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Der Monat, den die Schweiz für sich behält Nicht der lauteste Monat, nicht der bekannteste. Aber der am besten gehütete. Wer im Mai durch die Schweiz reist, hat sie fast für sich und erlebt sie in ihren vier Grundzuständen: Wasser, Erde, Luft und Feuer.
W
er den frühling in der schweiz auf Krokusse und den ersten Tag ohne Jacke reduziert, kennt ihn nicht wirklich. Der echte Frühling kündigt sich nicht langsam an, er bricht ein, meistens akustisch. Ein Bach, der letzte Woche noch unter Eis lag, donnert jetzt mit dem Schmelzwasser der umliegenden Hänge ins Tal. Man hört ihn, bevor man ihn sieht. Das Mittelland mag früher grün werden, aber die Schweiz beginnt ihren Frühling dort, wo es rauscht.
Dabei ist der Schweizer Frühling kein einzelnes Ereignis. Er zieht sich über mehrere Monate. Im Tessin haben die Magnolien und Kamelien schon im Februar geblüht. Die Narzissenfelder über Montreux leuchten im April weiss, als hätte es geschneit. Und wenn im Mai die Bergwiesen erwachen, das Wasser in den Bächen anschwillt, die Luft klar wird und die Sonne auf den Engadiner Terrassen zum ersten Mal wirklich wärmt – dann ist der Höhepunkt erreicht. Der
Frühling ist vollständig angekommen, aber der Sommer hat noch nicht übernommen.
was der mai mitbringt Der Mai hat eine Qualität, die leicht zu übersehen ist. Die Schweiz ist in diesem Monat nicht weniger schön als im Sommer – sie ist nur etwas ruhiger. Die Wege sind weniger begangen, die Unterkünfte besser verfügbar. Die Hüttenwirtin, die im Spätsommer kaum zum Reden kommt, hat im Mai
Alp Flix im Parc Ela, dem grössten Naturpark der Schweiz.
Dieser Inhalt wurde von NZZ Story Lab im Auftrag von Schweiz Tourismus erstellt.