Magazin Das Heidehaus Seniorenpflege & Betreuung gut aufgeklärt: Die Engel der Bahnhöfe S.6-7 gesund & Lecker: Die Schwarzwurzel S.10-11 medizinlexikon: Winterdepression S.12-13
Neue Rubrik „Neue Gesichter“ Birgit zum Felde
S.4-5
tipps:
Gesund durch die Erkältungszeit S.14 www.das-heidehaus.de
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02.04.2006 11:48 Uhr
Impressum
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Für Sie fahren wir jeden Weg
Pflegneden 24 StuTag am
OLE BERNATZKI
Lindenstraße 14 Jesteburg: 0 41 83 / 20 70 Buchholz: 0 41 81 / 91 97 91
Magazin Das Heidehaus erscheint viermal jährlich. Redaktion und Anzeigenplanung: pm pflegemarkt.com GmbH Oberbaumbrücke 1 20457 Hamburg Tel.: +49 (0)40 30 38 73 85-5 Internet: www.pflegemarkt.com
Seevetal: 0 41 05 / 66 74 74 Tostedt: 0 41 82 / 7 01 34
Menschen setzen Zeichen
Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Herr Norbert Otto Sehner Herausgeber & Ansprechpartner für Angehörige & Patienten: Seniorenpflege und Betreuung Das Heidehaus Sebastian Sousa Batista Itzenbütteler Heuweg 60 D - 21266 Jesteburg Telefon +49 (0) 4183 7770 Telefax +49 (0) 4183 - 777222 E-Mail info@das-heidehaus.de Autoren dieser Ausgabe: Sebastian Sousa Batista, Heike Köster, Anke Scazzi, Martina Bliefernich, Charlene Groß, Jenny S., Marcus Schröpfer
Vor rund 5.000 Jahren erschufen Menschen dieses Steingrab als Signal für künftige Generationen. Mit einem Testament zugunsten der Alzheimer-Forschung setzen auch Sie ein bleibendes Zeichen. Unsere kostenlose Broschüre können Sie bestellen unter: T4
g.
begrüssung / Inhalt
0800 / 200 400 1 Kreuzstr. 34 · 40210 Düsseldorf www.alzheimer-forschung.de
Jesteburger Apotheke Barbara Mayr Hauptstraße 6 · 21266 Jesteburg Tel. (041 83) 35 63 · Fax 5 01 55
Beiträge, die mit vollem Namen oder auch Kurzzeichen des Autors gezeichnet sind, stellen die Meinung des Autors, nicht unbedingt auch die der Redaktion dar. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Warenbezeichnungen und Handelsnamen in dieser Zeitschrift berechtigt nicht zu der Annahme, dass solche Namen ohne Weiteres von jedermann benutzt werden dürfen. Vielmehr handelt es sich häufig, um geschützte Warenzeichen. Gestaltung: Anja Kernbach, www.steimann-kernbach.de Druck: Barkow Druck Studio Rungedamm 18b 21035 Hamburg Fotos: Titelfoto © DoraZett - Fotolia.com S.3, 4, 18, 19 © Sebastian Sousa Batista, S.6 © Rudie - Fotolia.com, S.7 © Jenny S., S.8, 9 © Ralphsondermann.com, S.11 © Marcus Schröpfer, S.12 © iStock.com/ hakinci, S.14 © nito - Fotolia.com, S.17 © Gina Sanders - Fotolia.com Quellenangaben: Ausführliche Quellenangaben zu allen Texten unter www.das-heidehaus.de Ausgabe: 01/2014
Öffnungszeiten: Montag - Freitag 8.00 -18.30 Uhr · Samstag 8.00 -13.00 Uhr
Auflösung Rätsel-Heft Ausgabe Nr. 02/2013: Implantologie
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Liebe Leserinnen, liebe Leser, seit der Wintersonnenwende im Dezember sind uns wieder längere Tage beschert. Inzwischen wartet der Frühling auf und das Leben erwacht schon bald wieder in allen Farben. Auch in unserer Einrichtung treibt eine ganz besondere Blüte ins neue Jahr: unsere neue Ausgabe des Heidehaus-Magazins. Lange haben wir nachgedacht und die Ereignisse der letzten Wochen reflektiert. Aus den vielen Gesprächen mit Ihnen habe ich die Dankbarkeit und Freude über die gute Pflege und Betreuung im Heidehaus gern vernommen und möchte all unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein herzliches Dankeschön für ihre gute Arbeit ausrichten. Heute ist es soweit, heute ist der große Tag. Nicht ohne ein wenig Stolz überreichen wir Ihnen, verehrte Leser, die dritte Ausgabe unseres Heidehaus-Magazins. Mit Artikeln aus Geschichte und Alltag, über Vergangenes und Zukünftiges, zu Naheliegendem und Fernem hoffen wir, Sie weiterhin zu begeisternder Lektüre zu verleiten. Von Herzen wünschen wir Ihnen viel Freude beim Lesen und Blättern. Ein wenig Nachdenklichkeit, ein heiteres Lachen, ein bestätigendes Nicken und auch ein erstauntes Gesicht sind Reaktionen, die wir uns wünschen. Denn so, liebe Leserschaft, wissen wir, dass wir einen Tag bereichert haben. Freuen Sie sich also mit uns über die ersten wärmenden Sonnenstrahlen des nahenden Frühlings und über erfrischende Worte – nur für Sie zusammengestellt. Es grüßt Sie herzlich Ihr
Sebastian Sousa Batista Einrichtungsleitung
04-05 Unternehmen Neue Gesichter 06
Befragung unserer Bewohner
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gut aufgeklärt Von der Häkelblüte zur Straßenkunst
08-09 Die Engel der Bahnhöfe 10-11 gesund und lecker Die Schwarzwurzel Rezept 12-13 medizinlexikon Winterdepression 14 15
Tipps Gesund durch die Erkältungszeit Unterhaltung Kreuzworträtsel
16-17 unternehmen Unsere Gottesdienste 18-19 Die Vor- und Weihnachtszeit
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unternehmen
unternehmen
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Neue Gesichter Was ist für Sie vollkommenes Glück? Eine gesunde Familie.
Ausbildung: Gesundheits- und Krankenpflegerin, Lehrerin für Pflege, Case Managerin, Qualitätsmanagement
Durch eine Erkrankung konnte ich in der direkten Pflege nicht mehr tätig sein und absolvierte eine Weiterbildung zur Lehrerin für Pflege und Einrichtungsleitung. Nebenbei konnte ich mich auch in den Bereichen Qualitäts- und Projektmanagement fortbilden. Im Anschluss an meine Weiterbildung war ich in verschiedenen Einrichtungen (stationär und ambulant) als Pflegedienstleitung tätig. Später wechselte ich in ein großes Unternehmen als Bereichsleitung für soziale Dienste. In diesem Bereich sammelte ich enorm viele Erfahrungen im Qualitätsmanagement, in der Entwicklung von Prozessen und Personalführung. Auch meine Qualifikation als Lehrerin konnte ich in einem Krankenhaus für Maximalversorgung in einer Gesundheits-, Kranken- und Kinderkrankenpflegeschule unter Beweis stellen.
Berufliche Stationen: Nach meinem Examen an der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf arbeitete ich für kurze Zeit auf einer chirurgischen 38-BettenStation. Dann suchte ich die Herausforderung auf einer internistischen Intensivstation, auf der ich längere Zeit tätig war.
Interessen: Ich bin ehrenamtlich in der Krisenintervention einer christlichen Hilfsorganisation im Landkreis Harburg tätig. Diese habe ich im Jahr 2011 aufgebaut und entwickelt. Dies ist eine sehr bereichernde und erfüllende Aufgabe.
Name: Birgit zum Felde Alter: 47 Geboren in: Hannover Familie: drei Töchter im Alter von 18, 20 und 23 Jahren
Gibt es HeldInnen für Sie? Meine Mutter, sie war eine starke Persönlichkeit und hat mir beigebracht, das Leben zu lieben. Ihre Lieblingsbeschäftigung? Ins Gelände ausreiten auf meinem alten Isländer Reifur. Socken stricken und manchmal auch Aquarellmalerei. Aber die hänge ich lieber nur ins Schlafzimmer, da ich eigentlich nicht malen kann. Ihr Lieblingsmaler? Monet, Van Gogh Ihr Lieblingsautor? Henning Mankell (Wallander). Ich liebe schwedische Krimis. Ihr Lieblingskomponist? Beethoven Ihr Hauptcharakterzug? Zielstrebig, gewissenhaft, einfühlsam und lustig. Ich lache für mein Leben gern. Was schätzen Sie an Ihren Freunden? Dass sie mich so akzeptieren, wie ich bin und immer für mich da sind.
Ihr größter Fehler? Ich hatte im Jahr 2009 die Chance, ein Stipendium für ein Pflegemanagementstudium zu bekommen. Ich habe nicht stark genug dafür gekämpft, diese Chance in mein Berufsleben zu integrieren. Heute sind meine Kinder einfach dran. Was möchten Sie sein? Das ist ganz einfach zu beantworten. Ich möchte sein, was ich bin und wer ich bin. Ich bin mit mir einfach zufrieden. Was verabscheuen Sie am meisten? Menschen, die die meiste Zeit damit verbringen darüber zu reden, warum etwas nicht geht, anstatt einfach die Dinge mal anzupacken und zu schauen, was daraus wird. Wie möchten Sie gern sterben? Am liebsten zu Hause in meinem Haus im Wald. Bestattet werden möchte ich gern im Friedwald. Meine Familie hätte einen Ort der Ruhe, aber keiner hat die Verpflichtung, mein Grab zu pflegen. Ihr Motto? Dem Gehenden schiebt sich der Weg unter die Füße.
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Befragung unserer Bewohner durch den MDK
Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung – kurz MDK – ist eine Einrichtung der gesetzlichen Krankenund Pflegekassen und führt Beratungen und Begutachtungen durch. Es gibt diesen Dienst schon lange und vermutlich kennen Sie ihn bereits. Neu ist allerdings, dass der MDK stationäre Pflegeeinrichtungen auf Herz und Nieren prüft und dabei Noten vergibt. Alle Ergebnisse werden später öffentlich gemacht – zur Information für Verbraucher, zukünftige Bewohner oder Angehörige. Jede Einrichtung muss sich dieser Herausforderung stellen. Die Überprüfungen finden in ganz Deutschland statt und Sie dürfen uns glauben: Wir sind selber immer ziemlich aufgeregt. Doch wir hoffen, auf diese Weise die Qualität unserer Arbeit noch transparenter zu machen. Für Sie als Bewohner ist in diesem Zusammenhang wichtig: Sofern Sie einverstanden sind, spricht der MDK vielleicht auch mit Ihnen. Die Auswahl der Gesprächspartner findet im Vorfeld und in Absprache mit der Einrichtungsleitung statt.
Beim Gespräch mit dem MDK wird, wenn Sie es wünschen, auch ein Mitarbeiter unseres Hauses anwesend sein. Die Prüfer des MDK möchten z. B. wissen, welche Möglichkeiten Sie haben, Ihre persönlichen Räume zu gestalten, ob wir Ihnen eine gesunde Ernährung ermöglichen, für Sauberkeit und Hygiene sorgen und eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung anbieten. Bitte antworten Sie einfach wahrheitsgemäß auf die Fragen des MDK, wir tun das auch. Alle späteren Veröffentlichungen beziehen sich lediglich auf unsere Einrichtung, niemals auf einzelne Bewohner. Daten und Einzelheiten zu Personen dürfen an die Kassen ausschließlich in anonymer Form weitergegeben werden. Übrigens, Sie müssen nicht auf den MDK warten, um uns Lob oder Tadel zu übermitteln. Wir sind jederzeit dankbar für Ihre Unterstützung und selbst wenn mal etwas nicht so toll laufen sollte: Bitte teilen Sie Ihre Wahrnehmung mit uns. Sie helfen uns damit, denn ohne Ihren Hinweis hätten wir die eine oder andere Sache vielleicht gar nicht bemerkt. Für Ihre Offenheit bedanken wir uns im Voraus herzlich.
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Von der Häkelblüte zur Straßenkunst Seit 2005, der Geburtsstunde der Straßen-Strick-Kunst, verzieren Künstler und Begeisterte Laternenpfähle, Bäume, Fahrräder und ganze Häuser mit der bunten Wolle.
Was aber hat das auf sich und wer steckt dahinter? Wir haben Jenny aus der Strick-Szene befragt und sie klärt uns auf: Strick-Graffitis – was ist das? Es gibt verschiedene Bezeichnungen für diesen Trend wie Strick-Graffitis oder Yarnbombing, eine Zusammensetzung aus den englischen Wörtern für „Garn“ und „Angriff“. Diese beiden eher martialischen Begriffe zeigen die Verwandtschaft zu anderen Straßenkünsten und sprechen so junge Künstler und Interessierte an. „Der Sinn dahinter ist es, die meist graue Welt ein wenig bunter und kuschliger zu machen“, sagt Jenny. Es gibt viele verschiedene Arten dieser Strick-Kunst. Es reicht von einfachen Häkelblüten über kleinere Ornamente, bis zum ganzen Häkelbild und nichts ist nicht „eingarnbar“! Ob man Bäume einhäkelt, Laternen einen Pulli strickt, oder Zäunen ein Kreuzstichmuster verpasst, ALLES ist
erlaubt und damit hat man unbegrenzte Möglichkeiten, sich selbst auszudrücken und Objekte auf seine Weise zu verschönern. Im Gegensatz zum klassischen Graffiti kann die Garn-Kunst leicht entfernt werden und löst daher nur wenig Unmut bei Anderen aus. Einige schöne Beispiele findet man unter anderem in Köln, wie die Aktion zum 10. Jahrestag des 11. Septembers oder die Aktion zum ersten Internationalen Yarnbombing-Tag. Mittlerweile treffen sich in verschiedenen Städten Gruppen von Garn-Begeisterten, um neue Aktionen zu planen, Ideen auszutauschen und um voneinander zu lernen. Yarnbombing ist eine tolle Chance, die Generationen in ihren Hobbys zu verbinden und gemeinsam neue Formen der Kunst mit Garn zu entwickeln.
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Die Engel der Bahnhöfe Seit fast 120 Jahren helfen sie jedem, der Hilfe benötigt. Wir klären auf, dass gerade auch ältere Menschen hier immer auf eine helfende Hand vertrauen können.
Wem bei der Bahnhofsmission nur Bilder von obdachlosen und drogenabhängigen Menschen in den Kopf schießen, der weiß wenig über die Bahnhofsmission. Ihr Hilfsangebot ist beinahe grenzenlos. Wir haben ein Interview mit Herrn Mangat (seit 2,5 Jahren Leiter der Bahnhofsmission Hamburg) geführt, um mehr über die Hilfen der Bahnhofsmission zu erfahren. Was ist eigentlich die „Mission“ der Bahnhofsmission? Die Mission aller Mitarbeitenden ist, einen Teil ihres Lebens für andere zur Verfügung zu stellen, ohne vorher zu wissen, wer ihre Hilfe benötigt. Wer arbeitet in der Bahnhofsmission? Hier arbeiten drei Generationen zusammen. Praktikanten, Hospitierende, feste Mitarbeiter, Auszubildende und viele, viele Ehrenamtliche. Wem wird geholfen? Jedem in Bahnhofsnähe, der Hilfe benötigt. Wichtig zu erwähnen ist jedoch: Wir sind weder Dienstleister, Serviceangestellte oder Gepäckträger, wir helfen Hilfebedürftigen.
Wie oft und wie wird geholfen? Es gibt tägl. ca. 300-400 Einsätze unterschiedlichster Art. Wir begleiten Menschen, die sich auf dem Bahnhof unsicher fühlen oder desorientiert sind. Wir helfen Menschen, die vielleicht ihr Ticket verloren haben (ggf. durch Vorfinanzierung von Tickets), wir vermitteln in Übernachtungshäuser, wenn jemand „gestrandet“ ist und wir bedienen soziale Belange aller Art, dazu gehört oft vor allem: Gespräche und Zuhören können. Einfach da sein. Welche Ihrer Hilfeleistungen können besonders für ältere Menschen interessant sein? Unsere Leistungen sind für Alt und Jung gedacht, aber gerade die Umsteighilfe wird gerne in Anspruch genommen. Lange Zugfahrten sind anstrengend und das Umsteigen in einen anderen Zug auf einem fremden Bahnhof kann ältere Menschen unsicher machen. In dieser Situation helfen wir und sorgen dafür, dass sie sicher ihr Ziel erreichen. Seit Neuestem bieten wir auch die Begleitung in Regionalzügen an. So können ältere Menschen sicher und mit unserer Unterstützung ihre
Verwandten in ganz Deutschland besuchen. Wichtig ist allerdings: Medizinische oder pflegerische Leistungen können wir nicht erbringen! Wie finde ich heraus, wo es eine Bahnhofsmission in meiner Nähe gibt? Eine Übersicht mit unseren über 100 Standorten (nur Fernbahnhöfe) finden Sie im Internet unter www.bahnhofsmission. de. Aber auch im Telefonbuch, bei der Telefonauskunft und nicht zuletzt im örtlichen Rathaus erhalten Sie Informationen zu unseren Standorten.
Dinge sein, z.B. helfen Sie uns immer mit Toilettenpapier, Kopierpapier oder einfach einem Pfund Kaffee. Speisen- und Kleidungsspenden können in der Bahnhofsmission nicht entgegengenommen werden. Für diese Spendenarten gibt es spezialisierte Einrichtungen, wie z.B. die Kleiderkammern. Was ist das Besondere an Ihrer Arbeit?
Wer unterstützt und finanziert eigentlich die Bahnhofsmission? Die Träger sind immer kirchlich. ALLE unsere Hilfeleistungen werden ausschließlich über Spenden finanziert. Kann ich als Privatperson der Bahnhofsmission helfen? Ja, es gibt viele Möglichkeiten: Spenden Sie uns Ihre Zeit z.B. als Spendensammler, spenden Sie uns Ihr Knowhow oder vermitteln Sie uns helfende Kontakte. Es können aber auch gerne materielle
Kein Tag ist wie der andere. Ich muss mit Unerwartetem umgehen, arbeite in einem heterogenen Team, habe keine feste Zielgruppe und erfinde mich immer wieder neu. Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Mangat für dieses Interview!
10 gesund & lecker Die Schwarzwurzel Bekannt als der Winter- oder „Arme-Leute“-Spargel ist die Schwarzwurzel ein in Vergessenheit geratener Alleskönner für Ihre Gesundheit.
Fragen
Sie heute junge Menschen nach der Schwarzwurzel, blicken Sie sicher in fragende Gesichter. Dabei ist die Schwarzwurzel eine der wertvollsten und vielseitigsten Gemüsesorten überhaupt.
nicht nur, sondern ist auch ein regelrechtes Anti-Stress-Gemüse, welches am Abend gegessen durch besondere Bestandteile im Milchsaft der Schwarzwurzel beruhigend, entspannend und schlaffördernd wirkt.
Schon im Mittelalter nutzten unsere Vorfahren die Schwarzwurzel für medizinische Zwecke. Unter anderem galt sie damals als Heilmittel gegen die Pest und wurde sogar als Gegengift bei Schlangenbissen eingesetzt.
Aber damit nicht genug, denn auch einigen Diäten kommt sie entgegen. Schwarzwurzeln sind kalorienarm, sehr bekömmlich und enthalten Inulin, ein Zucker, der für Diabetiker besonders geeignet ist, da er den Blutzuckerspiegel nicht verändert.
Die bis zu 40 cm lang werdende Schwarzwurzel hat einen hohen Gehalt an Vitaminen, wie zum Beispiel Provitamin A, Vitamin B1, 2, 3, C und E sowie den Mineralstoffen Kalium, Calcium, Magnesium und reichlich Eisen. Die Schwarzwurzel ist außerdem harn- und schweißtreibend, weswegen sie sehr gut für eine Nierendiät geeignet ist. Auf die Leber hat die Schwarzwurzel eine entgiftende Wirkung, weshalb sie schon früher bei der Behandlung von Alkoholikern eingesetzt wurde. Sie entgiftet aber
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rezepte
Zu guter Letzt sei noch ihre wundheilende Wirkung genannt, die auf das enthaltene Allantoin zurückzuführen ist, welches in der Naturmedizin auch heute noch in vielen Salben und Cremes verarbeitet wird. Die Schwarzwurzel ist also tatsächlich ein Alleskönner, der viel öfter in deutschen Küchen zu finden sein sollte. Daher empfehlen wir Ihnen, öfter mal den „Arme-Leute“-Spargel als Beitrag zu Ihrer reichen Gesundheit zu essen.
Gestovte
Schwarzwurzeln
mit Katenschinken
4 Schwarzwurzeln 1 Zitrone 0,2 l Sahne etwas Speisestärke (Mondamin z. B.) Gehackte Petersilie, Salz 4 Scheiben Katenschinken
Für 4 Personen
Die Schwarzwurzeln schälen und sofort in kaltes Zitronenwasser geben, damit sie nicht braun werden. Beim Schälen empfiehlt es sich, Handschuhe zu tragen, da die Wurzeln ein klebriges, färbendes Harz abgeben. Nun in Scheiben oder Stifte schneiden und mit wenig Wasser in einem Topf weich dünsten, so dass noch etwas Wasser im Topf übrig bleibt.
Die Schwarzwurzeln herausnehmen und die Sahne im Topf aufkochen. Mit der in kaltem Wasser angerührten Stärke binden, so dass eine nicht zu dünne Sauce entsteht. Die Schwarzwurzeln und Petersilie in die Sauce geben und mit Zitrone und Salz abschmecken. Mit dem Katenschinken anrichten. Dazu passen Salzkartoffeln.
12 medizinlexikon
medizinlexikon
winterdepression Wenn die dunkle Jahreszeit die Stimmung trübt.
Stimmungsschwankungen, verminderte Tatkraft und gesteigertes Schlafbedürfnis sind Symptome, die in den Wintermonaten viele Menschen einholen. Diese jahreszeitlichen Veränderungen von Stimmung und Aktivität werden in Fachkreisen „saisonal abhängige Depression“ (SAD) genannt. Was sich genau dahinter verbirgt und was Sie dagegen tun können, erfahren Sie im Folgenden. Ursachen Vermutet wird eine Störung von zwei Botenstoffen im Gehirn, welche die Stimmung und Leistungsfähigkeit des Menschen beeinflussen. Es handelt sich dabei um einen Mangel an Melatonin und einen Überschuss an Serotonin. Eine große Rolle spielt dabei das Licht, weshalb die Winter-Depression auch „Lichtmangel-Depression“ genannt wird. In den
Wintermonaten wird es deutlich früher dunkel und zu wenig Tageslicht trifft die Netzhaut der Augen. Auf den Mangel an Tageslicht reagiert die Zirbeldrüse im Gehirn mit einer Melatoninausschüttung. Melatonin ist verantwortlich für die Aufrechterhaltung des Schlaf-Wach-Rhythmus. Durch den Überschuss an Melatonin im Gehirn kommt es zu Schlappheit, Müdigkeit und sinkender Laune. Symptome Die Winter-Depression kennt die gleichen Symptome wie die „normale“ Depression, jedoch meist weniger ausgeprägt. Typische Symptome einer Depression sind Freud- und Interessenlosigkeit, Niedergeschlagenheit, Mut-, Energie- und Hoffnungslosigkeit. Betroffene fühlen sich elend, leer, grübeln unentwegt und isolieren sich. Aber auch Reizbarkeit und gar Aggressivität können auftreten. Das Besondere der Winter-Depression ist, dass sie im Gegensatz zur „normalen“ Depression nicht mit Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust einhergeht, sondern
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durch ständigen Hunger und Gewichtszunahme gekennzeichnet ist. Schuld daran ist der Serotoninmangel, den der Körper mit großem Appetit auf Süßes auszugleichen versucht. Zudem tritt bei der Winter-Depression statt der Schlaflosigkeit ein vermehrtes Schlafbedürfnis auf, welches wiederum mit dem Melatoninüberschuss zusammenhängt. Trotz ausreichend viel Schlaf fühlen sich Betroffene nicht erholt.
Bewegung und Tageslicht wird vermieden und die Niedergeschlagenheit wächst.
Diese beiden kennzeichnenden Symptome der Winter-Depression werden begleitet von starker Niedergeschlagenheit.
Künstliche Lichttherapie, bei der Betroffene künstlichem Licht ausgesetzt werden, das dem natürlichen Sonnenlicht nachempfunden ist, beschreibt eine weitere Möglichkeit, die Winterdepression zu behandeln. Schon im Herbst angewandt, kann bei vielen Betroffenen ein Rückfall verhindert werden. In Einzelfällen kann Lichttherapie leichte Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen auslösen.
Was können Betroffene tun? Da als Ursachen Licht- und Aktivitätsmangel angegeben werden, hilft therapeutische Sonne. Viele Menschen zieht es daher in den Wintermonaten in den Sonnenurlaub. Wenn dies nicht möglich ist, sollte einfach das vorhandene Lichtangebot genutzt werden. Tägliche Spaziergänge bei Tageslicht sind die beste Methode, dem Licht- und Aktivitätsmangel entgegenzuwirken. Gerade an grauen Herbstund Wintertagen kostet es Überwindung, die eigenen vier Wände zu verlassen. Doch nur so kann dem sonst drohenden Teufelskreis entflohen werden. Andernfalls wird die Mattigkeit und Lustlosigkeit die verminderte Aktivität verstärken.
Menschen, die aufgrund von Immobilität die Wohnung nicht verlassen können, sollten zumindest darauf achten, Licht in die Wohnung zu lassen. Öffnen Sie gleich nach dem Aufwachen die Rollläden und Gardinen und lassen es Tag werden in Ihrer Wohnung.
Garantiert nebenwirkungsfrei und empfehlenswert ist daher der einfache, tägliche und doch wirkungsvolle Spaziergang. In dem Sinne: Carpe diem! – Nutze den Tag (und sein Licht)!
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unterhaltung
Rat & Hilfe bei Erkältungen Jeder kennt die Symptome: eine verstopfte Nase, nächtlicher Hustenreiz und ein schmerzender Hals.
veraltet: Kino
das eigene Staatsgebiet
unmenschlich
um eine Virusinfektion, die Erwachsene 2-5mal im Jahr, Kinder noch häufiger erreicht. Bisher ist es noch nicht gelungen, eine dauerhafte Immunität gegen diese Viren zu erreichen. Sie können sich also immer wieder anstecken. In den meisten Fällen beginnt eine klassische Erkältung mit Halsschmerzen und Schnupfen. Später kommt dann noch ein verschleimter Husten und nächtlicher Hustenreiz hinzu. Folgendes kann Ihnen Linderung verschaffen: Halsschmerzen können Sie sehr gut mit desinfizierenden Halssprays oder Gurgellösungen bessern. Hierbei wird die Anzahl der Keime reduziert. Häufig helfen auch schmerzstillende Halstabletten und Halstabletten mit isländischem Moos, die die Schleimhaut mit einem Balsam überziehen und so schützen. Ein Hausmittel ist das Gurgeln mit Salbeiblättertee. Schnupfen lindern Sie durch abschwellende Mittel, die zusätzlich Dexpathenol enthalten, um die Schleimhäute nicht zu stark auszutrocknen. Mit
salzhaltigen Sprays und Spülungen werden die Schleimhäute befeuchtet. Kapseln mit ätherischen Ölen sorgen dafür, dass der Schleim in den Nasennebenhöhlen und Bronchien verflüssigt wird und somit besser abtransportiert werden kann.
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Husten wird unterschieden in Reizhusten und festsitzenden, verschleimten Husten. Hustenlöser sorgen dafür, dass der Schleim besser abtransportiert werden kann. Hierzu eignen sich Präparate mit dem Wirkstoff Ambroxol oder Acetylcystein. Sehr gute pflanzliche Schleimlöser sind auch Hustensäfte, die Efeu und Thymian enthalten. Hustenblocker sollten hingegen nach Möglichkeit nur abends eingenommen werden. Vorsicht ist hier besonders bei Bluthochdruckpatienten geboten, da die frei verkäuflichen Medikamente häufig den Blutdruck erhöhen. Schmerzen und Fieber lindern Medikamente mit dem Wirkstoff Ibuprofen, Acetylsalicylsäure und Paracetamol.
Feigling (ugs.)
USFilmstar † 1962
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finnische Dampfbäder
üben, trainieren
Stadt mit dem schiefen Turm
Jahrbücher
besondere Geistesgröße
8 Süßigkeit
14 Museum in Paris
‚heilig‘ in ital. Städtenamen
spanischer Maler †
lateinisch: Löwe
Kirchensprache
Mädchen
Vorname des Sängers Kollo
6 Gegner Luthers † 1543
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Bräunungsstudio
unrund laufen chin.laotische Volksgruppe
weil giftige Verbindung (Abk.)
Erbfaktor USFilmkomiker (Woody)
sächliches Fürwort
Abk.: römischkatholisch
Vorname von USFilmstar Moore
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Grasebene in Nordamerika
englischer Männername
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alpine Pflanze
ugs.: Gefängnis
schlagen
schottischer Männername
erster Generalsekretär der UNO
zweithöchster Berg Hawaiis
Kindertagesstätte (Kw.)
heftiger Windstoß
Männername
Kniebeuge im Ballett
rotes Wurzelgemüse
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Sitz des Denkvermögens
Whiskeytyp (Malz)
englischer Artikel
Burgunderwein
ein Märchen
indischer Bundesstaat
Antilopenart
Absonderung
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Hoteldiener
Schrei in der Not
französisch: Straße
gegorener Honigsaft
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Wettkampftrophäe
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französisch: Mutter
altitalienischer Volksstamm
Wachsleuchte
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angeEckzahn pflanzte Blumen- des Keilers fläche
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Weltmeere dt. Philosoph † 1804
Bratgefäß
Abk.: Steradiant
Greifvogelfütterung
Schusterwerkzeug
Abgabe an den Staat
Mittelmeerstaat
griechische Vorsilbe: neu
Tropfkante am Dach
Teil des Lichts
Blitz und Donner
Halbaffe auf Madagaskar
Kurzwort für DDRPolizei
Wagenschuppen
Abhandlung
Zellkernteilung
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Blumensteckkunst
Wortteil: innerhalb
Teil des Beins
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Seitenteil des Dachs
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norddt. Gutstagelöhner
Streitmacht
schmale Rinne, Rille
Erdzeitalter
Treuebruch deutsche Presseagentur (Abk.)
kleines Motorrad (Kw.)
Vorsilbe: hindurch Tempel der Buddhisten
Tonzeichen (Mz.)
Menschenaffe
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Figur bei Wilhelm Busch
Tropenfrucht
Bei einer Erkältung handelt es sich
Kosewort für Großvater
rutschfeste Sportschuhe
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englisch: nahe
Sportverein
Bund www.raetselstunde.com
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Unsere Gottesdienste im „Heidehaus Seniorenpflege & Betreuung“
Bei uns im Heidehaus wird regelmäßig Andacht gehalten und Gottesdienst gefeiert. Diese Feiern sind besondere Zeiten für die Teilnehmenden. Eine Herausforderung ist das Spektrum an verschiedenen Menschen. Geistig rege und aktive Bewohnerinnen und Bewohnern feiern gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern, die im Rollstuhl sitzen, die eingeschränkt wahrnehmen oder die demenziell erkrankt sind. Um mit demenziell veränderten Menschen Gottesdienste zu feiern, ist eine Atmosphäre unbedingter Wertschätzung und Achtung notwendig. Die Menschen müssen sich angenommen fühlen, sie müssen sich wohlfühlen. Es ist beeindruckend, wie viele der Teilnehmer bei den Liedern und Gebeten ganz dabei sind. Die Gottesdienste dauern zwischen 30 und 45 Minuten und vertraute Lieder, liturgische Elemente und Texte werden verwendet. Das Vertraute stärkt und vergewissert die Feiernden – und seien es einige Worte aus dem Vaterunser.
Gott spricht: „Bis in euer Alter bin ich derselbe und ich will euch tragen, bis ihr grau werdet. Ich will heben und tragen und erretten“ Jesaja 46,3+4 Langsam füllt sich der große Gemeinschaftsraum des Heidehauses. Eine Betreuungskraft schiebt im Minutentakt Bewohner und Bewohnerinnen, die auf den Rollstuhl angewiesen sind, vor den mit Blumen, einer Kerze und einem Kreuz geschmückten Tisch. Andere kommen allein, gestützt auf ihre Gehhilfe. In dem Gemeinschaftsraum, der heute zum Andachtsraum umfunktioniert ist, warten schon Herr Stanik, Herr Müller, Herr Heinemann oder Pastor Meyer. Jeder neue Gast wird mit einem freundlichen Lächeln begrüßt. Selbstverständlich sind auch Angehörige oder Nicht-Heimbewohner dazu eingeladen. Das macht deutlich, dass sich auch hier ein Stück Ortsgemeinde treffen kann. Herr Stanik, Herr Müller und Herr Heinemann sind ehrenamtliche Andachtsleiter. Seit Oktober des vergangenen Jahres
kommen sie alle zwei Wochen in das Heidehaus, um mit den Bewohnerinnen und Bewohnern, die das wünschen, einen Gottesdienst zu feiern. Pastor Meyer ist Pastor in der Freien evangelischen Gemeinde in Hanstedt. Bis zu 30 Personen feiern regelmäßig den Gottesdienst mit. Es werden altbekannte Lieder gesungen, deren Texte in extragroßer Schrift abgedruckt sind. „Jesus soll die Losung sein“, singt die Runde – ein Lied, das hier viele Bewohnerinnen und Bewohner nach jahrelangem, regelmäßigem Kirchgang auswendig kennen. Nicht alle jedoch singen mit, einige schauen und hören aufmerksam zu, manche haben die Augen geschlossen, eine Bewohnerin murmelt unablässig vor sich hin. Beim Vaterunser sprechen fast alle mit Beim Vaterunser schließlich beten auch diejenigen mit, die die Andacht zuvor still verfolgt haben. Lieder, Psalmen, Gebete, Fürbitten und der am Schluss zugesprochene Segen gehören wie im Gottesdienst zur Liturgie.
Anschließend verabschiedet sich der Gottesdienstleiter mit Händeschütteln bei den Bewohnerinnen und Bewohnern. Die Gottesdienste finden zwar im Seniorenheim statt, aber sie sind öffentlich. Gäste von Außen sind herzlich willkommen und gern gesehen. „Wenn ältere Menschen nicht mehr zum Gottesdienst kommen können, muss der Gottesdienst eben zu ihnen kommen“. Termine 2014 Ort: Gemeinschaftsraum im Erdeschoss des Heidehauses Zeit: Jeden zweiten Donnerstag um 16:00 Uhr Ansprechpartnerin: Heike Köster
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Die Vorund Weihnachtszeit Der Advent präsentierte sich in unserem Haus auf vielfältige Weise.
Auch in diesem Jahr konnten wir wieder zahlreiche bekannte und auch neue Künstler für die musikalische Begleitung in dieser besinnlichen Zeit gewinnen.
Neben
der liebevollen Ausgestaltung und Dekoration aller öffentlichen Räume sowie der Außenbereiche, spiegelte sich die Vorfreude auf das Weihnachtsfest hauptsächlich in den Veranstaltungen und Festlichkeiten für unsere Bewohner und ihre Angehörigen wider.
Den Auftakt machte der Akkordeonvirtuose Igor Jemeljanov, der in unnachahmlicher Art mit seinem Knopfakkordeon den Bewohnern klassische und zeitgenössische Musik von großen und kleinen Meistern näherbrachte. Die internationale Klasse seiner Darbietung, inklusive russischer Melancholie und seiner sehr persönlicher Moderation, regten das Publikum zum Mitsingen, Mitsummen und Mitklatschen an.
Die Adventssonntage wurden durch weitere bekannte Künstler verschönt. Mit dem Akkordeonorchester und dem Marxener Frauenchor begeisterten gleich zwei Ensembles mit weihnachtlichen Melodien. Der Alleinunterhalter Manfred Mennreich sorgte mit den auf Hoch- und Plattdeutsch vorgetragenen Adventsgeschichten aus früherer Zeit sowie dem ausdrucksstarken Spiel auf dem Akkordeon und seinem mitmitreißenden Gesang für launige Unterhaltung. Das Duo „Paprika“ seinerseits begeisterte unsere Bewohner mit feuriger Musik und spaßigen Einlagen! Die Weihnachtsfeiern der Wohnbereiche wurden mit viel persönlichem Engagement durch unsere Mitarbeiter vorbereitet. Dies reichte von der dem Anlass entsprechenden Ausgestaltung des Speisesaales über das Singen mit den Bewohnern, dem Vorlesen verschiedener weihnachtlicher Geschichten bis hin zur Organisation der Auftritte des „Jesteburger Chors“ und der Kindergartengruppe „Moorweg“, welche diesen Feiern zusätzlich einen festlichen Glanz verliehen.
Unabhängig von den Feiern besuchten eine Schulklasse aus Hamburg-Altona und die Kindergartengruppe vom DRK unser Haus und sorgten für weihnachtliche Vorfreude. Neben diesen stimmungsvollen Augenblicken kamen auch die ruhigen und besinnlichen Momente nicht zu kurz. Die Andachten im Hause durch „unsere“ Predikanten und die Lesungen am Weihnachtsbaum an Heiligabend und dem zweiten Weihnachtstag sorgten für eine angenehme und wohlige Atmosphäre.
Allen Künstlern und fleißigen Helfern danken wir im Namen unserer Bewohner für eine gelungene und stimmungsvolle Advents- und Weihnachtszeit.
„Zuhause ist man dort, wo man Geborgenheit & Zuversicht findet ...“
Vollstationäre Kurzzeitund Verhinderungspflege Unser Pflegeverständnis setzt sich zum Ziel, ganzheitliche Pflege und Betreuung des Menschen unter Berücksichtigung seiner Würde und Selbstständigkeit und unter Einbezug seiner Selbsthilfepotentiale zu gewährleisten. · Alle Zimmer mit pflegegerechten Möbeln · Eigenes Mobiliar kann mitgebracht werden · Umfangreiches Angebot an Beschäftigung und Freizeitgestaltung · Täglich frische Zubereitung von Speisen und Gebäck aus hauseigener Küche
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Die Wohnresidenz liegt inmitten einer idyllischen Parkanlage am Ortsrand von Jesteburg direkt neben dem Alten- und Pflegeheim „Das Heidehaus“.
· Täglich frisch gekocht mit hochwertigen Lebensmitteln · Abwechselung wochentags durch zwei verschiedene Gerichte · Auslieferung ausschließlich in Porzellangeschirr · Auswahl zwischen Vollkost, Leichtkost, Diabetiker-Kost und Vegetarische Kost
liebevolle Rundumbetreuung der Pflegestufen 0 - 3
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Seniorenpflege & Betreuung
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iebe Mit Herz und L für Sie gekocht! Für Ihre Bestellung oder Änderungen Ihrer bestehenden Bestellung erreichen Sie uns unter folgender Telefonnummer:
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Wir kochen 365 Tage im Jahr frisch für Sie! Sie können Ihre Bestellung am Vortag der Lieferung bis 17:00 Uhr aufgeben, ändern oder stornieren! Ihr Mittagessen kommt immer heiß und servierfertig an! Das Mittagessen wird in einer Warmhaltebox geliefert, die wir Ihnen leihweise und kostenlos zur Verfügung stellen! Sie können frei entscheiden, wie oft Sie in der Woche essen! Sie gehen keinerlei Vertragsbindung ein!