sponsored content für schweizer käse
Wo Käse das Matterhorn rockt Für die Frühlingskonzerte bei Zermatt Unplugged «wandert» Schweizer Käse in die Nähe des Walliser Wahrzeichens.
Am «Unplugged» warten 15 inspirierende Käserezepte, in 3er-Kombinationen schier unendlich variierbar.
foto: switzerland cheese marketing / michelle knoblauch
Z
ermatt unplugged ist seit jeher ein Festival der besonderen Begegnungen: Musikerinnen und Musiker spielen akustische Sets in intimer Atmosphäre, die Gäste spazieren von Bühne zu Bühne. Dazwischen stehen dieses Jahr neu zwei begehbare Module mit der Aufschrift «Schweizer Käse on Tour». «On Tour» bedeutet: Die beiden Module – eines das Degustations-Chalet mit Informationen über Schweizer Käse und deren Degu, das andere das Snackmobil mit innovativen Käserezepten, die es in Dreierkombinationen als Mahlzeiten zu geniessen gibt – sind das ganze Jahr über an verschiedenen Orten im Einsatz. Sie machen an wechselnden Standorten halt und bringen die Vielfalt unserer Schweizer Käsesorten direkt zu den Menschen. Im Informations- und Degustationsteil erfahren Besuchende auf interaktive Weise, wie aus Milch, handwerklichem Know-how und Zeit ein Stück Schweizer Tradition entsteht, von der Wiese über die Käserei bis auf unsere Esstische. Dies immerhin seit mindestens 2000 Jahren. Schon Plinius der Ältere († 79 n.Ch.)
erwähnte den «caseus helveticus». Auch wenn es sich damals wohl noch nicht um gereifte Hartkäsearten, sondern um einfachere Varianten von Hütten- oder Frischkäse handelte. Seither hat der «caseus helveticus» einen ziemlichen Reifeprozess hinter sich: Über 600 Käsereien im Land stellen heute mehr als 700 verschiedene Käsesorten her. Der Löwenanteil entfällt dabei auf Emmentaler AOP, Le Gruyère AOP und Appenzeller, in geringerem Masse wird Raclette, Sbrinz AOP und Tête de Moine AOP hergestellt.
auch überraschend Unerwartetes wie Älplermagronen-Pralinés oder salzige Windbeutel mit L’Étivaz-AOP-Käsecrème. Reguël Seewer gerät beim Beschreiben des Konzepts ins Schwärmen: «Sowohl als Koch wie auch im Privatleben gerät man manchmal, was das Kochen betrifft, in altbekanntes Fahrwasser. Die Idee für diese Rezepte ist deshalb unter anderem, aus dieser Routine auszubrechen und zu zeigen, was mit Schweizer Käse alles möglich ist.» Gemeinsam mit Ivo Adam habe er Gerichte entwickelt, die zwar nach Sterneküche schmecken, sich aber schnell und zuverlässig zubereiten lassen. Besonders wichtig sei, dass die Rezepte trotz aller Raffinesse alltagstauglich bleiben: «Innovation heisst für uns nicht, das Produkt zu verkleiden, sondern seine Charakteristik herauszukitzeln und die Menschen zu inspirieren», sagt Seewer. Gerade bei altbekannten Sorten wie Le Gruyère AOP oder Emmentaler AOP sei es faszinierend, wie innovativ und vielfältig sie einsetzbar seien. Dass «Schweizer Käse on Tour» ausgerechnet bei Zermatt Unplugged Premiere feiert, ist kein Zufall. An einem Festival, an dem Musik nahbar und handgemacht daherkommt, passt ein Produkt, das von Handwerk, Leidenschaft und regionaler Verwurzelung lebt, perfekt ins Programm. Während Akkorde, Harmonien und Noten von den jeweiligen Bühnen wehen, umschmeicheln Geschmacksnoten eines Le Gruyère AOP oder Appenzeller die Gaumen der Besuchenden. Wer auf den Geschmack gekommen ist und die Gerichte zu Hause ausprobieren möchte, findet Sie hier zum Nachkochen: schweizerkaese.ch/inspirationen/rezepte
15 käsesorten, 15 rezepte Wen der richtige Hunger packt, pilgert zum Snackmodul. In Zusammenarbeit mit dem Schweizer Sternekoch Ivo Adam hat Reguël Seewer, Koch und Gründer des Gastrobetriebs Atelier Terranova, fünfzehn Rezepte entwickelt. In frei wählbaren Dreierkombinationen können sich Käsebegeisterte zwischen den Konzerten also mit Hunderten Kombinationen von Snacks verköstigen. Darunter befinden sich Klassiker wie Raclette – aber verfeinert mit hausgemachten Pickles – oder
Entwickelte die Käsekreationen: Reguël Seewer.
Dieser Inhalt wurde von NZZ Story Lab im Auftrag von Schweizer Käse erstellt.