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OLYMPE Geographie_Lehrerheft 2_inklusive Cover

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GEOGRAFIE FÜR ALLE

2 . KLASSE LEHRERHEFT

www.eS quirrel.at

Vorwort

Liebe Lehrerinnen und Lehrer!

Dieses Lehrbuch ist eine Neubearbeitung nach dem neuen kompetenzorientierten Lehrplan.

„Geografie für alle“ ist so aufgebaut, dass Ihre Schülerinnen und Schüler nach den einzelnen Kapiteln mit Hilfe der „Aufgaben für schlaue Köpfe“ ihr zuvor erlerntes Wissen wiederholen und vertiefen können. Damit wird ihre Selbsttätigkeit gestärkt und die Freude an Geografie und wirtschaftlicher Bildung geweckt. Die Arbeitsaufgaben zeichnen sich durch eine leichte Handhabung aus und sind farblich entsprechend der drei Kompetenzbereiche (Reproduktion – Transfer – Reflexion) gekennzeichnet.

Ebenso dienen vielfältige Arbeitsanregungen in der Seitenspalte neben dem Fließtext dem Kompetenzerwerb der Schülerinnen und Schüler. Die drei Anforderungsbereiche sind auch hier durch ein Farbleitsystem gekennzeichnet. Schwierige Begriffe werden im Fließtext orange gekennzeichnet und in der Seitenspalte erklärt.

Im vorliegenden Lehrerheft finden sich folgende Bausteine:

• eine Fülle von 1:1 kopierbaren Arbeitsblättern

• Vorgaben für schriftliche Lernstandserhebungen sowie deren Lösungen

• Lösungen für alle „Nun geht‘s los – Aufgaben für schlaue Köpfe“ aus dem Hauptbuch

All dieses Zusatzmaterial ist in der Praxis erprobt und soll Ihnen die Unterrichtsplanung erleichtern!

Und nun: Viel Spaß mit Ihrem neuen Geografiebuch!

Ihr Autorinnenteam

*

2. Klasse“

FÜR ALLE -

„GEOGRAFIE

JAHRESPLANUNG

LEHRERBUCHKAPITEL

1. Unsere Welt im Wandel –Energie und Verantwortung

NACHHALTIGER UMGANG MIT ENERGIETRÄGERN

Lernziel: Die Schülerinnen und Schüler können …

MONAT

September … erklären, warum Energie für den Alltag der Menschen wichtig ist. … verschiedene Energieformen (z. B. Strom, Wärme, Bewegung, Licht) unterscheiden und benennen. … fossile und erneuerbare Energieträger voneinander unterscheiden. … beschreiben, wie Energie umgewandelt und genutzt wird (z. B. im Haushalt oder V erkehr). … erklären, warum der hohe Energieverbrauch Probleme für Umwelt und Klima verursacht. … den Zusammenhang zwischen fossilen Energieträgern, CO 2 -Ausstoß und Klimawandel beschreiben. … Beispiele für einen verantwortungsvollen Umgang mit Energie im Alltag nennen.

2. Warum wir verantwortungsvoll mit Energie umgehen müssen

… Maßnahmen nennen, mit denen Haushalte, Schulen oder Gemeinden Energie sparen können.

… erklären, warum nachhaltiger Umgang mit Energie für heutige und zukünftige Generationen wichtig ist. … ihre eigene Verantwortung im Umgang mit Energie reflektieren und begründen.

… erklären, warum Energie eine begrenzte Ressource ist. … beschreiben, welche Folgen ein hoher Energieverbrauch für Umwelt und Klima hat. … den Zusammenhang zwischen Energieverbrauch, CO 2 -Emissionen und Klimawandel erklären.

… erläutern, warum fossile Energieträger langfristig Probleme verursachen.

… Beispiele nennen, wie Energieverschwendung im Alltag entsteht.

… Maßnahmen beschreiben, mit denen Energie eingespart werden kann.

… erklären, warum Energieverbrauch auch Auswirkungen auf andere Regionen der Welt hat.

… ökologische, soziale und gesundheitliche Folgen des Energieverbrauchs unterscheiden.

… begründen, warum ein verantwortungsvoller Umgang mit Energie wichtig für zukünftige Generationen ist.

… Beispiele für nachhaltige Alternativen zur bisherigen Energienutzung nennen.

… ihr eigenes Verhalten im Umgang mit Energie reflektieren.

… Vorschläge entwickeln, wie sie selbst und ihre Umgebung Energie verantwortungsvoller nutzen können.

M1: Diagramme interpretieren

… wichtige Bestandteile eines Diagramms (Titel, Achsen, Legende, Maßeinheit) erkennen und benennen.

… Informationen aus Diagrammen richtig ablesen und in eigenen Worten beschreiben.

… Veränderungen, Entwicklungen und Unterschiede in Diagrammen erkennen und erklären.

M2: Experimente durchführen

… Diagramme nutzen, um Aussagen zu überprüfen oder einfache Schlussfolgerungen zu ziehen.

… einfache Experimente planen und sicher durchführen.

Oktober

… Beobachtungen während eines Experiments genau festhalten.

… Ergebnisse aus Experimenten beschreiben und auswerten.

… erklären, was die Ergebnisse eines Experiments bedeuten und welche Schlüsse daraus gezogen werden können.

(Diese Jahresplanung können Sie für Ihre individuelle Planung als W ord-Dokument auf unserer Homepage downloaden.)

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JAHRESPLANUNG „GEOGRAFIE FÜR ALLE2. Klasse“

LEHRERBUCHKAPITEL

NACHHALTIGER UMGANG MIT ENERGIETRÄGERN

Lernziel: Die Schülerinnen und Schüler können …

MONAT

3. Nicht erneuerbare Energieträger: Erdöl, Erdgas und Kohle

Oktober … die Begriffe Erdöl, Erdgas und Kohle als nicht erneuerbare Energieträger erklären. … beschreiben, wie Erdöl, Erdgas und Kohle entstanden sind.

… wichtige Einsatzbereiche von Erdöl, Erdgas und Kohle nennen.

… erklären, warum diese Energieträger nur begrenzt verfügbar sind.

… den Zusammenhang zwischen der Nutzung fossiler Energieträger und dem Ausstoß von CO 2 erklären.

… Auswirkungen der Förderung fossiler Energieträger auf Umwelt und Landschaft beschreiben.

… Beispiele für Umweltprobleme durch Transport und Nutzung fossiler Energieträger nennen.

… Vorteile und Nachteile von Erdöl, Erdgas und Kohle vergleichen.

… erklären, warum der Einsatz fossiler Energieträger zum Klimawandel beiträgt.

… beschreiben, welche Rolle fossile Energieträger heute noch in der Energieversorgung spielen.

… nachhaltige Alternativen zu fossilen Energieträgern nennen.

4. Erneuerbare Energieträger

… den eigenen Energieverbrauch kritisch reflektieren und Möglichkeiten zum Energiesparen aufzeigen.

… erklären, was erneuerbare Energieträger sind.

… die wichtigsten erneuerbaren Energieträger (Sonne, Wind, Wasser, Biomasse, Geothermie) benennen.

… beschreiben, wie aus erneuerbaren Energien Strom oder Wärme gewonnen wird.

… Unterschiede zwischen erneuerbaren und nicht erneuerbaren Energieträgern erklären.

… Vorteile erneuerbarer Energieträger für Umwelt und Klima beschreiben.

… mögliche Nachteile oder Herausforderungen beim Ausbau erneuerbarer Energien nennen.

… erklären, warum erneuerbare Energien als nachhaltig gelten.

… Beispiele für die Nutzung erneuerbarer Energien in Österreich nennen.

… den Zusammenhang zwischen erneuerbaren Energien und Klimaschutz erklären.

… beschreiben, welche Rolle erneuerbare Energien für die Energieversorgung der Zukunft spielen.

… einfache Diagramme oder Karten zur Nutzung erneuerbarer Energien auswerten.

… Maßnahmen nennen, mit denen der Ausbau erneuerbarer Energien unterstützt werden kann.

… Beispiele für erneuerbare Energien im eigenen Alltag erkennen.

… den eigenen Energieverbrauch reflektieren und Möglichkeiten zur Nutzung erneuerbarer Energien aufzeigen.

… begründen, warum der verantwortungsvolle Umgang mit Energie auch bei erneuerbaren Energien wichtig ist.

M3: Thematische Karten

November … erklären, was thematische Karten sind und wie sie sich von anderen Karten unterscheiden.

… Informationen aus thematischen Karten gezielt entnehmen und beschreiben.

… Legenden, Symbole und Farben in thematischen Karten richtig deuten.

5. Atomkraft

… thematische Karten nutzen, um räumliche Zusammenhänge zu erkennen und zu erklären.

… erklären, wie in Atomkraftwerken Energie gewonnen wird.

… den Unterschied zwischen Kernspaltung und anderen Formen der Energiegewinnung beschreiben.

2. Klasse“

FÜR ALLE -

„GEOGRAFIE

JAHRESPLANUNG

LEHRERBUCHKAPITEL

6. Wir alle sind mobil

NACHHALTIGER UMGANG

Lernziel: Die Schülerinnen und Schüler können …

MONAT

… Vorteile der Atomkraft benennen.

November

… Risiken und Nachteile der Atomkraft erklären.

… beschreiben, welche Probleme durch radioaktiven Abfall entstehen. … erklären, warum Atomkraft gesellschaftlich und politisch umstritten ist. … Beispiele für den Umgang mit Atomkraft in verschiedenen Ländern nennen.

… ihre eigene Meinung zur Nutzung von Atomkraft begründet darstellen.

… erklären, was Mobilität bedeutet und warum sie für den Alltag wichtig ist.

… verschiedene Verkehrsmittel unterscheiden und ihre Nutzung beschreiben.

… Unterschiede zwischen Individualverkehr und öffentlichem Verkehr erklären.

… beschreiben, wie Verkehr Umwelt, Gesundheit und Lebensqualität beeinflusst.

… erklären, wie Digitalisierung das Reisen und den Verkehr verändert.

… Vorteile und Nachteile verschiedener Mobilitätsformen vergleichen.

… Beispiele für nachhaltige Mobilität im Alltag nennen.

… das eigene Mobilitätsverhalten reflektieren und Verbesserungsvorschläge entwickeln.

BONUS-Seite: Die letzte Generation

… erklären, wer oder was die „Letzte Generation“ ist und welche Ziele die Bewegung verfolgt.

… unterschiedliche Formen von Protest und politischem Engagement beschreiben.

… Argumente für und gegen die Aktionen der „Letzten Generation“ darstellen.

… die Rolle von zivilem Protest in einer demokratischen Gesellschaft reflektieren.

LEHRERBUCHKAPITEL

NACHHALTIGER UMGANG MIT RESSOURCEN

Lernziel: Die Schülerinnen und Schüler können …

MONAT

1. Verteilung von Ressourcen

… erklären, was unter Ressourcen verstanden wird.

Dezember

2. Ressource Wasser –Ein knappes Gut

… zwischen erneuerbaren und nicht erneuerbaren Ressourcen unterscheiden.

… beschreiben, wie Ressourcen weltweit verteilt sind.

… erklären, warum Ressourcen in manchen Regionen häufiger vorkommen als in anderen.

… Beispiele für wichtige Rohstoffe und ihre Herkunft nennen.

… Zusammenhänge zwischen Ressourcenverteilung und Wirtschaft erklären.

… beschreiben, welche Konflikte durch ungleiche Ressourcenverteilung entstehen können.

… erklären, warum ein gerechter und nachhaltiger Umgang mit Ressourcen wichtig ist.

… den eigenen Ressourcenverbrauch reflektieren und Möglichkeiten zum Sparen aufzeigen.

… erklären, warum Wasser eine lebenswichtige Ressource ist.

… beschreiben, wie Süßwasser weltweit verteilt ist.

… erklären, warum Wasser in vielen Regionen knapp ist.

… Beispiele für Ursachen von Wasserknappheit nennen.

… Auswirkungen von Wassermangel auf Menschen, Umwelt und Wirtschaft beschreiben.

… erklären, wie Wasser im Alltag genutzt und verbraucht wird.

… Beispiele für Wasserverschwendung erkennen.

… Maßnahmen nennen, mit denen Wasser gespart werden kann.

… erklären, warum ein nachhaltiger Umgang mit Wasser wichtig ist.

… den eigenen Wasserverbrauch reflektieren und Verbesserungsvorschläge entwickeln.

„GEOGRAFIE FÜR ALLE2. Klasse“

JAHRESPLANUNG

LEHRERBUCHKAPITEL

3. Übermäßiger Verbrauch von Ressourcen

4. Wie können wir Ressourcen nachhaltig nutzen?

NACHHALTIGER

Lernziel: Die Schülerinnen und Schüler können …

MONAT

Dezember … erklären, was mit übermäßigem Ressourcenverbrauch gemeint ist. … Beispiele für Ressourcen nennen, die besonders stark genutzt werden. … Ursachen für den hohen Ressourcenverbrauch beschreiben.

… erklären, welche Folgen übermäßiger Ressourcenverbrauch für Umwelt und Klima hat. … soziale und wirtschaftliche Auswirkungen des Ressourcenverbrauchs beschreiben. … den Zusammenhang zwischen Konsumverhalten und Ressourcenverbrauch erklären. … Beispiele für Ressourcenverschwendung im Alltag erkennen.

… Maßnahmen nennen, mit denen Ressourcen eingespart werden können.

… das eigene Konsumund Nutzungsverhalten reflektieren und nachhaltige Alternativen aufzeigen.

… erklären, was nachhaltige Ressourcennutzung bedeutet.

… Beispiele für nachhaltigen Umgang mit Ressourcen nennen.

… den Unterschied zwischen nachhaltiger und nicht nachhaltiger Nutzung erklären.

… Maßnahmen beschreiben, mit denen Ressourcen geschont werden können.

… die Bedeutung von Wiederverwendung und Recycling erklären.

… erklären, wie nachhaltiger Konsum Ressourcen spart.

… Beispiele für nachhaltige Entscheidungen im Alltag erkennen.

… erklären, warum nachhaltige Ressourcennutzung wichtig für zukünftige Generationen ist.

… eigene Handlungsmöglichkeiten für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen reflektieren.

BONUS-Seite: Was ist Lithium und warum brauchen wir es?

BONUS-Seite: Die Lagerung von Atommüll 5. Ressource Nahrungsmittel

… erklären, was Lithium ist und wofür es verwendet wird.

… Beispiele für Produkte nennen, in denen Lithium enthalten ist.

… beschreiben, warum Lithium für moderne Technologien wichtig ist.

… Chancen und Probleme des Lithiumabbaus benennen.

Jänner … erklären, warum Atommüll entsteht. … beschreiben, warum die Lagerung von Atommüll schwierig ist.

… Beispiele für Probleme und Risiken bei der Atommülllagerung nennen.

… begründen, warum die sichere Lagerung von Atommüll eine langfristige Aufgabe ist. ... erklären, warum Nahrungsmittel eine lebenswichtige Ressource sind.

… beschreiben, wie Nahrungsmittel erzeugt werden.

… zwischen regionaler und globaler Nahrungsmittelproduktion unterscheiden.

… erklären, welche Ressourcen für die Herstellung von Lebensmitteln benötigt werden.

… Beispiele für Ursachen von Lebensmittelknappheit nennen.

… beschreiben, warum Lebensmittel weltweit ungleich verteilt sind.

… erklären, welche Folgen Lebensmittelverschwendung hat.

… Beispiele für nachhaltige Ernährung nennen.

… den Zusammenhang zwischen Konsumverhalten und Ressourcenverbrauch bei Nahrungsmitteln erklären. … erklären, warum ein verantwortungsvoller Umgang mit Lebensmitteln wichtig ist.

… Maßnahmen nennen, mit denen Lebensmittelverschwendung vermieden werden kann. … das eigene Essund Konsumverhalten reflektieren und Verbesserungsvorschläge entwickeln.

2. Klasse“

FÜR ALLE -

„GEOGRAFIE

JAHRESPLANUNG

LEHRERBUCHKAPITEL

6. Lebensmittelverschwendung in Österreich

NACHHALTIGER

Lernziel: Die Schülerinnen und Schüler können …

MONAT

Jänner … erklären, was unter Lebensmittelverschwendung verstanden wird. … beschreiben, wie viel Lebensmittel in Österreich weggeworfen werden. … Beispiele nennen, wo entlang der Produktionsund Konsumkette Lebensmittel verloren gehen. … Ursachen für Lebensmittelverschwendung in Haushalten erklären. … Ursachen für Lebensmittelverschwendung im Handel und in der Gastronomie beschreiben.

… erklären, welche ökologischen Folgen Lebensmittelverschwendung hat. … soziale und wirtschaftliche Auswirkungen von Lebensmittelverschwendung erläutern.

… erklären, warum Lebensmittelverschwendung auch ein Gerechtigkeitsproblem ist. … Beispiele für vermeidbare und unvermeidbare Lebensmittelabfälle unterscheiden. … Maßnahmen nennen, mit denen Lebensmittelverschwendung reduziert werden kann. … Beispiele für verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln im Alltag beschreiben.

M4: Eine Mind-Map erstellen

… das eigene Konsumund Essverhalten reflektieren und konkrete V erbesserungen vorschlagen.

… erklären, was eine Mind-Map ist und wozu sie genutzt wird.

… wichtige Begriffe und Inhalte zu einem Thema sammeln und ordnen.

… Zusammenhänge zwischen Begriffen in einer Mind-Map darstellen.

… eine übersichtliche Mind-Map zu einem vorgegebenen Thema erstellen.

WIRTSCHAFTEN ZWISCHEN PRODUKTION UND KONSUM

LEHRERBUCHKAPITEL

1. Die Vielfalt der Arbeitswelt

Lernziel: Die Schülerinnen und Schüler können …

MONAT

… erklären, was Arbeit ist und warum sie für Menschen und Gesellschaft wichtig ist.

Februar

2. Die Berufswelt ändert sich –Berufe im Wandel

… unterschiedliche Formen von Arbeit (z. B. bezahlte und unbezahlte Arbeit) unterscheiden.

… Beispiele für verschiedene Berufe nennen.

… Berufe unterschiedlichen Branchen zuordnen.

… erklären, wie sich die Arbeitswelt im Laufe der Zeit verändert hat.

… beschreiben, warum es heute eine große Vielfalt an Berufen gibt.

… Unterschiede zwischen Handwerks-, Industrieund Dienstleistungsberufen erklären.

… erklären, welche Rolle Ausbildung und Qualifikation in der Arbeitswelt spielen.

… beschreiben, wie technische Entwicklungen die Arbeitswelt verändern.

… Beispiele für neue Berufe nennen.

… erklären, warum Arbeit Einkommen sichert.

… beschreiben, welche Bedeutung Arbeit für Selbstständigkeit und Lebensgestaltung hat.

… Interessen und Stärken mit möglichen Berufen in Verbindung bringen.

… Beispiele für Berufe nennen, die sie aus ihrem Alltag kennen.

… erste Vorstellungen zur eigenen beruflichen Zukunft reflektieren.

… erklären, warum sich Berufe im Laufe der Zeit verändern.

… Beispiele für Berufe nennen, die es früher gab und heute kaum mehr gibt.

… beschreiben, wie Technik und Digitalisierung Berufe verändern.

… erklären, warum neue Berufe entstehen.

… Chancen und Herausforderungen des beruflichen Wandels benennen.

… erklären, warum lebenslanges Lernen in der Arbeitswelt wichtig ist.

2. Klasse“

„GEOGRAFIE FÜR ALLE

JAHRESPLANUNG

LEHRERBUCHKAPITEL

3. Arbeit in der Zukunft –Zukunft der Arbeit

WIRTSCHAFTEN ZWISCHEN

Lernziel: Die Schülerinnen und Schüler können …

MONAT

Februar … Beispiele für Berufe im Wandel aus dem Alltag nennen. … die Bedeutung von Anpassungsfähigkeit für die berufliche Zukunft reflektieren. … erklären, warum sich Arbeit in Zukunft weiter verändern wird. … beschreiben, wie Digitalisierung und Automatisierung die Arbeitswelt beeinflussen. … Beispiele für mögliche zukünftige Berufe nennen. … erklären, welche Fähigkeiten in der Arbeitswelt der Zukunft wichtig sein werden. … Chancen der zukünftigen Arbeitswelt benennen.

4. Arbeit und Leben im Gleichgewicht

5. Wie entscheiden Betriebe, was sie herstellen –und warum das wichtig ist

… mögliche Risiken und Herausforderungen der Arbeit in der Zukunft beschreiben. … den Einfluss neuer Technologien auf Arbeitsbedingungen erklären.

… eigene Erwartungen und Vorstellungen zur Arbeit der Zukunft reflektieren.

… begründen, warum Bildung und Weiterbildung für die Zukunft der Arbeit wichtig sind. … erklären, was mit dem Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit gemeint ist.

… beschreiben, warum ausreichend Freizeit und Erholung wichtig sind.

… Beispiele für Belastungen durch Arbeit nennen.

… erklären, wie Arbeitszeiten das Privatleben beeinflussen.

… Maßnahmen beschreiben, die zu einem ausgewogenen Verhältnis von Arbeit und Leben beitragen.

… erklären, warum Gesundheit ein wichtiger Teil des Arbeitslebens ist.

… Beispiele für gesunde Arbeitsbedingungen nennen.

… das eigene Zeitund Freizeitverhalten reflektieren.

März … erklären, warum Betriebe Entscheidungen über ihre Produktion treffen müssen.

… beschreiben, welche Rolle Angebot und Nachfrage bei Produktionsentscheidungen spielen.

… erklären, warum Produktionskosten für Betriebe wichtig sind.

… Beispiele für unterschiedliche Produktionsentscheidungen nennen.

… erklären, wie Preise die Entscheidungen von Betrieben beeinflussen.

… beschreiben, welche Rolle Gewinne für Betriebe spielen.

… erklären, warum Betriebe auf Konsumwünsche reagieren müssen.

… Beispiele für Entscheidungen zu Rohstoffen und Materialien nennen.

… erklären, wie Betriebe zwischen Kosten, Qualität und Umwelt abwägen.

… beschreiben, welche Folgen Produktionsentscheidungen für Umwelt und Gesellschaft haben können.

… erklären, warum Nachhaltigkeit für Betriebe immer wichtiger wird.

… Beispiele für nachhaltige Produktionsweisen nennen.

… erklären, warum Betriebe Verantwortung gegenüber Beschäftigten tragen.

6. Gütererzeugung in Gewerbe und Industrie

… Beispiele für staatliche Regeln nennen, die Produktionsentscheidungen beeinflussen.

… eigene Konsumentscheidungen mit Produktionsentscheidungen von Betrieben in V erbindung bringen.

… beschreiben, was unter Gewerbe und Industrie verstanden wird.

… handwerkliche und industrielle Produktion vergleichen.

… Beispiele für Produkte aus Gewerbe und Industrie nennen.

JAHRESPLANUNG „GEOGRAFIE FÜR ALLE2. Klasse“

LEHRERBUCHKAPITEL

7. Möbelproduktion in der Industrie

WIRTSCHAFTEN ZWISCHEN

Lernziel: Die Schülerinnen und Schüler können …

MONAT

8. Dienstleistungen –Menschen arbeiten für Menschen

März … beschreiben, welche Rolle Maschinen und Technik in der Gütererzeugung spielen. … erklären, warum Qualität und Sicherheit bei der Gütererzeugung wichtig sind.

… den Zusammenhang zwischen Konsum und Gütererzeugung herstellen.

… beschreiben, wie Möbel industriell hergestellt werden.

… Unterschiede zwischen handwerklicher und industrieller Möbelproduktion vergleichen.

… wichtige Materialien nennen, die in der Möbelproduktion verwendet werden.

… darstellen, welche Produktionsschritte bei der industriellen Möbelherstellung notwendig sind.

… erklären, warum Arbeitsteilung und Maschinen in der Möbelindustrie wichtig sind. … begründen, warum industrielle Möbelproduktion meist kostengünstiger ist.

… Auswirkungen der Möbelproduktion auf Umwelt und Ressourcen beschreiben.

… Beispiele für nachhaltige Möbelproduktion nennen.

… erklären, wie globale Produktionsketten die Möbelindustrie beeinflussen.

… den Zusammenhang zwischen Konsumverhalten und Möbelproduktion reflektieren.

… erklären, was Dienstleistungen sind und wie sie sich von Waren unterscheiden.

… Beispiele für Dienstleistungen aus dem Alltag nennen.

… beschreiben, warum Dienstleistungen für das Zusammenleben wichtig sind.

… zwischen privaten und öffentlichen Dienstleistungen unterscheiden.

… darstellen, welche Tätigkeiten in Dienstleistungsberufen ausgeübt werden.

… erklären, welche Fähigkeiten in Dienstleistungsberufen besonders wichtig sind.

… den Zusammenhang zwischen Dienstleistungen und Lebensqualität beschreiben.

… eigene Erfahrungen mit Dienstleistungen reflektieren.

WIRTSCHAFTEN ZWISCHEN PRODUKTION UND KONSUM

LEHRERBUCHKAPITEL

BONUS-Seite: Die Geschichte des Geldes 9. Wie gehe ich gut mit meinem Geld um? –Was du über Banken, Sparen und digitale Bezahlung wissen solltest

Lernziel: Die Schülerinnen und Schüler können …

MONAT

April … beschreiben, wie sich Geld im Laufe der Geschichte entwickelt hat.

… Beispiele für frühere Formen des Geldes nennen.

… erklären, warum Geld den Tausch von Waren und Dienstleistungen erleichtert.

… darstellen, wie sich Zahlungsmittel im Laufe der Zeit verändert haben.

… beschreiben, warum ein bewusster Umgang mit Geld wichtig ist.

… Einnahmen und Ausgaben im Alltag unterscheiden.

… erklären, welche Aufgaben Banken haben.

… darstellen, wie Sparen funktioniert und warum es sinnvoll ist.

… einfache Sparziele formulieren und begründen.

… verschiedene Zahlungsmethoden (bar, Karte, digital) vergleichen.

… Chancen und Risiken digitaler Bezahlung beschreiben.

… erklären, warum Kredite und Ratenkäufe zusätzliche Kosten verursachen können.

… Beispiele für verantwortungsvolle Konsumentscheidungen nennen.

2. Klasse“

„GEOGRAFIE FÜR ALLE -

JAHRESPLANUNG

LEHRERBUCHKAPITEL

10. Verkehrsdienstleistungen nutzen

WIRTSCHAFTEN ZWISCHEN

Lernziel: Die Schülerinnen und Schüler können …

MONAT

11. Die Nutzung von Handelsdienstleistungen

LEHRERBUCHKAPITEL

12. Produkte vergleichen –Schutz für Konsumentinnen und Konsumenten

13. Wie entstehen Preise?

April … das eigene Ausgabeverhalten reflektieren und Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen.

… erklären, was Verkehrsdienstleistungen sind.

… Beispiele für Verkehrsdienstleistungen im Alltag nennen.

… zwischen öffentlichem und individuellem Verkehr unterscheiden.

… beschreiben, wie Verkehrsdienstleistungen organisiert werden.

… erklären, welche Rolle Digitalisierung bei Verkehrsdienstleistungen spielt.

… Vorteile und Nachteile verschiedener Verkehrsdienstleistungen vergleichen.

… Beispiele für umweltfreundliche Verkehrsdienstleistungen nennen.

… das eigene Mobilitätsverhalten reflektieren und bewusste Entscheidungen treffen.

… erklären, was unter Handelsdienstleistungen verstanden wird.

… Beispiele für Handelsdienstleistungen im Alltag nennen.

… beschreiben, wie Handelsdienstleistungen den Kauf und Verkauf von Waren erleichtern.

… zwischen verschiedenen Formen des Handels (z. B. Einzelhandel, Online-Handel) unterscheiden.

… erklären, welche Aufgaben Handelsbetriebe übernehmen.

… Vorteile und Nachteile verschiedener Handelsformen vergleichen.

… beschreiben, wie Handelsdienstleistungen das Konsumverhalten beeinflussen.

… das eigene Einkaufsverhalten reflektieren und bewusste Entscheidungen treffen.

WIRTSCHAFTEN ZWISCHEN

Lernziel: Die Schülerinnen und Schüler können …

… erklären, warum es wichtig ist, Produkte vor dem Kauf zu vergleichen.

… beschreiben, welche Informationen beim Produktvergleich hilfreich sind.

… Preise, Qualität und Eigenschaften von Produkten vergleichen.

… zwischen Werbung und sachlichen Produktinformationen unterscheiden. … erklären, welche Rechte Konsumentinnen und Konsumenten haben.

… Beispiele für Konsumentenschutzmaßnahmen nennen.

… erklären, wie der Staat Konsumentinnen und Konsumenten schützt.

… Risiken von Fehlkäufen beschreiben.

… Beispiele für verantwortungsvolle Kaufentscheidungen nennen.

… das eigene Konsumverhalten reflektieren und begründete Entscheidungen treffen.

… erklären, wie Angebot und Nachfrage Preise beeinflussen.

… beschreiben, welche Rolle Produktionskosten bei der Preisbildung spielen.

… zwischen festen und veränderlichen Kosten unterscheiden.

… erklären, warum Gewinne für Unternehmen wichtig sind.

Preise beeinflussen können.

… beschreiben, wie staatliche Eingriffe

… Beispiele für Steuern und Abgaben nennen, die Preise verändern.

… erklären, warum Preise schwanken können.

… den Zusammenhang zwischen Konsumverhalten und Preisen beschreiben.

… Preise verschiedener Produkte vergleichen und begründen.

… das eigene Kaufverhalten im Zusammenhang mit Preisen reflektieren.

MONAT

Mai

JAHRESPLANUNG „GEOGRAFIE FÜR ALLE2. Klasse“

WIRTSCHAFTEN ZWISCHEN PRODUKTION UND KONSUM

LEHRERBUCHKAPITEL

M5: Eine Präsentation durchführen

Lernziel: Die Schülerinnen und Schüler können …

MONAT

Mai … eine Präsentation zu einem vorgegebenen Thema vorbereiten. … Inhalte verständlich und strukturiert präsentieren. … Medien (z. B. Plakate, Folien, digitale Tools) sinnvoll einsetzen. … auf Fragen reagieren und die eigene Präsentation reflektieren.

WIRTSCHAFTEN ZWISCHEN PRODUKTION UND KONSUM

LEHRERBUCHKAPITEL

Geschäftsprojekt beginnen

1. Ein

Lernziel: Die Schülerinnen und Schüler können …

MONAT

Juni … erklären, was ein Geschäftsprojekt ist. … beschreiben, wie eine Geschäftsidee entsteht. … Beispiele für einfache Geschäftsideen nennen. … eigene Interessen und Stärken mit möglichen Geschäftsideen verbinden.

… erklären, warum Planung für ein Geschäftsprojekt wichtig ist.

… grundlegende Schritte beim Start eines Geschäftsprojekts benennen. … beschreiben, welche Aufgaben in einem Geschäftsprojekt anfallen. … erklären, warum Zusammenarbeit und Teamarbeit wichtig sind.

… einfache Ziele für ein Geschäftsprojekt formulieren.

… das eigene Vorgehen bei der Entwicklung einer Geschäftsidee reflektieren.

Arbeitsblatt 1 / KOPIERVORLAGE

Nachhaltiger Umgang mit Energieträgern

NAME: DATUM:

Energie-Quiz

Lies die folgenden Aussagen genau durch! Entscheide jeweils, ob die Aussage richtig oder falsch ist! Tausche dich anschließend mit deiner Gruppe aus und begründe mindestens drei Antworten in ganzen Sätzen!

Teil A: Richtig oder falsch?

Strom kommt immer aus der Steckdose.

 richtig  falsch

Elektrischer Strom wird aus verschiedenen Energiequellen hergestellt.

 richtig  falsch

Erneuerbare Energien können sich von selbst erneuern.

 richtig  falsch

Auch erneuerbare Energien haben Auswirkungen auf Umwelt und Landschaft.

 richtig  falsch

Fossile Energieträger sind unendlich verfügbar.

 richtig  falsch

Beim Verbrennen von Kohle, Erdöl oder Erdgas entsteht CO2.

 richtig  falsch

Der Energieverbrauch der Menschen hat keinen Einfluss auf das Klima.

 richtig  falsch

Der Verkehr ist ein wichtiger Bereich des Energieverbrauchs.

 richtig  falsch

Wenn viele Menschen Energie sparen, hat das keinen Effekt.

 richtig  falsch

Energiesparen kann sowohl Geld sparen als auch die Umwelt schützen.

 richtig  falsch

Teil B: Multiple-Choice (A–B–C)

Welche Energiequelle ist erneuerbar?

A  Erdöl

B  Wind

C  Kohle

Wofür wird im Alltag besonders viel Energie verwendet?

A  Heizen und Warmwasser

B  Lesen von Büchern

C  Spazierengehen

Welche Aussage passt am besten zu verantwortungsvollem Umgang mit Energie?

A  Energie ist billig, deshalb kann man sie verschwenden.

B  Energie sollte bewusst genutzt und nicht unnötig verschwendet werden.

C  Energiesparen ist nur Aufgabe der Politik.

Arbeitsblatt 2 / KOPIERVORLAGE

Nachhaltiger Umgang mit Energieträgern

NAME: DATUM:

Satzstarter – Denkaufgabe: Verantwortung für Energie

Lies die folgenden Satzanfänge aufmerksam durch und vervollständige sie in ganzen Sätzen! Überlege dabei, warum ein bewusster Umgang mit Energie wichtig ist und welche Folgen dein eigenes Verhalten haben kann! Versuche, deine Gedanken möglichst genau zu formulieren!

1. Wir müssen Energie sparen, weil

2. Energie ist wichtig für unser Leben, aber

3. Mein Energieverbrauch betrifft auch

4. Verantwortungsvoll mit Energie umgehen heißt für mich

5. Wenn wir Energie verschwenden, dann

6. Für die Zukunft unserer Erde ist es wichtig, dass

7. Wenn viele Menschen kleine Dinge verändern, dann

8. Ich denke, dass erneuerbare Energien wichtig sind, weil

9. Besonders überrascht hat mich beim Thema Energie, dass

10. Für kommende Generationen ist es wichtig, dass wir heute

Arbeitsblatt 3 / KOPIERVORLAGE

Nachhaltiger Umgang mit Energieträgern

NAME: DATUM:

Aufgaben für schlaue Köpfe

Knifflige Fragen! Bis zu welchem Schwierigkeitsgrad schaffst du es?

Meister-Stufe:

Warum ist ein nachhaltiger Umgang mit Energie wichtig für zukünftige Generationen?

Welche Vor- und Nachteile haben erneuerbare Energien wie Windkraft oder Solarenergie?

Welche Veränderungen in unserem Alltag wären notwendig, damit wir weniger Energie verbrauchen?

Fortgeschrittenen-Stufe:

Warum tragen fossile Energieträger wie Kohle, Erdöl und Erdgas zum Klimawandel bei?

Welche Vorteile haben erneuerbare Energien gegenüber fossilen Energieträgern?

Warum spielt Wasserkraft in Österreich eine besonders wichtige Rolle?

Welche Folgen kann der Klimawandel für Menschen, Tiere und Pflanzen haben?

Anfänger-Stufe:

Welche Energieträger kennst du? Nenne mindestens drei Beispiele!

Wofür brauchen Menschen im Alltag Energie? Nenne zwei Beispiele.

Welche erneuerbaren Energien kennst du?

Nenne zwei Dinge, die du selbst tun kannst, um Energie zu sparen.

Arbeitsblatt 4 / KOPIERVORLAGE

Nachhaltiger Umgang mit Energieträgern

NAME: DATUM:

SPIELANLEITUNG

Verkehrs-Tabu - das lustige Begriffequiz

Material: Spielkarten, Sanduhr, Pfeife oder Hupe, Blatt Papier, Stift

Ziel des Spiels: Als erste Mannschaft die meisten Begriffe zu erraten und so zu gewinnen.

Anzahl der Spieler: 4 oder mehr

Ablauf des Spiels:

• Spielkarten ausschneiden (Wenn du die Möglichkeit dazu hast, foliere die Karten vor dem Ausschneiden, dann sind sie länger haltbar!).

• Karten gut mischen und auf einen Stapel legen.

• Teilt euch in zwei Mannschaften und setzt euch gegenüber auf!

• Entscheidet, welche Mannschaft beginnen darf.

Die Mannschaft, die beginnt, schickt nun eine Spielerin und einen ihrer Spieler zur Gegenseite. Diese oder dieser setzt sich zwischen 2 Spielerinnen oder Spieler der gegnerischen Mannschaft. Eine Spielerin oder ein Spieler der gegnerischen Mannschaft hat die Sanduhr und achtet auf die Zeit, sobald das Spiel beginnt. Eine andere Spielerin oder ein anderer Spieler nimmt die Hupe oder Pfeife, um damit ein Signal zu geben, falls ein Fehler gemacht wird.

• Nimm nun die oberste Karte.

• Nur du und die Spielerinnen und Spieler der gegnerischen Mannschaft dürfen die Karte lesen.

• Gib deiner Mannschaft schnell Hinweise, die ihnen helfen, den Ratebegriff oben auf der Karte zu finden.

• Die vier Worte darunter sind die Tabu-Worte, die du auf keinen Fall benutzen darfst.

• Deine Mannschaft darf, während du erklärst, Begriffe dazwischenrufen, von denen sie glauben, dass sie richtig sind.

• Erraten sie in der erlaubten Zeit den richtigen Begriff, gibt es einen Punkt.

• Für falsche Zwischenrufe gibt es keine Strafpunkte.

• Ist die Zeit noch nicht abgelaufen, nimm eine neue Karte und beginne wieder Hinweise zu geben.

• Für jeden richtig erratenen Begriff gibt es einen Punkt.

• Notiert die gesammelten Punkte auf einem Blatt Papier!

Punkteverlust: Du kannst auf zwei Arten Punkte verlieren!

1. Benutzen eines Tabu-Wortes: Wenn du beim Erklären eines der Tabu-Wörter verwendest, und darauf achtet die gegnerische Mannschaft sehr genau, ertönt die Hupe oder ein Pfiff und du verlierst einen Punkt.

2. Passen: Du kannst jederzeit bei einer Karte passen, die du nicht spielen möchtest, aber bedenke, dass du gegen die Zeit spielst! Es könnte besser sein, bei einer Karte zu passen anstatt eine Menge Zeit bei einer Karte zu verlieren. Auch beim Passen verliert deine Mannschaft einen Punkt!

Arbeitsblatt 5 / KOPIERVORLAGE

Verlag

Nachhaltiger Umgang mit Energieträgern

NAME: DATUM:

BUS

fahren

Haltestelle

viele Menschen

Ticket

TAXI

fahren bezahlen bestellen

Fahrerin/Fahrer

U-BAHN

unterirdisch

Zug

Stadt fahren

ZEBRASTREIFEN

Straße gehen schwarz weiß

SCHULWEG

Schule gehen fahren täglich

VERKEHR

viele Autos

Straße bewegen fahren

STAU

viele Autos warten

Straße langsam

REISE

Urlaub fahren

Ziel unterwegs

TANKSTELLE

Benzin Auto tanken bezahlen

Arbeitsblatt 6 / KOPIERVORLAGE

Verlag

Nachhaltiger Umgang mit Energieträgern

NAME: DATUM:

STRAßE

Auto fahren

Asphalt Verkehr

FAHRRAD

fahren strampeln zwei Räder umweltfreundlich

ZUG

Schienen

fahren

Bahnhof Waggon

FLUGZEUG

fliegen

Himmel

Pilot Urlaub

BAHNHOF

Zug

Gleis einsteigen warten

ELEKTROAUTO

Strom

laden

Batterie kein Benzin

KLIMANEUTRAL

Umwelt

kein Schaden CO2 ausgleichen

AMPEL

Straße rot grün stehen

ESCOOTER

fahren

Stadt leihen elektrisch

Lernstandserhebung

Nachhaltiger Umgang mit Energieträgern

NAME: DATUM:

1. Ordne die Energieträger richtig zu! 10/

Energieträger erneuerbar nicht erneuerbar

Erdwärme

Erdöl

Erdgas

Kohle

2. Erkläre mit eigenen Worten folgende Begriffe! 4/ Energieträger:

Nachhaltigkeit:

3. Zu jedem Begriff gibt es ein Gegenteil! Überlege genau und schreibe das passende Gegenteil in die Lücke! 10/ nachhaltig: erneuerbar: umweltfreundlich: viel Energie verbrauchen: effizient: bewusst handeln: Energie gewinnen:

Ressourcen schonen:

Zukunft schützen: langlebig: regional:

Lernstandserhebung

Nachhaltiger Umgang mit Energieträgern

NAME: DATUM:

4. Begründe kurz! Warum sollte man weniger Energie verbrauchen? 4/

5. Vervollständige die folgenden Satzanfänge! 8/ Atomkraft ist problematisch, weil

Ein Vorteil von Atomkraft ist

Ein Risiko von Atomkraft ist

Atomkraftwerke sind umstritten, weil

6. Lies dir die folgenden Verkehrsmittel genau durch! Überlege: Was ist umweltfreundlicher?

Kreuze jeweils die bessere Wahl an!

8/ Was ist umweltfreundlicher?

 Auto

 Flugzeug

 Fahrrad

 Taxi

 Zug fahren

 E-Scooter

 selbst zu Fuß einkaufen

 Kreuzfahrtschiff

 Fahrrad

 Zug

 Motorrad

 Straßenbahn

 Kurzstrecke fliegen

 Fahrrad

 Lieferdienst

 Zug

39 – 44 = du bist Geografie- und Wirtschaftsmeisterin / Geografie- und Wirtschaftsmeister!

33 – 38 = du hast dir viel gemerkt.

27 – 32 = du weißt schon einiges.

22 – 26 = du solltest noch viel üben!

unter 22 = du solltest dir dieses Kapitel im Buch noch einmal durchlesen!

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Lösungen Buch S. 12 - 35

K.2/S.12/1 Bewegung: Ventilator * Mixer / Küchenmaschine * elektrische Zahnbürste * Waschmaschine * Staubsauger * Föhn (Ventilator im Gerät) * elektrische Bohrmaschine * Rasierapparat * elektrische Säge * Nähmaschine * CD-Player / Plattenspieler * elektrische Rolltreppe * Aufzug * elektrischer Rasenmäher * E-Scooter * Elektrofahrrad * Modellauto / Spielzeugauto mit Motor Wärme: Wasserkocher * Elektroherd / Kochplatte * Backofen * Bügeleisen * Toaster * Heizdecke * Elektroheizung * Heizlüfter * Föhn (Heizspirale) * Kaffeemaschine * Durchlauferhitzer * Waffeleisen * Sandwichmaker * elektrische Fußbodenheizung * Lötkolben

Licht: Lampe * Glühbirne * LED-Lampe * Taschenlampe * Straßenlaterne * Fahrradlampe * Autoscheinwerfer * Bildschirm (Fernseher, Computer, Tablet) * Handybildschirm * Projektor / Beamer * Weihnachtsbeleuchtung * Leuchtreklame * Baustrahler * Notlampe

K.2/S.12/2 von links nach rechts: Windenergie - e * Kohle - f * Wasserkraft - e * Erdöl - f * Sonnenenergie - e * Erdgas - f

K.2/S.12/3 mögliche Lösung: Das Heizen mit Holz kann sowohl Vorteile als auch Nachteile für das Klima haben. Einerseits gilt Holz als erneuerbarer Energieträger, weil Bäume wieder nachwachsen können. Wenn ein Baum verbrannt wird, wird ungefähr so viel CO2 freigesetzt, wie er während seines Wachstums aus der Luft aufgenommen hat. Wenn neue Bäume nachgepflanzt werden, kann dieses CO2 wieder gebunden werden. Andererseits entstehen beim Verbrennen von Holz CO2, Feinstaub und andere Schadstoffe, die die Luft verschmutzen und das Klima belasten können. Außerdem kann es problematisch werden, wenn mehr Holz genutzt wird, als nachwächst oder wenn dafür Wälder abgeholzt werden. Heizen mit Holz ist nur dann relativ klimafreundlich, wenn das Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt und sparsam genutzt wird. Trotzdem ist es meist besser, Energie zu sparen und erneuerbare Energien wie Sonne, Wind oder Wasserkraft zu nutzen.

K.2/S.13/4 individuelle Lösung

K.2/S.13/5 individuelle Lösung

K.2/S.13/6 individuelle Lösung; Geräte mit dem Hauptschalter ausschalten. * Den Stecker aus der Steckdose ziehen, wenn das Gerät längere Zeit nicht benutzt wird. * Eine Steckdosenleiste mit Schalter verwenden und diese ausschalten. * Ladegeräte ausstecken, wenn kein Gerät angeschlossen ist. * Den Computer oder Fernseher komplett herunterfahren, statt nur in den Standby-Modus zu versetzen.

K.2/S.13/7 individuelle Lösung

M1/S.14/1 mögliche Lösung: Am meisten Energie wird in Österreich im Verkehr verbraucht (32,4 %). Das bedeutet, dass Autos, Lastwagen, Flugzeuge und andere Verkehrsmittel sehr viel Energie benötigen.

Auch die Industrie (28,8 %) und die privaten Haushalte (27,1 %) verbrauchen große Mengen Energie. Dazu gehören zum Beispiel Produktion in Fabriken, Heizen, Kochen, Beleuchtung oder elektrische Geräte.

Der Bereich Dienstleistungen (9,6 %) verbraucht deutlich weniger Energie. Am wenigsten Energie wird in der Landwirtschaft (2,1 %) genutzt. Überraschend ist, dass der Verkehr der größte Energieverbraucher ist. Das zeigt, wie wichtig nachhaltige Mobilität und klimafreundliche Verkehrsmittel für den Klimaschutz sind. Darüber könnte man diskutieren:

• Wie kann der Energieverbrauch im Verkehr reduziert werden?

• Welche Rolle können öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad oder Elektromobilität spielen?

K.3/S.19/1 mögliche Lösung: Die Förderung und Nutzung von Erdöl hat mehrere negative Auswirkungen auf die Umwelt. Beim Verbrennen von Erdöl entstehen große Mengen Kohlenstoffdioxid (CO2). Dieses Treibhausgas verstärkt den Treibhauseffekt und trägt zum Klimawandel bei. Dadurch steigen die Temperaturen auf der Erde. Auch bei der Förderung und beim Transport von Erdöl können Probleme entstehen. Wenn es zu Ölunfällen oder Lecks bei Pipelines oder Tankschiffen kommt, kann Erdöl ins Meer oder in den Boden gelangen. Dadurch werden Wasser, Böden, Tiere und Pflanzen stark geschädigt. Außerdem kann der Bau von Förderanlagen, Bohrinseln oder Pipelines Lebensräume zerstören und die Natur beeinträchtigen. Zusammenfassung: Die Nutzung von Erdöl belastet das Klima und kann große Schäden in der Umwelt verursachen. Deshalb wird weltweit nach umweltfreundlicheren Energiequellen gesucht.

K.3/S.19/2 Lippenstift * Laptop * Helm * Zahnpasta * Wachsmalkreiden

K.3/S.19/3 individuelle Lösung

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K.3/S.19/4 mögliche Lösung: Auf dem Bild sieht man einen Strand am Meer, auf dem sich viele dunkle, schwarze Flecken auf dem Sand und im flachen Wasser befinden. Diese Flecken sehen ölig aus und verteilen sich entlang der Küste. Im Hintergrund erkennt man Wellen und das offene Meer. Der dunkle Film auf dem Strand ist wahrscheinlich Öl, das an Land gespült wurde.

Erklärung: Ein solcher Ölteppich kann entstehen, wenn Erdöl ins Meer gelangt. Das kann zum Beispiel passieren durch:

• einen Unfall mit einem Öltanker, der Erdöl transportiert

• ein Leck an einer Bohrinsel oder einer Pipeline

• das Austreten von Öl aus Schiffen oder Maschinen

Das Öl schwimmt auf der Wasseroberfläche und wird durch Wind und Wellen an die Küste gespült. Dort verschmutzt es den Strand und kann Tiere, Pflanzen und das gesamte Ökosystem stark schädigen.

K.3/S.20/5 mögliche Lösung: Der Mensch spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Ölteppichen. Erdöl wird gefördert, transportiert und genutzt, um Energie zu gewinnen oder Produkte herzustellen. Dabei kann es zu Unfällen oder technischen Problemen kommen. Ölteppiche entstehen zum Beispiel durch Havarien von Öltankern, Lecks an Bohrinseln oder Pipelines oder durch unsachgemäßen Umgang mit Öl und Treibstoffen. Auch kleine Mengen Öl, die von Schiffen oder Industrieanlagen ins Meer gelangen, können sich mit der Zeit zu großen Umweltproblemen entwickeln.

Maßnahmen zum Schutz der Umwelt

Um die Umwelt besser zu schützen, sind verschiedene Maßnahmen notwendig:

• Strengere Sicherheitsvorschriften für Öltanker, Bohrinseln und Pipelines

• Regelmäßige Kontrollen und Wartungen, um Lecks frühzeitig zu entdecken

• Schnelle Notfallmaßnahmen, um ausgetretenes Öl rasch zu beseitigen

• Strenge Gesetze und internationale Abkommen, die Verschmutzungen verhindern sollen

• Ausbau erneuerbarer Energien, damit weniger Erdöl benötigt wird

• Bewusstes Verhalten der Menschen, zum Beispiel weniger Energieverbrauch und umweltfreundlichere Verkehrsmittel

Zusammenfassung: Da der Mensch Erdöl fördert und nutzt, trägt er auch Verantwortung für mögliche Umweltschäden. Durch bessere Technik, strengere Regeln und einen bewussteren Umgang mit Energie können solche Katastrophen reduziert werden.

K.3/S.20/6 Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) → verstärkt den Treibhauseffekt und trägt zum Klimawandel bei. * Luftverschmutzung durch Schadstoffe wie Schwefeldioxid, Stickstoffoxide und Feinstaub. * Gesundheitsschäden bei Menschen, z. B. Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Probleme oder Asthma. * Saurer Regen, der Wälder, Böden, Gewässer und Gebäude schädigen kann. * Schädigung von Pflanzen und Tieren durch verschmutzte Luft und veränderte Lebensräume. * Erwärmung der Erde und damit verbundene Folgen wie Hitzewellen, Dürren oder Überschwemmungen. * Verschlechterung der Luftqualität in Städten und Industriegebieten.

K.3/S.20/7 mögliche Lösung: Ich denke, dass wir in Zukunft möglichst auf Kohle als Energieträger verzichten sollten. Beim Verbrennen von Kohle entsteht sehr viel Kohlenstoffdioxid (CO2). Dieses Treibhausgas verstärkt den Treibhauseffekt und trägt stark zum Klimawandel bei. Außerdem entstehen bei der Verbrennung von Kohle weitere Schadstoffe wie Feinstaub, Schwefeldioxid und Stickstoffoxide, die die Luft verschmutzen und der Gesundheit von Menschen und Tieren schaden können. Ein weiterer Nachteil ist der Kohleabbau, der große Landschaften zerstört, Böden und Gewässer belastet und Lebensräume von Pflanzen und Tieren gefährdet. Allerdings hat Kohle auch einige Vorteile. Sie liefert viel Energie und ist unabhängig von Wetter oder Tageszeit verfügbar. Deshalb wurde sie lange Zeit häufig zur Stromerzeugung genutzt. Trotzdem überwiegen meiner Meinung nach die Nachteile für Umwelt und Klima. Deshalb sollten wir Kohle schrittweise durch erneuerbare Energien wie Wind-, Wasser- und Sonnenenergie ersetzen. Gleichzeitig ist es wichtig, Energie zu sparen und neue umweltfreundliche Technologien zu entwickeln. Langfristig sollten wir auf Kohle verzichten, um das Klima zu schützen und eine nachhaltige Energieversorgung für die Zukunft zu ermöglichen.

K.3/S.21/9

1. Diagrammtyp: Die Grafik ist ein Säulendiagramm.

2. Untersuchungsgegenstand: Das Diagramm zeigt die CO2-Emissionen des Verkehrs in Österreich zwischen 1990 und 2024 sowie das Klimaziel für das Jahr 2030.

3. Quelle: Die Daten stammen vom Umweltbundesamt und vom VCÖ (2024). Es handelt sich um offizielle Daten über den Ausstoß von CO2 im Verkehrssektor.

4. Maßeinheit: Die Werte werden in Millionen Tonnen CO₂ angegeben.

5. Interpretation: Im Jahr 1990 lagen die CO2-Emissionen des Verkehrs bei etwa 13,8 Millionen Tonnen. Bis 2019 sind sie stark auf etwa 24 Millionen Tonnen gestiegen. Danach schwanken die Werte leicht, bleiben aber weiterhin hoch. In den Jahren 2020 bis 2024 liegen die Emissionen ungefähr zwischen 19 und 21 Millionen Tonnen.

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K.3/S.21/9 Das Diagramm zeigt außerdem das Klimaziel für 2030, das bei etwa 6,2 Millionen Tonnen CO2 liegt. Dieses Ziel ist deutlich niedriger als die aktuellen Werte. Auffällig ist, dass die CO2-Emissionen im Verkehr seit 1990 stark gestiegen sind und immer noch sehr hoch sind. Um das Klimaziel zu erreichen, müssten die Emissionen in den nächsten Jahren stark reduziert werden. Darüber kann man diskutieren, zum Beispiel durch mehr öffentliche Verkehrsmittel, Elektromobilität oder weniger Autoverkehr.

K.4/S.26/1 individuelle Lösung

K.4/S.26/2 individuelle Lösung

K.4/S.26/3 individuelle Lösung

K.4/S.26/4 Senkrecht: 1. Speicherkraftwerk * 3. Biomasse * 4. Offshore-Windpark *5. Solarkollektoren * 8. Raps

Waagrecht: 2. Photovoltaik * 6. Biogasanlage * 7. Laufkraftwerk

K.4/S.27/5 individuelle Lösung

K.4/S.27/6 mögliche Lösung: Licht ausschalten, wenn genügend Tageslicht vorhanden ist oder wenn wir den Klassenraum verlassen. * Computer, Beamer und Smartboard ausschalten, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. * Geräte nicht im Standby-Modus lassen, sondern vollständig ausschalten. * Ladegeräte aus der Steckdose ziehen, wenn kein Gerät geladen wird. * Nur die Geräte einschalten, die wirklich benötigt werden. * Beim Lüften kurz und kräftig lüften und danach Fenster wieder schließen, damit keine Energie verschwendet wird. * Eine „Energie-Checkerin“ oder einen „Energie-Checker“ bestimmen, der am Ende der Stunde kontrolliert, ob alle Geräte ausgeschaltet sind. * Projektoren und Bildschirme nicht länger eingeschaltet lassen als nötig. * Gemeinsam darauf achten, dass niemand unnötig Strom verbraucht. * Energiesparen als Klassenregel festhalten, damit alle daran denken

K.4/S.27/7 individuelle Lösung

K.4/S.27/8 individuelle Lösung

K.4/S.27/9 individuelle Lösung

K.4/S.28/10 mögliche Lösung: 1. Diagrammtyp: Die Grafik ist ein Säulendiagramm mit gestapelten Balken.

2. Untersuchungsgegenstand: Die Grafik zeigt den Energieeinsatz in österreichischen Haushalten nach Energieträgern zwischen 2008 und 2024.

3. Quelle: Die Daten stammen von Statistik Austria (2023–2024). Es handelt sich um offizielle statistische Daten über den Energieverbrauch in Haushalten.

4. Maßeinheit: Die Werte werden in Gigajoule angegeben.

5. Interpretation: Zwischen 2008 und 2024 lassen sich mehrere Entwicklungen erkennen. Der Stromverbrauch in Haushalten bleibt über die Jahre relativ hoch und nimmt insgesamt leicht zu. Auch die Nutzung von Holz und Holzprodukten steigt im Laufe der Zeit deutlich an. Der Einsatz von Erdgas nimmt dagegen etwas ab. Auch Heizöl wird im Vergleich zu früher weniger genutzt. Kohlen spielen nur noch eine sehr kleine Rolle und sind fast verschwunden. Gleichzeitig sieht man, dass erneuerbare Energien stärker genutzt werden. Besonders Wärmepumpen und Solarwärme nehmen im Laufe der Jahre zu, auch wenn ihr Anteil noch relativ klein ist. Auffällig ist, dass sich die Energieversorgung der Haushalte langsam verändert: fossile Energieträger werden weniger genutzt, während erneuerbare Energien wichtiger werden.

K.4/S.28/11 mögliche Lösung: 1. Diagrammtyp: Die Grafik ist ein Liniendiagramm. Damit wird gezeigt, wie sich Werte über mehrere Jahre hinweg entwickeln.

2. Untersuchungsgegenstand: Die Grafik zeigt die Akzeptanz (Zustimmung) der Bevölkerung in Österreich zu Projekten erneuerbarer Energien zwischen 2015 und 2024. Dargestellt sind Windkraft, Kleinwasserkraft, Photovoltaik sowie der Durchschnitt aller erneuerbaren Energietechnologien.

3. Quelle: Die Daten stammen aus einer Umfrage von Wien Energie. Befragt wurden jeweils etwa 1.000 Personen in Österreich.

4. Maßeinheit: Die Zustimmung wird in Prozent (%) angegeben.

Interpretation: Die Grafik zeigt, dass die Akzeptanz erneuerbarer Energien in Österreich insgesamt relativ hoch ist, sich aber im Laufe der Jahre leicht verändert.

Die Photovoltaik hat in allen Jahren die höchste Zustimmung. Zwischen 2015 und 2022 liegt die Zustimmung meist zwischen etwa 85 % und 89 %. Danach sinkt sie etwas auf etwa 81 % im Jahr 2024. Die Kleinwasserkraft liegt meist im mittleren Bereich. Die Zustimmung schwankt zwischen etwa 70 % und 78 %. Im Jahr 2022 erreicht sie einen höheren Wert, danach sinkt sie wieder leicht. Die Windkraft hat im Vergleich die niedrigste Zustimmung. Die Werte liegen meist zwischen etwa 60 % und 74 %. Besonders 2020 und 2024 ist die Zustimmung relativ niedrig.

Der Durchschnitt aller erneuerbaren Energietechnologien bewegt sich meist zwischen etwa 70 % und 79 %. Auch hier erkennt man einen leichten Rückgang in den letzten Jahren.

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K.4/S.28/11

Gemeinsamkeiten:

• Alle drei Technologien haben eine relativ hohe Zustimmung in der Bevölkerung.

• Die Zustimmung schwankt im Laufe der Jahre, bleibt aber insgesamt hoch.

• 2022 ist bei mehreren Technologien ein höherer Wert zu erkennen.

Unterschiede:

• Photovoltaik wird am stärksten akzeptiert.

• Windkraft hat die geringste Zustimmung.

• Kleinwasserkraft liegt meist zwischen diesen beiden Werten.

Fazit: Die Grafik zeigt, dass erneuerbare Energien in Österreich grundsätzlich von vielen Menschen unterstützt werden. Trotzdem gibt es Unterschiede zwischen den Technologien.

K.4/S.28/12

Mögliche Lösung: In den letzten Jahren ist die Zustimmung zu manchen erneuerbaren Energieprojekten etwas gesunken. Dafür kann es verschiedene gesellschaftliche, wirtschaftliche und räumliche Gründe geben.

Gesellschaftliche Faktoren: Einige Menschen haben Bedenken wegen Veränderungen in ihrer Umgebung. Zum Beispiel werden Windräder manchmal als störend für das Landschaftsbild empfunden. Manche Anwohnerinnen und Anwohner sorgen sich auch um Lärm, Schattenwurf oder Auswirkungen auf Tiere. Außerdem gibt es teilweise Konflikte zwischen unterschiedlichen Interessen in der Bevölkerung.

Wirtschaftliche Faktoren: Der Bau von Anlagen für erneuerbare Energien kann teuer sein. Manche Menschen befürchten höhere Strompreise oder Kosten für den Ausbau der Energieinfrastruktur. Auch Diskussionen über Förderungen oder staatliche Unterstützung können die Meinung der Bevölkerung beeinflussen.

Räumliche Faktoren: Der Ausbau erneuerbarer Energien braucht viel Platz. Windkraftanlagen, Staudämme oder große Solaranlagen verändern die Landschaft und können Lebensräume von Pflanzen und Tieren beeinflussen. In dicht besiedelten Regionen ist es außerdem schwieriger, geeignete Standorte zu finden.

Zusammenfassung: Die Akzeptanz erneuerbarer Energieprojekte hängt von vielen Faktoren ab. Neben dem Klimaschutz spielen auch Kosten, Landschaftsschutz, Lebensqualität und regionale Interessen eine wichtige Rolle.

K.4/S.28/13 mögliche Lösung: Die Akzeptanz der Bevölkerung ist sehr wichtig für den Ausbau erneuerbarer Energien. Neue Anlagen wie Windkraftanlagen, Solaranlagen oder Wasserkraftwerke können nur gebaut werden, wenn die Menschen in der Umgebung sie akzeptieren. Wenn viele Bürgerinnen und Bürger dagegen sind, kann es zu Protesten, Verzögerungen oder sogar zum Stopp von Projekten kommen. Eine hohe Zustimmung erleichtert dagegen den Ausbau erneuerbarer Energien. Das ist wichtig, um den Klimawandel zu bekämpfen, weniger fossile Energieträger zu nutzen und eine nachhaltige Energieversorgung zu sichern. Maßnahmen zur Erhöhung der Zustimmung

• Gute Information der Bevölkerung: Menschen sollten verständlich über Vorteile, Nachteile und Auswirkungen von Projekten informiert werden.

• Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger: Wenn die Bevölkerung bei Entscheidungen mitreden kann, steigt oft die Akzeptanz.

• Faire Verteilung der Vorteile: Gemeinden können zum Beispiel durch Arbeitsplätze, Einnahmen oder günstigere Energiepreise profitieren.

• Rücksicht auf Umwelt und Landschaft: Standorte sollten sorgfältig gewählt werden, um Natur, Tiere und Lebensräume möglichst wenig zu beeinträchtigen.

• Transparente Planung: Offene Kommunikation und klare Regeln können Vertrauen schaffen. Zusammenfassung: Wenn Menschen verstehen, warum erneuerbare Energien wichtig sind und selbst davon profitieren, steigt meist auch ihre Bereitschaft, solche Projekte zu unterstützen.

K.5/S.31/1 mögliche Lösung: Atomkraft wird in Kernkraftwerken genutzt, um aus Uran Energie und Strom zu erzeugen. Dabei entstehen zwar kaum CO2-Emissionen, aber es gibt große Risiken wie schwere Unfälle und radioaktiven Atommüll, der sehr lange gefährlich bleibt. Deshalb wird Atomkraft in vielen Ländern kritisch diskutiert.

K.5/S.31/2 mögliche Lösung: Österreich betreibt keine Atomkraftwerke, vor allem aus historischen, politischen und gesellschaftlichen Gründen. Ein wichtiger historischer Wendepunkt war das Jahr 1978, als die Bevölkerung in einer Volksabstimmung knapp gegen die Inbetriebnahme des Kernkraftwerks Zwentendorf stimmte. Obwohl das Kraftwerk bereits fertig gebaut war, wurde es nie in Betrieb genommen. Diese Entscheidung prägte die österreichische Energiepolitik langfristig. Politisch wurde diese Haltung später im Atom-Sperrgesetz von 1978 und im Bundesverfassungsgesetz für ein atomfreies Österreich von 1999 verankert. Österreich verfolgt seither eine klare politische Linie gegen Atomkraft und setzt sich auch international für den Ausstieg aus der Kernenergie ein.

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K.5/S.31/2 Auch gesellschaftliche Gründe spielen eine große Rolle. Viele Menschen in Österreich haben Bedenken wegen der Risiken von Atomkraft, etwa wegen möglicher Reaktorunfälle oder der schwierigen Lagerung von radioaktivem Atommüll. Umweltbewegungen und die Anti-AtomkraftBewegung haben die öffentliche Meinung stark beeinflusst. Folgen für Österreichs Energiepolitik

Die Entscheidung gegen Atomkraft hat dazu geführt, dass Österreich verstärkt auf erneuerbare Energien, vor allem Wasserkraft, setzt. Heute stammt ein großer Teil des österreichischen Stroms aus erneuerbaren Quellen. Gleichzeitig ist Österreich aber teilweise auf Stromimporte aus dem Ausland angewiesen, besonders wenn der Strombedarf hoch ist. Da einige Nachbarländer Atomkraft nutzen, kann auch importierter Strom teilweise aus Kernenergie stammen.

Fazit: Österreich hat sich bewusst für einen atomfreien Weg entschieden und setzt stattdessen auf erneuerbare Energien. Diese Entscheidung stärkt eine nachhaltige Energiepolitik, bringt aber auch Herausforderungen bei der Stromversorgung und beim Energieimport mit sich.

K.5/S.31/3 mögliche Lösung: Atomkraft hat einige Vorteile für die Umwelt. Bei der Stromerzeugung entstehen kaum CO2-Emissionen, weshalb Atomkraft im Vergleich zu fossilen Energieträgern wie Kohle oder Erdöl weniger zum Klimawandel beiträgt. Außerdem kann ein Kernkraftwerk große Mengen Strom zuverlässig produzieren, unabhängig von Wetter oder Tageszeit. Gleichzeitig gibt es jedoch auch große Nachteile. Bei Atomkraft entsteht radioaktiver Atommüll, der über sehr lange Zeit gefährlich bleibt und sicher gelagert werden muss. Außerdem besteht das Risiko von schweren Reaktorunfällen, die große Gebiete dauerhaft unbewohnbar machen und Umwelt sowie Menschen stark schädigen können. Atomkraft ist zwar relativ klimafreundlich bei der Stromerzeugung, bringt aber erhebliche Risiken und Umweltprobleme mit sich. Deshalb wird sie in vielen Ländern kritisch bewertet und viele Staaten setzen verstärkt auf erneuerbare Energien wie Sonne, Wind und Wasser.

K.5/S.31/4 individuelle Lösung

K.5/S.31/5 individuelle Lösung

K.6/S.34/1 mögliche Lösung:

Verkehrsmittel Mögliche Vorteile Mögliche Nachteile Verbrenner-Auto sehr flexibel; unabhängig von Fahrplänen; bequem für lange Strecken; viel Platz für Gepäck

Elektro-Auto keine direkten Abgase beim Fahren; oft leiser; geringere Betriebskosten; Nutzung erneuerbarer Energie möglich

Bahn transportiert viele Menschen gleichzeitig; oft klimafreundlicher als Auto; schnell auf langen Strecken; bequem

Bus relativ günstig; viele Menschen können gleichzeitig fahren; reduziert Verkehr im Vergleich zu vielen Autos

Fahrrad umweltfreundlich; gesund; günstig; keine Abgase; keine Parkplatzprobleme

Zu Fuß kostenlos; sehr umweltfreundlich; gesund; überall möglich

K.6/S.34/2 individuelle Lösung

verursacht CO2 und Luftverschmutzung; hoher Treibstoffverbrauch; Staus; Parkplatzprobleme

Batterieherstellung benötigt Rohstoffe; hohe Anschaffungskosten; begrenzte Reichweite; Ladeinfrastruktur nötig

an Fahrpläne gebunden; Verspätungen möglich; nicht überall Bahnhöfe; manchmal teuer

abhängig vom Straßenverkehr; langsamer als Bahn; Fahrpläne und Wartezeiten

wetterabhängig; für lange Strecken anstrengend; wenig Gepäck; Unfallrisiko im Verkehr

langsam; große Entfernungen schwierig; Zeitaufwand

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Lösungen Buch S. 12 - 35

K.6/S.34/3

K.6/S.34/4

Aussage

In Tirol werden öffentliche Verkehrsmittel fast gar nicht genutzt.

Salzburg hat den höchsten Anteil an Menschen, die öffentliche Verkehrsmittel nie nutzen.

In der Steiermark nutzen 44 % der Bevölkerung öffentliche Verkehrsmittel zumindest einmal im Monat.

R / F Begründung

F Auch in Tirol nutzen viele Menschen zumindest gelegentlich öffentliche Verkehrsmittel.

F Der höchste Anteil liegt laut Grafik nicht in Salzburg, sondern in einem anderen Bundesland (z. B. Kärnten).

R Laut Grafik liegt dieser Anteil in der Steiermark bei etwa 44 %.

mögliche Lösung: Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel ist in den Bundesländern unterschiedlich, weil sich Bevölkerungsdichte, Infrastruktur und Entfernungen stark unterscheiden. In großen Städten wie Wien leben viele Menschen auf engem Raum, und es gibt ein sehr gut ausgebautes Netz aus U-Bahn, Straßenbahn und Bus. Deshalb nutzen dort viele Menschen regelmäßig öffentliche Verkehrsmittel. In ländlichen Regionen hingegen wohnen die Menschen oft weiter voneinander entfernt. Öffentliche Verkehrsmittel fahren dort seltener, und viele Orte sind nur schwer erreichbar. Deshalb sind viele Menschen auf das Auto angewiesen. Auch Arbeitswege, Tourismus und regionale Angebote spielen eine Rolle. In Regionen mit guten Bahn- oder Busverbindungen werden öffentliche Verkehrsmittel häufiger genutzt als in Gegenden mit wenigen Verbindungen.

K.6/S.34/5 individuelle Lösung

K.6/S.34/6 individuelle Lösung

Lösungen LehrerInnenheft S. 11 - 20

AB 1 A: Richtig: Elektrischer Strom wird aus verschiedenen Energiequellen hergestellt. * Erneuerbare Energien können sich von selbst erneuern. * Auch erneuerbare Energien haben Auswirkungen auf Umwelt und Landschaft. * Beim Verbrennen von Kohle, Erdöl oder Erdgas entsteht CO2. * Der Verkehr ist ein wichtiger Bereich des Energieverbrauchs. * Energiesparen kann sowohl Geld sparen als auch die Umwelt schützen.

B: Wind * Heizen und Warmwasser * Energie sollte bewusst genutzt und nicht unnötig verschwendet werden.

AB 2 1. Wir müssen Energie sparen, weil die Ressourcen begrenzt sind und die Umwelt geschützt werden muss. * 2. Energie ist wichtig für unser Leben, aber sie darf nicht unnötig verschwendet werden, da sie die Umwelt belastet. * 3. Mein Energieverbrauch betrifft auch andere Menschen und die Natur, weil er Auswirkungen auf das Klima hat. * 4. Verantwortungsvoll mit Energie umgehen heißt für mich, bewusst Strom und Wärme zu nutzen und Energie zu sparen. * 5. Wenn wir Energie verschwenden, dann entstehen mehr Abgase und die Umwelt wird stärker belastet. * 6. Für die Zukunft unserer Erde ist es wichtig, dass wir nachhaltige Energien nutzen und Energie sparen. * 7. Wenn viele Menschen kleine Dinge verändern, dann kann gemeinsam viel Energie eingespart werden. * 8. Ich denke, dass erneuerbare Energien wichtig sind, weil sie sich erneuern und die Umwelt weniger belasten. * 9. Besonders überrascht hat mich beim Thema Energie, dass unser Verhalten einen großen Einfluss auf das Klima hat. * 10. Für kommende Generationen ist es wichtig, dass wir heute verantwortungsvoll mit Energie umgehen und die Umwelt schützen.

AB 3

Anfänger-Stufe: Sonne, Wind, Wasser, Kohle, Erdöl, Erdgas * zum Heizen, für Licht, zum Kochen, für elektrische Geräte * Sonnenenergie, Windenergie, Wasserkraft * Licht ausschalten, wenn man es nicht braucht, Geräte ganz ausschalten statt Stand-by, kürzer duschen, Heizung nicht zu hoch einstellen, Fenster nicht lange offen lassen (richtig lüften), beim Zähneputzen das Wasser abdrehen, Fahrrad fahren statt Auto, Öffentliche Verkehrsmittel nutzen, Energiesparlampen (LED) verwenden, Handy oder Tablet nicht unnötig lange laden, warm anziehen statt die Heizung höher drehen,Türen schließen, damit die Wärme im Raum bleibt Fortgeschritten-Stufe: Fossile Energieträger tragen zum Klimawandel bei, weil bei ihrer Verbrennung viel Kohlenstoffdioxid (CO2) entsteht, das die Erderwärmung verstärkt. * Erneuerbare Energien haben den Vorteil, dass sie sich immer wieder erneuern und weniger schädliche Abgase verursachen, wodurch sie umweltfreundlicher sind. * Wasserkraft spielt in Österreich eine besonders wichtige Rolle, weil es viele Flüsse und Berge gibt, die sich gut zur Stromerzeugung eignen und so viel erneuerbare Energie gewonnen werden kann. * Der Klimawandel kann zu steigenden Temperaturen, häufigeren Extremwetterereignissen wie Hitze oder Überschwemmungen sowie zum Verlust von Lebensräumen für Tiere und Pflanzen führen.

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Lösungen LehrerInnenheft S. 11 - 20

AB 3

Meister-Stufe: Ein nachhaltiger Umgang mit Energie ist wichtig, damit Ressourcen nicht aufgebraucht werden und auch zukünftige Generationen genug Energie und eine gesunde Umwelt haben. * Erneuerbare Energien haben den Vorteil, dass sie sich erneuern und die Umwelt weniger belasten, jedoch haben sie den Nachteil, dass sie vom Wetter abhängig sind und nicht immer gleich viel Energie liefern. * Um weniger Energie zu verbrauchen, müssten wir bewusster mit Strom und Wärme umgehen, zum Beispiel das Licht ausschalten, Geräte nicht im Stand-by lassen und weniger heizen. Außerdem könnten wir öfter das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen statt das Auto und insgesamt sparsamer mit Energie umgehen.

Lernstandserhebung 1.

Energieträger erneuerbar nicht erneuerbar Sonne

Wasser

2. Energieträger: Energieträger sind Stoffe oder Quellen, aus denen man Energie gewinnen kann, zum Beispiel Sonne, Wind oder Erdöl.* Nachhaltigkeit: Nachhaltigkeit bedeutet, dass wir so mit der Umwelt und den Ressourcen umgehen, dass sie auch in Zukunft erhalten bleiben.

3. nachhaltig:verschwenderisch / nicht nachhaltig * erneuerbar: nicht erneuerbar * umweltfreundlich: umweltschädlich * viel Energie verbrauchen: wenig Energie verbrauchen / Energie sparen * effizient: ineffizient * bewusst handeln: unüberlegt handeln * Energie gewinnen: Energie verschwenden * Ressourcen schonen: Ressourcen verschwenden * Zukunft schützen: Zukunft gefährden * langlebig: kurzlebig * regional: global / von weit her

4. Man sollte weniger Energie verbrauchen, weil dadurch die Umwelt geschützt und weniger schädliche Gase ausgestoßen werden. Außerdem werden Ressourcen geschont und Energie für die Zukunft.

5. Atomkraft ist problematisch, weil radioaktiver Abfall entsteht, der sehr lange gefährlich bleibt und schwer gelagert werden kann. * Ein Vorteil von Atomkraft ist, dass große Mengen Strom erzeugt werden können und dabei wenig CO2 entsteht. * Ein Risiko von Atomkraft ist, dass bei Unfällen große Schäden für Menschen und Umwelt entstehen können. * Atomkraftwerke sind umstritten, weil sie einerseits viel Energie liefern, andererseits aber große Gefahren und ungelöste Probleme mit sich bringen.

6. Fahrrad * Zug * Fahrrad * Straßenbahn * Zug fahren * Fahrrad * selbst zu Fuß einkaufen * Zug

Arbeitsblatt 1 / KOPIERVORLAGE

Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen

NAME: DATUM:

Comic-Aufgabe: „Ein Tag ohne Ressourcen“

Stell dir vor: Du wachst morgens auf – aber plötzlich fehlen wichtige Dinge in deinem Alltag…

• kein Wasser

• kein Strom

• keine Lebensmittel

Wie würde dein Tag aussehen? Überlege dir: Was passiert am Morgen, in der Schule und am Nachmittag/ Abend? Welche Probleme entstehen ohne Wasser, ohne Strom und ohne Lebensmittel? Notiere

Stichwörter zu deinen Ideen!

Erstelle nun einen Comic mit mindestens 4–6 Bildern! Dein Comic soll zeigen:

1. Deinen Start in den Tag

2. Probleme im Alltag (z. B. Zähneputzen ohne Wasser)

3. Situationen in der Schule

4. Deine Gefühle (z. B. Hunger, Stress, Überraschung)

5. Eine mögliche Lösung oder Erkenntnis

Achte auf Sprechblasen, passende Zeichnungen und kurze, verständliche Texte!

Beschreibe, was dich am meisten überrascht hat!

Erkläre einer Mitschülerin oder einem Mitschüler, warum Ressourcen wie Wasser, Strom und Lebensmittel so wichtig sind!

Arbeitsblatt 2 / KOPIERVORLAGE

Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen

NAME: DATUM:

Rechenrätsel: Wie viel Wasser verbrauchen wir? I.

Wasser ist eine der wichtigsten Ressourcen auf unserer Erde. Wir brauchen es jeden Tag – zum Trinken, Kochen, Duschen, Putzen oder Waschen.

Oft merken wir gar nicht, wie viel Wasser wir tatsächlich verbrauchen. Mit dieser Aufgabe findest du heraus, wie hoch der Wasserverbrauch wirklich ist – und wie viel man durch kleine Veränderungen sparen kann.

Eine Familie verbraucht im Durchschnitt: 150 Liter Wasser pro Person und Tag

1. Berechne den Wasserverbrauch für eine Person!

Pro Woche (7 Tage): Wie viele Liter Wasser werden in einer Woche verbraucht?

2. Pro Monat (30 Tage): Wie viele Liter Wasser werden in einem Monat verbraucht?

Arbeitsblatt 3 / KOPIERVORLAGE

Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen

NAME: DATUM:

Rechenrätsel: Wie viel Wasser verbrauchen wir? II.

3. Stell dir vor, die Familie besteht aus 4 Personen. Berechne nun!

• Den Wasserverbrauch der ganzen Familie pro Tag

• Den Wasserverbrauch der ganzen Familie pro Woche

• Den Wasserverbrauch der ganzen Familie pro Monat

Schreibe deine Rechenwege sorgfältig auf!

4. Nun verändert die Familie ihr Verhalten und spart Wasser: Jede Person verbraucht 20 Liter weniger pro Tag. Berechne!

• Wie viel Wasser eine Person pro Tag jetzt verbraucht

• Wie viel Wasser die Familie pro Tag jetzt verbraucht

• Wie viel Wasser die Familie pro Woche spart

• Wie viel Wasser die Familie pro Monat spart

Arbeitsblatt 4 / KOPIERVORLAGE

Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen

NAME: DATUM:

Ranking-Aufgabe: Wie nachhaltig ist unser Alltag?

Jeden Tag triffst du viele Entscheidungen – oft ganz automatisch: Wie du zur Schule kommst, was du isst, was du kaufst oder wie du mit Dingen umgehst. Diese Entscheidungen haben Auswirkungen auf die Umwelt, das Klima und andere Menschen auf der Welt. Nachhaltig handeln bedeutet: so zu leben, dass auch in Zukunft genug Ressourcen für alle da sind.

Im Folgenden findest du verschiedene Alltagshandlungen:

Fahrrad fahren

Mit dem Auto fahren

Regionales und saisonales Gemüse essen

Fast Fashion kaufen (billige Kleidung, die schnell weggeworfen wird)

Mit dem Bus oder Zug fahren

Fleisch essen

Jedes Jahr ein neues Handy kaufen

Geräte im Standby-Modus lassen

Licht ausschalten, wenn niemand im Raum ist Kleidung lange tragen oder tauschen

Lange duschen

Kurz duschen Lebensmittel wegwerfen

Ordne die Handlungen auf einer Skala!

sehr nachhaltig nachhaltig

Reste essen oder aufbewahren

eher nicht nachhaltig nicht nachhaltig

Tipp: Es gibt nicht nur eine richtige Lösung – wichtig ist deine Begründung!

Wähle mindestens 4 Beispiele aus und begründe deine Entscheidung in ganzen Sätzen in deinem Heft! Warum ist diese Handlung nachhaltig oder nicht nachhaltig? Welche Auswirkungen hat sie auf die Umwelt (z.B. Ressourcenverbrauch)? Welche Auswirkungen hat sie auf das Klima (z.B. CO2-Ausstoß)? Welche Auswirkungen hat sie auf andere Menschen (z. B. Arbeitsbedingungen)?

Verwende passende Fachbegriffe aus dem Unterricht (z. B. Ressourcen, Nachhaltigkeit, Konsum!

Arbeitsblatt 5 / KOPIERVORLAGE

Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen

NAME: DATUM:

Kreuzworträtsel: Kreislaufwirtschaft verstehen

Löse dieses Rätsel zur Kreislaufwirtschaft!

senkrecht:

1. Welches Material wird aus Holz hergestellt, oft benutzt und kann mehrfach recycelt werden?

3. Wie nennt man das Sortieren von Müll in verschiedene Kategorien, damit er besser recycelt werden kann?

4. Wie nennt man den Vorgang, bei dem alte Materialien wiederverwertet und zu neuen Produkten verarbeitet werden?

5. Wie nennt man Dinge, die wir nicht mehr brauchen und wegwerfen?

6. Was wird benötigt, um Produkte herzustellen, zu transportieren und zu nutzen?

9. Welches Material wird oft für Verpackungen verwendet und ist ein großes Umweltproblem, wenn es nicht recycelt wird?

11. Wie nennt man natürliche Materialien wie Holz, Wasser oder Erdöl, die zur Herstellung von Produkten genutzt werden?

13. Wie nennt man das Kaufen und Verwenden von Produkten im Alltag?

2. Wie nennt man Materialien oder Dinge, die nach der Nutzung übrig bleiben und entsorgt werden müssen?

4, Wie nennt man natürliche Vorräte wie Wasser, Holz oder Erdöl, die wir zum Leben und Produzieren brauchen?

7. Wie nennt man das Aufwerten von alten Materialien, sodass daraus neue und oft hochwertigere Produkte entstehen?

8. Wie nennt man alles, was uns umgibt, wie Luft, Wasser, Pflanzen und Tiere?

10. Wie nennt man das fachgerechte Wegwerfen oder Behandeln von Abfall, damit er die Umwelt möglichst wenig belastet?

12. Welches Material wird häufig für Flaschen verwendet und kann fast unendlich oft recycelt werden?

14. Wie nennt man den Prozess, bei dem aus Rohstoffen neue Produkte hergestellt werden?

15. Wie nennt man ein System, in dem Materialien immer wieder verwendet werden und nicht verloren gehen?

Lernstandserhebung

Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen

NAME: DATUM:

1. Fülle die Lücken! 10/

Begriff Erklärung

Ressourcen

Wiederverwertung von alten Materialien bewusstes und sparsames Verwenden von Dingen

Mülltrennung

Materialien, die sich immer wieder erneuern

Umweltverschmutzung

Konsum

Energie aus Sonne, Wind oder Wasser

CO2

unnötiger Verbrauch von Wasser

2. Lies die Frage genau durch und beantworte sie in ein bis zwei ganzen Sätzen! 2/

Warum ist es wichtig, Ressourcen zu schonen?

3. Lies die Begriffe genau durch! Ein Begriff passt nicht zu den anderen. Streiche ihn durch! 10/

a) Sonne – Wind – Wasser – Kohle

b) Recycling – Mülltrennung – Wegwerfen – Wiederverwenden

c) Erdöl – Erdgas – Kohle – Holz

d) Plastikflasche – Glasflasche – Stofftasche – Mehrwegflasche

e) zu Fuß gehen – Fahrrad fahren – Bus fahren – Auto fahren (alleine)

f) Licht ausschalten – Geräte ausschalten – Heizung höher drehen – Wasser sparen

g) regional kaufen – lange Transportwege – kurze Wege – saisonale Produkte

h) Umweltschutz – Nachhaltigkeit – Ressourcen schonen – Umweltverschmutzung

i) Wasser – Luft – Boden – Plastikmüll

j) Reparieren – Wiederverwenden – Wegwerfen – Weitergeben

Lernstandserhebung

Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen

NAME: DATUM:

4. Richtig oder falsch? Kreuze die falschen Sätze an! 4/ falsch

Recycling hilft, Ressourcen zu schonen. Plastik kann nicht wiederverwertet werden.

In der Kreislaufwirtschaft werden Materialien möglichst lange genutzt. Rohstoffe sind unbegrenzt verfügbar. Mülltrennung ist wichtig für das Recycling. Produkte sollten möglichst schnell weggeworfen werden. Upcycling bedeutet, alte Produkte aufzuwerten und neu zu verwenden. Kreislaufwirtschaft hilft, die Umwelt zu schützen. Recycling verbraucht immer mehr Ressourcen als es einspart.

5. Beantworte die folgenden Fragen! 8/

a) Warum ist Lebensmittelverschwendung ein Problem für die Umwelt?

b) Warum ist es ein Problem für die Menschen, wenn Lebensmittel weggeworfen werden?

c) Warum ist Lebensmittelverschwendung auch ein Problem für Ressourcen und Energie?

d) Warum sollte jeder Mensch darauf achten, weniger Lebensmittel wegzuwerfen?

31 – 34 = du bist Geografie- und Wirtschaftsmeisterin / Geografie- und Wirtschaftsmeister!

27 – 30 = du hast dir viel gemerkt.

22 – 26 = du weißt schon einiges.

17 – 21 = du solltest noch viel üben!

unter 17 = du solltest dir dieses Kapitel im Buch noch einmal durchlesen!

LÖSUNGEN

Lösungen Buch S. 41 - 60

K.1/S.41/1 natürliche Ressourcen materielle Ressourcen personelle Ressourcen

Wasser Grundstücke Idee

Holz Gebäude Wissen

Boden / Ackerboden Maschinen Fähigkeiten

Sonne Werkzeuge Erfahrung

Wind Fahrzeuge Kreativität

Erdöl Computer Ausbildung

Erdgas Fabriken Motivation

Kohle Möbel Teamarbeit

Mineralien / Metalle Rohstoffe Fachkenntnisse

Luft Geräte Organisationstalent

Pflanzen Produktionsanlagen Verantwortung

Tiere Werkstätten Ausdauer

Wälder Straßen Engagement

Flüsse Transportmittel Problemlösungsfähigkeit

Meere Lagerhallen handwerkliches Können

K.1/S.41/2 Mögliche Lösung: Die Karte zeigt, dass Afrika ein sehr rohstoffreicher Kontinent ist. In vielen Regionen kommen wichtige Rohstoffe wie Erdöl, Erdgas, Gold, Diamanten, Kohle und verschiedene Metalle vor. Diese Rohstoffe werden häufig in andere Länder exportiert.

1. Verteilung der Rohstoffe: Die Rohstoffe sind regional unterschiedlich verteilt:

• Erdöl und Erdgas kommen vor allem in Nordafrika (z. B. Algerien, Libyen) sowie in Westafrika (z. B. Nigeria, Angola) vor.

• Gold und andere Edelmetalle finden sich besonders in Westafrika und Südafrika.

• Diamanten und Edelsteine werden häufig in Südafrika, Botswana, Namibia oder Sierra Leone abgebaut.

• Metalle wie Kupfer oder Eisen liegen vor allem in Zentral- und Südafrika, zum Beispiel in der Demokratischen Republik Kongo oder Sambia.

• Kohle kommt vor allem in Südafrika und Mosambik vor.

2. Bedeutung für den Export: Viele afrikanische Länder exportieren hauptsächlich unverarbeitete Rohstoffe, etwa Erdöl, Gas oder Metalle. In manchen Ländern machen Rohstoffe einen sehr großen Teil der Exporte aus.

3. Wirtschaftliche Chancen: Die Rohstoffe können für die Länder wichtige Einnahmen und Arbeitsplätze bringen. Der Rohstoffreichtum hat in einigen Regionen zu wirtschaftlichem Wachstum geführt.

4. Probleme und Herausforderungen: Trotz des großen Rohstoffreichtums profitieren viele Menschen nur wenig davon. Gründe dafür sind zum Beispiel:

• ungleiche Verteilung der Gewinne

• Abhängigkeit von Weltmarktpreisen

• Umweltprobleme durch Bergbau und Förderung

• politische Konflikte um Rohstoffe

5. Fazit

Die Karte zeigt, dass Afrika über sehr viele wertvolle Rohstoffe verfügt. Diese sind für die Weltwirtschaft wichtig und werden in viele Länder exportiert. Gleichzeitig stellt sich die Herausforderung, die Rohstoffe nachhaltig zu nutzen und die Bevölkerung stärker am Reichtum zu beteiligen.

Demokratische Republik Kongo (D. R. Kongo) – hier gibt es viele Metalle wie Kupfer, Eisen und andere Rohstoffe sowie Edelsteine. * Südafrika – dort kommen Gold, Platin, Kohle, Metalle und Edelsteine vor. * Angola – hier gibt es Erdöl, Gas und Edelsteine (Diamanten). falsch * Begründung: Auch wenn ein Land viele Rohstoffe besitzt und exportiert, profitieren nicht automatisch alle Menschen davon. Oft gehen große Teile der Gewinne an Unternehmen, ausländische Konzerne oder eine kleine politische Elite. Gleichzeitig können Probleme wie Umweltverschmutzung, Armut oder Konflikte um Rohstoffe entstehen, sodass viele Menschen im Land wenig vom Rohstoffreichtum haben.

K.1/S.42/3 mögliche Lösung: Die Grafik zeigt, dass das Vermögen in Österreich sehr ungleich verteilt ist. Das reichste 1 % der Haushalte besitzt etwa die Hälfte des gesamten Vermögens. Das entspricht ungefähr 40.000 Haushalten. Die restlichen 99 % der Haushalte, also etwa 3,86 Millionen Haushalte, müssen sich die andere Hälfte des Vermögens teilen.

K.1/S.42/3 Das bedeutet, dass sehr viele Menschen deutlich weniger Vermögen besitzen als eine kleine Gruppe sehr reicher Haushalte. Die Karte verdeutlicht damit, dass es in Österreich große Unterschiede beim Vermögen gibt und der größte Teil des Vermögens in den Händen weniger Menschen liegt.

LÖSUNGEN

Lösungen Buch S. 41 - 60

K.1/S.42/4 individuelle Lösung

K.1/S.42/5 individuelle Lösung

K.2/S.46/2 Nur Kleidung kaufen, die man wirklich braucht, und nicht zu viele Kleidungsstücke im Schrank haben. * Kleidung länger tragen, statt sie schnell wegzuwerfen. * Kleidung reparieren, wenn sie kaputt ist (z. B. Löcher nähen oder Knöpfe annähen). * Secondhand-Kleidung kaufen oder Kleidung tauschen. * Kleidung weitergeben oder spenden, wenn man sie nicht mehr trägt. * Kleidung seltener waschen, wenn sie noch sauber ist. * Waschmaschine nur voll beladen, um Wasser und Energie zu sparen. * Niedrige Waschtemperaturen verwenden, wenn möglich. * Kleidung an der Luft trocknen, statt einen Trockner zu benutzen. * Auf nachhaltige Materialien achten, zum Beispiel Bio-Baumwolle oder recycelte Stoffe.

K.2/S.46/3 individuelle Lösung

K.2/S.47/4 mögliche Lösung: Bevölkerungswachstum – Die Weltbevölkerung wächst stark. Mehr Menschen brauchen mehr Trinkwasser, mehr Nahrung und mehr Produkte. Für die Lebensmittelproduktion wird sehr viel Wasser benötigt (z. B. für Bewässerung). * Steigender Lebensstandard – In vielen Ländern leben Menschen heute wohlhabender als früher. Dadurch steigt der Wasserverbrauch, weil: mehr Fleisch gegessen wird (Fleischproduktion braucht viel Wasser), mehr Industrieprodukte hergestellt werden, mehr Haushaltsgeräte (Duschen, Waschmaschinen) genutzt werden. * Urbanisierung – immer mehr Menschen leben in Städten * Klimawandel – mehr Trockenheit, mehr Bewässerung nötig * Intensive Landwirtschaft – z. B. Monokulturen, Exportprodukte * Industrialisierung in Schwellenländern * Verschwendung von Wasser – z. B. lange Duschen, Lecks * Tourismus – Hotels, Pools, Golfplätze verbrauchen viel Wasser * Energieproduktion – z. B. Kühlung von Kraftwerken * Konsumverhalten – mehr Kleidung, Elektronik * Höherer Hygienestandard – mehr Wasser für Sauberkeit * Verschmutzung von Wasser – weniger nutzbares Wasser vorhanden a) Austrocknung von Böden und Gewässern - Lebensräume gehen verloren * Sinkender Grundwasserspiegel – weniger verfügbares Süßwasser * Artensterben – Tiere und Pflanzen verlieren Lebensräume * Bodenverschlechterung (Desertifikation) – Böden werden unfruchtbar * Verschlechterung der Wasserqualität – weniger sauberes Trinkwasser * Störung von Ökosystemen – natürliche Kreisläufe geraten aus dem Gleichgewicht b) Wasserknappheit – unzureichende Versorgung mit Trinkwasser * Schlechtere Lebensbedingungen – lange Wege für Wasser, gesundheitliche Probleme * Ernteausfälle –weniger Nahrung, steigende Preise * Hunger und Armut – Existenzgrundlagen gehen verloren * Konflikte um Wasser – Streit zwischen Regionen oder Ländern * Migration – Menschen verlassen ihre Heimat wegen Wassermangel

K.2/S.47/5 individuelle Lösung

K.2/S.47/6 individuelle Lösung

K.4/S.53/1 Nutzung erneuerbarer Energien – z. B. Sonne, Wind, Wasser * Reduktion fossiler Energieträger – weniger Kohle, Erdöl, Erdgas * Senkung von CO2-Emissionen – Schutz des Klimas * Energieeffizienz steigern – weniger Energieverbrauch bei gleicher Leistung * Energiesparen im Alltag – bewusster Umgang mit Strom und Wärme * Umwelt- und Naturschutz beachten – keine Zerstörung von Lebensräumen * Ressourcen schonen – nachhaltiger Umgang mit Rohstoffen * Langfristige Versorgung sichern – Energie für zukünftige Generationen * Soziale Gerechtigkeit berücksichtigen – Zugang zu Energie für alle * Regionale Energieproduktion fördern – kurze Transportwege * Technologische Innovation nutzen – neue nachhaltige Lösungen entwickeln * Risiken minimieren → z. B. keine gefährlichen Abfälle (wie bei Atomenergie)

K.4/S.53/2 individuelle Lösung

K.4/S.53/3 individuelle Lösung

K.4/S.53/4 individuelle Lösung

K.4/S.54/5 Lösung ändert sich jährlich

K.4/S.54/6 mögliche Lösung: Unterschiede im Lebensstil: Energieverbrauch – Österreich: hoher Stromund Heizverbrauch; Afrika: geringer Energieverbrauch * Ernährung – Österreich: viel Fleisch, importierte Produkte; Afrika: überwiegend pflanzlich, lokal * Konsum – Österreich: viele Konsumgüter, häufige Neuanschaffungen; Afrika: wenige Güter, lange Nutzung * Mobilität –Österreich: Auto, Flugreisen; Afrika: zu Fuß, Fahrrad, selten motorisiert * Wasserverbrauch –Österreich: hoher Verbrauch (Duschen, Geräte); Afrika: sparsamer Umgang mit Wasser

K.4/S.54/6 Wohnen – Österreich: große Wohnflächen, viele Geräte; Afrika: einfache Häuser, wenig Technik Positive Aspekte eines ressourcenschonenden Alltags: Geringer Ressourcenverbrauch –schont Umwelt und Klima * Regionale Produkte – kurze Transportwege, weniger Umweltbelastung * Weniger Abfall – durch Wiederverwenden und Reparieren * Bewusster Konsum – nur das Nötigste wird genutzt * Stärkere Gemeinschaft – Teilen von Ressourcen (z. B. Wasser, Werkzeuge) * Nachhaltige Lebensweise – Leben im Einklang mit natürlichen Kreisläufen

LÖSUNGEN

Lösungen Buch S. 41 - 60

K.4/S.54/7

mögliche Lösung: Nachhaltiger Alltag und Ressourcenverbrauch

Durch den Vergleich einer Familie in Österreich mit einer Familie in einem afrikanischen Land habe ich erkannt, dass unser Lebensstil in Österreich deutlich mehr Ressourcen verbraucht. Wir nutzen viel Energie, kaufen viele Produkte und verbrauchen oft mehr Wasser und Lebensmittel, als wir eigentlich brauchen. In Ländern mit geringem Ressourcenverbrauch leben Menschen oft einfacher, nutzen Dinge länger und gehen bewusster mit Energie und Wasser um. Ich habe daraus gelernt, dass ein nachhaltiger Lebensstil nicht unbedingt Verzicht bedeutet, sondern ein bewussteres Handeln im Alltag. Für Österreich kann das heißen: weniger Fleisch konsumieren, regionale Produkte kaufen, Energie sparen, öffentliche Verkehrsmittel nutzen und Dinge reparieren statt neu zu kaufen.

Ich finde, dass jede und jeder einen Beitrag leisten kann. Wenn viele Menschen kleine Veränderungen umsetzen, kann das gemeinsam einen großen Unterschied für unsere Umwelt machen.

K.4/S.54/8 mögliche Lösung: Mülltrennung ist wichtig, weil dadurch wertvolle Materialien wie Papier, Glas oder Metall wiederverwertet werden können. Durch Recycling müssen weniger neue Rohstoffe abgebaut werden, was die Umwelt schont. Außerdem wird weniger Energie verbraucht, wenn Materialien wiederverwendet werden, und es gelangt weniger Müll in die Natur. Müllvermeidung ist ebenfalls ein wichtiger Schritt für die Nachhaltigkeit, weil dadurch von Anfang an weniger Abfall entsteht. Wenn wir weniger kaufen, Dinge länger nutzen oder wiederverwenden, werden Ressourcen gespart. Gleichzeitig entstehen weniger schädliche Emissionen durch Produktion und Transport. Dadurch werden die Umwelt, Tiere und auch das Klima geschützt. Insgesamt tragen Mülltrennung und Müllvermeidung dazu bei, Ressourcen zu schonen und die Umwelt langfristig zu erhalten.

K.4/S.54/9 mögliche Lösung: Ein wiederverwendbares Produkt ist ein Gegenstand, der mehrmals benutzt werden kann, während ein Einwegprodukt nur einmal verwendet und danach weggeworfen wird. Ein Beispiel dafür ist eine Trinkflasche: Eine wiederverwendbare Trinkflasche aus Metall oder Glas kann immer wieder neu befüllt werden, während eine Einweg-Plastikflasche nach einmaligem Gebrauch entsorgt wird.

Die Verwendung wiederverwendbarer Produkte ist nachhaltiger, weil dadurch weniger Müll entsteht. Außerdem werden weniger Rohstoffe benötigt, da nicht ständig neue Produkte hergestellt werden müssen. Dadurch wird auch Energie gespart und die Umwelt weniger belastet. Insgesamt tragen wiederverwendbare Produkte dazu bei, Ressourcen zu schonen und Abfall zu reduzieren.

K.4/S.54/10 individuelle Lösung

K.6/S.60/1 mögliche Lösung: Einkäufe planen – nur das kaufen, was wirklich benötigt wird * Einkaufsliste verwenden – spontane und unnötige Käufe vermeiden * Reste verwerten – übrig gebliebenes Essen weiterverwenden * Lebensmittel richtig lagern – Haltbarkeit verlängern * Mindesthaltbarkeitsdatum prüfen – Lebensmittel oft noch genießbar * Portionen anpassen –nicht mehr kochen als nötig * Lebensmittel einfrieren – länger haltbar machen * Kreativ kochen – aus Resten neue Gerichte zubereiten * Teilen oder verschenken – überschüssige Lebensmittel weitergeben * Bewusst einkaufen – auch „unperfektes“ Obst und Gemüse kaufen * Saisonal und regional einkaufen – bessere Haltbarkeit und weniger Verderb * Vorräte regelmäßig kontrollieren – ältere Produkte zuerst verbrauchen

K.6/S.60/2 individuelle Lösung

K.6/S.60/3 individuelle Lösung

K.6/S.60/4 individuelle Lösung

Lösungen LehrerInnenheft S. 28 - 34

AB 1 individuelle Lösung

AB 2 1. 150 Liter × 7 = 1.050 Liter * Antwort: Eine Person verbraucht in einer Woche 1.050 Liter Wasser. 2. 150 Liter × 30 = 4.500 Liter * Antwort: Eine Person verbraucht in einem Monat 4.500 Liter Wasser.

AB 3 3. Wasserverbrauch der ganzen Familie pro Tag

150 × 4 = 600 Liter

Wasserverbrauch der ganzen Familie pro Woche

600 × 7 = 4.200 Liter

Wasserverbrauch der ganzen Familie pro Monat

600 × 30 = 18.000 Liter

Antworten:

• pro Tag: 600 Liter

• pro Woche: 4.200 Liter

• pro Monat: 18.000 Liter

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Lösungen LehrerInnenheft S. 28 - 34

AB 3

4. Neuer Verbrauch pro Person pro Tag

Rechnung: 150 − 20 = 130 Liter

Antwort: Eine Person verbraucht jetzt 130 Liter pro Tag.

Neuer Verbrauch der Familie pro Tag

Rechnung: 130 × 4 = 520 Liter

Antwort: Die Familie verbraucht jetzt 520 Liter pro Tag. Wie viel Wasser spart die Familie pro Woche?

Alter Verbrauch pro Tag: 600 Liter Neuer Verbrauch pro Tag: 520 Liter

Ersparnis pro Tag: 600 − 520 = 80 Liter

Rechnung pro Woche: 80 × 7 = 560 Liter

Antwort: Die Familie spart pro Woche 560 Liter Wasser. Wie viel Wasser spart die Familie pro Monat?

Rechnung: 80 × 30 = 2.400 Liter

Antwort: Die Familie spart pro Monat 2.400 Liter Wasser.

AB 4 individuelle Lösung

AB 5

Lernstandserhebung

1. Begriff

Ressourcen

Recycling

Erklärung

Rohstoffe wie Wasser, Holz oder Erdöl

Wiederverwertung von alten Materialien

Nachhaltigkeit bewusstes und sparsames Verwenden von Dingen

Mülltrennung

Abfall richtig sortieren

erneuerbare Rohstoffe Materialien, die sich immer wieder erneuern

Umweltverschmutzung Verschmutzung von Luft, Wasser oder Boden Konsum Kauf und Nutzung von Produkten erneuerbare Energien Energie aus Sonne, Wind oder Wasser CO2 Gas, das zur Erderwärmung beiträgt

Wasserverschwendung unnötiger Verbrauch von Wasser

2. Es ist wichtig, Ressourcen zu schonen, weil viele Rohstoffe nur begrenzt vorhanden sind. Wenn wir sparsam mit ihnen umgehen, schützen wir die Umwelt und sichern sie auch für zukünftige Generationen.

3. Kohle * Wegwerfen * Holz * Stofftasche * Auto fahren (alleine) * Heizung höher drehen * lange Transportwege * Umweltverschmutzung * Plastikmüll * Wegwerfen 4. falsch: Plastik kann nicht wiederverwertet werden. * Rohstoffe sind unbegrenzt verfügbar. * Produkte sollten möglichst schnell weggeworfen werden. * Recycling verbraucht immer mehr Ressourcen als es einspart.

5. a) Lebensmittelverschwendung ist ein Problem für die Umwelt, weil bei der Produktion viel Energie, Wasser und Ressourcen verbraucht werden. Werden Lebensmittel weggeworfen, war dieser Aufwand umsonst und es entsteht zusätzlicher Müll. * b) Es ist ein Problem, weil viele Menschen nicht genug zu essen haben und gleichzeitig Lebensmittel verschwendet werden. Außerdem geht dabei Geld verloren. * c) Für die Herstellung von Lebensmitteln werden viele Ressourcen und Energie benötigt, die beim Wegwerfen unnötig verschwendet werden. * d) Weil dadurch die Umwelt geschützt, Ressourcen gespart und Kosten reduziert werden können.

Arbeitsblatt 1 / KOPIERVORLAGE

Wirtschaften zwischen Produktion und Konsum

NAME: DATUM:

Berufe raten - Wer bin ich?

Lies die Hinweise genau durch und errate den passenden Beruf! Schreibe den richtigen Beruf auf die Linie!

Rätsel 1: Ich arbeite oft mit kranken Menschen.

Ich untersuche den Körper und stelle Diagnosen.

Ich arbeite häufig in einem Krankenhaus oder einer Praxis.

Gesuchter Beruf:

Rätsel 2: Ich backe Brot, Semmeln und Kuchen.

Ich arbeite oft sehr früh am Morgen.

Viele Menschen kaufen meine Produkte täglich.

Gesuchter Beruf:

Rätsel 3: Ich unterrichte Kinder oder Jugendliche.

Ich erkläre neue Inhalte und gebe Hausübungen.

Ich arbeite in einer Schule.

Gesuchter Beruf:

Rätsel 4: Ich repariere Autos und Maschinen.

Ich arbeite oft mit Werkzeugen.

Ich kenne mich gut mit Technik aus.

Gesuchter Beruf:

Rätsel 5: Ich schneide Haare und style Frisuren.

Ich arbeite mit Schere, Kamm und Föhn.

Meine Kundinnen und Kunden kommen regelmäßig zu mir.

Gesuchter Beruf:

Rätsel 6: Ich kümmere mich um Tiere.

Ich behandle kranke Haustiere.

Ich arbeite in einer Praxis oder Klinik.

Gesuchter Beruf:

Rätsel 7: Ich baue Häuser und Gebäude.

Ich arbeite oft draußen auf Baustellen.

Ich arbeite mit Ziegeln, Beton und Werkzeug.

Gesuchter Beruf:

Rätsel 8: Ich verkaufe Waren in einem Geschäft.

Ich berate Kundinnen und Kunden.

Ich arbeite oft an der Kassa.

Gesuchter Beruf:

Arbeitsblatt 2 / KOPIERVORLAGE

Wirtschaften zwischen Produktion und Konsum

NAME: DATUM:

Wer arbeitet wo?

1. Ordne die folgenden Berufe den richtigen Wirtschaftsbereichen zu! Trage den passenden Sektor zu jedem Beruf ein!

Tipp: Primärer Sektor → Gewinnung von Rohstoffen (z. B. Landwirtschaft)

Sekundärer Sektor → Verarbeitung von Rohstoffen (z. B. Industrie, Handwerk)

Tertiärer Sektor → Dienstleistungen (z. B. Handel, Gesundheit, IT)

Beruf

Lehrerin/Lehrer

Fischerin/Fischer

Busfahrerin/Busfahrer

Bergarbeiterin/Bergarbeiter

Polizistin/Polizist

Mechanikerin/Mechaniker

Bäckerin/Bäcker

Tischlerin/Tischler

Försterin/Förster

Pilotin/Pilot

Elektrikerin/Elektriker

Verkäuferin/Verkäufer

Ärztin/Arzt

Programmiererin/Programmierer

Krankenpfegerin/Krankenpfleger

Friseurin/Friseur

Gärtnerin/Gärtner

Maurerin/Maurer

Kellnerin/Kellner

Landwirtin/Landwirt

Wirtschaftsbereich

Arbeitsblatt 3 / KOPIERVORLAGE

Wirtschaften zwischen Produktion und Konsum

NAME: DATUM:

Erfinde einen Beruf der Zukunft

Die Arbeitswelt verändert sich ständig. Neue Technologien und Ideen führen dazu, dass ganz neue Berufe entstehen.

Erfinde einen Beruf der Zukunft, den es heute noch nicht gibt! Beschreibe deinen Beruf!

Name des Berufs: ______________________________________________________

Was macht man in diesem Beruf? Welche Tätigkeiten gehören dazu?

Arbeitsort: Wo arbeitet man in diesem Beruf? (z. B. Büro, Natur, digital, im All …)

Benötigte Fähigkeiten: Was muss man gut können, um diesen Beruf auszuüben?

Zeichne deinen Beruf oder gestalte ein kleines Plakat dazu!

Stelle deinen Beruf anschließend der Klasse vor!

Arbeitsblatt 4 / KOPIERVORLAGE

Wirtschaften zwischen Produktion und Konsum

NAME: DATUM:

Rätsel: „Der gestresste Tag“

a) Lies dir den folgenden Tagesablauf genau durch!

Max steht um 6:00 Uhr auf. Er hat wenig geschlafen, weil er bis spät in die Nacht am Handy war. Er geht in die Schule und hat dort einen Test nach dem anderen. In den Pausen lernt er weiter und macht keine richtige Pause. Nach der Schule macht er sofort Hausübungen und lernt mehrere Stunden ohne Unterbrechung. Am Abend sitzt er wieder lange vor dem Bildschirm und geht erst sehr spät schlafen.

b) Finde mindestens drei Probleme im Tagesablauf von Max!

c) Erkläre, warum diese Probleme schlecht sind!

d) Notiere passende Verbesserungsvorschläge für jedes Problem!

e) Überlege: Wie könnte ein gesunder und ausgeglichener Tagesablauf aussehen? Beschreibe ihn kurz!

Arbeitsblatt 5 / KOPIERVORLAGE

Wirtschaften zwischen Produktion und Konsum

NAME: DATUM:

Bastelbogen Frage-Antwort-SPIEL

Schneide die Spielkarten aus! Damit sie länger halten, kannst du sie auch folieren. Dann könnt ihr dieses Frage-Antwort-Spiel spielen!

Was bedeutet Produktion?

Was bedeutet Konsum?

Wer konsumiert Waren?

Warum stellen Betriebe Produkte her?

Wer produziert Waren?

Was sind Dienstleistungen?

Warum vergleichen wir Produkte?

Warum ist Arbeit wichtig?

Was sind Güter?

Was beeinflusst den Preis eines Produktes?

Was bedeutet „Berufe im Wandel“?

Was ist ein Betrieb?

Was ist nachhaltiger Konsum?

Welche zwei Arten von Gütern gibt es?

Was ist ein Sachgut?

Arbeitsblatt 6 / KOPIERVORLAGE

Wirtschaften zwischen Produktion und Konsum

NAME: DATUM:

Bastelbogen Frage-Antwort-SPIEL

Schneide die Spielkarten aus! Damit sie länger halten, kannst du sie auch folieren. Dann könnt ihr dieses Frage-Antwort-Spiel spielen!

Betriebe und Unternehmen

Arbeiten für andere Menschen (z.B. Friseur, Arzt,...)

Ein Ort, an dem Waren oder Dienstleistungen entstehen

Bewusst und umweltfreundlich einkaufen

Ein greifbares Produkt (z.B. Kleidung)

Nutzung oder Verbrauch von Waren

Um Bedürfnisse zu erfüllen und Geld zu verdienen

Angebot und Nachfrage

Herstellung von Waren oder Gütern

Menschen (Konsumentinnen und Konsumenten)

Um die beste Qualität und den besten Preis zu finden

Berufe verändern sich durch Technik und Gesellschaft Sie sichert Einkommen und ermöglicht Produktion

Sachgüter und Dienstleistungen

Dinge, die hergestellt und genutzt werden

Arbeitsblatt 7 / KOPIERVORLAGE

Wirtschaften zwischen Produktion und Konsum

NAME: DATUM:

Bastelbogen Frage-Antwort-SPIEL

Schneide die Spielkarten aus! Damit sie länger halten, kannst du sie auch folieren. Dann könnt ihr dieses Frage-Antwort-Spiel spielen!

Warum arbeiten Menschen?

Was passiert mit dem Preis, wenn die Nachfrage hoch ist?

Was ist ein Wettbewerb?

Was ist ein Kartell?

Warum ist Information beim Kauf wichtig?

Was bedeutet Angebot?

Was passiert mit dem Preis, wenn es ein großes Angebot gibt?

Warum ist Wettbewerb wichtig?

Was tut der Staat gegen unlauteren Wettbewerb?

Was bedeutet fairer Handel?

Was bedeutet Nachfrage?

Warum ändern sich Preise?

Was ist ein Monopol?

Wie können sich Konsumentinnen und Konsumenten schützen?

Was ist nachhaltiger Konsum?

Arbeitsblatt 8 / KOPIERVORLAGE

Wirtschaften zwischen Produktion und Konsum

NAME: DATUM:

Bastelbogen Frage-Antwort-SPIEL

Schneide die Spielkarten aus! Damit sie länger halten, kannst du sie auch folieren. Dann könnt ihr dieses Frage-Antwort-Spiel spielen!

Der Wunsch der Menschen Güter zu kaufen

Weil sich Angebot und Nachfrage ändern

Wenn ein Unternehmen allein ein Gut anbietet

Durch Preisvergleich und Information

Die Menge an Gütern, die verkauft werden sollen

Um Geld zu verdienen und Bedürfnisse zu erfüllen

Der Preis sinkt Der Preis steigt

Er sorgt für bessere Qualität und günstigere Preise

Er erlässt Wettbewerbsregeln und -gesetze

Konkurrenz zwischen Unternehmen um Kundschaft

Eine verbotene Preisabsprache zwischen Unternehmen

Beim Einkauf auch an Umwelt und Zukunft denken

Gerechte Bezahlung und Bedingungen für Produzenten

Um gute Entscheidungen zu treffen

Arbeitsblatt 9 / KOPIERVORLAGE

Wirtschaften zwischen Produktion und Konsum

NAME: DATUM:

Dienstleistungen oder nicht?

1. Lies dir die Begriffe genau durch! Überlege: Handelt es sich um eine Dienstleistung oder ein Sachgut? Kreuze an!

Dienstleistung Sachgut

Friseur

Brot

Busfahrt

Handy

Arzt

T-Shirt

Pizza liefern

Schuhe

Waschmaschine

Taxi fahren

2. Begründe deine Entscheidung! Wähle zwei Beispiele aus der Tabelle aus und erkläre deine Entscheidung!

Beispiel 1:

Beispiel 2:

3. Werde selbst kreativ! Überlege dir zwei eigene Beispiele!

Beispiel 1:

₂ Dienstleistung ₂ Sachgut

Beispiel 2:

₂ Dienstleistung ₂ Sachgut

4. Erkläre mit eigenen Worten!

Was ist eine Dienstleistung?

Was ist ein Sachgut?

Arbeitsblatt 10 / KOPIERVORLAGE

Wirtschaften zwischen Produktion und Konsum

NAME: DATUM:

Begriffe rund ums Geld

Ordne jedem Begriff die richtige Erklärung zu, indem du mit Lineal verbindest!

Begriff

Erklärung

Konto Mit Karte oder Handy bezahlen ohne Einstecken

Sparen

Bankomatkarte

Online-Banking

Bargeld

Überweisung

PIN

Budget

Einnahmen

Ausgaben

Geld, das du einnimmst (z. B. Taschengeld)

Geldgeschäfte über Internet oder App erledigen

Geld zur Seite legen für später

Geld, das du extra bekommst, wenn du sparst

Geldscheine und Münzen

Geld von einem Konto auf ein anderes schicken

Geheimzahl für deine Karte

Ein Plan, wie du dein Geld verwendest

Geld, das du ausgibst

Bank Ort, an dem Geld verwaltet wird

Sparziel

Kontaktlos bezahlen

Zinsen

Ein Wunsch, für den du Geld sparst

Eine Karte zum Abheben und Bezahlen

Geld auf einem Bankkonto aufbewahren

Wähle drei Begriffe aus und erkläre sie mit eigenen Worten!

Beispiel 1:

Beispiel 2:

Beispiel 3:

Arbeitsblatt 11 / KOPIERVORLAGE

Wirtschaften zwischen Produktion und Konsum

NAME: DATUM:

Reihe für Reihe: Wer fällt aus dem Rahmen?

Streiche in jeder waagrechten Reihe den Begriff durch, der nicht passt! Dann schreibe die Spaltennummer (1 bis 4) des unpassenden Begriffes in die ganz rechte Spalte! Addiere zum Schluss alle Zahlen, dann erhältst du die Lösungszahl!

1 2 3 4 falsche Zahl

Bus Tisch Flugzeug Zug

Schuh Fahrplan Haltestelle Ticket

Straßenbahn U-Bahn Fahrrad Bahnhof

Pilot Lokführer Bäcker Busfahrer

Flughafen Wohnzimmer Haltestelle Bahnhof

Fahrrad Auto Bus Fernseher

Apfel Fahrt Ticket Reise

Taxi Sofa Bus Zug

Fahrgast Passagier Kunde Baum

Teller Straße Gleis Schiene

Busfahrer Kontrolleur Koch Lokführer

Koffer Rucksack Ticket Hose

Abfahrt Suppe Fahrplan Ankunft

Flugzeug Kühlschrank Zug Schiff

Fahrradhelm Sicherheitsgurt Schwimmweste Kissen

Fahrkarte Ticket Rechnung Fahrplan

Haltestelle Bahnhof Küche Flughafen

Bus Straßenbahn Zug Rollschuh

Pilot Lehrer Lokführer Kapitän

Reisebus Taxi Kleiderschrank U-Bahn

Die Summe der einzelnen Spalten ergibt folgende LÖSUNGSZAHL

Arbeitsblatt 12 / KOPIERVORLAGE

Wirtschaften zwischen Produktion und Konsum

NAME: DATUM:

Comic: „Ein Einkauf - aber wie?“

Gestalte einen Comic mit 4–6 Bildern zum Thema: „Einkaufen im Geschäft oder online“! Überlege dir eine kurze Geschichte, zum Beispiel:

• Du möchtest etwas kaufen (z. B. Schuhe, Handy, Geschenk)

• Du entscheidest:

- im Geschäft kaufen

- online bestellen

• Es passiert etwas (z. B. Problem, Überraschung, Entscheidung)

Am Ende: Wie entscheidest du dich? Male die Situation in jedes Feld! Schreibe Sprechblasen oder kurze Texte dazu!

Lernstandserhebung

Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen

NAME: DATUM:

1. Erkläre mit eigenen Worten! 6/ Produktion:

Konsum: Dienstleistung:

2. Lies die Fragen genau durch und kreuze jeweils die richtige Antwort an! 6/

a) Was gehört zur Produktion?

 Brot backen  Einkaufen  Fernsehen

b) Was ist ein Beispiel für Konsum?

 Schuhe herstellen  Schuhe kaufen  Schuhe reparieren

c) Was ist eine Dienstleistung?

 Auto herstellen  Haare schneiden  Brot backen

d) Was ist ein Sachgut?

 T-Shirt  Busfahrt  Arztbesuch

e) Was passiert in einem Betrieb?

 Produkte werden hergestellt  nur eingekauft  nichts produziert

f) Was gehört zum Konsum im Alltag?

 Einkaufen  Produzieren  Reparieren

3. Nenne: 4/

Zwei Sachgüter:

Zwei Dienstleistungen:

15 – 16 = du bist Geografie- und Wirtschaftsmeisterin / Geografie- und Wirtschaftsmeister!

13 – 14 = du hast dir viel gemerkt.

11 – 12 = du weißt schon einiges.

8 – 10 = du solltest noch viel üben!

unter 8 = du solltest dir dieses Kapitel im Buch noch einmal durchlesen!

LÖSUNGEN

Lösungen Buch S. 70 - 103

K.1/S.70/1

Kinderkrankenpfleger: Gesundheit * Floristin: Handel * Bioverfahrenstechnikerin: Industrie/ Produktion * Küchenchefin: Gastronomie/Tourismus * Baustatikerin: Bauwesen * Verkäufer: Handel * Gerichtsvollzieher: Öffentliche Verwaltung/Recht

K.1/S.70/2 individuelle Lösung

K.1/S.70/3 individuelle Lösung

K.4/S.74/1

Kinderkrankenpflegerin / Kinderkrankenpfleger * Krankenpflegerin / Krankenpfleger * Pflegeassistentin / Pflegeassistent * Altenpflegerin / Altenpfleger * Hebamme / Entbindungspfleger * Ärztin / Arzt * Physiotherapeutin / Physiotherapeut * Ergotherapeutin / Ergotherapeut * Sozialarbeiterin / Sozialarbeiter * Sozialpädagogin / Sozialpädagoge * Elementarpädagogin / Elementarpädagoge * Freizeitpädagogin / Freizeitpädagoge * Behindertenbetreuerin / Behindertenbetreuer * Jugendbetreuerin / Jugendbetreuer * Streetworkerin / Streetworker * Familienhelferin / Familienhelfer * Psychologin / Psychologe * Psychotherapeutin / Psychotherapeut * Schulberaterin / Schulberater * Suchtberaterin / Suchtberater * Lebens- und Sozialberaterin / Lebens- und Sozialberater * Lehrerin / Lehrer * Sonderpädagogin / Sonderpädagoge * Trainerin / Trainer (im sozialen Bereich)

K.4/S.74/2 individuelle Lösung

K.4/S.74/3 individuelle Lösung

K.4/S.75/4 individuelle Lösung

K.4/S.75/5 individuelle Lösung

K.4/S.75/6 a) 4.442.600 Personen

b) Teilzeit: +88.900 Personen (starker Anstieg); Vollzeit: +47.700 Personen (geringerer Anstieg), 30,5 % arbeiteten insgesamt in Teilzeit

c) Betreuungsaufgaben (z. B. Kinderbetreuung), Wunsch nach Teilzeitarbeit d) Kein Wunsch nach Vollzeittätigkeit

K.4/S.75/7 individuelle Lösung

K.4/S.75/8 individuelle Lösung

K.5/S.80/1

K.5/S.80/2 individuelle Lösung

K.7/S.85/1 Verbrauchsgüter: Brot * Milch * Wasser * Obst * Gemüse * Nudeln * Reis * Eier * Fleisch * Käse * Schokolade * Saft * Kaffee * Tee * Zucker * Salz * Waschmittel * Shampoo * Duschgel * Zahnpasta * Toilettenpapier * Putzmittel * Seife * Taschentücher * Batterien Gebrauchsgüter: Handy * Laptop * Fernseher * Kühlschrank * Waschmaschine * Fahrrad * Auto * Schuhe * Kleidung * Rucksack * Schultasche * Tisch * Stuhl * Bett * Lampe * Uhr * Brille * Kopfhörer * Bücher * Spielzeug * Fußball * Regenschirm * Trinkflasche * Kochtopf * Pfanne

K.7/S.85/2 Gewerbe: Maßanfertigung * Handarbeit * persönliche Beratung * Einzelanfertigung * höhere Kosten, Industrie: Fließbandarbeit * Schichtarbeit * niedrigere Kosten * Produktionsstraße

K.7/S.85/3 individuelle Lösung

K.7/S.86/4 mögliche Lösung: Spezialisierung ist wichtig, weil sich einzelne Arbeiterinnen und Arbeiter auf eine bestimmte Tätigkeit konzentrieren können. Dadurch werden sie schneller und arbeiten genauer, was die Qualität der Möbel verbessert. Arbeitsteilung ist wichtig, weil die Herstellung eines Möbelstücks in mehrere Schritte aufgeteilt wird. So können viele Personen gleichzeitig arbeiten und die Produktion geht schneller und effizienter Beispiel für Spezialisierung: Eine Tischlerin / ein Tischler ist nur für das Zuschneiden der Holzteile zuständig. Beispiel für Arbeitsteilung: Eine Person schneidet das Holz, eine andere baut das Möbelstück zusammen und eine dritte lackiert es.

LÖSUNGEN

Lösungen Buch S. 70 - 103

K.7/S.86/5 mögliche Lösung: Handwerklich hergestellte Möbel haben im Hinblick auf Nachhaltigkeit einige Vorteile. Sie sind meist hochwertig verarbeitet und dadurch langlebiger. Das bedeutet, dass sie weniger schnell ersetzt werden müssen und somit weniger Abfall entsteht. Außerdem können handwerkliche Möbel oft repariert werden, was ihre Nutzungsdauer zusätzlich verlängert. Häufig werden auch regionale Materialien verwendet, wodurch Transportwege kürzer sind und die Umwelt weniger belastet wird.

Ein Nachteil handwerklicher Möbel ist jedoch, dass sie oft teurer sind und daher nicht für alle Menschen leistbar sind. Außerdem dauert ihre Herstellung meist länger als bei industriell produzierten Möbeln.

Industriell produzierte Möbel haben den Vorteil, dass sie durch Massenproduktion günstiger hergestellt werden können. Dadurch sind sie für viele Menschen leichter zugänglich. Zudem erfolgt die Produktion schneller und Materialien können oft effizient genutzt werden.

Allerdings haben industriell hergestellte Möbel auch Nachteile in Bezug auf Nachhaltigkeit. Sie sind häufig weniger langlebig und werden schneller entsorgt, was zu mehr Müll führt. Oft lassen sie sich auch schwer reparieren. Zusätzlich entstehen durch lange Transportwege und den Einsatz günstiger Materialien höhere Umweltbelastungen. Insgesamt sind handwerklich hergestellte Möbel meist nachhaltiger, während industriell produzierte Möbel vor allem durch ihren niedrigeren Preis überzeugen.

K.7/S.86/6 individuelle Lösung

K.7/S.86/7 individuelle Lösung

K.8/S.88/1 individuelle Lösung

K.8/S.88/2 individuelle Lösung

K.8/S.88/3 mögliche Lösung: Es gibt Dienstleistungen, die sowohl dem öffentlichen als auch dem privaten Bereich zugeordnet werden können, weil sie von unterschiedlichen Trägern angeboten werden. Zum Beispiel wird Bildung in öffentlichen Schulen vom Staat organisiert und finanziert. Gleichzeitig gibt es auch private Schulen, die von privaten Einrichtungen geführt werden und oft Schulgeld verlangen. Beide bieten die gleiche Dienstleistung an, nämlich Unterricht. Auch im Gesundheitsbereich ist das so: Es gibt öffentliche Krankenhäuser, die allen Menschen zur Verfügung stehen, und private Krankenhäuser oder Arztpraxen, die von privaten Unternehmen betrieben werden. Beide kümmern sich um die Gesundheit von Menschen. Deshalb können manche Dienstleistungen sowohl öffentlich als auch privat sein, weil sie zwar die gleiche Aufgabe erfüllen, aber von unterschiedlichen Anbietern organisiert und finanziert werden.

K.8/S.88/4 individuelle Lösung

K.9/S.92/1 Ein sicheres Passwort ist wichtig, um das Konto zu schützen. * Persönliche Daten sollten nicht an andere weitergegeben werden. * Es sollten nur sichere Internetseiten verwendet werden. * Unbekannte Nachrichten oder Links können gefährlich sein und sollten kritisch betrachtet werden. * Nach dem Online-Banking ist ein Abmelden sinnvoll. * Sichere Geräte und Verbindungen tragen zum Schutz bei. * Eine regelmäßige Kontrolle des Kontos hilft, Probleme früh zu erkennen.

K.9/S.92/2 individuelle Lösung

K.9/S.92/3 Hinweise auf seriöse Anbieter: Es gibt ein Impressum mit Adresse und Kontakt. * Die Website gehört zu einer bekannten Bank (z. B. richtige Internetadresse). * Es gibt AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen). * Die Seite ist verschlüsselt. * Es gibt klare Sicherheitshinweise und Warnungen. * Die Bank erklärt, dass sie niemals sensible Daten verlangt. Hinweise auf unseriöse Anbieter: Kein Impressum oder unklare Kontaktdaten * Falsche oder ungewöhnliche Internetadresse * Aufforderung, Passwörter oder TAN weiterzugeben * Druck oder Zeitstress („sofort handeln!“) * Viele Rechtschreibfehler oder komische Sprache * Nachrichten von angeblichen „Bankmitarbeitern“, die Daten wollen * Links zu gefälschten Webseiten

K.9/S.92/4 mögliche Lösung: Möchtest du dir etwas wünschen, zum Beispiel ein neues Spiel, ein Fahrrad oder Kopfhörer? Dann hilft dir Sparen! Überlege zuerst: Was möchte ich mir kaufen? Das ist dein Sparziel. Wenn du ein Ziel hast, macht Sparen mehr Spaß. Du kannst zum Beispiel von deinem Taschengeld jede Woche etwas zur Seite legen. Wenn du 5 Euro bekommst, kannst du 1 Euro sparen. Das ist nicht viel, aber mit der Zeit wird es mehr! Lege dein Geld in eine Spardose oder auf ein Konto. So verlierst du es nicht und gibst es nicht aus Versehen aus. Bevor du etwas kaufst, frage dich: Brauche ich das wirklich? Vielleicht kannst du das Geld lieber sparen. Ein guter Tipp ist auch: Vergleiche Preise! Manchmal ist ein Produkt in einem anderen Geschäft günstiger. Du kannst auch zusätzlich Geld sparen, zum Beispiel durch Geburtstagsgeld oder kleine Hilfe im Haushalt. Wenn du dranbleibst, wirst du sehen: Dein Geld wächst – und dein Wunsch wird wahr!

K.9/S.93/5 individuelle Lösung

K.9/S.93/6 individuelle Lösung

LÖSUNGEN

Lösungen Buch S. 70 - 103

K.9/S.93/7 individuelle Lösung

K.9/S.93/8 individuelle Lösung

K.9/S.93/9 individuelle Lösung

K.10/S.95/1 individuelle Lösung

K.10/S.95/2 individuelle Lösung

K.10/S.95/3 mögliche Lösung: Zu Fuß gehen, wenn der Weg kurz ist (z. B. zur Schule oder zum Sport). * Mit dem Fahrrad fahren statt mit dem Auto. * Öffentliche Verkehrsmittel nutzen (Bus, Straßenbahn, Zug). * Fahrgemeinschaften bilden (z. B. mit Freundinnen und Freunden zur Schule fahren). * Eltern bitten, nicht für kurze Strecken das Auto zu benutzen. * Wege besser planen, damit mehrere Dinge auf einmal erledigt werden. * Roller oder Scooter statt Auto nutzen. * Regionale Angebote nutzen, damit weniger lange Wege nötig sind. * Online bestellen vermeiden, um Lieferverkehr zu reduzieren. * Andere motivieren, ebenfalls umweltfreundlich unterwegs zu sein.

K.10/S.95/4 individuelle Lösung

K.10/S.95/5 individuelle Lösung

K.12/S.99/1 Der Großhandel verkauft Waren in großen Mengen an andere Unternehmen, zum Beispiel an Geschäfte oder Betriebe. Kundinnen und Kunden sind also meist Firmen und nicht einzelne Personen. Im Großhandel werden oft größere Mengen auf einmal gekauft und die Preise sind meist niedriger.

Der Einzelhandel verkauft Waren direkt an die Verbraucherinnen und Verbraucher. Das sind zum Beispiel Supermärkte, Kleidungsgeschäfte oder Online-Shops. Im Einzelhandel werden Produkte meist in kleineren Mengen verkauft und es gibt oft persönliche Beratung.

Ein weiterer Unterschied ist, dass der Einzelhandel näher am Alltag der Menschen ist, da dort die Produkte direkt gekauft werden können, während der Großhandel eher im Hintergrund arbeitet und die Geschäfte beliefert.

K.12/S.99/2

Risiko

Betrug (Fake-Shop)

Phishing (gefälschte E-Mails/ Webseiten)

Datenmissbrauch

Schutzmaßnahme

Nur bei seriösen Shops mit Impressum und guten Bewertungen einkaufen

Keine Links aus unbekannten Nachrichten öffnen und genau prüfen

Persönliche Daten nur auf sicheren Webseiten eingeben

Unsichere Bezahlung Sichere Zahlungsmethoden verwenden (z. B. Rechnung)

Schlechte oder falsche Ware Bewertungen lesen und Produktbeschreibung genau prüfen

Versteckte Kosten

Preise und Versandkosten vorher genau anschauen

Keine Rückgabemöglichkeit AGB und Rückgaberegeln vor dem Kauf lesen

Identitätsdiebstahl Starke Passwörter verwenden und Daten schützen

Lieferprobleme

Abo-Fallen

Gefälschte Produkte

Nur bei bekannten und vertrauenswürdigen Anbietern bestellen

Angebote genau lesen und auf versteckte Verträge achten

Auf Marke, Preis und Anbieter achten

Öffentliche WLAN-Nutzung Nicht über unsichere Netzwerke einkaufen

K.12/S.99/3 individuelle Lösung

K.12/S.100/4 LÖSUNGSWORT: Konsument

K.12/S.100/5 individuelle Lösung

K.12/S.100/6 individuelle Lösung

K.13/S.103/1 mögliche Lösung: Angebot bedeutet, wie viele Waren es von einem Produkt gibt. Nachfrage bedeutet, wie viele Menschen dieses Produkt kaufen möchten. Wenn ich mir vorstelle, dass ich Erdbeeren kaufen möchte, dann gibt es manchmal viele Erdbeeren im Sommer. Dann ist das Angebot groß. Wenn viele Menschen Erdbeeren kaufen wollen, ist die Nachfrage hoch. Wenn es viele Erdbeeren gibt, sind sie oft günstiger. Wenn es aber nur wenige Erdbeeren gibt und viele Menschen sie kaufen wollen, werden sie teurer.

K.13/S.103/2 individuelle Lösung

K.13/S.103/3 individuelle Lösung

Lösungen LehrerInnenheft S. 39 - 51

AB 1 Rätsel 1: Gesuchter Beruf: Ärztin / Arzt * Rätsel 2: Gesuchter Beruf: Bäckerin / Bäcker * Rätsel 3: Gesuchter Beruf: Lehrerin / Lehrer * Rätsel 4: Gesuchter Beruf: Mechanikerin / Mechaniker (genauer auch: Kfz-Mechanikerin / Kfz-Mechaniker möglich) * Rätsel 5: Gesuchter Beruf: Friseurin / Friseur * Rätsel 6: Gesuchter Beruf: Tierärztin / Tierarzt * Rätsel 7: Gesuchter Beruf: Maurerin / Maurer * Rätsel 8: Gesuchter Beruf: Verkäuferin / Verkäufer

AB 2

Beruf Wirtschaftsbereich

Lehrerin/Lehrer tertiärer Sektor

Fischerin/Fischer primärer Sektor

Busfahrerin/Busfahrer tertiärer Sektor

Bergarbeiterin/Bergarbeiter primärer Sektor

Polizistin/Polizist tertiärer Sektor

Mechanikerin/Mechaniker sekundärer Sektor

Bäckerin/Bäcker sekundärer Sektor

Tischlerin/Tischler sekundärer Sektor

Försterin/Förster primärer Sektor

Pilotin/Pilot tertiärer Sektor

Elektrikerin/Elektriker sekundärer Sektor

Verkäuferin/Verkäufer tertiärer Sektor

Ärztin/Arzt tertiärer Sektor

Programmiererin/Programmierer tertiärer Sektor

Krankenpflegerin/Krankenpfleger tertiärer Sektor

Friseurin/Friseur tertiärer Sektor

Gärtnerin/Gärtner primärer Sektor

Maurerin/Maurer sekundärer Sektor

Kellnerin/Kellner tertiärer Sektor

Landwirtin/Landwirt primärer Sektor

AB 3 individuelle Lösung

AB 4 b) zu wenig Schlaf * zu viel Bildschirmzeit * keine Pausen in der Schule * zu langes Lernen ohne Pause * kein Ausgleich/keine Freizeit c) Zu wenig Schlaf ist schlecht, weil er müde ist und sich schlechter konzentrieren kann.* Zu viel Bildschirmzeit ist schlecht für Augen, Schlaf und Gesundheit. * Keine Pausen in der Schule sind schlecht, weil das Gehirn Erholung braucht. * Zu langes Lernen ohne Pausen ist ungesund und die Leistung sinkt. * Keine Bewegung und kein Ausgleich sind schlecht für Körper und Wohlbefinden. d) Früher schlafen gehen und das Handy abends weglegen.* Bildschirmzeit begrenzen, besonders am Abend.* Pausen wirklich zur Erholung nutzen. * Regelmäßig Pausen einlegen. * Sport treiben oder Zeit mit Freunden verbringen.

e) Ein gesunder Tagesablauf beinhaltet ausreichend Schlaf, Pausen und Bewegung. Man sollte lernen, aber auch Zeit für Erholung und Freizeit haben. Am Abend sollte man weniger Bildschirm nutzen und rechtzeitig schlafen gehen.

AB 9 1.

Begriff

Friseur

Brot

Busfahrt

Handy

Arzt

T-Shirt

Pizza liefern

Schuhe

Waschmaschine

Taxi fahren

Dienstleistung Sachgut

LÖSUNGEN

Lösungen LehrerInnenheft S. 39 - 51

AB 9 2. Friseur: Das ist eine Dienstleistung, weil jemand für dich die Haare schneidet oder stylt. * Brot: Das ist ein Sachgut, weil es ein Produkt ist, das man kaufen und essen kann. * Busfahrt: Das ist eine Dienstleistung, weil man von einem Ort zum anderen transportiert wird.* Handy: Das ist ein Sachgut, weil es ein Gegenstand ist, den man kaufen und benutzen kann.*

Arzt: Das ist eine Dienstleistung, weil der Arzt Menschen untersucht und behandelt. * T-Shirt: Das ist ein Sachgut, weil es ein Kleidungsstück ist, das man kaufen kann.* Pizza liefern: Das ist eine Dienstleistung, weil jemand dir die Pizza bringt.* Schuhe: Das ist ein Sachgut, weil es ein Produkt ist, das man trägt.* Waschmaschine: Das ist ein Sachgut, weil es ein Gerät ist, das man kaufen kann.* Taxi fahren: Das ist eine Dienstleistung, weil man von einer Fahrerin oder einem Fahrer transportiert wird.

3.individuelle Lösung

4. Dienstleistung: Eine Dienstleistung ist etwas, das jemand für dich macht, zum Beispiel dich fahren, Haare schneiden oder dich behandeln.* Sachgut: Ein Sachgut ist ein Gegenstand, den man kaufen oder benutzen kann, zum Beispiel Kleidung, Lebensmittel oder Geräte.

AB 10

Begriff Erklärung

Konto Geld auf einem Bankkonto aufbewahren

Sparen Geld zur Seite legen für später

Bankomatkarte Eine Karte zum Abheben und Bezahlen

Online-Banking Geldgeschäfte über Internet oder App erledigen

Bargeld Geldscheine und Münzen

Überweisung Geld von einem Konto auf ein anderes schicken

PIN Geheimzahl für deine Karte

Budget Ein Plan, wie du dein Geld verwendest

Einnahmen Geld, das du einnimmst (z. B. Taschengeld)

Ausgaben

Geld, das du ausgibst

Bank Ort, an dem Geld verwaltet wird

Sparziel Ein Wunsch, für den du Geld sparst

Kontaktlos bezahlen Mit Karte oder Handy bezahlen ohne Einstecken

Zinsen Geld, das du extra bekommst, wenn du sparst

AB 11 Lösungszahl: 54

AB 12 individuelle Lösung

Lernstandserhebung

1. Produktion: Produktion bedeutet, dass Waren hergestellt oder erzeugt werden, zum Beispiel Brot backen oder Möbel bauen. * Konsum: Konsum bedeutet, dass Menschen Produkte kaufen, nutzen oder verbrauchen, zum Beispiel Essen oder Kleidung. * Dienstleistung: Eine Dienstleistung ist etwas, das jemand für dich macht, zum Beispiel dich fahren oder Haare schneiden.

2. a) Brot backen * b) Schuhe kaufen * c) Haare schneiden * d) T-Shirt * e) Produkte werden hergestellt * f) Einkaufen *

3. Sachgüter: Brot, Schuhe, Handy, T-Shirt, Auto, Tisch, Stuhl, Buch, Laptop, Fahrrad, Waschmaschine, Kühlschrank, Apfel, Wasserflasche, Fernseher, Rucksack, Kugelschreiber, Jacke, Bett, Uhr

Dienstleistungen: Friseur, Busfahrt, Arzt, Taxi fahren, Unterricht, Reparaturservice, Lieferung, Reinigung, Beratung, Pflege, Kinderbetreuung, Hotelübernachtung, Restaurantservice, Postzustellung, Müllabfuhr, Polizeidienst, Feuerwehr, Bankberatung, Streamingdienst, Fitnesskurs

BILDQUELLEN

Umschlagbilder: Umschlagbilder: Istockphotos.com: Harvepino, NanoStockk

freepic: 16/1, 18/1, 44/1, 46/1

istockphotos: abbydesign: 20/1, 34/1, 51/1, A-Y-N: 41/1, 41/2, 41/3, blacklight_trace : 11/2, deepblue4you: 32/1, 41/4, Epiximages: 42/1, julos: 13/1, 13/2, 13/3, kowalska-art: 29/1, 30/1, LockieCurrie: 11/1, malerapaso: 48/1, mgkaya: 14/1, Pikusisi-Studio: 29/2, 29/3, 30/2, 30/3, ringo sono: 29/4, zaricm: 47/1,

Raoul Krischanitz: 52/1

© Olympe Verlag GmbH, NÖ, 2026

Lektorat: Marion Ramell, BA

Umschlaggestaltung: Raoul Krischanitz, Wien, transmitterdesign.com

Satz, Layout: Birgit Kozak (www.hellbunt-design.at)

Druck, Bindung: druck.at, Leobersdorf

ISBN: 978-3-903578-19-7

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