

![]()


fr 10/04
19.30 Uhr
Großer Saal
Festspielhaus St. Pölten
ÖSTERREICH-PREMIERE
Dauer: ca. 1 Std. 30 Min (inkl. Pause)
Einführung mit Bettina Masuch
18.30 Uhr, Kleiner Saal
Künstlerische Leiterin Festspielhaus St. Pölten: Bettina Masuch
David Raymond & Tiffany Tregarthen .
Marco Goecke . Imre & Marne van Opstal
Force Majeure
CHOREOGRAFIE, BÜHNE, KOSTÜME David Raymond & Tiffany Tregarthen
MUSIK, KOMPOSITION Angèle David-Guillou
ARRANGEMENT Andreas Luca Beraldo
LICHT James Proudfoot
VIDEO Eric Chad
PROBENLEITUNG Allison Brown
DRAMATURGIE Lucas Herrmann
TANZ Mathilde Belin, Peng Chen, Gorka Duran, Sayaka Kado, Masayoshi Katori, Bridget Lee, Marcos Novais, Yamil Ortiz, Alessio Pirrone, Anthony Pucci, Vanessa Shield, Sofie Vervaecke
Midnight Raga
CHOREOGRAFIE, BÜHNE, KOSTÜME Marco Goecke
MUSIK Ravi Shankar, Etta James
LICHT Udo Haberland
CHOREOGRAFISCHE ASSISTENZ Hedda Twiehaus
EINSTUDIERUNG Ludovico Pace
PROBENLEITUNG Luc Jacobs
DRAMATURGIE Nadja Kadel
TANZ Ramon John, Marcos Novais
Pause
I’m afraid to forget your smile
CHOREOGRAFIE Imre & Marne van Opstal
BÜHNE, LICHT Tom Visser

MUSIK Ola Gjeilo, Jóhann Jóhannsson, David Lang, Arvo Pärt, Howard Skempton, Eric Whitacre, Charles Anthony Silvestri
CHOR Konzertchor Niederösterreich: Tobias Grabher (Ltg.), Nina Cservenka, Georg Hebenstreit, Stefan Hofer, Gerald Huber-Weiderbauer, Florian Jaksche, Christian Kleinecke, Elisabeth Klutz, Flora Königsberger (Assistenz Ltg.), Traude Kotek, Regina Kotek-Ruthner, Katharina Mikesch, David Pruonto, Sylvia Resel, Fabian Röper, Gudrun Simmer, David Wurz-Hermann
PROBENLEITUNG Luc Jacobs
DRAMATURGIE Lucas Herrmann
TANZ Ramon John, Sayaka Kado, Masayoshi Katori, Bridget Lee, Anthony Pucci, Benjamin Wilson
Körper huschen in rasendem Tempo über die Bühne, schieben einen großen Tisch, der die zirkulierende Bewegung der Gruppe überhaupt erst in Gang zu setzen scheint in diesem Raum voll geworfener Gegenstände und überdimensionierter Objekte. Die ganze Szenerie ist unterlegt von einer Musik, die das Dramatische in der Gehetztheit der Tänzer:innen unterstreicht: Der Beginn von Force Majeure zeigt im Sinne einer Exposition die vielen unterschiedlichen Ebenen, aus denen sich die Kreation von David Raymond & Tiffany Tregarthen zusammensetzt. Wie von einer geheimen Kraft angetrieben wirkt das Zusammenspiel dieser Ebenen, das – einmal in Gang gesetzt – den Zahnrädern eines Uhrwerks gleich ineinandergreift.
Force Majeure bedeutet übersetzt „höhere Gewalt“. Der Begriff wird als Klausel in Verträgen verwendet, um sich im Ernstfall gegen ein unvorhersehbares Ereignis außerhalb der eigenen Verantwortung abzusichern. Jenseits juristischer Fachterminologie verweist der Begriff in der Deutung von Raymond & Tregarthen auf eine unberechenbare Variable in der Gleichung des menschlichen Lebens: dem existenziellen Ausgesetztsein in der Welt. Ob Gott, Schicksal oder Universum, in ihrer gleichnamigen Neukreation für das Hessische Staatsballett gibt das kanadische Choreograf:innen-Duo dem Wirken dieser höheren Gewalt keinen Namen. In mehreren miteinander verknüpften Szenen wird stattdessen ein Bühnenkosmos geschaffen, der durchzogen ist von einer melancholisch-düsteren Grundstimmung.
Die Bewegungssprache der im Stück abgebildeten Menschen changiert dabei zwischen Theatralik und dynamischem Tanz, sie verleiht den individuellen wie kollektiven Versuchen der existenziellen Selbstbehauptung körperlichen Ausdruck.
Der Bühnenraum ist abstrakt und wird von verschiedenen Objekten dominiert, die ein Spiel mit Dimensionen initiieren. Ein besonderes Stilmittel ist dabei, typisch für die Arbeiten von Raymond & Tregarthen, eine körperlich erscheinende Lichtszenerie von James Proudfoot, die – zusammen mit den Videoprojektionen von Eric Chad – die gegenständliche Welt mit einer inneren Bewusstseinsebene zu verschneiden scheint. Einen ganz anderen Raum öffnet die experimentelle, neoklassisch angehauchte Musik der französischen Komponistin Angèle David-Guillou. Die von Klavierklängen dominierten, aber ebenso von Streichern und Blechinstrumenten untermalten Stücke schaffen in ihrer Auswahl und Montage eine filmmusikartige Klangdramaturgie.
Die Vielschichtigkeit der Ebenen von Force Majeure wird kontrastreich in Szene gesetzt und zu einer Bühnenerzählung verwoben, die sich in der Mosaikartigkeit ihrer Einzelteile einem Gesamtblick zu entziehen scheint. Wenn es einen Schlüssel gäbe, um den Ablauf der Ereignisse, das Ineinandergreifen der Zahnräder in Gang zu setzen oder womöglich anzuhalten, dann beschreibt das Stück, ähnlich dem Streben nach der Weltenformel, die Suche nach diesem.
REDAKTION HESSISCHES STAATSBALLETT
(Auszüge aus dem Originalbeitrag für das Programmheft zu Force Majeure des Hessischen Staatsballetts)
Ein tiefes Mitternachtsblau verbindet Marco Goecke mit seinem Stück Midnight Raga, dessen Titel auf die klassische indische Musik zurückgeht. Der Raga stellt eine melodische Grundstruktur dar, die gefühlsmäßig oft zu einer bestimmten Tageszeit passt. In der Regel steht bei Goecke die Musik nicht am Anfang seiner Arbeit. Hier aber ist es anders: Die indische Musik von Ravi Shankar bildet den Ausgangspunkt. Dem Choreografen gefiel sowohl das Mystisch-Indische als auch das „Freakige“ daran. Auch reizte ihn die Idee, indische Musik zu verwenden, ohne dabei im Geringsten auf indische Tanzelemente zurückzugreifen. „Indien hat mich schon länger fasziniert, weil das Leben dort so geballt und intensiv, aber gleichzeitig auch so unwichtig erscheint, und viele Leute einfach in bitterster Armut sterben. Auch die rituellen Feuerbestattungen nach dem Tod haben für mich eine soghafte und gleichzeitig vernichtende Kraft.“ Trotz der Inspiration am Orientalisch-Indischen, das sich auch in den schweren blauen Seidenstoffen der Kostüme widerspiegelt, bleibt eines bereits auf den ersten Blick unverkennbar: Goeckes ureigene, nervöse Bewegungssprache, die er für die beiden Tänzer maßgeschneidert hat und die diese mit jeder Faser ihrer Körper verinnerlicht haben.
NADJA KADEL DRAMATURGIN VON MIDNIGHT RAGA
Sechzehn Körper sitzen auf Bänken in der Bühnenmitte eines nach vorne geöffneten Vierecks. In der abgesteckten Fläche liegen sechs weitere Körper, beschienen von einem gleißenden Licht, das von oben auf sie herabfällt. Es erhebt sich der Klang kollektiver Stimmen zu einem Choral. Wie auf ein geheimes Zeichen beginnen die Körper ihre Beine im wechselnden Takt auf den Boden zu schlagen. Ein Rhythmus wie ein Trommelschlag, der weitere Teile ihrer Körper ergreift und in einer perkussiven Choreografie durch den Raum schickt. Ein Gegensatz von sakral anmutender Erhabenheit und ihrer irdischen Resonanz in einem kreatürlichen Körperbild. Zwei Kräfte, die trotz ihrer Unterschiedlichkeit im Eindruck zusammenwirken, da beide im Körper ihren Ausdruck finden.
In ihrer Neukreation I’m afraid to forget your smile zeichnet das niederländische Geschwisterpaar Imre & Marne van Opstal für eine physisch starke Choreografie verantwortlich, in der uns die Zerbrechlichkeit des Menschen als ein körperliches Wesen ebenso vor Augen geführt wird wie dessen Stärke im Umgang mit seiner eigenen Endlichkeit. Wie zwei untrennbar verwobene Fäden verknüpft das Duo die Dualität von Leben und Tod auch auf seinen künstlerischen Ausdrucksebenen. Miteinander und gegeneinander wirken Stimme und Bewegung in diesem Stück.
In einem zweiteiligen Aufbau scheint der erste Teil den Kampf zu beschreiben, den jede und jeder von uns mit Erinnerungen und Emotionen führt. Der Tanz ist im
Körper verwurzelt, konterkariert die erhebenden Stimmen des Chors. In sich selbst gebrochen ereignen sich Solos und Duette, persönliche Einzelakte, die aufgefangen werden von geteilten Momenten der Zweisamkeit. Dazwischen kehren immer wieder Ruhemomente ein. Stille, die laut in den Ohren tönt. Blicke, die Sichtachsen werfen, ehe sich die Tänzer:innen in der Gruppe finden. Ein Moment voll Hoffnung, Gemeinschaft, Ewigkeit. Im zweiten Teil erscheint eine stärkere Verbundenheit mit der Musik in der Choreografie. Die Tänzer:innen lösen sich aus ihrer Zusammenkunft und bilden kollektive Körperbilder; diese visualisieren die Vielstimmigkeit des Chores in ihrer nach Einheit strebenden Choreografie: Momente der Kohärenz, die nicht von Dauer sind, im Bewusstsein ihrer Vergänglichkeit aber in Erinnerung bleiben.
Im Zusammenwirken von Tanz, Chormusik und der beeindruckenden Szenerie von Bühnen- und Lichtdesigner Tom Visser kreieren Imre & Marne van Opstal ein flüchtiges Tanzgemälde aus vielen Farben und Schichten.
REDAKTION HESSISCHES STAATSBALLETT
(Auszüge aus dem Originalbeitrag für das Programmheft zu I m afraid to forget your smile des Hessischen Staatsballetts)

Ihre Studien und frühe Karrieren führten die beiden Choreograf:innen um die ganze Welt, bevor sie ihre Zusammenarbeit während eines zweijährigen Aufenthalts in Antwerpen begannen. Die Kreationen ihres in Vancouver ansässigen Out Innerspace Dance Theatre (OIS) sind seit vielen Jahren national und international auf Tournee und wurden 2014 mit dem CanDance Creation Fund, 2019 mit dem Crystal Dance Prize sowie für drei Jahre als Associate Artists der Agora de la Danse in Montréal ausgezeichnet. Seit 2021 choreografieren sie Werke für große Compagnien wie Ballet BC oder das Nederlands Dans Theater NDT 2.

Mit zahlreichen Choreografien, die von internationalen Compagnien aufgeführt werden und sich u. a. im Repertoire des Stuttgarter Balletts, des Nederlands Dans Theater, dem Ballet de l’Opéra de Paris und dem Wiener Staatsballett befinden, ist Marco Goecke ein einflussreicher zeitgenössischer Choreograf. Von 2019 bis 2023 war er Chefchoreograf und Ballettdirektor des Staatsballett Hannover, von 2019 bis Sommer 2023 Artist in Residence bei Gauthier Dance. 2022 wurde ihm der Deutsche Tanzpreis verliehen.

Nach erfolgreichen Tanzkarrieren beim Nederlands Dans Theater (NDT 1 & NDT 2) begann das niederländische Geschwisterpaar ab 2014 mit ihrer Kreation LiNK im Rahmen des Talententwicklungsprogramms Up & Coming Choreographers beim NDT mit dem Choreografieren. Ihre kollaborative Arbeit ist vielschichtig und surrealistisch mit einer starken, unverblümten Tanzsprache, die sich durch Eklektizismus und Theatralik auszeichnet. In der Spielzeit 2016/2017 markierte ihre Kreation The Grey ihr choreografisches Debüt für das reguläre Programm des NDT 2. 2019 schufen sie dann ihr erfolgreiches Erstlingswerk Take Root für das NDT 1, das als „beste Tanzproduktion“ für den niederländischen Zwaan nominiert wurde. Für das NDT 1 kreierten sie 2021 das Stück Baby don’t hurt me zu den Themen Identität, Sexualität, Geschlecht und Liebe, sowie die Stücke Eye Candy mit der Rambert Dance Company, Heart Drive für das Ballet BC, Mommy, Look! für das Ballett Theater Basel, To Kingdom Come für die GöteborgsOperans Danskompani und The Point Being für das NDT 1 in Zusammenarbeit mit Studio Drift. Für das Hessische Staatsballett entwickelten sie 2022 das für den Theaterpreis DER FAUST 2023 nominierte I’m afraid to forget your smile. Darüber hinaus wurden sie mit der vom Hessischen Staatsballett koproduzierten Arbeit Voodoo Waltz vom Schauspielhaus Bochum ebenfalls für den FAUST 2024 nominiert.
Das Hessische Staatsballett ist die gemeinsame Tanzcompagnie des Hessischen Staatstheater Wiesbaden und des Staatstheater Darmstadt, das seit seiner Gründung im Jahr 2014 für ein vielfältiges, kulturelles Angebot an klassischen und zeitgenössischen Tanzproduktionen steht. Seit der Spielzeit 2020/2021 leitet Bruno Heynderickx das 28-köpfige Tänzer:innenensemble, das pro Spielzeit durchschnittlich vier Programme namhafter deutscher und internationaler Gastchoreograf:innen produziert. Neben den Eigenproduktionen kuratiert das Hessische Staatsballett ein Gastspielprogramm, für das es Produktionen zahlreicher hochrangiger Gastcompagnien sowie die Arbeiten vielversprechender Nachwuchschoreograf:innen einlädt. Darüber hinaus investiert die Compagnie in die Koproduktion der Werke unabhängiger Tanzschaffender und bietet jede Spielzeit mehrere Residenzen an. Das Format einer festen Compagnie kombiniert mit einem umfangreichen Gastspiel- und Residenzprogramm ist in Deutschland einzigartig und bietet dem Publikum in Wiesbaden und Darmstadt ein großes und vielfältiges Tanzspektrum. Neben der künstlerischen Arbeit legt das Hessische Staatsballett großen Wert auf ein umfassendes Vermittlungsprogramm, bei dem unter anderem Tanz an Schulen gebracht, Workshops organisiert und regelmäßig offene Klassen angeboten werden.
April 2026
mo 13
19.30 Uhr Großer Saal
sa 18
ab 11.00 Uhr diverse Räume
so 26
17.00 Uhr Kleiner Saal
so 26
18.30 Uhr Großer Saal
do 30
TONKÜNSTLER-ORCHESTER
Rachmaninow/Hindemith Klassik
BIG BANG FESTIVAL
Musikabenteuer für junges Publikum Musik/Familie
PROGRAMMPRÄSENTATION 2026/2027
Einblicke in die neue Spielzeit/Schwerpunkt Musik
THOMAS GANSCH BLASMUSIK SUPERGROUP
Blasmusik goes Hollywood Musik
19.30 Uhr Großer Saal Live 2026 Musik
2026
mo 04
TONKÜNSTLER-ORCHESTER
19.30 Uhr Großer Saal Richard Strauss Klassik
fr 08
ALICE IM WUNDERLAND
16.00 Uhr Kleiner Saal Asterions Hus 18.00 Uhr Tanz/Familie
sa 09
18.00 Uhr Kleiner Saal
sa 09
PROGRAMMPRÄSENTATION 2026/2027
Einblicke in die neue Spielzeit/Schwerpunkt Tanz
NEDERLANDS DANS THEATER NDT 2
19.30 Uhr Großer Saal Marco Goecke . Marcos Morau Tanz
mo 18
TONKÜNSTLER-ORCHESTER
19.30 Uhr Großer Saal Anton Bruckner Klassik

Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten. Unser gesamtes Saisonprogramm finden Sie auf www.festspielhaus.at.

Offenheit hält die Tür offen. Auch für unbequeme Themen. Journalismus, der Welten öffnet. Macht was.
JETZT STANDARD abonnieren






Mircan Adtakan Verwaltung (Verein der Freunde), Elke Cumpelik Büroleitung Geschäftsführung, Thomas Gludovatz, Andreas Gremel Geschäftsführung, Bettina Masuch Künstlerische Leitung
KÜNSTLERISCHES PRODUKTIONSBÜRO
Constanze Eiselt Leitung, Musikkuratorin, Prokuristin, Sophie Pachner, Katharina Schober-Dufek Stv. Leitung, Anna Sonntag
KULTURVERMITTLUNG & OUTREACH
Mathilde de Wailly, Christina Ebner, Marlies Eder, Gabrielle Erd Leitung, Leonie Humitsch
MARKETING & VERKAUF
Julia Bieder Datenbankmanagement, Julia Dorninger Redaktion & Publikationen, Isolde Ihm Werbung, Kooperations- & Medienmanagement, Marlene Jann Redaktion & Publikationen, Oliver Maus Social Media & Online Marketing, Derya Polat Chefkassierin, Andreas Prieling Stv. Leitung & Presse, Ulli Roth Gruppen & Key Accounts, Stephanie Serles Redaktion & Publikationen, Gülcan Simsek Leitung
TECHNIK & HAUS
Herbert Baireder Stv. Technische Leitung, Beleuchtungsinspektor, Ahmet Bayazit Vermietungen, Erhard Biegler Bühnentechnik, Andreas Dröscher Technische Leitung, Lotte Forstner Hausorganisation, Omezzine Hadj Amor Reinigung, Christian Hahnl-Bichler Tonmeister, Ilona Hiesberger Hausorganisation, Gerlinde Högel Portierin, Monika Holzgruber Reinigung, Matous Horinek Bühnentechnik, Eren Karabulut Haus- & Betriebstechnik, Münevver Karabulut Leitung Reinigung, Ayben Karadag Portierin, Oliver Klenkhart Bühnentechnik, Michaela Kogler-Troll Portierin, Bernd Neuwirth Cheftonmeister, Simon Nussbaumer Bühnentechnik, Penelope Patocka Chefbilleteurin, Nurgül Polat Reinigung, Katarzyna Rausch Portierin, Martin Schmidt Beleuchtungstechnik, Robert Sommer Stv. Beleuchtungsinspektor, Samantha Suppinger Stv. Bühnenmeisterin, Aynur Tuna Reinigung, Jürgen Westermayr Bühnenmeister, Christian Zörner Bühnentechnik
IMPRESSUM
Herausgeber, Verleger und Medieninhaber Niederösterreichische Kulturszene Betriebs GmbH, Kulturbezirk 2, 3100 St. Pölten, T: +43 (0) 2742/90 80 80, www.festspielhaus.at. Für den Inhalt verantwortlich Thomas Gludovatz, Andreas Gremel. Künstlerische Leiterin Bettina Masuch. Musikkuratorin Constanze Eiselt. Redaktion Julia Dorninger. Fotos De-Da Productions (Coverbild: Ramon John und Marcos Novais in Midnight Raga), Andreas Etter (S. 2, 5), David Raymond & Tiffany Tregarthen (S. 11 oben), Regina Brocke (S. 11 unten), Rahi Rezvani (S. 12). Druck Walla GmbH. Produziert in Wien. Termin-, Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten. Fotografieren, Ton- und Videoaufzeichnungen nicht gestattet. Preis des Programmheftes Euro 2,00.

Mit freundlicher Unterstützung

Mit Kunst, Kultur und Wissenschaft. Mit Menschen, die sich dafür interessieren. Mit Ermäßigungen für zwei bei 600 Kulturpartnern, dem monatlichen Ö1 Magazin gehört, Freikarten und exklusiven Veranstaltungen.
Alle Vorteile für Ö1 ClubMitglieder auf oe1.ORF.at/club
Karten & Information
+43 (0) 2742/90 80 80 600 karten@festspielhaus.at www.festspielhaus.at
Hier geht’s zum Programm: