Sonnenaufgang. So erleben Sie das Wunderland aus der eindrucksvollsten Perspektive. (hau)
Land & Leute. Während Ihrer Reise lernen Sie auch die Kultur der dort wohnenden Menschen kennen.
FOTOS: PIXABAY (2)
Kappadokien
REISE
Dolce vita, very british Auf den Inseln von Malta passt das wunderbar zusammen. Mit Senioren Reisen wandeln Sie auf den Spuren großer Geschichte.
I
n dieser Geschichte spielen natürlich alle eine Rolle, die im Lauf der Zeiten das Mittelmeer beherrschten: Phönizier, Griechen, Römer, Ostgoten, Araber, später Spanier und Franzosen. Und all deren Spuren kann man bis heute noch auf den Inseln sehen. Geografisch und daher auch kulturell war man den Sizilianern immer sehr nahe. Daher das durchaus verbreitete südländische Lebensgefühl; „dolce vita“ ist den Maltesern nicht fremd. Regiert aber haben ab 1814 die Briten, die Malta erst 1964 in die Eigenständigkeit entließen.
AUFPASSEN: LINKSVERKEHR!
So hat das Leben in Malta bis heute zahlreiche Eigenheiten, die man als „very british“ bezeichnen kann. Allen voran die Tatsache, dass Linksverkehr herrscht. Beim Stadtbummel also bitte immer zuerst nach rechts schauen, wenn Sie Valetta. Die geschäftige Hauptstadt mit ihren vielen architektonischen Stilen ist zur Gänze UNESCO Weltkulturerbe.
eine Straße überqueren! Der Vorteil des Britischen: Englisch ist die zweite Amtssprache und wird von allen gesprochen. Aber durch die Nähe ebenso Italienisch – womit wir wieder beim „dolce vita“ wären. ZWEI INSELN, VIELE SEHENSWÜRDIGKEITEN
Mit SeniorenReisen sind Sie wie immer ausschließlich mit Deutsch sprechenden Reiseleiter*innen und Guides unterwegs und so werden Sie in den 7 Tagen Ihres Aufenthalts alle Sehenswürdigkeiten in den Städten, (Fischer-)dörfern und alle Naturschönheiten an den Küsten bestens erklärt bekommen. Ausgehend von Ihrem Hotel in Melliena fahren Sie täglich mit bequemen Bussen zu den Ausflugszielen; fakultativ am 5. Tag auch per Schiff (20 Min Überfahrt) auf die zweitgrößte maltesische Insel Gozo. Sehenswert! (hau) Blaue Grotte. Im Inneren taucht die Sonne das Meerwasser in unglaubliche Blautöne.
Malta Die Republik Malta besteht aus drei bewohnten und einigen unbewohnten Inseln mit insgesamt etwa 540.000 Einwohnern. Malta ist Mitglied der EU, die Landeswährung ist der Euro. Sizilien
Malta
Termine: je 1 Woche HP Flug ab München 20.05. – 27.05.2027 Flüge ab Wien 27.05. – 03.06.2027 03.06. – 10.06.2027 10.06. – 17.06.2027
Inkl. Leistungen (u.a.) ĸ Flüge ab Wien oder München nach Malta und retour ĸ 7 x Nächtigung inkl. HP in einem 4*-Hotel in Melliena ĸ Ausflüge lt. Programm ĸ Medizin. Personal von SeniorenReisen vor Ort Preis für PVÖ-Mitglieder
€p.1.699,– P. im DZ
FOTOS: UNSPLASH (2)
EZZ: € 299,– (DZ zur Alleinbenutzung) Nichtmitglieder: € 1.799,– p.P. DZ
seniorenreisen.cc 5 /20 26 UNSER E GENERATI O N 27
REZEPTECKE
Rezept von Elisabeth Neulinger
Pikante Gemüsepastete Leichtigkeit auf dem Tisch: Käse, Schinken, buntes Gemüse und ein Hauch Senf ergeben eine Pastete, die warm aus dem Ofen und kalt beim Picknick auf ganzer Linie begeistert. Zutaten Arbeitszeit: ca. 10 Min.
Backzeit: ca. 40 Minuten
Schwierigkeit: einfach
Zubereitung 1. Butter und 3 Eidotter mit Salz, Pfeffer, Senf abrühren.
3. Das Mischgemüse, Mehl und eine Prise Backpulver einrühren.
5. Im Backrohr bei 180 Grad 40−45 Minuten backen.
2. Schinkenwürfel und geriebenen Käse beimengen.
4. Schnee von 3 Eiklar hinzufügen und in eine mit Butter ausgestrichene Form füllen.
Die Pastete mit frischem Salat servieren. Gutes Gelingen!
14 dag Butter 20 dag Schinken, gewürfelt 15 dag Käse, gerieben 20 dag Mischgemüse 10 dag Mehl Backpulver 3 Eier Salz, Pfeffer, Senf Vegetarier können den Schinken durch Käse (es genügen 10 dag) ersetzen.
Kulinarik-Fans aufgepasst: Der Pensionistenverband Österreichs sucht laufend Rezepte, die immer mehr in Vergessenheit geraten. Geplant ist, damit ein Rezeptbuch für PVÖ-Mitglieder zu erstellen. In jeder Familie – von Vorarlberg bis ins Burgenland – gibt es sie: alte Küchenschätze, die gerettet werden müssen. Machen Sie mit und schicken Sie uns Ihr Rezept zu! Unter allen Einsendern verlosen wir Geschenkboxen mit herrlichen Gewürzen von Stay Spiced! Rezept-Einsendungen mit Angabe von Name, Adresse,Telefonnummer, Porträtbild und Bild des Gerichts an: Ļredaktion@pvoe.at ĶPensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien
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MODE
n e b Far E der Gar nicht kleinkariert. Bei diesem Look vereinen sich Karomuster und Understatement: weit schwingender Midirock, flotte Blousonjacke und schlichtes T-Shirt mit witzigem Hunde-Aufdruck (alles COMMA). Shoulder Bag (Hugo) und Soft-Stiefeletten (Paul Green, beides Humanic) in Schwarz setzen einen aparten Kontrast aus Leder.
Elegant in warmen Tönen. Brigitte in einer Doubleface-Kastenjacke aus WollMix (hält schön warm) samt integriertem Fransenschal in Bordeaux, ärmellosem Top, locker geschnittenem Wickelrock in lässiger UtilityOptik (alles COMMA), spitzen Pumps (Lazzarini) und gesteppter Mini-Bag in Bordeaux (Kate Gray, beides Humanic).
Brauntöne sind das neue Schwarz! UG-Leserin Brigitte (66) zeigt, was der modische Herbst für uns bereithält: warme Erdtöne, klare Silhouetten und zeitgemäße Eleganz. Fotos: Bubu Dujmic. Bezugsquelle Mode/Accessoires: COMMA I Mariahilfer Straße 56, 1070 Wien I ķ Hotline: 01/253 535 6 I ļcomma-store.at Humanic I Mariahilfer Straße 37–39, 1060 Wien I ķ 00 800 80 100 100 I ļhumanic.net
30 U N S E R E GE N E R ATI O N 5/2026
Navy in Schichten. Flotter Blouson mit Raffung, bequeme Hose mit Gummibund, beide in tiefem Navy, darunter wärmt der gestreifte Strickpullover im Relaxed Fit (alles COMMA). Dazu trägt unser hübsches Model sportliche Slipper (Poé); einen warmen Akzent setzt die VelourslederTasche in Braun (Boss, beides Humanic).
MODE
e d r E Eingepackt in Creme, Beige & Sand. Die Steppweste mit Stehkragen wärmt über dem Pullover in RelaxStrick, beide in zarten Naturtönen. Dazu eine braune Chino mit angesagtem, schmalem Gürtel – schlicht und präzise geschnitten (alles COMMA). Die Crescent-Bag (Calvin Klein, Humanic) in Tannin bringt Kontrast ins Spiel.
Casual mit Kante. Zur elastischen Jeans im Wide-LegSchnitt wird eine beige Trench-Jacke mit Kordkragen im lässig überschnittenen Boxy Fit kombiniert. Darunter sorgt das hellblaue Sweatshirt für den richtigen Kuschelfaktor (alles COMMA). Die Sneaker (adidas Barreda Decode, Humanic) in Blau-Weiß setzen den finalen, sportlichen Schlusspunkt für den Wohlfühl-Look. 5 /20 26 UNSER E GENE RATI O N 31
Gewinnen & Vorteile genießen! So machen Sie bei den Gewinnspielen mit: Postkarte oder E-Mail mit dem entsprechenden Kennwort an UG – Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien bzw. Ļservice@pvoe.at senden. Einsendeschluss: 15.10.2026. (gör)
„Das große Geheimnis“. Seit genau 80 Jahren gehört das Salzburger Adventsingen untrennbar zur Vorweihnachtszeit in der Mozartstadt und berührt die Menschen mit Musik, Brauchtum und stimmungsvollen Bildern. Mit dem szenischen Oratorium „Das große Geheimnis“ präsentiert Intendant Hans Köhl nach 27 Jahren seine letzte Produktion im Großen Festspielhaus. Der beliebte Andachtsjodler, die Hirtenkinder und die unverwechselbare Atmosphäre machen die Aufführungen auch in diesem Jahr zu einem musikalischen Höhepunkt der Adventzeit.
Gewinne 3 x 2 Karten!
Informationen und Karten: 27.11.–13.12.2026, Großes Festspielhaus Salzburg, 5020 Salzburg Karten online erhältlich unter ļwww.salzburgeradventsingen.at oder beim Ticketservice unter ķ0662/843 182 (Mo.–Fr., 10–14 Uhr). 3 x 2 Karten gewinnen für die Premiere am 27. November 2026 um 19.30 Uhr (Kw. „Salzburger Adventsingen“)!
Jubiläum. Seit 80 Jahren lässt uns das Salzburger Adventsingen die Zeit bis Weihnachten stimmungsvoll feiern.
Gewinne 3 x 2 Gutscheine
Gewinne 3 x 1 Spiel
Gewinne 2 x 1 Spiel
Eiserne Wildnis – Heart Of The Beast
Großeltern auf Zack
Ab 24. September im Kino. Nach Jahren der Actionpause kehrt Brad Pitt zurück – als trainierter Ex-Elitesoldat, der nach einem Flugzeugabsturz mit seinem treuen Hund mitten in eisiger AlaskaWildnis ums nackte Überleben kämpft. Regisseur David Ayer, schon Pitts Partner bei „Herz aus Stahl“, inszeniert die raue Mensch-Tier-Freundschaft und die Naturgewalten mit packender Wucht. Gedreht wurde übrigens in Neuseeland. Ein Abenteuer, das Brad Pitt mit 62 top in Form zeigt und gehörig unter die Haut geht. 3 x 2 Kinogutscheine gewinnen (Kw. „Eiserne Wildnis“)
So ein Kartenzirkus!
Quiz. Fläschchen wärmen oder TikTok verstehen? Großeltern-Sein bringt heute völlig neue Herausforderungen mit sich. „Großeltern. Das Quiz“ stellt frischgebackenen Omas und Opas 100 charmante Fragen zu Familienalltag, prominenten Enkelkindern sowie eigenen Kindheitserinnerungen – und verrät dabei, wie „up to date“ man wirklich ist. Ein Ratespaß, der garantiert für viele Lacher sorgt! Unbegrenzte Spieleranzahl ab 12 Jahren, Grupello Verlag, € 13,30. 3 x 1 Spiel gewinnen (Kw. „Großeltern“)
Legespiel. Der Zirkus schlägt sein Zelt auf, und wer eintritt, verlässt es so schnell nicht wieder. Bei „Der Wanderzirkus“ legen die Spieler ihre Artistenkarten in der Art von Dominosteinen geschickt aneinander und sorgen damit für spannende Kettenreaktionen am Tisch. Jede Runde entscheidet über Stadt, Attraktion und Mindestgröße der Show. Taktik trifft auf Glück – dem Gewinner ist der Applaus in der Manege sicher. Für 1–6 Spieler ab 10 Jahren, Kosmos, €19,99. 2 x 1 Spiel gewinnen (Kw. „Wanderzirkus“)
32 U N S E R E GE N E R ATI O N 5 /2026
Kinogutscheine sind in allen Kinos Österreichs nur an der Kinokassa (nicht online) einlösbar, in denen der Film gezeigt wird. Gültigkeit, solange der Film im jeweiligen Kino läuft. Änderungen vorbehalten.
FOTOS: SALZBURGER ADVENTSINGEN/FRANZ NEUMAYR (2), © 2026 PARAMOUNT PICTURES. ALL RIGHTS RESERVED./CONSTANTIN FILM ÖSTERREICH, GRUPELLO VERLAG, KOSMOS
80 Jahre Salzburger Adventsingen
„Der Mustergatte“ auf Abwegen
Gewinne 3 x 1 Buch
Naturhilfe gegen Allergie
FOTOS: BERNHARD MAYR/WWW.ABVIDEO.BIZ (2), SALZBURGER ADVENT (2), HUMBOLDT VERLAG, KNEIPP VERLAG, TRAUNER VERLAG
Gewinne je 2 x 2 Karten! Komödie. „Der Mustergatte“ von Avery Hopwood kehrt unter der Intendanz von Reinhard Mut und der Regie von Goran David Ott (in der Titelrolle) zurück auf eine Wiener Bühne. Als Katharina die Scheidung von Bankdirektor Wilhelm erwägt, rät Nachbar Hans dem allzu perfekten Ehemann zu mehr Leichtsinn und Leidenschaft, um die Ehe zu retten. Doch das Schicksal mischt die Karten neu: Ausgerechnet Hans’ Frau Hermine gerät nun ins amouröse Visier
von Wilhelm. Turbulent, pointiert, überraschend und herrlich komisch! Information und Karten: 3.10. & 7.11., 17 Uhr I 4.10. & 8.11. (Dernière), 16 Uhr I Festsaal der Kaasgraben-
Kirche, Stefan-Esders-Platz, 1190 Wien Karten um € 27,– für Senior*innen (statt € 30,–) unter Ĺ0664/121 81 67 und Ļkarten@unsertheater.at, ļunsertheater.at Je 2 x 2 Karten mit Willkommenssekt gewinnen für die Vorstellungen am 4.10. und 8.11.,
jeweils 16 Uhr (Kw. „Mustergatte“)!
Salzburger Advent Ermäßigung für PVÖ-Mitglieder
Volkskrankeit. Jede dritte Person hierzulande niest, kratzt oder hustet sich durch alle Jahreszeiten hindurch. Biologin Dr. Andrea Flemmer entschlüsselt Ursachen und Auslöser der Volkskrankheit Allergie und zeigt, wie Heilkräuter, kluge Ernährung und gezielte Medizin gemeinsam Linderung verschaffen (humboldt Verlag, €22,70). Bücher gewinnen (Kw. „Allergien“)! Gewinne 3 x 1 Buch
Gefühlschaos im Griff Psychologie. Wut am Schreibtisch, Grübeln um drei Uhr früh: Gefühle wirken wie Wetterumschwünge, entstehen aber Schritt für Schritt. Dr. Ryan Martin bietet 50 Strategien gegen Katastrophendenken, Stress und Selbstsabotage für mehr seelisches Gleichgewicht (Kneipp Verlag Wien, € 25,–). Bücher gewinnen (Kw. „Emotion“)! Gewinne 3 x 1 Buch
Sanftes für den Bauch „Staad wird’s“. Wenn die Adventzeit anbricht, legt sich ein besonderer Zauber über das Land – genau davon erzählt „Staad wird’s!“, das neue Programm des Original Salzburger Advent®. Seit 1991 sorgen mehr als hundert Mitwirkende unter der Regie von E.W. Holzmann für einen Abend voller Wärme, Brauchtum und besinnlichem Innehalten. Theaterstück, traditionelles Liedgut mit Bläsern, Streichern und Chören. Gedichte und
Geschichten wecken Kindheitserinnerungen an die Adventzeit und stimmen auf berührende Weise auf das schönste Fest des Jahres ein. Informationen und Karten: 2.12., 20 Uhr, Linz, Brucknerhaus, Großer Saal 5 Euro Ermäßigung (alle Kategorien) für PVÖ-Mitglieder! Kartenreservierungen
(Kw. „PVÖ“) unter ķ0732/22 15 23 oder Ļchm@kdschroeder.at
Ernährung. Blähungen, Sodbrennen und Reizdarm: Der Verdauungstrakt braucht manchmal eine Pause. Dr. Margarethe Fließer bündelt ihre Praxiserfahrung in einer bewährten Vierwochenkur mit alltagstauglichen Rezepten – einfach zum Nachkochen und nachhaltig wohltuend (Trauner Verlag, € 18,90). Bücher gewinnen (Kw. „Heilsam“)! 5 /20 26 UNSER E GENE RATI O N 33
WOHLBEFINDEN
F
reunde kamen zu Besuch, und wie immer waren auch unsere Enkelkinder Gesprächsstoff. Es wurden Fotos und lustige Erlebnisse geteilt, aber auch, dass es anstrengend und manchmal zu viel wird und sogar überfordert. In Notsituationen zu helfen, ist selbstverständlich, doch die ständig erwartete Verfügbarkeit löst oft innere Konflikte aus. Als Großeltern hilft man gerne, genießt die Nähe zu den Enkeln und möchte die Kinder entlasten. Doch die Grenzen zwischen Unterstützung und Überforderung sind fließend. Wenn freiwillige Betreuung zur Selbstverständlichkeit wird, spontane Anfragen ohne echte Notwendigkeit zur Gewohnheit werden oder ein „Nein“ schwerfällt, entsteht Druck. Was zunächst als liebevolle Geste begann, kann sich zu einer stillschweigenden Verpflichtung entwickeln. Wichtig ist, sich der eigenen Grenzen bewusst zu sein und die persönlichen Bedürfnisse ernst zu nehmen. Auch Großeltern haben ein Recht auf Freizeit, Erholung und eigene Interessen.
Viele Konflikte entstehen nicht aus bösem Willen, sondern aus fehlender Kommunikation. Eltern gehen oft davon aus, dass Pensionisten ohnehin Zeit haben und sich freuen, während Großeltern sich überrumpelt fühlen, ohne das auszusprechen. Ein ehrliches Gespräch kann viel verändern – zur richtigen Zeit und am richtigen Ort, damit es sachlich und respektvoll stattfinden kann. „Nein“ zu sagen, fällt innerhalb der Familie vielen schwer, besonders wenn Eltern die Enkelkinder selbst anrufen lassen – da schaffe auch ich es meist nicht, das „Nein“ auszusprechen. Doch Grenzen sind kein Zeichen von Ablehnung, sondern von Selbstachtung. Ein „Nein“ richtet sich nie gegen eine Person, sondern nur gegen eine Bitte, eine Situation oder einen Zeitpunkt. Großeltern zu sein ist ein Geschenk, aber kein Voll- oder Teilzeitjob. Wer seine Grenzen kennt und kommuniziert, schafft Raum für echte, liebevolle Begegnungen. Und genau diese sind es, die in Erinnerung bleiben.
FOTO: HUBERT DIMKO
Großeltern – zwischen Liebe und Pflicht
Mag. Gabriela Fischer Lebens- und Sozialberaterin www.gabifischer.com
„Großeltern sind wie Sterne: Man sieht sie nicht immer, aber sie sind immer da.“ Unbekannt
SCHWEDENRÄTSEL UG 04/26 S K E G E T ADE L LOS RE I NEKE E SRA E E V A G I S EH USA B I L L P I EKS ER Z E I CHEN E P N I E S E R U R A I DA UML E G E N U N A A RN TWE N O G H S OW I E S O DUT T KREN Bewegung
MITTEL
FOTO: ANGELA SCHILGER
der nächsten Ausgabe abgedruckt, da damit ein Gewinnspiel verbunden ist. Wir bitten um Ihr Verständnis!
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SCHWER
Für das Bild zum aktuellen Fotorätsel bedanken wir uns bei Angela Schilger, sie erhält ein ASKÖ Sicherheitspaket.
Die Lösung der Schwedenrätsels in diesem Heft wird erst in s1710-10
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LEICHT
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Mauritius 1.2.–13.2.2027
Yoga auf Kreta 12.10.–19.10.2026
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Java & Bali
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Nordkap & Lofoten 16.7.–23.7.2027 Thailand 26.2.–13.3.2027 Island 24.6.–1.7.2027 Informationen zu allen Reisen unter ķ01/313 72-60 oder im Internet: ļseniorenreisen.cc
Wenn unzustellbar, Retouren an Postfach 100, 1350 Wien UG – Unsere Generation Gentzgasse 129, 1180 Wien E-Mail: redaktion@pvoe.at Internet: pvoe.at Österreichische Post AG Zulassungsnummer: MZ 02Z032701M DVR-Nr: 0047040 Ausgabe: 5/2026 (September 2026–Oktober 2026)
FOTOS: ISTOCK BY GETTY IMAGES(2), PIXABAY (7)
19.5.–28.5.2027