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Pressetexte Kino im Kesselhaus Juni 2024

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Presseinformation

Pandoras Vermächtnis© Filmladen

KINO IM KESSELHAUS: DIE SPECIALS IM JUNI · · ·

NEW VOICES – DAS JUNGE OSTERREICHISCHE KINO FEIERT ZWEI KREMS-PREMIEREN. PANDORAS VERMÄCHTNIS – MARION JAROS UND DANIEL PABST, ENKEL:INNEN VON G.W. PABST, ZU GAST IM KINO. WANKOSTÄTTEN – IN KOOPERATION MIT ERINNERN:AT NÖ: EINFÜHRUNG, FILM UND PODIUMSDISKUSSION ZUM THEMA „GENOZID AN DEN ROMA & SINTI“ (EINTRITT FREI)

Noch einmal wartet das Kino im Kesselhaus mit einem attraktiven Filmprogramm und vier Specials im Kinosaal auf, bevor es am 4. Juli sein SOMMER.KINO BEIM KESSELHAUS draußen auf der Wiese eröffnet. Der Stadtkino Filmverleih featuret mit seinem neue Label NEW VOICES junges österreichisches Kino. Wir wollen unserem Publikum diese schönen Arbeiten bis jetzt wenig bekannter Filmemacher:innen nicht vorenthalten und zeigen im Juni zwei Produktionen, deren Krems-Premieren in Anwesenheit der Filmschaffenden mit Gespräch und einem anschließenden Umtrunk gefeiert werden. Das ist zum einen das Mockumentary Sparschwein von Christoph Schwarz, der darin den spannenden Versuch antritt ein Jahr ohne Geld zu leben, am 5.6. und am 12.6. Özgür Anils Spielfilm Wer wir einmal sein wollten, der vom Streben nach unerreichbar scheinenden Träumen erzählt. Daniel Kehlmann widmete ihm seinen jüngsten Roman: In „Lichtspiel“ beschäftigt er sich mit G.W. Pabsts Rolle während der Nazi-Zeit. Die aktuelle Dokumentation Pandoras Vermächtnis beleuchtet andere Aspekte dieses vor allem in der Zwischenkriegszeit so bedeutenden, heute etwas in Vergessenheit geratenen Regisseurs: die Beziehung zu seiner Frau Trude und seiner Familie. Wie agierte der Filmemacher, der in Werken wie „Die Büchse der Pandora“ traditionelle Männer- und Frauenbilder in Frage stellte als Familienoberhaupt? Angela Christlieb interviewt in ihrer Spurensuche auch G.W. Pabsts Enkel:innen - darunter die Umweltaktivistin und Schmetterlingsforscherin Marion Jaros, die in ihrem großen Naturgarten in der Wachau rund 20 verschiedenen Falterarten züchtet. Wir begrüßen sie gemeinsam mit der Regisseurin und Daniel Pabst, ebenfalls Enkel des Regisseurs, am 7.6. zu einem GESPRÄCH. Eine spannende zeithistorische Veranstaltung mit Einführung, Film und Podiumsgespräch ist am 20.6. in Kooperation mit dem Bildungsnetzwerk ERINNERN:AT NÖ bei freiem Eintritt angesetzt. Sie steht im Zeichen des Jahresthemas „Genozid an den Roma & Sinti“. Im Film Wankostättn interviewt Karin Berger den Holocaust-Überlebenden Karl Stojka, der von seiner Kindheit erzählt. Im Anschluss diskutieren Gregor Kremser (Leiter Kulturamt Krems), Regisseurin Karin Berger, Merle Bieber (ERINNERN.AT NÖ) und Melinda Tamas (Ehrenbeiratsmitglied HÖR).

Kino im Kesselhaus, Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30, A-3500 Krems Pressekontakt: Barbara Pluch barbara.pluch@noe-festival.at; 066460499322 www.kinoimkesselhaus.at


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