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Zwei_Wealth (D)

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SPONSORED CONTENT FÜR ZWEI WEALTH

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Samstag, 8. November 2025

Ordnung im Finanzuniversum: Als Unternehmer den Überblick behalten Nach dem Firmenverkauf kippt die Logik: Statt jede freie Minute ins Geschäft zu stecken, stehen plötzlich Entscheidungen über ein Millionenvermögen an. Zwei Wealth setzt deshalb zuerst auf einen klaren Vermögensplan – erst dann lassen sich Bankangebote sauber vergleichen. Für Pascal war die Situation nach dem Verkauf seiner Unternehmensbeteiligung neu und zugleich herausfordernd. Jahrelang hatte er sein gesamtes Vermögen in sein Technologieunternehmen investiert. Plötzlich befand sich eine erhebliche Liquidität auf seinem Konto – und damit stellte sich die drängende Frage: Was nun? Der 49-jährige Schwyzer hatte nach dem Studium mehrere Jahre in der Vermögensverwaltung einer Grossbank gearbeitet – und wusste daher genau, was er wollte und was nicht. Er kannte die Mechanismen der Branche aus erster Hand und war sich der ­Risiken von Interessenkonflikten bewusst. «Entscheidend war für mich, dass meine Bedürfnisse im Zentrum stehen», sagt er. Die strikte Trennung von Beratung und Produktvertrieb bei Zwei Wealth überzeugte ihn. Sie bot ihm die Freiheit, aus dem gesamten Marktangebot die passende Lösung zu wählen – ohne von den Interessen eines Instituts beeinflusst zu werden, das in erster Linie eigene Produkte vertreiben will.

ist – sollte es wieder einmal zu einem Black-SwanEreignis kommen», erklärt der Unternehmer. Ein weiteres Aha-Erlebnis war für ihn der jährliche Kostenbericht. «Jedes Jahr stellt Zwei Wealth fest, dass mir eine Bank oder ein Vermögensverwalter etwas falsch belastet hat», erzählt er. Bedauerlicherweise sei bislang stets zu viel verrechnet worden – und nie zu wenig.

«Viele Unternehmerinnen und Unternehmer sind auf die neue finanzielle Realität nach einem Firmenverkauf oft nicht vorbereitet.» Nadeschda Hoidn Wiede, Partnerin bei Zwei Wealth

Architektur statt Bauchgefühl Nadeschda Hoidn Wiede, Partnerin bei Zwei ­Wealth, kennt diese Ausgangslage gut. «Unternehmerinnen und Unternehmer haben meist eng mit­ einander verflochtene private und geschäftliche ­Finanzstrukturen», sagt die Wealth Officer, die an der Genferstrasse in Zürich tätig ist. Die Psychologie von Unternehmern sei oft mit maximalem Fokus auf die Firma ausgerichtet, was dazu führe, dass private Aspekte vernachlässigt würden. «Es ist ein Balance­akt. Unternehmer wollen die Mittel im ­Betrieb einsetzen, aber gleichzeitig Sicherheit für sich und die Familie schaffen.» Der häufigste Fehler sei es, sich zu stark auf das Geschäft zu konzentrieren und dabei die private Vorsorge oder die Liquiditätsreserven zu vernachlässigen. Andere hätten zwar Strukturen ge­schaffen, diese aber über die Jahre nie aktualisiert. Um dies zu vermeiden, beginnt die Zusammenarbeit bei Zwei Wealth stets mit einem «Plan»-Workshop, der Ordnung in die komplexe Ver­mögenssituation bringen soll. «Wir verschaffen uns einen Gesamtüberblick über alle Dimensionen: privat, familiär und unternehmerisch», erklärt Hoidn Wiede. Anschliessend wird eine massgeschneiderte Vermögens­architektur erstellt, bei der sämtliche Vermögenssphären ­visuell in einer Übersicht dargestellt werden. «Dadurch wird sichtbar, wo Abhängigkeiten oder Lücken bestehen und wo Chancen liegen», so die Finanz­expertin. Die Komplexität werde so handhabbar gemacht. Ein Kunde habe diesen Prozess einmal als «Augenöffner» beschrieben. Es sei zwar viel Arbeit gewesen, habe ihm aber geholfen, einen klaren Überblick über seine gesamte Vermögens­ situation zu gewinnen.

Banken in der Bringschuld Ein strategischer Plan ist insbesondere vor einschneidenden Ereignissen wie einem Unternehmensverkauf von entscheidender Bedeutung. Laut Nadeschda Hoidn Wiede sind viele Unternehmerinnen und Unternehmer auf die neue finan-

Die Zukunft der Vermögens­verwaltung: Das Wealth Office Zwei Wealth trennt Beratung strikt vom Produktvertrieb. Als bank- und produktunabhängige Plattform minimiert sie Inter­ essenkonflikte und bietet eine transparente Beratung, die ausschliesslich den Interessen der Kundinnen und Kunden verpflichtet ist.

Ihre Bank Ihr Vermögensverwalter

Ihre Investments Ihr persönliches Wealth Office Sie

Die gewonnene Sicherheit ist für ihn zentral. «Ich glaube, der grösste Fehler ist, keinen Plan für sein Vermögen zu haben.» Anlagehorizonte und Risiken müssten mit den Lebenszielen übereinstimmen und idealerweise schriftlich festgehalten werden. Genau das stellt er mit seinem Wealth Officer sicher, mit dem ihn ein sehr vertrauensvolles Verhältnis verbindet. Themen wie Vermögen, Investitionen, Nachfolgeplanung, Vorsorge oder Steuern würden offen und ohne Tabus besprochen.

Transparenz als Renditetreiber

Nadeschda Hoidn Wiede ist sich sicher: Wenn Unternehmer Klarheit über ihre Vermögensplanung haben, können sie sich besser um ihr Kerngeschäft kümmern. ZWEI WEALTH zielle Realität nach einem Verkauf oft nicht vorbereitet. Wird der Verkauf publik, prasseln Offerten der Banken herein. In einer derart angespannten ­Situation ist es schwierig, einen kühlen Kopf zu bewahren. Wichtig ist, jemanden an seiner Seite zu h ­ aben, der die Angebote der Banken neutral einschätzen kann, damit man nicht über den Tisch gezogen wird. Für Pascal war nach der Definition seiner

«Plan» – so funktioniert’s Das Modell von Zwei Wealth stützt sich auf drei Pfeiler: «Plan», «Find», «Control». Der Beratungsservice «Plan» geht weit über klassische Risikoprofile hinaus. Ein spezialisiertes Planungsteam entwickelt in Workshops eine individuelle Vermögensarchitektur: Dabei werden die Anlageziele definiert, ein ­Finanzplan erstellt sowie Wertekatalog und klare Verantwortlichkeiten festgelegt. Die ­detaillierten Portfoliospezifikationen und ­Anlagestrategien münden in ein persönliches Anlagereglement. Mit dem zielbasierten Allokationsmodell werden die Anforderungen an Banken und Vermögensverwalter transparent und unabhängig koordiniert. PLAN FIND CONTROL

QUELLE: ZWEI WEALTH

Ziele im Plan-Workshop ein besonderer Moment das sogenannte Aha-Erlebnis: dass sich Banken und Vermögensverwalter plötzlich bei ihm bewerben mussten, um sein Vermögen zu verwalten. Diese Umkehr der Rollen ist ein zentrales Element des Prozesses bei Zwei Wealth. Hoidn Wiede erinnert sich an einen Fall, in dem die Planung nach einem Unternehmens­verkauf entscheidend war. Ohne eine klare Architektur wäre der gesamte Erlös womöglich in ein teures Standardprodukt einer Bank investiert worden. Stattdessen habe der Plan geholfen, die M ­ ittel gezielt aufzuteilen: für die laufenden Lebens­ unterhaltskosten, die langfristige Vorsorge, die Ausbildung der Kinder sowie für neue unternehmerische Projekte – stets unter Berücksichtigung der künftigen Steuerbelastung. Die Zusammenarbeit mit Unternehmerpersönlich­ keiten sei dabei auf maximale ­Effizienz und Entlastung ausgelegt. Nach dem ersten Workshop klärt der Wealth Officer jeweils alle Details direkt mit der Bank – was den Kundinnen und Kunden zahlreiche Meetings erspart. Ziel der strukturierten Planung ist, nicht nur Klarheit zu schaffen, sondern auch einen mess­ baren Mehrwert zu generieren. Dieser zeigt sich oft in unerwarteten Details. Pascal spricht von dem, was er selbst als Rundum-sorglos-­ Paket bezeichnet. Das bedeutet, dass er gemeinsam ­ mit seinem ­Wealth O ­ fficer regelmässig sein An­ lagereglement überprüft, um sicherzustellen, dass die Strukturen weiterhin zu seinen Lebens­zielen ­passen. Er kann seine Portfolios jederzeit neu aus­schreiben lassen, um ­alternative Lösungen zu ­erhalten. Ein zentrales Instrument dabei ist die Szenarioanalyse. «Damit weiss ich jederzeit, was das Bestund das Worst-Case-Szenario für mein Vermögen

Das wichtigste Feedback, das Nadeschda Hoidn Wiede von Unternehmerinnen und Unternehmern erhält, sei jedoch ein emotionales: «Endlich habe ich einen klaren Überblick und kann Entscheidungen mit Ruhe treffen.» Diese Ruhe sei für viele Unternehmerinnen und Unternehmer unbezahlbar – sie setze mentale Kapazitäten frei, die wieder ins Kerngeschäft fliessen könnten. Für Pascal ist klar, was ihm heute einen ruhigen Schlaf beschert: die Gewissheit, dass Zwei Wealth in seinem Inter­ esse handelt. Die Plattform sei unabhängig und habe keine Anreize, ihm Produkte zu empfehlen, die nicht zu seinen Lebenszielen passten. Genau diese Klarheit sei das Ziel des PlanProzesses. Denn – so Hoidn Wiede – gerade weil Unternehmer stark auf ihr Geschäft fokussiert seien, lohne es sich, private Fragestellungen frühzeitig mitzudenken und oft auch die Familie in die Entscheidungen einzubeziehen. Auch nach Abschluss der Planung ist die Arbeit nicht beendet. Patrick Müller, CEO von Zwei ­Wealth, betont die Bedeutung einer unabhängigen Kontrolle der Resultate: «Wir überwachen ­laufend, ob Banken und Vermögensverwalter die vereinbarte Strategie korrekt umsetzen.» So würden Abweichungen frühzeitig erkannt und man könne rasch reagieren. Zusätzlich werde regelmässig geprüft, ob die Anlagestrategie weiterhin zu den Zielen und Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden passe. Diese systematische Kontrolle schaffe nicht nur Transparenz, sondern auch einen messbaren Mehrwert – im Durchschnitt ein bis zwei Prozent pro Jahr gegenüber herkömmlichen Modellen. Zudem profitieren Kundinnen und Kunden von der digitalen Plattform von Zwei ­ Wealth, die über 500 Banken anbindet. Damit lassen sich Ver­ mögensstrukturen, Kostenberichte und Performance­vergleiche jederzeit online ein­sehen. Für Pascal bedeutet das: «Ich weiss jederzeit, wer wie gut für mich arbeitet – und wo mein Geld steht.» Dieser Artikel gehört zu einer vierteiligen Serie zu Zwei Wealth. QR-Code scannen und alle Artikel auf NZZ.ch lesen.

Dieser Inhalt wurde von NZZ Content Creation im Auftrag von Zwei Wealth erstellt.


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