SPONSORED CONTENT FÜR VACHERON CONSTANTIN
SPONSORED CONTENT FÜR VACHERON CONSTANTIN
LINKS Auf der Vorder seite der Berkley Grand C omplic ation können unter anderem die Uhr zeit, die Mondphasen, das chine sische Neujahr, die chine sischen Sternzeichen sowie die fünf chine sischen Elemente abgele sen werden. RECHT S UND UNTEN Auf der Rückseite der Berkley Grand C omplic ation sind unter anderem der gregorianische Kalender, die Uhr zeit de s Sonnenaufund de s Sonnenuntergangs (in Shanghai) oder die Wochent age zu sehen.
Die Uhrmacher haben alles darangesetzt, die anspruchsvollsten Komplikationen, die die Uhrmacherkunst kennt, in die Berkley Grand Complication einzubauen. Die insgesamt 63 Komplikationen umfassen folgende Kategorien: Zeitmessung und Zeitregelung (9 Komplikationen), ewiger gregorianischer Kalender (7 Komplikationen), ewiger chinesischer Kalender (11 Komplikationen), ewiger chinesischer Landwirtschaftskalender (2 Komplikationen), astronomische Anzeigen (9 Komplikationen), SchleppzeigerChronograph (4 Komplikationen), Wecker (7 Komplikationen), Grande Sonnerie (8 Komplikationen) und weitere sechs Komplikationen für zusätzliche Funktionen.
Hochgradig komplex und kompliziert Was macht den ewigen chinesischen Kalender so besonders? Etwas plakativ ausgedrückt: Dass er so ungemein komplex und kompliziert ist. Ihn zu verstehen, ist eine Wissenschaft für sich und erfordert ein gewisses naturwissenschaftliches wie auch kulturphilosophisches Verständnis. Während unser gregorianischer Kalender auf den Sonnenzyklen basiert und jedes Jahr in zwölf Monate unterteilt, kombiniert der chinesische Kalender drei verschiedene Komponenten: den Sonnenkalender, den Mondkalender und den sogenannten sexagesimalen Zyklus. Der Kalender integriert also sowohl die Bewegung der Erde um die Sonne als auch die des Monds um die Erde. Ein Mondjahr ist allerdings kürzer als ein Sonnenjahr, sodass der chinesische Kalender Schaltmonate einführt, um die Mondphasen mit den Jahreszeiten in Einklang zu bringen. Zusätzlich kommt der sexagesimale Zyklus ins Spiel, ein System aus 60 Jahren, das aus einer Kombination von zehn «himmlischen Stämmen» und zwölf «irdischen Zweigen» besteht. Die Stämme werden auch mit den fünf Elementen Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser sowie mit der Polarität Yin für das weibliche und Yang für das männliche Prinzip in Zusammenhang gesetzt. Die «irdischen Zweige» werden zudem durch die zwölf Zeichen des chinesischen Tierkreises repräsentiert. In jeder Phase des Kalenders wird die Nummer des Stamms und die Nummer des Zweigs um eins erhöht, sodass ein Zyklus von 60 Kombinationen entsteht, die dem kleinsten gemeinsamen Vielfachen von zehn Stämmen und zwölf Zweigen oder Tieren des Tierkreiszeichens entsprechen. Wem dies bereits viel zu kompliziert erscheint, stelle sich vor, was es bedeutet, einen solchen Kalender in eine Uhr mit einem Gehäuse von 98 Millimetern Durchmesser zu integrieren.
Ein kleines Stück Ewigkeit
Sie waren keine gewöhnlichen Handwerker. Sie waren Künstler. Aber auch Philosophen und Ingenieure. Die Rede ist von den Uhrmachern des 18. Jahrhunderts – «les cabinotiers» genannt –, die ihre präzisen Zeitmesser zu Hause anfertigen, meistens in einer speziell eingerichteten Kammer unter dem Dach. Ihre Arbeiten repräsentierten technisches Savoir-faire, mechanische Finesse und zeugten von einem grossen künstlerischen Anspruch. Die Genfer Manufaktur Vacheron Constantin setzt mit ihrer Kollektion Les Cabinotiers diese Tradition des hochwertigen Kunsthandwerks der Uhrmacherei fort: Eine Gilde aus erfahrenen Spezialisten wie Guillocheure, Emailleure, Graveure und Edelsteinfasser entwickeln und fertigen unter dem Label Les Cabinotiers exklusive, massgefertigte Uhren. Unikate, in denen ein kleines Stück Ewigkeit steckt.
Ewigkeit – ein grosses Wort. Wie lässt sie sich mit dem Lauf der Zeit, Inbegriff des Vergänglichen, in Verbindung setzen? Kann man eine Uhr erschaffen, die über etwas derart Komplexes verfügt wie einen ewigen chinesischen Kalender, der fast 200 Jahre voreingestellt ist? Die Antwort auf diese Frage lautet: The Berkley Grand Complication – ein Weltrekord mit insgesamt 2877 Bestandteilen und 63 Komplikationen. Darunter auch ein ewiger chinesischer Kalender.
Elf Jahre Forschung und Entwicklung Diese Taschenuhr aus 18 Karat Weissgold ist die wohl komplizierteste Uhr der Welt und wurde im Auftrag eines US-amerikanischen Geschäftsmanns von denselben drei Spezialisten von Vacheron Constantin entwickelt, die bereits die wegweisende, im Jahr 2015 vorgestellte Reference 57260 kreiert hatten. The Berkley Grand Complication erforderte elf Jahre Forschung und Entwicklung. Allein die Montage nahm ein ganzes Jahr in Anspruch. «Die Uhr ist der Inbegriff von ‹Hyper-Horlogerie›, das Ergebnis jahrelanger Bemühungen und Erfinderreichtum. Uns ist damit gelungen, was zuvor noch keiner geschafft hat, nämlich eine Uhr mit ewigem chinesischen Kalender zu fertigen, der bis ins Jahr 2200 keiner Korrektur bedarf», erläutert Christian Selmoni, Style and Heritage Director von Vacheron Constantin.
Dieser Inhalt wurde von NZZ Content Creation im Auftrag von Vacheron Constantin erstellt.
Jedes Unikat ein Kunstwerk Gegründet wurde die Marke 1755 in Genf vom Uhrmacher Jean-Marc Vacheron, der in einer kleinen Werkstatt mit der Herstellung von präzisen und hochwertigen Uhren begann. 1819 trat François Constantin in das Unternehmen ein. Seine Vision und sein guter Geschäftssinn machten die Marke international bekannt. Vacheron Constantin entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem Symbol für technische Innovation und höchste Handwerkskunst, die von Generation zu Generation weitergegeben wird. Bei jeder Einzelanfertigung werden die Uhrmacher von Vacheron Constantin aufs Neue herausgefordert, das scheinbar Unmögliche möglich zu machen. Jedes Unikat aus der Les-Cabinotiers-Kollektion ist ein Kunstwerk. Besonders kunstbetont sind indes die «Meisterwerke am Handgelenk» – Uhren, die in Zusammenarbeit mit dem Louvre in Paris entstehen. Uhrenliebhaber haben die Möglichkeit, aus den Kunstwerken des Museums eines auszuwählen, das in Emaille auf das Zifferblatt ihrer Uhr reproduziert wird. «Die Partnerschaft zwischen Vacheron Constantin und dem Louvre ist eine besondere Verbindung, die Kunst, Handwerk und Heritage auf höchstem Niveau vereint», sagt Christian Selmoni.
Eine Luxusuhr für ein Luxusauto
FOTOS: VACHERON CONSTANTIN
Vacheron Constantin ist als eine der ältesten und renommiertesten Uhrenmarken der Welt bekannt für hochwertiges Kunsthandwerk. Zu den wohl faszinierendsten Artefakten des Hauses zählen die massgeschneiderten Uhren aus der Kollektion Les Cabinotiers.
Die drei Uhrmacherspezialisten von Vacheron Constantin haben den Kalender zunächst in Form von Algorithmen modelliert. Daraufhin mussten diese in einen Mechanismus übertragen werden, der bis ins Jahr 2200 voreingestellt ist. Auch musste er in der Lage sein, den Unregelmässigkeiten eines Kalenders zu folgen, dessen Jahre und Mondmonate in unregelmässiger Folge unterschiedliche Laufzeiten haben, wobei auch noch der erste Tag des Jahres wechselt. Das findige Uhrmachertrio hat zusätzlich eine scheibenförmige Anzeige des exakten – aber naturgemäss variablen – Datums des chinesischen Neujahrs realisiert. Dies ist an sich schon eine grosse Leistung, da dieses wichtige Datum im gesellschaftlichen Leben Chinas ständig zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar hin und her wandert.
Die Zusammenarbeit mit dem Louvre ist nicht die einzige Marriage, die Vacheron Constantin mit einem prestigeträchtigen Partner eingeht. So entstand mit Les Cabinotiers Armillary Tourbillon eine Einzelanfertigung für einen Sammler und Liebhaber schöner Uhren und Autos. «Als Reaktion auf die Anfrage eines Kunden, der sowohl Luxusautos als auch edle Uhren sammelt, haben wir eine Uhr entworfen, die in das Armaturenbrett eines exklusiven Rolls-Royce Amethyst Droptail eingebaut werden kann», erzählt Christian Selmoni. Die Uhrmachermeister von Vacheron Constantin arbeiteten mit dem Designteam von Rolls-Royce Coachbuild zusammen, um sicherzustellen, dass die Formen, Materialien und Farben des Zeitmessers perfekt mit seiner Umgebung harmonieren – ganz im Sinne des ständigen Strebens von Vacheron Constantin nach Perfektion. «Die beiden jahrhundertealten Marken teilen ein Streben nach Perfektion, das darin besteht, immer wieder die Grenzen des Machbaren zu überschreiten», erläutert Christian Selmoni und fährt fort: «Diese Philosophie ist ein hervorragender Katalysator für Innovation und guten Geschmack, sowohl in technischer als auch ästhetischer Hinsicht.» So wie der ewige chinesische Kalender der Berkley Grand Complication mehrere Generationen überdauert, zeigt jede Uhr aus der Les-CabinotiersKollektion, dass mit Leidenschaft, Savoir-faire und dem kontinuierlichen Streben nach Perfektion Kunstwerke entstehen, die für die Ewigkeit gemacht sind.
Dieser Inhalt wurde von NZZ Content Creation im Auftrag von Vacheron Constantin erstellt.