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SPONSORED CONTENT FÜR ZERMATT BERGBAHNEN
5. April 2026
Eine Seilbahnreise über Grenzen hinweg Am Morgen einen Kaffee in Zermatt, am Nachmittag ein Génépi in Cervinia. Dazwischen eine Seilbahnreise über Fels, Schnee und Gletscher. Das Matterhorn Alpine Crossing ist eine Verbindung von zwei Kulturen, die sich am Fuss desselben Berges begegnen. FOTOS: PD
Am Morgen in Zermatt, am Nachmittag in Italien: Das klingt zunächst nach einer touristischen Formel, gewinnt hier oben aber eine eigene Wahrheit. Denn die Seilbahnreise mit der topmodernen, komfortablen Seilbahn rund ums Matterhorn vollzieht sich nicht als blosser Ortswechsel, sondern als langsame Verschiebung von Landschaft, Sprache und Ambiente. Man fährt nicht einfach von einem Land ins andere. Man gleitet über eine Gebirgskette, die jahrhundertelang Hindernis war und nun, mit fast beiläufiger Eleganz, zur Verbindung geworden ist.
Die höchste Alpenüberquerung per Seilbahn Seit der Eröffnung im Sommer 2023 verbindet die höchste Alpenüberquerung per Seilbahn Zermatt mit Breuil-Cervinia ganzjährig. Herzstück ist die 3S-Bahn Matterhorn Glacier Ride II, die von der höchsten Bergstation Europas, dem Matterhorn Glacier Paradise auf 3883 Metern, zur Testa Grigia führt und dabei den höchsten Grenzübertritt mit der Seilbahn in den Alpen auf 3480 Metern markiert. Was früher eine Vision war, ist in Zermatt heute ein Reiseerlebnis, das den Alpenraum neu denkt: nicht als Grenze, sondern als unvergessliche Erfahrung fürs Leben. Das Matterhorn steht dabei sinnbildlich über allem als weltberühmte Ikone. Auf Schweizer Seite zeigt es seine pyramidenförmige Schönheit, auf italienischer seine südliche Ausstrahlung. Doch es bleibt derselbe Berg, derselbe Mythos. Gerade darin liegt der Reiz dieser Route.
Kein Instrument für Massentourismus
Das Matterhorn Alpine Crossing ist das Resultat aus der Zusammenarbeit von zwei Destinationen aus zwei Ländern.
Stationen einer besonderen Reise Die Reise beginnt im autofreien Zermatt, wo die Berge stets nah, die Uhren präzise und das Dorf mondän wirkt. Schon die ersten Stationen setzen Akzente: Furi mit seinem historischen Dorfcharakter, Schwarzsee mit der fast intimen Nähe zum Matterhorn, Trockener Steg, wo Fels und Eis aufeinandertreffen. Mit jedem Abschnitt verändert sich die Perspektive, mit jedem Höhenmeter steigt die Spannung. Auf Matterhorn Glacier Paradise öffnet sich schliesslich jene hochalpine Welt, in der die Luft klarer, das Licht härter und der Blick weiter wird. Ewiges Eis lässt sich anfassen. Die Aussichtsplattform gibt den Blick auf die höchsten Berge der Alpen frei; mehrere Dutzend 4000er an der Zahl. Von hier aus gleitet man mit den modernen 3S-Gondeln hinüber zur Testa Grigia, überschreitet nahezu beiläufig die Landesgrenze und taucht auf der Südseite des Matterhorns in eine andere Atmosphäre ein. Denn ab Plateau Rosa verändert sich nicht nur die Topografie, sondern auch die Sprache. Über Cime Bianche Laghi und Plan Maison führt die Route weiter nach BreuilCervinia. Unten angekommen, wartet nicht einfach ein zweiter Ferienort, sondern ein anderes Lebensgefühl. Wer morgens in Zermatt gestartet ist, erlebt wenige Stunden später italienische Gastfreundschaft mit südländischer Küche. Genau dieses Wechselspiel macht das Matterhorn Alpine Crossing so besonders: Es ist ein Tagesausflug voller Szenenwechsel, der sich wie eine kleine Auslandsreise anfühlt. Nur Fliegen ist schöner.
Doch neu hinzu kommt eine Serviceleistung, die das Erlebnis nochmals näher an eine Flugreise rückt. Seit diesen Wintermonaten wird zwischen Zermatt und Cervinia ein Gepäcktransport angeboten. Gäste können ihr Gepäck vorab anmelden, am Schalter aufgeben und die Reise entspannt nur mit Handgepäck antreten. Das klingt nach einem Detail, ist aber in Wahrheit ein kultureller Schritt: Die Alpenüberquerung wird vom spektakulären Ausflug zur komfortablen Reisekette weitergedacht. Gerade für internationale Gäste oder für Menschen, die das Erlebnis ohne Last geniessen möchten, macht das einen spürbaren Unterschied. Nicht nur die Aussicht ist Premium, auch die Logistik stimmt.
Darin zeigt sich auch die eigentliche Stärke des Projekts: Das Matterhorn Alpine Crossing ist nicht nur ein gigantisches Infrastrukturprojekt. Zermatt und Cervinia haben es geschafft, aus einer topografischen Herausforderung ein alpines Erlebnis zu formen. Dass zwei Destinationen aus zwei Ländern ihre Angebote so konsequent aufeinander abstimmen, ist keine Selbstverständlichkeit. Umso bemerkenswerter ist es, wie selbstverständlich sich die Reise heute anfühlt. Diese Selbstverständlichkeit ist das Resultat jahrelanger Zusammenarbeit zwischen Bergbahnen und Tourismusorganisationen beider Seiten. Bereits bei der Eröffnung 2023 wurde das Projekt als gemeinsames Vorhaben von Zermatt und Cervinia gefeiert. Bemerkenswert ist zudem, dass die Betreiber das Angebot ausdrücklich als hochwertiges Erlebnis und nicht als Instrument für Massentourismus verstehen. Gerade das passt zu einer Route, deren grösster Luxus nicht im Tempo liegt, sondern in der Perspektive.
Mehr als einfach von A nach B reisen Keine Passstrasse, kein Tunnel, sondern eine Premium-Seilbahnreise über Fels, Schnee und Gletscher.
Von Plan Maison Cervinia hat man freien Blick aufs Matterhorn.
Und die Entwicklung geht weiter. Auf italienischer Seite soll mit «Cervino The One» die Verbindung vom Zentrum Breuil-Cervinias nach Plateau Rosa beziehungsweise Testa Grigia mit einer modernen 3S-Bahn deutlich gestärkt werden; der Baustart ist für Sommer 2026 vorgesehen. Geplant ist eine Anlage in zwei Sektionen mit Zwischenstation in Plan Maison, die die internationale Achse weiter aufwerten soll. Auch auf Schweizer Seite wird das Erlebnis mit zusätzlichen Angeboten im Matterhorn Glacier Paradise, gastronomischen Erweiterungen und Perspektiven für neue Attraktionen weitergedacht. So ist das Matterhorn Alpine Crossing letztlich das, was grosse touristische Projekte heute sein müssen: technisch überzeugend, emotional aufgeladen und kulturell lesbar. Es bringt Menschen nicht einfach von A nach B, sondern von einer Stimmung in die nächste, von einer Sprache zur anderen, von der Nord- auf die Südseite eines Mythos.
Dieser Inhalt wurde von NZZ Story Lab im Auftrag von Zermatt Bergbahnen erstellt.