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Schweiz Tourismus (D)

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WDerMonat,den dieSchweiz

DerMonat, dendie Schweiz für sich behält

Nichtder lauteste Monat, nichtder bekannteste. Aber derambestengehütete.

WerimMai durchdie Schweizreist,hat siefastfür sich underlebtsie in ihren vier Grundzuständen:Wasser, Erde,Luftund Feuer.

Wer im Maidurch dieSchweiz reist, hatsie fast fürsichund erlebt sieinihren vierGrundzuständen: Wasser,Erde, Luft undFeuer.

Krokusse ersten ihnnicht kündigtsichnicht er bricht ein, meistens akustisch. Ein Bach,der Eis lag, donnertjetzt mitdem wasser derumliegenden

den, dieSchweiz Frühling

er denfrühlinginder schweizauf Krokusse undden ersten TagohneJacke reduziert, kennt ihnnicht wirklich.Der echteFrühling kündigtsichnicht langsaman, er bricht ein, meistensakustisch.Ein Bach,der letzte Wochenochunter Eis lag, donnertjetzt mitdem Schmelzwasser derumliegenden Hängeins Tal. Manhörtihn,bevor manihn sieht. DasMittellandmag früher grün werden, aber dieSchweiz beginntihren Frühling dort,woesrauscht.

Magnolienund schonimFebruar geblüht. DieNarzissenfelderüberMontreuxleuchtenim hätteesgeschneit.Und

Wasser anschwillt,die Luft klar wird unddie Sonneauf zumerstenMal wirklich wärmt–dann istder Höhepunkterreicht. Der

Dabeiist derSchweizer Frühling kein einzelnesEreignis. Er ziehtsich über mehrereMonate. Im Tessin habendie Magnolienund Kamelien schon im Februargeblüht.Die NarzissenfelderüberMontreuxleuchten im Aprilweiss,als hätteesgeschneit.Und wenn im Maidie Bergwiesen erwachen,das Wasser in denBächen anschwillt, dieLuftklarwirdund die Sonneauf denEngadiner Terrassen zumersten Malwirklichwärmt –dann istder Höhepunkterreicht. Der

Frühling istvollständig angekommen, aber derSommerhat noch nichtübernommen.

angekommen, derSommerhat nommen.

maimitbringt als im istnur

Hüttenwirtin,die kaum zumReden kommt,

wasder mai mitbringt DerMai hateineQualität, dieleicht zu übersehenist.Die Schweizist in diesem Monatnicht wenigerschön als im Sommer –sie istnur etwasruhiger. DieWegesindweniger begangen,die Unterkünftebesserverfügbar.Die Hüttenwirtin,die im Spätsommer kaum zumReden kommt, hatimMai

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Zeit fürein Gespräch underklärt vielleicht,wodie Alpenrosen zuerst blühen

istimMai wissen das,

Auch dasLicht istimMai anders Wenigergrell alsimHochsommer, weicher. Fotografen wissen das, Sommerurlaubermerkeneserstauf den Fotos. DieFernsicht nach einemFrühjahrsregen schlägtjeden Augusttag, an demdie Gipfel voneinem Dunstumgebensind. Undwas manaus derStadt vielleicht nichtsokennt:Die Luft riecht nach nasser Erde undGras, das gerade erst aufgebrochen ist.

DieFernsicht einemFrühschlägtjeden Augusttag, an demdie Gipfel Dunstumgenichtsokennt:Die nasser ist.

Hinzukommt dasTempo:Nicht alle Bergbahnen fahren,nicht alle Hütten habenoffen –und dasist selten ein Nachteil.Wer zu Fuss geht,weildie Bahn nichtfährt,sieht meistens mehr. DerFrühlingzwingtzuUmwegen,die sich im Nachhinein alsdas Besteder Reiseherausstellen.

Bergbahnen Hütten habenoffen dasist ein Nachteil.Wer zu Fuss Bahn meistens DerFrühlingzwingtzuUmwegen,die sich im Nachhinein alsdas Besteder Reiseherausstellen.

wenn dieberge schmelzen

DieSchweiz gilt alsWasserschloss Europas. Im Frühling siehtman warum.Mit derSchneeschmelzeinden Hochlagenführendie BächeGraubündens,des Berner Oberlandes undder UrschweizdeutlichmehrWasserals sonst. Wasserfälle, dieimSommer kaum derRedewertsind, habenim MaiandereArgumente.Die SeerenbachfälleamWalensee mitihrer zusammengefassten Fallhöhe vonrund 600Metern, stürzen dann miteiner Wuchtins Tal, dieden Bodenunter denFüssenvibrieren lässt.Das istein Naturschauspiel,das durchden ganzen Körper geht

Graubünden istindieserJahreszeit diewasserreichsteGegendder Schweiz. DerRhein beginnthier, am Tomasee, alsunscheinbarer Bergbach undnimmt aufdem Wegins Talalles auf, wasdie umliegendenTäler abgeben, bevorerzueinem dergrössten Flüsse Europasheranwächst.InTälern,die im Sommer kaum jemand aufsucht,stürzen BächeüberFelsen, dieimAugusttrocken liegen.Orte, die keinegrossen Versprechenmachen undsie dann trotzdem halten.Was das konkretbedeutet, welche Wege dorthinführenund wasman antrifft,lässt sich aufden nächsten Seiten in Erfahrung bringen.

gilt siehtman um.Mit Wasserfälle, derRedewertsind, MaiandereArgumente.Die bachfälleamWalenseemit ihrerzusammengefasstenFallhöhevon rund 600Metern, stürzendannmit einer Wuchtins Tal, Bodenunter denFüssenvibrieren lässt. Dasist ein Naturschauspiel, dasdurch denganzen istindieserJahresSchweiz. am Tomasee, Wegins auf, umliegendenTäler abgebevorerzueinem dergrössten Europasheranwächst.InTälern,die im kaum jemand aufsucht,stürzen BächeüberFelsen, dieimAugusttrocken liegen.Orte, die keinegrossen Versprechenmachen undsie dann trotzdem halten.Was das konkretbedeutet, welche Wege dorthinführenund wasman antrifft,lässt sich aufden nächsten Seiten in Erfahrung bringen.

warumsichbergtouren im mai besonders lohnen

Blühende Alpen, kraftvolles Schmelzwasser. Im Mai führen Bäche und Wasserfälle ihr Jahreshöchstwasser –ein Naturschauspiel, das sich von selbst ankündigt.

Klare Fernsicht, weiches Licht. Nach Frühlingsregen und in den langen Dämmerungen bietet das Bergpanorama eine Tiefe, die trübe Hochsommertage selten erreichen.

Wenig Frequenz auf den Wegen. Beliebte Wanderrouten sind im Mai deutlich ruhiger, wodurch man das Geländeauf eine Art erlebt, die im Hochsommer selten ist.

Gastgeber mit Zeit. Berghütten und Berghotels starten in die Saison Wer früh kommt, trifft Wirtsleute, die noch zuhören können

Saisonale Küche, erste Alpprodukte Wildkräuter, junger Käse, erstes Berggemüse – der Mai ist der Monat der Küche, die noch weiss, woher sie kommt.

Gelände auf kommt

erde, luft und feuer DieWieseninder Zentralschweiz blühen im Maiineiner Reihenfolge, dieman nach einemJahrauswendig kennt: Löwenzahn, Enziane, Alpenrosenentlang derWaldränder. Die Florabeansprucht jede verfügbare Fläche miteiner Dringlichkeit, diedem kurzen Alpinsommergeschuldetist –wasblühenwill,mussschnell blühen Wanderungen, dieimSommerdurch hohes Gras führen,zeigenimMai das Geländenochoffen:den Boden, die Felsen,die Form derLandschaftunter demnochzarten Grün.Der Frühlingswegfordert wenigerOrientierungund gibt mehr vonsichpreis.

Nichtnur dieWanderwege– auch dieSicht hatimMai einigeszubieten. Je höher mansteigt, destoklarerdie Luft.ImWallis,wennder Morgennebelaus denTälernsteigtund die Höhenlagen freigibt,stehenplötzlich 45 ViertausenderimBlickfeld.Der Aletschgletscher,der längsteGletscher derAlpen,liegt einemzuFüssen, unter einemHimmel, derselten so klar ist wieimMai.

erde,luftund feuer im nach einemJahrauswendig Enziane, Die jede Fläche miteiner Dringlichkeit, Alpinsommergeschuldetist –wasblühenwill, muss schnellblühen. Wanderungen, Gras führen,zeigenimMai das demnochzartenGrün. DerFrühlingswegfordert gibt dieWanderwege–auch dieSicht höher destoklarerdie Luft.ImWallis, wenn derMorgennebelaus freigibt,stehenplötzlich ViertausenderimBlickfeld.Der längsteGletscher derAlpen,liegt einemzuFüssen, unter einemHimmel, derseltensoklarist wieimMai.

Wernachder Luft dasFeuer sucht, fährtins Engadinoderüberden Gotthard.ImEngadin halten dieDörfer denWinterhintergeschlossenen Türen. Guarda,Zuoz, Ardez, mitihren Sgraffiti-Fassaden undschmalenGassen, gehörenimJanuarden Einheimischen. Im Maiöffnen siesichwieder, langsam, ohne Gedränge.Man sitzt aufeiner Terrasse auf1800Metern, die Sonnehat Kraft, undesgibtkeinen vernünftigen Grund, aufzustehen. Das Engadinzählt durchschnittlich 322 Sonnentage im Jahr.Auf deranderen Seiteder Alpen, in denTessinerTälern, öffnen dieGrottos,wennder Stein warm genugist.Die in denFelsgebautenBeizenmit ihrenSteintischen sind im Winter zu kalt undimSommeroft zu heiss. Im Maistimmtdie Temperatur. MantrinktMerlot, isst, wasaufgetischt wird,und merktirgendwann, dass es dunkel geworden ist.

Wernachder Luft dasFeuer sucht, fährtins Engadinoderüberden Gotthard.ImEngadin halten dieDörfer denWinterhintergeschlossenen Türen. Guarda,Zuoz, Ardez, mitihren Sgraffiti-Fassaden undschmalenGassen, gehörenimJanuarden Einheimischen. Im Maiöffnensie sich wieder, langsam, ohne Gedränge.Man sitzt aufeiner Terrasse auf1800Metern, die Sonnehat Kraft, undesgibtkeinen durchschnittlich deranderen Seiteder in öffnen Stein warm genugist.Die in denFelsgebautenBeizenmit ihrenSteintischensind im zu kalt undimSommeroft zu Maistimmtdie Temperatur. MantrinktMerlot, isst,was aufgewird,und dass dunkel geworden ist.

DiesevierElemente– Wasser,Erde, Luft undFeuer –sinddie Kartefür die folgendenSeiten:Orteund Regionen, dieimFrühlingmehrsind, alssie versprechen.Ideen zurPlanung finden sich aufswitzerland.com.

DiesevierElemente–Wasser, Erde, Luft undFeuer –sinddie Kartefür die folgendenSeiten: Orte undRegionen, dieimFrühlingmehrsind, alssie versprechen.Ideen zurPlanung finden sich aufswitzerland.com.

Regionaler NaturparkGruyère Pays-d’Enhaut.

Wasser:Frühlingentlang derUfer

Wenn in denBergender Schnee schmilzt,beginnen dieGewässerder Schweiz zu erzählen.Flüssewerden lebendiger,Seenspiegeln einhelleresLicht,und an ihrenUfern erwachtdie Naturzuerst. Werdem Wasser folgt, erlebt den Frühling Schrittfür Schritt.

Schnee dieGewässerder zu lebendiger,Seenspiegeln an erwachtdie Werdem folgt, erlebt Frühling Schritt.

Der morgenamneuenburgerseeist still.Nur wenige WasservögelziehenKreiseüberden Schilfgürteln, währenderste Wanderer die Holzstegeder Grande Cariçaie betreten.Die Feuchtlandschaft am Südufer zähltzuden artenreichsten Gebieten derSchweiz –ein Mosaik ausWasser, Schilfund flachenLagunen.Hier beginntder Chemin desTrois-Lacs, dervon Yverdon-les-Bains bisnach Murten führt.

morgen am neuenburgerstill. NurwenigeWasservögelziehenKreiseüberden gürteln, währenderste Holzstegeder betreten. DieFeuchtlandschaftamSüdufer zähltzuden Gebieten derSchweiz –ein Schilf undflachen Lagunen. Hier Chemin desTrois-Lacs, dervon Yverdon-les-Bainsbis nach Murten führt.

DerWeg bleibt langenaheamWasser. Zwischen Estavayer-le-Lacund PortalbanwechselnsichkleineBuchten,sandige Ufer undstilleWaldstücke ab.ImFrühlingliegt über derLandschaft eine besondereRuhe: weiches Licht, junges Gras,und über denFeldern kreisenMilane.

Am Ende derdritten Etappe erhebt sich derMontVully über demDreiSeen-Land. Vonobenglänzen Murtensee,Neuenburgerseeund Bielerseewie verstreute Spiegel. Untenwartetdie Altstadt vonMurten –mit Arkaden, Cafésund demDuftvon frisch geröstetemKaffee.

DerWeg bleibt langenaheamWasZwischen Estavayer-le-Lac und PortalbanwechselnsichkleineBuchten, sandigeUferund stille Waldstücke ab.ImFrühlingliegt über derLandschaft eine besondereRuhe: weiches Licht, junges Gras,und sich Seen-Land. Vonobenglänzen Murtensee, Neuenburgersee undBielersee wie Untenwartetdie vonMurten– mitArkaden, demDuftvon geröstetemKaffee.

demjungen flussdurchs toggenburgfolgen

Weiter östlichfolgt derThurweg einem anderenRhythmus. DieThur, am Säntisentsprungen,schlängelt sich durchs Toggenburg.ZwischenNesslau und Wattwilist sienochjung: klar,schnell, begleitetvon Wiesen undBauernhöfen Kinder werfen Steine insWasser, Kühe stehenbereits aufden Weiden,und in derLuftliegt derDuftfeuchter Erde

demjungenfluss durchs anderenRhythmus. tisentsprungen,schlängeltsichdurchs und Wattwil istsie noch jung:klar, schnell, begleitetvon undBauernhöfen werfen insWasser, stehen bereitsauf denWeiden, undin derLuftliegt derDuftfeuchterErde.

mediterraneslicht am walensee

tipp

Wer im Frühling ganz zur Ruhe kommen möchte, findet sie in den Spa-&-Wellness-Hotels der Schweiz Direkt am Thunersee liegt das Hotel Beatus in Merligen, mit Blick über das Wasser und hinüber zu den Bergen

Weitere Hotels unter: switzerland.com/wellness

vonWeesennach über steilenFelswänden überraschend Klima.

wo langeauf Betlis stürzt einWasserfallindie in dieZeitlangsamerzugehen.Wer mag, setztsichauf dieTerrasseeines kleinenRestaurants –undkehrt später mitdem Schiff zurück.

Fast mediterran wirktdas Nordufer des Walensees. DerWeg vonWeesennach Quintenverläuftdicht über demWasser, begleitetvon steilenFelswänden undeinem überraschend milden Klima. Feigenbäumeund Rebengedeihenhier, wo dieSonne langeauf dieFelsentrifft. In Betlis stürztein Wasserfall in die Tiefe, in Quintenscheint dieZeitlangsamerzugehen. Wermag,setzt sich auf dieTerrasseeines kleinenRestaurants –undkehrt später mitdem Schiff zurück.

PerSchiffkommt maninder Schweizbesonders angenehm vonAnachB.

Betlis am Walensee.

Erde: Wenn die Landschaft zu blühen beginnt

DerFrühlingbeginnt am Boden. Zwischen Juraweiden,Rebterrassen undObstgärtenbrechen plötzlichFarbenhervor. Werjetzt unterwegsist, erlebt Landschaften,die nurwenigeWochen im Jahr so erscheinen.

Sportund Sightseeing:Unterwegs mitdem E-Bike

undObstgärtenbrechen plötzlichFarbenhervor. unterwegsist, erlebt Landschaften,die erscheinen.

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vonBiel, beiLes Prés-d’Orvin im GrandChasseral, leuchten Aprilganze gelb. Tausende Narzissenwachsen wild –

anchmalgenügtein einzigerhügel,umden Frühling zu begreifen. Oberhalb vonBiel,bei Les Prés-d’Orvin im GrandChasseral, leuchten im Aprilganze Wiesen gelb. Tausende Narzissen wachsenwild–alshätte jemand einBlütenmeerüber diesanften Jurahängegelegt. Die Rundwanderungist leicht,dochder Blickreichtweit: über dasDrei-SeenLand biszuden Alpenam Horizont.

dielandschaftals kulinarischeschatzkarte

Blütenzeit istflüchtig. Narzissen, MagnolienoderKirschbäume stehen nurwenigeWocheninvollerPracht. Vielleicht ziehtesgeradedeshalb jetzt vielehinaus– zu Spaziergängen, Velotouren undkleinen Entdeckungen. Im NaturparkPfyn-Finges im Wallisführt eine kulinarische Schatzsuche durcheineder eigenwilligsten Regionendes Landes.Der Wegfolgt Rebterrassen oberhalb derRhone,vorbei an Trockenmauern, Aprikosenbäumen undsonnigenHängen. Werunterwegs Rätsel löst,entdecktversteckteOrte–undkehrt am Ende vielleicht in einer kleinenKellereiein

aufden spuren von jeremiasgotthelf

Auch im Emmental erzähltdie Landschaft Geschichten. DieHerzschlaufe

Jurahängegelegt. Rundwanderungist leicht,dochder über biszuden AlpenamHorizont. dielandschaft als kulinarische schatzkarte nurwenigeWocheninvollerPracht. Vielleicht ziehtesgeradedeshalb vielehinaus– zu VeloEntdeckungen. im eine kulinarische durcheineder eigenwilligstenRegionendes Landes.Der Rebterrassenoberhalbder Rhone, vorbei an Trockenmauern, Aprikosenbäumen undsonnigenHängen. Werunterwegs Rätsel löst,entdecktversteckteOrte–undkehrt am Ende vielleicht jeremias gotthelf LandDieHerzschlaufe

tipp

Mit Savurando wird die Landschaft zur kulinarischen Entdeckungsreise Auf spielerischen Routen durch Schweizer Naturpärke lösen Gäste kleine Rätsel, entdecken besondere Orte – und lernen lokale Spezialitäten sowie ihre Produzentinnen und Produzenten kennen

Mehr dazu unter: switzerland.com/savurando

tipp

Die Stiftung Ferien im Baudenkmal vermietet sorgfältig restaurierte Architekturperlen – etwa das Rebarbeiterhaus in Twann oder das Taunerhaus in Vinelz im Naturpark Chasseral.

Mehr dazu unter: switzerland com/ferienimbaudenkmal

Gotthelfverbindet aufrundsechzig Kilometern Hügel, Dörfer undHöfe rund um Langnau. Hier lebteder Schriftsteller Jeremias Gotthelf,der die bäuerliche Welt des19. Jahrhunderts beschrieb. Noch heutewirkt vieles vertraut:breiteDächer, Obstgärten, Weiden mitbraunen Kühen. Aufdem E-Bike rollen Besucher gemütlich durchdie Kulturlandschaft,halten bei Hofläden an undprobieren Käseoder frisches Brot.

Gotthelf verbindetauf rund sechzig Dörfer um Hier Schriftsteller Jeremias Jahrhunderts beschrieb. heutewirkt vieles vertraut:breiteDächer, Obstgärten, Weiden Kühen. Aufdem E-Bike rollen Besucher gemütlich durchdie Kulturlandschaft,haltenbei Hofläden an undprobieren Käse oder frisches Brot.

übernachten in alten mauern

altenmauern

Werlängerbleiben möchte,kannmittenindiesenLandschaftenübernachten.Inder ganzen Schweizöffnen historischeGebäude ihre Türen: Bauernhäuser,Bürgerhäuseroder ehemalige Pfarrhäuser.

Vielesindmehrere Jahrhunderte alt. SieerzählenihreGeschichten leise weiter,während draussen derFrühling durchs offene Fensterweht.

ten. In derganzenSchweiz öffnen historischeGebäude ehemaligePfarrhäuser Vielesindmehrere alt. SieerzählenihreGeschichten weiter,während derFrühling durchs Fensterweht.

DieKleinstadtSaillon mitihrem Burgturm liegt im Kanton Wallis.

Luft:WegeüberHügel undHorizonte

DerFrühlinggehörtauch derWeite.Mit klarer Luft undlängerenTagen öffnen sich dieLandschaften. Auf Höhenwegen,Weinpfaden oder demJurarückenreicht derBlick plötzlichweit.

Dmorgenlicht, alsdie ersten

ie lüderenalp liegtnochim morgenlicht,als dieersten Wanderer ihre Rucksäckeschultern. DerAlpen-Panoramaweg führtvon hier über bewaldeteRückenund Bauernhöfeins Emmental.Kühestehen bereitsauf denWeiden, währendim Hintergrunddie schneebedeckte Schrattenfluh aufragt.

Am nächsten Morgen geht es weiter über dieBlasenfluh. Mit1118Metern isteskeinklassischer Gipfel,dochdie Aussicht überrascht:Vom Jura biszur Stockhornkette spannt sich einPanorama über dasMittelland. Danach senktsichder WegRichtungAaretal, vorbei an Obstbäumen,Feldern und kleinenDörfern

cher Rundwegdurch dieRebberge, vorbei an Weinkellernund alten Winzerhäusern.Die Sonnewärmt bereits–undirgendwoklirren Gläser aufeiner Terrasse.

tipp

Klein, persönlich, besonders:

Boutiquehotelsverfügen

Diese Boutiquehotels verfügen über höchstens zwanzig Zimmer und bieten dafürumso mehr Atmosphäre und Individualität.

Mehr dazu unter: switzerland.com/kleinaberfein

einescharmanten Boutiqueoder steigeninden gezacktenKalkfelsen

lingsluftwirkt näherund

Am ersten Tagerreichtman die Moosegg,eineAussichtsterrasse über demTal.AbendssitzenGäste aufder Terrasse einescharmantenBoutiquehotels oder steigeninden Hotpot und blickenzuden gezackten Kalkfelsen desEntlebuchs. In derklarenFrühlingsluftwirkt alles näherund entspannter.

frühlingzwischen denreben Auch in denWeinregionen beginnt jetzteinebesondere Zeit.

denWeinregionenbeginnt eingemütli-

In derBündner Herrschaft treiben dieReben ihre ersten Blätter. Zwischen Malans undJeninsführt eingemütli-

mitsteinernenHäusern,vorbei

Weiter südlich, im Wallis, schlängelt sich derCheminduVignobleentlang derRhone.Der Abschnittvon SaillonnachMartignyführt durch Dörfer mitsteinernen Häusern, vorbei an Kapellen undMauern, dieseitJahrhundertendie Rebenstützen

derweite blick

Ganz anders wirktdas Rheintal.Auf demRheintalerHöhenwegzwischen Berneckund Altstätten weht im Frühling oftder Föhn.Die Luft istüberraschend warm,der Blickreichtüberdas breite Talbis zu denGipfeln desAlpsteins

UndhochüberSionfolgenWande-

UndhochüberSion folgen Wandereralten Wasserkanälen, denSuonen, durchWeinberge undTrockenwiesen, mitBlick aufdie Türmevon Valère und Tourbillon (SchweizMobilNr. 212).

DerFrühlingist hier leise. Er istein Gefühl:ein klarer Himmel,ein weiter Blick, dersichirgendwoamHorizont verliert.

s/ ca sa sa nt os te fa no

Feuer: Der frühe Süden

WährendimMittellanddie Bäumeerstaustreiben, hat derFrühlingim Südenlängst Fahrtaufgenommen.Inden Tälern südlichder Alpen liegtbereits einHauch von Frühsommer in derLuft.

derFrühlingimSüden längst

DDas300-Seelen-DorfSoglio im Bergellliegt aufeiner sonnigen Bergterrasse

ausgrauemStein.Zwi-

as bergellist eintal der Kontraste. Steile Granitwände rageninden Himmel,darunterliegen kleine Dörfer ausgrauemStein. ZwischenMalojaund deritalienischen Grenze verläuft dieVia Bregaglia. Besondersschön istder Abschnitt zwischen Vicosopranound Soglio.Der Wegführt durchKastanienwälder, vorbei an Trockenmauernund kleinen Terrassenfeldern.Überallem ragen dieschroffen Gipfel derSciora-Gruppe. In Soglio öffnet sich plötzlichder Blick: einDorfaus Palazziund Gärten, erfüllt vomDuftder Blüten.

erfülltvom Duft derBlüten.

kirche über

eine kircheüber dem lago di poschiavo

Valposchiavo beginntder früh.ÜberPoschiavo führt

Auch im Valposchiavobeginnt der Frühling früh.ÜberPoschiavoführt einWanderweg hinauf zurAlp San Romerio. DiekleineromanischeKirche stehtauf einersonnigenTerrassehoch über demLagodiPoschiavo. Werhier ankommt, bleibt meisteinen Moment länger –vielleicht miteinem Teller Pizzoccheri undBlick aufdie Berge.

demLagodiPoschiavo.Wer hier

–vielleichtmit einemTeller

durchdas wilde onsernone-tal

ten. In Comolognosteht

Noch ursprünglicher wirktdas Onsernone-Tal im Tessin.Kastanienwälder bedecken dieHänge,tiefunten rauscht einGebirgsflussdurch enge Schluchten.InComolognosteht derPalazzo Gamboni, einHerrenhausaus dem 18.Jahrhundert,indem einstKünstler undIntellektuelleverkehrten. Heute übernachtenGäste in denhohen Zimmern undhören nachts vielleicht nur denWindinden Bäumen.

tipp

Im Tessiner DorfMiglieglia empfängt die Casa Santo StefanoihreGäste in einem sorgfältig restaurierten Haus mit vielCharmeund regionalem Charakter Direktvor derTürbeginnen wildromantische Wanderwege.

dieCasa

WeitereHotels unter: switzerland.com/typically

magnolienund kastanien im malcantone

Undschliesslichdas Malcantone oberhalb desLuganersees: sanfte Hügel, Birkenwälder,blühendeMagnolienvor alten Häusern. DieWegeführendurch Kastanienhaine undkleineDörfer, in denender Frühling besondersfarbig wirkt. Hier beginntdie Saison früher alsanderswo. DieSonne bleibt länger, dasLicht istweich undwarm.

desLuganersees:sanfteHügel, altenHäusern.Die Wege führen durch

Gleichvor derTür derCasaSanto Stefano startendie Wanderwege

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