Krems an der Donau 19.–22. November 2026
Zuversicht
Willkommen zu den Europäischen Literaturtagen 2026! Was zeichnet Menschen aus, die in großer Krise und selbst bei düsteren Aussichten ihre Zuversicht nicht verlieren? Zu allen Zeiten mussten Menschen kaum Erträgliches erdulden und blieben trotzdem für die Zukunft offen. Ist die Hoffnung etwas grundlegend Menschliches? Was bedeutet Hoffnung in unserer Gegenwart der Polykrisen? Lähmt sie oder spornt sie an? Die Europäischen Literaturtage 2026 stellen Bücher der Gegenwartsliteratur vor, in denen Zuversicht eine zentrale Rolle spielt. Wie könnte ein neuer zuversichtlicher Existentialismus aussehen? Wie eine neue Form der Sensibilität für alle Lebewesen, für eine friedvolle Koexistenz von Menschen und Nichtmenschen auf Erden? Die Europäischen Literaturtage laden ein interessiertes Publikum dazu ein, nach Krems an der Donau zu kommen und sich ein Wochenende lang mit Autor:innen und Denker:innen auszutauschen. Dazu kommen Bücher-Talks, Konzerte, Spaziergänge und Ausstellungsbesuche. Den Abschluss bildet die sonntägliche Matinee für Dacia Maraini. Die Grande Dame der italienischen Literatur ist die diesjährige Preisträgerin des Ehrenpreises des Österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln. Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein!
Walter Grond Künstlerischer Leiter der Europäischen Literaturtage
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Klangraum Krems Minoritenkirche Eröffnung der Europäischen Literaturtage
19:30 Dialog, Lesung
11:00 Dialog, Lesung
Zuversicht Autor:innen: Lena Papasabbas (Frankfurt) Robert Menasse (Wien) im Gespräch mit Katja Gasser (Wien) Im Anschluss liest Robert Menasse Lena Papasabbas und Robert Menasse beschäftigen sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem epochalen Wandel unserer Gegenwart. Während die Zukunftsforscherin für radikale Zuversicht im Denken plädiert, spricht der Schriftsteller vom traurigen Idealismus, an dem er festhält. Zukunftsangst ist für Lena Papasabbas der Nährboden für Populismus, Hass und Gewalt. In ihrem Handbuch für Krisenzeiten schlägt sie ein „Denken in Rundungen“ vor. Für sie gilt es, zwischen dem Blick auf die gegenwärtigen Krisen und dem Blick über diese Krisen hinaus hin und her zu wechseln, und damit eine mögliche neue Gesellschaft im Auge zu behalten. In der Novelle Die Lebensentscheidung erzählt Robert Menasse von einem Beamten der Europäischen Kommission, der seinen Job kündigt und dies gegenüber seiner Mutter ebenso verschweigt wie den ärztlichen Befund, dass er an Krebs erkrankt ist. Menasses Auseinandersetzung mit der Diagnose „hoffnungslos“ führt zu einem zuversichtlichen Entschluss: zur Entscheidung für Wissen und vernünftiges Handeln anstatt zu passivem Hinnehmen der Zukunftsprognose. Nach dem Gespräch liest Robert Menasse aus seiner im Frühjahr 2026 erschienenen Novelle Die Lebensentscheidung.
Klangraum Krems Minoritenkirche Themen unserer Zeit
Fantastische Zukünfte Lena Papasabbas Geboren 1987. Kulturanthropologin, Philosophin und Zukunftsforscherin. Sie ist Mitgründerin des The Future:Project, das sich der transformativen Zukunftsforschung widmet. Zuletzt erschienen: Radikale Zuversicht: Ein Handbuch für Krisenzeiten, 2025. „Lena Papasabbas hat mit ihrem Buch Radikale Zuversicht einen Überraschungserfolg erzielt. Sie selbst sei zuversichtlich, weil Pessimismus sowieso keine gute Idee und Optimismus naiv sei.“ Karin Zauner, Salzburger Nachrichten Robert Menasse Geboren 1954. Schriftsteller und kulturkritischer Essayist. Sein Werk wurde vielfach und international ausgezeichnet, zuletzt mit dem Kakehashi-Literaturpreis 2024 und dem Prix du livre européen 2023. Zuletzt erschienen: Die Lebensentscheidung, 2026. „Das ist eine kluge, ebenso zarte wie gnadenlose Novelle über eine Lebensentscheidung, die man gar nicht treffen kann – die trifft sozusagen das Leben letztlich selbst.“ Elke Heidenreich, Bunte
Autor:innen: Aiki Mira (Hamburg) Ursula Poznanski (Wien) Moderation: Irene Zanol (Innsbruck) und Rebekka Zeinzinger (Wien) Während Aiki Miras Science-Fiction-Romane offene Blicke auf künftige Gesellschaften werfen, beschreibt Ursula Poznanski in ihrer Buchreihe Erebos den Rückzug des Menschen in eine düstere Computerwelt. Die Bücher der beiden Schriftsteller:innen handeln von der Macht der Technik, und auch davon, wie die Hoffnung nicht verloren geht. In Aiki Miras jüngstem Roman Denial of Service ist die Stadt Frankfurt vollständig privatisiert, gesteuert und kontrolliert von einem künstlichen neuralen Netzwerk. Vollautomatisiert, supersmart … und tödlich. Bis eine Coderin und ein Bot nachzuforschen beginnen … In Ursula Poznanskis Erebos-Büchern verschwimmen die Grenzen zwischen Computerspiel und Realität. Die Hauptperson verfällt nicht nur dem Spiel, sondern wird im wirklichen Leben zur Handlangerin einer Rache-KI … dagegen stehen Zusammenhalt und der Versuch, das eigene Leben in den Griff zu bekommen …
Aiki Mira Lebt in Hamburg und veröffentlicht ScienceFiction, Near Future und New Weird. Aiki Mira wurde zahlreich ausgezeichnet, zuletzt mit dem Kurd-Laßwitz-Preis 2025. Z uletzt erschienen: Denial of Service, 2025. „Was kommt da auf uns zu? Aiki Mira, eine der interessantesten Stimmen heutiger ScienceFiction in deutscher Sprache, spielt mit ernsten Antworten auf diese existenzielle Frage.“ Dietmar Dath, Frankfurter Allgemeine Zeitung Ursula Poznanski Geboren 1968. Schriftstellerin. Sie ist eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Jugendbuchautor:innen. Sie wurde bekannt mit der Buchreihe Erebos. Zuletzt erschienen: Das Signal, 2026. „Auch im dritten Band von Erebos legt Ursula Poznanski erneut den Finger in die Wunden einer digitalen Gesellschaft, in der alles öffentlich werden kann und vermeintliche Geheimnisse einen schnell erpressbar machen.“ Kim Kindermann, Deutschlandfunk
— Deutsch (Simultan-Verdolmetschung Englisch) Eintritt frei. Auch als Livestream verfügbar Lena Pap
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— Deutsch (Simultan-Verdolmetschung Englisch) Tickets € 16 / 14. Auch als Livestream verfügbar 4
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Klangraum Krems Minoritenkirche Themen unserer Zeit
15:00 Spaziergang, Vortrag
12:20 Dialog, Lesung
Hoffnung auf Veränderung Autorinnen: Dorota Ambrožová (Olomouc) Miriam Davoudvandi (Berlin) Moderation: Irene Zanol (Innsbruck) und Rebekka Zeinzinger (Wien) Zwei Bücher, die von schwieriger Kindheit, Jugend und von Armut erzählen, zwei Autorinnen, die von Entstigmatisierung, Solidarität als Zuversicht und der Sehnsucht nach echten Verbindungen sprechen. Im Roman Göre von Dorota Ambrožová ist die Gymnasiastin Hanka in ihren deutlich älteren und vergebenen Nachbarn verliebt. Auch sonst verläuft es nicht gut. Ihr Leben ist von Konflikten, von Spannungen mit ihrer Familie und in der Schule sowie von innerer Wut und einer Fassade der Gleichgültigkeit geprägt. Als das Interesse für die Malerei in ihr erwacht, beginnt sie sich zu verändern. Miriam Davoudvandi erzählt in Das können wir uns nicht leisten, wie Armut ihre Kindheit und ihr Selbstwertgefühl prägte. Ihr Buch richtet sich an alle, die sich schämten, Freund:innen nach Hause einzuladen. Inzwischen ist Davoudvandi eine erfolgreiche Journalistin und macht Armut durch ihre persönlichen Schilderungen greifbar. Das Buch erweckt Empathie und stellt Davoudvandis eigener Erfolgsgeschichte die Hoffnung auf gesellschaftliche Veränderung gegenüber.
Dorota Ambrožová Geboren 1994. Schriftstellerin, Journalistin und Dokumentarfilmerin. Sie studierte Dramaturgie für Radio und Fernsehen sowie Drehbuch in Brno. Auf Deutsch von ihr erschienen: Göre, 2026. „Lange hat es in der tschechischen Literatur kein so präzises und zugleich unprätentiöses Debut gegeben. Über diesen Roman wird man reden.“ Daniel Mulkner, ČT art (Česká televize) Miriam Davoudvandi Geboren 1992. Journalistin, Moderatorin, Autorin und DJ. Sie war Chefredakteurin des Musikmagazins splash! Mag und hostet heute den WDR Podcast Danke, gut. Der Podcast über Pop und Psyche. Zuletzt erschienen: Das können wir uns nicht leisten, 2026. „Eine persönliche Geschichte, die so viel Liebe enthält. Dieses Buch heilt Wunden.“ Tahsim Durgun über Das können wir uns nicht leisten
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Treffpunkt Steiner Tor, Südtiroler Platz, Krems Begegnungen
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KremsMachtGeschichte. Spaziergang durch die Altstadt von Krems und Besuch der Gozzoburg Ein Spaziergang mit Gregor Kremser und Max Dietrich führt zu zeitgeschichtlichen Plätzen und endet mit der geführten Besichtigung durch die mittelalterliche Gozzoburg. Die Altstadt von Krems an der Donau ist Teil des UNESCO-Weltkultur- und Naturerbes Wachau. Zu den prächtigsten Bauten zählt die Gozzoburg, ein Palais aus dem 13. Jahrhundert. Dem Besuch dieses gotischen Bürgerhauses geht ein Spaziergang mit Gregor Kremser und Max Dietrich voraus, der auf eine andere Stadtgeschichte in diesem Ensemble von mittelalterlichen Gebäuden, Plätzen und Gassen hinweist: 1938 wurde Krems Hauptstadt des Gaus Niederdonau. Jeder historische Ort ist umstritten: Mit diesem Leitsatz verbindet das Projekt KremsMachtGeschichte den Weg des Spaziergangs durch die Stadt mit Hinweisen auf die Geschichte des Nationalsozialismus in Krems. Was heißt „Geschichte machen“?
An einzelnen Orten berichten Gregor Kremser und Max Dietrich von historischen Ereignissen, von Zerstörung, von Verfolgung, aber auch von Verantwortung, Widerstand und gegenseitiger Hilfe. Im Anschluss laden wir auf ein Glas Wein ein um vorzustellen, was schon im Stadtbild von Krems mit seinen Weinbergen allgegenwärtig ist.
— In Kooperation mit kremskultur. Treffpunkt Steiner Tor, Südtiroler Platz, Krems Einheitspreis € 16 (limitierte Kapazität)
— Deutsch (Verdolmetschung Tschechisch / Simultan-Verdolmetschung Englisch) Eintritt frei. Auch als Livestream verfügbar. In Kooperation mit dem Tschechischen Zentrum Wien.
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Klangraum Krems Minoritenkirche Themen unserer Zeit
17:30 Lesung, Bücher-Talk
Der Beweis meiner Unschuld Autor: Jonathan Coe (London) Moderation: Rosie Goldsmith (London) Jonathan Coe ist ein brillanter Erzähler und berühmt für seinen Humor, mit dem er auf satirische Weise aktuelle gesellschaftliche Themen beleuchtet. In seinem Roman Der Beweis meiner Unschuld stehen rechte Denkfabriken, die Generation Z und ein Mordfall im Mittelpunkt. Der Journalist Christopher entlarvt einen rechtsextremen politischen Zirkel aus Cambridge, der die Regierung manipulieren will. Als seine Recherchen zu einem Mord in einem Herrenhaus führen, gerät das Leben der jungen Phyl aus den Fugen. Coe erzählt über den Aufstieg konservativer Eliten seit den 1980er Jahren, über rechte Netzwerke in den USA und in Großbritannien, porträtiert ebenso glaubhaft junge Menschen von heute und macht neugierig auf unsere gegenwärtige Welt. — Englisch (Simultan-Verdolmetschung Deutsch) Eintritt frei. Auch als Livestream verfügbar
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Klangraum Krems Minoritenkirche Worte und Töne
20:00 Lesung, Bücher-Talk, Konzert
Worte und Töne I Autor:innen: Maja Haderlap (Klagenfurt) Eli Beneš (Prag) Musik: Wolfgang Puschnig & Samo Weidinger (Wien) Lesung: Stefko Hanushevsky (Wien) Moderation: Veronika Trubel (Wien)
Maja Haderlap Geboren 1961. Schriftstellerin. Vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem IngeborgBachmann-Preis und dem Österreichischen Staatspreis. Zuletzt erschienen: Nachtfrauen, 2023.
„So unterhaltsam über britischen und USamerikanischen Konservatismus zu schreiben, das muss man erst mal schaffen.“ Sonja Hartl, Deutschlandfunk Kultur über Der Beweis meiner Unschuld
Nachtfrauen von Maja Haderlap erzählt aus dem Leben dreier Generationen von Frauen der slowenischen Minderheit in Kärnten. Nach und nach kommen die familiären Traumata hoch. Dem Schweigen und der Schuld stehen dennoch Nachsicht, Respekt füreinander und Liebe gegenüber.
„Maja Haderlaps Werk steht für eine Literatur, die sich mit keiner Grenze abfindet. Ihre Dichtung entdeckt hinter jedem Wort ein anderes, enthüllt hinter jedem Schweigen eine Klage und findet hinter jedem Geheimnis eine Tat.“ Jury Max Frisch Preis 2018
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Eli Beneš erzählt in seinem Roman Unmerklicher Verlust der Einsamkeit ebenfalls von den Traumata der Nazizeit und feiert doch das Leben. Am Ende des Zweiten Weltkriegs herrschen in Prag Siegesfreude und eine Aufbruchsstimmung, für jüdische Schicksale gibt es jedoch keinen Platz. Für den siebzehnjährigen Auschwitz-Überlebenden Petr beginnt eine Odyssee durch das Nachkriegseuropa nach Palästina.
Jonathan Coe Geboren 1961. Schriftsteller. Seine Bücher sind in viele Sprachen übersetzt und international erfolgreich. Er war Film- und Literaturkritiker bei The Guardian. Auf Deutsch zuletzt erschienen: Der Beweis meiner Unschuld, 2025.
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Eli Beneš Geboren 1976. Schriftsteller. Er war vierzehn Jahre lang Moderator bei Radio 1 in Prag, gründete ein Label für elektronische Musik und komponierte Musik für das tschechische Fernsehen. Auf Deutsch erschienen: Unmerklicher Verlust der Einsamkeit, 2025. „Eines der besten tschechischen Bücher des Jahres. Überwältigend beeindruckend.“ Deník N daily Stefko Hanushevsky ist ein österreichischer Schauspieler. Er arbeitete bei den Salzburger Festspielen und ist Mitglied des Burgtheater Ensembles.
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Wolfgang Puschnig ist einer der einflussreichsten österreichischen Jazzmusiker (Altsaxofon, Flöten, Bassklarinette). An diesem Abend spielt er mit seinem Sohn Samo Weidinger, einem jungen Pianisten.
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— Deutsch (Simultan-Verdolmetschung Englisch) In Kooperation mit dem Festival Glatt&Verkehrt und dem Tschechischem Zentrum Wien. Tickets € 22 / 20. 8
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Klangraum Krems Minoritenkirche Themen unserer Zeit
11:00 Dialog, Lesung
Klangraum Krems Minoritenkirche Themen unserer Zeit
12:20 Dialog, Lesung
Good News und Krisenfest?
Hoffnung auf Kreativität
Autor:innen: Sigrid Stagl (Wien) Florian Vitello (Bonn) Moderation: Veronika Trubel (Wien)
Autor:innen: Amber Massie-Blomfeld (London) Eva Meijer (Amsterdam) Moderation: Rosie Goldsmith (London)
Kriege, Genozide, Klimakatastrophen: die Welt im ständigen Ausnahmezustand. Wie können wir in Zeiten von Hass, Polarisierung und Untergangsstimmung zuversichtlich bleiben? Sigrid Stagl spricht vom Mitgestalten zum eigenen Wohl, Florian Vitello von faktenbasierten Blicken auf das enorme Potential der Menschheit. In ihrem Buch Krisenfest zeigt Sigrid Stagl, dass der vernünftige Umgang mit Ressourcen und der Schutz von Klima und Umwelt nötiger Bestandteil klugen Wirtschaftens sind. Anhand von Beispielen aus Österreich beschreibt sie, wie bereits heute regionale Arbeitsplätze, verlässliche Energieversorgung, hochwertige Lebensmittel, stabile Gemeinschaften und zukunftsfähige Gemeinden entstehen. Florian Vitello legt in Good News dar, warum es Sinn macht, positive Nachrichten zu verbreiten. Er spricht von einer verzerrten Wahrnehmung der Welt in der medialen Berichterstattung und möchte das Gute und Gemeinsame betonen, ohne die Augen vor den Herausforderungen der Gegenwart zu verschließen.
Sigrid Stagl Geboren 1968. Ökonomin an der Wirtschaftsuniversität Wien mit den Schwerpunkten Nachhaltiges Arbeiten, Ökologische Makroökonomie und sozioökonomische Theorien des Handelns. Zuletzt von ihr erschienen (gemeinsam mit Patricia McAllisterKäfer): Krisenfest, 2026. „Vor allem seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und der damit verbundenen Energiekrise sind Sigrid Stagls Beiträge für die Medien nicht mehr wegzudenken. Sie versteht es, komplexe Zusammenhänge für die breite Bevölkerung anschaulich zu erklären.“ Heinz Faßmann, Österreichische Akademie der Wissenschaften Florian Vitello Geboren 1986. Autor, Host des Podcasts Weltaufgang und Mitgründer des Good News Magazins. Redakteur der WDR Lokalzeit. Zuvor war er Digitalberater von Non-ProfitOrganisationen. Von ihm erschienen: Good News – wie wir lernen, uns gegen die Flut schlechter Nachrichten zu wehren, 2022. „Das Buch gibt uns praktische Tipps für einen bewussten und gesunden Medienumgang, Digital Detox sowie mehr Achtsamkeit im Alltag an die Hand“. Queer.de
— Deutsch (Simultan-Verdolmetschung Englisch) Eintritt frei. Auch als Livestream verfügbar
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Amber Massie-Blomfeld und Eva Meijer beschäftigen sich beide mit der Klimakrise, sozialen Umbrüchen, mit Widerstand und der gesellschaftlichen Verantwortung von Kunst. Sie arbeiten beide an den Schnittstellen von verschiedenen Disziplinen und stellen in ihren Büchern die Frage, was Kunst und Literatur heute leisten können. In Acts of Resistance schreibt Amber Massie-Blomfeld über Kunst und Protest. Sie erzählt von Musiker:innen in Auschwitz, von Künstler:innen im besetzten Sarajevo, von indigenen Gemeinschaften in Bolivien. Welchen Sinn hat Kunst in einer Welt im Umbruch? Warum fühlen sich Künstler:innen gezwungen zu malen, zu schreiben, zu tanzen und Musik zu machen, selbst wenn die Lebensumstände dagegen sprechen? Eva Meijer erzählt in Leuchtturm der Hoffnung von einer Reise zu deren Ferienort der Kindheit. Vieles hat sich verändert, und daher erzählt der Essay über das Vergängliche und die drängenden Fragen unserer Gegenwart. Wie könnte ein verträglicher Umgang mit der Welt aussehen, wie ein Leben, das wir gerecht mit den vielen anderen Lebewesen teilen? — Englisch (Simultan-Verdolmetschung Deutsch) Eintritt frei. Auch als Livestream verfügbar
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Amber Massie-Blomfeld Geboren 1984. Theaterproduzentin, Kunstvermittlerin und Autorin. Sie war Theaterdirektorin und engagierte sich im Theatre Green Book’s international touring commit tee. Sie schreibt u.a. für The Guardian. Zuletzt von ihr erschienen: Acts of Resistance – The Power of Art to Create a Better World, 2024. „Ein umfassender und fundierter Überblick über sozial engagierte Kunst. Jeder, der sich für sozialen Wandel interessiert, sollte es lesen.“ Brian Eno über Acts of Resistance Eva Meijer Geboren 1980, ist freie Philosoph:in, Bildende Künstler:in, Singer-Songwriter:in und Autor:in und schrieb ein Buch über die Sprachen der Tiere. Zuletzt auf Deutsch erschienen: Leuchtturm der Hoffnung, 2026. „Eva Meijer eröffnet einen großen Raum zum Nachdenken über unsere Lebenswelt mit ihren diversen Hierarchien, über das, was in unserem Miteinander falsch läuft.“ Ursula Rütten, Neues Deutschland
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Treffpunkt Klangraum Krems Minoritenkirche Begegnungen
14:30 Spaziergang, Vortrag, Ausstellung, Lesung, Konzert
17:30 Lesung, Bücher-Talk
Spaziergang mit Albert Hosp, Hommage an Inge Dick Autorin: Ilma Rakusa (Zürich) Musik: Roland Dahinden (Zug / Schweiz) Moderation: Judith Hoffmann (Wien) Spaziergang durch Stein an der Donau mit Albert Hosp, der über Musik, architektonisch bedeutende Gebäude, Höfe und Plätze erzählt. Danach führt Gerda Ridler in der Landesgalerie Niederösterreich durch die Ausstellung Vom Licht berührt von Inge Dick. Im Ausstellungsraum liest Ilma Rakusa aus ihren Gedichtbänden Und wo bleibt das Licht, und Roland Dahinden spielt auf der Posaune und dem Alphorn. Inge Dick zählt zu den international bedeutendsten Künstler:innen im Bereich der zeitgenössischen experimentellen Fotografie und des Films. Die Retrospektive Vom Licht berührt in der Landesgalerie Niederösterreich würdigt Inge Dicks vielschichtiges Lebenswerk und ist zugleich eine Hommage aus Anlass ihres 85. Geburtstags. Ilma Rakusa ist eine Grenzgängerin zwischen Sprachen und Kulturen. Mit Inge Dick verbindet sie eine langjährige Freundschaft und künstlerische Zusammenarbeiten. In Rakusas 2025 erschienenem Opus Magnum Wo bleibt das Licht blickt sie erschüttert auf die Krisenherde der gegenwärtigen Welt, und spricht zugleich vom Glück der Liebe zur Familie, zu Freunden und zur Literatur und Kunst.
Im Paradies Autorin: Dorota Masłowska (Warschau) Moderation: Rosie Goldsmith (London)
Als Komponist gilt Roland Dahindens Interesse immer wieder der Zusammenarbeit mit Bildenden Künstler:innen. Besonders intensiv ist seine Verbindung zu Inge Dick. Ilma Rakusa Geboren 1946. Schriftstellerin und Übersetzerin und Publizistin. Sie wurde als Autorin und als Übersetzerin vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung und dem Heinrich von Kleist Preis. Zuletzt erschienen: Wo bleibt das Licht, 2025. „Bezaubernd und berührend. Ein Schatzkästchen, das man immer zur Hand haben sollte, falls die Nachrichten und das Leben allzu düster sind.“ Welt am Sonntag über Wo bleibt das Licht Roland Dahinden Geboren 1962. Posaunist und Komponist. Als Posaunist konzentriert er sich auf Neue Musik und Jazz / Improvisation. U.a. schrieben John Cage, Alvin Lucier oder Anthony Braxton speziell für ihn. Bekannt ist er ebenso als Komponist und für seine Klanginstallationen und Klangskulpturen.
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Klangraum Krems Minoritenkirche Themen unserer Zeit
Dorota Masłowska gilt als das Enfant terrible der polnischen Gegenwartsliteratur und ist international berühmt für ihren oft ins Groteske zielenden Stil, mit dem sie die Perspektivlosigkeit, Ängste und Sehnsüchte der postkommunistischen Generation thematisiert. Im Paradies handelt in einem surreal anmutenden Warschau. Ein Macho-Banker ist auf Aufreißtour, ein Werbefilmer im Koksrausch, ein Angler und eine Schwimmerin sind in Seenot, eine Frau entblößt sich in einem schäbigen Hotel und findet zu sich selbst. Ein Gesellschaftsbild, das aussichtloser nicht zu sein könnte. Und doch: In dieser Welt voller Einsamkeit und Schein entstehen tiefe Verbindungen. Alles ist zwar zersplittert und unerreichbar, doch gleichzeitig nah, zwar schmerzhaft und doch durchdrungen von der Sehnsucht nach einem besseren Leben. Ja, etwas Tröstliches ist in der Sprache dieses Romans.
Dorota Masłowska Geboren 1983. Schriftstellerin, Feuilletonistin und Musikerin. Ihre Bücher wurden mehrfach ausgezeichnet, ihre Bühnenstücke werden international aufgeführt. Zuletzt auf Deutsch erschienen: Im Paradies, 2026. „Masłowska hat eine sehr eigene Erzählweise für die Gegenwart gefunden und überzeugt mit realness.“ taz
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— Englisch (Simultan-Verdolmetschung Deutsch). In Kooperation mit dem Polnischen Institut Wien. Eintritt frei.
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— In Kooperation mit der Landesgalerie Niederösterreich und der PRO HELVETIA Schweizer Kulturstiftung. Treffpunkt Klangraum Krems Minoritenkirche Einheitspreis € 20 (limitierte Kapazität) 12
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SO 22.11.
Klangraum Krems Minoritenkirche Worte und Töne
20:00 Lesung, Bücher-Talk, Konzert
Klangraum Krems Minoritenkirche
Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln
11:00 Dialog, Verleihung, Konzert
Worte und Töne II
Matinee zu Ehren von Dacia Maraini
Autor:innen: Anthony Passeron (Nizza) Magdalena Schrefel (Berlin) Lesung: Dörte Lyssewski (Wien) Musik: Sophie Abraham (Pressbaum) Moderation: Judith Hoffmann (Wien)
Anthony Passeron Geboren 1983. Schriftsteller. Sein Debütroman Die Schlafenden wurde vielfach ausgezeichnet. Zuletzt auf Deutsch erschienen: Jacky, 2026.
In der Familie herrscht Schweigen, sobald der Name Désiré fällt. In seinem Roman Die Schlafenden schildert Anthony Passeron die Geschichte eines Onkels, der in den 1980er Jahren sein südfranzösisches Dorf verließ, nach Amerika ging, dem Heroin verfiel und an Aids verstarb. Der beklemmenden Unfähigkeit der Familie, darüber zu reden, stellt Passeron eine Erfolgsgeschichte gegenüber: die des erfolgreichen Kampfes gegen die Krankheit Aids in französischen und amerikanischen Krankenhäusern.
„Dem Autor gelingt ein zugleich ungemein berührender wie fast thrillerhaft spannender Roman.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung über Die Schlafenden Magdalena Schrefel 1984 in Korneuburg geboren, in Berlin lebende Schriftstellerin. Sie wurde u.a. mit dem Robert Walser-Preis und dem NESTROY-Preis ausgezeichnet. Zuletzt von ihr erschienen: Das Blaue vom Himmel, 2026.
Gespräch mit Dacia Maraini (Rom) Laudatio: Maike Albath (Berlin) Moderation: Katja Gasser (Wien) Musik: Otto Lechner (Gars am Kamp) Im Rahmen dieser Matinee wird der Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln durch den Präsidenten Benedikt Föger an die italienische Schriftstellerin Dacia Maraini überreicht. Der Ehrenpreis ist die höchste Auszeichnung, die der österreichische Buchhandel zu vergeben hat. Maike Albath spricht über die Preisträgerin, Katja Gasser führt mit ihr ein Gespräch, Otto Lechner spielt auf dem Akkordeon.
„Die bedeutendste Schriftstellerin Italiens.“ Die Welt
„Bildgewaltig beleuchtet die Dramatikerin die komplexe Wechselwirkung von Mensch und Natur. “ Petra Schulte, emotion
Ein globaler technischer Eingriff soll die Erde abkühlen. Der Preis dafür: der Himmel wird nie mehr blau sein, Meere und Flüsse werden verblassen, der Planet sich milchig grau verfärben. Im Roman Das Blaue vom Himmel von Magdalena Schrefel kann der Klimakollaps abgewendet werden, jedoch um den Preis, dass alles fremd geworden ist. Vor diesem Szenario versucht die Hauptperson Hannah für sich zu klären, was die mögliche Rolle der Kunst in der Krise sein könnte.
Dörte Lyssewski, geboren 1969. Deutsche Schauspielerin, Regisseurin und Schriftstellerin. Teil des Burgtheater-Ensembles, schreibt Lyrik und Erzählungen. Zuletzt von ihr erschienen: Exit Pan, 2026. Sophie Abraham ist 1986 in den Niederlanden geboren, Cellistin, Komponistin und Sängerin.
Dacia Maraini Geboren 1936. Die Schriftstellerin ist – weit über den Literaturbetrieb hinaus – eine der wichtigsten Stimmen Italiens sowie feministische Pionierin. Sie wuchs in Japan und Sizilien auf, wurde als Kind aufgrund der antifaschistischen Haltung ihrer Eltern in einem japanischen Gefangenenlager interniert und hatte frühe Erfahrung von Hunger. Sie war eine der Ersten, die über Gewalt an Frauen schrieb, begründete experimentelle Theater, reiste mit P. P. Pasolini für Filmprojekte nach Afrika und schrieb Drehbücher u. a. für Pasolini und Margarethe von Trotta. Zuletzt in deutscher Übersetzung im Folio Verlag erschienen: Ragazze di Palermo sowie Die stumme Herzogin, 2026.
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Maike Albath Geboren 1966, Autorin und Moderatorin bei Deutschlandfunk. Sie ist eine profilierte Kennerin der italienischen Gegenwartskultur.
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Otto Lechner ist ein österreichischer Akkordeonspieler und Komponist. Seine Musik ist von vielen Stilen, etwa Jazz und World Music geprägt. Er verbindet seine Musik gerne mit Literatur und Theater.
— Deutsch und Italienisch (Simultan-Verdolmetschung Englisch) In Kooperation mit dem Hauptverband des Österreichischen Buchhandels, dem Festival Glatt&Verkehrt und der Stadt Krems, die anschließend auf ein Glas Wein lädt. Tickets € 16 / 14 Anthon
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— Deutsch (Simultan-Verdolmetschung Englisch) In Kooperation mit dem Festival Glatt&Verkehrt und dem Institut français d'Autriche. Tickets € 22 / 20 14
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Impulsgeber:innen und Moderator:innen
Tickets
Service
Vorverkauf
Max Dietrich Historiker. Er betreut die Vermittlung des Projekts KremsMachtGeschichte.
Gerda Ridler ist Kunsthistorikerin und Kulturmanagerin. Seit 2022 arbeitet sie als künstlerische Direktorin der Landesgalerie Niederösterreich in Krems.
Ticketbüro in der Landesgalerie Niederösterreich Museumsplatz 1 3500 Krems an der Donau E-Mail: noe-festival@noeku.tickets
Infos zur öffentlichen Anreise Fußweg Bahnhof Krems – Klangraum Krems Minoritenkirche ca. 20 Minuten
Veronika Trubel Autorin und Moderatorin, Leiterin der eljub Europäischen Jugendbegegnungen, lebt in Wien. Literarische und essayistische Buchveröffentlichungen.
Öffnungszeiten: Di–Fr 10:00–15:00 Uhr (ausgenommen Feiertage)
Katja Gasser Journalistin, Moderatorin und Literaturkritikerin, lebt in Wien. Sie leitet das Literaturressort in der Kulturabteilung des ORF-Fernsehens in Wien. Rosie Goldsmith Journalistin, Moderatorin. Nach 20 Jahren bei der BBC ist sie nun Direktorin des European Literature Network, künstlerische Leiterin des European Writers’ Festival und Moderatorin des Slightly Foxed Books Podcast. Judith Hoffmann Kulturjournalistin und Mitarbeiterin in der Ö1 Redaktion Aktuelle Kultur. Albert Hosp Musikjournalist und Moderator bei Ö1. Er ist Künstlerischer Leiter der Festivals Glatt&Verkehrt und Imago Dei. Gregor Kremser Kunst- und Kulturvermittler, Pädagoge, Bildender Künstler. Er ist Leiter des Kulturamtes der Stadt Krems und des Projekts KremsMachtGeschichte.
Irene Zanol Literaturwissensschaftlerin am Brenner- Archiv der Uni Innsbruck, Moderatorin, lebt in Innsbruck. Betreibt mit Rebekka Zeinzinger den Literaturpodcast Auf Buchfühlung. Rebekka Zeinzinger Übersetzerin und Literaturwissenschaftlerin, die in Sarajevo lehrte und heute in Wien lebt. Betreibt mit Irene Zanol den Literaturpodcast Auf Buchfühlung.
Tickethotline: Tel: +43 (0) 2732/90 80 33 Zu den Öffnungszeiten außer an Feiertagen und an Festivaltagen von 11:00 Uhr bis Veranstaltungsbeginn Onlinetickets www.europaeischeliteraturtage.at NÖKU Tickets Karten können auch in allen NÖKU TicketsKartenbüros erworben werden: Melk, Baden, Grafenegg, St. Pölten, Wien und Wiener Neustadt. Nähere Infos unter noeku.at/tickets
www.vor.at und www.oebb.at Letzter Zug nach Wien: 22:52 (direkt) 23:19 Uhr (via St. Pölten) Taxi (Vorbestellung empfohlen): Taxizentrale Krems +43 (0) 644/933 12 33 Büchertisch Hartliebs Bücher, Wien Ausgewählte Werke der anwesenden Autor:innen www.hartliebs.at Bewirtung Catering Sissy Heiss, Wagram Getränkeauswahl vor und nach den Abendveranstaltungen im Klangraum Krems Minoritenkirche www.weinundpasta.at
Tages- und Abendkassa Eine Stunde vor Beginn am jeweiligen Veranstaltungsort
Livestream Sie können einige Veranstaltungen per Livestream online mitverfolgen. Link und Infos: www.europaeischeliteraturtage.at
Ticketpreise Festivalpass für alle Veranstaltungen in der Minoritenkirche: € 53 / 48 Die Einzelpreise sind bei den jeweiligen Veranstaltungen zu finden.
Simultan-Verdolmetschung Bei allen Veranstaltungen im Klangraum Krems Minoritenkirche wird eine SimultanVerdolmetschung (Deutsch-Englisch / Englisch-Deutsch) angeboten. Weiterführende Informationen zu Ticketermäßigungen, Unterkünften, Datenschutz, Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit sowie Freizeitangeboten rund um Krems finden Sie auf unserer Website.
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Veranstaltungsorte Klangraum Krems Minoritenkirche* Minoritenplatz 5 3500 Krems an der Donau www.klangraum.at Landesgalerie Niederösterreich Museumsplatz 1 3500 Krems an der Donau www.lgnoe.at Gozzoburg Krems Hoher Markt 11 3500 Krems Abonnieren Sie unseren Newsletter
Europäische Autor:innen hautnah Die eljub Europäischen Jugendbegegnungen entwickeln in Kooperation mit den Europäischen Literaturtagen und dem NÖ Landesjugendreferat neue Formen der Literaturvermittlung für junge Menschen, die über die Beschäftigung mit Literatur das Gemeinsame in Europa kennenlernen. In Workshops und Lesungen begegnen Jugendliche aus Niederösterreich Autor:innen der Europäischen Literaturtage. Das Europäische Parlament zeichnete eljub mit dem Europäischen Bürgerpreis aus.
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Donnerstag, 19. November 2026 09:00 | Workshop HLW Haag, NMS Krems, Stiftsgymnasium Melk, Mary Ward Privatgymnasium und Oberstufenrealgymnasium St. Pölten, HLW Krems Aiki Mira (Hamburg), Maja Haderlap (Klagenfurt), Magdalena Schrefel (Berlin.), Florian Vitello (Bonn), Dorota Ambrožová (Olomouc). Geschlossene Schulveranstaltungen In Kooperation mit den eljub Europäische Jugendbegegnungen und dem NÖ Landesjugendreferat.
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NÖ Festival und Kino GmbH Minoritenplatz 4 3500 Krems an der Donau
Die Veranstaltungen der Europäischen Literaturtage werden auf Bild- und Videomaterial dokumentiert. Wir veröffentlichen diese Fotos zur Berichterstattung und Information über die eigenen Leistungen im Internet, in Social Media-Kanälen oder Printmedien. Weitere Informationen dazu liegen bei der Veranstaltung auf oder finden Sie unter: https://www.europaeischeliteraturtage.at/ de/datenschutz
Grafik: Mimoza Lubeniqi und Flora Klonner Druckerei: Medienfabrik Wien Fotos: S.3: © Charlotte Yvon S.4: © Wolfgang Schmidt, Rafaela Pröll / Suhrkamp Verlag S.5: © Miguel Ferraz, Gaby Gerster / Loewe Verlag S.6: © privat, Bahar Kaygusuz S.7: © Adobe S.8: © Promo S.9: Heike Steinweg, Václav Mašinda, Markus Bachmann, promo S.10: © Keno Gersmeier, Matthias Obergruber S.11: © Tim Dunk, martijn gijsbertsen S.12: © Katalin Déer, Marek Bouda S.13: © Szymon Roginski S.14: © Jessica Jager, Stefanie Kulisch, Alfred Morina, Julia Wesely S.15: © Mauro Raffini, Doris Kittler, Michela Di Savino
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Freier Eintritt auf der Kunstmeile Krems
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TIPP
Im laufenden Kalenderjahr erhalten Sie mit Ihrem Europäische Literaturtage-Ticket einmalig freien Eintritt: Landesgalerie Niederösterreich, Kunsthalle Krems, Karikaturmuseum Krems und Forum Frohner.
* Der Klangraum Krems Minoritenkirche ist mit dem Österreichischen Umweltzeichen zertifiziert
Europäische Literaturtage
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Bei der Buch Wien schlagen Bücher Brücken – zu Politik und Gesellschaft, Wissen und Bildung, Unterhaltung und Literatur. 500 Veranstaltungen an fünf Tagen – jetzt Tickets sichern: buchwien.at/tickets
No book is an island..
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25.–29. November 2026
26.11. | 20:00 Uhr
Konzert: Yasmo & Die Klangkantine
Neues Album. Neuer Sound. Gleiche Wucht. Yasmo & die Klangkantine live – besser, lauter und dringlicher denn je. Wer sie noch nicht gesehen hat – sollte das jetzt dringend nachholen!
kinoimkesselhaus.at am campus krems | Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30 | A-3500 Krems | T. 02732/90 80 00
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Der neue Epiq. Der neue Peaq. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Jetzt Probe fahren. Symbolfotos. Stand: 08/2026.
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