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Wanderkarte Naturpark Ötscher-Tormäuer

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Ausgewählte Wandertouren

1 Klassische Ötscher-Tour

Der Naturpark Ötscher-Tormäuer ist ein echtes Paradies für er­ lebnisreiche Wanderungen. Mit den ausgewählten Touren lässt sich die eindrucksvolle Landschaft hervorragend erkunden.

6,5 km

3h

Eibenboden

1.055 m

4,5 km

1½h

Trefflingtal – Sulzbichl – Brandgegend – (Panorama­straße – Trübenbach) – Tormäuer – Toreck – Trefflingfall

145 m

145 m

11 km

Gasthaus Digruber .......................................... T +43 (0) 2728/220 Halterhütte auf der Brach .................... T +43 (0) 664/444 86 29 Ötscherhias ................................................ T +43 (0) 664/275 98 88 Ötscher Schutzhaus ...................................... T +43 (0) 7480/52 49 S’Balzplatzerl ......................................... T +43 (0) 3882/344 82 45 Schindlhütte ................................................. T +43 (0) 7485/670 69

Trefflingtalerhaus ........................................... T +43 (0) 2726/231 Campingmöglichkeit gegen Voranmeldung

© Fred Lindmoser

Terzerhaus ................................................ T +43 (0) 664/750 098 16

4, Kleiner Ötscher: Lackenhof Ortsmitte – Riffelboden – 4b Riffelsattel – Gipfel Kleiner Ötscher 1.552 m 1

TIPP Ötscher-Turm: Naturvermittlung auf mehreren Ebenen Die Dachterrasse gibt einen wunderbaren Überblick über die Ötscher-Basis, den Stau­see und das umliegende Gelände. Das fliegende Klassenzimmer bietet Se­ minare und Programme an, bei denen ge­ forscht werden kann. Die Naturwerkstatt mit Freiluft­klasse lädt ein in die heimische Tier- und Pflanzenwelt einzutauchen.

Raneck: Lackenhof – Käferbichl – Ötscherwiese – Raneck

Von Holzriesen und Holzknechten In der Abgeschiedenheit des Ötscherkessels hatten sich bis ins 18. Jh. unberührte Urwälder erhalten. Doch als die Holzversor­ gung der Eisenwerke und der Stadt Wien immer kritischer wurde, erhielt der Unternehmer Giegl 1745 ein kaiserliches Privileg für die Erlaufschwemme. Zwei Jahre später schloss er einen „Holz­ abstockungsvertrag“ mit dem Stift Lilienfeld ab. Noch im selben Jahr wanderten 60 Holzknechte aus dem Dachsteingebiet für den Bau von Holz­riesen und Triftanlagen in die Ötscherwildnis. Diese Zeit war vor allem kulturell entscheidend, denn mit den Holzknechten kam auch der protestantische Glaube in die Region. Nicht nur der Glaube blieb der Region erhalten. Infra­ strukturprojekte der damaligen Zeit erfreuen sich heute noch

vielfältiger Nutzung. Auch die zahlreichen Wanderwege ent­ standen größtenteils durch die Hand der Holzknechte.

Was ist ein Naturpark? Naturparke sind die schönsten Natur- und Kulturlandschaften des Landes. Das Prädikat „Naturpark“ ist sowohl für die Region als auch deren Bevölkerung, welche die Landschaft in dieser Form gestaltet und erhalten hat, eine Auszeichnung. Die Naturparkidee basiert auf den vier Säulen Schutz, Bildung, Regionalentwicklung und Erholung, die gleichberechtigt nebeneinander wirken. Mit Ihrem Eintritt in den Naturpark unterstützen Sie den Neubau und die Instandhaltung von Wanderwegen, Stegen und Brücken, sowie die Umsetzung von Projekten im Natur- und Kultu­r­landschaftsschutz. Außerdem werden Bildungs­aktivitäten mit den Naturparkschulen und Bürger*innen oder Kooperationen mit regionalen Landwirt*innen ermöglicht.

3

Winterbach: Sulzbichl – Moser – Kreuztanne – Bhf Winterbach

1¼h

15

Trefflingfall – Trübenbach: Eibenboden – Eibenmühle – Trefflingfall – Trübenbach

2h

1, 9

Puchenstuben – Mäuerlberg: Puchenstuben Schule – Mäuerlberg – Bhf Winterbach

1½h

5h

4

Puchenstuben – Gösing: Puchenstuben – Brandeben – Turmkogel – Wegscheidhäusl – Gösing

1½h

1 ¼h

13

Gösing – Erlaufboden

1¼h

2¼h

1

Nestelberg: Raneck – Nestelbergsäge – Gsoll – Nestelberg

2 ½h

15 13

Steingraben Kreuz: Lackenhof – Steingrabenkreuz 1.020 m

1½h

Lackenhof Ortsmitte: Eibenkogl – Ötscherböden – Panoramablick Kleiner Ötscher

1½h

5, Ötscherwiese: Lackenhof Sporthotel – Weitental – 6a Ötscherwiese

1h

Ötscher Tropfsteinhöhle: Eibenboden – Schindlhütte – Tropfsteinhöhle

17a Gösing – Ochsenburg

TIPP Alle Touren auch im Wanderführer des Kral-Verlages. Erhältlich in der Ötscher-Basis Wienerbruck, den Naturpark-Tourismusbüros und im Fachhandel!

Trübenbach

15

Gösing – Reith Bhf Annaberg: Gösing – Annakreuz – Reith Bhf Annaberg

1½h

17, 10

Gösing – Trübenbach: Gösing – Maisbuder – Trübenbach

1½h

Wienerbruck

Trübenbach – Teufelskirche – Nestelberg – (kürzere Variante über Kirchensteig) – Eibenboden Tormäuer – Trefflingfall/ Toreck – Teufelskirche – Trübenbach

Wienerbruck – Lassingfall – Stierwaschboden – Vordere Ötschergräben – Ötscherhias – Hagengut – Erlaufklause oder Mitterbach – Wienerbruck

Mitterbach – Gemeindealpe – Schutzhaus Vorderötscher – Hintere Ötschergräben – Erlauf­klause – Mitterbach

11,5 km

3½–4h

407 m

18 – 24 km

6–7¼h

1.202 m

Die Ötscher-Basis in Wienerbruck ist Ausgangspunkt für die Wanderungen durch die imposante Lassingschlucht mit dem Lassingfall bis zum Kraftwerk Stierwaschboden. In der Turbinenhalle befindet sich eine frei zugängliche Ausstellung zur Geschichte der Energiegewinnung. Danach kommen die Ötschergräben, eine Schluchtenlandschaft mit beeindrucken­ den Wildwasserstellen und hohen Felswänden.

Die Tour beginnt mit einer Sesselliftfahrt von Mitterbach auf die Gemeindealpe zum s’Balzplatzerl bei der Mittel­ station und weiter bis zum Terzerhaus. Der Wanderweg führt dann von der Bergstation zum Eisernen Herrgott, zur Halterhütte auf der Brach und über den Geißriedelsteig hinunter zum Schutzhaus Vorderötscher mit Einkehrund Übernachtungsmöglichkeit.

Im Gasthof „Alte Schule“ in Trübenbach gibt es neben Speis und Trank auch ein Holzknechtmuseum, welches Einblick in das harte Leben und Schaffen der früheren Wald­arbeiter gibt.

Mittendrin befindet sich die urige Jausenstation Ötscher­ hias. Mit der Mariazellerbahn (Haltestelle Erlaufklause oder Mitterbach) geht’s abschließend zurück nach Wienerbruck.

Am Weg durch die Ötschergräben, vorbei an Schleier- und Mirafall, gelangt man zur Jausenstation Ötscherhias. Nach dem Aufstieg zur Haltestelle Erlaufklause lohnt sich die Rückfahrt mit der Mariazellerbahn nach Mitterbach.

WEITERE ROUTEN

WEITERE ROUTEN 5h

15 Hintere Tormäuer – Ötschergräben: Trübenbach – Erlaufboden – Stierwaschboden – Ötscherhias – Schutzhaus Vorderötscher

5½h

10 Gösing: Trübenbach Schaflahn – Maisbuder – Gösing

1¾h

15 Trefflingfall: Trübenbach – Teufelskirche – Toreck – Trefflingfall

2h

1h

14

Kaiserthron: Ötscher-Basis – Staumauer – Kollerbauer – Kaiserthron – Lassingfall – Ötscher-Basis

14

Kaiserthron – Reith: Ötscher-Basis – Staumauer – Kollerbauer – Kaiserthron – Steinwandtner – Reith (Bhf Annaberg)

1¼h

Marienstein: Ötscher-Basis – Marienstein

1½h

15, Ötscher: Ötscher-Basis – Lassingfall – Ötschergräben – 15b, Moissengraben – Jägerherz – Rauher Kamm – 1a Ötschergipfel

6h

15, Gemeindealpe: Ötscher-Basis – Ötschergräben – 11b, Schutzhaus Vorderötscher – Brach – Gemeindealpe 7

6h

WEITERE ROUTEN 9a, Ötschergräben – Ötscherhias: Mitterbach Naturpark­ 11a eingang – Weg entlang Erlaufstausee – Hagengut – Ötscherhias

1¾h

9a, Schutzhaus Vorderötscher: Mitterbach Naturpark­ 11a, eingang entlang Erlaufstausee – Hagengut – 11b Schutzhaus Vorderötscher

3h

Gemeindealpe – Zellerrain: Gemeindealpe – Brach – Brunnsteinalm – Zellerrain

ca.3 h

Gemeindealpe – Erlaufsee: Gemeindealpe – Brach – Brunnsteinalm – Erlaufsee

ca. 3½h

Rundwanderwege: Dorfplatz Erlaufstausee

1–2 h

9a, 9b

> Fahrt mit der Mariazellerbahn von Mitterbach bis Wienerbruck > Infomaterial Pauschalpreis pro Person im DZ .......... ab € 92,– Buchbar: Mai bis Oktober Reservierung und Buchung: Mostviertel Tourismus T +43 (0) 7482/204 44 info@mostviertel.at www.mostviertel.at

www.naturpark-oetscher.at/oetscherbasis

T +43 (0) 2728/211 00

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€ 9 2 ,–

Schutzhaus Vorderötscher

Erlebnisdorf Sulzbichl

Schlaf in wilder Ruh

In der Natur wohnen

1.202 m

Der romantische Weg verläuft über die Erlaufbrücke und neben dem Fluss bis zur Teufelskirche. Diese bizarre Fels­ formation sieht aus wie eine unten ausgehöhlte Felsnadel. Der darauf folgende Trefflingfall ist mit 120 Metern Fall­tiefe der höchste Wasserfall des Landes. Die anschließende Toreckklamm, eine tiefe Schlucht, gilt als Geburtsstätte des Naturparks.

1a Rauher Kamm – Ötscher: Trübenbach – Hobel – Bärenlacke – Rauher Kamm – Ötscher 1.893 m

> Konsumationsgutschein im Wert von € 10,– (einlösbar am Terzerhaus)

Ebenso dient die Ötscher-Basis als Kompetenzzentrum für geführte Naturerlebnisse. Ob Almspaziergang, Orchideen­ wanderung oder Kindergeburtstag – die bestens ausgebildeten Naturvermittler*innen des Naturparks machen jeden Besuch zu einem besonderen Tag.

Hintere Ötschergräben

430 m

© weinfranz.at

491 m

> W ilde Wunder Card (mehr als 50 Attraktionen der Region)

Mitterbach

6 Vorderötscher/

419 m

> 1 Übernachtung im Doppelzimmer mit Halbpension und regionalen Spezialitäten im Schutzhaus Vorderötscher

p.P. im DZ

5 Lassingfall – Ötschergräben

5 ¾ h (4 h)

Inkludierte Leistungen

Im großen Informationsbereich und im Shop finden sich nützliche Unterlagen und Equipment für Wanderungen. Das attraktive Seegasthaus bietet Köstlichkeiten von regionalen Produzent*innen und macht jeden Besuch zum kulinarischen Erlebnis.

1h

4 Nestelberg – Vordere Tormäuer

© weinfranz.at

Vom unberührten Urwald zur naturbelassenen Attraktion! Auf den Gebieten der Naturparkgemeinden erstreckt sich der mit rund 170 km² größte Naturpark Niederösterreichs.

1½h

¾h

13 Ötscher Tropfsteinhöhle: Raneck – Kerschbaum – Tropfsteinhöhle

18 km (9,5 km)

Naturpark Ötscher-Tormäuer

Puchenstuben: Sulzbichl – Moser – Puchenstuben

Trefflingfall: Eibenboden – Eibenmühle – Trefflingfall

1b, Ötscher: Eibenboden – Nestelbergsäge – Bärenlacke – 1a Rauher Kamm – Ötscher 1.893 m

8

3 15

4h

© Jürgen Thoma

1h

Geschickt gelegen zwischen Mariazellerbahn und den Ötschergräben hat sich Wienerbruck über viele Jahre hinweg zum beliebtesten Einstieg in den Naturpark ÖtscherTormäuer entwickelt. Genau dort, direkt am Eingang zu den Ötscher­gräben, steht die Ötscher-Basis. Das Naturparkzentrum dient als Ausgangspunkt für Entdeckungsreisen in den in den Naturpark.

WEITERE ROUTEN

WEITERE ROUTEN

1, Ötscher über Rauhen Kamm: Raneck – Bärenlacke – 1a Rauher Kamm – Ötscher 1.893 m NEU: Wandertaxi nach Raneck. Info und Buchung auf www.skisport.com/otscher

2

Die Route entlang der Panoramastraße mit Gesteinslehrpfad bietet ein herrliches Bergpanorama. Vom Aussichtspunkt Toter Mann kann man auch den Verlauf der Erlauf genau nach­ verfolgen. Nach der Teufelskirche, einem sagenumwobenen, ausgehöhlten Felsturm, folgt die Toreckklamm – eine 100 Meter lange Schlucht und damit die engste Stelle der Erlauf in den Tormäuern. Der Trefflingfall, einer der imposantesten Wasser­ fälle im Naturpark, lässt sich am besten vom Trefflingfallsteig aus bewundern.

1½h

Seit Jahrhunderten bahnen sich Flüsse ihren Weg durch das Kalkmassiv des Ötschers und formen so tiefe Schluchten und atemberaubende Wasserfälle. Wandern Sie am ersten Tag vom Naturparkeingang Wienerbruck durch die beeindruckenden Ötscher­ gräben bis zum Schutzhaus Vorderötscher. Nach dem Frühstück erfolgt der Aufstieg zur Gemeindealpe und zum Terzerhaus mit traumhaftem Berg­panorama. Zurück nach Wienerbruck geht’s dann ab Mitterbach mit der Mariazellerbahn.

© Fred Lindmoser

© Andreas Jakwerth

© weinfranz.at

WEITERE ROUTEN

i nfo@naturpark-oetscher.at, T +43 (0) 2728/211 00 www.naturpark-oetscher.at/naturvermittler

Mit der Gründung des Naturparks wurde ein geplantes Staukraft­ werk an der Erlauf zwischen Trübenbach und Eibenboden und somit auch ein wesentlicher Eingriff in die Region verhindert.

Verbringen Sie 2 Tage im Naturpark Ötscher-Tormäuer

434 m

© Cleanhill Studios

Gasthaus „Alte Schule“ ............................. T +43 (0) 2728/392

434 m

© weinfranz.at

Gasthaus Alte Schule ...................................... T +43 (0) 2728/392 Erlaufstauseeschänke/Stapelhaus ... T +43 (0) 664/932 22 67

3½–4h

Tiefe Schluchten – Luftige Höhen!

Das Tor zum Abenteuer

© weinfranz.at

Für besondere Orte braucht es besondere Begleiter! Egal ob Privatperson, Schulklasse oder Betriebsausflug, die bestens ausgebildeten Naturvermittler*innen des Naturparks sorgen für ein unvergessliches Naturerlebnis in einer der schönsten und spektakulärsten Alpinlandschaft Ostösterreichs. Das Naturparkzentrum Ötscher-Basis am Eingang zu den Ötschergräben in Wienerbruck ist Hauptausgangspunkt. Das Angebot an geführten Touren reicht von halbstündigen Kurzführungen bis hin zu Mehrtagestouren.

Feldwiesalm ............................................... T +43 (0) 680/110 39 22

Vom Naturpark-Eingang Eibenboden aus, führt diese kinder­ freundliche Tour erstmal zur liebevoll renovierten Eibenmühle und direkt anschließend in die Vorderen Tormäuer. Als erste Highlights warten schon die glasklare Erlauf und der Hundsbachfall, ehe der imposante Trefflingfall sich über Kaskaden 120 Meter in die Tiefe stürzt – ein unvergleichliches Naturschauspiel. Unweit davon liegt die Toreckklamm. Die Engstelle der Erlauf gilt als Geburtsstätte des Natur­ parks. Die Pläne, in den 1970er Jahren hier eine Staumauer zu er­richten, wurden rasch verworfen und stattdessen der Naturpark gegründet.

Diese Route ist eine schöne und familienfreundliche Variante um den Ötschergipfel zu besteigen. Es gibt zwei Möglich­ keiten, um zum Ötscher Schutzhaus zu gelangen: Variante 1 führt über Riffelboden und Riffelsattel. Gemächliche Wanderer wählen Variante 2, der Sessellift trägt sie bequem den Berg hinauf, die letzten 400 Höhenmeter sind zu Fuß zu überwinden. Der 1.893 Meter hohe Gipfel belohnt seine Bezwinger*innen mit einem atemberaubenden Panorama von Wien über die Most­ viertler Hügellandschaft bis zum Dachstein.

Naturvermittlung im Naturpark Ötscher-Tormäuer

Anna Alm .......................................................... T +43 (0) 2728/84 77

T refflingfallhütte ........................................ T +43 (0) 2726/205

© weinfranz.at

© Andreas Jakwerth

www.naturpark-oetscher.at

S chutzhaus Vorderötscher ..................... T +43 (0) 2728/211 00

Ötscher-Basis Wienerbruck

Trefflingfall

ONLINE-TICKET

Ö tscher-Basis Wienerbruck .................... T +43 (0) 2728/211 00

JETZT BUCHEN!

3 Panoramastraße – Tormäuer –

Eibenboden – Vordere Tormäuer – Trefflingfall – Eibenboden

25 m

Sulzbichl

Wegnummer, siehe Karte

Das Ticket für den Naturpark-Eintritt und auch die Kombination mit der Mariazeller­ bahn jetzt bequem online kaufen.

Einkehrmöglichkeiten

2 Eibenboden – Trefflingfall

Lackenhof – Riffelsattel (oder Sessellift) – Ötscher Schutzhaus – Großer Ötscher

Unterwegs in der Stille der Natur.

Naturpark-Eingang

Lackenhof

Das Schutzhaus Vorderötscher, idyllisch gelegen am Ende der Ötschergräben, wurde behutsam renoviert. Aufgrund seiner Lage am Fuße des Ötschers ist das Schutzhaus nur zu Fuß zu erreichen. Es verfügt über neun Zimmer mit 20 Betten und zwei Matratzenlager mit insgesamt 20 Schlafplätzen.

TIPP: Im Nächtigungspreis inkludiert ist die Wilde Wunder Card. Diese Card gilt als einmalige Eintrittskarte für über 50 Ausflugsziele im alpinen Mostviertel. Infos: www.wildewunder.at WANDERN ZUM SCHUTZHAUS • Variante ab Wienerbruck, 3–4 Stunden (Tour 6) • Variante ab Mitterbach über Gemeindealpe, 4 Stunden (Tour 7)

Ideal fü r

Schu gruppeln Ideal für mehrtägige Wanderungen, für Betriebsausflüge, Schulklassen und Vereine: Sieben Stelzenhäuser mit Schlafplätzen für bis zu 36 Personen umfasst das Erlebnisdorf Sulzbichl, mitten im Naturpark Ötscher-Tormäuer gelegen. Regionale Speisen und Getränke serviert die Jausenstation Trefflingfallhütte am Eingang des Dorfes. Spielen und entspannen kann man am Trefflingbach der direkt am Dorf vorbei fließt. Nur wenige Gehminuten später verwan­ delt er sich in den tosenden Trefflingfall, der wohl eindrucks­ vollste Kaskadenwasserfall der Ostalpen. Über 100 Meter stürzt das Wasser mehrere Stufen in die Tiefe. Für Schulklassen gibt es umweltpädagogische Programme!

Vom Schutzhaus Vorderötscher auf den Ötscher

Info und Buchung: T +43 (0) 2728/211 00 oder

• Über den Riffelsattel dauert die Wanderung ~3,5 Stunden. • Für Geübte bietet sich der ca. 4-stündige Weg über den Rauhen Kamm an.

info@naturpark-oetscher.at

Info und Buchung: www.vorderötscher.at,

T +43 (0) 2728/211 00 oder info@naturpark-oetscher.at


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Start/Ziel einer Tour Eingang Naturpark Ötscher-Tormäuer Aussichtspunkt

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© arbeitsgemeinschaft kartographie

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ACHTUNG: Steinschlag- und Absturzgefahr! Bei Frost, Schneedecke und Unwetter ist das Begehen lebensgefährlich und daher verboten! 70

Die Steige im Naturpark führen großteils durch alpines Gelände und sind daher nur von geübten und schwindelfreien Wanderern begehbar. 0

Auf den Wegen bleiben ßn

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M ehr Infos: Verkehrsverbund Ost-Region T +43 (0) 800/22 23 24, www.vor.at 60

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Beinhaltet den einmaligen Eintritt in den Naturpark und eine einmalige Fahrt mit der Mariazellerbahn zwischen den Haltestellen Mitterbach und Winterbach. horng rund

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Lunz Daurer T +43 (0) 7486/84 50 oder T +43 (0) 664/442 02 37 0

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Mariazell Scheucher T +43 (0) 664/483 76 88 70

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Trübenbach Schweiger T + 43 (0) 2728/392

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Mitterbach Hinterecker T +43 (0) 676/640 15 40 800

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Leinenpflicht für Hunde .

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Mo bis Fr zw. 5:45 und 19:12 Uhr Sa bis So zw. 6:00 und 19:05 Uhr 70

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Scheibbs – Winterbach

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Mo bis Fr zw. 5:15 und 16:34 Uhr Sa bis So zw. 8:37 und 16:34 Uhr 500

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Kapfenberg – Mariazell Mo bis Fr zw. 8:50 und 18:50 Uhr Sa bis So zw. 8:50 und 17:50 Uhr

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Mo bis Fr zw. 3:41 und 21:28 Uhr Sa bis So zw. 4:41 und 21:28 Uhr

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Mo bis Fr zw. 4:47 und 23:34 Uhr Sa bis So zw. 6:39 und 23:34 Uhr

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Naturpark Ötscher-Tormäuer Langseitenrotte 140 3223 Wienerbruck T +43 (0) 2728/211 00 info@naturpark-oetscher.at www.naturpark-oetscher.at

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Impressum Herausgeber u. Verleger: Mostviertel Tourismus GmbH. Design: socher-mit-e. Illustration: Ana Paola Castro. Druck: Druckerei Odysseus. Stand: Juni 2022. Alle Angaben ohne Gewähr. Soweit im Text personen­bezogene Bezeichnungen nur in männlicher Form angeführt sind, beziehen sie sich auf Männer und Frauen gleichermaßen.


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