Agüimes
Gemeinde: Moya Barranco El Laurel, Landstraße GC-700 San Agustín Playa del Inglés
Meloneras Maspalomas
Straße von Ayacata nach Llanos de La Pez Länge der Tour: 2,1 km Gehzeit: ca. 1 Std.
Ausreichend Wasser mitführen!
Arguineguín
Warme Kleidung mitnehmen!
Puerto de Mogán
Schwierigkeit: niedrig Ständige Höhenunterschiede bergauf und bergab Höhenunterschiede: 475-550-525-475
RICHTIGES VERHALTEN
Aeropuerto
Schützen Sie die Umwelt!
Telde
Personalausweis oder Reisepass mitführen!
San Nicolas de Tolentino
Die als Barranco de Laurel bekannte Schlucht birgt die letzten Lorbeerwaldrelikte der einstigen Selva de Doramas. Ursprünglich bedeckte dieses ursprüngliche Waldgebiet weite Teile der Insel. Dem Raubbau, der durch die hohe Nachfrage nach Holz einsetzte, fielen mehr und mehr Bäume zum Opfer und lediglich eine Fläche von 91,5 Hektar im unteren Bereich des Barranco del Laurel, das als „Reserva Natural Especial“ unter besonderem Naturschutz steht, blieb erhalten.
Notruf 112
Moya
Keine Zigarettenstummel wegwerfen; offenes Feuer vermeiden!
Tilos de Moya
Nehmen Sie keine Pflanzen, Tiere oder andere Objekte mit!
Agaete
Verhalten Sie sich bitte möglichst ruhig, respektieren Sie die Stille!
Gáldar
Der leicht zu bewältigende Rundwanderweg ist kaum zwei Kilometer lang. Er verläuft durch das Gemeindegebiet von Moya im Norden Gran Canarias. Sie werden sich schnell bewusst, dass Sie sich inmitten einer der am dichtesten bewaldeten Regionen der Insel befinden. Hier im Lorbeerwald von Los Tilos de Moya verspürt man noch den Zauber, der von den wenigen verbliebenen bewaldeten Flächen ausgeht.
Wandern Sie nicht allein und halten Sie sich auf den Wanderwegen!
Las Palmas de Gran Canaria
Öffentliche Verkehrsmittel: Buslinien 116, 117, 123, 124
Vorherrschende Vegetation
TREKKING 2024
VIRTUELLE TOUR AUFRUFEN
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Zu Beginn unserer Wanderung durch den Lorbeerwald haben wir möglicherweise den Eindruck, dass wir es mit nur einer Pflanzenart zu tun haben. Obwohl sie viele gemeinsame Merkmale aufweisen, handelt es sich doch tatsächlich um recht verschiedene Arten. Das Laub, das die Wege wie ein Teppich bedeckt, stammt von rund zwanzig unterschiedlichen Gewächsen. Protagonist im Naturschutzgebiet ist der Stinklorbeer (Ocotea foetens), der hauptsächlich am Schluchtgrund und im unteren Bereich der Hänge vorkommt. Meist haben die Bäume einen relativ breiten Stammansatz, sodass man vermuten könnte, dass es sich um den Nachwuchs eines gefällten Baumes handelt. Die Vegetation unterhalb der Baumkronen setzt sich hauptsächlich aus Johanniskrautarten (Hypericum spp), Kanaren-Glockenblume (Canarina canariensis), Kanaren-Schlangenwurz (Dracunculus canariensis) u. a. zusammen. Zu den gebietsfremden Arten zählen vor allem Stieleiche (Quercus robur), Blauer Eukalyptus (Eucalyptus globulus), Edelkastanie (Castanea sativa) und Monterey-Zypresse (Cupressus macrocarpa).
Der Lorbeerwald Mysteriös und mit dichtem Baumbestand tun sich die Lorbeerwälder auf. Die Bäume sind immergrün und die meiste Zeit des Jahres regnet es. Nur, dass der Regen oft nicht vom Himmel kommt, sondern von den Bäumen. Das ist der horizontale Regen. Die Bäume mit ihren breiten Blättern fangen das Nass aus den von den Passatwinden herangetragenen Wolken auf und lassen es als Niederschlag zu Boden tropfen.
DENKEN SIE DARAN, DASS SIE FÜR DIE WANDERUNG SELBST DIE VERANTWORTUNG TRAGEN!
TILOS DE MOYA MOYA