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AXA (D)

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«Kleine Missgeschicke, grosse Schäden» Kunstversicherungen schützen das Einzigartige. Frances Erb von AXA XL erklärt, warum für private Sammler herkömmliche Hausratpolicen oft nicht genügen.

kleine Missgeschicke, um grosse Schäden zu verursachen. Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir individuelle Sicherheitskonzepte. Für komplexe Fälle haben wir ein international anerkanntes System zur Beurteilung von Museen und Lagerstandorten entwickelt. Dieses bewertet vorhandene Sicherheitsmassnahmen, um Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und Verbesserungen vorzunehmen. Was begeistert Sie besonders an Ihrer Arbeit? Wir sind in der Schweiz sowie in Europa, Grossbritannien, Nordamerika, Australien und Asien unterwegs – manchmal begegnen wir unerwarteten Schätzen und erleben unvergessliche Momente. Ein besonders schöner Aspekt meiner Arbeit ist es, wenn nach Kunstmessen erste Anmeldungen von Neuankäufen eintreffen – oft Werke, die ich kurz zuvor noch auf der Messe gesehen habe. Oder wenn ich in einem Museum auf ein Werk stosse, das ich einst im Wohnzimmer eines Kunden bewundert habe. Das zeigt, wie persönlich unsere Arbeit sein kann.

Kunstmesse Tefaf in Maastricht: Wer Kunst versichert, muss den Markt verstehen.

fotos: axa xl

Warum empfiehlt sich für private Sammler oft eine spezialisierte Kunstversicherung statt einer Hausratpolice? FRANCES ERB: Kunstwerke und Sammlungsobjekte sind oft einzigartig und wertvoll – sowohl finanziell als auch emotional. Der Schutz einer gewöhnlichen Hausratversicherung greift hier zu kurz. Eine massgeschneiderte Kunstversicherung, die zu den individuellen Bedürfnissen der Kunden passt, bietet besonders während Transporten, Ausstellungen oder auch im privaten Umfeld den nötigen Schutz. Welche Leistungen beinhaltet eine spezialisierte Versicherung, die über den Schutz vor finanziellem Verlust hinausgeht? Unser Team besteht zu einem grossen Teil aus Kunstexpertinnen und -experten, die mit den Besonderheiten des Kunstmarktes vertraut sind. Zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus der Schadenabteilung und dem Risikomanagement verfügen wir über ein globales Netzwerk, von dem private Sammler, Unternehmen und Institutionen sowohl bei der Schadenprävention als auch im Schadenfall profitieren. Dies ist ein zentraler Bestandteil unseres Versprechens «Protect the Unique». Oft genügen

zur person Frances Erb ist Underwriting Manager Fine Art & Private Clients bei AXA XL. Sie hat Kunstgeschichte und Business Management studiert und ist seit 12 Jahren in der Kunstversicherung tätig.

Gibt es auch kuriose oder amüsante Schadensfälle, an die Sie sich erinnern? Zweifellos, manche Erlebnisse sind so einzigartig wie die Sammlungen selbst. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir der Verlust einer Leihgabe, die ins Ausland versendet wurde. Der Zoll erkannte das Kunstwerk nicht als solches – und entsorgte es. Manche Risiken sind offensichtlich: etwa eine Skulptur aus Streichhölzern. Sie ahnen vielleicht, was zum Schaden führte. Andere hingegen nicht – so fand sich ein verloren geglaubter Diamantring schliesslich im Skianzug wieder. Der Wintersport birgt mehr Risiken, als man denkt. Wie sehen Sie die aktuelle Marktsituation? Der Kunstmarkt verändert sich rasant. Die Digitalisierung, globale Märkte und neue Käufergenerationen fordern von uns, flexibel zu bleiben, Trends frühzeitig zu erkennen und innovative Lösungen zu bieten. Unsere Präsenz an internationalen Kunstmessen wie der Tefaf oder der Art Basel hilft uns, den Markt besser zu verstehen und eng mit allen Akteuren der Kunstwelt zusammenzuarbeiten. Schliesslich ist es unser gemeinsames Anliegen, Kunstwerke und Sammlungsobjekte zu schützen – damit sie auch künftigen Generationen erhalten bleiben.

Dieser Inhalt wurde von NZZ Content Creation im Auftrag von AXA XL erstellt.


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