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Eine Reise, viele Horizonte Zwischen Ägäis und Hochland spannt sich ein Land aus Farben, Aromen und verschiedenen Zeiten: Von Bodrums Leichtigkeit bis zu Kappadokiens surrealen Landschaften erleben Besucher eine Türkei, die Gegensätze zelebriert.
Bei Sonnenaufgang steigen in Kappadokien die Heisslufballone in die Luft.
foto: adobe stock
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ie türkei beginnt oft mit einem Licht. Einem weichen, goldenen Licht, das sich morgens über die Hügel legt und die Küstenlinie in Pastelltöne taucht. In Bodrum ist es besonders schmeichelnd. Vielleicht kommen auch deswegen seit jeher Menschen hierher, die Schönheit suchen. Auf dieser malerischen Halbinsel, mit der sich das Ägäische Meer in einer fast mediterranen Lässigkeit verbindet, wo weisse Häuser in Bougainvillea getaucht sind und Segelboote sanft im Hafen schaukeln, herrscht eine besonders stimmige Atmosphäre. Bodrum ist mehr als ein Badeort. Es ist ein Lebensgefühl, das sich zwischen schicken Beachclubs, stillen Buchten und einer bemerkenswerten Geschichte bewegt: In der Antike stand hier das Mausoleum von Halikarnassos, eines der sieben Weltwunder. Heute sind es eher die kleinen Momente, die in Erinnerung bleiben: ein spätes Abendessen am Wasser, das lei-
flugverbindung Edelweiss fliegt mehrmals wöchentlich nach Antalya, ab Mitte Juni auch nach Bodrum und ab Juli auch nach Dalaman. f yedelweiss.com fl
se Klirren von Gläsern, der Duft von gegrilltem Fisch. Oder ein ausgedehntes türkisches Frühstück, das weniger Mahlzeit, sondern mehr ein Fest aus Einfachheit und Fülle zugleich ist: Oliven, weisser Käse, Honig mit einem Hauch von Thymian, warmes Brot, und dazu tiefroter Tee aus einem schmalen Glas. Ein Ritual, das Zeit schafft, statt sie zu verbrauchen. Wer Bodrum hinter sich lässt und der Küste folgt, erreicht Antalya, eine Stadt, die Grosszügigkeit ausstrahlt. Hier trifft das Blau des Mittelmeers auf die schroffen Linien des Taurusgebirges, und die
Landschaft gewinnt an Dramatik. Antalya ist der Ausgangspunkt für eine der eindrücklichsten Routen des Landes – den Lykischen Weg. Der Fernwanderweg zieht sich über Hunderte Kilometer entlang der Küste, vorbei an Pinienwäldern, versteckten Buchten und den Überresten antiker Städte. Wandern wird hier zur Zeitreise. Es ist ein Unterwegssein, das entschleunigt. Geschichte ist in der Türkei nie Kulisse, sondern stets präsent. In Ephesos etwa, wo sich Säulen und Steinplatten unter der Sonne aufheizen und die Dimensionen der Antike spürbar werden. Die einstige Metropole ist noch immer monumental, und doch ist es gerade die Stille zwischen den Ruinen, die berührt. Weniger bekannt, aber nicht minder eindrücklich ist Kaunos. Abseits der grossen Ströme gelegen, erhebt sich die antike Stadt gegenüber einem Schilfdelta, bewacht von in den Fels gehauenen Königsgräbern. Im Landesinneren verändert sich die Szenerie. Pamukkale leuchtet in hellem Weiss, als hätte jemand die Landschaft mit Kalk überzogen. Wasser fliesst über Terrassen, sammelt sich in flachen Becken, in denen sich Himmel und Wolken spiegeln. Es ist ein Naturphänomen, das gleichzeitig fragil und überwältigend scheint. Kaum eine Region steht so sehr für die poetische Kraft der Türkei wie Kappadokien. Im Morgengrauen steigen hier zahlreiche Heissluftballone auf, als gehörten sie seit jeher zum Bild dieser Landschaft. Von ihnen aus offenbart sich eine surreal anmutende Welt, die von Wind und Zeit modelliert wurde. Tuffsteinformationen, Höhlenwohnungen, ganze unterirdische Städte … Zwischen all diesen Orten spannt sich ein Land, das Gegensätze nicht auflöst, sondern kultiviert. Küste und Hochland, Antike und Gegenwart, Einfachheit und Raffinesse. Die Türkei verlangt keine Entscheidung, sie bietet Vielfalt, und gerade darin liegt ihr Reiz. Wer sich darauf einlässt, reist nicht nur von Ort zu Ort, sondern von Stimmung zu Stimmung. Und kehrt vielleicht mit dem Gefühl zurück, dass das Eigentliche zwischen den Stationen liegt: im Geschmack des süssen Tees, im Schatten der antiken Ruine, im Blick über eine Landschaft, die sich nie ganz festhalten lässt.
Dieser Inhalt wurde von NZZ Story Lab im Auftrag von Edelweiss erstellt.