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NZZ Live wirtschaftsbildungch (D)

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Mehr

als Fachwissen: Was junge Menschen wirklich stark macht

Wie

sicher

Zwillinge von Lieferketten zu erstellen, die Daten über

mittel. Davon würden mehr als 70 Prozent in Form von kostengünstigen Generika abgegeben.

Finanzielle Anreize schaffen

ist Europas Versorgung mit lebenswichtigen Medikamenten?

An einer «NZZ Live»-Veranstaltung in Kooperation mit wirtschaftsbildung.ch wurde darüber diskutiert, welche Fähigkeiten junge Menschen brauchen, um in der Welt zu bestehen – bei der Wunschschlüsselkompetenz gehen die Meinungen auseinander.

Gesundheit und Geopolitik: In der Schweiz fehlen immer mehr lebenswichtige Arzneimittel. An einer Veranstaltung von «NZZ Live» wurde über Ursachen und mögliche Lösungsansätze diskutiert –im Zentrum der Debatte standen Generika und Lieferketten.

Erfahrungsräume schaffen

Mehr Transparenz gefragt

Die Welt ist im Umbruch – und mit ihr geraten Bereiche in den Fokus, die bisher kaum mit geopolitischen Risiken in Verbindung gebracht wurden. Dazu gehört die Versorgung mit lebenswichtigen Medikamenten. Bis zu 90 Prozent der in Europa eingesetzten Antibiotika und anderer Wirkstoffe stammen aus Asien, vor allem aus China. Diese starke Abhängigkeit ist riskant: Schon kleine Störungen in den Lieferketten können grosse Folgen für die medizinische Versorgung haben. Besonders die Herstellung von Generika – also kostengünstigen Nachahmerprodukten, die einen beträchtlichen Teil der verschriebenen Medikamente ausmachen – ist in Europa kaum noch rentabel. Wird die Vulnerabilität der Medikamentenversorgung in Europa überbewertet? Wie relevant sind Generika strategisch für die Resilienz des Schweizer und europäischen Gesundheitssystems? Und sind politische, wirtschaftliche und regulatorische Massnahmen notwendig, um die Arzneimittelversorgung in Europa langfristig zu sichern? Über diese und andere Fragen zum Thema «Gesundheit und Geopolitik – wie sicher ist Europas Versorgung mit Medikamenten» haben an der «NZZ Live»-Veranstaltung vom 27. November 2025 in Zürich drei Fachleute diskutiert: Rebecca Guntern, Chief Commercial Officer von Sandoz, Christoph Amstutz, Leiter Fachbereich Heilmittel der Wirtschaftlichen Landesversorgung, und Hans Gersbach, Co-Direktor des KOF Institut an der ETH Zürich. Das Gespräch wurde geleitet von Anna Weber, Wissenschaftsredaktorin bei der «Neuen Zürcher Zeitung». Unterstützt wurde der Anlass von Sponsoring Partner Sandoz.

Eva Pauline Bossow machte klar, dass eine starke Schule weiterhin das Fundament bildet. Lesen, Schreiben und Rechnen verlören keineswegs an Bedeutung. «Die Schule darf aber nicht isoliert funktionieren, sondern sie muss mit Unternehmen, Forschungsinstitutionen und dem unmittelbaren Lebensumfeld der Kinder vernetzt sein.»

Antibiotika retten Leben. Doch ihre Verfügbarkeit ist alles andere als selbstverständlich. Wie besorgniserregend ist die Lage tatsächlich? Der Expertenrunde zufolge gilt es, das Problem ernst zu nehmen. Christoph Amstutz macht auf die reelle Mangellage bei lebensrettenden Arzneimitteln aufmerksam und sieht die Abhängigkeit von Asien als grösste Gefahr. Wenn China Medikamentenwirkstoffe als politisches Druckmittel benutze und die Zulieferung stoppe, wie das im Fall von seltenen Erden bereits vorgekommen sei, sässen wir plötzlich auf dem Trockenen. Rebecca Guntern betont, dass es Lösungsvorschläge gebe, mit denen man Versorgungsengpässen entgegenwirken könne. Bedenklich sei jedoch, dass es viel Zeit brauche, um diese umzusetzen. Und Hans Gersbach erklärt, aus wissenschaftlicher Perspektive kenne man den tatsächlichen Ernst der Lage noch nicht im vollen Ausmass. Lieferketten seien global und opak, und kein Akteur durchschaue diese wirklich vom Anfang bis zum Ende. Dies bedeute, dass man von der Wissenschaftsseite gefordert sei, um bessere digitale Abbilder von Lieferketten zu erhalten und zu sehen, wo die grossen Risiken tatsächlich lägen.

men erlebten, was Selbständigkeit bedeute. Dagmar Rösler ergänzte, man müsse jungen Menschen wieder mehr zutrauen. Fehler dürften nicht als Makel gelten. «Im Gegenteil: Sie müssen Fehler machen», sagte sie. Andreas Schleicher stimmte zu und betonte, Scheitern sei ein Weg des Wachstums. «Viele Kinder werden heute eher unterfordert als überfordert, weil ihnen zu viel vorgegeben wird und zu wenig echte Verantwortung bleibt.»

Überfachliche Kompetenzen wie Neugier, Zuversicht, Resilienz und Selbstwirksamkeit entstünden nicht nur im Unterricht, diese Fähigkeiten müssten ebenso im Elternhaus und in ausserschulischen Lernorten gefördert werden, sagte sie. Alexandra Cloots knüpfte daran an und erklärte, junge Menschen bräuchten Erfahrungsräume. Gemeint seien Situationen, in denen sie Neues ausprobieren, sich orientieren und mit Veränderungen umgehen müssten, etwa eine Präsentation vor der Klasse oder eine bewusst veränderte Sitzordnung. Für Andreas Schleicher dürfen Schülerinnen und Schüler nicht zu reinen Konsumenten von Lerninhalten gemacht werden.

Besonders anschaulich wurde die Diskussion, als Andreas Schleicher von einem Kindergarten in Estland erzählte, in dem die Kleinen im Wald Feuer machten, Käfer suchten und dabei lernten, mit Risiko umzugehen. «In Deutschland würden in einer solchen Situation wohl 13 Polizisten und Feuerwehrleute bereitstehen.» Alexandra Cloots griff diesen Gedanken auf und berichtete, dass Kinder in einem konkreten Fall mit der Schule einmal pro Woche im Wald den Umgang mit dem Sackmesser lernten – etwa beim Schnitzen oder Sägen.

Die Debatte über die Schule von morgen kreist oft um neue Technologien, künstliche Intelligenz (KI) und den Wandel der Arbeitswelt. Dahinter steht jedoch eine grundlegendere Frage: Welche Fähigkeiten brauchen junge Menschen, um sich in einer komplexen, unsicheren und sich rasch verändernden Welt zu behaupten? Fachwissen bleibt wichtig, doch es genügt immer weniger, bloss Inhalte zu reproduzieren. Gefragt sind vielmehr Urteilsfähigkeit, Anpassungsfähigkeit, Selbstvertrauen, Resilienz und die Fähigkeit, mit anderen zusammenzuarbeiten. Bildung wird damit zu weit mehr als der Vermittlung von Stoff: Sie soll Orientierung geben, Interesse wecken und junge Menschen befähigen, ihren Platz in einer Zukunft zu finden, die sich erst im Entstehen befindet. An einer «NZZ Live»-Veranstaltung am 18. März 2026 in Zürich hat Andri Rostetter, Redaktor der NZZ, mit vier Experten über das Thema «Welche Kompetenzen brauchen junge Menschen für die Welt von morgen?» diskutiert: Eva Pauline Bossow, Unternehmerin und Strategin für zukunftsfähige Arbeit und Organisation, Alexandra Cloots, Leiterin des Unternehmensnetzwerks HR-Panel New Work an der OST – Ostschweizer Fachhochschule, Dagmar Rösler, Präsidentin des Dachverbands Lehrerinnen und Lehrer Schweiz, und Andreas Schleicher, Direktor für Bildung und Kompetenzen bei der OECD. Unterstützt wurde das Debattenformat von Partner wirtschaftsbildung.ch, einem Verein mit Sitz in Zürich, der bei Jugendlichen Verständnis und Interesse für wirtschaftliche Zusammenhänge fördert. Schon der Einstieg in die Diskussion zeigte, wie unterschiedlich sich die Frage nach der Wunschschlüsselkompetenz im Alter von 18 Jahren beantworten lässt. Andreas Schleicher sagte, er wünsche sich rückblickend vor allem die Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden. Eva Pauline Bossow nannte die Kompetenz, zu wissen, wie man lernt. Alexandra Cloots hob den Umgang mit Unsicherheiten hervor, während Dagmar Rösler das kritische Denken ins Zentrum rückte.

Rebecca Guntern weist darauf hin, dass die europäischen Gesundheitsminister kürzlich die Abhängigkeit von China bei lebenswichtigen Medikamenten als Achillesferse unserer Verteidigungsstrategie bezeichnet hätten. Wie sich eine solche Dependenz in Krisensituationen auswirken könne, habe sich während der Corona-Pandemie gezeigt:

Gerade solche Erfahrungen seien prägend, weil Kinder und Jugendliche in einem geschützten Rah-

«Es ist nicht selbstverständlich, dass wir Zugang zu lebensnotwendigen Arzneimitteln haben. Noch vor 25 Jahren wurden 50 Prozent der Wirkstoffe in Europa hergestellt. Heute kommen bis zu 90 Prozent aus China und Indien», erklärt Guntern. Bei Penicillinen besitze Sandoz das letzte grosse voll integrierte Werk in Europa, in dem vom Wirkstoff bis zur Endverpackung alles produziert werde. Dank grossen Investitionen könnte man heute so viel produzieren, dass theoretisch die Abdeckung der oralen Form des Medikaments europaweit gewährleistet werden könnte, was strategisch sehr wichtig sei. Und als Schweizerin freue es sie besonders, dass 90 Prozent des in der Schweiz sehr häufig verkauften Amoxicillin aus diesem Werk stamme. Laut Guntern wäre es jedoch illusorisch, sämtliche versorgungsrelevanten Arzneimittel in Europa zu produzieren. Der anhaltende Druck zu immer niedrigeren Preisen bei gleichzeitig steigenden Herstellungskosten zerstöre die wirtschaftlichen Anreize. Daher seien transparente Lieferketten notwendig.

Den Umgang mit KI lernen Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion bildete die künstliche Intelligenz. Alexandra Cloots schilderte, wie schnell Studierende heute Antworten aus Sprachmodellen bezögen und wie wichtig es sei, die Geräte auch einmal bewusst wegzulegen. Man müsse lernen, mit diesen Werkzeugen umzugehen, aber ebenso, wann man sie gerade nicht benutze. Andreas Schleicher sah in der KI nicht nur eine Bedrohung, sondern auch eine Chance zur Selbstvergewisserung. «Die grosse Gefahr ist nicht, dass die KI zu Menschen wird. Die grosse Gefahr ist, dass wir Fähigkeiten aufgeben, um ähnlicher zu werden wie die KI», führte er aus. Eva Pauline Bossow ergänzte, zur Zukunftsfähigkeit gehöre deshalb auch mentale Gesundheit. Junge Menschen müssten Selbstwirksamkeit erleben und dürften sich gegenüber technologischen Systemen nicht als unterlegen empfinden. Dagmar Rösler hielt dagegen, man dürfe bei aller Sorge die Stärken der jungen Generation nicht übersehen. Viele Jugendliche seien selbstsicher, kommunikativ und präsentationsstark. «Ich finde es bedenklich, wenn pauschal über die Defizite der Generation Z gesprochen wird.»

Wie Hans Gersbach erklärt, wurden am KOF Institut zwei Werkzeugkästen entwickelt, um Lieferketten zu analysieren. Einerseits seien dies moderne Handelsmodelle, mit denen globale Handelsströme untersucht werden könnten, andererseits datengetriebene Netzwerkansätze. Ziel sei es, die grössten Schwachpunkte der jeweiligen Lieferketten zu identifizieren und zu sehen, was für Auswirkungen allfällige Störungen hätten. «Als der Suez-Kanal blockiert wurde, gab es Medikamenten-Lieferverzögerungen in den europäischen Spitälern. Und als der Sturm

Breiten Raum nahm auch die Frage ein, welche Rolle soziale Kompetenzen künftig spielen. Für Eva Pauline Bossow ist klar, dass Empathie und Beziehungsfähigkeit zu den entscheidenden Zukunftskompetenzen

zählen. Erfolgreiche Zusammenarbeit setze interpersonelle Fähigkeiten voraus, gerade in einer Arbeitswelt, in der Routineaufgaben zunehmend automatisiert würden. Alexandra Cloots argumentierte ähnlich und sagte, dort, wo Maschinen Tätigkeiten übernähmen, bleibe umso mehr Arbeit mit Menschen zurück: in Beratung, Pflege, Kommunikation und Zusammenarbeit. Dagmar Rösler gab zu bedenken, Empathie sei doch eigentlich angeboren und keine schulische Disziplin, doch die Schule bleibe ein zentraler Ort, um Zusammenleben, Rücksichtnahme und Diskussion zu lernen. Andreas Schleicher wiederum verwies darauf, dass Empathie gerade für Kinder durchaus eine erlernbare Kompetenz sei. «Wo Schule Teamarbeit, gemeinsames Lernen und Verantwortung für die Gruppe ernst nimmt, wird – wie etwa in Portugal und Japan – nicht nur das soziale Lernen gestärkt, sondern häufig auch die fachliche Leistung.» Das Podium war sich darin einig, dass Grundkompetenzen nicht entwertet werden dürfen. Andreas Schleicher sagte, mathematisches und naturwissenschaftliches Denken blieben entscheidend, nicht nur für einzelne Berufe, sondern für das Verständnis der Welt. Wer exponentielle Entwicklungen nicht nachvollziehen könne, werde etwa auch zentrale Fragen rund um den Klimawandel schlechter erfassen. Dagmar Rösler hielt fest, Lesen, Rechnen und Schreiben seien unverzichtbar, auch wenn man über neue Lernformen diskutiere. Alexandra Cloots erklärte, Fachwissen bleibe notwendig, um Ergebnisse von Sprachmodellen überhaupt einordnen zu können. Und Eva Pauline Bossow verwies darauf, dass auch in zukunftsträchtigen Branchen wie Engineering, Materialwissenschaften oder Pharmazeutik Expertise weiterhin gefragt sei. Zum Schluss verdichtete sich die Diskussion zu einer gemeinsamen Erkenntnis: Zukunft lässt sich nicht planen, aber junge Menschen können auf sie vorbereitet werden. Eva Pauline Bossow plädierte für mehr Selbstwirksamkeit, mehr Vertrauen in die Lernfähigkeit junger Menschen und dafür, mehr Zuversicht und Freude auf die Zukunft zu wecken. Alexandra Cloots sagte, es brauche Orientierungsrahmen, aber auch Offenheit für das, was noch kommt. Dagmar Rösler betonte, dass man den Kindern wieder mehr zutrauen und ihnen nicht alle Schwierigkeiten im Voraus aus dem Weg räumen sollte. Andreas Schleicher schliesslich forderte mehr Tiefe statt immer mehr Stoff und mehr Mut, den Kindern Verantwortung zu übertragen.

Wie kann man Abhängigkeiten reduzieren, Lieferketten stabiler machen und eine langfristige Versorgungssicherheit in der Schweiz und Europa gewährleisten? Für Rebecca Guntern braucht es Innovations- und Investitionsanreize, um Schlüsseltechnologien in Europa zu halten – wie dies in China seit Jahren gemacht werde. Zudem brauche es Reformen in der Preisgestaltung von kritischen Medikamenten, um deren Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten. Christoph Amstutz sieht Preissenkungen bei lebensnotwendigen Medikamenten ebenfalls kritisch. In gewissen Fällen habe das Bundesamt für Gesundheit (BAG) diese sogar zurückgenommen, um das Arzneimittel im Markt zu halten. Man spreche von Produkten, die etwa so viel kosten würden wie eine Tasse Kaffee – dies seien nicht die grossen Preistreiber. Um die Verfügbarkeit von kritischen Medikamenten in der Schweiz und Europa sicherzustellen, befürwortet er eine länderübergreifende Zusammenarbeit bezüglich Produktion und Verteilung. Dafür müsse man finanzielle Anreize schaffen. Diese Ansicht teilt auch Hans Gersbach: Zuerst brauche es allerdings ein besseres globales Bild der Lieferketten-Infrastruktur, das aufzeige, in welchen Fällen eine lokale Produktion überhaupt Sinn mache. Bei Antibiotika sei die europäische Verletzbarkeit sehr hoch, im Falle von anderen Medikamenten sei dies noch nicht klar – hier brauche man eine bessere Analyse. Christoph Amstutz weist darauf hin, dass in der Schweiz die Meldesysteme modernisiert würden, sodass alle Informationen zentral zusammenfliessen und man einen besseren Überblick über Lagerbestände und Verbrauch erhalte. Bei drohenden Engpässen sei die Industrie zukünftig in der Lage, rechtzeitig Ware in grösseren Mengen zu besorgen oder kurzfristig in die Schweiz umzuleiten. So könne man den Ausfall eines Herstellers oder einer ganzen Produktegruppe verhindern oder zumindest verlangsamen. Rebecca Guntern wendet ein, dass die Kosten, um diese Arzneimittel aus dem Ausland in die Schweiz zu bringen, enorm hoch wären. Sie unterstreicht noch einmal die Relevanz einer stärkeren europäischen Produktion, auch wenn diese mit Investitionen verbunden sei und von fairen Preisen unterstützt werden müsse. Hans Gersbach betont, im Hintergrund dieser Überlegungen sei es relevant, wie sich Europa als Wirtschaftsmacht positioniere. Eigentlich habe es die Grösse, um geopolitische Drohungen zu neutralisieren. Dies sei essenziell, denn die Lieferketten würden auch in Zukunft weitgehend global bleiben: Europa sei nicht in der Lage, in der Medikamentenproduktion völlig autark zu werden. Und Christoph Amstutz sieht eine

bei den Verpackungen und Patienteninformationen. Um dies zu erreichen, müssen länderspezifische Sonderregelungen abgebaut werden.

«Wenn plötzlich das Werk von Sandoz in Tirol ausfallen würde, hätten wir ein Riesenproblem.»

«Die Schule darf nicht isoliert funktionieren, sondern sie muss mit dem Lebensumfeld vernetzt sein.»

«Es ist nicht selbstverständlich, dass wir Zugang zu lebensnotwendigen Arzneimitteln haben.»

«Es braucht Orientierungsrahmen, aber auch Offenheit für das, was noch kommt.»

«Als der Suez-Kanal blockiert wurde, gab es Lieferverzögerungen in europäischen Spitälern.»

«Man darf bei aller Sorge die Stärken der jungen Generation nicht übersehen.»

«Viele Kinder werden heute eher unterfordert als überfordert, weil ihnen zu viel vorgegeben wird.»

Die Moderatorin mit den Teilnehmenden an der Veranstaltung von «NZZ Live» (von links nach rechts): Anna Weber («Neue Zürcher Zeitung»), Christoph Amstutz (Wirtschaftliche Landesversorgung), Rebecca Guntern (Sandoz), Hans Gersbach (KOF Institut).
Fotos: NZZ Live
Christoph Amstutz
Leiter Fachbereich Heilmittel der Wirtschaftlichen Landesversorgung
Rebecca Guntern Chief Commercial Officer von Sandoz
Hans Gersbach Co-Direktor des KOF Institut an der ETH Zürich
Den QR-Code scannen und die Aufzeichnung der Debatte auf nzz.ch streamen.
Helene über die USA fegte und ein Produktionswerk
Eva Pauline Bossow Unternehmerin und Strategin für zukunftsfähige Arbeit und Organisation
Alexandra Cloots Leiterin des Unternehmensnetzwerks HR-Panel New Work an der OST
Dagmar Rösler Präsidentin des Dachverbands Lehrerinnen und Lehrer Schweiz
Andreas Schleicher Direktor für Bildung und Kompetenzen bei der OECD
Der Moderator und seine Gäste (von links nach rechts): Andri Rostetter (NZZ), Dagmar Rösler (Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz), Eva Pauline Bossow (Unternehmerin), Andreas Schleicher (OECD) und Alexandra Cloots (OST).

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