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Andermatt Music (D)

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Der Berg klingt Auch in der Konzertsaison 2025/26 überzeugt das Programm von Andermatt Music durch Vielfalt, Offenheit und Qualität.

Die Schweizer Dirigentin und Musikwissenschafterin Lena-Lisa Wüstendörfer wirkt seit rund drei Jahren als Intendantin in Andermatt.

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ndermatt ist ein besonderer Ort: Er liegt in der Gotthardregion und damit an der Nord-Süd-Achse Europas. Damit ist er ein Sinnbild für Transit, Dynamik, Austausch. Gleichzeitig lädt er zum Innehalten und Verweilen ein – mit seiner erhabenen Landschaft wie mit seinem kulturellen Angebot. Für dieses steht Andermatt Music. Der Veranstalter bespielt die höchstgelegene Konzerthalle der Schweiz und hat den Ort in kurzer Zeit zu einem alpinen Leuchtturm der klassischen Musik gemacht.

foto: dominic büttner

drei programmsäulen Seit rund drei Jahren wirkt hier die Schweizer Dirigentin und Musikwissenschafterin Lena-Lisa Wüstendörfer als Intendantin. Sie programmiert die rund zwanzig Konzerte pro Saison. Dabei setzt sie auf drei Programmsäulen: Zum einen lädt sie Orchester sowie Solistinnen und Solisten von Weltrang ein; so etwa die Camerata Salzburg (7.2.2026) oder den Meisterpianisten Igor Levit (23.5.2026). Zum andern bestreitet sie mit dem Swiss Orchestra einen grossen

Artiste étoile des Festivals «The Bash» im kommenden Oktober ist der Schweizer Mundartsänger Bligg.

Teil des sinfonischen Programms, indem sie Werke des klassischen Kanons mit Trouvaillen von Schweizer Komponisten verbindet. Prominente Solisten wie der Flötist Emmanuel Pahud (24.5.2026) unterstützen sie dabei. Darüber hinaus bietet sie neuer Volksmusik eine Plattform: Innovative Innerschweizer Musikerinnen und Musiker lassen Tradition und Moderne verschmelzen. Eröffnet wird die Konzertsaison 2025/26 am 25. September vom Budapest Festival Orchestra unter Leitung von

Iván Fischer; Bachs Orchestersuite Nr. 4 und Beethovens 7. Sinfonie umrahmen Fischers eigene «Dance Suite». Statt Tanzformen wie Bourrée und Menuett hören wir Ragtime und Boogie Woogie – und entdecken ungeahnte Verwandtschaften. Mit einer Operngala geht es am 27. September weiter: Unter dem MarxBrothers- und Queen-Titel «A Night at the Opera» dirigiert Lena-Lisa Wüstendörfer das Swiss Orchestra und vier illustre Sängerinnen und Sänger in einem Programm beliebter Opernmelodien von Mozart über Verdi bis zu Bizet. Tags darauf ist die Bühne frei für Helen Maier & The Folks. Die charismatische Geigerin spielt mit ihrem Quintett sowie Maria Gehrig als Special Guest eine weltoffene Volksmusik, die in der Schweiz verwurzelt ist, aber auch Jazz, irischen Folk, skandinavische Klänge und Balkanfeuer integriert. Artiste étoile des Festivals «The Bash» ist diese Saison der Schweizer Mundartsänger Bligg. Gemeinsam mit seiner Band und den Swiss Orchestra Soloists bringt er am 24. Oktober ein besonderes Programm auf die Bühne, bevor er sich tags darauf mit dem grossen Swiss Orchestra auf ungewohntes Terrain begibt und den Brückenschlag zwischen Klassik und Pop wagt. Dass es Lena-Lisa Wüstendörfer dabei nicht bloss um eingängige Songs mit Streicherbegleitung geht, hat sie schon mehrfach bewiesen – so in umjubelten Konzerten mit Stephan Eicher.

schwungvoll ins neue jahr Eine Reverenz an den Mythos Schweiz und den Freiheitskämpfer Wilhelm Tell ist das Sinfoniekonzert vom 30. November: Rossinis mitreissende «Tell»-Ouvertüre und die Tell-Sinfonie des Schweizer Komponisten Hans Huber umrahmen Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 mit Olga Scheps als Solistin. Schwungvoll ins neue Jahr geht es sodann am 3. Januar unter dem Titel «Swiss Connections»: Von Genf über Paris bis New York führt die Reise, die das Swiss Orchestra mit Reto Bieri an der Klarinette unternimmt. Ob Klassik, Volksmusik oder Pop: Andermatt Music bietet Vielfalt für ein breites Publikum – und das in einer Qualität, die auch kritische Kenner begeistert. ■

Dieser Inhalt wurde von NZZ Content Creation im Auftrag von Andermatt Music erstellt.


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