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Raiffeisen (D)

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17. Mai 2026

Auf der Ideallinie in die Pensionierung RAIFFEISEN

Pirmin Zurbriggen plant seinen Ruhestand wie einst seine Rennen: früh, diszipliniert und mit klarem Ziel vor Augen. Sein Beispiel zeigt, weshalb sich finanzielle Vorsorge schon in jungen Jahren lohnt und wie der Übergang in die Pension erfolgreich gelingt.

Pirmin Zurbriggen: «Die Pensionierung ist für mich wie ein neues Kapitel in einem Buch.»

Wer an Pirmin Zurbriggen denkt, hat eine grossartige Karriere im Skisport vor Augen und unzählige Erfolge in den 1980er Jahren. Zurbriggen war schon ­immer diszipliniert, wohlüberlegt, vor­ ausblickend. Er suchte und fand die ideale Linie auf der Skipiste genauso wie daneben. Seine Entscheidungen traf er mit Weitblick, auch als er bereits mit 27 Jahren seinen Rücktritt bekannt gab. Er fühlte sich ­ausgebrannt und zog die Konsequenzen. Ein radikaler Wechsel – aber kein un­vorbereiteter. Heute, mit 63 Jahren, befindet sich Zurbriggen erneut an einem Wendepunkt in seinem Leben. Die Pensionierung rückt näher. Wie einst als Skirennfahrer hat er sich auch hierfür eine Ideallinie zu­ rechtgelegt, um optimal in den nächsten Lebensabschnitt zu steuern – mit einem klaren Ziel vor Augen, einer rechtzeitigen Planung, einer disziplinierten Umset­ zung der Strategie und, wo nötig, mit Unterstützung von aussen. Eine Vor­ gehensweise, die nicht nur im Spitzen­ sport zum Erfolg führt.

Vorsorgen lohnt sich – nicht nur für Profisportler Was viele überraschen dürfte: Mit seiner Vorsorge beschäftigte sich Zurbriggen bereits zu Beginn seiner Karriere. «Der Skirennsport bringt Risiken mit sich, und man sollte frühzeitig daran denken, was danach kommen kann», erinnert sich der vierfache Gesamtweltcup-­ Sieger. Verletzungen können eine ­Karriere abrupt beenden, selbst Risiken wie Invalidität oder der Tod begleiten die Athleten. Aufgrund dessen traf Zur­ briggen bereits in jungen Jahren erste Vorkehrungen im Hinblick auf das ­Leben nach dem Spitzensport.

Grundsätzlich gilt: Je früher man mit der persönliche Pensions- und Ver­ mögensplanung beginnt, desto ent­ spannter kann man in die Zukunft schauen – zumindest aus finanzieller Sicht. Die Sparbeträge müssen dabei nicht einmal hoch sein, es lohnt sich, auch kleinere Beträge regelmässig auf die Seite zu legen. Über die Jahre ent­ steht so mithilfe des Zinseszinseffekts ein beachtliches Guthaben. Das Vermögen sollte dabei so struk­ turiert werden, dass es zu den kurz-, ­mittel- und langfristigen Zielen passt. Bewährt hat sich dafür die «Drei-TopfStrategie»: Während die «eiserne Re­ serve» laufende Ausgaben und uner­ wartete Kosten deckt und auf dem Konto verfügbar sein sollte, ist Topf zwei für grössere, planbare Investitionen vorge­ sehen. Je nach Risikoprofil und vorhan­ denen Reserven werden dazu Anlagen mit begrenztem Risiko gewählt. Der dritte Topf sichert über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren den Ver­ mögensaufbau. Der langfristige Anlage­ horizont erlaubt Investitionen in Sach­ werte wie Aktien, Immobilien oder Edel­ metalle. Diese sind zwar grösseren Schwankungen ausgesetzt, doch wird die höhere Volatilität durch die längere Anlagedauer abgefedert. Darüber hinaus bieten sie deutlich höhere Rendite­ chancen. Die persönliche Pensions- und Ver­ mögensplanung hat also durchaus Ähn­ lichkeiten mit dem Spitzensport. Es geht darum, vorhandene Ressourcen optimal einzusetzen und damit eine Basis für den zukünftigen Erfolg zu schaffen. Wer heute klug trainiert, gewinnt morgen. Dasselbe gilt bei den Finanzen: Wer früh investiert, hat die Chance, später mehr Kapital zur Verfügung zu haben, und ge­

niesst damit auch mehr Freiheiten. Selbst wenn im Alltag oft die Zeit fehlt, ist es sinnvoll, sich rechtzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen – idealer­ weise mindestens zehn Jahre vor der Pensionierung, um nicht unvorbereitet in den Ruhestand zu gehen. Erste Ge­ danken sollte man sich bereits mit An­ fang 50 machen. Bei der Ausarbeitung einer geeigneten, indi­viduellen Strategie lohnt es sich, die ­Vorsorge- und Anlage­ spezialisten von Raiffeisen beizuziehen. Mit 63 Jahren blickt Pirmin Zur­ briggen zufrieden auf ein erfülltes Leben zurück – als Spitzensportler, Hotelier,

Berater im Skisport, aber auch als Ehe­ mann und Vater von fünf Kindern. «Ich hatte bisher wunderbare 63 Jahre und kann jetzt davon profitieren», erklärt der Walliser. Mit derselben Zuversicht sieht er auch der Pensionierung entgegen. Von Ruhestand will er jedoch nichts wissen. Vielmehr möchte er die zusätzliche freie Zeit mit seinen Enkelkindern geniessen und mit ihnen noch vieles erleben. Nun, da die eigenen Kinder erwachsen sind, ist auch ein Umzug in eine kleinere Woh­ nung denkbar. Wie diese dereinst aus­ sehen wird, ist noch offen. Eines darf bei ihm aber auf keinen Fall fehlen: ein grosser Tisch, an dem seine ganze ­Familie mit Kindern und Enkelkindern Platz findet.

Rente oder Kapital? Der Mix macht es aus!

«Ich hatte bisher wunderbare 63 Jahre und kann jetzt davon profitieren.»

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Den Wunsch nach einer Veränderung in der Wohnsituation teilt Zurbriggen mit vielen Menschen in dieser Lebensphase: Das Eigenheim ist ohne Kinder zu gross, und mit Blick auf das Alter rücken an­ dere Kriterien in den Vordergrund – etwa eine zentrale Lage mit guter Verkehrs­ anbindung oder ein Lift. Häufig ist ­jedoch ein wesentlicher Teil des Ver­ mögens im Eigenheim gebunden, was den Handlungsspielraum einschränkt. Eine Wohneigentums- oder eine Nach­ lassberatung von Raiffeisen hilft in ­diesen Fällen, eine passende Lösung zu finden. Sie unterstützt beim Verkauf des Eigenheims oder bei dessen Über­ gabe an die nächste Generation. Raiff­ eisen berücksichtigt dabei nicht nur die Lebensphase, sondern auch steuerliche, erbrechtliche und familiäre Folgen – ­damit die Werte erhalten und sinnvoll weitergegeben werden.

Klare Vorstellungen hat Zurbriggen auch dazu, wie er zukünftig seine Vorsorge­ gelder beziehen möchte. Statt zwischen Rente und Kapital zu entscheiden, hat er für sich eine Mischform gewählt – und ist auch damit in guter Gesellschaft. Denn die Kombination aus lebenslanger Rente und investiertem Kapital schafft Stabilität und bewahrt zugleich die Freiheit, Chancen zu nutzen und Entscheidungen selbst zu treffen. Das investierte Kapital kann so – je nach Marktentwicklung und Risiko­ profil – nicht nur erhalten bleiben, son­ dern weiter wachsen. Bei Bedarf sind die Gelder zudem leicht verfügbar. Eine einfache Möglichkeit, um das angesparte Kapital anzulegen, bietet ein Vermögensverwaltungsmandat. Mit ­individuell strukturierten Lösungen schafft Raiffeisen planbare Erträge, er­ möglicht laufende Ausschüttungen und ein professionelles Risikomanagement – ohne dass Kundinnen und Kunden ­operative Verantwortung übernehmen müssen. Wer unsicher ist, sollte ein Ge­ spräch mit einer Finanzexpertin oder einem Finanzexperten von Raiffeisen vereinbaren. Für viele Menschen ist die Pensionie­ rung ein Lebensziel. Für Pirmin Zur­ briggen hingegen ist sie ein Übergang. Kein Rückzug, sondern ein neuer ­L ebensabschnitt. «Die Pensionierung ist für mich wie ein neues Kapitel in einem Buch», sagt er. Ein Kapitel, auf das man hinarbeitet – und auf das man sich freuen darf.

Dieser Inhalt wurde von NZZ Story Lab im Auftrag von Raiffeisen erstellt.


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