Um die Natur und ihre Bewohner zu schützen, braucht es wenig Verbote - aber die Mithilfe von jedem Einzelnen, guten Willen und Respekt. Bei einer Skitour im freien Gelände überschneidet sich dein Erlebnisraum oft mit dem Lebensraum seltener, störempfindlicher Tiere wie Auerhahn, Gämse oder Steinbock.
Vitaler Bergwald übernimmt als „grüne Infrastruktur“ eine wichtige Schutzfunktion vor Naturgefahren wie Lawinen, Steinschlag.
Kommuniziert werden die naturverträglichen Routen und Schutzzonen auf großformatigen Informationstafeln an den Skitourenausgangspunkten, in Online-Portalen und Faltkarten. Danke, dass du deinen Beitrag zum Schutz der einzigartigen Natur Osttirols beiträgst, indem du die im Flyer beschriebenen Grundregeln befolgst.
Informationen zum Projekt Bergwelt Tirol – Miteinander Erleben www.bergwelt-miteinander.at
Rangerführungen auf Schneeschuhen im Nationalpark Hohe Tauern Die unberührte, stille Winterlandschaft des Nationalparks Hohe Tauern macht erlebnisreiche und unvergessliche Naturmomente möglich. Mit Fernglas, Spektiv und Schneeschuhen können unter fachkundiger Begleitung von Ranger:innen die großen und kleinen „Bewohner“ und Besonderheiten des Nationalparks mit dem nötigen Abstand und in Ruhe entdeckt werden. Mit Ranger:innen in die verschneite Bergwelt und zu verborgenen Plätzen aufzubrechen, verbindet sanften Wintersport mit Einsamkeit, Romantik und Naturerlebnis.
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Doch viele Objektschutzwälder im Alpenraum erfüllen ihre Funktion derzeit nicht mehr optimal, was für die regionale Bevölkerung schwerwiegende Folgen haben kann. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Ein wesentlicher Faktor ist die flächige Überalterung und mangelnde Verjüngung der Schutzwaldbestände. Zudem setzten die Naturereignisse (Windwurf-, Schneebruch- und Borkenkäfer) der letzten Jahre dem Wald zu. Die Situation verschärft sich durch den Klimawandel weiter: Der Borkenkäfer kann aufgrund der milderen Temperaturen und längeren Vegetationsperiode in höhere Lagen vordringen sowie mehr Vermehrungszyklen durchlaufen. Zugleich führt die zunehmende Trockenheit zu einer verminderten Vitalität der (Fichten)bäume, weshalb die natürliche Schädlingsabwehr (Harzproduktion) nicht mehr zuverlässig funktioniert. Des Weiteren ist in Zukunft häufiger mit Extremwetterereignissen, vergleichbar mit dem Sturm „Vaia“ im Oktober 2018, zu rechnen. Neben einer konsequenten Verjüngungsstrategie sowie gezielten Pflege- und Nutzungseingriffen sind für den Umbau zu einem resilienten und enkeltauglichen Bergwald auch weitsichtige und verantwortungsbewusste Naturnutzer:innen wie Sie essenziell! Bitte meide ausgewiesene Schutzzonen sowie Jungwald mit einer Höhe unter 3 Metern. Warum? Das Befahren von Jungwuchsflächen behindert durch direkte Schäden die Waldregeneration. Bitte bedenke, dass deine scharfen Schikanten Jungbäume sogar unter dem Schnee nachhaltig schädigen können. Auch die Fragmentierung des Lebensraums sowie Störungen der Wildtiere, z.B. durch Tourengeher:innen, kann die Waldregeneration beeinträchtigen. Wenngleich der Schutzwald im AlpenBeachten Sie: raum vor großen Herausforderungen Wiederbewaldungs- sosteht, bleibt die Hoffnung durch eine mit einem Bewuchs von unter konsequente Verjüngungsstrategie drei Metern Höhe dürfen nicht sowie gezielte Pflege- und Nutzungsbetreten werden! (§33/IIc ForstG, 1975) eingriff e einen resilienten und enkeltauglichen Bergwald zu schaffen. Dazu braucht es auch weitsichtige und verantwortungsbewusste Naturnutzer:innen wie Sie! Diese Regelung gilt immer und bedarf keiner gesonderten Kennzeichnung durch Schilder!
Gefahrenstufe
Gefahrenstufe
allgemein günstige Lawinensituation
mehrheitl. günstige Lawinensituation
1 – Gering
osttirol.com
Um ein möglichst konfliktarmes Miteinander von Mensch und Natur zu ermöglichen, wurde in Osttirol unter Federführung des Programms „Bergwelt Tirol - Miteinander erleben“ ein flächendeckendes Skitouren-Lenkungskonzept erarbeitet sowie Wald- und Wildschutzzonen ausgewiesen.
Lawinengefahrenstufen
2 – Mäßig
Gefahrenstufe
Gefahrenstufe
kritische Lawinensituation
sehr kritische Lawinensituation
3 – Erheblich
Gefahrenstufe
4 – Groß
5 – Sehr Groß
außerordentliche Lawinensituation
Verhaltensregeln zum Schutz von Wald und Wild Gesetzliches Betretungsverbot von Jungwald achten
Vitaler Bergwald übernimmt wichtige Schutzfunktionen vor Naturgefahren wie Lawinen oder Steinschlag in Osttirol. Daher ist es wichtig, dass dieser erhalten bleibt und sich verjüngt. Scharfe Schikanten können Jungbäume auch unter dem Schnee beschädigen.
Dämmerungsstunden meiden und Tageslicht nutzen
Der Zeitraum von einer Stunde nach Sonnenauf- bis eine Stunde vor Sonnenuntergang ist für Wildtiere zur Nahrungsaufnahme besonders wichtig. Zumindest hier sollten sie ungestört bleiben.
Hund bitte an die Leine nehmen
Wildtiere reagieren sehr sensibel auf Hunde und auch wenn sie nicht flüchten, erhöht sich ihr Energieumsatz, da sich ihr Körper auf Fluchtbereitschaft einstellt.
Latschen-/Grünerlenfelder sowie lockere Baumgruppen meiden und abgeblasene, schneefreie Rücken und Grate umgehen
Glocknergebiet Kals a.G.
Schutzwald
Skitourenlenkung
Miteinander von Mensch & Natur
Um Energie zu sparen, verfolgen Wildtiere im Winter die Strategie der kurzen Wege. Auch wenn wir Wildtiere wie beispielsweise Schneehühner oft nicht ausmachen können, bieten ihnen oben genannte Areale überlebenswichtige Nahrung und Deckung auf kleinstem Raum.
Wildtieren nicht annähern und ihnen nicht folgen
Wenn Du Wildtiere siehst, weiche ihnen großräumig aus. So sie Dich bereits entdeckt haben, gib ihnen Zeit, damit sie sich möglichst störungsfrei zurückziehen können.
Drohnenflüge unterlassen
Drohnenflüge sind im Nationalpark verboten. Doch auch außerhalb der Schutzgebietsgrenzen halten viele Wildtiere Drohnen für eine Bedrohung und flüchten.
Schutzzonen für Wald und Wild respektieren (siehe Karten)
Die dargestellten Wald- und Wildschutzzonen stellen besonders wichtige Winter(über)lebensräume für die jeweils dargestellte Tierart dar. Durch jede Störung verbrauchen Wildtiere unnötig mehr Energie. Wenn die Reserven aufgebraucht sind, kann die Summe der Störungen zum Tod führen.
Tourengebiet Großglockner
Großglockner 3798 m Teufelshorn 3680 m
Erzherzog-Johann-Hütte /Adlersruhe 3451 m
Weißer Knoten 2878 m
Kreuzwandspitze 3031 m Figerhorn 2743 m
Schwertkopf 3099 m
Stüdlhütte 2802 m Ködnitzkees Stüdlhütte – Großglockner 3798 m Höhenunterschied: 971 m Gehzeit: 3 h
Glorer Hütte 2.642 m
Kastenegg 2821 m
Schwerteck 3247 m
Ausgangspunkt: Parkplatz Glocknerwinkel Ziel: Glorer Hütte
Weißer Knoten 2878 m Höhenunterschied: 960 m Gehzeit: 3 - 3 ½ h
Glorer hütte 2642 m
erlebnisreich
Lucknerhaus – Großglockner 3798 m Höhenunterschied: 1858 m Gehzeit: 5 h 40 min
Viehböden
Lucknerhütte 2241 m
Schwierigkeit: leicht | Höhenmeter bergauf: 724 m Gehzeit: 2 h 15 min | Streckenlänge: 4,3 km Kondition: | Technik:
Materialseilbahn
Am Berger Törl, einem uralten Übergang zwischen dem Möll- und Kalser Tal, steht die Glorer Hütte, die Sommer wie Winter ein beliebtes Ziel für Bergbegeisterte darstellt.
Tinkenwinklalm Matoitzalm
Ausgangspunkt für unsere Skitour ist das Lucknerhaus (1.918 m) am Eingang ins Ködnitztal. Wir erreichen dieses über die Kalser Glocknerstraße, ca. 7 km von Kals (großer Parkplatz vorhanden). Die Skispur folgt anfangs einem breiten Forstweg, der bei einer Alm vorbeiführt und in mehreren Kehren an Höhe gewinnt. Auf 2.200 m geht dieser bei einer kleinen Heuschupfe in freies Gelände über und wir schreiten über mäßig steile Hänge taleinwärts. Nach einer kleinen Kuppe wird der Blick frei auf die Glatzschneid. Wir halten uns nach einer kurzen Hangquerung noch etwas im Muldengelände, bevor wir der Hauptspur Richtung Hütte folgen. Die Glorer Hütte, bis Ende März durchgehend geöffnet, ist von der Verzweigung in gemütlichen 20 – 30 Minuten zu erreichen, insgesamt 2 – 2 1/2 Stunden vom Parkplatz. Abfahrt entlang der Aufstiegsspur.
Jörgnalm
Figerhorn 2743 m Höhenunterschied: 893 m Gehzeit: 2 ½ - 3 h
Schneeschuhtour Ködnitztal
Glorer Hütte 2642 m Höhenunterschied: 724 m Gehzeit: 2 h 15 min
Böses Weibl 3119 m Höhenunterschied: 1217 m Gehzeit: 4 h
NP-Info Glocknerwinkel Lucknerhaus 1918 m Schliederleralm
Greiwiesen
Nigglalm
2.700 m
Schutzzone/protection zone
2.400 m 2.250 m 2.100 m 1.950 m
Ka
1.800 m 0 km
1 km
1,9 km
3,1 km
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Skiroute/ski touring route Schneeschuhtour/snowshoe hiking Straße/Road
Werfen Sie einen Blick auf unser vielfältiges Angebot an Naturführungen. Auf unseren Rangerführungen können Sie den Nationalpark Hohen Tauern unter fachkundiger Begleitung hautnah erleben.
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Beschilderung der Schutzzonen und Ausweichrouten im Gelände Schutzzone Rothirsch/Reh
Schutzzone Birkhuhn/Auerhuhn
Schutzzone / protected area
Schutzzone / protected area
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Figerhorn 2.642 m Ausgangspunkt: Parkplatz Glocknerwinkel Ziel: Figerhorn Schwierigkeit: mittel | Höhenmeter bergauf: 893 m Gehzeit: 2 1/2 – 3 h | Streckenlänge: 3,1 km Kondition: | Technik: Dem durchs Kalser Tal anreisenden Skitourengeher sticht neben dem Großglockner unweigerlich das Figerhorn mit seinen sonnenreichen Hängen ins Auge. Unter Skibergsteigern gilt diese Tour dank ihres flachen, skifreundlichen Geländes als ein ideales Ziel für Einsteiger:innen und gemütliche Geher:innen - sieht man von der Gipfelflanke ab. Diese ist um die 35° Grad steil und sollte nur bei sicheren Verhältnissen begangen werden. Der Ausgangspunkt befindet sich an der Kalser Glocknerstraße auf ca. 1.850 m (Parkmöglichkeiten 150 Meter vor einer den Ködnitzbach querenden Brücke bzw. eine Straßenkehre unterhalb des Lucknerhauses). Unsere Aufstiegsroute folgt anfangs einem Forstweg, der in mehreren Kehren zu den Greiwiesen führt. Nach etwa 30 Gehminuten vom Auto verlassen wir diesen an der Waldgrenze unterhalb einer Schupfe, und über einen Rücken und späteres Muldengelände schwingt sich die Skispur bergan. Bei herrlichem Ausblick auf die Schobergruppe gelangen wir nach ca. 1 ½ – 2 Stunden zum steilen Schlusshang aufs Figerhorn. Dieser erfordert solide Spitzkehrentechnik und ein sicheres Beherrschen der Ski bei der Abfahrt. Ebenso ist dieser Steilhang, wie schon erwähnt, nur bei absolut sicheren Verhältnissen zu empfehlen. Die letzten Meter zum Gipfelkreuz sind dann wieder etwas flacher und belohnen mit einem imposanten Ausblick auf den höchsten Berg Österreichs, den Großglockner. Die Einrichtung eines Skidepots bietet sich bei einer kleinen Heuschupfe am Beginn der Flanke an. Von hier ist es möglich, speziell im Frühjahr, über den aperen Sommerweg den Gipfel zu erreichen. Nach Neuschnee bieten die Greiwiesen Pulverschneegenuss der Extraklasse, im Frühjahr wird man mit einer tollen Firnabfahrt belohnt und Freunde des Bruchharschs kommen am Figerhorn auch auf ihre Kosten, wenn die Sonne im Laufe der Zeit einen Deckel auf die weiße Pracht zaubert.
Abfahrtsvarianten: Vom Gipfel zuerst ein kurzes Stück auf der Ostseite abfahren. Dann biegt man rechts in die bis zu 35° steile Südflanke ein. Danach in Anlehnung der Aufstiegsspur zurück zum Ausgangspunkt. Anmerkung: Wenn die Südflanke nicht befahrbar ist über den Gipfelgrat zurück zum Medelsattel! Charakter: Eine beliebte und lohnende Skitour, die nicht nur aus sportlicher Sicht ein besonderes Bergerlebnis bietet, sondern auch viele bleibende landschaftliche Eindrücke hinterlässt. Allerdings ist die Tour definitiv keine Anfängertour und sollte nur von erfahrenen Tourengeher:innen in Anspruch genommen werden. Unabhängig vom skifahrerischen Können ist diese Tour nur bei sicheren Verhältnissen zu emfehlen! Denn der Gipfelgrat kann bei ungünstigen Bedingungen sehr schwer zu besteigen sein und auch die Südflanke ist nur bei sehr sicheren Verhältnissen besteig-/befahrbar! 3.000 m
2.600 m 2.400 m 2.200 m 2.000 m 1.800 m 0 km
1 km
3 km
5 km
6 km
8 km
Böses Weibl 3.119m Ausgangspunkt: Parkplatz Glocknerwinkel Ziel: Böses Weibl Schwierigkeit: schwer | Höhenmeter bergauf: 1.217 m Gehzeit: 4 h | Streckenlänge: 6,5 km Kondition: | Technik: Das Kalser Böse Weibl zählt wohl zu den beliebtesten Skitouren, die vom Lucknerhaus unternommen werden, ohne gleich in vergletscherte Höhen vordringen zu müssen. Die dazugehörige Lesachtal-Abfahrt besticht durch ein großartiges Ambiente und sollte auf so manchem Skitourenwunschzettel nicht fehlen. Ausgangspunkt ist das Lucknerhaus (1.918 m, großer Parkplatz). 200 Meter vor dem Gasthaus klären Wegtafeln die Anstiege zum Peischlach Törl/Böses Weibl bzw. zur Glorer Hütte. Unsere Skispur führt über einen Karrenweg zur Nigglalm. Bei wenig Schnee heißt es hier manchmal: „Ski tragen!“. Der anschließende Waldrücken ist in Spitzkehrenmanier zu passieren, bevor wir über einen steilen, schmalen Bachgraben, den günstigsten Weg suchend, Richtung Peischlachtörl einwärts streben. Achtung: Lawinengefährdeter Abschnitt - nur bei sicheren Verhältnissen begehen und Hänge nicht zu hoch queren. Dieser Abschnitt ist die lawinentechnische Schlüsselstelle und darf nur bei sicheren Verhältnissen
begangen werden. Über den nun flacher werdenden Graben halten wir uns Richtung Süden, bis wir die Gletscherreste des Peischlachkeeses passieren. Aufstiegsmöglichkeit: Ostwärts zum Gernot-Röhr Biwak (2.926 m) am Kesselkeessattel. Die Skispur hält sich nun weiter Richtung Süden zum Tschadinsattel (2.987 m, Lesachtal-Abfahrt). Wir betreten den Gipfel von der Rückseite über eine kurze Mulde, die in einer kleinen Gratscharte endet. Von dort zu Fuß in wenigen Minuten zum höchsten Punkt. 3.250 m
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Die ausgewiesenen Schutzzonen sind besonders wichtige Lebensräume für die jeweils dargestellte Tierart. Jede Störung erschwert das Überleben dieser Tiere in der Notzeit. Verantwortungsvolle Skibergsteiger:innen beachten diese Schutzzonen und umgehen diese Gebiete. Schutzzone Gams/Steinbock
Schutzzone Objetkschutzwald
Schutzzone / protected area
Schutzzone / protected area
2.750 m 2.500 m 2.250 m 2.000 m 1.750 m 0 km
2,8 km
4,4 km
6,2 km
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Sicher auf den höchsten Berg Österreichs mit den Kalser Berg- & Schiführern: +43 664 4161289, info@bergfuehrer-kals.at
Objektschutzwälder schützen Siedlungen und Verkehrswege vor Lawinen, Steinschlag und anderen Naturgefahren. Hier ist eine ungestörte und rasche Waldverjüngung von höchster Bedeutung. Auf ein Befahren dieser Wälder sollte deswegen unbedingt verzichtet werden.
Aufstieg
Abfahrt
Achtung: Die Schilder dienen nur der Umgehung von Schutzzonen, keine durchgehende Beschilderung von Skirouten, kein Schutz vor Naturgefahren Warning: These signs have been erected to ensure that protected zones are bypassed. They are not intended as signposts indicating start-to-finish ski routes or as protection from natural hazards.
Achtung: Die Schilder dienen nur der Umgehung von Schutzzonen, keine durchgehende Beschilderung von Skirouten, kein Schutz vor Naturgefahren Warning: These signs have been erected to ensure that protected zones are bypassed. They are not intended as signposts indicating start-to-finish ski routes or as protection from natural hazards.
2.800 m
2.600 m
www.bergwelt-miteinander.at
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2.400 m 2.200 m
Achtung! Schilder dienen der Umfahrung von Schutzzonen, keine durchgehende Beschilderung von Skirouten, kein Schutz vor Alpingefahren.
2.000 m 1.800 m 0 km
0,6 km
1,1 km
1,8 km
2,8 km
Weißer Knoten 2.878 m Ausgangspunkt: Parkplatz Glocknerwinkel Ziel: Weißer Knoten
Sicherheit Lawinenbericht: www.lawine.tirol Notfallausrüstung
Schwierigkeit: mittel | Höhenmeter bergauf: 960 m Gehzeit: 3 – 3 1/2 h | Streckenlänge: 8,2 km Kondition: | Technik: Anfahrt: Über die Mautstraße zum Parkplatz Glocknerwinkel beim Lucknerhaus (1.918 m). Aufstieg: Rechts über einen Steig durch ein kurzes Waldstück, an der Schliederleralm (1.950 m) vorbei bis zu einem Feldweg. Nun diesem Feldweg bis zu einer kleinen Holzhütte auf ca. 2.200 m folgen. Den anschließenden weiten Südhang nordostwärts hoch und weiter durch einen kleinen Taleinschnitt. Danach über leicht kupiertes Gelände bis auf ca. 2.450 m. Nun nordwärts über mäßig steile Hänge, unterhalb des Tourenziels, hoch auf den Medelsattel (2.676 m). Von dort über den SW-Grat bis zum Gipfelkreuz des Weißen Knoten. Bei günstigen Bedingungen ist der Gipfelgrat gut zu bewältigen, beherrscht man die Spitzkehrentechnik. Bei weniger ungünstigen Verhältnissen ist der Aufstieg über die süfliche Gipfelflanke zu bevorzugen.
Alpinnotruf 140 Euronotruf 112
Impressum: Für den Inhalt verantwortlich: Nationalpark Hohe Tauern Tirol; Land Tirol, Abteilung Waldschutz; Tourismusverband Osttirol Datenquelle: Land Tirol Geoinformation Visualisierung des digitalen Geländemodells: Land Tirol Bilder: Eva Oberhauser, Kristian Oberhauser, GermanAdventurer, Petra Rapp, TVB Osttirol/Seebacher, Layout: Studio Superfast; Druck: Oberdruck Dölsach