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ohooo Magazin 01

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VOM KIFFER ZUM CEO

Interview mit Tschugger-Star Juni

DIAGNOSE TIKTOK

Narzissmus, Trigger, Toxische Beziehungen…

FAST FASHION – TRENDY ABER SCHÄDLICH?

Wir haben die Alternativen für dich!

DA, WO DU BIST

Von Jungen für Junge: die ohooo-App für das Oberwallis

Was geht eigentlich im Oberwallis? Mit der ohoooApp hast du es in der Hand. News, Tipps, Insights und Trends kommen direkt und vor allen anderen zu dir. Von unseren Creatorn für dich. Beim Kochen, Gamen, Zugfahren oder Abhängen: Die ohooo-App ist da, wo du bist.

Up to date durch deine Lieblingscreator

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Endlich nicht mehr anrufen für leckere Pizza, Pasta & Co ab 01.03.24

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Lalden

PEOPLE, WHO INSPIRE

Wir präsentieren in unserer ersten Ausgabe Persönlichkeiten, die allen Widrigkeiten zum Trotz ihr eigenes Ding durchgezogen haben und Menschen für sich und ihre Herzensangelegenheiten begeistern. Einzigartige Geschichten, inspirierend, stark und wert, erzählt zu werden.

TSCHUGGER-STAR JUNI:

VOM KIFFER ZUM CEO

«Ich bin Junior Page und mir gehört BME, mein Geschenk an die Welt.»

ohooo: Was bedeutet BME überhaupt?

Juni: BME besitzt eine Bedeutung, es ist ein Satz, der eigentlich vielen bekannt ist. Das Ziel ist es aber, niemandem davon zu erzählen. Die Leute sollten sich selbst die Frage stellen: Was bedeutet BME?

Und woher kam die Idee, eine eigene Marke zu gründen?

Die Idee besass ich schon immer, schon seit meinem Kindesalter. Damals musste ich in der Orientierungsschule ein Praktikum machen. Beim Roten Michi, geile Siech. Er hat mir den Auftrag erteilt, meine eigene Marke zu gründen, das war meine 1. Erfahrung. Dann letztes Jahr im November kam jemand auf mich zu, diese Person hat mir das alles ermöglicht und dann haben wir BME am 1. Juli 2023 veröffentlicht.

Hat denn das Kiffer-Image in der Serie «Tschugger» etwas dazu beigetragen?

Ohne Tschugger hätte ich dieses Angebot wahrscheinlich nie bekommen. Deswegen sind die Personen, die an mich glauben, zu mir gekommen, weil sie wussten, ich werde die Marke gut repräsentieren und gross rausbringen. Grossi Schnurra hani aber scho vorher kha, die chund nit va der Serie.

Was würdest du sagen, was sind besondere Eigenschaften deiner Marke?

BME ist das, was alle versuchen zu sein, es jedoch keiner ist. BME ist real to the bone. BME ist authentisch. BME steht für mein Leben, wir produzieren nur Produkte, die ich auch tatsächlich nutze. Die Papers sind an meine Wünsche angepasst. Schöni Filterlini. Schmali Filterlini. Auch die Kleider haben alles, was ich mag. Breit geschnitten, gute Qualität. Perfekt zum Skaten oder Snowboarden.

Und wieso hebt sich BME von anderen Marken ab?

Ich stehe zu 100% hinter den Produkten. BME: Ein Mensch. Eine Vision. Ich hab‘s durchgezogen, darum hebt sie sich ab. Ob es sich tatsächlich davon abhebt, kei ahnig. Dennoch sind wir in der Freestyle-Szene sehr präsent, das ist unsere Identität. Wir unterstützen sie, wir planen Events.

interview

Welche Herausforderungen hast du während der Gründung deiner Marke überwunden?

Das Schwierigste war der Name, ja, isch das jetzt en geile Name? Soll man noch über etwas anderes nachdenken? Ich hatte sogar mehrere Gruppenchats, dort haben andere ihre Meinung geäussert und mitgemischt. Oder das Logo… das war auch ziemlich schwierig. Es hätte so einfach wie möglich sein sollen, schlussendli is jetzt glich nid es eifachs. Aber ich liebe den King bud, ich liebe ihn über alles. Es war schwierig etwas hinzubekommen, was einem wirklich gefällt, dü willt ja dene Scheiss niemeh wieder ändre? Bangin’, es soll ver immer so blibe.

Kannst du uns von einem besonders inspirierenden Moment in deiner Reise zur Markengründung erzählen?

Wenn du das erste Mal deine Produkte in der Hand hälst, das isch scho crazy. Das erste Mal die Papers. Das erste Mal die Kleider, genauso wie ich sie wollte. Da bini eis zwei Mal fasch üse Schueh kit. Das krasseste war, als meine Marketingchefin Miriam zusammen mit Andreas mir ein Geschenk überreichte. Ein Skateboard mit einem BME Design, de bini fasch ufd chnew gange. So hani gwisst BME isch crazy, fucking crazy, ja, shit eu…

Wie gehst du mit möglichen Vorurteilen oder Missverständnissen im Zusammenhang mit deinen Produkten um?

Wenn ich in der Öffentlichkeit mein Zeug konsumiere, kiffe ich, ob das CBD ist, interessiert die Wenigsten. Das ist den Kritikern scheiss egal. Wie gehe ich damit um? Isch mer eu scheiss egal. Ganz ehrlich, wenn du dich nicht darüber informieren willst, de ischmers wirklich scheiss egal. Darfi das? Ja, das darfi. Sellendsch halt z gfühl ha wier sige en huero Kiffer Verei.

Der Fokus dieses Interviews liegt darauf, einen Einblick in die Welt der CBD-Produkte und Unternehmensentwicklung zu geben und soll nicht als Aufforderung zum Drogenkonsum verstanden werden. Wir möchten klarstellen, dass der Inhalt keinerlei medizinische Ratschläge, Diagnosen oder Behandlungen beinhaltet. Falls du oder jemand, den du kennst, unter einem Drogenproblem leidet, ermutigen wir nachdrücklich dazu, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. www.addiction-valais.ch

Wie siehst du die Entwicklung deiner Marke in den nächsten Jahren?

10000% obschi, es wird steil. Neue Produkte werden auf den Markt kommen. Wir möchten eines Tages sogar Cremes herstellen, so after Skate Shit und so. Ich glaube fest an die Marke. Top CBD Marke schweizweit in den nächsten 5 Jahren. Ich figg si alle weg.

Hast du das Ziel, etwas oder jemanden mit deinem Produkt zu unterstützen?

Die Freestyle-Szene. Im Moment sind 8 Skater und Snowboarder in unserem Team. Die luegent isch guet, sie reposten uns und das gibt uns Reichweite. Schi unerstützend isch eif dermit dass wier ihne CBD gäbe. Hehe und Papers! Und Chleider! Und good Times.

Gibt es besondere Werte oder Botschaften, die du mit deiner Marke vermitteln möchtest?

Jaeh, stay real, do your thing. Bleib korrekt, bleib dir selber treu, zieh dein Ding durch. Über mich haben sie früher viel gelacht, weil ich meinen Weg durchgezogen habe, weil ich mir immer selber treu geblieben bin. Ich habe immer geskatet und gesnowboardet, das war immer mein Ding. Ich war immer ich und deswegen habe ich auch die Möglichkeit das alles zu machen. Darum sägi, stay real, stay true to yourself. Ja man. Shred every damn day.

Was hast du in deiner neuen Rolle als CEO lernen müssen?

Was sollte man mitbringen, um eine eigene Marke zu gründen? Alter ja man, ich bi CEO. Muesch en huero workaholic si. Wenn du willst, dass es läuft, musst du ziemlich viel verkaufen. Du musst mega viel arbeiten, musst anderen die Türen einschlagen, damit sie deine Produkte in ihren Shop aufnehmen und so. Du musst ehrgeizig sein. Du musst dahinter stehen.

VERRÜCKT, NICHT WAHR?

Stellt euch vor, jemand würde euch den Rat geben, ein bisschen verrückter zu sein.

VERRÜCKT SEIN WIE

STEVE JOBS

Doch genau diese Empfehlung («Stay hungry, stay foolish») richtete Steve Jobs im Jahr 2005 an den Abschlussjahrgang der Stanford Universität in Kalifornien. Und so abwegig scheint sein Rat nicht zu sein, denn knapp zwei Jahre später präsentierte er auf einer Bühne in San Francisco das iPhone, ein Gerät, das die Menschheit für immer verändern sollte.

Und verrückt war Steve tatsächlich ein wenig: Nach nur wenigen Wochen brach er sein Studium ab, begab sich auf die Suche nach dem Sinn des Lebens in Indien und betonte noch Jahre später, dass LSD eine der zwei oder drei wichtigsten Erfahrungen in seinem Leben war. Auf seiner IndienReise konvertierte Jobs auch zum Zen-Buddhismus.

Am bekanntesten ist er jedoch dafür, dass er 1976 zusammen mit seinem Freund Steve Wozniak die Firma Apple in der Garage seines Elternhauses in Palo Alto gründete.

Selbst für Apple war Steve Jobs zeitweise zu verrückt: 1985 wurde er von seinem eigenen Verwaltungsrat entlassen, weil es angeblich so schwierig war, mit ihm zusammenzuarbeiten. Dennoch waren sie auf ihn angewiesen – 12 Jahre später wurde er zurückgerufen, um Apple vor dem Untergang zu bewahren. Und der Rest ist Geschichte.

Raphael Hildbrand

Solche Beispiele lassen sich nicht nur im Unternehmertum finden. Ein besonders treffendes Beispiel ist Vincent Van Gogh. Obwohl er heute als einer der bedeutendsten Maler der Kunstgeschichte gilt, wurde er zu Lebzeiten verachtet und lebte in Armut. Ähnlich erging es Taylor Swift, die während ihrer Schulzeit aufgrund ihrer Liebe zur CountryMusik von einigen Mitschülerinnen gemobbt wurde. Heute zählt sie zweifellos zu den bekanntesten Popsängerinnen unserer Zeit.

Man muss also schon ein bisschen verrückt sein, um zu glauben, man könne die Welt verändern. Dabei geht es mir nicht einfach darum, die Verrücktheit oder Berühmtheit dieser Personen zu betonen. Viel wichtiger ist es aus meiner Sicht, zu erkennen, dass unsere Lebenszeit begrenzt ist und es deshalb umso bedeutender ist, das Leben bewusst zu gestalten und nicht einfach den Ideen und Meinungen anderer blind zu folgen.

Allzu oft neigen wir dazu, es anderen recht zu machen, und vergessen dabei, was uns selbst eigentlich wirklich gefällt. Stattdessen sollten wir uns bewusst werden, was wir wirklich wollen und wieso wir etwas tun. Wir sollten uns Vorbilder suchen, die uns inspirieren und von denen wir lernen können. Nur so können wir unsere eigene Lebensidee entwickeln und versuchen, sie zu verwirklichen. Denn ein Hauch von Verrücktheit schadet nie.

TALENT IM SCHNEE

Elias Lehner im Rampenlicht: Auf dem Weg zum Snowboard-Profi im Schnee.

Hinter den schneebedeckten Gipfeln der Walliser Alpen sticht ein 17-Jähriger besonders heraus – ein vielversprechendes Gesicht der Snowboard-Szene. Sein Name? Elias Lionel Lehner von Bürchen. Mit seiner leidenschaftlichen Hingabe für den Schneesport strebt er danach, sich an die Spitze des Freestyles zu kämpfen.

Mit nur 5 Jahren, angesteckt von der Begeisterung seiner Schwester, wagte sich Elias zum ersten Mal auf das Snowboard. Diese prägenden Anfangstage, begleitet von Stürzen und herzhaftem Lachen, formten seine Begeisterung. Eindrücke aus Videos, in denen Snowboard-Profis scheinbar schwerelos durch die Luft gleiten, entfachten den Wunsch, dasselbe zu erleben. Daher wurde er bereits mit 8 Jahren Mitglied des Style Valais, wo nicht nur seine Technik verbessert wurde, sondern auch seine Faszination für den Sport weiterwuchs. Später entschied sich Elias dazu, die Orientierrungsschule in Visp zu besuchen. Diese bot ihm die einzigartige Gelegenheit, mit der Nachwuchsliga (NLZ) zu trainieren.

Aktuell befindet sich Elias im zweiten Jahr des Sportkollegiums und ist weiterhin Teil der Nachwuchsliga NLZ. Gerade geht er seiner gymnasialen Matura nach. In diesem Jahr steht für ihn der Abschluss des Grundlagenfachs Musik auf dem Programm, sein Lieblingsfach ist es nicht, aber wer muss auch schon beim Snowboarden die Taktsprache beherrschen.

Nebenbei nutzt er die Ressourcen der Sportschule, um seine sportlichen Fähigkeiten weiterzuentwickeln und damit seinem Traum als professioneller Snowboarder ein Stückchen näherzukommen. Die Schule gewährt ihm freie Tage, an denen er trainieren kann, ohne dabei viel nachholen zu müssen. Für ihn ein grosses Glück, denn Snowboarder verbringen oft mehrere Tage mit Training, zum Beispiel in Laax, seinem Lieblingsort, der alles bietet, was sein Snowboarder-Herz begehrt.

Seine Tricks sind nicht nur technisch beeindruckend, sondern auch ziemlich mutig. Der «Switch Backside 540 Japan» ist sein Lieblingstrick, während der «Switch Backside 1260» sein Meisterstück darstellt. Doch Elias ruht nicht auf seinen Lorbeeren. Aktuell feilt er am «Frontside dub 1440». Falls du dir nichts darunter vorstellen kannst, das sind etwas mehr als vier Umdrehungen.

Trotz dreimaliger Handgelenksbrüche und einigen Fussverletzungen bleibt Elias unbeirrt und trainiert immer fleissig weiter. Montags und freitags widmet er sich dem Krafttraining und das auch so intensiv, dass er samstags dann doch manchmal darauf verzichten muss, sich mit Freunden zu treffen. Dienstags, mittwochs und donnerstags steht Rumpftraining auf dem Plan. Auch im Sommer kennt Elias keine Pause. Hierfür geht er nach Zermatt in den Snowpark oder nach Leysin. Dort befindet sich «le bag». Eine Schanze mit riesigem Airbag. Das Ganze kostet ihn auch nicht wenig. Sponsoren, Crowdfunding, Familie und Freunde unterstützen ihn auf seinem Weg.

Sein Traum, Profi-Snowboarder zu werden, ist greifbar nahe, aber Elias denkt bereits über die Pisten hinaus. Sein Blick richtet sich auf eine Zukunft als Trainer, wo er sein Wissen und seine Leidenschaft für den Sport an die nächste Generation weitergeben kann. Elias Lionel Lehner ist nicht nur ein Snowboarder; er ist ein hingebungsvoller Junge aus den Alpen und mit seiner Leidenschaft daher auch eine grosse Inspiration für die kommenden Generationen.

PEOPLE

ES GIBT FÜR ALLES

EIN ERSTES MAL

Wann war dein letztes erstes Mal? Wann hast du letztmals etwas Neues ausprobiert?

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wir lieben es, in unseren Routinen gefangen zu sein. Wir mögen Routinen, weil wir uns gerne in unserer Komfortzone bewegen und sie uns Sicherheit und Struktur im Alltag gibt. Aber: Wann war dein letztes erstes Mal? Wann hast du letztmals etwas Neues ausprobiert? Etwas, dass du bis anhin noch nie gemacht hast? Die Welt sprüht nur so von Möglichkeiten, um sich persönlich zu entfalten und weiterzuentwickeln. Trotz unzähligen Optionen bleiben wir sehr oft an das Vertraute gebunden. Aber was hält dich

Ramon Jeitziner CREATOR

2018 war für Alain Pfammatter ein Jahr voller Erster Male. Nach einem Jahr am Kollegium in Brig und dem erfolgreichen Abschluss seiner Ausbildung als Chemie-Laborant wagte er den Schritt, seine gewohnte Umgebung zu verlassen und sich ins Unbekannte zu stürzen. Er schrieb sich in einer High-School in Amerika ein, um der englischen Sprache Meister zu werden, denn wie sagt man so schön: «Wenn Änglisch chasch, chusch uberall dur!»

In US-amerikanischen High-Schools gibt es nicht nur

einen begabten rechten Fuss hatte und dies auch in verschiedensten Juniorenteams des SC Lalden unter Beweis gestellt hat. Nach einiger Zeit wurde Alain von einem Kollegen gefragt, ob er ihn in ein Hochsprungtraining begleiten würde. Da es keinen guten Grund gab, diese Einladung auszuschlagen, nahm er zum ersten Mal an einem Hochsprungtraining teil. Geschwindigkeit, Dynamik, Timing: Schon nach dem ersten Training war Alain überrascht, wie viele Faktoren beim Hochsprung zusammenkommen müssen, damit ein Sprung am Ende erfolgreich ist. Inspiriert von dieser Präzisionsarbeit traf Alain die Entscheidung, weiterhin die Hochsprungtrainings zu besuchen.

Als die reguläre Saison zu Ende ging und Alain sowie seine Teamakollegen Runde um Runde der State Championship überstanden haben, qualifizierten sie sich schliesslich für die State Finals an der University of Indiana. Spätestens ab diesen Moment hat ihn das Hochsprung-Fieber gepackt. Als er wieder in der Schweiz war, stand für ihn fest: Er wollte auch in Zukunft weiterhin Hochsprung betreiben. Seitdem steht Alain fast täglich im Fitnessraum oder arbeitet an seiner Technik, um sich kontinuierlich zu verbessern – und das scheint sehr gut zu klappen. Zu seinen grössten Erfolgen zählen bis dato die Silbermedaille an den Elite-Hallenschweizermeisterschaften, sowie die Silber- und Bronzemedaille an den U23 Schweizermeisterschaften – nach einer solch kurzen Zeit, wohl angemerkt.

Wie wir am Beispiel von Alain sehen können, finden wir im kalten Wasser vielleicht versteckte Talente oder entdecken eine Leidenschaft für uns. Auch wenn du, anders als Alain, etwas weniger erfolgreich bist in deinem neuen Hobby. Solange es dir persönlich Spass macht, hat sich der Sprung ins kalte Wasser schon gelohnt. Es erfordert eine Menge Mut, diesen Sprung zu wagen und sich auf neue Erste Male einzulassen. Aber wer weiss, welches unentdeckte Talent sich dabei entfalten könnte?

PEOPLE CRACKJACK

Bekannt durchs Skifahren

STEEZE – STYLE UND EASE

DAS IST CRACKJACK!

Jacques Summermatter ist 26 Jahre alt und kommt aus St. Niklaus. Die meisten Leute kennen ihn aber unter seinem Instagram Namen «crackjack». Er arbeitet bei HomeFlow Zermatt und vermietet dort Ferienwohnungen. Seine grosse Leidenschaft ist jedoch das Skifahren.

Die Liebe zu seinem Hobby fing früh an. Mit etwa drei Jahren stellten seine Eltern ihn das erste Mal auf die Skier. Wie die meisten Kinder auch hatte er anfangs nicht so viel Spass am Skifahren, aber das änderte sich im Laufe der Jahre. Mit acht Jahren wechselte Crackjack dann sogar von den Skiern

auf das Snowboard. Dies hielt aber nicht lange an, denn mit zwölf Jahren begann er mit dem Freestyle-Skifahren. Er hat sich regelmässig Videos von Freeskiern auf YouTube angeschaut und dann die Tricks selbst ausprobiert. So hat Jacques schnell Gefallen am Freestyle gefunden. Daraufhin konnte er dann dem ersten Walliser Freestyle Team beitreten und hat für ein Jahr die Sportschule besucht. Jacques hat aber schnell gemerkt, dass Wettkämpfe nicht das sind, was ihn glücklich macht, sondern dass er eher Interesse am Filmen und an Skivideos hat. Zirka 2013 entschied er deshalb, nur noch Ski zu fahren, wie es ihm gefällt. Ohne Druck, ohne Ehrgeiz, vor allem mit Spass im Fokus. Für seine Sponsoren stimmt diese Entscheidung auch.

Das Skifahren gehört für Jacques immer noch zu einem sehr grossen Teil seines Lebens. Jacques teilt sich sein Jahr so ein, dass er im Sommer viel arbeitet und Geld verdient, damit er im Winter vor allem dem Skifahren nachgehen kann. Im Unterschied zu vor ein paar Jahren ist jedoch die Arbeit wichtiger als sein Hobby. Skifahren ist für ihn jetzt vor allem ein Mittel, um herunterzufahren und einfach etwas zu geniessen. Nebenbei hat er viele neue Hobbys entdeckt und möchte denen auch nachgehen und neue Projekte starten.

Für Jacques ist es einfach wichtig, eine gute Abwechslung und Balance zwischen der Arbeit und den verschiedenen Hobbys zu finden. Er hat in der Vergangenheit durch das Skifahren viele Leute kennengelernt und neue Freund:innen gewonnen. Durch gemeinsame Projekte wie zum Beispiel Skivideos mit Buldozelife haben Jacques und seine Skikolleg:innen sogar eine gewisse Reichweite bekommen.

Einige Skiclips von Jacques haben es auf den bekannten Instagram-Account «newschoolers» geschafft.

Für alle, die an Freestyle interessiert sind und damit anfangen möchten, rät Jacques, man solle einfach Spass an dem Ganzen haben. Mittlerweile gäbe es viele coole YouTube Videos mit vielen Tipps und Tricks, um einen leichteren Einstieg zu finden. Zudem könne man vor allem im Sommer auch viel Trampolin springen, Gleichgewichtsübungen machen, wie zum Beispiel auf einer Slackline. Auch skaten oder inlineskaten kann gut behilflich sein. Dies würde dann im Winter auf den Skiern so manches erleichtern.

Jedoch sei es aber wichtig, sich richtig vorzubereiten, sich vor Sprüngen aufzuwärmen, und alles langsam anzugehen. Einfach Step by Step und sich keinen Druck machen. Der Spass daran sei wirklich das Wichtigste. Man solle den Winter in vollen Zügen geniessen, solange wir noch in den Genuss guter kalter Winter kommen.

WIE WIRD MAN RADIOREDAKTORIN?

Was schätzt du am meisten an deiner Arbeit?

Jelena Kalbermatten ist Redaktorin beim Radio Rottu Oberwallis. Ob das schon von Kindesbeinen an ihr Traum war, wie man Redaktorin wird und wie sie die Zukunft des Mediums Radio sieht, liest du in diesem Interview.

ohooo: Was wolltest du als Kind werden?

Jelena: Auf die Frage, was ich werden will, hatte ich stets eine Antwort parat, nur änderte sich diese alle paar Monate. Von Schauspielerin, über Physiotherapeutin bis hin zur Schreinerin war wohl alles einmal dabei. Vielleicht bin ich genau deshalb heute beim Radio, hier haben wir mit allen möglichen Branchen zu tun.

Wie wird man Radioredaktorin?

Es gibt viele Wege, im Radio zu landen. Eine direkte Ausbildung gibt es nicht. Ich habe die Lehre und Berufsmatura als Kauffrau abgeschlossen, ein Jahr lang als Stagiaire im Radio gearbeitet und berufsbegleitend den Radiolehrgang am Medienausbildungszentrum in Luzern besucht.

Man kommt am Morgen ins Büro und hat keine Ahnung, was einen erwartet. Immer wieder hat man die Chance, in die Welt von anderen einzutauchen und etwas über ihr Tun und Leben zu lernen. Das finde ich sehr interessant. Man steht im täglichen Kontakt mit Menschen und hat eine bestimmte Verantwortung der Bevölkerung gegenüber. In einem gewissen Mass bestimmen wir, was die Menschen mitbekommen und gewichten die Relevanz der Nachrichten. Dieser Einfluss ist nicht zu unterschätzen.

Apropos Einfluss: Wo siehst du die Zukunft des Radios?

Durch die künstliche Intelligenz und die schnelllebigen sozialen Medien wird sich die Radiobranche in den nächsten Jahren wahrscheinlich verändern. Heute lese ich jeden morgen Artikel und Medienmitteilungen und verfasse daraus Nachrichten. Diese Arbeit wird uns in Zukunft vielleicht von KI abgenommen. Künstliche Intelligenz kann sogar schon mit meiner Stimme Nachrichten vorlesen. Umso wichtiger werden Reportagen live vor Ort und die Persönlichkeiten der Radioangestellen. Zudem setzte ich für die Zukunft vor allem auf Podcasts. Hier können Themen tiefgreifender behandelt werden. Die schnellsten sind wir durch SocialMedia sowieso nicht mehr immer.

Und deine persönliche Zukunft?

Ich lass mich überraschen :).

Watch me

HOCH HINAUS: RAMON GSPONER BEI ENALPIN/EVWR

Die Lehre zum Netzelektriker macht Ramon bei der EVWR Energiedienste Visp –Westlich Raron AG, einem Partnerunternehmen der enalpin.

Ramon Gsponer, angehender Netzelektriker bei EVWR Energiedienste Visp – Westlich Raron AG, steht mitten in einer zukunftsweisenden Ausbildung. Sein breites Aufgabenspektrum reicht vom Bau von Kabel- und Freileitungen bis hin zum Betrieb und Unterhalt von Schalt- und Transformatorenstationen.

Outdoor-Profis in Aktion: Ramons Alltag Trotz wechselnder Witterungsbedingungen ist Ramon nahezu täglich im Freien im Einsatz. Die praktische Arbeit vor Ort ermöglicht ihm, von erfahrenen Profis zu lernen und seine Fähigkeiten kontinuierlich zu verbessern.

Qualifikationen für Erfolg:

Was Netzelektriker:innen mitbringen sollten Für angehende Netzelektriker:innen sind handwerkliches Geschick, technisches Verständnis, Schwindelfreiheit, Freude an Outdoor-Arbeit und normale Farberkennung unerlässlich. Diese Schlüsselqualifikationen bilden die Grundlage für eine erfolgreiche Karriere in diesem zukunftsweisenden Berufsfeld.

Interessiert an einer Lehre als Netzelektriker:in?

https://www.enalpin.ch/uber-uns/jobs

Netzelektriker:innen als Schlüsselfiguren für Sicherheit und Digitalisierung

Und die Zukunftsaussichten? Netzelektriker:innen sind aktuell und auch zukünftig von entscheidender Bedeutung. Ihr Fachwissen wird unverzichtbar, da die Anbindung an Strom- und Datennetze zunehmend an Bedeutung gewinnen. Denn: Als Netzelektriker:in baust und pflegst du das Energie- und Datennetz der Schweiz. Dank dir fliessen Strom und Internet.

Über enalpin: Nachhaltige Energie für das Oberwallis

«Man ist immer unterwegs, man ist immer draussen, man hat sehr viel Abwechslung und muss nicht ewig lang am gleichen Ort arbeiten. Am liebsten ziehe ich Kabel, mit Maschinen. Grosse Kabel mit grossen Maschinen.»

–Ramon

Die enalpin AG ist tief im Oberwallis verwurzelt und bietet nachhaltige Lösungen in allen Energiebereichen, von der Stromproduktion über Wärme bis hin zu Mobilität. Mit Fokus auf Wasser- und Sonnenkraft leistet enalpin einen entscheidenden Beitrag zur Energieversorgung der Region. Daneben bietet die enalpin verschiedene Dienstleistungen für Gemeinden und Unternehmen. Die enalpin ist über ihr Partnerunternehmen, die EVWR Energiedienste Visp – Westlich Raron AG, und in Zusammenarbeit mit einzelnen lokalen Energieversorgungsunternehmen unter anderem für das Mittelspannungsnetz in der Region Visp – Westlich Raron zuständig.

Solarinstallateur:in Dein Weg zum Solar-Ninja

SOLARINSTALLATEUR:IN WERDEN: CYRILL ZUMSTEIN BEI TRITEC-WINSUN

Cyrill Zumstein ist angehender Solarinstallateur bei tritec-winsun. Mit seiner Lehre hat er sich gleichzeitig für ein spannendes Berufsfeld und eine sichere Zukunft entschieden.

Handwerk trifft auf erneuerbare Energie Egal, ob es um Speicherlösungen geht oder um kleine Störungen an Solarkraftwerken – Cyrill hat die Sonnenenergie im Griff. Seine Aufgaben sind abwechslungsreich und haben vor allem einen tieferen Sinn: Cyrill trägt mit seinem Job massgeblich zur Energiewende bei.

Sonnige Karriereaussichten: die vielseitige Rolle der Solarinstallateur:innen

Als Solarinstallateur bietet Cyrill nicht nur technische Expertise, sondern hat auch doppelt gute Chancen auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt. Die Energiezukunft wird durch Pioniere wie ihn geprägt, und seine Fähigkeiten tragen dazu bei, nachhaltige Energiesysteme voranzutreiben. Die Expertise junger Solarinstallateur:innen bleibt nicht nur gefragt, sondern ist entscheidend für die Entwicklung einer nachhaltigen und grünen Infrastruktur.

Bereit für eine Lehre als Solarinstallateur:in? www.tritec-winsun.ch/offene-stellen/ solarinstallateur-monteur-innen

«Als Solarprofi hat man immer sonnige Aussichten. Ich liebe es, die Solarmodule zu installieren und an den verschiedensten Projekten mitzuwirken. Natürlich ist es dabei besonders schön zu wissen, dass man etwas Gutes tut.»

Über tritec-winsun: Profis für die Sonnenseite des Lebens tritec und winsun können auf eine langjährige Expertise im Solarbusiness zurückblicken. Seit 2022 gehen sie ihren Weg gemeinsam. Ihr Ziel? Eine sorgenfreie Energiewende für alle. Als zuverlässige Solar-Profis bieten sie massgeschneiderte Energielösungen für eine grünere Zukunft. Dabei ist tritec-winsun stark regional verankert und agiert schweizweit. Mit über 100 Mitarbeitenden zählt die

ONE DAY IN THE LIFE OF AN IMD I.A.

ohooo: Wann startet dein Tag und wann gehst du aus dem Haus?

Erin: Mein Wecker klingelt morgens um 5:40 Uhr, aber bis ich aufgestanden bin, ist es 6:00 Uhr. Danach mache ich mich ganz normal fertig, damit ich um 6:50 Uhr aus dem Haus gehen kann, um auf den 6:56 Zug in Salgesch zu gehen. Dort rede ich etwas mit meinen Freunden, da sie grossteilig auf Brig gehen und eben im selben Zug sitzen. Ich bin dann etwa um 7:15 in Visp und muss dann auf den 7:46 Bus warten. Eine halbe Stunde warten zu müssen stört mich eigentlich nicht, denn wie man sieht, bin ich nicht gerade ein Morgenmensch. Schliesslich komme ich pünktlich um 8:00 Uhr im ohooo an.

Was machst du als erstes, wenn du im ohooo angekommen bist?

Meistens bin ich eine der ersten, die da ist, also schalte ich meistens noch die Lichter an. Als erstes, auf meinem Laptop, lese ich alle meine Nachrichten, damit ich nichts Wichtiges verpasse – oder zumindest versuche ich es.

Was sind typische Aufgaben in einem Arbeitsalltag?

Mein Arbeitstag ist sehr vielseitig, was ich sehr schätze, da ich mich schnell mal langweilen kann. IMD ist da aber wirklich ein guter Beruf für mich. Ich mache wie gesagt viele Dinge am Tag, wie zum Beispiel Design im Generellen (von Plakaten, Social Media Posts bis zu Logos), Videoschnitt oder Videodreh. Anfangs war ich nicht so ein Fan vom ganzen Video- und Foto-Zeug, aber jetzt wo ich etwas darin ausgetobt habe, finde ich es gar nicht so schlecht.

Wie sieht deine Mittagspause aus?

Normalerweise beginnt meine Mittagspause immer genau um 12:00 Uhr. Ich sitze dann gerne alleine, weil ich mich komplett entspannen und meine Pause so richtig geniessen kann.

Wie bleibst du nach der Pause motiviert?

Ich habe in der Mittagspause meine Batterie aufgeladen und bin eigentlich dann bereit mit neuer Energie in den Nachmittag zu starten, aber wenn auch das nichts bringt, hilft mir ein kalter Milchkaffee immer. Ich versuche aber in der Regel Kaffee zu meiden, weil ich keine Sucht entwickeln möchte, aber ab und zu geht das schon klar.

Deine Podcast- oder Serienempfehlung?

Ich höre nicht wirklich einen Podcast oder eine Serie. Ich habe es aber schon mal versucht, aber dann konzentriere ich mich fast zu stark darauf, was gesagt wird und die Arbeit, die ich mache, möchte ich dann doch richtig und sauber machen, also bin ich eher auf Musik umgestiegen.

Und noch ein Song für unsere ohooo-Playlist?

Meine Musikspanne ist grundsätzlich sehr breit (Von Deutsch bis Englisch). Also für einen bestimmten Song kann ich mich glaube ich nicht entscheiden, aber in der Regel kann ich sagen, dass Eminem gute Musik macht, die sehr empfehlenswert ist.

Erin macht eine Ausbildung zur Interactive Media Designerin bei pomino. Sie ist im 1. Lehrjahr und damit 3 Tage der Woche im Betrieb und 2 Tage in der Schule.

Erin Mathier
CREATORIN
Watch me

BUNT, KREATIV, ABWECHSLUNGSREICH

Pragash und Andrej absolvieren ihre Lehre in der Valmedia in Visp. Pragash ist angehender Drucktechnologe, Andrej zukünftiger Printmedienverarbeiter. Erhalte hier einen Einblick in Ihren Lehrberuf

DIE ZUKUNFT DES DRUCKS BEI DER VALMEDIA

Was schätzt ihr an der Valmedia als Lehrbetrieb?

P: Die Wertschätzung für mein Team steht für mich an erster Stelle. Mein Respekt gilt nicht nur meinen Lehrmeistern, die weit über ihre Rolle hinausgehen und sich zu verlässlichen Kollegen entwickelt haben.

A: Wir werden ohne Einschränkungen seit dem ersten Lehrjahr an den Maschinen arbeiten gelassen. Das macht es automatisch viel interessanter, da man ab der ersten Sekunde Vertrauen gespürt hat.

Was wünscht ihr euch für die Zukunft?

A: Ich erhoffe mir ein paar junge Arbeitskollegen. Wir haben 3 tolle Lehrstellen zu vergeben.

P: Ein wahr gewordener Traum wäre es, beim Abschlusstest die besten Noten zu erzielen und somit nicht nur persönlichen Erfolg zu feiern, sondern auch meine Firma stolz zu machen.

ohooo: Weshalb habt ihr euch für die Lehre als Printmedienverarbeiter / Drucktechnologe entschieden?

Andrej: Ich habe mich immer für das Handwerkliche interessiert. Als ich eine Stelle in der Valmedia gesehen habe, habe ich zugegriffen. Pragash: Schon in meiner Kindheit faszinierte mich der Druckprozess. Zudem schätze ich die kreative Komponente dieses Berufs, insbesondere die Arbeit mit Farben.

Du möchtest in die Fussstapfen von Andrej und Pragash treten?

Ab August 2024 vergibt die Valmedia 3 verschiedene Lehrstellen:

– Polygraf/-in EFZ

– Medientechnologe/-in EFZ

– Druckausrüster/-in EFZ

Fragen oder Bewerbungen an Thomas Kreuzer: thomas.kreuzer@valmedia.ch. 079 449 88 91, www.valmedia.ch

DIAGNOSE TIKTOK

Narzissmus, Trigger, toxische Beziehungen – auf Tiktok und Instagram gibt es zahlreiche Posts und Videos, die sich rund um psychologische Fachbegriffe drehen. Psychologisierte Sprache ist omnipräsent, vermeintliche Expert*innen auch. Ist das eine Revolution für die psychische Gesundheit oder ein Trend mit gefährlichen Folgen?

Die psychische Gesundheit brennt im Netz. Wir sind eine Generation, die offener denn je über das bisherige Tabuthema Mental Health spricht. Durch die Pandemie, die aktuelle Weltlage und die Reizüberflutung der heutigen Internetlandschaft bewegt das Thema immer mehr junge Menschen. Die andauernden Krisen der letzten Jahre haben besonders bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen Spuren hinterlassen.

Laut einer Studie des Bundesamts für Gesundheit ist die psychische Belastung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 2017 und 2021 um 45% gestiegen, 2022 war sie im Vergleich zu 2017 31% höher. Junge Menschen müssen sich also stärker mit ihrer psychischen Verfassung auseinandersetzen. Aktuell spricht die Gen Z aber so eloquent über psychische Gesundheit dass man meinen könnte, wir wären alle in Therapiezimmern aufgewachsen. Woher kommt das?

Ganz einfach: aus dem Internet. Ein psychologischer Fachbegriff kann erforscht werden, es gibt Gesundheits-Webseiten, auf denen zum Beispiel Merkmale einer Depression aufgelistet sind. Sich selbst und das Umfeld da kurzerhand zu diagnostizieren geht leicht. Noch persönlicher wird es auf Social Media. Dort gibt es unzählige Profile, auf

denen es um psychologische Themen geht. Sei es, um das Selbstbewusstsein zu stärken, romantische Bindungsformen zu verstehen, toxische Menschen aus dem Leben zu verbannen oder mit Narzisst*innen umzugehen – Tipps sind immer zu finden. In kurzen Videos und Posts werden komplexe Themen für ein breites Publikum erklärt. Dabei ist oftmals unklar, ob die Content Creators eine psychologische Ausbildung absolviert haben oder wirklich wissen, wovon sie sprechen. Die Quellen sind bei vielen nicht angegeben, was auch Zweifel an der Richtigkeit ihrer Inhalte erweckt. Kurzum: Nur weil es viel Content gibt, muss er nicht wahr sein.

Ein Vorteil der hohen Präsenz von psychischer Gesundheit auf Social Media ist die Zugänglichkeit, die sie damit erlangt. Viele junge User*innen haben dadurch Zugang zu psychologischen Konzepten und Fachbegriffen ausserhalb einer therapeutischen Beratung. Menschen, die sich eine Therapie nicht einrichten können, finden online Ressourcen, die ihnen weiterhelfen können. Das kann für viele ein Befreiungsschlag sein. Dennoch ist es wichtig im Kopf zu behalten, dass die Onlineinformationen keine psychologische Therapie oder Beratung ersetzen können. Die Psychologie ist eine fortlaufende Wissenschaft, die nicht auf drei Fotoslides erklärt werden kann.

Durch die Beliebtheit von Psychologie-Content sind viele der Fachbegriffe auch in die Umgangssprache gerutscht. Wörter wie Trigger, Trauma, OCD, Schizophrenie, Anxiety, Depression werden sehr oft verwendet, ohne dass ein Störungsbild wirklich vorhanden ist. Durch die leichtfertige Verwendung von psychologischen Fachbegriffen verlieren die Worte ihre ursprüngliche Bedeutung. Was im Internet normal scheint, wird im echten Leben schwierig. Menschen, die tatsächlich unter einer psychischen Störung leiden, werden so weniger ernst genommen.

Wenn zum Beispiel eine Freundin sagt, dass der Ex ein Narzisst ist, dann sollte man vorsichtig mit der Aussage umgehen. Narzissmus ist eine Persönlichkeitsstörung, die mit vielen Schritten über einen längeren Zeitraum von einer Fachperson diagnostiziert werden muss. Die Leben von Narzisst*innen wird stark von ihrem Störungsbild beeinflusst, viele leiden massgeblich darunter. So können sie beruflich und sozial durch ihre Störung stark eingeschränkt sein.

In diesem Beispiel könnte es auch sein, dass die Freundin mit ihrem Ex während der Beziehung viele Auseinandersetzungen hatte. Nach Beendigung der Beziehung sucht sie nach Antworten und findet online dieses Störungsbild, das ihrem Bild ihrer Beziehung entspricht. Der vermeintliche Narzissmus ihres Ex wird zur Erklärung, wieso die Beziehung nicht funktioniert hat. Bei sich selbst sucht sie keine Fehler. Psychologisierte Sprache kann also auch dazu verwendet werden, «normalen» zwischenmenschlichen Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen.

Es ist gut, sprechen wir so offen über die psychische Gesundheit. Wir sollten uns aber bewusst sein, dass uns Psychologie tiefer als TikTok reicht.

SCHÖNE ALTE WELT

Nathan Anthamatten

Uns geht es viel zu gut in diesen kranken Tagen. Das 21. Jahrhundert ist noch jung, doch brachte schon einige schillernde Persönlichkeiten hervor. Die Unterhaltung findet nicht mehr auf der Leinwand statt. Dafür müsste man inzwischen ja auch ein aufgewecktes Kerlchen sein. Nein, sie findet im «Real Life» statt.

Ein seniler Mann leitet das weisse Haus und wird wohl oder übel vom Namensvetter unserer Lieblingsente abgelöst und zu dem fehlen einem eh die Worte, auch wenn einem zu ihm doch einiges einfiele. Wenigstens hat Kanye seine Präsidentschaftspläne in den Wind geblasen. Das wären so drei Musketiere.

Immerhin hat Elon grosse Pläne und will die toten Wüsten des Mars bewohnen. Vielleicht trifft er ja auf einen Gleichgesinnten, wenn er an der dunklen Seite des Mondes vorbeischiesst. Und mit Bezos, dem alten Echsenkönig, wollen wir gar nicht erst anfangen.

Doch wer jetzt denkt, ja, hier im Wallis, da ist die Welt noch in Ordnung, der irrt. Auch wir haben unsere Misanthropen, welche direkt aus einer SimpsonEpisode entfleucht sein könnten. Meist aber auf kleinerer Bühne.

Auch unser Lieblingsbriger Gianni glänzt mit Reden à la Charlie Chaplin und hört dabei auf seinen Airpods den Incep tion OST von Hans Zimmer. Gibt es das schon als Meme? Doch wenn unser Fussballpräsi sagt, dass er sich «disabled» fühlt, dann ist das schon nachvollziehbar. Und gibt es den Osgi eigentlich noch? Einer meiner absoluten Lieblings Faschi… Faschingsbeauftragten. Bis zum Endboss studiert, aber erkennt die Reichsflagge nicht, wenn er sie sieht. Gut, adrett sieht sie schon aus, oder? Ein Schnitzelbank-Profi. Da wundert sich der eine oder andere, wieso wir jungen Menschen uns nicht allzu politisch engagieren. Klar, wir haben Romano, der die SVP mit Inbrunst anführt. Aber der ist ja auch eher eine Benjamin Button Kopie und nicht wirklich ein junger Mensch.

Man könnte meinen, das Zeitalter der Menschen sei eine TV-Show in extra large, welche sich von Season zu Season neu übertreffen möchte. Doch da wird dem alten Herrn, unserem Serienschöpfer, wohl bald langweilig. Wer gönnt sich schon 8 Milliarden Staffeln im Zeitraffer. Da fragt man sich: Wann steht endlich die finale Staffel an? Oder wird die Erde gar eingestellt? Manchmal ist eine Miniserie eben doch entspannter. Deshalb bin ich ja auch gerne im Wallis.

Auch wenn der ein oder andere Briger sich als Gastarbeiter in die Emirate absetzt und der eint oder ander Bauheer in seiner Position sich ein bisschen zu wichtig nimmt. Trotzdem ist es doch erfrischend, ab und an im Wallis zu sein.

Hier scheint die Zeit, zumindest manchmal, stillzustehen. Hier hat man noch einen Ort, an dem man sich gemütlich zurücklehnen, das ganze Spektakel unbeteiligt auf sich wirken lassen und sich am simplen Leben erfreuen kann.

Und so kann ich schweren Herzens sagen:

«TODAY, I FEEL GREAT».

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Teilnahmeschluss ist der 15.01.2024, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

FAST FASHION

Jusrah Hasani

Die Modeindustrie verändert sich schneller, als wir unsere Instagram-Feeds aktualisieren können. Schnelllebig, trendy und oft zu Lasten von Umwelt und Menschenrechten – das ist das traurige Bild der Fast Fashion. Aber hey, bevor du jetzt denkst, «Was kann ich schon tun?», haben wir hier bei uns die alternative Option für dich.

Die rasante Produktion hat ihren Preis

Die Fast-Fashion-Industrie ist ein wahrer Gigant im globalen Markt für Bekleidung. Allein zwischen 2000 und 2014 hat sich die Produktion von Kleidung verdoppelt und die Anzahl der jährlich verkauften Kleidungsstücke hat sich auf über 100 Milliarden erhöht. Doch diese rasante Produktion hat ihren Preis. Die Arbeitsbedingungen in vielen Fabriken, besonders in Entwicklungsländern, sind oft katastrophal. Es ist nicht selten, dass Arbeiterinnen in überfüllten, unsicheren Fabriken arbeiten müssen, unterbezahlt werden und keinen angemessenen Arbeitsbedingungen

ausgesetzt sind. Laut der Clean Clothes Cam paign verdienen viele Arbeiterinnen in Ländern wie Bangladesch oder Vietnam weniger als den existenzsichernden Lohn und sind gefährlichen Arbeitsbedingungen ausgesetzt.

Abfall, Wasserverschmutzung, CO

Was den Umweltschaden betrifft, so ist die Fast-Fa shion-Industrie eine der verschwenderischsten und umweltschädlichsten Branchen. Sie produziert etwa 10% der globalen CO2 -Emissionen und ist für 20% des industriellen Wasserverbrauchs verantwortlich. Chemikalien, die für die Herstellung von Kleidung verwendet werden, landen oft in Gewässern und tragen zur Wasserverschmutzung bei. Hinzu kommen die Unmengen an Textil abfällen, die auf Deponien landen und Jahrzehnte brauchen, um zu verrotten.

Dem Fast-Fashion-Wahnsinn entkommen Secondhand-Shopping und Upcycling sind daher Revolutionen gegen diese Zustände. Das alt aber ohooo in Eyholz ist ein Paradebeispiel für einen Weg, um dem Fast-Fashion-Wahnsinn zu entkommen. Durch den Kauf und die Wiederverwendung von SecondhandKleidung können Menschen ihren Stil pflegen, ohne zu den schädlichen Praktiken der Fast-Fashion-Indus trie beizutragen.

Im alt aber ohooo in der ohooo Fabrik findest du eine breite Palette an stilvollen Kleidungsstücken, von Vintage-Jeans bis hin zu zeitlosen Designerstücken. Diese Vielfalt ermöglicht es jedem, seinen eigenen einzigartigen Stil zu kreieren, während gleichzeitig ein Beitrag zur Nachhaltigkeit geleistet wird.

Wenn du deine nicht mehr gebrauchte Kleidung dort abgibst, wird sie auch zu einem fairen Preis weiterverkauft. Das bedeutet, dass du aktiv dazu beiträgst, Kleidung wiederzuverwenden und dem Produktlebenszyklus eine Verlängerung zu geben, anstatt sie wegzuwerfen oder ungenutzt zu lassen. Diese Idee des Wiederverkaufs und der Nachhaltigkeit setzt ein Statement für bewussten Konsum und Umweltschutz.

Mehr als nur Kleidung: Thrifting & Chill Langweilig wird es in der ohooo Fabrik nie! Du kannst nicht nur nach Herzenslust thriften, sondern auch dich mit deinen Freunden verabreden und Zeit mit ihnen verbringen. Die gemütlichen Vibes laden dazu ein, sich auf einen Kaffee oder einen Tee zu treffen und gemeinsam die trendy Kleidungsstücke zu entdecken. Du kannst nicht nur einkaufen, sondern auch Ideen austauschen, dich inspirieren lassen und vielleicht sogar auch neue Freunde finden. Denn Thrifting verbindet, und im ohooo wird sie zu einem Erlebnis.

Also, worauf wartest du noch? Pack deine Freunde und deine Kleidung ein, komm vorbei, stöbere, trinke etwas Leckeres und setze gemeinsam ein Zeichen gegen Fast Fashion. Das alt aber ohooo ist nicht nur ein Ort des Shoppens, sondern auch der Veränderung. Werd auch du Teil davon.

Ab 2024 öffnet das alt aber ohooo seine Türen regelmässig zum Samstagsshopping. Hol dir die ohooo App und bleib up to date über die nächsten Termine!

Cecilia Commisso

SOSO STUDIOS

Oberteile, Beanies, Taschen & vieles mehr

DAS IST SOSO STUDIOS ALLES HANDGEMACHT, WITH LOVE.

Hinter dieser Marke verbirgt sich die 21-jährige Sophia Zurniwen aus Zermatt. Sophia, oder von ihren Kolleg:innen auch oft «so» genannt, häkelt alles selber. Im Zug, während der Schule, in der Natur oder einfach auf dem Balkon an der Sonne. Häkeln kann sie immer und überall, einfach dann, wenn sie Zeit hat.

Der Ursprung der ganzen Geschichte war die Quarantäne. Denn während des Corona Lockdown 2020 war Sophia auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung. Aus Langeweile hat sie angefangen, YouTube Tutorials zu schauen und hat die Liebe für das Häkeln wiederentdeckt, denn als Kind hat Sophia viel mit ihrer Oma gehäkelt. Sophia hat angefangen mit Tutorials einfache Taschen zu häkeln, welche sie für sich selbst

und ihr Umfeld gemacht hat. Nach der positiven Reaktion von Familie und Sophias Freund:innen, bekam sie immer mehr Anfragen für verschiedenste Dinge wie Taschen, Mützen Oberteile, etc. So hat sie sich letztes Jahr im Sommer entschieden, ihre Marke offiziell zu machen und hat soso studios gegründet. Ein one-woman business, alles handmade, with love. Von der Produktion, über die Verpackung bis hin zum Content macht sie alles selbst.

Von der Auftragsannahme, über die Produktion, bis hin zu der Abgabe auf die Post dauert es etwa drei bis vier Stunden. Dies beinhalte, falls nötig, ein Muster zu studieren oder eigenen Designs zu skizzieren, die Wolle kaufen, das Produkt zu häkeln, das Label anbringen, eine Dankeskarte zu schreiben und schliesslich das Produkt zu verpacken und zur Post bringen. Manchmal kann es aber auch sein, dass sich kleine Fehler in ein Produkt eingeschlichen haben, oder sie schlichtweg nicht zufrieden ist. Dann fängt Sophia einfach wieder von vorne an, bis das Produkt für sie stimmt und sie es perfekt findet. Dies beansprucht viel Zeit, jedoch ist es für Sophia eine gute Abwechslung zum Alltag. Da Sophia nebenbei noch Innenarchitektur in Luzern studiert, ist sie der Meinung, dass soso studios immer eher eine Nebenbeschäftigung sein wird, die sie aber sicherlich noch sehr lange zu pflegen versucht.

soso studios ist im vergangenen Jahr so gewachsen, dass sie nun die Möglichkeit hat, mit der Walliser Marke hä? eine Pro-Collection zu gestalten. Für diese Kollektion kann Sophia verschiedene Skimasken häkeln, wobei sich die Kollektion auf sechs Einzelstücke beschränkt, da Sophia auch hier alles selber häkelt. Hä? wird die sechs Skimasken dann in ihrem Online-Shop verkaufen.

INTERESSE?

DM auf Instagram an @soso_studios_

Sophia wird von ihrem Umfeld sehr stark unterstützt. Ihre Freunde und Familie sind alle grosse Fans von soso studios und tragen fleissig ihre Mützen und teilen ihre Arbeit in den sozialen Medien. Das findet Sophia unglaublich schön. Ausserdem freut sie sich, dass viele Menschen ihre Handarbeit schätzen. Sie wünscht sich jedoch mehr Verständnis für den Aufwand, der mit Handarbeit verbunden ist, und dass die Leute mehr handgemachte Produkte und kleine Unternehmen unterstützen.

Möchtest du einen kleinen Einblick in soso studios bekommen, handgemachte Arbeit und ein kleines Unternehmen unterstützen und etwas bei soso studios bestellen? Dann schicke Sophia eine Direct Message auf Instagram (@soso_studios_) und sie wird dir alle Infos dazu geben.

TECH CHAT GPT UND DIE ZUKUNFT

DER KI

In der digitalen Welt gewinnt Künstliche Intelligenz (KI) an Bedeutung. ChatGPT, OpenAIs innovative KI, dient als virtueller Assistent und Informationsquelle. Dieser Artikel beleuchtet KI von Vor- bis Nachteilen, betrachtet ihren Einfluss auf Lebensbereiche und gibt einen Ausblick auf Zukunftsentwicklungen. Geschrieben von ChatGPT.

Stelle dich bitte vor.

Hallo! Ich bin ChatGPT, eine künstliche Intelligenz von OpenAI, hier um zu chatten, zu unterstützen und zu informieren, wann immer du mich brauchst.

Wie funktioniert KI?

Stell dir vor, dein Computer oder Smartphone wäre ein Superhirn, das lernen kann. Künstliche Intelligenz, kurz KI, ist wie ein Computerprogramm, das sich Sachen merken und selbst neue Dinge draus lernen kann. Anstatt ihm für jede Kleinigkeit zu sagen, was es tun soll, kannst du ihm beibringen, bestimmte Aufgaben selbst zu meistern. Du zeigst ihm zum Beispiel viele Fotos von Katzen und Hunden. Nach einer Weile lernt es, die Unterschiede zu er kennen und kann dir sa gen, ob auf einem neuen Foto eine Katze oder ein Hund zu sehen ist, ohne dass du ihm helfen musst. Cool, oder? KI wird immer schlauer, indem es Muster

in Informationen erkennt, ähnlich wie du Muster in deiner Lieblingsserie erkennst und kann vorhersagen, was als Nächstes passiert. KI ist wie ein Gamer, der immer neue Levels erreicht, nur dass es hier ums Lernen geht, nicht um Spiele.

Vor- und Nachteile:

Auf der positiven Seite bietet KI zahlreiche Chancen. Sie kann uns in unserem Alltag unterstützen, indem sie uns bei der Navigation hilft, Sprachen übersetzt oder sogar bei der Diagnose von Krankheiten unterstützt. In der Medizin ermöglicht KI Ärzten, schnellere und genauere Diagnosen zu stellen, was die Gesundheitsversorgung verbessern kann. In der Industrie erhöht KI die Effizienz, indem sie Maschinen und Abläufe optimiert, was die Kosten senken und die Qualität steigern kann.

Jedoch gibt es auch Herausforderungen im Zusammenhang mit KI. Die Automatisierung durch KI kann einige Arbeitsplätze überflüssig machen, was zu Unsicherheit auf dem Arbeitsmarkt führt. Datenschutz und Privatsphäre sind ebenfalls wichtige Anliegen, da KI riesige Mengen persönlicher Daten analysieren kann. Es ist entscheidend sicherzustellen, dass diese Daten sicher und geschützt sind. Zudem fehlt KI die Fähigkeit zur Empathie und zum Verständnis menschlicher Emotionen, was in bestimmten Situationen problematisch sein kann. Insgesamt zeigt die Nutzung von KI das Potenzial, unser Leben einfacher und effizien-

ter zu gestalten, birgt jedoch auch Risiken und erfordert eine verantwortungsvolle Anwendung. Wir müssen die Vor- und Nachteile von KI verstehen, da sie eine bedeutende Rolle in unserer Zukunft spielen wird.

Die Zukunft von AI/KI:

Die Zukunft von KI verspricht viele spannende Entwicklungen. KI-Systeme wie ChatGPT werden in der Lage sein, komplexere Aufgaben zu bewältigen und eine tiefere Interaktion mit Menschen zu ermöglichen. Wir können uns eine Welt vorstellen, in der KI in nahezu allen Lebensbereichen eine Rolle spielt, von der Medizin bis zur Bildung. Gleichzeitig werden ethische Fragen und die Regulierung von KI-Systemen eine immer größere Rolle spielen, um sicherzustellen, dass sie verantwortungsbewusst und im Einklang mit den Bedürfnissen der Gesellschaft eingesetzt werden.

Fazit:

Die Künstliche Intelligenz hat bereits jetzt einen enormen Einfluss auf unser Leben, und ChatGPT ist nur ein Beispiel für die Fortschritte auf diesem Gebiet. Während die Vor- und Nachteile von KI weiterhin diskutiert werden, gibt es keinen Zweifel daran, dass sie unsere Welt in den kommenden Jahren weiterhin transformieren wird. Die Zukunft von KI bietet aufregende Mög lichkeiten, aber sie er fordert auch verantwor tungsvollen Umgang und kluge Entscheidungen, um sicherzustellen, dass die Vorteile für die Menschheit maximiert werden.

TECH WIE ENTWICKLE ICH EINE APP ?

Wenn du dir diese Frage auch schon einmal gestellt hast, bekommst du heute endlich die Antwort. Von Sandrine Zuber, Projektleiterin bei pomino.

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Alles beginnt mit “DER” Idee. First things first: Was ist das Hauptziel der App? Welche Zielgruppe soll sie ansprechen? Gibt es bereits ähnliche Apps?

Und: Welchen Mehrwert haben die User durch die Nutzung?

3 Entwurfsphase

Du skizzierst jetzt den Aufbau deiner App. Das Design folgt im nächsten Step, dazu nutzt du am besten Tools wie Adobe XD oder Figma. Dann setzt du das Design in einen klickbaren Prototyp um. Wichtig: User Experience (UX) und ein funktionales Design (UI)!

5 Anforderungen und Prototyp durch Benutzer validieren. Alles geschafft? Dann hole erste Feedbacks ein. Gleichzeitig führst du Usability-Tests durch: Gibt es Schwierigkeiten bei der Navigation, Unklarheiten im Design, Probleme bei der Verwendung?

7 App ausführlich testen

Tipp: Ausführliche Tests durch potenzielle Nutzer sind wichtig, um Fehler zu identifizieren, die Stabilität der App sicherzustellen und wertvolles Nutzerfeedback zu erhalten!

9 Marketing

Ohne Nutzer fehlt deiner App etwas. Überlege dir eine Marketingstrategie, mit der du dein Produkt bekannt machst. Deine Zielgruppe erreichst du durch soziale Medien, Blogs oder andere Plattformen.

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Tipp: Mit einem App-Baukasten kann einfach und ohne Programmierungserfahrung eine App entwickelt werden.

Anforderungen der App und Minimum Viable Product (MVP) definieren. Als nächstes konkretisierst du deine Idee: Welche Funktionen soll die App bieten können? Welche Bedürfnisse haben die Benutzer? Was ist das minimal überlebensfähige Produkt (MVP)?

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App Entwicklungsart definieren. Wie und wo möchtest du deine App entwickeln?

– Native App (für iOS und/oder Android)

– Webbasierte App – Cross-Plattform / Hybrid App

– App-Baukasten

6 App-Entwicklung

Schrittweise setzt du die Funktionen der App in deiner gewählten Entwicklungsart um. Denk daran, die App während der Entwicklung regelmässig zu testen!

8 App launchen

Um deine App zu veröffentlichen, musst du eine Registrierung als Entwickler bei den entsprechenden App Stores wie Apple App Store und Google Play Store vornehmen.

10 App warten, aktualisieren und weiterentwickeln. Nach dem Release bringt eine App weitere Aufgaben mit sich: Fehler müssen durch regelmässige Updates behoben werden, und gleichzeitig musst du neue Features veröffentlichen, damit die App attraktiv bleibt.

ÜBER SANDRINE

Ich bin 29 Jahre alt, in Naters aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach der Schule entschied ich mich für eine Lehre als Informatikerin bei der Schweizerischen Post in Bern, wo ich anschliessend berufsbegleitend die Berufsmaturität erlangte. Nach der Berufsmatura absolvierte ich berufsbegleitend ein Bachelorstudium in Wirtschaftsinformatik an der Berner Fachhochschule und sammelte erste Erfahrungen als Business Analystin bei der Post unter anderem im Bereich E-Voting und bei PostAuto. Nach dem Studium arbeitete ich drei Jahre als Business Analystin bei der SBB in Bern, wo ich mit meinem Team das Trassenbestellportal mit internationalen Standards und Schnittstellen entwickeln durfte, bevor ich diesen Frühling bei der pomona.innovation ag (pomino) als Projektleiterin Web- und Softwareentwicklung anfing. Als Projektleiterin bei pomino bin ich verantwortlich für die Entwicklungsprojekte, zu denen unter anderem die App und das Redaktionssystem von Pomona und Ajour sowie zum Beispiel die Megaphone Gemeinde-App gehören.

Experten für innovative, flexible ICT-Lösungen. pomino.ch

FANCY PLACES

Die coolsten Plätze im Wallis

Winterzeit im Wallis – da wird die Gegend zu einem riesigen Schneeparadies! Zwischen den coolen Bergen mit ihren Viertausendern warten jede Menge Abenteuer und Entdeckungen auf euch. Aber ich hab‘ da mal drei Orte ausgegraben, die vielleicht nicht so mega berühmt sind, also noch nicht von allen Touris belagert werden. Wetten, dass es an diesen Plätzen das eine oder andere gibt, bei dem ihr die Augen aufreisst?

WARME QUELLEN VON

CAMBIOULA

Wenn die Walliser Thermen voll mit Besuchern sind und ihr auf der Suche nach einem winterlichen Badeabenteuer seid, dann sind die natürlichen, warmen Quellen im Tal Val d‘Hérens genau das Richtige für euch. Unterhalb des Dorfes Hérémence erwarten euch steingefasste Be cken entlang eines Flusses, in die angenehm warmes Wasser fliesst. Der Weg dorthin ist zugegebenermassen nicht der einfachste, und eine kurze Wanderung ist ebenfalls erforderlich. Aber für alle Abenteuer lustigen ist dieser Ausflug definitiv einen Blick wert. Also, warum nicht dem Trubel der überfüllten Thermen entfliehen und euch auf dieses einzigartige Erlebnis einlassen?

GESTELNBURG EISZEITHÖHLE AUF DER

In Niedergesteln verbirgt sich auf der Gestelnburg eine einzigartige Eiszeitgrotte, geformt durch die faszinierenden Kräfte von Wasser und Eis. Tauche ein in dieses Höhlenabenteuer und durchquere das gesicherte und beleuchtete „Feschtiloch« – ein Erlebnis, das dir die Wunder der Natur auf eine ganz besondere Weise näherbringt.

DER AUSSICHTSPUNKT

VON NAX

In dem Bergdorf Nax im Unterwallis gibt es einen Aussichtspunkt, den ich persönlich für den schönsten im gesamten Wallis halte. Von dort hat man einen direkten Blick auf viele schneebedeckte Berge und die Stadt Sion. Besonders nachts hat der Ort etwas Magisches: Die Lichter der Stadt glitzern, man hört den leisen Klang der Stadt und kann einfach entspannen. Es erinnert mich ein wenig an den Aussichtspunkt Griffith Observatory in Los Angeles. Dort hat man ebenfalls einen perfekten Blick auf die Stadt und kann das Geschehen aus der Ferne beobachten, nur eben im Stil des Wallis – kleiner, aber auf eine charmante Art und Weise.

Erkundet die besonderen Ecken des Wallis: Warme Quellen in Cambioula, eine Eiszeithöhle auf der Gestelnburg und der entspannte Aussichtspunkt von Nax. Hier warten einzigartige Momente auf euch!

BETWEEN THE PAGES

Tauche in Ines Buchrezensionen ein, von Science-Fiction bis Thriller und Drama.

GEORGE ORWELL

Goerge Orwells 1984 ist zweifellos ein zeitloser Klassiker, der seine Inspiration aus den düstern Kapiteln der Hitler-Diktatur und des Stalinismus schöpft. Doch für viele ist dieses Buch mehr als nur eine historische Reflexion. Es scheint so, als wäre es ein eindringlicher Warnruf an unsere mögliche Zukunft, weswegen seine Relevanz auch nach so vielen Jahren unverändert bleibt.

Die Erzählung ist in drei Teile gegliedert. Der erste Abschnitt konnte mich zunächst nicht vollstän dig fesseln. Doch spätestens ab dem zweiten Teil gewann das Buch meine volle Aufmerksamkeit. Der dritte Teil endet in einem beeindruckenden Höhe punkt. Tatsächlich würde ich sogar behaupten, dass es sich um das beste Buch handelt, das ich je gelesen habe. Diese Meinung ist umso bedeutsamer, wenn man bedenkt, dass ich anfangs eher gelangweilt war.

Orwells präzise Wortwahl beeindruckt. Jedes Wort scheint bewusst gewählt, was die Wirkung des Buches intensiviert. Dabei ist ein zentraler Aspekt des Werkes die untrennbare Verbindung von Politik, Denken und Sprache. Dieses Thema hat bereits zahlreiche Philosophen beschäftigt. Wie Ludwig Wittgenstein einst sagte: «Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt:

‚1984‘ wirft grundlegende Fragen über die Macht der Sprache und die Auswirkungen totalitärer Kontrolle auf. Es ist ein Buch, das nicht nur fesselnd ist,

Für die Krimi Liebhaber unter uns ist dieses Buch ein wahres Juwel. Sebastian Fitzek schaffte es mit jedem seiner Werke, meine Erwartungen immer ein weiteres Mal zu übertreffen und auch dieses Mal enttäuschte er mich nicht. Er besitzt die Fähigkeit, die Spannung konstant auf einem hochgradigen Niveau zu halten, und zwar so, dass ich von diesem Buch sogar geträumt habe.

DAS PAKET SEBASTIAN FITZEK

Da ich bereits mit seinen Büchern vertraut war, war ich bei diesem Buch der festen Überzeugung, dass ich der Wahrheit auf der Spur bin. Seine Abläufe sind meistens immer die gleichen, gerade während den letzten hundert Seiten wird es beinahe unmöglich, das Buch wegzulegen, denn hier offenbaren sich alle Geheimnisse. Und trotz meiner Expertise in den Fitzek-Werken schaffte er es erneut, mich auf eine falsche Fährte zu locken. Einfach unglaublich und sehr empfehlenswert. Fitzek hat wieder einmal bewiesen, dass er ein Meister seines Fachs ist. Ein absolutes Muss für jeden, der Spannung und intelligente Krimiplots zu schätzen weiss.

«WENN DU EINE LÜGE ERZÄHLST, STIEHLST DU EINEM ANDEREN DAS RECHT AUF DIE WAHRHEIT.»

KHALED HOSSEINI

DRACHENLÄUFER

Der Drachenläufer hat mich zutiefst berührt. Mehrmals fanden Tränen ihren Weg, besonders als ich es mitten in der Nacht fertiggelesen habe. Das mag einen ungewöhnlichen Einstieg für eine Rezension darstellen, jedoch ist es mir von Bedeutung dir näherzubringen, welche Bedeutung dieses Buch für mich hat. Dem Autor ist es gelungen, die ethnischen Konflikte innerhalb Afghanistans der westlichen Welt zu erläutern, wobei Kritiker betonen, dass die Realität weitaus komplizierter ist, als im Buch dargestellt. Nichtsdestotrotz ist es zu einem internationalen Bestseller geworden. Selbst heute halte ich es für essenziell, dieses Werk der Leseliste hinzuzufügen.

Insgesamt hinterlässt dieses Buch einen bleibenden Eindruck. Es regt zum Nachdenken an und ermutigt dazu, sich mit den komplexen Realitäten dieses Landes auseinanderzusetzen.

Wenn ich eine Empfehlung aussprechen darf, dann ist es diese: Lies dieses Buch. Tauche ein in diese Geschichte von Verrat und Wiedergutmachung, von Trennung und Freundschaft. Es wird dich nicht unberührt lassen.

DAS IS GSI! NO MEH?

JANUAR FEBRUAR

01. Neujahrs-Fackelabfahrt, Bettmeralp

05. Present Tense Konzert, ohooo Fabrik Eyholz

05. Alpen Cup, Geschinen

13. Sevsnite Konzert, ohooo Fabrik Eyholz

13. Schweizermeisterschaften Ice Climbing, Saas-Fee

19. Madstone mit Band, Kellertheater Brig

19. Witches Night, Blatten-Belalp

20. Move Workshop mit Devin Moreno Manco - commercial, Brig

20. Mesireccas-Night, Raron

20. Hexenabfahrt, Belalp

26. Ice Climbing World Cup, Saas-Fee

26. Langlauf Welt Cup, Goms

02. Drachenausbruch, Naters

04. Guggenmusiktreffen, Visp

03. Husky Day, Moosalpregion

06. Dorffasnacht, Naters

07. Fackelwanderung, Saas-Grund

07. Chesletta, Glis

08.–11. Gätsch, Brig

16. Riverbanks, Jäzz Chälli Visp

16. Moonwalk - The King of Pop, La Poste Visp

21. Shownight, Blatten-Belalp

23. DJ Callisto, ohooo Fabrik Eyholz

24. Alpines Schneehornussen, Leukerbad

24. Metal-Night, Moshpit Naters

MÄRZ

02. Freestyle Contest, Grächen

08. Kalpetrane, Visp

08. Riverbanks Konzert, ohooo Fabrik Eyholz

16. Rock & Snow, Blatten-Belalp

16. Spendenaktion 12-Stunden Rennen, Saas-Grund

18. Mentelity Games, Saas-Grund

19. Seppi Sörf Day (Water Slide Contest), Moosalpregion 22.–23. Sosta Aufführung, Telling Stories, Susten

EVENTS

22. Das Dampfwalzenwalfisch, ohooo Fabrik Eyholz

23. Rotten Rock WarmUp Fest, Moshpit Naters

23. Sosta Aufführung, Telling Stories, Susten

30. Season End, Geschinen

Miete unseren ohooo Space für dein Event!

Private Anlässe

zentral zwischen Visp & Brig

20 Parkplätze

Bushaltestelle vor der Tür

Bar & Küche

Bühne, Licht- & Tontechnik

verschiedene Spieltische

Für bis zu 150 Pers.

SEVSNITE KONZERT

Creator -tipp von Ramon

ohooo GmbH

Walligrundstrasse 20 3930 Eyholz

Mehr Infos & Buchung

hi@ohooo.ch ohooo.ch

«Das zweite Soloalbum «Darknight» von Sevsnite aus Brig-Glis katapultiert das Oberwallis mit seinen ehrlichen und tiefgründigen Rap-Texten auf die Hip-HopLandkarte der Schweiz. Durch düstere Samples und klare Botschaften von Respekt und Authentizität reflektiert Sevsnite das alltägliche Leben im Wallis.»

13. Januar 2024 | 20:30 Uhr

ohooo Fabrik, Walligrundstrasse 20, 3930 Eyholz

Firmenevents

Tickets

KAFFEE KLATSCH BRIG

Creator -tipp von Jusrah

«Das Kaffee Klatsch in Brig ist mein Lieblingsort, um mich zu entspannen. Am liebsten habe ich den köstlichen Matcha mit einer hausgemachten Waffel. Vera und ihr Team tragen zur einzigartigen Atmosphäre bei und machen jeden Besuch zu einem echten Vergnügen.»

Kaffee Klatsch, www.kaffeeklatschbrig.ch

Alte Simplonstrasse 10, 3900 Brig-Glis

MAGIC MOOSALP TEAM-EVENT

Schnaager Znacht:

Gemütliche Fahrt im Alpuschnaager, unserem Pistenbully mit Personenkabine.

Abenteuerliche Schlittelfahrt:

Erlebe eine 4,5 km lange Schlittelfahrt unter dem klaren Sternenhimmel zurück nach Bürchen.

Teamstärkung:

Eine perfekte Mischung aus Spass, Genuss und Teamaktivität.

Buche jetzt eure Fahrt zu den Sternen:

Start: Bürchen

Ziel: Moosalp

Weitere Informationen: Details:

• Von Mitte Dezember –  bis Mitte März

• CHF 39.- pro Person inkl. Alpuschnaager, Fondue (Getränke exkl.) und Schlitten info@moosalpregion.ch oder

+41 27 934 17 16

• Immer Donnerstag- und Freitagabend

• max. 20 Personen

• Höchster Punkt: 2010 m

• Niedrigster Punkt: 1660 m

• Höhenmeter: 350 m

UNSERE Creator

WHO THE F#@! IS OHOOO?

Ein Magazin, eine App, eine Eventlocation oder eine Lernendenwerkstatt?

Wir haben oft gehört, dass das, was wir hier in Eyholz machen, für das Wallis nicht greifbar ist. Challenge accepted – an dieser Stelle bringen wir Licht ins Dunkel und erklären: Was ist eigentlich das ohooo?

Lass es uns so formulieren: Das ohooo ist vor allem ein Ort von Jungen für Junge. Digital und analog. Und: der Ort, an dem jeder die Chance bekommt, seine Ideen Realität werden zu lassen. Ob als Unternehmer:in oder Selbständige:r; in einer Agentur, als Freelancer oder Creator.

Zu schön, um wahr zu sein? Fast. ABER ES GIBT IHN EBEN DOCH.

Den Ort, an dem du deine Träume verwirklichen kannst – wenn du bereit dazu bist. Dazu setzen wir auf ein innovatives Konzept mit Bausteinen, die wie Puzzleteile ineinandergreifen:

Leon Heynen
Ramon Jeitziner
Jusrah Hasani
Nathan Anthamatten
Raphael Hildbrand
Cecilia Commisso
Jan Minnier
Julia Keller
Ines Bicvic
Jennifer Jordan
Shannon Hughes

AGENTUR

We

connect Brands with Gen

Z.

GenZ-Kommunikation, 9:16-Formate & User generated Content: We’re not your regular agency. Als erste GenZ-Agentur im Oberwallis verbinden wir Unternehmen mit der jungen Generation. Zwischen TikTok-Trends, New Work und Corporate Communication entwickeln wir disruptive Ideen, mit denen wir Brands dabei helfen, junge Talente zu gewinnen oder neue Zielgruppen zu erreichen.

WERKSTATT

We empower innovators.

Wir fördern innovative Talente: Mit aktuell 12 Lernenden setzen wir auf die Zukunft, kooperatives Lernen und Learning by doing. Neben den ausbildungsrelevanten Inhalten bekommen hier alle die Chance, Future Skills direkt aus der Praxis mit-zunehmen. Zum Beispiel als Creator, Entwickler:in, Marketeer oder sogar in Führungspositionen. Mit echten Kund:innen und echten Aufträgen.

Unser Fokus liegt dabei auf der Vermittlung von Soft Skills wie unternehmerischem Denken, Selbständigkeit und Verantwortungsbewusstsein – kurz gesagt: Dingen, die im Schulalltag oft keinen Platz finden.

MAGAZIN & APP

Social killed the media star? Könnte man zumindest meinen, wenn man einen Blick auf die GenZ wirft. Neben die klassischen Anbieter von Nachrichten und Journalismus sind eine Menge Privatpersonen und nicht-professionelle Creator getreten, die ihre Follower mit aktuellen Inhalten versorgen. Diesen Wandel haben wir erkannt – und möchten Creator und junge Oberwalliser:innen auf unseren Plattformen zusammenbringen.

CREATOR EVENTS & WORKSHOPS

We put creators in the spotlight.

Den Wandel der Mediennutzung verstehen wir vor allem als Chance. Als Chance, Brückenbauer zwischen der jungen Generation und klassischem Journalismus zu etablieren. In Form von Creatorn, die unser Magazin und unsere App mit Leben füllen.

Insgesamt 11 Creator arbeiten bereits mit uns zusammen. Manche davon aus den eigenen Reihen, andere aus einem Netzwerk an Freelancern. Dabei setzen wir bewusst auf Eigenverantwortung und Unabhängigkeit in der Themenfindung, -auswahl und -recherche.

Lifelong learning ist bei uns mehr als nur ein Buzzword. Wir glauben fest daran, dass niemand von uns je ausgelernt hat. Deshalb nutzen wir unser Office hybrid: organisieren und geben Workshops für Unternehmen, Interessierte, unsere Creator und Future Talents – oder nehmen selbst daran teil.

Und weil unser Space gross genug für alle ist, vermieten wir unsere Location auch für Events.

Das ohooo Magazin erscheint als Beilage des Walliser Bote am 28.12.2023. Redaktion | ohooo GmbH, Walligrundstr. 20, 3930 Eyholz, hi@ohooo.ch Leitung | Miriam Tufan Layout & Design | Jennifer Jordan Content & Vermarktung Julia Keller Partnerschaften | Beat Ruppen Mitarbeiter:innen dieser Ausgabe | Ines Bicvic, Thomas Burgener, Rafael Heinen, Leon Heynen, Jakob Löhrer, Erin Mathier, Tobias Rieder, Gian-Luca Wyer, Sandrine Zuber Anzeigenpreise und AGB | www.ohooo.ch/ads Druck | Valmedia AG, 3930 Visp

an pomona.media für die Unterstützung.

OHOOO

ohooo ist Kreativagentur, Lernendenwerkstatt und Creator Management. Mit disruptiven Konzepten und innovativen Ideen machen wir unsere Kunden zukunftsfähig.

Gen Z-Kommunikation 9:16-Inhalte

User generated content Websites, Onlineshops Social Media Marketing

Let‘s talk about what we can do for you. hi@ohooo.ch | www.ohooo.ch

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