BIOLOGIE FÜR ALLE Neue Aufgaben für schlaue Köpfe
1. KLASSE
Viktoria Zaubek
Biologie für alle 1
Neue Aufgaben für schlaue Köpfe Viktoria Zaubek
Dieses Aufgabenbuch gehört:
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Inhaltsverzeichnis Was ist Biologie und Umweltbildung .......................................................................3 Der Mensch – Bewegung ........................................................................................7 Der Mensch – Ernährung ......................................................................................15 Der Mensch – Sexualität .......................................................................................24 Lebewesen in ihrem Lebensraum .........................................................................28 Lebewesen verändern sich ...................................................................................44 Die Wirbeltiere .......................................................................................................55 Die Blütenpflanzen ................................................................................................70
Einleitung Willkommen zu Biologie für alle 1 – Neue Aufgaben für schlaue Köpfe! Dieses Aufgabenheft nimmt dich mit in die Welt der Lebewesen und ihrer Umwelt – vom eigenen Körper über Tiere und Pflanzen bis hin zu Lebensräumen, Ernährung, Bewegung und dem verantwortungsvollen Umgang mit Natur. Du arbeitest wie echte Forscherinnen und Forscher: beobachten, ausprobieren, vergleichen, erklären, beurteilen und gestalten. Dich erwarten Rätsel, Spiele, MiniExperimente, Comics, Diagramme, Stationenlernen und kreative Projekte – mal spielerisch, mal knifflig, immer kompetenzorientiert. Du trainierst dabei wichtige Fähigkeiten: sicher beschreiben, Daten deuten, Begriffe anwenden, fair diskutieren und eigene Entscheidungen reflektieren. Außerdem verknüpfst du biologische Inhalte mit aktuellen Umwelt- und Alltagsfragen – etwa Klimawandel, Biodiversität, Nachhaltigkeit, Gesundheit, Konsum und Naturschutz – und erkennst, wie dein Handeln die Umwelt beeinflusst.
Pack deine Neugier ein – lernen, staunen, loslegen!
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WAS IST BIOLOGIE UND UMWELTBILDUNG
Wir erforschen die Natur Lies den Text bei jeder Station! Kreuze an oder schreibe kurze Antworten! Sprich mit deiner Partnerin / deinem Partner darüber! Station 1: Natur erforschen Forscherinnen und Forscher untersuchen Dinge aus der Natur. Was gehört zur Natur? Kreuze nur die Dinge an, die zur Natur gehören! ☐ Pflanzen ☐ Tiere ☐ Wasser ☐ Steine ☐ Luft ☐ Autos ☐ Häuser ☐ Straßen ☐ Bäume ☐ Blumen ☐ Pilze ☐ Fische ☐ Insekten ☐ Spielplatz ☐ Handy ☐ Kleidung
☐ Erde ☐ Fahrräder ☐ Vögel
Station 2: Tiere beobachten Hier beobachten Forscherinnen und Forscher Tiere ganz genau. Nenne ein Tier! Was macht dieses Tier? (z. B. fliegen, laufen, schwimmen) Station 3: Pflanzen untersuchen Hier geht es um Pflanzen und wie sie wachsen. Nenne eine Pflanze! Wo wächst sie? ☐ im Garten ☐ im Wald
☐ im Wasser
Station 4: Der Mensch Hier wird der menschliche Körper untersucht. Nenne einen Körperteil! Wozu brauchst du ihn? Station 5: Umwelt und Lebensräume Hier wird erforscht, wie Tiere, Pflanzen und Umwelt zusammenleben. Kreuze an, was sicher zusammengehört! ☐ Fisch – Wasser ☐ Kaktus – Wüste ☐ Regenwurm – Boden
☐ Eisbär – Arktis
Nenne einen Lebensraum! Station 6: Berufe in der Biologie Viele Menschen arbeiten mit Tieren, Pflanzen oder dem Körper. Verbinde richtig! Beruf Tierärztin/Tierarzt Gärtnerin/Gärtner Forscherin/Forscher
Aufgabe hilft kranken Tieren pflanzt Blumen und Gemüse untersucht Tiere und Pflanzen
Ergänze einen eigenen Beruf! Beruf:
Was macht diese Person?
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WAS IST BIOLOGIE UND UMWELTBILDUNG
Biologie ist überall - auch in deinem Alltag 1. Biologinnen und Biologen erforschen Tiere, Pflanzen und andere Lebewesen. Erkläre, warum Biologie deshalb eine Naturwissenschaft ist!
2. Erkläre: Warum ist Biologie wichtig für diese Themen? • • •
Klimawandel Gesundheit Ernährung
3. Überlege: Was kannst du selbst tun, um die Umwelt zu schützen? Nenne 2 Beispiele!
4. Überlege: Welche Dinge in deinem Alltag haben mit Biologie zu tun? (z. B. Essen, Müll, Bewegung) Nenne zwei Beispiele!
5. Du siehst, dass im Park Müll liegt. Was würdest du tun?
Warum ist das wichtig?
Was könnten auch andere Menschen tun?
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WAS IST BIOLOGIE UND UMWELTBILDUNG
Biologie verstehen - Umwelt schützen! senkrecht: 1. Wie nennt man die kleinste Einheit des Lebens? 3. Welche lebenswichtige Flüssigkeit bedeckt etwa 70 % der Erdoberfläche? 4. Wie nennt man den Teilbereich der Biologie, der sich mit Pflanzen beschäftigt? 8. Wie nennt man Lebewesen, die sich bewegen können und nicht selbst Fotosynthese betreiben?
waagrecht: 2. Wie nennt man alles, was Lebewesen umgibt und ihr Leben beeinflusst? 5. Mit welchem Gerät kann man Dinge sehen, die für das bloße Auge zu klein sind? 6. Wie nennt man Lebewesen, die mithilfe von Sonnenlicht ihre eigene Nahrung herstellen? 7. Wie nennt man eine Lebensweise, die Ressourcen so nutzt, dass auch künftige Generationen davon profitieren?
Vergleiche, welche Begriffe eher Grundlagen der Biologie sind und welche mehr mit aktuellem Umweltschutz zu tun haben!
Beurteile, warum der Begriff Nachhaltigkeit heute besonders wichtig ist!
Erstelle eine kurze Erklärung (z. B. als Audio, Video oder Text), in der du einer jüngeren Schülerin oder einem jüngeren Schüler zwei dieser Begriffe anschaulich erklärst!
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WAS IST BIOLOGIE UND UMWELTBILDUNG
Wissen oder Meinung? In der Biologie gibt es Aussagen, die man überprüfen kann – und solche, die nur eine persönliche Meinung sind. Lerne, den Unterschied zu erkennen! 1. Lies die Aussagen genau durch! Kreuze an: Was ist überprüfbar, was ist eine Meinung? Aussage
überprüfbar Meinung (kann man testen) (persönlich)
Pflanzen brauchen Wasser.
Ich finde Pflanzen langweilig.
Bewegung ist gut für den Körper.
Schokolade ist das beste Essen.
Pflanzen wachsen schneller mit Licht.
Ich mag Tiere lieber als Pflanzen.
Wasser ist wichtig für den Körper.
Hunde sind die besten Haustiere.
Bewegung stärkt die Muskeln.
Gemüse schmeckt nicht gut.
2. Überlege und erkläre! Woran erkennst du den Unterschied zwischen Wissen und Meinung?
Tipp: Überprüfbar = man kann es beobachten oder testen Meinung = sagt, was jemand denkt oder fühlt
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DER MENSCH - BEWEGUNG
Bausteine des Körpers: Die Knochen I. Schau dir die Abbildung genau an und beschrifte die wichtigsten Knochen! Folgende Begriffe kannst du verwenden. TIPP: Nicht jeder Begriff wird gebraucht. Schädel * Schlüsselbein * Schulterblatt * Oberarmknochen * Rippen * Brustbein * Wirbelsäule * Becken * Elle * Speiche * Oberschenkelknochen * Kniescheibe * Schienbein * Wadenbein * Fußwurzelknochen * Handwurzelknochen * Stirnbein * Fersenbein
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DER MENSCH - BEWEGUNG
Bausteine des Körpers: Die Knochen II. Lies den folgenden Informationstext zuerst aufmerksam durch! Beantworte dann die Aufgabenstellungen unter dem Text. Das menschliche Skelett erfüllt mehrere lebenswichtige Aufgaben. Es stützt den Körper und gibt ihm seine Form. Ohne das Skelett könnten wir weder stehen noch uns aufrecht bewegen. Außerdem schützt es unsere inneren Organe: Der Schädel schützt das Gehirn, der Brustkorb Herz und Lunge und die Wirbelsäule das Rückenmark. Damit wir uns bewegen können, arbeiten Knochen, Muskeln und Gelenke eng zusammen. Muskeln sind mit den Knochen verbunden und ziehen sich zusammen, wenn wir uns bewegen. Dadurch entstehen Bewegungen wie Gehen, Springen oder Greifen. Gelenke ermöglichen dabei flexible Bewegungen zwischen den Knochen. Ein gesunder Bewegungsapparat ist wichtig für unsere Gesundheit und unseren Alltag. Bewegung stärkt Muskeln und Knochen, schützt vor Verletzungen und hält den Körper fit. Außerdem trägt regelmäßige Bewegung zu einem starken Immunsystem, besserer Haltung und mehr Wohlbefinden bei.
Erkläre, welche Funktionen das menschliche Skelett erfüllt!
Analysiere, wie Knochen und Muskeln zusammenarbeiten, damit der Körper sich bewegen kann!
Beurteile, warum ein gesunder Bewegungsapparat wichtig für den Alltag und die Gesundheit ist!
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DER MENSCH - BEWEGUNG
Ich, das Kopfskelett Gestalte einen Comic, in dem das Kopfskelett selbst zu Wort kommt! Stell dir vor, du bist ein Knochen im Kopf – z. B. das Stirnbein, das Nasenbein oder der Unterkiefer – und erzählst in Ich-Form, was du im Körper machst! • • • • •
Wähle einen Knochen des Kopfskeletts aus. Zeichne einen Comic mit mindestens 4 Bildern. Lass den Knochen sprechen: Erkläre, welche Aufgabe er hat und was er schützt. Verwende Sprechblasen und einfache Sprache, damit der Comic gut verständlich ist. Achte auf passende Gestik, Mimik und Symbole, um die Bedeutung deutlich zu machen (z. B. Helm für Schutz, Herz für Wichtigkeit). Tipp: Du kannst deinen Knochen mit einer kleinen Persönlichkeit ausstatten (z. B. mutig, stolz oder wachsam).
Präsentiert eure Comics in der Klasse und gestaltet gemeinsam eine „Knochen-Galerie“!
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DER MENSCH - BEWEGUNG
Dein Rücken hält dich aufrecht!
1. Beschrifte die Wirbelsäule mit den richtigen Fachbegriffen: Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule, Lendenwirbelsäule, Kreuzbein und Steißbein. 2. Gestalte die Abbildung farbig, um die Abschnitte klar zu unterscheiden: • Halswirbel – gelb • Brustwirbel – blau • Lendenwirbel – grün • Kreuzbein – orange • Steißbein – rosa 3. Markiere die Bandscheiben rot, um ihre Lage zwischen den Wirbeln sichtbar zu machen! DER MENSCH - BEWEGUNG 4.Erkläre in eigenen Worten, warum die Wirbelsäule für unseren Körper so wichtig ist!
5. Analysiere, welche Aufgaben die Bandscheiben übernehmen (z. B. Dämpfung, Beweglichkeit)!
6. Reflektiere, wie du im Alltag deine Wirbelsäule schützen kannst (z. B. richtige Haltung, Bewegung, Sport)!
7. Du sitzt jeden Tag lange am Handy oder Computer. Ist das gut für deinen Körper? ☐ ja ☐ nein Begründe deine Antwort:
Was könntest du ändern?
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DER MENSCH - BEWEGUNG
Körperwissen - eine starke Sache! 1. Richtig oder falsch? Ob du richtig liegst, erkennst du am Lösungswort! richtig
falsch
Gelenke verbinden Muskeln.
K
G
Das Schultergelenk ist ein Kugelgelenk.
E
I
Der Bizeps beugt den Arm.
L
M
Ein Scharniergelenk ermöglicht Drehbewegungen.
O
E
Muskeln arbeiten immer paarweise.
N
P
Die Wirbelsäule ist kein Gelenk.
S
K
Das Knie ist ein Scharniergelenk.
S
T
Bänder halten die Gelenke zusammen.
K
F
Wenn ein Muskel kontrahiert, wird er länger.
U
A
Die Kaumuskulatur ist eine der stärksten Muskeln des Körpers.
P
R
Muskeln können Knochen direkt bewegen.
W
S
Muskeln verbrauchen Energie, wenn sie arbeiten.
E
I
Durch Bewegung bleiben Gelenke gesund und geschmeidig.
L
X
LÖSUNGSWORT: Wähle zwei Aussagen aus der Tabelle von Aufgabe 1, bei denen du „falsch“ angekreuzt hast! Erkläre, warum diese Aussagen falsch sind! 1. Aussage: Begründung:
2. Aussage: Begründung:
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DER MENSCH - BEWEGUNG
Wie arbeiten Muskeln? Wenn du deinen Arm bewegst, arbeiten deine Muskeln. Finde heraus, was dabei passiert! 1. Frage: Was passiert mit deinen Muskeln, wenn du deinen Arm bewegst? 2. Vermutung – Überlege: Was glaubst du? Kreuze an oder schreibe auf! Der Muskel wird hart Der Muskel wird weich Der Muskel bewegt sich nicht Ich glaube: 3. Untersuchung – Probiere es aus! • • •
Strecke deinen Arm aus. Beuge deinen Arm langsam wieder. Fasse dabei mit der anderen Hand deinen Oberarm.
4. Beobachtung – Was spürst du? Beschreibe!
5. Ergebnis – Was hast du herausgefunden?
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DER MENSCH - BEWEGUNG
Probier es selbst! - Dein Körper in Bewegung 1. Bewegung spüren Strecke deinen Arm aus! Beuge ihn langsam wieder! Was passiert mit deinem Arm? Wo spürst du Muskeln? 2. Muskeln fühlen Spanne deinen Oberarm an! Fasse mit der anderen Hand deinen Muskel! Wie fühlt sich der Muskel an? weich hart locker Was passiert, wenn du loslässt? 3. Bewegung vergleichen Stehe auf einem Bein! Wechsle das Bein! War das leicht oder schwierig? Welche Körperteile helfen dir dabei? 4. Ohne Gelenke? Versuche, deinen Arm ohne Beugen zu bewegen! Warum funktioniert das nicht gut? 5. Mini-Experiment Bewegung Laufe 30 Sekunden auf der Stelle! Lege dann die Hand auf dein Herz! Was bemerkst du? Warum ist Bewegung wichtig für deinen Körper? 6. „Körper-Check“ Arbeitet zu zweit! •
Person A bewegt sich
•
Person B beobachtet
Welche Gelenke bewegen sich?
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DER MENSCH - BEWEGUNG
Bewegungs-Quiz
1. Welche Aufgabe hat das menschliche Skelett? Es schützt innere Organe. Es speichert Sauerstoff. 2. Was verbindet Muskeln mit Knochen? Gelenke Bänder Sehnen
Knorpel
3. Welche Aussage über Gelenke ist richtig? Gelenke verbinden Muskeln. Gelenke ermöglichen Bewegung. Gelenke sind Knochen. Gelenke speichern Energie. 4. Was ist ein Beispiel für ein Kugelgelenk? Ellenbogen Knie Hüfte
Finger
5. Was sorgt dafür, dass du deinen Arm oder dein Bein bewegen kannst? Gelenkschmiere Muskeln Bänder Knorpel 6. Welche Aussage über Muskeln stimmt? Muskeln arbeiten immer allein. Muskeln bestehen aus Knochen. Muskeln werden nicht bewegt. Muskeln arbeiten immer paarweise. 7. Welche Wirbelsäulenabschnitte gibt es nicht? Halswirbelsäule Kopfwirbelsäule Brustwirbelsäule 8. Was passiert, wenn sich ein Muskel zusammenzieht? Er wird kürzer. Er wird länger. Er löst sich auf. Er bleibt gleich lang. 9. Warum ist Bewegung für Gelenke wichtig? Bewegung macht Gelenke hart. Bewegung hält Gelenke geschmeidig. Bewegung zerstört Gelenke. Bewegung hat keinen Einfluss auf Gelenke. 10. Warum ist regelmäßige Bewegung wichtig? Sie stärkt Muskeln und Gelenke. Sie verhindert jede Krankheit. Sie erhöht die Körpertemperatur dauerhaft.
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DER MENSCH - ERNÄHRUNG
Ernährung mit Köpfchen 1. Notiere zunächst alle Begriffe, Gedanken oder Erfahrungen, die dir spontan zum Thema „gesunde Ernährung“ einfallen! Denk dabei an: • Lebensmittel, die du regelmäßig isst oder trinkst • Dinge, die du über Ernährung gehört oder gelernt hast • was gesund oder ungesund sein könnte • wie Ernährung mit Wohlbefinden, Sport, Energie oder Umwelt zusammenhängt. TIPP: Schreib alles auf, was dir einfällt – auch Wörter, bei denen du dir nicht ganz sicher bist!
2. Trefft euch in Gruppen (3–4 Personen) und legt eure gesammelten Begriffe zusammen! • • •
Vergleicht, welche Begriffe mehrfach vorkommen! Diskutiert, warum ihr bestimmte Begriffe mit „gesunder Ernährung“ verbindet! Ergänzt fehlende Aspekte gemeinsam!
3. Ordnet eure gesammelten Begriffe in vier Kategorien ein: • • • •
Lebensmittelgruppen – z. B. Obst, Gemüse, Getreide, Milchprodukte, Wasser, Süßigkeiten Energie & Nährstoffe – z. B. Eiweiß, Fett, Zucker, Vitamine, Ballaststoffe Gesundheit & Wohlbefinden – z. B. Konzentration, Wachstum, Energie, Sport Umwelt & Nachhaltigkeit – z. B. regionale Produkte, Verpackung, Transportwege, CO2-Ausstoß
TIPP: Manche Begriffe passen vielleicht in mehr als eine Kategorie – diskutiert gemeinsam, wo sie am besten eingeordnet werden! 4. Was ist die bessere Wahl? Vergleich: Apfel – Schokoriegel Welche Wahl ist gesünder? Warum? Wann wäre die andere Wahl auch okay?
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DER MENSCH - ERNÄHRUNG
Starke Zähne - starke Leistung! 1. Beschrifte das Zahnschema mit den richtigen Begriffen und färbe die verschiedenen Zahnarten in unterschiedlichen Farben ein! • • • •
Schneidezähne – Blau Eckzähne – Gelb Backenzähne – Grün Mahlzähne (bzw. große Backenzähne) – Rot
2. Erkläre schriftlich, welche Aufgaben die einzelnen Zahnarten haben!
Welche Zähne eignen sich besonders zum Schneiden? Welche zum Zerreißen? Welche zum Zermahlen? 3. Begründe, warum der Mensch verschiedene Zahnarten besitzt!
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DER MENSCH - ERNÄHRUNG
Dem Zahn auf der Spur 1. Beschrifte die Abbildung mit den richtigen Begriffen und färbe die einzelnen Bereiche in unterschiedlichen Farben ein! Zahnschmelz * Zahnbein * Zahnmark * Zahnwurzel * Zahnfleisch * Blutgefäße * Nerven * Wurzelkanal
2. Erkläre, welche Funktion jeder Teil des Zahns hat! Warum ist der Zahnschmelz so wichtig?
Was passiert im Zahnmark?
Welche Aufgabe hat die Zahnwurzel?
3. Formuliere drei konkrete Tipps, wie du deine Zähne gesund hältst! TIPP 1: TIPP 2: TIPP 3:
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DER MENSCH - ERNÄHRUNG
Zahnfit - Die besten Tipps für ein strahlendes Lächeln 1. Ordne die Satzanfänge in der linken Spalte den passenden Satzenden in der rechten Spalte zu, indem du mit Pfeilen verbindest! So erhältst du eine Liste mit wichtigen Zahnpflegetipps.
Ich putze meine Zähne … Ich achte darauf, … Ich gehe regelmäßig … Beim Zähneputzen achte ich darauf, …
mindestens zwei bis drei Minuten Zeit. sondern auch meine Zunge und massiere mein Zahnfleisch. kalte und warme Speisen gleich nacheinander zu essen. Zahnseide. keine zuckerhaltigen Kaugummis oder Snacks. ein Glas Wasser, damit der Zahnschmelz geschützt wird.
Ich esse keine … Ich vermeide es, … Ich verwende keine Zahnstocher …
mindestens zweimal am Tag.
Ich verwende einmal am Tag …
aus Metall.
Für das Zähneputzen nehme ich mir …
was ich esse und trinke.
Beim Zähneputzen putze ich nicht nur meine Zähne, …
spätestens alle zwei bis drei Monate.
Ich trinke nach Süßem oder Saurem …
Süßigkeiten zwischen den Mahlzeiten.
Ich wechsle meine Zahnbürste …
dass ich immer von rot nach weiß putze.
Ich benutze nach dem Putzen …
zweimal im Jahr zum Zahnarzt.
2. Markiere fünf Tipps, die du besonders wichtig findest! 3. Begründe in zwei bis drei Sätzen, warum du genau diese ausgewählt hast!
4. Gestalte ein Plakat oder digitales Poster mit den wichtigsten Zahnpflegetipps für jüngere Schülerinnen und Schüler!
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DER MENSCH - ERNÄHRUNG
Der Weg der Nahrung durch deinen Körper 1. Beschrifte die einzelnen Verdauungsorgane auf der Abbildung korrekt! 2. Färbe die Organe anschließend mit den angegebenen Farben ein, um sie klar voneinander zu unterscheiden! Speiseröhre – Gelb * Leber – Braun * Magen – Rot * Pförtner – Dunkelgrün * Dickdarm – Hellgrün * Dünndarm – Orange * Bauchspeicheldrüse – Violett
3. Erkläre in eigenen Worten den Weg, den die Nahrung durch deinen Körper nimmt – vom Mund bis zum After!
4. Beurteile, wie Ernährung und Verdauung zusammenhängen! Was passiert, wenn man ungesund isst oder zu wenig trinkt?
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DER MENSCH - ERNÄHRUNG
Was passiert mit deiner Nahrung? Jeden Tag isst du verschiedene Lebensmittel. Doch was passiert eigentlich mit dem Essen in deinem Körper? 1. Beschreibe, was mit der Nahrung in den einzelnen Verdauungsorganen passiert! Im Mund: Was geschieht dort mit der Nahrung? Im Magen: Was passiert dort? Im Darm: Was geschieht dort mit den Nährstoffen?
2. Überlege: Wofür braucht dein Körper die Nahrung? (Denke an: Energie, Wachstum, Bewegung …)
3. Was passiert, wenn du längere Zeit nichts isst?
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DER MENSCH - ERNÄHRUNG
Energie aus Nahrung - ein Mini-Experiment Dein Körper braucht Energie – zum Denken, Spielen und Bewegen. Aber wie merkst du das? Finde es selbst heraus! Forscherfrage – Verändert Zwischenmahlzeit?
sich
dein
persönliches
Wohlbefinden
nach
einer
kleinen
1. Vermutung – Was glaubst du? Ja, Nahrung gibt mir Energie. Nein, Nahrung hat keinen Einfluss. Ich glaube:
2. Untersuchung – So kannst du es ausprobieren: Teil A (ohne Essen): • Bewege dich 30 Sekunden lang (z. B. Hüpfen oder Laufen auf der Stelle)! •
Achte darauf, wie du dich fühlst!
Notiere!
Teil B (nach einem Snack, z. B. Apfel): • Iss ein kleines Stück Obst (z. B. Apfel)! •
Warte kurz (ca. 5–10 Minuten)!
•
Bewege dich wieder 30 Sekunden lang!
Notiere:
3. Beobachtung – Vergleiche: Wie hast du dich gefühlt? Vor dem Essen: Nach dem Essen: 4. Ergebnis – Was hast du herausgefunden?
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DER MENSCH - ERNÄHRUNG
Energie aus Nahrung - ein Mini-Experiment II. 5. Arbeitet nun in Kleingruppen und tragt die Beobachtungen aller Gruppenmitglieder zusammen! Person 1 2 3 4 5 6
Vor dem Essen
Nach dem Essen
6. Daten auswerten – Zählt nun aus, wie viele Personen sich jeweils fit oder sehr fit gefühlt haben! Zeitpunkt Vor dem Essen Nach dem Essen
Anzahl der Personen
7. Säulendiagramm erstellen – Trage die Ergebnisse in das Diagramm ein und male die Säulen aus! Personen, die sich fit oder sehr fit fühlten Anzahl Personen 6 5 4 3 2 1 0 Vorher Nachher
8. Durchschnittswerte berechnen Wie viele Personen nahmen an der Untersuchung teil? ________ Personen Wie viele fühlten sich nach dem Essen fitter? ________ Personen Berechne den Anteil: ________ von ________ Personen
9. Ergebnisse vergleichen Welche Gemeinsamkeiten erkennt ihr? Gab es Unterschiede zwischen einzelnen Personen? Haben sich alle Personen nach dem Essen gleich gefühlt? Ja Nein Begründe deine Antwort! 10. Schlussfolgerungen ziehen – Beantworte die Forscherfrage! Gibt Nahrung Energie für Bewegung? Welche Hinweise liefert euer Experiment?
Warum benötigt unser Körper regelmäßig Nahrung?
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DER MENSCH - ERNÄHRUNG
Das Verdauungssystem entdecken Hier ist einiges durcheinandergekommen – Ordne die Buchstaben, dann erhältst du wichtige Begriffe! Zum Schluss erkläre diese mit eigenen Worten!
WORT
ERKLÄRUNG
KESTER SAMEGÄRUNE HRANKIEKESTERREGR ÜRENSD ÄKESTR ECHISPLE RESIEHÖERSP NEGAM RAHN
Vergleicht in Partnerarbeit eure Erklärungen und ergänzt euch gegenseitig, falls jemand noch eine genauere Erklärung hat! Wähle einen entschlüsselten Begriff! Verfasse einen kurzen Tagebucheintrag aus der Sicht dieses Organs! Ich bin ...
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DER MENSCH - SEXUALITÄT
Mini-Escape-Game: „Mission: Pubertät“ I. Das „Pubertätschaos“ hat die Kontrolle über den Körper übernommen. Euer Team hat nur eine Chance, den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen: Ihr müsst gemeinsam Rätsel zu körperlichen, hormonellen und emotionalen Veränderungen in der Pubertät lösen! Für jede richtige Lösung erhaltet ihr einen Hinweisbuchstaben. Wenn ihr alle Aufgaben geschafft habt, ergeben die Buchstaben ein Lösungswort! Station 1: Körperliche Veränderungen – Zuordnungsspiel Aufgabe: Ordnet die Begriffe den passenden Veränderungen zu! Begriffe: Stimmbruch – Körperbehaarung – Wachstumsschub – Monatsblutung – Pickel Mädchen
Jungen
beide
Welcher Begriff passt nur zu Jungen? Notiere den 1. Buchstaben! Lösungsbuchstabe Station 1: Station 2: Hormone – Lückentext Aufgabe: Füllt den Lückentext mit den richtigen Begriffen aus! Während
der
Pubertät
schüttet
die
verschiedene
aus. Bei Burschen spielt das Hormon eine wichtige Rolle, bei Mädchen das Hormon
. Hormone beeinflussen
das Wachstum, den Körperbau und auch die
.
Warum verändert sich dein Körper in der Pubertät? Notiere den 1. Buchstaben des 3. Lösungswortes! Lösungsbuchstabe Station 2: Station 3: Richtig oder falsch – Blitzrunde Aufgabe: Entscheidet bei jeder Aussage, ob sie richtig oder falsch ist, indem ihr den Buchstaben R oder F eintragt! 1. 2. 3. 4. 5.
Die Pubertät beginnt bei allen Menschen im gleichen Alter. Hormone beeinflussen auch Gefühle. Der Körper verändert sich nur äußerlich. Stimmungsschwankungen sind typisch für die Pubertät. Jungen und Mädchen entwickeln sich gleich schnell.
Schreibe den Anfangsbuchstaben der ersten richtigen Aussage auf! Lösungsbuchstabe Station 3:
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DER MENSCH - SEXUALITÄT
Mini-Escape-Game: „Mission: Pubertät“ II. Station 4: Puzzle – Begriffe entschlüsseln Aufgabe: Ordnet die durcheinandergebrachten Buchstaben zu den richtigen Pubertätsbegriffen! GHCUWSATMW MHEORNO NDNEJUG BRUMMSTICH TERNOSTOSET
HORMONE JUGEND WACHSTUM STIMMBRUCH TESTOSTERON
Was bedeutet das 1. Wort in der linken Spalte? Notiere den 1. Buchstaben! Lösungsbuchstabe Station 4: Station 5: Perspektivenwechsel – Kreativstation (Buchstabe T) Aufgabe: Verfasst in 2–3 Sätzen einen kurzen Tagebucheintrag aus der Sicht eines Jugendlichen in der Pubertät! Beschreibt eine körperliche, hormonelle oder emotionale Veränderung! Lösungsbuchstabe Station 5: Station 6: Hormon-Quiz Aufgabe: Ordnet die Hormone der richtigen Wirkung zu! Hormon Testosteron Östrogen Wachstumshormon Steuerzentrum im Gehirn
Wirkung männliche Geschlechtsmerkmale weibliche Geschlechtsmerkmale Körperwachstum Hormonsteuerung
Notiere den vorletzten Buchstaben der richtigen Wirkung des Wachstumshormons! Lösungsbuchstabe Station 6: Station 7: Soziale Veränderungen – Rollenspiel (Buchstabe E) Aufgabe: Stellt in 2 Minuten ein kurzes Rollenspiel dar, das eine soziale oder emotionale Veränderung in der Pubertät zeigt (z. B. Freundschaften, Konflikte, erste Liebe, Stimmungsschwankungen)! Lösungsbuchstabe Station 7: Station 8: Pubertätsmythen – Faktencheck (Buchstabe U) Aufgabe: Ordnet Aussagen zu Mythos oder Fakt! Mythos Fakt Mädchen bekommen immer früher ihre Periode. Nur Jungen haben Hormone. Alle Jugendlichen durchlaufen die Pubertät gleich. Hormone beeinflussen auch die Stimmung. Die Pubertät ist bei allen gleich lang. Man kann die Pubertät durch Sport oder Ernährung überspringen. In der Pubertät verändert sich nicht nur der Körper, sondern auch die Gefühle. Notiere den 1. Buchstaben der 1. Aussage, die ein Fakt ist. Lösungsbuchstabe Station 8: Endaufgabe: Code knacken Habt ihr an allen 8 Stationen richtig gearbeitet, habt ihr folgende Buchstaben gesammelt: ______________________ Bringt diese in die richtige Reihenfolge: ___________________
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DER MENSCH - SEXUALITÄT
Warum gibt es neue Lebewesen? Alle Lebewesen können Nachwuchs bekommen. So entstehen immer wieder neue Tiere, Pflanzen oder Menschen. Aber warum ist das eigentlich wichtig?
Forscherfrage – Warum bekommen Lebewesen Nachwuchs? 1. Erkläre: Warum ist Fortpflanzung wichtig für Lebewesen?
2. Nenne Beispiele! Welche Lebewesen kennst du, die Nachwuchs bekommen? (z. B. Tiere, Pflanzen oder Menschen)
3. Was würde passieren, wenn sich Lebewesen nicht fortpflanzen könnten?
4. Was brauchen Lebewesen, damit sie Nachwuchs bekommen können? (Denke z. B. an Bedingungen, Schutz oder Nahrung!)
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DER MENSCH - SEXUALITÄT
Menschen sind unterschiedlich 1. Finde heraus! Was gehört zu guten Beziehungen? Kreuze an! Freundschaft Familie Liebe Vertrauen Streit Hilfe Tauscht euch kurz aus! Welche Punkte findest du am wichtigsten? 2. Was passt zusammen? Beziehungen sind wichtig im Leben. Aber was gehört wozu? Finde die richtigen Verbindungen! Begriff Freundschaft Familie Vertrauen Liebe Respekt Zusammenhalt
Beschreibung andere Meinungen akzeptieren sich aufeinander verlassen können füreinander da sein zusammenhalten und sich unterstützen sich gern haben und sich wichtig sein Zeit miteinander verbringen
Wähle zwei Begriffe aus der Tabelle aus und erkläre sie mit eigenen Worten. Begriff 1: Erklärung: Begriff 2: Erklärung: 3. Denke nach: Warum ist es wichtig, andere Meinungen zu respektieren?
4. Triff eine Entscheidung! Ein Kind sagt: „Alle müssen gleich leben.“ Was meinst du? ☐ stimmt ☐ stimmt nicht Begründe deine Meinung!
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LEBEWESEN IN IHREM LEBENSRAUM
Natur-Detektive unterwegs! Werde zur Natur-Detektivin oder zum Natur-Detektiv! Schau dich genau um – draußen oder in deiner Vorstellung – und entdecke verschiedene Lebensräume! 1. Notiere mindestens 6 Beispiele für Lebensräume und ordne sie zu!
natürlich
vom Menschen gestaltet
Mischformen
2. Wähle 2 Lebensräume aus deiner Liste aus! Fotografiere sie oder zeichne sie in die Kästchen!
3. Begründe, warum diese Lebensräume wichtig sind! Lebensraum 1: ____________________________________________________________ Begründung: ______________________________________________________________ Lebensraum 2: ____________________________________________________________ Begründung: ______________________________________________________________ 4. Suche Informationen zu einem Lebensraum im Internet! Welche Tiere leben dort? ____________________________________________________ _________________________________________________________________________ Welche Gefahren gibt es? ____________________________________________________ __________________________________________________________________________ Welche Quellen hast du genutzt? _______________________________________________
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LEBEWESEN IN IHREM LEBENSRAUM
Schutz der Lebensräume I. In eurer Umgebung gibt es viele verschiedene Lebensräume, die wichtig für Pflanzen, Tiere und auch für uns Menschen sind. Doch manchmal verändern Menschen diese Lebensräume – und das hat Folgen. 1. Lies zunächst die folgenden Szenarien aufmerksam durch! Ein neuer Parkplatz soll neben einer Hecke gebaut werden. Die Gemeinde plant, neben einer Hecke einen neuen Parkplatz zu errichten. Dafür müssten mehrere Sträucher entfernt und der Boden asphaltiert werden.
Eine Klasse legt eine Wildblumenwiese auf dem Schulhof an. Eine Schulklasse entscheidet, einen Teil der Rasenfläche in eine Wildblumenwiese umzuwandeln. Verschiedene Blumen und Kräuter werden gepflanzt, und bald summen dort viele Insekten. Ein Weg durch den Wald soll verbreitert werden. Ein beliebter Spazierweg durch den Wald soll asphaltiert und breiter gemacht werden, damit auch Radfahrerinnen und Radfahrer mehr Platz haben. Dafür müssen mehrere Büsche und kleine Bäume entfernt werden.
Ein alter Baum soll gefällt werden, weil er Schatten auf den Spielplatz wirft. Ein großer, alter Baum im Park soll gefällt werden. Einige Eltern finden, er mache den Spielplatz zu dunkel. Andere möchten ihn erhalten, weil dort Vögel nisten und er Schatten spendet.
Im Bach neben der Schule wird immer wieder Müll gefunden. Mehrmals in der Woche finden Schülerinnen und Schüler Flaschen, Plastikverpackungen und andere Abfälle im Bach. Das Wasser ist trüb, und man sieht weniger Fische und Insekten.
Ein Bauer pflügt eine kleine Wiese um, um mehr Getreide anzubauen. Eine bunte Wiese mit vielen Blumen und Insekten wird umgepflügt und zu einem Acker gemacht. Dadurch steigt die landwirtschaftliche Fläche.
Ein Flussufer wird befestigt, um Hochwasser zu verhindern. Um Überschwemmungen zu vermeiden, soll ein Flussufer mit Beton befestigt werden. Bisher leben dort Frösche, Libellen, Fische und viele Pflanzen.
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LEBEWESEN IN IHREM LEBENSRAUM
Schutz der Lebensräume II. 2. Beschreibe, welche Veränderungen sich durch die Maßnahmen ergeben und beurteile, wie sich diese Veränderungen auf die Lebensräume auswirken könnten! •
Welche Tiere oder Pflanzen wären betroffen?
•
Was passiert langfristig mit dem Lebensraum?
•
Welche Vorteile oder Nachteile entstehen?
A
B
C
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LEBEWESEN IN IHREM LEBENSRAUM
D
Schutz der Lebensräume III.
E
F
G
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LEBEWESEN IN IHREM LEBENSRAUM
Entscheidung treffen: Ein Parkplatz im Lebensraum In deiner Umgebung soll ein neuer Parkplatz gebaut werden. Dafür sollen Sträucher entfernt und der Boden versiegelt werden. 1. Überlege: Was spricht dafür? Warum könnte der Parkplatz sinnvoll sein?
2. Überlege: Was spricht dagegen? Welche Nachteile hat der Bau für Tiere, Pflanzen oder die Umwelt?
3. Triff eine Entscheidung! Wie würdest du entscheiden? ☐ Ich bin dafür
☐ Ich bin dagegen
4. Begründe deine Entscheidung!
Tipp: Denke daran: Es gibt oft mehrere richtige Meinungen – wichtig ist, dass du deine Entscheidung gut begründen kannst.
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LEBEWESEN IN IHREM LEBENSRAUM
Umweltinfos prüfen Im Internet gibt es viele Informationen über Tiere und Umwelt. Aber nicht alles stimmt! Lerne, gute von falschen Informationen zu unterscheiden! 1. Beurteile die Aussagen – Kreuze an! Aussage
stimmt
stimmt nicht bin unsicher
Plastik im Meer ist kein Problem
☐
☐
☐
Bienen sind wichtig für Pflanzen
☐
☐
☐
Tiere brauchen keinen Schutz
☐
☐
☐
Müll kann Tiere krank machen
☐
☐
☐
Alle Tiere können überall gut leben
☐
☐
☐
Sauberes Wasser ist wichtig für Lebewesen
☐
☐
☐
Der Mensch hat keinen Einfluss auf die Umwelt
☐
☐
☐
Manche Tiere sind vom Aussterben bedroht
☐
☐
☐
Pflanzen brauchen kein Licht zum Wachsen
☐
☐
☐
Zu viel Plastik kann der Umwelt schaden
☐
☐
☐
Es ist egal, ob wir Müll trennen
☐
☐
☐
Jeder Mensch kann etwas für die Umwelt tun
☐
☐
☐
2. Kreuze an: Welche Methoden sind sinnvoll, um Informationen zu überprüfen? Methode
sinnvoll
nicht sinnvoll
mehrere Quellen vergleichen
☐
☐
nur ein Video anschauen
☐
☐
Erwachsene oder Expertinnen und Experten fragen
☐
☐
nach Beweisen suchen (z. B. Studien, Fakten)
☐
☐
nur auf die Überschrift achten
☐
☐
Informationen mit dem Unterricht vergleichen
☐
☐
3. Denke nach! Warum können falsche Informationen gefährlich sein?
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LEBEWESEN IN IHREM LEBENSRAUM
Umweltinfos unter der Lupe Welche Quelle ist vertrauenswürdig I. Im Internet findest du viele Informationen über Tiere, Umwelt, Klimawandel oder Naturschutz. Doch nicht jede Quelle ist gleich zuverlässig. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler prüfen Informationen genau, bevor sie sie verwenden. Forscherfrage: Wie erkenne ich, ob Informationen über Umwelt und Natur vertrauenswürdig sind? Suche dir eines der folgenden Themen aus oder wähle ein eigenes: □ Plastik im Meer
□ Bienensterben
□ Klimawandel
□ Regenwald
□ Artensterben
□ Nachhaltige Ernährung
□ _______________________________ Schritt 2: Recherchiere: Suche im Internet zwei verschiedene Quellen, die Informationen zu deinem Thema anbieten! Beispiele: Website einer Universität, Website einer Umweltorganisation, Nachrichtenseite, Blog, Social-Media-Beitrag, Online-Lexikon Notiere deine Quellen: Quelle 1: _________________________________________________________________ Quelle 2: _________________________________________________________________ Schritt 3: Untersuche die Quellen: Vergleiche die beiden Quellen mithilfe der Tabelle! Kriterium Name der Quelle Autorin/Autor angegeben? Veröffentlichungsdatum Werden Quellen oder Belege genannt? Werden Bilder oder Grafiken verwendet? Wirkt die Sprache sachlich? Werden Fakten oder Meinungen dargestellt? Macht die Quelle Werbung? Mein erster Eindruck
Quelle 1
Schritt 4: Punkte vergeben: Bewerte jede Quelle! Kriterium Autorin oder Autor genannt Datum vorhanden Quellen angegeben Sachliche Sprache Informationen nachvollziehbar Quelle 1: ______ Punkte
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Ja (1 Punkt) □ □ □ □ □
Nein (0 Punkte) □ □ □ □ □
Quelle 2: ______ Punkte
Quelle 2
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Umweltinfos unter der Lupe Welche Quelle ist vertrauenswürdig II. Schritt 5: Daten auswerten: Stelle die Punktzahlen in einem Säulendiagramm dar! Vertrauenswürdigkeit der Quellen Quelle 1: __________ Punkte Quelle 2: __________ Punkte Punkte 5┤ 4┤ 3┤ 2┤ 1┤ 0 └─────────────────────────── Quelle 1 Quelle 2
1. Beschrifte die y-Achse mit den Punktzahlen 0–5! 2. Trage auf der x-Achse die beiden Quellen ein! 3. Zeichne für jede Quelle eine Säule bis zur erreichten Punktzahl! 4. Vergleiche anschließend die Höhe der Säulen!
Schritt 6: Schlussfolgerungen ziehen: Beantworte die Fragen! Welche Quelle erscheint dir vertrauenswürdiger?
Welche Merkmale haben dich zu dieser Entscheidung geführt?
Gab es Informationen, die sich in den beiden Quellen unterschieden haben?
Warum ist es wichtig, Informationen kritisch zu prüfen?
Meine Forscher-Erkenntnis Heute habe ich gelernt, dass man vertrauenswürdige Informationen erkennt, indem
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Alles hängt zusammen In einem Lebensraum sind Pflanzen, Tiere und die Umwelt eng miteinander verbunden. Wenn sich etwas verändert, hat das Auswirkungen auf alles andere. Forscherfrage – Was passiert, wenn Pflanzen aus einem Lebensraum verschwinden? 1. Überlege und schreibe deine erste Idee dazu auf!
2. Denke in Zusammenhängen – Ergänze die Kette! Pflanzen verschwinden → __________________________________ → _________________________ _______ → ________________________________ (Tipp: Denke an Nahrung, Tiere, Umwelt) 3. Kreuze an! Was könnte passieren? ☐ Tiere finden weniger Nahrung ☐ Es gibt mehr Sauerstoff ☐ Manche Tiere sterben oder wandern ab ☐ Das Gleichgewicht der Natur verändert sich ☐ Es wachsen plötzlich mehr Pflanzen 4. Energie im Ökosystem – Pflanzen liefern Nahrung und Energie für viele Lebewesen. Überlege: Was passiert im Lebensraum, wenn diese Energiequelle wegfällt?
5. Was passiert mit den Tieren? – Überlege: Welche Folgen hat das für Tiere?
6. Erkläre in eigenen Worten! Warum sind Pflanzen so wichtig für ein Ökosystem?
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Nachhaltigkeit & Berufe
Viele Menschen arbeiten in Berufen, die helfen, die Natur zu schützen und die Umwelt für die Zukunft zu erhalten. Sie kümmern sich zum Beispiel um Wälder, Tiere, sauberes Wasser, gesunde Böden oder um Ideen gegen den Klimawandel. Solche Berufe sind wichtig, damit Pflanzen, Tiere und Menschen auch in Zukunft gut leben können. 1. Berufe sammeln – Nenne mindestens drei Berufe, die dabei helfen, die Umwelt zu schützen oder nachhaltig mit der Natur umzugehen! Beruf 1: __________________________________________ Beruf 2: __________________________________________ Beruf 3: __________________________________________ Beruf 4 (freiwillig): __________________________________ 2. Berufe genauer beschreiben – Beschreibe nun zu jedem Beruf in einfachen Sätzen, was diese Person macht! Du kannst dir dabei Fragen stellen wie: • • • •
Was ist die wichtigste Aufgabe in diesem Beruf? Arbeitet die Person eher draußen oder drinnen? Mit wem oder womit arbeitet sie? Was schützt oder verbessert sie?
Beruf 1: __________________________________________ Was macht diese Person?
Beruf 2: __________________________________________ Was macht diese Person?
Beruf 3: __________________________________________ Was macht diese Person?
3. Warum sind diese Berufe wichtig? Überlege nun: Warum sind diese Berufe für unsere Umwelt und unsere Zukunft wichtig? Schreibe mindestens zwei Gründe auf! Diese Berufe sind wichtig, weil
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Bilderrätsel - Lebensraum Wiese Schau dir die Bilder genau an! Jedes Bild steht für ein Tier oder eine Pflanze. Bestimme den passenden Begriff! Überlege, wie das abgebildete Tier, die Pflanze oder der Gegenstand heißt! Trage das Wort in das passende Zahlenfeld des Kreuzworträtsels ein! Achte dabei genau auf die Buchstabenanzahl – sie passt genau in die Kästchen. TIPP: Du kannst mit den Wörtern beginnen, bei denen du dir ganz sicher bist. Nutze die schon vorhandenen Buchstaben, um weitere Begriffe zu finden!
4 3
1
6
7
8 10
9
2 5 Erkläre, warum die Wiese ein wichtiges Ökosystem für viele Lebewesen ist!
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LEBEWESEN IN IHREM LEBENSRAUM
Lebensraum Memory
Schneide die Karten aus, drehe sie um und spiele mit einer Partnerin/einem Partner Memory!
Gänseblümchen
Greifvogel, der über der Wiese Mäuse und andere Kleintiere jagt.
Sammelt Nektar und bestäubt Blüten; wichtig für Pflanzenvermehrung.
Stachelige Pflanze, aber wertvoll für Schmetterlinge und Bienen.
Grashüpfer
Löwenzahn
Falke
Marienkäfer
Blüht fast das ganze Jahr, lockt Insekten an und liefert Nektar.
Wegerich
Igel Bindet Stickstoff im Boden, liefert Nektar für Bienen und Hummeln.
Hummel
Wächst auch bei häufigem Betreten, widerstandsfähige Wiesenpflanze.
Frisst Blattläuse und schützt Pflanzen vor Schädlingen.
Verbreitet seine Samen mit dem Wind; wichtige Nahrungsquelle für Insekten.
Distel
Klee
Sucht nachts auf der Wiese nach Insekten, Schnecken und Würmern.
Lebt im hohen Gras, ernährt sich von Pflanzen und dient Vögeln als Nahrung.
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Das empfindliche Gleichgewicht der Natur Ein Ökosystem ist ein Lebensraum, in dem Pflanzen, Tiere, Pilze, Mikroorganismen und unbelebte Dinge wie Wasser, Luft, Licht und Boden zusammenwirken. Alle Bestandteile hängen auf unterschiedliche Weise voneinander ab und bilden gemeinsam ein stabiles Gleichgewicht. Pflanzen spielen dabei eine besonders wichtige Rolle. Sie nutzen Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid, um Nahrung herzustellen, und werden deshalb Produzenten genannt. Sie sind die Grundlage jedes Ökosystems, weil viele Tiere – sogenannte Konsumenten – direkt oder indirekt von ihnen leben. Wenn Pflanzen verschwinden würden, gäbe es für viele Lebewesen keine Nahrung mehr und das ganze System würde zusammenbrechen. In unserer Umgebung gibt es viele verschiedene Ökosysteme. Eine Wiese bietet Lebensraum für Blumen, Insekten, Vögel und kleine Säugetiere. Im Wald wachsen Bäume und Sträucher, Pilze zersetzen abgestorbene Pflanzen und Tiere finden Unterschlupf. Auch ein Bach oder Teich ist ein eigenes Ökosystem, in dem Wasserpflanzen, Fische und viele kleine Organismen miteinander verbunden sind. In all diesen Lebensräumen entstehen Kreisläufe: Pflanzen produzieren Nahrung, Tiere fressen diese Pflanzen oder andere Tiere, und Pilze sowie Mikroorganismen zersetzen abgestorbene Lebewesen. Die dabei entstehenden Nährsalze gelangen zurück in den Boden und stehen den Pflanzen erneut zur Verfügung. Wenn ein Lebewesen aus einem Ökosystem verschwindet, kann das große Folgen haben. Fehlen zum Beispiel Bienen, werden viele Pflanzen nicht mehr bestäubt, wodurch weniger Früchte wachsen. Tiere, die sich von diesen Pflanzen ernähren, verlieren ihre Nahrungsgrundlage. Dadurch gerät das Gleichgewicht im gesamten Lebensraum ins Wanken. Ein Ökosystem funktioniert also nur dann gut, wenn alle seine Teile miteinander im Einklang stehen. Jede Pflanze, jedes Tier und jeder noch so kleine Organismus hat darin eine wichtige Aufgabe.
Erkläre in einfachen Worten, was ein Ökosystem ist!
Nenne mindestens drei Beispiele für Ökosysteme in deiner Umgebung! 1. ______________________ 2. ______________________ 3. ______________________ Analysiere, wie Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen in einem Ökosystem voneinander abhängen!
Beurteile, welche Folgen es hätte, wenn ein Tier oder eine Pflanze aus dem Ökosystem verschwindet!
Entwickle Ideen, wie ein Ökosystem geschützt oder wiederhergestellt werden kann!
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LEBEWESEN IN IHREM LEBENSRAUM
Ein Ökosystem verändert sich Erkläre in eigenen Worten, was mit einem Ökosystem passiert, wenn sich Umweltbedingungen verändern!
Analysiere diese Bilder des Ökosystems Wald! Beschreibe genau, welche Veränderungen zu erkennen sind! Notiere mögliche Ursachen!
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LEBEWESEN IN IHREM LEBENSRAUM
Geheimcodes der Umwelt entschlüsseln Markiere die Begriffe in diesem Suchrätsel! Tipp: Es sind 15 Begriffe.
Wähle fünf gefundene Begriffe aus dem Rätsel! Erkläre sie in deinen eigenen Worten!
Ordne die gefundenen Begriffe in folgende Kategorien ein! Ergänze je Kategorie einen eigenen Begriff, der nicht im Rätsel vorkam! Natur- und Lebensräume
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Umweltprobleme
Lösungen und Nachhaltigkeit
Menschliches Handeln
LEBEWESEN IN IHREM LEBENSRAUM
Wenn die Natur reden könnte... Versetze dich in die Rolle eines Elements der Umwelt (z. B. Baum, Fluss, Boden, Tier, Luft)! Formuliere in Ich-Form, wie du den Alltag der Menschen erlebst! Beschreibe, was dir guttut und was dir schadet.
Präsentiere deinen Text kreativ (Comic, Kurzrede, Hörtext, Video)!
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LEBEWESEN VERÄNDERN SICH
Die Reise der Wirbeltiere durch die Zeit Ordne die Bilder der verschiedenen Wirbeltierklassen so, dass sie die zeitliche Reihenfolge ihrer Entwicklung zeigen, und trage die passenden Nummern (1–5) in die Felder ein, um die Reihenfolge festzuhalten!
Begründe, warum du die Bilder in dieser Reihenfolge nummeriert hast!
Erkläre, welche Anpassung jeweils entscheidend war, damit sich eine neue Tiergruppe entwickeln konnte!
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LEBEWESEN VERÄNDERN SICH
Tierzucht-Detektiv - Spurensuche bei gezüchteten Tieren I. Du bist heute Tierzucht-Detektiv! Deine Aufgabe ist es, Zuchtmerkmale zu erkennen, ihren Zweck zu erklären und mögliche Folgen für die Tiere einzuschätzen! 1. Arbeite mit den bereitgestellten Bildern und den kurzen Texten zu verschiedenen Zuchttieren! Border Collie – der Hütehund Der Border Collie ist eine Hunderasse, die ursprünglich in England und Schottland gezüchtet wurde, um Schafe zu hüten. Er ist besonders intelligent, sehr schnell und kann Befehle präzise ausführen. Border Collies sind dafür bekannt, sehr aktiv zu sein und ständig Beschäftigung zu brauchen. Zuchtmerkmale: Hohe Intelligenz, Ausdauer, Aufmerksamkeit, Beweglichkeit. Zuchtziel: Hüten von Schafen, enge Zusammenarbeit mit dem Menschen. Mögliche Folgen: Bewegungsdrang sehr stark – als Familienhund oft zu wenig ausgelastet. Mastschwein – das Nutztier für Fleischproduktion Mastschweine wurden über viele Generationen so gezüchtet, dass sie sehr schnell wachsen und viel Fleisch ansetzen. Dadurch können Landwirte in kurzer Zeit viel Fleisch verkaufen. Mastschweine leben meist in großen Ställen. Zuchtmerkmale: Starkes Muskelwachstum, schnelle Gewichtszunahme. Zuchtziel: Hohe Fleischproduktion. Mögliche Folgen: Kaum Bewegung, gesundheitliche Probleme durch schnelles Wachstum. Haushuhn – das Nutztier für Eier und Fleisch Das Haushuhn ist eines der ältesten Nutztiere des Menschen. Es stammt ursprünglich vom Wildhuhn ab und wurde über viele Generationen gezüchtet. Heute gibt es verschiedene Hühnerarten: Einige legen besonders viele Eier, andere setzen mehr Fleisch an. Haushühner leben oft in Ställen oder auf Bauernhöfen. Zuchtmerkmale: Hohe Legeleistung, schnelles Wachstum, angepasst an Haltung im Stall. Zuchtziel: Viele Eier legen oder viel Fleisch produzieren. Mögliche Folgen: Hühner legen oft sehr viele Eier, was den Körper belastet. In großen Ställen haben sie wenig Platz und können ihr natürliches Verhalten (z. B. Scharren oder Fliegen) nur eingeschränkt zeigen.
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LEBEWESEN VERÄNDERN SICH
Tierzucht-Detektiv - Spurensuche bei gezüchteten Tieren II. 2. Analysiere die Merkmale jedes Tieres genau: • • •
Körperform und -größe Fell, Federn oder Haut besondere Fähigkeiten oder Verhaltensweisen
Border Collie:
Mastschwein:
Legehuhn:
3. Erkläre, welche Merkmale gezielt gezüchtet wurden und warum Menschen diese Merkmale besonders nützlich fanden (z.B. mehr Milchleistung, gute Hütefähigkeiten, schnelles Laufen, hoher Fleischanteil). TIPP: Manche Merkmale sind nicht sofort sichtbar – achte auch auf Hinweise im Text (z. B. Verhalten, Haltung, Lebensweise).
4. Beurteile, ob diese Zuchtmerkmale für das Tier eher Vorteile oder Nachteile bedeuten können! 5. Dokumentiere deine Ergebnisse in einer Tabelle oder auf einem Steckbrief (Tier – Zuchtmerkmale – Zweck – mögliche Folgen für das Tier)! 6. Präsentiert in Kleingruppen euer „Zuchttier“ und stellt eure Detektiv-Erkenntnisse der Klasse vor!
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LEBEWESEN VERÄNDERN SICH
Vom Wildpferd zum treuen Partner Pferde gehören zu den ältesten Nutztieren des Menschen. Ursprünglich waren sie wilde Steppentiere, die in Herden lebten und an offene, trockene Landschaften angepasst waren. Vor etwa 5.000 Jahren begannen Menschen in Zentralasien, Pferde zu zähmen und zu züchten. Anfangs dienten sie als Nahrungslieferanten und Zugtiere, später auch in Landwirtschaft, Transport, Krieg und Handel. Unter Züchtung versteht man, dass Menschen Tiere mit bestimmten Eigenschaften auswählen und gezielt vermehren. So entstanden im Lauf vieler Generationen zahlreiche Pferderassen, die sich in Aussehen, Körperbau und Verhalten unterscheiden. Früher war ein wichtiges Zuchtziel die Kraft. Für Landwirtschaft und Transporte brauchte man Kaltblutpferde – große, kräftige Tiere mit breitem Rücken, starker Muskulatur und ruhigem Temperament. Daneben wurden schnelle und ausdauernde Pferde für Reiterei und Kriegsführung gezüchtet, etwa Araberpferde mit elegantem Körperbau und großer Ausdauer. Später entstanden Warmblutrassen, die Kraft und Schnelligkeit vereinen. Warmblüter eignen sich gut für Freizeit, Sport und Arbeit und zählen bis heute zu den beliebtesten Reitpferden. Ziele der Pferdezucht im Lauf der Geschichte: •
Landwirtschaft: Zugpferde für Feldarbeit und Transport
•
Militär: Reitpferde für Kriegsführung und Botendienste
•
Sport und Freizeit: Dressur, Springreiten, Rennen, Ausritte
•
Therapie: Reittherapie und tiergestützte Pädagogik
Moderne Pferdezucht achtet heute stärker auf Tierwohl und Gesundheit. Früher führten übertriebene Zuchtziele oft zu Atemproblemen, Gelenkschäden oder Verhaltensstörungen. Heute sollen Pferde robust, gesund und ausgeglichen sein und artgerecht gehalten werden. Pferdezucht zeigt, wie der Mensch Tierarten beeinflussen kann. Gleichzeitig erinnert sie daran, dass Verantwortung und Tierschutz dabei eine wichtige Rolle spielen müssen.
In den folgenden Sätzen haben sich Fehler „eingeschlichen“. Welche zwei Aussagen sind falsch? Kreuze sie an! A
Pferde wurden schon vor rund 5.000 Jahren von Menschen gezähmt und gezielt gezüchtet.
B
Die ersten Pferde lebten ursprünglich in dichten Regenwäldern und waren Einzelgänger.
C D
Kaltblutpferde wurden vor allem für schwere Arbeiten in Landwirtschaft und Transport eingesetzt. Warmblüter verbinden Kraft und Schnelligkeit und sind heute beliebte Reitpferde.
E
Moderne Pferdezucht achtet kaum auf Tierwohl und Gesundheit.
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LEBEWESEN VERÄNDERN SICH
Wer bin ich? – Heimtier-Detektivspiel Lies die kurzen Steckbrief-Hinweise aufmerksam durch! Bestimme, welches Heimtier beschrieben wird, und nenne das Tier!
Ich schlafe bis zu 16 Stunden am Tag. Ich bewege mich sehr leise und habe Tasthaare. Ich jage gern kleine Beutetiere und kann gut klettern. Wer bin ich?
Ich bin klein und rundlich.
Ich bin klein, flink und kann gut klettern.
Ich bin bunt, leicht und kann fliegen.
Ich lebe gern in Gruppen. Ich knabbere alles an, was ich finde. Wer bin ich?
Ich habe Backentaschen, in denen ich Futter transportiere. Ich bin nachtaktiv und lebe gern allein. Wer bin ich?
Ich zwitschere laut und brauche Gesellschaft. Ich halte mich gerne auf einer Stange fest. Wer bin ich?
Erweiterung – eigene Rätsel erstellen: Wähle ein Heimtier aus und formuliere 3–5 Hinweise, die typisch für dieses Tier sind! Achte darauf, den Namen nicht zu verraten! Tauscht eure Rätsel und erratet gegenseitig die Heimtiere! TIPP: Beginne deine Sätze mit „Ich…“, „Meine…“ oder „Ich kann…“. Beurteile, welche besonderen Bedürfnisse dein gewähltes Heimtier bei der Haltung hat, und begründe, wie du es artgerecht versorgen würdest!
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LEBEWESEN VERÄNDERN SICH
Artgerecht statt falsch gedacht Untersuche die folgenden Beispiele zur Haltung von Heimtieren! Beurteile, welche dieser Haltungsformen artgerecht sind, und begründe deine Entscheidung! TIPP: Achte besonders auf Platzangebot, Bewegung, Sozialkontakt, Futter, Pflege und Beschäftigungsmöglichkeiten. Beispiel 1 – Wellensittich in Einzelhaltung Lisa hat einen kleinen Käfig mit einem Wellensittich in ihrem Zimmer. Der Käfig steht in der Ecke neben dem Fenster. Der Vogel bekommt täglich Futter und Wasser, darf aber nie frei fliegen. Lisa findet, das sei genug, denn „er ist ja nicht allein – ich rede ja mit ihm“. Deine Beurteilung:
Beispiel 2 – Katze in einer Stadtwohnung Mira wohnt mit ihrer Katze in einer großen Stadtwohnung. Die Katze hat viele Rückzugsorte, einen Kratzbaum und Spielzeug. Mira spielt jeden Tag mit ihr. Einmal pro Woche darf die Katze mit auf den gesicherten Balkon. Mira bringt sie regelmäßig zum Tierarzt. Deine Beurteilung:
Beispiel 3 – Hund im Zwinger Bei Familie Huber lebt ein großer Hund im Garten in einem Zwinger. Er bekommt Futter und Wasser, aber kaum Auslauf. Gassi gehen sie nur am Wochenende. Unter der Woche ist er meist allein, weil alle arbeiten oder in der Schule sind. Deine Beurteilung:
Beispiel 4 – Kaninchen im kleinen Käfig Zwei Kaninchen leben in einem Käfig im Kinderzimmer. Der Käfig ist etwa 80 cm lang und steht auf einem Tisch. Die Tiere bekommen Heu, Wasser und ab und zu frisches Gemüse. Freilauf haben sie nur selten, weil „das zu viel Arbeit macht“. Deine Beurteilung:
Beispiel 5 – Meerschweinchen im Außengehege Zwei Meerschweinchen leben in einem großen, gesicherten Außengehege mit Rückzugshütten, Frischfutter und täglich sauberem Wasser. Sie können graben, laufen und sich verstecken. Mehrmals pro Woche werden sie zusätzlich gestreichelt und kontrolliert. Deine Beurteilung:
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Bilder-Sudoku (1)
Hier kannst du dich als Sudoku-Meisterin / als Sudoku-Meister beweisen. Schneide die Bilder aus! Lege sie richtig in das Sudoku auf S. 51! Dann erst klebe sie ein! ACHTUNG: In jeder Zeile und in jeder Spalte darf jeweils nur ein gleiches Bild sein!
LEBEWESEN VERÄNDERN SICH
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LEBEWESEN VERÄNDERN SICH
Bilder-Sudoku (2)
LEBEWESEN VERÄNDERN SICH
Rund ums Huhn Nenne drei Dinge, die Hühner täglich brauchen, um gesund zu bleiben!
Beschreibe den Tagesablauf eines Huhns!
Benenne die wichtigsten Haltungsformen in Österreich!
Vergleiche Legehennen- und Masthühnerhaltung in der Tabelle! Legehennenhaltung
Masthühnerhaltung
Zweck Dauer Lebensbedingungen Produkte Formuliere Argumente dafür oder dagegen, nur noch Eier aus Freiland- oder Biohaltung zu verkaufen!
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LEBEWESEN VERÄNDERN SICH
Wichtige Begriffe rund ums Rind entschlüsseln und verstehen Hier ist einiges durcheinandergekommen – Ordne die Buchstaben, dann erhältst du wichtige Begriffe! Zum Schluss erkläre diese mit eigenen Worten! WORT
ERKLÄRUNG
HALLANDGUNTEIRF STAMERKÄBL TERKUHTALUTUMHGN EKNÄRT MANEL DEEWI ESTRI FALTUNGSMOHREN NÜTTERFRGU Ordne die Begriffe den passenden Themenfeldern zu! Haltung und Lebensraum
Tierarten und Nutzung
Futter und Versorgung
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LEBEWESEN VERÄNDERN SICH
Verpackung neu gestalten - ehrlich statt werblich Viele Verpackungen zeigen glückliche Tiere und grüne Wiesen – die Realität der Tierhaltung sieht oft anders aus. Deine Aufgabe ist es, eine Produktverpackung neu zu entwerfen, die ehrlich und klar zeigt, wie das Produkt wirklich hergestellt wird. 1. Wähle ein Produkt aus! Entscheide dich für ein Lebensmittel, das von Tieren stammt (z. B. Eier, Milch, Fleisch, Käse, Joghurt)! 2. Analysiere die Originalverpackung!
•
Was siehst du auf der Verpackung? (Bilder, Farben, Symbole, Texte)
•
Welche Stimmung wird vermittelt? (z. B. idyllisch, natürlich, modern)
•
Welche Infos fehlen möglicherweise? (z. B. Haltungsform, Herkunft, Transport, Tierwohl)
•
Welche Werbebotschaft steckt dahinter?
3. Sammle Ideen für eine ehrliche Gestaltung! Überlege, wie du die Verpackung so gestalten kannst, dass sie: • • • •
transparente Informationen enthält (z. B. Haltungsform, Herkunft, Transportweg, Tierwohlstandards) ehrliche Bilder oder Symbole zeigt (z. B. Stallhaltung statt Fantasiewiese) klare Sprache verwendet statt Werbefloskeln trotzdem übersichtlich und ansprechend bleibt.
4. Gestalte deine neue Verpackung! Du kannst: • • • •
die Originalverpackung überkleben oder umgestalten, eine eigene Verpackung auf Papier entwerfen, eine Collage erstellen oder digital gestalten (z. B. Tablet, Grafikprogramm).
Achte auf: gut lesbare Infos, passende Farben, klare Bildsprache. 5. Reflektiere deine Gestaltung! Verfasse einen kurzen Text (5–7 Sätze), in dem du erklärst: • • • •
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Warum du das Produkt ausgewählt hast Welche Elemente du verändert hast und warum Welche Botschaft du mit deiner neuen Verpackung vermitteln möchtest Warum ehrliche Informationen für Konsumentinnen und Konsumenten wichtig sind.
DIE WIRBELTIERE
Anleitung: Wie erstellt man ein Lapbook? Ein Lapbook ist ein selbstgebasteltes Faltbuch, mit dem du ein Thema anschaulich, kreativ und individuell darstellen kannst. Es besteht aus einem großen Blatt oder Karton, in das du kleine Klappen, Taschen, Faltkarten oder Drehscheiben einklebst. Jede dieser Mini-Seiten enthält Informationen, Bilder oder Symbole zu einem Unterthema. So entsteht eine interaktive Mappe, die sich aufklappen und entdecken lässt! Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung eines Lapbooks 1. Grundform vorbereiten •
Nimm ein großes Blatt Papier oder Karton (am besten A3 oder größer).
•
Falte es so, dass zwei Flügel nach innen zeigen – wie Türen, die man aufklappen kann.
•
So hast du genug Platz für deine Themenfelder.
2. Layout planen •
Überlege dir, welche Unterthemen oder Stationen in dein Lapbook kommen.
•
Teile dein Blatt in Abschnitte ein (z. B. oben Symbole, unten Alltag, rechts Politik, links Bibel).
•
Mach dir eine kleine Skizze, wo welche Klappe oder Tasche hinkommt.
3. Falt- und Bastel-Elemente herstellen •
Schneide kleine Kärtchen, Taschen oder Faltblätter aus buntem Papier.
•
Beispiele: - Klappen, die man aufklappt und darunter Text liest - Taschen, in die man Begriffs-Kärtchen steckt - Faltkarten, die man wie ein Mini-Buch aufschlägt - Drehscheiben, die man drehen kann, um Infos zu entdecken - Beschrifte diese Teile mit den Überschriften deiner Stationen.
4. Inhalte einfügen •
Schreibe in jedes Feld oder jede Klappe die wichtigsten Informationen.
•
Achte darauf: kurze Texte, Stichpunkte, kleine Zeichnungen.
•
Klebe passende Bilder oder Symbole ein (z. B. Bibel, Taube, Kreuz, Landkarte).
•
Hebe Wichtiges mit Farben oder Markierungen hervor.
5. Kreativ gestalten •
Verwende Farben, Rahmen und Symbole, damit dein Lapbook ansprechend aussieht.
•
Male kleine Illustrationen oder verziere die Felder.
•
Dein Lapbook soll nicht nur informieren, sondern auch Spaß machen beim Anschauen.
6. Fazit-Feld •
Ganz am Ende kommt ein Feld: „Das habe ich gelernt …“
•
Schreibe hier dein persönliches Fazit oder die wichtigste Erkenntnis auf.
Ziel: Ein Lapbook hilft dir, Inhalte nicht nur aufzuschreiben, sondern zu strukturieren, zu vergleichen und kreativ darzustellen. Du arbeitest selbstständig, handlungsorientiert und individuell – und am Ende hast du ein persönliches Mini-Buch, das dein Wissen lebendig macht.
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DIE WIRBELTIERE
Lapbook zu einer Wirbeltierklasse gestalten Wirbeltiere lassen sich in fünf große Klassen einteilen: Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere. Jede dieser Klassen hat besondere Merkmale und Lebensweisen. In dieser Aufgabe wirst du Expertin oder Experte für eine Wirbeltierklasse deiner Wahl und gestaltest ein ansprechendes Infoheft oder Lapbook, das andere über diese Tiergruppe informiert. 1. Wähle deine Wirbeltierklasse – Suche dir eine der fünf Klassen aus, die dich interessiert. Du kannst z. B. wählen: • • • • •
Fische – z. B. Forelle, Karpfen, Hai Amphibien – z. B. Frosch, Salamander Reptilien – z. B. Eidechse, Schildkröte, Schlange Vögel – z. B. Spatz, Adler, Pinguin Säugetiere – z. B. Hund, Fledermaus, Wal
2. Sammle und strukturiere Informationen – Recherchiere die wichtigsten Fakten über deine Tierklasse. Du kannst Bücher, Arbeitsblätter oder das Internet (mit sicheren Quellen) verwenden. Folgende Punkte sollten in deinem Lapbook enthalten sein: • • • • • • •
Typische Merkmale (z. B. Körperbau, Skelett, Haut, Fortbewegung, Atmung) Lebensräume (z. B. Wasser, Luft, Land, besondere Anpassungen) Fortpflanzung (z. B. Eierlegen, lebend gebärend, Brutpflege) Besondere Fähigkeiten (z. B. Fliegen, Kiemenatmung, Tarnung) Beispiele für Tiere dieser Klasse (mit Bild oder kurzer Beschreibung) Bedeutung für Natur und Mensch (z. B. Teil des Ökosystems, Schutzbedürftigkeit) Gefährdung und Schutzmaßnahmen (z. B. Lebensraumverlust, Klimawandel, Naturschutz).
3. Plane die Gestaltung deines Hefts oder Lapbooks – Ein Lapbook ist ein aufklappbares, interaktives Heft mit verschiedenen Elementen. Du kannst z. B. verwenden: • • • • • • •
Überschriften und kurze Texte in eigenen Worten Zeichnungen, Fotos oder ausgeschnittene Bilder Faltklappen mit Zusatzinformationen kleine Steckbriefe einzelner Tiere Tabellen oder Diagramme (z. B. Vergleich zu anderen Wirbeltieren) Mini-Quizfragen oder Rätsel für Leser:innen Karten mit Begriffen und Erklärungen
4. Gestalte dein Lapbook – Jetzt setzt du deine Planung kreativ um: • • • • •
Schreibe leserlich, klar und in eigenen Worten. Verwende Farben, um Abschnitte übersichtlich zu gestalten. Ergänze passende Bilder, Zeichnungen oder Collagen. Strukturiere logisch – z. B. von allgemeinen Infos hin zu Besonderheiten. Achte darauf, dass dein Lapbook verständlich und interessant ist.
5. Reflektiere und präsentiere dein Ergebnis – Wenn dein Lapbook fertig ist, bereitest du eine kurze Präsentation (2–3 Minuten) vor: • • •
Erkläre die wichtigsten Merkmale deiner Tierklasse. Begründe, warum du genau diese Tierklasse gewählt hast. Erkläre, warum diese Tiere wichtig für die Natur sind.
Danach kannst du dein Werk in der Klasse ausstellen – wie in einer kleinen Ausstellung oder Galerie.
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DIE WIRBELTIERE
Tiere schützen Viele Tiere sind heute bedroht. Das bedeutet, dass es immer weniger von ihnen gibt. Überlege, warum das so ist – und was wir dagegen tun können. 1. Wähle ein Tier – Entscheide dich für ein Tier, das du kennst (z. B. Igel, Biene, Vogel, Frosch)! Mein Tier: ______________________________________________ 2. Was bedroht dieses Tier? Überlege: Warum hat es dieses Tier heute schwer? (Beispiele: zu wenig Lebensraum, Müll, Straßenverkehr, Umweltverschmutzung …)
3. Was können Menschen tun? Wie können Menschen helfen, dieses Tier zu schützen?
4. Was kannst du selbst tun? Überlege: Was kannst du in deinem Alltag tun?
Tipp: Auch kleine Dinge helfen – z. B. keinen Müll liegen lassen, Blumen für Bienen pflanzen oder Tiere nicht stören!
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DIE WIRBELTIERE
Säugetier-Foto-Quiz Die folgenden Bilder zeigen dir verschiedene Säugetiere. Entscheide, um welches Säugetier es sich handelt.
T Nashorn K Flusspferd W Elefant
A Gepard O Gorilla Ö Giraffe
R Igel D Iltis U Koala
R Bisamratte T Ratte P Biber
E Esel I Pferd C Zebra
O Reh R Rentier S Rothirsch
B Elefant M Nashorn L Flusspferd
N Schimpanse U Pavian A Orang-Utan
S Bartenwal T Forelle U Delfin
Lösungswort:
.
.
.
.
.
.
,.
,.
Sucht euch gemeinsam ein Tierbild aus der Übersicht aus. Formuliert zusammen einen Satz, der erklärt, warum dieses Tier ein Säugetier ist (z. B. wegen Fell, Lungenatmung, lebender Geburt, Säugen der Jungen usw.). Wechselt euch ab und erklärt nacheinander mehrere Tiere! Zum Schluss vergleicht eure Sätze mit einem anderen Paar.
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DIE WIRBELTIERE
Wer bin ich? - Nagetier-Rätsel 1. Lies die Hinweise genau! Erkenne, um welches Nagetier es sich handelt, und notiere den richtigen Tiernamen! „Ich habe einen buschigen Schwanz, klettere gut und liebe Nüsse.“
„Ich baue Dämme im Wasser, habe scharfe Zähne und ein dichtes, braunes Fell.“
„Ich bin sehr klein, habe große Ohren und lebe oft in Häusern und Feldern.“
„Ich bin größer als eine Maus, habe einen langen, nackten Schwanz und kann gut klettern.“
„Ich bin ein beliebtes Heimtier, lebe in Höhlen und sammle Futter in Backentaschen.“
„Ich bin rundlich, habe keine Schwanzspitze und piepse leise. Ich lebe gerne in Gruppen.“
„Ich habe Streifen auf dem Rücken, kann flink laufen und klettere oft auf Bäume.“
„Ich bin stachlig, aber kein Igel. Meine langen Stacheln schützen mich vor Feinden.“
„Ich bin ein Winzling mit sehr kurzem Schwanz und rolle mich zu einer kleinen Kugel zusammen.“
„Ich lebe oft im Gebirge, kann gut springen und pfeife laut, wenn Gefahr droht.“
2. Formuliere eigene Hinweise zu einem Nagetier und tausche sie mit einer Partnerin oder einem Partner aus! 3. Formuliere Ideen, wie Lebensräume heimischer Nagetiere geschützt werden können!
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DIE WIRBELTIERE
Podcast-Serie zu den Hasentieren Gestalte eine kurze Podcast-Folge zum Thema Hasentiere! 1. • • • • • 2. • • 3. • • •
Wähle ein Thema rund um Hasentiere aus, zum Beispiel: Unterschiede zwischen Hase und Kaninchen Lebensraum und Anpassungen von Hasentieren Artgerechte Haltung von Hauskaninchen Feldhasen in Österreich – bedrohte Tierart Spannende Tiergeschichten aus Sicht eines Hasen Sammle Informationen zu deinem Thema: In Büchern, im Unterrichtsmaterial oder online (sichere Quellen), Achte auf richtige Fakten zu Aussehen, Verhalten, Lebensweise und Schutz. Schreibe ein kurzes Skript: Du kannst erzählen, interviewen, Geräusche einbauen oder Rollen sprechen. Verwende klare, einfache Sprache, sodass dein Podcast auch von anderen gut verstanden wird. Länge: ca. 1–3 Minuten.
4. Gestalte die Aufnahme kreativ: • Verwende Geräusche (z. B. Rascheln im Gras, Tierlaute). • Sprich deutlich und achte auf die Lautstärke. 5. Präsentiere dein Hörspiel der Klasse. • Die anderen hören aufmerksam zu und notieren, was sie gelernt haben. • Danach folgt ein kurzes Feedback.
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DIE WIRBELTIERE
Insektenfresser - geheime Helfer der Natur 1. Benenne typische Vertreter der Insektenfresser und erkläre, warum diese Tiere Insektenfresser heißen!
2. Richtig oder falsch? Ob du richtig liegst, erkennst du am Lösungswort! richtig
falsch
Der Maulwurf frisst nur Pflanzen.
T
W
Igel sind nachtaktiv.
I
E
Spitzmäuse sind größer als Katzen.
R
N
Insektenfresser sind wichtig für das Gleichgewicht in der Natur.
T
S
Igel fressen unter anderem Insekten, Würmer und Schnecken.
E
A
Maulwürfe graben unterirdische Gänge, um Beute zu finden.
R
B
Spitzmäuse ernähren sich hauptsächlich von Gräsern und Blättern.
K
S
Insektenfresser helfen dabei, Schädlinge zu reduzieren.
C
Q
Igel rollen sich bei Gefahr zu einer Kugel zusammen.
H
G
Insektenfresser kommen nur im Wald vor.
M
L
Viele Insektenfresser sind vor allem in der Nacht aktiv.
A
O
Der Maulwurf hat ein sehr gutes Gehör und einen feinen Tastsinn.
F
P
LÖSUNGSWORT: 3. Beurteile, warum Insektenfresser für das Ökosystem wichtig sind!
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DIE WIRBELTIERE
Zähne unter der Lupe - Wer frisst was? Betrachte die vier Schädelabbildungen genau. Achte besonders auf: • Form und Größe der Zähne • Vorhandensein von Eckzähnen • Schneide- und Mahlzähne Ordne jedem Schädel einen Tiernamen zu!
Gebiss des:
Gebiss des:
Gebiss des:
Gebiss des:
Erkläre schriftlich: • • •
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Woran du die Ernährungsweise erkennen konntest. Welche Zahnform zu welcher Nahrung passt. Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Schädeln auffallen.
DIE WIRBELTIERE
Kleine Vögel, große Bedeutung Viele Singvögel leben in unserer Umgebung. Doch ihre Lebensräume werden immer kleiner, und sie finden oft weniger Nahrung und Nistplätze. Deshalb ist es wichtig, dass wir Menschen ihnen helfen. 1. Schau dir die Bilder genau an. Ordne jedem Singvogel den passenden Namen zu! Amsel * Zaunkönig * Blaumeise * Spatz * Buchfink * Rotkehlchen
2. Überlege nun und formuliere eigene Ideen, wie du selbst Singvögeln helfen könntest!
3. Beurteile, warum Singvögel wichtig für Ökosysteme sind!
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DIE WIRBELTIERE
Eidechsen unter der Lupe 1. Benenne häufige Eidechsenarten in Österreich!
2. Vergleiche zwei Echsenarten hinsichtlich Körperform, Lebensraum und Verhalten! Echsenart 1
Echsenart 2
Name:
Körperform
Lebensraum
Verhalten 3. Gestalte ein ansprechendes und informatives Mini-Poster, das zeigt, wie Menschen Eidechsen schützen und unterstützen können!
4. Präsentiere dein Mini-Poster der Klasse!
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DIE WIRBELTIERE
Schlangen entdecken 1. Löse dieses Rätsel!
waagrecht:
senkrecht:
4. So nennt man Tiere, die ihre Körpertemperatur nicht selbst regeln können. 8. Damit „riechen“ Schlangen, obwohl es eigentlich ein Tastorgan ist. 9. Viele Menschen haben vor Schlangen unnötig große … 10. Diese Schlange ist die längste heimische Art in Österreich. 13. Diese heimische Schlange erkennt man an zwei gelben Halbmondflecken am Nacken.
1. Diese Schlange ist giftig, aber sehr scheu. Man erkennt sie am Zickzackmuster. 2. Mit diesem Körperteil bewegen sich Schlangen wellenförmig vorwärts. 3. Viele Schlangen leben gerne in der Nähe von … 5. So nennt man die Haut, die Schlangen regelmäßig abwerfen. 6. In dieser Jahreszeit halten Schlangen Winterruhe. 7. So nennt man die Schutzmaßnahme, wenn man Schlangen nicht stört und ihren Lebensraum erhält. 11. Schlangen fressen häufig … 12. Schlangen haben keine … 14. Diese Farbe haben die typischen Nackenflecken
2. Wähle drei Begriffe aus dem Rätsel und formuliere eigene Sätze oder Fragen, die du deinen Mitschülerinnen und Mitschülern stellen könntest! 3. Beurteile, warum Wissen über heimische Schlangen wichtig ist, und erkläre, wie solche Informationen dazu beitragen können, Vorurteile abzubauen.
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DIE WIRBELTIERE
Ein Reptil mit besonderem Schutzschild 1. Lies den Lückentext aufmerksam durch und fülle die fehlenden Wörter passend in die Lücken ein! Nutze dein Wissen über Schildkröten und achte darauf, dass die Sätze Sinn ergeben! Erde * Rückenschild * Laub * Panzer * Beine * Bauchschild * Schwanz * Wirbel * Kopf * Rippen
Die Griechische Landschildkröte Die Griechische Landschildkröte besitzt einen harten __________________________, der ihren Körper schützt. Er besteht aus zwei Teilen: einem _______________________ oben und einem ______________________ unten. Diese beiden Teile sind fest miteinander verbunden. Auch die _____________________ und ________________________ der Schildkröte sind mit dem Panzer verbunden. Wenn Gefahr droht, kann sie ihren _____________________, ihren _______________________ und ihre ______________________ in den Panzer einziehen. So ist sie gut geschützt. In der kalten Jahreszeit sucht sich die Schildkröte ein geschütztes Plätzchen unter __________________ und ___________________________, wo sie den Winter verbringt. Reflektiere, welche Verantwortung Menschen tragen, wenn sie Schildkröten als Haustiere halten!
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DIE WIRBELTIERE
Amphibien: Was macht sie so besonders? 1. Erkläre, was Amphibien von anderen Tierklassen unterscheidet!
2. Beschrifte das Skelett des Frosches!
3. Gestalte eine Bildfolge oder einen Comic zur Entwicklung vom Laich zum erwachsenen Tier!
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DIE WIRBELTIERE
So vermehren sich Tiere Tiere bekommen Nachwuchs – aber nicht alle auf die gleiche Weise! Manche legen Eier, andere bringen lebende Junge zur Welt. 1. Ordne zu! Kreuze an: Wie vermehren sich diese Tiere? Tier Huhn
legt Eier
lebende Junge
Katze
Frosch
Kuh
Fisch
Hund
3. Wähle ein Tier aus und zeichne auf einem Zeichenblatt: • ein Tier, das Eier legt oder • ein Tier mit seinem Jungen. Beschrifte deine Zeichnung! 4. Überlege und kreuze an! Was stimmt? Alle Tiere legen Eier. Manche Tiere bringen lebende Junge zur Welt. Tiere vermehren sich auf unterschiedliche Arten. Tiere brauchen keine Fortpflanzung. 5. Vergleiche die beiden Fortpflanzungsarten. Welche Vorteile könnten Eier haben? Welche Vorteile könnten lebende Junge haben?
Denke weiter! Was könnte ein Vorteil sein? Tiere mit Eiern: viele Nachkommen besser geschützt im Körper Tiere mit lebenden Jungen: werden im Körper geschützt müssen sich sofort selbst versorgen
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DIE WIRBELTIERE
Wirbeltier-Quiz
1. Wo sind die ersten Wirbeltiere entstanden? im Meer im Gebirge in Höhlen in Wäldern 2. Warum werden Amphibien „doppellebig“ genannt? weil sie Flügel und Beine haben weil sie im Wasser und an Land leben können weil sie zwei Herzen haben weil sie besonders groß sind 3. Welche Aussage über Reptilien ist richtig? Sie sind gleichwarm. Sie legen keine Eier. Ihre Haut ist mit Schuppen bedeckt. Sie leben ausschließlich im Wasser. 4. Wodurch können Vögel besonders gut fliegen? durch eine Haut zwischen den Beinen durch ein leichtes Skelett und Federn durch ihre großen Zähne durch ihr Fell 5. Welches Merkmal trifft nur auf Säugetiere zu? Sie legen Eier. Sie haben Schuppen. Sie säugen ihre Jungen. 6. Wie atmen Fische? mit Lungen mit Kiemen mit Kiemen und Lungen gleichzeitig 7. Welche Aussage ist richtig? Amphibien und Reptilien sind wechselwarm. Vögel sind wechselwarm. Säugetiere sind wechselwarm. Alle Wirbeltiere sind gleichwarm. 8. Warum haben sich die Wirbeltiere so unterschiedlich entwickelt? Weil sie alle gleich sind. Weil sie alle fliegen wollten. Weil sie sich an verschiedene Lebensräume angepasst haben. Weil sie keine Wirbelsäule mehr brauchten. 9. Welches Merkmal gehört eindeutig zu den Wirbeltieren? Sie haben eine harte Schale. Sie besitzen eine Wirbelsäule. Sie haben sechs Beine. Sie können fliegen.
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DIE BLÜTENPFLANZEN
Keimexperiment - Vom Samen zur Pflanze Pflanzen brauchen bestimmte Bedingungen, um zu wachsen. In diesem Experiment beobachtest du Schritt für Schritt, wie aus einem Samen eine kleine Pflanze entsteht.
Forschungsfrage: Was braucht ein Samen, damit er keimt und zu einer Pflanze wächst?
Vermutung (Hypothese): Was glaubst du? Was passiert im Experiment?
1. Vorbereitung • Wähle eine Samenart: Bohne, Kresse oder Linse eignen sich besonders gut. • Bereite dein „Beet“ vor: - Glas, Schale oder kleiner Blumentopf - Küchenpapier, Watte oder Erde • Lege die Samen darauf und halte das Substrat gleichmäßig feucht, aber nicht zu nass. • Stelle das Gefäß an einen hellen und warmen Ort, z. B. auf die Fensterbank. 2. Durchführung • Beobachte das Wachstum mehrmals täglich oder täglich. • Achte besonders auf: - Wann die ersten Wurzeln erscheinen - Wann der Keimling sichtbar wird - Wann Blätter wachsen - Wie sich die Pflanze insgesamt verändert • Versorge die Keimlinge regelmäßig mit Wasser und achte darauf, dass sie genügend Licht bekommen. 3. Dokumentation Führe ein Beobachtungsprotokoll. Notiere: • Datum jeder Beobachtung • Größe der Pflanze (in cm) • sichtbare Veränderungen (Wurzeln, Blätter, Farbe, Form) • Zeichnungen oder Fotos zur Veranschaulichung • Bedingungen (Licht, Temperatur, Feuchtigkeit) TIPP: Verwende eine Tabelle oder ein kleines Forschungstagebuch. 4. Auswertung Beantworte nach Abschluss des Experiments folgende Fragen: • Welche Veränderungen konntest du beobachten? • Wie lange hat es gedauert, bis die Pflanze gewachsen ist? • Welche Bedingungen waren entscheidend für ein gutes Wachstum? • Welche Pflanzenteile konntest du erkennen? • Was hat dich besonders überrascht? 5. Präsentation (optional) Gestalte ein Mini-Poster, ein Tagebuch, ein Diagramm oder eine Fotostrecke, um deinen Versuch anschaulich zu präsentieren.
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DIE BLÜTENPFLANZEN
Von der Blüte zur Frucht Blüten sind wichtig für die Fortpflanzung von Pflanzen. Doch wie entstehen daraus neue Pflanzen? 1. Ordne richtig! Bringe die Schritte in die richtige Reihenfolge, indem du die Ziffern 1 bis 4 einträgst! Samen entsteht Bestäubung (Pollen wird übertragen) Befruchtung (Pollen verbindet sich mit Eizelle) Frucht entsteht 2. Verbinde! Wer hilft bei der Bestäubung? Biene Wind Schmetterling
verteilt Pollen durch die Luft nimmt Pollen beim Nektarsammeln auf und gibt ihn weiter trägt Pollen von Blüte zu Blüte beim Fliegen
Warum sind Tiere wie Bienen und Schmetterlinge besonders wichtig für Pflanzen?
3. Erkläre kurz! Was ist Bestäubung?
Was ist Befruchtung?
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DIE BLÜTENPFLANZEN
Pflanzen-Steckbrief erstellen
Pflanzen sind überall um uns herum – im Garten, im Wald oder auf der Wiese. Jede Pflanze hat besondere Eigenschaften. Werde zur Forscherin oder zum Forscher und finde mehr über eine Pflanze heraus! 1. Wähle eine Pflanze! Entscheide dich für eine Pflanze, die du kennst oder spannend findest! Meine Pflanze: _____________________________________ 2. Recherchiere! Suche Informationen zu deiner Pflanze! • im Buch • im Internet • bei Erwachsenen oder im Unterricht Fülle den Pflanzen-Steckbrief aus! Trage möglichst viele Informationen zu deiner Pflanze ein! Name der Pflanze Lebensraum (z. B. Wald, Wiese, Garten, Wasser) Was braucht die Pflanze zum Wachsen? (z. B. Licht, Wasser) Aussehen (z. B. Größe, Farbe, Blätter, Blüten) Blüte (z. B. Farbe, Form, wann blüht sie?) Wurzeln / Stängel (z. B. tief, dick, weich, hart) Bedeutung für Tiere (z. B. Nahrung für Bienen) Nutzen für Menschen (z. B. Nahrung, Medizin, Dekoration) Besonderheit (z. B. Anpassung, Schutz, Giftigkeit) Fortpflanzung (z. B. Samen, Blüten) 3. Deine Quelle – Wo hast du die Informationen gefunden?
4. Abschließend kannst du noch ein Bild deiner Pflanze zeichnen!
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DIE BLÜTENPFLANZEN
Ein Tag als Biene Stell dir vor, du bist eine Biene. Du fliegst durch Wiesen, über Felder und entdeckst viele bunte Blüten. Heute erzählst du, wie dein Tag aussieht – aus deiner Sicht! Schreibe einen Ich-Text mit dem Titel: „Ich bin eine Biene und erlebe einen Tag voller Blüten.“! Beschreibe deine Erlebnisse so, als wärst du selbst die Biene! Achte darauf, typische Tätigkeiten einer Biene einzubauen! Verwende anschauliche Verben und Adjektive, damit die Leserinnen und Leser sich gut vorstellen können, was du erlebst. TIPP: Du kannst deinen Text spannend machen, indem du auch Geräusche, Gerüche und Farben beschreibst.
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DIE BLÜTENPFLANZEN
Pflanzenfamilien-Rätsel In jedem Steckbrief zu einer Pflanzenfamilie hat sich eine falsche Information versteckt. Lies die Steckbriefe genau! Finde die Fehlinformation! Streiche sie durch und formuliere die richtige Information in die Zeile darunter!
Korbblütler • • • • •
Die Blüten bestehen aus vielen kleinen Einzelblüten. Typisch sind gelbe oder weiße Blütenfarben. Pollen werden immer vom Wind verbreitet. Viele Korbblütler wachsen auf Wiesen. Zu dieser Familie gehören auch Nutzpflanzen wie Sonnenblume und Salat.
Richtig:
Lippenblütler • • • • •
Die Blüten sind oft zweilippig. Viele Arten duften stark. Lippenblütler sind alle giftig. Typisch ist ein vierkantiger Stängel. Viele werden als Heil- oder Gewürzpflanzen genutzt.
Richtig:
Schmetterlingsblütler • • • • •
Die Blütenform erinnert an einen Schmetterling. Viele Arten leben in Symbiose mit Knöllchenbakterien. Schmetterlingsblütler sind immer Bäume. Die Früchte sind meist Hülsenfrüchte. Viele Arten sind wichtige Eiweißlieferanten.
Richtig:
Kreuzblütler • • • • •
Die Blüte hat 4 Kronblätter, die ein Kreuz bilden. Viele Kreuzblütler werden als Gemüsepflanzen genutzt. Kreuzblütler wachsen nur im tropischen Regenwald. Typisch sind gelbe Blüten. Sie werden oft landwirtschaftlich angebaut.
Richtig:
Rosengewächse • • • • •
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Viele Rosengewächse haben auffällige Blüten. Einige Arten tragen essbare Früchte. Rosengewächse haben immer Stacheln. Viele Insekten besuchen ihre Blüten. Sie sind wichtige Garten- und Nutzpflanzen.
Richtig:
DIE BLÜTENPFLANZEN
Blütenpflanzen-Memory Schneide die Memory-Karten (Pflanze – Merkmal) aus! Mische sie gut und lege sie verdeckt auf den Tisch! Ziehe abwechselnd zwei Karten! Stimmen Pflanze und Merkmal überein, darfst du das Paar behalten. Wer am Ende die meisten Paare hat, gewinnt.
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DIE BLÜTENPFLANZEN
Blütenpflanzen-Memory
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Rosengewächse – duftende, fünfzählige Blüte, orange Frucht mit großem Kern
Kreuzblütler – vier Kronblätter kreuzförmig angeordnet, gelbe Blüte
Korbblütler – weiße Zungenblüten außen, gelbe Röhrenblüten innen
Rosengewächse – rote Sammelnussfrucht mit vielen kleinen Nüsschen
Korbblütler – viele winzige Röhrenblüten in einem großen Blütenkorb
Lippenblütler – intensiver Duft, Blüte mit Ober- und Unterlippe, Anziehung von Insekten
Rosengewächse – weiße Blüte, längliche Frucht, wichtiger Obstbaum in Gärten und Streuobstwiesen
Rosengewächse – weiße bis rosa Blüte, Apfelfrucht, wichtige Obstpflanze
Schmetterlingsblütler – Schmetterlingsblüte, bildet Hülsenfrüchte
Lippenblütler – stark duftend, vierkantiger Stängel, Lippenblüte
Rosengewächse – fünf Kronblätter, viele Staubblätter, häufig Dornen
Korbblütler – weiße Fallschirmchen zur Samenverbreitung
BIOLOGIE IN ALLTAG UND BERUF
Rätsel: „Wer bin ich?“ Berufe-Edition Lies die Hinweise genau und betrachte die Bilder aufmerksam! Errate den gesuchten Beruf aus der Biologie! Notiere deine Antwort!
Ich arbeite im Labor, untersuche Proben und finde heraus, ob Menschen krank sind. Wer bin ich?
Ich beobachte Tiere in der Natur und dokumentiere ihr Verhalten. Wer bin ich?
Ich arbeite im Zoo und kümmere Wir untersuchen Pflanzen und mich täglich um Tiere. finden heraus, wie sie wachsen und was sie brauchen. Wer bin ich? Wer bin ich?
Ich helfe Menschen bei Krankheiten und kenne mich gut mit dem Körper aus. Wer bin ich?
Ich schütze Wälder und achte darauf, dass Tiere und Pflanzen gut leben können. Wer bin ich?
Wähle einen Beruf aus dem Rätsel aus! Schreibe den Beruf auf! Erkläre in 1–2 Sätzen! Was macht diese Person?
Überlege: Warum findest du diesen Beruf interessant?
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78 3
4
5
5. individuelle Lösung
individuelle Lösung
4. individuelle Lösung
Musterbegründung: Die Begriffe Zelle, Mikroskop, Pflanze und Tier gehören zu den Grundlagen der Biologie, weil sie den Aufbau und die Erforschung von Lebewesen betreffen. Umwelt und Nachhaltigkeit beschäftigen sich vor allem damit, wie wir die Natur schützen und ihre Ressourcen verantwortungsvoll nutzen. Wasser spielt in beiden Bereichen eine wichtige Rolle, weil es für alle Lebewesen lebensnotwendig ist und gleichzeitig geschützt werden muss.
aktueller Umweltschutz: Umwelt * Nachhaltigkeit * Wasser (gehört als Grundlage des Lebens zu beiden Bereichen)
mögliche Lösung: Nachhaltigkeit ist wichtig, weil wir sorgsam mit der Natur und den Rohstoffen umgehen müssen. So bleiben genügend Ressourcen für zukünftige Generationen erhalten. Außerdem hilft nachhaltiges Handeln dabei, Umweltverschmutzung zu verringern und Tiere, Pflanzen sowie das Klima zu schützen.
Grundlagen der Biologie: Zelle * Mikroskop * Pflanze * Tier * Wasser (gehört als Grundlage des Lebens zu beiden Bereichen)
WAS IST BIOLOGIE UND UMWELTBILDUNG
3. mögliche Lösung: Müll trennen * Müll recyceln * Müll in den Mistkübel werfen * keinen Müll in der Natur liegen lassen * Müll aufsammeln * Mehrwegflaschen verwenden * Stofftaschen statt Plastiksackerl benutzen * Verpackungsmüll vermeiden * Licht ausschalten * Strom sparen * Geräte ganz ausschalten * Ladegeräte ausstecken * Energiesparlampen verwenden * Heizung herunterdrehen * Türen und Fenster nicht unnötig offen lassen * Wasserhahn zudrehen * kurz duschen * Regenwasser zum Gießen verwenden * Wasser nicht verschwenden * zu Fuß gehen * mit dem Fahrrad fahren * Öffentliche Verkehrsmittel benutzen * Fahrgemeinschaften bilden * kurze Strecken nicht mit dem Auto fahren * Bäume pflanzen * Blumen für Bienen pflanzen * Tiere nicht stören * keine Pflanzen ausreißen * auf den Wegen bleiben * Nistkästen aufhängen * Insektenhotel bauen * Lebensräume schützen * weniger Auto fahren * regional einkaufen * saisonales Obst und Gemüse kaufen * weniger Lebensmittel wegwerfen * bewusst einkaufen * Dinge reparieren statt wegwerfen * Kleidung länger verwenden * Secondhand kaufen * Papier sparen * beide Seiten eines Blattes beschreiben. * wiederverwendbare Trinkflaschen benutzen * das Klassenzimmer sauber halten * den Schulhof sauber halten * Pflanzen gießen und pflegen * im Garten mithelfen * andere auf Umweltschutz aufmerksam machen
2. Klimawandel: Biologie untersucht, wie sich der Klimawandel auf Tiere, Pflanzen und Lebensräume auswirkt. * Gesundheit: Biologie hilft zu verstehen, wie der menschliche Körper funktioniert und wie Krankheiten entstehen oder verhindert werden können. * Ernährung: Biologie erklärt, welche Nährstoffe unser Körper braucht und wie gesunde Ernährung funktioniert.
1. mögliche Lösung: Biologie ist eine Naturwissenschaft, weil sie Lebewesen und ihre Umwelt erforscht und untersucht, wie sie leben und zusammenhängen.
WAS IST BIOLOGIE UND UMWELTBILDUNG
Station 6: Tierärztin/Tierarzt → hilft kranken Tieren * Gärtnerin/Gärtner → pflanzt Blumen und Gemüse * Forscherin/Forscher → untersucht Tiere und Pflanzen
Station 5: Fisch – Wasser * Kaktus – Wüste * Regenwurm – Boden * Eisbär – Arktis Lebensräume: Wald * Wiese * See * Meer * Teich * Wüste * Arktis * Feld * Garten * Hecke * Fluss * Bach * Küste * Moor * Gebirge * Höhle * Wüste * Savanne * Steppe * Regenwald * Antarktis * Tundra
Station 4: individuelle Lösung
Station 3: individuelle Lösung
Station 2: individuelle Lösung
Station 1: Zur Natur gehören: Pflanzen * Tiere * Wasser * Steine * Erde * Luft * Bäume * Blumen * Pilze * Fische * Vögel * Insekten
WAS IST BIOLOGIE UND UMWELTBILDUNG
Lösungen
überprüfbar Meinung (kann man testen) (persönlich) ☐
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DER MENSCH - BEWEGUNG
7
Meinungen zeigen, was jemand denkt, fühlt oder gut findet. Sie sind persönlich und können bei verschiedenen Menschen unterschiedlich sein.
2. mögliche Lösung: Wissen kann man beobachten, messen oder durch Experimente überprüfen. Es lässt sich mit Fakten belegen.
Pflanzen brauchen Wasser. Ich finde Pflanzen langweilig. Bewegung ist gut für den Körper. Schokolade ist das beste Essen. Pflanzen wachsen schneller mit Licht. Ich mag Tiere lieber als Pflanzen. Wasser ist wichtig für den Körper. Hunde sind die besten Haustiere. Bewegung stärkt die Muskeln. Gemüse schmeckt nicht gut.
Aussage
1.
WAS IST BIOLOGIE UND UMWELTBILDUNG
8
10
4. mögliche Lösung: Die Wirbelsäule stützt unseren Körper und hält ihn aufrecht. Sie ermöglicht viele Bewegungen wie Bücken, Drehen und Strecken. Außerdem schützt sie das Rückenmark vor Verletzungen. 5. mögliche Lösung: Die Bandscheiben liegen zwischen den Wirbeln. Sie wirken wie Stoßdämpfer und federn Erschütterungen beim Gehen, Laufen oder Springen ab. Außerdem sorgen sie dafür, dass die Wirbelsäule beweglich bleibt und sich biegen oder drehen kann. 6. Ich kann meine Wirbelsäule schützen, indem ich aufrecht sitze und schwere Dinge richtig hebe. Regelmäßige Bewegung und Sport stärken die Rückenmuskeln. Außerdem sollte ich nicht zu lange sitzen und zwischendurch immer wieder aufstehen und mich bewegen. 7. Nein * Langes Sitzen kann zu Rückenschmerzen und Verspannungen führen. Außerdem werden die Muskeln schwächer und die Haltung verschlechtert sich. mögliche Lösung: regelmäßig Bewegungspausen machen * aufrecht sitzen * den Bildschirm auf Augenhöhe einstellen * das Handy nicht ständig nach unten halten * Sport treiben * Dehnübungen machen * öfter zu Fuß gehen oder Rad fahren * die Bildschirmzeit verkürzen.
1. – 3.
DER MENSCH - BEWEGUNG
mögliche Lösungen: Das Skelett stützt den Körper und gibt ihm seine Form. Es ermöglicht uns, aufrecht zu stehen und uns zu bewegen. Außerdem schützt es wichtige Organe: Der Schädel schützt das Gehirn, der Brustkorb Herz und Lunge und die Wirbelsäule das Rückenmark. Knochen, Muskeln und Gelenke arbeiten eng zusammen. Die Muskeln sind mit den Knochen verbunden. Wenn sich die Muskeln zusammenziehen, bewegen sie die Knochen. Die Gelenke sorgen dafür, dass sich die Knochen beweglich gegeneinander bewegen können. So sind Bewegungen wie Gehen, Springen oder Greifen möglich. Ein gesunder Bewegungsapparat ist wichtig, weil wir uns dadurch sicher bewegen können. Bewegung stärkt Muskeln und Knochen, schützt vor Verletzungen und hält den Körper fit. Außerdem verbessert regelmäßige Bewegung die Haltung, stärkt das Immunsystem und sorgt für mehr Wohlbefinden.
DER MENSCH - BEWEGUNG
Lösungen
79
80 Knorpel
x Gelenke ermöglichen Bewegung.
x Sehnen
x Hüfte Finger
Muskeln werden nicht bewegt.
DER MENSCH - BEWEGUNG
x Muskeln arbeiten immer paarweise.
x Er wird kürzer. Er wird länger. Er löst sich auf. Er bleibt gleich lang.
3. individuelle Lösung
4. Der Muskel wird beim Beugen des Arms hart. * Der Muskel fühlt sich dicker an. * Beim Strecken wird der Muskel wieder weicher. * Ich kann spüren, wie sich der Muskel bewegt.
13
1. Der Arm beugt und streckt sich. * Am Oberarm und Unterarm. 2. hart * Der Muskel wird wieder weich und entspannt sich. 3. mögliche Lösung: Das war etwas schwierig, weil ich das Gleichgewicht halten musste. Beine * Füße * Zehen * Arme * Rücken * Bauchmuskeln 4. Weil sich der Arm ohne Gelenke nicht beugen kann. Gelenke machen Bewegungen erst möglich. 5. mögliche Lösung: Mein Herz schlägt schneller. Ich atme schneller und komme etwas außer Atem. Mein Körper wird warm. * Bewegung stärkt Muskeln, Knochen und Herz. Sie hält den Körper fit und gesund. Außerdem verbessert sie die Ausdauer und das Wohlbefinden. 6. individuelle Lösung
DER MENSCH - BEWEGUNG
5. mögliche Lösung: Beim Beugen des Arms zieht sich der Muskel zusammen. Er wird dabei kürzer und dicker. Beim Strecken entspannt er sich wieder. Muskeln arbeiten mit den Knochen und Gelenken zusammen und ermöglichen so unsere Bewegungen.
8. Was passiert, wenn sich ein Muskel zusammenzieht?
2. Der Muskel wird hart.
Sie erhöht die Körpertemperatur dauerhaft.
Sie verhindert jede Krankheit.
x Sie stärkt Muskeln und Gelenke.
10. Warum ist regelmäßige Bewegung wichtig?
Bewegung hat keinen Einfluss auf Gelenke.
Bewegung zerstört Gelenke.
x Bewegung hält Gelenke geschmeidig
Bewegung macht Gelenke hart.
9. Warum ist Bewegung für Gelenke wichtig?
x Kopfwirbelsäule Brustwirbelsäule
Halswirbelsäule
7. Welche Wirbelsäulenabschnitte gibt es nicht?
Die Muskeln ziehen sich zusammen und entspannen sich wieder. Dadurch kann ich meinen Arm bewegen.
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Muskeln arbeiten immer allein. Muskeln bestehen aus Knochen.
x Muskeln Bänder Knorpel
6. Welche Aussage über Muskeln stimmt?
Gelenkschmiere
5. Was sorgt dafür, dass du deinen Arm oder dein Bein bewegen kannst?
Ellenbogen Knie
4. Was ist ein Beispiel für ein Kugelgelenk?
Gelenke sind Knochen. Gelenke speichern Energie.
Gelenke verbinden Muskeln.
3. Welche Aussage über Gelenke ist richtig?
Gelenke Bänder
5. Aussage: Muskeln können Knochen direkt bewegen. Begründung: Diese Aussage ist falsch, weil Muskeln nicht direkt an den Knochen ziehen. Sie bewegen die Knochen über Sehnen, die die Muskeln mit den Knochen verbinden. Dadurch entstehen Bewegungen.
4. Aussage: Wenn ein Muskel kontrahiert, wird er länger. Begründung: Diese Aussage ist falsch, weil sich ein Muskel bei einer Kontraktion verkürzt und dadurch an den Knochen zieht.
3. Aussage: Die Wirbelsäule ist kein Gelenk. Begründung: Diese Aussage ist falsch, weil die Wirbelsäule aus vielen Wirbeln besteht, die durch zahlreiche Gelenke miteinander verbunden sind. Dadurch kann sie sich bewegen.
2. Aussage: Ein Scharniergelenk ermöglicht Drehbewegungen. Begründung: Diese Aussage ist falsch, weil ein Scharniergelenk nur Beuge- und Streckbewegungen ermöglicht. Drehbewegungen sind zum Beispiel im Drehgelenk möglich.
2. Was verbindet Muskeln mit Knochen?
x Es schützt innere Organe. Es speichert Sauerstoff.
1. Aussage: Gelenke verbinden Muskeln. Begründung: Diese Aussage ist falsch, weil Gelenke Knochen miteinander verbinden. Muskeln sind über Sehnen mit den Knochen verbunden.
DER MENSCH - BEWEGUNG 1. Welche Aufgabe hat das menschliche Skelett?
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Lösungswort: GELENKSKAPSEL
DER MENSCH - BEWEGUNG
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Lösungen
15
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2. Schneidezähne schneiden Nahrung ab. * Eckzähne halten die Nahrung fest und helfen beim Zerreißen. * Backenzähne zerkleinern die Nahrung. * Mahlzähne (große Backenzähne) zermahlen die Nahrung, damit sie gut geschluckt und verdaut werden kann. Welche Zähne eignen sich besonders zum Schneiden? Schneidezähne * Welche zum Zerreißen? Eckzähne * Welche zum Zermahlen? Mahlzähne (große Backenzähne) 3. mögliche Lösung: Der Mensch besitzt verschiedene Zahnarten, weil sie unterschiedliche Aufgaben haben. Manche Zähne schneiden die Nahrung, andere reißen sie auseinander oder zermahlen sie. So kann die Nahrung gut gekaut und leichter verdaut werden.
1.
DER MENSCH - ERNÄHRUNG
4. mögliche Lösung: Der Apfel ist die gesündere Wahl. * Ein Apfel enthält viele Vitamine, Ballaststoffe und Wasser. Er liefert wichtige Nährstoffe und sättigt gut. Ein Schokoriegel enthält dagegen viel Zucker und Fett und nur wenige Vitamine. * Ein Schokoriegel ist in Ordnung, wenn man ihn nur gelegentlich isst – zum Beispiel als kleine Nascherei oder nach einer anstrengenden Wanderung oder Sporteinheit. Wichtig ist, dass Süßigkeiten nicht zu oft gegessen werden und Teil einer insgesamt ausgewogenen Ernährung sind.
1. – 3. Individuelle Lösung
DER MENSCH - ERNÄHRUNG
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2. mögliche Lösung: Der Zahnschmelz ist die harte Außenschicht des Zahns. Er schützt den Zahn vor Schäden, Karies und dem täglichen Kauen. * Im Zahnmark befinden sich Blutgefäße und Nerven. Sie versorgen den Zahn mit Nährstoffen und melden Schmerz, Hitze oder Kälte. * Die Zahnwurzel verankert den Zahn fest im Kiefer und gibt ihm Halt. 3. mögliche Lösung: Ich putze meine Zähne zweimal täglich gründlich. * Ich putze meine Zähne mindestens zwei Minuten lang. * Ich verwende fluoridhaltige Zahnpasta. * Ich benutze eine Zahnbürste mit weichen Borsten. * Ich wechsle meine Zahnbürste regelmäßig. * Ich benutze Zahnseide. * Ich reinige auch die Zahnzwischenräume. * Ich benutze bei Bedarf Interdentalbürsten. * Ich putze auch meine Zunge. * Ich spüle meinen Mund nach dem Essen mit Wasser aus. * Ich trinke ausreichend Wasser. * Ich esse viel Obst und Gemüse. * Ich ernähre mich ausgewogen. * Ich esse nur wenige Süßigkeiten. * Ich trinke möglichst selten zuckerhaltige Getränke. * Ich vermeide häufiges Naschen zwischendurch. * Ich kaue mein Essen gründlich. * Ich esse nicht ständig Süßes oder Saures. * Ich warte nach säurehaltigen Getränken oder Obst etwa 30 Minuten mit dem Zähneputzen. * Ich kaue zuckerfreien Kaugummi nach dem Essen, wenn ich keine Zähne putzen kann. * Ich gehe zweimal im Jahr zur Zahnärztin oder zum Zahnarzt. * Ich lasse meine Zähne regelmäßig kontrollieren. * Ich lasse Karies früh behandeln. * Ich achte auf saubere Zähne vor dem Schlafengehen. * Ich putze meine Zähne besonders gründlich am Abend. * Ich benutze bei Bedarf eine Mundspülung. * Ich trinke lieber Wasser als Limonade. * Ich esse nur selten klebrige Süßigkeiten. * Ich rauche nicht und benutze keine Nikotinprodukte. * Ich achte darauf, meine Zähne nicht als Werkzeug zu verwenden (z. B. zum Öffnen von Flaschen oder Verpackungen). * Ich trage beim Sport einen Zahnschutz, wenn die Gefahr besteht, dass ich auf den Mund falle oder einen Schlag gegen die Zähne bekomme.
1.
DER MENSCH - ERNÄHRUNG
Lösungen
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DER MENSCH - ERNÄHRUNG
2. – 4: individuelle Lösung
Satzanfang Putze deine Zähne zweimal täglich, Verwende fluoridhaltige Zahnpasta, Benutze Zahnseide, Trinke am besten Wasser, Iss Süßigkeiten nur in Maßen, Wechsle deine Zahnbürste regelmäßig, Gehe regelmäßig zur Zahnärztin oder zum Zahnarzt, Putze deine Zähne besonders gründlich am Abend, Kaue dein Essen gut, Verwende deine Zähne nicht als Werkzeug,
1.
DER MENSCH - ERNÄHRUNG
… damit die Verdauung leichter beginnt. … damit sie nicht beschädigt werden.
… bevor du schlafen gehst.
Satzende … um Karies vorzubeugen. … damit deine Zähne sauber bleiben. … um die Zahnzwischenräume zu reinigen. … statt zuckerhaltiger Getränke. … damit deine Zähne gesund bleiben. … damit sie gut reinigen kann. … um deine Zähne kontrollieren zu lassen.
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Magensäure
SAMEGÄRUNE
Stärke Speichel Speiseröhre Magen Harn
ÄKESTR ECHISPLE RESIEHÖERSP NEGAM RAHN
Lösungswort: WACHSTUM
DER MENSCH - SEXUALITÄT
Drüsen
ÜRENSD
Krankheitserreger
Wort Sekret
KESTER
DER MENSCH - ERNÄHRUNG
24/25
Erklärung Eine Flüssigkeit, die von Drüsen gebildet und abgegeben wird, zum Beispiel Speichel oder Magensaft. Sie befindet sich im Magen, hilft bei der Verdauung und tötet viele Krankheitserreger ab. Das sind zum Beispiel Bakterien, Viren oder Pilze, die Krankheiten auslösen können. Drüsen bilden und geben bestimmte Stoffe ab, zum Beispiel Speichel oder Verdauungssäfte. Stärke ist ein Kohlenhydrat und liefert dem Körper Energie. Sie ist zum Beispiel in Brot, Kartoffeln und Nudeln enthalten. Speichel befeuchtet die Nahrung und erleichtert das Schlucken. Außerdem beginnt er bereits im Mund mit der Verdauung von Stärke. Die Speiseröhre transportiert die geschluckte Nahrung vom Mund in den Magen. Im Magen wird die Nahrung gesammelt, durchmischt und mit Magensaft vermengt. Harn enthält Wasser und Abfallstoffe, die über die Nieren aus dem Körper ausgeschieden werden.
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1. Im Mund: Die Nahrung wird mit den Zähnen zerkleinert und mit Speichel vermischt. Dadurch kann sie leichter geschluckt und verdaut werden. * Im Magen: Im Magen wird die Nahrung weiter durchmischt und mit Magensaft vermischt. Dabei beginnt die Verdauung, besonders von Eiweißen. * Im Darm: Im Dünndarm werden die Nährstoffe aus der Nahrung aufgenommen und ins Blut abgegeben. Im Dickdarm wird der Nahrung Wasser entzogen. Die unverdaulichen Reste werden später ausgeschieden. 2. individuelle Lösung 3. mögliche Lösung: Wenn ich längere Zeit nichts esse, bekommt mein Körper zu wenig Energie. Ich werde müde, hungrig und kann mich schlechter konzentrieren. Außerdem fühle ich mich oft schwach und habe weniger Kraft.
DER MENSCH - ERNÄHRUNG
3. mögliche Lösung: Die Nahrung wird im Mund zerkleinert und mit Speichel vermischt. Danach gelangt sie durch die Speiseröhre in den Magen. Im Magen wird sie weiter zerkleinert und mit Magensaft vermischt. Anschließend kommt sie in den Dünndarm. Dort werden die Nährstoffe aufgenommen und ins Blut abgegeben. Im Dickdarm wird der Nahrung Wasser entzogen. Die unverdaulichen Reste werden schließlich über den After ausgeschieden. 4. Eine gesunde Ernährung unterstützt die Verdauung und versorgt den Körper mit wichtigen Nährstoffen. Ballaststoffe und ausreichend Wasser helfen dem Darm, gut zu arbeiten. Wer häufig ungesund isst oder zu wenig trinkt, kann Verdauungsprobleme bekommen. Mögliche Folgen sind: Verstopfung, Bauchschmerzen, Blähungen, Müdigkeit, Übergewicht, Karies oder ein Mangel an wichtigen Nährstoffen. Deshalb sind eine ausgewogene Ernährung und genügend Wasser wichtig, damit der Körper gesund bleibt.
Lösungen
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zusammenhalten und sich unterstützen
sich aufeinander verlassen können
sich gern haben und sich wichtig sein
andere Meinungen akzeptieren
füreinander da sein
Familie
Vertrauen
Liebe
Respekt
Zusammenhalt
4. individuelle Lösung
3. mögliche Lösung: Jeder Mensch ist anders und darf eine eigene Meinung haben. Wenn wir andere Meinungen respektieren, können wir friedlich miteinander leben und voneinander lernen.
Zeit miteinander verbringen
Freundschaft
Nachteile: Verlust eines wertvollen Lebensraums. * Rückgang der Artenvielfalt.
Vorteile: Besserer Schutz vor Hochwasser.
Langfristige Folgen: Der natürliche Lebensraum verschwindet. * Weniger Tiere und Pflanzen können dort leben.
G: Betroffene Tiere und Pflanzen: Frösche * Libellen * Fische * Uferpflanzen
Nachteile: Tiere verlieren ihren Lebensraum. * Der Baum kann kein Kohlendioxid mehr aufnehmen und keinen Sauerstoff mehr produzieren.
Vorteile: Der Spielplatz wird heller.
Langfristige Folgen: Nistplätze gehen verloren. * Weniger Schatten und kühlere Plätze.
F: Betroffene Tiere und Pflanzen: Vögel * Eichhörnchen * Insekten * Moose und Flechten
Nachteile: Weniger Lebensraum für Pflanzen und Tiere.
Vorteile: Mehr Fläche für den Anbau von Getreide.
Langfristige Folgen: Die Artenvielfalt nimmt ab. * Viele Insekten verlieren ihre Nahrung.
E: Betroffene Tiere und Pflanzen: Wildblumen * Bienen * Schmetterlinge * Heuschrecken
Nachteile: Lebensraum geht verloren. * Weniger Schutz für Tiere.
Vorteile: Mehr Platz für Spaziergänger und Radfahrer.
Langfristige Folgen: Der Wald wird kleiner. * Tiere werden häufiger gestört.
D: Betroffene Tiere und Pflanzen: Vögel * Eichhörnchen * Insekten * Büsche und junge Bäume
Nachteile: Verschmutzung des Lebensraums. * Weniger Tiere und Pflanzen.
Vorteile: Keine.
Langfristige Folgen: Die Wasserqualität verschlechtert sich. * Tiere können sterben oder den Bach verlassen.
Beschreibung
Begriff
2.
Nachteile: Die Wiese muss gepflegt werden.
Vorteile: Mehr Nahrung für Insekten. * Schönere und naturnähere Umgebung.
Langfristige Folgen: Die Artenvielfalt steigt. * Der Lebensraum wird verbessert.
B: Betroffene Tiere und Pflanzen: Bienen * Hummeln * Schmetterlinge * Wildblumen und Kräuter
Nachteile: Weniger Natur und Lebensraum für Tiere. * Mehr versiegelte Fläche.
Vorteile: Mehr Parkplätze für Autos.
Langfristige Folgen: Der Lebensraum wird kleiner. * Tiere verlieren Nist- und Versteckmöglichkeiten. * Die Artenvielfalt nimmt ab.
C: Betroffene Tiere und Pflanzen: Fische * Frösche * Wasserinsekten * Wasserpflanzen
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A: Betroffene Tiere und Pflanzen: Vögel * Igel * Insekten * Sträucher und Heckenpflanzen
LEBEWESEN IN IHREM LEBENSRAUM
1. individuelle Lösung
DER MENSCH - SEXUALITÄT
4. mögliche Lösung: genügend Nahrung * Wasser * einen geeigneten Lebensraum * Schutz vor Feinden * ausreichend Platz * ein erwachsenes Männchen und Weibchen (bei den meisten Tierarten) * Bestäubung durch Insekten oder den Wind (bei vielen Pflanzen) * günstige Temperaturen * Pflege und Schutz der Jungen (bei vielen Tierarten) * Licht und Wärme (bei Pflanzen) * gute Umweltbedingungen
3. mögliche Lösung: Es gäbe keine Nachkommen mehr. Mit der Zeit würden Tier- und Pflanzenarten sowie der Mensch aussterben.
2. individuelle Lösung
1. mögliche Lösung: Fortpflanzung ist wichtig, damit es immer wieder neue Lebewesen gibt. So können Tier-, Pflanzen- und Menschenarten erhalten bleiben und nicht aussterben.
DER MENSCH - SEXUALITÄT
Lösungen
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☐
sinnvoll ☐
☐
☐ ☐
☐
☐
bin unsicher ☐ ☐ ☐ ☐ ☐ ☐ ☐ ☐ ☐ ☐
nicht sinnvoll ☐
☐
☐
☐
☐
☐
stimmt nicht ☐
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3. mögliche Lösung: Falsche Informationen können gefährlich sein, weil Menschen dadurch falsche Entscheidungen treffen. Das kann der Umwelt, Tieren oder auch Menschen schaden. Deshalb ist es wichtig, Informationen zu überprüfen und nur vertrauenswürdigen Quellen zu glauben.
Methode mehrere Quellen vergleichen nur ein Video anschauen Erwachsene oder Expertinnen und Experten fragen nach Beweisen suchen (z. B. Studien, Fakten) nur auf die Überschrift achten Informationen mit dem Unterricht vergleichen
2.
☐
Es ist egal, ob wir Müll trennen.
☐
☐
☐
☐
stimmt ☐
Jeder Mensch kann etwas für die Umwelt tun.
Aussage Plastik im Meer ist kein Problem. Bienen sind wichtig für Pflanzen. Tiere brauchen keinen Schutz. Müll kann Tiere krank machen. Alle Tiere können überall gut leben. Sauberes Wasser ist wichtig für Lebewesen. Der Mensch hat keinen Einfluss auf die Umwelt. Manche Tiere sind vom Aussterben bedroht. Pflanzen brauchen kein Licht zum Wachsen. Zu viel Plastik kann der Umwelt schaden.
1. mögliche Lösung:
LEBEWESEN IN IHREM LEBENSRAUM
4. individuelle Lösung
3. individuelle Lösung
2. mögliche Lösung: Für den Parkplatz müssten Sträucher entfernt werden. Dadurch verlieren Vögel, Insekten, Igel und andere Tiere Nahrung, Schutz und mögliche Nistplätze. Durch die Versiegelung des Bodens kann Regenwasser schlechter versickern. Außerdem heizt sich Asphalt im Sommer stark auf und die natürliche Fläche wird kleiner.
1. mögliche Lösung: Ein neuer Parkplatz kann sinnvoll sein, weil dadurch mehr Abstellplätze für Autos entstehen. Besucherinnen und Besucher müssen nicht lange nach einem Parkplatz suchen. Außerdem könnten falsch abgestellte Autos und Verkehrsprobleme vermieden werden.
LEBEWESEN IN IHREM LEBENSRAUM
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mögliche Lösung: Eine Wiese ist ein wichtiges Ökosystem, weil dort viele Pflanzen, Tiere und andere Lebewesen zusammenleben. Blumen und Gräser bieten Nahrung für Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten. Diese dienen wiederum Vögeln, Fröschen oder Igeln als Nahrung. Außerdem finden viele Tiere auf der Wiese Schutz und einen Platz zum Leben. Alle Lebewesen sind miteinander verbunden und sorgen dafür, dass das Ökosystem im Gleichgewicht bleibt.
LEBEWESEN IN IHREM LEBENSRAUM
1. mögliche Lösung: Wenn Pflanzen aus einem Lebensraum verschwinden, finden viele Tiere keine Nahrung und keinen Schutz mehr. Dadurch verändert sich der gesamte Lebensraum. 2. Pflanzen verschwinden → Tiere finden weniger Nahrung → Tiere wandern ab oder sterben → Das Gleichgewicht im Lebensraum gerät aus dem Gleichgewicht. 3. Tiere finden weniger Nahrung * Manche Tiere sterben oder wandern ab * Das Gleichgewicht der Natur verändert sich 4. mögliche Lösung: Wenn Pflanzen als Energiequelle wegfallen, haben Pflanzenfresser keine Nahrung mehr. Dadurch finden auch Fleischfresser weniger Beute. Die Nahrungskette wird unterbrochen. 5. mögliche Lösung: Viele Tiere finden nicht mehr genug Nahrung oder Schutz. Manche müssen in andere Gebiete ausweichen, andere können sterben. Dadurch gibt es weniger Tiere im Lebensraum. 6. mögliche Lösung: Pflanzen sind die Grundlage vieler Nahrungsketten. Sie liefern Nahrung und Sauerstoff und bieten vielen Tieren Schutz und Lebensraum. Ohne Pflanzen könnten viele Tiere und andere Lebewesen nicht überleben. Deshalb sind Pflanzen für ein gesundes Ökosystem unverzichtbar.
LEBEWESEN IN IHREM LEBENSRAUM
Lösungen
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Folgen für das Ökosystem: Viele Tiere verlieren Nahrung und Lebensraum. * Pflanzenund Tierarten können verschwinden. * Der Boden trocknet schneller aus und wird leichter weggespült. * Es wird weniger Kohlendioxid gespeichert und weniger Sauerstoff produziert. * Das natürliche Gleichgewicht des Ökosystems wird gestört.
Mögliche Ursachen: Abholzung zur Gewinnung von Holz. * Rodung für Landwirtschaft oder Viehzucht. * Bau von Straßen oder Siedlungen. * Gewinnung neuer Flächen für Plantagen. * Wirtschaftliche Nutzung des Waldes.
Welche Veränderungen sind zu erkennen? Der dichte Wald wurde großflächig abgeholzt. Die meisten Bäume und Pflanzen sind verschwunden. Der Lebensraum für viele Tiere wurde zerstört. Der Boden liegt frei und ist nicht mehr durch Pflanzen geschützt. Die Artenvielfalt nimmt stark ab.
mögliche Lösung: Auf der linken Bildseite ist ein dichter, gesunder Wald zu sehen. Viele Bäume wachsen eng nebeneinander und bilden eine geschlossene Baumkrone. Auf der rechten Bildseite wurde der Wald fast vollständig gerodet. Der Boden ist kahl und mit Baumstümpfen sowie abgestorbenen Pflanzenresten bedeckt. Nur wenige einzelne Bäume sind stehen geblieben. Außerdem sind Wege oder Gräben zu erkennen, die das Gebiet durchschneiden.
mögliche Lösung: Wenn sich die Umweltbedingungen verändern, verändert sich auch das Ökosystem. Manche Pflanzen und Tiere können sich anpassen, andere verlieren Nahrung oder ihren Lebensraum. Dadurch gerät das Gleichgewicht der Natur durcheinander. Im schlimmsten Fall verschwinden einzelne Arten aus dem Ökosystem.
LEBEWESEN IN IHREM LEBENSRAUM
Ein Ökosystem kann geschützt werden, indem man keinen Müll in der Natur liegen lässt, Bäume pflanzt und Lebensräume für Tiere erhält. Wildblumenwiesen und saubere Gewässer helfen vielen Pflanzen und Tieren beim Überleben.
Wenn eine Tier- oder Pflanzenart verschwindet, gerät das Gleichgewicht des Ökosystems durcheinander. Andere Lebewesen finden vielleicht weniger Nahrung oder verlieren ihren Lebensraum. Dadurch können weitere Arten verschwinden oder sich stark vermehren.
Pflanzen stellen mit Hilfe des Sonnenlichts Nahrung her. Pflanzenfresser ernähren sich von den Pflanzen, Fleischfresser fressen andere Tiere. Pilze und Mikroorganismen zersetzen abgestorbene Lebewesen und geben die Nährstoffe an den Boden zurück. So können neue Pflanzen wachsen und der Kreislauf beginnt von vorne.
individuelle Lösung
Ein Ökosystem ist ein Lebensraum, in dem Pflanzen, Tiere, Pilze, Mikroorganismen und die unbelebte Umwelt (zum Beispiel Wasser, Luft und Boden) zusammenleben. Alle sind voneinander abhängig und bilden gemeinsam ein Gleichgewicht.
mögliche Lösungen:
LEBEWESEN IN IHREM LEBENSRAUM
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Erklärung Fairtrade bedeutet, dass Produkte unter gerechten Arbeitsbedingungen hergestellt und gehandelt werden. Die Produzentinnen und Produzenten erhalten faire Preise und Löhne. Sonnenenergie ist die Energie der Sonne. Sie kann genutzt werden, um Strom Sonnenenergie oder Wärme zu erzeugen. Globalisierung bedeutet, dass Länder weltweit wirtschaftlich, politisch und Globalisierung kulturell miteinander verbunden sind und Waren, Dienstleistungen und Informationen austauschen. Photovoltaik ist eine Technik, mit der Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom Photovoltaik umgewandelt wird. Wasserkraft nutzt die Kraft von fließendem oder fallendem Wasser, um Strom Wasserkraft zu erzeugen. Windkraft nutzt die Bewegung des Windes. Windräder wandeln diese Energie Windkraft in elektrischen Strom um. Die Atmosphäre ist die Lufthülle der Erde. Sie schützt das Leben auf der Erde Atmosphäre und enthält die Luft, die wir atmen. Biomasse besteht aus pflanzlichen oder tierischen Stoffen, die zur Gewinnung Biomasse von Energie genutzt werden können. Kohlenstoffdioxid Kohlenstoffdioxid ist ein Gas, das unter anderem beim Verbrennen fossiler Energieträger entsteht und zum Klimawandel beiträgt. (CO₂) Kunstdünger Kunstdünger ist ein künstlich hergestellter Dünger. Er versorgt Pflanzen mit Nährstoffen und fördert ihr Wachstum. Klimaneutral Klimaneutral bedeutet, dass keine zusätzlichen Treibhausgase freigesetzt werden oder dass diese vollständig ausgeglichen werden. Fossile Energie Fossile Energie stammt aus Erdöl, Erdgas oder Kohle. Diese Energieträger sind begrenzt und setzen bei ihrer Nutzung Kohlenstoffdioxid frei. Wärmepumpe Eine Wärmepumpe nutzt die Wärme aus der Luft, dem Boden oder dem Grundwasser, um Gebäude zu heizen oder Warmwasser bereitzustellen. Dafür benötigt sie elektrische Energie. Erdgas Erdgas ist ein fossiler Energieträger. Es wird zum Heizen, Kochen und zur Stromerzeugung genutzt und setzt bei der Verbrennung Kohlenstoffdioxid frei. Kunststoff Kunststoff ist ein künstlich hergestellter Werkstoff, der meist aus Erdöl oder Erdgas hergestellt wird. Er wird für viele Produkte verwendet und sollte möglichst recycelt werden, um die Umwelt zu schonen.
Begriff Fairtrade
LEBEWESEN IN IHREM LEBENSRAUM
Lösungen
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Kohlenstoffdioxid Fossile Energie Erdgas
Umweltprobleme
LEBEWESEN VERÄNDERN SICH
Natur- und Lebensräume Atmosphäre Biomasse
Lösungen und Nachhaltigkeit Fairtrade Sonnenenergie Photovoltaik Wasserkraft Windkraft Wärmepumpe klimaneutral
Menschliches Handeln Globalisierung Kunstdünger Kunststoff
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Intelligenz, Ausdauer, Aufmerksamkeit, Beweglichkeit Schnelles Wachstum, starker Muskelaufbau Hohe Legeleistung, schnelles Wachstum
Border Collie Mastschwein
Warum waren sie für den Menschen nützlich? Damit er Schafe zuverlässig hüten und gut mit Menschen zusammenarbeiten kann. Damit in kurzer Zeit viel Fleisch erzeugt werden kann. Damit viele Eier gelegt oder viel Fleisch produziert wird.
Zuchtmerkmale Intelligent, ausdauernd, beweglich Schnelles Wachstum, viel Muskelmasse Hohe Legeleistung, schnelles Wachstum
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Mögliche Folgen Braucht viel Bewegung und Beschäftigung. Hohe Fleischproduktion Gesundheitsprobleme und wenig Bewegung möglich. Viele Eier oder viel Fleisch Körperliche Belastung und eingeschränktes natürliches Verhalten.
Zweck der Zucht Hüten von Schafen
von links nach rechts: Katze * Hamster * Ratte * Wellensittich
LEBEWESEN VERÄNDERN SICH
B*E
LEBEWESEN VERÄNDERN SICH
6. individuelle Lösung
Legehuhn
Mastschwein
Tier Border Collie
4. Border Collie: Vorteile: Sehr lernfähig. * Gute Zusammenarbeit mit dem Menschen. * Nachteile: Braucht sehr viel Bewegung und Beschäftigung. * Kann bei Unterforderung Verhaltensprobleme entwickeln. Mastschwein: Vorteile: Liefert viel Fleisch. * Nachteile: Schnelles Wachstum kann den Körper belasten. * Oft wenig Bewegung und eingeschränktes natürliches Verhalten. Legehuhn: Vorteile: Legt viele Eier. * Liefert Fleisch. * Nachteile: Hohe Legeleistung belastet den Körper. * In großen Ställen oft wenig Platz für natürliches Verhalten. 5.
Legehuhn
Gezüchtete Merkmale
Tier
2. Border Collie: Körperform und -größe: Mittelgroßer, schlanker und sportlicher Hund. * Fell: Dichtes Fell, meist schwarz-weiß oder braun-weiß. * Besondere Fähigkeiten oder Verhaltensweisen: Sehr intelligent, aufmerksam, ausdauernd und lernfähig. Er hütet Tiere und braucht viel Bewegung und Beschäftigung. Mastschwein: Körperform und -größe: Großer, kräftiger Körper mit vielen Muskeln. * Haut: Helle oder rosafarbene Haut mit wenigen Borsten. * Besondere Fähigkeiten oder Verhaltensweisen: Wächst sehr schnell und setzt viel Fleisch an. Bewegt sich oft wenig. Legehuhn: Körperform und -größe: Kleiner bis mittelgroßer Körper. * Federn: Dichtes Federkleid in verschiedenen Farben. * Besondere Fähigkeiten oder Verhaltensweisen: Legt sehr viele Eier und ist an die Haltung durch den Menschen angepasst. 3.
LEBEWESEN VERÄNDERN SICH
Lösungen
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LEBEWESEN VERÄNDERN SICH
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mögliche Lösungen: Beispiel 1 – Wellensittich in Einzelhaltung: Die Haltung ist nicht artgerecht. Wellensittiche sind Schwarmvögel und brauchen mindestens einen Artgenossen. Außerdem benötigen sie täglich Freiflug, damit sie sich ausreichend bewegen können. Ein kleiner Käfig allein reicht nicht aus. Beispiel 2 – Katze in einer Stadtwohnung: Die Haltung ist weitgehend artgerecht. Die Katze hat genügend Beschäftigung, Rückzugsmöglichkeiten und wird gut versorgt. Der gesicherte Balkon und die regelmäßigen Tierarztbesuche sind ebenfalls positiv. Noch besser wäre es, wenn die Katze häufiger frische Luft und Bewegung außerhalb der Wohnung hätte, sofern dies sicher möglich ist. Beispiel 3 – Hund im Zwinger: Die Haltung ist nicht artgerecht. Hunde brauchen täglich Bewegung, Auslauf und den Kontakt zu Menschen. Ein Hund sollte nicht die meiste Zeit allein im Zwinger verbringen. Zu wenig Beschäftigung kann zu Verhaltensproblemen führen. Beispiel 4 – Kaninchen im kleinen Käfig: Die Haltung ist nicht artgerecht. Zwar leben die Kaninchen zu zweit und bekommen geeignetes Futter, aber der Käfig ist viel zu klein. Kaninchen brauchen täglich viel Platz zum Hoppeln, Rennen und Erkunden. Seltenen Freilauf reicht dafür nicht aus. Beispiel 5 – Meerschweinchen im Außengehege: Die Haltung ist artgerecht. Die Meerschweinchen leben gemeinsam in einem großen, sicheren Gehege. Sie haben ausreichend Platz, Versteckmöglichkeiten, geeignetes Futter und frisches Wasser. Außerdem werden sie regelmäßig kontrolliert und können ihr natürliches Verhalten ausleben.
LEBEWESEN VERÄNDERN SICH
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• • • • •
Eier aus Freiland- oder Biohaltung sind meist teurer. Manche Menschen könnten sich diese Eier nicht leisten. Es müssten mehr Flächen für die Hühnerhaltung zur Verfügung stehen. Nicht jeder Betrieb kann seine Haltung sofort umstellen. In manchen Regionen könnte das Angebot an Eiern vorübergehend kleiner werden.
Die Hühner haben mehr Platz und können sich frei bewegen. Die Tiere können scharren, picken und ihr natürliches Verhalten ausleben. Das Tierwohl wird verbessert. Viele Menschen möchten Eier aus artgerechter Haltung kaufen. Biohaltung achtet zusätzlich auf hochwertiges Futter und strengere Tierschutzvorschriften. Dagegen, nur noch Eier aus Freiland- oder Biohaltung zu verkaufen
• • • • •
5. mögliche Lösung: Dafür, nur noch Eier aus Freiland- oder Biohaltung zu verkaufen
Legehennenhaltung Masthühnerhaltung Zweck Eier legen Fleisch erzeugen Dauer etwa 1–2 Jahre etwa 5–7 Wochen Lebensbedingungen Stall mit Legenestern, je nach meist große Ställe, viele Tiere Haltungsform auch Auslauf im auf engem Raum, schnelles Freien Wachstum Produkte Eier Hühnerfleisch
1. mögliche Lösung: frisches Wasser * geeignetes Futter * Körner * Grünfutter * Eiweiß (z. B. Insekten oder Würmer) * Grit oder kleine Steinchen für die Verdauung * ausreichend Platz * tägliche Bewegung * Auslauf im Freien * einen sauberen Stall * trockene Einstreu * Sitzstangen zum Schlafen * Legenester * Schutz vor Feinden * Schutz vor Regen, Wind und Hitze * frische Luft * Tageslicht * Beschäftigungsmöglichkeiten (z. B. Scharren und Picken) * Sand- oder Staubbäder zur Gefiederpflege * Artgenossen, da Hühner in Gruppen leben * regelmäßige Pflege und Gesundheitskontrollen * Ruhe zum Schlafen 2. mögliche Lösung: Am Morgen verlässt das Huhn den Stall. Es sucht nach Futter, scharrt im Boden und pickt Körner, Samen oder Insekten auf. Zwischendurch ruht es sich aus oder legt ein Ei. Am Abend kehrt es zum Schlafen in den Stall zurück. 3. Bodenhaltung * Freilandhaltung * Biohaltung 4.
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Lösungen
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Erklärung Die Tiere leben in einem Stall, haben aber auch regelmäßig Zugang zu einem Auslauf im Freien. Das sind junge Rinder, die gehalten und gefüttert werden, um Fleisch zu erzeugen. Die Kälber bleiben bei ihren Müttern und werden von ihnen gesäugt. Eine Tränke ist eine Vorrichtung, aus der Tiere Wasser trinken können. Almen sind Weideflächen im Gebirge, auf denen Nutztiere während des Sommers grasen. Eine Weide ist eine Grasfläche, auf der Tiere grasen und sich bewegen können. Ein Stier ist ein erwachsenes männliches Rind. Damit sind di
Wort Freilandhaltung
Mastkälber
HALLANDGUNTEIRF
STAMERKÄBL
Almen
Weide
Stier Haltungsformen
MANEL
DEEWI
ESTRI FALTUNGSMOHREN
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3. mögliche Lösung: Insektenfresser sind für das Ökosystem sehr wichtig. Sie fressen viele Insekten, Schnecken und andere kleine Tiere und verhindern so, dass sich Schädlinge zu stark vermehren. Dadurch schützen sie Pflanzen und helfen, das natürliche Gleichgewicht in der Natur zu erhalten. Außerdem sind sie selbst Nahrung für andere Tiere und gehören deshalb zu einer funktionierenden Nahrungskette.
2. Lösungswort: WINTERSCHLAF
1. mögliche Lösung: Typische Vertreter der Insektenfresser sind: Igel * Maulwurf * Spitzmaus Erklärung: Diese Tiere heißen Insektenfresser, weil sie sich hauptsächlich von Insekten und anderen kleinen Wirbellosen ernähren. Dazu gehören zum Beispiel Käfer, Regenwürmer, Raupen, Schnecken, Spinnen und Larven. Dadurch helfen sie mit, Schädlinge in der Natur und im Garten zu verringern.
DIE WIRBELTIERE
1. Eichhörnchen * Biber * Maus * Ratte * Hamster * Meerschweinchen * Streifenhörnchen * Stachelschwein * Siebenschläfer * Murmeltier 2. individuelle Lösung 3. mögliche Lösung: Wälder und Wiesen erhalten. * Hecken und Sträucher nicht entfernen. * Flüsse und Bäche sauber halten. * Keine Abfälle in der Natur liegen lassen. * Pestizide möglichst vermeiden. * Alte Bäume mit Höhlen stehen lassen. * Tiere nicht stören oder fangen. * Naturnahe Gärten mit Versteckmöglichkeiten anlegen.
DIE WIRBELTIERE
Lösungswort: KÖRPERBAU
DIE WIRBELTIERE
Haltung und Lebensraum: Freilandhaltung * Mutterkuhhaltung * Haltungsformen * Weide * Almen Tierarten und Nutzung: Mastkälber * Stier Futter und Versorgung: Fütterung * Tränke
Tränke
EKNÄRT
TERKUHTALUTUMHGN
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LEBEWESEN VERÄNDERN SICH
Gebiss des Bibers (Nagetiergebiss)
Gebiss des Rindes (Pflanzenfresser)
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Unterschiede: Die Größe und Form der Zähne unterscheiden sich deutlich. * Fleischfresser haben große Eckzähne, Pflanzenfresser kaum oder keine. * Nagetiere besitzen besonders große, ständig nachwachsende Schneidezähne. * Pflanzenfresser haben breite Mahlzähne und oft eine Zahnlücke zwischen Schneide- und Backenzähnen.
Gemeinsamkeiten: Alle Schädel besitzen einen Ober- und Unterkiefer. * Alle haben Schneide- und Backenzähne.
Spitze Eckzähne eignen sich zum Festhalten und Zerreißen von Fleisch. * Scharfe Backenzähne schneiden Fleisch in kleine Stücke. * Breite Mahlzähne zerreiben Gräser, Blätter und andere Pflanzen. * Große Schneidezähne der Nagetiere dienen zum Benagen von Holz, Nüssen und Samen.
Die Ernährungsweise lässt sich an der Form der Zähne erkennen. Fleischfresser besitzen lange, spitze Eckzähne und scharfe Backenzähne. Pflanzenfresser haben breite Mahlzähne und meist keine großen Eckzähne. Allesfresser besitzen sowohl Eckzähne als auch Mahlzähne. Nagetiere erkennt man an ihren großen Schneidezähnen.
Gebiss des Wildschweins (Allesfresser)
Gebiss des Hundes (Fleischfresser)
DIE WIRBELTIERE
Lösungen
Rotkehlchen
Haussperling (Spatz)
Amsel
Blaumeise
Zaunkönig
Buchfink
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3. mögliche Lösung: Singvögel sind für das Ökosystem sehr wichtig. Sie fressen viele Insekten und helfen dadurch, Schädlinge zu verringern. Außerdem verbreiten manche Arten Samen und tragen so zur Verbreitung von Pflanzen bei. Sie dienen auch als Nahrung für andere Tiere und sind ein wichtiger Teil der Nahrungskette. Deshalb tragen Singvögel dazu bei, das natürliche Gleichgewicht in der Natur zu erhalten.
2. mögliche Lösung: Nistkästen im Garten oder auf dem Balkon aufhängen. * Im Winter Vogelfutter bereitstellen. * Im Sommer eine flache Wasserschale aufstellen. * Heimische Sträucher und Bäume pflanzen. * Den Garten möglichst naturnah gestalten. * Auf Pestizide verzichten. * Hecken und Büsche als Nistplätze erhalten. * Katzen während der Brutzeit möglichst im Haus behalten oder mit einem Glöckchen am Halsband ausstatten.
1.
DIE WIRBELTIERE
Sonnenbadet häufig, jagt Insekten und flüchtet bei Gefahr schnell ins Gebüsch
Auch bei kühlerem Wetter aktiv, jagt Insekten und versteckt sich bei Gefahr
Feuchte Wiesen, Moore, Waldränder und Gebirgsregionen
Echsenart 2 Waldeidechse Schlanker Körper, langer Schwanz, meist braun oder grau gefärbt
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Echsenart 3 Smaragdeidechse Größte heimische Eidechse, schlanker Körper, leuchtend grüne Färbung Warme, trockene Hänge, Trockenrasen, Weinberge und lichte Wälder Sehr flink, klettert gut, sonnt sich oft auf Steinen und Sträuchern und jagt Insekten
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3. mögliche Lösung: Wissen über heimische Schlangen ist wichtig, weil viele Menschen Angst vor ihnen haben oder sie mit gefährlichen Arten verwechseln. In Österreich sind die meisten Schlangen jedoch ungiftig und für Menschen harmlos. Wer die Tiere kennt, begegnet ihnen mit mehr Verständnis und schützt ihre Lebensräume. So können Vorurteile abgebaut und die heimischen Schlangen besser geschützt werden.
2. individuelle Lösung
1.
DIE WIRBELTIERE
3. individuelle Lösung 4. individuelle Lösung
Verhalten
Name Körperform
Echsenart 1 Zauneidechse Kräftiger Körper, langer Schwanz, Männchen im Frühjahr oft mit grünen Flanken Lebensraum Sonnige Wiesen, Waldränder, Hecken, Gärten und Bahndämme
1. Zauneidechse * Waldeidechse * Smaragdeidechse 2.
DIE WIRBELTIERE
Lösungen
89
90 68
69
3. individuelle Lösung
2.
1. mögliche Lösung: Amphibien unterscheiden sich von anderen Tierklassen, weil sie einen Teil ihres Lebens im Wasser und einen Teil an Land verbringen. Ihre Larven atmen mit Kiemen, erwachsene Tiere meist mit Lungen und über die feuchte Haut. Außerdem legen sie ihre Eier im Wasser ab und entwickeln sich durch eine Metamorphose vom Jungtier zum erwachsenen Tier.
DIE WIRBELTIERE
1. Die Griechische Landschildkröte besitzt einen harten Panzer, der ihren Körper schützt. Er besteht aus zwei Teilen: einem Rückenschild oben und einem Bauchschild unten. Diese beiden Teile sind fest miteinander verbunden. Auch die Wirbel und Rippen der Schildkröte sind mit dem Panzer verbunden. Wenn Gefahr droht, kann sie ihren Kopf, ihren Schwanz und ihre Beine in den Panzer einziehen. So ist sie gut geschützt. In der kalten Jahreszeit sucht sich die Schildkröte ein geschütztes Plätzchen unter Laub und Erde, wo sie den Winter verbringt. 2. mögliche Lösung: Wer eine Schildkröte als Haustier hält, trägt eine große Verantwortung. Schildkröten brauchen ein großes, artgerechtes Gehege, geeignetes Futter und regelmäßige Pflege. Außerdem müssen ihre Ansprüche an Wärme, Licht und Winterruhe beachtet werden. Wer sich für eine Schildkröte entscheidet, muss sich viele Jahre gut um sie kümmern und sie nicht aussetzen oder vernachlässigen.
DIE WIRBELTIERE legt Eier ☐ ☐ ☐
lebende Junge ☐ ☐ ☐
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Lebende Junge haben folgende Vorteile: Die Jungen werden im Körper der Mutter geschützt. * Sie werden bis zur Geburt gut mit Nährstoffen versorgt. * Sie sind bei der Geburt meist weiter entwickelt und haben bessere Überlebenschancen.
4. Eier haben folgende Vorteile: Es können oft viele Nachkommen entstehen. * Die Eltern müssen die Jungen meist nicht lange tragen. * Die Eier können an geeigneten Orten abgelegt werden.
3. Manche Tiere bringen lebende Junge zur Welt. * Tiere vermehren sich auf unterschiedliche Arten.
2. individuelle Lösung
Tier Huhn Katze Frosch Kuh Fisch Hund
1.
DIE WIRBELTIERE
Lösungen
nimmt Pollen beim Nektarsammeln auf und gibt ihn weiter verteilt Pollen durch die Luft trägt Pollen von Blüte zu Blüte beim Fliegen
Wind Schmetterling
x Ihre Haut ist mit Schuppen bedeckt. Sie leben ausschließlich im Wasser.
4. Wodurch können Vögel besonders gut fliegen?
x durch ein leichtes Skelett und Federn
x Sie säugen ihre Jungen.
x mit Kiemen mit Kiemen und Lungen gleichzeitig
x Sie besitzen eine Wirbelsäule
Sie haben sechs Beine. Sie können fliegen.
Sie haben eine harte Schale.
9. Welches Merkmal gehört eindeutig zu den Wirbeltieren?
Weil sie keine Wirbelsäule mehr brauchten.
x Weil sie sich an verschiedene Lebensräume angepasst haben.
Weil sie alle gleich sind. Weil sie alle fliegen wollten.
8. Warum haben sich die Wirbeltiere so unterschiedlich entwickelt?
Säugetiere sind wechselwarm. Alle Wirbeltiere sind gleichwarm.
x Amphibien und Reptilien sind wechselwarm. Vögel sind wechselwarm.
7. Welche Aussage ist richtig?
mit Lungen
6. Wie atmen Fische?
Sie legen Eier. Sie haben Schuppen.
5. Welches Merkmal trifft nur auf Säugetiere zu?
durch ihre großen Zähne durch ihr Fell
durch eine Haut zwischen den Beinen
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76
Rosengewächse: Rosengewächse haben immer Stacheln. * Nicht alle Rosengewächse haben Stacheln. Viele Arten, wie Apfelbaum, Kirschbaum oder Erdbeere, besitzen keine Stacheln.
Kreuzblütler: Kreuzblütler wachsen nur im tropischen Regenwald. * Kreuzblütler wachsen in vielen verschiedenen Lebensräumen und kommen auch in Europa häufig vor. Viele Arten werden als Gemüse oder Nutzpflanzen angebaut.
Schmetterlingsblütler: Schmetterlingsblütler sind immer Bäume. * Schmetterlingsblütler können Kräuter, Sträucher oder Bäume sein. Viele Arten, wie Erbsen, Bohnen oder Klee, sind krautige Pflanzen.
Lippenblütler: Lippenblütler sind alle giftig. * Viele Lippenblütler sind Heil- oder Gewürzpflanzen und nicht giftig. Beispiele sind Minze, Salbei, Thymian und Lavendel.
Korbblütler: Pollen werden immer vom Wind verbreitet. * Die meisten Korbblütler werden von Insekten wie Bienen, Hummeln oder Schmetterlingen bestäubt.
DIE BLÜTENPFLANZEN
Tiere wie Bienen und Schmetterlinge sind wichtig, weil sie Pollen von einer Blüte zur nächsten tragen. Dadurch können Pflanzen befruchtet werden und Samen sowie Früchte bilden. 3. Was ist Bestäubung? Die Bestäubung ist die Übertragung von Pollen von den Staubblättern auf die Narbe einer Blüte. Was ist Befruchtung? Die Befruchtung ist die Verbindung einer Pollenzelle mit der Eizelle. Dabei entsteht ein Samen.
Aufgabe
Sie sind gleichwarm. Sie legen keine Eier. Biene
2. Bestäuber
3. Welche Aussage über Reptilien ist richtig?
weil sie zwei Herzen haben weil sie besonders groß sind
x weil sie im Wasser und an Land leben
Bestäubung (Pollen wird übertragen) Befruchtung (Pollen verbindet sich mit Eizelle) Samen entsteht Frucht entsteht
2. Warum werden Amphibien „doppellebig“ genannt?
weil sie Flügel und Beine haben können
Schritt
1 2 3 4
1.
DIE BLÜTENPFLANZEN Reihenfolge
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x im Meer im Gebirge in Höhlen in Wäldern
1. Wo sind die ersten Wirbeltiere entstanden?
DIE WIRBELTIERE
Lösungen
91
92 Biomedizinische Analytikerin / Biomedizinischer Analytiker Zoologin / Zoologe
Ich arbeite im Labor, untersuche Proben und finde heraus, ob Menschen krank sind.
Ich beobachte Tiere in der Natur und dokumentiere ihr Verhalten.
Tierpflegerin / Tierpfleger Botanikerin / Botaniker Försterin / Förster
Ich arbeite im Zoo und kümmere mich täglich um Tiere.
Ich untersuche Pflanzen und finde heraus, wie sie wachsen und was sie brauchen.
Ich schütze Wälder und achte darauf, dass Tiere und Pflanzen gut leben können.
Ich helfe Menschen bei Krankheiten und kenne mich gut Ärztin / Arzt mit dem Körper aus.
Gesuchter Beruf
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Hinweis
BIOLOGIE IM ALLTAG UND BERUF
Lösungen
Dieses Buch wird vom Bundesministerium für Bildung (GZ:2025-0.870.216) zur Aufnahme in den Anhang zu den Schulbuchlisten für die 1. Klasse an Mittelschulen sowie für die 1. Klasse an allgemein bildenden höheren Schulen – Unterstufe im Unterrichtsgegenstand Biologie und Umweltbildung (Lehrplan 2023) empfohlen. Umschlagbilder: Miles Kelly, istockphoto.com (BrettCharlton / GlobalP / SeppFriedhuber / Anton Vierietin) Bildquellen: freepic: 12/1, Internet: 17/2, 19/1, 41/2, istockphotos.com: agalma: 75/11, alebull: 17/1, AlexRaths: 54/1, AlexStar: 39/9, Aliaksandr Sianko: 77/5, AMarc: 48/1, 48/2, 48/3, 48/4, anyaivanova: 77/1, 77/2, Andrew_Howe: 44/3, 63/1, 63/2, 63/4, andyKRAKOVSKI: 58/1, Angga Renaldo Sikas: 23/1, 37/1, 53/1, Anna Konchits: 29/1, Antagain: 39/3, 44/2, 50/25, 50/26, 50/27, 50/28, 50/29, 50/30, 51/5, 51,/14, 52/2, arcady_31: 59/2, arxichtu4ki: 38/4, Avalon_Studio: 38/8, 38/9, 39/5, 39/10, borchee: 58/9, DamianKuzdak: 58/3, Dmitry_Chulov: 58/6, dobok: 39/4, domnicky: 75/12, DonNichols: 75/10, DreamerStock: 4/1, 4/2, 4/3, 20/2, 20/3, 20/4, 23/2, 26/1, 26/2, 26/3, 26/4, 30/2, 30/3, 30/4, 31/1, 31/2, 31/3, 31/4, Eskemar: 6/1, 41/1, 42/2, 46/1, 52/1, 57/1, 57/2, 57/3, 61/1, 62/5, 66/2, 71/1, 71/2, Faysal Ahamed: 8/1, fcafotodigital: 20/1, 54/3, filipfoto: 38/5, FlamingPumpkin: 38/3, Floortje: 75/1, 75/8, friendlystock: 18/1, 18/2, 18/3, georgeclerk: 32/1, GlobalP: 38/6, 44/1, 44/4, 47/1, 50/1, 50/2, 50/3, 50/4, 50/5, 50/6, 50/19. 50/20, 50/21, 50/22, 50/23, 50/24, 51/11, 51/16, 51/17, 51/20, 66/1, Griffin24: 75/3, Guadalupe Rojas: 7/1, 10/1, happyfoto: 38/7, Henk Bogaard: 58/7, hocus-focus: 50/31, 50/32, 50/33, 50/34, 50/35, 50/36, 51/2, 51/3, 51/8, 51/9, 51/11, _ human: 60/1, 60/3, inho Lee: 75/9, JDawnInk: 14/1, Jirapong Manustrong: 77/3, John Tyler Lee: 58/5, JoshSilverlock: 77/4, Kemter: 28/1, Kerrick: 50/13, 50/14, 50/15, 50/16, 50/17, 50/18, 51/1, 51/6, 51/10, Krit Suppaudom: 29/2, ksushsh: 74/2, Lalocracio: 53/2, Lezh: 39/7, Liudmila Chernetska: 48/5, 48/6, Liudmyla Liudmyla: 75/4, Luftaufnahme Bayern: 30/1, marilyna: 38/2, Marina Shilova: 15/1, meltonmedia: 38/10, milehightraveler: 58/4, Mordolff: 45/1, MriyaWildlife: 63/3, 63/5, nathamag11: 54/2, nelik: 59/1, Nikola Stojadinovic: 77/6, Nynke van Holten: 39/2, 45/3, Ohotnik: 44/5, Olaf Simon: 38/1, 39/1, Pakhnyushchyy: 59/3, 65/1, pearleye: 42/1, PrairieArtProject: 74/3, scisettialfio: 75/5, seamartini: 43/1, serkanmutan: 39/6, skydie: 64/1, StephenSchwartz: 63/6, sumaki: 16/1, SunChan: 75/7, Tim UR: 75/2, 75/6, Toltemara: 73/1, undefined undefined: 60/2, USO: 58/8, Vac1: 8/2, Visivasnc: 69/1, Vitalina: 39/8, vitalssss: 50/7, 50/8, 50/9, 50/10, 50/11, 50/12, 51/4, 51/15, Zelenenka: 45/2, Ziva_K: 74/1, ZU_09: 58/2, Kozak, Birgit: 1/1 Monyk, Christian: Newrkla, Peter: 62/1, 62/2, 62/3, 62/4, 67/1, Raoul Krischanitz: 70/1, 70/2, 70/3 Olympe Verlag GmbH, Oberwaltersdorf 2026 Alle Rechte vorbehalten Vervielfältigung jeder Art gesetzlich verboten 1. Auflage 2026 Umschlaggestaltung: Raoul Krischanitz, Wien, transmitterdesign.com Grafik, Satz, Layout; Birgit Kozak, Hellbunt Design Druck, Bindung: Druckerei Berger, Horn ISBN: 978-3-903578-22-7 Schulbuchnummer: 230.341
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SBN: 230.341
ISBN: 978-3-903578-22-7