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UG0426_Burgenland

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Wir sind SPORT

In Bewegung. Das PVÖ-Sportangebot hält Sie fit, gesund und bringt Spaß in Gemeinschaft. Seite 4

Stopp dem Digitalzwang!

Wir fordern, dass das Recht auf analoge Alternativen gesetzlich verankert wird. Seite 12

Frühjahrstreffen 2027

Neue Termine für die griechische Insel Kos und die spanische Region um Peñíscola. Ab Seite 24

Schöner schwitzen Funktionelles und Schickes, das Sie beim Sporteln richtig gut aussehen lässt. Seite 30

Gesund aktiv – Aktiv gesund

Unser ZIEL: Gemeinsam bewegen, um möglichst lange selbstständig und FIT zu bleiben. JETZT vorbeischauen und mitmachen. Die Investition in Ihre Gesundheit lohnt sich!

Fit & Gesund

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Rücken-Fit

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Sommermomente voller Gemeinschaft

In den vergangenen Monaten hatten wir wahrlich keine ruhige Minute. Die Verdoppelung der Selbstbehalte bei der BVAEB, eine Pensionsanpassung 2027, die trotz hart erkämpfter 2,95 Prozent leider dennoch hinter der Inflation zurückbleibt, der Kampf gegen den Österreich-Aufschlag mit 30.000 gesammelten Unterschriften und unsere Petitionsoffensive in allen neun Landtagen – all das war viel, intensiv, und ich bin stolz auf das, was wir gemeinsam bewegt haben. Und jetzt? Jetzt ist Sommer. Für euch, liebe Mitglieder, bedeutet das hoffentlich: durchatmen, loslassen, genießen. Der PVÖ ist selbstverständlich auch im Sommer für euch da – mit Freude und Begeisterung und im Hintergrund. Aber ich finde, ihr dürft jetzt wirklich einmal abschalten.

EINFACH „NUR“ SEIN DÜRFEN

Ich liebe diese Sommerwochen. Nicht wegen der großen Ereignisse, sondern wegen der kleinen Momente: ein langer Abend mit der Familie, ein Spaziergang ohne Ziel, ein Buch, das man endlich lesen kann. Ihr habt ein Leben lang gearbeitet, euch eingesetzt, Verantwortung getragen – für die Familie, für die Gesellschaft, für dieses Land. Diese Zeit jetzt soll euch gehören. Ich wünsche euch von Herzen, dass ihr sie in vollen Zügen genießen könnt.

REISEN, DIE WIRKLICH GUTTUN

Wer den Sommer oder Spätsommer für einen Urlaub nutzen möchte, dem lege ich die Angebote von SeniorenReisen ans Herz. Als hundertprozentige Tochter des PVÖ weiß SeniorenReisen genau, was Reisende mit zunehmendem Alter brauchen – und vor allem, was sie sich verdient haben: ärztliche Begleitung, faire Stornobedingungen und das herzliche Miteinander in der Gruppe. Passend zum Motto „Wir sind Sport“ sind noch Plätze für die Reisen „Baden & Yoga für Senior*innen auf Kreta“ sowie „Baden & aktiv“ an der türkischen Riviera verfügbar. Kein Stress, keine Hektik, keine unangenehmen Überraschungen. Einfach gutes Reisen. Ich selbst erlebe auf diesen Reisen je -

Liebe Leserinnen und Leser!

des Mal aufs Neue, wie viel Lebensfreude dabei entsteht –und wie wichtig es ist, das Leben einfach nur zu genießen.

WIR SIND SPORT – BEWEGT DURCH DEN SOMMER

Diese Ausgabe steht unter dem Motto „Wir sind Sport“ –und der PVÖ bildet den perfekten Rahmen, um genau das zu leben. In unseren Ortsgruppen wartet ein buntes Programm: Nordic Walking, Radtouren, Wandertage, Wassergymnastik, Boccia und vieles mehr. Sport bedeutet für uns nicht Höchstleistung, sondern Bewegung mit Freude – und vor allem in Gesellschaft. Wer sich noch nicht angemeldet hat: Schaut einfach bei eurer Ortsgruppe vorbei –spätestens nach einer möglichen Sommerpause startet wieder das volle Programm.

WIR BLEIBEN DRAN – FÜR EUCH

Genießt den Sommer – das wünsche ich euch von Herzen! Wir beim PVÖ legen natürlich keine Pause ein. Gerade erst haben wir gemeinsam mit dem Österreichischen Seniorenrat eine wichtige neue Forderung an die Bundesregierung gestellt: Das Recht auf ein analoges Leben muss gesetzlich verankert werden. Denn wer keine digitalen Angebote nutzen kann oder will, darf nicht benachteiligt werden – nicht beim Amt, nicht bei der Bank, nicht bei der Post. Prof. Dr. Manfred Matzka, ehemaliger Sektionschef im Bundeskanzleramt, hat in einem eigens für den PVÖ erstellten Rechtsgutachten schwarz auf weiß bestätigt: Wer staatliche Leistungen ausschließlich digital anbietet, handelt gleichheitswidrig und diskriminierend. Das ist ein starkes Argument – und wir werden es nutzen. Für euch, für eure Selbstbestimmung, für eure Würde und für euer Recht.

Birgit Gerstorfer, Präsidentin des Pensionistenverbandes Österreichs

Diese Ausgabe ging ab 7.7. 2026 in den Versand. Die Post ist verpflichtet, Monatszeitschriften innerhalb von fünf Werktagen zuzustellen! Bei Zustellungsproblemen wenden Sie sich bitte an Ihren Briefträger oder Ihr PVÖ-Landessekretariat. Jede Ausgabe ist bereits einige Tage vor dem postalischen Erscheinen online auf ļpvoe.at abrufbar.

Die nächste Ausgabe erscheint ab Mitte September 2026.

Wir sind SPORT

Der PVÖ bewegt. Der Pensionistenverband Österreichs ist nicht nur die größte

Interessenvertretung für „unsere Generation“; er hält mit seinem vielfältigen Sportangebot seine Mitglieder fit, gesund und bringt Spaß in der Gemeinschaft.

Wandern

Gesundheitliche Vorteile

ĸ Herz stärken ĸ Kreislauf ankurbeln

ĸ Abwehr stärken ĸ Muskeln erhalten

ĸ Knochen schützen ĸ Balance trainieren

ĸ Stress abbauen ĸ Stimmung heben

ĸ Gedächtnis fördern ĸ Gelenke schonen

Hans Zeilinger (73)

Vorsitzender OG St. Florian am Inn (Oberösterreich) mit seiner Frau beim Wandertag in Micheldorf

Das sagt der Experte

Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn Bewegung schenkt Ihnen Lebensjahre! Menschen, die noch mit 60 oder 70 Jahren begonnen haben, Sport zu machen, leben länger und gesünder als Vergleichspersonen, die sich gar nicht bewegt haben. Es ist also nie zu spät. Wichtig für ältere Menschen beim Aktivsein sind drei Komponenten: ein herzkreislaufförderndes Ausdauertraining wie Radfahren, Gehen, Schwimmen oder Langlaufen; die Erhaltung der Muskelkraft mit täglichen Turnübungen wie z. B. Kniebeugen und ein Gleichgewichts- und Balancetraining.

Seit April ist Hans Zeilinger Vorsitzender der OG St. Florian am Inn und setzt sich für die Förderung von Bewegungsangeboten im Pensionstenverband ein. „Wandern stärkt nicht nur die Muskeln, Herz und Kreislauf und ist ein gelenkschonender Sport – ein wichtiger Punkt dabei, der auch für unsere Gesundheit ausschlaggebend ist: Das Miteinander, die Gesellschaft“, betont der rührige Obmann. Jeden 1. Donnerstag im Monat wird gemeinsam gewandert, 40 bis 50 Mitglieder kommen zusammen und finden in drei angepassten Leistungsstufen je nach

Können und Kondition Freude an der Bewegung. Sport war für Hans auch schon immer Teil seines Lebens: „Früher war es Fußball, auch in der Landesliga, später Tennis, Radfahren und Golfen gemeinsam mit meiner Frau. Wir waren auch beim PVÖ-Golfen in St. Michael im Lungau, was uns sehr gefallen hat.“ Wandertouren gehören auch immer wieder ins private Bewegungsprogramm, wie auch Ausflüge mit dem E-Bike: „Nur wenn es steil bergauf geht, schalten wir aber die Unterstützung dazu.“ – Ganz nach dem Motto: Wer rastet, der rostet.

Skisport

Gesundheitliche Vorteile

ĸ Herz und Lunge stärken ĸ Immunsystem boosten ĸ Ausdauer trainieren ĸ Beinmuskulatur kräftigen ĸ Koordination schulen

ĸ Gleichgewicht fördern ĸ Sturzrisiko senken ĸ Stimmung heben

ĸ Gedächtnis fördern

Josef Oberauer. Das 67-jährige Salzburger PVÖ-Mitglied gehört zur Weltelite im Senior*innen-Skisport.

Der alpine Skisport ist seit vielen Jahren Lebensmittelpunkt des gelernten Bäckers und Konditors aus dem salzburgischen Annaberg. Vom Hobby zum Beruf wurde der Skisport, als Sepp, Nachwuchstrainer im örtlichen Skiklub, im Buben eines Arbeitskollegen ein Jahrhunderttalent zu erkennen glaubte. Der Arbeitskollege war ein gewisser Ferdinand Hirscher, sein Bub hieß Marcel. Was dann kam, war die größte Erfolgsgeschichte im alpinen Skisport. „Ich habe Marcel während seiner gesamten Karriere zunächst als Trainer und danach in Sachen individueller Anpassung seiner Skischuhe und Skier begleitet“, erzählt Sepp. „Nach Marcels Karriereende habe ich mitgeholfen das Atomic Pro Center in Altenmarkt aufzubauen und habe mein Wissen an Jüngere weitergegeben.“

PVÖ-Bundesmeisterschaft

Ski Alpin 2027

26. und 27. Jänner 2027

Gosau/Skiregion Dachstein

West (OOE)

Anmeldung und Infos unter ļpvoe.at und in Ihrer Landesorganisation.

Josef Oberauer ist aber selbst auch ein begnadeter und erfolgreicher Skisportler – vor allem im Seniorenbereich. „Als ich 55 Jahre alt war, bin ich PVÖ-Mitglied geworden und unser Ortsobmann hat mich dazu überredet, bei der PVÖ-Bundesmeisterschaft zu starten – ,damit wir was gewinnen‘, wie er meinte.“ So war es dann auch. 2024 holte er sich den 2. Titel. Beeindruckend sind Sepps internationale Erfolge: Zahlreiche Siege bei Masters-Weltcuprennen im Riesentorlauf und im Super-G sowie Podestplätze stehen auf seiner Erfolgsliste. Dazu kommen noch Medaillengewinne bei diversen Weltmeisterschaften – zuletzt Gold im Super-G 2025 und Silber im Riesentorlauf bei der WM 2026 in seinem „Wohnzimmer“ auf der Reiteralm.

Was fasziniert Sepp Oberauer am Skisport besonders? „Mir taugt, was mit den Entwicklungen des Materials beim Fahren alles möglich ist. Die Skigebiete sorgen mit breiten, bestens präparierten Pisten zusätzlich dafür, dass jeder das Skifahren genießen kann, egal auf welchem Niveau. Und man sportelt in einer fantastischen Landschaft an der frischen Luft. Außerdem kann man das Skifahren bis ins hohe Alter ausüben.“

Um in den vollen Genuss der materialtechnischen Möglichkeiten zu kommen, empfiehlt der Top-Seniorensportler: „Um das Skifahren verletzungsfrei genießen zu können, sollte man auch den Rest des Jahres über Sport betreiben.“ – Der PVÖ bietet da unzählige Möglichkeiten.

Tischtennis

Gesundheitliche Vorteile

ĸ Reaktionsschnelligkeit fördern ĸ Koordination schulen ĸ Konzentration schärfen ĸ Feinmotorik trainieren ĸ Gelenke schonend belasten ĸ Herz-Kreislauf anregen ĸ Beweglichkeit erhalten ĸ Balance verbessern ĸ Sozialkontakte pflegen

„In einigen Monaten bin ich 89 Jahre alt, spiele hobbymäßig noch immer Tischtennis und nehme auch an den Bundesmeisterschaften des PVÖ im Tischtennis teil. Begonnen mit diesem Sport habe ich während meiner Schulzeit, habe aber dann bis zu meiner Pensionierung pausiert.

Seit meiner Pensionierung spiele ich hobbymäßig mit Freunden aus dem PVÖ zweimal in der Woche je zwei Stunden wieder Tischtennis, weil man diesen Sport bis ins hohe Alter ausüben kann und fit bleibt. Er fördert Reaktionsschnelligkeit und schnelle Bewegung.“

Renate Burg (79). PVÖ-Wien (Floridsdorf), Senior*innen-Weltmeisterin im Doppel im Tischtennis

PVÖ-Bundesmeisterschaft

Tischtennis 2026

16.–18. November 2026 in Herzogenburg/NÖ Anmeldung und Infos unter ļpvoe.at und in Ihrer Landesorganisation.

Die „Tischtennis-DNA“ wurde Renate bereits in die Wiege gelegt: Die Senior*innen-Weltmeisterin im Doppel ist in Buenos Aires geboren und aufgewachsen; schon Mutter und Vater waren in einem österreichischen Tischtennis-Club in Argentinien. Renate begann mit 7 Jahren zu spielen – Liebe auf den ersten Griff sozusagen. Mit 20 kehrte sie nach Österreich zurück und spielte hier gleich weiter –„so habe ich meinen Mann kennengelernt, ebenfalls begeisterter Tischtennis-Spieler, und dann ging es weiter bis in die Staatsliga, Geld gab's aber dafür keines“, betont die PVÖ-Tischtennis-Ikone. In Pension ging es dann beim Pensionistenverband Wien (Floridsdorf) gleich weiter mit Topspins und Drop Shots: „Ich habe viele, mit denen ich in der Wiener Liga gespielt habe, hier wiedergetroffen.“ Das Training in der Wiener Halle Eden liebt Renate, „da man schon vormittags spielen kann.“ Warum sie Tischtennis Älteren empfehlen würde? „Gerade im Alter ist Tischtennis eine exzellente Bewegungsform und schult vor allem das Reaktionsvermögen. Für jede Könnensstufe findet man beim PVÖ das richtige Angebot und das Trainieren in der Gruppe, die Geselligkeit, der Austausch machen einfach Spaß und sind sehr schön“. Eine schöne Erinnerung? „Ich habe ja die argentinische und österreichische Staatsbürgerschaft. Der argentinische Tennisverband lud mich 2024 nach Buenos Aires ein, weil sie das Tischtennisturnier „Abierto de la Republica“, ein Turnier in Buenos Aires für mehr als 800 Teilnehmer, nach mir benannt haben: „Abierto de la Republica Renata Burg“. Das hat mich sehr berührt. Auch weil ich wieder durch die Stadt gewandert bin und alte Freunde und Bekannte treffen konnte.“ Was sie nebenbei runterspielt: Sie hat gleich in der Klasse der 50- bis 60-Jährigen mitgespielt. Und natürlich gewonnen. Ein paar Goldmedaillen haben im Kasten noch Platz.

Theo Feher (88) OG Müllendorf, Burgenland

PVÖ-Bundesmeisterschaft

Asphaltstock 2026

10. und 11. September 2026 in Oberwart/BGLD Anmeldung und Infos unter ļpvoe.at und in Ihrer Landesorganisation.

Helene Maier (1. Reihe v. r.)

OG Bärnbach, Steiermark

„Ich kann jedem nur empfehlen, den Stocksport auszuprobieren. Man bleibt in Bewegung, erlebt schöne Stunden in einer tollen Gemeinschaft und merkt schnell, wie viel Spaß Sport im PVÖ macht. Für mich ist das echte Lebensqualität!“

Kegeln & Stocksport

Gesundheitliche Vorteile

ĸ Koordination schulen ĸ Zielgenauigkeit trainieren

ĸ Beweglichkeit erhalten ĸ Gelenke schonend belasten

ĸ Balance fördern ĸ Konzentration schärfen

ĸ Soziale Kontakte pflegen ĸ Herz-Kreislauf anregen

ĸ Feinmotorik fördern

Erich Rippl (67)

PVÖ-Landessportreferent Oberösterreich, im Bild mit Erika Pendelin, Vorsitzende der OG Friedburg

Wer 22 Jahre das Amt eines Bürgermeisters bekleidet hat, weiß, dass man dabei fit sein muss. Erich Rippl, der seit Spätherbst 2025 PVÖLandessportreferent in Oberösterreich ist, kennt dies aus eigener Erfahrung. „Wenn man frühmorgens bis spätabends unterwegs ist, braucht man eine gute Kondition. Ich war immer schon sportlich, habe aber dann als Bürgermeister besonders darauf geachtet, dass ich mein ErgometerTraining und den Gang ins Fitness-Center zur fixen Gewohnheit mache“, erzählt der rührige Landessportverantwortliche. Zum Pensionistenverband Oberösterreich kam Erich über PVÖ-Präsidentin Birgit Gerstorfer, die ihn angesprochen hatte, sich beim Pensionistenverband ehrenamtlich einzubringen. „Ich war immer schon sehr sozial engagiert, die Idee, ehrenamtlich tätig zu sein in der Pension, hat mich gereizt und macht mir jetzt sehr viel Freude“, so Rippl. „Lange gesund und fit im Alter zu bleiben, ist für mich ein wichtiger Aspekt, der im PVÖ durch unsere Angebote ge-

PVÖ-Bundesmeisterschaft Kegeln 2026

27. und 28. Oktober 2026 in Baden/NÖ Anmeldung und Infos unter ļpvoe.at und in Ihrer Landesorganisation.

lebt wird. Dazu zählen für mich die Ernährung, das Miteinander und die Bewegung als die drei großen Schwerpunkte.“ Der Kegelsport, beliebt bei vielen PVÖ-Mitgliedern im ganzen Land, ist für Erich Rippl nicht zu unterschätzen, was den sportlichen Aspekt betrifft: „Wenn man beim Kegeln zweimal 30 Schub schaffen möchte, braucht es Konzentration, eine gute Technik und auch Kondition.“ Den Landessportreferenten freut es besonders, dass viele Alleinstehende, Männer wie Frauen, durch das PVÖ-Kegelangebot Gemeinschaft und einen sportlichen Fixpunkt finden, auf den sie sich jede Woche freuen. „Bei uns werden immer wieder Schwerpunkte gesetzt und Wettkämpfe durchgeführt – dazu sind auch alle herzlich eingeladen, samt der Familie.“ Und was macht der Landessportreferent selbst, um sich sportlich herauszufordern? „Ein Muss ist meine Radtour einmal im Jahr auf den Großglockner. Natürlich mit Erinnerungsfoto im PVÖ-Leiberl“, meint Erich schmunzelnd.

Tanzen

Gesundheitliche Vorteile

ĸ Herz-Kreislauf anregen ĸ Koordination schulen ĸ Balance fördern

ĸ Gedächtnis trainieren ĸ Beweglichkeit erhalten ĸ Muskeln kräftigen

ĸ Stimmung heben ĸ Stress abbauen ĸ Soziale Kontakte pflegen

PVÖ-Tanzexpertin

Landesorganisation Kärnten

Bei „Tanzen ab der Lebensmitte“ liegt der Fokus auf der Entwicklung eines Bewegungsangebots für alle von 50 bis 80 plus, bei dem man keinen Partner oder großartige Vorkenntnisse braucht. Das erleichtert den Zugang zum Tanzen für ältere Menschen. Gemeinschaftlicher Spaß und die Freude am Austausch stehen im Vordergrund. In unseren Tanzgruppen ist der positive Effekt des Tanzens auf das seelische Wohlbefinden gut zu beobachten. Ich wünsche mir, dass Tanzelemente aufgrund der gesundheitlich positiven Aspekte noch verstärkt in den PVÖ-Gymnastikstunden in Österreich eingebaut werden.

Gymnastik

Gesundheitliche Vorteile

ĸ Beweglich bleiben ĸ Muskeln stärken ĸ Stürze vermeiden ĸ Herz-Kreislauf trainieren ĸ Knochen schützen ĸ Balance verbessern ĸ Stimmung aufhellen ĸ Gedächtnis fördern ĸ Schmerzen lindern ĸ Gelenke „schmieren“ ĸ Kontakte knüpfen

Andrea Spira ist Sportwissenschafterin, (Sport-) Ärztin und Leiterin der Sparte Gymnastik beim PVÖ Wien

Wir wollen so lange wie möglich beweglich bleiben – und wenn geht, relativ beschwerdefrei. Das kommt aber nicht von allein, weiß die Sportärztin Andrea Spira: „Wer mobil bis ins hohe Alter bleiben will, muss etwas dafür tun. Der PVÖ leistet da einen wesentlichen Beitrag für seine Mitglieder. Gymnastikkurse im ganzen Bundesgebiet helfen dabei, Beweglichkeit, Koordination, Ausdauer und Kraft zu verbessern. Außerdem fördern sie die Gemeinschaft.“ Und: In der Gruppe überwindet man den inneren Schweinehund leichter. Erkundigen Sie sich in Ihrer Ortsgruppe nach PVÖ-Kursangeboten in Ihrer Nähe.

Gesundheitliche Vorteile

ĸ stärkt Herz und Kreislauf ĸ trainiert Muskulatur, Gleichgewicht und Koordination ĸ fördert Konzentration und kognitive Leistungsfähigkeit. ĸ wirkt stressreduzierend ĸ fördert soziale Kontakte

Golf hat längst den elitären Nimbus verloren und ist auf bestem Weg, ein Breitensport zu werden. 157 Golfanlagen gibt es mittlerweile in Österreich. Die hohen Einschreibgebühren sind passé, die Mitgliedsbeiträge sind moderat. Was man allerdings braucht, ist Zeit. Aber daran mangelt es „unserer Generation“ normalerweise nicht. Man kann Golf alleine oder in Gesellschaft spielen, der Partner ist aber kein Gegner – höchstens der Platz. Für PVÖ-Mitglieder, die ihr Spiel verbessern oder mit dem Golfen beginnen wollen, bieten seit Jahren die PVÖ-Golf-Treffen die beste Gelegenheit dazu.

Radeln Golf

PVÖ-Golf-Treffen 2026

13.–17. September 2026. Golfanlage GC Lungau & Hotelrestaurant Wastlwirt Anmeldung und Infos unter Ļseniorensport-wien@pvoe.at, ļpvoe.at/wien

Gesundheitliche Vorteile

ĸ gelenkschonendes Training ĸ stärkt das Herz-Kreislauf-System ĸ verbessert das Gleichgewicht ĸ fördert die geistige Fitness ĸ gut für den Muskel- und Knochenaufbau

Herbert Lackner (86) Vorzeige-Senior*innensportler und Vortragender. Infos & Buchung: Herbert Lackner ķ0664/310 75 58

Ļmtb@wvnet.at

ļherbert-lackner.jimdofree.com

Der ehemalige Pädagoge aus Bärnkopf (NÖ) ist seit Jahren einer der besten Senior*innen-Radsportler in seiner Altersklasse weltweit. Zahlreiche Weltmeistertitel, vor allem in der Mountainbike-Orientierung (7 x) und im Gravelbike, zeugen davon. Herausragend auch die beiden Siege beim Race Across America im Viererteam (2014 und 2018) mit einem PVÖ-Team. Wie wichtig es ist, in der Pension eine Aufgabe zu haben, vermittelt der Waldviertler bei Vorträgen für Senioren: „Man braucht etwas, das einen fordert und das Spaß macht. Sport ist da besonders gut geeignet, weil es Körper und Geist trainiert.“

Tennis

Gesundheitliche Vorteile

ĸ Herz-Kreislauf stärken ĸ Koordination schulen ĸ Balance verbessern ĸ Reaktion schärfen ĸ Knochen kräftigen ĸ Gelenke beweglich halten ĸ Muskeln aktivieren ĸ Ausdauer trainieren ĸ Stimmung heben ĸ Fitness für den Kopf

Tennis ist ein geselliger und gesunder Sport für „unsere Generation“. Besonders aktiv ist man dank Alexandra Helbok, „Chefin“ der Vorarlberger PVÖ-Tenniscracks im PVÖ Vorarlberg. Mit der Idee einer eigenen PVÖ-Tennisgruppe kam die damals 50-jährige Klauserin 2022 zum PVÖ Vorarlberg. Wenig später stand die 1. Landes tennismeisterschaft des PVÖ auf dem Programm. Schnell war klar, dass es nicht nur bei diesem jährlichen Turnier bleibt. Dank der sport- und tennisbegeisterten PVÖ-Funktionärin wurde fortan von September bis April jeden Mittwoch der beliebte PVÖ-Tennistreff im Tennissportzentrum in Götzis ins Leben gerufen. Ein Beispiel, das auf jeden Fall nachahmenswert ist.

PVÖ-Tenniswoche 2026

18.–24. Oktober 2026. Schielleiten/Stmk Anmeldung und Infos unter Ļseniorensport-wien@pvoe.at, ļpvoe.at/wien

Aktiv im Alltag – Begegnung mit Bewegung!

Bewegung ist ein idealer Begleiter im Alltag und wirkt vielfältig. Bewegung in einer Gruppe bringt Gleichgesinnte zusammen und beugt der Vereinsamung vor!

Die Bewegungsempfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) raten dazu, mindestens 150 Minuten pro Woche körperlich aktiv zu sein, und zwar in moderater Intensität. Das bedeutet, man kann gerade noch sprechen, aber nicht mehr singen und pfeifen. Sport- und Bewegungsformen wie Spazierengehen, Tanzen, Walken, Radfahren, Schwimmen oder auch das bewusste Zurücklegen von Wegen zu Fuß oder mit dem Fahrrad im Alltag bieten sich dafür an.

Zusätzlich sollten an mindestens 2 Tagen muskelkräftigende Übungen durchgeführt werden! Wussten Sie, dass Krafttraining im Erwachsenenalter entscheidend ist, um Muskelabbau vorzubeugen und die Muskelfunktion zu erhalten? Der natürliche Verlust an Muskelmasse beginnt etwa ab dem 30. Lebensjahr und

beschleunigt sich ab dem 50. Lebensjahr. Dabei wird Muskelmasse zunehmend in Fettgewebe umgewandelt. Ohne gezieltes Training können bis zum 80. Lebensjahr etwa 40 Prozent der Muskelmasse verloren gehen. Muskeln stützen unseren Bewegungsapparat und tragen somit dazu bei, möglichst lange selbstständig zu bleiben.

Zudem fördert Krafttraining die Ausschüttung von Myokinen, entzündungshemmenden Botenstoffen, die den Stoffwechsel verbessern und die Bildung von BDNF steigern. Dieser Wachstumsfaktor schützt Nervenzellen im Gehirn und kann auch den kognitiven Abbau verlangsamen.

Mit den Plakaten und Videos der ASKÖ zur Sesselgymnastik und zu Widerstandsbändern haben Sie die Möglichkeit, muskelkräftigendes Training in den Alltag einzubauen. Mitmachen lohnt sich!

Ausprobieren. Muskelkräftigendes Training ist einfach in den Alltag einzubauen.

Alexandra Helbock Tennisgruppe
PVÖ Vorarlberg

PVÖ-Bundessportreferent

Bewegen statt sitzen

Wir Pensionistinnen und Pensionisten sind in der Vergangenheit in unseren unterschiedlichen Berufen mehr oder weniger viel gesessen. Das wollen wir jetzt ändern. Ein Risikofaktor für unsere Gesundheit ist Bewegungsmangel. Wie viel und wie lange sollen wir uns aber nun bewegen? Allgemein heißt es, dass zwei bis drei Stunden pro Woche ausreichen. Radfahren, Treppen statt Lift, Wandern und Nordic Walking oder auch Gymnastik sind schon einmal ein guter Anfang. Natürlich kann es auch mehr sein. Aber im Sommer bei brütender Hitze besser nur frühmorgens oder abends sportlich aktiv sein. Körperliche Aktivitäten verringern vielfach das Risiko für Demenz, Schlaganfälle, Angst, Depressionen und Schlafstörungen. Mit zunehmendem Alter beginnt der Körper ohne Gegenmaßnahmen mit dem Muskelabbau. Die Folgen: schnellere Ermüdung, höheres Sturzrisiko und Unsicherheiten beim Gehen. Dem können wir gezielt vorbeugen. Schließlich wollen wir auch im Alter noch viel unternehmen: Reisen, Kulturbesuche oder gemeinsame Aktivitäten genießen. Bewegen wir uns mehr als bisher, sowohl Indoor als auch Outdoor! Wir als Pensionistenverband haben die richtigen Angebote, um im Alter fit zu bleiben. Gehen wir es gemeinsam an, meint

Euer Bundessportreferent

KommRat Willi Binder

Muskelschonend, gelenkfreundlich und dabei überraschend wirkungsvoll sind WingTsun und Magic Hands.

Kampfkunst ohne Grenzen

Akademie-Leiter Gold (r.) erklärt im Gespräch mit PVÖGeneralsekretär Rösner die Grundprinzipien des WingTsun.

– WingTsun: Die Kunst, die Klugheit zu Stärke macht

Eine 350 Jahre alte Kampfkunst, von einer Frau für Frauen entwickelt, weltberühmt durch Bruce Lee – und heute in ganz Österreich vor der Haustüre. WingTsun ist Sport, der keine Kraft braucht. Dafür umso mehr Köpfchen.

Es war eine Frau, die alles begann. Die buddhistische Nonne Ng Mui entwickelte vor rund 350 Jahren in China einen Kampfstil, der nicht auf Muskelkraft basiert, sondern auf Intelligenz, Körpermechanik und dem geschickten Umlenken gegnerischer Energie. Sie nannte ihn nach ihrer ersten Schülerin: WingTsun – „ewiger Frühling“. Weltbekannt wurde die Kampfkunst durch Bruce Lee, der von Großmeister Yip Man in Hongkong ausgebildet wurde. Den entscheidenden Schritt nach Europa wagte Prof. Dr. Keith R. Kernspecht: In den späten 1970er-Jahren brachte er das System nach Deutschland, gründete 1976 die Europäische WingTsun Organisation (EWTO) und baute ein europaweites Schulnetz auf. Die EWTO ist heute Europas größter Dachverband – mit mehr als 500 Schulen in Deutschland und rund 1.000 Standorten in Europa. Auch in Österreich ist WingTsun (WT) längst angekommen: Die EWTO Österreich zählt rund 50 offizielle Schulstandorte im ganzen Bundesgebiet.

EIN MEISTER, DER BEGEISTERT

Das Herz der österreichischen Szene schlägt in der WingTsun Akademie Wien. Deren Leiter, DaiSifu Matthias Gold, 8. Meistergrad, gilt als prägende Persönlichkeit der heimischen Kampfkunstszene. Im Gespräch mit der „UG“ erklärt er das Grundprinzip: „WingTsun ist kein Sport für die Jungen und

Starken – es ist eine Kunst für alle, die klug sein wollen. Ich nutze die Kraft des Gegenübers. Je mehr Druck kommt, desto mehr nutze ich das für mich. Dafür brauche ich keine Muskeln, sondern Körpergefühl.“ Besondere Seniorenklassen? Gold schmunzelt: „Wir brauchen sie nicht. WingTsun ist von Natur aus generationenübergreifend. In unseren Vormittagseinheiten trifft man ganz selbstverständlich viele Menschen mit Lebenserfahrung.“

WENN BEWEGUNG WIE MAGIE WIRKT

Eine besondere Erweiterung des Systems hat Kernspecht entwickelt: Magic Hands of Kan-Ki-Fu – ein Bewegungskonzept, das auf organischer Biomechanik, Achtsamkeit und alten chinesischen Lehren beruht. Im Mittelpunkt steht nicht der Kampf, sondern das bewusste Wahrnehmen und Einsetzen von Energie. „Für Außenstehende wirkt es oft wie Zauberei“, sagt Gold, „aber dahinter steckt kluge Physik.“ Für viele ist genau das der besondere Reiz dieser Kunst. (rös)

Sonderangebot für PVÖ-Mitglieder

Ein kostenloses Probetraining ist an allen österreichischen EWTO-Schulen möglich –einfach auf ļwww.ewto.at die nächste Schule finden. PVÖ-Mitglieder erhalten einen Sonderrabatt von 10 % auf die Kursgebühr. Anmeldung unter: ķ+43/660/443 33 47 oder Ļmatthias.gold@ewto.at

Gemeinschaft mit Superkräften

Ehrenamt macht glücklich – unsere PVÖ-Superheld*innen zeigen, wie erfüllend es ist, im PVÖ eigene Talente für andere einzusetzen.

Unsere Superheld*innen tragen kein Cape. Sie tragen eine rote PVÖ-Weste, haben einen prall gefüllten Terminkalender, bewahren die Ruhe, wenn etwas nicht auf Anhieb funktioniert – und haben ein großes Herz für andere Menschen.

OHNE SIE LÄUFT GAR NIX

Ohne Funktionär*innen gäbe es viele Ausflüge, Reisen, Sportstunden und Kaffeerunden nur in der Theorie – sie sind Reiseleiter*in, Ge-

burtstags-Erinnerungs-App und Stimmungsaufheller*in in Personalunion. Sie sind das Herz und die Seele des PVÖ: unbezahlt, aber unbezahlbar.

VERSTÄRKUNG GESUCHT

Unsere Superheld*innen brauchen dringend Verstärkung – die Welt retten wir zwar nicht, aber sehr wohl eine einsame Woche, eine verschobene Antragseinreichung oder einen abgesagten Ausflug. Jede und jeder kann

etwas besonders gut: organisieren, zuhören, Geschichten erzählen, Kuchen backen, Tabellen lieben oder Mikrofone nicht fürchten. Im PVÖ gibt es unzählige Möglichkeiten, diese Talente einzusetzen –und fast alle, die sich engagieren, sagen: „Ich bekomme mehr zurück, als ich gebe.“

HUMOR STATT RUHESTAND

Ehrenamt im PVÖ ist kein Ersatzjob, sondern ein Stück gelebte Lebensfreude (inklusive gelegentlichem Gra-

PVÖ-GENERALSEKRETÄR Christian Rösner-El-Heliebi EHRLICH G‘SAGT

tis-Workout beim Sesselaufstellen). Man gewinnt Gemeinschaft, Anerkennung und das gute Gefühl, gebraucht zu werden. Ein Ehrenamt im PVÖ bringt neue Erfahrungen, unvergessliche Erlebnisse und bereichert den Lebensabschnitt Pension. Unsere Funktionär*innen zeigen jeden Tag: Alter ist nicht Rückzug, sondern Engagement mit Erfahrung, Herz und einer guten Portion Humor. Euer Christian Rösner

„Gürtelrose?

Es

kam wie aus dem

Nichts! Es war extrem schmerzhaft

– mein Leben stand über Monate still.”*

Jede/r Dritte erkrankt im Laufe des Lebens an Gürtelrose. Unterschätzen Sie Ihr Risiko nicht. Schützen Sie sich jetzt mit einer Impfung vor Gürtelrose!

Die Gürtelrose-Impfung ist für alle Personen ab 60 Jahren und für bestimmte Risikogruppen bereits ab 18 Jahren empfohlen. Lassen Sie sich ärztlich oder in Ihrer Apotheke beraten, ob die Impfung für Sie empfohlen und kostenlos ist.

Die Präsidentinnen des Österreichischen Seniorenrates (v. l. n. r.)

Birgit Gerstorfer, MBA (PVÖ) und LAbg. Ingrid Korosec (Seniorenbund) mit ihrer Forderung an die Bundesregierung.

Digitale Teilhabe statt

Digitalzwang

Der Seniorenrat fordert die Bundesregierung auf, das Recht auf analoge Alternativen gesetzlich zu verankern und sicherzustellen, dass staatliche Leistungen, Förderungen und Dienstleistungen der Daseinsvorsorge dauerhaft auch in Papierform, telefonisch oder persönlich zugänglich bleiben.

Die Digitalisierung eröffnet viele Chancen. Behördengänge können schneller erledigt, Informationen rascher gefunden und zahlreiche Dienstleistungen bequemer genutzt werden. Doch für viele ältere Menschen wird die zunehmende Verlagerung von Angeboten ins Internet zu einer Herausforderung. Deshalb setzt sich der Pensionistenverband Österreichs (PVÖ) für ein klares Prinzip ein:

Digitalisierung ja – aber niemals ohne analoge Alternative.

IMMER MEHR INFORMATIONEN

UND LEISTUNGEN NUR ONLINE

Immer mehr Förderungen, Anträge und Dienstleistungen sind ausschließlich online zugänglich. Wer kein Smartphone besitzt, keinen Computer nutzt oder sich mit digitalen Anwendungen schwertut, läuft Gefahr, von Leistun-

Die zentralen Forderungen des Seniorenrates

ĸ Gesetzliche Verankerung eines Rechts auf analoge Alternativen

ĸ Persönliche, telefonische und schriftliche Kontaktmöglichkeiten

ĸ Keine Mehrkosten oder Nachteile für analoge Wege

ĸ Analoge Alternativen auch bei Unternehmen mit öffentlichen Aufgaben

ĸ Schutz vor Diskriminierung aufgrund fehlender digitaler Kompetenzen

ĸ Einrichtung von Beschwerdestellen gegen Digitalzwang

ĸ Ausbau freiwilliger Digitalbildungsangebote

ĸ Gleichwertigkeit von digitalen und analogen Angeboten

Persönliche Beratung und analoge Serviceangebote bleiben für viele Menschen unverzichtbar.

gen ausgeschlossen zu werden. Besonders betroffen sind ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen, Personen mit geringem Einkommen sowie Bürgerinnen und Bürger, die bewusst auf digitale Technologien verzichten möchten.

WAHLFREIHEIT MUSS

GEGEBEN SEIN

Der Seniorenrat betont ausdrücklich, dass es nicht um ein Entweder-oder geht. Digitale Angebote sollen ausgebaut werden. Gleichzeitig müssen analoge Wege bestehen bleiben. Die Menschen sollen selbst entscheiden können, ob sie digitale oder analoge Angebote nutzen wollen.

GUTACHTEN BESTÄTIGT FORDERUNG DES SENIORENRATES

Ein aktuelles Gutachten von Prof. Dr. Manfred Matzka be-

stätigt die langjährige Position des PVÖ. Der renommierte Jurist kommt zum Schluss, dass ausschließlich digitale Zugänge zu staatlichen Leistungen ohne analoge Alternative gleichheitswidrig und diskriminierend sein können.

Als Teil des Österreichischen Seniorenrates fordert der PVÖ daher die gesetzliche Verankerung eines Rechts auf analoge Alternativen.

Service: Das Gutachten von Prof. Dr. Manfred Matzka finden Sie unter: ļpvoe.at/gutachtendigital

Für ein gedrucktes Exemplar wenden Sie sich an:

Pensionistenverband Österreichs

Gentzgasse 129, 1180 Wien

Ļredaktion@pvoe.at ķ01/313 72 0

Digitale Diskriminierung entdeckt?

Bitte informieren Sie uns!

Pensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien

ķ01/313 72 0, Ļredaktion@pvoe.at

Jeder Hinweis hilft, gegen digitale Ausgrenzung vorzugehen.

Wir begrüßen Digitalisierungsmaßnahmen, wenn sie das Leben einfacher machen – aber nicht, wenn sie Menschen ausschließen. Wer Teilhabe, Gleichbehandlung und soziale Gerechtigkeit ernst nimmt, muss sicherstellen, dass staatliche Leistungen und Angebote der Daseinsvorsorge auch künftig persönlich, telefonisch oder schriftlich zugänglich bleiben.

Birgit Gerstorfer, MBA

Präsidentin des Pensionistenverbandes Österreichs und des Österreichischen Seniorenrates

ID-Austria-Schulungen, Tablet-Kurse und Digi-Coaches: Der PVÖ hilft und unterstützt beim Erwerb digitaler Kompetenzen

Der Pensionistenverband Österreichs engagiert sich nicht nur gegen digitalen Zwang, sondern unterstützt ältere Menschen aktiv beim Erwerb digitaler Kompetenzen. Gemeinsam mit dem Bundeskanzleramt organisiert der PVÖ kostenlose Aktionstage rund um die ID Austria. Seniorinnen und Senioren erhalten dort Unterstützung bei der Einrichtung ihrer digitalen Identität, lernen digitale Amtswege kennen und können Fragen direkt mit Expertinnen und Experten klären. Zusätzlich bietet der PVÖ Schulungen zu Smartphone, Tablet, Internet und Künstlicher Intelligenz an. In einigen Bundesländern helfen u. a. zudem sogenannte Digi-Coaches bei Problemen mit Smartphone und Co. Ziel ist es, dieses Service künftig in ganz Österreich anzubieten.

von PVÖ-Konsumentenschützer

Mag. Dr. Rainer Spenger

ļpvoe.at/konsumenten

Klima-Geräte:

Was ist erlaubt?

Bei mobilen Klimageräten, die in der Wohnung stehen, braucht man – wenn sie keinen störenden Lärm erzeugen – keine Genehmigung. Aber Vorsicht: Mobile Klimaanlagen und raumluftabhängige Gasthermen oder Gasdurchlauferhitzer dürfen nicht gleichzeitig in Betrieb genommen werden. Es besteht die Gefahr von Kohlenmonoxid-Unfällen (CO-Unfälle). Bei fix installierten Klimaanlagen (Splitgeräte) muss vor dem Einbau eine Genehmigung eingeholt werden.

Versprach Unterstützung für die Forderungen des PVÖ: Staatssekretärin Ulrike KönigsbergerLudwig (M.) bei der Übergabe der 30.000 Unterschriften durch PVÖ-Präsidentin Birgit Gerstorfer und PVÖ-Generalsekretär Christian Rösner-El-Heliebi.

Stoppt den Österreich-Aufschlag

Preisunterschiede von bis zu 129 Prozent! Wer in Österreichs Supermärkten und Drogerien einkauft, zahlt deutlich mehr als in Deutschland. Der Pensionistenverband Österreichs fordert, dass dieser sogenannte Österreich-Aufschlag auf nationaler und europäischer Ebene bekämpft werden muss. Um dieser Forderung mehr Nachdruck zu verleihen, startete der PVÖ die Unterschriftenaktion „Stoppt den Österreich-Aufschlag“, bei der insgesamt rund 30.000 Pensionistinnen und Pensionisten unterschrieben haben. Diese Unterschriftenlisten wurden gemeinsam mit den Forderungen der älteren Generation nach leistbaren Preisen in Drogerien und Supermärkten an Ulrike Königsberger-Ludwig, Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, übergeben. Der Österreichische Seniorenrat hat bereits während der Regierungsverhandlungen ein Forderungspapier an die Regierung übergeben und darin wirksame Maßnahmen gegen die Teuerung und den Österreich-Aufschlag gefordert. Mit dieser Unterschriftenaktion erhalten unsere Forderungen noch mehr Gewicht.

HITZETIPPS FÜR HEISSE TAGE

Gesund und fit durch den Sommer

Wenn die Temperaturen über 30 Grad klettern, helfen unsere Tipps! * Trinken, trinken, trinken: Am besten Wasser, ungesüßte Tees, stark verdünnte Säfte. * Leichte, vitaminreiche Kost: Obst, Salate, lauwarme Suppen, wenig Fleisch. * Kühlen Sie den Körper ab: Wasser, feuchte Umschläge, Fußbäder, kühles Wasser über die Unterarme laufen lassen.

* Wohnung/Haus kühl halten: In den Morgenstunden lüften, danach Vorhänge/Markisen schließen. * Leichte Kleidung aus natürlichen Stoffen tragen, Anstrengungen bei Hitze vermeiden, Kopf mit Hut schützen. * Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt: Manche Medikamente verändern bei Hitze ihre Wirkung.

* Hitzetelefon des Gesundheitsministeriums: ķ0800/880 800 (kostenlos).

Dazu gibt es ein Urteil des Obersten Gerichtshofs (OGH). Bei Eigentumswohnungen müssen alle anderen Eigentümer*innen des Hauses zustimmen. Bei Mietwohnungen muss der Vermieter sein Einverständnis geben. Wird die Zustimmung zum Einbau der Klimaanlage verweigert, obwohl rechtlich nichts dagegen spricht (z. B. Stand der Technik, Sicherheit, Optik des Gebäudes, ...) besteht die Möglichkeit, einen Antrag beim Bezirksgericht zu stellen. Bekommt man Recht, ersetzt dies die Zustimmung. PVÖ-UNTERSCHRIFTENAKTION

Bei BILLA einfach mitreden

Mit dem neuen Kund*innengespräch gründet BILLA einen modernen Kund*innenbeirat und holt Sie direkt an den Tisch – für ehrliches Feedback, konkrete Verbesserungen und echten Dialog auf Augenhöhe.

Tanja Dietrich-Hübner

Vorständin Blühendes Österreich – BILLA gemeinnützige Privatstiftung

Wer könnte besser sagen, was Kund*innen wirklich bewegt, als jene Menschen, die täglich bei BILLA einkaufen? Mit dem Kund*innen gespräch schafft BILLA einen strukturierten Rahmen, um Kund*innen aktiv einzubinden. Gastgeberin wird ein bekanntes Gesicht: Tanja Dietrich­Hübner.

Frau Dietrich-Hübner, was genau ist das neue BILLA Kund*innen gespräch?

Man kann es sich wie einen modernen Kund*innenbeirat vorstellen: Menschen aus ganz Österreich bringen ihre Erfahrungen, Wünsche und Ideen direkt mit dem BILLA Vorstand und unseren Expert*innen ins Gespräch. Uns ist wichtig, nicht nur über unsere Kundinnen und Kunden zu sprechen, sondern mit ihnen. Deshalb schaffen wir einen Rahmen, in dem ehrliches Feedback willkommen ist und gehört wird.

Was haben Kund*innen davon, mitzumachen?

Jedes Mitglied hat die Möglichkeit, BILLA aktiv mitzugestalten. Wer regelmäßig bei BILLA einkauft, kennt den Alltag in unseren Märkten am besten. Dieses Wissen ist für uns besonders wertvoll. Es wird uns dabei helfen, Verbesserungen anzustoßen und die Zukunft von BILLA zu gestalten.

Das BILLA Kund*innengespräch

ĸ 15 Kund*innen aus ganz Österreich

ĸ Mitreden & Mitgestalten

ĸ 8 bis 10x im Jahr persönliche Treffen

ĸ Ab August 2026

ĸ Bis 26. Juli 2026 bewerben unter: ļbilla.at/einfachmitreden oder Ĺ+43 2236/600–5621 (werktags, 9–16 Uhr)

Welche Themen werden im Kund*innengespräch behandelt?

Im Mittelpunkt stehen jene Themen, die Menschen im Alltag bewegen. Dazu gehören beispielsweise das Einkaufserlebnis in den Märkten, unser Sortiment, die Warenverfügbarkeit, unsere Aktionen aber auch neue Ideen. Die Treffen finden alle zwei Monate statt und bieten ausreichend Zeit für einen offenen Austausch. Wer kann sich bewerben?

Alle ab 18 Jahren. Uns

ist wichtig, unterschiedliche Perspektiven aus ganz Österreich kennenzulernen. Deshalb freuen wir uns über Bewerbungen von Menschen mit verschiedenen Lebensrealitäten, Interessen und Erfahrungen.

Wenn Sie Ideen haben, was wir bei BILLA noch besser machen können,dann nutzen Sie diese Chance. Bewerben Sie sich bis zum 26. Juli 2026! Wir freuen uns auf Menschen, die mitreden, mitdenken und mitgestalten möchten.

„Ich will Aktionen auch bei kleineren Mengen.“
„Ich brauche mehr inOrientierungshilfe großen Filialen.“

MITREDEN & MITGESTALTEN

WERDE TEIL DES BILLA KUND:INNENGESPRÄCHS billa.at/einfachmitreden

50 Jahre eine starke Stimme

für 2,5 Millionen Menschen

50 Jahre. Mit einem feierlichen Festakt im Sitzungssaal des Nationalrates hat der Österreichische Seniorenrat sein 50-jähriges Bestehen gefeiert. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Sozialpartnerschaft würdigten die Organisation als unverzichtbare Stimme für die Interessen älterer Menschen in Österreich.

Jubiläumsfeier: Hunderte Seniorenvertreterinnen und Seniorenvertreter aus ganz Österreich, hochkarätige Vortragende und Ehrengäste feierten das Jubiläum des Österreichischen Seniorenrates, der starken Stimme der älteren Generation, im ehrwürdigen Rahmen des Österreichischen Parlaments.

Was 1976 als Interessenvertretung für Senior*innen begann, hat sich bis heute zu einer bedeutenden Institution des österreichischen Sozialstaates entwickelt. Rund 2,5 Millionen ältere Menschen werden vom Seniorenrat vertreten.

Im Mittelpunkt der Jubiläumsfeier standen die Erfolge der vergangenen Jahrzehnte, aber auch die Herausforderungen der Zukunft – von sozialer Sicherheit über Pflege bis hin zu Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz.

ERSTMALS ZWEI FRAUEN AN DER SPITZE DES SENIORENRATES

Ein besonderes Zeichen setzt die Organisation mit ihrer aktuellen Führung: Erstmals stehen mit Birgit Gerstorfer (Pensionistenverband Österreichs) und Ingrid Korosec (Österreichischer Seniorenbund) zwei Frauen an der Spitze des Seniorenrates. Beide sehen darin ein wichtiges Signal für mehr Sichtbarkeit und Mitgestaltung von Frauen in allen Lebensphasen.

PVÖ- und Seniorenrats-Präsidentin Birgit Gerstorfer unterstrich in ihrer Festrede die Bedeutung der Organisati-

Wir repräsentieren mehr als ein Viertel der Bevölkerung und möchten mehr als nur angehört werden. Deshalb fordern wir die volle Anerkennung des Seniorenrates als Sozialpartner mit Stimmrecht, um unsere Interessen noch stärker vertreten zu können.

Birgit Gerstorfer, MBA PVÖ- und Seniorenrats-Präsidentin

on. Der Seniorenrat ist als Zusammenschluss der größten Seniorenverbände Österreichs einzigartig. Durch jahrzehntelange Zusammenarbeit ist es gelungen, wichtige Verbesserungen bei Pensionen, Pflege und der gesellschaftlichen Anerkennung älterer Menschen zu erreichen.

WOLLEN ALS SOZIALPARTNER MIT STIMMRECHT ANERKANNT WERDEN

Birgit Gerstorfer betonte: „Der Seniorenrat weiß aus Erfahrung, dass Altersdiskriminierung kein individuelles Problem, sondern ein strukturelles ist. Deswegen ist eine politische Vertretung mehr als notwendig.

Diese repräsentiert der Österreichische Seniorenrat seit 50 Jahren. –Manchmal ist er unbequem und hartnäckig, aber immer ist er unverzichtbar. Wir, die ältere Generation, machen mehr als ein Viertel der österreichischen Bevölkerung aus und wollen mehr als nur angehört werden. Nun ist die Zeit gekommen, diese Rolle auch offiziell anzuerkennen und dem Seniorenrat als Sozialpartner ein Stimmrecht einzuräumen.“

Aus Sicht der Wissenschaft. Der renommierte Genetiker Univ.-Prof. Dr. Markus Hengstschläger sprach über Chancen und Perspektiven einer Gesellschaft des langen Lebens.

Musikalische Begleitung. Das Ensemble der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sorgte für den feierlichen Rahmen.

Prominente Gratulanten. Videobotschaften von Bundespräsident Prof. Dr. Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Dr. Christian Stocker.

ZAHLREICHE PROMINENTE EHRENGÄSTE UND FESTREDNER*INNEN

Zu den Ehrengästen des Festakts zählten Sozialministerin Korinna Schumann, Staatssekretär Alexander Pröll, LL. M., sowie die Präsidentin der Bundesarbeitskammer, Renate Anderl. In Videobotschaften gratulierten Bundespräsident Prof. Dr. Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Dr. Christian Stocker zum Jubiläum und würdigten den langjährigen Einsatz

für die ältere Generation. Der Pensionistenverband war mit Landespräsidenten, PVÖ- und SeniorenReisen-Geschäftsführerin Mag. a Gerlinde Zehetner, PVÖ-Generalsekretär Christian Rösner-El-Heliebi, MSc sowie hochrangigen aktiven und ehemaligen Funktionär*innen aus allen Bundesländern stark vertreten.

Durch das Programm führte die bekannte Moderatorin Heilwig Pfanzelter.  (ell)

Volle Frauenpower. (v. l. n. r. ) Seniorenrats- und Seniorenbund-Präsidentin LAbg. Ingrid Korosec, Bundesministerin Korinna Schumann, Seniorenratsund PensionistenverbandsPräsidentin Birgit Gerstorfer, MBA, Moderatorin Heilwig Pfanzelter, die durch den Festakt führte.

Starke Partnerschaft. Renate Anderl, Präsidentin der Bundesarbeitskammer betonte in ihrer Festrede, wie wichtig der Seniorenrat als Vertretung der älteren Generation ist.

Festschrift „50 Jahre – Starke Stimme”

Anlässlich des Jubiläums erschien die Festschrift „50 Jahre – Starke Stimme“. Sie dokumentiert die wichtigsten Meilensteine der österreichischen Seniorenpolitik und zeigt, wie sich die Interessenvertretung über fünf Jahrzehnte hinweg zu einer zentralen Stimme für ältere Menschen entwickelt hat.

Die Festschrift kann unter ļwww.seniorenrat.at/de/ aktuell/102976/Festschrift50-Jahre-Starke-Stimme heruntergeladen werden.

Auf Wunsch drucken wir die Festschrift – gegen Übernahme der Portokosten – auch gerne aus und senden sie zu.

Kontakt: Pensionistenverband Österreichs

Gentzgasse 129, 1180 Wien

ķ01/313 72 0, Ļredaktion@pvoe.at

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Landespräsident

Unser

Burgenland

DAS WICHTIGSTE AUS UNSEREM BUNDESLAND

Liebe Freundinnen! Liebe Freunde!

Die Bundesregierung hat entschieden, dass die Pensionsanpassung für das Jahr 2027 wie folgt aussieht: Die Mindestpension wird um 3,3 % angehoben. Daraus ergibt sich eine Erhöhung von derzeit € 1.308 brutto auf rund € 1.351 brutto. Pensionen bis € 6.930 brutto werden um 2,95 % angehoben. Das bedeutet, dass mehr als 99 % aller Pensionsbezieherinnen und Pensionsbezieher die gleiche Erhöhung erhalten. Höchstpensionen über € 6.930 brutto erhalten einen monatlichen Fixbetrag von € 200,44 brutto.

Der Pensionistenverband Österreichs (PVÖ) hat bis zuletzt die volle Inflationsabgeltung von 3,3 % gefordert. Wir haben viele Gespräche geführt und dabei auch Verständnis für unsere Forderungen erhalten. Leider reichte dieses nicht aus, um unsere Forderungen zur Gänze durchzusetzen. Zumindest konnten wir verhindern, dass sich jene Teile der Regierung durchsetzten, die lediglich eine Erhöhung von 2,5 % oder weniger vorgesehen hatten.

Der PVÖ ist jedoch nicht nur eine starke Interessenvertretung der älteren Generation. Wir bieten unseren Mitgliedern auch zahlreiche attraktive Angebote in den Bereichen Reisen, Kultur und Sport. Mit dem folgenden Überblick möchte ich bereits jetzt Lust auf das Jahr 2027 machen, auch wenn viele Veranstaltungen des Jahres 2026 noch bevorstehen oder gerade erst stattgefunden haben.

Die folgenden Reisen wurden/werden von SeniorenReisen –dem verbandseigenen Reisebüro – als Sonder­, Gruppen­ oder Individualreisen organisiert.

Das PVÖ­Frühjahrstreffen führte heuer in die Türkei nach Marmaris. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig: Es war eines der schönsten Frühjahrstreffenn der letzten Jahre. Gruppenreisen hatten Thailand, Mexiko, Südengland oder das Nordkap als Ziel. Weitere attraktive Destinationen stehen noch auf dem Programm, darunter die Mongolei, Kanada, Korsika, Usbekistan und Indien. Das Herbsttreffen bringt unsere Pensionistinnen und Pensionisten an die Makarska Riviera in Süddalmatien.

Besonders hervorheben möchte ich, dass bei all diesen Reisen stets Ärztinnen oder Ärzte sowie diplomierte Gesundheits­ und Krankenpflegerinnen bzw. ­pfleger mitreisen. Darüber hinaus

werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von erfahrenen Reisebegleiterinnen und Reisebegleitern betreut.

Es ist uns im Burgenland gelungen, für unsere Mitglieder vergünstigte Eintrittskarten für zahlreiche Kulturveranstaltungen zu erhalten. Dazu zählen unter anderem die Seefestspiele Mörbisch, bei denen wir jedes Jahr eine gesamte Vorstellung exklusiv für unsere Mitglieder reservieren. Im Jahr 2026 steht das Musical „Ein Käfig voller Narren“ mit Alfons Haider auf dem Programm. Ebenso bieten wir vergünstigte Karten für die Oper im Steinbruch St. Margarethen mit „Tosca“, die Schloss­Spiele Kobersdorf mit „Der nackte Wahnsinn“ und Wolfgang Böck, den Theatersommer Parndorf mit Christian Spatzek, das Liszt Festival Raiding mit Eduard und Johannes Kutrowatz sowie die Festspiele auf Schloss Tabor mit „Wiener Blut“ von Johann Strauss an. Seit zwei Jahren neu im Angebot ist außerdem das „Theater im Park“ im Bereich des Wiener Belvedere mit Michael Niavarani und vielen weiteren bekannten Künstlerinnen und Künstlern.

Von den zahlreichen Sportveranstaltungen im Burgenland möchte ich zwei besonders hervorheben. Den Landeswandertag in Oberwart, zu dessen 30­Jahr­Jubiläum 1.621 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gekommen sind. Trotz strömenden Regens haben fast 300 Personen die Strecke absolviert. Die Stimmung bei allen anderen Gästen war ebenfalls ausgezeichnet. Die gute Verpflegung mit Kaffee, Mehlspeisen und warmen Speisen sowie das Konzert der Edlseer sorgten für ein unvergessliches Erlebnis.

Das nächste sportliche Großereignis ist die Bundesmeisterschaft der Asphaltstockschützinnen und Asphaltstockschützen, die am 10. und 11. September 2026 in der ESV­Stocksporthalle in Oberwart von uns organisiert und durchgeführt werden wird. Kommt vorbei, schaut zu und feuert die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Österreich an.

Ich hoffe, dass ich mit diesem Überblick Lust auf mehr gemacht habe und wünsche euch einen sonnigen, schönen und erholsamen Sommer.

Euer Helmut Bieler

Martha Vilt einstimmig als Bezirksvorsitzende wiedergewählt

Im Rahmen der Bezirkskonferenz des PVÖ Eisenstadt, die am 2. Juni 2026 im Gemeinschaftshaus Steinbrunn stattfand, wurde Bezirksvorsitzende Mag.a Martha Vilt einstimmig für weitere vier Jahre in ihrer Funktion bestätigt.

Bezirk Eisenstadt. Die Wiederwahl unterstreicht das große Vertrauen der mehr als 100 Delegierten in Martha Vilts erfolgreiche Arbeit der vergangenen Funktionsperiode.

Als Stellvertreterinnen stehen ihr weiterhin Eva Grill, Maria Kremsner und Doris Schleich zur Seite. Brigitte Oswienczin wurde als Kassierin bestätigt, ihre Stellvertreterin ist Helga Stranzl. Die Funktion des Schriftführers übernimmt Mag. Dr. Richard Mikats, unterstützt von Rosemarie Schmidt. Stefanie Pötschacher bleibt Sportreferentin, Dr. Walter Vilt zeichnet weiterhin für den Bereich Reisen und Veranstaltungen verantwortlich. Neu in die Kontrol­

le wurden Elisabeth Schüller, Herbert Gmeiner und Daniela Fiedler gewählt. Als Beisitzer verstärken Maria Wallner, Robert Schmidt und Josef Krauscher das Team.

In ihrem Bericht blickte Martha Vilt auf die zahlreichen Aktivitäten und Veranstaltungen der vergangenen vier Jahre zurück, die vielfach gemeinsam mit den Ortsgrup­

pen organisiert wurden. Mehr als 4.000 Mitglieder nahmen an den Angeboten und Veranstaltungen teil.

„Ich bedanke mich herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen. Gemeinsam mit meinem tollen Team werde ich mich auch in den kommenden vier Jahren mit voller Kraft für die Anliegen unserer Generation einsetzen und den Zu­

Sport, Spiel und Bewegung im Mittelpunkt

sammenhalt in unserem Verband weiter stärken“, betonte Martha Vilt.

Zu den Ehrengästen der Konferenz zählten LP Helmut Bieler, Ehrenvorsitzender Johann Grillenberger, LS Helmut Schuster, Landtagspräsidentin Mag.a Astrid Eisenkopf, Regierungskoordinator Robert Hergovich und die Bgm. Richard Frank und Isabella Radatz­Grauszer. Sie gratulierten dem Vorstand und würdigten das ehrenamtliche Engagement der Funktionärinnen und Funktionäre. Für die ausgezeichnete Verpflegung der Delegierten sorgte die Ortsgruppe Steinbrunn unter der Leitung von Vorsitzender Eva Grill.

10. PVÖ-Sport- und -Spieletag in Ritzing begeisterte mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Zum 10. Mal veranstaltete der PVÖ Burgenland seinen beliebten Sport­ und Spieletag. Am 26. Mai konnte Landessportreferent Walter Martna im Vinea Sportzentrum in Ritzing zahlreiche Aktive aus dem ganzen Burgenland begrüßen. Sie maßen sich mit Ehrgeiz und Freude im „Fünfkampf“ (Kegeln, Gummistiefel­, Frisbee­ und Dosenwerfen sowie Stockschießen). Ein weiterer Höhepunkt war „Walking Football“. Interessierte konnten diese gelenkschonende Variante des Fußballs kennenlernen und ausprobieren.

Bei den Herren sicherte sich Franz Mühl aus Kemeten den Gesamtsieg im Fünfkampf. Platz zwei belegte Siegfried Postl (Bad Tatzmannsdorf) vor seinem Ortsgruppenkollegen Peter Halper. Vierter wurde Ernst Sonnleitner (Ritzing), gefolgt von Karl Busch aus Kemeten.

Auch die Damen zeigten tolle Leistungen. Den Sieg holte sich Helene Martna aus Ritzing vor Hermine Heissig (Neusiedl am See). Dritte wurde Eva­Maria Schlaffer (Lackenbach). Platz vier ging an Silvia Flacker (Neusiedl

am See), gefolgt von Jana Valasek (Oberpetersdorf).

Bei der abschließenden Siegerehrung wurden die besten fünf Damen und Herren von LP Helmut Bieler ausgezeichnet. Die Veranstaltung zeigte einmal mehr, dass Sport, Bewegung und Gemeinschaft

beim PVÖ Burgenland einen hohen Stellenwert genießen. Der Sport­ und Spieletag hat sich in zehn Jahren zu einem Fixpunkt im Veranstaltungskalender entwickelt und wird auch künftig die Mitglieder zu Bewegung und sportlicher Betätigung motivieren.

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Bezirkskonferenz mit beeindruckendem Ergebnis

100 Prozent Zustimmung für Hans Goger und sein Team

Bezirk Oberwart. Mit einem großen Vertrauensbeweis endete die Bezirkskonferenz des Pensionistenverbandes Oberwart am 10. Juni im Alten Kino in Großpetersdorf. Mehr als 100 Delegierte und Gäste aus dem gesamten Bezirk waren zur Konferenz gekommen und setzten damit ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt innerhalb der Organisation.

Bezirksvorsitzender Hans Goger konnte zahlreiche Ehrengäste begrüßen, darunter in Vertretung von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil den Landesrat Leonhard Schneemann, PVÖLandespräsident Helmut Bieler, Landessekretär Helmut Schuster sowie Bürgermeister Harry Kahr.

Im Mittelpunkt der Bezirkskonferenz stand die Neuwahl der Bezirksorganisation. Da­

bei erhielt Hans Goger einen tollen Vertrauensbeweis: Die Delegierten bestätigten ihn mit 100 Prozent der Stimmen in seiner Funktion als Bezirksvorsitzender. Auch sein gesamtes Team wurde einstimmig wiedergewählt. Das Ergebnis unterstreicht eindrucksvoll die hohe Wertschätzung, die Hans Goger und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre engagierte und erfolgreiche Arbeit genießen.

In seinem Bericht zog der Bezirksvorsitzende eine positive Bilanz über die vergangenen Jahre und hob die zahlreichen Aktivitäten und Veranstaltungen hervor, mit denen die Ortsgruppen des Bezirks das gesellschaftliche Leben für die ältere Generation bereichern. Der Bezirk Oberwart zählt seit Jahren zu den aktivsten Bezirksorgani­

sationen des PVÖ Burgenland und kann auf eine erfolgreiche Entwicklung verweisen. Landesrat Leonhard Schneemann und Landespräsident Helmut Bieler würdigten in ihren Grußworten die hervorragende Arbeit der Bezirksorganisation. Beide betonten die stets gute Zusammenarbeit, die Verlässlichkeit und das große Engagement der Funktionärinnen und Funktionäre rund um Hans Goger. Sie hoben hervor, dass der Bezirk Oberwart

innerhalb des Pensionistenverbandes eine wichtige Rolle einnimmt und mit seinen zahlreichen Aktivitäten immer wieder Maßstäbe setzt. Mit der einstimmigen Wiederwahl von Hans Goger und seinem Team wurden die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt. Die Delegierten machten damit deutlich, dass sie auch weiterhin auf Kontinuität, Erfahrung und eine starke Interessenvertretung für die ältere Generation im Bezirk Oberwart setzen.

Die „Terme Olimia“ liegt ca. 30 km östlich der Stadt Celje (Cilli) in einer herrlichen Gegend und bietet Ihnen viele schöne Wandermöglichkeiten.

Ihre Unterbringung erfolgt im 4*-Hotel Breza. Das gemütliche Hotel liegt mitten im Grünen. Alle Zimmer sind renoviert und mit Bad oder Dusche und WC, Telefon, Sat-TV, Minibar, Safe und teilweise mit Balkon ausgestattet. Die Wassertemperatur beträgt ca. 36° und ist besonders heilwirksam bei rheumatischen Erkrankungen, Hautkrankheiten, Kreislaufstörungen sowie Beeinträchtigungen des peripheren Nervensystems.

Leistungen: 8 Tage/7 Nächte, Aufenthalt auf Basis 7 x Vollpension beginnend mit dem Mittagessen am Anreisetag und endend mit dem Frühstück am Abreisetag, Bademantel, Willkommensgetränk, freier Eintritt in das Schwimmbad des Hotels Breza, freier Eintritt in das Wellnesszentrum Termalija Relax, 2 x pro Tag freier Eintritt in die Sauna von Termalija Relax, Wasseraerobic und Animationsprogramm, Kurtaxe, Versicherungspaket von SeniorenReisen (Rückholversicherung/Arztkosten im Notfall), Bustransfer hin und zurück (kein Busverbleib)

Nicht inkludiert: Eintritt Termalija Fun: € 11,– p.P./Tag von Mo. bis Do. und € 14,– p.P. von Fr. bis So. Eintritt Orchidelija: € 21,50 p.P./Tag von Mo. bis Do. und € 33,– p.P./Tag von Fr. bis So.

Termin und Preis (für PVÖ-Mitglieder): 13.11.–20.11.2026 VOLLPENSION

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„Die Edlseer“ sorgten wie auch schon in den vergangenen Jahren wieder für Volksfeststimmung unter den mehr als 1.600 Junggebliebenen.

Auch strömender Regen konnte diese beiden wanderfreudigen Teilnehmerinnen beim PVÖLandeswandertag in Oberwart nicht aufhalten.

Hervorragende Stimmung trotz Regens

30. PVÖ-Landeswandertag begeisterte mehr als 1.600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Der 30. Landeswandertag des Pensionistenverbandes Burgenland am 3. Juni in Oberwart stand zwar wetterbedingt unter keinem guten Stern, entwickelte sich aber dennoch zu einem großartigen Jubiläumsfest. Mehr als 1.600 begeisterte Pensionistinnen und Pensionisten aus allen Bezirken des Burgenlandes ließen sich vom Dauerregen die gute Laune nicht verderben und sorgten für eine beeindruckende Kulisse.

Trotz der widrigen Wetterbedingungen machten sich an die 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Weg und absolvierten eine der Wanderstrecken. Der Großteil der Gäste entschied sich jedoch, in der großen Burgenlandhalle zu bleiben, wo der Landeswandertag kurzerhand in einen vorgezogenen Fronleichnams­Frühschoppen verwandelt wurde. Für beste Unterhaltung sorgte bereits zu Beginn Reini Kracher, der musikalisch auf den Höhepunkt des Tages einstimmte. Anschließend übernahm die steirische Erfolgsgruppe „Die Edlseer“, die mit ihren bekannten Hits und ihrer mitreißen­

den Bühnenshow einmal mehr für Volksfestatmosphäre sorgte. Die Stimmung in der Halle war ausgezeichnet und bewies eindrucksvoll, dass Gemeinschaft und Lebensfreude auch schlechtem Wetter trotzen können.

Landespräsident Helmut Bieler durfte zahlreiche Ehrengäste begrüßen, darunter PVÖ ­Verbandspräsidentin Birgit Gerstorfer, den niederösterreichischen Landespräsidenten Rupert Dworak, PVÖGeneralsekretär Christian Rösner sowie die beiden Landesräte Leonhard Schneemann und Heinrich Dorner.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch die größten Wandergruppen ausgezeichnet. Den ersten Platz sicherte sich die Ortsgruppe Stadtschlaining mit 41 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Auf den weiteren Plätzen folgten Litzelsdorf mit 30 und Parndorf mit 29 Wanderfreudigen. Besonders geehrt wurden auch die ältesten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Als älteste Teilnehmerin wurde Friederike Weisz aus Nickelsdorf ausgezeichnet, die mit stolzen 91 Jahren dabei war.

Der älteste Teilnehmer, Felix Kohl, kam aus Neuhaus am Klausenbach und war mit 92 Jahren nach Oberwart gekommen. Für einen besonderen Moment sorgten die Edlseer, die dem rüstigen Wanderfreund versprachen, ihn zu seinem 100. Geburtstag persönlich zu besuchen und ihm ein musikalisches Ständchen zu spielen.

Ein großer Dank gilt dem Bezirksvorsitzenden Hans Goger und seinem engagierten Team. Mit großem Einsatz, hervorragender Organisation und unermüdlicher Arbeit vor und während der Veranstaltung haben sie wesentlich zum Gelingen des Wandertags beigetragen. Gerade angesichts der schwierigen Wetterbedingungen zeigte sich, wie wichtig engagierte Funktionärinnen und Funktionäre sowie zahlreiche freiwillige Helferinnen und Helfer für den Erfolg einer derart großen Veranstaltung sind.

Auch wenn der Jubiläumswandertag wetterbedingt im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fiel, wird er als ein Fest der Gemeinschaft und des Zusammenhalts in Erinnerung bleiben.

Die größte Wandergruppe kam aus Stadtschlaining mit 41 Teilnehmern, gefolgt von Litzelsdorf (30) und Parndorf (29).
Die älteste Teilnehmerin war Friederike Weisz (91, Nickelsdorf), ältester Teilnehmer war Felix Kohl (92) aus Neuhaus am Klausenbach.
Gute Stimmung. LS Helmut Schuster, Bezirksvors. Johann Goger, PVÖ-Präsidentin Birgit Gerstorfer, Harald Gerstorfer, LP Helmut Bieler, GS Christian Rösner und NÖ-LP Rupert Dworak (v.l.n.r.)

Weitere Termine, Informationen und Berichte finden Sie unter: ļburgenland.pvoe.at

Auf Entdeckungstour am Spittelberg

EISENSTADT

Traumreise nach Südtirol und an den Gardasee

Hornstein. 54 Mitglieder der Ortsgruppe Hornstein verbrachten einen interessanten Nachmittag in Wien. Gemeinsam mit zwei erfahrenen Stadtführerinnen erkundeten sie das MuseumsQuartier und den historischen Spittelberg. Die Teilnehmer bestaunten moderne Museumsarchitektur ebenso wie die romantischen Gassen und liebevoll restaurierten Häuser des ehemaligen Biedermeierviertels. Das Echo auf den gelungenen Ausflug war durchwegs positiv.

Generalversammlung auf „hoher See“

Mörbisch/See. Ein besonderer Rahmen wurde für die Generalversammlung am 18. Juni gewählt. Sie fand an Bord des größten Schiffes der Firma Drescher auf dem Neusiedler See statt. Vorsitzende Lotte Frank konnte neben zahlreichen Mitgliedern auch LP Helmut Bieler, Bezirksvors. Martha Vilt sowie LS Helmut Schuster begrüßen. In ihrem Tätigkeitsbericht blickte sie auf zahlreiche Aktivitäten der vergangenen Jahre zurück. Bei der anschließenden Neuwahl wurden Lotte Frank und ihr Team einstimmig wiedergewählt. Weiters wurden Mitglieder für ihre langjährige Treue zum PVÖ geehrt.

Bewährtes Team bestätigt

Rust/See. Im Rahmen der Generalversammlung wurde der Vorstand der Ortsgruppe Rust unter der Vorsitzenden Doris Schleich neu gewählt. Dabei kam es nur zu geringfügigen Änderungen im bewährten Team. Im Anschluss wurden 32 Mitglieder für ihre langjährige Treue zum Pensionistenverband geehrt.

Hornstein. Zu einer der schönsten Reisen der letzten Jahre brachen 48 Mitglieder der Ortsgruppe Hornstein Ende Mai auf. Auf dem abwechslungsreichen Programm standen unter anderem Sterzing, Bozen mit dem berühmten „Ötzi“, die Gärten von Schloss Trauttmansdorff, Meran, der Kalterer See, eine Schiffsfahrt auf dem Gardasee sowie eine eindrucksvolle Dolomitenrundfahrt. Die Teilnehmer waren begeistert von den landschaftlichen Schönheiten, den kulturellen Höhepunkten und der ausgezeichneten Organisation.

Stimmungsvolles Frühlingsfest

Müllendorf. Für das Frühlingsfest des PVÖ Müllendorf liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Zahlreiche fleißige Helferinnen und Helfer sorgten mit großem Einsatz dafür, dass für die rund 250 erwarteten Gäste alles bestens vorbereitet war. Das Musikprogramm gestalteten die „Zwoa Moasta“ mit stimmungsvoller Unterhaltungsmusik. Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt der Tanzgruppe MINEDANCER aus ZillingdorfBergwerk.

Eindrucksvolle Reise in die Türkei

St. Margarethen. Zehn Mitglieder der Ortsgruppe St. Margarethen nahmen am PVÖ ­Frühjahrstreffen in Marmaris teil. Zu den Höhepunkten der Reise zählten Besuche in Datça, Dalyan und Pamukkale sowie Begegnungen mit Land und Leuten im türkischen Hinterland. Die Teilnehmer blickten auf eine abwechslungsreiche und erlebnisreiche Woche zurück.

Termine

St. Margarethen: 8. AugustSommerfest beim AntonProksch-Heim, 15–19 Uhr Wulkaprodersdorf: 11. Juli„Wiaschtlbrodarei“, ab 11 Uhr beim Kinderfreundeheim

Muttertagsfrühstück als Dankeschön

Trausdorf. Beim traditionellen Muttertagsfrühstück im Sozialzentrum verbrachten zahlreiche Mütter und Großmütter einen gemütlichen Vormittag. Die Damen des Vorstands sorgten für die liebevolle Dekoration, während die Herren den Service übernahmen.

Eine Reise an den Gardasee

Steinbrunn. Vom 10. bis 14. Mai genossen 41 Mitglieder der Ortsgruppe das italienische Flair am Gardasee. Bei herrlichem Wetter standen Ausflüge nach Sirmione, Lazise, Bardolino und Malcesine sowie der Besuch des Parco Giardino Sigurtà und der Isola del Garda auf dem Programm. Besonders beeindruckten die prachtvollen Gartenanlagen und das historische Schloss auf der Insel. Eine Weinverkostung mit regionalen Spezialitäten rundete die Reise ab. Nach fünf erlebnisreichen Tagen kehrten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit vielen schönen Erinnerungen in die Heimat zurück.

Dank „Fit im Alter“ bereit für einen aktiven Sommer

Wulkaprodersdorf. Mit der letzten Turnstunde vor der Sommerpause ließen die Damen der PVÖ ­Turngruppe Wulkapro­

dersdorf das erste Halbjahr bei einem gemeinsamen, gesunden Frühstück ausklingen. Nach der sportlichen Einheit war das gemütliche Beisammensein der verdiente Abschluss eines aktiven ersten Halbjahres. Als „Hahn im Korb“ durfte auch Ortsgruppenvorsitzender Helmut Schuster teilnehmen, der sich bei Übungsleiterin Alice Gaber herzlich für ihr großes Engagement und ihre hervorragende Arbeit bedankte. Der rege Zuspruch der Turnerinnen zeigt einmal mehr, dass „Fit im Alter“ beim Pensionistenverband nicht nur ein Motto, sondern gelebte Praxis ist. Nach der Sommerpause startet die beliebte Turngruppe wieder im September. Interessierte sind herzlich willkommen und können sich bereits jetzt bei Anneliese Tullits unter 0664/73 43 16 50 anmelden.

GÜSSING

Frühlingsreise an die kroatische Adriaküste

Auf Entdeckungstour in Kroatien

Bocksdorf. 14 Mitglieder der Ortsgruppe nahmen an der Bezirksreise nach Kroatien teil. Zu den Höhepunkten zählten Besuche der malerischen Küstenstadt Primošten, der historischen Hafenstadt Zadar sowie eine Wanderung durch den Nationalpark Krka mit seinen beeindruckenden Wasserfällen. Auch eine Schiffsfahrt durch die Inselwelt der Kornaten durfte nicht fehlen.

Bezirk. Vom 20. bis 24. Mai starteten wir eine Frühlingsreise nach Kroatien. Insgesamt 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Bezirk Güssing verbrachten erlebnisreiche Tage in Biograd na Moru. Die Reise führte durch beeindruckende Küstenlandschaften und Nationalparks. Das zentral gelegene Hotel sorgte für beste Voraussetzungen, um die Schönheiten der Region zu erkunden. Alle Reiseteilnehmer waren sich einig: eine wunderschöne Reise mit vielen unvergesslichen Eindrücken.

Weitere Termine, Informationen und Berichte finden Sie unter: ļburgenland.pvoe.at

Muttertagsfeier und Sporterfolge

Erlebnisreicher Ausflug nach Graz

Güttenbach. Am 5. Mai 2026 fand im Gasthaus Wallits/Guttmann die Muttertagsfeier der Ortsgruppe statt. Vorsitzender Engelbert Hajszan konnte zahlreiche Gäste begrüßen. Als Zeichen der Wertschätzung erhielten die anwesenden Mütter Blumen. Auch sportlich war die Ortsgruppe aktiv: Acht Mitglieder nahmen am Sporttag in Ritzing teil und erzielten beachtliche Ergebnisse in den verschiedenen Bewerben.

Ehrung für die ältesten Eltern

Olbendorf. Bei bester Stimmung feierte die PVÖ ­ Ortsgruppe Olbendorf ihr traditionelles

Mutter­ und Vatertagsessen. Dabei wurden die älteste Mutter sowie der älteste Vater der Ortsgruppe mit einem kleinen Präsent geehrt.

Wanderfreude bei den Damen

Bocksdorf. Am 7. Mai organisierte die Ortsgruppe einen Ganztagesausflug zum Erlebnishof Reczek nach Wundschuh. Nach einer Fahrt mit dem Erlebniszug konnten historische Landmaschinen und Geräte bestaunt werden. Besonders interessant war die Sonderausstellung über den Weg vom Kürbis zum steirischen Kürbiskernöl. Nach dem Mittagessen in Graz stand eine Stadtbesichtigung mit zwei Stadtführern auf dem Programm. Mit der Standseilbahn ging es bequem auf den Schlossberg, von wo aus sich ein herrlicher Blick über die steirische Landeshauptstadt bot. Ein Buschenschankbesuch bildete den gemütlichen Abschluss eines gelungenen Tages.

Kunstgenuss und Passionsspiele

Stegersbach. Die Tagesreise am 30. Mai führte zunächst zum Künstler Wander Bertoni nach Winden am See. Bei einem Rundgang durch das beeindruckende Areal konnten die Teilnehmer zahlreiche Werke des Ausnahmekünstlers bewundern. Nach einem ausgezeichneten Mittagessen in Rust ging es weiter zu den Passionsspielen in St. Margarethen. Trotz einer vorüberziehenden Gewitterfront konnte die Vorstellung nahezu planmäßig beginnen und sie begeisterte die Besucher mit ihrer eindrucksvollen Kulisse und den hervorragenden Darstellern.

Stinatz. Eine Damenrunde der Ortsgruppe unternahm eine gemütliche Wanderung. Nach dem Mittagessen im Vitalhotel Strobl in Ollersdorf durfte später auch ein geselliger Einkehrschwung nicht fehlen. Die Teilnehmerinnen freuen sich bereits auf die nächste gemeinsame Aktivität.

Termine

Ausflug nach Graz und zur Riegersburg

Stinatz. Der diesjährige Ortsgruppenausflug führte die Mitglieder nach Graz. Nach einer interessanten Führung durch die Altstadt und einem Besuch des Schlossbergs stand die Greifvogelschau auf der Riegersburg auf dem Programm. Adler, Falken und Eulen sorgten für Begeisterung bei den Teilnehmern. Bei einer zünftigen Brettljause in der Harter Teichschenke fand der Ausflug einen gemütlichen Ausklang.

Rauchwart: 14. August66-Jahr-Feier der Ortsgruppe beim Feuerwehrhaus, ab 14 Uhr

Stegersbach: 23. AugustTamburizza-Gruppe vor dem Kastell Stegersbach, ab 17.30 Uhr

Moschendorf: 5. September - Pensionistennachmittag vor der Vereinshalle, ab 14 Uhr

Muttertagsgrüße für die Pensionistinnen

Stinatz. Anlässlich des Muttertags überbrachten die Funktionäre der Ortsgruppe rund um Vorsitzenden Franz Hörmann allen weiblichen Mitgliedern ein kleines Geschenk. Die Damen freuten sich über die Aufmerksamkeit, während sich der Vorstand für die stets herzliche Gastfreundschaft bedankte.

Termine

Deutsch Kaltenbrunn:

26. Juli - Pensionistennachmittag in der Vereinshalle, ab 11 Uhr Mogersdorf: 25. Juli - PVÖ-Bezirkswandertag, Start und Ziel: 9.15 Uhr, Festplatz auf dem Sportplatz, Stimmungsmusik, Verlosung, Information: tri1@tri1.at

Genussreise in die Südoststeiermark

St. Michael. Mit 37 Teilnehmerinnen und Teilnehmern unternahm die Ortsgruppe am 28. Mai einen Ausflug nach Radgonske Gorice. Nach einer Sektverkostung und Kellerführung ging es weiter nach Mureck zur Besichtigung der historischen Schiffsmühle. Ein gemeinsames Mittagessen sowie eine Weinverkostung in Klöch rundeten das abwechslungsreiche Programm ab.

Die Teilnehmer zeigten sich begeistert von diesem gelungenen Ausflugstag.

JENNERSDORF

Tanznachmittag mit bester Stimmung

Neuhaus a. Klb. / Mühlgraben. Die Ortsgruppe lud am 6. Juni zu einem stimmungsvollen Tanznachmittag ins Gasthaus Schardl in Neuhaus am Klausenbach ein. Zahlreiche Gäste aus den Ortsgruppen der Region sowie aus der Steiermark folgten der Einladung und genossen gesellige Stunden bei bester Unterhaltung. Für die musikalische Umrahmung sorgte „Entertainer Ewald“, der die Tanzfläche stets gut gefüllt hielt. Unter den Gästen befanden sich auch PVÖ ­Landespräsident Helmut Bieler, Bezirksvorsitzende Martha Planer, Bundesrat Mario Trinkl und Abgeordneter Fabio Halb. Eine Verlosung mit attraktiven Preisen bildete den gelungenen Abschluss der Veranstaltung.

Blütenpracht und Weingenuss im Kamptal

Vorstand einstimmig bestätigt

Draßburg. Einen wunderschönen Tag erlebten 43 Mitglieder bei ihrem Ausflug ins Kamptal. Vorsitzender Hans Lohr hatte ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Erste Station waren die Kittenberger Erlebnisgärten in Schiltern, wo die Teilnehmer bei herrlichem Wetter die beeindruckende Blütenvielfalt und die liebevoll gestalteten Gartenanlagen bewunderten. Nach dem Mittagessen ging die Fahrt weiter nach Langenlois ins Loisium. Dort stand ein Rundgang durch die historischen Weinkeller samt Weinverkostung auf dem Programm. Ein Heurigenbesuch in Leobersdorf bildete den gemütlichen Abschluss eines gelungenen Tages.

Pöttelsdorf. Am 15. Mai hielt die Ortsgruppe Pöttelsdorf ihre Generalversammlung im Dorfzentrum ab. Vorsitzender Harald Schuber konnte neben zahlreichen Mitgliedern auch Landessekretär Helmut Schuster, Bezirksvorsitzenden Leopold Bogner sowie Vizebürgermeister Roland Piller begrüßen. Bei der Neuwahl wurden Harald Schuber und sein Team einstimmig in ihren Funktionen bestätigt. Im Anschluss wurden zahlreiche Mitglieder für ihre jahrzehntelange Treue zum Pensionistenverband geehrt.

MATTERSBURG

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Gartenschau und Klosterbesuch

Gemeinsamer Ausflug in die Südsteiermark

Rohrbach. Der Tagesausflug am 12. Mai führte 56 Mitglieder der Ortsgruppe Rohrbach zunächst zur Gartenschau nach Tulln. Trotz kühler Temperaturen erkundeten die Teilnehmer mit großem Interesse die vielfältigen Gartenanlagen. Nach dem Mittagessen in der „Gaumenweide“ ging die Fahrt weiter zum Stift Heiligenkreuz. Ein kompetenter Pater führte die Gruppe durch das Stift und vermittelte dabei spannende Einblicke in die Geschichte und in das Leben im Kloster. Den gemütlichen Abschluss bildete eine Einkehr in der Urbanusschenke in Baden.

Mütter und Omas im Mittelpunkt

Hirm. Gemeinsam mit der Ortsgruppe Sigleß unternahmen 48 Mitglieder der Ortsgruppe Hirm am 20. Mai einen Tagesausflug in die Südsteiermark. Nach einem gemeinsamen Frühstück führte die Reise zur Erlebniswelt Posch nach Feldbach. Dort konnten die Teilnehmer bei einer interessanten Führung zahlreiche historische Fahrzeuge, Radios, Puppen, Uhren und viele weitere Sammlerstücke bestaunen. Nach dem Mittagessen ging es weiter zur Vulcano Schinkenmanufaktur, wo die hochwertigen Produkte verkostet und eingekauft werden konnten. Die Teilnehmer waren sich einig: ein wunderschöner Ausflugstag.

NEUSIEDL

Stimmungsvolle Muttertagsfeier

Frauenkirchen. Beim Klubnachmittag am 7. Mai standen die Mütter und Omas im Mittelpunkt. Mehr als 50 Mitglieder feierten gemeinsam einen gemütlichen Nachmittag. Besonders erfreulich war, dass auch einige seltene Gäste begrüßt werden konnten. Die Herren übernahmen den Küchendienst und verwöhnten die Besucher gemeinsam mit den Damen. Als kleines Dankeschön erhielt jede Mutter und Oma einen Blumengruß. Die Ortsgruppe freut sich schon auf die Fortsetzung dieser schönen Tradition im kommenden Jahr.

Blumen für alle Mütter

Halbturn. Am 3. Mai lud die Ortsgruppe zur Muttertagsfeier ins Imbiss­Pfandl Talos ein. Vorsitzender Josef Leopold konnte mehr als 30 Mütter begrüßen, die bei Kaffee, Kuchen und einer Jause einen gemütlichen Nachmittag verbrachten. Zum Abschluss erhielt jede Teilnehmerin einen Blumenstock als Zeichen der Wertschätzung.

Gattendorf. Bei der Muttertagsfeier im Klubraum herrschte beste Stimmung. Bei Kaffee, Kuchen, Brötchen und Wein verbrachten die Mitglieder gesellige Stunden. Bürgermeister Robert Kovacs und ein Harmonikaspieler sorgten für tolle Stimmung, bei der gemeinsam gesungen, geklatscht und getanzt wurde. Gedichte rundeten den Nachmittag ab. Jede Mutter erhielt als Geschenk eine Flasche Sekt.

Auf den Spuren der Kaiser

Halbturn. Ein abwechslungsreicher Tagesausflug führte die Ortsgruppe zunächst in das Wachsfigurenkabinet Madame Tussauds Wien. Nach dem Mittagessen im Schweizerhaus stand eine Führung durch das prachtvolle Schloss Schönbrunn auf dem Programm. Die Teilnehmer erhielten interessante Einblicke in die Gemächer von Kaiser Franz Joseph, Kaiserin Elisabeth und Maria Theresia. Ein Heurigenbesuch in Neusiedl am See bildete den geselligen Abschluss.

Termin

Frauenkirchen: 30. Juli - Griechisches Sommerfest, ab 12 Uhr im Schulhof im Schulzentrum

Dankeschön für Mütter und Väter

Kittsee. Bei der Mutter­ und Vatertagsfeier der Ortsgruppe Kittsee standen Dankbarkeit und Gemeinschaft im Mittelpunkt. 31 Mütter wurden mit Blumen geehrt, vier Väter erhielten als Anerkennung eine Flasche Wein. Die Feier bot Gelegenheit für viele nette Gespräche und ein herzliches Miteinander.

PVÖ-Frühjahrstreffen in Marmaris

Bezirksrad- und -wandertag

Jois/Winden. Am 16. Mai veranstalteten die Ortsgruppen Jois und Winden gemeinsam den Bezirksrad­ und ­wandertag. Trotz wechselhaften Wetters nahmen zahlreiche Mitglieder die Wanderstrecke mit Begeisterung in Angriff. Eine bestens organisierte Labestation sorgte für die nötige Stärkung. Die Vorsitzenden konnten auch Bezirksvorsitzenden Josef Loos und seinen Stellvertreter Hans Brunner begrüßen. Für den stimmungsvollen Ausklang sorgte Musikant Andy Wetschka.

Neusiedl am See. Vom 6. bis 13. Mai nahm die Ortsgruppe Neusiedl am See am Frühjahrstreffen in Marmaris teil. Die Teilnehmer genossen ein schönes Hotel direkt am Strand und wurden von einer traditionellen Folkloregruppe willkommen geheißen. Zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten boten interessante Einblicke in Land und Leute. Auch das tägliche Abendprogramm sorgte für beste Unterhaltung. Mit vielen schönen Erinnerungen kehrte die Reisegruppe nach Hause zurück.

Drei eindrucksvolle Tage in Tschechien

Gut besuchte Mutter- und Vatertagsfeier

Neusiedl am See. Am 15. Mai fand im Gasthaus „Zur Alten Mauth“ die Mutterund Vatertagsfeier der Ortsgruppe statt. Rund 100 Gäste genossen einen stimmungsvollen Nachmittag mit guter Musik, Tanz und ausgezeichnetem Essen. Für die musikalische Umrahmung sorgte Musiker Manuel, der für beste Stimmung im Saal sorgte.

Familienbetrieb mit Herz

Parndorf. Bei herrlichem Wetter führte ein dreitägiger Ausflug mit 54 Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach Tschechien. Auf dem Programm standen die berühmten Kurorte Karlsbad und Marienbad, die Städte Budweis und Krumau sowie die Brauereistadt Pilsen. Nach einer interessanten Führung durch die Brauerei durfte natürlich auch eine Verkostung des berühmten Pilsner Urquell nicht fehlen. Mit vielen schönen Erinnerungen trat die Gruppe die Heimreise an.

Zurndorf. Der erste Ausflug des Jahres führte 45 Mitglieder aus Zurndorf sowie sieben Gäste aus Nickelsdorf nach Gols zur Familie Toifl. Bei einer humorvollen Brauereiführung, einem ausgezeichneten Mittagessen, hausgemachtem Eis und dem Besuch des Oldtimer­Traktormuseums erlebten die Teilnehmer einen abwechslungsreichen Tag. Die herzliche Gastfreundschaft der Familie Toifl machte diesen Ausflug zu einem ganz besonderen Erlebnis.

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Radtour auf historischen Spuren

OBERPULLENDORF

Ausflug nach Loretto

Deutschkreutz. Am 22. April veranstaltete die Ortsgruppe Deutschkreutz eine Radtour nach Neckenmarkt und Harkau. Dort besuchten die Teilnehmer das Museum der HarkauVertriebenen. Den gemütlichen Abschluss der Tour bildete eine Einkehr im Weingut Racz in Neckenmarkt.

Wetterfest beim Landeswandertag

Deutschkreutz. Rund 80 Mitglieder der Ortsgruppe nahmen an einem Ausflug zur Basilika Loretto teil. Nach einem Wortgottesdienst standen ein Besuch der Leitha Eisbar sowie ein Heurigenbesuch in Leithaprodersdorf auf dem Programm. Dabei wurde auch ein Geburtstagskind gebührend gefeiert.

Stimmungsvolle Muttertagsfeier

Klostermarienberg. Nahezu alle Mitglieder der Ortsgruppe Klostermarienberg folgten der Einladung zur gemeinsamen Muttertagsfeier. Lieder, Gedichte und liebevoll gedeckte Tische sorgten für eine besonders herzliche Atmosphäre.

Draßmarkt. Trotz strömenden Regens ließen sich einige Mitglieder der Ortsgruppe Draßmarkt die Teilnahme am 30. PVÖ ­Landeswandertag in Oberwart nicht nehmen. Während viele Besucher die Musik der „Edlseer“ in der Messehalle genossen, absolvierte Faustino Bertoli gemeinsam mit rund 300 wetterfesten Wanderern die Strecke. Danach schmeckten Schnitzel und Bier umso besser.

Vorstand einstimmig bestätigt

Klostermarienberg. Bei der gut besuchten Mitgliederversammlung am 3. Juni wurde Helga Ebenberger in geheimer Abstimmung einstimmig als Vorsitzende wiedergewählt. Neu als Schriftführer wurde Josef Trenker in den Vorstand aufgenommen.

Mit dem Twin City Liner nach Bratislava

Kobersdorf ­ Lindgraben. 68 Mitglieder der Ortsgruppe Kobersdorf­Lindgraben unternahmen ihren diesjährigen Tagesausflug nach Bratislava. Mit dem Twin City Liner ging es in die slowakische Hauptstadt, die bei einer Führung und einer Fahrt mit dem Bummelzug erkundet wurde. Die reizvolle Altstadt lud anschließend zum Verweilen und Genießen ein.

Wandern und gemeinsam feiern

Steinberg­ Dörfl. Die Ortsgruppe Steinberg­Dörfl nahm am PVÖ ­Jubiläumswandertag in Oberwart teil und genoss die ausgezeichnete Stimmung in der Burgenlandhalle bei der Musik der „Edlseer“. Bei der Vatertagsfeier im Landgasthof Faymann verbrachten die Mitglieder gesellige Stunden bei gutem Essen und in angenehmer Gesellschaft.

Vorstand pflegt Kontakte zu Winzern

Deutschkreutz. Der Vorstand der Ortsgruppe traf sich kürzlich im Weingut Kirnbauer zu einer Besprechung mit anschließender Weinverkostung. Die monatlichen Treffen dienen unter anderem dazu, den Kontakt zu den regionalen Weinbaubetrieben zu pflegen und auszubauen.

Muttertag im Zeichen der Dankbarkeit

Aschau/Schmiedrait. Zur traditionellen Muttertagsfeier lud die Ortsgruppe Aschau/Schmiedrait ihre Mitglieder zu einem gemütlichen Nachmittag ein. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurde bei Kaffee und Kuchen gesungen und gelesen. Im Rahmen der Feier ehrte Vorsitzende Ingrid Ulreich langjährige Mitglieder und bedankte sich für deren Treue und Unterstützung. Für die musikalische Umrahmung sorgten Julia und Cäcilia.

Frühlingsausflug in die Wachau

Weppersdorf. Knapp 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Weppersdorf, Markt St. Martin und Neudorf nahmen am Frühlingsausflug in die Wachau teil. Nach dem Besuch des Karikaturmuseums in Krems machte ein Gewitter zwar die geplante Altstadtbesichtigung zunichte, dennoch konnte anschließend das Benediktinerstift Melk besichtigt werden. Bei Kaffee und Kuchen klang der trotz Wetterkapriolen gelungene Ausflug gemütlich aus.

Regen konnte die Wanderfreude nicht bremsen

Neutal. Mit einer Gruppe von 17 Personen nahm die Ortsgruppe Neutal am 30. PVÖ­Landeswandertag in Oberwart teil. Einige besonders wetterfeste Wanderer trotzten dem Regen und absolvierten die Strecke. Die übrigen Teilnehmer verbrachten gemütliche Stunden bei guter Verpflegung und Musik in der Burgenlandhalle und nutzten die Gelegenheit für viele nette Gespräche.

Interessanter Ausflug zum Zentralfriedhof

Grodnau. Am 21. Mai unternahm die Ortsgruppe Grodnau gemeinsam mit der Ortsgruppe Neustift bei Schlaining einen Ausflug zum Wiener Zentralfriedhof. Bei einer zweistündigen Führung erfuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer viel Wissenswertes über die Geschichte und die bedeutenden Persönlichkeiten, die dort ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Nach einem gemütlichen Mittagessen trat die Gruppe die Heimreise an.

OBERWART

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Zahlreiche Teilnehmer beim Landeswandertag

Grodnau. Trotz des regnerischen Wetters war die Ortsgruppe Grodnau beim 30. PVÖ ­Landeswandertag in Oberwart mit zahlreichen Mitgliedern vertreten. Gemeinsam genossen die Teilnehmer die gute Stimmung und das abwechslungsreiche Programm der Jubiläumsveranstaltung.

Ausflug nach Heiligenkreuz

Vorstand einstimmig bestätigt

Holzschlag. Am 14. Mai fand im Vereinshaus die Muttertagsfeier mit anschließender Jahreshauptversammlung und Neuwahl des Ortsgruppenausschusses statt. Vorsitzender Erwin Sauer konnte zahlreiche Mitglieder sowie Landespräsident Helmut Bieler, Bezirksvorsitzenden Hans Goger, Bürgermeister Christian Pinzker und Ortsvorsteher Bernhard Lackner begrüßen. Bei der Wahl wurde Erwin Sauer einstimmig als Vorsitzender bestätigt.

Muttertagsfeier mit Musik und Blumen

Loipersdorf/Kitzladen. Die Ortsgruppe unternahm eine Fahrt zur Firma Adler nach Vösendorf. Nach einem gemütlichen Frühstück blieb Zeit zum Einkaufen, bevor die Reise weiter zum Zisterzienserstift Heiligenkreuz ging. Eine interessante Führung vermittelte spannende Einblicke in das Klosterleben. Den Abschluss bildete ein Heurigenbesuch in Neudörfl. Eine weitere Ausflugsfahrt ist bereits für September geplant.

Zu Besuch im Landtag

Siget in der Wart. Im Rahmen des Muttertagsausflugs besuchte die Ortsgruppe Siget in der Wart den Burgenländischen Landtag. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden von Landtagsabgeordnetem Christian Drobits empfangen und erhielten interessante Einblicke in die Arbeit der Landespolitik.

Oberwart. Gemeinsam mit den SPÖ ­Frauen veranstaltete die Ortsgruppe Oberwart am 5. Mai eine Muttertagsfeier im Klublokal. Musikalische Darbietungen und Muttertagsgedichte sorgten für einen festlichen Rahmen. Bei Kaffee und Mehlspeisen verbrachten die Gäste einen gemütlichen Nachmittag. Jede Dame erhielt einen Blumenstock als kleine Aufmerksamkeit. Zu den anwesenden Ehrengästen zählten Abgeordneter Christian Drobits und Vizebürgermeister Michael Leitgeb.

Wertschätzung für Mütter und Väter

Pinkafeld. Die Mutter­ und Vatertagsfeier der Ortsgruppe Pinkafeld fand am 8. Mai im Gasthaus Weninger statt. Vorsitzende Elfriede Wagner sowie die Ehrengäste, Vizebürgermeister Dr. Adrian Kubat und Stadträtin Siegrid Tallian, betonten die wichtige Rolle der Eltern für Familie und Gesellschaft. Nach einem ausgezeichneten Mittagessen klang die Feier bei vielen Gesprächen gemütlich aus.

Termine

Bad Tatzmannsdorf: 27. Juli - Seefestspiele Mörbisch

9. August - Festspiele Schloss Tabor 13. August - Opernfestspiele St. Margarethen

Mitgliederversammlung mit Ehrung

Stadtschlaining. Im Rahmen der Mitgliederversammlung am 9. April wurden zahlreiche Mitglieder für ihre langjährige Treue zum Pensionistenverband geehrt. Bezirksvorsitzender Hans Goger gratulierte den Geehrten und dankte für ihr langjähriges Engagement.

Gemeinsame Feier für Mütter und Väter

Traumhafte Urlaubstage in Marmaris

Stadtschlaining. Das diesjährige PVÖ ­Frühjahrstreffen führte die Mitglieder nach Marmaris in die Türkei. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie Pamukkale und Datça besuchen und genossen eine erlebnisreiche Woche bei angenehmen Temperaturen und ausgezeichneter Verpflegung.

Ehrungen bei Frühjahrsversammlung

Wolfau. Bei der Frühjahrsversammlung konnte Ortsgruppenvorsitzender Albert Bischof auch Landespräsident Helmut Bieler begrüßen. Im Rahmen der Veranstaltung wurden zahlreiche Mitglieder für ihre langjährige Treue zum Pensionistenverband geehrt.

Tauchen/Oberschützen ­ Willersdorf/Dreihütten. Am 9. Mai fand im Gasthaus Koller in Bergwerk eine gemeinsame Mutter­ und Vatertagsfeier statt. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinden dankten Vorsitzender Willi Huber, Bürgermeisterin Renate Habetler und Bürgermeister Wolfgang Notnagel den Müttern und Vätern für ihren wertvollen Beitrag in Familie und Gesellschaft. Als Zeichen der Anerkennung erhielten sie kleine Geschenke.

Thema Wechseljahre: Schon wieder eine Blasenentzündung

Hilfe aus der Natur. Blasenentzündungen zählen zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden von Frauen. Speziell in und nach den Wechseljahren steigt das Risiko noch einmal deutlich. Warum ist das so?

Mit Beginn der Wechseljahre sinkt der Östrogenspiegel. Dieses Hormon sorgt dafür, dass die Schleimhäute im Vaginalund Harnbereich gut durchblutet und feucht sind. Werden sie dünner und trockener, verliert auch die natürliche Schutzflora an Widerstandskraft. So haben Bakterien (besonders E. coli aus dem Darm) noch leichteres Spiel. Sie können schneller in die Harnröhre und weiter in die Blase gelangen, dort anhaften und Entzündungen auslösen.

WAS PASSIERT IN DER BLASE?

Sind die Bakterien erst in der Blase angekommen, entzündet sich dort die Schleimhaut. Es kommt zu Brennen beim Wasserlassen und ständigem Harndrang mit nur geringen Urinmengen. Da das Gewebe ab dem Wechsel empfindlicher und weniger elastisch ist, werden diese Beschwerden noch intensiver wahrgenom-

men und dauern häufig länger an. Zudem wird das Blasengewebe bei jeder Entzündung erneut gereizt und das mindert langfristig seine Belastbarkeit, sodass es mit steigendem Alter zu einer anhaltenden Herausforderung im Alltag werden kann.

NICHT GLEICH ANTIBIOTIKA

Die gute Nachricht: Unkomplizierte Blasenentzündungen (ohne Fieber und Blut im Urin) müssen nicht sofort mit Antibiotika behandelt werden. Insbesondere, weil die Bakterienstämme zunehmend resistent gegen Medikamente werden, empfehlen Experten bei leichten Verläufen gut ver trägliche pflanzliche Alterna tiven. Allgemeinmedizinerin Dr. Christine Kiesel erklärt, dass die aktuellen medizinischen Leitlinien etwa Kresse und Kren erwähnen.

Das Großartige an ihnen: Sie sind reich an sogenannten Senfölglykosiden, können

Unangenehm. Ständiger Harndrang und Brennen beim Wasserlassen sind klassische Symptome einer Blasenentzündung.

verhindern, dass sich Bakterien vermehren und diese sogar abtöten.

WIRKSAME PFLANZEN-KOMBI

Die Pflanzenwelt bietet neben den natürlichen Antibiotika Kresse und Kren noch weitere Möglichkeiten im Kampf gegen Blasenentzündungen. Zu den effektivsten Mitteln zählt hierbei die Cranberry. Deren Inhaltsstoffe verhindern, dass sich Bakterien an der Blasen -

Cranberry, Kresse und Kren sind die idealen Heilpflanzen bei einer Blasenentzündung.

Dr. Christine Kiesel Ärztin für Allgemeinmedizin

die Cranberry und Senfölglykoside aus Kresse oder Kren kombinieren, sind in Apotheken erhältlich und eignen sich sowohl zur Akutbehandlung als auch zur Vorbeugung. Wichtig ist, früh zu reagieren – oder bei wiederkehrenden Beschwerden vor-

zum Ausspülen der Harnwege Ideal zur Langzeiteinnahme bei wiederkehrenden Problemen

Qualität aus Österreich.

Kurzform von Assistent Lenkung

berühmteste Vampirfigur

Bergpapagei Neuseelands

dumme, törichte Handlung Flachs

ital. Tresterbranntwein

sonderbar; wählerisch

Vorname von Lauda † 2019

mundartl.: Gletscher Schmiedeherd

Moralbegriff

korrekt, tipptopp

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Name des Fuchses in der Fabel

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Vorname von Lauda † 2019

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Buch im Alten Testament

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westl. Großmacht (Abk.)

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Mal, Signal, Symbol

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Bergwiese; gemähtes Gras

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lebensgefährl. Lage im Gebirge

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schweiz.österr. Sängerin (Maria)

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zuvor, zunächst

Oper von Verdi † 1901 zuvor, zunächst

Frauenname; LehárOperette

Frauenname; LehárOperette

Name des Fuchses in der Fabel korrekt, tipptopp

Flüssigkeitszerstäuber altertümlich kurz spürbarer Einstich

kurz spürbarer Einstich

Flüssigkeitszerstäuber altertümlich

verschieben (Termin; Schalter) Oper von Verdi † 1901

Fragewort verschieben (Termin; Schalter)

DonauZufluss in Oberösterreich

DonauZufluss in Oberösterreich

Mensch zwischen 20 u. 29 Jahren

Fragewort

frz.: nein

ägypt. Pyramidenstadt

Wiener Schauspielerin † 1934

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Abk.: Oberster Gerichtshof ohnehin

Haarknoten

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Meerrettich

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Mitmachen Frauen und Männer zwischen 65 und 85 Jahren können sich als Teilnehmer*innen für die Studie zur Gehirn-Gesundheit anmelden.

Forschung für ein fittes Gehirn

Studie. Wie lässt sich die geistige Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter erhalten? Dieser Frage widmet sich die AAAgingStudie der Universität Wien. Gesucht werden Frauen und Männer zwischen 65 und 85 Jahren, die selbstständig leben und Interesse haben, die Forschung für gesundes Altern aktiv zu unterstützen.

Im Fokus steht die Untersuchung, ob die Aminosäure LSerin – ein natürlicher Bestandteil verschiedener Lebensmittel wie zum Beispiel in Soja oder Algen – allein oder in Kombination mit gezieltem Krafttraining die Gehirngesundheit positiv beeinflussen kann. Das EU-geförderte Forschungsprojekt soll neue Erkenntnisse darüber liefern, wie Ernährung und Bewegung dazu beitragen können, geistige Fitness

und ein gutes Gedächtnis im Alter möglichst lange zu erhalten.

JETZT INFORMIEREN & ANMELDEN

Wer mehr über Ablauf, Ziele und Voraussetzungen der Studie erfahren möchte, ist herzlich zur Informationsveranstaltung eingeladen: am 20. Juli 2026, 14.15 Uhr in der Universität Wien, UZA II, Hörsaal 6 (Raum 2Z227), Josef-Holaubek-Platz 2, 1090 Wien. Dort stellt das Forschungsteam das Projekt vor und beantwortet Fragen. Interessierte können sich über den QR-Code oben zur Studie online informieren und anmelden. Mit einer Teilnahme leistet man einen wertvollen Beitrag zur Wissenschaft und gestaltet gemeinsam mit den Forschenden neue Wege für ein gesundes und aktives Älterwerden mit. (gör)

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Stark im Alter: So geht es!

Longevity-Faktor. Muskeln entscheiden darüber, wie fit und schmerzfrei wir altern – das weiß der Wiener Arzt, Sportmediziner und Yogatherapeut Dr. med. Peter Poeckh. Sein Ratgeber zeigt, wie gezielte Übungen für alle Körperregionen sowie Ganzkörperprogramme für Anfänger und Fortgeschrittene bequem zu Hause wirken (Südwest Verlag, € 20,60).

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Sprachverstärker statt klassisches Hörgerät?

Viele Menschen hören gut, verstehen aber schlecht

Ursache kann eine Schädigung der Haarzellen des Innenohres sein. Dadurch klingt Sprache dumpf und undeutlich. Gesprächen zu folgen, wird immer anstrengender, vor allem in lauter Umgebung.

In diesen Fällen können innovative Hörsysteme mit Sprach-

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Thema Vergesslichkeit

Nur impfen schützt!

Die Zahlen geben uns Recht: Hunderttausende haben sich seit Einführung der Gratis-Impfung schon gegen Gürtelrose impfen lassen.

Wieder einmal ein Beleg dafür, wie nahe der PVÖ an den Bedürfnissen der älteren Menschen ist: Nach unserer erfolgreichen Forderung nach Gratis-Abgabe der Gürtelrose-Impfung stieg die Zahl der Impfungen sprunghaft an. Waren es vor dem 1. November 2025 durchschnittlich 700 Menschen pro Woche, die sich impfen ließen, schnellte diese Zahl Ende Jänner 2026 auf mehr als 20.000 (!) wöchentlich an. PVÖ-Präsidentin Birgit Gerstorfer: „Einen eindrucksvolleren Beweis dafür, wie dringend notwendig die Umsetzung der Gratis-Impfung war, kann es nicht geben. Ich freue mich sehr, dass wir als Pensionistenverband wesentlich dazu beitragen konnten, dass vielen Frauen und Männern großes Leid und möglicherweise auch schwerwiegende Folgeerkrankungen erspart bleiben werden.“

EIGENVERANTWORTUNG

Erspart bleibt das Leid aber nur jenen, die sich impfen lassen. Denn Gürtelrose ist nicht „ansteckend“.

Fast jede und jeder trägt das Virus seit Kindheits- oder Jugendtagen in sich, wie Prim. Univ.-Doz. Dr. Robert Müllegger, Abteilungsvorstand, Klinische Abteilung für Dermatologie und Venerologie am Universitätsklinikum Wr. Neustadt erklärt.

„Die Gürtelrose entsteht durch die Reaktivierung eines Virus, das man durch eine Windpockenerkrankung bekommt. Rund 99 Prozent der erwachsenen Bevölkerung hatten Windpocken. Es trägt also praktisch jeder das Virus im Körper, das die Gürtelrose auslösen kann.“

Prim. Univ.-Doz.

Dr. Robert Müllegger

Anders als zum Beispiel bei Grippe kann es bei Gürtelrose keine „Herdenimmunität“ geben, wenn ein Großteil der Bevölkerung gegen die Krankheit geimpft ist. Es liegt daher in der Verantwortung jeder und jedes einzelnen, sich zu schützen und das Angebot der Gratis-Impfung für alle ab 60 zu nutzen. Der Pensionistenverband setzt sich dafür ein, dass auch weitere Impfungen für „unsere Generation“ in Zukunft gratis abgegeben werden.

Vergesslichkeit ist mit zunehmendem Alter keine Seltenheit. Die gute Nachricht: In den meisten Fällen können wir selbst gegensteuern.

Vergesslichkeit trifft auch bereits junge Menschen und muss nicht immer gleich Grund zur Sorge sein. Oft ist sie schlichtweg ein Schutzmechanismus unseres Gehirns gegen die ständige Reizüberflutung. Nimmt sie jedoch mit dem Alter zu, steckt häufig eine körperliche Ursache dahinter.

ABLAGERUNGEN

IM GEHIRN

Mit dem Älter werden erhöht sich oft der Anteil bestimmter Eiweiße im Blut („Beta-Amyloide“). Diese können im Gehirn Ablagerungen bilden und so die Informationsverarbeitung beeinträchtigen. Erinnerung, Merkfähigkeit und Konzentration nehmen so langsam, aber sicher ab. Wirklich spürbar wird dies für die meisten zwischen 50 und 60 Jahren.

Sogenannte Beta-Amyloide (Proteine) können im Gehirn Ablagerungen bilden.

ma Extrakt zu finden, der in Studien überzeugt: Dank des Wirkstoffes Curcumin sorgt er nachweislich für eine verbesserte Gedächtnisleistung. Der Hintergrund: Dieser Curcuma-Extrakt ist in der Lage, den Anteil der Beta-Amyloide im Blut zu reduzieren.1 Das kann wiederum zu weniger Ablagerungen und somit einer gesunden Gehirnalterung führen. In einer weiteren Studie konnte gezeigt werden, dass Curcuma bereits nach einigen Wochen die Merkfähigkeit spürbar verbessert.2

TIPP AUS DER APOTHEKE

NACHGEWIESEN WIRKSAM

Dem Forschungsteam von Dr. Böhm® ist es gelungen einen hochdosierten Curcu-

Enthalten ist besagter Curcuma-Extrakt in Dr. Böhm® Gedächtnis aktiv – dem österreichweit meistgekauften Mittel bei Vergesslichkeit.3 Durch die Kombination mit Lecithin kann dieser besonders gut vom Körper verwertet werden. So trägt schon eine Kapsel täglich zu einer guten Gedächtnisleistung bei.

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Dr. Böhm® Gedächtnis aktiv

• Für Merkfähigkeit und Erinnerung2

• Unterstützt die gesunde Gehirnalterung1

• Durch Studien belegt

FOTO: GSK

Erhaben. Am Ende einer weitläufigen Sandbucht wacht eine stattliche Festung über die unter ihr liegende Stadt Peñíscola.

Urlaub mit päpstlichem Segen

Es geht nicht nach Rom – es geht nach Peñíscola! Was der schöne Badeort an der Costa del Azahar mit dem Papst zu tun hat, erfahren Sie hier und – noch viel eindrücklicher –beim Frühjahrstreffen 2027 in der Region zwischen Barcelona und Valencia.

Die ganze Geschichte liest sich wie das Drehbuch einer hochprofessionell produzierten TV-Serie: Es geht um Macht, Geld und Einfluss. Intrigen und Betrug sind an der Tagesordnung, halb Europa ist an der Schwelle vom 14. zum 15. Jahrhundert in dieses mitunter auch blutige Schauspiel verwickelt.

ARCHE NOAH DER WAHREN KIRCHE

Und es geht vor allem um Pedro Martínez de Luna y Pérez de Gotor, der am südlichen Ende der weitläufigen Bucht von Peñíscola in seiner massiven Festung thront und darauf besteht, der einzig wahre legitim gewählte Vertreter Gottes auf Erden zu sein. Obwohl er vom Konzil von Konstanz (1414–1418) abgewählt und sogar exkommuniziert

wurde, blieb er bei seiner Überzeugung, dass er in Peñíscola die „Arche Noah der wahren Kirche“ begründet hatte. Das dort herrschende Königshaus Aragon und die Bevölkerung unterstützten den von seinen Anhängern liebevoll „Papa Luna“ genannten Gegenpapst bis zu seinem Tod im Jahr 1423.

GEHEIMTIPP BIS HEUTE

Danach war es viele Jahr hunderte lang ziemlich ruhig in und um Peñíscola; und auch der im 20. Jahrhundert aufkommende Tourismus hat dem Ort nicht jene Bekanntheit gebracht, wie sie andere spanische Küstenorte

haben. Im Vergleich zu vielen Zielen, die mit den Massen kämpfen, kann man Peñíscola immer noch als „Geheimtipp“ bezeichnen.

EIN FEINER DUFT LIEGT IN DER LUFT

Dabei fehlt es dem Ort und der umliegenden Gegend an nichts: Der Strand ist viele Kilometer lang und könnte schöner nicht sein, die angrenzenden Hotels sind modern und mit allem Komfort ausgestattet, die Flaniermeilen bieten Cafés, Bars und Geschäfte. Und all das ist besonders im Frühjahr in einen zarten Zitrusduft gehüllt; die Costa del Azahar (deutsch:

1. Einzigartig: Das Kunst- und Wissenschaftsviertel von Valencia.

2. Im Castel auf dem Felsen von Peñíscola wohnte „Papa Luna“.

3. Mächtige Festungen wie jene von Morella auch im Landesinneren.

4. Orangen geben der Küste um Peñíscola ihren Namen.

5. Das Reisanbaugebiet im Ebro-Delta ist ein wahres Vogelparadies.

Peñíscola 2027

ist das Ziel für alle PVÖ-Mitglieder aus dem Burgenland, aus Oberösterreich, Salzburg und Wien. Es liegt etwa auf halbem Weg zwischen Barcelona und Valencia.

Küste der Orangenblüte) ist im Hinterland von weitläufigen Orangenplantagen geprägt.

VIELFÄLTIGE AUSFLÜGE

PVÖ-Mitglieder aus dem Burgenland, aus Oberöster reich, Salzburg und Wien werden im kommenden Frühjahr mit SeniorenReisen Gelegenheit haben, den geschichtsträchtigen Ort und seine weitere Umgebung zu entdecken. Das garantieren die drei inkludierten Ausflüge, die zu abwechslungsreichen Zielen führen: Die Provinzhauptstadt CastellÓn punktet mit Baudenkmälern, als Kontrast dazu sehen Sie am Nachmittag dieses Ganztagsausflugs die beeindruckende Naturkulisse im Nationalpark „Desierto de las Palmas“.

Neue

Termine!

Wiederum als Kontrast zu Letzterem bringt Sie ein Halbtagsausflug in das weiträumige Ebro-Delta, das Zentrum des spanischen Reisanbaus und auch geschütztes Gebiet für eine unübersehbare Anzahl an Vögeln. Die im Rahmen des Ausflugs inkludierte Bootsfahrt in der Lagune bringt sie Ihnen ganz nahe. Die ganze Geschichte rund um „Papa Luna“ und noch mehr über die Stadt erfahren Sie beim halbtägigen, geführten Spaziergang durch Peñíscola und beim Besuch der Burg. Das ebenso inkludierte Frühlingsfest bringt schließlich feurige Stimmung in Ihren Aufenthalt. Und bei all dem Programm bleibt doch auch noch Zeit, den wunderbaren Strand zu genießen. (hau)

Termine: 1 Woche VP

1. Turnus: 12./13./14.4.2027

2. Turnus: 19./20./21.4.2027

3. Turnus: 26./27./28.4.2027

4. Turnus: 3./4./5.5.2027

Bitte beachten, es sind 3 Flugtage pro Turnus vorgesehen.

Inkludierte Ausflüge

Castellón (ganztags) und Wüste Las Palmas

Peñíscola (halbtags), geführter Stadtspaziergang

Ebro-Delta (halbtags) inklusive Bootsfahrt

EZZ: € 225,– (Doppelzimmer zur Alleinbenutzung)

Nichtmitglieder: € 1.499,– p.P. DZ Preis für PVÖ-Mitglieder € 1.399,–p. P.

Märchenhaft. Am Abend ist die Kulisse von Kos Stadt besonders eindrucksvoll. Doch hinter der Küstenlinie lockt auch tagsüber eine ebenso reizvolle Altstadt mit pittoresken Gässchen.

Ein „göttliches“ Reiseziel

Kos, Insel des Hippokrates. Es ist der „Vater der modernen Medizin”, mit dem das Eiland im südöstlichen Teil der Ägäis am häufigsten in Verbindung gebracht wird. Aber Kos hat mit noch Höherem aufzuwarten. Zumindest, wenn man der Mythologie Glauben schenkt.

Wenn im Frühjahr 2027 tausende PVÖ-Mitglieder aus Kärnten, Niederösterreich, aus der Steiermark, aus Tirol und aus Vorarlberg die Orte, Küsten und Landschaften von Kos erkunden, dann wandeln sie auf bedeutenden Spuren. Es trug sich auf dieser Insel zu, dass die Götter des Olymp die Giganten endgültig besiegten. Kein Geringerer als „Superheld“ Herakles (auch: Herkules) herrschte einst hier, und schließlich wurde Asklepios, der „Gott der Heilkunst“, laut griechischer Mythologie auf Kos geboren.

STARK,

MUTIG UND GESUND

Fühlen Sie sich beim und nach dem Frühjahrstreffen 2027 also stark und mutig wie Herkules und – noch wichtiger – gesund wie Asklepios. Kleiner mytho-

logischer Nachtrag: Der zurecht bestens bekannte Hippokrates hat tatsächlich auf Kos gelebt und soll beide oben Genannten in seinem Stammbaum gehabt haben.

Wie auch immer, fest steht: Noch heute leisten angehende Mediziner*innen einen Eid, der – modernisiert – auf die Ethik des Hippokrates zurückgeht.

WILD, REICH UND SCHÖN

Bleiben wir realistisch: Kaum ein Besucher kommt der Mythologie wegen nach Kos. Es sind vielmehr ganz profane Gründe, mit denen die drittgrößte Insel (nach Rhodos und Karpathos) der Do

dekanes-Inselgruppe punktet; allen voran eine abwechslungsreiche Landschaft, die Kos zum Ganzjahres-Reiseziel macht: Der Dikeos-Gebirgsstock (höchste Erhebung: 864 m) bietet ebenso schöne Wanderrouten wie die insgesamt 112 Kilometer lange Küste Bademöglichkeiten. Dazwischen liegen pittoreske Dörfer, deren Bewohner*innen die reichen Vorkommen von Oliven und Wein pflegen. Es gibt also trotz der relativ kleinen Ausmaße der Insel (sie ist nur etwa 45 Kilometer lang und bis zu 11 Kilometer breit) eine Menge zu erkunden und zu erleben; kurz: ein perfektes Frühjahrstreffen-Ziel.

ENTDECKEN & GENIESSEN

Beim inkludierten Ganztagsausflug bekommen Sie im Rahmen der Inselrundfahrt im bequemen Bus durch die örtlichen, bestens Deutsch sprechenden Reiseleiter*innen einen guten ersten Eindruck. Auch die Inselhauptstadt Kos mit Rundgang in der Altstadt steht an diesem Tag auf dem Programm.

Zu den beeindruckendsten PanoramaPunkten von Kos bringt Sie die Fahrt in das Bergdorf Zia im Rahmen eines inkludierten Halbtagsausflugs. 300 Meter über dem Meer gelegen, bietet es nicht nur Aussichtspunk-

te über einen Großteil der Insel und der nördlichen Nachbarinseln, sondern sogar bis zum türkischen Festland. Bei dieser Fahrt besuchen Sie auch eine (Oliven-)Ölmühle. Ein weiterer inkludierter Halbtagsausflug führt zu den „Spuren des Weins“, anschließende Verkostung nicht ausgeschlossen. Bei so viel Erlebnis – es wird auch ein Kos Frühlingsfest geboten – ist es gut, dass Sie die restlichen Tage in den weitläufigen Hotel- und Poolanlagen, allesamt in direkter Meeresnähe gelegen, entspannen und griechische Köstlichkeiten genießen können.

1. Tiefblau das Meer, schroff die Berge: Das ist Griechenland pur.

2. Auf Kos gibt es neben griechisch-orthodoxen Kirchen auch eine Moschee.

3. Farbenfroh präsentieren sich die Gassen der Inselhauptstadt.

4. Selten zu sehen, aber hier auf Kos immer noch in Betrieb: eine typische Windmühle.

5. Neben Wein ein weiterer Naturschatz der Insel: Olivenöl.

Kos 2027

Die griechische Insel in der Südost-Ägäis unweit der türkischen Küste ist 2027 Ziel für Reisegäste aus Kärnten, Niederösterreich, aus der Steiermark, aus Tirol und aus Vorarlberg.

Neue

Termine!

Termine: 1 Woche VP

1. Turnus: 15./16./17.4.2027

2. Turnus: 22./23./24.4.2027

3. Turnus: 29./30.4./1.5.2027

4. Turnus: 6./7./8.05.2027

Bitte beachten, es sind 3 Flugtage pro Turnus vorgesehen.

Inkludierte Ausflüge

Inselrundfahrt (ganztags) inkl. geführter Rundgang in Kos Stadt Bergdorf Zia (halbtags) mit Besuch einer Ölmühle

Auf den Spuren des Weins (halbtags) rund um Mastichari Ölmühle

EZZ: € 225,– (Doppelzimmer zur Alleinbenutzung)

Nichtmitglieder: € 1.499,– p.P. DZ Preis für PVÖ-Mitglieder € 1.399,–p. P. im DZ

Marmaris Rhodos
Bodrum Kos

Frag Babsi!

Dipl. Päd. Barbara Strobl-Ischovits, MSc. PVÖ-Lebensberaterin

Schicken Sie mir

Ihre Fragen:

Einfach mit dem Kw. „Frag Babsi!“ unter Angabe Ihres Namens, Alters und Anliegens ein E-Mail an Ļoffice@pvoe.at senden.

Terminvereinbarungen für telefonische Beratungen unter Ļoffice@pvoe.at oder unter ķ01/313 72–0 während der Bürozeiten.

Norbert F. (75): „ Nach einem Sturz habe ich Angst, das Haus zu verlassen. Wie gewinne ich Sicherheit zurück?“

Barbara Strobl-Ischovits: Ein Sturz erschüttert das Vertrauen in den eigenen Körper tief. Die Angst, das Haus zu verlassen, ist eine natürliche Schutzreaktion; ihr allein zu begegnen, macht sie nur größer. Sprechen Sie darüber,

Theresia K. (69): „ Meine Kinder melden sich selten. Wie gehe ich mit der Enttäuschung um, ohne zu verzagen?“

Barbara Strobl-Ischovits:

Diese Enttäuschung tut weh, weil sie ein altes Bedürfnis berührt: gesehen und gebraucht zu werden. Nehmen Sie Ihre Gefühle ernst, ohne sich selbst kleinzumachen. Statt stiller Vorwürfe hilft ein

Sport lässt gut schlummern

Schlafmacher. Wer sich regelmäßig bewegt, schläft besser; wer besser schläft, trainiert auch effektiver. Diese Wechselwirkung ist gut belegt. Ausdauersportarten wie Walking, Radfahren, Schwimmen oder Joggen verbessern die Schlafqualität nachhaltig; auch Kraftund Intervalltraining wirken positiv. Entscheidend ist vor allem, dass man sich regelmäßig bewegt.

Die körperliche Regeneration beginnt im Schlaf: Wachstumshormone werden im Tiefschlaf ausgeschüttet. Auch bei Schlafstörungen zahlt sich Bewegung aus. Wer trotz Insomnie aktiv bleibt, schläft abends schneller ein und wacht nachts seltener auf. Beim abendlichen Training gilt: mindestens eine Stunde Abstand vor dem Niederlegen; bei Kraftsport fünf Stunden. (gör)

holen Sie sich Unterstützung. Wer sich aus Angst weniger bewegt, schwächt Muskeln, die Halt geben. Begleitete Schritte helfen, den Kreislauf zu durchbrechen. Gemeinsam gelingt mehr.

Der Pensionistenverband Österreichs (PVÖ) bietet Bewegungsgruppen und Kurse zur Sturzprophylaxe – sanft begleitet, in vertrauter Ge -

offenes, ruhiges Gespräch, in dem Sie Ihre Wünsche klar aussprechen. Oft wissen Kinder gar nicht, wie viel zum Beispiel ein Anruf bedeutet. Gleichzeitig ist es befreiend, das eigene Wohlbefinden nicht allein von der Familie abhängig zu machen. Eigene soziale Netze geben Halt und Würde und der PVÖ ist dabei ein verlässlicher Begleiter.

meinschaft. Gleichgewicht und Kraft werden trainiert, Sicherheit wächst spürbar. Jede gemeisterte Übung stärkt das Vertrauen in sich selbst. Mut entsteht durch positive Erfahrungen und Schritt für Schritt. Sie müssen nicht sofort alles können. Fragen Sie in Ihrer PVÖ-Ortsgruppe nach dem nächsten Kurs. Jeder Weg nach draußen zählt.

Mit über 1.600 Ortsgruppen und einem bunten Freizeit-, Kultur- und Sportprogramm bietet er Gemeinschaft, die trägt. Hier gilt das Motto „Gemeinsam statt einsam“ ganz wörtlich. Sie sind mehr als Mutter oder Vater. Sie sind ein Mensch mit Geschichte, Erfahrung und Gegenwart. Das verdient Resonanz, auch außerhalb der Familie.

IMPRESSUM: UG – Unsere Generation, das Magazin des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ), Datenschutz-Nr. 0047040. Medieninhaber & Herausgeber: Pensionistenverband Österreichs, 1180 Wien, Gentzgasse 129, ķ01/313 72-0, Ļredaktion@pvoe.at, ļpvoe.at. Chefredaktion: Christian Rösner-El-Heliebi, MSc. Chefs vom Dienst: Michaela Görlich/Claus Funovits. Redaktionelle Mitarbeit: KommR. Willi Binder, Mag.a Susanne Ellmer-Vockenhuber, Mag.a Gabriela Fischer, Heinz Haubenwallner, Mag. Dr. Rainer Spenger. Assistenz: Karin Eller. Artdirektion/Grafik: Mag. art. Thomas Haring. Anzeigenkontakt & Produktion: senior media – echo medienhaus ges.m.b.h., 1060 Wien, Windmühlgasse 26, 2. Stock, ķ01/535 05 25, Ļunseregeneration@echo.at, ļwww.echo.at. Geschäftsführung: Christian Pöttler/Paul Pöttler. Geschäftsführung Key Account: Manuela Paganotta-Hofbauer. Verlagsleitung/Chefredaktion: Michaela Görlich. Marketing & Sales: Claudia Neumann.

Verlagsort: Wien. Produktion: DC Business KG, 1010 Wien. Preis: Für PVÖ-Mitglieder € 0,90. Für Nichtmitglieder im Einzelverkauf € 1,80 zuzüglich Porto. Keine Haftung für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos. Mit „Werbung“, „Bezahlte Anzeige“ oder „Entgeltliche Einschaltung“ gekennzeichnete Beiträge sind bezahlte Einschaltungen. Die Bundesländerbeilagen erscheinen in redaktioneller Eigenverantwortung der einzelnen Landesorganisationen des PVÖ.

Das nächste Heft erscheint Mitte September 2026.

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Premiere September 2026

Tempowechsel. Model Karin startet durch: in leichter Laufjacke (Casall, Breeze Printed Running Jacket) über weißem Funktionsshirt, komfortablen Sport Tights (Casall, Overlap High Waist Tights). Die Sporttasche (Peak Performance Detour Bag) transportiert alles Nötige und an den Füßen sitzen die perfekten Laufschuhe (ASICS Noosa Tri 16). Frisch, sportlich und bereit für die nächste Trainingsrunde!

&

Move &Style

Bewegungsfreude. Unser hübsches Model Karin zeigt fünf sportliche Looks für jede Trainingslaune. Stilvoll, funktional und stets bereit für auch Ihre ganz persönliche Bestleistung.

Komfortzone. Das hübsche Model trainiert entspannt im T-Shirt aus hypoallergener, atmungsaktiver Baumwolle (DEHA), Tights (Casall, Graphic High Waist Tights) mit Überlappungsdesign. Beim Sporteln sorgt der Laufschuh (Asics, Gel Nimbus 27) stets für besten Komfort.

Fotos: Bubu Dujmic.

Stützkraft. Karin punktet im ärmellosen Tennis-Polo (Lacoste, RolandGarros-Edition) und funktionellen, luftigen 2-in-1 Shorts (Discover, Peak Performance), bevor sie mit dem stabilen, gedämpften Laufschuh (Brooks, Adrenaline GTS 25) federleicht jede neue Strecke meistert.

Bezugsquelle Mode/Accessoires: Nora Pure Sports GmbH I Hernalser Gürtel 33, 1170 Wien I ķ01/403 44 93 I Ļnora@norasports.at I ļwww.norasports.at

Aufnahmeort: Feelgood Wien Währing – Das Bewegungsstudio für Gesundheit und Mobilität bis ins hohe Alter. I Klostergasse 19, 1180 Wien I ķ0664/212 63 52 I Ļinfo@feelgoodwien-waehring.at I ļwww.feelgood.eu I 1 x in Wien, 50 x in Österreich

Das Feelgood-Bewegungs-Konzept richtet sich an alle Menschen, die etwas für ihre Gesundheit und Mobilität tun möchten. Ein Trainingszirkel besteht aus 12 Geräten und dauert 40 Minuten. Die automatisierten Geräte mobilisieren, dehnen und kräftigen den gesamten Bewegungsapparat ohne Leistungsdruck.

Bestzeit. Karin zieht in Tights (Cherien) und Funktions-Top (Celeste, beides Bogner FIRE+ ICE) aus stretchigen Tech-Fasern in frischer Eukalyptus-Pink-Kombi, los. An den Füßen federn Laufschuhe (Cloudmonster 2, On), die durch die besondere Dämpfung bei jedem Schritt zu noch mehr Energie führen.

Powerlook. Karin trainiert in stylischer Sport-Legging (Move Tight, Goldbergh) und im ärmellosen Polo (Caroline, Goldbergh), beide feuchtigkeitsregulierend und schnelltrocknend. Dazu bringen die Sportschuhe (Cloudmonster 2, On) mit komfortablem und sicherem Schritt durch jede Einheit.

Gewinnen & Vorteile genießen!

So machen Sie bei den Gewinnspielen mit: Postkarte oder E-Mail mit dem entsprechenden Kennwort an UG –Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien bzw. Ļservice@pvoe.at senden. Einsendeschluss: 10.8.2026. (gör)

NENA live 2026: „99 Luftballons” über Schloss Prugg

Gewinne

5 x 2 Karten!

Steckerlfischfiasko

Ab 13. August im Kino. Eberhofer im Neubau, Birkenberger im Saustall, Susi fast im Bürgermeisteramt – und die Oma ist auch noch auf Kur! Haushälterin Julika hält den Hof in Schuss, während sich Eberhofer zwischen Susis Wahlkampf und Sohn Pauls Hobby durchlaviert. Als der „Steckerlfischkönig“ mausetot auf dem neuen Golfplatz liegt, kommt das nicht ungelegen. Dorfsheriff Eberhofer ermittelt mit Birkenberger und gerät in die Fehde zweier Volksfestclans ... Mit Sebastian Bezzel, Simon Schwarz , Lisa Maria Potthoff u. v. m.

3 x 2 Kinogutscheine gewinnen (Kw. „Steckerlfischfiasko“)

Open-Air. So wie die Jungen bei Harry Styles 2023 auf Slane Castle feierten, rockt nun „unsere Generation“ beim legendären Schloss-Open-Air! Pop-Ikone NENA bringt am 17. Juli 2026 auf Schloss Prugg musikalische Jugenderinnerungen zurück. Im weitläufigen Harrach Park erklingen 40 Jahre Popgeschichte mit zehnköpfiger Band und Kult-Hits wie „99 Luftballons“ und „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“. Schloss Prugg, ein historisches Juwel im neogotischen Tudorstil vor den Toren Wiens, bietet mit „Prugg Live“ ein spannendes neues Kulturprogramm. Schnell Tickets sichern – und am besten gleich die Enkerl mitnehmen!

Informationen und Karten:

17. Juli, 20 Uhr: NENA (Einlass: 18 Uhr) I 18. Juli, 20 Uhr, Edmund I Tickets über ļoeticket.com, 0900/94 96 096 (tgl. 9–20 Uhr) I Schloss Prugg, 2460 Bruck an der Leitha. 5 x 2 Tickets für NENA live zu gewinnen (Kw. „NENA“, Gewinner*innen erhalten die Tickets als QR-Code).

Museum (April-Oktober): Sa., So., Feiertage, 10–16 Uhr, Eintritt für Senior*innen: € 11,50 I ļschlossprugg.com

Gewinne

2 x 1 Spiel

Wörter im Versteck

Sprachspiel. Memo kennt jeder –aber dieses hier hat es sprachlich ganz schön in sich: Bei „Wort im Wort“ vom Wiener Spieleverlag Piatnik bilden zwei Kärtchen nur dann ein Paar, wenn sich ein Begriff vollständig im anderen verbirgt. „Fass“ trägt „Ass“ in sich, „Tasche“ beherbergt „Asche“ – 27 raffinierte Wortpaare warten darauf, aufgedeckt zu werden. Nach dem bewährten Memo-Prinzip mit 54 Plättchen. Für 2–6 Spieler ab 8 Jahren, Piatnik, € 14,95.

2 x 1 Spiel gewinnen (Kw. „Wort im Wort“)

Gewinne

2 x 1 Spiel

Tor aus dem Ärmel

Blitzreaktion. Das rasante Kartenspiel Fußball Ligretto® von Schmidt Spiele lässt zwei Teams aufeinander prallen: Wer flink die passende Karte mit der richtigen Trikotnummer ablegt, bringt den Ball ins Rollen und erzielt schließlich das Tor. Wer als Erstes drei Tore schießt, gewinnt die Partie. Tempo, Kombinationstalent und sekundenschnelles Reaktionsvermögen sind hier die entscheidenden Schlüssel zum Triumph. Für 2–4 Spieler ab 7 Jahren, Schmidt Spiele, € 12,99. 2 x 1 Spiel gewinnen (Kw. „Fußball Ligretto“)

Kinogutscheine sind in allen Kinos Österreichs nur an der Kinokassa (nicht online) einlösbar, in denen der Film gezeigt wird. Gültigkeit, solange der Film im jeweiligen Kino läuft. Änderungen vorbehalten.

Klassik, Film-Hits und Kabarett

Vielfalt. Das KlassikFestival Schloss Kirchstetten im Weinviertel wartet unter der Intendanz von Stephan Gartner mit einem breiten Programm auf. Im „kleinsten Opernhaus Österreichs“ steht Gioachino Rossinis Erstlingswerk „La cambiale di matrimonio – Der Heiratswechsel“ (29.7.–8.8.) auf dem Spielplan, eine typisch venezianische „farsa comica“. Im Ehrenhof des Schlosses folgen vier Open-Air-Höhepunkte: „Klassik unter Sternen“ (13.8.), das Filmmusik-Konzert „Symphonic Blockbuster“ (15.8.), STS-Legende Gert Steinbäcker (19.8.) und erstmals ein Kabarettabend mit Gernot Kulis (21.8.). Auch der Herbst hält mit der Operette „Der gestiefelte Kater“ für Kinder oder Kammermusik mit „Parisienne nostalgie“ musikalische Glanzlichter bereit (25.9.–7.10.).

10 % Ermäßigung für PVÖ-Mitglieder Gewinne 3 x 2 Karten!

Information:

ļschloss-kirchstetten.at I Ļinfo@ schloss-kirchstetten.at I Schloss Kirchstetten, Am Schloss 2, 2135 Kirchstetten im Weinviertel Ermäßigte Karten für PVÖ-Mitglieder: 10 % Ermäßigung (außgenommen Auftritte von Gert Steinbäcker und Gernot Kulis) mit dem Rabattcode „KirchstettenPensionist2026“ unter ļschloss-kirchstetten.at oder

ķ+43 670/655 86 75 (auch Nennung „PVÖ-Rabatt“ möglich).

3 x 2 Karten für das Konzert „Klassik unter Sternen“ am 13.8.2026 zu gewinnen (Kw. „Kirchstetten“)!

„Musik am Ursprung“ erleben

Serenadenkonzerte NÖ. Seit 1961 holt Niederösterreichs älteste Konzertreihe Musik dorthin zurück, wo sie entstand: an die Originalschauplätze des Wirkens großer Komponisten. Die Serenadenkonzerte des Landes Niederösterreich erklingen von 30. August bis 1. November 2026 an elf historisch bedeutsamen Stätten: von Schuberts Schloss Atzenbrugg über Beethovens Sommerquartier in Baden bis zur ehemaligen Synagoge St. Pölten. Das klassische Lied steht dabei im Mittelpunkt, ergänzt durch Instrumentalmusik und Lesungen. Auf der Bühne: Stars wie Camilla Nylund, Rafael Fingerlos (s. Bilder), Valer Sabadus sowie Nachwuchstalente wie Benjamin Sattlecker und Kieran Carrel.

Österreichs Traumrouten

Wandern. Vom Adlerweg in Tirol bis zum Bernstein Trail im Burgenland – Weitwander-Experte Martin Moser hat 30 faszinierende Touren quer durch Österreich ausgewählt. Ein Buch, das eindrucksvoll zeigt, wie ungemein reich dieses Land ist, wenn man es ganz zu Fuß und in Ruhe erkundet (Droste Verlag, € 17,50).

Bücher gewinnen (Kw. „Wandern“)!

Tanz im Takt des Lebens

Roman. Stepptänzer Anton verliert seinen Traumjob an die eigene Tochter – und damit die Gewissheit, sein Leben wirklich richtig gelebt zu haben. Ewald Arenz trifft mit diesem neuen Roman wieder genau ins Herz: feinsinnig erzählt, über Würde, Verlust und eine Liebe, die nie ganz erlosch (DuMont, € 25,–).

Bücher gewinnen (Kw. „Arenz“)!

Gewinne 2 x 2 Karten!

Programminformation & Karten: ļserenadenkonzerte.at I ķ02742/9005–4999 I Ļserenadenkonzerte@noel.gv.at 2 x 2 Karten für die Beethoven-Serenade am 27.9.2026, 16 Uhr, im Haus der Kunst Baden zu gewinnen (Kw. „Serenadenkonzert“)!

Ernährung. Nicht nur das Was, auch das Wann entscheidet über Wohlbefinden und Gewicht. Dr. Jan-Dirk Fauteck und Andrea Eder zeigen, wie Mahlzeiten im Einklang mit der inneren Uhr den Stoffwechsel unterstützen. Wissenschaftlich fundiert, praxisnah und zum Genießen (Brandstätter Verlag, € 22,95).

Bücher gewinnen (Kw. „Chronodiät“)!

Nostalgie � The Way We Were

Ich treffe mich regelmäßig mit meinen ehemaligen Schulfreundinnen. Wir plaudern, lachen und plötzlich fallen fast immer Sätze wie: „Kannst du dich noch erinnern ...?“ oder „Weißt du noch damals ...?“

Es sind diese Momente, in denen ich spüre, wie lebendig die Vergangenheit für uns ist. Je älter wir werden, desto mehr Raum scheint sie einzunehmen. Erinnerungen an frühere Lebensphasen oder besondere Ereignisse tauchen plötzlich wieder auf, mal ganz leise, mal mit voller Intensität. Dieses Zurückblicken nennt man Nostalgie.

Sobald nostalgische Gedanken aufkommen, sind auch augenblicklich Gefühle wie Wärme, Vertrautheit, Sehnsucht und manchmal auch Schmerz präsent. Nostalgie lenkt unseren Blick auf das, was war: auf Zeiten, Orte oder Menschen, die uns geprägt haben.

Oft erscheint all das im Rückblick ein Stück schöner, als es sich damals angefühlt hat. „Früher war alles besser …“ – ein Satz, den

Lösungen

ich auch in meiner Praxis immer wieder höre. Unsere Erinnerungen sind jedoch keine ob jektiven Aufzeichnungen. Sie verändern sich gemeinsam mit uns. Unsere gegenwärtige Stimmung, unsere Erfahrungen und Bedürf nisse beeinflussen, wie wir auf Vergangenes blicken. Wir erinnern uns nicht nur, wir inter pretieren. Dabei behalten wir vor allem das Gefühl und weniger die Details. Die eigene Kindheit erscheint im Rückblick oft unbeschwerter und harmonischer. Konflikte, Unsicherheiten oder auch langweilige Momente treten in den Hintergrund. Es ist, als würden wir einen sanften Weichzeichner über die Vergangenheit legen – die sogenannte „rosarote Rückschau“.

Nostalgie schenkt uns eine Verbindung zu uns selbst und zu unserem Leben. Sie erinnert uns daran, wo wir herkommen, was wir erlebt haben und wer wir einmal waren. So wird sie zu einer Brücke zwischen Damals und Heute.

Lebens- und Sozialberaterin www.gabifischer.com

„Nostalgie ist eine Feile, die die rauen Kanten der guten alten Zeit glättet.“
Doug Larson

Für das Bild zum aktuellen Fotorätsel bedanken wir uns bei Eberhard Seidel, er erhält ein ASKÖ Sicherheitspaket.

SCHWEDENRÄTSEL UG 03/26

SENIORENREISEN s1710-9

Die Lösung der Schwedenrätsels in diesem Heft wird erst in der nächsten Ausgabe abgedruckt, da damit ein Gewinnspiel verbunden ist. Wir bitten um Ihr Verständnis!

Wir wünschen einen schönen Sommer!

Pensionistenverband Österreichs ļpvoe.at

Wenn unzustellbar, Retouren an Postfach 100, 1350 Wien

UG – Unsere Generation

Gentzgasse 129, 1180 Wien

E-Mail: redaktion@pvoe.at

Internet: pvoe.at

Österreichische Post AG

Zulassungsnummer: MZ 02Z032701M

DVR-Nr: 0047040

Ausgabe: 4/2026

(Juli 2026–August 2026)

FOTO:

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