Skip to main content

Emil Frey (D)

Page 1

SPONSORED CONTENT FÜR EMIL FREY

6. September 2026

ZEEKR 001

WERBUNG

Ein etwas älteres Elektroauto mit gutem Batteriezustand kann der bessere Kauf sein als ein jüngeres, dessen Batterie nie geprüft wurde.

Der Akku macht den Unterschied Gebrauchte Elektroautos sind erstaunlich günstig – und über den Zustand ihres wichtigsten Bauteils, der Batterie, informiert ein unabhängiger Test.

Bei einem Occasionsauto fällt der Blick fast automatisch auf den Kilometerzähler. Das ist beim Elektroauto nicht anders – ein zweiter Blick lohnt sich hier aber besonders. Mindestens ebenso wichtig ist die Frage, wie viel Energie die Antriebsbatterie noch speichern kann. Auskunft dazu gibt der State of Health, kurz SoH. Er zeigt, wie viel von der ursprünglichen Batteriekapazität noch vorhanden ist. Das Alter allein sagt darüber erstaunlich wenig aus. Ein etwas älteres Fahrzeug mit gutem SoH kann deshalb der bessere Kauf sein als ein jüngeres, dessen Batterie nie geprüft wurde.

Die entscheidende Zahl Was bedeutet das konkret? Ein SoH von 90 Prozent heisst, dass von ursprünglich 400 Kilometern Reichweite rechnerisch noch 360 Kilometer übrig sind. Damit lässt sich im Alltag problemlos leben. Viele Antriebsbatterien liegen auch nach mehreren Jahren noch bei 90 Prozent oder darüber. Gewissheit gibt aber erst der Wert des einzelnen Fahrzeugs. Ein herstellerunabhängiger Batterietest liefert dafür einen nachvollziehbaren Befund und ersetzt Vermutungen durch eine Zahl. Der SoH ist damit kein abstrakter Laborwert, sondern eine Grundlage für die Reichweite, den Preis und den späteren Wiederverkauf.

Zur Prüfung gehört auch die Frage nach der Werksgarantie. Acht Jahre oder 160 000 Kilometer sind verbreitet; je nach Marke, Modell und Baujahr gelten jedoch andere Bedingungen. Bei vielen jüngeren Occasionen läuft die Batteriegarantie noch einige Jahre. Hinzu kommt ein Vorteil des Elektroantriebs: Es gibt weder Zündkerzen noch Ölwechsel, und der Motor besteht aus deutlich weniger beweglichen Verschleissteilen als ein Verbrennungsmotor. Ein höherer Kilometerstand ist deshalb oft unbedenklich. Entscheidend sind der dokumentierte Batteriezustand und eine saubere Servicegeschichte. Liegen auch Angaben zum Ladeverhalten vor, lohnt sich ein Blick darauf: Wer überwiegend an der heimischen Wallbox oder normal lädt, schont die Batterie zusätzlich.

Eine Frage des Alltags Auch bei der Reichweite empfiehlt sich eine realistische Betrachtung. Das Prüfverfahren WLTP schafft einen einheitlichen Vergleich, weil alle Fahrzeuge unter festgelegten Laborbedingungen gemessen werden. Auf der Strasse sieht die Sache anders aus. Kälte und Heizung kosten Reichweite, ebenso Autobahntempo, Beladung und ein schwerer Gasfuss. Im Winter können je nach Umständen 10 bis 30 Prozent fehlen. Wer rund 20 Prozent

Welches E-Auto passt zu wem? Fahrprofil

Argumente/Vorteile

Empfehlung

Preis, Kompaktheit, einfaches Laden

Peugeot e-208, Citroën e-C4

Pendeln

verlässliche reale Reichweite, Laden zu Hause

Kia Niro EV, Hyundai Kona Electric

Familie

Platz, Sicherheit, grösserer Kofferraum

Toyota bZ4X, Kia EV6

Langstrecke

hohe Reichweite, Schnellladeleistung

Zeekr 001, Kia EV6, Tesla Model 3

Stadt, kurze Strecken

Quelle: Emil Frey

Ein höherer Kilometerstand ist bei einem E-Auto oft unbedenklich.

Reserve einplant, bleibt auch im Winter entspannt unterwegs. Auch der Reifendruck und Bergstrecken haben Einfluss; bergab hilft die Rekuperation. Für kurze Wege und Stadtverkehr genügen oft 250 bis 300 Kilometer nach WLTP. Pendler sind mit etwa 350 Kilometern gut bedient, Familien sollten rund 400 Kilometer vorsehen. Wer regelmässig lange Strecken fährt, achtet auf 500 Kilometer oder mehr und auf eine hohe Schnellladeleistung. Der Automobilhändler Emil Frey empfiehlt je nach Bedarf folgende Modelle: Zur Stadt passen etwa der Peugeot e-208 und der Citroën e-C4. Kia Niro EV und Hyundai Kona Electric sind interessante Pendlerautos. Mehr Platz bieten der Toyota bZ4X und der Kia EV6. Auf der Langstrecke kommen Zeekr 001, Kia EV6 und Tesla Model 3 in Betracht. Sol-

che Zuordnungen sind keine Rangliste. Sie helfen aber dabei, das Angebot nach dem eigenen Fahrprofil zu sortieren.

Zweitkäufer profitieren Auf dem Occasionsmarkt zeigt sich derzeit eine besonders erfreuliche Entwicklung: Weil viele Elektroautos in den ersten Jahren spürbar an Wert verlieren, profitieren heute die Zweitkäufer. Sie erhalten moderne Antriebstechnik zu deutlich attraktiveren Preisen als beim Neuwagen – und weil sich der Batteriezustand inzwischen messen und dokumentieren lässt, wissen sie auch genau, was sie dafür bekommen. Zugleich ist die Auswahl grösser geworden: Es gibt mehr Modelle, mehr Karosserieformen und eine breitere Spanne bei den Preisen. Bei der Suche nach einer E-Occasion befasst man sich am besten gedanklich mit drei Strecken: dem normalen Arbeitstag, einem typischen Wochenendausflug und der längsten Fahrt, die regelmässig anfällt. Daraus ergibt sich, wie viel Reichweite tatsächlich nötig ist. Wer zu Hause laden kann, braucht fürs Pendeln oft weniger, als er zunächst denkt. Umgekehrt taugt das vermeintliche Schnäppchen für Ferienfahrten wenig, wenn es am Schnelllader nur langsam Strom aufnimmt. Erst wenn Reichweite, Ladeleistung und Platzbedarf feststehen, lohnt sich der Vergleich von Marken, Baujahren und Preisen. An erster Stelle steht ein Batteriezertifikat mit einem aktuellen SoH. Dann folgen die verbleibende Batteriegarantie, die Ladeleistung mit Wechsel- und Gleichstrom sowie ein CCS-Anschluss fürs Schnellladen. Eine vollständige Servicehistorie gehört ebenfalls dazu. Prüfen sollte man zudem, ob Ladekabel, Adapter und Zubehör vorhanden sind. Der Kilometerstand bleibt wichtig, aber erst zusammen mit Alter, Wartung und Batteriezustand ergibt sich ein brauchbares Bild. Liegen alle Belege vor, kauft man

mit gutem Gefühl – bleiben Fragen offen, lohnt sich das Nachfragen beim Fachbetrieb. Zum Schluss geht es auf die Probefahrt. Eine Runde um die Garage reicht dafür kaum. Sinnvoll ist eine Strecke durch die Stadt und auf der Autobahn. So lassen sich Verbrauch, Rekuperation, Geräusche und Fahrwerk beurteilen; zugleich merkt man, ob die Bedienung und das Platzangebot im Alltag überzeugen. Sicherheit geben ausserdem eine fachmännische Kontrolle des gesamten Fahrzeugs und eine Occasionsgarantie. Dann kauft man schliesslich kein gebrauchtes Elektroauto nach Gefühl, sondern eines, dessen Vorgeschichte und Leistungsfähigkeit bekannt sind.

Herbstaktion: Top-Occasionen bei Emil Frey Alle Elektroauto-Occasionen mit dem Gütesiegel Emil Frey Select sind maximal acht Jahre alt, haben höchstens 96 000 Kilometer auf dem Tacho und wurden von Fachleuten geprüft. Die Batterie wird zusätzlich mit dem herstellerunabhängigen Aviloo Flash Test kontrolliert, inklusive 12 Monate Garantie. Vom 7. bis 20. September 2026 profitieren Sie auf ausgewählte Occasionen von einer attraktiven Herbstprämie oder einem günstigen Leasingangebot – auf ­emilfrey.ch sowie an allen über 50 Standorten in der Schweiz.

Dieser Inhalt wurde von NZZ Story Lab im Auftrag von Emil Frey erstellt.


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook