Politik und Gesellschaft in der Schweiz
Der Autor
Der lange Weg seit dem EWR-Nein
Silja Häusermann ist seit 2012 Professorin für
Die Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU sind nicht
Schweizer Politik und Vergleichende Politische
bloss komplex, sondern auch äusserst vielfältig. Dieser
Ökonomie am Institut für Politikwissenschaft
Sammelband beleuchtet, wie sich diese Beziehungen seit der
Die Schweiz in der Staatstheorie
Ablehnung des Schweizer EWR-Beitritts 1992 verändert haben. Im Fokus stehen wichtige politische Themenbereiche, die ganz unterschiedliche Entwicklungen durchgemacht haben. Die Wahrnehmung der Interaktionen mit der EU sind dabei jeweils abhängig vom Thema und vom Blickwinkel der diversen Akteurinnen und Akteure. Teilweise dient die EU
Daniel Brühlmeier
sie die Schweiz unter Druck, ab und zu wird sie zur Retterin in der Not und manchmal nimmt sie sich die Schweiz womöglich gar zum Vorbild. Das Buch erzählt interessante Geschichten und erhellt bisher wenig beachtete Aspekte der Beziehungen der Schweiz mit der EU in den letzten 30 Jahren. Die einzelnen Beiträge beschreiben Entdeckungsreisen auf den verschiedenen Königs-, Holz- und Sonderwegen, auf die sich die Schweiz in ihrer Europapolitik in dieser Zeit begeben hat.
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Die Schweiz in der Staatstheorie
der Schweiz als normativer Bezugspunkt, mitunter setzt
Daniel Brühlmeier
der Universität Zürich.
In der Reihe «Politik und Gesellschaft in der Schweiz», herausgegeben von Markus Freitag und Adrian Vatter, analysieren namhafte Schweizer Politikwissenschaftlerinnen und Politikwissenschaftler in mehreren Bänden die Entwicklungen der Schweizer Politik und Gesellschaft. Politisches Verhalten, Einstellungen gegenüber der Politik, Beschreibung politischer Zustände, Veränderungs prozesse von Institutionen und Aspekte des sozialen Zusammenlebens der Schweizerinnen und Schweizer geraten dabei ins Blickfeld.
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