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Edelweiss (D)

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Italiens geheime Schöne Kalabrien ist der Ort für alle, die das unverfälschte Italien suchen – mit einsamen Buchten, lebendiger Geschichte und einer wilden Natur, in der die Zeit stillzustehen scheint.

Grandezza auf ihrem Felsen thront. Über verschiedene Abstiege gelangt man von hier aus zu den weissen Sandstränden am Fusse des Plateaus, bei gutem Wetter sogar mit Blick auf die Äolischen Inseln in der Ferne.

schwertfisch und ein geheimtipp Weiter südlich liegt die Costa Viola, die ihren Namen atmosphärischen Bedingungen verdankt, die das Meer – ganz besonders bei Sonnenuntergang – violett schimmern lassen. Hier lohnt sich ein Abstecher nach Bagnara Calabra oder auch Scilla mit dem Fischerviertel Chianalea, wo kleine, charmante Restaurants die Spezialität der Region zubereiten: Schwertfisch. Traditionell noch mit der Fiocina-Harpune gefangen und in unzähligen Variationen serviert. Einen kulinarischen Geheimtipp findet man auch rund 45 Autominuten von Scilla entfernt. In einer Villa aus dem 18. Jahrhundert und inmitten des mystisch-schönen Aspromonte-Gebirges gelegen: das Sterne-Restaurant Qafiz, wo Inhaber und Küchenchef Nino Rossi kulinarische Meisterwerke kreiert. Die Fortezza di Le Castella in Isola di Capo Rizzuto ist von türkisblauem Wasser umgeben.

foto: adobe stock

W

enn an kalabriens küste das Leben erwacht, erwacht ein Italien, das an die Sehnsuchtsfilme der 1950er und 1960er Jahre erinnert: Lieferanten auf knatternden dreirädrigen Piaggios, enge Gassen, gesäumt von Häusern, deren Patina von vergangenen Tagen erzählt, menschenleeren Buchten und das Meer mit glitzernden Wellen. Kalabrien, so sagt man, sei die Quintessenz Italiens. Der Charme liegt hier in der Ursprünglichkeit – und vielleicht auch in der Abwesenheit des Durchgestylten. Touristisch erst langsam wachgeküsst, gilt die berühmte Stiefelspitze als Italiens geheime Schöne. Umrahmt vom Ionischen Meer im Osten, dem Tyrrhenischen Meer im Westen und durch die Meerenge von Messina vom nahe gelegenen Sizilien getrennt, ist die Lage Kalabriens mit rund 780 Küstenkilometern einzigartig. Der Flughafen der Region liegt in Lamezia Terme und ist gerade einmal zwei Flugstunden von der Schweiz entfernt.

flugverbindung Edelweiss fliegt das ganze Jahr über mehrmals wöchentlich nonstop von Zürich nach Lamezia (Kalabrien). fl f yedelweiss.com

sehnsuchtsort meer Wer kristallklares Wasser und unberührte Buchten sucht, wird an der Costa degli Dei im Westen Kalabriens glücklich. Schroffe Felsen und die duftende mediterrane Macchia mit ihren charakteristischen Feigenkakteen säumen hier die Pfade zu Stränden wie Paradiso del Sub, Baia di Riaci oder Spiaggia di Michelino. Am Capo Vaticano findet man versteckte Buchten wie Praja di Fuoco oder die Lagune Grotticelle, die einzig auf dem Wasserweg zu erreichen sind. Herzstück der Küste ist die kleine Stadt Tropea, die mit

wildnis und grünes gold Das Aspromonte-Gebirge gilt als eine der letzten Wildnisse Italiens. Ein Wanderparadies mit alten Wäldern, antiken Hirtenwegen, Wölfen, versteckten Seen und historischen Bergdörfern. So wie Bova, dem Tor zur griechisch-kalabrischen Kultur im Hinterland, wo byzantinische Kirchen und Reste normannischer Festungen von der bewegten Geschichte voller Eroberungen und Herrscherwechseln erzählen. Am Fusse des Gebirges öffnen sich die Küstengebiete am Ionischen Meer. Einst Teil der antiken Magna Graecia, als griechische Siedler ab dem 8. Jahrhundert v. Chr. bedeutende Städte wie Locri, Crotone oder das heutige Reggio Calabria gründeten. Und noch eine Besonderheit hat die Region zu bieten: die Bergamotte, das «grüne Gold Kalabriens». 90 Prozent der Weltproduktion stammen von hier. Beim Wandern begegnet man ihnen immer wieder, den dunkelgrünen Bäumen mit ihren kostbaren Zitrusfrüchten, ohne deren ätherische Öle die Düfte grosser Namen wie Chanel, Dior oder Louis Vuitton nicht denkbar wären. Auch das ist Kalabrien. ■

Dieser Inhalt wurde von NZZ Content Creation im Auftrag von Edelweiss erstellt.


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