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Tudor (D)

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SPONSORED CONTENT FÜR TUDOR

Mit dem Mond an der Hand Die Tudor 1926 Luna fängt den ewigen Wandel des Himmelskörpers ein – und verwandelt ihn in eine leuchtende Signatur am Handgelenk.

LINKS Jay Chou, der wohl einflus sreichste St ar im chine sischsprachigen Raum, hat die Tudor 1926 Luna mitde signt. UNTEN Das Mondmotiv t aucht in stetem Wandel hinter einer Wolke auf und zieht seine glänzende Bahn am Handgelenk.

Punkt, Punkt, Komma, Strich, fertig ist das Mondgesicht. Was bei Kinderzeichnungen funktioniert, ist bei Uhren doch deutlich komplexer. Und bei aller poetischen Verspieltheit: Präzision, ein durchdachtes Design und technische Raffinesse sind nur einige der Ingredienzien, die das poetischverspielte «Mondgesicht» der neuen Tudor 1926 Luna ausmachen. Eine weitere, fast schon alchemistische Zutat ist die Symbolik der pünktlich zum chinesischen Mondfest lancierten Neuschöpfung. Die erste TudorArmbanduhr mit Mondphasen-Komplikation verweist auf ein uraltes Sinnbild der Menschheit, das für steten Wandel, Neuschöpfung und ewige Wiederkehr steht – genauso wie für die sanfte, aber mächtige Gravität der lunaren Anziehungskraft. Nun findet diese Symbolik am Handgelenk ihren ganz eigenen Ausdruck.

FOTOS: TUDOR

Ein Star designt den Mond Das 39 Millimeter grosse Edelstahlgehäuse umrahmt ein klassisch gewölbtes Zifferblatt in Blau, Schwarz oder einem dezenten Champagnerton. Jeder Farbton interpretiert das Mondmotiv neu. Besonders bei der Champagnerversion taucht der goldene Mond hinter einer tiefschwarzen Wolke auf, leuchtet sanft auf und verschwindet wieder: eine glänzende Umlaufbahn am Handgelenk. Mitgestaltet wurde das poetisch-verspielte und doch präzise Motiv vom aktuell wohl einflussreichsten Star der chinesischsprachigen Welt: Der Taiwaner Jay Chou zieht als Sänger, Schauspieler, Regisseur, Geschäftsmann und nun Uhrdesigner, der auch als Markenbotschafter fungiert, seine eindrücklichen Umlaufbahnen.

Poetische Eleganz im Alltag Das automatische Kaliber T607-9 mit Chronometer-Zertifikat zeigt Stunden, Minuten, Sekunden, Datum sowie die Mondphase, Letzteres bei sechs Uhr. Hinter dem verschraubten Stahlboden arbeitet das Werk leise und zuverlässig und ist wasserdicht bis auf 100 Meter Tiefe. Optisch spielt die Luna in der Liga klassisch-moderner Allrounder. Applizierte Ziffern und feine Indizes erzeugen ein Lichtspiel mit VintageCharme. Gewölbtes Saphirglas und das siebengliedrige Edelstahlband verleihen der Uhr Leichtigkeit – mit einer Spur Romantik und Sehnsucht, ganz im Sinne der Mondsymbolik. Der Name Tudor 1926 Luna verweist nicht nur auf die Gründung durch Hans Wilsdorf im Jahr 1926, sondern auch auf den Anspruch an Qualität, Präzision und Langlebigkeit. In der neuen Manufaktur in Le Locle werden alle Modelle individuell montiert und bis ins kleinste Detail sorgfältig geprüft. Fünf Jahre Garantie, keine Registrierungspflicht und kein vorgeschriebenes Wartungsintervall unterstreichen die Alltagstauglichkeit der Uhr, empfohlen wird lediglich eine Pflege, die je nach Tragegewohnheit alle zehn Jahre stattfinden sollte. Mit einem Preis von 2400 Franken bleibt die Tudor 1926 Luna zudem zugänglich – ohne Kompromisse bei Technik, Präzision oder Gestaltung einzugehen. Entstanden ist so eine Uhr, die viel mehr ist als ein Instrument zur Zeitmessung: ein Stück Poesie im Alltag, das, von technischer Meisterschaft und feinsinniger Bildsprache gestützt, sowohl ein unaufgeregtes Selbstbewusstsein wie auch Sinn für feine Ästhetik transportiert.

Dieser Artikel wurde von NZZ Content Creation im Auftrag von Tudor erstellt.


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