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MME (D)

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Luka Müller, Rechtsanwalt und einer der Gründer der Kanzlei MME und Caroline Gaul, Rechtsanwältin von MME.

Montag, 11. Mai 2026

MICHELE LIMINA

Technologie trifft Recht: Einmaliger Erfahrungsschatz Der technologische Wandel erhöht die Komplexität juristischer Fragestellungen in rasantem Tempo. Die Anwaltskanzlei MME hat deshalb «The MME Way» entwickelt: einen Beratungsansatz, der vor allem auf interdisziplinärer Zusammenarbeit von Spezialistinnen und Spezialisten beruht. Auf den ersten Blick scheint MME eine Anwaltskanzlei wie viele zu sein. Das Unternehmen mit Standorten in Zürich und Zug bezeichnet sich auf seiner Website als «interdisziplinäre Wirtschaftskanzlei für Recht, Steuern und Compliance». Doch die Kanzlei mit mittlerweile rund 140 Mitarbeitenden ist hoch spezialisiert. Bereits bei ihrer Gründung 1999 standen für sie Fragestellungen rund um den technologischen Wandel im Fokus – obwohl die Digitalisierung und die kommerzielle Nutzung des Internets seinerzeit noch in den Kinderschuhen steckten. Warum die Ausrichtung auf technologische Entwicklungen zu einem derart frühen Zeitpunkt? «Wir interessierten uns persönlich sehr stark dafür», sagt Luka Müller, einer der drei Gründer der Kanzlei. «Ich zum Beispiel setzte damals Computer zusammen und programmierte Anwendungssoftware.»

sich diese Entwicklungen derzeit an KI-Agenten beobachten», ergänzt Caroline Gaul, auf Technologie-, IT- und Datenrecht spezialisierte Rechtsanwältin von MME. «Sie handeln vermehrt selbständig – neuerdings bis zum Abschluss von Verträgen. Wie sieht es da mit der Haftung aus?» Solche Fragen sind juristisches Neuland – und wer sich auf diesem sicher bewegen will, muss detailliert verstehen, worum es geht. «Du musst zum Beispiel wissen, wo die Verantwortlichkeiten sind», so Luka Müller. «Wer ist für eine bestimmte Funktion zuständig? Wer sorgt für Updates? Man muss die ganze Architektur durchleuchten können. Und begreifen.»

Täglich mehr wissen

Mit Erfahrung auf juristischem Neuland Dass MME den technologischen Wandel von Anfang an aus juristischer Warte begleitet hat, sei ein riesiger Vorteil. «Wir verfügen heute über einen enormen Erfahrungsschatz, der in der Schweiz wohl einmalig ist», so der Rechtsanwalt. «Wir haben schon so viel gesehen, dass wir auch bei völlig neuen Fragestellungen wissen, wie wir vorgehen müssen, und Risiken richtig einordnen können.» Entscheidend sei dabei vor allem eine interdisziplinäre und ganzheitliche Betrachtungsweise. «Man kann sich kaum vorstellen, in wie viele Bereiche der technologische Wandel hineinspielt und wie stark er die Komplexität erhöht», so Luka Müller. Es gebe mittlerweile keinen Bereich mehr, der vom technologischen Wandel nicht erfasst wird – bis hin zum Erbschaftsfall. Wo fallen bei einem neuen Angebot Mehrwertsteuern an? Oder Lizenzeinnahmen? Wie lassen sich IPRechte verschieben und digitale Assets übertragen? «Als wir begannen, machten wir als Anwälte alles», meint Luka Müller. «Das ist heute schlichtweg nicht mehr möglich.» Zumal sich das Karussell immer schneller dreht: Vor ein paar Jahren war künstliche Intelligenz noch Zukunftsmusik, mittlerweile erweist sie sich als eine der am stärksten disruptiven Technologien überhaupt. «Sie verändert, wie wir arbeiten, denken und handeln», sagt Luka Müller. Und sie öffnet ein riesiges Feld neuer juristischer Fragestellungen und Risiken. «Am deutlichsten lassen

«Als wir begannen, machten wir als Anwälte alles. Das ist heute schlichtweg nicht mehr möglich.»

Die besondere Herausforderung besteht darin, dass es kaum typische Technologieregelungen gibt, sondern die analogen Bestimmungen massgeblich bleiben und für die neuen Anwendungen interpretiert werden müssen: Datenschutz, Geheimhaltungspflichten, Produkthaftpflicht, Anlegerschutz,

Urheberrecht und, und, und. Und sehr oft geht es nicht allein um den Schweizer Markt und die hiesige Rechtsprechung. «Ohne grenzüberschreitende Optik könnten wir kaum noch beraten», sagt Luka Müller. Da stellt sich doch die Frage: Wie bleiben die Juristen und Juristinnen von MME angesichts der rasanten Entwicklung à jour? Sie geht an Caroline Gaul. «Die erste halbe Stunde meines Tages verbringe ich damit, neue Entwicklungen zu analysieren», sagt sie. Sie konsultiere Newsletter über Entwürfe zu neuen Regularien, neue Leitfäden, aber auch Fachbeiträge über technologische Neuerungen. «Die Klienten wissen am besten, wie es technisch funktioniert», weiss die Juristin. «Aber wir müssen die Neuerungen rechtlich einordnen.» Und wie Luka Müller macht auch sie klar, welch weites Feld die Entwicklung öffnet. Mit wem hat ein Unternehmen einen Cloud-Vertrag? Wo stehen die Server? Wer hat den Schlüssel zu den Daten? Alles Fragen, die mit rechtlichen Risiken in Zusammenhang stehen.

Grundlage für selbstbewusste Entscheide

Die interdisziplinäre Wirtschaftskanzlei für Recht, Steuern und Compliance MME berät und vertritt Unternehmen und Privatpersonen in allen geschäftlich und persönlich relevanten Angelegenheiten – in der Schweiz und international. Und das mit drei spezialisierten Einheiten, die eng und fachübergreifend zusammenarbeiten. Dabei macht «The MME Way» den feinen Unterschied: Der Beratungsansatz verbindet umfassende Fachkompetenz mit Haltung, gemeinsamen Ambitionen und einem tiefen Verständnis für unternehmerische und private Herausforderungen. So gestaltet die Kanzlei ganzheitliche Lösungen, die Vertrauen schaffen, mutige Entscheidungen ermöglichen und langfristige Partnerschaften stärken.

Auch Caroline Gaul verweist darauf, dass der technologische Wandel die Bedeutung von interdisziplinärer Zusammenarbeit in einer Anwaltskanzel enorm erhöht hat. «Man könnte sagen: Spezialisierung allein genügt nicht mehr, ihren vollen Wert entfaltet sie erst im Austausch mit anderen Disziplinen», sagt sie. Luka Müller ergänzt: «In dieser Hinsicht arbeiten wir höchst effizient: Wir sitzen eine Stunde zusammen, alle liefern ihre Expertise ab, so geht kein Teilaspekt vergessen.» Der integrale Ansatz über alle Rechtsgebiete hinweg und das tiefe Eintauchen in die Technologie ermöglichen MME, den Kundinnen und Kunden alle Chancen und Risiken bei Projekten aufzuzeigen – und sie so in die Lage zu versetzen, die richtigen Entscheide zu fällen. Ob in der analogen oder digitalen Welt: Je komplexer die Fragestellungen sind, desto wichtiger ist die richtige Beratung, um sich selbstbewusst in ihr bewegen zu können.

Dieser Inhalt wurde von NZZ Story Lab im Auftrag von MME erstellt.


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