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Mythen, Wüste, Meer – Ägyptens Magie erleben Von der Tiefe der ägyptischen Mythologie bis zur Leichtigkeit der Küstenflairs ist Ägypten ein Paradies für Kulturliebhaber und Sonnenanbeter.
Schon die Pharaonen sollen auf Dahabiyas über den Nil gesegelt sein.
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o wie der sonnengott Ra seine Erscheinungsform mehrfach täglich ändert, präsentiert sich auch das Land Ägypten, wo der Gott einst verehrt wurde, in den unterschiedlichsten Facetten. Die Pyramiden von Gizeh nahe der Hauptstadt Kairo, die den Auftakt einer ganzheitlichen Immersion in die Kultur und Natur des Landes bestimmen, sind nur eine davon. Zwischen Sphinx, Kamel und Pyramiden stimmt sich das Auge hier auf die sandfarbene Welt von Wüste ein.
foto: adobe stock
grüne oase Überraschend grün präsentiert sich dabei das Landschaftsbild in den folgenden Tagen auf einer Flusskreuzfahrt auf dem Nil. Von Kairo südwärts bis zur Grenze an den Sudan erstreckt sich entlang des Nildeltas die grösste Oase Ägyptens. Vom Deck einer Dahabiya (traditionelles Nilschiff) ziehen die saftigen Ufer während einer mehrtägigen Flusskreuzfahrt bis Luxor in meditativer Stille vorüber. Die zweimastigen Segelboote kommen gewöhnlich ohne Motor aus. Schon die Pharaonen sollen zum Vergnügen auf Dahabiyas über den Nil gesegelt sein.
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Tägliche Landgänge erinnern daran, dass das Land jenseits der Oase zu 95 Prozent aus eher karger Wüste besteht. Exkursionen zu weiteren Pyramiden, Grabstätten und Tempelanlagen führen immer tiefer in die spannende ägyptische Geschichte und Mythologie. Je intensiver man sich mit diesen Themen befasst, desto vertrauter werden einem die Namen von Gottheiten wie Osiris, Isis, Thot und Maat. Ägypten vollständig erfassen zu wollen ist jedoch eine Illusion. Obwohl das Land bis heute enthusiastisch erforscht wird, bleiben viele Rätsel ungelöst und kommen neue hinzu – dies macht nicht zuletzt die Anziehungskraft dieses faszinierenden Landes aus.
entspannen am roten meer So spannend die Tage entlang des Nils sind, so sehr sehnt sich der Geist irgendwann nach einer Pause von den energetisch aufgeladenen Orten und dem intellektuellen Input. Bis zur Küste sind es von Luxor ein paar Stunden mit dem Auto. In einem der Badeorte am Roten Meer wie El Quseir, Lahami Bay oder El Gouna lässt sich im Schatten in einem Liegestuhl weiter über die Mythen und Mysterien des Landes philosophieren. Vor allem aber lädt die Unterwasserwelt des Roten Meers, die für ihre besonders bunte Artenvielfalt bekannt ist, zum Schnorcheln und Scooba Diving ein. In das türkisblaue Wasser unterzutauchen, fühlt sich an, als würde man einen weiteren Tempel betreten, in dem die Natur selbst einen Schatz verborgen hält, der einem mit schillernden Farben entgegenleuchtet. Wer lieber über der Wasseroberfläche bleibt, findet entlang der Küste aufgrund meist guter Windbedingungen die Möglichkeit zum Kitesurfen. Die Wege in El Gouna sind eigens für Fussgänger und Velofahrer angelegt. Ein gemütlicher Spaziergang bei Sonnenuntergang bietet eine ideale Möglichkeit, den Tag im Ferienparadies ausklingen zu lassen. An Regen muss man dabei nicht danken, denn für Sonne ist hier garantiert: Mit Ausnahme des Nordens regnet es in Ägypten maximal drei Tage im Jahr.
der sonne entgegen In der Wüste Sinai auf der anderen Seite des Suezkanals geht die Reise ins Land der Pharaonen mit einem letzten magischen Moment schliesslich zu Ende. Die Fähre bringt einen in etwa eineinhalb Stunden von Hurghada nach Sharm-ElSheik, wo sich die Szenerie von weissen Stränden fortsetzt. Das eigentliche Ziel auf der Sinai-Halbinsel ist jedoch der Berg Sinai, auf dem Moses verschiedenen Religionen zufolge die zehn Gebote empfangen haben soll. Mitten in der Nacht beginnt der Aufstieg unter leuchtendem Sternenhimmel und endet im sanften Licht der Morgendämmerung. Kurz darauf strömen die ersten Sonnenstrahlen in den Himmel empor wie Vorboten von Ra, der an diesem Morgen als die Sonne selbst am Horizont erscheint. ■
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