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Samstag, 25. Oktober 2025
Hier währt der milde Herbst am längsten
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Samstag, 25. Oktober 2025
Tipps für den Besuch in der Sonnenstube der Schweiz
Wer im Herbst im Tessin Aktivferien plant, hat noch lange sonnige Aussichten: vier Wander- und Biketouren für milde Tage im Südkanton.
Kunst und Natur in Bellinzona Die Villa dei Cedri in Bellinzona lädt zu einer Reise durch Kunst, Geschichte und Natur ein. Im Park des Stadtmuseums, einer Gartenanlage aus dem 19. Jahrhundert, gedeiht eine reiche Pflanzenvielfalt – ein lebendiges Pendant zu den Ausstellungen im Inneren. Bis kommendes Frühjahr bereichert zudem die Installation «Alberi arrabbiati» des Künstlerduos Hemauer/Keller das Freiluftmuseumserlebnis: eine eindrückliche Klangwelt, die sich zwischen den Bäumen entfaltet. Im Museum selbst widmet sich die aktuelle Ausstellung dem russischen Avantgarde-Künstler El Lissitzky, dessen Werk den kreativen Prozess und die gesellschaftliche Kraft der Kunst im 20. Jahrhundert beleuchtet. So entsteht ein spannendes Zusammenspiel von Natur, Gegenwartskunst und historischem Erbe mitten in Bellinzona.
Bewohner ihren Bedarf mit Sonnenenergie – und E-Biker finden übrigens in Cevio und San Carlo Ladestationen. Die autarke Stromversorgung ist denn auch der Grund für die herbstliche Stille: Das Bavonatal ist nur im Sommer bewohnt. Ganz verlassen ist das Tal im Herbst aber nicht: Unterwegs sorgen Grotti für das leibliche Wohl. Von Sonlerto aus geht es dann durch die urtümliche Landschaft wieder retour nach Cevio.
Panoramen für Sportliche
Malcantone: Auf zum Gravel-Abenteuer in der Region Lugano.
Monte Carasso: Tibetanische Carasc-Hängebrücke.
UNFORGETTABLE WORLD
Bavonatal: Sportlich unterwegs mit dem E-Bike.
NICOLA DEMALDI/BELLINZONESE E ALTO TICINO
DOMINIK BAUR/SCHWEIZ TOURISMUS
Wenn im Mittelland bereits weisser Dunst aus den Feldern steigt und Städte wie Zürich unter der Hochnebeldecke frösteln, leuchten im Südkanton noch längst milde und sonnige Tage. Sogar die Statistik bestätigt es: Über 2000 Sonnenstunden pro Jahr wärmen das Tessin, in Locarno sollen es sogar 2300 sein. Wer etwa entlang palmengesäumter Seeufer radelt und den lauen Fahrtwind im Gesicht spürt, wer durch von Herbstlicht verzauberte Kastanienwälder wandert, vergisst schnell, dass anderswo Anfang November bereits der Winter naht.Also auf zur prächtigen Wanderung und erholsamen Veloroute – «Hike & Bike» nennt sich das heutzutage.
rassenförmig angelegte Getreidefelder und Weinberge. Einst bot Curzútt Schutz vor den MalariaSümpfen im Tal. Heute geniessen die Besucher vor allem das milde Klima. Und wer mag, begiesst die Wanderung mit einem Glas Merlot im Restaurant vor Ort.
Eine Hängebrücke für Mutige Dass das Tor zum Süden mehr als Sonne und milde Temperaturen zu bieten hat, zeigt sich schon bei der ersten Wanderung. An der Seilbahnstation Monte Carasso-Mornera, unweit von Bellinzona, schnüren Ausflügler ihre Wanderschuhe und spazieren durchs Sementinatal. Nach gut zwei Stunden blitzt zwischen Weinbergen, Kastanienwäldern und kleinen Siedlungen das Highlight der Tour auf: die tibetanische Carasc-Hängebrücke. Über 270 Meter führen die Lärchenholzplanken zur anderen Seite des Bachbetts, 130 Meter über dem Riale. Der Nervenkitzel weicht schnell dem Staunen: Die Sicht auf die Magadinoebene und den Lago Maggiore ist den wackeligen Gang über die Brücke allemal wert. Ganz in der Nähe der Brücke befindet sich ein Exemplar der «Swing the World»-Schaukeln, die im Tessin an besonders schönen Stellen dazu einladen, sich durch die Lüfte zu schwingen und so die Aussicht auf spezielle Weise zu geniessen. Von hier geht’s weiter in Richtung Curzútt. Kulturbegeisterte schauen sich unterwegs die romanische Kirche San Bernardo mit ihren Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert an. In der Siedlung am Ende des Wegs treffen die Wanderer auf restaurierte Steinhäuser, Gemüsegärten, ter-
Meride: Dorf mit schützenswertem Ortsbild. JONATHAN DUCREST/SCHWEIZ TOURISMUS
Die Sonnenseiten des goldenen Herbst geniessen, etwa am Lago Maggiore.
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Wenn anderswo im November bereits der Winter naht, lockt das Tessin zur prächtigen Wanderung und erholsamen Veloroute – «Hike & Bike» nennt sich das heutzutage.
Ein einzigartiges Unesco-Welterbe wartet bei Meride, am untersten Zipfel des Luganersees. Auf der Wanderung zur Panoramaterrasse Val Mara am Fusse des Monte San Giorgio lässt sich nicht nur der Ausblick auf den Lago Ceresio, den Malcantone und Morcote geniessen, hier blickt man weit in das Zeitalter der Frühgeschichte. Unter der imposanten Felswand der Panoramaterrasse erklären Infotafeln, dass das Val Mara vor 240 Millionen Jahren ein subtropisches Meeresbecken war. Archäologen untersuchen deshalb hier, auf und um den Monte San Giorgio, die weltweit grössten Vorkommen an Fossilienfunden aus dem Zeitalter des Mitteltrias. An diesen weltweit einzigartigen Ort führt eine dreieinhalbstündige Wanderung. Der Weg beginnt in Meride und führt vorbei an der Chiesa di San Silvestro in einen dichten Wald. Wer später eine Wiese mit kleiner Schutzhütte und Kapelle erblickt, ist im Dörfchen Cassina angekommen. Der geologisch-paläontologische Weg führt entlang einer ersten Ausgrabungsstelle auf den Gipfel des Monte San Giorgio mit spektakulärer Aussicht und später entlang einem alten Bitumenschieferbergwerk zur Ausgrabungsstätte von Acqua del Ghiffo. Nach der bereits erwähnten Panoramaterrasse Val Mara sind es nur noch ein paar Minuten nach Meride, wo Klein und Gross im herausragend kuratierten Fossilienmuseum anhand von versteinerten Tieren und Pflanzen in die Welt vor Abermillionen Jahren eintauchen kann. Besonderes Highlight im Museum sind die Virtual-RealityVisualisierungen, die einem erlauben, in der Flora und zum Teil erschreckenden Fauna der Landschaft vor rund 240 Millionen Jahren herumzuspazieren. Achtung: Kleine Kinder vorwarnen, dass Tiere erscheinen, die ihnen aber nichts tun können. Architekturinteressierte Erwachsene freuen sich hier zudem darüber, dass Stararchitekt Mario Botta das Museum konzipiert hat.
TINA STURZENEGGER/SCHWEIZ TOURISMUS
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Das Kurhaus Cademario ist mehr als ein Hotel. KURHAUS CADEMARIO
Silvester mit Klang und Genuss Das Kurhaus Cademario feiert den Jahreswechsel 2025/26 mit einer einzigartigen Symbiose aus Musik, Kulinarik und Natur. Sitar, Harfe und Gitarre begleiten Aperitif, Gourmet-Dinner und Mitternachtsritual, während das Restaurant Radici Gourmet mit erlesenen Kreationen verwöhnt. Buchbar ist ein Aufenthaltspaket im ComfortGartenblick-Zimmer mit Dinner-Show, Neujahrsbrunch und Spa-Behandlung ab 1400 Franken pro Paar für zwei Nächte. Alternativ: Gala-Dinner und After-Party für 270 Franken pro Person oder Neujahrsbrunch für 80 Franken pro Person. Ein regenerierendes Erlebnis, das internationale Klangwelten, feine Küche und Wellness vereint – für einen Jahresbeginn voller Energie und Harmonie.
museovilladeicedri.ch
kurhauscademario.com
Die Villa dei Cedri beherbergt auch ein Museum. SABRINA MONTIGLIA
Dieser Inhalt wurde von NZZ Content Creation im Auftrag von Ticino Turismo erstellt.
Treno Gottardo Hit Mit der schönsten Verbindung zwischen Nord und Süd das Tessin entdecken
Zeitreise zu den ersten Dinosauriern
Mit dem Velo durchs wilde Bavonatal Hohe Felshänge, traditionelle Steinhäuser und ungezähmte Natur – auf einer Velotour durchs Bavonatal zeigt sich der Südkanton von einer ureigen zauberhaften Seite. Los geht’s in Cevio, vom hinteren Maggiatal aus. Erster Zwischenstopp: das Museo di Valmaggia, das einen faszinierenden Einblick in die lokale Kultur, Landwirtschaft und Geschichte bietet. Bei Cavergno führt die Tour in ein Seitental, in dem das Rauschen eines Wasserfalls alsbald das Surren der Veloräder begleitet. Weiter schlängelt sich der Weg an mächtigen «Splüi» vorbei, den charakteristischen, unkonventionellen Unterfelsbauten des Bavonatals. Früher nutzten die Einwohner die Felsvorsprünge und -überdachungen als Ställe, Keller oder sogar als Behausung. Heute wirken die Splüi, als würden Naturfabelwesen darin in mysteriöser Weise wirken. Diese weltweit einzigartige Kulturlandschaft, gepaart mit der wilden, weiss-blau sprudelnden Bavona, ist auch im Frühling und im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel. Im goldenen Herbst wirkt die Landschaft aber dank wenigen Menschen und grosser Stille besonders aufs Gemüt: Erwachsenen verlangsamt sich der Puls, während sie die schiere Schönheit der Landschaft betrachten, Kinder fühlen sich in eine phantasieanregende Märchenwelt versetzt. Die bewahrte, fast magisch anmutende Urtümlichkeit ist eine bewusste Entscheidung der Bavonesi, die sich seit den 1950er Jahren immer wieder dagegen entschieden haben, ans Stromnetz angeschlossen zu werden. Allerdings decken einige
Gravel-Biker werden sich über den Vorschlag dieser spektakulären Fünftagestour freuen.Ab Lugano, wo sich Aktive frühmorgens noch prima mit Espresso und Cornetto stärken, laden Biker ihre Gefährte in den Zug nach Ponte Tresa an die italienische Grenze. Im hübschen Städtchen am Luganersee beginnt die Auffahrt in luftige Höhen zum Monte Mondini, der sich aber dank milder Herbstluft und spektakulärer Sicht auf Weinberge und malerische Dörfer nur halb so wild zeigt. Zwischen Beredino und La Costa wartet denn auch schon ein erstes Juwel – im übertragenen und im eigentlichen Sinne. Hier kann, wer im Voraus reserviert hat, die Bikes abstellen und die Goldmine in Sessa besuchen. Labyrinthische, kilometerlange Stollen warten auf die Erkunder, die zudem viel Interessantes über Bergbautechniken erfahren können. Nach der Mine gilt es, ein letztes Mal in die Pedale zu treten, bevor sich die Bikes in Miglieglia abstellen und – im Fall, dass man mit E-Bikes unterwegs ist – aufladen lassen. Ein Tipp für Kurzentschlossene: Bis zum Saisonschluss am 9. November 2025 spart von hier aus die Fahrt mit der Luftseilbahn auf den Monte Lema Besuchern etwas Puste – die einem das Panorama auf 1621 Metern sofort wieder raubt: Berner und Walliser Bergkette, Matterhorn, darunter glitzert der Lago Maggiore. Hier oben, im Ostello Monte Lema, lässt sich nach einer Stärkung mit etwa Wildgeschnetzeltem und einem Stück Marronikuchen der Sonnenuntergang geniessen. Später wartet in der Sternwarte auf dem Gipfel ein klarer Sternenhimmel, bevor man die müden Glieder im Ostello zur Nachtruhe legt. Tipp für Frühaufsteher: Nicht nur der Sonnenuntergang, auch der Sonnenaufgang ist hier spektakulär. Unten in Miglieglia geht es wieder auf den Sattel. Wer will, fährt die fünftägige Tour bis nach Morcote, auf der weitere Highlights wie etwa der Monte Tamaro oder das im Jahr 2016 offiziell zum «schönsten Dorf der Schweiz» gewählte Morcote warten. Aber schon eine der vier- bis sechsstündigen Teiletappen ist ein Erlebnis. Mehr als ein gutes Gravel-Bike und ein paar Kleider braucht es nicht, um den Südkanton zu erkunden. Unter dem Suchbegriff «Lugano Gravel Bike Tour» finden sich online die einzelnen Etappen.
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