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Montag, 7. September 2026
Gipfelstürmer der Innovation Südtirols Innovationskraft wurzelt in einer Haltung: An der Schnittstelle von alpiner Bodenständigkeit und mediterraner Weltoffenheit verbindet die Region technologische Exzellenz mit gesellschaftlicher Verantwortung.
Der Wasserturm eines ehemaligen Aluminiumwerks wurde zu einem urbanen Kunstwerk gestaltet und steht im Innovationszentrum Südtirols heute für den Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart. IDM SÜDTIROL-ALTO ADIGE/TOBIAS KASER
Innovation aus Südtirol beginnt selten mit einer rein technischen Idee – sie entspringt einer Haltung. Einer Haltung, die aus dem Wissen wächst, dass nichts selbstverständlich ist: weder Wohlstand noch intakte Landschaften. An der Nahtstelle von alpiner Verwurzelung und mediterraner Weltoffenheit vereint die Region Ästhetik mit Funktionalität, Tradition mit Fortschritt und ökonomische Exzellenz mit einem tiefen Sinn für das Gemeinwohl. Aus dieser kulturellen Synthese erwächst die Überzeugung: Wirklich gut ist nur, was gut für alle ist. Dank diesem Wertefundament hat sich Südtirol zu einem hochattraktiven Wirtschafts- und Denkraum entwickelt. Sein grösster strategischer Vorteil liegt in der gelebten kulturellen Vielfalt und der Dreisprachigkeit. Das Zusammenspiel von Deutsch, Italienisch und Ladinisch ist weit mehr als ein Identitätsmerkmal – es treibt auch die Wirtschaft an. Die Menschen vor Ort verbinden die strukturierte Mentalität des Nordens mit der agilen Flexibilität des Südens. So schlägt Südtirol eine Brücke zwischen den Märkten Zentraleuropas und des Mittelmeerraums. Gleichzeitig treffen familiäre Strukturen auf partnerschaftliche Handschlagqualität. Jede Erfolgsgeschichte beginnt hier mit derselben Frage: Was treibt uns an? Die Antwort: der Wille, Verantwortung für Gemeinschaft und nachfolgende Generationen zu übernehmen.
KI trifft Präzisionslandwirtschaft Südtirol zeigt eindrucksvoll, wie eine klein strukturierte, traditionsreiche Berglandwirtschaft durch gezielte Digitalisierung und alpine Findigkeit globale Wettbewerbsfähigkeit erlangt. Wie diese Symbiose aus Herkunft und Fortschritt in der Praxis funktioniert, demonstriert die Fischer Factory aus Tramin. Seit 1956 fertigt der Familienbetrieb Präzisionsmulcher für die extremen Anforderungen im Obst- und Weinbau sowie in der Forstwirtschaft. Was einst als kleine Reparaturwerkstatt begann, hat sich zu einer international geschätzten Premiummarke entwickelt. Bis heute entstehen alle Maschinen aus einer Hand und unter einem Dach: von der ersten Skizze über das Schweissen und die Montage bis hin zur peniblen Qualitätsprüfung. Mit diesem Anspruch an echtes Handwerk und Langlebigkeit liefert Fischer Factory robuste HightechLösungen in mehr als 40 Länder. Wie mechanische Präzision fliessend in die digitale Zukunft übergeht, zeigt das junge Unternehmen Naturamon aus Natz. Mit alpiner Findigkeit revolutioniert das Startup von Andreas Pichler, Moritz Pernter und Martin Clementi den traditionellen Obstbau mittels künstlicher Intelligenz
(KI). Über einfache, an Traktoren montierte Kameras und GPS-Daten erfasst das System den exakten Baumbehang im Vorbeifahren: Blüten, Früchte, Blattmasse und Vitalitätswerte werden in Echtzeit analysiert. Aus den Daten erstellt die Software digitale Zwillinge und hochpräzise Plantagenkarten. Sie bilden die Grundlage für ein punktgenaues Spritzen und Düngen nach tatsächlichem Bedarf. Auch das Ausdünnen gelingt so im optimalen Zeitfenster: Das erhöht den Fruchtdurchmesser signifikant, bricht Ernteschwankungen und sichert eine konstant hohe Fruchtqualität bei gleichzeitig optimiertem Personaleinsatz.
tierten Gruppe entwickelt. Heute zählt Intercable Tec zu den führenden Partnern für hochkomplexe Kabelschutzsysteme und Spezialverbindungen. Das Spektrum reicht von der Automobil- und Motorradindustrie über Ladeinfrastrukturen für die Elektromobilität bis hin zu modernen Energiespeichern. Höchste Qualitätsstandards, Verlässlichkeit und Sicherheit bilden das Fundament für weltweite Partnerschaften – und für eine technologische Kompetenz, die weit über die Grenzen der Alpenregion hinausreicht.
Das Ökosystem im NOI Techpark Unternehmen wie Fischer Factory und Naturamon sind keine isolierten Erfolgsgeschichten, sondern Ausdruck einer systemischen Stärke. Zu diesem innovationsfreundlichen Umfeld trägt auch der NOI Techpark in Bozen bei – ein Innovationsviertel auf zwölf Hektar, das industrielles Erbe mit moderner Architektur verbindet. Hier arbeiten insgesamt 2400 Menschen gemeinsam für Fortschritt: 76 etablierte Betriebe, 37 Startups, drei Forschungsinstitute und vier Universitätsfakultäten finden im NOI ein inspirierendes Umfeld für Forschung und Entwicklung. Ob bedarfsgerechte Bewässerung, digitale Betriebshefte, Melkroboter oder GPS-Systeme für die Almwirtschaft: Digitalisierung wird im NOI nie als Selbstzweck verstanden, sondern stets so gestaltet, dass der Mensch und der Nutzen für die Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen. Dieses Ökosystem lebt von kurzen Wegen, echter Handschlagqualität und dem direkten Austausch zwischen Forschung und Praxis. Die Freie Universität Bozen und das Versuchszentrum Laimburg arbeiten dafür eng mit der regionalen Wirtschaft zusammen. Ein Meilenstein dieser Allianz ist das digitale Freilandlabor LIDO (Laimburg Integrated Digital Orchard): eine Obst- und Weinbaufläche mit direktem Zugang zu Strom, Breitband und cloudbasierter Datenbank, auf der modernste Sensorik, Software und Agrartechnologien unter realen Bedingungen erprobt werden. Ziel dieser Initiative ist es, technologische Spitzeninnovationen so zu skalieren, dass sie als bezahlbare, praxistaugliche Lösungen auch kleinen, familiär geführten Höfen zugutekommen. Südtirols internationale Strahlkraft im Bereich der Feinmechanik und industrieller High-End-Anwendungen zeigt sich exemplarisch bei Intercable Tec in Bruneck. Das eigenständige Familienunternehmen – tief am Standort verwurzelt und geprägt vom lösungsorientierten Miteinander der Sprachgruppen – hat sich zu einer weltoffenen, werteorien-
Digitalisierung wird nie als Selbstzweck verstanden. sondern so gestaltet, dass Mensch, Natur und Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen.
Wie aus gelebtem Zusammenhalt in familiären Strukturen globale Innovationskraft erwächst, demonstriert der Lichtpionier ewo aus Kurtatsch. Seit 1980 verbindet das marktführende Unternehmen technische Präzision mit gestalterischer Klarheit – eine perfekte Symbiose aus Funktionalität und Ästhetik. Dass Fortschritt hier als gemeinschaftliches Projekt verstanden wird, gehört zur DNA des familiengeführten Betriebs, der inzwischen vom Gründerehepaar, das weiterhin als Gesellschafter involviert ist, an den Sohn übergeben wurde. Aus flachen Hierarchien entsteht eine Kultur, in der die beste Idee zählt. Dieses familiäre Wertefundament stärkt zugleich die Rolle von Frauen in der Tech-Branche. Flora Kröss, Mitgründerin und über zwei Jahrzehnte CEO von ewo, bringt ihre integrative Führungskompetenz nun in die Südtiroler Energiewirtschaft ein: Als Präsidentin der Alperia gestaltet sie die Weiterentwicklung des Standorts massgeblich mit. Alperia wandelt seit mehr als 120 Jahren alpine Wasserkraft in erneuerbare Energie um und zählt heute zu den führenden Energieunternehmen Italiens. Das Portfolio reicht von der Erzeugung erneuerbarer Energien über den Betrieb des Stromnetzes und von Fernwärmesystemen bis hin zur Versorgung mit Strom und Gas sowie zu Lösungen für Elektromobilität und Energieeffizienz. So schliesst sich der Kreis einer gelebten Innovationskultur: Sie beginnt im familiären Kern, verbindet langjährige Erfahrung mit technologischer Entwicklung und schafft neue Perspektiven für Wirtschaft und Gesellschaft.
Extremforschung im Fels Wenn das Terrain aus schroffen Bergwänden, komplexer Topografie und sensiblen Ökosystemen besteht, wird die Bewältigung von Extrembedingungen zur alpinen Kernkompetenz. Südtirols Industrie entwickelt ihre Systeme direkt am Berg im Zusammenspiel mit realen Anforderungen, wodurch hoch spezialisierte Technologien entstehen, die dort bestehen, wo Standardlösungen an Grenzen stossen. Dieses geballte Know-how wird wissenschaftlich vom interdisziplinären Forschungszentrum Eurac Research mit seinen mehr als 700 Wissenschafterinnen und Wissenschaftern gestützt, das aus regionalen Herausforderungen globale Impulse formt und als internationaler Leuchtturm für Höhenmedizin, gesellschaftliche Transformation und Umweltmonitoring gilt. Die absolute Speerspitze dieser Forschung bildet der terraXcube. Mit diesem Extremklima-Simulationszentrum im NOI Techpark hat Eurac Research eine einzigartige Infrastruktur geschaffen,
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Auf der Obst- und Weinbaufläche des Freilandlabors LIDO werden Sensorik, Software und Agrartechnologien unter realen Bedingungen erprobt. LAIMBURG RESEARCH CENTRE/ANDREAS TAUBER
Feinmechanik und industrielle High-End-Anwendungen sind das Fachgebiet des Familienunternehmens Intercable Tec. INTERCABLE TEC
die zu den ambitioniertesten Forschungsprojekten Europas zählt. Per Knopfdruck lassen sich hier die klimatischen Bedingungen des Planeten exakt und reproduzierbar nachbilden – von Schneestürmen wie am Mount Everest über die Hitze der Sahara bis hin zu extremem Luftdruckabfall in 9000 Metern Höhe. Temperaturen von minus 40 bis plus 60 Grad Celsius sowie künstliche Sonneneinstrahlung, Starkregen und extreme Windgeschwindigkeiten bieten der alpinen Notfallmedizin, der ökologischen Forschung und industriellen Partnern ein geschätztes Referenzzentrum. In den verschiedenen Klimakammern – den Cubes – werden die Belastungsgrenzen von Menschen, Pflanzen, Materialien und Maschinen unter kontrollierten Realbedingungen völlig risikofrei erforscht.
Beschneiungskompetenz komplettiert schliesslich Demaclenko. Mit Innovationen wie The Ghost – einer vollautomatischen Schneekanone, die sich bei Nichtgebrauch materialschonend und unsichtbar im Pistenboden versenkt – beweist Demaclenko, wie sich technische Höchstleistung, Funktionalität und Ästhetik vereinen lassen. Flankiert wird diese alpine technologische Kompetenz durch Unternehmen wie Microgate aus Bozen. Der Spezialist für hochpräzise Mess-
Alpine Ingenieurskunst Wie aus lokaler Verantwortung für den alpinen Raum weltweite Strahlkraft entsteht, zeigt die in Sterzing ansässige HTI-Gruppe (High Technology Industries). Als globaler Innovationstreiber bündelt die Unternehmensgruppe Führungskompetenzen in den Bereichen Wintersporttechnologie, urbane Mobilität, erneuerbare Energien sowie Schnee- und Vegetationsmanagement. Mit über 1,6 Milliarden Euro Umsatz, 22 Produktionsstandorten und einem weltweiten Netz an Niederlassungen setzt HTI konsequent auf Internationalisierung. Um den technologischen Vorsprung und die Qualität für rund 5000 Mitarbeitende nachhaltig zu sichern, fliessen jährlich über 42 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung sowie knapp 40 Millionen Euro in den Ausbau der Kapazitäten. Das Fundament dieses Netzwerks bilden traditionsreiche Marken wie Leitner. Seit mehr als einem Jahrhundert verbindet das Unternehmen Orte und Menschen mit Ingenieurskunst. Meilensteine wie die erste Personenseilbahn Mitteleuropas in Bozen (1908) oder die höchstgelegene Dreiseil-Umlaufbahn der Welt am Matterhorn stehen für diese Pionierarbeit. Zugleich treibt Leitner die urbane Mobilität voran – etwa mit dem Hybridsystem ConnX, das Seilbahnkabinen am Boden nahtlos an autonom fahrende Fahrzeuge übergibt. Ergänzt wird die Gruppe durch Prinoth, den Hersteller von Pistenfahrzeugen, Kettennutzfahrzeugen und Geräten für das Vegetationsmanagement. Prinoth steht für effiziente Pistenpflege und entwickelt Pistenfahrzeuge mit Wasserstoff- und Elektroantrieben, die den Einsatz alternativer Antriebstechnologien im Bergraum ermöglichen. Die Crawler Carriers des Unternehmens ermöglichen dank geringem Bodendruck schonendes Arbeiten bei anspruchsvollen Infrastrukturmassnahmen. Die
Diversität und neue Perspektiven gelten hier als strategisches Fundament – gegen den Fachkräftemangel und für eine zeitgemässe Unternehmenskultur.
Im terraXcube werden die Belastungsgrenzen von Menschen, Pflanzen, Materialien und Maschinen unter kontrollierten Realbedingungen erforscht. EURAC RESEARCH/ANDREA DE GIOVANNI
und Sensorsysteme in Sport, Forschung und Industrie begleitet Projekte von der ersten Idee bis zur Serienfertigung. Mit Tochtergesellschaften wie Alge-Timing und Micro Photon Devices sowie strategischen Partnerschaften wie AdOptica trägt Microgate Südtiroler Spitzentechnologie in internationale Märkte – von der Zeitmessung im Spitzensport bis zu hochkomplexen Steuerungssystemen für astronomische Observatorien. Diese messtechnische Akribie übersetzen auch die international agierenden Baupioniere Frener & Reifer aus Brixen sowie Pichler projects aus Bozen in anspruchsvolle Architekturprojekte. Frener & Reifer entwickelt seit mehr als 50 Jahren technisch hochkomplexe Fassaden, Sonderkonstruktionen und massgeschneiderte Gebäudehüllen. Über Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und den USA entfalten diese Projekte globale Relevanz, während sie stets die umgebende Landschaft respektieren. Pichler projects wurde 1978 im Eggental gegründet und hat sich von einem kleinen Handwerksbetrieb zu einem international tätigen Stahlbau- und Fassadenunternehmen entwickelt. Von der Planung und Konstruktion über die Fertigung bis zur Montage begleitet das Unternehmen jedes Projekt aus einer Hand. Ob konstruktiver Stahlbau, innovative Fassadenlösungen, hochalpine Bauvorhaben, Infrastrukturprojekte oder internationale Sonderkonstruktionen: Massgeschneiderte Lösungen und verlässliche Qualität prägen die Handschrift von Pichler projects – und bereichern anspruchsvolle Architektur weltweit.
Diversität als echter Innovationsmotor Südtirols Erfolg beruht nicht zuletzt darauf, dass gesellschaftlicher Fortschritt als fester Bestandteil wirtschaftlicher Innovationskraft verstanden wird. Diversität und neue Perspektiven gelten hier als strategisches Fundament – gegen den Fachkräftemangel und für eine zeitgemässe Unternehmenskultur. Unter dem Vorsitz von Felizitas Wieser öffnet die landesweite Initiative She builds, getragen vom Baukollegium als Interessenvertretung der Südtiroler Bauwirtschaft, den traditionell männlich geprägten Bausektor. Die Bauunternehmerin bringt das Ziel auf den Punkt: «Wir wollen ein starkes Netzwerk schaffen, das uns Sichtbarkeit verleiht und eine Plattform bietet, auf der wir uns austauschen, inspirieren und weiterbilden können.» Die Arbeitsgruppe hat erkannt, dass viele Frauen trotz hervorragender Qualifikation zögern, Verantwortung zu übernehmen oder sichtbar aufzutreten. She builds setzt genau hier an: Die Initiative ermutigt Frauen, ihre Stärken selbstbewusst einzubringen, und vermittelt in Workshops, Vorträ-
gen und einem eigenen Lehrgang – von technischem Wissen über Vertragsrecht bis zu moderner Kommunikation – das nötige Rüstzeug für die Praxis. Indem She builds mehr als 1200 Frauen von der Baustelle bis in die technische und administrative Führungsebene vernetzt, verändert sie die Branchenkultur und macht Gleichstellung zu einem echten Fortschrittstreiber. Derselbe pionierhafte Geist prägt das Bozner Premium-Label Sher. Gründerin Sara Canali lancierte die Marke 2020 in den Dolomiten aus der Überzeugung heraus, dass technische Radbekleidung nicht von Männermodellen abgeleitet, sondern konsequent für Frauen entwickelt werden muss. Der Name Sher – eine Verbindung aus Sport und Her – setzt dieses Bekenntnis programmatisch um. Das Unternehmen vereint Materialtechnologie und höchste Funktionalität mit ästhetischer Eleganz. Die Passform ist auf die weibliche Anatomie, biomechanische Bewegungsabläufe und den Komfort bei langen Stunden im Sattel abgestimmt. Eine speziell entwickelte Sitzpolstertechnologie für Frauen unterstützt dabei einen hohen Tragekomfort auch bei längeren Fahrten. Durch diese Symbiose aus Design, engem Dialog mit der Sportlerinnen-Community und einer Produktion in Italien vertreibt Sher seine Kollektionen inzwischen weltweit.
Technologie, Wissen und Perspektiven Südtirol zeigt eindrucksvoll, wie die Region Fortschritt versteht: als Zusammenspiel von technologischer Entwicklung, handwerklicher Präzision und dem festen Willen, Innovation in konkrete Anwendungen zu überführen. Wo Tradition, globale Industrie, starke Verbände und Spitzenforschung in einem mehrsprachigen Umfeld aufeinandertreffen, entsteht eine besondere Verbindung von Wissen, Erfahrung und Innovation, die weit über die Landesgrenzen hinausstrahlt. Diese Kultur der Kooperation, des Miteinanders und der echten Handschlagqualität formt aus einer anspruchsvollen alpinen Identität globale Impulse. So wird aus herausforderndem Terrain ein verlässlicher Innovationsmotor für eine Wirtschaft, die in den Bergen neue Technologien entwickelt und ihre Kompetenzen international einbringt.
Dieser Inhalt wurde von NZZ Story Lab im Auftrag von Südtirol erstellt.