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Zwischen Lichtern, Canyons und Fine Dining Superlative gelten nicht nur für Las Vegas selbst, sondern auch für die Landschaft und so manch einen kulinarischen Genuss.
Von Las Vegas aus gut erreichbar liegt der 30 Kilometer entfernte Red Rock Canyon. Mit seinen roten Sandsteinfelsen, den charakteristischen Joshua Trees und einem 13 Meilen langen Scenic Drive, der als einer der schönsten im Südwesten gilt. Wanderrouten führen durch Slots, über sandige Wege, vorbei an Wüstenblumen und auch zum Icebox Canyon, der besonders im Frühjahr reizvoll ist, wenn Wasserfälle hier in die Tiefe stürzen. Mitten in der Mojave-Wüste gelegen und ideal für einen Tagesausflug ist auch das Valley of Fire, dessen erodierte Azteken-Sandstein-Formationen im Sonnenlicht förmlich zu brennen scheinen. Eine faszinierend bizarre Landschaft mit versteinerten Bäumen, 2000 Jahre alten Felsgravuren, die von Göttern erzählen und von Jagden in der kargen Landschaft, die noch heute Heimat von Kojoten und seltenen Wüstenschildkröten ist. Zu den schönsten Wanderwegen gehören hier der White Domes Loop oder der Rainbow Vista Trail, die ihre Bezeichnungen ihrer Formund Farbgebung zu verdanken haben.
über den grand canyon fliegen Die Sonne bringt die Farben des Red Rock Canyon zum Leuchten.
foto: adobe stock
K
aum eine andere stadt evoziert so viele Assoziationen wie Las Vegas. Mit ihren Shows, den Neonreklamen, der Nachbildung venezianischer Kanäle samt Rialtobrücke oder der Sphinx vor dem Luxor-Hotel am legendären Las Vegas Strip. Weltberühmt, wunderbar überdimensioniert, überinszeniert und meilenweit von der Realität entfernt. Mindestens «once in a lifetime» gilt daher für die Stadt in Nevadas Wüste, die von der Schweiz aus in zehn Flugstunden zu erreichen ist. Die Aura bleibt, und doch: Las Vegas verändert sich. Mit neuen Konzepten und architektonischen Kontrapunkten. So wie «The Sphere», die immersive, kugelförmige Event-Arena mit ihren 57 Millionen LEDs, oder das für 2028 geplante Las Vegas Museum of Art aus der Feder des Pritzker-Preisträgers Diébédo Francis Kéré, der für ebenso nachhaltige wie lichtdurchflutete Bauten steht. Vom langsamen Wandel zeugen auch ganze Stadtteile. Downtown zum Beispiel, der historische Teil Las Vegas, wo neben den
flugverbindung Edelweiss fliegt von März bis Oktober mehrmals wöchentlich von Zürich nonstop nach Las Vegas. fl f yedelweiss.com
Unterhaltungsangeboten rund um die Fremont Street im Arts District eine immer grössere Kreativszene aus internationalen Kunstschaffenden, Vintage Stores, Galerien und Ateliers zusammenkommt.
faszinosum aus ruhe und weite So wandelbar die Stadt ist, so monumental präsentiert sich die beeindruckende Landschaft um sie herum. Gigantismus der etwas anderen Art mit ihren Canyons, die sich in alle Himmelsrichtungen erstrecken. Ein Faszinosum aus Ruhe, Weite und von Natur erschaffener Schönheit.
Mit dem Helikopter statt mit dem Auto oder zu Fuss – auch das hat «once in a lifetime»-Qualität. So kann man von Las Vegas aus zum Beispiel einen Flug über die salzverkrustete Landschaft des Badwater Basin buchen oder über die pastellfarbenen Gesteinsschichten der Artists-Palette. Spektakulär ist auch ein Flug über die Grande Dame der Naturschönheiten, den Grand Canyon mit Blick auf den Colorado River und den Hoover Dam. Kochkunst statt Ingenieurskunst lautet das Credo abends, denn Las Vegas ist schon längst zur Stadt der Spitzengastronomie avanciert. Darunter Guy Savoy, der im zweiten Stock des Augustus Tower französische Cuisine kredenzt, oder das «é by José Andrés», wo in einem privaten Raum mit neun Plätzen das avantgardistische Degustationsmenü des spanischen Starkochs auf Tellern inszeniert wird. Legendär sind in Las Vegas auch die «Speakeasy-Bars» hinter verborgenen Türen. Und wer im «The Vault» mit einem Signature-Cocktail den Tag beschliesst, versteht: wer bei Las Vegas nur an Elvis und schnelle Hochzeiten denkt, hat in seiner Meinung womöglich zu kurz gegriffen. ■
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