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Skitourenlenkung Gschlöss- & Tauerntal

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Vitaler Bergwald übernimmt als „grüne Infrastruktur“ eine wichtige Schutzfunktion vor Naturgefahren wie Lawinen, Steinschlag.

Informationen zum Projekt Bergwelt Tirol – Miteinander Erleben www.bergwelt-miteinander.at

Rangerführungen auf Schneeschuhen im Nationalpark Hohe Tauern Die unberührte, stille Winterlandschaft des Nationalparks Hohe Tauern macht erlebnisreiche und unvergessliche Naturmomente möglich. Mit Fernglas, Spektiv und Schneeschuhen können unter fachkundiger Begleitung von Ranger:innen die großen und kleinen „Bewohner“ und Besonderheiten des Nationalparks mit dem nötigen Abstand und in Ruhe entdeckt werden. Mit Ranger:innen in die verschneite Bergwelt und zu verborgenen Plätzen aufzubrechen, verbindet sanften Wintersport mit Einsamkeit, Romantik und Naturerlebnis.

www.facebook.com/hohetauern www.facebook.com/hohetauern

www.hohetauern.at www.hohetauern.at

Schwierigkeit: schwierig | Höhenmeter bergauf: 1.510 m Gehzeit: 4 h 30 min | Streckenlänge: 4,2 km Kondition:     | Technik:      Ausgangspunkt ist das Matreier Tauernhaus (1.511 m, Parkplatz), zwei Kilometer vor dem Felbertauern Südportal. Der Anstieg zum Wildenkogel verläuft genau gegenüber des Gasthauses und ist im unteren Teil gut einsehbar. Wir halten uns nun in südwestlicher Richtung, die Loipe mehrmals querend, flach zur Brücke am Tauernbach. Gelbe Wegtafeln leiten uns hier in eine Waldschneise, die uns entlang des Sommerwegs in etlichen Spitzkehren aus dem Lärchenwald in eine kleine Verflachung bringt. Das Gelände wird freier und wir steigen rechts vom Bach über einen aufsteilenden Hang bergwärts. An geeigneter Stelle überschreiten wir den Bachgraben und queren in die erste Hochebene (Lackenboden). Die zweite Steilstufe (Südosthänge bis 40°) wird rechts vom Abfluss des Löbbensees bewältigt. In einer Art Schlangenlinie windet sich die Spur durch diesen Abschnitt und verlässt die Flanke zwischen Felsen Richtung Seeabfluss (Pkt. 2.226 m), welcher etwas oberhalb betreten wird. Der Weiterweg führt nun entlang der Eisfläche zum Zufluss und dreht bei 2.250 m, dem Talverlauf folgend nach Nordwesten. In der stetig ansteigenden Mulde aufwärts schwingt sich die Skispur bei 2.600 m wieder nach Südwesten und führt durch Gletscherschliffplatten unterhalb der Felsen des Vorgipfels in flaches, kupiertes Gelände. Wir steigen nun über einen kurzen Hang Richtung Norden in einen kleinen Kessel unter dem Gipfelaufbau. Über die Reste des Wildenkeeses schreiten wir zum Schlusshang (SO, bis 35°) unterhalb der Gratlinie. Über diesen aufwärts und über kurzes Blockgelände zum höchsten Punkt. Abfahrt entlang der Aufstiegsspur bzw. ein paar Meter am Ostgrat abklettern und über die südseitigen Hänge ins Kar abfahren.

kritische Lawinensituation

sehr kritische Lawinensituation

3 – Erheblich

4 – Groß

5 – Sehr Groß

außerordentliche Lawinensituation

Dämmerungsstunden meiden und Tageslicht nutzen

Der Zeitraum von einer Stunde nach Sonnenauf- bis eine Stunde vor Sonnenuntergang ist für Wildtiere zur Nahrungsaufnahme besonders wichtig. Zumindest hier sollten sie ungestört bleiben.

Hund bitte an die Leine nehmen

Wildtiere reagieren sehr sensibel auf Hunde und auch wenn sie nicht flüchten, erhöht sich ihr Energieumsatz, da sich ihr Körper auf Fluchtbereitschaft einstellt.

Latschen-/Grünerlenfelder sowie lockere Baumgruppen meiden und abgeblasene, schneefreie Rücken und Grate umgehen

Um Energie zu sparen, verfolgen Wildtiere im Winter die Strategie der kurzen Wege. Auch wenn wir Wildtiere wie beispielsweise Schneehühner oft nicht ausmachen können, bieten ihnen oben genannte Areale überlebenswichtige Nahrung und Deckung auf kleinstem Raum.

Wildtieren nicht annähern und ihnen nicht folgen

Wenn Du Wildtiere siehst, weiche ihnen großräumig aus. So sie Dich bereits entdeckt haben, gib ihnen Zeit, damit sie sich möglichst störungsfrei zurückziehen können.

Drohnenflüge unterlassen

Drohnenflüge sind im Nationalpark verboten. Doch auch außerhalb der Schutzgebietsgrenzen halten viele Wildtiere Drohnen für eine Bedrohung und flüchten.

Schutzzonen für Wald und Wild respektieren (siehe Karten)

Großvenediger 3657 m

Rainerhorn 3559 m

2 – Mäßig

Gefahrenstufe

Vitaler Bergwald übernimmt wichtige Schutzfunktionen vor Naturgefahren wie Lawinen oder Steinschlag in Osttirol. Daher ist es wichtig, dass dieser erhalten bleibt und sich verjüngt. Scharfe Schikanten können Jungbäume auch unter dem Schnee beschädigen.

Die dargestellten Wald- und Wildschutzzonen stellen besonders wichtige Winter(über)lebensräume für die jeweils dargestellte Tierart dar. Durch jede Störung verbrauchen Wildtiere unnötig mehr Energie. Wenn die Reserven aufgebraucht sind, kann die Summe der Störungen zum Tod führen.

Hohe Fürleg 3243 m

Kleinvenediger 3468 m

Ausgangspunkt: Matreier Tauernhaus Ziel: Wildenkogel (Frühjahrstour!)

mehrheitl. günstige Lawinensituation

Gefahrenstufe

Gesetzliches Betretungsverbot von Jungwald achten

Bitte bedenke, dass deine scharfen Schikanten Jungbäume sogar unter dem Schnee nachhaltig schädigen können. Auch die Fragmentierung des Lebensraums sowie Störungen der Wildtiere, z.B. durch Tourengeher:innen, kann die Waldregeneration beeinträchtigen. Wenngleich der Schutzwald im AlpenBeachten Sie: raum vor großen Herausforderungen Wiederbewaldungs- sosteht, bleibt die Hoffnung durch eine mit einem Bewuchs von unter konsequente Verjüngungsstrategie drei Metern Höhe dürfen nicht sowie gezielte Pflege- und Nutzungsbetreten werden! (§33/IIc ForstG, 1975) eingriff e einen resilienten und enkeltauglichen Bergwald zu schaffen. Dazu braucht es auch weitsichtige und verantwortungsbewusste Naturnutzer:innen wie Sie!

Wildenkogel 3.021 m

allgemein günstige Lawinensituation

Gefahrenstufe

Verhaltensregeln zum Schutz von Wald und Wild

Neben einer konsequenten Verjüngungsstrategie sowie gezielten Pflege- und Nutzungseingriffen sind für den Umbau zu einem resilienten und enkeltauglichen Bergwald auch weitsichtige und verantwortungsbewusste Naturnutzer:innen wie Sie essenziell! Bitte meide ausgewiesene Schutzzonen sowie Jungwald mit einer Höhe unter 3 Metern. Warum? Das Befahren von Jungwuchsflächen behindert durch direkte Schäden die Waldregeneration.

Tourengebiet Tauernhaus

Gefahrenstufe

1 – Gering

Ein wesentlicher Faktor ist die flächige Überalterung und mangelnde Verjüngung der Schutzwaldbestände. Zudem setzten die Naturereignisse (Windwurf-, Schneebruch- und Borkenkäfer) der letzten Jahre dem Wald zu. Die Situation verschärft sich durch den Klimawandel weiter: Der Borkenkäfer kann aufgrund der milderen Temperaturen und längeren Vegetationsperiode in höhere Lagen vordringen sowie mehr Vermehrungszyklen durchlaufen. Zugleich führt die zunehmende Trockenheit zu einer verminderten Vitalität der (Fichten)bäume, weshalb die natürliche Schädlingsabwehr (Harzproduktion) nicht mehr zuverlässig funktioniert. Des Weiteren ist in Zukunft häufiger mit Extremwetterereignissen, vergleichbar mit dem Sturm „Vaia“ im Oktober 2018, zu rechnen.

Diese Regelung gilt immer und bedarf keiner gesonderten Kennzeichnung durch Schilder!

Gefahrenstufe

Plattiger Habach 3207 m Plattiger Habach 3207 m Gehzeit: 5 h 45 min Höhenunterschied: 1696 m

Großvenediger 3657 m Gehzeit: 2 h 45 min Höhenunterschied: 875 m

Kratzenberg 3022 m

Schlatenkees

Seekopf 2921 m

Kratzenberg 3022 m Gehzeit: 5 h 15 min Höhenunterschied: 1512 m

Neue Prager Hütte 2782 m

Rote Säule 2993 m Gehzeit: 5 h 0 min Höhenunterschied: 1483 m

Abretter 2979 m Rote Säule 2993 m

Kristallwand 3310 m

... der beste Weg

Roter Kogel 2946 m

Neue Prager Hütte 2782 m Gehzeit: 4 h 15 min Höhenunterschied: 1271 m

Innerer Knorrkogel 2882 m

Weißeneckscharte 2637 m

Äußerer Knorrkogel 2920 m Äußerer Knorrkogel 2920 m Gehzeit: 4 h 15 min Höhenunterschied: 1410 m

Weißeneckscharte 2637 m Gehzeit: 3 h 30 min Höhenunterschied: 1126 m

Salzboden

in das Winterparadies Osttirol

Tauernkogel 2988 m

Fechtebenkogel 2867 m Dichtensee Felber Tauern 2481 m

Wildenkogel 3021 m Innergschlöss

Hochgasser 2922 m Gehzeit: 4 h 15 min Höhenunterschied: 1411 m

Wildenkogel 3021 m Gehzeit: 4 h 30 min Höhenunterschied: 1510 m

Hochgasser 2922 m

Außergschlöss Dabernitzkogel 2969 m Wildensee

Eiskletterpark

Löbbensee

Wohlgemuthsalm Matreier Tauernhaus 1511 m

Schwarzer See Grüner See Grünseehütte

Raneburgkogel 2925 m Felbertauern Mautstelle

3.000 m

MÜNCHEN

Riegelkopf 2920 m

2.500 m 2.250 m

Wildfütterung/Feeding area Nicht betreten!/Do not enter!

2.000 m

Schutzzone/protection zone Skiroute/ski touring route

1.500 m 0 km

1,8 km

3,4 km

Schildalm

Salzburg

Kufstein Innsbruck

Riegelkopf 2920 m Gehzeit: 4 h 15 min Höhenunterschied: 1409 m Amertaler Höhe 2841 m Gehzeit: 4 h 0 min Höhenunterschied: 1330 m

Daber See

1.750 m

Foto: Ingemar Wibmer

Kommuniziert werden die naturverträglichen Routen und Schutzzonen auf großformatigen Informationstafeln an den Skitourenausgangspunkten, in Online-Portalen und Faltkarten. Danke, dass du deinen Beitrag zum Schutz der einzigartigen Natur Osttirols beiträgst, indem du die im Flyer beschriebenen Grundregeln befolgst.

Doch viele Objektschutzwälder im Alpenraum erfüllen ihre Funktion derzeit nicht mehr optimal, was für die regionale Bevölkerung schwerwiegende Folgen haben kann. Die Ursachen hierfür sind vielfältig.

Gschlöss-/ Tauerntal

Um die Natur und ihre Bewohner zu schützen, braucht es wenig Verbote - aber die Mithilfe von jedem Einzelnen, guten Willen und Respekt. Bei einer Skitour im freien Gelände überschneidet sich dein Erlebnisraum oft mit dem Lebensraum seltener, störempfindlicher Tiere wie Auerhahn, Gämse oder Steinbock. Um ein möglichst konfliktarmes Miteinander von Mensch und Natur zu ermöglichen, wurde in Osttirol unter Federführung des Programms „Bergwelt Tirol - Miteinander erleben“ ein flächendeckendes Skitouren-Lenkungskonzept erarbeitet sowie Wald- und Wildschutzzonen ausgewiesen.

Lawinengefahrenstufen

osttirol.com

Schutzwald

Skitourenlenkung

Miteinander von Mensch & Natur

Kitzbühel

Lienz KÄRNTEN

SÜDTIROL

Amertaler Höhe 2841 m

Glockenkogel 2828 m

ADRIA

Sillingkopf 2858 m Haupmer Alm

Wilde Manderscharte 2615 m

Sillingkopf 2858 m Gehzeit: 4 h 0 min Höhenunterschied: 1347 m

Felbertauernstraße AG • T. +43 4852 63330 www.felbertauernstrasse.at


Tourengebiet Tauerntal

Stubacher Sonnblick 3088 m

Beschilderung der Schutzzonen und Ausweichrouten im Gelände

Granatspitze 3086 m

Kalser Bärenkopf 3.037 m

Kalser Bärenkopf 3079 m Hochgasser 2922 m

Ausgangspunkt: Parkplatz Landeggtal Ziel: Kalser Bärenkopf

Riegelkopf 2920 m

Luckenkogel 3100 m

Granatspitze 3086 m Gehzeit: 5 h 30 min Höhenunterschied: 1706 m

Sillingkopf 2858 m

Schwierigkeit: mittel | Höhenmeter bergauf: 1.657 m Gehzeit: 5 h 15 min | Streckenlänge: 8,3 km Kondition:     | Technik:     Der Bärenkopf zählt zu den traumhaften Frühjahrsskitouren, die südseitigen Hänge versprechen dann Firngenuss der Extraklasse. Ausgangspunkt ist am Eingang ins Landeggtal (1.380 m, Bushaltestelle) nach mehreren Galerien, bzw. 5 Kilometer vor dem Felbertauerntunnel Südportal. Über eine ansteigende Forststraße streben wir nun taleinwärts, seitliche Stichwege unbeachtend, zu den Hütten der Landeggalm (1.687 m), wo das Tal breiter und flacher wird. In einer großen Ebene (1.760 m) verzweigt sich der zu Granatspitze und Sonnblick führende Anstieg und wir halten uns scharf rechts (Osten), anfangs durch eine breite Waldschneise (Lawinenbahn) in eine steile, unterhalb eines markanten Abbruchs empor führende Bachrinne (West, > 30°). Ein auffallend blauer Eisfall durchbricht diesen Felsabsatz und ist schon von weitem erkennbar. Nach etlichen Spitzkehren erreichen wir das Hochplateau mit einem kleinen Stausee, genannt „Beim See“ (2.281 m). Der weitere Anstieg hält sich oberhalb des Gewässers über traumhaft schönes Gletscherschliffgelände nach Norden zum breiten Gipfelkamm des Bärenkopfs. Der Nordwestgipfel ist eigentlich das Ende der langgezogenen Gletscherschliffplatten und befindet sich links vom Hauptgipfel. Hierzu heißt es an geeigneter Stelle, meist oberhalb von 2.800 m, nach links auf den begleitenden Südwestrücken zu queren, wo wir unschwierig auf den flachen Gipfel steigen. Es ist auch möglich, diesen direkt über steiler werdende Mulden, zwischen kleinen Felsstufen hindurch, anzupeilen. Abfahrt entlang der Aufstiegsspur. Vorsicht bei Erwärmung!

Grauer Schimmel 3053 m

Schutzzone Rothirsch/Reh

Schutzzone Birkhuhn/Auerhuhn

Schutzzone / protected area

Schutzzone / protected area

Kalser Bärenkopf 3037 m Gehzeit: 5 h 15 min Höhenunterschied: 1657 m

Wilde Manderscharte 2615 m Schwarzer See

Beim See

Grüner See Grünseehütte

www.bergwelt-miteinander.at

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Wilde Manderscharte 2615 m Gehzeit: 3 h 15 min Höhenunterschied: 1155 m

Venedigerblick

Grauer Schimmel 3053 m Gehzeit: 5 h 0 min Höhenunterschied: 1739 m

Felbertauern Mautstelle 1632 m

Die ausgewiesenen Schutzzonen sind besonders wichtige Lebensräume für die jeweils dargestellte Tierart. Jede Störung erschwert das Überleben dieser Tiere in der Notzeit. Verantwortungsvolle Skibergsteiger:innen beachten diese Schutzzonen und umgehen diese Gebiete.

Haupmer Alm

Matreier Tauernhaus 1511 m

Schildalm

Obere Taxeralm

Parkplatz Landegg 1462 m

Schutzzone Gams/Steinbock

Schutzzone Objetkschutzwald

Schutzzone / protected area

Schutzzone / protected area

Kessler Alm

3.000 m

2.400 m 2.100 m

www.bergwelt-miteinander.at

www.bergwelt-miteinander.at

1.800 m Schutzzone/protection zone

1.500 m

Skiroute/ski touring route

1.200 m 0 km

3,5 km

7 km

Raneburger See

Tourengebiet Tauernhaus Hochgasser 2.922 m

Riegelkopf 2920 m

Ausgangspunkt: Felbertauern/Südportal Ziel: Hochgasser

Eine weitere Tourenmöglichkeit führt vom Felbertauern Südportal auf den Hochgasser (2.922 m). So wie seine stolzen Gipfelnachbarn ist er weit über Osttirols Grenzen hinaus bekannt, steht er doch für gute Schneequalität schon früh in der Saison. Auch wenn der Gipfelanstieg durch relativ flaches Gelände führt, sind die Hänge vor und nach der Grünseehütte lawinentechnisch gesondert zu beurteilen. Ausgangspunkt ist das Südportal (1.632 m). Wie bei der Skitour zur Amertaler Höhe folgen wir dem neu errichteten Forstweg oberhalb der Parkplätze, der uns durch den Waldgürtel in freies Gelände bringt. Wir durchschreiten nun die mäßig steilen Hänge in nordwestlicher Richtung und gelangen in den flachen Boden im Vorfeld der romantischen Grünsee Hütte (2.235 m). Nach einer kurzen Pause schwingt sich die Skispur oberhalb des Grünsees vorbei, berührt in weiterer Folge den Schwarzsee an seinem Ufer und gewinnt nach ein paar Spitzkehren die Messelingscharte (2.563 m). Über abschließende, weite Wiesenhänge führt uns die Spur zum höchsten Punkt mit seiner nahezu senkrecht ins Amertal abbrechenden Nordwand (3 Stunden vom Parkplatz). Abfahrt entlang der Aufstiegsspur. 3.000 m

Raneburg

Objektschutzwälder schützen Siedlungen und Verkehrswege vor Lawinen, Steinschlag und anderen Naturgefahren. Hier ist eine ungestörte und rasche Waldverjüngung von höchster Bedeutung. Auf ein Befahren dieser Wälder sollte deswegen unbedingt verzichtet werden.

Hochgasser 2922 m

Tauernkogel 2988 m

Schwierigkeit: mittel | Höhenmeter bergauf: 1.290 m Gehzeit: 4 h | Streckenlänge: 4,5 km Kondition:     | Technik:    

Raneburger Alm

Amertaler Höhe 2841 m

Amertaler Höhe 2841 m Gehzeit: 3 h 45 min Höhenunterschied: 1208 m

Felbertauern 2481 m Hochgasser 2922 m Gehzeit: 4 h 0 min Höhenunterschied: 1290 m

Riegelkopf 2920 m Gehzeit: 4 h 0 min Höhenunterschied: 1290 m

Schwarzer See

Sillingkopf 2858 m Aufstieg

Abfahrt

Achtung: Die Schilder dienen nur der Umgehung von Schutzzonen, keine durchgehende Beschilderung von Skirouten, kein Schutz vor Naturgefahren Warning: These signs have been erected to ensure that protected zones are bypassed. They are not intended as signposts indicating start-to-finish ski routes or as protection from natural hazards.

Achtung: Die Schilder dienen nur der Umgehung von Schutzzonen, keine durchgehende Beschilderung von Skirouten, kein Schutz vor Naturgefahren Warning: These signs have been erected to ensure that protected zones are bypassed. They are not intended as signposts indicating start-to-finish ski routes or as protection from natural hazards.

Wilde Manderscharte 2615 m

Daber See

Sillingkopf 2858 m Gehzeit: 3 h 45 min Höhenunterschied: 1225 m

Grüner See Grünseehütte

www.bergwelt-miteinander.at

Venedigerblick

Achtung! Schilder dienen der Umfahrung von Schutzzonen, keine durchgehende Beschilderung von Skirouten, kein Schutz vor Alpingefahren.

Wilde Manderscharte 2615 m Gehzeit: 3 h 15 min Höhenunterschied: 1155 m

Wohlgemuthsalm Eiskletterpark

Matreier Tauernhaus 1511 m

www.bergwelt-miteinander.at

Sicherheit Lawinenbericht: www.lawine.tirol

Felbertauern Mautstelle 1632 m

Notfallausrüstung

Haupmer Alm

2.500 m

Alpinnotruf 140 Euronotruf 112

2.250 m 2.000 m 1.750 m 1.500 m 0 km

1,8 km

3,4 km

Schildalm

Schutzzone/protection zone Skiroute/ski touring route

Parkplatz Landegg 1462 m

Impressum: Für den Inhalt verantwortlich: Nationalpark Hohe Tauern Tirol; Land Tirol, Abteilung Waldschutz; Tourismusverband Osttirol Datenquelle: Land Tirol Geoinformation Visualisierung des digitalen Geländemodells: Land Tirol Bilder: TVB Osttirol/W9/Seebacher Layout: Studio Superfast; Druck: Oberdruck Dölsach


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