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UG0226_Burgeland

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Wir sind Kultur

Kunstgenuss, der uns verbindet. Von der Oper im Steinbruch über die Vereinigten Bühnen Wien bis zu den Bregenzer Festspielen. Seite 4

Recht auf analoges Leben

Neues Gutachten bestätigt PVÖ: „Online Only“ widerspricht dem Gleichheitsgrundsatz. Seite 8

Genuss auf allen Linien

Unter diesem Motto steht das diesjährige Herbsttreffen an der Makarska Riviera. Seite 26

Chic zum Kulturgenuss

Kultur erleben, stilvoll auftreten: Entdecken Sie Looks, die Blicke auf sich ziehen! Seite 30

September 2026

zur sache

Lebensleistung verdient Respekt!

Immer mehr Pensionist*innen berichten uns, dass sie sich weder beim Zuverdienst in der Pension noch im Umgang mit neuer Technologie ausreichend fair behandelt fühlen. Der von uns mit erkämpfte Zuverdienst-Freibetrag von 15.000 Euro im Jahr, der wie angekündigt ab 2027 kommen soll, ist für viele eine wichtige Ergänzung zur Pension. Genau deshalb darf er nicht so geregelt werden, dass er Menschen entmutigt, ihre Erfahrung weiter einzubringen. Viele schildern uns ihre berechtigte Sorge: Wenn vom zusätzlich verdienten Geld nach Steuern und Abgaben kaum etwas übrig bleibt, wenn frühere Begünstigungen bei SV-Beiträgen wegfallen und neue Einschränkungen wie die Begrenzung auf 40 Versicherungsjahre dazukommen sollten, entsteht der Eindruck, dass Engagement im Alter nicht geschätzt wird. Ich sage klar: Wer im Ruhestand offiziell weiterarbeitet, soll dafür Anerkennung und faire Rahmenbedingungen bekommen.

OFFENE VERHANDLUNGEN, KLARE FORDERUNGEN

Gerade weil diese Zuverdienst-Regeln so tief in den Alltag eingreifen, müssen sie transparent, gerecht und gut erklärt sein. Zum Redaktionsschluss dieser „UG“ waren die Verhandlungen der Bundesregierung zur genauen Ausgestaltung des Freibetrags noch nicht abgeschlossen. Aber viele Menschen befürchten, dass die geplante Beschränkung auf 40 Versicherungsjahre neue Ungerechtigkeiten schafft – vor allem für Frauen, die aufgrund längerer Ausbildungszeiten, Teilzeitphasen und Kindererziehungszeiten diese Grenze oft schwer erreichen. Genau deshalb fordern wir schon jetzt u. a., dass diese Punkte auf jeden Fall mitgezählt werden und die schrittweise Anhebung des Frauenpensionsalters berücksichtigt wird, damit möglichst viele arbeitende Pensionistinnen tatsächlich profitieren und nicht zu Verliererinnen einer neuen möglichen Regelung werden.

Wir wissen aus zahlreichen Zuschriften, dass viele Pensionist*innen ihre Tätigkeit aus Enttäuschung beenden, da so viel vom Zuverdienst an den Staat geht. Das ist nicht nur

persönlich bitter, sondern auch gesellschaftlich gefährlich: Wer legale Erwerbsarbeit im Alter unattraktiv macht, fördert am Ende ungewollt Schwarzarbeit. Genau daher setzen wir uns für eine faire, transparente und unbürokratische Ausgestaltung des Zuverdienstrechts ein. Unser Ziel ist, dass Menschen, die mit ihrer Erfahrung weiterarbeiten und damit zur Gesellschaft beitragen, eine entsprechende Wertschätzung entgegengebracht wird.

Parallel dazu arbeiten wir intensiv daran, die Rechte älterer Menschen in der digitalen Welt zu stärken. KI hielt längst Einzug in Gesundheit, Pflege, Banken, Versicherungen, Behörden und in die Information, die wir täglich konsumieren. Mit Chancen, aber auch mit Risiken wie Diskriminierung, Datenschutzprobleme und soziale Ausgrenzung. Deshalb hat der PVÖ im Österreichischen Seniorenrat – einstimmig mit allen Senior*innen-Vertretungen – konkrete KI-Forderungen beschlossen und der Regierung übermittelt. Im Zentrum stehen Transparenz, Datenschutz, Diskriminierungsschutz, soziale Teilhabe, Barrierefreiheit, Bildung sowie die verpflichtende Einbeziehung älterer Menschen, wenn KI entwickelt, erforscht und eingeführt wird.

WIR WERDEN WEITERHIN DRUCK MACHEN

Unsere Botschaft ist klar: Ob beim Freibetrag für den Zuverdienst in der Pension oder beim Einsatz künstlicher Intelligenz – wir akzeptieren weder Benachteiligung noch Intransparenz. Wir werden weiterhin Druck machen, Nachbesserungen einfordern und dafür sorgen, dass ältere Menschen nicht nur „mitgemeint“, sondern aktiv beteiligt sind.

Birgit Gerstorfer, Präsidentin des Pensionistenverbandes Österreichs

Liebe Leserinnen und Leser!

Diese Ausgabe ging ab 17.3. 2026 in den Versand. Die Post ist verpflichtet, Monatszeitschriften innerhalb von fünf Werktagen zuzustellen! Bei Zustellungsproblemen wenden Sie sich bitte an Ihren Briefträger oder Ihr PVÖ-Landessekretariat. Jede Ausgabe ist bereits einige Tage vor dem postalischen Erscheinen online auf ļpvoe.at abrufbar. Die nächste Ausgabe erscheint ab Anfang Juni 2026.

Kulturmanager

Daniel Serafin im Gespräch mit UG – Unsere Generation über die Fußstapfen seines Vaters und über die Generationen übergreifende Magie der Oper.

Die Oper ist lebendiger denn je. Sie fesselt, sie berührt – und sie zieht heute wieder Menschen aller Generationen an.

Wir sind Kultur

Der Pensionistenverband Österreichs ist Kultur: Unsere Mitglieder erleben jedes Jahr große Bühnenmomente – von den Seefestspielen Mörbisch über die Vereinigten Bühnen Wien bis zur Oper im Steinbruch.

Bühnenbild von „Tosca“.

Auf 7.000 Quadratmetern Fläche soll im Sommer nach diesem Entwurf die eindrucksvolle Kulisse im Steinbruch entstehen.

Kultur bewegt uns – sie ist Ausdruck unserer Lebensfreude, Neugier und Gemeinschaft. Unsere Mitglieder erleben jedes Jahr große Bühnenmomente – von den Seefestspielen Mörbisch über die Vereinigten Bühnen Wien bis zu den Bregenzer Festspielen. Und natürlich auch im beeindruckenden Steinbruch St. Margarethen, wo heuer Puccinis „Tosca“ für Gänsehaut sorgt.

„Tosca“ im Steinbruch

Einer der Höhepunkte in diesem PVÖ-Kultur-Jahr ist „Tosca“ in der Oper im Steinbruch: ein Liebesdrama, ein Polit-Thriller – greifbar, packend und aktueller denn je.

Wir haben mit Intendant Daniel Serafin über die Magie dieser Oper, über politische Intrigen und über die Kraft gesprochen, wenn Musik und Abendlicht im Steinbruch verschmelzen.

„Bei uns wird schöner gestorben“

Ihr Vater war der große Meister der Operette, Sie aber setzen auf die klassische Oper. Warum dieser Weg?

Die Operette ist nicht mehr so en vogue, wie sie zu Papas Zeiten war. Viele wollen lieber gleich eine „Tosca“ oder eine „Zauberflöte“. Die Oper ist lebendiger denn je. Sie fesselt, sie berührt – und sie zieht heute wieder Menschen aller Generationen an. Ich kann damit Alt und Jung gleichermaßen begeistern, und die Zahlen bestätigen das.

Eine Kurve, die nach oben zeigt?

Ja. Definitiv. Denn es ist ja keine normale Oper. Wenn die Sonne hinter dem Felsen versinkt, das Orchester einsetzt und 4.000 Menschen den Atem anhalten, dann entsteht etwas Unvergleich-

liches. Diese Bühne ist keine Kulisse, sie ist Natur, Geschichte, Emotion – ein echtes Gesamterlebnis und jede Vorstellung ist anders. Man muss kein Opernkenner sein, um sich davon mitreißen zu lassen.

Und das Inhaltliche? Loriot hat einmal gesagt: „ Eine Oper ist wie ein Singspiel, das im Vergleich zur Operette immer schlecht ausgeht – und im letzten Akt wird eine halbe Stunde lang singend gestorben.“ Und jetzt spielen Sie „Tosca“ – das Drama pur. Opern-Fans wissen, warum sie sich so etwas anschauen. Aber wie machen Sie das OpernLaien schmackhaft?

„Tosca“ ist weit mehr als ein Liebesdrama, es ist ein Polit-Thriller. Intrige, Verrat, Machtmissbrauch, Mord – das könnte heute genauso passieren. Ein Polizeichef, der falsche Versprechen gibt, eine Frau, die glaubt, sie könne fliehen, und am Ende doch alles verliert. Diese Geschichte ist brandaktuell! Und sie trifft mitten ins Herz. In der Operette wissen Sie: Am Anfang mögen sie sich nicht, zwischendurch hassen sie sich, und plötzlich, in den letzten fünf Minuten, ist es die größte Liebe ihres Lebens. Das ist für manche oft zu märchenhaft.

Die Oper ist da realistischer?

Na ja, in der Oper wird manchmal schon ein bisschen lange und viel gestorben. Bei unserer „Tosca“ wird schöner gestorben – da ist sie sofort mausetot, und er auch. Das ist realistisch, greifbar, packend. Und genau das begeistert mich. Deswegen machen wir Oper für alle – für jene, die zum ersten Mal kommen, ebenso wie für erfahrene Opernfreunde. Wenn ich spüre, dass Menschen berührt nach Hause gehen, dann weiß ich: Es hat funktioniert. Ihr Vater hat Sie stark geprägt – inwiefern begleitet er Sie heute noch? Er hat mir etwas geschenkt, das man nicht lernen kann: Leidenschaft.

„Lokalaugenschein“. Zu Gast bei Intendant Daniel Serafin in der Oper im Steinbruch: UG-Chefredakteur Christian Rösner.

Dieses Brennen, dieses völlige Aufgehen in einer Aufgabe. Er hat gesagt: „Du musst überzeugt sein, sonst sind es die anderen nicht.“ Das ist mein innerer Kompass geblieben. Und jede Vorstellung im Steinbruch ist anders?

Ja. Andere Stimmungen, anderes Licht, andere Energie. Das Publikum trägt uns – mal stürmisch, mal leise, immer einzigartig. Ich begrüße die Gäste jeden Abend persönlich. Jeder dieser Abende ist neu. Und wenn der letzte Sonnenstrahl den Steinbruch verlässt, weiß ich, warum ich das mache. (rös)

Zur Person: Daniel Serafin

Daniel Serafin, Sohn von Inge Serafin und Kammersänger Harald Serafin, ist Kulturmanager, Opernsänger und Künstlerischer Direktor der Oper im Steinbruch St. Margarethen. Nach Studien in Musik, Gesang und Kulturmanagement in Wien und im Ausland sammelte er internationale Bühnenerfahrung, bevor er zunehmend in kuratorische und leitende Aufgaben wechselte. Neben seiner Tätigkeit für den Opernspielort engagiert sich Serafin für kulturelle Bildungsprojekte, Benefizveranstaltungen sowie die Förderung junger Künstlerinnen und Künstler und organisiert u. a. auch den Wiener Opernball in New York.

Kultur im PVÖ

Im Pensionistenverband gibt es Kultur-Angebote für jeden Geschmack. Vom Bodensee bis zum Neusiedler See.

OPER IM STEINBRUCH Tosca

Vergünstigte Karten für PVÖ-Mitglieder Sa., 25.7., So., 26.7. sowie Do., 13.8.2026

SEEFESTSPIELE MÖRBISCH

Ein Käfig voller Narren

PVÖ Sondervorstellung am Mo., 27.7.2026

BREGENZER FESTSPIELE

La Traviata

Vergünstigte Karten für die Generalprobe (für 2026 bereits ausverkauft)

SCHLOSS-SPIELE KOBERSDORF

Der nackte Wahnsinn

Ermäßigte Karten für PVÖ-Mitglieder am 5., 9., und 19. Juli 2026

NESTROY-FESTSPIELE

Mein Freund

PVÖ-Sondervorstellung am 19. Juli 2026

PASSIONSSPIELE

ST. MARGARETHEN Mirjam „Stark wie der Tod ist die Liebe“

Ermäßigte Karten für 30. Mai 2026 und 7. Juni 2026

RONACHER

Maria Theresia

25 Prozent Rabatt auf Tickets. Gilt auch für „Das Phantom der Oper“ und „Die Schöne und das Biest“.

Wir sind Kulturund noch viel mehr!

Für nur 33 Euro pro Jahr

Der Pensionistenverband ist die stärkste Interessenvertretung der älteren Generation – und zugleich eine echte Großfamilie sowie ein vielseitiger Freizeit- und Vorteilsklub. Wir bieten Aktivitäten für alle Interessen: Kunst und Kultur von Volksmusik bis Oper, Sport und Bewegung von sanfter AquaGymnastik bis zum Weitwander-Abenteuer „Burgenland-Extrem“, Geselligkeit vom Kartentreff bis zum gemeinsamen Musizieren. Dazu kommen Ausflüge und Reisen – von Tagesfahrten mit der Ortsgruppe bis zu den Frühjahrs- und Herbsttreffen, organisiert von unserem Reiseveranstalter SeniorenReisen. Mitglieder profitieren von Rabatten, etwa auf Brillen, Sportartikel, Kleidung oder Musicalkarten sowie von kostenloser Beratung. Sechsmal jährlich erhalten Sie außerdem unser Magazin bequem per Post. All das gibt es 2026 für nur 33 Euro Mitgliedsbeitrag . Alle Vorteile der PVÖ-Mitgliedschaft: ļpvoe.at/vorteile

WEITERE KULTUR-ANGEBOTE aus Ihrem Bundesland gibt es auf den Webseiten der PVÖ-Landesorganisationen: ļpvoe.at/kontakt-landesorganisationen

Vorfreude. Disneys

„Die Schöne und das Biest“ in der Neuinszenierung von US-Star-Regisseur und Choreograf Matt West kommt ab 25. September ins Raimund Theater.

Magische Musicalmomente in Wien!

Musicalstadt mit Herz. Die Vereinigen Bühnen Wien sorgen für unvergessliche Theaterabende mit gleich drei Erfolgs-Musicals. Für PVÖ-Mitglieder gibt es dabei attraktive Ticket-Ermäßigungen!

Die Vereinigten Bühnen Wien laden zu großen Emotionen und bewegenden Geschichten! Drei Produktionen zeigen die ganze Bandbreite des Genres Musical – märchenhaft, historisch und geheimnisvoll.

MÄRCHENHAFTE PREMIERE

Im Herbst zieht Zauber ins Raimund Theater ein: Am 25. September 2026 feiert Disneys „Die Schöne und das Biest“ Premiere. Marlene Jubelius als Belle und Dominik Hees als Biest führen durch die berührende Geschichte über Mut, Liebe und innere Schönheit. Die prachtvolle Neuinszenierung vereint opulente Bühnenbilder, schillernde Kostüme und die unvergesslichen Melodien von Alan Menken.

ERFOLGSSTÜCK VERLÄNGERT

„Maria Theresia – Das Musical“ im Ronacher begeistert seit der Premiere mit monumentaler Musik, eindrucksvoller Choreografie und spannender Handlung. Mehr als 100.000 Besucher haben bereits

Anschauen! Nur noch bis Ende Juni können Sie das Geheimnis von „Das Phantom der Oper“ lüften (o.). – Ein großer Erfolg geht in Verlängerung: „Maria Theresia – Das Musical“ im Ronacher (u.).

die Geschichte der Kaiserin erlebt. Aufgrund des großen Erfolgs wird das Musical über die außergewöhnliche Herrscherin um eine weitere Saison verlängert.

LETZTE CHANCE FÜR DAS „PHANTOM“ Noch bis Ende Juni ist „Das Phantom der Oper“ im Raimund Theater zu sehen. Die Neuproduktion von Cameron Mackintosh beeindruckt mit spektakulären Effekten und der packenden Musik von Andrew Lloyd Webber. Letzte Vorstellungen nicht entgehen lassen!

25 % Ermäßigung für PVÖ-Mitglieder

Für alle verfügbaren Vorstellungen von „Das Phantom der Oper“, „Maria Theresia – Das Musical“ und Disneys „Die Schöne und das Biest“.

Wo gibt es ermäßigte Karten?

ĸ online unter ļpvoe.musicalvienna.at (mit Code-Eingabe: „PVOE“)

ĸ ķ01/588 85/Dw. 111 (Wien-Ticket, Kw. „PVÖ“)

ĸ an den Kassen der Vereinigten Bühnen Wien (Kw. „PVÖ“ bzw. Mitgliedsausweis)

Geräte-Retter-Prämie und Co Nur Digital? Diskriminierung!

Für den PVÖ steht fest: Es muss bei digitalen Angeboten auch immer eine Alternative für Personen ohne Internet geben! Jetzt gibt es ein aktuelles Experten-Gutachten, das diese Forderung bestätigt und ihr mehr Gewicht verleiht!

Der renommierte Jurist und frühere Sektionschef im Bundeskanzleramt Prof. Dr. Manfred Matzka hat gemeinsam mit dem Pensionistenverband Österreichs ein Gutachten zur sogenannten Geräte-Retter-Prämie erstellt. Darin hält der langjährige Spitzenbeamte fest, dass eine rein digitale Antragstellung ohne analoge Möglichkeit gegen den Gleichheitsgrundsatz verstößt und diskriminierend wirkt.

STARKER RÜCKENWIND FÜR

EINE PVÖ-FORDERUNG

Matzka zeigt detailliert auf, dass der Gleichheitssatz der Verfassung, das Behindertengleichstellungsrecht, das E-Govern -

ment-Gesetz und der Datenschutz einer „Online-Only“-Praxis klare Grenzen setzen. „Genau darauf weisen wir seit Jahren hin: Es ist verfassungsrechtlich, sozialpolitisch und menschlich unzulässig, Menschen von Förderungen auszuschließen, nur weil sie keinen Computer oder kein Smartphone benutzen können oder wollen“, betont PVÖPräsidentin Birgit Gerstorfer.

Zugang für alle. Immer mehr ältere Menschen sind online aktiv. Doch es gibt noch viele, die nicht das Internet nutzen – für sie sind weiterhin analoge Alternativen nötig.

Digitale Diskriminierung hat viele Gesichter!

Der Pensionistenverband bekämpft sie auf allen Ebenen!

ĸ Beim Einkauf: Online-Only-Rabatte, Rabatte nur via App

ĸ Bei Förderungen und Unterstützungen: Handwerkerbonus, Reparaturbonus, Sanierungsbonus, Geräte-Retter-Prämie

ĸ Sicherheit: Online-Only-Informationen z. B. über Produktrückrufe

ĸ Behördenwege und Services der öffentlichen Hand, die nur noch via ID Austria funktionieren.

ĸ Rechnungen/Bescheide, die nur per E-Mail oder Online-Formular kommen.

ĸ Betriebsanleitungen, die man nur noch über einen QR-Code erhält.

ĸ Einstellung von telefonischen Informations-/Kundenhotlines (zuletzt Hofer)

ĸ Digitale Tickets bei Verkehrsmitteln und Eintritten

ĸ Online-Terminvergabe bei Ärzten, Handwerkern und Co

ĸ Online-Reservierung in Thermen, bei Ausflugszielen und Restaurants

WIR FORDERN ...

... ein gesetzlich verankertes Recht auf analoge Kommunikation mit Behörden und privaten Stellen, die öffentliche Aufgaben erfüllen.

DIGITALISIEREN JA – ABER NIEMALS

Der Pensionistenverband fordert seit Langem, dass staatliche Förderungen und zentrale Verwal-

Die öffentliche Hand muss mit gutem Beispiel vorangehen; zugleich sind Händler, Dienstleister und andere Anbieter stärker in die Pflicht zu nehmen. Für alle Angebote ist stets eine Option ohne Smartphone und Internet notwendig. Services und Informationen müssen auch ohne Apps zugänglich bleiben. Rechnungen, Bescheide und Betriebsanleitungen sind weiterhin gedruckt bereitzustellen. Terminvereinbarungen und Reservierungen müssen auch weiterhin telefonisch möglich sein.

tungsleistungen immer auch analog – also auf Papier, telefonisch oder persönlich – beantragt werden können. „Ob Reparaturbonus, Geräte-Retter-Prämie oder andere Unterstützungsleistungen: Es muss überall eine gleichwertige analoge Alternative geben“, betont Gerstorfer.

PVÖ FORDERT EINE RASCHE

GESETZLICHE VERANKERUNG

Der Pensionistenverband ist kein „Fortschrittsverweigerer“. Wir begrüßen Digitalisierungsmaßnahmen, wenn sie das Leben einfacher machen – aber nicht, wenn sie Menschen ausschließen. Der PVÖ fordert die Bundesregierung daher auf, das vom Gutachten bestätigte Recht auf analoge Alternativen rasch gesetzlich abzusichern und bestehende Förderprogramme entsprechend anzupassen.

DIGITALE KOMPETENZEN SCHULEN UND FÖRDERN

Parallel dazu muss aber auch der Erwerb digitaler Kompetenzen für (ältere) Menschen erleichtert und gefördert werden. Der Pensionis-

Wir begrüßen Digitalisierungsmaßnahmen, wenn sie das Leben einfacher machen – aber nicht, wenn sie Menschen ausschließen. Dieses Gutachten ist ein Weckruf: Die Politik darf den bequemen Weg des Digitalzwangs nicht länger beschreiten. Es braucht ein klares Bekenntnis zu echter Wahlfreiheit – digital und analog!“

ERSTE ERFOLGE ...

tenverband Österreichs sucht hier – gemeinsam mit anderen Seniorenvertretungen im Seniorenrat – stetig den Dialog mit Politik und Wirtschaft. Der Pensionistenverband schult und hilft aber auch selbst und direkt. So bietet der PVÖ Kurse für ältere Mitbürger an (Tablet, Smartphone, KI-Anwendungen). In den Landesorganisationen Tirol und Vorarlberg gibt es zudem die sogenannten „DigiCoaches“, die bei Problemen mit Smartphone und Co helfen. Dieses Projekt findet enormen Zuspruch und soll auf ganz Österreich ausgeweitet werden. (ell)

Das Gutachten von Prof. Dr. Manfred Matzka und mehr Informationen unter: ļpvoe.at/gutachtendigital Ausgedrucktes Exemplar anfordern: ķ01/313 72, Ļredaktion@pvoe.at oder per Post (siehe Adresse unten).

... wir kämpfen weiter:

Einige Umstellungen auf „OnlineOnly“-Angebote konnten Dank unseres Einsatzes schon rückgängig gemacht werden. Durch das neue Gutachten erhalten wir hier starken Rückenwind.

ĸ Bundesschatz: Der Nachfolger der StaatsAnleihe wäre ursprünglich nur via ID Austria verfügbar gewesen. Wir haben durchgesetzt, dass er auch schriftlich und per Telefon abgeschlossen werden kann.

ĸ JÖ-Rabatte: Die physische Karte und Rabatt-Marken hätten durch eine App ersetzt werden sollen. Rabatte wären dann nur noch via App möglich gewesen. Durch zahlreiche Gespräche ist es uns gelungen, dass die Karten und RabattMarken erhalten bleiben.

ĸ Impfanmeldungen in Covid-Zeiten: Ursprünglich gab es nur eine OnlineAnmeldung zur Impfung. Der Pensionistenverband hat durchgesetzt, dass sich die Menschen auch per Telefon für Impftermine anmelden können. Wo nehmen Sie noch „Digitale Diskriminierung“ wahr?

Schicken Sie uns Ihre Beispiele. Per E-Mail an Ļredaktion@pvoe.at oder per Post an Pensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien.

PVÖ-GENERALSEKRETÄR

Christian Rösner-El-Heliebi

EHRLICH G'SAGT

Ehrlich g’sagt: Österreich ohne Pensionistenverband wäre für so manche Regierung bequemer – aber für die Älteren deutlich härter.

WER WÜRDE LAUT WERDEN

Wer würde noch laut werden, wenn die Pensionsanpassung „zur Budgetkonsolidierung“ geschmälert oder der 13. und 14. Bezug für die Pflegefinanzierung angezapft werden soll?

Ehrlich g’sagt: Ohne PVÖ gäbe es weniger Widerspruch gegen Selbstbehal-

Österreich ohne PVÖ?

Wie viel härter Politik und Alltag für die ältere Generation wären, wenn der PVÖ nicht mehr laut, unbequem und solidarisch für sie eintreten würde.

te, höhere Kassenbeiträge und rein digitale Anträge, die viele einfach ausschließen. Wer hilft dann beim Pflegegeld, wer legt sich mit Ministerien an, wenn eine Förderung nur per App beantragbar ist?

Ehrlich g’sagt: Ein Österreich ohne PVÖ wäre auch einsamer. Keine Ortsgruppen-Vorsitzenden, die anrufen, wenn jemand fehlt. Keine Reisen, kein gemeinsamer Sport – und deutlich weniger Menschen, die still dafür sorgen, dass man nach

dem Faschingsfest wieder gut nach Hause kommt.

FUNKTIONÄR*IN WERDEN

Ehrlich g’sagt: Ohne diese Stimme in der Politik und dieses Netz im Alltag würde die ältere Generation viel schneller übersehen.

Ehrlich g’sagt: Gerade weil Österreich ohne PVÖ so viel härter wäre, braucht es Menschen, die dieses Netz auch in Zukunft tragen. Ob in der Ortsgruppe, im Bezirksvorstand oder bei der Unterstützung im Alltag – wer sich im

PVÖ engagiert, sorgt mit dafür, dass niemand in der Pension allein bleibt, dass die Politik die Älteren nicht übersieht und dass aus schönen Worten handfeste Verbesserungen werden.

Erzählen Sie Freunden, Nachbarn und Bekannten von den Vorteilen einer PVÖMitgliedschaft. Je mehr wir sind, desto lauter ist unsere Stimme in Politik und Gesellschaft und desto bunter und vielfältiger sind unsere Aktivitäten in den Ortsgruppen.

Euer Christian Rösner

„Gürtelrose? Es kam wie aus dem Nichts! Es war extrem

schmerzhaft – mein Leben stand über Monate still.”*

Jede/r Dritte erkrankt im Laufe des Lebens an Gürtelrose. Unterschätzen Sie Ihr Risiko nicht. Schützen Sie sich jetzt mit einer Impfung vor Gürtelrose!

Die Gürtelrose-Impfung ist für alle Personen ab 60 Jahren und für bestimmte Risikogruppen bereits ab 18 Jahren empfohlen. Lassen Sie sich ärztlich oder in Ihrer Apotheke beraten, ob die Impfung für Sie empfohlen und kostenlos ist.

Pflanzlich gegen Verstopfung

Für viele Betroffene ein Thema, über das sie nur ungern sprechen: Verstopfung! Hilfe kommt aus der Natur.

Obstipation (Verstopfung) ist für Betroffene äußerst unangenehm: Man kann nicht regelmäßig auf die Toilette gehen, hat Schmerzen beim Stuhlgang oder plagt sich mit einem Blähbauch. Besonders wenn sie immer wieder auftritt, kann die Verstopfung zu einer großen Belastung im Alltag werden.

WAS PASSIERT IM KÖRPER?

Bei einer Verstopfung verbleibt die Nahrung länger als üblich im Darm. Das liegt in den meisten Fällen an einer zu schwachen Darmaktivität – etwa aufgrund von Stress, Medikamenteneinnahme, hinausgezögerten Toilettengängen oder hormonellen Schwankungen. Dadurch wird dem Stuhl laufend Wasser entzogen, wodurch er hart wird. Zu starkes Pressen sollte man dann in jedem Fall vermeiden. Denn langfristig kann dies zur Entstehung schmerzhafter Hämorrhoiden beitragen.

ACHTUNG: ABFÜHRMITTEL

„Abführmittel sollten der letzte Ausweg sein. Werden sie zu oft angewendet, führt das häufig zu einem Gewöhnungseffekt. Im schlimmsten Fall braucht der Darm dann ständig diesen Reiz von außen, um gut arbeiten

zu können“, so Allgemeinmedizinerin Dr. Christine Kiesel. Glücklicherweise gibt es auch andere Möglichkeiten, die Darmtätigkeit wieder anzuregen. In erster Linie ist das eine ausreichende Flüssigkeits- und Ballaststoffzufuhr. Versuchen Sie also, täglich mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser zu trinken und möglichst viel ballaststoffreiche Kost aufzunehmen.

SO HELFEN BALLASTSTOFFE Neben ihrer allgemein gesundheitsfördernden Wir kung sorgen Ballaststoffe vor allem für eine gute Ver dauung. Um einen optima len Effekt bei Verstopfung und hartem Stuhl zu erzielen, sollte man Ballaststoffe aber klug miteinander kom binieren. Tatsächlich haben unterschiedliche Ballast stoffarten nämlich auch unterschiedliche Wirkme chanismen.

fähigkeit. Das erleichtert die Darmentleerung.

Präbiotische Wirkung: Fermentative Ballaststoffe (z. B. aus der Yaconwurzel) dienen zudem den nützlichen Darmbakterien als Nahrungsquelle und fördern so ein gesundes Darm-Mikrobiom.

Entsprechende Kombina-

Die Zufuhr von ausreichend

Ballaststoffen ist eine sinnvolle Alternative zum Abführmittel.

Dr. Christine Kiesel Ärztin für Allgemeinmedizin

Quelleffekt: Sogenannte unlösliche Ballaststoffe (z. aus Gerstengras oder Pflau men) erhöhen das Stuhlvo lumen und regen die Darm tätigkeit an.

Gleitfähigkeit: Lösliche Bal laststoffe (z. B. aus Floh samen oder Apfelschalen) machen den Stuhl weicher und erhöhen seine Gleit-

V. l. n. r.: PVÖ-Präsidentin Birgit Gerstorfer, PVÖ-OÖ-Präsident Norbert Höpoltseder, PVÖ-Generalsekretär Christian RösnerEl-Heliebi.

OÖ: Neuer

Landespräsident

Mit beeindruckenden 99,44 Prozent der Delegiertenstimmen wurde Norbert Höpoltseder zum neuen Landespräsidenten gewählt. Bereits im Oktober 2025 war Höpoltseder vom Landesvorstand als geschäftsführender Landespräsident eingesetzt worden. Mit dem nunmehrigen, überwältigenden Wahlergebnis bei der Landeskonferenz tritt er offiziell die Nachfolge von Birgit Gerstorfer an, die seit Sommer 2025 als Präsidentin den PVÖ auf Bundesebene vertritt. Norbert Höpoltseder, der nun an der Spitze des PVÖ-OÖ mit seinen rund 70.000 Mitgliedern in mehr als 300 Ortsgruppen steht, bringt umfassende politische und organisatorische Erfahrung mit.

Mietschulden?

Wohnschirm hilft!

Der Wohnschirm ist ein Programm des österreichischen Sozialministeriums. Er bietet kostenlose Beratung sowie finanzielle Hilfen bei Mietrückständen, drohenden Energieabschaltungen und zur Vermittlung in neue Wohnungen für Menschen mit geringem Einkommen. Eine Unterstützung erfolgt ausschließlich nach einer persönlichen und kostenlosen Beratung. Mehr Information gibt es unter ļwohnschirm.at oder beim Bürgerservice des Ministeriums unter ķ0800/201 611.

Wer

ist

Ihr/e Held*in?

Vor den Vorhang. Unsere Funktionär*innen sind das Herz und die Seele des PVÖ! Porträts unserer Superheld*innen unter ļpvoe.at/superhelden

Der Pensionistenverband lebt vom Engagement seiner Funktionär*innen! Wir bitten unsere „PVÖ-Superheld*innen“ auf die Bühne und sagen laut: DANKE!

Wenn Sie auch eine/n besondere/n Funktionär*in vor den Vorhang holen wollen (und diese/r mit der Veröffentlichung einverstanden ist), schreiben Sie uns: über unsere Webseite ļpvoe.at/superhelden, per E-Mail an Ļ redaktion@pvoe.at oder per Post

Sabine Porsch

Organisationstalent und Heldin ihrer Ortsgruppe

Was ihre Ortsgruppe Obersiebenbrunn (NÖ) über Sabine Porsch sagt: „Wir haben in unserer Ortsgruppe eine Superheldin. Sie organisiert alle Reisen, gestaltet alle Einladungen, organisiert alle Pensionist*innen-Nachmittage, kennt die besten Kuchenbäckerinnen und hat immer die besten Ideen. Ihr Name: Sabine Porsch!“

an Pensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien.

Wichtig: Foto nicht vergessen! Je mehr Fotos, desto besser. Wir veröffentlichen alle Porträts auf unserer Webseite und einige auch in „UG – Unsere Generation“ und dem PVÖ-Newsletter.

Heinrich (Heinz) Schächle Engagierter Obmann, Reiseleiter und Vorbild

Seit Jahrzehnten prägt er mit Herz und Energie die Ortsgruppe KobersdorfLindgraben (Bgld.) und formte sie zu einer der mitgliederstärksten im Bezirk. Er leitet Klubnachmittage, organisiert Theaterbesuche und Ausflüge. Als Reiseleiter ist er weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannt. Wo immer Hilfe gebraucht wird, packt Heinz an – als Kassier beim Dorffest oder als Fahrer der „Nachbarschaftshilfe Plus“.

FOTOS:

Gratis-Impfprogramm ausbauen!

Impfen schützt. Davon ist Österreichs ältere Generation überzeugt. Das zeigt nicht zuletzt die Nachfrage nach der seit November 2025 gratis abgegebenen Impfung gegen Gürtelrose.

Zwischen zehn- und zwanzigtausend Österreicherinnen und Österreicher pro Woche lassen sich seit der Gratis-Abgabe gegen die Folgen der Gürtelrose impfen. Diese hohe Nachfrage zeigt, wie wichtig die hartnäckige Forderung des Pensionistenverbandes war, dass die Kosten für diese Impfung nicht mehr von den Patienten, sondern vom Gesundheitssystem getragen werden sollen. Das für die Impfung verwendete Geld ist gut investiert. Denn durch den Schutz vor Ausbruch der Krankheit wird ein Vielfaches an Kosten für stationäre Aufenthalte gespart.

Ähnlich verhält es sich mit einem Erreger, der in unseren Breiten alljährlich zwischen November und April für zahlreiche Erkrankungen verantwortlich ist: dem RS-Virus (RSV).

RSV-Impfung. Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) kann bei Menschen fortgeschrittenen Alters komplizierte Krankheitsverläufe auslösen. Es gibt eine wirksame Impfung. Sie sollte in Zukunft gratis abgegeben werden.

Auch RSV kann bei älteren Personen und Menschen mit Vorerkrankungen schwere Verläufe der Krankheit auslösen. Betroffen sind davon vor allem die oberen und unteren Atemwege. Rund ein Fünftel der wegen RSV im Spital aufgenommenen Patienten muss

Voll einfach, voll transparent: Voll vertreten in FinanzOnline

Für alle, die sich von Familienangehörigen oder Bekannten helfen lassen möchten

Seit Oktober 2025 ist FinanzOnline noch sicherer: Der Zugang ist nur mehr mit 2-Faktor-Authentifizierung möglich. Wer diese nicht nutzen möchte, kein Smartphone besitzt oder Unterstützung braucht, kann nun eine „Unentgeltliche Vertretung“ benennen. Voraussetzung ist, dass der oder die Vertretene nur Einkünfte aus unselbstständiger Arbeit hat oder eine Pension bezieht.

Einfach, klassisch und offiziell Sie erteilen Ihrer Vertrauensperson dafür eine Vollmacht, damit diese alle Aufgaben für Sie in FinanzOnline übernehmen kann, etwa die Arbeitnehmerveranlagung. Dazu

füllen Sie das Formular „FON-UV1 Unentgeltliche Vertretung in FinanzOnline“ aus. Es ist auf bmf.gv.at/formulare oder im Finanzamt erhältlich. Das unterschriebene Formular wird von der Vertrauensperson über den eigenen FinanzOnline Zugang unter „Vertretungsbeziehung verwalten“ hochgeladen. Nach erfolgter Prüfung kann Ihre Vertrauensperson bereits für Sie einreichen. Die Vollmacht kann jederzeit widerrufen werden. Das bewährte Angebot von FinanzOnline wird damit erweitertauch für diejenigen, die sich bei der digitalen Nutzung gerne unterstützen lassen möchten. Auch die klassische Abgabe von Formularen bleibt weiterhin möglich.

Alle Details finden Sie unter bmf.gv.at/vertretung oder telefonisch unter 050 233 792.

auf die Intensivstation verlegt werden. Dazu kommt, dass RSV hochansteckend ist. Doch man kann sich davor schützen: durch eine Impfung.

Der Pensionistenverband tritt daher dafür ein, dass – rechtzeitig vor der nächsten RSV-Welle – auch diese Impfung für Risikogruppen gratis abgegeben wird. (hau)

bmf.gv.at

von PVÖ-Konsumentenschützer

Mag. Dr. Rainer Spenger

ļpvoe.at/konsumenten

Ab 1. April: Sozialtarif für Strom

Sämtliche Stromanbieter, die Haushaltskund*innen beliefern, sind verpflichtet, diesen Tarif bereitzustellen. Für ein jährliches Grundkontingent von 2.900 Kilowattstunden gilt ein gesetzlich festgelegter Energiepreis von 6 Cent pro kWh. Netzkosten sowie Steuern und Abgaben werden zusätzlich verrechnet. Anspruch darauf haben nur bestimmte Personengruppen u. a. Pensionist*innen oder Bezieher*innen von Pflegegeld, die auch von der ORF-Haushaltsabgabe befreit sind. Wenn Sie schon vom ORF-Beitrag befreit sind, erfolgt die Umstellung automatisch. Es kann aber sein, dass noch fehlende Informationen wie z. B. die Zählernummer nachgereicht werden müssen.

Mehr Informationen gibt es beim ORF-Beitrags-Service unter:

ķ050 200 800

(Mo.–Fr., 7–19 Uhr, außer feiertags) bzw. Ļservice@obs.at

NEU: VERTRETUNG AUF FINANZ-ONLINE

Regelung. Seit Jänner 2026 können Menschen ihre Anliegen in FinanzOnline von einer vertrauten, volljährigen Person („Vertrauensperson“) erledigen lassen.

Bitte mach meinen Steuerausgleich!

Die Möglichkeit, eine vertraute Person offiziell mit der Erledigung der Steuerangelegenheiten in FinanzOnline zu betrauen, ist ein wichtiger Erfolg und entspricht einer langjährigen Forderung des Pensionistenverbandes Österreichs. Damit wird endlich nachvollziehbar geregelt, was in der Praxis längst Realität war. Kinder, Enkelkinder, Verwandte oder gute Freunde helfen bei der Arbeitnehmerveranlagung oder bei Rückerstattungsanträgen – und tun das nun in einem rechtlich klaren und sicheren Rahmen.

Wer kann sich vertreten lassen? Man muss volljährig, voll handlungsfähig sein und ausschließlich Einkünfte aus nicht selbstständiger Arbeit – wie z. B. Pensionseinkünfte – haben.

Wer kann vertreten? Vertreten können volljährige, voll handlungsfähige Personen. Eine Person darf höchstens vier andere Personen vertreten. Für die Nutzung der Vertretung ist erforderlich, dass die Vertrauensperson in FinanzOnline mit ID Austria oder EU-Login einsteigt. (ell)

WIE RICHTE ICH EINE UNENTGELTLICHE VERTRETUNG EIN?

1. Amtliches Formular ausfüllen – siehe Link unten.

2. Formular unterschreiben: Eine handschriftliche Unterschrift oder eine elektronische Signatur ist möglich. Ein Scan des unterschriebenen Formulars als PDF genügt.

3. Formular in FinanzOnline hochladen: Die Vertrauensperson darf die Vollmacht ausschließlich in FinanzOnline über die Funktion Weitere Services > Vertretungsbeziehung verwalten hochladen. Andere Wege der Übermittlung an das Finanzamt sind nicht zulässig. Die unentgeltliche Vertretung kann befristet oder unbefristet eingerichtet werden. Ein Widerruf ist jederzeit schriftlich möglich.

4. Nach der Übermittlung: Nach der Datenübertragung prüft das Finanzamt die Angaben und hinterlegt die Vertretung, sofern alle Voraussetzungen erfüllt sind. Bei Bedarf kann vom Finanzamt die Vorlage des unterschriebenen Formulars im Original angefordert werden.

Mehr Informationen zu diesen Themen, den Link zum Formular sowie ein Erklärvideo gibt es auf der Seite des Finanzministeriums: ļwww.bmf.gv.at/services/finanzonline/unentgeltliche-vertretung.html

KREBSREPORT 2025

Vorsorge rettet Leben!

Statistisch gesehen erkrankt jede/r Dritte über 75 an Krebs. Der Österreichische Krebsreport zum Thema Krebs im Alter betonte die Wichtigkeit von Prävention, Vorsorge und individueller Behandlung.

Die Herausgeber und Autor*innen präsentierten bei der Pressekonferenz zum Krebsreport 2025, zu dem PVÖ- und Seniorenratspräsidentin Birgit Gerstorfer das Vorwort geschrieben hat, neue Daten zu Krebs im Alter und zum verbesserten Überleben Älterer durch moderne Krebstherapien. Besonders wird hier die Wichtigkeit von Vorsorge-Untersuchungen betont. Denn je früher eine Krebserkrankung diagnostiziert wird, umso besser sind die Heilungschancen. Und desto geringer ist die Belastung für die Patient*innen und das Gesundheitssystem. Für die ältere Generation ist der Zugang zur Vorsorge leider häufig mit Hürden verbunden:

Der österreichische Krebsreport liefert eine bedeutende und fundierte Grundlage für Medizin, Politik und Forschung!

Birgit Gerstorfer, Präsidentin des Pensionistenverbandes Österreichs und des Österreichischen Seniorenrats

Mobilitätseinschränkungen, fehlende Informationen oder Un sicherheiten im Umgang mit digitalen Gesundheitsdiensten erschweren die Teilnahme. Umso wichtiger ist es, dass Präventions- und Informationsmaßnah men niederschwellig, altersgerecht und ver-

Gemeinsame Präsentation der Ergebnisse des Krebsreports 2025 (v. l. n. r.): Doris Kiefhaber (GF Österreichische Krebshilfe), Birgit Gerstorfer, MBA (Präs. Österreichischer Seniorenrat), Priv.-Doz. Dr. Kathrin Strasser-Weippl (Medizinische Leiterin OeGHO), Univ.-Prof. Dr. Ewald Wöll (Präs. Österreichische Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie – OeGHO), Univ.-Prof. Dr. Paul Sevelda (Präs. Österreichische Krebshilfe), Walter Voitl-Bliem, MBA (Österreichische Gesellschaft für Hämatologie & Onkologie).

ständlich gestaltet werden. Information und Anmeldung müssen auch ohne digitale Hürden kostenlos möglich sein. Untersuchungen zur Prävention oder im Verdachtsfall müssen flächendeckend und zeitnah angeboten werden. (ell) ļwww.krebsreport.at

& Radio entspannt genießen und verstehen Gespräche in lauter Umgebung verstehen

Hörgeräte Handhabung

Hörgeräte-Technologie, die Stimmen hervorhebt und Umgebung sanft ordnet.

Tick, Tack, Tick, Tack ... Die Stunden ziehen sich und wieder hat man eine Nacht ohne oder nur mit geringem Schlaf verbracht.

Wenn die Nacht unendlich erscheint: So kommen Sie zu erholsamen Schlaf

Für süße Träume. Einschlafprobleme, nächtliches Erwachen oder unruhiger Schlaf: Welche Ursachen dahinterstecken, wie sich der Schlaf im Alter verändert und welche einfachen Tipps helfen können, endlich wieder entspannte Nächte zu genießen.

Abends ins Bett gehen und schon wieder bekommt man kein Auge zu –für viele ältere Menschen ist das Realität. Die Erholungsphase für den Körper ist gering, untertags ist man müde und die Stimmung gedrückt. Warum schläft man nicht mehr so wie früher? Und was lässt sich tun, um wieder erholsame Stunden zu bekommen?

IMMER WENIGER RUHIGE NÄCHTE?

Und 1, 2 ...

Schäfchen zählen mag nicht helfen. Aber Rituale vor dem Einschlafen signalisieren dem Körper: Jetzt ist es Zeit, zur Ruhe zu kommen und abzuschalten.

Schlafprobleme sind bei Seniorinnen und Senioren keine Seltenheit. Studien zeigen, dass etwa die Hälfte der Über-60 -Jährigen Symptome wie Einschlaf- oder Durchschlafstörungen beklagt; deutlich häufiger als bei Jüngeren und nicht einfach ein „normaler Altersprozess“(*). Manche liegen lange wach, andere werden mehrfach in der Nacht munter und finden nicht mehr in den Schlaf zurück. Diese Fragmentierung des Schlafs mindert die erholsame Tiefschlafphase und führt zu Tagesmüdig-

keit und Konzentrationsproblemen. Unser moderner Alltag macht es nicht leichter. Reizüberflutung, Bildschirmnutzung bis spät in den Abend, verschobene Schlaf-wach-Rhythmen durch Zeitumstellung oder wechselnde Routinen stören die innere Uhr und reduzieren die nächtliche Melatoninproduktion, die ohnehin im Alter abnimmt. Langes Schlafen am Tag mag verlockend erscheinen, stört aber den Nachtschlaf. Kurze Nickerchen (20–30 Minuten) können hingegen erfrischend wirken, ohne dabei den natürlichen Rhythmus negativ zu beeinflussen.

AUCH ERKRANKUNGEN KÖNNEN DAHINTER STECKEN

Mit zunehmendem Alter verändern sich viele biologische Abläufe. Die Zirbeldrüse produziert weniger Melatonin, das das Einschlafen erleichtert und den Schlaf-wach-Rhythmus stabilisiert. Das macht es abends schwerer, zur Ruhe zu kommen. Ein weiterer häufiger Grund für Schlafunter-

Abendrituale. Sorgen Sie vor dem Zubettgehen für eine ruhige, ent spannte Atmosphäre, zum Beispiel mit dem Lesen leichter Lektüre.

brechungen ist nächtlicher Harndrang (Nykturie). Weil die Hormonsteuerung von Wasser- und Salzhaushalt im Alter nicht mehr so gut funktioniert, steigt die nächtliche Urinproduktion und weckt viele Menschen auf. Aber Achtung: Nicht immer ist es nur eine „altersbedingte Blase“. Häufige Toilettenbesuche können auf Prostata-Probleme, Diabetes oder auf Nebenwirkungen von Medikamenten hinweisen und sollten mit dem behandelnden Arzt oder der Ärztin abgeklärt werden.

ENTSPANNENDE „HELFERLEIN“ AUS DER NATUR

Es gibt pflanzliche Mittel, die traditionell zur Entspannung beitragen. Dazu zählen Baldrian, Hopfen, Melisse, die abends beruhigend wirken und die Einschlafphase unterstützen. Melatonin-Präparate können bei einem nachgewiesenen Mangel sinnvoll sein. CBD-Produkte wiederum reduzieren Stress und Ängste und fördern damit auch ein besseres Einschlafen (nach ärztlicher Rücksprache). Die Blasenfunktion kann man gezielt durch Nahrungsergänzungsmittel mit natürlichen Wirkstoffen stärken (z. B. mit Kürbistabletten von Dr. Böhm® aus der Apotheke).

EINFACHE TRICKS FÜR ERHOLSAME NÄCHTE

Achten Sie auf einen regelmäßigen Rhythmus; gehen Sie jeden Tag zur gleichen Zeit schlafen und stehen Sie zur gleichen Zeit auf. Schaffen Sie Ruhe vor dem Einschlafen mit kleinen Ritualen wie leiser Musik, einem warmen Fußbad oder leichter Lektüre. Das signalisiert dem Körper, dass es Zeit ist, abzuschalten. Vermeiden Sie eine Stunde vor dem Schlafengehen Handy, Tablet oder Fernseher. Das blaue Licht hemmt die Melatoninproduktion. Aufenthalte im Freien und moderate Bewegung tagsüber helfen, den natürlichen Rhythmus zu stabilisieren. Trinken Sie am Tag ausreichend, aber reduzieren Sie große Mengen zwei Stunden vor dem Zubettgehen, um nächtlichen Harndrang zu verringern. Wir wünschen eine gute und erholsame Nacht! (gör)

Endlich wieder schlafen wie ein Baby

Sie wälzen sich hin und her, aber der Schlaf will einfach nicht kommen? Das erleben immer mehr Österreicher, die nicht einschlafen können oder ständig nachts aufwachen. Geht es auch anders?

Oftist man nach einem anstrengenden Tag erschöpft und müde und findet trotzdem nicht in den wohlverdienten Schlaf. Ist man dann endlich eingeschlafen, wacht man häufig mitten in der Nacht wieder auf. Sofort beginnt sich das Gedankenkarussell zu drehen und an Wieder-Einschlafen ist nicht mehr zu denken. Auslöser dieser Schlafprobleme sind meist Stress oder Sorgen (z.B. um die Gesundheit oder die Familie).

CHEMISCHE

SCHLAFTABLETTEN?

Verständlich, dass da der ein oder andere überlegt, sich Schlaftabletten verschreiben zu lassen. Die möglichen Nebenwirkungen von chemischen Medikamenten sollte man aber nicht unterschätzen. Vor allem bei Betroffenen im fortgeschrittenen Alter können diese etwa das Reaktionsvermögen und die Muskelkontrolle verringern und so die Gefahr nächtlicher Stürze steigern. Außerdem können sie die erholsamen Tiefschlafphasen reduzieren. Für all jene, die stattdessen sanfte Unterstützung suchen, bietet die Apotheke aber auch gut verträgliche und rezeptfreie Alternativen.

MEISTGEKAUFT IN ÖSTERREICH*

Experten empfehlen in diesem Zusammenhang häufig Melatonin. Der natürliche Schlafbotenstoff wird ab dem Einsetzen der Dunkelheit in unserem Körper gebildet und sorgt für Müdigkeit. Mit zunehmendem Alter wird er nur mehr in geringer Menge produziert, weshalb eine zusätzliche Zufuhr beim (Wieder-)Einschlafen unterstützen kann. Besonders sinnvolll ist eine Kombination mit weiteren pflanzlichen Schlafhelfern – so wie in den Einund Durchschlaf Tabletten von Dr. Böhm®. Diese überzeugen seit Jahren mit einer idealen 3-fach Wirkung:

• Melatonin sorgt für rasches Einschlafen

• Xanthohumol aus Hopfen entspannt

• Baldrian fördert das Durchschlafen

Der große Vorteil: Die gut verträglichen Dragees verursachen keinerlei Gewöhnungs- oder Abhängigkeitseffekte.

DURCHSCHLAF AKUT

Qualität aus Österreich.

Frag Babsi!

Dipl. Päd. Barbara Strobl-Ischovits, MSc. PVÖ-Lebensberaterin

Schicken Sie mir

Ihre Fragen:

Einfach mit dem Kw. „Frag Babsi!“ unter Angabe Ihres Namens, Alters und Anliegens ein E-Mail an Ļoffice@pvoe.at senden.

Terminvereinbarungen für telefonische Beratungen unter Ļoffice@pvoe.at oder unter ķ01/313 72–0 während der Bürozeiten.

Franz Z. (81): „Ich fühle mich oft überfordert von der schnellen Welt. Das stresst mich sehr. Wie bleibe ich innerlich ruhig?“

Barbara Strobl-Ischovits: Viele Menschen in Ihrem Alter und auch schon Jüngere empfinden die Welt heute als zu schnell und zu laut. Das ist kein persönliches Versagen, sondern eine verständliche

Margit Sch. (72): „ Ich schäme mich für meine Traurigkeit. Darf man im Alter noch so verletzlich sein?“

Barbara Strobl-Ischovits: Natürlich, gerade im Alter. Verletzlichkeit ist kein Makel, sondern ein Zeichen von Lebendigkeit und innerer Reife. Viele Seniorinnen und Senioren haben gelernt, für die Familie, für andere, für

IMPRESSUM: UG – Unsere Generation, das Magazin des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ), Datenschutz-Nr. 0047040. Medieninhaber & Herausgeber: Pensionistenverband Österreichs, 1180 Wien, Gentzgasse 129, ķ01/313 72-0, Ļredaktion@pvoe.at, ļpvoe.at. Chefredaktion: Christian Rösner-El-Heliebi, MSc. Chefs vom Dienst: Michaela Görlich/Claus Funovits. Redaktionelle Mitarbeit: KommR. Willi Binder, Mag.a Susanne Ellmer-Vockenhuber, Mag.a Gabriela Fischer, Heinz Haubenwallner, Mag. Dr. Rainer Spenger. Assistenz: Alfred Papelicki, Karin Eller. Artdirektion/Grafik: Mag. art. Thomas Haring. Anzeigenkontakt & Produktion: senior media – echo medienhaus ges.m.b.h., 1060 Wien, Windmühlgasse 26, 2. Stock, ķ01/535 05 25, Ļunseregeneration@echo.at, ļwww.echo.at. Geschäftsführung: Christian Pöttler/Paul Pöttler. Geschäftsführung Key Account: Manuela Paganotta-Hofbauer. Verlagsleitung/Chefredaktion: Michaela Görlich. Marketing & Sales: Claudia Neumann. Verlagsort: Wien. Druck: maxmedia gmbh, 1010 Wien, ļwww.max-media.at. Preis: Für PVÖ-Mitglieder € 0,90. Für Nichtmitglieder im Einzelverkauf € 1,80 zuzüglich Porto. Keine Haftung für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos. Mit „Werbung“, „Bezahlte Anzeige“ oder „Entgeltliche Einschaltung“ gekennzeichnete Beiträge sind bezahlte Einschaltungen. Die Bundesländerbeilagen erscheinen in redaktioneller Eigenverantwortung der einzelnen Landesorganisationen des PVÖ. Das nächste Heft erscheint ab Anfang Juni 2026.

Reaktion. Innere Ruhe entsteht durch bewusste Reduktion. Bestimmen Sie, welche Nachrichten, Termine und Reize Sie wirklich aufnehmen wollen. Kleine Rituale, feste Tagesstrukturen, Spaziergänge in der Natur und kurze Atempausen beruhigen das Nervensystem. Sprechen Sie mit Menschen, die ähnlich fühlen. Manchen hilft leise

das Leben stark zu sein. Doch Gefühle wollen gesehen werden. Traurigkeit ist kein Versagen, sondern ein Hinweis auf Verlust, Veränderung, Erinnerungen oder eine unerfüllte Sehnsucht. Sie zeigt, wie wichtig Ihnen Beziehungen und Sinn sind. Sprechen Sie offen mit vertrauten Menschen, in einer Runde mit Gleichgesinnten

Musik, ein Gebet oder Tagebuchschreiben; all das kann stabilisieren und entlasten. Im Pensionistenverband Österreichs (PVÖ) finden viele einen geschützten Rahmen ohne Leistungsdruck. Und: Sie dürfen langsamer sein. Seien Sie freundlich zu sich selbst; Ihre Lebenserfahrung erlaubt Ihnen, es jetzt ruhiger anzugehen.

wie bei den Klub-Treffs im Pensionistenverband Österreichs (PVÖ) oder mit einer Beraterin darüber. Viele erleben in dieser Umgebung plötzlich: Ich bin gar nicht allein mit dem, was mich bewegt. Sich zu zeigen braucht Mut, aber es ist ein lohnenswerter Schritt, der oft eine Tür zu Nähe, Trost und neuer Lebensfreude öffnet.

Offenlegung laut

Mediengesetz:

Medieninhaber:

UG Unsere Generation ist das Magazin des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ). Sitz: Gentzgasse 129, 1180 Wien. Der PVÖ wird vertreten durch seinen Verbandspräsidentin Birgit Gerstorfer, MBA.

Vorstandsmitglieder:

Helmut Bieler, Bgm. a. D. Rupert Dworak, Herbert Ettenauer, Dieter Hacker, Wolfgang Höllbacher, Norbert Höpoltseder, Prof. Harry Kopietz, Manfred Lackner, Christian Rösner-El-Heliebi, MSc., Klaus Stanzer, Herbert Striegl, Mag.a Gerlinde Zehetner.

Grundlegende Richtung von UG – Unsere Generation:

Informationen über die soziale Sicherheit sowie die Tätigkeit und Angebote des Pensionistenverbandes entsprechend seinen Statuten.

Landespräsident

Helmut Bieler

Unser

Burgenland

DAS WICHTIGSTE AUS UNSEREM BUNDESLAND

Liebe Freundinnen! Liebe Freunde!

Ehrenamt ist keine Selbstverständlichkeit –sondern unsere Stärke. Ehrenamt ist das Herzstück unserer Gemeinschaft. Gerade im Pensionistenverband lebt vieles von Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, Zeit zu schenken und sich für andere einzusetzen. Ob in der Ortsgruppe oder auf Bezirksebene – ohne freiwillige Funktionärinnen und Funktionäre gäbe es vieles von dem nicht, was unseren Verband lebendig und wertvoll macht.

Veranstaltungen, Klubnachmittage, Ausflüge und Informationsangebote entstehen nicht von selbst. Dahinter stehen engagierte Persönlichkeiten, die organisieren, telefonieren, vorbereiten, aufbauen, abrechnen und oft auch ein offenes Ohr für Sorgen haben. Sie handeln aus Überzeugung, weil ihnen Gemeinschaft wichtig ist und weil sie wissen, wie entscheidend soziale Kontakte gerade im Alter sind. Es ist erfreulich, dass unsere Angebote von vielen Mitgliedern gerne angenommen werden. Das zeigt, wie groß das Bedürfnis nach Begegnung und Aktivität ist. Doch hinter jedem Termin stehen Menschen, die planen und Verantwortung übernehmen. Wenn sich dafür niemand findet, können selbst die besten Ideen nicht umgesetzt werden. Eine Gemeinschaft lebt nicht nur vom Dabeisein, sondern vom Mitwirken.

Ehrenamtliches Engagement schafft Begegnung, beugt Einsamkeit vor und stärkt das Gefühl, gebraucht zu werden. Wer sich einbringt, bleibt aktiv – geistig wie sozial – und gestaltet das Miteinander mit. Verantwortung zu übernehmen, heißt auch, Erfahrungen weiterzugeben und die Zukunft unserer Gemeinschaft mitzuprägen.

Niemand muss dabei alles allein tragen. Ehrenamt im PVÖ ist Teamarbeit. Jede und jeder kann sich nach den eigenen Möglichkeiten einbringen – im Vorstand, bei der Organisation, bei Besuchen oder als helfende Hand im Hintergrund. Auch kleine Beiträge machen einen Unterschied.

Gleichzeitig dürfen wir nicht übersehen, dass bewährte Strukturen nur dann bestehen bleiben, wenn sich genügend Menschen engagieren. Wenn Verantwortung immer auf wenigen Schultern lastet, wird es schwierig, das vielfältige Angebot aufrechtzuerhalten. Unser Verband lebt vom Zusammenhalt und vom gemeinsamen Tragen der Aufgaben.

Gerade wir als ältere Generation verfügen über Erfahrung, Organisationstalent und soziale Kompetenz. Dieses Wissen ist wertvoll – für unsere Ortsgruppen, für den Bezirk und für alle Mitglieder. Wer sich engagiert, kann Ideen einbringen, Entwicklungen mitgestalten und aktiv dazu beitragen, dass unser Verband auch künftig stark bleibt.

Daher meine herzliche Bitte: Überlegen Sie, ob auch Sie sich einbringen möchten. Sprechen Sie mit Ihrer Ortsgruppe, fragen Sie nach Möglichkeiten der Mitarbeit. Es geht nicht darum, Perfektion zu liefern –es geht darum, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen.

Ehrenamt ist kein Auslaufmodell. Es ist unsere größte Stärke. Und es beginnt mit der Entscheidung jedes Einzelnen, nicht nur dabei zu sein – sondern mitzugestalten.

Euer Helmut Bieler

Infos & Karten

Karten können ab sofort über das Landessekretariat unter ķ02682/775-433 bei Manuela Meiböck oder Ļmanuela.meiboeck@pvoe.at bestellt werden.

Schloss-Spiele Kobersdorf

Der nackte Wahnsinn

Von Michael Frayn. Die Schloss-Spiele Kobersdorf blicken im Sommer 2026 hinter die Kulissen, wo „Der nackte Wahnsinn“ stattfindet: Eine Komödientruppe probt ihr Stück – und schon die letzte Probe vor der Premiere lässt Schlimmes ahnen! Die einen kämpfen mit den Requisiten, die anderen mit dem Text. Türen klemmen und Auftritte werden verpasst. Verzweifelt versucht der Regisseur seine Inszenierung zu Ende zu bringen. Die wahren Dramen aber spielen sich auf der Hinterbühne ab. Denn bei laufender Vorstellung gesellen sich zu den gewohnten Timingproblemen noch allerhand Beziehungsprobleme innerhalb des Ensembles. Mit bewundernswertem Improvisationstalent retten sich alle Beteiligten ins erlösende Chaos. Seit seiner Londoner Uraufführung 1982 zählt das aberwitzige Stück zu den erfolgreichsten Komödien weltweit. Nun ist es in der Regie von Claus Tröger endlich bei den Schloss-Spielen Kobersdorf zu erleben – und selbstverständlich stürzt sich dabei auch Intendant Wolfgang Böck in das unfassbare Tohuwabohu.

Ermäßigte Karten gibt es für die Vorstellungen: So., 5. Juli und So., 19. Juli sowie Do., 9. Juli 2026 Kat. 1: PVÖ-Preis: 46,40 (norm. 58,–), Kat. 2: PVÖ-Preis: 41,60 (norm. 52,–), Kat. 3: PVÖ-Preis: 36,– (norm. 45,–), Kat. 4: PVÖ-Preis: 30,40 (norm. 38,–), Kat. 5: PVÖ-Preis: 25,60 (norm. 32,–)

Weibliche Perspektive. 2026 feiern die Passionsspiele im Steinbruch St. Margarethen ihr 100-jähriges Bestehen. Schon jetzt werden die Weichen für das Jubiläumsjahr gestellt, in dem die Passionsspiele die bekannte Geschichte vom Leben, Leiden und von der Auferstehung Jesu Christi diesmal völlig neu interpretieren – mit neuem Text, neuer Musik und neuem Regisseur: Der neue Passionstext, „Mirjam – Stark wie der Tod ist die Liebe“, verfasst vom Spielleiter Pfarrer Dr. Richard Geier, erzählt die Passionsgeschichte erstmals aus weiblicher Perspektive.

Mirjam – Maria Magdalena – blickt 20 Jahre nach den Ereignissen in Bethanien und Jerusalem auf Jesu Wirken zurück und verarbeitet ihre Erinnerungen und nachwirkenden Eindrücke im Gespräch mit anderen Figuren aus dem Johannesevangelium.

Ermäßigte Karten gibt es für die Vorstellungen: Sa., 30.5.2026 und So., 7.6.2026

Kat. 1: PVÖ-Preis: 37,– (norm. 42,–)

Kat. 2: PVÖ-Preis: 30,– (norm. 34,–)

Kat. 3: PVÖ-Preis: 22,– (norm. 25,–)

WIR TRAUERN UM

Gotthard Bürger

* 1949 † 2026

Der Pensionistenverband trauert um Gotthard Bürger, der unseren Verband über viele Jahre mit großem Engagement, Verantwortungsbewusstsein und menschlicher Wärme geprägt hat.

Als Kärntner fand er im Burgenland seine zweite Heimat – und stellte sich mit ganzer Kraft in den Dienst der älteren Generation. 2012 übernahm er die Ortsgruppe Minihof-Liebau, 2014 wurde er zum Vorsitzenden der Bezirksorganisation Jennersdorf gewählt. Mit Handschlagqualität, Sachlichkeit und einem offenen Ohr für die Anliegen der Mitglieder erfüllte er seine Aufgaben mit großer Ernsthaftigkeit.

Als Mitglied des Landesvorstandes und des Präsidiums brachte er die Themen seines Bezirks engagiert ein. Er war keiner, der laut auftreten musste – seine Beharrlichkeit, sein Pflichtbewusstsein und seine Überzeugungskraft sprachen für sich. Der Pensionistenverband war für ihn nicht nur Funktion, sondern Herzensangelegenheit.

Mit Gotthard Bürger verlieren wir einen engagierten Funktionär, einen verlässlichen Weggefährten und einen geschätzten Freund. Sein Wirken und sein Einsatz für die ältere Generation werden im PVÖ in dankbarer Erinnerung bleiben.

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Seefestspiele Mörbisch

Käfig voller Narren Mo., 27.7.2026: PVÖ Sondervorstellung Oper im Steinbruch – St. Margarethen

Musical. Im Sommer 2026 kommt die weltberühmte Erfolgskomödie aus den 1970ern als Musical auf die Seebühne Mörbisch. Das einzigartige Theaterstück aus der Feder von Jean Poiret verwandelten Jerry Herman und Harvey Fierstein in einen Klassiker des MusicalGenres.

Seit den 1980ern erobert das turbulent-mitreißende Plädoyer für Toleranz, Gleichberechtigung und individuelle Freiheit im Musicalgewand die Bühnen der Welt, getreu dem Motto: „Ich bin was ich bin!“

Kartenpreise:

Kat. 5: PVÖ-Preis: 61,60 (norm. 77,–)

Kat. 6: PVÖ-Preis: 53,60 (norm. 67,–)

Kat. 7: PVÖ-Preis: 45,60 (norm. 57,–)

Kat. 8: PVÖ-Preis: 37,60 (norm. 47,–)

Kat. 9: PVÖ-Preis: 28,– (norm. 35,–)

Infos & Karten

25.7., So., 26.7. sowie Do., 13.8.2026

Von Giacomo Puccini. Eine Geschichte um Liebe, Eifersucht, Gewalt und Intrigen trifft auf atemberaubende Klänge: Mit Giacomo Puccinis Melodrama Tosca kehrt 2026 eine der beliebtesten Opern in den Steinbruch St. Margarethen zurück. Rom um 1800: Die Sängerin Floria Tosca und der Maler Mario Cavaradossi verlieben sich unsterblich ineinander. Doch der skrupellose Polizeichef Scarpia hat es auf das Liebesglück der beiden abgesehen und setzt alles daran, Tosca zu manipulieren, um sie für sich zu gewinnen. Als Cavaradossi dem gesuchten politischen Gefangenen Angelotti Zuflucht bietet, nutzt Scarpia seine Macht aus und stellt Tosca vor die Wahl: Entweder sie schwört ihm ihre ewige Liebe oder er werde für Cavaradossis Tod sorgen. Werden Tosca und ihr Geliebter die Schatten des Schicksals besiegen können?

Kartenpreise:

Kat. 1: PVÖ-Preis: 134,– (norm. 152,–)

Kat. 2: PVÖ-Preis: 106,50 (norm. 121,–)

Kat. 3: PVÖ-Preis: 86,30 (norm. 98,–)

Kat. 4: PVÖ-Preis: 65,20 (norm. 74,–)

Kat. 5: PVÖ-Preis: 47,60,– (norm. 54,–)

Karten können ab sofort über das Landessekretariat unter ķ02682/775-433 bei Manuela Meiböck oder per Mail Ļmanuela.meiboeck@pvoe.at bestellt werden.

*Für Adressen im Burgenland.

Italien

RUNDREISE SIZILIEN 2026

– Die Königin des Mittelmeeres

Erleben Sie Sizilien, die größte Insel im Mittelmeer, mit ihren antiken Stätten, barocken Prachtbauten und traumhaften Landschaften. Besuchen Sie Palermo, Taormina, Syrakus, Agrigent und die Ägadischen Inseln. Griechen, Römer und Normannen haben ihre Spuren hinterlassen – ein Paradies für Kultur- und Geschichtsinteressierte!

Inkludierte Leistungen: • Flug Wien–Palermo–Wien Flughafengebühren & Betreuung • Bustransfers & Rundreise laut Programm • 7 Nächte in 3*- und 4*-Hotels mit Halbpension • Tagesausflug Ägadische Inseln inkl. Mittagessen Stadtführungen in Palermo, Agrigent, Syrakus • Verkostung sizilianischer Spezialitäten im Weingut Gambino deutschsprachiger Reiseführer & medizinische Betreuung Nicht inkludiert: Eintrittsgelder (ca. € 86,–), Trinkgelder, persönliche Ausgaben

Erleben Sie acht unvergessliche Tage auf Sizilien: von der lebhaften Hauptstadt Palermo über das mondäne Taormina bis zur antiken Pracht von Syrakus und Agrigent. Staunen Sie am Ätna, verkosten Sie sizilianische Weine im Weingut

Spanien ANDALUSIEN 2026

Die Seele Spaniens im Flamenco-Rhythmus

Gambino und entdecken Sie bei einem Tagesausflug die ursprünglichen Ägadischen Inseln. Historische Stätten wie die Villa Casale, das Tal der Tempel und der Dom von Monreale erwarten Sie ebenso wie traumhafte Küstenblicke und mediterranes Flair. Kultur, Genuss und Abenteuer – Sizilien für Sie von seiner schönsten Seite!

Termin und Preis (für PVÖ-Mitglieder):

29.9.–6.10.2026

€ 1.599,–p. P./DZ

EZZ: € 299,–; NZ: € 100,–; Reiseversicherung: € 86,– pro Person DZ; € 100,– im EZ

Hinweis: Mindestteilnehmer 20 Personen, Kleingruppenzuschlag bei 16–19 Personen € 125,-

Tauchen Sie ein in die sonnige, lebendige Welt Andalusiens! Erleben Sie die Leidenschaft des Flamenco, den Zauber maurischer Paläste, die farbenprächtigen Städte Sevilla, Granada, Córdoba und Málaga und die traumhaften Strände der Costa del Sol. Spazieren Sie durch verwinkelte Altstädte, bestaunen Sie prachtvolle Kathedralen und Paläste, genießen Sie Sherry, Tapas und die südspanische Lebensfreude. Bei dieser Reise erwarten Sie faszinierende Ausblicke, lebendige Kultur, kulinarische Genüsse und ein unvergessliches Flamenco-Abendprogramm. Alles ist perfekt organisiert: Flug, Transfers, 7 Nächte in 4*-Hotels mit Halbpension, Stadtführungen, Ausflüge und Betreuung durch medizinisches Personal von SeniorenReisen. Lassen Sie sich von Andalusiens Sonne, Geschichte und Rhythmus verzaubern – eine Reise, die Herz und Sinne berührt. Seien Sie dabei und erleben Sie Spanien hautnah!

Inkludierte Leistungen:

• Flug Wien–Málaga und Transfers • 7 x Nächtigung in 4*-Hotels mit Halbpension • ¼ Wein und ¼ Wasser beim Abendessen • Flamenco-Show mit einem inkludierten Getränk Stadtführungen in Sevilla, Granada, Córdoba & Málaga Rundreise mit modernem Bus, deutschsprachiger Reiseführer Ausflüge und Eintrittsgelder laut Programm Betreuung durch medizinisches Personal von SeniorenReisen

Eine unvergessliche Reise voller Kultur, Genuss und südspanischem Flair erwartet Sie!

Weiter Infos finden Sie auf ļburgenland.pvoe.at/de/seniorenreisen

Termin und Preis (für PVÖ-Mitglieder): 15.10.–22.10.2026

RIVIERA – SÜD-DALMATIEN

Süd-Dalmatien – Traumkulisse zwischen Bergen und Meer

Süd-Dalmatien begeistert mit einer einzigartigen Landschaft, in der steile Berge auf das türkisfarbene Wasser der Adria treffen. Besonders die Makarska Riviera –eingebettet zwischen dem Biokovo-Gebirge und den Inseln Braˇc, Hvar und Korˇcula – fasziniert mit langen Kieselstränden, mediterraner Vegetation und charmanten Küstenorten. Im Rahmen des Ausflugsprogramms werden die UNESCO-Städte Trogir und Split mit dem beeindruckenden Diokletianspalast besucht. Ein weiterer Höhepunkt ist die Insel Korˇcula mit ihrer mittelalterlichen Altstadt und traumhaften Naturkulisse. Eine Reise, die Natur, Kultur und Erholung perfekt verbindet.

Inkludierte Leistungen: An- und Abreise mit modernen, komfortablen Reisebussen aus Ihrem Heimatort • 6 Nächtigungen in gehobenen Mittelklasse Hotels der Landeskategorie 4* der renommierten „Bluesun“ Hotelkette in Raum Brela und Makarska

• Alle Zimmer sind mit Bad/WC, SAT-TV, Telefon, Klimaanlage, W-Lan und Safe ausgestattet

• Vollpension (vom Abendessen am Anreisetag bis Frühstück am Abreisetag) • 1 x Ganztagesausflug Trogir & Split (ohne Mittagessen) 1 x Ganztagesausflug Insel Korˇcula (mit Mittagessen) deutschsprachige Reiseführer*innen während der Ausflüge • Betreuung im Hotel • alle Eintritte während der Ausflüge medizinische Betreuung durch ein deutschsprachiges Ärzteteam • umfassendes Versicherungspaket von SeniorenReisen

Nicht inkludierte Leistungen: Trinkgelder, sowie Ausgaben des persönlichen Bedarfs

• 1 x Mittagessen am Ausflugtag Trogir &Split fakultative Ausflüge

Geplante Zusatzausflüge: Mostar & Medugorje – ganztags • Bootsfahrt – halbtags Neretva Mandarinenernte – halbtags Omis – halbtags

Weiter Infos finden sie auf ļburgenland.pvoe.at/de/seniorenreisen HERBSTTREFFEN 2026

Die „Terme Olimia“ liegt ca. 30 km östlich der Stadt Celje (Cilli) in einer herrlichen Gegend und bietet Ihnen viele schöne Wandermöglichkeiten.

Ihre Unterbringung erfolgt im 4*-Hotel BREZA. Das gemütliche Hotel liegt mitten im Grünen. Alle Zimmer sind renoviert und mit Bad oder Dusche, WC, Telefon, Sat-TV, Minibar, Safe und teilweise mit Balkon ausgestattet. Die Wassertemperatur beträgt ca. 36° und ist besonders heilwirksam bei rheumatischen Erkrankungen, Hautkrankheiten, Kreislaufstörungen, Beeinträchtigung des peripheren Nervensystems.

Inkludierte Leistungen: • 8 Tage/7 Nächte – Aufenthalt auf Basis 7 x VOLLPENSION beginnend mit dem Mittagessen am Anreisetag und endend mit dem Frühstück am Abreisetag Bademantel • Willkommensgetränk • freier Eintritt in das Schwimmbad von Hotel Breza freier Eintritt in das Wellnesszentrum Termalija RELAX • 2 x pro Tag freier Eintritt in die Sauna von Termalija RELAX • Wasseraerobic und Animationsprogramm • Kurtaxe • Versicherungspaket von SeniorenReisen (Rückholversicherung/Arztkosten im Notfall) Bustransfer hin und zurück (kein Busverbleib)

Nicht inkludiert:

Eintritt Termalija Fun: € 11 p. P./Tag von MO–DO und € 14 p. P./Tag von FR–SO Eintritt Orchidelija: € 21,50 p. P./Tag von MO–DO und € 33 p. P./Tag von FR–SO

ANMELDUNG:

Ihre Anmeldung nehmen wir AB SOFORT gerne unter ķ02682/775-410 und Ļelisabeth.wenzl@pvoe.at

Termin und Preis (für PVÖ-Mitglieder):

20.9.– 26.9.2026

26.9.–2.10.2026

Bezirk: Oberpullendorf

2.10.–8.10.2026

Bezirke: Neusiedl am See, Mattersburg € 999,–p. P./DZ

Bezirk: Eisenstadt

8.10.–14.10.2026

Bezirke: Oberwart, Güssing, Jennersdorf

EZZ: € 269,–; Nichtmitglieder Zuschlag: € 100,–

ACHTUNG: Ihre An/Abreisetage variieren und sind nicht auf einen bestimmten Tag festgelegt. Aufgrund von 6 Nächtigungen, ändern sich pro Termin auch automatisch die Anreisetage.

und Preis (für PVÖ-Mitglieder): EZZ:

Gr. Donnerskirchen / See – Reisebegleiter Erich Köppel

SeniorenReisen Burgenland: Johann Permayerstr. 2, 7000 Eisenstadt, ķ02682/77 54 00

Slowenien TERME OLIMIA | Hotel Breza****

„Gut Holz!“ – Qualifikationsturniere Kegeln 2026

Der Pensionistenverband Burgenland lädt alle Kegelgruppen und Einzelkegler herzlich zu den Qualifikationsturnieren für die Landesmeisterschaft im Kegeln 2026 ein.

Kegeln. Die drei Turniere finden am 10. Juni, 22. Juli und 15. September 2026 jeweils um 8.30 Uhr im Sportzentrum VINEA statt. Für die Wertung müssen zwei der drei Termine absolviert werden – gewertet werden die beiden besten Ergebnisse.

Teilnahmeberechtigt sind PVÖ-Mitglieder (Damen ab 50, Herren ab 55 Jahre). Die Anmeldung ist ab sofort bei Landessportreferent Walter Martna unter der Telefon -

nummer 0676/943 83 55 möglich. Anmeldeschluss ist der 20. Mai 2026.

Auf die Siegerinnen und Sieger warten attraktive Preise, alle aktiven Teilnehmer erhalten einen Konsumationsgutschein. Die besten sieben Damen und Herren vertreten das Burgenland bei der Bundesmeisterschaft vom 27. bis 28. Oktober 2026 in Baden bei Wien.

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme und wün-

schen schon jetzt ein sportliches und freundschaftliches „Gut Holz!“

Termine im Überblick

Qualifikationsturniere: 10. Juni, 22. Juli und 15. September 2026, 8.30 Uhr im Sportzentrum VINEA

Die Anmeldung ist ab sofort bei Landessportreferent Walter Martna unter ķ0676/943 83 55 möglich, Anmeldeschluss ist der 20. Mai 2026.

Stockschützen aufgepasst – Qualifikationsturniere 2026 starten!

Der Pensionistenverband Burgenland lädt alle Stockschützengruppen herzlich zu den Qualifikationsturnieren für die Landesmeisterschaft 2026 ein.

Stocksport. In insgesamt vier Bewerben wird der Landesmeister ermittelt. Gleichzeitig geht es bei den Turnieren um die Qualifikation für die Teilnahme an der PVÖBundesmeisterschaft.

7.7.2026 – Stockhalle Neumarkt/Raab (Damen/Herren)

21.7.2026 – Stockhalle Tauchen (Herren)

11.8.2026 – Stockhalle Markt Allhau (Damen/Herren)

25.8.2026 – Stockhalle Oberwart (Damen/Herren) Beginn ist jeweils um 15 Uhr. Die Siegerehrung der

Landesmeister findet am 25. August 2026 in Oberwart statt.

Teilnahmeberechtigt sind PVÖ-Mitglieder (Damen ab 50 Jahre, Herren ab 55 Jahre – ein Herr pro Mannschaft ab 50 Jahre). Eine Mannschaft besteht aus vier Spielerinnen bzw. Spielern sowie einer Ersatzperson. Gespielt wird nach den geltenden IFE-/IFI-/ ISPO-Regeln.

Anmeldeschluss ist der 12. Juni 2026.

Die Bundesmeisterschaft findet am 10. und 11. September 2026 in der Stockhalle Oberwart statt.

Wir freuen uns auf zahlreiche Mannschaften, faire

Wettkämpfe und spannende Bewerbe.

Termine im Überblick

7.7.2026 – Stockhalle Neumarkt/Raab (Damen/Herren)

21.7.2026 – Stockhalle Tauchen (Herren)

11.8.2026 – Stockhalle Markt Allhau (Damen/Herren)

25.8.2026 – Stockhalle Oberwart (Damen/Herren)

Beginn ist jeweils um 15 Uhr. Anmeldeschluss ist der 12. Juni 2026.

Mehr dazu auch auf ļburgenland.pvoe.at/de/ sport

Weitere Termine, Informationen und Berichte finden Sie unter: ļburgenland.pvoe.at

Komm, tanz mit!

EISENSTADT

Das ultimative Fest

Breitenbrunn. Am 29. Jänner fand das beliebte Breitenbrunner Faschingskränzchen in der Kirschblütenhalle statt. PVÖ-Vorsitzende Margarete Markovits konnte zahlreiche Mitglieder und Ehrengäste aus Breitenbrunn sowie den umliegenden Ortsgruppen begrüßen, darunter Landespräsident Helmut Bieler, Landessekretär Helmut Schuster, Bezirksvorsitzende Mag.a Martha Vilt, BR Ing. Thomas Schmidt, Überraschungsgast LR a. D. Ernst Schmidt sowie Bgm. Helmut Hareter. Zur Musik von „Andy“ wurde fleißig das Tanzbein geschwungen. „Das Tratschbankerl“, ein Sketch vorgetragen von Rosa Janisch und Roswitha Petterman, durfte nicht fehlen. Nach der großen Tombola wurde noch bis in die späten Abendstunden fröhlich getanzt und gefeiert. Dank der fleißigen Helferinnen und Helfer wurde es ein rundum gelungener Abend.

Hoher Besuch bei der Generalversammlung

Eisenstadt. Am 28. Jänner fand in Eisenstadt die Generalversammlung der dortigen Ortsgruppe des PVÖ statt. Es war den Gastgebern eine große Ehre und Freude, die Präsidentin des Pensionistenverbandes Österreichs, Birgit Gerstorfer, begrüßen zu dürfen. Sie referierte zu wichtigen Zukunftsthemen wie Pflegequalität, Unterstützung pflegender Angehöriger, Gesundheitsversorgung sowie Altersarmut, Einsamkeit und Diskriminierung. Bei der Neuwahl – in Anwesenheit von Landespräsident Helmut Bieler und Landessekretär Helmut Schuster – wurde der Vorsitzende Dr. Richard Mikats mit seinem erfolgreichen Team bestätigt. Zum Abschluss folgte die Ehrung langjähriger Mitglieder.

Fasching in Purbach

Purbach. Am 1. Februar fand das Faschingskränzchen der Ortsgruppe statt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurde bis in den frühen Abend bei Kaffee und Kuchen das Tanzbein geschwungen. Eine Tombola mit vielen schönen Preisen rundete den gelungenen Nachmittag ab.

Steinbrunn. Am Rosenmontag lud die Ortsgruppe Steinbrunn zu ihrem jährlichen Gschnas ins Gemeinschaftshaus. Mehr als 150 Gäste feierten ausgelassen. Die Nachbarortschaften Eisenstadt, Hornstein, Neufeld, Pöttsching und ZillingdorfBergwerk genossen das Fest mit der musikalischen Umrahmung von „DaLuis“. Für das leibliche Wohl sorgte Ortsgastronom Herbert Vlasits. Lei Lei bis 2027 – wir freuen uns auf euch!

Lei Lei in Neufeld

Neufeld. Lustig ging es beim Faschingskränzchen der Pensionistinnen und Pensionisten in Neufeld zu. Trotz glatter Straßen und Grippewelle fanden sich viele junggebliebene Faschingsnarren im Kulturzentrum Neufeld ein, um bei einem guten Gläschen Wein dem Fasching zu huldigen. Bei flotter Musik wurde fleißig getanzt und gelacht. Nach einer großen Tombola mit vielen schönen Preisen begaben sich die Gäste beschwingt und zufrieden nach Hause.

Siegendorf im Faschingsfieber

Siegendorf. Zahlreiche Pensionistinnen und Pensionisten strömten am Freitag, dem 13. Februar, in den Gasthof Sonnenstrahl, um gemeinsam den Faschingsausklang zu feiern. Unter den Ehrengästen befanden sich Landtagspräsidentin Astrid Eisenkopf, Bürgermeisterin Rita Stenger, Vizebürgermeister Norbert Schelakovski, Ehrenpräsident Johann Grillenberger sowie zahlreiche Gemeinderäte. Auch sämtliche Ortsgruppen- und die Bezirksvorsitzende waren anwesend. Die Gruppe „Orpheus“ sorgte mit schwungvoller Musik für beste Stimmung. Ein Höhepunkt war die traditionelle, umfangreiche Tombola. Ein besonderer Dank an PVÖ-Chefin Maria Kremsner und ihr Team für die vorbildliche Organisation.

Fit in jedem Alter

Siegendorf. Die Sesselturnerinnen der Ortsgruppe Siegendorf sind nicht nur fit und fröhlich beim Training, sondern hatten auch viel Spaß beim Faschingsturnen. Ob Rücken-Fit-Programm, BalancePad-Workout, Funktionsgymnastik oder Entspannungstraining –unter der Leitung von Alice Gaber gehören Bewegung und Freude untrennbar zusammen. Komm, mach mit!

Walking hat immer Saison

„Die

Narren sind los!“

Rust. Am 7. Februar wurde in Rust gebührend gefeiert. Die Ortsgruppe lud zu ihrem traditionellen Faschingskränzchen. Vorsitzende Doris Schleich und ihr Team begrüßten unter anderem Bundesrat Thomas Schmid, Bürgermeister Gerold Stagl sowie Bezirksvorsitzende Martha Vilt. Auch die Ortsgruppen aus Mörbisch, St. Margarethen, Oggau sowie zahlreiche Mitglieder aus Eisenstadt waren vertreten. Musik und Humor von Reini Kaiser sorgten für beste Stimmung. Den Höhepunkt bildete die riesengroße Tombola.

Gemeinsam aktiv

Steinbrunn. In Steinbrunn hat das Walking das ganze Jahr über treue Anhängerinnen und Anhänger – egal ob Sonnenschein, Sturm oder Schnee. Montags findet das Walken in Kooperation mit dem Siedlerverein Steinbrunn See statt. Für Anfänger gibt es eine kleinere Runde, für Geübte eine längere Strecke. Mittwochs begleitet der Sport referent der Ortsgruppe eine weitere Walking-Gruppe. Das Walken hat in Steinbrunn einen fixen Platz im Jahresprogramm. Jede und jeder ist herzlich willkommen!

Faschingsfest

Müllendorf. Jeden Dienstag und Donnerstag treffen einander Mitglieder der Ortsgruppe zu einer rund zweistündigen Wanderung im Leithagebirge. Insgesamt fanden im abgelaufenen Jahr 93 „Wandertage“ statt, an denen 956 Personen teilnahmen. Fleißigster und ältester Teilnehmer war Theodor Feher (geb. 1938) mit beeindruckenden 73 Wanderungen. Platz zwei belegte Philomena Hannabauer mit 67, Platz drei Arnold Marusch mit 61 Touren. Zum Jahresende wurden die treuesten Wanderer mit Urkunden geehrt. Mit Sport lebt es sich leichter – und länger!

Wulkaprodersdorf. Bis auf den letzten Platz gefüllt war das Faschingskränzchen der PVÖ-Ortsgruppe im Franziskusheim. Bei ausgelassener Stimmung und schwungvoller Musik von Walter Kain wurde geschunkelt, getanzt und herzlich gelacht. Kulinarisch verwöhnt wurden die Gäste vom Heurigenrestaurant Jaitz. Bis in die Abendstunden wurde fröhlich gefeiert. Als krönender Abschluss warteten bei der großen Tombola viele Preise auf glückliche Gewinnerinnen und Gewinner. Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team, das diese Veranstaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis machte.

Weitere Termine, Informationen und Berichte finden Sie unter: ļburgenland.pvoe.at

Würstelparty mit guter Laune

GÜSSING

Allerleischnapsen im neuen Gemeindesaal

Termine

Heiligenbrunn:

Bocksdorf. Die Ortsgruppe lud am 10. Februar zu einer Würstelparty ein. Kostümierung war erwünscht. Ob verkleidet oder unverkleidet –alle waren bestens gelaunt und genossen den Nachmittag bei Würsteln, Krapfen und erfrischenden Getränken in geselliger Runde.

100 Jahre und 45 Jahre Mitgliedschaft

Olbendorf. Wir gratulieren Maria Marx herzlich zu ihrem

100. Geburtstag sowie zu 45 Jahren Mitgliedschaft beim PVÖ Olbendorf – eine beeindruckende und erfreuliche Doppeljubiläumsfeier!

Schnapsen

Kukmirn. Volles Haus herrschte am 24. Jänner beim Allerleischnapsen der Ortsgruppe. Die Veranstaltung fand erstmals im Saal des neuen Gemeindeamtes statt. Ortsvorsitzender Heinz Raaber konnte unter den zahlreichen Gästen auch PVÖBezirksvorsitzenden Herbert Hübner sowie Rauchwarts Bürgermeisterin Michaela Raber begrüßen. Ein gelungener Nachmittag mit spannenden Spielen und bester Stimmung.

28. März - ab 14 Uhr: Schnapsen im Buschenschank Bauer Trinkl

Bocksdorf: 11. April - 14 Uhr: Schnapsen im Gemeindesaal

Ollersdorf: 18. April - ab 14 Uhr: Schnapsen im Vitalhotel Strobl

Olbendorf. Am 7. Februar fand das traditionelle Schnapsen statt. Viele der Gäste spielten sich das eine oder andere „Bummerl“ aus. Es war eine sehr gesellige und gut besuchte Veranstaltung. Ortsvorsitzende Helene Wolf bedankte sich bei allen Besucherinnen und Besuchern für das zahlreiche Kommen sowie bei ihrem Team für die tatkräftige Unterstützung.

JENNERSDORF

Vollversammlung mit Krapfenparty

Mogersdorf. Die Vollversammlung der Ortsgruppe im Gasthaus Fischer verband Ortsvorsitzender Karl Trippold mit der Einladung zu einer Krapfenparty und einem Eierspeisessen. Auch LAbg. Fabio Halb sowie Bürgermeister Josef Korpitsch nahmen an der Veranstaltung teil.

PVÖ-Team bei der Burgenland Extrem Tour 2026

Ollersdorf. Heuer nahm ein Team der PVÖOrtsgruppe Ollersdorf trotz eisiger Kälte an der „Burgenland Extrem Tour 2026“ teil. Mit dabei waren Ingrid Strobl, Oskar Strobl, Kurt Herincs und PVÖ-Chef Christian Illedits. Eine großartige sportliche Leistung und ein starkes Zeichen für Gemeinschaft und Ausdauer!

Faschingscafé mit viel guter Laune

Heiligenkreuz i. L. Gute Stimmung und viel Spaß herrschten beim Faschingscafé der Ortsgruppe. Bezirksvorsitzende Martha Planer hatte Mitglieder und Freunde des PVÖ eingeladen. Die zahlreichen kreativen Verkleidungen trugen maßgeblich zur heiteren Atmosphäre bei und machten den Nachmittag zu einem gelungenen Faschingstreffen.

Termine

Eltendorf

Tanz in den Frühling 11. April, Uhudlerei Mirth, ab 14 Uhr

Deutsch Kaltenbrunn

Klubnachmittage jeweils dienstags ab 14 Uhr im Klubraum 24. März, 7. und 21. April, 5. und 19. Mai, 2. und 16. Juni

Happy Valentine’s Day bei Kaffee und Kuchen

Stimmungsvolles Faschingskränzchen

Eltendorf/Zahling. Zum Auftakt des Jahresprogramms lud die Ortsgruppe zur Kaffee- und Kuchenparty in den Gemeindesaal. Die zahlreichen Mitglieder verbrachten einen stimmungsvollen und abwechslungsreichen Nachmittag, an dem auch Bürgermeister Christian Schaberl teilnahm. Einer der Höhepunkte war die Verlosung vieler attraktiver Preise, die für zusätzliche Spannung und Freude sorgte.

Fröhliche Faschingszeit im Klub

Rohrbach. Heiter und ausgelassen ging es in der Faschingszeit im Klub zu. Nicht nur die fleißigen Klubhelferinnen, auch viele Besucherinnen und Besucher kamen in bunten Verkleidungen. Bei Spaß, guter Unterhaltung und dem traditionellen Kartenspiel verging die Zeit wie im Flug. Den würdigen Abschluss der Faschingszeit bildete der traditionelle Heringsschmaus am 19. Februar, der in geselliger Runde genossen wurde.

Termine

Rohrbach:

25. März - Ausflug für alle zum Ostermarkt im Schloss Kornberg

2. April - Osterschinkenessen für Klubmitglieder

Rohrbrunn. Am Faschingssamstag, dem 14. Februar, lud die Ortsgruppe zum Faschingskränzchen in den Turnsaal der ehemaligen Volksschule ein. Ortsvorsitzender Kurt Raber konnte im vollbesetzten Saal neben zahlreichen Gästen auch Ehrenvorsitzenden Kurt Zach begrüßen. Gute Speisen und Getränke, angenehme Musik, eine Sektspende für alle Kostümierten sowie ein Schätzspiel sorgten dafür, dass die Gäste bis in die späten Abendstunden bei dieser gelungenen Veranstaltung feierten.

Gesellige Klubnachmittage mit Herz

Loipersbach. Die wöchentlich stattfindenden Klubnachmittage sind stets bestens besucht. Unsere Gäste genießen die gute Unterhaltung und werden ausreichend versorgt. Neben der Bewirtung werden auch die Speisen frisch zubereitet – auf unserem Foto sind nicht weniger als 90 liebevoll belegte Brote zu sehen.

Die Klubnachmittage finden jeden Mittwoch ab 14 Uhr statt. Jede und jeder ist herzlich willkommen!

Faschingskränzchen mit großer Tombola

Hirm. Im Dorfsaal Hirm fand am 5. Februar 2026 das traditionelle Faschingskränzchen der Pensionistinnen und Pensionisten statt. Zahlreiche Mitglieder – teils verkleidet –genossen einen fröhlichen Nachmittag bei bester Stimmung, gutem Essen und süßen Krapfen. Höhepunkt war die große Tombola mit rund 70 Preisen, über die sich fast alle Gäste freuen konnten. Ortsgruppenvorsitzende Inge Posch-Gruska dankte allen Spendern und ihrem engagierten Team. In geselliger Runde wurde bis in die späten Abendstunden gefeiert. LEI LEI!

MATTERSBURG

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Bestens besuchtes Faschingskränzchen

NEUSIEDL

Andau. Das diesjährige Faschingskränzchen war wieder sehr gut besucht, der Gemeindesaal beim Gasthaus Tauber war bis auf den letzten Platz gefüllt. In bester Stimmung feierten die Pensionistinnen und Pensionisten gemeinsam mit Gästen aus den umliegenden Ortschaften. Als Ehrengäste wurden

Bezirksvorsitzender Josef Loos sowie Vizebürgermeister Dominik Hautzinger mit einigen Gemeinderäten begrüßt. Es war ein gelungenes Fest und ein schöner Nachmittag für alle.

Tanzfreude in der St. Martins Therme

Bienen beim Faschingsumzug

Deutsch Jahrndorf. Die Ortsgruppe beteiligte sich am 2. Februar am traditionellen Faschingsumzug. Als Bienen verkleidet und mit einem selbst dekorierten Wagen zogen die Pensionistinnen und Pensionisten durch den Ort bis zum Feuerwehrhaus. Dort wurde bei beschwingter Musik und gutem Essen bis in den Abend hinein gefeiert.

Gute Stimmung im Gasthaus Frank

Frauenkirchen. Rund 170 Mitglieder und Freunde feierten am 7. Februar in der St. Martins Therme & Lodge. Das Team der Therme sorgte für die Kulinarik, während Entertainer Manfred Süss durch den Abend führte. Die Tanzfläche war stets gefüllt und an den Tischen wurden bekannte Gassenhauer mitgesungen. Einige Gäste ließen den Abend gemütlich an „DarwinsBar“ ausklingen.

Fasching in der „Alten Mauth“

Halbturn. Das Faschingskränzchen am 18. Jänner im Gasthaus Frank war sehr gut besucht. Für beste Unterhaltung sorgte Manfred Süss als „Mandy“. Viele wertvolle Tombolapreise fanden neue glückliche Besitzerinnen und Besitzer.

Termine

Winden: 16. Mai - Wandertag mit Würstelessen im „Gmuastodl“, ab 10 Uhr. Für die musikalische Begleitung sorgt Andy Wetschka.

Erfolgreiches Faschingsfest

Neusiedl. Am 16. Jänner fand das Faschingskränzchen im Landgasthaus „Zur Alten Mauth“ statt. Vorsitzender Karl Panner begrüßte als Ehrengäste Landtagsabgeordnete und Bürgermeisterin Elisabeth Böhm sowie die Gemeinderäte Gerda und Norbert Kappel. Für die musikalische Umrahmung sorgte Manuel. Dank zahlreicher Spenden der Wirtschaftstreibenden und Sponsoren gab es wieder eine großartige Tombola. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helfern sowie Kurt Windholz und seinem Team für die Verpflegung.

Parndorf. Das stimmungsvolle und lustige Faschingskränzchen am 22. Jänner im Parndorfer Hof war mit mehr als 120 Gästen ein voller Erfolg. Vorsitzender Reinhard Miletich begrüßte unter anderem Landesrätin Daniela Winkler. Musikalisch begleitete Andi Wetschka den Nachmittag, der durch eine Tombola mit vielen Preisen abgerundet wurde.

Gelungener Start in die Ballsaison

St. Andrä am Zicksee. Vorsitzender Stefan Lang eröffnete am 8. Jänner im Gasthaus zur Linde die Ballsaison. Bei schmackhaften Speisen und schwungvoller Musik von „Hannes Top Musik“ war der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt. Der Termin für das nächste Jahr steht bereits fest: 7. Jänner 2027.

Faschingsdienstag mit Tradition

Volles Haus beim Karlwirt

Winden. Das Faschingskränzchen am 6. Februar beim Karlwirt lockte rund 165 Gäste an. Der Vorsitzende begrüßte unter anderem Bürgermeister Erwin Preiner, Vizebürgermeister Ronald Langthaler, Bezirksvorsitzenden Josef Loos und dessen Stellvertreter Hans Brunner. Andy Wetschka hielt mit seiner mitreißenden Musik die Tanzfläche den ganzen Abend über voll.

Närrische Stimmung bei der „Faschingsgaudi“

Draßmarkt. Das traditionelle Kränzchen am Faschingsdienstag war auch heuer wieder bestens besucht. Viele Mitglieder sowie Gäste aus befreundeten Ortsgruppen ließen sich das Fest nicht entgehen. „Mr. Oldies“, der die Ortsgruppe seit beinahe 20 Jahren musikalisch begleitet, sorgte für ausgezeichnete Stimmung. Den Höhepunkt bildete die große Tombola mit 99 Preisen. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helfern, Spendern und Gästen für die gelungene Feier.

Heitere Stunden in geselliger Runde

Kalkgruben. Die Mitglieder der Ortsgruppe verbrachten einen gemütlichen und unterhaltsamen Faschingsnachmittag. Für besondere Heiterkeit sorgte der Besuch der „Heiligen 4 Könige“, die sich anscheinend auf dem Heimweg verlaufen hatten und sich auf ein Tratscherl und ein gutes Glaserl einfanden. In fröhlicher Runde wurde gelacht und gefeiert.

Deutschkreutz. Am 1. Februar lud die Ortsgruppe Deutschkreutz ins Gasthaus Huszar zur diesjährigen „Faschingsgaudi“ ein. Bei stimmungsvoller Musik, vielen netten Gesprächen und so manchem Tänzchen verbrachten die Mitglieder einen heiteren Nachmittag. Originelle Verkleidungen sorgten für zusätzliche Unterhaltung und bei der Tombola durften sich zahlreiche Gewinner über schöne Preise freuen. Eine rundum gelungene Veranstaltung.

Kulinarik und gute Laune

Klostermarienberg. Beim Faschingsfest der Ortsgruppe Klostermarienberg zeigten sich einige Mitglieder in kreativen Verkleidungen und sorgten damit für beste Stimmung beim Klubnachmittag. Kulinarisch wurden alle mit frischen Schnitzelsemmeln und köstlichen Faschingskrapfen verwöhnt. Die gelungene Verpflegung fand großen Anklang bei den Gästen.

OBERPULLENDORF

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Tanzfreude und Versteigerung

Faschingsköniginnen gekrönt

Markt St. Martin/Neudorf. Am 4. Februar veranstaltete die Ortsgruppe Markt St. Martin/Neudorf im Gasthaus Muschitz ihr traditionelles Faschingskränzchen. Rund 120 Gäste folgten der Einladung, darunter auch Mitglieder aus Kaisersdorf, Neutal, Weppersdorf und Landsee. Musiker „Ferdl“ sorgte für ausgezeichnete Stimmung und lockte viele auf die Tanzfläche. Zum Abschluss wurden sieben Geschenkkörbe unter den bestens gelaunten Gästen versteigert – ein stimmungsvoller Ausklang eines gelungenen Nachmittags.

Rosenmontag voller Schwung

Neutal. Im Restaurant „Da Buki“ feierten die Pensionisten ihr traditionelles Faschingskränzchen. Vorsitzender Franz Eigner begrüßte zahlreiche Ehrengäste wie Bürgermeister Erich Trummer und Vizebürgermeisterin Birgit Grafl sowie Besucher aus den Nachbargemeinden. Das Duo „Old Fantasy“ sorgte mit seiner Musikauswahl für eine durchgehend volle Tanzfläche. Bei der großen Tombola wurden viele wertvolle Preise verlost. Mit dem Lied „Wahre Freundschaft“ ging ein fröhliches Fest zu Ende – die Vorfreude auf das nächste Jahr ist bereits groß.

Neubeginn und Faschingsfreude

Steinberg-Dörfl. Im Zuge der Zusammenlegung der Ortsgruppen Steinberg und Dörfl wurde Martha Petermann als Vorsitzende bestätigt und einige Funktionen wurden neu besetzt. Beim Faschingskränzchen am 4. Februar sorgten die Brüder Ernst und Otto Tillhof für musikalische Unterhaltung. Bei gutem Essen, Getränken und einer Tombola mit vielen Preisen verbrachten die Gäste vergnügte Stunden.

Raiding. Bei der Faschingsfeier in Raiding standen die beiden ältesten Damen der Ortsgruppe – beide weit über 90 Jahre – im Mittelpunkt. Sie wurden zu Faschingsköniginnen gekrönt und gebührend gefeiert. Die gut gelaunte Gesellschaft genoss die närrische Zeit in ausgelassener Atmosphäre.

Zu Gast bei Freunden

Weingraben. Die Mitglieder der Ortsgruppe Weingraben nahmen als Gäste am Faschingskränzchen in Draßmarkt teil. In freundschaftlicher Atmosphäre wurde gemeinsam gefeiert, angestoßen und ein gemütlicher, fröhlicher Nachmittag verbracht.

Volles Haus beim Faschingskränzchen

Weppersdorf. Das Faschingskränzchen der Ortsgruppe war auch heuer wieder ein voller Erfolg. Rund 160 Besucher amüsierten sich prächtig bei „Ferdls Musi“. Die Tanzfläche war stets gut gefüllt und die ausgezeichnete Stimmung hielt bis in die frühen Abendstunden an. Den Höhepunkt bildete die Verlosung zahlreicher Tombolapreise. Ein herzliches Dankeschön an alle treuen Gäste und die engagierten Helferinnen und Helfer.

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Termine

Bad Tatzmannsdorf:

31. März - Besuch des Wiener Zentralfriedhofs

30. April - Muttertagsausflug zum Schneiderwirt in Voitsberg & Kern-Buam-Museum

7. Juni - Museum Passionsspiele

Oberwart:

17. April - Mitgliederversammlung im Klublokal um 14 Uhr

5. Mai - Muttertagsfeier im Klublokal in Oberwart um 14 Uhr

Fitness und gute Laune im Klub

Kemeten. Die Klubbesuche und Turnstunden in Kemeten werden von unseren Mitgliedern erfreulicherweise gut angenommen. Das gemütliche Beisammensein sorgt für Fitness, Aufmunterung und beste Stimmung.

Neue Führung in der Ortsgruppe

Generationswechsel in der Ortsgruppe

Aschau/Schmiedrait. Im Rahmen der Generalversammlung der PVÖOrtsgruppe Aschau/Schmiedrait übergab die langjährige Vorsitzende Franziska Ulreich den Vorsitz in jüngere Hände. Im Beisein von Bezirksvorsitzendem Hans Goger wurde Ingrid Ulreich zur neuen Vorsitzenden gewählt. Im Zuge der Versammlung wurde auch der Vorstand neu gewählt. Franziska Ulreich leitete die Ortsgruppe über zwölf Jahre hinweg mit Herz und Engagement. Ingrid Ulreich bedankte sich herzlich bei ihr mit einem Blumenstrauß und wünschte ihr weiterhin viel Glück und Gesundheit.

Schwungvolles Pensionistenkränzchen

Loipersdorf/Kitzladen. Bei der diesjährigen Generalversammlung wurde Rita Gruber (Jahrgang 1964) zur neuen Vorsitzenden der Ortsgruppe gewählt. Gleichzeitig wurde Berta Gamauf zur Ehrenvorsitzenden ernannt. Landespräsident Helmut Bieler und Bezirksvorsitzender Hans Goger gratulierten herzlich und dankten der scheidenden Vorsitzenden für ihre 13-jährige Tätigkeit. Sie überreichten ihr das Ehrenzeichen in Gold des PVÖ. Ortsvorsteher Günter Koller hob die Verdienste von Berta Gamauf hervor und wünschte Rita Gruber viel Erfolg für die Leitung der Ortsgruppe.

Faschingskränzchen mit Musik und Tanz

Neustift/Lafnitz. Am 30. Jänner fand das gut besuchte Pensionistenkränzchen im Braugasthaus Schmidt statt. Zahlreiche Mitglieder und Gäste, auch aus umliegenden Gemeinden, füllten den Saal mit guter Laune. Höhepunkt war die Verlosung zahlreicher Preise, bei der sich die Gewinner sehr freuten. Musikalisch umrahmt wurde der Nachmittag von der Gruppe „Die Schlawiner“, die mit ihrem schwungvollen Programm für viel Spaß, Gesang, Lachen und Tanz sorgten.

Ober- und Unterkohlstätten/Glashütten. Am 2. Februar lud die Ortsgruppe zum Faschingskränzchen ein. Bürgermeister Christian Pinzker und Vizebürgermeisterin Vanessa Tuder folgten der Einladung. Das Küchenpersonal des Gasthauses Holzschuster verwöhnte die Gäste mit einem köstlichen Buffet. Leckere Faschingskrapfen und Livemusik sorgten für weitere Höhepunkte. Bis in den späten Abend wurde getratscht, gesungen, geschunkelt und getanzt. Wermutstropfen: Alleinunterhalter Josef Kappel kündigte seinen Musikantenabschied an.

OBERWART

Tischtennis

ohne (Alters-)Grenzen

Powerfrau. Gertrude

Mikyska zeigt mit 89, wie jung Tischtennis hält –als Europameisterin im Einzel und Doppel!

Kämpfer. Staatsmeister und WMBronzemedaillengewinner Stangl nutzt Tischtennis als Parkinson-Therapie.

Die Erfolge unserer PVÖ-Mitglieder Gertrude Mikyska und Hans-Peter Stangl zeigen: Sportliche Höchstleistungen sind auch im hohen Alter und trotz körperlicher Beeinträchtigungen möglich.

Tischtennis gilt nicht als „ruhiger“ Sport und erfüllt keineswegs das Klischee eines „Seniorensports“. Rasante Ballwechsel, scharfer Blick, ruckartige Bewegungen und hohes Tempo sind gefordert, dennoch kann man Tischtennis bis ins hohe Alter spielen. Es trainiert Kondition und Koordination optimal. Für unsere PVÖ-Mitglieder Getrude Mikyska aus Wien und HansPeter Stangl aus der Steiermark ist Tischtennis nicht nur Sport, sondern auch Leidenschaft und Lebenselixier.

JUNGBRUNNEN SPORT: MIT 89 NOCH AKTIV

Geboren am 28. März 1936, lebt Gertrude Mikyska nach dem Motto: „Sport hält jung!“

Die rüstige Wienerin ist der beste Beweis dafür, dass (Leistungs-)Sport kein Alterslimit kennt. Als Mitglied im Wiener TischtennisVerband fährt sie noch immer regelmäßig zu Wettkämpfen. International feiert sie große Erfolge: 2019 wurde sie bei den SeniorenEuropameisterschaften Europameisterin in

der Altersklasse 80 plus. Vergangenes Jahr holte sie mit 89 Jahren den EuropameisterinTitel im Einzel und Doppel in der Altersklasse 85 plus .

LORBEEREN IM PARKINSON-TISCHTENNIS

Für den 1958 geborenen Steirer aus Köflach ist Tischtennis nicht nur sportliche Leidenschaft, sondern auch eine Therapie gegen seine Parkinson-Erkrankung. In der noch jungen Szene des Parkinson-Tischtennis ist Hans-Peter Stangl seit Jahren aktiv und erfolgreich. Die Regeln unterscheiden sich dabei kaum von klassischen Wettkämpfen. Der einzige Unterschied: Wenn es notwendig ist, darf man sich an der Tischplatte festhalten. Stangl ist österreichischer Staatsmeister im Parkinson-Tischtennis Herren Einzel Klasse 2 und Vizemeister im Herren Doppel offene Klasse. Er vertritt Österreich regelmäßig bei Welt- und Europameisterschaften und gewann bei einer Weltmeisterschaft bereits Bronze. (ell)

Jetzt mitmachen: Erzählen Sie uns Ihre sportlichen Erlebnisse!

Tischtennis im PVÖ:

Im Pensionistenverband treffen sich in ganz Österreich (Hobby-) Tischtennis-Begeisterte regelmäßig zum gemeinsamen Spiel und Training. Einmal jährlich gibt es außerdem Landesund Bundesmeisterschaften. Fragen Sie einfach direkt in Ihrer betreffenden Landes- oder Bezirksorganisation nach Tischtennis-Gruppen in Ihrer Nähe und mehr Informationen: ļpvoe.at/kontaktlandesorganisationen

„UG – Unsere Generation“ will Ihre Sport-Geschichten kennenlernen! Ob ungewöhnliche Sportarten, große Erfolge oder besondere Momente – wir freuen uns auf Ihre Einsendung! E-Mail an Ļredaktion@pvoe.at oder ĶPensionistenverband Österreichs, z.H. Redaktion „Unsere Generation“, 1180 Wien.

FOTOS: PVÖ

Dreimal Sport-Spaß an einem Ort!

Gemeinsam aktiv sein! Aller guten Dinge sind bekanntlich drei. Darum bietet der PVÖ drei bei seinen Mitgliedern besonders beliebte

Freiluft-Sportarten zur gleichen Zeit am gleichen Ort an.

Drei Sportarten an einem Ort – besser kann das PVÖ-Motto „Lieber gemeinsam statt einsam!“ nicht gelebt werden. Singles gehen in der Gemeinschaft ihrem Lieblingssport nach oder unternehmen unter der Führung eines Guides schöne Touren in der Gruppe und knüpfen dabei neue Kontakte. Und auch für Paare oder Freunde sind die PVÖ-Outdoor-Tage ideal. Jede und jeder kann seiner bevorzugten sportlichen Betätigung nachgehen und am Abend treffen sich alle im Hotel und lassen den Tag gemeinsam ausklingen.

Den Golfern werden Einsteiger- und Fortgeschrittenenkurse (beides unter Anleitung von Pros des GC Lungau) angeboten. Die Radfahrer und Wanderer unternehmen jeden Tag eine von einem Guide begleite -

te Tour in der herrlichen Landschaft des UNESCO Biosphärenparks Lungau. Anmeldung bitte ausschließlich schriftlich oder per Mail an Sabine Egg (Ļseniorensport-wien@pvoe.at) oder direkt über die Website ļpvoe.at/wien

Outdoor-Tage im Lungau

21. Juni bis 25. Juni 2026

St. Michael/Lungau, Wastlwirt

Drei Sportarten, ein Termin, ein Ort

Geführte Radtouren für „normale“ Fahrräder und für E-Bikes

Wandertage mit geführten Wanderungen im UNESCO Biosphärenpark

Mehrtägige Golfkurse für Einsteiger und für Fortgeschrittene

Entspannen Sie bei Ihrer Kur

Besuchen Sie das Kurzentrum Ludwigstorff in Bad Deutsch Altenburg mit der stärksten Jod-Schwefelquelle Österreichs und ihren heilenden Kräften.

Medizin & Therapie, Kur & Erholung

• stationäre Kurheilverfahren / Gesundheitsvorsorge Aktiv – GVA

• Stütz- und Bewegungsapparat

• dermatologische Erkrankungen (Neurodermitis, Psoriasis)

• ambulante Therapien mit Verordnungsschein

PVÖ-Bundessportreferent

Erste Hilfe beim Sport

Zugegeben, wir sind nicht mehr die Jüngsten, aber immer noch aktiv. Sind wir auch mit lebensrettenden Maßnahmen wie z. B. der stabilen Seitenlage oder Wiederbelebungsmaßnahmen vertraut? Wann haben wir zuletzt einen Auffrischungskurs für Erste Hilfe besucht? Meist ist es lange her und wir beherrschen oft die einfachsten Rettungsmaßnahmen nicht mehr. Bei diesen Kursen erfahren wir, wie wir uns bei Unfällen richtig verhalten. Schließlich wollen wir alle von sportlichen Aktivitäten wieder gesund nach Hause kommen. Nehmen wir uns vor, dass wir die Angebote des Samariterbundes oder des Roten Kreuzes annehmen. Das wünscht sich euer Bundessportreferent KommRat Willi Binder.

Urlaubsglück. In Albena waren unsere Gäste 2025 vor allem vom wunderbaren Strand angetan.

In freudiger Erwartung

In knapp einem Monat starten die Frühjahrstreffen! Damit alles seinen perfekten Lauf nimmt, besuchten SeniorenReisen-Delegationen sowohl Albena als auch Marmaris und trafen die Vertreter aus Politik und Tourismuswirtschaft.

Dabei war die Aus gangslage in den jeweiligen Gesprächen eine erfreuliche. Ziel muss es sein, dass die Treffen 2026 ebenso perfekt durchgeführt werden können, wie es im vergangenen Jahr der Fall war. Denn in beiden Des tinationen, in Albena und in Marmaris, war die Zufriedenheit der Reisegäste, die am Treffen 2025 teilgenommen hatten, außerordentlich groß.

HÖCHSTER STANDARD

sonders achten – sondern auch das Gesamtpaket aus Erlebnis und Erholung; die Abwechslung zwischen interessanten Ausflügen und dem Genießen am Strand, wozu in beiden Orten geradezu ideale Voraussetzungen herrschen. Dieser Mix aus aktivem Entdecken und süßem Nichtstun wird daher auch 2026 beibehalten. Ebenso erhalten bleibt das von den Gästen mit Begeisterung aufgenommene Frühlingsfest an beiden Orten.

Gelobt wurden nicht nur die Hotels und die Verpflegung – Bereiche, auf die Frühjahrstreffen-Gäste traditionell be -

Hier sind den Frühjahrstreffen-Reisenden vor allem die Schüler*innen der Musik- und Folklore-Schule in Kotel in Bulgarien ans Herz gewachsen,

Fröhlichkeit. Marmaris bot im Vorjahr perfekte Urlaubsfreuden und ließ unsere Gäste begeistert schwärmen.

deren Ausbildungssituation (Unterkünfte, Kostüme) durch großzügige Spenden der PVÖ-Mitglieder auch im letzten Jahr wieder verbessert werden konnte.

SeniorenReisen- und PVÖ-Geschäftsführerin Mag. Gerlinde Zehetner konnte bei ihrem Besuch der Schulleitung erneut eine schöne Summe an Spendengeld unserer Senior*innen übergeben. Die Kinder und Jugendlichen aus der Schule in Kotel werden es den Gästen mit fulminanten Darbietungen beim Frühlingsfest danken.

NEU: EURO JETZT AUCH IN BULGARIEN Für Veranstalter und für Gäste heuer neu: In Bulgarien wurde mit 1. Jänner 2026 der Euro als Zahlungsmittel eingeführt. Damit entfällt die lästige Herumrechnerei in den Cafés und Geschäften.

ALLE BEREIT – UND ALLE FREUEN SICH

Es ist also alles getan, um ein wunderbares Frühjahrstreffen erleben zu können. Alle „Roten Engel“ von Senioren-Reisen freuen sich schon auf ihren Einsatz in Albena und Marmaris. Möchten Sie auch dabei sein? – Noch sind einige Restplätze bei SeniorenReisen zu haben. (hau)

1. Neben dem Strandleben warten auch sehr interessante Ausflüge auf die Urlauber in Albena.

2. Haben alle ins Herz geschlossen: die Kinder der Musikschule in Kotel.

3. SeniorenReisen- und PVÖ-GF Mag. Gerlinde Zehetner besuchte vor wenigen Wochen die Gouverneurin der Provinz Albena.

4. Auf großer Fahrt vor der Küste von Marmaris.

5. Eine SeniorenReisen-Delegation beim letzten Check, bevor das Treffen 2026 in Marmaris startet.

Albena 2026

Frühjahrstreffen für Mitglieder aus Kärnten, Niederösterreich, Steiermark, Tirol und Vorarlberg.

Reisetermine

1. Turnus: 1 Wo. ab 23.4.2026 2. Turnus: 1 Wo. ab 30.4.2026

3. Turnus: 1 Wo. ab 7.5.2026

4. Turnus: 1 Wo. ab 14.5.2026

Preis für Nichtmitglieder: € 1.399,–p. P. im DZ; Einzelzimmerzuschlag: € 169,– (DZ zur Alleinbenutzung) Preis für PVÖ-Mitglieder

Marmaris 2026

Frühjahrstreffen für PVÖ-Mitglieder aus dem Burgenland, aus Oberösterreich, Salzburg und Wien.

Reisetermine

1.

Preis für Nichtmitglieder: € 1.399,–p.P. im DZ; Einzelzimmerzuschlag: €

Erleichterung und große Freude: Wohlbehalten wieder daheim! Die PVÖReisenden aus Salzburg und Vorarlberg (Bild links) und aus Tirol (Bild unten). SeniorenReisen hat einmal mehr herausragendes Krisenmanagement bewiesen.

Krise gemeinsam gemeistert

Reisen ist Vertrauenssache. Speziell für „unsere Generation“. Die jüngsten Ereignisse im Iran und deren Folgen haben gezeigt, dass es in dieser Hinsicht wohl keine bessere Wahl als den verbandseigenen Reise-Veranstalter SeniorenReisen gibt.

Nichts geht mehr. Alle Flüge sind gestrichen. Der Luftraum für Tage blockiert. – Mit dieser schockierenden Meldung als Folge der Kriegshandlungen im Iran und der Region waren 117 SeniorenReisen-Gäste in drei Gruppen am Ende ihres davor schönen Aufenthalts in Dubai konfrontiert. Als Alleinreisende/r bedeutet das Stress pur: Hotel suchen, ein leistbares, täglich mehrmals checken, ab wann welche Fluglinie wieder fliegt. Und alles in Konkurrenz mit Tausenden anderen Gestrandeten, die alle dasselbe wollen: eine sichere Unterkunft, Verpflegung, einen Platz in einem der ersten Flieger. Ellenbogen-Horror der schlimmsten Art. Auch als Gruppenreisender ist die Verunsicherung am Anfang natürlich da: Wie wird unser Reiseveranstalter reagieren? Sich auf „höhere Gewalt“ berufen? Kann er überhaupt etwas machen? Wie gut sind seine Kontakte zu den handelnden Personen in dem Land, in dem wir gerade festsitzen?

Und in der Tat: Dramen haben sich abgespielt. Man konnte es den Medien entnehmen. Vielerorts – nur nicht bei den SeniorenReisen-Gästen. Denn sie konnten sich auf ihren Veranstalter, der bereits im Vorfeld jeder Reise die besten Kontakte vor Ort sondiert, verlassen. Und auch auf die fachlichen und menschlichen Qualitäten der beteiligten Personen: Reisebegleiter, mitreisendes medizinisches Personal und alle zu Hause im Büro.

BESTENS BETREUT – SICHER ZURÜCK!

Und so kam es, dass die SeniorenReisen-Gruppen in Dubai nicht zerstreut wurden, alle 117 Reisenden in komfortablen 5-Sterne-Hotels bestens versorgt waren und es auch gelungen ist, die Gruppen geschlossen in die Heimat fliegen zu lassen. Alles ohne Mehrkosten für die Gäste!

Wieder einmal hat sich bewährt, dass eigenes medizinisches Personal dabei ist: Dr. Thomas Ginzler hat in akribischer

Krisenmanager in Dubai: SR-Arzt Dr. Thomas Ginzler und die Reisebegleiterinnen Roswitha Scheuringer (im Bild), Mag. Nadine Eder und Monika Pancheri.

Krisenmanager. Von Wien aus hat SR-Prokurist Okan Toprakci in mehr als 1.000 Mails, WhatsApps und Anrufen, Hotels und Rückflüge gecheckt. Ein organisatorisches Meisterstück.

Arbeit aus verschiedenen Apotheken die wegen der unfreiwilligen Verlängerung fehlenden Medikamente für alle Reisenden besorgt. Dafür ein riesengroßes Dankeschön.

Auch die Verunsicherung über den ungewissen Fortgang des Kriegsgeschehens konnte aufgrund des guten Informationsaustauschs mit dem Büro in Wien und durch das große Einfühlungsvermögen der drei Reisebegleiterinnen Mag. Nadine Eder, Monika

Panchieri und Roswitha Scheuringer gering gehalten werden. Unzählige Gespräche und die zusätzliche psychologische Unterstützung durch Dr. Thomas Ginzler haben trotz aller widrigen Umstände dazu geführt, dass sich die SeniorenReisen-Gäste letztendlich immer auf der sicheren Seite fühlten.

Die Stimmung in dieser langen Woche des Wartens auf den Rückflug war natürlich nicht ausgelassen; sie war stabil, gut, zuversichtlich. Und euphorisch nach der sicheren Rückkehr. Es war wieder einmal der Beweis, dass der Slogan „Stimmung, Service, Sicherheit“ keine hohle Phrase ist. – Bei SeniorenReisen ist er Programm. (hau)

„SeniorenReisenGruppenreisen sind ein Garant für Zusammenhalt und Sicherheit!“

Mag. Gerlinde Zehetner, Geschäftsführerin PVÖ und SeniorenReisen

Jeden Dienstag für SeniorInnen (ab 60 Jahre) 50% Ermäßigung für die gesamte Saison.* *exkl. Hafentaxen und sonstiger Zuschläge.

Makarska Riviera 2026

Das Herbsttreffen 2026 führt Sie an die dalmatinische Küste im Süden Kroatiens. Die ****Hotels liegen in Tu epi.

Leistungen (Auszug)

ĸ An- und Abreise mit modernen Reisebussen ab Heimatort

ĸ 6 Nächtigungen in ****Hotels auf Basis Vollpension/Buffet

ĸ Inkludierte Ausflüge (s. u.)

ĸ Deutschsprachige Reiseführer

ĸ Deutschsprachiges Ärzteteam

Reisetermine

1. Turnus: 20.9. 26.9.2026

2. Turnus: 26.9. 2.10.2026

3. Turnus: 2.10. 8.10.2026

4. Turnus: 8.10. 14.10.2026

Inkludierte Ausflüge

Trogir & Split (ganztags)

Zwei UNESCO-WeltkulturerbeStätten an einem Tag.

Insel Korcula (ganztags)

Eine der Insel-Perlen vor der Küste der Makarska-Riviera.

Preis für PVÖ-Mitglieder

EZZ: € 269,– (Doppelzimmer zur Alleinbenutzung)

Nichtmitglieder: € 1.099,– p.P. DZ

Vielfalt. Glasklares Meer, schmucke Orte mit charmanten Gässchen, schattenspendendes Grün und majestätische Berge auf kleinstem Raum: Das ist die Makarska Riviera.

Genuss auf allen Linien

Was Ihr wollt! Unter diesem Motto steht das diesjährige Herbsttreffen an der kroatischen Makarska Riviera. Denn dieser Landstrich bietet Urlaubsfreuden und Genuss für wirklich jeden Geschmack.

Es hat schon seine guten Gründe, warum die Makarska Riviera nach 2012 in diesem Jahr wieder zum Ziel eines Herbsttreffens des Pensionistenverbandes ausgewählt wurde. Den Mitarbeiter*innen von SeniorenReisen ist die außer gewöhnlich hohe Zufriedenheit der Gäste heute noch in bester Erinnerung.

QUALITÄT & VIELFALT

Natürlich hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan. Orte, Hotels und die lokale Gastronomie sind dem Zeitgeist entsprechend schicker geworden; – doch das so behutsam, dass der ursprüngliche Charakter nicht verloren gegangen ist. An den natürlichen Voraussetzungen für einen Urlaubsgenuss für jeden Geschmack hat sich nichts geändert. Eine Kiesbucht nach der anderen, allesamt mit glasklarem Wasser, lädt zum Baden ein. Gut gepflegte Spazierwege lassen Sie bequem per pedes die Gegend erkunden. Jeder Küstenort hat eine ausgebaute Promenade die miteinander verbunden sind.

zum Biken – ob mit oder ohne E – ist die Gegend ein Genuss.

Und für den Müßiggang werden Sie leicht Ihr Lieblingsplatzerl finden, von dem aus Sie den Blick über das Meer und die vorgelagerten Inseln schweifen lassen können.

KULINARISCH TOP

Apropos Genuss: Die Makarska Riviera bietet das Beste aus zwei Welten: fangfrische Meeresfrüchte und herzhafte ländliche Genüsse. Beides abgerundet durch ein schmackhaftes Olivenöl, das ebenfalls aus der Gegend kommt. Dazu gibt es – je nach Geschmack – einen leichten weißen Kujundžuša oder einen dunkelroten Plavac Mali. (hau)

Wem die heimatlichen Berge fehlen, der muss sich am Meeresufer stehend nur umdrehen und kann in schon kurzer Entfernung auf seine Höhenmeter kommen. Auch

1 Genuss. Das Beste aus dem Meer und vom Land. Kulinarisch bleiben keine Wünsche offen.

2 Traum. Ein Sonnenuntergang wie gemalt.

Makarska
FOTOS:

WEISSE BOHNENSUPPE MIT NOCKERLN

Dieses vielfach erprobte Familienrezept stammt von der Großmutter von Silvia Benes. Es ist kostengünstig, rasch zuzubereiten und dennoch delikat.

Zubereitung

1. Zwiebel fein schneiden und in einem großen Topf in 30 g Butter anschwitzen, bis sie leicht glasig wird.

2. Suppengemüse putzen, klein schneiden und zu der Zwiebel geben. Kurz anrösten, bis sich Röstaromen bilden. Knoblauch fein hacken und ebenfalls hinzufügen.

Zutaten

4. In der Zwischenzeit das Mehl in eine Schüssel wiegen, in der Mitte eine Mulde formen, das Ei hineinschlagen und leicht salzen. Schrittweise Mineralwasser unterrühren, bis ein festerer Spätzleteig entsteht. Kurz ruhen lassen.

3. Hafermark in den Topf geben und kurz mitrösten. Dann 2 l kochendes Wasser angießen. Lauch und etwas Petersilie klein schneiden und hinzufügen. Mit Suppenwürfel, Liebstöckel, Salz und Pfeffer würzen. 10 Minuten köcheln lassen.

5. Mit einem langen Joghurtlöffel, den man vorher in die Suppe taucht, kleine

Nockerln abstechen und direkt in der Suppe kochen lassen.

6. Dosenbohnen etwas abseihen, zur Suppe hinzufügen und abschmecken.

Restliche Petersilie hacken und einstreuen. Sobald die Nockerln an der Oberfläche schwimmen, ist die Suppe fertig. Mahlzeit!

Tipp: Wer die Bohnen lieber etwas zerkochter mag, gibt sie direkt nach dem Würzen in die Suppe.

Mitmachen & gewinnen: Verborgene Küchenschätze gesucht!

Kulinarik-Fans aufgepasst: Der Pensionistenverband Österreichs sucht laufend Rezepte, die immer mehr in Vergessenheit geraten. Geplant ist, damit ein Rezeptbuch für PVÖ-Mitglieder zu erstellen.

In jeder Familie – von Vorarlberg bis ins Burgenland – gibt es sie: alte Küchenschätze, die gerettet werden müssen. Machen Sie mit und schicken Sie uns Ihr Rezept zu!

Unter allen Einsendern verlosen wir Geschenkboxen mit herrlichen Gewürzen von Stay Spiced! Rezept-Einsendungen mit Angabe von Name, Adresse,Telefonnummer, Porträtbild und Bild des Gerichts an: Ļredaktion@pvoe.at ĶPensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien

1 große Dose Bohnen

1 Bund Suppengemüse

1 große Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

30g Hafermark (oder kleine Haferflocken)

30g Butter oder Margarine ev. 1 Suppenwürfel

1 große Prise getrockneter Liebstöckel ev. Maggi

1/4 Bund Petersilie

200g Mehl

1 Ei

Mineralwasser (oder Wasser)

Salz, Pfeffer

Rezept von Silvia Benes, Wien

26. MÄRZ 2026

Hier anmelden: vorlesetag.eu

lesEn beflüGElt dIE FantAsie. VORLEseN Auch!

JEDE VORLESUNG ZÄHLT!

WIR FEIERN DAS LESEN! Und jeder macht mit – Vorlesen hat Vorbildwirkung und motiviert zum selbst Lesen. Am 26. März 2026 ist ÖSTERREICHISCHER VORLESETAG. Also schnappt euch ein Buch und lest vor: im Wohnzimmer, auf einer Parkbank, für Kinder, im Zug, für Omas und Opas, im Garten, auf einem Aussichtsturm –je kreativer, desto besser! Meldet eure Vorlesungen auf www.vorlesetag.eu an. Die ersten 10.000 angemeldeten Vorlesungen werden mit dem gratis Vorlesebuch belohnt.

Übrigens: der ÖSTERREICHISCHE VORLESETAG ist offizieller Projekttag in allen Schulen Österreichs!

www.vorlesetag.eu

Name Wiens im MA. charakterschwach,

Atomart eines chem. Elements

Grenze (z. B. eines Kredits)

Kurzwort für ein Spezialbier

österr. Schlagersängerin (Petra)

früherer österr. Fußballer (Johannes)

freundlich

sehr leichte Holzart

a. einem Schiff in Dienst treten

Possenreißerin; Törin

Possenreißerin; Törin

Eulenvogel

Eulenvogel

Wintersportort am Arlberg

Wintersportort am Arlberg

kreisförmig Gewundenes

kreisförmig Gewundenes

Kfz-Z. SteyrLand/ OÖ handwarm

Paarungszeit b. Wild

österr. Radrennfahrer (Max) †

österr. Radrennfahrer (Max) †

Verhältniswort mit Artikel

Verhältniswort mit Artikel

Paarungszeit b. Wild

Patron von Venedig

charakterschwach, gefügig

Name Wiens im MA.

Atomart eines chem. Elements

Schutzstoffe verabreichen Fisch

Schutzstoffe verabreichen Fisch

dt. Physiker † 1854

geschickte Täuschung

geschickte Täuschung

kleines Feingebäck

kleines Feingebäck

Beingelenk

Beingelenk

Skatausdruck

Skatausdruck

belg. Heilbad in d. Ardennen

dt. Physiker † 1854

belg. Heilbad in d. Ardennen

kleinere Religionsgemeinschaft

kleinere Religionsgemeinschaft

Federbettenstoff

orient. Reisbranntwein

böse, schlimm

Federbettenstoff

orient. Reisbranntwein

Grenze (z. B. eines Kredits)

Kurzwort für ein Spezialbier

österr. Schlagersängerin (Petra)

früherer österr. Fußballer (Johannes)

freundlich

falscher Weg (in die ... gehen)

falscher Weg (in die ... gehen)

eine der Nordfriesischen Inseln

böse, schlimm

Felsnische, -mulde

Felsnische, -mulde

eine der Nordfriesischen Inseln

Stadt und Fluss in Österreich

Stadt und Fluss in Österreich

kräftiger Schubs

kräftiger Schubs

dt. Komponist (Werner) † 1983

Rätsel knacken & gewinnen: Unter allen Einsendungen mit richtigem Lösungswort wird ein Semesterkurs des ASKÖ Fitprogramms in Ihrem Bundesland verlost! Senden Sie das Lösungswort an: Ļredaktion@pvoe.at oder ĶPensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien

Schau genau-Bilderrätsel: Finden Sie die 5 Fehler!

Auf den ersten Blick scheinen die Bilder ident zu sein, doch der Fehlerteufel steckt bekanntlich im Detail. Wenn es nicht klappt: UG durchblättern und Lösung suchen! Schicken Sie Ihr Lieblingsbild! Wird Ihr Foto beim Bilderrätsel veröffentlicht, erhalten Sie ein ASKÖ Sport Sicherheitspaket. Ļredaktion@pvoe.at oder ĶPensionistenverband Österreichs, Gentzgasse 129, 1180 Wien

Mode trifft Muse. UG-Leserin Katrin (61) zeigt Looks für Kulturabende, die edle Akzente und Komfort flott und frisch miteinander verbinden. (gör)

zum Kulturgenuss

Fotos:

Bezugsquelle Mode/ Accessoires: Hämmerle

ļhaemmerle-mode.at (inkl. Storefinder)

HUMANIC

ķ00 800 80 100 100

ļwww.humanic.net (Online-Shop und Storefinder)

Pfiffig. Endlich findet die ehemalige Chefredakteurin und alleinerziehende Mutter Zeit für ihre Hobbys: Reisen und Kultur. Nach Mörbisch zur Seebühne geht es in flotter Tunika-Bluse mit Exotik-Print, glänzendem Kurzmantel im BlousonStil, lässiger Freizeithose (alles Hämmerle) und praktischer Schulterta sche (Humanic). Ein Muss. Schmuck als Eye-Catcher!

Nonchalant. Für kühle Open-Air-Abende präsentiert sich Katrin in leichtem Pulli (Insieme), apartem TweedGehrock mit Schmuckknöpfen (Rena Marx), verkürzten Wide-Leg-Jeans (Raffaelo Rossi, alles Hämmerle), Slingpumps in Jeans-Optik (Lazzarini) und CrossoverTasche (Tommy Hilfiger, beides Humanic).

hic

Glänzend.

raffiniert und zugleich: Unser

sanft umspielen der, schimmernder Tunika-Bluse (Rena geschnittener Hose mit üppigem Blumen print (Seductive, bei des Hämmerle), an gesagten Ballerinas

Schneider) und Crossbo

Bei diesem Outfit lässt Pariser Schick grüßen: kurze Bouclé-Jacke mit Hahnentrittmuster (Joop!), apartes Oberteil (Luisa Cerano), Hose im Anzug-Stil (Seductive), Mini-Bag (Hidesins, alles Hämmerle) und

Feminin. Sommerliche Leichtigkeit trifft luxuriöse Eleganz bei diesem Kleid mit floralen Pink- und Blautönen, goldenen Barock-Akzenten und fließender A-Linie (Hale Bob, Hämmerle).

Das Feminin-Filigrane des Looks wird mit den Slingpumps (Kate Grey) und der Tasche (Steve Madden, beides Humanic) mit frischen Farbverläufen zusätzlich unterstrichen.

Gewinnen & Vorteile genießen!

So machen Sie bei den Gewinnspielen mit: Postkarte oder E-Mail mit dem entsprechenden Kennwort an UG –Unsere Generation, Gentzgasse 129, 1180 Wien bzw. Ļservice@pvoe.at senden. Einsendeschluss: 27.4.2026. (gör)

Backstage tobt „nackter Wahnsinn“!

Unser Land von oben

Ab 30. April im Kino. „Über Österreich –Eine höhere Sicht“ entführt uns in eine Welt, die wir zu kennen glauben und hier doch neu entdecken. Der jüngste Kinofilm des heimischen Bildmagiers Georg Riha erzählt ohne Worte und allein durch eindrucksvolle Luftaufnahmen von der Entstehung, Schönheit, Vielfalt und Geschichte Österreichs. In eleganten, poetischen Bildern spiegelt sich nicht nur die Landschaft, sondern auch der Umgang des Menschen mit der Pracht und Vielfalt der Natur. Ein Film, der zum Innehalten und Nachdenken einlädt.

3 x 2 Kinogutscheine gewinnen (Kw. „Über Österreich“)

10 % Ermäßigung für PVÖ-Mitglieder und 2 x 2 Karten zu gewinnen!

Schloss-Spiele Kobersdorf. Diesen Sommer wird auf der Bühne lustvoll hinter die Kulissen geblickt, wo „Der nackte Wahnsinn“ stattfindet: Eine Komödientruppe probt ihr Stück – und schon die Hauptprobe lässt Schlimmes ahnen! Die wahren Dramen spielen sich auf der Hinterbühne ab und lassen die ganze Tournee im Chaos versinken. Selbstverständlich stürzt sich auch Intendant und Kammerschauspieler Wolfgang Böck in den vom britischen Erfolgsautor Michael Frayn erdachten Irrwitz. Regie führt dabei Claus Tröger.

Informationen und Karten:

30. Juni (Premiere) bis 26. Juli 2026, 20.30 Uhr, Kartenpreise: € 32,- bis € 58,-, ķ 02682/719–8000; Ļschloss-spiele@kobersdorf.at, ļwww.schlossspiele.com 10 % Ermäßigung für PVÖ-Mitglieder (gegen Vorlage PVÖ-Mitgliedsausweis) im Kartenvorverkauf an Donnerstagen und Sonntagen. Weiters haben Sie die Chance, 2 x 2 Karten für die Vorstellung am 12. Juli 2026 zu gewinnen. An diesem Sonntag bietet ELITE TOURS Reisebüro GmbH eine bequeme Busfahrt (Wien-Kobersdorf und retour) an.

Gewinne

2 x 1 Spiel

Rock’n’Roll-Rallye

Ratespiel. „Hitster Rock BOB!“ bringt 300 legendäre Rocksongs aus mehreren Jahrzehnten auf den Spieltisch. Aufgabe der Runde: die gehörten Titel in die richtige zeitliche Reihenfolge bringen. Klingt knifflig, ist aber herrlich unterhaltsam. Dank drei wählbarer Schwierigkeitsstufen kommen Musikkenner ebenso auf ihre Kosten wie mutige Rater. Gewonnen hat, wer zuerst zehn Songs korrekt einsortiert. Für 2–10 Spieler ab 16 Jahren, Jumbo Spiele, ca. € 26,99.

2 x 1 Spiel gewinnen (Kw. „Hitster Rock BOB!“)

Gewinne 2 x 1 Spiel

Lachanfälle inklusive

Quizspaß. Eine Frage, zehn Antworten – und jetzt sogar im Dunkeln! Die neue Smart 10 „Spotlight“-Edition bringt LEDs ins Spiel, 100 frische Fragen und 1.000 Antwortmöglichkeiten. Perfekt für schlaue Köpfe ab 12 Jahren, 2–8 Spieler, Piatnik, Preis: ca. € 37,95. Alle, die es pikanter mögen, greifen zur „18+“-Erweiterung mit Herausforderungen zum Schmunzeln: von Aphrodisiaka bis zum Serienmörder-Ranking (ab 18 Jahren, ca. € 14,95, Smartbox notwendig).

2 x 1 Spiel gewinnen (Kw. „Smart 10 Spotlight“)

Kinogutscheine sind in allen Kinos Österreichs nur an der Kinokassa (nicht online) einlösbar, in denen der Film gezeigt wird. Gültigkeit, solange der Film im jeweiligen Kino läuft. Änderungen vorbehalten.

100 Jahre Passionsspiele

Theater. Große Gefühle, starke Bilder und eine überraschende Perspektive: Die Passionsspiele St. Margarethen feiern 2026 ihr 100-jähriges Bestehen – mit einer mutigen Neuinterpretation der biblischen Geschichte. Im Stück „Mirjam – Stark wie der Tod ist die Liebe“ erinnert sich Maria Magdalena zwanzig Jahre nach den Ereignissen in Jerusalem an Jesu Wirken und seine letzten Tage. Aus ihrer Sicht entfaltet sich die Passion als bewegendes Geflecht aus Erinnerung, Zweifel und Hoffnung. Rund 400 Mitwirkende aus dem Ort bringen das monumentale Spiel im eindrucksvollen Steinbruch mit neuer Musik, neuer Regie und starken Bildern auf die Bühne. Premiere ist am 23. Mai, gespielt wird bis 12. Juli 2026. Ein kulturelles und spirituelles Sommererlebnis.

Ermäßigung für PVÖ-Mitglieder

Termine: 30. Mai 2026 und 7. Juni 2026, jeweils 16 Uhr Ermäßigte Karten: um € 37,– I € 30,– I € 22,–Kartenbestellungen: im Landessekretariat Burgenland, Manuela Meiböck, ķ02682/775-433, Ļmanuela.meiboeck@pvoe.at Für die Vorstellung am 7. Juni gibt es außerdem 3 x 2 Karten zu gewinnen (Kw. „Passionsspiele“)!

Information: ļwww.passio.at

Magie der Kristallschädel

Ausstellung. Tauchen Sie ein in die geheimnisvolle Welt der Kristallschädel in der Amethyst Welt Maissau! Ab 21. März 2026 zeigt die weltweit größte Kristallschädel-Schau über 30 Exponate aus Südamerika, Mitteleuropa, Tibet und Indien. Auch zwei der 13 Schädel der berühmten Maya-Legende mit beweglichem Unterkiefer sind vor Ort zu bestaunen. Mythos, Spiritualität und Wissenschaft verschmelzen hier zu einem faszinierenden Erlebnis. Entdecken Sie die verborgene Macht der Kristalle, spüren Sie die Aura uralter Kulturen und lassen Sie sich von ihrer mystischen Schönheit, den geheimnisvollen Legenden und der Energie verzaubern – ein Abenteuer direkt über Europas größter Amethyst-Ader!

5 x 2 freie Eintritte zu gewinnen!

Information: Kristallschädel – Schlüssel zu verborgenen Welten? Ab 21. März 2026, Amethyst Welt Maissau ķ02958/84840, ļwww.amethystwelt.at

5 x 2 freie Eintritte ins Edelsteinhaus inklusive Besuch der Sonderausstellung zu gewinnen (Kw. „Amethyst Welt Maissau“)!

Klagen mit Leichtigkeit

Umdenken. Mit viel Witz und kluger Psychologie loten Daniela Nagel und Heike Abidi im Buch „Achtsam jammern“ (€ 19,–, Goldegg Verlag) die Kunst des angemessenen Nörgelns aus und zeigen, wie wir aus der Negativspirale entkommen. Perfekt für alle, die mehr Leichtigkeit im Alltag suchen!

Bücher gewinnen

(Kw. „Jammern“)!

Cholesterin im Griff

Gesund bleiben. In „Cholesterin natürlich senken“ (humboldt Verlag, € 22,70) erklärt Dr. Andrea Flemmer verständlich, wie Ernährung, Bewegung und pflanzliche Kräfte helfen, den Cholesterinspiegel ins Gleichgewicht zu bringen. Praktisch für alle ab 60, die ihre Herzgesundheit natürlich und ohne Nebenwirkungen stärken wollen.

Bücher gewinnen

(Kw. „Cholesterin“)!

Vorsorgen. Erbrechts-Experte DDr. Hubert Niedermayr eröffnet in seinem Buch (Ueberreuter Verlag, ca. € 24,–) Wege durch das emotionale und juristische Minenfeld von Testament, Pflichtteil und familiären Konflikten. Anschaulich, mit Fällen aus der Praxis und gut verständlich.

Bücher gewinnen

(Kw. „Erbstreit“)!

Und plötzlich scheint

Oft genügen wenige Worte, und alles fühlt sich anders an – im Guten wie im Schlechten. Mit positiven Nachrichten kommen wir zurecht, doch belastende, manchmal lebensverändernde Mitteilungen reißen uns den Boden unter den Füßen weg.

Meiner Freundin sagte ihr Mann drei Tage vor Weihnachten plötzlich, er habe eine andere Frau kennengelernt und werde noch am selben Tag ausziehen – und fort war er. Mit einem Mal war nicht nur das Auto weg, sondern auch ihre Träume, ihre Zukunftsvorstellungen. Zurück blieben Trauer, Selbstzweifel, Unsicherheit, Einsamkeit.

Dieses Gefühl, abzustürzen, Halt zu verlieren und einer dunklen Zukunft entgegenzublicken, entsteht, wenn etwas Grundlegendes wegbricht, auf dem unser inneres Gleichgewicht gebaut war. Ausgelöst durch

Lösungen

plötzlichen Kontrollverlust – Unfall, Diag nose, Trennung, Tod. Das Gehirn reagiert auf Bedrohung: Zerbrechen gefühlter Gewissheiten lässt unsere innere Stabilität erschüt tern. Manchmal verschwindet nicht nur etwas, sondern auch die eigene Identität – wer wir waren.

Das Ich sucht Halt und findet ihn nicht, daher das Gefühl, der Boden werde weggezogen. Fehlt Verständnis und Mittragen durch andere, verstärkt sich die Bodenlosigkeit. Dieses Gefühl bedeutet nicht ein Zerbrechen; nur, dass der Schicksalsschlag zu groß war, um ihn einfach wegzustecken. Professionelle Unterstützung oder jene durch Familie und Freunde ist wichtig, aber erlauben Sie sich, zu trauern. Anfangs geht es ums Aushalten, nicht ums Verstehen. Sinn ist etwas, das sich oft erst im Rückblick zeigt.

Für das Bild zum aktuellen Fotorätsel bedanken wir uns bei Johann Czuchajda – er erhält ein ASKÖ Sicherheitspaket.

„Wenn du durch die Hölle gehst, geh weiter.“
Winston Churchill

SCHWEDENRÄTSEL UG 01/26

Altersbilder

s1710-6

Die Lösung der Schwedenrätsels in diesem Heft wird

Suedafrika

s1710-7

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wurde mit KI erstellt.

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10 % Rabatt auf den Listenpreis außerhalb der Hauptsaison, gegen Vorlage des PVÖ-Mitgliedausweises und unter Angabe des Buchungscodes: seniorenvorteil21

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Wir wünschen

Frohe Ostern!

Wenn unzustellbar, Retouren an Postfach 100, 1350 Wien

UG – Unsere Generation

Gentzgasse 129, 1180 Wien

E-Mail: redaktion@pvoe.at

Internet: pvoe.at

Österreichische Post AG

Zulassungsnummer: MZ 02Z032701M

DVR-Nr: 0047040

Ausgabe: 2/2026 (April-Mai 2026)

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