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Erfahrungsbericht Ungarn IPA 2010

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Reisebericht Hospitation in Ungarn vom 10.04. bis 24.04.2010

Nach kurzer Vorbereitungszeit und wenigen wenig Informationen von den bevorstehenden 14 Tagen machten sich im April 2010 acht Polizeibeamte auf den Weg nach Ungarn. Neben 4 Kollegen aus Hessen, 2 Kollegen aus Nordrhein-Westfalen Nordrhein Westfalen und einem Kollegen aus Bayern war ich der einzige Polizeibeamte aus den neuen Bundesländern. Aufgeteilt waren wir auf die IPA Landesgruppen gruppen Pest, Debrecen, Békés, B Fejér, ejér, Szombathely und wir bei der Landesgruppe Csongrád. Csongr Im Vorfeld wurde jedem Teilnehmer das Reiseziel bekannt gegeben, so dass nur zu organisieren war, wie man sein Ziel erreicht. Für die Stadt Szeged waren der Kollege Wolfgang Kielblock und ich ausgewählt. Zuerst wollten wir mit eigenen Auto fahren, doch bei der Kalkulation mussten wir schnell feststellen, dass ein Flug günstiger und auch stressfreier ist. So kam es, dass ich am 10.04.2010 um 14:50 Uhr von Leipzig nach Frankfurt/Main startete und dort in den Flieger nach Budapest umstieg. Pünktlich um 18:45 Uhr landete die Maschine der Lufthansa auf dem Flughafen Ferihegy. Am Ausgang erwarteten mich Wolfgang Kielblock (ein Kollege aus Bayreuth), Bayreuth) der bereits zwei Stunden früher in Budapest eingetroffen war und Róbert Simon, ein ungarischer Kollege. Mit dem Dienstauto uto fuhren wir dann weiter nach Süden zu unserem Zielort – Szeged.

Szeged ist eine „Großstadt“ mit ca. 163.000 16 Einwohnern. Sie ist die d drittgrößte Stadt Ungarns. Sie liegt an der Südgrenze Ungarns nahe dem Dreiländereck Dreiländ mit Serbien und Rumänien und gehört zum Komitat Csongrád. Csongr Szeged ist Komitatssitz. Durch die Stadt fließt der Fluss Theiß (ung. Tisza). Bekannt ist der Ort vor allen Dingen Di durch seinen Szegediner Gulasch oder der international bekannten „Pick“-Salami. „Pick“ Salami. Die über 2000 Sonnenstunden im Jahr gaben dem Ort den Beinamen „Stadt der Sonnenstrahlen“ oder „sonnigste Stadt Ungarns“. In Szeged angekommen, sahen wir erstaunt unsere re Unterkunft für fast 12 Tage. Es war eine Jugendstilvilla, die als IPA Haus auch in den IPAIPA internen Unterlagen aufgeführt ist. Hier bezogen wir eine kleine Wohnung. Diese sollten wir jedoch in den kommenden ommenden Tagen nur noch zum Schlafen Schla sehen. An der Unterkunft hatten wir auch den ersten Kontakt mit unseren künftigen Begleitern Frau Dr. Zita Veprik und Herr Róbert Szilágyi. gyi. Um ins Gespräch zu kommen wurde eine kleine Gaststätte mit dem Namen „Göry“ aufgesucht,, wo gemütlich zu Abend gegessen wurde. wurde. Schon am ersten Abend wurde man von dem reichhaltigen und sehr guten ungarischen Essen verwöhnt. In den kommenden Tagen lernten wir bei drei Mahlzeiten - Frühstück in einem Hotel, Mittagessen und Abendbrot


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