Stadtkulturmagazin Ausgabe 62 März 2014
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Hörspiel mit Wish You Were Beer Selfmade Darmstadt, Folge 2 Jürgen Knielings Sozialstudien Ein Heiner auf Dönerentzug
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INHALTLICH_ 03
Hallo Darmstadt.
Inhalt Thema Seite Foto-Editorial, Inhalt, Impressum 03 04 – 10 Favoriten des Monats Suche und finde! 13 14 – 16 Selfmade Darmstadt, Folge 2 Made in Darmstadt: Werf den Ball und treff den Korb 18 + 19 Montagsgedanken, Folge 7 21 22 – 25 Kommen und Gehen Aufgeschnappt! 26 + 27 Neues auf Darmstadts Theaterbühnen 28 + 29 Das literarische Darmstadt 30 + 31 32 + 33 Kunstausstellungen im März
Thema Seite Veranstaltungskalender 35 – 46 50 + 51 Out of Darmstadt Stadtflucht in den Odenwald, Folge 8 52 54 – 56 Hörspiel mit Wish You Were Beer Jürgen Knieling 57 58 + 59 Ein Heiner auf Dönerentzug Wrede und Antwort 60 Blackbox mit Magnetic Mountain 62 + 63 (Ex-Black Lizard) Unter Pappeln, Folge 39 65 66 Darmstädter Typ: Namaan Wakim Rischdisch (un)wischdisch 66
Impressum P Stadtkulturmagazin 62. Ausgabe – März 2014 Herausgeber und Chefredakteur (V.i.S.d.P.): Cem Tevetoǧlu (ct), redaktion@p-verlag.de, Telefon (0163) 7929262 Verlag: P-Verlag, Schlossgarten platz 14 a, 64289 Darmstadt Stellvertr. Chefredakteur: Tobi Moka (obi), tobias.moka@p-verlag.de Anzeigen + Marketing: Jens Engemann (je), anzeigen@p-verlag.de, Telefon (0176) 21964883 Buchhaltung: Katrin Klopfer, katrin.klopfer@p-verlag.de Artdirektion: André Liegl + Lisa Zeißler, grafik@p-verlag.de, Jennifer Pahls, jennifer.pahls@p-verlag.de, www.rockybeachstudio.de Wuffel- & Schnuffeldirektion: Lola, Bolle & Tonton Fotoredaktion: Jan Ehlers, www.janehlers.net Mitarbeit an dieser Ausgabe > Layout: Hans-Jörg Brehm, Krimalkin, Silke Widderich Cover: Daniel Wildner, threedayslate.tumblr.com Redaktion: Agges, Petra Blank (pb), Patrick Demuth (pd), Steffen Falk (sf), Felix Hahn, Mathias Hill (mh), Leander Lenz (ll), Sibylle Maxheimer (max), Matin Nawabi (mn), Franziska Neuner (fn), Matias Opazo, Jennifer Pahls (jp), Pascal Rohr (pr), Tilmann Schneider (tman), Gunnar Schulz (gs), Daniel Timme, Jacqueline Vieth (jv), Nesh Vonk, Doris Vöglin, Daniel Wildner (daw), Melanie Winkler (mw), Gerald Wrede (gw), Anna Zdiara, Kevin Zdiara (kzd) Facebook: Tobi Moka, Jo Schulz, Cem Tevetoǧlu Druck: cre art – Die Werbeproduktion, Lindenstraße 30, 36037 Fulda Auflage: 13.000 Exemplare Beilagenhinweis: 10.000 Exemplaren dieser Ausgabe liegen Programmflyer des Lichter Filmfests 2014 bei. Verteilung: über 400 Auslagestellen im Raum Darmstadt Bezugspreis: gratis (Jahresabo: 25 Euro) Erscheinungsweise: monatlich (Doppelausgaben Dezember /Januar und Juli / August) Nachdruck / Copyright: Alle Urheberrechte für Text und Gestaltung liegen beim PVerlag. Ein Nachdruck der Texte und Fotos, die im P veröffent- licht sind, ist – auch in Auszügen – nur nach schriftlicher Genehmigung des P-Verlags erlaubt. Haftung: Namentlich oder mit Kürzel des Autors gekennzeichnete Beiträge entsprechen nicht unbedingt der Meinung der Redaktion. Nächste Ausgabe: April 2014 Redaktionsschluss: 10.03.2014 Veranstaltungskalender: 15.03. Anzeigenschluss: 17.03. Erscheinungsdatum: 28.03.2014 www.p-stadtkultur.de und www.facebook.com/pmagazin
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Favoriten des Monats Wrede-Grischkat und Wrede: Moritaten
HAPPENING
Ob tibetanische Straßenmusik bei der P-Party im Schlosshof, Endlos-Konzerte mit der Band Bormuth oder vergnüglich moderierte Plattenabende zum Thema Werbung: Eine Performance von Gerald Wrede ist meist verwegen, manchmal irritierend – und häufig polarisierend. Wer am Rosenmontag mal so was Besonderes erleben möchte, findet sich in Wredes Plattenladen ein. Gemeinsam mit seiner Mutter Rosemarie Wrede-Grischkat sorgt der Künstler für gepflegte Anti-Faschings-Stimmung: Vorgetragen werden Schauerballaden, untermalt mit Synthesizer-Improvisationen. (pb) Musik als Hilfe (Pallaswiesenstraße 21) | Mo, 03.03. | 20 Uhr | Eintritt frei Corb Lund & Geoff Berner (CAN)
COUNTRY-PUNK TRIFFT WHISKEY-RABBI
Die „Gute Stube“ schafft es immer wieder, neue und eigenständige Musik nach Darmstadt zu holen. Dieses Mal haben sich Alex Welsch und Torsten Jahr aber selbst übertroffen. Nicht einen, sondern gleich zwei grandiose Acts aus Kanada werden an diesem Abend die Bühne des Hoffart-Theaters entern und das Publikum unterhalten. Der eine ist Corb Lund, der feinste Countrymusik präsentiert, ohne an den abgeschmackten Redneck-Sound aus den Südstaaten zu erinnern. Man könnte es als Alternative-Country umschreiben. Der andere ist Geoff Berner, der versucht, den Klezmer-Sound aus der tristen Gedenk-Ecke zu holen und wieder zu dem zu machen, was er einmal war: ehrliche, handgemachte Musik für lebensfrohe Menschen. (kzd) Hoffart-Theater (Lauteschlägerstraße 28a, Hinterhof) Mi, 05.03. | 20.15 Uhr (nach der Tagesschau) | 5 Euro „1 Jahr Kaffeehaus reloaded“ mit Iso Herquist (DK)
FUNKY SKIFFLE
Seit ziemlich genau einem Jahr gibt es im beschaulichen Stadtteil Eberstadt eine kulturelle Enklave, die sich ganz harmlos als Kaffeehaus tarnt. Dabei rotieren dort regelmäßig Schallplatten – und mehrmals im Monat gibt es ein feines LiveProgramm mit Künstlern aus weiter Ferne. Zum Jubiläum erscheint die dänische Combo Iso Herquist & Fiskecore, die ihre Musik passend als „hot funky SkifflePunk“ umschreibt. Vor allem Frontmann Iso Herquist samt Ukulele sorgt dabei für sauwitzige Momente. Ein würdiges Jubiläum. Und ein Blick auf das weitere Monatsprogramm unter www.kaffeehaus-eberstadt.de lohnt auch. (obi) Kaffeehaus Eberstadt (Heidelberger Landstraße 269) Sa, 08.03. | geöffnet ab 10 Uhr – Konzert: 19.30 Uhr | Eintritt frei „Soul Food“-Party im „Zucker“
GROOVY, BABY!
Wenn man gerne Soul hört, leidenschaftlich kocht und das „Zucker“ als Veranstaltungsraum schätzt ... dann macht man eine „Soul Food“-Party im Zucker. Is ja nur logisch! Das dachten sich zwei Darmstädter mit eben diesen Eigenschaften und veranstalten nun ihren ersten kleinen, feinen Soulnighter mit Fingerfood-Einsatz (der große Bruder, Darmstadt's Regular Soulnighter mit den Topshake Soulknights, groovt übrigens am 22.03. durchs Theater im Pädagog). Süße Seelen-Musik! (ct) Zucker (Liebfrauenstraße 66) | Sa, 08.03. | ab 19 Uhr | Eintritt frei
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Favoriten des Monats Stadtrundgang: „Konsum mit Nebenwirkungen!?“
BLICK HINTER DIE KULISSEN
Stichwort „soziale Verantwortung“. Klar, Jeans sind Trend und ein Handy hat jeder, aber was wissen wir eigentlich: Woher kommt der Stoff und wie wird produziert? Wer liefert die Rohstoffe für Handys und was hat der Krieg in Afrika damit zu tun? Der Arbeitskreis „Darmstadt – ein Blick hinter die Kulissen“ und die Volkshochschule laden Interessierte deshalb zum Stadtrundgang „Konsum mit Nebenwirkungen!?“ ein. Die zweistündige Führung betrachtet die Auswirkungen unseres Kaufverhaltens auf die Produktionsländer und deren Bewohner. Am Ende gibt's im Weltladen Infos zu fairem Handel. (fn) Luisenplatz (Treffpunkt: Brunnen vor dem Regierungspräsidium) So, 09.03. | Start 14 Uhr | 5 Euro Mighty Mike One Man Band & Slin Strassenköter (Köln)
WEIRD BLUES
Michael Wagner alias Mighty Mike bildet gemeinsam mit Tilmann Michalke, auch als „T-Man“ bekannt, das ruppige Blues-Trash-Duo Juke Joint Pimps. Damit nicht genug, wandelt er auch auf Solopfaden. Seine Unterstützung: ein völlig abgefahrenes Motorradschlagzeug und seine selbstgebaute Gitarre. Den Bandsound komplettiert Wagner mit seinem unverkennbaren Gesang und virtuosem Mundharmonika-Spiel. Als Support an diesem Abend dabei: Slin Strassenköter, die Ein-Mann-HardcoreBlues-Country-Arschbombe! Zwischendrin und danach gibt es wie immer Konservenmusik von den Starwhore-DJs. (gs) Klingt wie: R.L. Burnside und ältere Fat-Possum-Aufnahmen Bessunger Knabenschule (Keller) | Fr, 14.03. | 22 Uhr | 8 Euro Elektroschule & Bass an der Freud! XI
ZWEI NÄCHTE PARTY-AMOK
Gleich zwei Pflichtpartys hintereinander im altehrwürdigen Schlosskeller. Erst die Elektroschule mit einem fulminanten Live-Set mit „2 Stunden, 2 Drum Kits, 2 Drummer und 1 DJ“, das den treibenden Elektro-Beat der DontCanDJs sicher noch steigert. Und eine Nacht später die elfte „Bass an der Freud!“ mit einem gepfeffertem Line-up (unter anderem Fat & Ugly/Berlin und Wazabi/Köln) auf zwei Floors. Da pulsieren die Bässe und wackeln die Wände. Am besten Schlafsack mitbringen – oder durchtanzen. (obi) Elektroschule: Schlosskeller | Fr, 14.03. | 22 Uhr | 5 Euro Bass an der Freud! XI: Schlosskeller | Sa, 15.03. | 22 Uhr | 5 Euro ELECTROPOPJAZZ
Lila Bungalow im Achteckigen Haus! Die meisten von Euch fragen jetzt bestimmt: Wer? Wo? Aber nicht nur die Location ist nett, sondern vor allem die Band ein echter Geheimtipp. Lila Bungalow kommen aus Erfurt, machen einen sehr entspannten, tanzbaren Mix aus Electropop, Smooth-Jazz und Indie. Und das so gut, dass sie nicht nur schon mehrmals in der „Frischzelle“ auftreten durften, sondern auch beim Montreux Jazz Festival (!). Einfach mal Youtube auschecken. (ll) Jazzkeller Achteckiges Haus (Mauerstraße 17) Sa, 15.03. | 20.30 Uhr | 10 Euro
Alle Fotos der Favoriten: Veranstalter
Jazzclub Darmstadt präsentiert: Lila Bungalow (Erfurt)
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Favoriten des Monats Sookee (Berlin), Support: BadKat (Berlin)
RAP / HIPHOP
Aktuell erfährt politisch aufgeladener Rap große Aufmerksamkeit. Dem „Zeckenrap“ widmete kürzlich sogar das renommierte Arte-Musikmagazin „Tracks“ einen Beitrag. Vorne mit dabei war natürlich auch die Berliner Rapperin Sookee, die mit kämpferischen Reimen und kritischem Blick gesellschaftliche Verhältnisse analysiert. Ganz ohne homophobe oder sexistische Texte, dafür mit emanzipatorischem Anspruch, der irgendwie auch an die protestreichen Anfangstage ihres Genres erinnert – man denke nur an Rabauken wie Public Enemy. (mn) Bessunger Knabenschule (Halle) | Sa, 15.03. | 21 Uhr | 5 Euro
Centuries (USA), Red Apollo (D), Mahlstrom (D)
HARDCORE
Centuries sind düster – und mitreißend. „Taedium Vitae“ heißt die neue Platte der Hardcore-Band aus Florida, was so viel heißt wie: Lebensekel. Das spürt man in den Songs, deren Härte ihre Traurigkeit nicht verdecken kann. Sie sind dicht und rau, mit Crust- und Black-Metal-Einschlägen. Unterstützt werden die Amerikaner von Red Apollo aus Dortmund, die ruhiger, aber nicht weniger finster sind. Mit dabei sind die Stuttgarter von Mahlstrom: deutschsprachiger Hardcore, leidenschaftlich und melancholisch. Im Vergleich klingen sie fast schon fröhlich. (jv) Oetinger Villa (Kranichsteiner Straße 81) Sa, 15.03. | 21.30 Uhr | 6 bis 8 Euro (Du entscheidest) Cortechs (Pfalz) & Adrian Richter (DA) & mehr HARTER TECHNO Der Ponyhof klingt diesmal gar nicht nach Ponyhof, eher nach Betonbunker mit viel Strobo-Licht. Die „Session“-Reihe kündigt an: „Kranker, brutaler und düsterer als je zuvor!“ Lassen wir mal so stehen, zumal gerade der Sound des Pfälzers Cortechs wirklich an die ganz frühen Techno-Tage im Berlin der 1990er (Tresor, E-Werk) anknüpft, als Detroit-Techno von Final Cut und Underground Resistance erstmals nach Europa schwappte und Force Inc in Frankfurt ballerte. Cortechs präsentiert sein neues Album und wird flankiert von acht weiteren DJs. Wer’s ab 150 beats per minute derbe aufwärts mag, kommt da voll auf seine Kosten. (obi) Ponyhof (Mainzer Straße 106) | Sa, 15.03. | 23 Uhr | 10 Euro
Jörg Dillmann predigt: „Der barmherzige Samariter“
PASSION 2014
Für viele Darmstädter ist er schon lange ein Vorkämpfer, Verkünder, ein Apologet. Nun spricht Jörg Dillmann erstmals auch wirklich von der Kanzel. In der Reihe „Passion 2014. Gleichnisse Jesu. Predigten in der Gegenwart“ wurde dem langjährigen Fraktionsvorsitzenden von „Uffbasse“, Vorsitzenden des Tierschutzvereins Darmstadt und Sänger der Punkbands Arschgebuiden und Kackophonia das Gleichnis vom barmherzigen Samariter (Lukas 10) zur freien Interpretation vorgesetzt. Wir erwarten eine unterhaltsame Predigt, die Ross und Reiter nennt. (ct) Evangelische Stadtkirche Darmstadt | So, 16.03. | 10 Uhr | Eintritt frei
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Jugend forscht @ Merck Merck investiert in Forschung und Wissenschaft auch beim Nachwuchs. Seit mehr als drei Jahrzehnten ist Merck Patenunternehmen von Jugend forscht. www.merck.de/jugend-forscht
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Favoriten des Monats Pohlmann (HH)
LIEDERMACHER-POP
Pohlmann ist bekannt für seine intensiven Live-Auftritte. Von seiner Gitarre begleitet singt er Lieder über die Irrungen und Wirrungen des Lebens und reiht sich nahtlos ein in die Riege der deutschen Singersongwriter mit Pop-Appeal. Und er muss sich keinesfalls vor Knyphausen, Clueso oder Poisel verstecken. Sein aktuelles Album „Nix Ohne Grund“ klingt experimenteller als seine Vorgänger, driftet aber stellen weise – auch wegen allzu glatter Produktion – ins Schlagereske ab. Live dennoch ne Wucht! (daw + ct + jp + obi + lisl + al + lola) Win! Win! Das P verlost 3 x 2 Tickets auf www.p-stadtkultur.de. Centralstation (Halle) | So, 16.03. | 20 Uhr | 23,50 Euro 1. Darmstädter Krimitage
MORD UND TOTSCHLAG
Nach einigen erfolgreichen Coups dreht der Bessunger Buchladen nun das ganz große Ding und lässt an fünf Abenden zehn Krimiautoren zur Tat schreiten. Wenn auf dem Fußballplatz oder im Swimming Pool gestorben wird, lassen sie es nicht wie einen Unfall aussehen, sondern ihre Kommissare mit Hochdruck ermitteln. Spannende Höhepunkte sind unter anderem der Rückblick auf das Werk des 2013 verstorbenen Jakob Arjouni („Happy Birthday, Türke“, am 18.03.) und die Lesung aus „Täuscher“, dem neuen Schocker von Andrea Maria Schenkel (am 19.03.). (sf) Bessunger Knabenschule (Halle) | Mo, 17.03. bis Fr, 21.03. | jeweils 20 Uhr 10 Euro je Abend, Festivalticket: 35 Euro „Wohnzimmerkonzert“: Someone Still Loves You Boris Yeltsin (USA) INDIE-ROCK Die intimen Wohnzimmerkonzerte der Bedroomdisco-Reihe sind mittlerweile so begehrt, dass die Macher eigentlich immer doppelt so große Räume suchen müssten, um alle Interessenten unterzubringen. Das dürfte bei diesem Highlight nicht anders sein, da mit „Someone Still Loves You Boris Yeltsin“ eine Indie-Rock-Band aus den USA vorbeischaut, die schon richtig berühmt ist. Und so verdammt großartig, dass ich in Vorfreude schon jetzt ganz wuschig werde. Wie immer: Anmeldung via Mail an gewinnen@bedroomdisco.de. Dann erfahrt Ihr mit etwas Glück den Ort des Konzerts. (obi) Klingt wie: Shout Out Louds, Ben Kweller, Belle & Sebastian, Architecture in Helsinki, The Shins Ort geheim | Mi, 19.03. | 20 Uhr | nur Gästeliste HOUSE VS. TECHNO
Level 6 (Kasinostraße 60) Chopstick & JohnJon: Fr, 21.03. | 23 Uhr | 10 Euro Marcel Fengler & D. Diggler: Sa, 22.03. | 23 Uhr | 12 Euro
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Chopstick & JohnJon (Berlin) & Marcel Fengler (Berlin)
Am diesem Wochenende fährt das Level 6 dick auf: Am Freitag kommen mit den Berlinern Chopstick & JohnJon zwei ganz besondere Uplifter aus dem Bereich House. Und Fritz Kalkbrenners Label Suol, auf dem sie veröffentlichen, bürgt für Qualität. Gleiches gilt für das Berghain-Label Ostgut Ton, das den Berliner Marcel Fengler für die Samstagnacht nach Darmstadt schickt. Allerdings ist der Sound dann deutlich technoider und schneller. Für Leute mit Sinn für Qualität in Sachen Elektronik eine sehr gute Wahl. (obi + jp)
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Favoriten des Monats Two Wooden Stones (Leipzig)
FOLK-BLUES-ROCK
Diesmal führt der Favorit nach Griesheim ins Kulturwerk, das immer wieder schöne Konzert anbietet – in diesem Fall: die Folkrock-Band Two Wooden Stones des französischen Singer-Songwriter Shélhôm. Im Infotext heißt es: „Ausdrucksstarker Gesang mischt sich mit energischer Westerngitarre, mal rockig-bluesig, dann wieder melancholisch. Darunter legt sich ein samtener Klangteppich aus Kontrabass und melodischen Schlagzeugrhythmen.“ Das umschreibt es sehr gut, da hier nicht viel rumgekaspert, sondern auf guten Niveau eindringlich gerockt wird. (obi) Klingt wie: Ben Harper, Eddie Vedder, Nick Drake, Bill Withers, Jeff Buckley, Woven Hand Win! Win! Das P verlost 2 x 2 Tickets auf www.p-stadtkultur.de. Kulturwerk Griesheim (Schöneweibergasse 96) | Sa, 22.03. | 20.30 Uhr | 14 Euro „15 Jahre Centralstation“ mit Station 17 (HH)
INDIE-HIPHOP-KRAUTROCK
Das unruhige Fahrwasser, in dem sich die Centralstation derzeit befindet, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Kulturstätte in den letzten 15 Jahren Darmstadt große nationale und internationale Künstler beschert hat, die sonst nie den Weg in die südhessische Provinz gefunden hätten. Das hat das Leben in dieser Stadt sehr aufgewertet – wer das nicht erkennt, darf gern daheim bleiben, wenn mit den Hamburgern von Station 17 eines der spannendsten und grandios klingenden Musikprojekte von Behinderten und Nicht-Behinderten zum Jubiläum aufspielt. (obi) Klingt wie: Fettes Brot, FM Einheit, DJ Koze, Stereo Total, Goldene Zitronen, Michael Rother, Guildo Horn Centralstation (Halle) | Di, 25.03. | 20.30 Uhr | Eintritt frei 7. Lichter Filmfest zu Gast in Darmstadt
MIT HUMOR
Das „Lichter Filmfest Frankfurt International“ wird seit 2008 einmal pro Jahr – jeweils im Frühjahr – in Frankfurt und der Rhein-Main-Region veranstaltet. Neben regionalen Filmproduktionen im Wettbewerb um den besten Kurz- und Langfilm werden auch internationale Filme außerhalb des Wettbewerbs gezeigt. 2014 läuft „das Lichter“ vom 25. bis 30.03. und stellt das Thema „Humor“ in den Mittelpunkt. In Darmstadt laufen: der amerikanische Indie-Film „Somebody up there likes me“ von Bob Byington (Deutschlandpremiere) und „Les Coquillettes“, ein Film-im-Film-imFilm über amouröse Verwicklungen auf dem Filmfestival in Locarno. (ct) Win! Win! Das P verlost 3 x 2 Tickets für das Filmfest auf www.p-stadtkultur.de. Rex Programmkino (Grafenstraße 18-20) | Fr, 28.03. und So, 30.03. | 20.30 Uhr Preise und weitere Details unter www.lichter-filmfest.de
Gemeindezentrum der Ev. Stadtkirche (An der Stadtkirche 1) Do, 27.03. | 19.30 Uhr | 5 Euro
Alle Fotos der Favoriten: Veranstalter
Förderverein Liberale Synagoge: Ronen Steinke über Fritz Bauer VORTRAG Fritz Bauer (1903-1968) war jener mutige Gerneralstaatsanwalt, der in den 1960ern die berühmten „Ausschwitz-Prozesse“ in Frankfurt/Main mitinitiierte – teils gegen große Widerstände in der damals noch mit Alt-Nazis durchsetzten deutschen Justiz. Erstmals wurden so Täter aus der Zeit der KZs für ihre Gräueltaten belangt – so auch der Darmstädter SS-Täter Hans Stark. Von Bauer kam auch der entscheidende Tipp an den Mossad, wo der gesuchte NS-Verbrecher Adolf Eichmann in Argentinien untergetaucht war. Über diesen bemerkenswerten Mann referiert der „Süddeutsche“Journalist und Fritz Bauer-Biograph Ronen Steinke. (obi)
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Favoriten des Monats Lady Moustache, Lars Vegas & Bob'n'Roll, General Motors
MORDS WAS LOS
Mal wieder so ein Abend in der „Krone“, an dem in jedem Raum was Interessantes abgeht: Im Konzertsaal feiert die Band Lady Moustache den Release ihrer gerade fertiggestellten EP (produziert von Chris Kling, Klangkantine) und zelebriert mit den Bands Suddenly Human (Halle) und Laura Carbone (Mannheim) rauhen & soliden Alternative-Rock. In der Disco haut das verlässliche Schlosskeller-DJ-Duo Lars Vegas & Bob'n'Roll voll auf die Zwölf, während in der Rocky-Bar der grandiose General Motors den Boxen Reggae & Dancehall entlockt. Und in der Kneipe kann sich jeder selbst beim Karaoke mit Stritti blamieren. Was will man mehr. (obi) Goldene Krone | Fr, 28.03. | 22 Uhr (Kneipe ab 20 Uhr) | 4 Euro (Kneipe: Eintritt frei) „Darmstadt mobil – die Mobilitätsausstellung“
INFORMIEREN UND EINKAUFEN
An diesem Wochenende sind in der gesamten Darmstädter Innenstadt Infostände zum Thema „klimafreundliche Mobilität“ aufgebaut. Fahrrad-und Autohändler stellen Produkte wie E-Bikes, Lastenfahrräder oder Autos mit alternativen Antriebstechnologien vor. Dazu gibt es einen Segway-Parcours, Kettcup-Rennen für Kinder – und der „Lange Lui“ und der Weiße Turm wird als Aussichtsplattform freigegeben. Auf dem Marktplatz können am Samstag Fahrräder ersteigert und am verkaufsoffenen Sonntag beim Fahrradflohmarkt erfeilscht werden. (pr) Darmstädter Innenstadt | Sa, 29.03. + So, 30.03. jeweils von 11 bis 19 Uhr | Eintritt frei Die dicken Finger feat. Peter Brötzmann (D)
AVANTGARDEJAZZ / HARDCORE
Peter Brötzmann ist so etwas wie der Jimi Hendrix des Avantgarde-Saxofons: kraftvoll, kreativ, impulsiv. Seit Anfang der 1960er hat er den Jazz auf der ganzen Welt mitgeprägt und spielte mit fast allen relevanten Impulsgebern der improvisierten Musik. Heute ist Brötzmann 72 Jahre alt und noch immer unterwegs, dieses Mal mit drei der wichtigsten deutschen Jazzmusiker: Olaf Rupp, Jan Roder & Oli Steidle. Als „Die dicken Finger“ vermischen sie Freejazz, Hardcore und Punk. Wer einen ruhigen Jazzabend verbringen will, ist hier falsch. Kreative Explosionen gibt es aber bestimmt. (ll) Bessunger Knabenschule (Halle) | Sa, 29.03. | 20.30 Uhr | 15 Euro
SINGERSONGWRITER
Centralstation (Halle) | Mo, 31.03. | 21 Uhr | 29,50 Euro
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Olli Schulz & Band (Hamburg)
In letzter Zeit ist Olli Schulz vor allem als sympathisches, (betrunken) pöbelndes, aber immer herzliches Enfant Terrible des deutschen Fernsehens aufgefallen. Dass die Karriere des geborenen Entertainers aber eigentlich als Musiker im Dunstkreis des Labels Grand Hotel Van Cleef ihren Anfang genommen hat, geriet dabei fast in Vergessenheit. Mit seiner Gitarre unter dem Arm erzählt Olli Schulz Geschichten aus seinem ereignisreichen Leben. Das kann wie gewohnt die Lachmuskeln strapazieren, ist aber auch mal ernsthaft und melancholisch. (mn)
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Selfmade Darmstadt, Folge 2: Stadtkultur
Wer Mahlers Fünfte hören will, das Jugenstilensemble bewundern oder den neuesten Blockbuster nicht verpassen möchte, findet sich in Darmstadt schnell zurecht. Das Staatstheater als Dreispartenhaus, die Mathildenhöhe als (vielleicht) künftiges Weltkulturerbe, Multiplexkinos versorgen Darmstadt mit Hoch- und Mainstreamkultur. Doch wo findet sich Platz für kleine, skurrile und Non-Profit-Kultur? Wer sich Zeit nimmt, merkt schnell, dass es in der Heinermetropole eine Vielzahl an kreativen Köpfen gibt, die eigene, nicht ausgetretene Pfade beschreiten und so die Stadt bereichern. Klein angefangen haben sie alle, aber es gibt auch richtige Urgesteine. Im Jahre 1977 flimmerten von einem VW-Bus aus die ersten Super-8-Filme auf eine behelfsmäßige Leinwand im Braunshardter Tännchen. Heute besuchen jedes Jahr zehntausende Besucher und internationale Filmemacher das Open-Air-Filmfest Weiterstadt, um sich Kurzfilme anzuschauen. Weiterhin ist das Festival ehrenamtlich organisiert und setzt mit freiem (beziehungsweise freiwilligem) Eintritt ein Zeichen für eine Teilhabe aller am kulturellen Leben. Der Studentische Filmkreis der TU Darmstadt erweitert ganzjährig das cinematographische Angebot. Seit 60 Jahren werden im Audimax oder auch im Programmkino Rex Filmklassiker, Geheimtipps und aktuelle Hollywoodstreifen gezeigt. Die Wissenschaftsstadt profitiert auch kulturell von ihren Hochschulen. Im Schlosskeller haben sich die Kulturhäppchen als fester Bestandteil der hiesigen Kulturszene etabliert. Sogar eine eigene Late Night Show hat Darmstadt dadurch erhalten, bei der neben lokalen Szenetypen ebenso (über-)regionale Prominenz – wie der aus der ZDF-heute-Show bekannte
Hans-Joachim Heist alias Gernot Hassknecht – als Gäste auftauchen.Nicht nur in geschlossenen Räumen findet in Darmstadt Kultur statt. So haben Studierende des Fachbereich Gestaltung an der Hochschule Darmstadt im Januar eine temporäre Aktion im öffentlichen Raum initiiert: Eine Litfaßsäule in der Inselstraße ist mit Notizen zu einer Kurzgeschichte des Schriftstellers Arno Schmidt verkleidet worden (von September 1955 bis November 1958 wohnten Arno Schmidt, seine Frau Alice und Katze Purzel in der Inselstraße 42 in Darmstadt). Die Litfaßsäule wird sich im Laufe des Jahres immer weiter verändern.
Litfaßsäule in der Inselstraße Einen ähnlichen Ansatz haben drei Bessunger Künstlerinnen gewählt, die in den kommenden Monaten den Prinz-Emil-Garten mit der Unterstützung strick-und häkelfreudiger Darmstädter farbenfroh verkleiden wollen. Orte für Kunst und Theater Platz für die hiesige Bildende Kunst stellen zahlreiche und vielfältige kleine Galerien zur Verfügung. Sie bieten den Besuchern Einblicke in die Kunstszene jenseits
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der großen Ausstellungen. Aber für den zahlreichen künstlerischen Nachwuchs bleibt es dennoch schwierig, Ausstellungsorte und Förderer zu finden: „Dieses Potenzial nicht zu fördern, wäre aber schade“, meint auch Johannes Gonné, Projektleiter von Earlstreet. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, jungen Künstlern und Designern Netzwerke und Ansprechpartner anzubieten und ihre Werke aus den Kellern ins Rampenlicht zu holen. Außerdem erschließen die Kunstfreunde um Gonné immer neue Räumlichkeiten für Darmstädter Künstler. Wer sich dafür interessiert, kann sich bei den wechselnden Ausstellungen in den Räumen in der Pallaswiesenstraße 25 und in den permanenten Schaukästen in der Schulstraße 5 („Earlstreet 5“) selbst einen Eindruck verschaffen. Auch Darmstadts Theaterlandschaft profitiert von Eigeninitiativen einzelner kreativer Köpfe, die es schaffen, weitere engagierte Menschen um sich zu sammeln. Einer davon ist Klaus Lavies. Vor fast 20 Jahren gründete er einen Verein und machte eine ehemalige Kfz-Werkstatt im Hinterhof der Lauteschlägerstraße 28 a zum Hoffart-Theater. Fans der Konzertreihe „Gute Stube“ kennen das Hoffart jedoch nicht für seine zahlreichen Kinder- und Jugendtheaterstücke, sondern als den Ort, an dem sie im altmodischen Wohnzimmersetting Musik von Songwritern und kleinen Bands lauschen können. Die Idee, Konzerte in kuscheliger Umgebung zu organisieren haben sich auch die Jungs und Mädels von Bedroomdisco zu Eigen gemacht. Seit über fünf Jahren holen sie ihre Lieblingsbands an einen geheimen Ort nach Darmstadt, der erst kurz vor dem Konzert per E-Mail bekannt gegeben wird. Vom Konsumenten zum Macher Allen solchen Initiativen gemeinsam ist, dass sie nicht nur auf Bestehendes zurückgreifen, sondern das Kulturangebot der Stadt aktiv mitgestalten wollen. Das trifft auch auf das Zucker in der Liebfrauenstraße zu. Hierbei handelt es sich nicht nur um einen Veranstaltungsraum, vielmehr ist das Zucker ein „Verein zur Förderung der Selbstmach-Kultur“. Der Gedanke dahinter ist, dass sich Interessierte mit einer Veranstaltungsidee einen Paten aus dem Verein suchen, um mit dieser Unterstützung das Ganze zu realisieren. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt: Von Videoabenden mit Punk-Filmen bis zum Schlechte-Witze-Festival gibt es alles. „Es geht auch darum“, so Mitinitiator André Liegl, „andere dazu anzuregen, eigene Projekte an anderen Orten auf die Beine zustellen. Solche Projekte können sich gegenseitig befruchten und für ein kreatives Klima sorgen, das Mut macht,
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ARLISS NANCY / TUCSON ARIZONA KINGS (KONZERT RÄUCHERKAMMER)
(KONZERT RÄUCHERKAMMER) (KONZERT HALLE)
12.03. MI
BONOBO / WERKHA (KONZERT HALLE)
13.03. DO
BABYSHAMBLES / NESSI
13.03. DO
AUSTIN LUCAS & BAND / PJ BOND
14.03. FR
AZZIS MIT HERZ / DA DON / DIMY
15.03. SA
EGOTRONIC / DAS FLUG
16.03. SO
SOULFLY (KONZERT SALON DER HALLE)
16.03. SO
ROB LYNCH / THE LION AND THE WOLF (KONZERT RÄUCHERKAMMER)
17.03. MO
TAMIKREST (KONZERT RÄUCHERKAMMER)
18.03. DI
HEISSKALT / MIKROKOSMOS23
20.03. DO
VENTILATORS / MORNING MODE / GENTLEMEN‘S DESCENT
(KONZERT HALLE)
(KONZERT RÄUCHERKAMMER) (KONZERT RÄUCHERKAMMER) (KONZERT RÄUCHERKAMMER)
(KONZERT RÄUCHERKAMMER)
(KONZERT RÄUCHERKAMMER)
21.03. FR
THE NEW ROSES / MR. EASY
23.03. SO
ABBY
24.03. MO
SAM / DAJUAN
25.03. DI
LEFT BOY (KONZERT HALLE)
25.03. DI
TOXIC HOLOCAUST / EXHUMED / WOUND / CHAOSFRONT
(KONZERT RÄUCHERKAMMER)
(KONZERT RÄUCHERKAMMER)
(KONZERT RÄUCHERKAMMER)
(KONZERT RÄUCHERKAMMER) 28.03. FR
DAF - DEUTSCH AMERIKANISCHE FREUNDSCHAFT (KONZERT SALON DER HALLE)
29.03. SA
THE RAZORBLADES / NITRIBITTS
30.03. SO
DŸSE (KONZERT RÄUCHERKAMMER)
02.04. MI
ROBERT GWISDEK A.K.A. KÄPTN PENG (LESUNG, KONZERT & FILM
(KONZERT RÄUCHERKAMMER)
WALHALLA SPIEGELSAAL) 06.04. SO
RED FANG / THE SHRINE / LORD DYING (KONZERT SALON DER HALLE)
Unser komplettes Programm findet ihr im Internet unter
schlachthof-wiesbaden.de
16_GESELLSCHAFTLICH
selbst ein Projekt umzusetzen.“ Aber Mut alleine reicht nicht, das weiß auch Liegl. „Das alles entsteht ganz ohne offizielles Zutun – und das ist natürlich nur möglich, wenn es genug Leute gibt, die Zeit, Geld und Herzblut investieren. Ohne diese Leute keine Kultur“, fasst er zusammen. Darmstadts ältester Ort, der vielen solcher Gruppen der DIY- (Do It Yourself-/ Selbstmach)- Kultur eine Plattform bietet, ist die Oetinger Villa. Seit 1991 entfalten sich in der Gründerzeitvilla zahlreiche Gruppierungen mit politischer oder künstlerischer Ausrichtung. Die ehrenamtliche Organisation von Musikveranstaltungen ist bis heute ein wichtiger Aspekt, wie die Konzerte und Partys der Angeschimmelt Youth Crew, von Dubstadt und des rheinmainweit vernetzten Künstlerkollektivs Knertz zeigen. Kultur braucht eine Heimat Also alles in Butter? Keineswegs. Denn der quirligen, kreativen Szene Darmstadts fehlt es an Raum. An Räumen für Ideen, aber auch an Ideen für Räume. Es ist nicht leicht und keineswegs billig, an Räumlichkeiten zu kommen, in denen man sich subkulturell austoben kann. Das heimatlos gewordene Blumen sucht dringend eine neue Wirkungsstätte. Ein Netzwerk mit den richtigen Kontakten kann da
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helfen, weshalb sich auch eine Gruppe Darmstädter Kulturschaffender Anfang 2014 zum Verein Kreative Darmstadt e.V. zusammengeschlossen hat. Darmstädter Blogs und Bücher wie „Heinermusik“ und „Nachts in Darmstadt“ sorgen dafür, dass lokal Kulturinteressierte hinter die Kulissen schauen können. Neben dem Medium Eurer Wahl, geneigte P-Leser, gibt es auch auf Radio Darmstadt (RadaR) ein zugeschnittenes Programm für die Stadt in ihrer ganzen kulturellen Vielfalt. Laborbedingungen für kreative Prozesse möchte diesen Juli bis August der Darmstädter Architektursommer schaffen. Am Osthang der Mathildenhöhe wird unter der Mitwirkung internationaler Künstler und Architekten über sechs Wochen etwas entstehen, was laut Veranstalter als „Experiment zwischen Kunst, Architektur, Landschaftsgestaltung und Lebenspraxis“ zu verstehen ist. Wir sind gespannt, was der Sommer hervorbringen wird. Text: Anna + Kevin Zdiara | Fotos: Anna Zdiara Papierillustration + Gestaltung: Silke Widderich
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Explosion der Sinne
gemacht aus 166 Jahren Braukunst und Leidenschaft für Bier! Aus der Passion für Hopfen entstanden, sucht dieses Geschmackserlebnis seinesgleichen. 166 Jahre nach Gründung der Brauerei zeigt dieses India Pale Ale eindrucksvoll, wozu die Darmstädter Privatbrauerei imstande ist. Die späte Beigabe feinsten Aromahopfens, die anschließende Kalthopfung mit speziellem Mandarina Bavaria-Hopfen und die Verwendung obergäriger Nottingham Ale-Hefe, verleihen diesem kupfern leuchtenden Bier einen herrlich fruchtigen, herben Charakter. Diese MandarinenOrangennote in Verbindung mit zarter Bittre, macht jeden Schluck dieses außergewöhnlichen Ales zu einem intensiven Geschmackserlebnis!
facebook.darmstaedter.de | www.darmstaedter.de Darmstädter Privatbrauerei GmbH | Goebelstraße 7 / 64293 Darmstadt
Ein neues Geschmackserlebnis!
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Werf den Ball und treff den Korb (WdButdK) Spaziergänger bleiben verwundert stehen und fragen sich, was das eigentlich darstellen soll. Ohne es zu wissen, befinden sie sich im „Traum-Theater-Stadion” der WdButdK-Liga und wohnen als Zuschauer dem aktuellen Spieltag bei. WdBu-was? WdButdK steht für „Werf den Ball und treff den Korb“ und bedeutet: Allsonntäglich findet sich am Georg-Büchner-Platz vorm Staatstheater, dem selbst ernannten „TraumTheater-Stadion“, eine bunte Truppe junger Menschen ein, um von unterschiedlichen Distanzen aus einen Hacky-Sack in die Pfanne eines mitgebrachten StandAschenbechers zu werfen. Eine in Darmstadt entwickelte Sportart mit festen Ambitionen, irgendwann einmal olympisch zu werden. Das noch weitgehend unbekannte Sport-Genre hat seinen Ursprung im Jahr 2003. Damals befindet sich das Spielen mit Hacky-Sacks in der Blütezeit. Im Raucherhof der Edith-Stein-Schule in Bessungen herrscht Frust bei einem der beteiligten Spieler: „Immer nur Bällchen hochhalten sucks!“ Kurzerhand wird der Hacky-Sack zum Wurfgeschoss umfunktioniert und auf einen dort aufgestellten Aschenbecher in Form einer großen Sanduhr gezielt. Durch den Wurf in einem bogenförmigen Flugwinkel landet der Ball perfekt im (eigentlich für die Zigaretten vorgesehenen) Sand-Bett des Aschenbechers. Begeistert von der Leistung des Werfers finden sich schnell willige Nachahmer. Schon bald ist einer der vorhandenen Aschenbecher von Sand befreit und als erster Korb für das neue Wurfspiel reserviert. Die Erkenntnis macht sich breit: Spiele mit einfachen Regeln sind die besten! Langeweile ist von da an ein Fremdwort für die angehenden Abiturienten. Fast jede Freistunde wird ab diesem Zeitpunkt zum Spielen verwendet. Ein Name für das Spiel – mit Betonung auf die hessische Schreibweise – ist auch schnell gefunden: „Werf den Ball und treff den Korb“, kurz: WdButdK. Nach und nach entstehen Regeln und ein Punktesystem, das bis heute Bestand hat. Zweimal pro Woche ist Spieltag, die Leistungen der Spieler werden erstmals festgehalten. Von der Freistunden-Beschäftigung zum Ligabetrieb Doch nach dem Abi finden nur noch eine Zeit lang Spiele am Originaltreffpunkt statt. Durch die unterschiedlichen Studienorte und die berufliche Entwicklung der Protagonisten beschränkt sich die Spielaus-
übung auf gemeinsame Urlaube. Vor ziemlich genau einem Jahr feiert Gregor – einer der WdButdK-Spieler erster Stunde – seinen Geburtstag. Als Erinnerung an die glorreiche Zeit schenkt man ihm einen nagelneuen Korb, der von einigen Partygästen fälschlicherweise noch als Aschenbecher identifiziert wird. Aber schon während der Geburtstagsfeier wird fleißig gezockt – und der Plan entsteht, regelmäßige Spieltage zu etablieren. Der Grundstein für die neue WdButdK-Liga ist gelegt. Die alten Spielgefährten werden informiert und kurze Zeit später startet tatsächlich die erste Saison. Inspiriert von der Fußball-Bundesliga einigt man sich auf 34 Spieltage, ein Spiel dauert – unter Berücksichtigung der Freistunden-Historie – aber nur 45 Minuten. Der erste Spieltag findet mit der noch überschaubaren Spielerzahl von sechs Personen statt. Im Laufe der Saison werden durch Mund-zu-Mund-Propaganda und die erstellte Facebook-Seite immer mehr Menschen vom WdButdK-Fieber angesteckt. Aus der Gruppe von ehemaligen Edith-Stein-Schülern wird bald ein homogener Haufen Spielwütiger — über Freundeskreise und Altersgrenzen hinweg. Die Endtabelle der ersten Saison weist schließlich 31 Teilnehmer auf. Erstplatzierter ist Korbbesitzer Gregor, der stolz über die Entwicklung der noch jungen Sportart ist: „Mit einer solchen Resonanz haben wir nicht gerechnet. Ich bin positiv überrascht, wie schnell sich neue Spieler für diesen Sport begeistern können. WdButdK steckt einfach an.“ Lust mitzumachen? Aktuell läuft bereits die zweite WdButdK-Saison. Die Spieltage finden jede Woche zur gleichen Zeit statt. Wer Lust hat mitzumachen, kann jederzeit einsteigen und ist herzlich willkommen. Wichtig: Mitzubringen ist ein individuelles Utensil nach Wahl, zur Markierung für Deine Position im WdButdKSpielverlauf. Und schon kann's losgehen. Text: Pascal Rohr | Fotos: Jan Ehlers + Stephan Pertschy | Logo: Henning Schmidt
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HEIMATLICH _19
WdButdK: der Spielablauf in aller Kürze > Alle Spieler starten von Position 1 (zirka 1,50 Meter vom Korb entfernt). > Die Spieler werfen den Ball der Reihe nach auf den Korb. Ein Wurf gilt als Treffer, wenn der Ball in der Pfanne des Korbs liegen bleibt. > Trifft ein Spieler, darf er eine Position weiter nach hinten gehen und von dort aus erneut werfen. Dies wiederholt sich so lange, bis er die Pfanne verfehlt. > Bei einem Fehlwurf ist der nächste Spieler an der Reihe. > Gewonnen hat derjenige Spieler, der am Ende des Spiels die meisten Treffer gelandet hat beziehungsweise auf der vom Korb am weitest entfernten Position steht.
Mitspielen Wann: jeden Sonntag um 14.30 Uhr Wo: Georg-Büchner-Platz vorm Staatstheater, bei Regen im Schloss-Innenhof neben dem Eingang der ehemaligen Universitäts- und Landesbibliothek. Alle weiteren Infos und die detaillierten Regeln unter www.facebook.com/wdbutdk
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KOLUMNISCH_ 21
Montagsgedanken Fassenacht ist ja dieses Jahr erst Anfang März, da würde ich gerne meinen Rosenmontagsgedanken veröffentlichen. Es handelt sich um eine Büttered. Hier it is: De moderne DJ griggt nur noch Schwiele Vom viele Drigge und Kligge Aber ka Schmerze meh im Rigge vom Hibbe Odder vom viele nach de Vinylplatt Bigge Der Laptop-DJ is' uff zack Und wenn's ihn emol so richtig packt Mixt er des Ganze glei im Minudetakt Die Effektpallett werd voll ausgereitzt Un mit sämdlische Pose net gegeizt De ganze Körper werd geschüddelt und bewegt Mit de Händ werd geschraubt, gehebelt und gedreht Des Gerät schweißtreibend malträtiert Und gleichzeitig werd völlig unscheniert Beifallheischend in die Meng gespäht Von dene natürlich kaaner errät, Dass alles nur Show und Augenschmaus iss Doch für uns alde Hase iss gewiss Das ganz Getuh hier iss Beschiss Drüwwerhinaus werd stunnelang uff de Bildschirm geglotzt
De Sound mo so richdisch uffgemotzt Ohne Kopfheerer wer'n die Beats gemixt Mansch annerer DJ denkt: Ei, verflixt Unser aans tut noch akustisch Beats angleische Un um jeden Takt hart feilsche Überhaupt – wozu die ganz Arbeit mache Nun, ja – Hauptsach, die Bäss dröhne und krache Der tanzenden Masse isses shit egal Doch für misch is jeder Laptop-Heini die pure Qual Ihr lest den Rosenmontagsgedanken – Tagebuch eines DJs. Mein Name ist Doris Vöglin. Foto: Jan Ehlers | Gestaltung: Sandra Wittwer
Wer ist eigentlich Doris? Doris Vöglin ist die eine Hälfte des DJ-Duos „DontCanDJ“ – bekannt aus Schlosskeller („Elektroschule“), 603qm und Centralstation. Seit einiger Zeit schreibt sie ihre „Montagsgedanken“ für den Blog www.bedroomdisco.de. Seit November 2012 erscheint ihre Kolumne auch bei uns.
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Kommen und Gehen Neuigkeiten aus Darmstadts Einzelhandel und Gastronomie Welche neuen Läden (und Pop-up-Shops) buhlen in Darmstadt um Kunden? Welche Veranstaltungen rund ums Einkaufen gibt es diesen Monat? Welche neuen Restaurants und gastronomischen Konzepte bereichern die Stadt? Und wer musste schließen? Das erfahrt Ihr in der P-Rubrik „Kommen und Gehen“ – im (relativ) schnittigen Steckbrief-Stil.
603qm Neuigkeit: Offiziell heißt der in Planung befindliche Neubau „TU Verfügungsgebäude“. Weniger sperrig ist das, was sich dahinter verbirgt: In den oberen vier Stockwerken das Hochschulrechenzentrum (naja, schon noch sperrig). Darunter dann aber: das neue 603qm – im Erdgeschoss lichtdurchflutetes Café, im Untergeschoss gut isolierter Club mit zwei Veranstaltungsräumen (null sperrig!). In enger Absprache mit dem Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) und stilsicher entwirft das Darmstädter Architekturbüro Lengfeld & Wilisch „den letzten Baustein im Ensemble aus Karo 5, Audimax und Mensa Stadtmitte“. Der Abriss des alten „603“ könnte noch diesem Sommer laufen. Der Neubau mit dem unverwüstlichen, auch partytauglichen Betonsockel und Stabfenstern, die von messingfarben eloxiertem Streckmetall umrahmt werden, könnte 2015 (oder auch erst 2016) stehen. Ort: Alexanderstraße 2, Innenstadt | www.603qm.de
Aufschnitt Atelier, Laden & Café Neuigkeit: Das „Aufschnitt“ feiert seinen ersten Geburtstag, zwei neue Teammitglieder, „kein ungemütliches Baugerüst mehr vorm Schaufenster“ – und erweiterte Öffnungszeiten (jetzt auch mittwochs von 9 bis 13 Uhr, zusätzlich zu: Do + Fr von 11 bis 19 Uhr, Sa von 11 bis 16 Uhr). Partytime ist am Samstag, dem 01.03., von 11 Uhr bis open end. Am Sonntag, 02.03., startet außerdem die Reihe „Sonntags im Aufschnitt“. Jeden ersten Sonntag im Monat wird künftig von 12 bis 17 Uhr gemeinsam genäht, gehäkelt, gewerkelt – in gemütlicher Runde, bei Kaffee und Kuchen. Denn zusammen Produktivsein ist viel schöner als alleine! Ort: Kaupstraße 42 / am Kantplatz , Martinsviertel www.facebook.com/atelieraufschnitt
Café am Waldfriedhof Neuigkeit: Die Stadtverordnetenversammlung hat Mitte Januar beschlossen: Im von August Buxbaum erbauten Jugendstil-Entree des Waldfriedhofs (am westlichen Stadtrand Darmstadts) soll ein Café eingerichtet werden: 44 qm klein, mit etwa 16 Plätzen, inklusive behindertengerechter Toilette, die am Waldfriedhof aktuell noch fehlt. Die Café-Eröffnung ist zum 100. Jubiläum des Waldfriedhofs am Sonntag, dem 01.06.2014, geplant. Ort: Am Waldfriedhof, Westwald
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Centralstation Neuigkeit: Nun ist es amtlich: Die an das Darmstadtium angegliederte „Centralstation Veranstaltungs GmbH“ steuert die kulturellen und firmengeschäftlichen Geschicke der Centralstation (rechtlich: rückwirkend zum 01.01.2014, praktisch: ab 01.04.2014). Geschäftsführer der neuen Gesellschaft sind Lars Wöhler, der weiterhin auch das Darmstadtium leitet, und eine weitere Person (zuständig für den kulturellen Bereich, Name stand bei Redaktions schluss noch nicht fest). Damit rutscht die Centralstation unter das Schutzschild (und die Kontrolle) des Stadtkonzerns Heag Holding. Aktuell arbeiten Darmstädter Stadtverwaltung und Heag Holding an der noch nicht vollzogenen Umwandlung. Ziele dabei sind laut Stadt, möglichst alle Arbeitsplätze zu erhalten – und das von allen Seiten gelobte Kulturprogramm der Centralstation auch künftig so vielfältig und ambitioniert zu gestalten wie in den vergangenen 15 Jahren. Immer mehr zu Sündenböcken wurden in den vergangenen Wochen Alexander Marschall und Michi BodeBöckenhauer, die beiden Geschäftsführern der aufgelösten Centralstation Kultur GmbH, gestempel. Ziemlich undankbar ist das. Schließlich hatte die Kommunalpolitik über den Aufsichtsrat stets Einblick in die Geschäfte der Centralstation. Und dennoch bestand sie – auch in den ärgsten Krisen – auf den Erhalt der Tagesgastronomie und des flexiblen Raumkonzepts – aus rein wirtschaftlicher Sicht zwei wahre Kostentreiber. Ein Interview zur Entstehung, Philosophie und zum grundsätzlichen Finanzierungsproblem der Centralstation ist in P-Ausgabe 36 vom Juli/August 2011 erschienen – online nachzulesen unter www.p-stadtkultur.de/bodeund-marschall-centralstation Ort: Im Carree, Innenstadt | www.centralstation-darmstadt.de
Eintagsladen 9 Neuigkeit: Auch bei der neunten Ausgabe des Eintagsladens am Sonntag, 30.03., von 13 bis 18 Uhr in der Centralstation präsentieren 60 Aussteller aus der gesamten Republik eine bunte Vielfalt an Handmade-Produkten, Mode und Design – „künstlerisch, ungewöhnlich, einzigartig“. Es geht um „das bewusste Konsumieren individueller Einzelstücke statt der üblichen Massenware“ – und um den Spaß am quirligen Ambiente, am Austausch mit den Kreativen – und an Kaffee, kühlen Getränken und Snacks an der Bar. Der Eintritt ist frei. Ort: Centralstation, Im Carree, Innenstadt www.facebook.com/Eintagsladen
Glückskind Neuigkeit: Nach zwei Jahren am Woog zieht der Kinder- und Frauensachenladen „Glückskind“ an die Orangerie (ins ehemalige „Bubblegum“). Ab 08.03. verkaufen die Inhaberinnen Beate Hamm und Andrea Steiger dort Kindersachen, Wohnaccessoires, Schals, Tücher, Schmuck und Taschen. Neue Öffnungszeiten: Mo bis Fr von 9.30 bis 12.30 Uhr und von 15 bis 18 Uhr (nur mittwochnachmittags geschlossen) sowie Sa von 10 bis 13 Uhr. Ort: Orangerieallee 16, Bessungen | www.glückskindamwoog.de
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Kaufhaus der Gelegenheiten ( Ka-Gel) Neuigkeit: Die akuten finanziellen Schwierigkeiten des „Ka-Gel“ sind überwunden. Das Secondhand-Kaufhaus mit sozial-integrativem Selbstauftrag, in dem sechs Ex-Abhängige und Menschen mit Behinderungen arbeiten, hat also weiter geöffnet. Um seine Finanzierung auf stabilere Beine zu stellen, hält Betreiber Olaf Peter von Zündholz – Hilfe zur Selbsthilfe e.V. aber weiterhin Ausschau nach Spendern, Fördergeldern und Support seitens der Stadt Darmstadt. Wer das Ka-Gel auf kurzem Wege unterstützen möchte, der schaue einfach in der Pallaswiesenstraße vorbei und kaufe dort ein. Am ersten Mittwoch im Monat ist übrigens Schnäppchentag (mit Möbeln zum Sonderpreis, nur an diesem Tag), immer gibt es Rabattmöglichkeiten (teilweise mehr als 50 Prozent Nachlass möglich). Öffnungszeiten: Mo bis Fr von 10 bis 18 Uhr, Sa von 10 bis 16 Uhr. Ort: Pallaswiesenstraße 122, Weststadt www.ka-gel.de
Markthalle Neuigkeit: Wird Ex-Porsche-Manager Wendelin Wiedeking mit seiner Edel-Osteria „Tialini“ in die Markthalle einziehen – wie das Darmstädter Tagblatt Ende Januar berichtete? Carree-Manager Uwe Lippold möchte das bislang nicht bestätigen. Auszuschließen ist es aber wohl auch nicht. Die Italo-Gastronomie-Kette („original italienische Küche nach traditionellen Rezepturen in modernrustikalem Ambiente“) hat bereits in Ludwigshafen, Stuttgart und Karlsruhe Filialen und möchte expandieren. Und welcher Einzelhändler für Textilien zieht in den anderen Teil der Markthalle ein? Auch dazu heißt es aus dem Carree: „Kein Kommentar, so lange noch nichts unterschrieben ist.“ Wir bleiben geduldig. Ort: Im Carree, Innenstadt www.city-carree.com und www.tialini.com
Ponyhof Neuigkeit: Der „Ponyhof“, der gerade sein Einjähriges in der Mainzer Straße feierte, hat eine neue, anmietbare Event-Location. Da das „Penthouse“ im oberstem Stock des Nold-Hochhauses in der Heidelberger Straße zum Jahreswechsel abgegeben werden musste, haben Alex Kloss und Hasan Sungur in den vergangenen Wochen ihre eigene „Ponylounge“ eingerichtet: Im 2. Obergeschoss des „Ponyhof“-Gebäudes überrascht den Besucher ein heller, 140 qm großer Raum – mit weiß getünchten Dachbalken, Holztheke, altmodischem Ölschinken hinter der Bar und Oma-Sofa in der Ecke. Besichtigen kann man die neue Location mittwochs von 19 bis 21 Uhr im Rahmen der „offenen Sprechstunde“. Mitte Februar wurde die „Ponylounge“ eingeweiht, am 06.06. wird sie Teil der „6 Jahre P Stadtkulturmagazin“-Party in der Weststadt (im Ponyhof und Weststadtcafé) sein. Ort: Mainzer Straße 106, Weststadt www.ponyhof-darmstadt.de
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Rosella's Pizzeria & Lieferservice Neuigkeit: Neue Pizza- und Pasta-Bar mit Lieferservice, die Wert auf authentische italienische Zubereitung legt. Inhaberin Rosella Indirli (aus Apulien) hat mit ihrem Mann Massimo Passannanti (ganz früher: „Ristorante San Remo“, danach: „Pizza Pate“) einen erfahrenen Koch im Team. Die ehemalige „Hirsch“-Apotheke schräg gegenüber vom Ludwig-Georgs-Gymnasium wurde in den vergangenen zwölf Monaten zum Cucina-Italiana-Diner umgebaut – mit Kugellampen in Retro-Design, weißen Tischen und dunklen Barstühlen, warmen Grautönen an der Wand und bodentiefen Fenstern zur Straße raus. Insgesamt 20 Sitzplätze, geöffnet: So bis Fr von 11 bis 14.30 Uhr und von 17.30 bis 23 Uhr, Sa von 17.30 bis 23 Uhr. Ort: Nieder-Ramstädter-Straße 21, am Rande der Innenstadt www.rosellas-pizzeria.de
Her mit den Infos! Du hast Neuigkeiten aus Darmstadts Einzelhandel und Gastronomie für uns? Dann her damit! Am besten per Mail an redaktion@p-verlag.de (Redaktionsschluss: 10. des Vormonats). Texte: Cem Tevetoǧlu | Fotos: Jan Ehlers + Lengfeld & Wilisch Architekten (Grafik 603qm) + Veranstalter + Einzelhändler + Gastronomen
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Neuigkeiten aus der lokalen Kulturszene
Die lokale Kulturszene ist ständig in Bewegung – da bekommt man viele interessante Neuigkeiten nur am Rande, viel zu spät oder gar nicht mit. Schluss damit: An dieser Stelle servieren wir alle InfoHäppchen, welche die P-Redaktion in den letzten Wochen aus der Darmstädter Kulturszene aufgeschnappt hat. Mit dem Schader-Preis zeichnet die Darmstädter Schader-Stiftung Gesellschaftswissenschaftler aus, die durch ihre wissenschaftliche Arbeit und ihr öffentliches Wirken wichtige Beiträge für die Lösung gesellschaftlicher Probleme geleistet haben. 2014 geht der Preis an den Bremer Sozialwissenschaftler Stephan Leibfried. Die Preisverleihung findet am 15.05. im Schader-Forum in Darmstadt statt. Alle Infos unter www.schader-stiftung.de. New band in town: Minus ist ein Projekt aus Mitgliedern von Li Ark, Planet Ersag und Branko Slava Superband. Geboten wird „RostRock“ vom Feinsten – und wie das genau klingt, kann man auf www. facebook.com/weareminus auschecken. Das Theater „Die Stromer“ zog es als „Kindertheater des Monats“ für 19 Tage nach Schleswig-Holstein. Man spielte das Programm „Noah und der große Regen“ an 19 verschiedenen Orten und berichtete darüber mit Fotos, Videos und Gewinnspielen in einem Blog. Nachzulesen und nachzuschauen auf diestromer.wordpress.com an! Und noch ’ne new band in town: Untuned gründeten sich schon
2012, starten aber jetzt erst richtig durch. Wer auf deutschsprachigen Indie-Rock mit Alternative- und Pop-Einflüssen steht, der sollte in die neue EP „Demonstration reinhören. www.facebook.com/ untunedmusic
Das Hessische Landesmuseum Darmstadt freut sich über eine neue Dauerleihgabe: die Skulptur „Singender Mann“ von Ernst Barlach. In Ergänzung zu „Der Spaziergänger“ (1912) und „Der Sänger“ (1931) aus dem Bestand des Museums kann nun zur Wiedereröffnung (noch in diesem Jahr) ein eindrucksvolles Werk-Trio in der neuen Schausammlung der Klassischen Moderne präsentiert werden. www.hlmd.de Bill Brown, der smarte Sänger von Bushfire, wurde neulich von einem ziemlich verrückten Typen interviewt. Das Video dazu gibt’s auf www.facebook.com/bushfiremusic. Unleash The Sky starteten im Februar eine Crowdfunding-Kampagne über das Portal „PledgeMusic“. Hier können sich Fans und Freunde an der Finanzierung aller kommenden Musikvideos beteiligen – im Gegenzug gibt's exklusives Merchandise und Special-Aktionen, zum Beispiel ein Bowling-Abend mit der Band. www. pledgemusic.com/projects/8848
Ab 01.03. ändern sich die Öffnungszeiten des Zoos Vivarium im Schnampelweg 5. Darmstadts Tiergarten hat dann täglich von 9 Uhr bis 18 Uhr geöffnet, Kassenschluss ist um 17 Uhr. www.zoo-vivarium.de Ende April finden wieder die Darmstädter Tage der Fotografie statt. Dort wird auch der mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Merck-Preis vergeben, nominiert sind die drei Fotografinnen Christine Erhard aus Düsseldorf, Nina Kopp aus Amsterdam und die Bielefelderin Alexandra Polina. Alle Details zum Preis und den Nominierten unter www.dtdf.de.
Mit der Straßenbahn durch Darmstadt tingeln und via Audioguide Interessantes zu Gebäuden und Orten erfahren, an denen man gerade vorbeifährt? Das geht jetzt auch mit der „Linie 4“, die als „Wissenschaftslinie 4“ von Kranichstein durch Darmstadt bis nach Griesheim fährt – vorbei an Merck, der HSE mit dem Natur Pur Institut, den Fraunhofer Instituten, den drei Darmstädter Hochschulen über das Institut Wohnen und Umwelt und die Telekom City bis zu ESOC und EUMETSAT, dem TIZ auf dem ehemaligen Bosch-Gelände und dem August-Euler-Flugplatz in Griesheim. Der Audioguide ist (auch auf Englisch als „Science Route“) abrufbar per Mobiltelefon,
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mobile Website, per Download als mp3-Datei oder über eine App. Weiter Infos auf www.darmstadtmarketing.de.
Die Hochschule Darmstadt präsentiert seit Januar ein Webportal für Umwelt, Nachhaltigkeit und Journalismus. Das neue Medienund Rechercheforum fördert die Debatte zur Umwelt- und Nachhaltigkeitsberichterstattung, führt aus praktischer Sicht in relevante Themenfelder ein und hält viele Tipps, Ideen und Recherchehilfen bereit. Hier geht’s lang: www.gruener-journalismus.de.
Am 07.02. hat Nosie Katzmann sein neues Album veröffentlicht. Auf „Katzmann“ finden sich zwölf Songs zwischen Singersongwriter, Pop und Elektro, getragen von der warmen Stimme des Mannes, der in den Neunziger Jahren Hits für Culture Beat, Scooter oder DJ Bobo geschrieben hat. Reinhören und kaufen auf www.katzmann.de.
Es ist spruchreif! Gerd Knebel (Badesalz) und Mädness haben die erste Single für ihr gemeinsames Projekt Dirty Dabbes (coming soon: www.dirty-dabbes.de) aufgenommen. Album und Video sollen in den kommenden Wochen folgen. Demnächst mehr dazu im P.
In der vergangenen Ausgabe berichteten wir noch leicht verschleiert über den Bandsupporter Bandcontest. Nun ist die Sache offiziell und Du kannst Dich mit Deiner Band noch bis 05.03. auf www.bandcontest.bandsupporter.de bewerben! Worauf wartest Du noch?! Recherche + Text: Patrick Demuth Fotos: Veranstalter
Dem Redaktör ist nichts zu schwör – doch ein bisschen Hilfe ist durchaus erwünscht: Schickt uns Eure News (zum Beispiel neue Songs, neues Label, Besetzungswechsel, Buchveröffentlichung, Foto-Wettbewerb etc.) an aufgeschnappt@p-verlag.de. Konzertankündigungen bitte weiterhin an redaktion@p-verlag.de.
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Dada-Frauen, Flamenco und Anarchie Auf Darmstädter Bühnen im März
„Gut gegen Nordwind“, inszeniert vom Theater Curioso im Mollerhaus Lauter Klassiker eröffnen die Frühlings-Saison der Darmstädter Theater. Außerdem gibt es wieder FestivalGäste aus dem Ausland und außergewöhnliche Spielorte zu entdecken. Hier alle März-Premieren für Euch: Die Komödie Tap hat das weltweit meistgespielte französische Theaterstück im Programm: „Boeing Boeing“ handelt von einem amerikanischen Auslandskorrespondenten in Paris, der gleichzeitig mit drei Stewardessen von einer englischen, französischen und deutschen Airline verlobt ist. Die hieraus resultierenden Verwicklungen amüsierten bereits bei der Verfilmung mit Tony Curtis und Jerry Lewis ein Millionenpublikum. Premiere des Boulevard-Klassikers ist am Freitag, 07.03., um 20.15 Uhr. Alle weiteren Stücke und Termine unter www.die-komoedie-tap.de. Ein aufregendes Projekt hat sich das Theaterlabor ausgedacht. Mit „Ja, Nein und dazwischen/DadaFrauen“ wird der Große Woog bespielt. Die Zuschauer folgen den Dadaistinnen Elsa von Freytag-Loringhoven, Emmy Hennings, Hannah Höch, Sophie Taeuber-Arp, Louise Straus-Ernst, Valeska Gert und Else LaskerSchüler auf eigene Gefahr und unter Begleitung eines Bademeisters durch das ehemalige Frauenbad. Das inklusive Ensemble mit professionellen Darstellern und Menschen mit Behinderung spielt in der Inszenierung von Max Augenfeld mit Musik von Anka Hirsch. Premiere ist am Samstag, 08.03., um 19 Uhr. Weitere Infos, Termine und Karten gibt es unter www.theaterlabor-darmstadt.de.
Im West Side Theatre inszeniert die Compagnie Schattenvögel die Komödie „Bezahlt wird nicht“ des italienischen Literatur-Nobelpreisträgers Dario Fo. Die Handlung im Mailand der 1970er Jahre erzählt von den anarchischen Selbsthilfe-Aktionen, mit denen sich die arbeitende Klasse gegen ihre Unterdrücker wehrt. Premiere ist am Samstag, 08.03., um 20 Uhr. Das ganze Programm unter www.westsidetheatre.de. Das Staatstheater Darmstadt startet mit einer französischen Operette in den März. „Die Großherzogin von Gerolstein“ nach Jacques Offenbach wird dabei nicht vom Musiktheater, sondern vom Schauspiel in der modernen Textversion des Kabarettisten Michael Quast gespielt. Die Satire auf militärisches Gehabe, elitären Standesdünkel und bürgerliche Blasiertheit hat am Freitag, 07.03., um 19.30 Uhr Premiere im Kleinen Haus. Giuseppe Verdis vorletzte Oper „Otello“ gilt als eines seiner besten und erfolgreichsten Werke. Die Inszenierung von Gerhard Hess mit Joel Montero in der Titelrolle hat am Samstag, 15.03., um 19.30 Uhr Premiere im Großen Haus. Das Ballett-Ensemble zeigt das Tanzstück „Bernarda“ von Mei Hong Lin nach Federico García Lorca. Begleitet wird das Drama um unerfüllte Liebe von einem Flamenco-Ensemble mit spanischer Originalmusik. Premiere ist am Freitag, 28.03., um 19.30 Uhr im Kleinen Haus. Den kompletten MärzSpielplan findet Ihr unter www.staatstheater-darmstadt.de. Das Festival „Starke Stücke“ zeigt einmal im Jahr international herausragende Theaterproduktionen für ein
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junges Publikum in der Rhein-Main-Region. Spielorte in Darmstadt sind die Centralstation und das Theater Mollerhaus . Hier gastieren die Compagnie Bakélite aus Rennes mit der Kriminalkomödie „Braquage“, das Teatro Distinto aus Alessandria und Turin mit dem Figurentheater „Das Wolfsspiel“ sowie die Performing Group aus Ennepetal mit „Trashedy“, einem Evolutionstheater zum Thema Umweltschutz. Das ganze Programm vom 18. bis 28.03. gibt es unter www.starke-stuecke.net.
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Im Theater im Pädagog gibt es (neben einigen Musikveranstaltungen) auch den „Bericht für eine Akademie“ nach Franz Kafka zu hören. Arno Hermer übernimmt es, uns in seinem Theatermonolog am Freitag, 28.03., und Samstag, 29.03., ab 20 Uhr von der Menschwerdung des Affen Rotpeter zu erzählen. Mehr Infos und das ganze Programm unter www.paedagogtheater.de.
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Die Neue Bühne inszeniert „Die Feuerzangenbowle“ nach dem Roman von Heinrich Spoerl: Aus einer Schnapslaune heraus wird der junge Schriftsteller Johannes Pfeiffer von seinen Berliner Kumpels in den Abi-Jahrgang eines Kleinstadtgymnasiums geschmuggelt. Hier soll der Sohn aus gutem Hause den normalen Schulalltag (inklusive Schulstreichen und erster Liebe) nachvollziehen, den er bei seiner Privatlehrer-Ausbildung verpasst hat. Die Berühmtheit der Verfilmung von 1944 mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle erstreckt sich (dank regelmäßiger Wiederholungen im deutschen Fernsehen) über Generationen. Dementsprechend sind sowohl die Premiere am 15.03. als auch alle restlichen März-Aufführungen bereits ausverkauft. Weitere Vorstellungstermine bis Juni findet Ihr unter www.neue-buehne.de.
www.design-abenteuer.de
Außerdem als Premiere im Mollerhaus : Daniel Glattauers E-Mail-Romanze „Gut gegen Nordwind“. Die Bühnenversion des Bestsellers zeigt uns das Theater Curioso erstmals am Freitag, 07.03., um 20.30 Uhr. www.theatermollerhaus.de
Wir wünschen gute Unterhaltung!
1929
Text: Tilmann Schneider | Fotos: Veranstalter
FADEL_RAUMIDEE
„Die Feuerzangenbowle“, Neue Bühne
Dieburger Straße 100 64 287 Darmstadt Telefon 0 61 51 - 669 10 34 www.fadel-raumidee.de facebook.com/fadel.raumidee
30_ LITERARISCH
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Vom Scheitern zum Zurückblicken Das literarische Darmstadt im März Wenn der ausgefallene Winter nicht doch noch kurz vorbeischaut, können wir bestimmt schon ein paar Buchseiten im Park schmökern. Vielleicht ja in den diesen Monat in Darmstadt vorgestellten Seiten.
Samstag, 01. März
Sonntag, 09. März
Wird Jule Weber ihren Titel vom Vormonat verteidigen können? Und was werden die aus Fern und Ferner angereisten Jason Bartsch, Luise Frentzel, Tobi Katze, Marvin Suckut und Carolin Kübler dazu sagen? Wird Sushi da Slamfisch sein 15-jähriges Bühnenjubiläum krönen oder jemand von der offenen Liste alle überraschen? All das sind Fragen, die beim Krone-Slam ab 20 Uhr in der Goldenen Krone beantwortet werden.
Angst und Schrecken verbreiten Roland Benz und Bernar Leston von der bequemen Couch aus, wenn sie ab 18 Uhr im Raum 5 in der Lauteschlägerstraße 28a (Hinterhof) ihre Horrorgeschichten vorlesen.
Sonntag, 02. März Schon viele Preise und kein bisschen leise: Martin Mosebach lässt „Das Blutbuchenfest“ zu einem Ringelpiez mit Anfassen eskalieren, bei dem Gescheite auf Gescheiterte treffen und Geliebte auf Entliebte. Das alles unter den argwöhnischen Augen einer bosnischen Putzfrau – und kurz vor Ausbruch der Jugoslawien-Kriege. Einen ersten Einblick in diese feine Gesellschaft bietet uns der Autor ab 11 Uhr in der Stadtkirche.
Mittwoch, 05. März Literarische Preisträger aus der Region gibt es ab 19.30 Uhr im Literaturhaus auf der Lesebühne zu hören, wenn die Gewinner des Literaturwettbewerbes zur Buchmesse im Ried ihre Texte präsentieren.
Donnerstag, 06. März Niccolò Ammaniti ist nicht nur die „Stimme der jugendlichen Seele“, er ist vor allem einer der spannendsten Krimi-Autoren Italiens. Ab 19.30 Uhr bringen ihn uns Giulia Cipressi-Hoheisel und Isabel Göhl mit einer italienisch-deutschen Lesung im Literaturhaus näher. Auszüge aus lokalen Krimis gibt es ab 20 Uhr im Künstlerkeller im Schloss von Andreas Roß zu hören, der an diesem Abend vom Liedermacher Harald Pons begleitet wird.
Montag, 10. März Kolumnenschreiber gefallen sich und anderen darin, auf amüsante Art und Weise Recht zu haben. Harald Martenstein kann das hin und wieder politisch unkorrekt. Wie witzig das ist, lässt sich ab 20 Uhr in der Centralstation überprüfen.
Dienstag, 11. März Michael Krüger ist der ehemalige Verleger und Geschäftsführer des Hanser-Verlages und somit einer der renommiertesten Vertreter seiner Zunft. Um 19 Uhr trifft er sich zu einem Gespräch mit der Autorin Angelika Klüssendorf im Literaturhaus und blickt auf über vierzig Jahre in der Buch-Branche zurück. Moderner Dichterwettstreit einmal anders: Wenn Nesh Vonk den Poetry Spam in den Schlosskeller holt, soll ab 20 Uhr der schlechteste Text des dilettantischsten Slammers das Publikum überzeugen. Oder auch nicht.
Sonntag, 16. März „Das literarische Wohnzimmer“ des Kranichsteiner Literaturverlags in der Sandbergstraße 36 ist ab 11 Uhr für Ursula Sigismund eingerichtet. Die Nichte von Friedrich Nietzsche beschrieb in „Zarathustras Sippschaft“ ihre weiterverzweigte Familie und wird selbst wieder von Agnes Schmidt, Vorsitzende der LuiseBüchner-Gesellschaft, vorgestellt.
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LITERARISCH _31
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A-B-C ief l e z t Die Ka nee h c S m i Montag, 17. März bis Freitag, 21. März In der Bessunger Knabenschule werden zum ersten Mal die „Darmstädter Krimitage“ gefeiert. Mehr Informationen dazu im „Favoriten des Monats“ auf Seite 8.
Dienstag, 18. März
Samstag, 22. März „Wie von Sinnen“ präsentieren die Lyrikinnen Ursula Teicher-Maier und Marina D'Oro ihre Verse ab 20 Uhr im Literaturhaus und lassen sich dabei von Susanne Resch und Gunilda Wörner an Cello und Saxofon begleiten.
Dienstag, 25. März Heinz Höher lief auf verschiedenen Positionen durch 50 Jahre Bundesliga. Ronald Reng hat ihm in „Spieltage – Die andere Geschichte der Bundesliga“ Gelegenheit gegeben, einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. Ab 19 Uhr gibt der Sportjournalist und Schriftsteller im Literaturhaus einige Anekdoten preis.
Donnerstag, 27. März
Pohlmann 16. März 2014 01.03. Mellow Hoch 3 – ein Ticket, drei Floors 06.03. Lisa Bassenge 08.03. Hennes Bender 10.03. Harald Martenstein 11.03. 2raumwohnung 14.03. German House Mafia 15.03. Ingmar Stadelmann 20.03. Habib Koité 21.03. Tom Wax vs. Tocadisco 30.03. Michael Martin 31.03. Olli Schulz & Band 04.04. Ehnert vs. Ehnert 04.04. Uppercut presents MAD & DENYO (BEGINNER) SOUNDSYSTEM 2.0 05.04. Mellow Hoch 3 – ein Ticket, drei Floors 06.04. Götz Alsmann & Band 07.04. Katrin Bauerfeind 11.04. 39. Dichterschlacht 13.04. Abdullah Ibrahim New Trio 20.04. The Big Beat XII
FORMALIN.DE
In „Ostende 1936, Sommer der Freundschaft“ erzählt Volker Weidemann von einem Treffen zeitgenössischer Schriftsteller auf der Flucht, die am belgischen Strand eine trügerische Zeit verbringen. Die Reise in die Vergangenheit beginnt um 19 Uhr im Literaturhaus.
Mellow Weekend Deine Party/Jeden Samstag
Auf 60,3qm in der Magdalenenstraße 2 gibt es ab 20 Uhr von Al Burian vielleicht nicht „Sämtliche Niederlagen“ auf einmal zu hören, aber einen Ausschnitt aus seinem Roman um einen nebenjobbenden Scheiterer in einer hippen Großstadt. Text: Steffen Falk
CENTRALSTATION/ IM CARREE/ DARMSTADT TICKETS ZUM AUSDRUCKEN: WWW.CENTRALSTATION-DARMSTADT.DE HOTLINE: (0 61 51) 3 66 88 99 RMV-KOMBITICKET: WWW.ZTIX.DE/RMV FACEBOOK.COM/CENTRALSTATIONDARMSTADT
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Durchblicke und Vergnügen Darmstädter Kunstausstellungen im März „M“ wie Montmartre – „M“ wie Mathildenhöhe: Die Pariser haben ihren Musenhügel, wir Darmstädter den unsrigen. Die Frankfurter wiederum sind stolz auf den Römerberg, auf dem derzeit die Werke jener Maler ausgestellt sind, deren Heimat seinerzeit der Montmartre war: Bis Juni können in der Kunsthalle Schirn die Gemälde von Van Gogh, Toulouse-Lautrec, Louis Anquetin, Picasso und anderen Meistern bewundert werden. Wir Darmstädter zelebrieren unser weitläufiges Atelier, „derzeit ohne Haus“, wie MathildenhöheDirektor Ralf Beil bedauert. Montmartre wurde zum Vergnügungsviertel – wohin geht's mit unserem Musenhügel? Bis 21.04. bespielt Martin Kasper eines der schönsten dort angesiedelten Häuser: Seine Malerei-Installation „Echokammer“ im Museum Künstlerkolonie vereinigt Architektur- und Menschenbilder sowie realen und imaginären Kunst-Raum virtuos miteinander. „Malfrisch“, wie Ralf Beil betont. www.mathildenhoehe.eu Nicht Paris, aber Liepaja: „Freundschaft – Draudziba“ heißt die Schau im Stadthaus , Frankfurter Straße 71, in der die zwanzigjährige Partnerschaft Darmstadts mit der Hafenstadt im Westen Lettlands veranschau licht wird. Zu sehen sind bis zum 05.03. Fotos und Erinnerungsstücke zu verschiedenen Projekten. „Durchblicke“ gewährt uns Anna Kaufmann, in deren Schaukelbildern und Fotografien es um Ruhe und Bewegung geht. Ab Samstag, 01.03., sind sie in der Kunstfabrik zu sehen, Vernissage ist um 18 Uhr im Bahnhofsgebäude, Bahnhofstraße 2 in Wixhausen. www.kunstfabrik-darmstadt.de Frühlingserwachen feiert das Kunst Archiv im
Fotografien von Jürgen Schadeberg in der Kunsthalle
Kennedyhaus am Sonntag, 02.03., von 11 bis 15 Uhr. Dort ist dann auch zum letztem Mal Gelegenheit, die Schau „Der weibliche Blick“ zu studieren. Parallel werden Fotos von Katharina Mouratidi im Vortragsraum präsentiert. Am Donnerstag, 20.03., spricht Matthias Kniep ab 19.30 Uhr im Kunst Archiv über „Alles andere als eine Durchschnittsfrau – die Maler- und Dichterfürstin Hermione von Preuschen“. www.kunstarchivdarmstadt.de Die Galerie M in der Wilhelminenstraße 30 hat die Künstlergruppe Impuls-Art zu Gast. Da diese seit zehn Jahren existiert, gibt es eine Ausstellung mit vielen Kunststücken: Am Sonntag, 02.03., um 15 Uhr ist Vernissage. Finissage wird am 12.04. um 16 Uhr mit Performancekünstlerin Gudrun Dittrich gefeiert, die in die Zen-Kalligrafie einführt. www.atelier-m-da.de Keine Französin im Hemd und auch nicht mit Schleier, sondern zahlreiche Landschaftsbilder bietet Ilse Siegert, die ihre Arbeiten in der Galerie Art Bessungen präsentiert. Vernissage ist am Freitag, 07.03., um 18 Uhr mit einer Einführung durch Ulla Siegert und Musik von Victor Pribylov. Kontakt über: Birgitt-Christiane@t-online.de. Oliver Czarnettas „Goldene Gedanken“-Skulpturen sowie „Noch besser leben“-Bilder von Helge Hommes sind bis 08.03. in der Galerie Netuschil , Schleiermacherstraße 8, ausgestellt. Am Sonntag, 16.03., werden um 11 Uhr Arbeiten wie Stillleben von Michael Lauterjung und farbige Stahlplastiken von Bruno Feger (bis 26.04.) gezeigt. www.galerie-netuschil.net Ab Sonntag, 09.03., 17 Uhr, geht es in der Kunsthalle am Steubenplatz um das Werk des Südafrika-Chronisten Jürgen Schadeberg. 150 Fotografien dokumen-
„Kirschen“ – Skulptur von Bruno Feger
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tieren sechs Jahrzehnte südafrikanische Geschichte. Schadeberg, der Art Director des 1951 gegründeten Lifestyle-Magazins „Drum“ ist, kommt extra aus Spanien zur Eröffnung. www.kunsthalle-darmstadt.de Die Fenstergalerie Will in der Dieburger Straße 56 zeigt einen Querschnitt durch das Werk des 2012 verstorbenen Darmstädter Künstlers und Originals Ho Turner: Fotoarbeiten, Copy Art, in Performances verwendete Diaprojektionen, kleine Objekte und frühe Klangexperimente wurden aus dem Nachlass und aus Leihgaben zusammengestellt. Turner war Mitglied der Shvantz-X-art-group in Frankfurt, trat als Psy-D-Light mit Dia- und Filmprojektionen für verschiedene Bands auf, produzierte Audiokassetten, Copy-Art-Magazine in Kleinstauflagen, und war zuletzt langjähriges Mitglied der Darmstädter Fraktion „Uffbasse“. Vernissage: am Donnerstag, dem 27.03., um 19 Uhr. Geöffnet außerdem: am 28.03. und vom 31.03. bis 04.04., jeweils von 15 bis 18 Uhr. Aktuelle Arbeiten präsentieren (noch bis 13.04.) die Darmstädter Malerin Ulrike Rothamel und der in Frankfurt lebende Holzbildhauer Roland Zehetmeier in der Galerie im Hofgut in der Kirchstraße 24 in Reinheim. Am Freitag, 28.03., wird die Schau um 20 Uhr von Berit Mohr eröffnet. Die Galerie ist samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Groß-Umstadt wartet mit einer Doppelschau auf: Hier Aquarelle und Acrylbilder von Wolfgang Hubert Welz, dort Objekte und Skulpturen von Wolfgang Mündl. Die Ausstellung in der Säulenhalle des RenaissanceRathauses läuft bis 09.03.. Das Kunstforum ist freitags von 18 bis 21 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. „Pieces“ (Eisenobjekte und solche auf Makrografie) zeigt Thomas Wellner bei Atelier & Galerie Trautmann am Mathildenplatz 5. Bis zum 29.03., geöffnet ist dienstags bis freitags von 10 bis 17 Uhr. www.mariatrautmann.de.
Werke von Ulrike Rothamel in der Galerie im Hofgut
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Unglaubliche Einblicke in die architektonische Welt der ULB (Universitäts - und Landesbibliothek) gewährt uns Thomas Wellner auf verfremdeten Fotografien. In der Universität- und Landesbibliothek , Magdalenstraße 8, sind von ihm bis 30.03. auch Buchobjekte zu sehen. www.ulb.tu-darmstadt.de Sigrid Majer präsentiert im Caritaszentrum Schweizerhaus , Mühltalstraße 35 in Eberstadt, ihre Gemälde, die zwischen 2004 und 2014 entstanden sind und in denen sich immer wieder auch Clowns tummeln. Zu besichtigen bis 17.05., montags bis freitags von 9 bis 14 Uhr. Der Schauraum der Darmstädter Tage der Fotografie konzentriert sich bis 20.04. auf „Bescheidene Helden“. Die Foto-Portraits stammen von Katharina Mouratidi und zeigen Träger des „Alternativen Nobelpreises“. www.dtdf.de In ihrer Eberstädter Galerie Trigon , Oberstraße 12, präsentiert das Ehepaar Feuchtinger eine umfangreiche Ausstellung mit Bildern verschiedener regionaler Künstler. Noch bis 08.03.: Arbeiten von Brigitte und Herbert Blumschein aus Regensburg. Geöffnet: Montag bis Donnerstag von 10 bis 12 Uhr, mittwochs 16 bis 19 Uhr. „Akwaaba – Impressionen aus Afrika“ hat Johanna Lamers ihre Fotos genannt, die bis 30.04. in der Linie Neun , Wilhelm-Leuschner-Straße 58 in Griesheim, zu sehen sind. www.linieneun.de Eine Ausstellung mit farbenfrohen Bildern von Kindern unter dem Titel „Malorte“ wird am Sonntag, dem 09.03., um 11 Uhr im Designhaus eröffnet. Die Schau, initiiert vom Archiv Kinderkunst, ist bis 06.04. dienstags bis sonntags von 11 bs 17 Uhr zu bestaunen. Und wo steht das Designhaus? Richtig ... im Eugen-Bracht-Weg 6 ... auf der Mathildenhöhe. Wir wünschen allen P-Lesern einen prosperierenden März! Text: Sibylle Maxheimer | Abbildungen: Veranstalter
Das Archiv Kinderkunst zu Gast im Designhaus
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KALENDER MÄRZ 2014 Samstag, 01.03.2014 Maskenball mit DJ Thomy Cabaret-Konzert: Evi und das Tier Faschingsparty mit DJ Wuschl 54. Mollerkoller Konzert: Besidos Griesheim Rockt - Fastnacht Irish Pub Evening mit Paddy Schmidt (live) Tanzsalon Ü30 mit DJ Capo Hausfasching Total Konfetti Klub The Metropolitan Opera 2014 - Fürst Igor Krone Slam Mellow Hoch 3 Special Fastnacht mit DJ Gun Freaks & Nerds - Fasching 2014 Konzert: Human Nature 1 Jahr Aufschnitt - Geburtstagsparty Kellergymnastik mit Leo + Leo Electro.Nova mit El Diablo aka Robin M. Konzert: Schmutzstaffel + Snarg +... Come As You Are mit DJ Kai (Alternative & X-Over) Diskothekerkollektiv Rote Nadel Konzert: The Barbers (Rock’n’Roll) Konzert: Darum Circus-Carnival mit DJ A-Tommy-C Mission In Progress mit DJ Jörg Spit It Out - Now mit DJ De Mon + DJ Kevin Extatisch Im Extasis - Fastnachtsparty Karaoke Saturday Night Dance Party mit DJ Thomy Dance Salsa Fiesta: Latinparty mit JCC Pokerturnier Zeit zum Tanzen
21:00 h 20:30 h 20:00 h 20:30 h 21:00 h 19:00 h 21:00 h 21:30 h 22:00 h 22:00 h 18:00 h 20:00 h 22:00 h 20:00 h 23:00 h 21:00 h 11:00 h 22:00 h 22:00 h 21:00 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h 20:30 h 21:00 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h 21:30 h 21:00 h 21:45 h 19:00 h 22:00 h
Tanzcafé Papillon HalbNeun Theater Music Station, Weiterstadt Theater Moller Haus Sumpf Wagenhalle, Griesheim Turnerschaft Merovingia Linie Neun, Griesheim Musikpark A5 Huckebein CityDome Kinos (Rex-Kino) Goldene Krone (Saal) Centralstation Green Sheep Pub Level 6 West Side Theatre Aufschnitt, Kaupstraße 42 Schlosskeller Nova Oetinger Villa Goldene Krone (Disco) Goldene Krone (Rockybar) Goldene Krone (Kneipe) Kaffeehaus Eberstadt Steinbruch-Theater, Mühltal Club Biga (Floor 1), Dieburg Club Biga (Floor 2), Dieburg Extasis Discotheque An Sibin Tanzcafé Papillon Salon-Latino Ziegelbusch Extasis Discotheque
11:30 h 18:00 h 19:00 h 14:30 h 20:00 h 18:30 h 13:00 h 21:00 h 20:15 h
Stadtkirche West Side Theatre Theater Moller Haus Linie Neun, Griesheim Darmstadtium Oetinger Villa Steinbruch-Theater, Mühltal Parliament Of Rock Goldene Krone (Kneipe)
> Evi und das Tier.
> 1 Jahr Aufschnitt. Hurra, hurra!
Sonntag, 02.03.2014 Lesung: Martin Mosebach - Das Blutbuchenfest Ladies Night - Ganz oder gar nicht Hautsache Tanz Tangobrunch Musical: Das Phantom der Oper Gasthausabend Flohmarkt Open Stage Night Tatort Krone
> Kellergymnastik!
Montag, 03.03.2014 Rosenmontagsball mit DJ Thomy Faschingsfete mit Springflute (live) Ladies Night - Ganz oder gar nicht Rosenmontags-Party Teenie Club Fasching Krankenschwestern Party Carnaval 2014 - Salsa Party mit Tumbao Cubano + DJ Rosenmontagsparty Rosenmontagsparty mit DJ Pippo Rosemarie Wrede-Grischkats Moritatenabend Montagsmusik: M.Adam (live) Kinderfasching & Rockfasching Konzert: No Fate Net Pub Quiz Rock-, Dance- & Oldie-Monday
21:00 h 20:11 h 19:30 h 19:00 h 15:00 h 22:00 h 20:30 h 12:12 h 21:00 h 20:30 h 21:00 h
Tanzcafé Papillon HalbNeun Theater West Side Theatre Wagenhalle, Griesheim Wagenhalle, Griesheim Huckebein Bessunger Knabenschule (Halle) Grohe Brauereiausschank Jagdhofkeller > Seite 04 Musik als Hilfe Goldene Krone (Kneipe) Steinbruch-Theater, Mühltal 21:00 h An Sibin 20:30 h Green Sheep Pub 21:00 h Steinbruch-Theater, Mühltal > Martin Mosebach liest.
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Dienstag, 04.03.2014 Faschingsfete mit Welcome Back Group (live) Kinderfasching mit Clown Chriss Kindermaskenball beim Carneval-Verein Orpheum Fastnachtsdienstag Filmkreis-Kino: Paulette (OmU) Kulturhäppchen: Feierabend Nachtdienst mit Daniel Konzert: Krone Old Stars Orchestra Quiz Night Pub Quiz Karaoke Western Style Texas Hold'em Poker Turnier Salsa Party
20:11 h 14:11 h 14:11 h 13:13 h 20:00 h 20:30 h 22:00 h 21:00 h 21:00 h 20:30 h 20:00 h 19:00 h 22:00 h
HalbNeun Theater Linie Neun, Griesheim Justus-Liebig-Haus Grohe Brauereiausschank Audimax / TUD Schlosskeller Goldene Krone (Rockybar) Goldene Krone (Kneipe) An Sibin Green Sheep Pub Music Station, Weiterstadt Red Barn Restaurant Guantanamera
20:45 h 21:30 h 20:00 h 21:00 h 19:00 h 21:00 h 20:00 h 20:00 h 22:00 h
CityDome Kinos (Rex-Kino) Bessunger Knabenschule (Keller) > Seite 04 Hoffart Theater Goldene Krone (Kneipe) Zucker An Sibin Music Station, Weiterstadt Tanzcafé Papillon Salon-Latino
20:00 h 22:00 h 17:00 h 20:00 h 20:00 h 22:00 h 22:00 h 20:30 h 21:00 h 20:15 h 20:00 h 22:00 h 20:00 h 21:00 h
Centralstation (Saal) Level 6 TUD Altes Hauptgebäude Audimax / TUD Künstlerkeller im Schloss Schlosskeller Goldene Krone (Rockybar) Kaffeehaus Eberstadt An Sibin Goldene Krone (Kneipe) Music Station, Weiterstadt Musikpark A5 Red Barn Restaurant Hillstreet Club
Mittwoch, 05.03.2014
> Subsonic in der Rockybar. Hurra!
Filmkreis-Kino: A Touch Of Sin (OmU) Frischzelle mit Live Act Gute Stube-Konzert: Corb Lund + Geoff Berner (CAN) Konzert: Sebastian Göldenitz 4. Schlechte-Witze-Festival Darmstadt Open Mic Night - Session Musikerstammtisch mit Session (Open Stage) Discofox Dance Night mit DJ Thomy Fiesta De Salsa
Donnerstag, 06.03.2014 Konzert: Lisa Bassenge Salsa Ternura mit DJ Olli Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten Film: Liberace - Zuviel des Guten ist wundervoll Der Literarische Abend mit Rainer Roß Nachtaktiv: Joker Indieclub mit dem Subsonic DJ-Team Konzert: Ben Schadow Band Karaoke Night Tischfußballturnier DYP Table-Quiz Lady Like (Single- & Study-Party) American Quiz Night Strip For Your Drink mit Matías de Santiago
Freitag, 07.03.2014 Into the Lion’s Den (Reggae/Dancehall) Kabbaratz: Ehre Wem Ehre Genügt
23:00 h Bessunger Knabenschule (Keller) 20:30 h HalbNeun Theater
> Lisa Bassenge in der CS. ANZEIGE
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Aktuelles und mehr Info facebook : .com lejlas.de /
Mo bis Fr 10:00 – 13:00 & 15:00 – 19:00 Uhr | Sa 10:00 – 15:00 Uhr | Di & Do Annahme von Kommissionsware Liebfrauenstraße 59 | Darmstadt Martinsviertel | Telefon 06151 711175 | www.vintage-darmstadt.de
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Locomotion Dance Konzert: Valentin Garvie Quartett Krush 'n' Destroy: Astinio + Sebi Meyer Gruseldinner: Jack The Ripper Theater: Gut Gegen Nordwind Clubgeschichte mit DJ Alex Beer You.Nova mit DJ Steph Bravo Hits Party Elektroschocktherapie #3 (3 Floors) Kreative Darmstadt - Offenes Netzwerktreffen 03.14 Konzert: Calle Mambo Neunzigerdisko mit DJ D-Zero Nostalgie mit Johnny Ost Konzert: Tucson Arizona Kings Time Warp mit DJ Big Ede Rammstein Party mit DJ Doom Electronic Empire mit DJ Nait + DJ Spike Konzert: Black Sheep (Rock Cover) Best Of Discofox & Dance mit DJ Thomy Karaoke Discofieber
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20:00 h 20:30 h 23:00 h 19:30 h 20:30 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h 19:00 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h 21:00 h 21:00 h 21:00 h 21:30 h 21:00 h 20:00 h 22:00 h
Music Station, Weiterstadt Jazzinstitut (Keller) Level 6 Burg Frankenstein, Eberstadt Theater Moller Haus Huckebein Nova Schlosskeller Oetinger Villa Literaturhaus Goldene Krone (Saal) Goldene Krone (Disco) Goldene Krone (Rockybar) Goldene Krone (Kneipe) Steinbruch-Theater, Mühltal Club Biga (Floor 1), Dieburg Club Biga (Floor 2), Dieburg An Sibin Tanzcafé Papillon Red Barn Restaurant Extasis Discotheque
20:30 h 20:30 h 20:00 h 19:30 h 20:00 h 11:00 h 22:00 h 23:00 h 20:30 h 19:00 h 19:00 h 20:00 h 21:00 h 22:00 h 22:00 h 20:00 h 22:00 h 22:00 h 19:30 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h
Jagdhofkeller HalbNeun Theater Centralstation (Saal) Hoffart Theater Music Station, Weiterstadt Entedimension, Staudingerstr.6 Centralstation (Halle) Level 6 Theater Moller Haus Stadtkirche Bessunger Knabenschule (Halle) West Side Theatre Bessunger Knabenschule (Keller) Nova Schlosskeller Cowo21 Goldene Krone (Saal) Goldene Krone (Disco) > Seite 04 Kaffeehaus Eberstadt Goldene Krone (Rockybar) Goldene Krone (Kneipe) Huckebein
Samstag, 08.03.2014 Konzert: Absinto Orkestra feat. Joscho Stephan Kabarett: Magdeburger Zwickmühle Kabarett: Klein+Laut - Hennes Bender ImproShow Alles auf Anfang & Skriptlos Glücklich Konzert: Boombusters Materialschlacht (Verkaufstag) Mellow Weekend (Mashup Disco) Wir sind Anders: Hanne & Lore +... (2 Floors) Theater: Gut Gegen Nordwind SechsKlang - Konzert I Kabarett: Edith Börner - Megatrend Frauen Theater: Bezahlt wird nicht! Die Tanzalternative mit DJ Capo Electro.Nova mit Dirk Sauer Björn Mulik (Electronic) 8ungFilm - Filmabend Konzert: Sunny Pain + Support: Blimey Strictly British mit DJ Kai (Rock, Punk, Brit-Pop) 1 Jahr Kaffeehaus reloaded mit Livemusik Wish You Were Beer mit Cessenaro + Phantozzi Konzert: Lauschig + Support: He.artwork Saturday's Finest mit DJ Danny Groove
> Klein & Laut. Hennes Bender.
> SechsKlang in der Stadtkirche. ANZEIGE
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Circus mit DJ Möhrchen Juke Box Heroes New Attack mit DJ Kevin + DJ De Mon Konzert: Garden Of Delight (Celtic FolkRock) Persian Glamorous Night II Saturday Night Dance Party mit DJ Thomy Dance Salsa Fiesta: Latinparty mit JCC Pokerturnier Zeit zum Tanzen
21:00 h 22:00 h 22:00 h 21:30 h 21:00 h 21:00 h 21:45 h 19:00 h 22:00 h
Steinbruch-Theater, Mühltal Club Biga (Floor 1), Dieburg Club Biga (Floor 2), Dieburg An Sibin Papalapap Tanzcafé Papillon Salon-Latino Ziegelbusch Extasis Discotheque
18:00 h 14:00 h 11:00 h 17:00 h 21:00 h 20:15 h
Raum 5 Luisenplatz Designhaus Darmstadtium Parliament Of Rock Goldene Krone (Kneipe)
20:00 h 20:00 h 21:00 h 21:00 h 20:30 h 21:00 h
Centralstation (Saal) Oetinger Villa Goldene Krone (Kneipe) An Sibin Green Sheep Pub Steinbruch-Theater, Mühltal
20:00 h 20:30 h 19:00 h 21:00 h 22:00 h 21:00 h 21:00 h 20:30 h 20:00 h 19:00 h 22:00 h
Centralstation (Halle) Jagdhofkeller Literaturhaus Schlosskeller Goldene Krone (Rockybar) Goldene Krone (Kneipe) An Sibin Green Sheep Pub Music Station, Weiterstadt Red Barn Restaurant Guantanamera
20:30 h 18:00 h 20:45 h 20:00 h 21:00 h 21:00 h
HalbNeun Theater Vinocentral CityDome Kinos (Rex-Kino) Bessunger Knabenschule Goldene Krone (Kneipe) An Sibin
Sonntag, 09.03.2014 Dichter auf der Couch Stadtrundgang: Konsum mit Nebenwirkungen Vernissage: Malorte Compositionen zu Goethe's Faust, Anton Radziwill Open Stage Night Tatort Krone
Montag, 10.03.2014 > Goethe-Faust-Konzertchor
Lesung: Harald Martenstein - Kolumnen Infoveranstaltung: Heinersyndikat Montagsmusik: Apples In Space (live) Konzert: Thomas Dechert (Album Release Show) Pub Quiz Rock-, Dance- & Oldie-Monday
Dienstag, 11.03.2014 Konzert: 2raumwohnung Konzert: Geraldine MacGowan & Friends Michael Krüger im Gespräch mit Angelika Klüssendorf Kulturhäppchen: Poetry Spam Nachtdienst mit DJ D-Zero Konzert: Elias 'Fuzzy' Dahlhaus Quartett Quiz Night Pub Quiz Karaoke Western Style Texas Hold'em Poker Turnier Salsa Party
Mittwoch, 12.03.2014
> Cordula Hamacher – Punto Jazz. ANZEIGE
Kabarett: Die Distel - Die Kanzlerflüsterer Punto Jazz - Konzert: Cordula Hamacher's Trialog Film: 00 Schneider - Im Wendekreis der Eidechse Film: Die Strategie der krummen Gurken Konzert: Stiller (Singer, Songwriter) Open Mic Night - Session
> Seite 05
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Musikerstammtisch mit Session (Open Stage) Discofox Dance Night mit DJ Thomy Fiesta De Salsa
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20:00 h Music Station, Weiterstadt 20:00 h Tanzcafé Papillon 22:00 h Salon-Latino
Donnerstag, 13.03.2014 Das erste allgemeine Babenhäuser Pfarrerkabarett Nachtaktiv: Indie Indieclub mit dem Subsonic DJ-Team Jam Session - Eisprung Karaoke Night Tischfußballturnier DYP Table-Quiz Lady Like (Single- & Study-Party) American Quiz Night Strip For Your Drink mit Matías de Santiago
20:30 h 22:00 h 22:00 h 21:00 h 21:00 h 20:15 h 20:00 h 22:00 h 20:00 h 21:00 h
HalbNeun Theater Schlosskeller Goldene Krone (Rockybar) Sumpf An Sibin Goldene Krone (Kneipe) Music Station, Weiterstadt Musikpark A5 Red Barn Restaurant Hillstreet Club
20:30 h 19:30 h 20:30 h 19:00 h 20:00 h 17:00 h 20:00 h 23:00 h 19:00 h 20:30 h 21:00 h 21:00 h 20:30 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h 21:00 h 20:30 h 21:00 h 21:00 h 21:00 h 21:30 h 21:00 h 20:00 h 22:00 h
Centralstation (Halle) Burg Frankenstein, Eberstadt HalbNeun Theater Café Erlesen Music Station, Weiterstadt Darmstadt (verschiedene Locations) Ernst-Ludwig-Saal, Eberstadt Centralstation (Saal) Mehrgenerationenhaus Theater Moller Haus > Seite 05 Bess. Knabenschule (Keller) Linie Neun, Griesheim Bessunger Knabenschule (Halle) Huckebein Nova > Seite 05 Schlosskeller Goldene Krone (Saal) Goldene Krone (Disco) Goldene Krone (Rockybar) Goldene Krone (Kneipe) Roßdörfer Biergarten Jazzinstitut (Keller) Steinbruch-Theater, Mühltal Club Biga (Floor 1), Dieburg Club Biga (Floor 2), Dieburg An Sibin Tanzcafé Papillon Red Barn Restaurant Extasis Discotheque
Freitag, 14.03.2014 Konzert: Frank Turner & The Sleeping Souls Gruseldinner: Die Experimente des Dr. Frankenstein Das erste allgemeine Babenhäuser Pfarrerkabarett Humor Dinner - Herzhaft lachen & genießen Konzert: Handkäs Mit Orange 4. Nacht der Ausbildung Mantra Konzert: The Love Keys German House Mafia + Support: DJ Sonix Filmabend: Wenn die Kanonen schweigen... Theater: Gut Gegen Nordwind Live: Mighty Mike OneManBand + Slin Strassenköter Konzert: Pfund Theater: Hempel Sisters Clubgeschichte mit 2 Andrews DJ-Team You.Nova mit Left&Right Elektroschule mit DontCanDJ Live: Captain Risiko + Verveine + Täuschend Echt Kommerzdisko mit DJ D-Zero DJ Shock Travolta Konzert: King Of Pain Reggaelation mit DJ General Motors Konzert: Sarah McKenzie Quartett Time Warp Decade - Die 2000er Party Met & Miezenball mit DJ Meth Feindflug vs. Combichrist Electro Party Konzert: Sex-O-Phonics (Ska-Rock-Core) Best Of Discofox & Dance mit DJ Thomy Karaoke Discofieber
> Mantra-Konzert: Love Keys.
> General Motors in the House. ANZEIGE
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P MAGAZIN
Samstag, 15.03.2014
> David Leukert, Comedian.
Comedy: Ingmar Stadelmann Comedy: David Leukert Spiel-Spaß (Spiele-Nachmittag) The Metropolitan Opera 2014 - Werther Mellow Weekend (Rock & Pop Only) Theater: Gut Gegen Nordwind Schauspiel: Billies Blues Live: Piemont Konzert: Coramali Konzert: Sookee + BadKat Konzert: Centuries + Red Apollo + Mahlstrom Sascha Mystics B-Day Special Electro.Nova: Back To Housemusic mit Simon Fava Bass an der Freud'! XI Fahrrad-Flohmarkt Live: Abandoned + Death Con Alpha+ Hateful Agony DJ Arons Trashpop-Party Rehab - Back To The 50s/60s mit DJ Kai Konzert: Menschenhund The Fernsehraum Sessions: Tobi & Friends CD-Release Party: Treibsand (Rap, Hip Hop) Circus mit DJ Doom + DJ Disdain Depeche Mode Party mit DJ Anubis Nu Party Attack mit DJ Marlon + DJ Kevin Karaoke Saturday Night Dance Party mit DJ Thomy Dance Salsa Fiesta: Latinparty mit JCC Pokerturnier Zeit zum Tanzen
20:00 h 20:30 h 12:00 h 18:00 h 22:00 h 20:30 h 20:00 h 23:00 h 20:30 h 21:00 h 21:00 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h 10:00 h 21:00 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h 23:59 h 21:00 h 21:00 h 22:00 h 22:00 h 21:30 h 21:00 h 21:45 h 19:00 h 22:00 h
Centralstation (Saal) HalbNeun Theater Café Erlesen CityDome Kinos (Rex-Kino) Centralstation (Halle) Theater Moller Haus West Side Theatre Level 6 Künstlerkeller im Schloss Bess. Knabenschule (Halle) Oetinger Villa Huckebein Nova Schlosskeller Bring And Buy Goldene Krone (Saal) Goldene Krone (Disco) Goldene Krone (Rockybar) Goldene Krone (Kneipe) Goldene Krone (Fernsehraum) Sumpf Steinbruch-Theater, Mühltal Club Biga (Floor 1), Dieburg Club Biga (Floor 2), Dieburg An Sibin Tanzcafé Papillon Salon-Latino Ziegelbusch Extasis Discotheque
20:00 h 17:00 h 11:00 h 19:00 h 20:00 h 17:00 h 18:00 h 17:00 h 21:30 h 21:00 h 20:15 h
> Seite 08 Centralstation (Halle) Hessisches Staatsarchiv Kranichsteiner Literaturverlag Stadtkirche Bessunger Knabenschule (Halle) Pauluskirche West Side Theatre Designhaus An Sibin Parliament Of Rock Goldene Krone (Kneipe)
> Seite 06 > Seite 06
> Seite 05
Sonntag, 16.03.2014 Konzert: Pohlmann - Nix Ohne Grund Part 2 Konzert: Nikolaus Friedrich & Gulnora Alimova Das literarische Wohnzimmer mit Agnes Schmidt SechsKlang - Konzert II Konzert: KUU Konzert: Zwei Trompeten und Orgel Konzert: Klezmers Techter Fedor und das Wassermädchen St. Particks Day Pre Party mit An Cat Dubh (live) Open Stage Night Tatort Krone > KUU in der Knabenschule. ANZEIGE
P MAGAZIN
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Montag, 17.03.2014 Darmstädter Krimitage: W. Burger + H. Schneider Infoveranstaltung der Roten Hilfe Montagsmusik: Heiner Herchenröder & Achim W (live) St. Particks Day Pub Quiz Rock-, Dance- & Oldie-Monday
20:00 h 20:00 h 21:00 h 21:30 h 20:30 h 21:00 h
Bess. Knabenschule (Halle) Oetinger Villa Goldene Krone (Kneipe) An Sibin Green Sheep Pub Steinbruch-Theater, Mühltal
19:00 h 20:00 h 21:00 h 20:00 h 22:00 h 21:00 h 21:00 h 20:30 h 20:00 h 19:00 h 22:00 h
Literaturhaus Bess. Knabenschule (Halle) Schlosskeller Hoffart Theater Goldene Krone (Rockybar) Goldene Krone (Kneipe) An Sibin Green Sheep Pub Music Station, Weiterstadt Red Barn Restaurant Guantanamera
20:00 h 20:00 h 20:45 h 21:30 h 21:00 h 21:00 h 20:00 h 20:00 h 22:00 h
Staatstheater Bess. Knabenschule (Halle) > Seite 08 CityDome Kinos (Rex-Kino) Bessunger Knabenschule (Keller) Goldene Krone (Kneipe) An Sibin Music Station, Weiterstadt Tanzcafé Papillon Salon-Latino
20:30 h 20:00 h 22:00 h 20:00 h 20:00 h 22:00 h 22:00 h 21:00 h 20:15 h 20:00 h 22:00 h 20:00 h 21:00 h
HalbNeun Theater Centralstation (Saal) Level 6 Bess. Knabenschule (Halle) Audimax / TUD Schlosskeller Goldene Krone (Rockybar) An Sibin Goldene Krone (Kneipe) Music Station, Weiterstadt Musikpark A5 Red Barn Restaurant Hillstreet Club
> Seite 08
Dienstag, 18.03.2014 Lesung: Volker Weidermann Darmstädter Krimitage: In Memorian Jakob Arjouni Kulturhäppchen: ReizEnd Konzert: Bernd Köhler + Blandine Bonjour Nachtdienst mit DJ Shock Travolta Konzert: Krone Old Stars Orchestra Quiz Night Pub Quiz Karaoke Western Style Texas Hold'em Poker Turnier Salsa Party
Mittwoch, 19.03.2014 Carolin Kebekus: PussyTerror Darmstädter Krimitage: A. M. Schenkel + H. Eckert Filmkreis-Kino: Laurence Anyways (OmU) Frischzelle mit Ease Up Ltd. (live) Konzert: Delta Danny Open Mic Night - Session Musikerstammtisch mit Session (Open Stage) Discofox Dance Night mit DJ Thomy Fiesta De Salsa
> Oh, là, là – es ist Kino-Dienstag!
Donnerstag, 20.03.2014 Comedy: Matthias Egersdörfer - Vom Ding Her Konzert: Habib Koité Salsa Ternura mit DJ Olli Darmstädter Krimitage: Hess + Kämmerer Filmkreis-Kino: Carrie Nachtaktiv: Electro Indieclub mit dem Subsonic DJ-Team Karaoke Night Tischfußballturnier DYP Table-Quiz Lady Like (Single- & Study-Party) American Quiz Night Strip For Your Drink mit Matías de Santiago
> Seite 08
> Konzert mit Habib Koité. ANZEIGE
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P MAGAZIN
Freitag, 21.03.2014
> Dreier-Party im Schlosskeller.
Kabarett: Hans Scheibner Locomotion Dance Impro-Theater: KurzFormChaos Disco minus50plus mit DJane Vira Tom Wax vs. Tocadisco Keep It Deep: Chopstick + JohnJon Darmstädter Krimitage: H. FitzGerald + C.Brookmyre Komödie: Ladies Night - Ganz oder gar nicht Live: Sushiduke + Support: DJ Stargate You.Nova mit Hassan Annouri + Zeitlos Soundsystem Schrill + Laut: Dreier - Die Party Konzert: Last Asylum + Defy Your Fate +... Konzert: Witchkraft + Daisy und die Panzerknacker Technoclassics mit DJ Mackx Achtzigerparty mit DJ Björn Konzert: Red Lake Ausstellungseröffnung: Polnischer Kontrapunkt JazzTalk 101: Jiri Stivin & European Jazz Trio Trad. Irish Folk Session mit Ceol Agus Ol Time Warp mit DJ Capo Im Rhythmus Bleiben mit DJ M-Syndrom Place Of Totality mit DJ Doom Konzert: Skinny Jeans (Acoustic Pop) Best Of Discofox & Dance mit DJ Thomy Karaoke Discofieber
20:30 h 20:00 h 20:30 h 21:00 h 22:00 h 23:00 h 20:00 h 20:30 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h 21:00 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h 19:30 h 20:30 h 21:00 h 21:00 h 21:00 h 21:00 h 21:30 h 21:00 h 20:00 h 22:00 h
HalbNeun Theater Music Station, Weiterstadt Theater Moller Haus Centralstation (Saal) Centralstation (Halle) Level 6 Bess. Knabenschule (Halle) West Side Theatre Huckebein Nova Schlosskeller Oetinger Villa Goldene Krone (Saal) Goldene Krone (Disco) Goldene Krone (Rockybar) Goldene Krone (Kneipe) Jazzinstitut (Keller) Jazzinstitut (Keller) Sumpf Steinbruch-Theater, Mühltal Club Biga (Floor 1), Dieburg Club Biga (Floor 2), Dieburg An Sibin Tanzcafé Papillon Red Barn Restaurant Extasis Discotheque
20:30 h 20:30 h 20:00 h 20:30 h 22:00 h
Jagdhofkeller HalbNeun Theater Music Station, Weiterstadt Theater Moller Haus Theater im Pädagog
Samstag, 22.03.2014
> Moi Et Les Autres.
Konzert: Moi Et Les Autres Konzert: 2nd Goldrush Konzert: Mission Possible (Cover Rock) Theatermacher: Kennst du mich? Topshake SoulKnights - Rare 60s, 70s Soul & Funk
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Für Ihre unternehmerische Zukunft Die Contrust Steuerberatungsgesellschaft mbH arbeitet für Sie und Ihren Erfolg – als vertrauenswürdiger Gesprächspartner, als kompetenter Berater, als dynamischer Ideengeber. Effizient. Transparent. Mit klaren Aussagen. Wir vertreten Ihre Interessen – mit fundiertem, fachübergreifendem Wissen, mit großem persönlichem Engagement und unserem Faible für die Sache. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir unternehmerische Strategien und tragfähige Konzepte, um Ihre Vorstellungen und Ziele nachhaltig umzusetzen. Für eine erste, unverbindliche Kontaktaufnahme stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Hauptniederlassung Rödermark Max-Planck-Str. 8 63322 Rödermark 06074 | 89 19 80
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> Seite 08 > Seite 08
P MAGAZIN
Konzert: Two Wooden Stones Biodanza mit Jürgen Hamer Konzert: Umberto + Arms & Sleepers + Be Forest Mellow Weekend (Disco to House) Benefiz-Galakonzert mit Hélène Tysman Komödie: Ladies Night - Ganz oder gar nicht Marcel Fengler + D.Diggler + Moritz Brüel Flamenko-Tanzvorführung: Amikejo Flamenko Feenstaubparty - Glitter Up Your Life Text & Musik - '..wie von sinnen..' Electro.Nova mit TNA Kulturhäppchen: Gala Hell’s Kitchen - NuMetal & Metalcore mit DJ Kai Soulkungfu mit DJ Fuzzooka Konzert: The Silverballs Saturday's Finest mit DJ Sherry Circus VIP-Special mit DJ Torben Schmidt Mission In Progress mit DJ Jörg Druckluftaquarium mit DJ Doom + DJ Kevin Konzert: The Barbers Saturday Night Dance Party mit DJ Thomy Dance Salsa Fiesta: Latinparty mit JCC Pokerturnier Zeit zum Tanzen
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20:30 h 19:30 h 21:00 h 22:00 h 19:00 h 20:30 h 23:00 h 19:30 h 22:00 h 20:00 h 22:00 h 21:00 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h 21:00 h 22:00 h 22:00 h 21:30 h 21:00 h 21:45 h 19:00 h 22:00 h
Kulturwerk, Griesheim Bessunger Knabenschule Oetinger Villa Centralstation (Halle) Centralstation (Saal) West Side Theatre Level 6 Linie Neun, Griesheim Ponyhof Literaturhaus Nova Schlosskeller Goldene Krone (Disco) Goldene Krone (Rockybar) Goldene Krone (Kneipe) Huckebein Steinbruch-Theater, Mühltal Club Biga (Floor 1), Dieburg Club Biga (Floor 2), Dieburg An Sibin Tanzcafé Papillon Salon-Latino Ziegelbusch Extasis Discotheque
18:00 h 14:00 h 19:00 h 21:00 h 20:15 h
Böllenfalltorhalle Luisenplatz Stadtkirche Parliament Of Rock Goldene Krone (Kneipe)
> Seite 09
> Seite 08
> Exzellent, diese Häppchen!
Sonntag, 23.03.2014 Schlager-Konzert: Die Amigos Darmstadt als Industriestadt um 1900 SechsKlang - Konzert III Open Stage Night Tatort Krone
Montag, 24.03.2014 Quizzznacht mit Jan von Subsonic
20:00 h Darmstädter Hof, Weiterstadt
> Darmstadt um 1900 ANZEIGE
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P MAGAZIN
Film: Black Block Montagsmusik: Nick & June (live) Konzert: Electric Hellion Pub Quiz Rock-, Dance- & Oldie-Monday
20:00 h 21:00 h 21:00 h 20:30 h 21:00 h
Oetinger Villa Goldene Krone (Kneipe) An Sibin Green Sheep Pub Steinbruch-Theater, Mühltal
20:30 h 19:00 h 20:30 h 22:00 h 21:00 h 19:00 h 20:30 h 21:00 h 20:30 h 20:00 h 19:00 h 22:00 h
HalbNeun Theater Literaturhaus Schlosskeller Goldene Krone (Rockybar) Goldene Krone (Kneipe) Steinbruch-Theater, Mühltal Centralstation (Halle) An Sibin Green Sheep Pub Music Station, Weiterstadt Red Barn Restaurant Guantanamera
20:00 h 20:30 h 21:00 h 21:00 h 20:00 h 20:00 h 22:00 h
Jagdhofkeller HalbNeun Theater Goldene Krone (Kneipe) An Sibin Music Station, Weiterstadt Tanzcafé Papillon Salon-Latino
20:00 h 20:00 h 19:00 h 22:00 h 22:00 h 21:00 h 20:15 h 20:00 h 22:00 h 20:00 h 21:00 h
CityDome Kinos (Rex-Kino) 60,3qm Fenstergalerie Will Schlosskeller Goldene Krone (Rockybar) An Sibin Goldene Krone (Kneipe) Music Station, Weiterstadt Musikpark A5 Red Barn Restaurant Hillstreet Club
Dienstag, 25.03.2014 Kabarett: Vince Ebert - Evolution Lesung: Ronald Reng Kulturhäppchen: Feierabend Nachtdienst mit Lars Vegas Konzert: Elias 'Fuzzy' Dahlhaus Live: Watain + Degial + Special Guest 15 Jahre Centralstation - Konzert: Station 17 Quiz Night Pub Quiz Karaoke Western Style Texas Hold'em Poker Turnier Salsa Party
Mittwoch, 26.03.2014 > Evolution im HalbNeun Theater.
Nightwash Live (Stand-Up Comedy) Kabarett: Vince Ebert - Evolution Konzert: Steffen Müller-Kaiser Quartett Open Mic Night - Session Musikerstammtisch mit Session (Open Stage) Discofox Dance Night mit DJ Thomy Fiesta De Salsa
Donnerstag, 27.03.2014 Filmkreis-Kino: Zwei außer Rand und Band Lesung: Al Burian - Sämtliche Niederlagen Vernissage: Ho. Turner Nachtaktiv: Funk Indieclub mit dem Subsonic DJ-Team Karaoke Night Tischfußballturnier DYP Table-Quiz Lady Like (Single- & Study-Party) American Quiz Night Strip For Your Drink mit Matías de Santiago
Freitag, 28.03.2014 > Al Burian liest uns vor. ANZEIGE
Gruseldinner: Die Experimente des Dr. Frankenstein Comedy: Maul & Clownseuche Bandsupporter (2 Newcomer Bands)
19:30 h Burg Frankenstein, Eberstadt 20:30 h HalbNeun Theater 20:00 h Music Station, Weiterstadt
> Seite 09
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Theater: Eine Dame verschwindet TauschCafé Lauthals + Schubert Theater: Bezahlt wird nicht! Latin Dance Night Clubgeschichte mit Sascha Mystic You.Nova mit DJ Gil Bohemica Konzert: Lady Moustache + Suddenly Human +... Schöner Rocken mit Bob'n'Roll + Lars Vegas Rocky-Reggae mit DJ General Motors Karaoke mit Stritti Bessunger Jam Session: Bigband der LGS Time Warp Special mit DJ Doktor Rembrandt Dark Night For The Masses mit DJ Möhrchen Out Of Line mit DJ Alex Konzert: Magnetic Mountain Best Of Discofox & Dance mit DJ Thomy Karaoke Discofieber
20:30 h 17:00 h 23:00 h 20:00 h 21:00 h 22:00 h 22:00 h 23:00 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h 20:00 h 20:30 h 21:00 h 21:00 h 21:00 h 21:30 h 21:00 h 20:00 h 22:00 h
Theater Moller Haus Michaelsgemeinde Level 6 West Side Theatre Linie Neun, Griesheim Huckebein Nova Schlosskeller Goldene Krone (Saal) Goldene Krone (Disco) Goldene Krone (Rockybar) Goldene Krone (Kneipe) Jazzinstitut (Keller) Steinbruch-Theater, Mühltal Club Biga (Floor 1), Dieburg Club Biga (Floor 2), Dieburg An Sibin Tanzcafé Papillon Red Barn Restaurant Extasis Discotheque
20:30 h 20:00 h 20:00 h 20:30 h 20:00 h 22:00 h 23:00 h 19:30 h 19:00 h 20:30 h 20:30 h 20:00 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h 22:00 h 21:00 h 21:00 h 22:00 h 22:00 h 21:00 h
HalbNeun Theater Music Station, Weiterstadt Jagdhofkeller Theater Moller Haus Frauenkulturzentrum Centralstation (Halle) Level 6 Centralstation (Saal) Stadtkirche Künstlerkeller im Schloss Bess. Knabenschule (Halle) West Side Theatre Schlosskeller Nova Goldene Krone (Saal) Goldene Krone (Disco) Goldene Krone (Rockybar) Goldene Krone (Kneipe) Huckebein Sumpf Steinbruch-Theater, Mühltal Club Biga (Floor 1), Dieburg Club Biga (Floor 2), Dieburg Tanzcafé Papillon
> Seite 10
Samstag, 29.03.2014 Comedy: Carsten Höfer - Secondhand Mann Konzert: Goozebumps Comedy: Knacki Deuser Theater: Eine Dame verschwindet Tanzbar - Die Frauendisco Mellow Weekend Special (15 Jahre Mellow Weekend) Kruse + Nürnberg Konzert: merQuartett SechsKlang - Konzert IV Konzert: Hot Four (Die heißen Vier) Konzert: Die Dicken Finger feat. Peter Brötzmann Theater: Bezahlt wird nicht! 70er80er Party Nova präsentiert: 120dB Label Night (2 Floors) Konzert: Mayfly + Desert Crow + Antonio Golden Hits aus Pop & Rock mit DJ Daniel + Heiko Indieclub mit DJ Kai Konzert: Rocket 88 Saturday's Finest mit DJ Andy Konzert: Delta Danny (Blues) Circus mit DJ Olli - Lack & Leder Vintage Retro 80s & 90s Party Turn It Up mit DJ Paul Saturday Night Dance Party mit DJ Thomy
> Eine Dame verschwindet.
> Seite 10
> Seite 10
> Lustig – Knacki Deuser.
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P MAGAZIN
Dance Salsa Fiesta: Latinparty mit JCC Pokerturnier Zeit zum Tanzen
21:45 h Salon-Latino 19:00 h Ziegelbusch 22:00 h Extasis Discotheque
Sonntag, 30.03.2014 Michael Martin: Die Wüsten der Erde Kindersachenflohmarkt Stadtrundgang: Darmstadt zum Kennen lernen Konzert: Amano - Indian-Euro Music Group Konzert: Leon & The Folks Doppelkopp Turnier Eintagsladen #9 - Handmade, Kunst, Mode und Design Verkaufsoffener Sonntag Open Stage Night Tatort Krone
19:30 h 14:00 h 11:00 h 19:00 h 20:30 h 14:00 h 13:00 h 13:00 h 21:00 h 20:15 h
Centralstation (Saal) KiTa St. Elisabeth Luisenplatz Bessunger Knabenschule (Halle) Kaffeehaus Eberstadt Sumpf Centralstation (Halle) Darmstadt (Innenstadt) Parliament Of Rock Goldene Krone (Kneipe)
21:00 h 21:00 h 20:30 h 21:00 h
Centralstation (Saal) Goldene Krone (Kneipe) Green Sheep Pub Steinbruch-Theater, Mühltal
Montag, 31.03.2014 Konzert: Olli Schulz & Band Montagsmusik: Goodwill Intent (live) Pub Quiz Rock-, Dance- & Oldie-Monday > Oh, hai!
Dieser Kalender entsteht in enger Zusammenarbeit mit | FeierAbendKultur in Darmstadt. Alle Events, die bis zum 15. des Vormonats auf www.partyamt.de eingetragen werden, erscheinen automatisch und kostenfrei hier im Stadtkulturmagazin P.
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März 2014 AbendprogrAMM Sa 01.03. | 20:30 Theater rainer bauer
54. Mollerkoller
So 02.03. | 19:00 TanzImpulz
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Fr 07.03. und Sa 08.03 | 20:30 Fr 14.03. und Sa 15.03. | 20:30 Theater curioso guT gegen nordwInd Fr 21.03. | 20:30 kurzFormchaos
IMpro-THeATer
Sa 22.03. | 20:30 theatermacher e.V.
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Mi 19.03. | 9:00 und 11:00 compagnie bakélite brAquAge So 23.03. | 15:00 und Mo 24.03. | 9:00 und 11:00 Teatro distinto dAs wolFsspIel Sandstr. 10 | 64283 Darmstadt | Fon 06151-26540
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KALENDER UPDATES TÄGLICH
> Seite 10
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Sandstr. 32 • Darmstadt • Telefon: 0 61 51/2 33 30
www.halbneuntheater.de Eintrittspreise: zwischen 14 und 22 e Sa., 1.3., 20.30 Uhr
EVI UND DAS TIER
„SEX, QuaTSCH, roCkN`roLL“
Rosenmontag., 3.3., 20.11 Uhr
SPRINGFLUTE
Faschingsfete – Sound of the 60‘s
Faschingsdienstag., 4.3., 20.11 Uhr
WELCOME BACK GROUP Faschingsfete - Songs aus vier Jahrzehnten
Fr., 7.3., 20.30 Uhr
KAbARETT KAbbARATz „EHrE wEm EHrE gENügT Das aktuelle Programm
Sa., 8.3., 20.30 Uhr
MAGDEbURGER zWICKMÜLE „wo EIN wEg IST fEHLT DEr wILLE“ – Politisch satirisches Kabarett
So., 9.3., 15.00 Uhr
kINDErTHEaTEr THEaTErkISTE
„DIE PIRATENINSEL“ für Kinder ab sechs Jahren
Mi., 12.3., 20.30 Uhr
DIE DISTEL
„DIE kaNZLErfLüSTErEr“ – Politisches Kabarett aus Berlin
Do., 13.3. und Fr., 14.3., jeweils 20.30 Uhr
bAbENHÄUSER PFARRERKAbARETT
„NÄCHSTEr SToPP: warT-Burg!“ – Premiere des neuen Programms
Sa., 15.3., 20.30 Uhr
DAVID LEUKERT
„ELTErN - DEuTSCH / DEuTSCH - ELTErN“ Erziehung und andere Kampfsportarten
So., 16.3., 15.00 Uhr
kINDErTHEaTEr TroLLToLL
„ROTKÄPPCHEN UND DER bÖSE WOLF“ Do., 20.3., 20.30 Uhr
MATTHIAS EGERSDÖRFER „Vom DINg HEr“
Fr., 21.3., 20.30 Uhr
HANS SCHEIbNER
„aLLES So SCHÖN BEkNaCkT HIEr“
Sa., 22.3., 20.30 Uhr
2ND GOLDRUSH
„foLk SoNgS auS DEr aLTEN uND NEuEN wELT“ Irisches Feeling – der St. Patricks Day im halbNeun
Di., 25.3. und Mi., 26.3., jeweils 20.30 Uhr
VINCE EbERT
„EVoLuTIoN“ – Das neue Programm
Fr., 28.3., 20.30 Uhr
MAUL&CLOWNSEUCHE
„DaS gEHEImNIS gLüCkLICHEr mÄNNEr“ Das neue Programm
Sa., 29.3., 20.30 Uhr
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woodkid 10.03.14 mainz, phönix-halle
thees uhlmann 11.03.14 frankfurt, batschkapp
the jezabels
16.03.14 Frankfurt, sankt peter
all the luck in the world 17.03.14 frankfurt, brotfabrik
sdp 19.03.14 frankfurt, batschkapp
sido
22.03.14 Mainz, Phönix-halle 12.01.15 Frankfurt, jahrhunderthalle 24.01.15 mannheim, sap arena
der dennis
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01.04.14 frankfurt, batschkapp
sam 02.04.14 frankfurt, batschkapp
paper aeroplanes
10.04.14 Frankfurt, sankt peter café
birth of joy 21.04.14 frankfurt, elfer club
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peter Gabriel
29.04.14 Frankfurt, festhalle
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02.06.14 Frankfurt, gibson club
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09.11.14 Frankfurt, festhalle
clueso
25.11.14 Frankfurt, jahrhunderthalle
die fantastischen vier 07.12.14 Frankfurt, festhalle
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Out of Darmstadt Kultur in Rhein-Main-Neckar
Das P schaut für Euch über die Stadtmauern. Hier werden erwähnenswerte und monatsaktuelle Veranstaltungen im Rhein-Main-Neckar-Gebiet – in erster Linie Konzerte, aber auch Theateraufführungen, Ausstellungen, Lesungen und so weiter – kurz und knackisch vorgestellt. Im März sind es: 86. Oscar-Verleihung (Live-Übertragung) Wer es mal wieder nicht nach L.A. schafft, der kann sich den Glamour Hollywoods auch in der Mainmetropole anschauen. Zwar auch nicht billig, günstiger als ein Flug über den Atlantik aber allemal. Deutsches Filmmuseum, Frankfurt So, 02.03. | ab 23 Uhr | 18 Euro
„Je t'Adorno“ (Theater) Wer René Polleschs Arbeiten kennt, weiß: Der Spätkapitalismus und wir in unserem Verhältnis zu unseren Mitmenschen kommen darin nicht sonderlich gut weg. Geschrien wird auch gerne. Bockenheimer Depot Sa, 08.03. (+ sieben weitere Termine im März) | 20 Uhr | ab 20 Euro
Trentemøller (DK) Der Produzent und Multi-Instrumentalist kommt mit Band. Elektronica trifft auf analoge Synthesizer, gitarrenlastige Parts des Kraut- und Indierock sowie Jazz und klassische Elemente. Batschkapp, Frankfurt Do, 06.03. | 20 Uhr | 32 Euro Bonnie „Prince“ Billy (USA) Singersongwriter, der das Genre nicht nur kreativ weiterentwickelt, sondern auch gefühlt jedes Jahr ein Album rausbringt. Sankt Peter, Frankfurt Fr, 07.03. | 20 Uhr | 36 Euro
Rafael Chirbes (Lesung) Die Romane des spanischen Schriftstellers kreisten bisher vor allem um die faschistische FrancoDiktatur, in seinem neuen Buch setzt er sich belletristisch mit den gegenwärtigen Problemen seiner iberischen Heimat auseinander. Literaturhaus Frankfurt Mi, 12.03. | 19.30 Uhr | 9 Euro
Bonobo (UK) Electronica-New Jazz-Downbeat par excellence! Ninja Tune. Schlachthof, Wiesbaden Mi, 12.03. | 20 Uhr | 28 Euro Abschlusskonzert des 3. Internationalen Wettbewerbs für Kammermusik mit Gitarre Dass Gitarren nicht nur zum Krachmachen da sind, sondern man auch feine Klassik zupfen kann, werden die Finalisten des Wettbewerbs unter Beweis stellen. Konzertsaal Städtische Musikschule, Aschaffenburg So, 16.03. | 17 Uhr | 8 Euro
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Brilliant Soul Allnighter #4 DJs: Terry Jones (London), Thierry Boulanger (Brüssel), Atze Knauf (Sundae Soul Rec./Uptight), Weller (Birthday Boy/Sundae Soul Rec./ Uptight). Club 1880, Frankfurt Sa, 29.03. | 22 Uhr | 10 Euro
Oliver Polak (Comedian) „Ich darf das, ich bin Jude“, lautet das Motto von Polak – und sofort hat er auch die leicht verklemmten, nichtjüdischen Lacher auf seiner Seite. Capitol Casino, Mannheim Mo, 17.03. | 20 Uhr | 14 Euro Christian Kjellvander (SWE) Der Singersongwriter mit seinem fünften Solowerk „The Pitcher“ auf Tour. Mousonturm, Frankfurt Sa, 22.03. 20 Uhr | 15 Euro Toxic Holocaust (USA) & Exhumed (USA) Eine Melange aus Thrash-/Black-/ Deathmetal und rasantem USPunk/Hardcore. Schlachthof, Wiesbaden Di, 25.03. | 20 Uhr | 16 Euro Karl Nagels Kein Hass Da (Hamburg) Der Künstler und ehemalige APPDPolitiker Karl Nagel widmet sich alten Bad-Brains-Songs, die auf Deutsch nachgespielt und mit eigenen Texten versehen werden. Punk! Café Central, Weinheim Fr, 28.03. 21 Uhr | 8 Euro
Recherche + Text: Gunnar Schulz + Kevin Zdiara Fotos: Veranstalter
Luminale 2014 Rund 100 Licht- und Klanginstallationen, Kunstwerke, Design-Objekte und Performances werden auf Frankfurts Straßen und Plätzen zu bewundern sein. Frankfurt So, 30.03. bis Fr, 04.04. Weitere Details: www.luminale.de Der große Eckhard-HenscheidÄhnlichkeitswettbewerb Ein Vorleseabend der satirischen Superlative, unter anderem mit Leo Fischer, Stefan Gärtner, Torsten Gaitzsch, Thomas Gsella, Moritz Hürtgen, Mark-Stefan Tietze, Tim Wolff, Michael Ziegelwagner und Hans Zippert. Zoom, Frankfurt So, 30.03. | 20 Uhr | 20 Euro „Fauser, Mon Amour“ (Theater) Jörg Fauser war Reporter, Literat, Lebemann und starb auf tragische Weise viel zu früh. Das Schauspiel nimmt sein „Der Schneemann“ als
Aufhänger für einen Abend über Fausers Leben. Schauspiel Frankfurt So, 30.03. | 21 Uhr | 12 Euro „Nerdifiziert?“ (Ausstellung) Thema: Nerdiges von C64 und „Tennis for Two“ bis Tablet-PC – und die Auswirkungen auf Kultur und Gesellschaft. Museum Bensheim noch bis So, 30.03. | Öffnungszeiten und Eintrittspreise unter www.stadtkultur-bensheim.de Dillon (Köln/Berlin) Dominique Dillon de Byington bezaubert mit ihrer fantastischen Stimme und virtusosem Klavierspiel! Fein arrangierter ElektroChanson-Pop. Mousonturm, Frankfurt Mo, 31.03. | 21 Uhr | 22 Euro
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Stadtflucht Odenwälder Spezialitäten, Folge 8: Die Kuralpe
Wer kennt sie nicht? Die Kuralpe, irgendwo zwischen Bergstraße und Odenwald gelegen. Im Allgemeinen ist mit der Bezeichnung der Höhenweg zwischen Steigerts und dem Kuralpe-Kreuzhof gemeint, wobei eigentlich nur der Gasthof unterhalb des sagenumwobenen Felsberges den Namen Kuralpe trägt. Wie auch immer: Die Strecke gleicht an sonnigen Tagen einem Pilgerpfad, ist sie doch auch Teil des 4.900 Kilometer langen europäischen Fernwanderweges „E1“, der die Nordsee mit dem Mittelmeer verbindet. Die Strecke verläuft parallel zum Rheingraben und bietet einige besondere Aussichten in die liebliche Landschaft. Die Weite ist fast schon spürbar, stolz erhebt sich südöstlich die Neunkircher Höhe, mit 605 Metern Höhe die höchste Erhebung im hessischen Odenwald. Westlich: der unten liegende Fluchtpunkt Rheingraben, über den sich eine grandiose Darmstadt Weitsicht öffnet – wenn das Ober-Ramstadt Wetter passt. Wozu also noch Steigerts Lautertal den Jakobsweg Bensheim Lindenfels Michelstadt entlang pilgern?
Wer genug Zeit mitbringt, kann von der Kuralpe aus über den Gotthard bis nach Genua laufen. Immer dem Weg „E1“ folgen. Thoerie-Exkurs: Eine Strecke markiert den Weg zwischen zwei Punkten. In diesem Fall ist die Strecke 2,5 Kilometer lang und verbindet: A = Steigerts – Gasthof „Zum Talblick“ mit B = Kuralpe – Kreuzhof. Welchen Punkt Ihr bei Eurer „Stadtflucht“ als Startpunkt wählt, ist eigentlich egal, da ja der Weg das Ziel ist. Und Hin- und Rückweg ohnehin meistens gleich sind. Für Unentschlossene: Nehmt den Rundweg! So oder so: Am Ende wie am Anfang dieser Strecke gibt es jeweils die Möglichkeit einzukehren, um sich zu stärken. Die Einkehrmöglichkeiten sind typisch ländlich, die Atmosphäre herzlich. Ob Gasthof „Zum Talblick“ (Steigerts) oder „Kreuzhof“ (Kuralpe): Beide sind empfehlenswert. Der Weg auf der Kuralpe zählt zu den prominentesten Pfaden im vorderen Odenwald, der auch vielen Darmstädtern ein Begriff ist. Wer ihn (noch) nicht kennt, sollte sich auf den Weg machen. Auch ein Ausflug über den Felsberg an das Felsenmeer ist von hieraus problemlos möglich. Felsenmeer oder Mittelmeer? Eine rhetorische Frage. Text + Foto: Matias Opazo
Kuralpe Kreuzhof Täglich geöffnet von 11.30 bis 22 Uhr, am Wochenende durch gehend warme Küche (sonst zwischen 14.30 und 17.30 Uhr nur Kaffee & Kuchen) Kuralpe 2 | 64686 Lautertal (06254) 95150 www.kuralpe.de
Gasthof „Zum Talblick“ Geöffnet: Mi bis So von 11 bis 24 Uhr (durchgehend warme Küche von 11 bis 22 Uhr), Mo + Di: Ruhetage Ohlystraße 3 | 64342 Steigerts (06257) 81981 www.zum-talblick.de
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„Aber jetzt hör ich nur noch Jaaaaazz ...“ Hörspiel mit Wish You Were Beer
In meiner Heimatstadt legte vor etwa 20 Jahren bei den besten Partys immer ein DJ-Duo namens Alcohol Disaster Team auf, dessen Anführer „der Wennes“ war, der genauso aussah, wie er hieß, und immer schwarze Jogginghosen mit ausgeleiertem Bund trug. Wie komme ich da jetzt drauf? Wo ich doch eigentlich das vornehmlich in der „Krone“ aktive DJ-Duo „Wish You Were Beer“, bestehend aus Jens Cessenaro und Nicolai Phantozzi, vorstellen will? Nun, vielleicht, weil es zwischen diesen beiden SchallplattenunterhalterKollektiven ziemlich viele Parallelen gibt. Abgesehen von der schwarzen Jogginghose natürlich. Und nach über zwei Jahren unermüdlichem Einsatz im Darmstädter Nachtleben wird es Zeit, mal zu überprüfen, wie sich die beiden Diskotheker im großen Das-P-prä-
sentiert-kritische-und-grenzwertige-Trinklieder-Test schlagen. Human Drama „Wish You Were Here“ Die Ballade, die unserem Team den Namen verlieh, stammt (wie allgemein bekannt) von Pink Floyd. Hier in der empfehlenswerten Version der L.A.-Waver um den GruftiBariton Johnny Indovina. Nicolai: Bobby Conn! Nee! N: Echt nicht? Die Stimme klingt voll nach Bobby Conn! Jens: Meat Loaf! Nein? Aber das Lied kennt man, oder? N: Das iss „Wish You Were Here“, Mann!!! Äh… [hüstel], genau. Ich dachte, Ihr hättet Euch nach dem Lied benannt? Seid Ihr nicht große PinkFloyd-Fans? J: Doch, wir haben uns nach dem
Song benannt, aber es steht auch kein großes Konzept hinter dem Namen. N: Den gab’s auch schon woanders, als T-Shirt. Das ist Dualismus: Zwei geniale Ideen zur gleichen Zeit an zwei verschiedenen Plätzen. J: Wir selbst machen aber kein Merchandise. Wir wollen uns nicht verkaufen. Und das hier ist auch eins der ganz raren Interviews, die wir geben. Eisenpimmel „Bau keine Scheiße mit Bier“ Vom gleichnamigen Album der Ruhrgebiets-Punker. J: Becks Pistols vielleicht? Nein, aber nah dran. Kleiner Tipp: Es ist ein kritischer Song. N [beim Einsetzen des Refrains]: Ahh! Früher im Freundeskreis war das ein Motto: „Bau keine Scheiße mit Bier"!
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KÖSTLICH _55 KLANGLICH _55 ANZEIGE
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Das Stück stammt von einem Tribut-Album, das sich die Band selbst gewidmet hat. Die teilnehmenden Gruppen hießen Chrom röhre, Blechlatte und so weiter. N und J [fast gleichzeitig aus einem Munde]: Ah, klar: Eisenpimmel! Äh … hab ich vorher aber noch nie gehört … ehrlich. Gunter Gabriel „Papa trinkt Bier“ 1977er-Country-Schlager-Single von der LP „Meine Helden und andere Pechvögel“. J: Truck Stop! Nicht ganz. N: Wie heißt dieser Asso im Wohnwagen? Gunter Gabriel! [Auch nicht ganz. Der Wohnwagen ist ein Hausboot, Anm. d. Red.] Genau. Auf den frühen Platten, die auf dem Label „Der andere Song“ herauskamen, hat er sich noch als Kämpfer gegen die sozialen Missstände gegeben, wie hier gegen Arbeitslosigkeit. Der deutsche Bruce Springsteen sozusagen. N: Eher der deutsche Johnny Cash! Der deutsche Bruce Springsteen dürfte eher Peter Maffay sein [singt lauthals mit: „Papa trinkt Bier, Mama ist krank, und kein' Pfennig auf der Bank“]. Und Joy Fleming ist die Janis Joplin des Krautrock. J: Du siehst: Das ist schon genau unser Ding! Nicolai klatscht derweil begeistert mit. Fehlfarben mit Jochen Distelmeyer „Alkoholen“ Die Punk-Heroen holen sich den Ex-Blumfeld-Sänger ins Studio und lassen ihn einen ihrer unbekanntesten und ungewöhnlichsten Tracks singen. J [nach fünf Sekunden]: Das sind die Fehlfarben, „Alkoholen“! Ja, aber mit Gastsänger ... N: Ahh, das ist bestimmt Jochen Distelmeyer... höhö… Richtig! N [überrascht]: Echt jetzt? Ich dachte, das ist ein Text, den der
Distelmeyer nie singen würde. Das ist übrigens voll der crazy Typ. Ich hab ihn mal backstage erlebt und weiß zum Beispiel, dass er total versessen auf den Gitarrensound von Bernd Begemann ist. Jens [über das Lied]: Das ist auch genau unser Ding! Und das, obwohl der Song so alkohol-kritisch ist? J: Wir sind ja auch sehr kritisch. Unsere Kritik ist nur sehr subtil und … äh … doppelbödig. Die Ärzte „Hass auf Bier“ 2001 kamen die ewigen TeenieIdole (zum zweiten Mal) auf die grandiose Idee, ein stilechtes Deutschpunk-Album aufzunehmen: 25 Einminüter, die sich fast ausnahmslos um die Themenkomplexe „Bier“ und „Bullen“ drehen. Das ganze Album geben Die Ärzte übrigens nach wie vor als kostenlosen Download raus, und zwar hier: www.bademeister.com/v10/ bonus/5678Bullenstaat.zip N: Die Kassierer? Becks Pistols? Broilers? Nein, eine Band aus Berlin, die man eher weniger als Punkband wahrnimmt. N: Knorkator? Boss Hoss? Nein. J: Die Ärzte! Ja, tatsächlich. J: Aber schon wieder so was Kritisches – „Hass auf Bier“! Ich weiß nicht, wie ich das finden soll. Tankard „Die With A Beer In Your Hand“ Ein Spätwerk der EintrachtFrankfurt-verherrlichenden, alkohollastigen Thrash-Metal-Band, von ihrer 2010er LP „Beast Of Bourbon“. J [beim Intro]: Blind Guardian? Nein? Auf jeden Fall guter Powermetal! Wie bitte? Idiotenmetall? J: Nein? Powermetal! [Intro ist vorbei, das Gebolze setzt ein] Kreator? Nein, die sind hier aus der Region.
Jens [wie aus der Pistole geschossen]: Dann Tankard! Der Titel des Stücks bleibt aber ungeraten, oder? N: Nein, wart mal … [hört angeregt zu, bis der „Refrain“ einsetzt] Das heißt „Die With A Beer In Your Hand“. Es gibt ja wohl keinen Metalsong, in dem der Titel nicht gesungen wird. J: Tankard war das zweite Konzert, auf das ich jemals durfte. N: Und ich erinnere mich auch noch gut an Wehrmacht und ihre „Biermacht“-LP [durchaus kontroverse US-amerikanische Vertreter des Beercore-Genres, in mancherlei Hinsicht Tankard nicht unähnlich, Anm. d. Red.]. Jens, Du warst also Metaller? N: Klar! Guck Dir mal sein Führerscheinbild an! J: Ja, aber jetzt hör ich nur noch Jaaaaazz ... N: ... und trinkst Portwein. Ich hab gesehen, dass es beim Discounter mittlerweile auch welchen für unter fünf Euro gibt. [Das Lied blendet nach drei Minuten aus] Moment! Was iss'n das? Eine Metalband, die ihren Song ausfadet? Nein, das war ich. Ich hab‘s nicht mehr länger ausgehalten! Heinz Erhardt „Immer wenn ich traurig bin“ Der Komiker des Wirtschaftswunders hier mit einer geilen Nummer von der 1972er LP „Was bin ich wieder für ein Schelm“. Es wird Korn getrunken … J: Ahh .. das ist … nicht Harald Juhnke, sondern ... N: Heinz Rühmann? J: Hans Albers? N: Günter Strack? Nein. Der Sänger ist eher als Schauspieler und Komiker bekannt. Er hat auch Filme gemacht ... und Gedichte. N: Georg Büchner! Äh … Nicolai, das nehme ich jetzt mal als unseren endgültigen Abschluss des Büchnerjahres, okay? N: Und wer war’s wirklich? Heinz Erhardt.
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Paul Kuhn „Es gibt kein Bier auf Hawaii“ Der arme Paul – obwohl er sich jahrzehntelang einen Ruf als ernsthafter Jazzer erarbeitet hatte, wurde in allen Nachrufen, als er im September starb, immer nur auf diesen Jahrhundert-Schlager aus dem Jahr 1963 hingewiesen. J: „Es gibt kein Bier …“, von Freddy Q... nee ... N: Manfred Krug! Nein. Der ist ähnlich wie Ihr eigentlich ein Jazzer. Und im letzten Jahr ist er gestorben. J: Argh … das war noch eins der Lieder, auf die ich mich für dieses Hörspiel vorbereiten wollte. Läuft auf jeden Fall noch auf Originalsingle in der „Krone“-Jukebox. Es ist Paul ... N: …Kuhn! Ich hab sein Werk nicht so genau verfolgt... ... und das als Jazzer! Element Of Crime „You Only Tell Me You Love Me ANZEIGEN
When You’re Drunk“ Zu später Stunde spielen die Romantiker um Sven Regener gerne mal die Pet Shop Boys nach … J und N: Der Sänger ist auf jeden Fall ein Deutscher. Ist das Regener? Element of Crime? Ja. Ist aber eine Coverversion. N: Von Katy Perry? J: Nein ... Pet Shop Boys! … namens „You Only Tell Me You Love Me When You’re Drunk“. J: Ja, Nicolai, so geht‘s mir mit Dir auch! Das war’s dann auch schon. Habt ihr noch eine abschließende Botschaft an die P-Leser? J: Bier hilft! N: Nein, bloß nicht! Das ist doch verantwortungslos, die Leser diesem Nervengift zu überlassen! Fazit: Vorbildlich! Am Ende haben die Zwei auch noch soziale Verantwortung übernommen! Und zuvor mit einem wilden Ritt von Bobby
Conn über Gunter Gabriel, Joy Fleming und Tankard bis zu Georg Büchner klar gemacht, dass sie keine künstlerischen Scheuklappen kennen, also wirklich gar keine! Nachzuprüfen Monat für Monat bei einem ihrer ebenso lehrreichen wie unterhaltsamen DJ-Sets in der Goldenen Krone! Musikauswahl + Text: Mathias Hill Foto: Jan Ehlers
Win! Win! Wish! Wish! Cessenaro und Phantozzi verlosen 2 x 2 Eintrittskarten plus Freibiersche’ zu einem ihrer DJ-Abende in der „Krone“ ... der nächste ist am Samstag, 08.03., um 22 Uhr! Ihr müsst nur die Quizfrage beantworten, welches das zweite Konzert war, das Jens jemals besucht hat. Richtige Antworten bitte bis 31.03.2014 unter dem Betreff „Wish You Were Beer“ an redaktion@p-verlag.de!
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KOLUMNISCH_57
Jürgen Knieling ... ... und der falsche Naturfilm Eigentlich bin ich Naturfilmer. Aber mittlerweile habe ich von Affen, Primaten, Säugetieren und Delfinen die Schnauze voll und widme mich lieber Wesenheiten, die mit Natur nichts am Hut haben: Menschen. Allen voran ist in diesem Zusammenhang ein Individuum zu nennen, das ich früher gerne als Mitbewohner bezeichnet habe — das ist heute nicht mehr der Fall. Ich nenne ihn nur noch „Fußbank“. Der Grund dafür ist seine neue Freundin, die ich im Geiste „Gehirnwaschmaschine“ schimpfe. Ich verstehe nicht, was er an ihr findet. Ihr Charakter und ihr Aussehen erinnern mich an einen nassen Yorkshire-Terrier im Wind. Seit er mit ihr zusammen ist, schrubbt er sein Gemüse mit einer Bürste und einer Seifenlauge aus dem Bio-Supermarkt — wegen der Strahlen. Aus Fukushima. Das nehme ich ihm nicht wirklich übel. Er ist jung. Das ist seine erste Kernschmelze. Ihm wurde nie verboten, nach radioaktivem Niederschlag in der Sandkiste zu spielen. Wirklich übel ist, dass er sich seinen Leistenbruch auf Anraten von „Gehirnwaschmaschine“ lieber wegpendeln lässt, anstatt zu einem Arzt zu gehen. Auch nehme ich es „Fußbank“ nicht übel, dass er wegen „der Keime“ gerne die Fenster der gesamten WG aufreißt und seine Klamotten wäscht. Ich nehme ihm übel, dass den ganzen Tag die Fenster auf sind und die Heizungen laufen. Ich nehme ihm übel, dass fünfmal täglich die Waschmaschine läuft — und das teilweise nur mit einem Handtuch drin („Es hat den Küchenboden berührt!“). Ich nehme ihm übel, dass er sich trotz all dem für ein nachhaltig denkendes Licht der Menschheit mit erweitertem ökologischem Bewusstsein hält; und das wegen einer Frau, die glaubt, dass alle in die Hölle kommen, die nicht an ihre Werte glauben. Das Ganze kling abstrakt und komplex, ist aber äußerst einfach und konkret: „Fußbank“ und „Gehirnwaschmaschine“ leben in einer Welt, die weder Falsifizierung noch Kritik zulässt. In dieser sehr einfachen, aber absurden Welt wird der Bio-Quinoa aus China mit einem Segelflugzeug importiert — oder mit einem Tretboot so groß wie ein Dampfschiff, das zu fairen Löhnen aus Hanf gebaut wurde. Die Südfrüchte werden mit einem Schnellzug aus Lederimitat geliefert, die Räder sind gehäkelt, die Schienen aus Tofu. Betrieben wird das Gefährt mit Sumpfgas, da sitzt einer im Cockpit
und pupst in den Tank — den ganzen Tag. Auch sind die Verpackungen im Bio-Supermarkt nicht aus Papier oder Erdöl, sondern aus Ektoplasma, das sich in den Mündern von Yogis materialisiert, genau wie Windräder, Erntemaschinen, Bio-Supermärkte, Lagerhallen und Yogis, die sich meditierend in Lagerhallen stapeln. In einer solchen Welt soll laut „Gehirnwaschmaschine“ gefälligst jeder Mensch seinen eigenen Garten haben, um Gemüse anzubauen. „Fußbank“ hat bisher allerdings nicht berechnet, dass wir eine zweite Erde brauchen, wenn jeder Mensch seinen eigenen Garten haben soll. „Fußbank“ hat nur eine Kosten-NutzenRechnung für seine Bleistifte aufgestellt, um entscheiden zu können, ob er sie behält oder wegwirft. Denn: „Fußbank“ zieht aus. Und das seit drei Wochen (er darf nichts Schweres heben — wegen des Leistenbruchs). Erst gestern hat er die Wohnung mit einer Pappschachtel voller Bleistifte verlassen — und sie dann entsorgt. In Zukunft wird „Fußbank“ ganztags auf dem Balkon von „Gehirnwaschmaschine“ sitzen, mit dem Bunsenbrenner Kochtöpfe aus Zinn desinfizieren und sein schönes neues braunes Grün genießen. Dann bin ich ihn endlich los. Immerhin: Meine Welt macht er dadurch ein Stückchen besser. Text: Nesh Vonk | Foto: Axel Röthemeyer | Illustration: Hans-Jörg Brehm
Dem Jürgen seine Welt Seit 2009 ist Jürgen Knieling als Naturfilmer für die „Earlylatenightshow“ der Reihe „Kulturhäppchen“ im Schlosskeller unterwegs (jeden zweiten Monat, am ersten Dienstag). Seine Filme findet man unter dem Stichwort „Knieling“ auf Youtube. www.facebook.com/SNotLDaD
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Wie ein Jahr ohne Sex Ein Heiner auf Dönerentzug Ein Jahr USA. Ja, auch ich habe mich nach meinem Schulabschluss aufgemacht, die weite Welt zu erkunden. Bin über den großen Teich in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten geflogen, um dort die so oft gepriesenen, „Lebenserfahrungen“ zu sammeln. Um mehr „Selbständigkeit“ zu entwickeln. Kurz gesagt: Um halt diesen ganzen Scheiß zu machen, von dem die begeisterten und total erwachsenen Rückkehrer dann immer erzählen. Ja, Mutti, bitte sei stolz auf mich, ich kann jetzt alleine meine Wäsche waschen. Aber musste ich dafür extra ein Jahr in die USA gehen? Der Wink mit dem Zaunpfahl: „Wenn's dir woanders net gefällt, bleib doch in Darmstadt!“ Untragbar war im Endeffekt aber vor allem eine Sache: Die Amis verspeisen zwar Burger en masse, produzieren Pommes im Überfluss, Pizza in Hülle und Fülle und halten sich für die größten Hot Dog-Spezialisten des Universums (nebenbei: Niemand kann den Hot Dogs von Ikea das Wasser reichen!). Aber eines haben sie in ihrem riesigen Repertoire an sündhaft fettigen, salzigen und schmierigen Köstlichkeiten nicht vorzuweisen. Den König dieser Disziplin sozusagen. Den oft kopierten, nie erreichten, einzigartigen: Döner, made in Germany! Ein Jahr ohne Döner, stellt Euch das mal vor. Das ist wie ein Jahr ohne Sex. Lust auf das dreieckige Fresspaket Und so oder so ähnlich sah das dann aus, als ich meinen ersten Döner – natürlich noch am Tag meiner Rückkehr nach Darmstadt– in die Finger bekam: Der Speichel rinnt in Strömen über mein Kinn, sammelt sich an dessen Spitze und tropft von da aus klebrig auf den Tisch. Meine Augen sind geweitet, die Wangen gerötet. Meinen irren Blick, der starr auf das dreieckige Fresspaket in meinen
Händen gerichtet ist, könnte man mit dem des Psychopathen aus „Das Schweigen der Lämmer“ vergleichen. Die Leute im Laden schauen verstohlen und durchaus verängstigt zu mir herüber. Wahrscheinlich fragen sie sich gerade, aus welcher Psychiatrie ich wohl entflohen sein könnte. Einer greift zu seinem Handy und wählt die 110. Sicher ist sicher. Aber mir ist das egal. Oder besser gesagt: Ich habe meine Umgebung vollkommen ausgeblendet. Es gibt nur noch mich – und das Päckchen in meinen Händen. Langsam führe ich das saftige Fleisch, eingepackt in knusprigem, frisch gebackenem Fladenbrot meinem Mund entgegen. Meine Zunge hängt halb heraus und wie das Zusammentreffen mit einer lange vermissten Geliebten zelebriere ich den ersten Bissen. Meine Geschmacksnerven feiern eine Party: Das stark gewürzte Fleisch vereinigt sich mit dem Salat, geht Hand in Hand mit den Zwiebeln, schließt die Tomaten und das
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frische Brot in den Kreis ein und vollendet den Reigen mit dem Hinzuführen der dominanten Knoblauchsoße. Langsam kauend bin ich überzeugter denn je: Diese Speise ist ein Geschenk der Götter! Ich danke Allah, Jesus und Buddha Mit dem Eifer eines kleinen Jungen, der zu Weihnachten die lang ersehnte Ritterburg geschenkt bekommen hat, mache ich mich über den Rest meines Döners her. Die Soße verteile ich dabei wie in Rage im ganzen Gesicht. Hier und da fliegen Essensreste über den Tisch und meine Finger glänzen fettig in dem schummrigen Licht der Verkostungsstätte. Nach dem letzten Bissen danke ich Allah, Jesus und Buddha dafür, mir diesen Tag geschenkt zu haben. Kein Burger konnte dieses Geschmackserlebnis je auch nur ansatzweise ersetzen. Glücklich und zufrieden schlürfe ich meinen schwarzen Tee und bestelle mir die nächste Runde. Diesmal mit Schafskäse, aber ohne scharf. Text: Felix Hahn | Häkeldöner: Lisa Zeißler | Modell: Christina Rasputin Fotos: Lisa Zeißler & Sandra Günther
Eine längere, noch wollüstigere Version dieses Textes gibt es auf www.p-stadtkultur.de/ auf-doenerentzug MIT SCHARF Dieser Artikel wurde von P-Grafikerin Lisa Zeißler gestaltet. Er ist Teil ihrer 2011 erschienenen Diplomarbeit „Mit Scharf – Magazin für Dönerkultur“, einer 80 Seiten starken Liebeserklärung ans Drehspieß-Sandwich mit wissenschaftlicher Dönerbestandsanalyse, Döner ballerina-Fotostrecke, Döner-Typ-Test, einem Hintergrundartikel zur „Volkskrankheit Dönerismus“ und einer Anleitung zum fachgerechten Dönerverzehr. „Mit Scharf“ ist in sechs Monaten harter wie liebevoller Arbeit entstanden. Die gedruckte Auflage bislang: zwei Exemplare. Dabei gehört das Teil an allen 15.000 Dönerbuden bundesweit ausgelegt! Mehr Infos und das Magazin als PDF unter www.mit-scharf.com
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Wrede und Antwort Diebstahl beim Veganer Kochsendungen sind in aller Munde. Dieser Satz schmeckt jedem Vorkoster und Nachspeisler, doch der Sättigungsgrad dieser Nachricht ist gering. Eine Salatgurkennachricht also — sagt man doch, es benötige mehr Energie eine Salatgurke zu essen, als sie an Kalorien enthält. Unser Bürgertum spaltet sich in zwei Lager: Die einen abonnieren die Zeitschrift „Beef“ und kaufen sich hundeteure, amerikanisierte Grills, die anderen dagegen steigen aus der Fleischesserei aus ... und allem, was da an Rattenschwanz
dranhängt. Doch das Fleisch wird immer billiger – und das Gemüse immer teurer. Woran das liegt? Und ob das wirklich so ist, ob man da tiefer schürfen muss oder stringenter nachfragen? Geschenkt. Ist auch gar nicht die meinige Frage. Ich frage mich, wo ich gerade vor diesem Veganer-Lebensmittelgeschäft stehe, ob ich je zuvor an der Pforte eines fleischgewordenen Veganer-Shops, etwa an einer Feinkost-Geschäft-Ladentür, auch schon mal den Aufkleber „Dieses Geschäft wird videoüberwacht“ gesehen habe? Ein solcher Aufkleber
an einem solchen Ort! Wen soll der denn abschrecken? Drogensüchtige, die sich nichts sehnlicher wünschen als Vitamine? Hehlerbanden, die auf Raubzügen Gen-Mais-freie Sojaprodukte abchecken? Oder misstraut man der Kundschaft: Zwei Bratlinge bezahlt und drei weitere ins Hosenbein rutschen lassen? Doch wohl kaum! Vielleicht wird der Laden ja gar nicht vom Betreiber, sondern der Betreiber selbst überwacht. Von Merck. Oder Demeter. Text: Gerald Wrede | Foto: Jan Ehlers
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„Einen neuen Namen zu finden, war Horror“ Blackbox mit Magnetic Mountain (Ex-Black Lizard)
Es gab in Darmstadt jahrelang eine Rock-Band namens Black Lizard. Dummerweise gab und gibt es in Finnland eine Band gleichen Namens. Und die Verwechslungen häuften sich. Also nennt man sich seit kurzem anders: Magnetic Mountain. Im „The Pub“ (Pankratiusstraße 26 a) stellten sich Martin Dudde (Bass), Malte Hüther (Gitarre), Idris Colaker (Schlagzeug) und Andreas Kurz (Gesang) den investigativen Fragen des P-Magazins – über das ziemlich amüsante Schicksal einer Band, die ihren Namen ändern muss, ein neues Album veröffentlicht und an der Frage nach dem schlimmsten Gig fast zerbricht. Andreas: Hoffentlich wird das hier besser als unser letztes Interview bei Radio Darmstadt. Wir waren da so derbe voll. Dude (Martin): Wir hatten einen Deal mit dem Griechen [Restaurant „Omega“ in unmittelbarer Nähe, Anm. der Red.]. Der hat uns immer Bier rausgestellt, wenn wir anriefen. Und der Malte musste dann mit Kreditkarte zahlen. A: Da war noch ein älterer Mann im Sender, der fand es voll lustig, dass wir uns so weggeräumt haben. Der wollte uns noch eine eigene Sendung aufschwätzen. D: Und wir haben zugesagt … im Vollsuff. Malte: War der nicht selber voll? A: Ich glaube net. Iddi: Das Geheimnis des Älterwerdens. Die Leute merken net mehr, wann du voll bist und wann net. A: Du warst ja nicht dabei, sondern lagst krank auf dem Sofa als Telefon-Joker. Oh Mann, wir haben zum Ende hin so gelallt. Hoffentlich hat
das keiner gehört. Das wäre das Ende der Band. Wir graben das als investigatives Magazin gerne aus und verlinken es. D: Okay, das war's dann mit der Karriere. Wann begannt Ihr als Black Lizard? D: Etwa ab 2009 – erst in teils anderen Besetzungen. Seit 2012 sind wir in der jetzigen Besetzung zusammen. Aber dann kam eine ziemlich gute finnische Psychedelic-Band gleichen Namens … A: Genau. Das war eine Präventivmaßnahme, den Namen rechtzeitig zu wechseln, bevor es Ärger gibt. Die anderen Black Lizards gehen ja auch richtig auf Europa-Tour und da passierte es schon, dass plötzlich Veranstalter oder Fans versehentlich auf unserer Facebook-Seite Sachen posteten. Wie kam es zum Namen Magnetic Mountain? A: Ich fand den Namen erst ein bisschen platt, aber dann erzählte mir ein Freund, dass der Frankenstein so „magnetische Steine“ hätte. Und er erzählte mir die Geschichte, dass in den 1960er Jahren wegen einer „magnetischen Verwerfungszone“ auch einige Flugzeuge zwischen Frankenstein und dem Melibokus abgestürzt sein sollen … [das P kratzt sich am Kopf] Klingt nach Bermuda-Dreieck im Odenwald … D: Egal, aber so klang unser neuer Name dann auf alle Fälle spannender und mysteriöser. So wie wir eben auch sind [grinst sich einen]. M: Einen neuen Namen zu finden, war dann auch echt Horror. Jeder hatte Vetorechte, das ging monate-
lang hin und her. A: Wir könnten ja bei jeder Platte einen neuen Namen machen. D: Noch besser: bei jedem Gig. Bandnamen mit nur einem oder zwei Namen sind aber wirklich fast alle schon durch. Vor allem Farbeund Tier-Kombis sind alle besetzt. Was ist mir Rosa Quastenflosser? [verwirrte Blicke] äh … nur so spontan … könnte ich noch ein Radler bekommen? D [parallel auch Barkeeper im Pub erhebt sich]: Weichei-Bier kommt sofort. Eure erste Langspielplatte kommt jetzt am 28. März raus. D: Genau, Um die 1.000 Stück lassen wir auf CD pressen. [sarkastisch] Davon gehen 950 raus als Promos und dafür kriegen wir dann zwei Reviews. Wenn's gut läuft. I: Das Darmstädter Plattenlabel Fat & Holy wird die Platte veröffentlichen, was uns natürlich sehr freut, weil der René supervernetzt ist und richtig viel macht. Das bringt sau viel. Wie lief die Karriere bisher? Euer schlimmstes Konzert? A: Auf dem Weinfest in GroßUmstadt im „Cactus“-Zelt. Das war die Hölle, weil dort keiner Bock auf uns hatte. Die wollten eine AC/DCCoverband hören. D: Ich fand's gar nicht so schlimm. I: Und ich weiß nix mehr, weil ich mir die Lichter ausgesoffen hatte. [stundenlange Diskussion, welches der schlimmste Gig war … fast schon Streit: „Ich muss ja dauernd fahren!“ … das Ende der Band? … nur Iddi immer souverän: „Ich weiß nix mehr, ich war da auch voll.“]
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Und Euer bestes Konzert bisher? I: Die ranzigen kleinen Locations sind immer die geilsten Gigs. D: Ganz klar aber 2011 als Support für Clutch im Schlachthof Wiesbaden. Da sind die Leute von draußen
KLANGLICH _ 63
Und wir haben dummerweise noch kurz vor der Namensänderung fett Merchandise eingekauft mit Black Lizard: Feuerzeuge mit DownloadCode, T-Shirts, Tangas … I: Wir können ja 40 T-Shirts mit dem
Dies ist die Kurzversion des Interviews. Die Langversion findet Ihr auf www.p-stadtkultur.de/blackbox/magnetic-mountain. >
You sexy motherfucker! richtig derbe reingeströmt. Und wir haben kräftig Merchandise verkauft. A: Da hat sich doch so ein Zweimeter-Riese mit 200 Kilo unsere ulkigen String-Tangas gekauft – Größe 36. [blinzelt] … für seine Freundin … *hüstel* D [lacht]: Und dann vorm Spiegel: „You sexy motherfucker!“ A: Backstage war auch witzig, weil Clutch sich vorher geschätzt 200 Pizzas kommen ließen. Die ganzen Wände waren voll damit. Apropos Merchandise: Wir müssen jetzt langsam auch unsere Webseiten auf den neuen Namen umstellen.
alten Namen verlosen. Am besten noch verschwitzt. Jeder zieht sich beim nächsten Gig 10 T-Shirts an und dann weg damit. Cool, Stoner-Schweiß. A: Ich zieh mir die Girlie-Shirts an. D: Ich die Tangas. I: Aber vielleicht wird das Zeug mal viel wert sein, wenn wir richtig bekannt sind … D: … nach dem Interview hier. Klar, unser Magazin wird in New York, Tokio und Ulan Bator gelesen. Ihr werdet ganz groß. Interview: Tobi Moka | Foto: Jan Ehlers
Release-Konzert: An Sibin (Landgraf-GeorgStraße 25) | Fr, 28.03. | 21 Uhr 5 Euro Win! Win! Das P verlost 40 TShirts und Feuerzeuge mit dem alten Bandnamen „Black Lizard“. Die Frage zur Verlosung gibt es in der Langversion des Interviews auf www.p-stadtkultur.de.
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AZ Tevetoglu
Ludwigstraße 8 64283 Darmstadt 06151 22999 ANZEIGEN
Leckeres Frühstück und frische Tellergerichte Bistro Carpe Diem Schuknechtstr. 1, 64289 Darmstadt, Tel: 06151 / 79181 Öffnungszeiten: 09:00 bis 01:00 Uhr
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SPORTLICH_65
Unter Pappeln „Lilien“-Kolumne, Folge 39: Deckel auf, rein damit
Es gibt überhaupt keinen Grund, sich über das Marketing des SV Darmstadt 98 zu mokieren. Allein der Werbespruch, aufgeklebt auf die Plakate vor der Partie gegen Unterhaching, hatte Witz, Originalität und Esprit: „Wir geben weiter Gas – sei DAbei.“ Hammer. Mal was Neues. Gleichsam so geschickt unverbindlich. „Gas geben“ – welche Mannschaft will das nicht? Obendrein: Gas geben, das war eine feine Formulierung in der Woche, in der der Befreiung des KZ Auschwitz gedacht wurde. Der Aufstiegskampf ist längst eröffnet, eben mit der Darmstadt-eigenen Strategie. Und die funktioniert, in dem man den Aufstiegskampf als Abstiegskampf tarnt. Demut ist das neue Zauberwort. Die Zuschauer kamen allerdings erstmal nicht, weil sie den Trick mit der Tarnung nicht erkannten. Die dachten, es sei wirklich so wie immer – also Abstiegskampf. Und dafür muss man ja nicht schon wieder hoch ins Steinbergviertel. Und dann kam ein Marketing-Schachzug, der seinesgleichen sucht. Sozusagen eine neue Variante von Guerilla-Marketing. Well, ein bisschen sophisticated, aber Darmstadt ist ja auch Stadt der Akademiker. Denn was bietet ein Verein, der seine sportlich erfolgreichste Phase der neueren Geschichtsschreibung durchlebt, um die Massen an sich zu binden? Flotte Imageplakate in der Stadt? Öde. Publikumsaktionen im Luisencenter? Gähn. Neiiiiiin, mitten im Aufstiegskampf überrascht der SV Darmstadt 98 mit was? Er bietet im Fanshop einen Design-Abfalleimer an. Also: EINE MÜLLTONNE. Made in Germany, zum Einführungspreis von 69 Euro. Diese Offerte kann nur als Metapher verstanden werden. Es geht hier nicht einfach um einen schnöden Haushaltsgegenstand, nein, in dieser Tonne wird die Vergangenheit des Vereins beerdigt. Der ganze Müll des zurückliegenden Jahrzehnts findet hier Aufnahme. Erinnerungen an dröge Gegner wie Flieden oder Wörsdorf – Deckel auf, rein damit. Insolvenzkampf – Deckel auf, rein damit. Sprüche wie: „Wir zahlen wenig, aber pünktlich“ – rein damit. Gekühlter Rotwein – Deckel auf, rein damit. Es hat sich so viel Müll angesammelt in all den Jahren, dass eine Tonne nicht ausreicht. Deswegen der P-Einkaufstipp: Darmstädter, kauft die „Lilien“-Mülltonne! Entledigt Euch aller bösen Erinnerungen. Deckel auf, rein damit! Die Zukunft ist großartig.
Niiie mehr, Vierte Ligaaa... ! Sa, 01.03., 14 Uhr: SV Darmstadt 98 – Borussia Dortmund II Fr, 07.03., 19 Uhr: SV Darmstadt 98 – MSV Duisburg Sa, 15.03., 14 Uhr: Hansa Rostock – SV Darmstadt 98 Sa, 22.03., 14 Uhr: SV Darmstadt 98– 1. FC Saarbrücken Di, 25.03., 19 Uhr: Stuttgarter Kickers – SV Darmstadt 98 Sa, 29.03., 14 Uhr: SV Darmstadt 98 – Hallescher FC www.sv98.de
Text: Steffen Gerth | Foto: Cem Tevetoğlu
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Darmstädter Typ Naaman Wakim, König des „Comic Cosmos“ Darmstädter? Zweifelsfrei. Typ? Absolut. Naaman Wakim gebührt das Prädikat „Vorzeigeheiner“. Geboren 1972 in den Städtischen als Sohn eines brasilianisch-deutschlibanesischen Paares, ist Naaman in Darmstadt groß geworden (1,92 Meter) und immer DA gewesen. Nach Kindergarten und Schule (Abi 1992/Brechtschule) verlebte er auch Zivi-Zeit und Ausbildung hier: „Ich war nur zum Urlaub mal aus Darmstadt raus“, sagt der Watzeverddler, der „eher zufällig seit zehn Jahren in Bessungen“ lebt. Batschkapp und Ohrring, feste Stimme und anarchischer Witz – so kennt man den 41-Jährigen. Hinter der Kasse mit dem „Uffbasse“Uffkleber sitzend hält der König des „Comic Cosmos“ Hof: packt Lieferungen aus, versucht sich in Buchhaltung („Frag net“) – und begrüßt sein Gefolge („Och nee, der schon wieder“). Am Telefon meldet er sich mal närrisch („Drogenkartell, hallo“), mal liebevoll („Lumbesack!“). Naamans ansteckender Heinerhumor macht den 65-Quadratmeter-
Laden zur Wohlfühloase. Wer den Comic Cosmos missmutig verlässt, muss schon ein professioneller Griesgram sein. Schon als Teenager dealte Naaman samstags auf Flohmärkten in Frankfurt und Offenbach [von wegen blütenreine Heiner-Vita, Anm. d. Red.] mit Comics. „Der eigene Laden war damals ein Traum“, blickt er zurück. Die Buchhändlerlehre im Buch- und Comic-Laden Tutti Booki († 2004) von Tausendsassa „Chappi“ Schardt (hier in P-Ausgabe Nr. 17 vorgestellt) war ein Schritt dorthin. 1999 erfüllte sich Naamans Traum: Sein Comic Cosmos war eine Keimzelle des Shop-in-Shop-Projekts Kombinat (1999–2011). Als es dort nicht weiterging („traurig“), verlegte er das Zentrum des Darmstädter Comic-Universums in die Saalbaustraße 5 – gleich um die Ecke. „Mich interessiert an Comics vor allem die Geschichte“, sagt er. Seinem Facebook-Profil gibt Corto Maltese ein Gesicht, die Figur eines freiheitsliebenden Seemanns, der vor
hundert Jahren über die Weltmeere fuhr. Allwetter-Radler Naaman schätzt solche literarischen Comics: „Dabei habe ich viel über Geschichte gelernt.“ Das Medium Comic spüle die unterschiedlichsten Leute in seinen Laden, vom Professor bis zum Straßenkehrer. „Das macht die Gespräche hier so interessant.“ Ganz unheinerisch lobt (!) Naaman Darmstadts breites kulturelles Angebot, allen voran Oetinger Villa und Knabenschule. Neben seinen drei Kindern und Comics liebt er auch Fernsehserien und Filme. Deshalb macht er sich an den Kurzfilmabenden „Eine Runde Kurze“ mit Onkel Naaman und Herrn Kos (das nächste Mal: am Mittwoch, 19.03., von 20 bis 22 Uhr, im „Zucker“) mitschuldig. Reich mache ihn der Comic-Verkauf nicht, sagt er. „Aber immerhin lebe ich jetzt seit 15 Jahren davon.“ Text: Daniel Timme | Comic-Portrait: Krimalkin
Stilecht designt und witzig animiert, dafür nicht immer topaktuell: www.naamanscomiccosmos.com
Rischdisch (un)wischdisch > Darmstadt steht deutschlandweit an Platz 3, was den Anteil der hochqualifizierten Jobs betrifft. Das ermittelte das Georg-Institut aus Hamburg im Jahr 2013. > Am 8. November 1991 um 19.21 Uhr stürzte eine Cessna T 310 R auf einem privaten Reiseflug von Mannheim-Neuostheim zum Heimatflugplatz Essen-Mülheim in den Wohnblock Karlstraße 85 in Darmstadt hinein. Beide Insassen wurden getötet, das Flugzeug zerstört. Zwei Anwohner kamen ebenso ums Leben. Eine weitere im Haus befindliche Person wurde schwer verletzt. Der Aufprall des Flugzeuges und das dabei entstandene Feuer zerstörten mehrere Einheiten des Wohnblocks. Das nächste P erscheint am 28. März, Redaktionsschluss: 10. März, Anzeigenschluss: 17. März 2014
Text + Recherche: Agges + Cem Tevetoğlu
Darmstädter Fakten
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programmkinorex Filmhighlights Love Steaks Spielfilm, Deutschland 2014 Franz Rogowski, Maik Riedel
Regie: Jakob Lass Darsteller: Lana Cooper, Filmstart: 27. März 2014
Lara arbeitet als Köchin in einem Luxushotel. Sie steht ihre Frau, behauptet sich im Küchenteam und trinkt zu viel. Clemens ist der Neue im Betrieb, ein Softie, der im WellnessBereich arbeitet. Zwei die gegensätzlicher nicht sein können – und sich vielleicht gerade deswegen ineinander verlieben. Ein Auf und Ab der Gefühle. Werden sie auch zueinander finden? Erfrischend, überraschend und mit dem „Max-Ophüls-Preis“ ausgezeichnet. rexFilmGespräch am 21. März 2014
Kreuzweg
Spielfilm, Deutschland 2014 Regie: Dietrich Brüggemann Franziska Weisz, Florian Stetter Filmstart: 20. März
Darsteller: Lea van Acken,
Die 14-jährige Maria wächst in einer Familie auf, die den Lehren einer Priesterbruderschaft folgt. Sie nimmt ihren Glauben sehr ernst und versucht, ihn im Alltag nach den Grundsätzen zu leben, die ihre Familie und der Pfarrer ihr vermitteln. Der Film wurde auf der Berlinale 2014 mit dem „Silbernen Bären 2104“ für das beste Drehbuch geehrt. Nach der Vorstellung am Freitag, 21. März, 21:00 Uhr, begrüßen wir Regisseur Dietrich Brüggemann im rexFilmGespräch.
Programmübersicht 27 28 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Philomena
Die Bücherdiebin
Le Passé – Das Vergangene
Grand Budapest Hotel
Viva la libertà
Alles inklusive
Nymphomaniac I
Im August in Osage County
Monuments Men – Ungewöhnliche Helden
Saving Mr. Banks
Zwischen Welten + B-Day
Hannas Reise
Her Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
Kreuzweg
zu diesen Filmen läuft ein KurzVorFilm.
MET live im Kino 18:00 Borodin: Fürst Igor
rexAlleWeltKino 20:15 Layla Fourie OmU
rexVorPremiere 20:45 Im August in Osage County
rexFilmkreis 20:45 Touch of Sin OmU
Benefizvorstellung mit Zonta Club Darmstadt e. V. 19:30 Eine ganz heiße Nummer
rexFilmkreis 20:45 00 Schneider . Im Wendekreis der Eidechse
MET live im Kino 18:00 Massenet: Werther
Seniorenkino 15:30 Der Butler
rexVorPremiere 20:45 Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
rexFilmkreis 20:45 Laurence Anyways OmU
rexCinemaItalia 18:00 und 20:30 La grande bellezza itOmU
rexFilmGespräch 21:00 Kreuzweg Zu Gast: Regisseur Dietrich Brüggemann und Da.
rexVerqueertesKino 20:30 Das letzte Spiel spOmU
rexFilmkreis 20:45 BlindDate – ArthouseSneak OmU
rexExtra 20:30 Lichter zu Gast im rex: Somebody up there likes me englOF
rexExtra 18:00 Filmfest Lichter zu Gast im rex: Les Coquillettes frzOmeU
Sonderveranstaltungen
Love Steaks
01 Sa
03 Mo
04 Di
05 Mi
09 So
12 Mi
15 Sa
18 Di
18 Di
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20 Do
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programmkinorex Heliapassage 64283 Darmstadt Mehr Infos im Kino und unter www-kinos-darmstadt.de
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Erhältlich im Google play Store Stichwort „Kinopolis“
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KINO IN DARMSTADT Auch in digital 3D
Pompeii
Fantasy, USA 2013 | Regie: Paul W.S. Anderson | Darsteller: Kit Harington, Emily Browning, Kiefer Sutherland, Carrie-Anne Moss | Filmstart: 27.02.2014 Der junge Milo wurde in seinem Heimatdorf von den Schergen eines römischen Senators versklavt und verliebt sich in dessen Tochter Flavia. Nun liegt Milo im Jahr 79 v.Chr. in einem Boot vor Pompeii vor Anker – das Rumoren des Vesuvs lässt keinen Zweifel daran, dass der Vulkan kurz vor dem Ausbruch steht. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn Milo muss nicht nur Flavia retten, sondern auch seinen besten Freund ...
Non Stop Action, USA 2014 | Regie: Jaume Collet-Serra | Darsteller: Liam Neeson, Julianne Moore, Michelle Dockery | Filmstart: 13. März Der altgediente, seit dem Tod seiner Tochter alkoholsüchtige Air Marshall Bill Marks tritt einen weiteren Routineflug über den Atlantik in einer vollbesetzten Passagiermaschine an, als ein Erpresser ihm eine hohe Geldforderung stellt – oder er ermordet alle 20 Minuten einen Fluggast. Fieberhaft fahndet er nach einem möglichen Täter, verliert aber rasch das Vertrauen das Crew, die ihn für den Flugzeugentführer halten. Und die Zeit läuft! FRÜHJAHR 2014
The Return of the First Avenger
Auch in digital 3D
Action, USA 2014 | Regie: Anthony Russo, Joe Russo | Darsteller: Scarlett Johansson, Cobie Smulders, Chris Evans | Filmstart: 27. März Supersoldat Steve Rogers ist zwar nicht mehr ganz neu in der Gegenwart, trotzdem hadert er noch mit so einigen modernen Neuerungen. Doch die Bedrohung Amerikas nimmt darauf keine Rücksicht, weswegen er zusammen mit weiteren S.H.I.E.L.D-Soldaten gerufen wird, ein gekapertes Schiff zurückzuerobern. Doch dies ist nicht nur der Beginn eines riesigen Komplotts, sondern auch der größten Gefahr, der sich Captain America bisher stellen musste.
Unser Preview-Tipp für Männer
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KINOPOLIS Darmstadt Goebelstraße 11 Infos & Tickets: (0 61 51) 8 705868
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KINO IN DARMSTADT Her Komödie / Drama, USA 2013 | Regie: Spike Jonze | Darsteller: Joaquin Phoenix, Amy Adams, Rooney Mara | Filmstart: 27. März Theodore arbeitet in einer Agentur, die sich auf liebevolle, handgeschriebene Briefe spezialisiert hat – in Zeiten der totalen Vernetzung eine viel genutzte Dienstleistung. In seinem Privatleben sieht es jedoch anders aus. Theodore fühlt sich einsam seit seine Frau sich getrennt hat. Da kauft er sich ein neues, lernfähiges und personalisiertes System für seinen Homecomputer. Es nennt sich Samantha und wird bald seine engste Vertraute und Geliebte.
Die Bücherdiebin Drama, USA, Deutschland 2013 | Regie: Brian Percival | Darsteller: Sophie Nélisse, Geoffrey Rush, Emily Watson | Filmstart: 13. März Liesel Meminger kommt, nach dem Tod ihres kleinen Bruders und der Verhaftung der Mutter im Jahre 1938 bei Pflegeeltern in einer deutschen Kleinstadt unter. Ihr liebevoller neuer Papa bringt dem aufgeweckten Kind Lesen und Schreiben bei. Bald stellt das Mädchen fest, dass „Wörter Leben sind“. Ihre Phantasie ermöglicht es ihr, den schlimmen Ereignissen, die um sie herum geschehen, zu entfliehen.
Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand Komödie, Schweden 2014| Regie: Felix Herngren | Darsteller: Robert Gustafsson, Iwar Wiklander, David Wiberg | Filmstart: 20. März Allan Karlsson hat keine Lust auf das Feiern seines 100. Geburtstags und verschwindet klammheimlich aus dem langweiligen Altersheim. Am Busbahnhof kommt er zufällig an einen Koffer voller Geld und macht sich ohne bestimmtes Ziel auf die Socken. Er findet neue Freunde und muss sich aber auch mit nicht gerade charmanten Ganoven auseinandersetzen. Mit 100 ist schließlich noch lange nicht Schluss ...
Lichter Filmfest Frankfurt International zu Gast im programmkinorex
Fr, 28.03.2014, 20:30 Uhr Somebody Up There Likes Me (englOF)
Mobile-Ticketing per App App Store: Stichwort „Kinopolis“
So, 30.03.2014, 18:00 Uhr Les Coquillettes (frzOmeU)
Erhältlich im Google play Store Stichwort „Kinopolis“
Windows Phone und webOS unter m.kino-ticketshop.de
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