Verkehrs-Tabu - das lustige Begriffequiz
Material: Spielkarten, Sanduhr, Pfeife oder Hupe, Blatt Papier, Stift
Ziel des Spiels: Als erste Mannschaft die meisten Begriffe zu erraten und so zu gewinnen.
Anzahl der Spieler: 4 oder mehr
Ablauf des Spiels:
• Spielkarten ausschneiden (Wenn du die Möglichkeit dazu hast, foliere die Karten vor dem Ausschneiden, dann sind sie länger haltbar!).
• Karten gut mischen und auf einen Stapel legen.
• Teilt euch in zwei Mannschaften und setzt euch gegenüber auf!
• Entscheidet, welche Mannschaft beginnen darf.
Die Mannschaft, die beginnt, schickt nun eine Spielerin und einen ihrer Spieler zur Gegenseite. Diese oder dieser setzt sich zwischen 2 Spielerinnen oder Spieler der gegnerischen Mannschaft. Eine Spielerin oder ein Spieler der gegnerischen Mannschaft hat die Sanduhr und achtet auf die Zeit, sobald das Spiel beginnt. Eine andere Spielerin oder ein anderer Spieler nimmt die Hupe oder Pfeife, um damit ein Signal zu geben, falls ein Fehler gemacht wird.
• Nimm nun die oberste Karte.
• Nur du und die Spielerinnen und Spieler der gegnerischen Mannschaft dürfen die Karte lesen.
• Gib deiner Mannschaft schnell Hinweise, die ihnen helfen, den Ratebegriff oben auf der Karte zu finden.
• Die vier Worte darunter sind die Tabu-Worte, die du auf keinen Fall benutzen darfst.
• Deine Mannschaft darf, während du erklärst, Begriffe dazwischenrufen, von denen sie glauben, dass sie richtig sind.
• Erraten sie in der erlaubten Zeit den richtigen Begriff, gibt es einen Punkt.
• Für falsche Zwischenrufe gibt es keine Strafpunkte.
• Ist die Zeit noch nicht abgelaufen, nimm eine neue Karte und beginne wieder Hinweise zu geben.
• Für jeden richtig erratenen Begriff gibt es einen Punkt.
• Notiert die gesammelten Punkte auf einem Blatt Papier!
Punkteverlust: Du kannst auf zwei Arten Punkte verlieren!
1. Benutzen eines Tabu-Wortes: Wenn du beim Erklären eines der Tabu-Wörter verwendest, und darauf achtet die gegnerische Mannschaft sehr genau, ertönt die Hupe oder ein Pfiff und du verlierst einen Punkt.
2. Passen: Du kannst jederzeit bei einer Karte passen, die du nicht spielen möchtest, aber bedenke, dass du gegen die Zeit spielst! Es könnte besser sein, bei einer Karte zu passen anstatt eine Menge Zeit bei einer Karte zu verlieren. Auch beim Passen verliert deine Mannschaft einen Punkt!
Arbeitsblatt 5 / KOPIERVORLAGE
Verlag
Nachhaltiger Umgang mit Energieträgern
NAME: DATUM:
BUS
fahren
Haltestelle
viele Menschen
Ticket
TAXI
fahren bezahlen bestellen
Fahrerin/Fahrer
U-BAHN
unterirdisch
Zug
Stadt fahren
ZEBRASTREIFEN
Straße gehen schwarz weiß
SCHULWEG
Schule gehen fahren täglich
VERKEHR
viele Autos
Straße bewegen fahren
STAU
viele Autos warten
Straße langsam
REISE
Urlaub fahren
Ziel unterwegs
TANKSTELLE
Benzin Auto tanken bezahlen
Arbeitsblatt 6 / KOPIERVORLAGE
Verlag
Nachhaltiger Umgang mit Energieträgern
NAME: DATUM:
STRAßE
Auto fahren
Asphalt Verkehr
FAHRRAD
fahren strampeln zwei Räder umweltfreundlich
ZUG
Schienen
fahren
Bahnhof Waggon
FLUGZEUG
fliegen
Himmel
Pilot Urlaub
BAHNHOF
Zug
Gleis einsteigen warten
ELEKTROAUTO
Strom
laden
Batterie kein Benzin
KLIMANEUTRAL
Umwelt
kein Schaden CO2 ausgleichen
AMPEL
Straße rot grün stehen
ESCOOTER
fahren
Stadt leihen elektrisch
Lernstandserhebung
Nachhaltiger Umgang mit Energieträgern
NAME: DATUM:
1. Ordne die Energieträger richtig zu! 10/
Energieträger erneuerbar nicht erneuerbar
Erdwärme
Erdöl
Erdgas
Kohle
2. Erkläre mit eigenen Worten folgende Begriffe! 4/ Energieträger:
Nachhaltigkeit:
3. Zu jedem Begriff gibt es ein Gegenteil! Überlege genau und schreibe das passende Gegenteil in die Lücke! 10/ nachhaltig: erneuerbar: umweltfreundlich: viel Energie verbrauchen: effizient: bewusst handeln: Energie gewinnen:
Ressourcen schonen:
Zukunft schützen: langlebig: regional:
Lernstandserhebung
Nachhaltiger Umgang mit Energieträgern
NAME: DATUM:
4. Begründe kurz! Warum sollte man weniger Energie verbrauchen? 4/
5. Vervollständige die folgenden Satzanfänge! 8/ Atomkraft ist problematisch, weil
Ein Vorteil von Atomkraft ist
Ein Risiko von Atomkraft ist
Atomkraftwerke sind umstritten, weil
6. Lies dir die folgenden Verkehrsmittel genau durch! Überlege: Was ist umweltfreundlicher?
Kreuze jeweils die bessere Wahl an!
8/ Was ist umweltfreundlicher?
Auto
Flugzeug
Fahrrad
Taxi
Zug fahren
E-Scooter
selbst zu Fuß einkaufen
Kreuzfahrtschiff
Fahrrad
Zug
Motorrad
Straßenbahn
Kurzstrecke fliegen
Fahrrad
Lieferdienst
Zug
39 – 44 = du bist Geografie- und Wirtschaftsmeisterin / Geografie- und Wirtschaftsmeister!
33 – 38 = du hast dir viel gemerkt.
27 – 32 = du weißt schon einiges.
22 – 26 = du solltest noch viel üben!
unter 22 = du solltest dir dieses Kapitel im Buch noch einmal durchlesen!
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Lösungen Buch S. 12 - 35
K.2/S.12/1 Bewegung: Ventilator * Mixer / Küchenmaschine * elektrische Zahnbürste * Waschmaschine * Staubsauger * Föhn (Ventilator im Gerät) * elektrische Bohrmaschine * Rasierapparat * elektrische Säge * Nähmaschine * CD-Player / Plattenspieler * elektrische Rolltreppe * Aufzug * elektrischer Rasenmäher * E-Scooter * Elektrofahrrad * Modellauto / Spielzeugauto mit Motor Wärme: Wasserkocher * Elektroherd / Kochplatte * Backofen * Bügeleisen * Toaster * Heizdecke * Elektroheizung * Heizlüfter * Föhn (Heizspirale) * Kaffeemaschine * Durchlauferhitzer * Waffeleisen * Sandwichmaker * elektrische Fußbodenheizung * Lötkolben
Licht: Lampe * Glühbirne * LED-Lampe * Taschenlampe * Straßenlaterne * Fahrradlampe * Autoscheinwerfer * Bildschirm (Fernseher, Computer, Tablet) * Handybildschirm * Projektor / Beamer * Weihnachtsbeleuchtung * Leuchtreklame * Baustrahler * Notlampe
K.2/S.12/2 von links nach rechts: Windenergie - e * Kohle - f * Wasserkraft - e * Erdöl - f * Sonnenenergie - e * Erdgas - f
K.2/S.12/3 mögliche Lösung: Das Heizen mit Holz kann sowohl Vorteile als auch Nachteile für das Klima haben. Einerseits gilt Holz als erneuerbarer Energieträger, weil Bäume wieder nachwachsen können. Wenn ein Baum verbrannt wird, wird ungefähr so viel CO2 freigesetzt, wie er während seines Wachstums aus der Luft aufgenommen hat. Wenn neue Bäume nachgepflanzt werden, kann dieses CO2 wieder gebunden werden. Andererseits entstehen beim Verbrennen von Holz CO2, Feinstaub und andere Schadstoffe, die die Luft verschmutzen und das Klima belasten können. Außerdem kann es problematisch werden, wenn mehr Holz genutzt wird, als nachwächst oder wenn dafür Wälder abgeholzt werden. Heizen mit Holz ist nur dann relativ klimafreundlich, wenn das Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt und sparsam genutzt wird. Trotzdem ist es meist besser, Energie zu sparen und erneuerbare Energien wie Sonne, Wind oder Wasserkraft zu nutzen.
K.2/S.13/4 individuelle Lösung
K.2/S.13/5 individuelle Lösung
K.2/S.13/6 individuelle Lösung; Geräte mit dem Hauptschalter ausschalten. * Den Stecker aus der Steckdose ziehen, wenn das Gerät längere Zeit nicht benutzt wird. * Eine Steckdosenleiste mit Schalter verwenden und diese ausschalten. * Ladegeräte ausstecken, wenn kein Gerät angeschlossen ist. * Den Computer oder Fernseher komplett herunterfahren, statt nur in den Standby-Modus zu versetzen.
K.2/S.13/7 individuelle Lösung
M1/S.14/1 mögliche Lösung: Am meisten Energie wird in Österreich im Verkehr verbraucht (32,4 %). Das bedeutet, dass Autos, Lastwagen, Flugzeuge und andere Verkehrsmittel sehr viel Energie benötigen.
Auch die Industrie (28,8 %) und die privaten Haushalte (27,1 %) verbrauchen große Mengen Energie. Dazu gehören zum Beispiel Produktion in Fabriken, Heizen, Kochen, Beleuchtung oder elektrische Geräte.
Der Bereich Dienstleistungen (9,6 %) verbraucht deutlich weniger Energie. Am wenigsten Energie wird in der Landwirtschaft (2,1 %) genutzt. Überraschend ist, dass der Verkehr der größte Energieverbraucher ist. Das zeigt, wie wichtig nachhaltige Mobilität und klimafreundliche Verkehrsmittel für den Klimaschutz sind. Darüber könnte man diskutieren:
• Wie kann der Energieverbrauch im Verkehr reduziert werden?
• Welche Rolle können öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad oder Elektromobilität spielen?
K.3/S.19/1 mögliche Lösung: Die Förderung und Nutzung von Erdöl hat mehrere negative Auswirkungen auf die Umwelt. Beim Verbrennen von Erdöl entstehen große Mengen Kohlenstoffdioxid (CO2). Dieses Treibhausgas verstärkt den Treibhauseffekt und trägt zum Klimawandel bei. Dadurch steigen die Temperaturen auf der Erde. Auch bei der Förderung und beim Transport von Erdöl können Probleme entstehen. Wenn es zu Ölunfällen oder Lecks bei Pipelines oder Tankschiffen kommt, kann Erdöl ins Meer oder in den Boden gelangen. Dadurch werden Wasser, Böden, Tiere und Pflanzen stark geschädigt. Außerdem kann der Bau von Förderanlagen, Bohrinseln oder Pipelines Lebensräume zerstören und die Natur beeinträchtigen. Zusammenfassung: Die Nutzung von Erdöl belastet das Klima und kann große Schäden in der Umwelt verursachen. Deshalb wird weltweit nach umweltfreundlicheren Energiequellen gesucht.
K.3/S.19/2 Lippenstift * Laptop * Helm * Zahnpasta * Wachsmalkreiden
K.3/S.19/3 individuelle Lösung
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Lösungen Buch S. 12 - 35
K.3/S.19/4 mögliche Lösung: Auf dem Bild sieht man einen Strand am Meer, auf dem sich viele dunkle, schwarze Flecken auf dem Sand und im flachen Wasser befinden. Diese Flecken sehen ölig aus und verteilen sich entlang der Küste. Im Hintergrund erkennt man Wellen und das offene Meer. Der dunkle Film auf dem Strand ist wahrscheinlich Öl, das an Land gespült wurde.
Erklärung: Ein solcher Ölteppich kann entstehen, wenn Erdöl ins Meer gelangt. Das kann zum Beispiel passieren durch:
• einen Unfall mit einem Öltanker, der Erdöl transportiert
• ein Leck an einer Bohrinsel oder einer Pipeline
• das Austreten von Öl aus Schiffen oder Maschinen
Das Öl schwimmt auf der Wasseroberfläche und wird durch Wind und Wellen an die Küste gespült. Dort verschmutzt es den Strand und kann Tiere, Pflanzen und das gesamte Ökosystem stark schädigen.
K.3/S.20/5 mögliche Lösung: Der Mensch spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Ölteppichen. Erdöl wird gefördert, transportiert und genutzt, um Energie zu gewinnen oder Produkte herzustellen. Dabei kann es zu Unfällen oder technischen Problemen kommen. Ölteppiche entstehen zum Beispiel durch Havarien von Öltankern, Lecks an Bohrinseln oder Pipelines oder durch unsachgemäßen Umgang mit Öl und Treibstoffen. Auch kleine Mengen Öl, die von Schiffen oder Industrieanlagen ins Meer gelangen, können sich mit der Zeit zu großen Umweltproblemen entwickeln.
Maßnahmen zum Schutz der Umwelt
Um die Umwelt besser zu schützen, sind verschiedene Maßnahmen notwendig:
• Strengere Sicherheitsvorschriften für Öltanker, Bohrinseln und Pipelines
• Regelmäßige Kontrollen und Wartungen, um Lecks frühzeitig zu entdecken
• Schnelle Notfallmaßnahmen, um ausgetretenes Öl rasch zu beseitigen
• Strenge Gesetze und internationale Abkommen, die Verschmutzungen verhindern sollen
• Ausbau erneuerbarer Energien, damit weniger Erdöl benötigt wird
• Bewusstes Verhalten der Menschen, zum Beispiel weniger Energieverbrauch und umweltfreundlichere Verkehrsmittel
Zusammenfassung: Da der Mensch Erdöl fördert und nutzt, trägt er auch Verantwortung für mögliche Umweltschäden. Durch bessere Technik, strengere Regeln und einen bewussteren Umgang mit Energie können solche Katastrophen reduziert werden.
K.3/S.20/6 Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) → verstärkt den Treibhauseffekt und trägt zum Klimawandel bei. * Luftverschmutzung durch Schadstoffe wie Schwefeldioxid, Stickstoffoxide und Feinstaub. * Gesundheitsschäden bei Menschen, z. B. Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Probleme oder Asthma. * Saurer Regen, der Wälder, Böden, Gewässer und Gebäude schädigen kann. * Schädigung von Pflanzen und Tieren durch verschmutzte Luft und veränderte Lebensräume. * Erwärmung der Erde und damit verbundene Folgen wie Hitzewellen, Dürren oder Überschwemmungen. * Verschlechterung der Luftqualität in Städten und Industriegebieten.
K.3/S.20/7 mögliche Lösung: Ich denke, dass wir in Zukunft möglichst auf Kohle als Energieträger verzichten sollten. Beim Verbrennen von Kohle entsteht sehr viel Kohlenstoffdioxid (CO2). Dieses Treibhausgas verstärkt den Treibhauseffekt und trägt stark zum Klimawandel bei. Außerdem entstehen bei der Verbrennung von Kohle weitere Schadstoffe wie Feinstaub, Schwefeldioxid und Stickstoffoxide, die die Luft verschmutzen und der Gesundheit von Menschen und Tieren schaden können. Ein weiterer Nachteil ist der Kohleabbau, der große Landschaften zerstört, Böden und Gewässer belastet und Lebensräume von Pflanzen und Tieren gefährdet. Allerdings hat Kohle auch einige Vorteile. Sie liefert viel Energie und ist unabhängig von Wetter oder Tageszeit verfügbar. Deshalb wurde sie lange Zeit häufig zur Stromerzeugung genutzt. Trotzdem überwiegen meiner Meinung nach die Nachteile für Umwelt und Klima. Deshalb sollten wir Kohle schrittweise durch erneuerbare Energien wie Wind-, Wasser- und Sonnenenergie ersetzen. Gleichzeitig ist es wichtig, Energie zu sparen und neue umweltfreundliche Technologien zu entwickeln. Langfristig sollten wir auf Kohle verzichten, um das Klima zu schützen und eine nachhaltige Energieversorgung für die Zukunft zu ermöglichen.
K.3/S.21/9
1. Diagrammtyp: Die Grafik ist ein Säulendiagramm.
2. Untersuchungsgegenstand: Das Diagramm zeigt die CO2-Emissionen des Verkehrs in Österreich zwischen 1990 und 2024 sowie das Klimaziel für das Jahr 2030.
3. Quelle: Die Daten stammen vom Umweltbundesamt und vom VCÖ (2024). Es handelt sich um offizielle Daten über den Ausstoß von CO2 im Verkehrssektor.
4. Maßeinheit: Die Werte werden in Millionen Tonnen CO₂ angegeben.
5. Interpretation: Im Jahr 1990 lagen die CO2-Emissionen des Verkehrs bei etwa 13,8 Millionen Tonnen. Bis 2019 sind sie stark auf etwa 24 Millionen Tonnen gestiegen. Danach schwanken die Werte leicht, bleiben aber weiterhin hoch. In den Jahren 2020 bis 2024 liegen die Emissionen ungefähr zwischen 19 und 21 Millionen Tonnen.
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Lösungen Buch S. 12 - 35
K.3/S.21/9 Das Diagramm zeigt außerdem das Klimaziel für 2030, das bei etwa 6,2 Millionen Tonnen CO2 liegt. Dieses Ziel ist deutlich niedriger als die aktuellen Werte. Auffällig ist, dass die CO2-Emissionen im Verkehr seit 1990 stark gestiegen sind und immer noch sehr hoch sind. Um das Klimaziel zu erreichen, müssten die Emissionen in den nächsten Jahren stark reduziert werden. Darüber kann man diskutieren, zum Beispiel durch mehr öffentliche Verkehrsmittel, Elektromobilität oder weniger Autoverkehr.
K.4/S.26/1 individuelle Lösung
K.4/S.26/2 individuelle Lösung
K.4/S.26/3 individuelle Lösung
K.4/S.26/4 Senkrecht: 1. Speicherkraftwerk * 3. Biomasse * 4. Offshore-Windpark *5. Solarkollektoren * 8. Raps
Waagrecht: 2. Photovoltaik * 6. Biogasanlage * 7. Laufkraftwerk
K.4/S.27/5 individuelle Lösung
K.4/S.27/6 mögliche Lösung: Licht ausschalten, wenn genügend Tageslicht vorhanden ist oder wenn wir den Klassenraum verlassen. * Computer, Beamer und Smartboard ausschalten, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. * Geräte nicht im Standby-Modus lassen, sondern vollständig ausschalten. * Ladegeräte aus der Steckdose ziehen, wenn kein Gerät geladen wird. * Nur die Geräte einschalten, die wirklich benötigt werden. * Beim Lüften kurz und kräftig lüften und danach Fenster wieder schließen, damit keine Energie verschwendet wird. * Eine „Energie-Checkerin“ oder einen „Energie-Checker“ bestimmen, der am Ende der Stunde kontrolliert, ob alle Geräte ausgeschaltet sind. * Projektoren und Bildschirme nicht länger eingeschaltet lassen als nötig. * Gemeinsam darauf achten, dass niemand unnötig Strom verbraucht. * Energiesparen als Klassenregel festhalten, damit alle daran denken
K.4/S.27/7 individuelle Lösung
K.4/S.27/8 individuelle Lösung
K.4/S.27/9 individuelle Lösung
K.4/S.28/10 mögliche Lösung: 1. Diagrammtyp: Die Grafik ist ein Säulendiagramm mit gestapelten Balken.
2. Untersuchungsgegenstand: Die Grafik zeigt den Energieeinsatz in österreichischen Haushalten nach Energieträgern zwischen 2008 und 2024.
3. Quelle: Die Daten stammen von Statistik Austria (2023–2024). Es handelt sich um offizielle statistische Daten über den Energieverbrauch in Haushalten.
4. Maßeinheit: Die Werte werden in Gigajoule angegeben.
5. Interpretation: Zwischen 2008 und 2024 lassen sich mehrere Entwicklungen erkennen. Der Stromverbrauch in Haushalten bleibt über die Jahre relativ hoch und nimmt insgesamt leicht zu. Auch die Nutzung von Holz und Holzprodukten steigt im Laufe der Zeit deutlich an. Der Einsatz von Erdgas nimmt dagegen etwas ab. Auch Heizöl wird im Vergleich zu früher weniger genutzt. Kohlen spielen nur noch eine sehr kleine Rolle und sind fast verschwunden. Gleichzeitig sieht man, dass erneuerbare Energien stärker genutzt werden. Besonders Wärmepumpen und Solarwärme nehmen im Laufe der Jahre zu, auch wenn ihr Anteil noch relativ klein ist. Auffällig ist, dass sich die Energieversorgung der Haushalte langsam verändert: fossile Energieträger werden weniger genutzt, während erneuerbare Energien wichtiger werden.
K.4/S.28/11 mögliche Lösung: 1. Diagrammtyp: Die Grafik ist ein Liniendiagramm. Damit wird gezeigt, wie sich Werte über mehrere Jahre hinweg entwickeln.
2. Untersuchungsgegenstand: Die Grafik zeigt die Akzeptanz (Zustimmung) der Bevölkerung in Österreich zu Projekten erneuerbarer Energien zwischen 2015 und 2024. Dargestellt sind Windkraft, Kleinwasserkraft, Photovoltaik sowie der Durchschnitt aller erneuerbaren Energietechnologien.
3. Quelle: Die Daten stammen aus einer Umfrage von Wien Energie. Befragt wurden jeweils etwa 1.000 Personen in Österreich.
4. Maßeinheit: Die Zustimmung wird in Prozent (%) angegeben.
Interpretation: Die Grafik zeigt, dass die Akzeptanz erneuerbarer Energien in Österreich insgesamt relativ hoch ist, sich aber im Laufe der Jahre leicht verändert.
Die Photovoltaik hat in allen Jahren die höchste Zustimmung. Zwischen 2015 und 2022 liegt die Zustimmung meist zwischen etwa 85 % und 89 %. Danach sinkt sie etwas auf etwa 81 % im Jahr 2024. Die Kleinwasserkraft liegt meist im mittleren Bereich. Die Zustimmung schwankt zwischen etwa 70 % und 78 %. Im Jahr 2022 erreicht sie einen höheren Wert, danach sinkt sie wieder leicht. Die Windkraft hat im Vergleich die niedrigste Zustimmung. Die Werte liegen meist zwischen etwa 60 % und 74 %. Besonders 2020 und 2024 ist die Zustimmung relativ niedrig.
Der Durchschnitt aller erneuerbaren Energietechnologien bewegt sich meist zwischen etwa 70 % und 79 %. Auch hier erkennt man einen leichten Rückgang in den letzten Jahren.
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Lösungen Buch S. 12 - 35
K.4/S.28/11
Gemeinsamkeiten:
• Alle drei Technologien haben eine relativ hohe Zustimmung in der Bevölkerung.
• Die Zustimmung schwankt im Laufe der Jahre, bleibt aber insgesamt hoch.
• 2022 ist bei mehreren Technologien ein höherer Wert zu erkennen.
Unterschiede:
• Photovoltaik wird am stärksten akzeptiert.
• Windkraft hat die geringste Zustimmung.
• Kleinwasserkraft liegt meist zwischen diesen beiden Werten.
Fazit: Die Grafik zeigt, dass erneuerbare Energien in Österreich grundsätzlich von vielen Menschen unterstützt werden. Trotzdem gibt es Unterschiede zwischen den Technologien.
K.4/S.28/12
Mögliche Lösung: In den letzten Jahren ist die Zustimmung zu manchen erneuerbaren Energieprojekten etwas gesunken. Dafür kann es verschiedene gesellschaftliche, wirtschaftliche und räumliche Gründe geben.
Gesellschaftliche Faktoren: Einige Menschen haben Bedenken wegen Veränderungen in ihrer Umgebung. Zum Beispiel werden Windräder manchmal als störend für das Landschaftsbild empfunden. Manche Anwohnerinnen und Anwohner sorgen sich auch um Lärm, Schattenwurf oder Auswirkungen auf Tiere. Außerdem gibt es teilweise Konflikte zwischen unterschiedlichen Interessen in der Bevölkerung.
Wirtschaftliche Faktoren: Der Bau von Anlagen für erneuerbare Energien kann teuer sein. Manche Menschen befürchten höhere Strompreise oder Kosten für den Ausbau der Energieinfrastruktur. Auch Diskussionen über Förderungen oder staatliche Unterstützung können die Meinung der Bevölkerung beeinflussen.
Räumliche Faktoren: Der Ausbau erneuerbarer Energien braucht viel Platz. Windkraftanlagen, Staudämme oder große Solaranlagen verändern die Landschaft und können Lebensräume von Pflanzen und Tieren beeinflussen. In dicht besiedelten Regionen ist es außerdem schwieriger, geeignete Standorte zu finden.
Zusammenfassung: Die Akzeptanz erneuerbarer Energieprojekte hängt von vielen Faktoren ab. Neben dem Klimaschutz spielen auch Kosten, Landschaftsschutz, Lebensqualität und regionale Interessen eine wichtige Rolle.
K.4/S.28/13 mögliche Lösung: Die Akzeptanz der Bevölkerung ist sehr wichtig für den Ausbau erneuerbarer Energien. Neue Anlagen wie Windkraftanlagen, Solaranlagen oder Wasserkraftwerke können nur gebaut werden, wenn die Menschen in der Umgebung sie akzeptieren. Wenn viele Bürgerinnen und Bürger dagegen sind, kann es zu Protesten, Verzögerungen oder sogar zum Stopp von Projekten kommen. Eine hohe Zustimmung erleichtert dagegen den Ausbau erneuerbarer Energien. Das ist wichtig, um den Klimawandel zu bekämpfen, weniger fossile Energieträger zu nutzen und eine nachhaltige Energieversorgung zu sichern. Maßnahmen zur Erhöhung der Zustimmung
• Gute Information der Bevölkerung: Menschen sollten verständlich über Vorteile, Nachteile und Auswirkungen von Projekten informiert werden.
• Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger: Wenn die Bevölkerung bei Entscheidungen mitreden kann, steigt oft die Akzeptanz.
• Faire Verteilung der Vorteile: Gemeinden können zum Beispiel durch Arbeitsplätze, Einnahmen oder günstigere Energiepreise profitieren.
• Rücksicht auf Umwelt und Landschaft: Standorte sollten sorgfältig gewählt werden, um Natur, Tiere und Lebensräume möglichst wenig zu beeinträchtigen.
• Transparente Planung: Offene Kommunikation und klare Regeln können Vertrauen schaffen. Zusammenfassung: Wenn Menschen verstehen, warum erneuerbare Energien wichtig sind und selbst davon profitieren, steigt meist auch ihre Bereitschaft, solche Projekte zu unterstützen.
K.5/S.31/1 mögliche Lösung: Atomkraft wird in Kernkraftwerken genutzt, um aus Uran Energie und Strom zu erzeugen. Dabei entstehen zwar kaum CO2-Emissionen, aber es gibt große Risiken wie schwere Unfälle und radioaktiven Atommüll, der sehr lange gefährlich bleibt. Deshalb wird Atomkraft in vielen Ländern kritisch diskutiert.
K.5/S.31/2 mögliche Lösung: Österreich betreibt keine Atomkraftwerke, vor allem aus historischen, politischen und gesellschaftlichen Gründen. Ein wichtiger historischer Wendepunkt war das Jahr 1978, als die Bevölkerung in einer Volksabstimmung knapp gegen die Inbetriebnahme des Kernkraftwerks Zwentendorf stimmte. Obwohl das Kraftwerk bereits fertig gebaut war, wurde es nie in Betrieb genommen. Diese Entscheidung prägte die österreichische Energiepolitik langfristig. Politisch wurde diese Haltung später im Atom-Sperrgesetz von 1978 und im Bundesverfassungsgesetz für ein atomfreies Österreich von 1999 verankert. Österreich verfolgt seither eine klare politische Linie gegen Atomkraft und setzt sich auch international für den Ausstieg aus der Kernenergie ein.
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Lösungen Buch S. 12 - 35
K.5/S.31/2 Auch gesellschaftliche Gründe spielen eine große Rolle. Viele Menschen in Österreich haben Bedenken wegen der Risiken von Atomkraft, etwa wegen möglicher Reaktorunfälle oder der schwierigen Lagerung von radioaktivem Atommüll. Umweltbewegungen und die Anti-AtomkraftBewegung haben die öffentliche Meinung stark beeinflusst. Folgen für Österreichs Energiepolitik
Die Entscheidung gegen Atomkraft hat dazu geführt, dass Österreich verstärkt auf erneuerbare Energien, vor allem Wasserkraft, setzt. Heute stammt ein großer Teil des österreichischen Stroms aus erneuerbaren Quellen. Gleichzeitig ist Österreich aber teilweise auf Stromimporte aus dem Ausland angewiesen, besonders wenn der Strombedarf hoch ist. Da einige Nachbarländer Atomkraft nutzen, kann auch importierter Strom teilweise aus Kernenergie stammen.
Fazit: Österreich hat sich bewusst für einen atomfreien Weg entschieden und setzt stattdessen auf erneuerbare Energien. Diese Entscheidung stärkt eine nachhaltige Energiepolitik, bringt aber auch Herausforderungen bei der Stromversorgung und beim Energieimport mit sich.
K.5/S.31/3 mögliche Lösung: Atomkraft hat einige Vorteile für die Umwelt. Bei der Stromerzeugung entstehen kaum CO2-Emissionen, weshalb Atomkraft im Vergleich zu fossilen Energieträgern wie Kohle oder Erdöl weniger zum Klimawandel beiträgt. Außerdem kann ein Kernkraftwerk große Mengen Strom zuverlässig produzieren, unabhängig von Wetter oder Tageszeit. Gleichzeitig gibt es jedoch auch große Nachteile. Bei Atomkraft entsteht radioaktiver Atommüll, der über sehr lange Zeit gefährlich bleibt und sicher gelagert werden muss. Außerdem besteht das Risiko von schweren Reaktorunfällen, die große Gebiete dauerhaft unbewohnbar machen und Umwelt sowie Menschen stark schädigen können. Atomkraft ist zwar relativ klimafreundlich bei der Stromerzeugung, bringt aber erhebliche Risiken und Umweltprobleme mit sich. Deshalb wird sie in vielen Ländern kritisch bewertet und viele Staaten setzen verstärkt auf erneuerbare Energien wie Sonne, Wind und Wasser.
K.5/S.31/4 individuelle Lösung
K.5/S.31/5 individuelle Lösung
K.6/S.34/1 mögliche Lösung:
Verkehrsmittel Mögliche Vorteile Mögliche Nachteile Verbrenner-Auto sehr flexibel; unabhängig von Fahrplänen; bequem für lange Strecken; viel Platz für Gepäck
Elektro-Auto keine direkten Abgase beim Fahren; oft leiser; geringere Betriebskosten; Nutzung erneuerbarer Energie möglich
Bahn transportiert viele Menschen gleichzeitig; oft klimafreundlicher als Auto; schnell auf langen Strecken; bequem
Bus relativ günstig; viele Menschen können gleichzeitig fahren; reduziert Verkehr im Vergleich zu vielen Autos
Fahrrad umweltfreundlich; gesund; günstig; keine Abgase; keine Parkplatzprobleme
Zu Fuß kostenlos; sehr umweltfreundlich; gesund; überall möglich
K.6/S.34/2 individuelle Lösung
verursacht CO2 und Luftverschmutzung; hoher Treibstoffverbrauch; Staus; Parkplatzprobleme
Batterieherstellung benötigt Rohstoffe; hohe Anschaffungskosten; begrenzte Reichweite; Ladeinfrastruktur nötig
an Fahrpläne gebunden; Verspätungen möglich; nicht überall Bahnhöfe; manchmal teuer
abhängig vom Straßenverkehr; langsamer als Bahn; Fahrpläne und Wartezeiten
wetterabhängig; für lange Strecken anstrengend; wenig Gepäck; Unfallrisiko im Verkehr
langsam; große Entfernungen schwierig; Zeitaufwand
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Lösungen Buch S. 12 - 35
K.6/S.34/3
K.6/S.34/4
Aussage
In Tirol werden öffentliche Verkehrsmittel fast gar nicht genutzt.
Salzburg hat den höchsten Anteil an Menschen, die öffentliche Verkehrsmittel nie nutzen.
In der Steiermark nutzen 44 % der Bevölkerung öffentliche Verkehrsmittel zumindest einmal im Monat.
R / F Begründung
F Auch in Tirol nutzen viele Menschen zumindest gelegentlich öffentliche Verkehrsmittel.
F Der höchste Anteil liegt laut Grafik nicht in Salzburg, sondern in einem anderen Bundesland (z. B. Kärnten).
R Laut Grafik liegt dieser Anteil in der Steiermark bei etwa 44 %.
mögliche Lösung: Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel ist in den Bundesländern unterschiedlich, weil sich Bevölkerungsdichte, Infrastruktur und Entfernungen stark unterscheiden. In großen Städten wie Wien leben viele Menschen auf engem Raum, und es gibt ein sehr gut ausgebautes Netz aus U-Bahn, Straßenbahn und Bus. Deshalb nutzen dort viele Menschen regelmäßig öffentliche Verkehrsmittel. In ländlichen Regionen hingegen wohnen die Menschen oft weiter voneinander entfernt. Öffentliche Verkehrsmittel fahren dort seltener, und viele Orte sind nur schwer erreichbar. Deshalb sind viele Menschen auf das Auto angewiesen. Auch Arbeitswege, Tourismus und regionale Angebote spielen eine Rolle. In Regionen mit guten Bahn- oder Busverbindungen werden öffentliche Verkehrsmittel häufiger genutzt als in Gegenden mit wenigen Verbindungen.
K.6/S.34/5 individuelle Lösung
K.6/S.34/6 individuelle Lösung
Lösungen LehrerInnenheft S. 11 - 20
AB 1 A: Richtig: Elektrischer Strom wird aus verschiedenen Energiequellen hergestellt. * Erneuerbare Energien können sich von selbst erneuern. * Auch erneuerbare Energien haben Auswirkungen auf Umwelt und Landschaft. * Beim Verbrennen von Kohle, Erdöl oder Erdgas entsteht CO2. * Der Verkehr ist ein wichtiger Bereich des Energieverbrauchs. * Energiesparen kann sowohl Geld sparen als auch die Umwelt schützen.
B: Wind * Heizen und Warmwasser * Energie sollte bewusst genutzt und nicht unnötig verschwendet werden.
AB 2 1. Wir müssen Energie sparen, weil die Ressourcen begrenzt sind und die Umwelt geschützt werden muss. * 2. Energie ist wichtig für unser Leben, aber sie darf nicht unnötig verschwendet werden, da sie die Umwelt belastet. * 3. Mein Energieverbrauch betrifft auch andere Menschen und die Natur, weil er Auswirkungen auf das Klima hat. * 4. Verantwortungsvoll mit Energie umgehen heißt für mich, bewusst Strom und Wärme zu nutzen und Energie zu sparen. * 5. Wenn wir Energie verschwenden, dann entstehen mehr Abgase und die Umwelt wird stärker belastet. * 6. Für die Zukunft unserer Erde ist es wichtig, dass wir nachhaltige Energien nutzen und Energie sparen. * 7. Wenn viele Menschen kleine Dinge verändern, dann kann gemeinsam viel Energie eingespart werden. * 8. Ich denke, dass erneuerbare Energien wichtig sind, weil sie sich erneuern und die Umwelt weniger belasten. * 9. Besonders überrascht hat mich beim Thema Energie, dass unser Verhalten einen großen Einfluss auf das Klima hat. * 10. Für kommende Generationen ist es wichtig, dass wir heute verantwortungsvoll mit Energie umgehen und die Umwelt schützen.
AB 3
Anfänger-Stufe: Sonne, Wind, Wasser, Kohle, Erdöl, Erdgas * zum Heizen, für Licht, zum Kochen, für elektrische Geräte * Sonnenenergie, Windenergie, Wasserkraft * Licht ausschalten, wenn man es nicht braucht, Geräte ganz ausschalten statt Stand-by, kürzer duschen, Heizung nicht zu hoch einstellen, Fenster nicht lange offen lassen (richtig lüften), beim Zähneputzen das Wasser abdrehen, Fahrrad fahren statt Auto, Öffentliche Verkehrsmittel nutzen, Energiesparlampen (LED) verwenden, Handy oder Tablet nicht unnötig lange laden, warm anziehen statt die Heizung höher drehen,Türen schließen, damit die Wärme im Raum bleibt Fortgeschritten-Stufe: Fossile Energieträger tragen zum Klimawandel bei, weil bei ihrer Verbrennung viel Kohlenstoffdioxid (CO2) entsteht, das die Erderwärmung verstärkt. * Erneuerbare Energien haben den Vorteil, dass sie sich immer wieder erneuern und weniger schädliche Abgase verursachen, wodurch sie umweltfreundlicher sind. * Wasserkraft spielt in Österreich eine besonders wichtige Rolle, weil es viele Flüsse und Berge gibt, die sich gut zur Stromerzeugung eignen und so viel erneuerbare Energie gewonnen werden kann. * Der Klimawandel kann zu steigenden Temperaturen, häufigeren Extremwetterereignissen wie Hitze oder Überschwemmungen sowie zum Verlust von Lebensräumen für Tiere und Pflanzen führen.
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Lösungen LehrerInnenheft S. 11 - 20
AB 3
Meister-Stufe: Ein nachhaltiger Umgang mit Energie ist wichtig, damit Ressourcen nicht aufgebraucht werden und auch zukünftige Generationen genug Energie und eine gesunde Umwelt haben. * Erneuerbare Energien haben den Vorteil, dass sie sich erneuern und die Umwelt weniger belasten, jedoch haben sie den Nachteil, dass sie vom Wetter abhängig sind und nicht immer gleich viel Energie liefern. * Um weniger Energie zu verbrauchen, müssten wir bewusster mit Strom und Wärme umgehen, zum Beispiel das Licht ausschalten, Geräte nicht im Stand-by lassen und weniger heizen. Außerdem könnten wir öfter das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen statt das Auto und insgesamt sparsamer mit Energie umgehen.
Lernstandserhebung 1.
Energieträger erneuerbar nicht erneuerbar Sonne
Wasser
2. Energieträger: Energieträger sind Stoffe oder Quellen, aus denen man Energie gewinnen kann, zum Beispiel Sonne, Wind oder Erdöl.* Nachhaltigkeit: Nachhaltigkeit bedeutet, dass wir so mit der Umwelt und den Ressourcen umgehen, dass sie auch in Zukunft erhalten bleiben.
3. nachhaltig:verschwenderisch / nicht nachhaltig * erneuerbar: nicht erneuerbar * umweltfreundlich: umweltschädlich * viel Energie verbrauchen: wenig Energie verbrauchen / Energie sparen * effizient: ineffizient * bewusst handeln: unüberlegt handeln * Energie gewinnen: Energie verschwenden * Ressourcen schonen: Ressourcen verschwenden * Zukunft schützen: Zukunft gefährden * langlebig: kurzlebig * regional: global / von weit her
4. Man sollte weniger Energie verbrauchen, weil dadurch die Umwelt geschützt und weniger schädliche Gase ausgestoßen werden. Außerdem werden Ressourcen geschont und Energie für die Zukunft.
5. Atomkraft ist problematisch, weil radioaktiver Abfall entsteht, der sehr lange gefährlich bleibt und schwer gelagert werden kann. * Ein Vorteil von Atomkraft ist, dass große Mengen Strom erzeugt werden können und dabei wenig CO2 entsteht. * Ein Risiko von Atomkraft ist, dass bei Unfällen große Schäden für Menschen und Umwelt entstehen können. * Atomkraftwerke sind umstritten, weil sie einerseits viel Energie liefern, andererseits aber große Gefahren und ungelöste Probleme mit sich bringen.
6. Fahrrad * Zug * Fahrrad * Straßenbahn * Zug fahren * Fahrrad * selbst zu Fuß einkaufen * Zug
Arbeitsblatt 1 / KOPIERVORLAGE
Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen
NAME: DATUM:
Comic-Aufgabe: „Ein Tag ohne Ressourcen“
Stell dir vor: Du wachst morgens auf – aber plötzlich fehlen wichtige Dinge in deinem Alltag…
• kein Wasser
• kein Strom
• keine Lebensmittel
Wie würde dein Tag aussehen? Überlege dir: Was passiert am Morgen, in der Schule und am Nachmittag/ Abend? Welche Probleme entstehen ohne Wasser, ohne Strom und ohne Lebensmittel? Notiere
Stichwörter zu deinen Ideen!
Erstelle nun einen Comic mit mindestens 4–6 Bildern! Dein Comic soll zeigen:
1. Deinen Start in den Tag
2. Probleme im Alltag (z. B. Zähneputzen ohne Wasser)
3. Situationen in der Schule
4. Deine Gefühle (z. B. Hunger, Stress, Überraschung)
5. Eine mögliche Lösung oder Erkenntnis
Achte auf Sprechblasen, passende Zeichnungen und kurze, verständliche Texte!
Beschreibe, was dich am meisten überrascht hat!
Erkläre einer Mitschülerin oder einem Mitschüler, warum Ressourcen wie Wasser, Strom und Lebensmittel so wichtig sind!
Arbeitsblatt 2 / KOPIERVORLAGE
Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen
NAME: DATUM:
Rechenrätsel: Wie viel Wasser verbrauchen wir? I.
Wasser ist eine der wichtigsten Ressourcen auf unserer Erde. Wir brauchen es jeden Tag – zum Trinken, Kochen, Duschen, Putzen oder Waschen.
Oft merken wir gar nicht, wie viel Wasser wir tatsächlich verbrauchen. Mit dieser Aufgabe findest du heraus, wie hoch der Wasserverbrauch wirklich ist – und wie viel man durch kleine Veränderungen sparen kann.
Eine Familie verbraucht im Durchschnitt: 150 Liter Wasser pro Person und Tag
1. Berechne den Wasserverbrauch für eine Person!
Pro Woche (7 Tage): Wie viele Liter Wasser werden in einer Woche verbraucht?
2. Pro Monat (30 Tage): Wie viele Liter Wasser werden in einem Monat verbraucht?
Arbeitsblatt 3 / KOPIERVORLAGE
Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen
NAME: DATUM:
Rechenrätsel: Wie viel Wasser verbrauchen wir? II.
3. Stell dir vor, die Familie besteht aus 4 Personen. Berechne nun!
• Den Wasserverbrauch der ganzen Familie pro Tag
• Den Wasserverbrauch der ganzen Familie pro Woche
• Den Wasserverbrauch der ganzen Familie pro Monat
Schreibe deine Rechenwege sorgfältig auf!
4. Nun verändert die Familie ihr Verhalten und spart Wasser: Jede Person verbraucht 20 Liter weniger pro Tag. Berechne!
• Wie viel Wasser eine Person pro Tag jetzt verbraucht
• Wie viel Wasser die Familie pro Tag jetzt verbraucht
• Wie viel Wasser die Familie pro Woche spart
• Wie viel Wasser die Familie pro Monat spart
Arbeitsblatt 4 / KOPIERVORLAGE
Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen
NAME: DATUM:
Ranking-Aufgabe: Wie nachhaltig ist unser Alltag?
Jeden Tag triffst du viele Entscheidungen – oft ganz automatisch: Wie du zur Schule kommst, was du isst, was du kaufst oder wie du mit Dingen umgehst. Diese Entscheidungen haben Auswirkungen auf die Umwelt, das Klima und andere Menschen auf der Welt. Nachhaltig handeln bedeutet: so zu leben, dass auch in Zukunft genug Ressourcen für alle da sind.
Im Folgenden findest du verschiedene Alltagshandlungen:
Fahrrad fahren
Mit dem Auto fahren
Regionales und saisonales Gemüse essen
Fast Fashion kaufen (billige Kleidung, die schnell weggeworfen wird)
Mit dem Bus oder Zug fahren
Fleisch essen
Jedes Jahr ein neues Handy kaufen
Geräte im Standby-Modus lassen
Licht ausschalten, wenn niemand im Raum ist Kleidung lange tragen oder tauschen
Lange duschen
Kurz duschen Lebensmittel wegwerfen
Ordne die Handlungen auf einer Skala!
sehr nachhaltig nachhaltig
Reste essen oder aufbewahren
eher nicht nachhaltig nicht nachhaltig
Tipp: Es gibt nicht nur eine richtige Lösung – wichtig ist deine Begründung!
Wähle mindestens 4 Beispiele aus und begründe deine Entscheidung in ganzen Sätzen in deinem Heft! Warum ist diese Handlung nachhaltig oder nicht nachhaltig? Welche Auswirkungen hat sie auf die Umwelt (z.B. Ressourcenverbrauch)? Welche Auswirkungen hat sie auf das Klima (z.B. CO2-Ausstoß)? Welche Auswirkungen hat sie auf andere Menschen (z. B. Arbeitsbedingungen)?
Verwende passende Fachbegriffe aus dem Unterricht (z. B. Ressourcen, Nachhaltigkeit, Konsum!
Arbeitsblatt 5 / KOPIERVORLAGE
Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen
NAME: DATUM:
Kreuzworträtsel: Kreislaufwirtschaft verstehen
Löse dieses Rätsel zur Kreislaufwirtschaft!
senkrecht:
1. Welches Material wird aus Holz hergestellt, oft benutzt und kann mehrfach recycelt werden?
3. Wie nennt man das Sortieren von Müll in verschiedene Kategorien, damit er besser recycelt werden kann?
4. Wie nennt man den Vorgang, bei dem alte Materialien wiederverwertet und zu neuen Produkten verarbeitet werden?
5. Wie nennt man Dinge, die wir nicht mehr brauchen und wegwerfen?
6. Was wird benötigt, um Produkte herzustellen, zu transportieren und zu nutzen?
9. Welches Material wird oft für Verpackungen verwendet und ist ein großes Umweltproblem, wenn es nicht recycelt wird?
11. Wie nennt man natürliche Materialien wie Holz, Wasser oder Erdöl, die zur Herstellung von Produkten genutzt werden?
13. Wie nennt man das Kaufen und Verwenden von Produkten im Alltag?
2. Wie nennt man Materialien oder Dinge, die nach der Nutzung übrig bleiben und entsorgt werden müssen?
4, Wie nennt man natürliche Vorräte wie Wasser, Holz oder Erdöl, die wir zum Leben und Produzieren brauchen?
7. Wie nennt man das Aufwerten von alten Materialien, sodass daraus neue und oft hochwertigere Produkte entstehen?
8. Wie nennt man alles, was uns umgibt, wie Luft, Wasser, Pflanzen und Tiere?
10. Wie nennt man das fachgerechte Wegwerfen oder Behandeln von Abfall, damit er die Umwelt möglichst wenig belastet?
12. Welches Material wird häufig für Flaschen verwendet und kann fast unendlich oft recycelt werden?
14. Wie nennt man den Prozess, bei dem aus Rohstoffen neue Produkte hergestellt werden?
15. Wie nennt man ein System, in dem Materialien immer wieder verwendet werden und nicht verloren gehen?
Lernstandserhebung
Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen
NAME: DATUM:
1. Fülle die Lücken! 10/
Begriff Erklärung
Ressourcen
Wiederverwertung von alten Materialien bewusstes und sparsames Verwenden von Dingen
Mülltrennung
Materialien, die sich immer wieder erneuern
Umweltverschmutzung
Konsum
Energie aus Sonne, Wind oder Wasser
CO2
unnötiger Verbrauch von Wasser
2. Lies die Frage genau durch und beantworte sie in ein bis zwei ganzen Sätzen! 2/
Warum ist es wichtig, Ressourcen zu schonen?
3. Lies die Begriffe genau durch! Ein Begriff passt nicht zu den anderen. Streiche ihn durch! 10/
a) Sonne – Wind – Wasser – Kohle
b) Recycling – Mülltrennung – Wegwerfen – Wiederverwenden
c) Erdöl – Erdgas – Kohle – Holz
d) Plastikflasche – Glasflasche – Stofftasche – Mehrwegflasche
e) zu Fuß gehen – Fahrrad fahren – Bus fahren – Auto fahren (alleine)
f) Licht ausschalten – Geräte ausschalten – Heizung höher drehen – Wasser sparen
g) regional kaufen – lange Transportwege – kurze Wege – saisonale Produkte
h) Umweltschutz – Nachhaltigkeit – Ressourcen schonen – Umweltverschmutzung
i) Wasser – Luft – Boden – Plastikmüll
j) Reparieren – Wiederverwenden – Wegwerfen – Weitergeben
Lernstandserhebung
Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen
NAME: DATUM:
4. Richtig oder falsch? Kreuze die falschen Sätze an! 4/ falsch
Recycling hilft, Ressourcen zu schonen. Plastik kann nicht wiederverwertet werden.
In der Kreislaufwirtschaft werden Materialien möglichst lange genutzt. Rohstoffe sind unbegrenzt verfügbar. Mülltrennung ist wichtig für das Recycling. Produkte sollten möglichst schnell weggeworfen werden. Upcycling bedeutet, alte Produkte aufzuwerten und neu zu verwenden. Kreislaufwirtschaft hilft, die Umwelt zu schützen. Recycling verbraucht immer mehr Ressourcen als es einspart.
5. Beantworte die folgenden Fragen! 8/
a) Warum ist Lebensmittelverschwendung ein Problem für die Umwelt?
b) Warum ist es ein Problem für die Menschen, wenn Lebensmittel weggeworfen werden?
c) Warum ist Lebensmittelverschwendung auch ein Problem für Ressourcen und Energie?
d) Warum sollte jeder Mensch darauf achten, weniger Lebensmittel wegzuwerfen?
31 – 34 = du bist Geografie- und Wirtschaftsmeisterin / Geografie- und Wirtschaftsmeister!
27 – 30 = du hast dir viel gemerkt.
22 – 26 = du weißt schon einiges.
17 – 21 = du solltest noch viel üben!
unter 17 = du solltest dir dieses Kapitel im Buch noch einmal durchlesen!
LÖSUNGEN
Lösungen Buch S. 41 - 60
K.1/S.41/1 natürliche Ressourcen materielle Ressourcen personelle Ressourcen
Wasser Grundstücke Idee
Holz Gebäude Wissen
Boden / Ackerboden Maschinen Fähigkeiten
Sonne Werkzeuge Erfahrung
Wind Fahrzeuge Kreativität
Erdöl Computer Ausbildung
Erdgas Fabriken Motivation
Kohle Möbel Teamarbeit
Mineralien / Metalle Rohstoffe Fachkenntnisse
Luft Geräte Organisationstalent
Pflanzen Produktionsanlagen Verantwortung
Tiere Werkstätten Ausdauer
Wälder Straßen Engagement
Flüsse Transportmittel Problemlösungsfähigkeit
Meere Lagerhallen handwerkliches Können
K.1/S.41/2 Mögliche Lösung: Die Karte zeigt, dass Afrika ein sehr rohstoffreicher Kontinent ist. In vielen Regionen kommen wichtige Rohstoffe wie Erdöl, Erdgas, Gold, Diamanten, Kohle und verschiedene Metalle vor. Diese Rohstoffe werden häufig in andere Länder exportiert.
1. Verteilung der Rohstoffe: Die Rohstoffe sind regional unterschiedlich verteilt:
• Erdöl und Erdgas kommen vor allem in Nordafrika (z. B. Algerien, Libyen) sowie in Westafrika (z. B. Nigeria, Angola) vor.
• Gold und andere Edelmetalle finden sich besonders in Westafrika und Südafrika.
• Diamanten und Edelsteine werden häufig in Südafrika, Botswana, Namibia oder Sierra Leone abgebaut.
• Metalle wie Kupfer oder Eisen liegen vor allem in Zentral- und Südafrika, zum Beispiel in der Demokratischen Republik Kongo oder Sambia.
• Kohle kommt vor allem in Südafrika und Mosambik vor.
2. Bedeutung für den Export: Viele afrikanische Länder exportieren hauptsächlich unverarbeitete Rohstoffe, etwa Erdöl, Gas oder Metalle. In manchen Ländern machen Rohstoffe einen sehr großen Teil der Exporte aus.
3. Wirtschaftliche Chancen: Die Rohstoffe können für die Länder wichtige Einnahmen und Arbeitsplätze bringen. Der Rohstoffreichtum hat in einigen Regionen zu wirtschaftlichem Wachstum geführt.
4. Probleme und Herausforderungen: Trotz des großen Rohstoffreichtums profitieren viele Menschen nur wenig davon. Gründe dafür sind zum Beispiel:
• ungleiche Verteilung der Gewinne
• Abhängigkeit von Weltmarktpreisen
• Umweltprobleme durch Bergbau und Förderung
• politische Konflikte um Rohstoffe
5. Fazit
Die Karte zeigt, dass Afrika über sehr viele wertvolle Rohstoffe verfügt. Diese sind für die Weltwirtschaft wichtig und werden in viele Länder exportiert. Gleichzeitig stellt sich die Herausforderung, die Rohstoffe nachhaltig zu nutzen und die Bevölkerung stärker am Reichtum zu beteiligen.
Demokratische Republik Kongo (D. R. Kongo) – hier gibt es viele Metalle wie Kupfer, Eisen und andere Rohstoffe sowie Edelsteine. * Südafrika – dort kommen Gold, Platin, Kohle, Metalle und Edelsteine vor. * Angola – hier gibt es Erdöl, Gas und Edelsteine (Diamanten). falsch * Begründung: Auch wenn ein Land viele Rohstoffe besitzt und exportiert, profitieren nicht automatisch alle Menschen davon. Oft gehen große Teile der Gewinne an Unternehmen, ausländische Konzerne oder eine kleine politische Elite. Gleichzeitig können Probleme wie Umweltverschmutzung, Armut oder Konflikte um Rohstoffe entstehen, sodass viele Menschen im Land wenig vom Rohstoffreichtum haben.
K.1/S.42/3 mögliche Lösung: Die Grafik zeigt, dass das Vermögen in Österreich sehr ungleich verteilt ist. Das reichste 1 % der Haushalte besitzt etwa die Hälfte des gesamten Vermögens. Das entspricht ungefähr 40.000 Haushalten. Die restlichen 99 % der Haushalte, also etwa 3,86 Millionen Haushalte, müssen sich die andere Hälfte des Vermögens teilen.
K.1/S.42/3 Das bedeutet, dass sehr viele Menschen deutlich weniger Vermögen besitzen als eine kleine Gruppe sehr reicher Haushalte. Die Karte verdeutlicht damit, dass es in Österreich große Unterschiede beim Vermögen gibt und der größte Teil des Vermögens in den Händen weniger Menschen liegt.
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Lösungen Buch S. 41 - 60
K.1/S.42/4 individuelle Lösung
K.1/S.42/5 individuelle Lösung
K.2/S.46/2 Nur Kleidung kaufen, die man wirklich braucht, und nicht zu viele Kleidungsstücke im Schrank haben. * Kleidung länger tragen, statt sie schnell wegzuwerfen. * Kleidung reparieren, wenn sie kaputt ist (z. B. Löcher nähen oder Knöpfe annähen). * Secondhand-Kleidung kaufen oder Kleidung tauschen. * Kleidung weitergeben oder spenden, wenn man sie nicht mehr trägt. * Kleidung seltener waschen, wenn sie noch sauber ist. * Waschmaschine nur voll beladen, um Wasser und Energie zu sparen. * Niedrige Waschtemperaturen verwenden, wenn möglich. * Kleidung an der Luft trocknen, statt einen Trockner zu benutzen. * Auf nachhaltige Materialien achten, zum Beispiel Bio-Baumwolle oder recycelte Stoffe.
K.2/S.46/3 individuelle Lösung
K.2/S.47/4 mögliche Lösung: Bevölkerungswachstum – Die Weltbevölkerung wächst stark. Mehr Menschen brauchen mehr Trinkwasser, mehr Nahrung und mehr Produkte. Für die Lebensmittelproduktion wird sehr viel Wasser benötigt (z. B. für Bewässerung). * Steigender Lebensstandard – In vielen Ländern leben Menschen heute wohlhabender als früher. Dadurch steigt der Wasserverbrauch, weil: mehr Fleisch gegessen wird (Fleischproduktion braucht viel Wasser), mehr Industrieprodukte hergestellt werden, mehr Haushaltsgeräte (Duschen, Waschmaschinen) genutzt werden. * Urbanisierung – immer mehr Menschen leben in Städten * Klimawandel – mehr Trockenheit, mehr Bewässerung nötig * Intensive Landwirtschaft – z. B. Monokulturen, Exportprodukte * Industrialisierung in Schwellenländern * Verschwendung von Wasser – z. B. lange Duschen, Lecks * Tourismus – Hotels, Pools, Golfplätze verbrauchen viel Wasser * Energieproduktion – z. B. Kühlung von Kraftwerken * Konsumverhalten – mehr Kleidung, Elektronik * Höherer Hygienestandard – mehr Wasser für Sauberkeit * Verschmutzung von Wasser – weniger nutzbares Wasser vorhanden a) Austrocknung von Böden und Gewässern - Lebensräume gehen verloren * Sinkender Grundwasserspiegel – weniger verfügbares Süßwasser * Artensterben – Tiere und Pflanzen verlieren Lebensräume * Bodenverschlechterung (Desertifikation) – Böden werden unfruchtbar * Verschlechterung der Wasserqualität – weniger sauberes Trinkwasser * Störung von Ökosystemen – natürliche Kreisläufe geraten aus dem Gleichgewicht b) Wasserknappheit – unzureichende Versorgung mit Trinkwasser * Schlechtere Lebensbedingungen – lange Wege für Wasser, gesundheitliche Probleme * Ernteausfälle –weniger Nahrung, steigende Preise * Hunger und Armut – Existenzgrundlagen gehen verloren * Konflikte um Wasser – Streit zwischen Regionen oder Ländern * Migration – Menschen verlassen ihre Heimat wegen Wassermangel
K.2/S.47/5 individuelle Lösung
K.2/S.47/6 individuelle Lösung
K.4/S.53/1 Nutzung erneuerbarer Energien – z. B. Sonne, Wind, Wasser * Reduktion fossiler Energieträger – weniger Kohle, Erdöl, Erdgas * Senkung von CO2-Emissionen – Schutz des Klimas * Energieeffizienz steigern – weniger Energieverbrauch bei gleicher Leistung * Energiesparen im Alltag – bewusster Umgang mit Strom und Wärme * Umwelt- und Naturschutz beachten – keine Zerstörung von Lebensräumen * Ressourcen schonen – nachhaltiger Umgang mit Rohstoffen * Langfristige Versorgung sichern – Energie für zukünftige Generationen * Soziale Gerechtigkeit berücksichtigen – Zugang zu Energie für alle * Regionale Energieproduktion fördern – kurze Transportwege * Technologische Innovation nutzen – neue nachhaltige Lösungen entwickeln * Risiken minimieren → z. B. keine gefährlichen Abfälle (wie bei Atomenergie)
K.4/S.53/2 individuelle Lösung
K.4/S.53/3 individuelle Lösung
K.4/S.53/4 individuelle Lösung
K.4/S.54/5 Lösung ändert sich jährlich
K.4/S.54/6 mögliche Lösung: Unterschiede im Lebensstil: Energieverbrauch – Österreich: hoher Stromund Heizverbrauch; Afrika: geringer Energieverbrauch * Ernährung – Österreich: viel Fleisch, importierte Produkte; Afrika: überwiegend pflanzlich, lokal * Konsum – Österreich: viele Konsumgüter, häufige Neuanschaffungen; Afrika: wenige Güter, lange Nutzung * Mobilität –Österreich: Auto, Flugreisen; Afrika: zu Fuß, Fahrrad, selten motorisiert * Wasserverbrauch –Österreich: hoher Verbrauch (Duschen, Geräte); Afrika: sparsamer Umgang mit Wasser
K.4/S.54/6 Wohnen – Österreich: große Wohnflächen, viele Geräte; Afrika: einfache Häuser, wenig Technik Positive Aspekte eines ressourcenschonenden Alltags: Geringer Ressourcenverbrauch –schont Umwelt und Klima * Regionale Produkte – kurze Transportwege, weniger Umweltbelastung * Weniger Abfall – durch Wiederverwenden und Reparieren * Bewusster Konsum – nur das Nötigste wird genutzt * Stärkere Gemeinschaft – Teilen von Ressourcen (z. B. Wasser, Werkzeuge) * Nachhaltige Lebensweise – Leben im Einklang mit natürlichen Kreisläufen
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Lösungen Buch S. 41 - 60
K.4/S.54/7
mögliche Lösung: Nachhaltiger Alltag und Ressourcenverbrauch
Durch den Vergleich einer Familie in Österreich mit einer Familie in einem afrikanischen Land habe ich erkannt, dass unser Lebensstil in Österreich deutlich mehr Ressourcen verbraucht. Wir nutzen viel Energie, kaufen viele Produkte und verbrauchen oft mehr Wasser und Lebensmittel, als wir eigentlich brauchen. In Ländern mit geringem Ressourcenverbrauch leben Menschen oft einfacher, nutzen Dinge länger und gehen bewusster mit Energie und Wasser um. Ich habe daraus gelernt, dass ein nachhaltiger Lebensstil nicht unbedingt Verzicht bedeutet, sondern ein bewussteres Handeln im Alltag. Für Österreich kann das heißen: weniger Fleisch konsumieren, regionale Produkte kaufen, Energie sparen, öffentliche Verkehrsmittel nutzen und Dinge reparieren statt neu zu kaufen.
Ich finde, dass jede und jeder einen Beitrag leisten kann. Wenn viele Menschen kleine Veränderungen umsetzen, kann das gemeinsam einen großen Unterschied für unsere Umwelt machen.
K.4/S.54/8 mögliche Lösung: Mülltrennung ist wichtig, weil dadurch wertvolle Materialien wie Papier, Glas oder Metall wiederverwertet werden können. Durch Recycling müssen weniger neue Rohstoffe abgebaut werden, was die Umwelt schont. Außerdem wird weniger Energie verbraucht, wenn Materialien wiederverwendet werden, und es gelangt weniger Müll in die Natur. Müllvermeidung ist ebenfalls ein wichtiger Schritt für die Nachhaltigkeit, weil dadurch von Anfang an weniger Abfall entsteht. Wenn wir weniger kaufen, Dinge länger nutzen oder wiederverwenden, werden Ressourcen gespart. Gleichzeitig entstehen weniger schädliche Emissionen durch Produktion und Transport. Dadurch werden die Umwelt, Tiere und auch das Klima geschützt. Insgesamt tragen Mülltrennung und Müllvermeidung dazu bei, Ressourcen zu schonen und die Umwelt langfristig zu erhalten.
K.4/S.54/9 mögliche Lösung: Ein wiederverwendbares Produkt ist ein Gegenstand, der mehrmals benutzt werden kann, während ein Einwegprodukt nur einmal verwendet und danach weggeworfen wird. Ein Beispiel dafür ist eine Trinkflasche: Eine wiederverwendbare Trinkflasche aus Metall oder Glas kann immer wieder neu befüllt werden, während eine Einweg-Plastikflasche nach einmaligem Gebrauch entsorgt wird.
Die Verwendung wiederverwendbarer Produkte ist nachhaltiger, weil dadurch weniger Müll entsteht. Außerdem werden weniger Rohstoffe benötigt, da nicht ständig neue Produkte hergestellt werden müssen. Dadurch wird auch Energie gespart und die Umwelt weniger belastet. Insgesamt tragen wiederverwendbare Produkte dazu bei, Ressourcen zu schonen und Abfall zu reduzieren.
K.4/S.54/10 individuelle Lösung
K.6/S.60/1 mögliche Lösung: Einkäufe planen – nur das kaufen, was wirklich benötigt wird * Einkaufsliste verwenden – spontane und unnötige Käufe vermeiden * Reste verwerten – übrig gebliebenes Essen weiterverwenden * Lebensmittel richtig lagern – Haltbarkeit verlängern * Mindesthaltbarkeitsdatum prüfen – Lebensmittel oft noch genießbar * Portionen anpassen –nicht mehr kochen als nötig * Lebensmittel einfrieren – länger haltbar machen * Kreativ kochen – aus Resten neue Gerichte zubereiten * Teilen oder verschenken – überschüssige Lebensmittel weitergeben * Bewusst einkaufen – auch „unperfektes“ Obst und Gemüse kaufen * Saisonal und regional einkaufen – bessere Haltbarkeit und weniger Verderb * Vorräte regelmäßig kontrollieren – ältere Produkte zuerst verbrauchen
K.6/S.60/2 individuelle Lösung
K.6/S.60/3 individuelle Lösung
K.6/S.60/4 individuelle Lösung
Lösungen LehrerInnenheft S. 28 - 34
AB 1 individuelle Lösung
AB 2 1. 150 Liter × 7 = 1.050 Liter * Antwort: Eine Person verbraucht in einer Woche 1.050 Liter Wasser. 2. 150 Liter × 30 = 4.500 Liter * Antwort: Eine Person verbraucht in einem Monat 4.500 Liter Wasser.
AB 3 3. Wasserverbrauch der ganzen Familie pro Tag
150 × 4 = 600 Liter
Wasserverbrauch der ganzen Familie pro Woche
600 × 7 = 4.200 Liter
Wasserverbrauch der ganzen Familie pro Monat
600 × 30 = 18.000 Liter
Antworten:
• pro Tag: 600 Liter
• pro Woche: 4.200 Liter
• pro Monat: 18.000 Liter
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Lösungen LehrerInnenheft S. 28 - 34
AB 3
4. Neuer Verbrauch pro Person pro Tag
Rechnung: 150 − 20 = 130 Liter
Antwort: Eine Person verbraucht jetzt 130 Liter pro Tag.
Neuer Verbrauch der Familie pro Tag
Rechnung: 130 × 4 = 520 Liter
Antwort: Die Familie verbraucht jetzt 520 Liter pro Tag. Wie viel Wasser spart die Familie pro Woche?
Alter Verbrauch pro Tag: 600 Liter Neuer Verbrauch pro Tag: 520 Liter
Ersparnis pro Tag: 600 − 520 = 80 Liter
Rechnung pro Woche: 80 × 7 = 560 Liter
Antwort: Die Familie spart pro Woche 560 Liter Wasser. Wie viel Wasser spart die Familie pro Monat?
Rechnung: 80 × 30 = 2.400 Liter
Antwort: Die Familie spart pro Monat 2.400 Liter Wasser.
AB 4 individuelle Lösung
AB 5
Lernstandserhebung
1. Begriff
Ressourcen
Recycling
Erklärung
Rohstoffe wie Wasser, Holz oder Erdöl
Wiederverwertung von alten Materialien
Nachhaltigkeit bewusstes und sparsames Verwenden von Dingen
Mülltrennung
Abfall richtig sortieren
erneuerbare Rohstoffe Materialien, die sich immer wieder erneuern
Umweltverschmutzung Verschmutzung von Luft, Wasser oder Boden Konsum Kauf und Nutzung von Produkten erneuerbare Energien Energie aus Sonne, Wind oder Wasser CO2 Gas, das zur Erderwärmung beiträgt
Wasserverschwendung unnötiger Verbrauch von Wasser
2. Es ist wichtig, Ressourcen zu schonen, weil viele Rohstoffe nur begrenzt vorhanden sind. Wenn wir sparsam mit ihnen umgehen, schützen wir die Umwelt und sichern sie auch für zukünftige Generationen.
3. Kohle * Wegwerfen * Holz * Stofftasche * Auto fahren (alleine) * Heizung höher drehen * lange Transportwege * Umweltverschmutzung * Plastikmüll * Wegwerfen 4. falsch: Plastik kann nicht wiederverwertet werden. * Rohstoffe sind unbegrenzt verfügbar. * Produkte sollten möglichst schnell weggeworfen werden. * Recycling verbraucht immer mehr Ressourcen als es einspart.
5. a) Lebensmittelverschwendung ist ein Problem für die Umwelt, weil bei der Produktion viel Energie, Wasser und Ressourcen verbraucht werden. Werden Lebensmittel weggeworfen, war dieser Aufwand umsonst und es entsteht zusätzlicher Müll. * b) Es ist ein Problem, weil viele Menschen nicht genug zu essen haben und gleichzeitig Lebensmittel verschwendet werden. Außerdem geht dabei Geld verloren. * c) Für die Herstellung von Lebensmitteln werden viele Ressourcen und Energie benötigt, die beim Wegwerfen unnötig verschwendet werden. * d) Weil dadurch die Umwelt geschützt, Ressourcen gespart und Kosten reduziert werden können.
Arbeitsblatt 1 / KOPIERVORLAGE
Wirtschaften zwischen Produktion und Konsum
NAME: DATUM:
Berufe raten - Wer bin ich?
Lies die Hinweise genau durch und errate den passenden Beruf! Schreibe den richtigen Beruf auf die Linie!
Rätsel 1: Ich arbeite oft mit kranken Menschen.
Ich untersuche den Körper und stelle Diagnosen.
Ich arbeite häufig in einem Krankenhaus oder einer Praxis.
Gesuchter Beruf:
Rätsel 2: Ich backe Brot, Semmeln und Kuchen.
Ich arbeite oft sehr früh am Morgen.
Viele Menschen kaufen meine Produkte täglich.
Gesuchter Beruf:
Rätsel 3: Ich unterrichte Kinder oder Jugendliche.
Ich erkläre neue Inhalte und gebe Hausübungen.
Ich arbeite in einer Schule.
Gesuchter Beruf:
Rätsel 4: Ich repariere Autos und Maschinen.
Ich arbeite oft mit Werkzeugen.
Ich kenne mich gut mit Technik aus.
Gesuchter Beruf:
Rätsel 5: Ich schneide Haare und style Frisuren.
Ich arbeite mit Schere, Kamm und Föhn.
Meine Kundinnen und Kunden kommen regelmäßig zu mir.
Gesuchter Beruf:
Rätsel 6: Ich kümmere mich um Tiere.
Ich behandle kranke Haustiere.
Ich arbeite in einer Praxis oder Klinik.
Gesuchter Beruf:
Rätsel 7: Ich baue Häuser und Gebäude.
Ich arbeite oft draußen auf Baustellen.
Ich arbeite mit Ziegeln, Beton und Werkzeug.
Gesuchter Beruf:
Rätsel 8: Ich verkaufe Waren in einem Geschäft.
Ich berate Kundinnen und Kunden.
Ich arbeite oft an der Kassa.
Gesuchter Beruf:
Arbeitsblatt 2 / KOPIERVORLAGE
Wirtschaften zwischen Produktion und Konsum
NAME: DATUM:
Wer arbeitet wo?
1. Ordne die folgenden Berufe den richtigen Wirtschaftsbereichen zu! Trage den passenden Sektor zu jedem Beruf ein!
Tipp: Primärer Sektor → Gewinnung von Rohstoffen (z. B. Landwirtschaft)
Sekundärer Sektor → Verarbeitung von Rohstoffen (z. B. Industrie, Handwerk)
Tertiärer Sektor → Dienstleistungen (z. B. Handel, Gesundheit, IT)
Beruf
Lehrerin/Lehrer
Fischerin/Fischer
Busfahrerin/Busfahrer
Bergarbeiterin/Bergarbeiter
Polizistin/Polizist
Mechanikerin/Mechaniker
Bäckerin/Bäcker
Tischlerin/Tischler
Försterin/Förster
Pilotin/Pilot
Elektrikerin/Elektriker
Verkäuferin/Verkäufer
Ärztin/Arzt
Programmiererin/Programmierer
Krankenpfegerin/Krankenpfleger
Friseurin/Friseur
Gärtnerin/Gärtner
Maurerin/Maurer
Kellnerin/Kellner
Landwirtin/Landwirt
Wirtschaftsbereich
Arbeitsblatt 3 / KOPIERVORLAGE
Wirtschaften zwischen Produktion und Konsum
NAME: DATUM:
Erfinde einen Beruf der Zukunft
Die Arbeitswelt verändert sich ständig. Neue Technologien und Ideen führen dazu, dass ganz neue Berufe entstehen.
Erfinde einen Beruf der Zukunft, den es heute noch nicht gibt! Beschreibe deinen Beruf!
Name des Berufs: ______________________________________________________
Was macht man in diesem Beruf? Welche Tätigkeiten gehören dazu?
Arbeitsort: Wo arbeitet man in diesem Beruf? (z. B. Büro, Natur, digital, im All …)
Benötigte Fähigkeiten: Was muss man gut können, um diesen Beruf auszuüben?
Zeichne deinen Beruf oder gestalte ein kleines Plakat dazu!
Stelle deinen Beruf anschließend der Klasse vor!
Arbeitsblatt 4 / KOPIERVORLAGE
Wirtschaften zwischen Produktion und Konsum
NAME: DATUM:
Rätsel: „Der gestresste Tag“
a) Lies dir den folgenden Tagesablauf genau durch!
Max steht um 6:00 Uhr auf. Er hat wenig geschlafen, weil er bis spät in die Nacht am Handy war. Er geht in die Schule und hat dort einen Test nach dem anderen. In den Pausen lernt er weiter und macht keine richtige Pause. Nach der Schule macht er sofort Hausübungen und lernt mehrere Stunden ohne Unterbrechung. Am Abend sitzt er wieder lange vor dem Bildschirm und geht erst sehr spät schlafen.
b) Finde mindestens drei Probleme im Tagesablauf von Max!
c) Erkläre, warum diese Probleme schlecht sind!
d) Notiere passende Verbesserungsvorschläge für jedes Problem!
e) Überlege: Wie könnte ein gesunder und ausgeglichener Tagesablauf aussehen? Beschreibe ihn kurz!
Arbeitsblatt 5 / KOPIERVORLAGE
Wirtschaften zwischen Produktion und Konsum
NAME: DATUM:
Bastelbogen Frage-Antwort-SPIEL
Schneide die Spielkarten aus! Damit sie länger halten, kannst du sie auch folieren. Dann könnt ihr dieses Frage-Antwort-Spiel spielen!
Was bedeutet Produktion?
Was bedeutet Konsum?
Wer konsumiert Waren?
Warum stellen Betriebe Produkte her?
Wer produziert Waren?
Was sind Dienstleistungen?
Warum vergleichen wir Produkte?
Warum ist Arbeit wichtig?
Was sind Güter?
Was beeinflusst den Preis eines Produktes?
Was bedeutet „Berufe im Wandel“?
Was ist ein Betrieb?
Was ist nachhaltiger Konsum?
Welche zwei Arten von Gütern gibt es?
Was ist ein Sachgut?
Arbeitsblatt 6 / KOPIERVORLAGE
Wirtschaften zwischen Produktion und Konsum
NAME: DATUM:
Bastelbogen Frage-Antwort-SPIEL
Schneide die Spielkarten aus! Damit sie länger halten, kannst du sie auch folieren. Dann könnt ihr dieses Frage-Antwort-Spiel spielen!
Betriebe und Unternehmen
Arbeiten für andere Menschen (z.B. Friseur, Arzt,...)
Ein Ort, an dem Waren oder Dienstleistungen entstehen
Bewusst und umweltfreundlich einkaufen
Ein greifbares Produkt (z.B. Kleidung)
Nutzung oder Verbrauch von Waren
Um Bedürfnisse zu erfüllen und Geld zu verdienen
Angebot und Nachfrage
Herstellung von Waren oder Gütern
Menschen (Konsumentinnen und Konsumenten)
Um die beste Qualität und den besten Preis zu finden
Berufe verändern sich durch Technik und Gesellschaft Sie sichert Einkommen und ermöglicht Produktion
Sachgüter und Dienstleistungen
Dinge, die hergestellt und genutzt werden
Arbeitsblatt 7 / KOPIERVORLAGE
Wirtschaften zwischen Produktion und Konsum
NAME: DATUM:
Bastelbogen Frage-Antwort-SPIEL
Schneide die Spielkarten aus! Damit sie länger halten, kannst du sie auch folieren. Dann könnt ihr dieses Frage-Antwort-Spiel spielen!
Warum arbeiten Menschen?
Was passiert mit dem Preis, wenn die Nachfrage hoch ist?
Was ist ein Wettbewerb?
Was ist ein Kartell?
Warum ist Information beim Kauf wichtig?
Was bedeutet Angebot?
Was passiert mit dem Preis, wenn es ein großes Angebot gibt?
Warum ist Wettbewerb wichtig?
Was tut der Staat gegen unlauteren Wettbewerb?
Was bedeutet fairer Handel?
Was bedeutet Nachfrage?
Warum ändern sich Preise?
Was ist ein Monopol?
Wie können sich Konsumentinnen und Konsumenten schützen?
Was ist nachhaltiger Konsum?
Arbeitsblatt 8 / KOPIERVORLAGE
Wirtschaften zwischen Produktion und Konsum
NAME: DATUM:
Bastelbogen Frage-Antwort-SPIEL
Schneide die Spielkarten aus! Damit sie länger halten, kannst du sie auch folieren. Dann könnt ihr dieses Frage-Antwort-Spiel spielen!
Der Wunsch der Menschen Güter zu kaufen
Weil sich Angebot und Nachfrage ändern
Wenn ein Unternehmen allein ein Gut anbietet
Durch Preisvergleich und Information
Die Menge an Gütern, die verkauft werden sollen
Um Geld zu verdienen und Bedürfnisse zu erfüllen
Der Preis sinkt Der Preis steigt
Er sorgt für bessere Qualität und günstigere Preise
Er erlässt Wettbewerbsregeln und -gesetze
Konkurrenz zwischen Unternehmen um Kundschaft
Eine verbotene Preisabsprache zwischen Unternehmen
Beim Einkauf auch an Umwelt und Zukunft denken
Gerechte Bezahlung und Bedingungen für Produzenten
Um gute Entscheidungen zu treffen
Arbeitsblatt 9 / KOPIERVORLAGE
Wirtschaften zwischen Produktion und Konsum
NAME: DATUM:
Dienstleistungen oder nicht?
1. Lies dir die Begriffe genau durch! Überlege: Handelt es sich um eine Dienstleistung oder ein Sachgut? Kreuze an!
Dienstleistung Sachgut
Friseur
Brot
Busfahrt
Handy
Arzt
T-Shirt
Pizza liefern
Schuhe
Waschmaschine
Taxi fahren
2. Begründe deine Entscheidung! Wähle zwei Beispiele aus der Tabelle aus und erkläre deine Entscheidung!
Beispiel 1:
Beispiel 2:
3. Werde selbst kreativ! Überlege dir zwei eigene Beispiele!
Beispiel 1:
₂ Dienstleistung ₂ Sachgut
Beispiel 2:
₂ Dienstleistung ₂ Sachgut
4. Erkläre mit eigenen Worten!
Was ist eine Dienstleistung?
Was ist ein Sachgut?
Arbeitsblatt 10 / KOPIERVORLAGE
Wirtschaften zwischen Produktion und Konsum
NAME: DATUM:
Begriffe rund ums Geld
Ordne jedem Begriff die richtige Erklärung zu, indem du mit Lineal verbindest!
Begriff
Erklärung
Konto Mit Karte oder Handy bezahlen ohne Einstecken
Sparen
Bankomatkarte
Online-Banking
Bargeld
Überweisung
PIN
Budget
Einnahmen
Ausgaben
Geld, das du einnimmst (z. B. Taschengeld)
Geldgeschäfte über Internet oder App erledigen
Geld zur Seite legen für später
Geld, das du extra bekommst, wenn du sparst
Geldscheine und Münzen
Geld von einem Konto auf ein anderes schicken
Geheimzahl für deine Karte
Ein Plan, wie du dein Geld verwendest
Geld, das du ausgibst
Bank Ort, an dem Geld verwaltet wird
Sparziel
Kontaktlos bezahlen
Zinsen
Ein Wunsch, für den du Geld sparst
Eine Karte zum Abheben und Bezahlen
Geld auf einem Bankkonto aufbewahren
Wähle drei Begriffe aus und erkläre sie mit eigenen Worten!
Beispiel 1:
Beispiel 2:
Beispiel 3:
Arbeitsblatt 11 / KOPIERVORLAGE
Wirtschaften zwischen Produktion und Konsum
NAME: DATUM:
Reihe für Reihe: Wer fällt aus dem Rahmen?
Streiche in jeder waagrechten Reihe den Begriff durch, der nicht passt! Dann schreibe die Spaltennummer (1 bis 4) des unpassenden Begriffes in die ganz rechte Spalte! Addiere zum Schluss alle Zahlen, dann erhältst du die Lösungszahl!
1 2 3 4 falsche Zahl
Bus Tisch Flugzeug Zug
Schuh Fahrplan Haltestelle Ticket
Straßenbahn U-Bahn Fahrrad Bahnhof
Pilot Lokführer Bäcker Busfahrer
Flughafen Wohnzimmer Haltestelle Bahnhof
Fahrrad Auto Bus Fernseher
Apfel Fahrt Ticket Reise
Taxi Sofa Bus Zug
Fahrgast Passagier Kunde Baum
Teller Straße Gleis Schiene
Busfahrer Kontrolleur Koch Lokführer
Koffer Rucksack Ticket Hose
Abfahrt Suppe Fahrplan Ankunft
Flugzeug Kühlschrank Zug Schiff
Fahrradhelm Sicherheitsgurt Schwimmweste Kissen
Fahrkarte Ticket Rechnung Fahrplan
Haltestelle Bahnhof Küche Flughafen
Bus Straßenbahn Zug Rollschuh
Pilot Lehrer Lokführer Kapitän
Reisebus Taxi Kleiderschrank U-Bahn
Die Summe der einzelnen Spalten ergibt folgende LÖSUNGSZAHL
Arbeitsblatt 12 / KOPIERVORLAGE
Wirtschaften zwischen Produktion und Konsum
NAME: DATUM:
Comic: „Ein Einkauf - aber wie?“
Gestalte einen Comic mit 4–6 Bildern zum Thema: „Einkaufen im Geschäft oder online“! Überlege dir eine kurze Geschichte, zum Beispiel:
• Du möchtest etwas kaufen (z. B. Schuhe, Handy, Geschenk)
• Du entscheidest:
- im Geschäft kaufen
- online bestellen
• Es passiert etwas (z. B. Problem, Überraschung, Entscheidung)
Am Ende: Wie entscheidest du dich? Male die Situation in jedes Feld! Schreibe Sprechblasen oder kurze Texte dazu!
Lernstandserhebung
Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen
NAME: DATUM:
1. Erkläre mit eigenen Worten! 6/ Produktion:
Konsum: Dienstleistung:
2. Lies die Fragen genau durch und kreuze jeweils die richtige Antwort an! 6/
a) Was gehört zur Produktion?
Brot backen Einkaufen Fernsehen
b) Was ist ein Beispiel für Konsum?
Schuhe herstellen Schuhe kaufen Schuhe reparieren
c) Was ist eine Dienstleistung?
Auto herstellen Haare schneiden Brot backen
d) Was ist ein Sachgut?
T-Shirt Busfahrt Arztbesuch
e) Was passiert in einem Betrieb?
Produkte werden hergestellt nur eingekauft nichts produziert
f) Was gehört zum Konsum im Alltag?
Einkaufen Produzieren Reparieren
3. Nenne: 4/
Zwei Sachgüter:
Zwei Dienstleistungen:
15 – 16 = du bist Geografie- und Wirtschaftsmeisterin / Geografie- und Wirtschaftsmeister!
13 – 14 = du hast dir viel gemerkt.
11 – 12 = du weißt schon einiges.
8 – 10 = du solltest noch viel üben!
unter 8 = du solltest dir dieses Kapitel im Buch noch einmal durchlesen!
LÖSUNGEN
Lösungen Buch S. 70 - 103
K.1/S.70/1
Kinderkrankenpfleger: Gesundheit * Floristin: Handel * Bioverfahrenstechnikerin: Industrie/ Produktion * Küchenchefin: Gastronomie/Tourismus * Baustatikerin: Bauwesen * Verkäufer: Handel * Gerichtsvollzieher: Öffentliche Verwaltung/Recht
K.1/S.70/2 individuelle Lösung
K.1/S.70/3 individuelle Lösung
K.4/S.74/1
Kinderkrankenpflegerin / Kinderkrankenpfleger * Krankenpflegerin / Krankenpfleger * Pflegeassistentin / Pflegeassistent * Altenpflegerin / Altenpfleger * Hebamme / Entbindungspfleger * Ärztin / Arzt * Physiotherapeutin / Physiotherapeut * Ergotherapeutin / Ergotherapeut * Sozialarbeiterin / Sozialarbeiter * Sozialpädagogin / Sozialpädagoge * Elementarpädagogin / Elementarpädagoge * Freizeitpädagogin / Freizeitpädagoge * Behindertenbetreuerin / Behindertenbetreuer * Jugendbetreuerin / Jugendbetreuer * Streetworkerin / Streetworker * Familienhelferin / Familienhelfer * Psychologin / Psychologe * Psychotherapeutin / Psychotherapeut * Schulberaterin / Schulberater * Suchtberaterin / Suchtberater * Lebens- und Sozialberaterin / Lebens- und Sozialberater * Lehrerin / Lehrer * Sonderpädagogin / Sonderpädagoge * Trainerin / Trainer (im sozialen Bereich)
K.4/S.74/2 individuelle Lösung
K.4/S.74/3 individuelle Lösung
K.4/S.75/4 individuelle Lösung
K.4/S.75/5 individuelle Lösung
K.4/S.75/6 a) 4.442.600 Personen
b) Teilzeit: +88.900 Personen (starker Anstieg); Vollzeit: +47.700 Personen (geringerer Anstieg), 30,5 % arbeiteten insgesamt in Teilzeit
c) Betreuungsaufgaben (z. B. Kinderbetreuung), Wunsch nach Teilzeitarbeit d) Kein Wunsch nach Vollzeittätigkeit
K.4/S.75/7 individuelle Lösung
K.4/S.75/8 individuelle Lösung
K.5/S.80/1
K.5/S.80/2 individuelle Lösung
K.7/S.85/1 Verbrauchsgüter: Brot * Milch * Wasser * Obst * Gemüse * Nudeln * Reis * Eier * Fleisch * Käse * Schokolade * Saft * Kaffee * Tee * Zucker * Salz * Waschmittel * Shampoo * Duschgel * Zahnpasta * Toilettenpapier * Putzmittel * Seife * Taschentücher * Batterien Gebrauchsgüter: Handy * Laptop * Fernseher * Kühlschrank * Waschmaschine * Fahrrad * Auto * Schuhe * Kleidung * Rucksack * Schultasche * Tisch * Stuhl * Bett * Lampe * Uhr * Brille * Kopfhörer * Bücher * Spielzeug * Fußball * Regenschirm * Trinkflasche * Kochtopf * Pfanne
K.7/S.85/2 Gewerbe: Maßanfertigung * Handarbeit * persönliche Beratung * Einzelanfertigung * höhere Kosten, Industrie: Fließbandarbeit * Schichtarbeit * niedrigere Kosten * Produktionsstraße
K.7/S.85/3 individuelle Lösung
K.7/S.86/4 mögliche Lösung: Spezialisierung ist wichtig, weil sich einzelne Arbeiterinnen und Arbeiter auf eine bestimmte Tätigkeit konzentrieren können. Dadurch werden sie schneller und arbeiten genauer, was die Qualität der Möbel verbessert. Arbeitsteilung ist wichtig, weil die Herstellung eines Möbelstücks in mehrere Schritte aufgeteilt wird. So können viele Personen gleichzeitig arbeiten und die Produktion geht schneller und effizienter Beispiel für Spezialisierung: Eine Tischlerin / ein Tischler ist nur für das Zuschneiden der Holzteile zuständig. Beispiel für Arbeitsteilung: Eine Person schneidet das Holz, eine andere baut das Möbelstück zusammen und eine dritte lackiert es.
LÖSUNGEN
Lösungen Buch S. 70 - 103
K.7/S.86/5 mögliche Lösung: Handwerklich hergestellte Möbel haben im Hinblick auf Nachhaltigkeit einige Vorteile. Sie sind meist hochwertig verarbeitet und dadurch langlebiger. Das bedeutet, dass sie weniger schnell ersetzt werden müssen und somit weniger Abfall entsteht. Außerdem können handwerkliche Möbel oft repariert werden, was ihre Nutzungsdauer zusätzlich verlängert. Häufig werden auch regionale Materialien verwendet, wodurch Transportwege kürzer sind und die Umwelt weniger belastet wird.
Ein Nachteil handwerklicher Möbel ist jedoch, dass sie oft teurer sind und daher nicht für alle Menschen leistbar sind. Außerdem dauert ihre Herstellung meist länger als bei industriell produzierten Möbeln.
Industriell produzierte Möbel haben den Vorteil, dass sie durch Massenproduktion günstiger hergestellt werden können. Dadurch sind sie für viele Menschen leichter zugänglich. Zudem erfolgt die Produktion schneller und Materialien können oft effizient genutzt werden.
Allerdings haben industriell hergestellte Möbel auch Nachteile in Bezug auf Nachhaltigkeit. Sie sind häufig weniger langlebig und werden schneller entsorgt, was zu mehr Müll führt. Oft lassen sie sich auch schwer reparieren. Zusätzlich entstehen durch lange Transportwege und den Einsatz günstiger Materialien höhere Umweltbelastungen. Insgesamt sind handwerklich hergestellte Möbel meist nachhaltiger, während industriell produzierte Möbel vor allem durch ihren niedrigeren Preis überzeugen.
K.7/S.86/6 individuelle Lösung
K.7/S.86/7 individuelle Lösung
K.8/S.88/1 individuelle Lösung
K.8/S.88/2 individuelle Lösung
K.8/S.88/3 mögliche Lösung: Es gibt Dienstleistungen, die sowohl dem öffentlichen als auch dem privaten Bereich zugeordnet werden können, weil sie von unterschiedlichen Trägern angeboten werden. Zum Beispiel wird Bildung in öffentlichen Schulen vom Staat organisiert und finanziert. Gleichzeitig gibt es auch private Schulen, die von privaten Einrichtungen geführt werden und oft Schulgeld verlangen. Beide bieten die gleiche Dienstleistung an, nämlich Unterricht. Auch im Gesundheitsbereich ist das so: Es gibt öffentliche Krankenhäuser, die allen Menschen zur Verfügung stehen, und private Krankenhäuser oder Arztpraxen, die von privaten Unternehmen betrieben werden. Beide kümmern sich um die Gesundheit von Menschen. Deshalb können manche Dienstleistungen sowohl öffentlich als auch privat sein, weil sie zwar die gleiche Aufgabe erfüllen, aber von unterschiedlichen Anbietern organisiert und finanziert werden.
K.8/S.88/4 individuelle Lösung
K.9/S.92/1 Ein sicheres Passwort ist wichtig, um das Konto zu schützen. * Persönliche Daten sollten nicht an andere weitergegeben werden. * Es sollten nur sichere Internetseiten verwendet werden. * Unbekannte Nachrichten oder Links können gefährlich sein und sollten kritisch betrachtet werden. * Nach dem Online-Banking ist ein Abmelden sinnvoll. * Sichere Geräte und Verbindungen tragen zum Schutz bei. * Eine regelmäßige Kontrolle des Kontos hilft, Probleme früh zu erkennen.
K.9/S.92/2 individuelle Lösung
K.9/S.92/3 Hinweise auf seriöse Anbieter: Es gibt ein Impressum mit Adresse und Kontakt. * Die Website gehört zu einer bekannten Bank (z. B. richtige Internetadresse). * Es gibt AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen). * Die Seite ist verschlüsselt. * Es gibt klare Sicherheitshinweise und Warnungen. * Die Bank erklärt, dass sie niemals sensible Daten verlangt. Hinweise auf unseriöse Anbieter: Kein Impressum oder unklare Kontaktdaten * Falsche oder ungewöhnliche Internetadresse * Aufforderung, Passwörter oder TAN weiterzugeben * Druck oder Zeitstress („sofort handeln!“) * Viele Rechtschreibfehler oder komische Sprache * Nachrichten von angeblichen „Bankmitarbeitern“, die Daten wollen * Links zu gefälschten Webseiten
K.9/S.92/4 mögliche Lösung: Möchtest du dir etwas wünschen, zum Beispiel ein neues Spiel, ein Fahrrad oder Kopfhörer? Dann hilft dir Sparen! Überlege zuerst: Was möchte ich mir kaufen? Das ist dein Sparziel. Wenn du ein Ziel hast, macht Sparen mehr Spaß. Du kannst zum Beispiel von deinem Taschengeld jede Woche etwas zur Seite legen. Wenn du 5 Euro bekommst, kannst du 1 Euro sparen. Das ist nicht viel, aber mit der Zeit wird es mehr! Lege dein Geld in eine Spardose oder auf ein Konto. So verlierst du es nicht und gibst es nicht aus Versehen aus. Bevor du etwas kaufst, frage dich: Brauche ich das wirklich? Vielleicht kannst du das Geld lieber sparen. Ein guter Tipp ist auch: Vergleiche Preise! Manchmal ist ein Produkt in einem anderen Geschäft günstiger. Du kannst auch zusätzlich Geld sparen, zum Beispiel durch Geburtstagsgeld oder kleine Hilfe im Haushalt. Wenn du dranbleibst, wirst du sehen: Dein Geld wächst – und dein Wunsch wird wahr!
K.9/S.93/5 individuelle Lösung
K.9/S.93/6 individuelle Lösung
LÖSUNGEN
Lösungen Buch S. 70 - 103
K.9/S.93/7 individuelle Lösung
K.9/S.93/8 individuelle Lösung
K.9/S.93/9 individuelle Lösung
K.10/S.95/1 individuelle Lösung
K.10/S.95/2 individuelle Lösung
K.10/S.95/3 mögliche Lösung: Zu Fuß gehen, wenn der Weg kurz ist (z. B. zur Schule oder zum Sport). * Mit dem Fahrrad fahren statt mit dem Auto. * Öffentliche Verkehrsmittel nutzen (Bus, Straßenbahn, Zug). * Fahrgemeinschaften bilden (z. B. mit Freundinnen und Freunden zur Schule fahren). * Eltern bitten, nicht für kurze Strecken das Auto zu benutzen. * Wege besser planen, damit mehrere Dinge auf einmal erledigt werden. * Roller oder Scooter statt Auto nutzen. * Regionale Angebote nutzen, damit weniger lange Wege nötig sind. * Online bestellen vermeiden, um Lieferverkehr zu reduzieren. * Andere motivieren, ebenfalls umweltfreundlich unterwegs zu sein.
K.10/S.95/4 individuelle Lösung
K.10/S.95/5 individuelle Lösung
K.12/S.99/1 Der Großhandel verkauft Waren in großen Mengen an andere Unternehmen, zum Beispiel an Geschäfte oder Betriebe. Kundinnen und Kunden sind also meist Firmen und nicht einzelne Personen. Im Großhandel werden oft größere Mengen auf einmal gekauft und die Preise sind meist niedriger.
Der Einzelhandel verkauft Waren direkt an die Verbraucherinnen und Verbraucher. Das sind zum Beispiel Supermärkte, Kleidungsgeschäfte oder Online-Shops. Im Einzelhandel werden Produkte meist in kleineren Mengen verkauft und es gibt oft persönliche Beratung.
Ein weiterer Unterschied ist, dass der Einzelhandel näher am Alltag der Menschen ist, da dort die Produkte direkt gekauft werden können, während der Großhandel eher im Hintergrund arbeitet und die Geschäfte beliefert.
K.12/S.99/2
Risiko
Betrug (Fake-Shop)
Phishing (gefälschte E-Mails/ Webseiten)
Datenmissbrauch
Schutzmaßnahme
Nur bei seriösen Shops mit Impressum und guten Bewertungen einkaufen
Keine Links aus unbekannten Nachrichten öffnen und genau prüfen
Persönliche Daten nur auf sicheren Webseiten eingeben
Unsichere Bezahlung Sichere Zahlungsmethoden verwenden (z. B. Rechnung)
Schlechte oder falsche Ware Bewertungen lesen und Produktbeschreibung genau prüfen
Versteckte Kosten
Preise und Versandkosten vorher genau anschauen
Keine Rückgabemöglichkeit AGB und Rückgaberegeln vor dem Kauf lesen
Identitätsdiebstahl Starke Passwörter verwenden und Daten schützen
Lieferprobleme
Abo-Fallen
Gefälschte Produkte
Nur bei bekannten und vertrauenswürdigen Anbietern bestellen
Angebote genau lesen und auf versteckte Verträge achten
Auf Marke, Preis und Anbieter achten
Öffentliche WLAN-Nutzung Nicht über unsichere Netzwerke einkaufen
K.12/S.99/3 individuelle Lösung
K.12/S.100/4 LÖSUNGSWORT: Konsument
K.12/S.100/5 individuelle Lösung
K.12/S.100/6 individuelle Lösung
K.13/S.103/1 mögliche Lösung: Angebot bedeutet, wie viele Waren es von einem Produkt gibt. Nachfrage bedeutet, wie viele Menschen dieses Produkt kaufen möchten. Wenn ich mir vorstelle, dass ich Erdbeeren kaufen möchte, dann gibt es manchmal viele Erdbeeren im Sommer. Dann ist das Angebot groß. Wenn viele Menschen Erdbeeren kaufen wollen, ist die Nachfrage hoch. Wenn es viele Erdbeeren gibt, sind sie oft günstiger. Wenn es aber nur wenige Erdbeeren gibt und viele Menschen sie kaufen wollen, werden sie teurer.
K.13/S.103/2 individuelle Lösung
K.13/S.103/3 individuelle Lösung
Lösungen LehrerInnenheft S. 39 - 51
AB 1 Rätsel 1: Gesuchter Beruf: Ärztin / Arzt * Rätsel 2: Gesuchter Beruf: Bäckerin / Bäcker * Rätsel 3: Gesuchter Beruf: Lehrerin / Lehrer * Rätsel 4: Gesuchter Beruf: Mechanikerin / Mechaniker (genauer auch: Kfz-Mechanikerin / Kfz-Mechaniker möglich) * Rätsel 5: Gesuchter Beruf: Friseurin / Friseur * Rätsel 6: Gesuchter Beruf: Tierärztin / Tierarzt * Rätsel 7: Gesuchter Beruf: Maurerin / Maurer * Rätsel 8: Gesuchter Beruf: Verkäuferin / Verkäufer
AB 2
Beruf Wirtschaftsbereich
Lehrerin/Lehrer tertiärer Sektor
Fischerin/Fischer primärer Sektor
Busfahrerin/Busfahrer tertiärer Sektor
Bergarbeiterin/Bergarbeiter primärer Sektor
Polizistin/Polizist tertiärer Sektor
Mechanikerin/Mechaniker sekundärer Sektor
Bäckerin/Bäcker sekundärer Sektor
Tischlerin/Tischler sekundärer Sektor
Försterin/Förster primärer Sektor
Pilotin/Pilot tertiärer Sektor
Elektrikerin/Elektriker sekundärer Sektor
Verkäuferin/Verkäufer tertiärer Sektor
Ärztin/Arzt tertiärer Sektor
Programmiererin/Programmierer tertiärer Sektor
Krankenpflegerin/Krankenpfleger tertiärer Sektor
Friseurin/Friseur tertiärer Sektor
Gärtnerin/Gärtner primärer Sektor
Maurerin/Maurer sekundärer Sektor
Kellnerin/Kellner tertiärer Sektor
Landwirtin/Landwirt primärer Sektor
AB 3 individuelle Lösung
AB 4 b) zu wenig Schlaf * zu viel Bildschirmzeit * keine Pausen in der Schule * zu langes Lernen ohne Pause * kein Ausgleich/keine Freizeit c) Zu wenig Schlaf ist schlecht, weil er müde ist und sich schlechter konzentrieren kann.* Zu viel Bildschirmzeit ist schlecht für Augen, Schlaf und Gesundheit. * Keine Pausen in der Schule sind schlecht, weil das Gehirn Erholung braucht. * Zu langes Lernen ohne Pausen ist ungesund und die Leistung sinkt. * Keine Bewegung und kein Ausgleich sind schlecht für Körper und Wohlbefinden. d) Früher schlafen gehen und das Handy abends weglegen.* Bildschirmzeit begrenzen, besonders am Abend.* Pausen wirklich zur Erholung nutzen. * Regelmäßig Pausen einlegen. * Sport treiben oder Zeit mit Freunden verbringen.
e) Ein gesunder Tagesablauf beinhaltet ausreichend Schlaf, Pausen und Bewegung. Man sollte lernen, aber auch Zeit für Erholung und Freizeit haben. Am Abend sollte man weniger Bildschirm nutzen und rechtzeitig schlafen gehen.
AB 9 1.
Begriff
Friseur
Brot
Busfahrt
Handy
Arzt
T-Shirt
Pizza liefern
Schuhe
Waschmaschine
Taxi fahren
Dienstleistung Sachgut
LÖSUNGEN
Lösungen LehrerInnenheft S. 39 - 51
AB 9 2. Friseur: Das ist eine Dienstleistung, weil jemand für dich die Haare schneidet oder stylt. * Brot: Das ist ein Sachgut, weil es ein Produkt ist, das man kaufen und essen kann. * Busfahrt: Das ist eine Dienstleistung, weil man von einem Ort zum anderen transportiert wird.* Handy: Das ist ein Sachgut, weil es ein Gegenstand ist, den man kaufen und benutzen kann.*
Arzt: Das ist eine Dienstleistung, weil der Arzt Menschen untersucht und behandelt. * T-Shirt: Das ist ein Sachgut, weil es ein Kleidungsstück ist, das man kaufen kann.* Pizza liefern: Das ist eine Dienstleistung, weil jemand dir die Pizza bringt.* Schuhe: Das ist ein Sachgut, weil es ein Produkt ist, das man trägt.* Waschmaschine: Das ist ein Sachgut, weil es ein Gerät ist, das man kaufen kann.* Taxi fahren: Das ist eine Dienstleistung, weil man von einer Fahrerin oder einem Fahrer transportiert wird.
3.individuelle Lösung
4. Dienstleistung: Eine Dienstleistung ist etwas, das jemand für dich macht, zum Beispiel dich fahren, Haare schneiden oder dich behandeln.* Sachgut: Ein Sachgut ist ein Gegenstand, den man kaufen oder benutzen kann, zum Beispiel Kleidung, Lebensmittel oder Geräte.
AB 10
Begriff Erklärung
Konto Geld auf einem Bankkonto aufbewahren
Sparen Geld zur Seite legen für später
Bankomatkarte Eine Karte zum Abheben und Bezahlen
Online-Banking Geldgeschäfte über Internet oder App erledigen
Bargeld Geldscheine und Münzen
Überweisung Geld von einem Konto auf ein anderes schicken
PIN Geheimzahl für deine Karte
Budget Ein Plan, wie du dein Geld verwendest
Einnahmen Geld, das du einnimmst (z. B. Taschengeld)
Ausgaben
Geld, das du ausgibst
Bank Ort, an dem Geld verwaltet wird
Sparziel Ein Wunsch, für den du Geld sparst
Kontaktlos bezahlen Mit Karte oder Handy bezahlen ohne Einstecken
Zinsen Geld, das du extra bekommst, wenn du sparst
AB 11 Lösungszahl: 54
AB 12 individuelle Lösung
Lernstandserhebung
1. Produktion: Produktion bedeutet, dass Waren hergestellt oder erzeugt werden, zum Beispiel Brot backen oder Möbel bauen. * Konsum: Konsum bedeutet, dass Menschen Produkte kaufen, nutzen oder verbrauchen, zum Beispiel Essen oder Kleidung. * Dienstleistung: Eine Dienstleistung ist etwas, das jemand für dich macht, zum Beispiel dich fahren oder Haare schneiden.
2. a) Brot backen * b) Schuhe kaufen * c) Haare schneiden * d) T-Shirt * e) Produkte werden hergestellt * f) Einkaufen *
3. Sachgüter: Brot, Schuhe, Handy, T-Shirt, Auto, Tisch, Stuhl, Buch, Laptop, Fahrrad, Waschmaschine, Kühlschrank, Apfel, Wasserflasche, Fernseher, Rucksack, Kugelschreiber, Jacke, Bett, Uhr
Dienstleistungen: Friseur, Busfahrt, Arzt, Taxi fahren, Unterricht, Reparaturservice, Lieferung, Reinigung, Beratung, Pflege, Kinderbetreuung, Hotelübernachtung, Restaurantservice, Postzustellung, Müllabfuhr, Polizeidienst, Feuerwehr, Bankberatung, Streamingdienst, Fitnesskurs
BILDQUELLEN
Umschlagbilder: Umschlagbilder: Istockphotos.com: Harvepino, NanoStockk
freepic: 16/1, 18/1, 44/1, 46/1
istockphotos: abbydesign: 20/1, 34/1, 51/1, A-Y-N: 41/1, 41/2, 41/3, blacklight_trace : 11/2, deepblue4you: 32/1, 41/4, Epiximages: 42/1, julos: 13/1, 13/2, 13/3, kowalska-art: 29/1, 30/1, LockieCurrie: 11/1, malerapaso: 48/1, mgkaya: 14/1, Pikusisi-Studio: 29/2, 29/3, 30/2, 30/3, ringo sono: 29/4, zaricm: 47/1,
Raoul Krischanitz: 52/1
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Lektorat: Marion Ramell, BA
Umschlaggestaltung: Raoul Krischanitz, Wien, transmitterdesign.com
Satz, Layout: Birgit Kozak (www.hellbunt-design.at)
Druck, Bindung: druck.at, Leobersdorf
ISBN: 978-3-903578-19-7