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Apfelhotel @ Wellhotel N° 51 - 2/2016

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Text: Angela Jungfer Fotos: Apfelhotel Torgglerhof / www.alexfilz.com

Apfelhotel Torgglerhof, Saltaus

www.apfelhotel.com Apfelhotel Torgglerhof***S Familie Pichler Torgglerhof Nr. 19 I-39010 Saltaus (St. Martin in Passeier) tel: +39 0473 645 433 fax: +39 0473 645 545 mail: info@apfelhotel.com

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Fakten | Erweiterung um 9 neue Zimmer | | Neue lichtdurchflutete Finnische Außensauna als Hügel inmitten des 10.000 m2 großen Gartens | | Neugestaltung Rezeption, Restaurant und Bar | | Planung: noa* – network of architecture, Arch. Stefan Rier und Arch. Lukas Rungger, Bozen, www.noa.network |

Sinnliches | Familienbetrieb mit herzlicher Gastfreundschaft | | Hier dreht sich alles um den Apfel – Stamm-Gäste werden zu Apelbauern und können ihren eigenen Apfelbaum pflanzen | | Einmalige Lage in der Nähe von Meran mit 4 Hektar Apfelund Obstgärten | | Idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, Biketouren, Fliegenfischen, Paraglide-Abenteuern etc. |

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Text: Angela Jungfer Fotos: Apfelhotel Torgglerhof / www.alexfilz.com

Apfelhotel Torgglerhof, Saltaus

www.apfelhotel.com Apfelhotel Torgglerhof***S Familie Pichler Torgglerhof Nr. 19 I-39010 Saltaus (St. Martin in Passeier) tel: +39 0473 645 433 fax: +39 0473 645 545 mail: info@apfelhotel.com

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Fakten | Erweiterung um 9 neue Zimmer | | Neue lichtdurchflutete Finnische Außensauna als Hügel inmitten des 10.000 m2 großen Gartens | | Neugestaltung Rezeption, Restaurant und Bar | | Planung: noa* – network of architecture, Arch. Stefan Rier und Arch. Lukas Rungger, Bozen, www.noa.network |

Sinnliches | Familienbetrieb mit herzlicher Gastfreundschaft | | Hier dreht sich alles um den Apfel – Stamm-Gäste werden zu Apelbauern und können ihren eigenen Apfelbaum pflanzen | | Einmalige Lage in der Nähe von Meran mit 4 Hektar Apfelund Obstgärten | | Idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, Biketouren, Fliegenfischen, Paraglide-Abenteuern etc. |

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www.apfelhotel.com [ Handwerker & Lieferanten ]

Außensauna als Hügel inmitten des 10.000 m2 großen Gartens sowie neue Zimmer in der ehemaligen Scheune.

Architektur von der Blüte bis zur Veredelung Es dreht sich alles um den Apfel im seit 23. März 2016 neu eröffneten Apfelhotel Torgglerhof in Saltaus im Südtiroler Passeiertal. Der Obstbauernhof und das Hotel der Familie Pichler befinden sich in drei Gebäuden und bilden einen Haufenhof – eingebettet in unzähligen Apfelbäumen und umgeben von Natur. Ausgangspunkt und Mittelpunkt für den vom Architektenteam noa* aus Bozen geplanten Umbau stellte daher der Zyklus des Apfels im Jahresverlauf dar: Blütezeit, Erntezeit, Veredelung und Ruhezeit.

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it großer Begeisterung und viel Liebe zum Detail führt die Familie Pichler das erste Apfelhotel Südtirols. Sepp Pichler übernahm ehemals den Torgglerhof von seinen Eltern, errichtete eine kleine Pension mit 15 Zimmern und pflanzte Apfelbäume. Mit viel Geduld und Pflege wuchsen prächtige Früchte und ein reizvolles Gästehaus heran. Heute ist das Apfelhotel Torgglerhof ein harmonisches 3-SterneSuperior-Haus mit 28 hochwertig ausgestatteten Zimmern samt Pool und Sauna und einem vielfältigen kulinarischen Angebot. Rundherum gedeiht ein prächtiger Obstgarten. Die Familie Pichler betreut ihre Gäste mit echter „Pseirer“ Herzlichkeit. Hausherr Sepp Pichler ist stets zum Scherzen aufgelegt und fungiert als Hausmeister, Gärtner und Tellertaxi in Personalunion. Seine Frau Mali führt Gäste zu den schönsten Plätzen des Passeiertals, während Sohn Martin den Service organisiert und an neuen ApfelsektRezepten tüftelt. Dessen Schwester Maria unterstützt ihn im Ser-

vice und betreut die Rezeption. Als Herr der Kochtöpfe verwöhnt Marias Freund Christian die Gäste mit preisgekrönten Gerichten aus seiner alpinen Gourmetküche. Johannes, der Jüngste, geht zwar noch zur Schule, hilft jedoch im Sommer schon fleißig im Service mit. Das Hotel wurde kürzlich um neun Zimmer und einen neuen Wellnessbereich erweitert, während die öffentlichen Bereiche, wie Rezeption, Restaurant und Bar, innerhalb des Bestandes neu gestaltet wurden. Dabei war die Anforderung, das Drinnen mit dem Draußen zu verbinden und die Apfelwiese bis ins Innere des Hotels zu bringen. Das neu gestaltete Hotel begrüßt die Gäste ab sofort mit der Blütezeit: Frühlingsfarben, helle Apfelblüten an den Wänden und verspielte Sessel harmonieren im Lobbybereich und heißen die Urlauber willkommen. Ein Kamin, welcher den historischen „Wiesenöfen“ nachempfundenen ist, formt eine sanfte Abtrennung von der Rezeption zur anliegenden Bar. Verschiedene Ele122

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Die Zimmer verkörpern die Veredelungszeit, die klassische Apfelkiste diente als Grundidee für die Gestaltung des Schlafbereichs und der luxuriösen Bäder. Neben einem Außenpool lässt

der neue Saunabereich im wahrsten Sinne des Wortes tief in die umliegende Natur eintauchen. Er steht im Zeichen der Ruhezeit und umfasst eine Panorama-Sauna mit Umkleiden und Dusche sowie einen Ruhe-

mente der historischen Apfelernte dienten als Inspiration bei der Formfindung der zentralen Raumschale, welche die Rezeption beherbergt. Das Restaurant löst sich in Richtung der Landschaft auf – mit großflächigen Glas-Schiebe-Elementen. Die Grenze zwischen innen und außen wird so regelrecht aufgelöst. Die Zonierung zwischen den verschiedenen Bereichen des Restaurants erfolgt durch unterschiedliche Farbnuancen, Leuchten in Form eines Erntewerkzeuges hängen von der Decke, ein alter Werkstatttisch bildet das Buffet. Das Restaurant reicht bis hinaus in den Garten. Die neuen Zimmer wurden in einem alten Stadel untergebracht, dabei blieb dessen äußere Struktur als solche bestehen, die Streben und Balken wurden freigelegt und die Fassade mit Loggien und großen Glaselementen aufgelockert. Das Erdgeschoss verwandelte sich in ein Museum mit Verkaufsfläche, in dem die Geschichte des Apfelanbaus und des Torgglerhofs erläutert wird. 123

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raum. Diese einmalige Wellnessoase befindet sich in einer völlig begrünten Struktur – extern als Hügel ersichtlich bildet er im Inneren einen nahezu mystischen Raum voller Intimität und Privatheit.

Das Restaurant löst sich in Richtung der Landschaft auf – mit großen Glas-SchiebeElementen.


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Außensauna als Hügel inmitten des 10.000 m2 großen Gartens sowie neue Zimmer in der ehemaligen Scheune.

Architektur von der Blüte bis zur Veredelung Es dreht sich alles um den Apfel im seit 23. März 2016 neu eröffneten Apfelhotel Torgglerhof in Saltaus im Südtiroler Passeiertal. Der Obstbauernhof und das Hotel der Familie Pichler befinden sich in drei Gebäuden und bilden einen Haufenhof – eingebettet in unzähligen Apfelbäumen und umgeben von Natur. Ausgangspunkt und Mittelpunkt für den vom Architektenteam noa* aus Bozen geplanten Umbau stellte daher der Zyklus des Apfels im Jahresverlauf dar: Blütezeit, Erntezeit, Veredelung und Ruhezeit.

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it großer Begeisterung und viel Liebe zum Detail führt die Familie Pichler das erste Apfelhotel Südtirols. Sepp Pichler übernahm ehemals den Torgglerhof von seinen Eltern, errichtete eine kleine Pension mit 15 Zimmern und pflanzte Apfelbäume. Mit viel Geduld und Pflege wuchsen prächtige Früchte und ein reizvolles Gästehaus heran. Heute ist das Apfelhotel Torgglerhof ein harmonisches 3-SterneSuperior-Haus mit 28 hochwertig ausgestatteten Zimmern samt Pool und Sauna und einem vielfältigen kulinarischen Angebot. Rundherum gedeiht ein prächtiger Obstgarten. Die Familie Pichler betreut ihre Gäste mit echter „Pseirer“ Herzlichkeit. Hausherr Sepp Pichler ist stets zum Scherzen aufgelegt und fungiert als Hausmeister, Gärtner und Tellertaxi in Personalunion. Seine Frau Mali führt Gäste zu den schönsten Plätzen des Passeiertals, während Sohn Martin den Service organisiert und an neuen ApfelsektRezepten tüftelt. Dessen Schwester Maria unterstützt ihn im Ser-

vice und betreut die Rezeption. Als Herr der Kochtöpfe verwöhnt Marias Freund Christian die Gäste mit preisgekrönten Gerichten aus seiner alpinen Gourmetküche. Johannes, der Jüngste, geht zwar noch zur Schule, hilft jedoch im Sommer schon fleißig im Service mit. Das Hotel wurde kürzlich um neun Zimmer und einen neuen Wellnessbereich erweitert, während die öffentlichen Bereiche, wie Rezeption, Restaurant und Bar, innerhalb des Bestandes neu gestaltet wurden. Dabei war die Anforderung, das Drinnen mit dem Draußen zu verbinden und die Apfelwiese bis ins Innere des Hotels zu bringen. Das neu gestaltete Hotel begrüßt die Gäste ab sofort mit der Blütezeit: Frühlingsfarben, helle Apfelblüten an den Wänden und verspielte Sessel harmonieren im Lobbybereich und heißen die Urlauber willkommen. Ein Kamin, welcher den historischen „Wiesenöfen“ nachempfundenen ist, formt eine sanfte Abtrennung von der Rezeption zur anliegenden Bar. Verschiedene Ele122

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Die Zimmer verkörpern die Veredelungszeit, die klassische Apfelkiste diente als Grundidee für die Gestaltung des Schlafbereichs und der luxuriösen Bäder. Neben einem Außenpool lässt

der neue Saunabereich im wahrsten Sinne des Wortes tief in die umliegende Natur eintauchen. Er steht im Zeichen der Ruhezeit und umfasst eine Panorama-Sauna mit Umkleiden und Dusche sowie einen Ruhe-

mente der historischen Apfelernte dienten als Inspiration bei der Formfindung der zentralen Raumschale, welche die Rezeption beherbergt. Das Restaurant löst sich in Richtung der Landschaft auf – mit großflächigen Glas-Schiebe-Elementen. Die Grenze zwischen innen und außen wird so regelrecht aufgelöst. Die Zonierung zwischen den verschiedenen Bereichen des Restaurants erfolgt durch unterschiedliche Farbnuancen, Leuchten in Form eines Erntewerkzeuges hängen von der Decke, ein alter Werkstatttisch bildet das Buffet. Das Restaurant reicht bis hinaus in den Garten. Die neuen Zimmer wurden in einem alten Stadel untergebracht, dabei blieb dessen äußere Struktur als solche bestehen, die Streben und Balken wurden freigelegt und die Fassade mit Loggien und großen Glaselementen aufgelockert. Das Erdgeschoss verwandelte sich in ein Museum mit Verkaufsfläche, in dem die Geschichte des Apfelanbaus und des Torgglerhofs erläutert wird. 123

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raum. Diese einmalige Wellnessoase befindet sich in einer völlig begrünten Struktur – extern als Hügel ersichtlich bildet er im Inneren einen nahezu mystischen Raum voller Intimität und Privatheit.

Das Restaurant löst sich in Richtung der Landschaft auf – mit großen Glas-SchiebeElementen.


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Frische Designideen und kreative Gestaltung in Anlehnung an den Apfel in den neuen Stadlzimmern – natürliche Holzmöbel und Wohntextilien in Erdfarben und Grüntönen schaffen ein besonderes Wohlgefühl.

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