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Saisonbroschüre 2026/27

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2026 / 27

4 VORWORT

ABONNEMENTKONZERTE

6 ORCHESTERMUSIK

8 Das Goldene Musikvereinsabonnement I

10 Das Goldene Musikvereinsabonnement II

12 Meisterinterpret:innen I

14 Meisterinterpret:innen II

16 Meisterinterpret:innen III

18 Franz-Welser-Möst-Zyklus

20 Soirée musicale

22 Die Große Symphonie A & B

24 Wiener-Symphoniker-Zyklus A & B

26 ORF RSO Wien

28 Musik(verein) entdecken

29 Wiener Concert-Verein

30 SOLISTISCHES

32 Große Solist:innen

34 Igor Levit | Beethoven-Sonaten

36 Klavier-Zyklus

38 Lukas-Sternath-Zyklus

40 Liederabende

42 ORIGINALKLANG

44 Concentus Musicus Wien

46 Wiener Akademie

48 Haydn 2032

49 Musica Antiqua

50 Aus der Schatzkammer

52 KAMMERMUSIK

54 Kammermusik-Zyklus

56 Internationale Streichquartette

57 Ensemble Wien

58 Ensembles der Wiener Philharmoniker

60 Philharmonia Schrammeln

61 Altenberg Trio

62 Konzerte um 12

64 High Class I

65 High Class II

66 Echo Rising Stars

67 Souvenir

68 WORT UND MUSIK

70 Wort Musik I

71 Wort Musik II

72 Max-Müller-Zyklus A & B

74 ZEITGENÖSSISCHES

76 Ensemble Kontrapunkte

78 Black Page Orchestra

79 Spotlights Zeitgenössische Musik

80 NEUE FORMATE

82 „Hör-Bar“ mit Petr Popelka

83 Poschners Meilensteine

84 Auszeit

85 night flowers

86 Orgelnachklänge

87 Auf ein Glas mit

88 KINDER, JUGENDLICHE UND U30

PROGRAMMSCHWERPUNKTE

96 KÜNSTLER:INNEN IM FOKUS

98 Franz Welser-Möst

100 Anne-Sophie Mutter

102 Yuja Wang

104 Maxime Pascal

106 KOMPONISTINNEN IM FOKUS

108 Francesca Verunelli

110 Emilie Mayer

112 THEMEN UND FE STIVALS

114 Musikverein Festival: Kult! Beethovens Sargschlüssel

118 Musikverein Perspektiven: Elfriede Jelinek

122 Beethovens 200. Todestag

124 Poschners Meilensteine

12 6 MU SIKVEREIN FÜR ALLE

128 Musik als Lebenselixier

130 MU SIK FÖRDERN 132 Informationen zur Mitgliedschaft 134 Danksagung

zum Konzertbesuch

LIEBE MUSIKFREUNDINNEN UND MUSIKFREUNDE

In Zeiten großer Veränderungen lohnt sich der Blick auf das, was Bestand hat. Aus musikalischer Sicht sind das bestimmt die vielen Meisterwerke, derer wir uns im Musikverein alltäglich erfreuen. Zu den Fixsternen unseres Hauses zählen darüber hinaus die zahlreichen Interpretinnen und Interpreten von Weltrang, denen Sie, liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde, oft über Jahrzehnte die Treue halten.

Zwei von ihnen, die untrennbar mit dem Musikverein verbunden sind, feiern in der Saison 2026/27 eindrucksvolle Jubiläen: Die Geigerin Anne-Sophie Mutter blickt auf 50 Jahre Konzerttätigkeit zurück, der Dirigent Franz Welser-Möst wiederum begeht seine 25. und gleichzeitig letzte Spielzeit an der Spitze des Cleveland Orchestra. Beide Stars der Klassikwelt werden die Saison mit einem eindrucksvollen Programm, das keineswegs alltäglich ist, als „Künstler:innen im Fokus“ prägen. Unter diesem Titel dürfen wir außerdem die Pianistin Yuja Wang und den Dirigenten Maxime Pascal in unserem Haus begrüßen. Als Komponistin im Fokus haben wir diesmal die Italienerin Francesca Verunelli in den Musikverein eingeladen. Darüber hinaus rufen wir das umfassende Werk der Komponistin Emilie Mayer (1812–1883 ) in Erinnerung.

Mit unseren hochkarätigen Abonnement-Zyklen sichern Sie sich Ihre Lieblingsplätze zum besten Preis und profitieren dabei auch von der Vielfalt unserer thematischen Schwerpunktsetzungen. Aus Anlass des 200. Todestages von Ludwig van Beethoven spielt Igor Levit alle 32 Klaviersonaten des Komponisten, die Sächsische Staatskapelle Dresden steuert unter Daniele Gatti dessen neun Symphonien bei.

Wie jedes Jahr ist auch unser Musikfest wieder von einem Objekt inspiriert ist, das in unserem Archiv aufbewahrt wird: Unter dem Titel „Kult! Beethovens Sargschlüssel“ wird die Verehrung und Huldigung in der Musik thematisiert. Das Festival zeigt, wie sich Komponistinnen und Komponisten in ihren Werken vor anderen Persönlichkeiten verneigt haben – Musik über Musik und die Auseinandersetzung mit anderen Künsten stehen dabei im Mittelpunkt. Mit großer Vorfreude blicken wir zudem den Musikverein Perspektiven: Elfriede Jelinek entgegen: In den Programmen, die wir gemeinsam mit Wien Modern konzipiert haben, spiegelt sich die Musikpassion der Literaturnobelpreisträgerin aus Österreich wider.

Ein vielfältiges Programm der unterschiedlichsten Genres erwartet Sie wie gewohnt in den Neuen Sälen, wo auch der Förderung junger Künstlerinnen und Künstlern ein besonderes Augenmerk gilt. In unseren enorm beliebten Programmen für Kinder, Jugendliche und Familien heißen wir auch 2026/27 junge Menschen herzlich im Musikverein willkommen.

Zur Reihe höchst erfolgreicher neuer Konzertformate der letzten Zeit wie Auszeit, „Hör-Bar“ mit Petr Popelka, night flowers und Souvenir gesellen sich 2026/27 zwei weitere hinzu: Freuen Sie sich auf die Meilensteine mit Markus Poschner und die Orgelnachklänge im Anschluss an ausgewählte Konzerte.

Die Musikvereinssaison 2026/27 ist allen zu verdanken, die an der Planung und Entstehung mitgewirkt haben: den Künstlerinnen und Künstlern, dem Team des Musikvereins und allen unseren Kooperationspartnern, von den Künstler-Managements bis zu Kooperationspartnern in der Stadt, sowie unseren Produktions- und Medienpartnern. Zudem danke ich den Mitgliedern unserer Gremien herzlich für ihr Engagement und für die gute Zusammenarbeit: unserer Direktion, dem Präsidium und dem Senat. Besonders danken möchte ich auch unseren Mitgliedern, Unterstützern, Förderern, Mäzenen, Donatoren, Patronen, Stiftern und Sponsoren, die uns so engagiert und großzügig fördern. Herzlichen Dank sagen wir auch für die finanzielle Unterstützung unserer Subventionsgeber, der Republik Österreich und der Stadt Wien.

Ein großer Dank gilt aber vor allem auch Ihnen: unseren Abonnentinnen und Abonnenten, unserem Publikum! Schön, dass Sie unserem Haus so verbunden sind!

Herzlich Ihr

Dr. Stephan Pauly

Intendant der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

Orchestermusik

DAS GOLDENE MUSIKVEREINSABONNEMENT I

21. OKTOBER 2026

Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal

New York Philharmonic

Gustavo Dudamel | Dirigent

Tania León:

Imágenes Mestizas (ÖEA)

Gustav Mahler: Symphonie Nr. 5

17. NOVEMBER 2026

Dienstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Münchner Philharmoniker

Lahav Shani | Dirigent, Klavier

Sergej Prokofjew:

Symphonie Nr. 1 D-Dur, op. 25, „Symphonie classique“

Dmitrij Schostakowitsch: Klavierkonzert Nr. 2 F-Dur, op. 102

Gustav Mahler: Symphonie Nr. 1 D-Dur

12. DEZEMBER 2026

Samstag | 15.30 Uhr | Großer Saal

Wiener Philharmoniker

Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

Wiener Sängerknaben

Mirga Gražinytė-Tyla | Dirigentin

Evelina Dobračeva | Sopran

Andrew Staples | Tenor

Christian Gerhaher | Bariton

Benjamin Britten: War Requiem, op. 66

Mirga Gražinytė-Tyla
Gustavo Dudamel

14. FEBRUAR 2027

Sonntag | 11.00 Uhr | Großer Saal FOKUS YUJA WANG

Wiener Philharmoniker

Yannick Nézet-Séguin | Dirigent

Yuja Wang | Klavier

Christiane Karg | Sopran

Sergej Prokofjew:

Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur, op. 26

Gustav Mahler:

Symphonie Nr. 4 G-Dur

12. MÄRZ 2027

Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Jewgenij Kissin | Klavier

Ludwig van Beethoven: Sonate f-Moll, op. 2/1 Sonate Es-Dur, op. 27/1, „Sonata quasi una Fantasia“ 33 Veränderungen über einen Walzer von Anton Diabelli C-Dur, op. 120

10. APRIL 2027

Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Tschechische Philharmonie

Semyon Bychkov | Dirigent Seong-Jin Cho | Klavier

Bedřich Smetana: Ouvertüre, Furiant und Tanz der Komödianten aus der Oper „Die verkaufte Braut“ Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll, op. 18 Symphonische Tänze, op. 45

15. MAI 2027

Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal FOKUS ANNE-SOPHIE MUTTER

Kammerorchester Wien – Berlin Rainer Honeck | Konzertmeister Anne-Sophie Mutter | Violine, Leitung

Johann Adam Hiller: Ouvertüre zur komischen Oper „Die Jagd“

André Previn: Violinkonzert Nr. 2 (ÖEA)

Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert B-Dur, KV 207

Aftab Darvishi: „Likoo“ für Violine solo (ÖEA)

Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert A-Dur, KV 219

7 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 3

Kategorie Normal € Mitglieder €

853,00 767,70

Yuja Wang
Yannick Nézet-Séguin
Anne-Sophie Mutter

DAS GOLDENE MUSIKVEREINSABONNEMENT II

9. OKTOBER 2026

Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Wiener Philharmoniker

Riccardo Muti | Dirigent

Mitsuko Uchida | Klavier

Ludwig van Beethoven:

Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur, op. 58

Johannes Brahms: Symphonie Nr. 2 D-Dur, op. 73

9. NOVEMBER 2026

Montag | 19.30 Uhr | Großer Saal

FOKUS MAXIME PASCAL

Wiener Symphoniker

Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

Maxime Pascal | Dirigent Andrew Staples | Tenor

Hector Berlioz: Requiem, op. 5, „Grande Messe des Morts“

24. NOVEMBER 2026

Dienstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Gewandhausorchester Leipzig

Andris Nelsons | Dirigent

Gautier Capuçon | Violoncello

Antonín Dvořák:

Violoncellokonzert h-Moll, op. 104

Symphonie Nr. 9 e-Moll, op. 95, „Aus der Neuen Welt“

9. FEBRUAR 2027

Dienstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

IGOR LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN

Nur für Abonnent:innen der linken Saalhälfte

Igor Levit | Klavier

Ludwig van Beethoven:

Sonate A-Dur, op. 2/2

Sonate D-Dur, op. 10/3

Sonate F-Dur, op. 10/2

Sonate Es-Dur, op. 31/3

Mitsuko Uchida
Maxime Pascal

10. FEBRUAR 2027

Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal IGOR LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN

Nur für Abonnent:innen der rechten Saalhälfte

Igor Levit | Klavier

Ludwig van Beethoven:

Sonate D-Dur, op. 28, „Pastorale“

Sonate G-Dur, op. 31/1

Sonate Es-Dur, op. 27/1, „Sonata quasi una Fantasia“

Sonate cis-Moll, op. 27/2, „Mondschein-Sonate“

24. APRIL 2027

Samstag | 15.30 Uhr | Großer Saal FOKUS ANNE-SOPHIE MUTTER

Wiener Philharmoniker Lorenzo Viotti | Dirigent Anne-Sophie Mutter | Violine

Krzysztof Penderecki: Metamorphosen. Violinkonzert Nr. 2

Erich Wolfgang Korngold: Sinfonietta, op. 5

9. MAI 2027

Sonntag | 11.00 Uhr | Großer Saal

Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Sir Simon Rattle | Dirigent

Gustav Mahler: Symphonie Nr. 10 Fis-Dur (Fassung Cooke/Goldschmidt/ Matthews)

27. MAI 2027

Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Filarmonica della Scala Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien Riccardo Chailly | Dirigent

Giuseppe Verdi: „Stabat Mater“ und „Te Deum“ aus den „Quattro pezzi sacri“ Ouvertüren zu den Opern „Giovanna d’Arco“, „Nabucco“, „I vespri siciliani“ und „La forza del destino“

7 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 3 Kategorie Normal € Mitglieder €

Igor Levit
Lorenzo Viotti
Anne-Sophie Mutter

MEISTERINTERPRET:INNEN I

24. SEPTEMBER 2026

Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

West-Eastern Divan Orchestra

Daniel Barenboim | Dirigent

Franz Schubert: Symphonie Nr. 7 h-Moll, D 759, „Unvollendete“

Richard Wagner: Vorspiel zur Oper „Tristan und Isolde“ und „Isoldes Liebestod“ Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur, op. 55, „Eroica“

8. NOVEMBER 2026

Sonntag | 19.30 Uhr | Großer Saal FOKUS MAXIME PASCAL

Wiener Symphoniker

Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

Maxime Pascal | Dirigent

Andrew Staples | Tenor

Hector Berlioz: Requiem, op. 5, „Grande Messe des Morts“

27. NOVEMBER 2026

Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Wiener Philharmoniker

Alain Altinoglu | Dirigent

Rudolf Buchbinder | Klavier

George Gershwin: Klavierkonzert F-Dur

Henri Dutilleux: Métaboles

Maurice Ravel: Boléro

12. JÄNNER 2027

Dienstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Chicago Symphony Orchestra

Klaus Mäkelä | Dirigent

Gustav Mahler: Symphonie Nr. 9 D-Dur

11. FEBRUAR 2027

Donnerstag | 19.30 Uhr |

Großer Saal IGOR LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN

Nur für Abonnent:innen der linken Saalhälfte

Igor Levit | Klavier

Ludwig van Beethoven:

Sonate e-Moll, op. 90

Sonate A-Dur, op. 101

Sonate B-Dur, op. 106, „Große Sonate für das Hammerklavier“

12. FEBRUAR 2027

Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal IGOR LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN

Nur für Abonnent:innen der rechten Saalhälfte

Igor Levit | Klavier

Ludwig van Beethoven:

Sonate E-Dur, op. 109

Sonate As-Dur, op. 110

Sonate c-Moll, op. 111

Klaus Mäkelä

19. APRIL 2027

Montag | 19.30 Uhr | Großer Saal

MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Sächsische Staatskapelle

Dresden

Daniele Gatti | Dirigent

Ludwig van Beethoven:

Symphonie Nr. 1 C-Dur, op. 21

Symphonie Nr. 4 B-Dur, op. 60

Symphonie Nr. 5 c-Moll, op. 67

Clara Iannotta: Neues Werk (ÖEA)

8. MAI 2027

Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Sir Simon Rattle | Dirigent Isabelle Faust | Violine

Antonín Dvořák: Scherzo capriccioso Des-Dur, op. 66

Alban Berg: Violinkonzert

Franz Schubert:

Symphonie Nr. 8 C-Dur, D 944, „Große C-Dur-Symphonie“

4. JUNI 2027

Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Wiener Philharmoniker

Christian Thielemann | Dirigent Sebastian Breit | Oboe

Richard Strauss: Oboenkonzert D-Dur Arnold Schönberg: Pelleas und Melisande.

Symphonische Dichtung, op. 5

8 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 3

Kategorie Normal € Mitglieder €

Isabelle Faust
Christian Thielemann
Sir Simon Rattle

MEISTERINTERPRET:INNEN II

13. SEPTEMBER 2026

Sonntag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Wiener Philharmoniker

Tugan Sokhiev | Dirigent

Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie g-Moll, KV 183

Sergej Prokofjew:

Romeo und Julia, op. 64 (Suite aus der Ballettmusik)

23. OKTOBER 2026

Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal

FOKUS YUJA WANG

Wiener Symphoniker

Petr Popelka | Dirigent

Yuja Wang | Klavier

Ernst von Dohnányi:

Symphonische Minuten, op. 36

Samuel Barber: Klavierkonzert, op. 38

Robert Schumann: Symphonie Nr. 2 C-Dur, op. 61

16. NOVEMBER 2026

Montag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Münchner Philharmoniker

Lahav Shani | Dirigent

Janine Jansen | Violine

Dmitrij Schostakowitsch: Violinkonzert Nr. 1 a-Moll, op. 77

Modest Mussorgskij: Bilder einer Ausstellung (Orchesterbearbeitung von Maurice Ravel)

11. JÄNNER 2027

Montag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Chicago Symphony Orchestra

Klaus Mäkelä | Dirigent

Jean Sibelius: Symphonie Nr. 7 C-Dur, op. 105

Dmitrij Schostakowitsch: Symphonie Nr. 4 c-Moll, op. 43

3. MÄRZ 2027

Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal

hr-Sinfonieorchester Frankfurt

Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

Wiener Sängerknaben

Alain Altinoglu | Dirigent

Angela Brower | Mezzosopran

Charles Castronovo | Tenor

John Relyea | Bass

Adrien Fournaison | Bass

Hector Berlioz: La Damnation de Faust. Dramatische Legende, op. 24

Yuja Wang
Lahav Shani

21. APRIL 2027

Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal

MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Sächsische Staatskapelle

Dresden

Daniele Gatti | Dirigent

Ludwig van Beethoven:

Symphonie Nr. 6 F-Dur, op. 68, „Sinfonia pastorale“

Symphonie Nr. 7 A-Dur, op. 92

Riccardo Panfili: Neues Werk (ÖEA)

8. MAI 2027

Samstag | 15.30 Uhr | Großer Saal

Wiener Philharmoniker Riccardo Muti | Dirigent

Joseph Haydn: Symphonie G-Dur, Hob. I:88

Richard Strauss: Der Bürger als Edelmann. Suite, op. 60

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 4 B-Dur, op. 60

22. JUNI 2027

Dienstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Wiener Philharmoniker

Herbert Blomstedt | Dirigent

Franz Schubert: Symphonie Nr. 7 h-Moll, D 759, „Unvollendete“

Anton Bruckner: Symphonie Nr. 7 E-Dur

8 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 3

Kategorie Normal € Mitglieder €

Riccardo Muti
Herbert Blomstedt
Janine Jansen

MEISTERINTERPRET:INNEN III

3. OKTOBER 2026

Samstag | 15.30 Uhr | Großer Saal

Wiener Philharmoniker

Riccardo Muti | Dirigent

Anton Bruckner:

Symphonie Nr. 8 c-Moll

22. OKTOBER 2026

Donnerstag | 19.30 Uhr |

Großer Saal

New York Philharmonic

Orfeó Català

Cor Infantil de l’Orfeó Català Gustavo Dudamel | Dirigent

John Adams:

„On the Transmigration of Souls“ für Orchester, gemischten Chor, Kinderchor und voraufgezeichnetes Tonband

Zosha di Castri: Neues Werk (ÖEA)

Sergej Prokofjew: Symphonie Nr. 5 B-Dur, op. 100

19. NOVEMBER 2026

Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Nur für Abonnent:innen der linken Saalhälfte

Royal Concertgebouw Orchestra

Klaus Mäkelä | Dirigent

Gustav Mahler: Symphonie Nr. 7 e-Moll

20. NOVEMBER 2026

Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Nur für Abonnent:innen der rechten Saalhälfte

Royal Concertgebouw Orchestra

Klaus Mäkelä | Dirigent

Jennifer Johnston | Mezzosopran

Gerald Finley | Bariton

Antonín Dvořák: Symphonie Nr. 7 d-Moll, op. 70

Béla Bartók: Herzog Blaubarts Burg (konzertant)

13. DEZEMBER 2026

Sonntag | 11.00 Uhr | Großer Saal

Wiener Philharmoniker

Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien Wiener Sängerknaben

Mirga Gražinytė-Tyla | Dirigentin

Evelina Dobračeva | Sopran

Andrew Staples | Tenor Christian Gerhaher | Bariton

Benjamin Britten: War Requiem, op. 66

Gustavo Dudamel
Mirga Gražinytė-Tyla

4. MÄRZ 2027

Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

hr-Sinfonieorchester Frankfurt

Alain Altinoglu | Dirigent Julia Hagen | Violoncello

Hector Berlioz: Le Carnaval Romain. Ouvertüre, op. 9

Dmitrij Schostakowitsch: Violoncellokonzert Nr. 1

Es-Dur, op. 107

Igor Strawinsky: Petruschka (Fassung 1947)

11. APRIL 2027

Sonntag | 15.30 Uhr | Großer Saal MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Tschechische Philharmonie

Semyon Bychkov | Dirigent Seong-Jin Cho | Klavier

Bedřich Smetana: Die Moldau

Sergej Rachmaninow: Rhapsodie über ein Thema von Paganini für Klavier und Orchester, op. 43

Symphonie Nr. 2 e-Moll, op. 27

17. MAI 2027

Montag | 15.30 Uhr | Großer Saal

Staatskapelle Berlin Christian Thielemann | Dirigent Camilla Nylund | Sopran

Franz Liszt: Festklänge. Symphonische Dichtung

Richard Strauss: Drei Hymnen von Friedrich Hölderlin, op. 71

Franz Liszt:

Orpheus. Symphonische Dichtung Les Préludes. Symphonische Dichtung

16. JUNI 2027

Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal

Gustav Mahler Jugendorchester Kirill Petrenko | Dirigent

Paul Hindemith: Konzertmusik für Streichorchester und Blechbläser, op. 50

Gustav Mahler: Symphonie Nr. 5

8 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 3 Kategorie Normal € Mitglieder €

Julia Hagen
Christian Thielemann
Kirill Petrenko

FRANZWELSER-MÖSTZYKLUS

15. OKTOBER 2026

Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

The Cleveland Orchestra

Franz Welser-Möst | Dirigent

Franz Liszt:

Orpheus. Symphonische Dichtung

Bohuslav Martinů: Symphonie Nr. 2

Johannes Brahms:

Symphonie Nr. 2 D-Dur, op. 73

16. OKTOBER 2026

Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal

The Cleveland Orchestra

Franz Welser-Möst | Dirigent

Richard Strauss:

Suite aus der Oper „Daphne“

Dmitrij Schostakowitsch:

Symphonie Nr. 8 c-Moll, op. 65

Franz Welser-Möst

26. MÄRZ 2027

Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal

MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Wiener Philharmoniker

Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

Franz Welser-Möst | Dirigent

Golda Schultz | Sopran

Deniz Uzun | Alt

Daniel Behle | Tenor

Martin Summer | Bass

Ludwig van Beethoven: Missa solemnis D-Dur, op. 123

27. JUNI 2027

Sonntag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien Philharmonisches Bläserensemble Franz Welser-Möst | Dirigent

Franz Schubert: Deutsche Messe, D 872 (Fassung für Chor, Orgel und Bläser)

Anton Bruckner: Messe für Chor und Bläser e-Moll

4 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 3 Kategorie Normal € Mitglieder €

Franz Welser-Möst
Golda Schultz

SOIRÉE MUSICALE

4. OKTOBER 2026

Sonntag | 19.30 Uhr | Großer Saal IGOR LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN

Nur für Abonnent:innen der rechten Saalhälfte

Igor Levit | Klavier

Ludwig van Beethoven:

Sonate Fis-Dur, op. 78

2. OKTOBER 2026

Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal

IGOR LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN

Nur für Abonnent:innen der linken Saalhälfte

Igor Levit | Klavier

Ludwig van Beethoven:

Sonate f-Moll, op. 2/1

Sonate As-Dur, op. 26

Sonate G-Dur, op. 79

Sonate C-Dur, op. 53, „Waldstein-Sonate“

Sonate Es-Dur, op. 7

Sonate E-Dur, op. 14/1

Sonate G-Dur, op. 14/2

Sonate Es-Dur, op. 81a, „Les Adieux“

2. DEZEMBER 2026

Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal

Wiener Philharmoniker

Rudolf Buchbinder | Klavier, Leitung

Joseph Haydn:

Klavierkonzert D-Dur, Hob. XVIII:11

Ludwig van Beethoven:

Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll, op. 37

Robert Schumann: Klavierkonzert a-Moll, op. 54

27. FEBRUAR 2027

Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Berliner Barock Solisten

Gottfried von der Goltz | Leitung, Violine Daniil Trifonov | Hammerklavier

Wolfgang Amadeus Mozart: Adagio und Fuge c-Moll, KV 546

Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Es-Dur, WoO 4

Große Fuge B-Dur, op. 133

Carl Philipp Emanuel Bach: Symphonie e-Moll, Wq 178

Ludwig van Beethoven: Rondo für Klavier und Orchester B-Dur, WoO 6

Igor Levit
Rudolf Buchbinder
Daniil Trifonov

11. APRIL 2027

Sonntag | 19.30 Uhr | Großer Saal

MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Orchestre de Chambre de Lausanne

Renaud Capuçon | Dirigent, Violine

Martha Argerich | Klavier

Ludwig van Beethoven:

Ouvertüre zu Goethes

Trauerspiel „Egmont“, op. 84

Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur, op. 19

Symphonie Nr. 7 A-Dur, op. 92

7. MAI 2027

Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Kammerorchester Basel Giovanni Antonini | Dirigent Sol Gabetta | Violoncello

Joseph Haydn: Symphonie A-Dur, Hob. I:14

Anton Kraft:

Violoncellokonzert C-Dur, op. 4

Joseph Haydn: Symphonie G-Dur, Hob. I:88

Symphonie F-Dur, Hob. I:89

5 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 6

Martha Argerich
Sol Gabetta

DIE GROSSE SYMPHONIE A & B

30. SEPTEMBER 2026

A | Mittwoch | 19.30 Uhr |

Großer Saal

1. OKTOBER 2026

B | Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Wiener Symphoniker

Petr Popelka | Dirigent

Gustav Mahler: Symphonie Nr. 9 D-Dur

12. NOVEMBER 2026

B | Donnerstag | 19.30 Uhr |

Großer Saal

14. NOVEMBER 2026

A | Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Wiener Symphoniker

Maxim Emelyanychev | Dirigent

Patricia Kopatchinskaja | Violine

Christoph Stradner | Violoncello

Patricia Kopatchinskaja: „Cadenza“ aus „Five Dreams“ für Violine, Violoncello und Orchester

Dmitrij Schostakowitsch: Violinkonzert Nr. 2 cis-Moll, op. 129 Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 5 c-Moll, op. 67

10. DEZEMBER 2026

B | Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

12. DEZEMBER 2026

A | Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Wiener Symphoniker

Elim Chan | Dirigentin Leif Ove Andsnes | Klavier

Igor Strawinsky:

Suite für kleines Orchester Nr. 2

Benjamin Britten: Klavierkonzert D-Dur, op. 13

Claude Debussy: Jeux. Poème dansé für Orchester

Peter Iljitsch Tschaikowskij: Suite aus dem Ballett „Schwanensee“, op. 20

Petr Popelka
Patricia Kopatchinskaja
Elim Chan

17. FEBRUAR 2027

A | Mittwoch | 19.30 Uhr |

Großer Saal

18. FEBRUAR 2027

B | Donnerstag | 19.30 Uhr |

Großer Saal

Wiener Symphoniker

Dima Slobodeniouk | Dirigent

Leonidas Kavakos | Violine

Ludwig van Beethoven:

Ouvertüre zu „Coriolan“, op. 62

Karol Szymanowski: Violinkonzert Nr. 2, op. 61

Jean Sibelius: Symphonie Nr. 1 e-Moll, op. 39

10. MÄRZ 2027

A | Mittwoch | 19.30 Uhr |

Großer Saal

11. MÄRZ 2027

B | Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Wiener Symphoniker

Petr Popelka | Dirigent Francesco Piemontesi | Klavier

Robert Schumann:

Klavierkonzert a-Moll, op. 54

Peter Iljitsch Tschaikowskij: Francesca da Rimini. Symphonische Fantasie, op. 32

Igor Strawinsky: Suite aus dem Ballett „Der Feuervogel“ (Fassung 1919)

7. APRIL 2027

A | Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal

8. APRIL 2027

B | Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Wiener Symphoniker

Cantando Admont

Eva Ollikainen | Dirigentin

Luciano Berio: Sinfonia für acht Stimmen und Orchester

Claude Debussy: La Mer

Maurice Ravel: La Valse

12. MAI 2027

A | Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal

13. MAI 2027

B | Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Wiener Symphoniker

Petr Popelka | Dirigent Kian Soltani | Violoncello

Joseph Haydn: Violoncellokonzert C-Dur, Hob. VIIb:1

Erich Wolfgang Korngold: Symphonie in Fis, op. 40

23. JUNI 2027

A | Mittwoch | 19.30 Uhr |

Großer Saal

24. JUNI 2027

B | Donnerstag | 19.30 Uhr |

Großer Saal

Wiener Symphoniker

Philippe Jordan | Dirigent Anja Kampe | Sopran

Richard Strauss: Tod und Verklärung. Tondichtung, op. 24

Drei Hymnen von Friedrich Hölderlin für hohe Stimme und Orchester, op. 71 Also sprach Zarathustra. Tondichtung, op. 30

8 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 2 Kategorie Normal € Mitglieder €

Philippe Jordan

WIENER-SYMPHONIKERZYKLUS A & B

5. DEZEMBER 2026

A | Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

24. OKTOBER 2026

A | Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

25. OKTOBER 2026

B | Sonntag | 11.00 Uhr | Großer Saal

FOKUS YUJA WANG

Wiener Symphoniker

Petr Popelka | Dirigent

Yuja Wang | Klavier

Ernst von Dohnányi:

Symphonische Minuten, op. 36

Samuel Barber: Klavierkonzert, op. 38

Robert Schumann: Symphonie Nr. 2 C-Dur, op. 61

6. DEZEMBER 2026

B | Sonntag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Wiener Symphoniker

Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien Stéphane Denève | Dirigent

Francis Poulenc: Les Biches. Ballettmusik für Chor und Orchester

Albert Roussel: Le Festin de l’araignée.

Symphonische Fragmente, op. 17

Maurice Ravel: Daphnis et Chloé. Suite Nr. 2

9. JÄNNER 2027

A | Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

10. JÄNNER 2027

B | Sonntag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Wiener Symphoniker

Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien Manfred Honeck | Dirigent

Nikola Hillebrand | Sopran

Catriona Morison | Alt

Benjamin Bruns | Tenor

Matthias Goerne | Bass

Felix Mendelssohn Bartholdy: Elias. Oratorium, op. 70

Yuja Wang
Stéphane Denève
Manfred Honeck

24. APRIL 2027

A | Samstag | 19.30 Uhr |

Großer Saal

25. APRIL 2027

B | Sonntag | 19.30 Uhr |

Großer Saal

MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Wiener Symphoniker

Adam Fischer | Dirigent

Joseph Haydn:

Symphonie f-Moll, Hob. I:49, „La passione“

Johannes Brahms: Variationen über ein Thema von Joseph Haydn für Orchester B-Dur, op. 56a Symphonie Nr. 4 e-Moll, op. 98

19. JUNI 2027

A | Samstag | 19.30 Uhr |

Großer Saal

20. JUNI 2027

B | Sonntag | 19.30 Uhr |

Großer Saal

Wiener Symphoniker

Anja Bihlmaier | Dirigentin Anastasia Kobekina | Violoncello

György Ligeti: Concert Românesc Robert Schumann: Violoncellokonzert a-Moll, op. 129

Peter Iljitsch Tschaikowskij: Symphonie Nr. 5 e-Moll, op. 64

5 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 2 Kategorie Normal € Mitglieder €

Adam Fischer
Anja Bihlmaier

ORF RSO WIEN

3. OKTOBER 2026

Samstag | 19.00 Uhr |

Großer Saal

ORF RSO Wien

Markus Poschner | Dirigent, Moderation

Poschners Meilensteine

Dmitrij Schostakowitsch: Symphonie Nr. 9 Es-Dur, op. 70

(moderiertes einstündiges Konzert, siehe Seite 83)

5. NOVEMBER 2026

Donnerstag | 19.30 Uhr |

Großer Saal

ORF RSO Wien

Ingo Metzmacher | Dirigent

Tabea Zimmermann | Viola

Felix Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre zur Schauspielmusik „Ein Sommernachtstraum“, op. 21 Egon Wellesz: Prosperos Beschwörungen.

Fünf symphonische Stücke nach Shakespeares „Der Sturm“, op. 53 Hector Berlioz:

Harold in Italien. Symphonie, op. 16

4. DEZEMBER 2026

Freitag | 19.30 Uhr |

Großer Saal

FOKUS EMILIE MAYER

ORF RSO Wien

Markus Poschner | Dirigent

Sarah Wegener | Sopran

Rafael Fingerlos | Bariton

Emilie Mayer: Symphonie Nr. 7 f-Moll

Alexander Zemlinsky: Lyrische Symphonie für Sopran, Bariton und Orchester, op. 18

18.30 Uhr im Großen Saal: Konzerteinführung mit Markus Poschner und dem ORF RSO Wien

18. MÄRZ 2027

Donnerstag | 19.30 Uhr |

Großer Saal

FOKUS MAXIME PASCAL

ORF RSO Wien

Maxime Pascal | Dirigent

Jess Gillam | Altsaxophon

Bernd Alois Zimmermann: Musique pour les soupers du Roi Ubu

Claude Debussy: Rhapsodie für Saxophon und Orchester

Igor Strawinsky: Der Feuervogel (1910)

Markus Poschner
Tabea Zimmermann
Maxime Pascal

15. APRIL 2027

Donnerstag | 19.30 Uhr |

Großer Saal

MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

ORF RSO Wien

Markus Poschner | Dirigent

Edgar Moreau | Violoncello

Édouard Lalo:

Ouvertüre zu „Le Roi d’Ys“

Violoncellokonzert d-Moll, op. 20

Paul Hindemith: Symphonie „Mathis der Maler“

18.30 Uhr im Großen Saal: Konzerteinführung mit Markus Poschner und dem ORF RSO Wien

4. MAI 2027

Dienstag | 19.00 Uhr | Großer Saal

ORF RSO Wien

Markus Poschner | Dirigent, Moderation

Poschners Meilensteine

Béla Bartók: Konzert für Orchester, Sz 116

(moderiertes einstündiges Konzert, siehe Seite 83)

3. JUNI 2027

Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

ORF RSO Wien

Marta Gardolińska | Dirigentin Alexander Malofeev | Klavier

Grażyna Bacewicz: Musica sinfonica in tre movimenti Camille Saint-Saëns: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-Moll, op. 22 Edward Elgar: Variationen über ein Originalthema („Enigma“) für Orchester, op. 36

2 moderierte ca. einstündige Konzerte 5 reguläre Konzerte Großer Saal | Saalplan 3 Kategorie Normal € Mitglieder €

Marta Gardolińska
Edgar Moreau

MUSIK(VEREIN) ENTDECKEN

4. OKTOBER 2026

Sonntag | 11.00 Uhr | Großer Saal

Wiener Philharmoniker

Riccardo Muti | Dirigent

Anton Bruckner: Symphonie Nr. 8 c-Moll

3. DEZEMBER 2026

Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Concentus Musicus Wien

Chorus sine nomine

Stefan Gottfried | Dirigent

Emőke Baráth | Sopran

Wiebke Lehmkuhl | Alt

Raphael Höhn | Tenor

Johannes Kammler | Bass

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium, BWV 248 (Teile 3 bis 6)

16. MAI 2027

Sonntag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Staatskapelle Berlin

Christian Thielemann | Dirigent Camilla Nylund | Sopran

Franz Liszt:

Festklänge. Symphonische Dichtung

Richard Strauss:

Drei Hymnen von Friedrich Hölderlin, op. 71

Franz Liszt:

Orpheus. Symphonische Dichtung

Les Préludes. Symphonische Dichtung

9. JUNI 2027

Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal FOKUS YUJA WANG

Mahler Chamber Orchestra

Yuja Wang | Leitung, Klavier

Johannes Brahms:

Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll, op. 15

Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur, op. 83

4 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 3

Kategorie Normal € Mitglieder €

Riccardo Muti
Yuja Wang
Christian Thielemann

WIENER CONCERT-VEREIN

2. NOVEMBER 2026

Montag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Wiener Concert-Verein

Andrea Götsch | Dirigentin

Margarita Höhenrieder | Klavier

Antti Siirala | Klavier Sébastien Innocenti | Bandoneon

Joseph Haydn:

Symphonie Es-Dur, Hob. I:43, „Merkur“ sowie Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Marianna von Martines, Philipp Manuel Gutmann und Françoise Choveaux

22. DEZEMBER 2026

Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Wiener Concert-Verein

Tonči Bilić | Dirigent

Krunoslav Marić | Violine

Hrvoje Philips | Viola

Lovre Marušić | Klavier

Darija Auguštan | Sopran

Franz Schubert: Symphonie Nr. 3 D-Dur, D 200 sowie Werke von Richard Strauss / Richard Dünser, Dora Pejačević, Mirela Ivičević (UA), Frano Parać und Ivo Josipović

5. APRIL 2027

Montag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Wiener Concert-Verein

Glass Marcano | Dirigentin Aleksander Simic | Violoncello

Irmfried Radauer: Hommage … Mozart 1984

Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade B-Dur, KV 361, „Gran Partita“

Friedrich Gulda: Violoncellokonzert

19. MAI 2027

Mittwoch | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Wiener Concert-Verein Marek Štilec | Dirigent Paul Kropfitsch | Violine

Ludwig van Beethoven: Streichquartett f-Moll, op. 95 (Bearbeitung für Streichorchester von Gustav Mahler) sowie Werke von Anton Bruckner, Mathilde von Kralik und Sylvie Bodorová

22. JUNI 2027

Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Wiener Concert-Verein

Glass Marcano | Dirigentin Karl Eichinger | Klavier

Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie D-Dur, KV 385, „Haffner-Symphonie“ sowie Werke von Pierre Wissmer, Maria Gstättner, Amy Beach, Maurice Ravel

Einführungsvorträge jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn

5 Konzerte | Brahms-Saal Kategorie Normal € Mitglieder €

Glass Marcano

Solistisches

GROSSE SOLIST:INNEN

7. NOVEMBER

2026

Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Lise Davidsen | Sopran

James Baillieu | Klavier

Lieder von Franz Schubert

6. OKTOBER 2026

Dienstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

IGOR LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN

Nur für Abonnent:innen der linken Saalhälfte

Igor Levit | Klavier

Ludwig van Beethoven:

Sonate c-Moll, op. 10/1

Sonate g-Moll, op. 49/1

Sonate G-Dur, op. 49/2

Sonate F-Dur, op. 54

Sonate f-Moll, op. 57, „Sonata appassionata“

7. OKTOBER 2026

Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal

IGOR LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN

Nur für Abonnent:innen der rechten Saalhälfte

Igor Levit | Klavier

Ludwig van Beethoven:

Sonate d-Moll, op. 31/2, „Der Sturm“

Sonate B-Dur, op. 22

Sonate C-Dur, op. 2/3

Sonate c-Moll, op. 13, „Pathétique“

16. DEZEMBER 2026

Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal

FOKUS ANNE-SOPHIE MUTTER

Anne-Sophie Mutter | Violine

Kian Soltani | Violoncello

Beatrice Rana | Klavier

Roman Patkoló | Kontrabass

André Previn: Klaviertrio Nr. 1 d-Moll, op. 49

Clara Schumann: Klaviertrio g-Moll, op. 17

Sebastian Currier: „Ringtone Variations“ für Violine und Kontrabass

Felix Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio Nr. 1 d-Moll, op. 49

24. FEBRUAR 2027

Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal

Janine Jansen | Violine

Denis Kozhukhin | Klavier

Ludwig van Beethoven:

Sonate für Klavier und Violine F-Dur, op. 24, „Frühlingssonate“

Johannes Brahms:

Sonate für Klavier und Violine Nr. 1 G-Dur, op. 78

Sergej Prokofjew: Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 f-Moll, op. 80

Anne-Sophie Mutter
Janine Jansen
Igor Levit

16. MÄRZ 2027

Dienstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Yunchan Lim | Klavier

Wolfgang Amadeus Mozart:

Sonate F-Dur, KV 280

Sonate B-Dur, KV 281

Sonate G-Dur, KV 283

Sonate C-Dur, KV 330

Fantasie c-Moll, KV 475

Sonate c-Moll, KV 457

14. APRIL 2027

Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal

Khatia Buniatishvili | Klavier

Das Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

18. MAI 2027

Dienstag | 19.30 Uhr | Großer Saal FOKUS YUJA WANG

Yuja Wang | Klavier

Das Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

26. JUNI 2027

Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Víkingur Ólafsson | Klavier

Werke von Philip Glass, Claude Debussy und Jean Philippe Rameau

8 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 6 Kategorie Normal € Mitglieder €

Yuja Wang
Khatia Buniatishvili
Yunchan Lim
Víkingur Ólafsson

IGOR LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN

2. OKTOBER 2026

Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Igor Levit | Klavier

Ludwig van Beethoven:

Sonate f-Moll, op. 2/1

Sonate As-Dur, op. 26

Sonate G-Dur, op. 79

Sonate C-Dur, op. 53, „Waldstein-Sonate“

4. OKTOBER 2026

Sonntag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Igor Levit | Klavier

Ludwig van Beethoven:

Sonate Fis-Dur, op. 78

Sonate Es-Dur, op. 7

Sonate E-Dur, op. 14/1

Sonate G-Dur, op. 14/2

Sonate Es-Dur, op. 81a, „Les Adieux“

6. OKTOBER 2026

Dienstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Igor Levit | Klavier

Ludwig van Beethoven:

Sonate c-Moll, op. 10/1

Sonate g-Moll, op. 49/1

Sonate G-Dur, op. 49/2

Sonate F-Dur, op. 54

Sonate f-Moll, op. 57, „Sonata appassionata“

Igor Levit

7. OKTOBER 2026

Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal

Igor Levit | Klavier

Ludwig van Beethoven:

Sonate d-Moll, op. 31/2, „Der Sturm“

Sonate B-Dur, op. 22

Sonate C-Dur, op. 2/3

Sonate c-Moll, op. 13, „Pathétique“

9. FEBRUAR 2027

Dienstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Igor Levit | Klavier

Ludwig van Beethoven:

Sonate A-Dur, op. 2/2

Sonate D-Dur, op. 10/3

Sonate F-Dur, op. 10/2

Sonate Es-Dur, op. 31/3

10. FEBRUAR 2027

Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal

Igor Levit | Klavier

Ludwig van Beethoven:

Sonate D-Dur, op. 28, „Pastorale“

Sonate G-Dur, op. 31/1

Sonate Es-Dur, op. 27/1, „Sonata quasi una Fantasia“

Sonate cis-Moll, op. 27/2, „Mondschein-Sonate“

11. FEBRUAR 2027

Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Igor Levit | Klavier

Ludwig van Beethoven:

Sonate e-Moll, op. 90

Sonate A-Dur, op. 101

Sonate B-Dur, op. 106, „Große Sonate für das Hammerklavier“

12. FEBRUAR 2027

Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Igor Levit | Klavier

Ludwig van Beethoven:

Sonate E-Dur, op. 109

Sonate As-Dur, op. 110

Sonate c-Moll, op. 111

8 Konzerte | Großer Saal

Kategorie Normal € Mitglieder €

Igor Levit

KLAVIER-ZYKLUS

7. NOVEMBER 2026

Samstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Angela Hewitt | Klavier

Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 2 c-Moll, BWV 826

Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate B-Dur, KV 570

François Couperin:

Les Moissonneurs

Les Langueurs-Tendres

Les Barricades mistérieuses

Les Bergeries

Le Moucheron

Maurice Ravel:

Le Tombeau de Couperin

13. JÄNNER 2027

Mittwoch | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Beatrice Rana | Klavier

Johann Sebastian Bach: Italienisches Konzert F-Dur, BWV 971

Muzio Clementi: Sonate G-Dur, op. 50/3, „Didone abbandonata“

Robert Schumann: Carnaval, op. 9

3. APRIL 2027

Samstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Kirill Gerstein | Klavier

Felix Mendelssohn Bartholdy: Variations sérieuses d-Moll, op. 54

Robert Schumann: Fantasie C-Dur, op. 17

Richard Wagner / Franz Liszt: Isoldes Liebestod aus der Oper „Tristan und Isolde“

Franz Liszt: Sonate h-Moll

Angela Hewitt
Beatrice Rana
Kirill Gerstein

4. MAI 2027

Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Alexander Malofeev | Klavier

Miniaturen von François und Louis Couperin, Peter Iljitsch Tschaikowskij, Sergej Prokofjew und William Bolcom

Sergej Prokofjew:

Sonate Nr. 9 C-Dur, op. 103

Franz Liszt:

Miserere d’après Palestrina

Mephisto-Walzer Nr. 1, „Der Tanz in der Dorfschenke“

26. JUNI 2027

Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Víkingur Ólafsson | Klavier

Werke von Philip Glass, Claude Debussy und Jean-Philippe Rameau

4 Konzerte | Brahms-Saal 1 Konzert | Großer Saal Kategorie Normal € Mitglieder €

Alexander Malofeev
Víkingur Ólafsson

LUKAS-STERNATHZYKLUS

1. NOVEMBER 2026

Sonntag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal MUSIKVEREIN PERSPEKTIVEN: ELFRIEDE JELINEK

Samuel Hasselhorn | Bariton

Lukas Sternath | Klavier

Gustav Mahler: Kindertotenlieder

Franz Schubert: Winterreise, D 911

27. APRIL 2027

Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Lukas Sternath | Klavier Cuarteto Casals

Ludwig van Beethoven:

32 Variationen über ein eigenes

Thema für Klavier c-Moll, WoO 80

Raquel García-Tomás:

Neues Werk für Streichquartett

Johannes Brahms: Klavierquintett f-Moll, op. 34

Cuarteto Casals
Samuel Hasselhorn

20. MAI 2027

Donnerstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Lukas Sternath | Klavier

Franz Schubert: Sonate G-Dur, D 894

Ludwig van Beethoven: 33 Veränderungen über einen Walzer von Anton Diabelli C-Dur, op. 120

3 Konzerte | Brahms-Saal Kategorie Normal € Mitglieder €

Lukas Sternath

LIEDERABENDE

8. OKTOBER 2026

Donnerstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Julia Kleiter | Sopran

Julian Prégardien | Tenor

Sir András Schiff | Klavier

Lieder und Duette von Johannes Brahms

7. NOVEMBER 2026

Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Lise Davidsen | Sopran

James Baillieu | Klavier

Lieder von Franz Schubert

10. DEZEMBER 2026

Donnerstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal FOKUS EMILIE MAYER

Golda Schultz | Sopran

Jonathan Ware | Klavier

Lieder von Florence Price, Emilie Mayer, Rita Strohl, Nadia Boulanger, Clara Schumann und Rebecca Clarke

Julian Prégardien
Golda Schultz
Julia Kleiter
Lise Davidsen

21. FEBRUAR 2027

Sonntag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Konstantin Krimmel | Bariton

Daniel Heide | Klavier

Lieder und Balladen von Hugo Wolf, Carl Loewe und Franz Schubert

Konstantin Krimmel

15. MÄRZ 2027

Montag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Marlis Petersen | Sopran Stephan Matthias Lademann | Klavier

Robert Schumann: Frauenliebe und Leben, op. 42 sowie Lieder von Alexander Zemlinsky, Clara und Robert Schumann und Richard Strauss

13. MAI 2027

Donnerstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Christian Gerhaher | Bariton Gerold Huber | Klavier

Lieder von Johannes Brahms

5 Konzerte | Brahms-Saal 1 Konzert | Großer Saal

Kategorie Normal € Mitglieder €

Marlis Petersen
Christian Gerhaher

Originalklang

CONCENTUS MUSICUS WIEN

5. DEZEMBER 2026

Samstag | 15.30 Uhr | Großer Saal

Concentus Musicus Wien

Chorus sine nomine

Stefan Gottfried | Dirigent

Emőke Baráth | Sopran

Wiebke Lehmkuhl | Alt

Raphael Höhn | Tenor

Johannes Kammler | Bass

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium, BWV 248 (Teile 3 bis 6)

13. MÄRZ 2027

Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Concentus Musicus Wien

Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

Stefan Gottfried | Dirigent

Sabine Devieilhe | Sopran

Anja Mittermüller | Alt

Werner Güra | Tenor (Evangelist)

David Fischer | Tenor

Florian Boesch | Bass (Christus)

Gerald Finley | Bass

Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion, BWV 244

17. APRIL 2027

Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Concentus Musicus Wien

Stefan Gottfried | Dirigent

Nikola Hillebrand | Sopran

Florian Boesch | Bariton

Georg Friedrich Händel: Ouverture zu „Alexander’s Feast or the Power of Music“, HWV 75 (Fassung von Wolfgang Amadeus Mozart, KV 591)

Arien aus „Alexander’s Feast or the Power of Music“, „Messiah“ und „Acis and Galatea“ (Fassungen von Wolfgang Amadeus Mozart)

Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie C-Dur, KV 551, „Jupiter-Symphonie“

Wiebke Lehmkuhl
Sabine Devieilhe
Nikola Hillebrand
Stefan Gottfried

5. JUNI 2027

Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Concentus Musicus Wien

Stefan Gottfried | Dirigent

Ursina Maria Braun | Violoncello

Georg Philipp Telemann:

Ouverture D-Dur, TWV 55:D1

Sinfonia melodica für zwei Oboen, Fagott, Streicher und Basso continuo C-Dur, TWV 50:2

Joseph Haydn:

Violoncellokonzert C-Dur, Hob. VIIb:1

Symphonie d-Moll, Hob. I:26, „Lamentatione“

Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Es-Dur, KV 16

4 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 5

Ursina Maria Braun Concentus Musicus Wien

WIENER AKADEMIE

1. NOVEMBER 2026

Sonntag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Orchester Wiener Akademie

Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

Martin Haselböck | Dirigent

Balázs Szabó | Orgel

Sophie Junker | Sopran Gwilym Bowen | Tenor

Georg Friedrich Händel: Konzert für Orgel und Orchester B-Dur, HWV 306

Eternal source of light divine. Arie aus „Ode for the Birthday of Queen Anne“, HWV 74

Let the bright Seraphim. Arie aus dem Oratorium „Samson“, HWV 57 Konzert für Orgel und Orchester F-Dur, HWV 292

Ode for St. Cecilia’s Day, HWV 76

13. DEZEMBER 2026

Sonntag | 15.30 Uhr | Großer Saal

FOKUS EMILIE MAYER

Orchester Wiener Akademie

Martin Haselböck | Dirigent

David Kadouch | Hammerklavier

Otto Nicolai:

Weihnachtsouverture über den Choral „Vom Himmel hoch, da komm ich her“

Emilie Mayer: Konzert für Klavier und Orchester B-Dur

Ernst von Wanczura:

Symphonie C-Dur, „Ukrainische“

Joseph Haydn: Symphonie G-Dur, Hob. I:94, „Mit dem Paukenschlag“

Martin Haselböck
Sophie Junker
David Kadouch
Orchester Wiener Akademie

6. MÄRZ 2027

Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Orchester Wiener Akademie

Martin Haselböck | Dirigent

Michael Maertens | Sprecher

Ludwig van Beethoven:

Symphonie Nr. 3 Es-Dur, op. 55, „Eroica“

Roll over Beethoven – Melodram für Sprecher und Orchester. Text von Tamara Štajner und Paul-Henri Campbell, Musik aus der Schauspielmusik „Egmont“, op. 84 und dem Ballett „Die Geschöpfe des Prometheus“, op. 43

11. APRIL 2027

Sonntag | 11.00 Uhr | Großer Saal MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Orchester Wiener Akademie

Martin Haselböck | Dirigent Olivier Latry | Orgel

Franz Schubert / Franz Liszt: Marche caractéristique, D 968b/1, „Reitermarsch“ Divertissement à l’hongroise g-Moll, D 818 (2. Marcia)

Luciano Berio: „Rendering“ nach Skizzen zu einer Symphonie in D-Dur, D 936a, von Franz Schubert

Franz Liszt:

Fantasie und Fuge über den Choral „Ad nos, ad salutarem undam“ aus Giacomo Meyerbeers Oper „Le Prophète“ (Fassung für Orgel und Orchester von Marcel Dupré)

Einführungsvorträge jeweils 45 Minuten vor Konzertbeginn

4 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 3 Kategorie Normal € Mitglieder €

Olivier Latry
Michael Maertens

HAYDN 2032

4. OKTOBER 2026

Sonntag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Il Giardino Armonico

Giovanni Antonini | Dirigent

Il dolce far niente

Joseph Haydn:

Symphonie A-Dur, Hob. I:21

Symphonie C-Dur, Hob. deest.

Symphonie B-Dur, Hob I:51

7. MAI 2027

Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Kammerorchester Basel

Giovanni Antonini | Dirigent

Sol Gabetta | Violoncello

Beste Freunde

Joseph Haydn:

Symphonie A-Dur, Hob. I:14

Anton Kraft:

Violoncellokonzert C-Dur, op. 4

Joseph Haydn:

Symphonie G-Dur, Hob. I:88

Symphonie F-Dur, Hob. I:89

Konzert | Großer Saal

Konzert | Brahms-Saal

Giovanni Antonini Sol Gabetta

MUSICA ANTIQUA

8. NOVEMBER 2026

Sonntag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Lucie Horsch | Blockflöte

Lucile Boulanger | Viola da Gamba

Justin Taylor | Cembalo

Georg Philipp Telemann: Triosonaten, Fantasien und Auszüge aus „Der getreue Music-Meister“ sowie Werke von Jean-Marie Leclair, François Dieupart, Joseph Bodin de Boismortier und Marin Marais

20. FEBRUAR 2027

Samstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Bach Consort Wien

Rubén Dubrovsky | Leitung, Colascione Agnes Stradner | Violine Nils Mönkemeyer | Viola

Johann Sebastian Bach: Triosonaten BWV 525–530 (Bearbeitung für Kammerorchester)

16. APRIL 2027

Freitag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Bach Consort Wien

Rubén Dubrovsky | Leitung Dorothee Oberlinger | Blockflöte

L’Apothéose de Corelli

Arcangelo Corelli: Sinfonia zum Oratorium „Santa Beatrice d’Este“ Concerti grossi opp. 6/3 und 6/11 Sonaten opp. 5/10 und 5/12, „La Folia“ (orchestriert von Francesco Geminiani)

François Couperin: Le Parnasse ou l’Apothéose de Corelli. Grande Sonade en Trio Georg Philipp Telemann: Konzert für Altblockflöte, TWV 51:C1

1. JUNI 2027

Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Julia Lezhneva | Sopran Luca Pianca | Laute

Werke von Giulio Caccini, Claudio Monteverdi, Giacomo Carissimi, Antonio Vivaldi, Giovanni Paisiello, Vincenzo Bernia, Pietro Paolo Melli u. a.

4 Konzerte | Brahms-Saal Kategorie Normal € Mitglieder €

Bach
Consort Wien
Julia Lezhneva
Lucie Horsch

AUS DER SCHATZKAMMER

11. DEZEMBER 2026

Freitag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Ensemble Prisma Wien

Thomas Fheodoroff | Leitung, Violine

Johannes Prominczel | Moderation

Barockes aus Kirche, Kammer, Oper Werke von Antonio Caldara, Francesco Conti, Johann Joseph Fux, Marc’Antonio Ziani u. a.

Instrumente aus den Sammlungen der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien:

Violine: Johann Paul Schorn, Salzburg 1732

Violine: Johann Joseph Stadlmann, Wien 1764

Viola: Conrad Werl, Wien 1760

Violoncello: Italien 17. Jahrhundert

8. MÄRZ 2027

Montag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Jan Petryka | Tenor

Maria Kubizek | Violine Anette Seiler | Pianoforte

Beethovens Zeitgenossinnen Werke von Josepha Aurnhammer, Leopoldine Blahetka, Katharina Cibbini u. a.

Instrumente aus den Sammlungen der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien:

Pianoforte: Anton Walter und Sohn, Wien um 1810

Violine: Michael Ignaz Stadlmann, Wien 1790

9. APRIL 2027

Freitag | 18.30 Uhr | Gläserner Saal / Magna Auditorium MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Johannes Prominczel | Vortrag

Memorial

Gedenktage, Denkmalenthüllungen und andere Wiener Musikfeiern

Vortrag des Archivdirektors

Kaiser Karl VI.
Katharina Cibbini
Enthüllung des Brahms-Denkmals, 7. Mai 1908, Wien

10. MAI 2027

Montag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Florian Birsak | Pianoforte

Jutta Täuber-Holzapfel |

Pianoforte

Anton Holzapfel | Physharmonika

Physharmonisches

Große Komponisten von Buxtehude bis Schubert in ungewohnten Arrangements aus dem 19. Jahrhundert

Instrumente aus den Sammlungen der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien:

Physharmonika: Jakob Deutschmann, Wien um 1850

Physharmonika: Peter Titz, Wien um 1855

Pianoforte: Ignaz Bösendorfer, Wien 1834

3 Konzerte | Brahms-Saal 1 Vortrag | Gläserner Saal / Magna Auditorium

Physharmonika: Peter Titz, Wien um 1855

Kammermusik

54 Kammermusik-Zyklus

56 Internationale Streichquartette

57 Ensemble Wien

58 Ensembles der Wiener Philharmoniker

60 Philharmonia Schrammeln

6 1 Altenberg Trio

62 Konzerte um 12

64 High Class I

65 High Class II

66 Echo Rising Stars

67 Souvenir

KAMMERMUSIKZYKLUS

7. OKTOBER 2026

Mittwoch | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Sharon Kam | Klarinette Schumann Quartett

Hugo Wolf:

Serenade für Streichquartett G-Dur, „Italienische Serenade“

Johannes Brahms:

Klarinettenquintett h-Moll, op. 115

Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenquintett A-Dur, KV 581

24. NOVEMBER 2026

Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Bomsori Kim | Violine

Rafał Blechacz | Klavier

Claude Debussy:

Sonate für Violine und Klavier g-Moll

Ignaz Jan Paderewski:

Sonate für Violine und Klavier a-Moll, op. 13

César Franck:

Sonate für Klavier und Violine A-Dur

Karol Szymanowski: „Notturno e Tarantella“ für Violine und Klavier, op. 28

24. FEBRUAR 2027

Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal

Janine Jansen | Violine

Denis Kozhukhin | Klavier

Ludwig van Beethoven:

Sonate für Klavier und Violine F-Dur, op. 24, „Frühlingssonate“

Johannes Brahms:

Sonate für Klavier und Violine

Nr. 1 G-Dur, op. 78

Sergej Prokofjew:

Sonate für Violine und Klavier

Nr. 1 f-Moll, op. 80

Janine Jansen
Sharon Kam
Bomsori Kim

18. MÄRZ 2027

Donnerstag | 19.30 Uhr |

Brahms-Saal

Sitkovetsky Trio

Kelly-Marie Murphy: „Give Me Phoenix Wings to Fly“ für Klaviertrio

Robert Schumann:

Klaviertrio Nr. 3 g-Moll, op. 110

Antonín Dvořák:

Klaviertrio Nr. 3 f-Moll, op. 65

19. APRIL 2027

Montag | 19.30 Uhr |

Brahms-Saal

MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Kirill Gerstein | Klavier

Christian Tetzlaff | Violine

Tabea Zimmermann | Viola

Daniel Ottensamer | Klarinette

Stefan Dohr | Horn

Johannes Brahms:

Trio für Klavier, Violine und Horn

Es-Dur, op. 40

György Kurtág:

„Hommage à R. Sch.“ für Klarinette, Viola und Klavier, op. 15d

Robert Schumann:

„Märchenerzählungen“ für Klarinette, Viola und Klavier, op. 132

György Ligeti:

Trio für Violine, Horn und Klavier, „Hommage à Brahms“

30. MAI 2027

Sonntag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Emmanuel Pahud | Flöte

Eric Le Sage | Klavier

Bohuslav Martinů:

Sonate für Flöte und Klavier

Maurice Ravel:

Sonate für Violine und Klavier, „Sonate posthume“* **

Wolfgang Amadeus Mozart:

Sonate für Klavier und Violine

G-Dur, KV 379* **

Sonate für Klavier und Violine

B-Dur, KV 378* **

Johannes Brahms:

Sonate für Klavier und Viola Es-Dur, op. 120/2*

* Transkriptionen für Klavier und Flöte

** von Emmanuel Pahud

5 Konzerte | Brahms-Saal 1 Konzert | Großer Saal

Tabea Zimmermann
Sitkovetsky Trio
Emmanuel Pahud

INTERNATIONALE STREICHQUARTETTE

7. DEZEMBER 2026

Montag | 19.30 Uhr |

Brahms-Saal

FOKUS EMILIE MAYER

Doric String Quartet

Emilie Mayer:

Streichquartett G-Dur

12. NOVEMBER 2026

Donnerstag | 19.30 Uhr |

Brahms-Saal

Danish String Quartet

Gabriella Smith: „Carrot Revolution“ für Streichquartett

Dmitrij Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 14 Fis-Dur, op. 142

Maurice Ravel: Streichquartett F-Dur sowie Arrangements und Kompositionen des Danish String Quartet

Robert Schumann:

Streichquartett F-Dur, op. 41/2

Ludwig van Beethoven: Streichquartett cis-Moll, op. 131

22. APRIL 2027

Donnerstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Quatuor Modigliani

Joseph Haydn:

Streichquartett G-Dur, Hob. III:81

Ludwig van Beethoven: Große Fuge für Streichquartett B-Dur, op. 133

Robert Schumann: Streichquartett A-Dur, op. 41/3

25. MAI 2027

Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Tetzlaff Quartett

Henriëtte Bosmans:

Streichquartett

Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett Es-Dur, KV 428

Franz Schubert:

Streichquartett d-Moll, D 810, „Der Tod und das Mädchen“

4 Konzerte | Brahms-Saal Kategorie Normal € Mitglieder €

Danish String Quartet
Quatuor Modigliani
Tetzlaff Quartett

ENSEMBLE WIEN

Daniel Froschauer | Violine · Raimund Lissy | Violine · Michael Strasser | Viola · Michael Bladerer | Kontrabass

19. SEPTEMBER 2026

Samstag | 18.30 Uhr | Brahms-Saal

Ensemble Wien

Joseph Haydn:

Streichquartett d-Moll, Hob. III:22 sowie Werke von Johann Strauß Vater und Sohn, Joseph Lanner, Franz von Suppè, Carl Michael Ziehrer, Josefine Weinlich und Franz Lehár

8. DEZEMBER 2026

Dienstag | 18.30 Uhr | Brahms-Saal FOKUS EMILIE MAYER

Ensemble Wien

Raphael Flieder | Violoncello

Maximilian Flieder | Klavier

Emilie Mayer:

Klavierquartett Es-Dur

Georg Breinschmid: Walzer (UA)

sowie Werke von Joseph Lanner, Gioacchino Rossini, Peter Iljitsch

Tschaikowskij und Joaquín Turina

16. MÄRZ 2027

Dienstag | 18.30 Uhr | Brahms-Saal

Ensemble Wien

Nicole Lubinger | Sopran

Josef Strauß zum 200. Geburtstag

Werke von Josef Strauß, Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert, Maria Theresia Paradis, Caroline Unger, Josephine Fröhlich, Constanze Geiger, Kurt Weill und Franz Lehár

17. APRIL 2027

Samstag | 18.30 Uhr | Brahms-Saal MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Ensemble Wien

Sebastian Bru | Violoncello

Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu „Die Geschöpfe des Prometheus“, op. 43

Anton Bruckner: Streichquartett c-Moll

Franz Schubert: Streichquintett C-Dur, D 956

7. JUNI 2027

Montag | 18.30 Uhr | Brahms-Saal

Ensemble Wien

Rudolf Buchbinder | Klavier

Robert Bauerstatter | Viola

Peter Somodari | Violoncello

Franz von Suppè: Ouvertüre zur Komödie „Dichter und Bauer“ (Bearbeitung) Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquintett C-Dur, KV 515

Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur, op. 58 (Bearbeitung)

5 Konzerte | Brahms-Saal Kategorie Normal € Mitglieder €

Rudolf Buchbinder

ENSEMBLES DER WIENER PHILHARMONIKER

20. DEZEMBER 2026

Sonntag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Yamen Saadi | Violine

Lucas Takeshi Stratmann | Violine

Elmar Landerer | Viola

Tilman Kühn | Viola

Sebastian Bru | Violoncello

Klaus Mäkelä | Violoncello

Anton Bruckner:

Streichquintett F-Dur

Johannes Brahms:

Streichsextett Nr. 2 G-Dur, op. 36

14. FEBRUAR 2027

Sonntag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Kirill Kobantschenko | Violine

Johannes Kostner | Violine

Sebastian Führlinger | Viola

Bernhard Naoki Hedenborg | Violoncello

Luc Mangholz | Flöte

Alex Ladstätter | Klarinette

Charlotte Balzereit | Harfe

Werke von Arnold Bax, Jean Françaix, Nino Rota, André Caplet und Maurice Ravel

6. APRIL

2027

Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT! FOKUS MAXIME PASCAL

Maxime Pascal | Leitung

Yamen Saadi | Violine

Thomas Küblböck | Violine

Barnaba Poprawski | Viola

Tamás Varga | Violoncello

Ödön Racz | Kontrabass

Luc Mangholz | Flöte

Katharina Kratochwil | Oboe

Alex Ladstätter | Klarinette

Lukas Schmid | Fagott

Manuel Huber | Horn

Benjamin Schmidinger | Schlagwerk

Johannes Schneider | Schlagwerk

Herbert Rüdisser | Klavier

Ines Schüttengruber | Celesta, Harmonium

Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett d-Moll, KV 421

Gustav Mahler:

Das Lied von der Erde

(Bearbeitung für Kammerorchester von Arnold Schönberg und Rainer Riehn)

Charlotte Balzereit
Klaus Mäkelä

14. MAI 2027

Freitag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker

Die Besetzung und das Programm werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

19. JUNI 2027

Samstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Philippe Jordan | Klavier

Yamen Saadi | Violine

Júlia Gyenge | Violine

Barnaba Poprawski | Viola

Wolfgang Härtel | Violoncello

Fanny Hensel:

Streichquartett Es-Dur Ludwig van Beethoven: Streichquartett f-Moll, op. 95

Peter Iljitsch Tschaikowskij: Klaviertrio a-Moll, op. 50, „À la memoire d’un grand artiste“

Konzerte | Brahms-Saal

Maxime Pascal
Philippe Jordan

PHILHARMONIA SCHRAMMELN

Johannes Tomböck | Violine · Dominik Hellsberg | Violine · Heinz Hromada | Kontragitarre

Stefan Neubauer | Klarinette · Günter Haumer | Knopfharmonika

11. OKTOBER 2026

Sonntag | 18.30 Uhr | Brahms-Saal

Philharmonia Schrammeln

Günther Groissböck | Bass

Unvergängliches –Unverfängliches?

Günther Groissböck

25. JÄNNER 2027

Montag | 18.30 Uhr | Brahms-Saal

Philharmonia Schrammeln

Cornelia Horak | Sopran

Christoph Wagner-Trenkwitz | Moderation

Winter in Wien

14. APRIL 2027

Mittwoch | 18.30 Uhr | Brahms-Saal MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Philharmonia Schrammeln

Gerhard Ernst | Bariton

Wiener Künstler

6. JUNI 2027

Sonntag | 18.30 Uhr | Brahms-Saal

Philharmonia Schrammeln

Thomas Lechner | Schlagwerk

Schrammeln pur

4 Konzerte | Brahms-Saal Kategorie Normal € Mitglieder €

Philharmonia Schrammeln

ALTENBERG TRIO

Christopher Hinterhuber | Klavier · Ziyu He | Violine · Peter Somodari | Violoncello

15. SEPTEMBER 2026

Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Altenberg Trio

Anton Arenskij:

Klaviertrio Nr. 1 d-Moll, op. 32

Gajane Tschebotarjan:

Klaviertrio

Franz Schubert:

Klaviertrio B-Dur, D 898

9. DEZEMBER 2026

Mittwoch | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

FOKUS EMILIE MAYER

Altenberg Trio

Franz Schubert:

Adagio für Klaviertrio Es-Dur, D 897, „Notturno“

Emilie Mayer:

Großes Trio h-Moll, op. 16

Ludwig van Beethoven:

Klaviertrio B-Dur, op. 97, „Erzherzog-Trio“

16. FEBRUAR 2027

Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Altenberg Trio

Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviertrio G-Dur, KV 564

Arnold Schönberg:

Verklärte Nacht, op. 4 (Fassung für Klaviertrio von Eduard Steuermann)

Reena Esmail: „Saans“ für Klaviertrio

Johannes Brahms: Klaviertrio Nr. 3 c-Moll, op. 101

13. APRIL 2027

Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Altenberg Trio

Mary Howe: Elegíaca

Ludwig van Beethoven:

Klaviertrio Es-Dur, op. 70/2

Sergej Rachmaninow: Trio élégiaque Nr. 2 d-Moll, op. 9

8. JUNI 2027

Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Altenberg Trio

Dalibor Karvay | Violine

Thomas Sedlitz | Viola

Joseph Haydn:

Klaviertrio C-Dur, Hob. XV:27

Cécile Chaminade:

Klaviertrio Nr. 2 a-Moll, op. 34

César Franck:

Klavierquintett f-Moll

Konzerte | Brahms-Saal

Altenberg Trio

KONZERTE UM 12

LUNCHKONZERTE IM BRAHMS-SAAL

17. SEPTEMBER 2026

Donnerstag | 12.00 Uhr | Brahms-Saal

Serafina Starke | Sopran

Rebeka Stojkoska | Klavier

Suleika-Vertonungen von Franz Schubert, Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann, Hugo Wolf und Fanny Hensel Sowie Lieder von Franz Schubert, Gustav Mahler, Franz Liszt, Mathilde von Kralik, Hugo Wolf, Robert Schumann, Alexander Zemlinsky und Arnold Schönberg

10. NOVEMBER 2026

Dienstag | 12.00 Uhr | Brahms-Saal

Barbican Quartet

Henry Purcell: Fantasie c-Moll

Rebecca Clarke: Poem

Henry Purcell: Fantasie a-Moll

Thomas Adès: Arcadiana, op. 12

Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett D-Dur, KV 575, „Veilchen-Quartett“

15. DEZEMBER 2026

Dienstag | 12.00 Uhr | Brahms-Saal

Hana Chang | Violine Arthur Hinnewinkel | Klavier

Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für Klavier und Violine e-Moll, KV 304

Jean Sibelius: Fünf Stücke für Violine und Klavier, op. 81

Edvard Grieg: Sonate für Violine und Klavier G-Dur, op. 13

Serafina Starke
Hana Chang
Barbican Quartet

18. FEBRUAR 2027

Donnerstag | 12.00 Uhr | Brahms-Saal

Marie-Ange Nguci | Klavier

Élisabeth-Claude Jacquet de La Guerre: Pièces de Clavecin (Auszüge)

Franz Liszt:

Aux Cyprès de la Villa d’Este (Threnodie I)

Aux Cyprès de la Villa d’Este (Threnodie II)

Les Jeux d’eaux à la Villa d’Este

Maurice Ravel: Gaspard de la nuit

31. MÄRZ 2027

Mittwoch | 12.00 Uhr | Brahms-Saal

Trio Orelon

Dmitrij Schostakowitsch:

Klaviertrio Nr. 1 c-Moll, op. 8

Franz Schubert:

Klaviertrio B-Dur, D 898

5. MAI 2027

Mittwoch | 12.00 Uhr | Brahms-Saal

Kiron Atom Tellian | Klavier

Wolfgang Amadeus Mozart: Fantasie für Klavier d-Moll, KV 397

Johannes Brahms: Vier Klavierstücke, op. 119

Alexander Skrjabin: Sonate für Klavier Nr. 3 fis-Moll, op. 23

Maurice Ravel: La Valse (Fassung für Klavier)

7. JUNI 2027

Montag | 12.00 Uhr | Großer Saal

Lukas Hasler | Orgel

Florence B. Price: Sonate für Orgel Nr. 1 (1. Satz)

Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für Klavier G-Dur, KV 283 (Bearbeitung für zwei Klaviere von Edvard Grieg)*

César Franck: Fantaisie für Orgel A-Dur, FWV 35

Robert Schumann: Romanze für Klavier Fis-Dur, op. 28/2*

Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge D-Dur, BWV 532

* arrangiert von Lukas Hasler

Dauer der Konzerte: ca. eine Stunde ohne Pause

Nach den Konzerten besteht für Konzertbesucher:innen die Möglichkeit, im Gottfried-vonEinem-Saal einen Imbiss einzunehmen. Vorbestellungen und Vorauszahlungen sind ab Beginn des Einzelkarten-Vorverkaufs möglich.

Mit freundlicher Unterstützung von

6 Konzerte | Brahms-Saal 1 Konzert | Großer Saal

Freie Platzwahl

Kategorie Normal € Mitglieder € I 203,00 182,70

Trio Orelon
Kiron Atom Tellian
Lukas Hasler

HIGH CLASS I

12. NOVEMBER 2026

Donnerstag | 20.00 Uhr | Metallener Saal

Barbora Špelinová | Blockflöte

Isabella Schwarz | Oboe, Englischhorn

Maria Martorell Andreu | Saxophon

Danijel Živojinović | Saxophon

Maria Shabashova | Cembalo

Rui Cai | Cembalo

Keiko Kamada | Klavier

Stjepan Gerić | Klavier

Beyond Talent

Werke von Johann Sebastian Bach, Eugène Bozza, Pancrace

Royer, Francesco La Licata, Antonio Pasculli, François Rossé und Vincent David

26. JÄNNER 2027

Dienstag | 20.00 Uhr | Metallener Saal

Nika Bauman | Flöte

Elena Arbonies Jauregui | Klarinette

Viktoria Hofmarcher | Klarinette

Sophie Schollum | Flöte, Electronics

Marko Arich |

Gitarre, Electronics

Ahoo Maher | Live-Visuals

Mirko Malle | Malerei

weaving hybrid Multidisziplinäre Performance an der Schnittstelle von Musik, Bewegung, Storytelling und visueller Kunst

5. APRIL 2027

Montag | 20.00 Uhr | Metallener Saal

MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Studierende der mdw

Sax-o-Kult!

Werke von Ludwig van Beethoven in Bearbeitungen für Saxophonquartett – von der Sonate „Pathétique“ bis zu den „Drei Equali“, die einst bei seinem Begräbnis erklangen – im Dialog mit neuen Kompositionen von mdw-Studierenden und Texten rund um den Beethoven-Kult.

12. MAI 2027

Mittwoch | 20.00 Uhr | Gläserner Saal / Magna Auditorium

Studierende der mdw

„Also spiegle du in Liedern, was die Erde Schönstes hat“ Menschen- und Naturbilder im Spiegel von Literatur und Musik Lieder von Johannes Brahms, Wolfgang Rihm u. a.

Kooperation mit der mdw –Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien

Mit freundlicher Unterstützung von

3 Konzerte | Metallener Saal 1 Konzert | Gläserner Saal / Magna Auditorium Freie Platzwahl Kategorie Normal € Mitglieder € I 92,00 82,80

weaving hybrid – Nika Bauman | Viktoria Hofmarcher |
Elena Arbonies Jauregui | Sophie Schollum | Marko Arich

HIGH CLASS II

19. NOVEMBER 2026

Donnerstag | 20.00 Uhr | Gläserner Saal / Magna Auditorium FOKUS FRANCESCA VERUNELLI

Studierende der MUK

Carte blanche à Francesca Verunelli

Francesca Verunelli zählt zu den markanten kompositorischen Stimmen der Gegenwart. Mit Studierenden der MUK erarbeitet sie eigene Werke sowie Kompositionen, die ihren künstlerischen Weg geprägt haben.

In Kooperation mit

13. JÄNNER 2027

Mittwoch | 20.00 Uhr | Metallener Saal

Absolvent:innen der MUK

Send Off! – MUK.graduates in concert

Herausragende Absolvent:innen der Fakultät Musik präsentieren ein hochkarätiges und abwechslungsreiches Konzertprogramm.

12. APRIL 2027

Montag | 20.00 Uhr | Metallener Saal

MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Studierende der MUK

Von Götterfunken, Dissonanzen und Verehrung Werke von Élisabeth-Claude Jacquet de la Guerre, Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Liszt, György Kurtág, Frédéric Chopin und Bedřich Smetana

27. APRIL 2027

Dienstag | 20.00 Uhr | Metallener Saal

Studierende der MUK

Studierende der HMT Leipzig

Annäherungen einer Verklärten Nacht

Collage für Klaviertrio, zwei Blasinstrumente, Bass und Schlagwerk über „Verklärte Nacht“, op. 4, von Arnold Schönberg

Kooperation mit der MUK –Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

Mit freundlicher Unterstützung von

3 Konzerte | Metallener Saal 1 Konzert | Gläserner Saal / Magna Auditorium

Freie Platzwahl

Kategorie Normal € Mitglieder € I 92,00 82,80

Francesca Verunelli

ECHO RISING STARS

7. DEZEMBER 2026

Montag | 19.30 Uhr | Konzerthaus | Schubert-Saal

Camila Mandillo | Sopran

2. OKTOBER 2026

Freitag | 19.30 Uhr | Konzerthaus | Schubert-Saal

Javus Quartett

Nominiert von Wiener Konzerthaus, Musikverein Wien und Elbphilharmonie Hamburg

Werke von Jockel (UA), Haydn, Hensel und Mendelssohn Bartholdy

15. NOVEMBER 2026

Sonntag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Ava Bahari | Violine Nominiert von Konserthuset Stockholm, Cité de la musique –Philharmonie de Paris und NOSPR Katowice

Nathanaël Gouin | Klavier

Werke von Strawinsky, Andrée, Hillborg (UA) und Beethoven

Nominiert von Gulbenkian Foundation, Bozar Brüssel und Casa da Música Porto

Filipe Gaio Pereira | Klavier

Werke von Messiaen, Schönthal, Strauss und El-Turk (ÖEA)

16. FEBRUAR 2027

Dienstag | 19.30 Uhr |

Konzerthaus | Schubert-Saal

Petar Pejčić | Violoncello

Nominiert von Festspielhaus

Baden-Baden, Konzerthaus Dortmund und Palau de la Música Catalana

Nour Ayadi | Klavier

Werke von N. Boulanger, Britten, Živković (ÖEA), Rostropowitsch, Prokofjew und Piazzolla

9. MÄRZ 2027

Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Elionor Martínez | Sopran

Nominiert von Palau de la Música Catalana, Festspielhaus BadenBaden and L’Auditori Barcelona Josep Maria Martí | Theorbe

Werke von Monteverdi, Strozzi, Purcell, Ferrabosco, Dowland, Nicholson, Caccini, Campmany (ÖEA), Hidalgo und Händel

11. MAI 2027

Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Amelio Trio

Nominiert von Kölner Philharmonie, Barbican Centre, Elbphilharmonie Hamburg und Philharmonie Luxembourg

Werke von R. Schumann, Auerbach, Winkelman (ÖEA) und Brahms

Alle Rising-Stars-Programme enthalten ein neues Werk, das von der European Concert Hall Organisation (ECHO) zusammen mit den nominierenden Konzerthäusern in Auftrag gegeben wird.

3 Konzerte | Brahms-Saal

3 Konzerte | Konzerthaus | Schubert-Saal

Zählkarten | freie Platzwahl Normal € 178,00 Mitglieder € 146,80

Jugendmitglieder € 120,00

Javus Quartett

SOUVENIR

KONZERTE FÜR MENSCHEN MIT UND OHNE DEMENZ

Cuore Piano Trio:

Szymon Ogryzek | Klavier · Zuzanna Budzyńska | Violine · Juliet Wolff | Violoncello

21. SEPTEMBER 2026

Montag | 15.00 Uhr | Brahms-Saal

Cuore Piano Trio

Veronika Mandl | Moderation

„Das Glück is a Vogerl“

Diese Konzertreihe im BrahmsSaal richtet sich an demenzerkrankte Menschen und ihre Angehörigen sowie an alle interessierten Konzertbesucher:innen.

Bekannte Melodien, beschwingte Musikstücke und eine kurzweilige Moderation schaffen für jeweils eine Stunde einen Wohlfühlraum für alle. Es ist jederzeit Barriereund Bewegungsfreiheit gegeben, und unser geschultes Personal sorgt für ein entspanntes Konzerterlebnis im Musikverein.

Dauer der Konzerte: ca. 60 Min. ohne Pause

9. NOVEMBER 2026

Montag | 15.00 Uhr | Brahms-Saal

Cuore Piano Trio

Veronika Mandl | Moderation

„Wahre Freundschaft soll nicht wanken“

21. DEZEMBER 2026

Montag | 15.00 Uhr | Brahms-Saal

Cuore Piano Trio

Veronika Mandl | Moderation

„In dulci jubilo“

8. FEBRUAR 2027

Montag | 15.00 Uhr | Brahms-Saal

Cuore Piano Trio

Veronika Mandl | Moderation

„Kauf dir einen bunten Luftballon“

15. MÄRZ 2027

Montag | 15.00 Uhr | Brahms-Saal

Cuore Piano Trio

Veronika Mandl | Moderation

„A klein’s Laternderl“

26. APRIL 2027

Montag | 15.00 Uhr | Brahms-Saal

Cuore Piano Trio

Veronika Mandl | Moderation

„Horch, was kommt von draußen rein?“

In Zusammenarbeit mit der Caritas und der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

6 Konzerte | Brahms-Saal Freie Platzwahl

Kategorie Normal € Mitglieder € I 108,00 97,20

Cuore Piano Trio und Veronika Mandl

Wort und Musik

70 Wort Musik I

7 1 Wort Musik II

72 Max-Müller-Zyklus A & B

WORT MUSIK I

22. SEPTEMBER 2026

Dienstag | 20.00 Uhr |

Gläserner Saal / Magna Auditorium

Mavie Hörbiger | Rezitation

Clara Frühstück | Klavier

Fräulein Else

Arthur Schnitzlers berühmte Novelle über Moral und weibliche Selbstbestimmung, musikalisch verwoben mit einer eigens für dieses Programm komponierten Klangwelt von Clara Frühstück

19. DEZEMBER 2026

Samstag | 20.00 Uhr |

Gläserner Saal / Magna Auditorium

Fritz Karl | Rezitation

Streichquartett Sonare

Ausgerechnet Weihnachten!

Erheiterndes zur stillsten Zeit

des Jahres: Texte von Robert Gernhardt, Gert Heidenreich, Heinz Erhardt u. a. sowie Musik von Henry Purcell bis Jazz.

23. FEBRUAR 2027

Dienstag | 20.00 Uhr |

Gläserner Saal / Magna Auditorium

Mechthild Großmann | Rezitation Gottlieb Wallisch | Klavier

Die Roaring Twenties im Tanzrausch

Die schillernden 1920er Jahre zwischen Tanzekstase und dunklen Abgründen mit Texten von Kurt Tucholsky bis Else Lasker-Schüler sowie mitreißender Tanz- und Klaviermusik

7. APRIL 2027

Mittwoch | 20.00 Uhr |

Gläserner Saal / Magna Auditorium MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Karl Markovics | Lesung

Lara Kusztrich | Violine Adela Liculescu | Klavier

Leo Tolstoi: Die Kreutzersonate Ludwig van Beethoven: Sonate für Klavier und Violine A-Dur, op. 47, „Kreutzer Sonate“

4 Konzerte | Gläserner Saal / Magna Auditorium

Clara Frühstück
Mechthild Großmann
Mavie Hörbiger
Karl Markovics

WORT MUSIK II

7. NOVEMBER 2026

Samstag | 20.00 Uhr | Gläserner Saal / Magna Auditorium

Felix Kammerer | Rezitation

Katharina Lorenz | Rezitation Dominik Ilisz | Klavier

„Durch Dich will ich die Welt sehen.“

Rainer Maria Rilke und Lou Andreas-Salomé – Briefwechsel, Texte und Gedichte sowie Musik von Tschaikowskij, Rachmaninow, Bach/Busoni, Pejačević u. a.

11. DEZEMBER 2026

Freitag | 20.00 Uhr |

Gläserner Saal / Magna Auditorium

FOKUS EMILIE MAYER

Michael Dangl | Rezitation

Maria Fedotova | Flöte

Eduard Kutrowatz | Klavier

Florian Eggner | Violoncello

Emilie Mayer: Ein Leben für die Musik

Kompositionen und Texte von Emilie Mayer, Carl Loewe, Mathilde Kralik, George Sand, Jean-Jacques Rousseau, Theodor Fontane u. a.

16. FEBRUAR 2027

Dienstag | 20.00 Uhr |

Gläserner Saal / Magna Auditorium

Cornelius Obonya | Lesung

Peter Hudler | Violoncello

Andreas Teufel | Klavier

Vienna 1900 – Kunst im Zeitalter des Umbruchs

Texte und Musik von Stefan Zweig, Karl Kraus, Friedrich Torberg sowie Johannes Brahms, Erwin Schulhoff u. a.

Dörte Lyssewski

21. APRIL 2027

Mittwoch | 20.00 Uhr |

Gläserner Saal / Magna Auditorium MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Dörte Lyssewski | Lesung Motus Quartett

Julian Barnes: Der Lärm der Zeit

Dmitrij Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 8 c-Moll, op. 110

4 Konzerte | Gläserner Saal / Magna Auditorium

Kategorie Normal € Mitglieder € I

Katharina Lorenz
Felix Kammerer

MAX-MÜLLER-ZYKLUS A & B

12. DEZEMBER 2026

A | Samstag | 16.00 Uhr |

Gläserner Saal / Magna Auditorium

13. DEZEMBER 2026

B | Sonntag | 16.00 Uhr |

Gläserner Saal / Magna Auditorium

Max Müller | Lesung

Klaus Lippitsch | Percussion

Charles Dickens:

Eine Weihnachtsgeschichte

Der Klassiker. In einer aktuellen Übersetzung.

Mit durchaus überraschenden Klängen …!

17. APRIL 2027

A | Samstag | 16.00 Uhr |

Gläserner Saal / Magna Auditorium

18. APRIL 2027

B | Sonntag | 16.00 Uhr |

Gläserner Saal / Magna Auditorium MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Max Müller | Lesung

Eduard Kutrowatz | Klavier

Kateryna Titova | Klavier

Tristan

Thomas Manns Studie zum „Zauberberg“. Eine Novelle rund um Verführung, Tod – und viel Richard Wagner sowie Werke von Frédéric Chopin, Johannes Brahms und Mathilde Kralik

29. MAI 2027

A | Samstag | 16.00 Uhr | Gläserner Saal / Magna Auditorium

30. MAI 2027

B | Sonntag | 16.00 Uhr | Gläserner Saal / Magna Auditorium

Max Müller | Gesang, Rezitation Volker Nemmer | Klavier

„… eine Himmelsmacht?“

Mehr oder weniger Liebevolles rund um das berühmteste Gefühl der Welt

Mit Beiträgen von Mozart bis Ringelnatz. Von Bach bis Morgenstern. Von Stolz bis Artmann. Und mit viel Leopoldi …!

3 Konzerte | Gläserner Saal / Magna Auditorium

Max Müller

DER PODCAST DES WIENER MUSIKVEREIN

Unsere Künstler:innengespräche gibt es zum Nachhören – als Podcast! Lauschen Sie spannenden Gesprächen mit Klassik-Stars wie Marin Alsop, Karina Canellakis, Klaus Mäkelä, Riccardo Muti, Christian Thielemann und vielen weiteren herausragenden Persönlichkeiten.

Abonnieren Sie jetzt unseren Podcast „Auf ein Glas mit …“ –überall, wo es Podcasts gibt.

Zeitgenössisches

76 Ensemble Kontrapunkte

78 Black Page Orchestra

79 Spotlights Zeitgenössische Musik

ENSEMBLE KONTRAPUNKTE

14. SEPTEMBER 2026

Montag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Ensemble Kontrapunkte

Gottfried Rabl | Dirigent, Moderation

Heinrich Kaminski: Quintett

Arnold Bax: Octet

William Walton: The Bear. Kammeroper (konzertant)

9. NOVEMBER 2026

Montag | 20.00 Uhr | Gläserner Saal / Magna Auditorium FOKUS FRANCESCA VERUNELLI

Ensemble Kontrapunkte

Gottfried Rabl | Dirigent, Moderation

Kalevi Aho: Kammersymphonie Nr. 1

Francesca Verunelli: In margine

William Bolcom: Symphonie Nr. 3 für Kammerorchester

Pierre Sancan: Symphonie für Streicher

In Kooperation mit

15. FEBRUAR 2027

Montag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Ensemble Kontrapunkte

Gottfried Rabl | Dirigent, Moderation

Georg Klimbacher | Bariton

Oliver Triendl | Klavier

Guillaume Connesson: Deux images antiques

Paul Hindemith: Kammermusik Nr. 2, op. 36/1 (Klavierkonzert)

Pierre Sancan: Concertino für Klavier und Blasinstrumente (ÖEA)

Francis Poulenc: Le Bal masqué. Weltliche Kantate für Bariton und Kammerensemble

Gottfried Rabl
Georg Klimbacher
Francesca Verunelli

19. APRIL 2027

Montag | 19.30 Uhr |

Gläserner Saal / Magna Auditorium

MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Ensemble Kontrapunkte

Gottfried Rabl | Dirigent, Moderation

Ekaterina Krasko | Sopran

Cecilia Damström:

Aino. Klavierquintett Nr. 2, op. 60

Veli Kujala: DAI

Arnold Schönberg:

Streichquartett Nr. 2 fis-Moll für Sopran und Streichquartett, op. 10 (Fassung für Streichorchester)

Rolf Martinsson:

A.S. in Memoriam, op. 50a

31. MAI 2027

Montag | 19.30 Uhr |

Gläserner Saal / Magna Auditorium

Ensemble Kontrapunkte

Gottfried Rabl | Dirigent, Moderation

Josipa Bainac | Stimme

Guillaume Connesson: Prélude et Funk

Florent Schmitt: Sextuor pour clarinettes, op. 128

Roman Haubenstock-Ramati: „Credentials or ,Think, Think Lucky‘“ für Stimme und acht Spieler

Michael Torke: Time (ÖEA)

Ensemble Kontrapunkte

3 Konzerte | Gläserner Saal / Magna Auditorium

2 Konzerte | Brahms-Saal Freie Platzwahl

Kategorie Normal € Mitglieder € I 135,00 121,50

BLACK PAGE ORCHESTRA

2. NOVEMBER 2026

Montag | 20.00 Uhr |

Gläserner Saal / Magna Auditorium MUSIKVEREIN PERSPEKTIVEN: ELFRIEDE JELINEK

Black Page Orchestra

Juan Martín Miceli | Dirigent

Cezary Duchnowski:

The Rage; nach einem Text von Elfriede Jelinek

Olga Neuwirth:

Elfi und Andi; Text von Elfriede Jelinek

Aufenthalt. Ein Oratorium in sechs Teilen; Text von Elfriede Jelinek

sowie Werke von Ying Wang und Óscar Escudero / Belenish Moreno-Gil

In Kooperation mit

28. NOVEMBER 2026

Samstag | 20.00 Uhr |

Gläserner Saal / Magna Auditorium FOKUS FRANCESCA VERUNELLI

Black Page Orchestra

Juan Martín Miceli | Dirigent

Hyperrealism

Francesca Verunelli: Five Songs (Kafka’s Sirens) (ÖEA)

Christian Winther Christensen: 4 Hyperrealistic Songs (ÖEA) sowie Werke von Rafał Zalech, Dror Feiler und Marcus Schmickler

In Kooperation mit

8. APRIL 2027

Donnerstag | 20.00 Uhr |

Gläserner Saal / Magna Auditorium MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Black Page Orchestra

Post Mortem

Matthias Kranebitter: Andenken (Dieter Kaufmann und Peter Ablinger) (UA)

Peter Ablinger: Voices and Piano: Alvin Lucier

Alvin Lucier: Crossings sowie Werke von Ni Zheng, Angélica Castelló und Óscar Escudero / Belenish Moreno-Gil

3 Konzerte | Gläserner Saal / Magna Auditorium

Freie Platzwahl

Kategorie Normal € Mitglieder € I 81,00 72,90

Black Page Orchestra

SPOTLIGHTS ZEITGENÖSSISCHE MUSIK

NIGHT FLOWERS

„HÖR-BAR“

MIT PETR POPELKA

Chefdirigent Petr Popelka und Musiker:innen der Wiener Symphoniker präsentieren Werke des 20. und 21. Jahrhunderts –in loungeartiger Atmosphäre, die zum gemeinsamen Nachdenken über Musik einlädt (siehe Seite 82).

KOMPONISTIN IM FOKUS:

FRANCESCA VERUNELLI

Francesca Verunelli steht als „Komponistin im Fokus“ im Zentrum mehrerer Konzerte. Die 1979 geborene Komponistin versteht Klänge als Gegenstand intensiver kompositorischer Forschung (siehe Seite 108).

In der Reihe „night flowers“ kuratiert Marino Formenti kurze „Nachtklänge“ mit zeitgenössischer Musik, die während des Musikverein-Festivals „Kult! Beethovens Sargschlüssel“ nach ausgewählten Konzerten (in wechselnden künstlerischen Konstellationen) stattfinden. Der Eintritt ist frei – auch ohne vorherigen Konzertbesuch (siehe Seite 85).

OLGA NEUWIRTH UND ELFRIEDE JELINEK

Olga Neuwirth hat sich in ihrem Schaffen ausführlich mit dem Werk Elfriede Jelineks beschäftigt. Im Rahmen der Musikverein Perspektiven werden ihre Werke erklingen, die in Zusammenarbeit oder mit Texten von Elfriede Jelinek entstanden sind; zudem gibt es Filme von Olga Neuwirth und eine Installation (siehe Seite 118).

MAXIME PASCAL UND LE BALCON

Fokuskünstler Maxime Pascal präsentiert mit seinem eigenen Ensemble Jonathan Harvey’s 1982 geschriebenes Meisterwerk „Bhakti“ (siehe Seite 104).

FESTIVAL WIEN MODERN

Auch in dieser Saison finden im Rahmen von und in Kooperation mit Wien Modern zahlreiche Konzerte im Wiener Musikverein statt.

„Hör-Bar“ mit Petr Popelka
Francesca Verunelli night flowers

Neue Formate

82 „Hör-Bar “ mit Petr Popelka

83 Poschners Meilensteine

84 Auszeit

85 night flowers

86 Orgelnachklänge

87 Auf ein Glas mit

„Hör-Bar“ mit Petr Popelka

Mitglieder derWiener

Petr Popelka lädt zu einem Abend voller Musik, Gesprächen und Begegnungen ein: Er spricht über Musik, tritt in den Dialog mit dem Publikum und musiziert gemeinsam mit Musiker:innen der Wiener Symphoniker – und das alles in entspannter Atmosphäre.

In den Pausen und im Anschluss an das Konzert mischen sich die Musiker:innen an der Bar unter das Publikum, um den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.

12. JÄNNER 2027

Dienstag | 20.00 Uhr |

Gläserner Saal / Magna Auditorium

19. MAI 2027

Mittwoch | 20.00 Uhr |

Gläserner Saal / Magna Auditorium

Mitglieder der Wiener Symphoniker

Petr Popelka | Dirigent

„Hör-Bar“ mit Petr Popelka

€ 25 | freie Platzwahl

Symphoniker mit Petr Popelka
Petr Popelka

Poschners Meilensteine

3. OKTOBER 2026

Samstag | 19.00 Uhr | Großer Saal

ORF RSO Wien

Markus Poschner | Dirigent, Moderation

Dmitrij Schostakowitsch: Symphonie Nr. 9 Es-Dur, op. 70

4. MAI 2027

Dienstag | 19.00 Uhr | Großer Saal

ORF RSO Wien

Markus Poschner | Dirigent, Moderation

Béla Bartók: Konzert für Orchester, Sz 116

Siehe Seite 26 f.

Die Konzerte dauern ca. eine Stunde.

In „Poschners Meilensteinen“ greifen Werkerläuterungen und die Aufführungen einer Komposition ineinander. Der neue Chefdirigent des ORF RSO Wien führt persönlich in bedeutende Werke des 20. Jahrhunderts ein und lässt Erklärung unmittelbar in Klang übergehen.

Ziel der moderierten ca. einstündigen Konzerte ist es, musikalische Leidenschaft zu vermitteln und Emotionen zu wecken sowie die Aktualität und Relevanz der Musik im Heute spürbar werden zu lassen.

Markus Poschner

Auszeit

Die Reihe „Auszeit“ möchte Räume für Konzentration und Entspannung öffnen. In besonderen einstündigen Konzerten laden wir ein, klassische Musik in einer einzigartigen Atmosphäre zu erleben – die Bühne befindet sich in der Mitte des Saals, umgeben von Kissen und Liegestühlen. Das Licht ist gedämpft, die Konzerte finden wochentags um 18 Uhr statt.

13. NOVEMBER 2026

Patricia Kopatchinskaja | Violine Maxim Emelyanychev | Klavier

Das Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

10. DEZEMBER 2026

David Kadouch | Klavier

Werke von Frédéric Chopin, Franz Liszt und Peter Iljitsch Tschaikowskij u. a.

13. JÄNNER

2027

Maat Saxophone Quartet

Werke von Lili Boulanger, Paul McCartney, George Gershwin u. a.

24. FEBRUAR 2027

Ksenija Sidorova | Akkordeon

Werke von Johann Sebastian Bach, Fazıl Say, Gabriela Montero und Sergey Voitenko

5. APRIL 2027

Christoph Sietzen | Multipercussion

Werke von Astor Piazolla, Iannis Xenakis, Christoph Sietzen, Hubert von Goisern und Johann Sebastian Bach

11. MAI 2027

David Bergmüller | Laute, Theorbe

Werke von David Bergmüller, Ennemond Gaultier, Jacques Gallot, Charles Mouton und Picforth

Jeweils um 18.00 Uhr, ca. eine Stunde ohne Pause im Gläsernen Saal / Magna Auditorium

€ 20 | freie Platzwahl

night flowers

Nach dem großen Erfolg der vergangenen Jahre kuratiert der Pianist, Dirigent, Performer und Komponist Marino Formenti bereits zum dritten Mal die vielbeachtete Konzertreihe „night flowers“: kurze „Nachtklänge“ mit zeitgenössischer Musik, die im Rahmen des Musikverein Festivals „Kult! Beethovens Sargschlüssel“ anschließend an ausgewählte Abendkonzerte erklingen. In wechselnden künstlerischen Konstellationen öffnen sie den Raum für nächtliche Begegnungen mit aktuellen Klangwelten und neuen Hörerfahrungen – ein inspirierender Ausklang eines Konzertabends, der zum Verweilen und Weiterhören einlädt.

Die Konzerte dauern maximal eine halbe Stunde und sind bei freiem Eintritt zugänglich.

Samuel Toro Pérez (night flowers 2025)
Igor Gross (night flowers 2025)
Marino Formenti

Orgelnachklänge

Die eindrucksvolle Orgel im Großen Saal als Soloinstrument

Die eindrucksvolle Orgel im Großen Musikvereinssaal kommt immer wieder als Orchesterinstrument zum Einsatz. In der neuen Reihe „Orgelnachklänge“, anschließend an ausgewählte Konzerte, ist sie regelmäßig als Soloinstrument zu hören. In kurzen musikalischen Ausklängen von etwa 15 Minuten öffnet die Orgel neue Klangräume und vertieft das Konzerterlebnis. Programmatisch gestaltet von Martin Haselböck, spannen sie einen abwechslungsreichen musikalischen Bogen von Barock bis zur Gegenwart.

Auf ein Glas mit

Gespräche über Musik und Gesellschaft

Wenn die Worte aufhören, beginnt die Musik – im Musikverein folgt auf ausgewählte Konzerte wieder das Wort: Das Gespräch mit Künstlerinnen und Künstlern.

Kaum ist der letzte Ton verklungen, geht es in spannenden Gesprächen, die später auch als Podcasts zur Verfügung gestellt werden, neben Musik um gesellschaftliche Fragen, aktuelle Entwicklungen und persönliche Lebenswege. Die Stars des Abends geben Einblick in ihre persönliche Sicht auf Musik und auf aktuelle, drängende Themen der Gegenwart. Der Eintritt ist frei, für alle, die nach dem Konzert nicht nach Hause gehen wollen, sondern weiterdenken möchten und den bereichernden Austausch suchen.

Auf ein Glas mit Igor Levit, 2025
Auf ein Glas mit Karina Canellakis, 2024
Auf ein Glas mit Jewgenij Kissin, 2023

Kinder, Jugendliche und U30

KINDER, JUGENDLICHE UND U30

PROGRAMM FÜR

KINDER, JUGENDLICHE

UND FAMILIEN

Dodo und Tatz (0–3)

4 Konzerte | Freitag bis Sonntag | Metallener Saal | € 72

Der Flötenstreich | 6.–8. 11. 2026

Topfgeklopf | 4.–6. 12. 2026

FOKUS EMILIE MAYER

Schuh-Bee-Doo | 12.–14. 2. 2027

Achteln in Schachteln | 2.–4. 4. 2027

MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Topolina (3+)

4 Konzerte | Samstag und Sonntag | Metallener Saal | € 72

Topolina fällt ins Wasser | 3. / 4. 10. 2026

Topolina in der Werkstatt | 21. / 22. 11. 2026

Topolina holt Gold | 20. / 21. 2. 2027

Topolina am Spielplatz | 5. / 6. 6. 2027

Sebastian und das Tontelefon (3+)

4 Konzerte | Samstag und Sonntag | Metallener Saal | € 72

Bunt ist gesund | 17. / 18. 10. 2026

Erfreulich bläulich | 19. / 20. 12. 2026

Ein roter Faden kann nicht schaden | 27. / 28. 2. 2027

Das Gelbe vom Mai | 22. / 23. 5. 2027

Agathes Wunderkoffer (4+)

4 Konzerte | Samstag und Sonntag | Metallener Saal | € 72

Die Wunderkofferbande |

10. / 11. 10. 2026

Emilie und die Detektivinnen | 12. / 13. 12. 2026

FOKUS EMILIE MAYER

Die 3 Vorzeichen | 6. / 7. 3. 2027

Musikgeschichten vom Franz | 17. / 18. 4. 2027

MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Albertos Abenteuer (5+)

3 Konzerte | Samstag | Gläserner Saal / Magna Auditorium | € 72

Die Totenkopfbande auf Schatzsuche | 19. 9. 2026

Notlandung mit dem fliegenden Teppich | 14. 11. 2026

Inspektor X in Hollywood | 10. 4. 2027

MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Allegretto (6+)

4 Konzerte | Samstag und Sonntag | Brahms-Saal | € 112

Die Ballade vom Riesenherz | 28. / 29. 11. 2026

Alice im Wunderland | 16. / 17. 1. 2027

Dornröschen | 27. / 28. 2. 2027

Wow! | 24. / 25. 4. 2027

MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Capriccio (10+)

3 Konzerte | Freitag und Samstag | Großer Saal und Brahms-Saal | € 93 | 88 | 84 – je nach Kategorie

The Erlkings | 6. / 7. 11. 2026

Kooperation mit Beat the Silence Whoosh! | 12. / 13. 2. 2027

Superstar Orchester | 3. 4 2027

MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!

Wunderwelt Orchester (10+)

1 Konzert | Samstag | Großer Saal | € 9–58 – je nach Kategorie

Kooperation Musikverein Wien und Wiener Symphoniker

Superstar Orchester | 3. 4 2027

Taschenlampen-Führungen (6+)

Stationendrama und interaktive Taschenlampen-Führung durch den Musikverein | Montag | Historische Säle, Backstage und Archiv | € 18

Spuk im Musikverein? | 4. 1. 2027

Abonnements

Ab Sonntag, 22. 3. 2026, 19.30 Uhr online unter www.musikverein.at/2026-27/ kinder-jugend-familien

PROGRAMM FÜR KINDERGÄRTEN

3 Konzertreihen mit jeweils 4 Konzerten | Freitag | Metallener Saal

Topolina (3–6)

2. 10. 2026 / 20. 11. 2026 / 19. 2. 2027 / 4. 6. 2027

Sebastian und das Tontelefon (3–6)

16. 10. 2026 / 18. 12. 2026 / 26. 2. 2027 / 21. 5. 2027

Agathes Wunderkoffer (3–6) 9. 10. 2026 / 11. 12. 2026 / 5. 3. 2027 / 16. 4. 2027

Karten

Ab Mittwoch 3. 6 2026, 9.00 Uhr unter www.musikverein.at/ 2026-27/kinder-jugend-familien

PROGRAMM FÜR SCHULEN

4 Veranstaltungsreihen | Großer Saal, Brahms-Saal, Gläserner Saal / Magna Auditorium

Albertos Abenteuer (6–10) 25. 9. 2026 / 13. 11. 2026 / 12. 4. 2027

Wunderwelt Orchester (10–14) 2. 4. 2027

Echo Rising Stars (14–19) 15. 11. 2026 / 9. 3. 2027 / 11. 5. 2027

Backstage | Onstage

Künstler:innengespräche und Generalproben (14–19)

Termine werden im Juni 2026 bekanntgegeben

Karten

ab Dienstag 8. 9. 2026 (Albertos Abenteuer und Wunderwelt Orchester) ab Donnerstag 17. 9. 2026 (Echo Rising Stars und Backstage | Onstage) unter www.musikverein.at/2026-27/ kinder-jugend-familien

THE POWER OF MUSIC

Ein kollaboratives Musikprogramm für Volksschulkinder aus dem 10. Wiener Gemeindebezirk von Musikverein Wien und CAPE 10 mit Unterstützung von Wien

Energie und unter der Schirmherrschaft von Elīna Garanča zur sozialen und kulturellen Teilhabe von armutsbetroffenen Kindern.

PROGRAMM FÜR U30

VORTEILE

· Kar ten um 20 € (Großer Saal) oder 10 € (Brahms-Saal, Gläserner Saal / Magna Auditorium und Metallener Saal) kaufen entweder ab 20. des Vormonats bequem online oder ab einer Stunde vor dem Konzert an der Kassa

· Ar tist-Talks und Generalprobenbesuche

· Bring-a-Friend-Aktionen (Karten für Konzertbegleitungen unter 30 Jahren ohne VorabRegistrierung zum gleichen Preis)

Kostenlose Registrierung und Newsletter-Anmeldung unter: musikverein.at/u30

* Teilnahmebedingungen: Gültig bis zum 30. Geburtstag für Eigenveranstaltungen der Gesellschaft der Musikfreunde, nicht gültig für Kinder-, Jugend- & Familienkonzerte

MUSIKVEREIN MULTIMEDIA

Erleben Sie Künstler:innen jederzeit hautnah –Impressionen von Konzerten, exklusive Einblicke hinter die Kulissen, Podcasts und Interviews mit hochkarätigen Musiker:innen der Klassikwelt

– all das erwartet Sie in Musikverein Multimedia, unserer digitalen Mediathek

musikverein.at/multimedia

JOURNAL

Die ProgrammSchwerpunkte

SAISON 2026/27

Künstler: innen im Fokus

In der Saison 2026/27 widmet die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien ihrem Ehrenmitglied Franz Welser-Möst einen eigenen Konzertzyklus. Er führt das Cleveland Orchestra ein letztes Mal als Chefdirigent in den Musikverein und dirigiert an Beethovens 200. Todestag dessen „Missa solemnis“ am Pult der Wiener Philharmoniker und des Wiener Singvereins. Mit dem Chor des Hauses gestaltet er zum Saisonende auch Schuberts „Deutsche“ und Bruckners e-Moll-Messe.

Der Wert des Schönen

Fokus Franz Welser-Möst

„O bleib, geliebter Tag“, singt Daphne schon bei ihrem ersten Auftritt, „Nimm noch nicht Abschied! / Umgib noch nicht / Mit dem Rot der Wehmut mein Gesicht“. Am Ende macht sie eine Verwandlung durch, muss Adieu sagen – und kann dennoch bleiben, indem sie eine andere Gestalt annimmt, zum Lorbeerbaum wird.

Die Endlichkeit gehört unabdingbar zum Dasein, das Wissen um den Abschied, der irgendwann kommen wird.

Abschied schwingt auch mit, wenn Franz Welser-Möst im Oktober ein letztes Mal als Chefdirigent des Cleveland Orchestra im Großen Musikvereinssaal gastiert, bevor er 2027 nach einem Vierteljahrhundert von dieser Position Abschied nimmt. Die Welt hat sich seit 2002 freilich weitergedreht und scheint dabei keineswegs sicherer geworden zu sein: „Ich glaube“, sagte Franz Welser-Möst jüngst in einem Interview, „die Kunst hat in einer Zeit, die als so angstbeladen und schwierig angesehen wird, die Aufgabe, etwas anderes zu verbreiten: Hoffnung zum Beispiel.“

Hoffnung also. Eine Hoffnung etwa, wie sie in tänzerischem Schwung und mit melodischem Charme Bohuslav Martinůs Symphonie Nr. 2 durchpulst, und das in schweren Zeiten: Die tschechische Auswandererbevölkerung Clevelands hat das Werk in Auftrag gegeben, 1943 wurde es vom Cleveland Orchestra unter Erich Leinsdorf uraufgeführt – ein liebenswürdiges Mitbringsel, und dazu die gleichfalls in strahlendem D-Dur endende Zweite von Johannes Brahms – sowie Franz Liszts „Orpheus“, der die transzendentale Kraft der Musik beschwört.

Dass das alles nicht ohne die Kenntnis von Leiden und Schmerz gehen kann und das Schöne nur Wert hat, wenn wir es als vergänglich erkennen, daran rührt der zweite Cleveland-Abend: mit einer von Franz Welser-Möst zusammengestellten Suite aus dem ganz in diesem Sinne entstandenen Alterswerk „Daphne“ von Richard Strauss und Dmitrij Schostakowitschs düsterer Symphonie Nr. 8, zur gleichen Zeit entstanden wie Martinůs heitere Zweite.

Der Sakralmusik der Wiener Klassik und Romantik gelten die anderen beiden Abende in diesem Zyklus, selbstverständlich mit dem Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde, in den Franz Welser-Möst längst als Ehrenmitglied aufgenommen ist. Das Schlichte, Innige von Franz Schuberts „Deutscher Messe“ findet da zuletzt in der herben Erhabenheit von Anton Bruckners e-MollMesse ihr Pendant. Zuvor aber, 200 Jahre nach Ludwig van Beethovens Tod, kommen der Singverein, die Wiener Philharmoniker und ein handverlesenes Soloquartett unter Welser-Mösts Leitung für die monumentale „Missa solemnis“ zusammen, die in ihrem durchaus von Zweifeln durchzogenen Gotteslob stilistisch die ganze Musikgeschichte zusammenfasst. Über der Partitur steht: „Von Herzen – möge es wieder – zu Herzen gehen“.

Franz-Welser-Möst-Zyklus Seite 18

„Warum sollte es nicht klappen?“

Fokus Anne-Sophie Mutter

Musik von Mozart und Mendelssohn darf in einem Schwerpunkt mit AnneSophie Mutter genauso wenig fehlen wie jene von Previn und Penderecki. Ein besonderes Anliegen ist es der Künstlerin zudem, die iranische Komponistin Aftab Darvishi im Musikverein vorzustellen.

50 Jahre auf der Bühne –

Anne-Sophie Mutter prägt die Musikwelt mit Neugier, Engagement und Visionen.

Die Kamera zoomt das verschmitzte Kindergesicht nah heran. Die 13-jährige Anne-Sophie, Tochter des Zeitungsherausgebers Karl-Wilhelm Mutter aus der baden-württembergischen Wehr, hat es sich auf dem Sofa bequem gemacht. Der Reporter fragt höflich: „Stimmt es, dass Sie einmal Geigerin werden wollen?“ Sie bejaht. Der Interviewer legt nach: „Was aber, wenn es nicht klappt? Gibt es einen Plan B?“ Das Kind lächelt verschmitzt und fügt nachdenklich hinzu: „Warum soll es denn nicht klappen?“ Ja, warum denn nicht, wenn man so talentiert ist? Als das Kind aus dem Schwarzwald Herbert von Karajan vorspielt, ist der Maestro begeistert und beschreibt seine Entdeckung so: „Man kann sie nicht als Talent bezeichnen, sie ist einfach ein Genie auf der Geige“ – und öffnet ihr das Tor in die Welt der Klassik. Das „Wunderkind“ rückt in den Fokus. Als man die Geigerin Jahre später in einem Interview für einen deutschen Radiosender darauf anspricht, antwortet sie, inzwischen selbst Mutter von zwei erwachsenen Kindern, ohne den leisesten Anflug von Eitelkeit, dass jedes Kind doch ein Wunder sei. Der Rest ist Musikgeschichte.

2026 kann sie 50 Jahre auf der Konzertbühne verbuchen. Aus dem Wunderkind ist längst ein Phänomen geworden. Bände könnte man über Mutters Engagement für junge Talente füllen. Ein Kapitel davon sind „Mutter’s Virtuosi“, junge Musikerinnen und Musiker, mit denen sie auf Tournee geht. Zwei davon, der Cellist Kian Soltani und der Kontrabassist Roman Patkoló, sind Teil des ersten der drei Konzerte ihres Schwerpunkts im Musikverein, bei dem sie Werke von Clara Schumann und Mendelssohn mit Zeitgenössischem von Sebastian Currier und André Previn kombiniert.

Programmierungen wie diese lassen erkennen: Mutter musiziert nicht nur, um ihre Virtuosität zu demonstrieren. Ein schöner Klang ist ihr nie genug. So fasziniert ihr Spiel ungebrochen. Wenn man sie hört, hat man den Eindruck, dass sie ständig auf der Suche nach dem ist, was sich hinter einem Werk verbirgt. So inspiriert sie Komponistinnen und

Komponisten aus den verschiedensten Bereichen. Einer der Ersten, die für sie komponierten, war der Meister der polnischen Avantgarde, Krzysztof Penderecki. Als er Mutter, damals noch im Teenageralter, im Konzert mit Karajan hörte, war er von ihrem Spiel fasziniert. Er verfolgte den Werdegang dieser jungen Musikerin. Anfang der 1990er Jahre schuf er dann für sie „Metamorphosen“, sein Zweites Violinkonzert. Für Mutter ging die Uraufführung 1995 in Leipzig mit dem MDR-Sinfonieorchester unter Mariss Jansons weit über das Musizieren hinaus. Dieses Werk habe ihr geholfen, mit dem Verlust ihres Mannes Detlev Wunderlich umzugehen, der seinem Krebsleiden erlag, erklärte sie später. Mit den Wiener Philharmonikern und Lorenzo Viotti am Pult führt sie dieses Konzert im April im Musikverein auf.

Wenn sich Anne-Sophie Mutter für Diversität im Konzertbetrieb einsetzt, kann man sich darauf verlassen, dass sie das nicht macht, weil es einem Trend entspricht oder um die Frauenquote zu erhöhen. Ein Beispiel dafür ist ihre Zusammenarbeit mit der gebürtigen Iranerin Aftab Darvishi. Mutter wollte sich für die Frauen im Iran engagieren. Dann traf sie auf die Musik dieser Komponistin, die den Klang aus ihrer Heimat mit jazzigen Elementen zu verbinden weiß, also wie geschaffen für die Jazz-Liebhaberin Mutter. Sie gab bei Darvishi den Klagegesang für Violine solo „Likoo“ in Auftrag. Eingebettet zwischen Violinkonzerten von Previn und Mozart führt Mutter diesen mit dem Kammerorchester Wien–Berlin im Mai auf.

Wie ein Beispiel für ihren Umgang mit Musik nimmt sich aus, was Mutter in einem Gespräch mit dem Cellisten Jan Vogler in Bezug auf Mozart-Interpretationen sagt: Es gebe nicht nur einen Weg zu einem Werk. Festgelegte, dogmatische Denkweisen seien nicht zielführend – entscheidend sei die Lebendigkeit.

Abonnementkonzerte

Seiten 9, 11 und 32

In insgesamt sechs Konzerten wird Yuja Wang, schillernde Tastenvirtuosin, als Fokus-Künstlerin der Saison 2026/27 im Musikverein zu erleben sein. Von den beiden Klavierkonzerten von Johannes Brahms spannt sie dabei einen weiten, facettenreichen musikalischen Bogen bis zu Samuel Barber.

„Musik ist eine Notwendigkeit“

Fokus Yuja Wang

Fünf Statements der Starpianistin

Johannes Brahms – Musik der Umarmung

„Brahms ist für mich Musik über Liebe und Umarmung. Seine beiden Klavierkonzerte, die ich im Musikverein an einem Abend mit dem Mahler Chamber Orchestra ohne Dirigenten aufführen werde, sind für mich keine eigentlichen Konzerte, sondern eher Symphonien mit Klavier: große Kammermusik, ein Miteinander, bei dem jeder zuhört und antwortet. Ich liebe seine Trios, Quartette und Quintette, diesen intensiven Dialog zwischen Stimmen, der fast telepathisch funktioniert. Wenn ich Brahms spiele, geht es mir nicht um äußeren Effekt oder Spektakel, sondern darum, die innere Gefühlswelt des Komponisten zu entdecken und sie durch Klang lebendig werden zu lassen.“

Musizieren in Wien – Teil einer lebendigen Geschichte

„Wenn man in Wien musiziert, spürt man sofort, dass man Teil einer lebendigen Kultur ist. Man wird von dieser Tradition regelrecht getragen – als wäre man ein Glied in einer großen, fortlaufenden Geschichte. Das ist unglaublich inspirierend, weil man merkt, dass Musik hier wirklich zählt, dass die Gesellschaft sie braucht. Man fühlt sich nicht allein auf der Bühne, sondern als Teil eines gemeinsamen, kulturellen Moments.“

Der Musikverein – Kampf mit dem Raum

„Wenn man es nicht genießt, im Musikverein zu spielen, dann liegt das an einem selbst, nicht am Saal. Diese leichte Unbequemlichkeit, die man aufgrund der erbarmungslosen Akustik des Saales manchmal spürt, macht das Erlebnis überhaupt erst besonders. Sie zwingt einen, noch wacher zu hören, noch intensiver zu gestalten. Man kämpft ein bisschen mit dem Raum – und genau in diesem Moment des Suchens entsteht etwas wirklich Schönes.“

Schwierige Werke – warum sie gespielt werden müssen „Wenn ein Stück zu schwierig ist und wir es deshalb nicht spielen, dann bleibt es tot. Musik lebt nur, wenn wir sie aufführen, wenn wir uns ihr stellen – mit all ihren Zumutungen. Gerade die extremen Werke fordern uns dazu heraus, Grenzen zu verschieben und Neues zu entdecken. Das ist schmerzhaft, aber auch der einzige Weg, dass diese Musik wirklich existiert.“

Musik als Notwendigkeit

„Tschaikowskijs ,Schwanensee‘ war eines der ersten Werke, die ich gehört habe – und es hat mein Leben verändert. Diese Musik bereichert mein Dasein, sie macht die Welt schöner und tiefer. Für mich ist Musik kein Luxus, kein schöner Zusatz. Sie ist eine Notwendigkeit, etwas, ohne das ich nicht wirklich leben könnte.“

Abonnementkonzerte Seiten 9, 14, 24, 28 und 33

Unerschrocken und neugierig

Mit Maxime Pascal nimmt die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien einen Dirigenten in den Fokus, der sich binnen kurzer Zeit international als Interpret neuer und neuester Musik etabliert hat. Im Musikverein präsentiert sich der 40-jährige Franzose mit Meilensteinen der jüngeren Musikgeschichte und monumentaler romantischer Chorsymphonik.

Der Name Maxime Pascal ging 2014 von Salzburg aus um die Klassikwelt, als der damals 28-jährige Franzose im Rahmen der Festspiele den Young Conductors Award gewann. Innerhalb kurzer Zeit konnte sich Maxime Pascal als herausragender Interpret von Musik des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart etablieren, die zur Grundlage seiner internationalen Engagements wurde und ihn auch mehrfach nach Salzburg zurückführte, unter anderem 2023 für Martinůs „The Greek Passion“ – sein Debüt bei den Wiener Philharmonikern.

Der 1985 in Nantes Geborene zeichnet sich durch ein Höchstmaß an Unerschrockenheit und Neugier aus. Was er sucht, womit er sich beschäftigen und was er aufführen möchte, ist schlicht „gute Musik“. Und das, sagt er, „ist keine Frage der Epoche. Es gibt in jeder Zeit gute Musik, man findet Faszination, Inspiration zu allen Zeiten, an allen Orten.“

Für den Sohn eines Jazz-Posaunisten und einer Klavierlehrerin war das musikalische Spektrum von Haus aus breit. Er erhielt Unterricht in Violine und Klavier, zeichnete, schrieb – und ging zum Studium nach Paris ans berühmte Conservatoire, wo François-Xavier Roth sein Dirigierlehrer wurde. Hier lernte er – in einer der Theorieklassen in der Nachfolge von Olivier Messiaen – nicht zuletzt auch, „Musik sehr umfangreich und aus verschiedenen Perspektiven zu analysieren – aber auch selbst in den Stilen unterschiedlicher Zeiten zu schreiben – und sie mit aller Musik, die davor und danach komponiert wurde, zu verbinden; auch mit Musik aus anderen Teilen der Welt“. Dieser umfassende Ansatz wirkte prägend und inspirierend zugleich. Bereits während des Studiums gründete Maxime Pascal 2008 mit Gleichgesinnten das Ensemble Le Balcon, benannt nach dem Theaterstück Jean Genets, ein höchst innovatives Kollektiv aus Musik- und Musiktheaterschaffenden, das sich in der Besetzungsgröße, der visuellen und szenographischen Gestaltung wie auch im Zusammenspiel mit dem Soundsystem oder mit elektronischer Musik den jeweiligen Projekten anpasst.

Als Künstler im Fokus führt Maxime Pascal sein Ensemble Le Balcon Ende November erstmals in den Musikverein: für eine Aufführung von „Bhakti“ für Kammerensemble und quadrophones Tonband, ein deutlich von hinduistischer Spiritualität inspiriertes Werk des britischen Komponisten Jonathan Harvey. Diesem Konzert in Zusammenarbeit mit Wien Modern geht Anfang November Maxime Pascals Debüt bei den Wiener Symphonikern und beim Wiener Singverein voran. An deren Pult dirigiert er die „Grande Messe des Morts“ von Hector Berlioz, die der Komponist selbst zu seinen wichtigsten Werken zählte. Im März kommt es für Maxime Pascal dann zu einem Wiedersehen mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien. Im Zentrum dieses Programms steht Bernd Alois Zimmermanns „Musique pour les soupers du Roi Ubu“, ein „Ballet noir“ für Orchester und Jazz-Combo, dessen vielfältiges Instrumentarium der Ausführung einer beachtlichen Auswahl an musikalischen Zitaten von der Renaissance bis zu Zeitgenossen des Komponisten dienlich ist.

Mit dem RSO Wien gab Maxime Pascal im Juni 2024 sein Debüt bei der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien und bereits im Jahr zuvor am Theater an der Wien in einer Neuproduktion von Alban Bergs „Lulu“. In die Musikstadt Wien einzutauchen, ihren musikalischen Geist zu atmen und im Besonderen jenen der Zweiten Wiener Schule, das wurde für ihn „zu einer unvergesslichen Erfahrung“. Daran kann er nun anknüpfen, wenn er mit einem Ensemble der Wiener Philharmoniker Gustav Mahlers „Lied von der Erde“ zur Aufführung bringt – in jener Kammerorchesterfassung, die Arnold Schönberg für eines der Konzerte des Vereins für musikalische Privataufführungen vorgesehen hatte. Mit diesem urwienerischen Projekt beschließt Maxime Pascal im April den Reigen seiner Fokus-Konzerte im Musikverein.

Ulrike Lampert

Abonnementkonzerte

Seiten 10, 12, 26 und 58 sowie ein weiteres Konzert am 26. November 2026

Komponistinnen im Fokus

Klänge sind für Francesca Verunelli kein Mittel zum Zweck, sondern Gegenstand intensiver Forschung. In der Saison 2026/27 steht ihr vielschichtiges Schaffen im Fokus des Musikvereins.

Vom Erforschen der Klänge

Fokus Francesca Verunelli

„Ich versuche niemals, mit meiner Musik etwas zu illustrieren. Ich schreibe keine Programmmusik“, hielt Francesca Verunelli in einem Interview fest. Genauso vehement legt sie Wert darauf, dass sie mit Klängen Zeit gestaltet und nicht die Zeit ein vorgegebenes Gefäß für ihre Musik ist. Die italienische Komponistin denkt viel über Musik im Allgemeinen und im Speziellen über den Entstehungsprozess ihrer eigenen Werke nach. Sie ringt um jedes Wort, um ganz präzise zu sein, sie feilt an jeder verbalen Äußerung über ihre Arbeitsschritte und – bevor sie zu Papier gebracht ist – über ihre Vision ihrer eigenen Musik. Denn nichts ist schwieriger in Worte zu fassen, als die Beschaffenheit von Klängen oder die Atmosphäre einer zukünftigen Komposition. Als „Komponistin im Fokus“ ist Francesca Verunelli in der Saison 2026/27 eingeladen, dem Publikum ihre klangintensive, musikalische Sprache vorzustellen. Diese hat sie sich bereits in jungen Jahren zu erarbeiten begonnen: Geboren 1979 in einer kleinen Stadt nahe Florenz, studierte sie zuerst Klavier und bald Komposition in Florenz und Rom. Im Anschluss daran nahm sie am IRCAM Paris an Kompositions- und Computermusikkursen teil. Die elektronische Musik spielt in ihren aktuellen Werken nur noch selten eine Rolle. Diese Auseinandersetzung war für sie wie ein „Laboratorium des Denkens und ein Ort, an dem ich

musikalische Ideen ausprobieren und reflektieren kann. Das Ziel dieses Laboratoriums ist das musikalische Denken selbst, nicht unbedingt ein Musikstück“, erzählt sie.

Francesca Verunelli versteht ihre kompositorische Arbeit als Ergebnis von Forschungen und Recherche. Dieses mit Musikerinnen und Musikern zu teilen sei ein großartiges Gefühl, weil man dabei auch das Menschsein miteinander teilt. Die Verbindung von wissenschaftlichen Erkenntnissen und emotionalen Erlebnissen spiegelt sich nicht nur in ihren Werken wider, sondern auch in ihrer Ausbildung: So hat sie neben ihren künstlerischen Studien an der Université Paris Sciences et Lettres im Bereich Kompositionsforschung promoviert. Seit 2025 unterrichtet sie nun an der Hochschule Luzern Theorie und Komposition.

Francesca Verunellis Arbeit wurde 2010 mit dem Silbernen Löwen der Biennale Musica von Venedig gewürdigt sowie 2020 mit dem renommierten Förderpreis Komposition der Ernst von Siemens Musikstiftung. 2022 erhielt sie den 41. Abbiati-Preis der italienischen Musikkritik. 2024 stand ihre Musik im Zentrum der Wittener Tage für neue Kammermusik, einem der wichtigsten Festivals für zeitgenössisches Musikschaffen. Nun kann das Publikum im Musikverein die Faszination von Francesca Verunellis Musik in mehreren Konzerten erleben.

Marie-Therese Rudolph

Weitergeführt

Francesca Verunelli

über das Komponieren und ihre Musikvorlieben

Dass ich Komponistin werde, war mir bereits als Jugendliche klar. Es gab keine Alternative, auch wenn ich die ersten Jahre nur „für die Schublade“ geschrieben habe.

Am Beginn einer Komposition steht für mich … keine konkrete Idee, sondern eine größere Vision, die mir ein klares inneres Gefühl davon vermittelt, was das Stück sein wird. Dann begebe ich mich auf eine lange Recherche-Expedition und weiß ganz genau, wohin es nicht gehen soll. Manchmal fühle ich mich wie auf hoher See: Man hat keine Ahnung, wann und wo man wieder Festland betreten wird.

Meine Arbeit als Komponistin ist vergleichbar mit … einem langen Prozess, der sich von unzähligen mikroskopisch kleinen Aspekten hin zu einem poetischen Kern bewegt, einem Kern, der nur in Beziehung zu den inneren Elementen existiert, die ihn zum Leben erwecken.

An Instrumenten und der menschlichen Stimme interessiert mich … das grenzenlose Vermögen von Instrumental- und Vokalklängen, das Geheimnis unserer menschlichen Existenz zu berühren.

Ich höre Musik, die … mir Fragen stellt, ganz gleich aus welchem Genre sie kommt. Es ist für mich keine ästhetische Entscheidung.

Um zeitgenössische Musik zu hören, muss man nichts darüber wissen. Es erfordert Neugier, offene Ohren und die Bereitschaft, sich auf etwas Unbekanntes einzulassen. Es ist Musik aus unserer Lebensumgebung und sagt daher viel über uns Menschen aus.

Alte Musik fasziniert mich, weil … ich mich intensiv mit Fragen zu Stimmungen und Temperierung beschäftige. Besonders interessiere ich mich für Musik vor der Einführung der gleichstufigen Stimmung der zwölf Töne und die theoretischen Fragen, die sie aufwirft. Die musikalischen Möglichkeiten abseits dieser Stimmung bieten ein breites Forschungsfeld, das viel Potenzial für neue harmonische Entwicklungen mit sich bringt.

Mich motiviert, dass es noch so viel Musik gibt, die komponiert werden will. Es fühlt sich für mich an, als stünde ich erst am Beginn eines unerforschten Kosmos.

Abonnementkonzerte

Seiten 65, 76 und 78 sowie ein Konzert mit dem Klangforum Wien am 15. November 2026 und ein weiteres Konzert im Rahmen von Wien Modern

In Kooperation mit

Komponistin durch und durch

Fokus Emilie Mayer

Mit Emilie Mayer (1812–1883) rückt die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien auch 2026/27 wieder eine historische Komponistin in den Fokus. In Orchester-, Kammermusik- und Liedprogrammen sind eine ganze Reihe von Werken dieser außergewöhnlichen Persönlichkeit zu erleben, die einst mit ihrem umfassenden Œuvre von ausgeprägtem persönlichem Stil Anerkennung erfuhr.

Eine echte Künstlernatur mit der „Produktionsfähigkeit gleich einer sprudelnden Quelle“, die auf gesellschaftliche Konventionen pfeift und sich ganz der Musik widmet – so beschreiben Zeitgenossinnen Emilie Mayer. Sie selbst trägt sich mit dem Zusatz „Componistin“ in die öffentlichen Adressbücher Berlins und Stettins ein und ist eine der Ersten, die den Beruf des Komponisten bzw. der Komponistin prägt, war doch das Komponieren bis in diese Zeit in der Regel Teil anderer Berufe wie dem eines Kapellmeisters oder Kirchenmusikers.

1812 geboren und aufgewaschen in der kleinen Stadt Friedland in Mecklenburg, wo ihr Vater Apotheker war, erhält Emilie Mayer mit fünf Jahren Klavierunterricht beim lokalen Organisten. Schon bald soll sie ihre ersten Stücke komponiert haben. Nach dem Tod ihres Vaters 1840 zieht sie nach Stettin, um bei dem berühmten Kantor, Organisten und vor allem für seine Balladen bekannten Komponisten Carl Loewe Kompositionsunterricht zu nehmen. Von Anfang an pflegt sie ihren eigenen, durch formale Klarheit an der Klassik orientierten, zugleich aber in Ausdruck, Rhythmik und Harmonik in die Romantik vorausweisenden Kompositionsstil. 1847 geht sie nach Berlin und setzt ihre Studien bei Wilhelm Wieprecht und Adolf Bernhard Marx fort. In Berlin veranstaltet sie die ersten öffentlichen Konzerte mit ausschließlich eigenen Werken und komponiert ab dieser Zeit acht Symphonien – und damit mehr als die meisten ihrer männlichen Zeitgenossen.

Wie genau Emilie Mayer, die unverheiratet blieb, ihren Lebensunterhalt bestritt, ist unklar. Die Organisation von Konzerten war – zumal bei großer Orchesterbesetzung –kostspielig, und auch der Verkauf von Noten konnte nicht allzu viel Geld einbringen. Anders als andere arbeitete Mayer nicht als Musikpädagogin oder Konzertsolistin, sondern widmete sich ganz dem Komponieren. Neben den acht Symphonien schrieb Emilie Mayer etliche Konzertouvertüren und vor allem Kammermusik, darunter einige Klaviertrios und Streichquartette. Von ihren Liedern und Klavierstücken sind nur wenige überliefert. In ihrem symphonischen Œuvre zeigt sich ihre höchst persönliche Tonsprache einmal lyrisch, dann wieder leidenschaftlich, mit fesselnden Spannungsbögen, doch nie überladen. Ihre Kammermusikwerke sind geprägt von klarer Struktur, kompositorischen Feinheiten und vielfältiger Themengestaltung. In ihren ersten veröffent-

lichten und dadurch erhaltenen Liedern beweist sie bereits am Beginn ihrer Studienzeit das Geschick, Klarheit und einfache melodische Mittel mit Ausdruck zu verbinden. Ihre späteren Lieder sind reichhaltiger gestaltet; insbesondere ihre zweite „Erlkönig“-Vertonung aus dem Jahr 1870 – entstanden 28 Jahre nach der ersten – steckt voller Dramatik. In den vergangenen Jahren hat Mayer wieder das Interesse der Musikwelt geweckt: Ihre Werke werden vermehrt in Konzerten gespielt, und auch die Forschung beschäftigt sich weiter mit Fragen zu Mayers Biographie und ihrem Kompositionsstil.

Eines ihrer letzten und zugleich erfolgreichsten Werke ist die Faust-Ouvertüre, op. 46, die als Partitur und Orchesterstimmen sowie als Bearbeitung für Klavier zu vier Händen veröffentlicht wurde. Damit ist dies das einzige zu Emilie Mayers Lebzeiten gedruckte Orchestermaterial ihrer Werke. Das unterstreicht den großen Erfolg der FaustOuvertüre und Emilie Mayers Ansehen als Komponistin, denn meistens veröffentlichten Musikverlage nur Noten für kleinere Besetzungen. Noten für Orchester brachten zu geringe Verkaufszahlen.

Anfang 1856 wurde Emilie Mayer von Erzherzogin Sophie in Wien empfangen. Die Komponistin blieb ein paar Monate in der Stadt, baute ihr Netzwerk aus und trat auch mit der Gesellschaft der Musikfreunde in Kontakt. Da sie selbst kein Orchester leitete – der Beruf des Kapellmeisters war zu der Zeit Männern vorbehalten –, stand ihr kein festes Ensemble für Proben und Konzerte zur Verfügung. Mit ihren guten Kontakten organisierte sie dennoch viele Konzerte in Berlin und Stettin. Auch in anderen Städten wie Köln, Halle, Leipzig, München, Brüssel und Prag sind Aufführungen ihrer Werke dokumentiert.

Der kreative Geist Emilie Mayers verschuf sich auch außermusikalisch und mit einem ungewöhnlichen Werkstoff Audruck: Mit Liebe zum Detail knetete sie kleine Ornamente aus Weißbrot und dekorierte damit hölzerne Vasen. Sie schenkte diese wichtigen Persönlichkeiten und bekam öffentliche Anerkennung für ihre Kunstwerke.

Lena Frömmel

Abonnementkonzerte

Seiten 26, 40, 46, 56, 57, 61 und 71 sowie zwei Programme für Kinder

Themen und Festivals

Musikverein Festival: Kult!

Beethovens Sargschlüssel

2. bis 25. April 2027

Inspiriert vom Kult um Beethoven, der durch den Schlüssel für dessen Sarg symbolisiert wird, hat der Musikverein ein ganzes Festival gestaltet: Über Verehrung von Komponisten, über Musik über Musik, über Komponisten, die andere Komponisten verehren und ihnen in ihren Werken auf unterschiedliche Art ein Denkmal setzen, ihnen huldigen. Ein Festival also über die Liebe zur Musik, zu Komponisten und über deren Verehrung: Einfach Kult!

29. März 1827. Wien in Aufruhr, Wien in Trauer. Die Schulen hatten geschlossen. Was war geschehen? Beethoven, der Titan, war gestorben, und sein Begräbnis sollte ein Event werden. Nicht weniger als 20.000 Menschen gaben ihm das letzte Geleit. Und es sollte nicht seine einzige Beerdigung werden. Zwei Mal grub man die sterblichen Überreste später aus und wieder ein. Der Kult kannte fast keine Grenzen, auch nicht vor Skurrilitäten: Bei der zweiten Beerdigung wurden die Knochen und der Schädel vermessen, bei der dritten wollte Bruckner der Legende nach unbedingt den Schädel Beethovens berühren. Eine Anbetung fast. Als Beethoven zum dritten Mal zu Grabe getragen wurde, fand er sich in

einem Metallsarg am Zentralfriedhof wieder. Den Beweis für den Kult um den Meister verwahrt die Gesellschaft der Musikfreunde in ihrem Archiv: den Schlüssel zu eben diesem Sarg.

Dem Friedhof längst entzogen, steht das Objekt aber keineswegs für ein dunkles Festivalprogramm, sondern für Kult um Komponisten, um Komponisten, die die Musik der Vergangenheit über alle Maßen schätzen, die leuchtende Beispiele der Musikgeschichte in ihren Werken zitieren, und Hommagen über andere Komponisten und ihre Werke schreiben, um ihre Verehrung zum Ausdruck zu bringen. Gleich im ersten Konzert zeigt ein hinreißendes „Ballet noir“,

Bernd Alois Zimmermanns „Musique pour les soupers du Roi Ubu“, dass bei „Kult! Beethovens Sargschlüssel“ nicht das Todesschwarze dominiert, sondern Raum ist für die helle Freude. Wo stehen die kreativen Geister in der Geschichte? An wen schließen sie an? Es kann eine Last sein, wie wir seit Schubert wissen – „wer vermag nach Beethoven noch etwas zu machen?“ –, aber auch eine Lust, so wie sie Zimmermann verspürte, als er 1966 in diesem „Ballet noir“ (ORF RSO Wien, Maxime Pascal) die Zitate nur so tanzen ließ. „Walkürenritt“ und „Gang zum Richtplatz“, montiert über Musik von Stockhausen: herrlich turbulenter Beziehungszauber! Ähnlich kühn fand Luciano Berio die Courage

zur Collage, meisterlich ausgeführt in seiner „Sinfonia“ (Wiener Symphoniker, Eva Ollikainen). Sich im Vokabular der Alten zu tummeln muss nicht Respektlosigkeit bedeuten – ganz im Gegenteil. Die Anverwandlung kann Ausdruck von Verehrung sein, wie man ebenfalls bei Berio erleben kann. In „Rendering“ verhilft er sensibel einem Symphoniefragment von Schubert zu neuem Leben (Orchester Wiener Akademie, Martin Haselböck).

Verehrung aber will nicht nur hörbar werden, sondern auch sichtbar sein. Robert Schumann trug musikalisch dazu bei: Seine Klavierfantasie, das Opus 17, (Kirill Gerstein) betrachtete er als „Obolen auf Beethovens Monument“, hatte er doch vor, mit dem Erlös die Errichtung eines Beethoven-Denkmals in Bonn zu unterstützen. Beim Wiener Beethoven-Denkmal stand die Gesellschaft der Musikfreunde als

treibende Kraft dahinter. Der „Kult“, dem sich der Musikverein anno dazumal verschrieb, war nicht frei von skurrilen Zügen – im Musikprogramm und den Begleitveranstaltungen des Festivals dürfen sie mit wissendem Humor offengelegt werden. Beethovens Sargschlüssel ist auch ein Schlüssel zur augenzwinkernden Selbsterkundung.

„Nach Beethoven …“ Nicht bloß für die Generation, die auf ihn folgte, war damit ein unverrückbarer Maßstab gegeben. Brahms zauderte jahrzehntelang, eine Symphonie zu schreiben; der „Riese“, den er hinter sich marschieren hörte, schüchterte ihn einfach zu sehr ein! Weniger bedrohlich fand er Joseph Haydn, obwohl auch der ihm großen Respekt abnötigte: „Das war ein Kerl! Wie miserabel sind wir gegen so was!“ Brahms’ „Haydn-Variationen“, 1873 im Musikverein uraufgeführt, stehen dafür im Festivalprogramm

(Wiener Symphoniker, Adam Fischer). Ja, historisch wissend und voll der Bewunderung waren sie alle, die Komponisten der Generation „nach Beethoven“. Goethe ließ sich vom Wunderknaben Felix Mendelssohn (Klavierabend Kirill Gerstein) vorführen, welchen Gang die Geschichte der Musik so genommen habe. „Heut soll ich ihm Bach, Haydn und Mozart vorspielen, und ihn dann so weiter führen bis jetzt“ … Diese Jetztzeit war dann auch kompositorisch geprägt von Bezugnahmen auf die Größen von einst. Verehrung als Ferment der Kunst: Das Festival „Kult! Beethovens Sargschlüssel“ zeigt in diesem Sinn ganze Netzwerke von Reverenzen. Schumann huldigt Beethoven, Kurtág wieder schreibt eine Hommage auf Schumann (Kammermusik u. a. mit Daniel Ottensamer, Tabea Zimmermann, Kirill Gerstein).

Beethovens Sargschlüssel aus dem Archiv der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien mit den Initialen L. B. des Komponisten

Und immer wieder ist es der Drang, Verehrung festzuhalten und der Liebe, gegens Flüchtige der Zeit, dauerhaft Form zu verleihen. Als Sergej Rachmaninow vom Tod Peter Iljitsch Tschaikowskijs erfuhr, konnte er nicht anders, als dem Verstorbenen ein Werk der Erinnerung zu widmen: ein Klaviertrio als Requiem (Altenberg Trio). Der Komponist, der Russland nach dem revolutionsbedingten Exodus 1917 nie wieder sah, bewahrte sich den Schlüssel zu seiner Heimat durch die Kunst. Das Melos der Melancholie prägt seine Musik – intensiv ist sie zu erleben bei den Festivalkonzerten der Tschechischen Philharmonie (Semyon Bychkov). Als Pianist und Dirigent war Rachmaninow nicht zuletzt ein Beethoven-Interpret. Wie hätte es auch anders sein können?

Doch auch die Zeit „vor Beethoven“ kannte die Hommage an alte Meister. „Ich gehe alle Sonntäge um zwölf Uhr zum Baron van Swieten, und da wird nichts gespielt als Händel und Bach“, schrieb Wolfang Amadé Mozart 1782 aus Wien und berichtete, er mache sich gerade „eine Kollektion von den Bachischen Fugen …, dann auch von den Händelischen“. Mit der MozartBearbeitung eines Händel-Oratoriums (Concentus Musicus Wien) begann 1812 musikalisch die Geschichte der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Beethoven wieder war zwanzig Jahre zuvor von Bonn nach Wien geschickt worden, um dort „Mozarts Geist aus Haydns Händen“ zu empfangen.

Musikverein Perspektiven: Elfriede Jelinek

Ein gemeinsames Projekt von Musikverein und Wien Modern

Ein Flügel, Musik und Sprache

Am Anfang: ein Flügel

Ein verstimmter Flügel ist der Beginn von allem. Verstimmt durch die Zeit, genauer: durch 30 Jahre ohne Stimmer, und ohne gespielt zu werden. Der Flügel steht bei Elfriede Jelinek zu Hause; er ist Zeichen ihrer Beschäftigung mit Musik, einer lebenslangen Passion, für sie, die studierte Organistin. Sie selbst hat auf dem Flügel seit über drei Jahrzehnten nicht gespielt – aber er ist da, ein lange verstummter, verstimmter Zeitzeuge. Nun aber wurde er erweckt, gespielt – und dabei so belassen, wie er ist. Er klingt, wie er klingt: vielschichtig, schillernd, komplex, schräg, schön, in die Jahre gekommen, zeitlos und jung zugleich, irritierend und berührend. Wenn man eine einzelne Taste anschlägt, erklingt gleich ein ganzer Akkord, den die Zeit, den die Verstimmung geschaffen hat. Das Nachlassen der Spannung der Saiten, der Verfall, aber eben auch: das Entstehen von etwas Neuem, einer neuen Klanggestalt.

Elfriede Jelinek ist mit der Pianistin Marianne Schroeder befreundet. Diese hat sich jahrzehntelang vor allem mit zeitgenössischer Musik beschäftigt, mit John Cage und vielen anderen, mit Giacinto Scelsi – auch er ein Komponist von irisierenden Klangflächen, nicht der Zeit geschuldeter, sondern kompositorisch eingesetzter, mikrotonaler (Ver-) Stimmung. Marianne Schroeder hat auf dem Flügel bei Elfriede Jelinek zu Hause gespielt – und beide, Elfriede Jelinek und Marianne Schroeder, waren elektrisiert von dem Klang dieses besonderen Instruments. Aus der Faszination für dieses Instrument ist eine Zusammenarbeit der beiden entstanden: Elfriede Jelinek hat Marianne Schroeder ihren Text „AnTasten Schatten. Eurydike spielt“ geschenkt – und Marianne Schroeder wird mit diesem Text eine Uraufführung für die „Musikverein Perspektiven“ rund um Elfriede Jelinek entwickeln. Mit aufgenommenen Klängen des höchst persönlichen Flügels von Elfriede Jelinek, mit live gespielter Klavierimprovisation auf einem modernen Flügel und mit Einspielungen des Textes, gesprochen unter anderem von Elfriede Jelinek selbst.

Dieses Projekt war der Anfang des Nachdenkens über die „Musikverein Perspektiven: Elfriede Jelinek“. Der Dramaturg Claus Philipp hat Stephan Pauly, dem Intendanten des Musikvereins, und Bernhard Günther, dem Künstlerischen Leiter von Wien Modern, davon erzählt. Und die gemeinsame Idee entstand, ein ganzes Programm für ein Festival zu kuratieren, mit Konzerten und Projekten, die die Schriftstellerin aus der Perspektive ihrer Passion für die Musik zeigen. Aus der vom Flügel ausgegangenen Initialzündung entstanden mehrere Treffen mit Elfriede Jelinek, in denen über Musik geredet wurde, über Texte, über Stücke, über das Üben, Spielen und Schreiben, über Musiker:innen, Schauspieler:innen, Komponist:innen –und über den Flügel. Bernhard Günther, Stephan Pauly und Claus Philipp haben dann ein Programm kuratiert, das sich ganz um die Musik und um Elfriede Jelinek dreht. Konzerte, Text-Musik-Performances, Lied, Orgel, Ensemblemusik, eine musikalische Installation, Filme und Gespräche. Mit Jelineks musikalischen Fixsternen, mit Musik zu Texten von Elfriede Jelinek, mit einer Jahrzehnte umfassenden Reihe musikalischer und filmischer Werke von Olga Neuwirth, die sich mit Jelinek beschäftigen, und nicht zuletzt mit aktuellen Texten von Elfriede Jelinek, die an mehreren Abenden erstmals öffentlich gelesen werden.

Elfriede Jelineks musikalische Fixsterne

Musik hat Elfriede Jelinek ihr ganzes Leben lang begleitet. Sie hat in Wien Orgel studiert und sich in ihrem literarischen Schaffen aus unterschiedlichsten Perspektiven mit Musik beschäftigt – beispielsweise in Romanen, einzelnen Texten über Komponist:innen oder Stücke oder Opernlibretti. Mozart und Wagner spielen eine wichtige Rolle – und vor allem: Schubert und Mahler, die musikalische Fixsterne für Jelinek sind. Daher stehen die „Winterreise“ von Schubert und Mahlers „Kindertotenlieder“ auf dem Programm. Große, zeitlose Liedzyklen, die Zeugen ihrer Zeit sind, von Zensur und Not erzählen, von den Schattenseiten des Menschseins, und mit denen Jelinek sich intensiv auseinandergesetzt hat. Interpretiert werden sie von Bariton Samuel Hasselhorn und von Lukas Sternath am Klavier. Ein zentraler Text von Jelinek über Schubert wird in Dialog mit der Musik treten. Und auch Musik von Olivier Messiaen darf nicht fehlen, wenn man Elfriede Jelineks musikalische Biographie beleuchten möchte: Sie selbst hat Messiaen oft gespielt, unter anderem auch in ihrer Orgelprüfung im Studium – auch diese Erfahrung hat sie in einem Text reflektiert, über ihren Orgellehrer und über Messiaens „Les Yeux dans les roues“, das in den Musikverein Perspektiven erklingen wird.

Aktuelle Texte von Jelinek – Sprache und Musik

Dieser Text für ihren Orgellehrer, in dem sie so beiläufig wie wundervoll auf den Punkt bringt, was Musik ist, ist einer von vielen, in denen Elfriede Jelinek sich über die Jahrzehnte ihres Schreibens hinweg immer wieder mit Musik beschäftigt hat. Ihr Schreiben begleitet sie Tag für Tag – sie schreibt laufend neue Texte, die sie auf ihrer Website veröffentlicht, zu Musik, zur Gesellschaft, zur Politik, zu tagesaktuellen Themen. Übrigens auch über den verstimmten, verstummten, wieder auferstandenen und neu erklingenden Flügel. Einige dieser aktuellen Texte werden im November in den „Musikverein Perspektiven“ erstmals öffentlich gelesen, an drei musikalischen Abenden, in der Begegnung von Sprache und Musik, interpretiert von namhaften Schauspieler:innen und Musiker:innen, die diese Abende gemeinsam mit dem Musikverein und Wien Modern entwickeln.

Musik mit Texten von Jelinek Nicht nur, dass Elfriede Jelinek eine große Leidenschaft für die Musik hat – auch ihre Texte haben eine enorme musikalische Qualität, die oft beschrieben und in unzähligen Theaterinszenierungen hörbar gemacht wurde. Viele Komponist:innen haben das in den Texten von Jelinek gesehen und gehört – und haben Werke komponiert, die sich mit ihren Texten auseinandersetzen, als Libretto, in Rezitation, als Subtext, als Inspiration. Ein Konzert mit dem Black Page Orchestra stellt diese Musik in den Mittelpunkt, auch mit Uraufführungen.

Werke von Olga Neuwirth – mit und über Jelinek Die Komponistin, die sich wohl am meisten mit Elfriede Jelineks Arbeit beschäftigt und viele Werke gemeinsam mit ihr entwickelt und kreiert hat, ist Olga Neuwirth. Als eine der herausragenden Komponistinnen der Gegenwart gibt es in ihrem umfangreichen Gesamtwerk eine ganze Werkgruppe von Stücken, die mit Elfriede Jelinek entstanden sind, oder mit Texten von ihr. Auch Filme haben die beiden zusammen geschaffen – und mehrere musiktheatralische Werke und Opern. In den „Musikverein Perspektiven“ erklingen Neuwirths Werke für Ensemble, es werden die Filme im Filmmuseum gezeigt, und es gibt eine neue Musik-Installation von Olga Neuwirth, die von der aktuellen Oper „Monster’s Paradise“ inspiriert ist, die Olga Neuwirth auf ein Libretto von Elfriede Jelinek komponiert hat und die im Februar 2026 in der Hamburgischen Staatsoper uraufgeführt wurde. Im Zentrum dieser Installation von Olga Neuwirth: ein Text von Jelinek über Neuwirth – und ein Flügel. Ein selbstspielender Flügel, im Dialog mit Aufnahmen des verstimmten Flügels von Elfriede Jelinek. Damit schließt sich gewissermaßen ein künstlerischer Kreis über die Zeitläufte hinweg: Denn Olga Neuwirth hat sich mit den musikalischen Möglichkeiten des verstimmten Flügels bereits sehr früh, vor mehr als 25 Jahren beschäftigt, im Musiktheater „Bählamms Fest“ (1999). Nun nutzt sie diese klangliche Möglichkeit erneut, anders, aktuell.

Elfriede Jelinek, ausgebildete Organistin, im Jahr 1991

Musikverein Perspektiven: Elfriede Jelinek

Ein gemeinsames Projekt von Musikverein und Wien Modern Kuratiert von Bernhard Günther, Stephan Pauly und Claus Philipp

31. Oktober bis 4. November 2026 Das Detailprogramm wird Anfang Juni 2026 veröffentlicht.

Das Projekt wird begleitet von dem interdisziplinären Workshop für Nachwuchswissenschaftler:innen und Nachwuchskünstler:innen „Elfriede Jelinek: Wissenschaft –Kunst – Demokratie“ des Interuniversitären Forschungsnetzwerks Elfriede Jelinek der Universität Wien und der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien.

In Kooperation mit

Beethoven anno 2027

Ein Beethoven-Schwerpunkt zum 200. Todestag

Am 26. März 2027 gedenkt die Musikwelt des 200. Todestags Ludwig van Beethovens. Die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien widmet dem 1792 aus Bonn nach Wien übersiedelten und von der Stadt kurzerhand vereinnahmten Zentralgestirn aller nachfolgenden Komponistengenerationen einen eigenen Programmschwerpunkt: Igor Levit spielt sämtliche Klaviersonaten, die Sächsische Staatskapelle Dresden unter Daniele Gatti die neun Symphonien, und Franz Welser-Möst dirigiert am Pult der Wiener Philharmoniker und des Wiener Singvereins die „Missa solemnis“ exakt an Beethovens Todestag.

Darüber, dass Ludwig van Beethovens kompositorisches Œuvre das Herzstück des abendländischen Musikerbes darstellt, herrscht weitestgehende Einigkeit. Sogar – oder eigentlich: vor allem – die Trias der „Zweiten Wiener Schule“, Arnold Schönberg, Anton Webern und Alban Berg, betrachtete Beethoven als den Brenn- und Mittelpunkt der Musikgeschichte.

Trotzdem bleibt Beethoven auch heute noch umstritten: Für den hochbegabten Pianisten Mihail Agranat, der 2001 in Wien viel zu früh starb, war Beethoven der Inbegriff und das Sinnbild alles Diabolischen und Verderblichen im Reich der Musik, während er Mozart zu seinem Abgott gemacht hatte. Obwohl diese Sichtweise sicher nur von sehr wenigen Menschen geteilt wird, haftet etlichen Werken Beethovens noch immer das Stigma des „Bizarren“, „Exzentrischen“ und „Gewollten“ an. Beethovens musikalischen Gedankengängen und formalen Entscheidungen verständig zu folgen ist nach wie vor eine immense Herausforderung, und die ausufernde Popularität einzelner Werke basiert zum Großteil auf vereinfachenden Missverständnissen.

Das Beethoven-Bild, das der Dichter Johann Wolfgang von Goethe in einem Brief an seine Frau (Teplice, 19. Juli 1812) zeichnet, bringt all das, was Beethoven uns als Hörenden auch heute noch aufgibt, sehr treffend zum Ausdruck: „Zusammengefaßter, energischer, inniger habe ich noch keinen Künstler gesehen. Ich begreife recht gut, wie er gegen die Welt wunderlich stehn muß.“

Unbestreitbar bleibt jedenfalls die Tatsache, dass kein einziger der ernstzunehmenden Tonschöpfer der Zeit nach Beethoven an ihm achtlos vorübergehen konnte: Ob das, wie von Johannes Brahms, als Hypothek empfunden wurde, oder, wie von Claude Debussy, als Zumutung, bleibt eine Frage des künstlerischen Naturells – und man darf annehmen, dass das Ende der Auseinandersetzung mit Beethoven mit dem Ende der Menschheitsgeschichte zusammenfallen wird.

Claus-Christian Schuster

Abonnementkonzerte

Seiten 10, 11, 12, 13, 15, 19, 20, 32, 34 und 35 sowie zwei weitere Konzerte am 20. und 22. April 2027

Werke Ludwig van Beethovens waren bereits ab 1815 regelmäßig in Konzerten der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien vertreten, „Mitglieder des Vereins“, also Vorgänger des Wiener Singvereins, wirkten 1824 bei der Uraufführung von Beethovens Neunter Symphonie und Teilen der „Missa solemnis“ mit. Zur Ausführung jenes Oratoriums, für das die Gesellschaft Beethoven 1816 den Kompositionsauftrag erteilte, kam es nicht, obwohl Beethoven einen Vorschuss des Honorars erhalten hatte. Die Gesellschaft war ihm darob nicht gram – sie ernannte ihn 1826 zu ihrem Ehrenmitglied und veranstaltete ein Jahr nach seinem Tod einen Gedenkgottesdienst in der Wiener Augustinerkirche. Sie war auch Initiatorin für die Errichtung des 1880 enthüllten Beethoven-Denkmals in Wien sowie des -Grabmals auf dem Wiener Zentralfriedhof acht Jahre später und beherbergt wichtige Beethoven-Bestände in ihrem Archiv, darunter jene berühmte Partitur der Symphonie „Eroica“, auf deren Titelblatt nach Beethovens Tilgung der Widmung an Napoleon ein veritables Loch prangt.

Leidenschaft für Meilensteine

Markus Poschner dirigiert und erklärt in einer neuen Konzertreihe große Musik

Als neuer Chefdirigent des ORF RadioSymphonieorchesters Wien will Markus Poschner im Musikverein auch durch außergewöhnliche Einführungsformate noch intensivere Musikerlebnisse ermöglichen.

„Der Musik auf andere Art Leben einhauchen“ und „neuartige Brücken bauen“: Wenn Markus Poschner darüber spricht, wie er das Publikum noch intensiver für jene Werke, die er interpretiert, begeistern möchte, fallen Formulierungen wie diese. Dem Dirigenten, der ab der Saison 2026/27 Chefdirigent des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien sein wird, ist Vermittlung ein ganz wichtiges Anliegen. Er, der seit 2017 das Bruckner Orchester Linz und außerdem seit der Saison 2025/26 das Sinfonieorchester Basel leitet, ist überzeugt, dass „es in Zukunft nicht mehr ausreichen wird, dass bei einem Konzert einfach um 19.30 Uhr die Lichter angehen, gespielt wird und um 22 Uhr alle nach Hause gehen. Vielmehr müssen wir auf verschiedenste Art und Weise unsere Begeisterung für Musikstücke zeigen und Verbindung zum Publikum schaffen.“

Um dies zu tun, geht Poschner in der Saison 2026/27 im Musikverein ganz bewusst auf das Publikum zu – mit Konzerten, in denen Werkerläuterungen und Aufführungen einer Komposition ineinandergreifen und miteinander verschmelzen sollen. In der neuen Konzertreihe „Poschners Meilensteine“ möchte der Dirigent im Großen Musikvereinssaal gemeinsam mit dem Orchester bahnbrechende Werke aus dem 20. Jahrhundert vorstellen, beispielsweise solche von Dmitrij Schostakowitsch und Béla Bartók. Markus Poschner wird diese Meilensteine der Musikgeschichte erläutern, gemeinsam mit dem Orchester musikalisch

durchleuchten und erklären, Hintergründe und Zusammenhänge deutlich machen. Das Sprechen über Musik geht dabei direkt in das Spielen der Werke über, wobei Poschner, wie er selbst sagt, „nicht einfach nur Wissen vermitteln will, das sowieso jeder nachlesen kann, sondern Emotionen und Erfahrungen“. Zusätzlich wird Poschner auch in den von ihm dirigierten Abonnementkonzerten des ORF RSO Wien einführend über die Stücke des Abends sprechen und seine musikalischen Erfahrungen mit dem Publikum teilen. „Mir geht es darum, dass das Publikum auch über Herausforderungen und Besonderheiten in der Umsetzung Bescheid weiß. Wir werden auch Geheimwissen preisgeben, das sonst vielleicht selten oder nie thematisiert wird – und wir wollen, dass das Publikum, bevor wir dann zu spielen beginnen, weiß, was uns an dem jeweiligen Werk fasziniert und beschäftigt“, hält Poschner fest. „Es geht weniger darum, das Werk in seiner Gesamtheit zu erfassen, als darum, unsere persönliche Leidenschaft zu diesem zu vermitteln.“

Für ihn sei all das „Dirigieren mit anderen Mitteln – und der Schlüssel zu Konzerten, bei denen sich das Publikum noch intensiver angesprochen fühlt von dem, was wir machen. Es soll verstehen, inwiefern diese Kompositionen mit uns heute zu tun haben, mit unserem Leben und Streben.“ Generell wolle er in seiner nun noch intensiveren Zusammenarbeit mit dem RSO „die ungeheure Vielseitigkeit genießen. Diese ist uns sowieso in die eigene DNA eingeschrieben. Was ich dem aber noch hinzufügen möchte, ist eine stärkere Nähe zum Publikum. Für all das ist für mich das RSO der perfekte Partner.“

Theresa Steininger

Abonnementkonzerte Seiten 26 und 27

„Es geht um Emotionen und Erfahrungen.“
Markus Poschner

Musikverein für alle

Musik als Lebenselixier

Kulturelle Teilhabe im Musikverein

Musik berührt und verbindet – unabhängig von Herkunft, Alter oder Erfahrung. Im Wiener Musikverein wird sie als lebendiger Teil des gesellschaftlichen Miteinanders verstanden. Mit sensibel entwickelten Formaten schafft das Haus Begegnungen, senkt Schwellen und lädt dazu ein, Musik in all ihren Facetten zu erleben.

Der Wiener Musikverein versteht kulturelle Teilhabe als zentralen Bestandteil seines gesellschaftlichen Auftrags. Ausgehend von der Überzeugung, dass Musik ein verbindendes und für alle zugängliches Kulturgut ist, entwickelt das Haus gezielt Formate, die unterschiedliche Lebensrealitäten, Altersgruppen und Bedürfnisse berücksichtigen. Ziel ist es, Barrieren – seien sie sozialer, finanzieller oder erfahrungsbezogener Natur – abzubauen und möglichst vielen Menschen die Teilhabe am musikalischen Leben zu ermöglichen.

So entstand etwa die Hör-Bar mit Petr Popelka und Mitgliedern der Wiener Symphoniker, deren Chefdirigent Popelka ist. Je nach Besetzung und Charakteristik der Werke wird die Bühnensituation und damit die Publikumsbestuhlung im Gläsernen Saal angepasst. Musiziert wird in lockerer Atmosphäre, anschließend mischen sich Petr Popelka und die Orchestermitglieder unters Publikum und stehen für ein Gespräch an der Bar bereit. Die Moderation übernimmt jeweils Popelka selbst, der auch als Pianist und Kontrabassist zu erleben ist.

Ebenfalls im Gläsernen Saal finden die sechs Konzerte der Reihe Auszeit statt: Das Licht ist gedimmt, rund um mittig platzierte Interpret:innen darf man auf Teppich, Sitzkissen oder Liegestuhl Platz nehmen, um entspannt und gleichzeitig umso konzentrierter zu lauschen. Die Veranstaltungen finden bewusst wochentags um 18 Uhr statt, sie dauern eine Stunde ohne Pause. Der Komponist und Pianist Marino Formenti kuratiert 2026/27 mit night flowers bereits zum dritten Mal eine Konzertreihe mit zeitgenössischer Musik im Rahmen des Musikverein Festivals. Diese Late-Night-Konzerte schließen ans Hauptprogramm an und finden bei freiem Eintritt statt. Sie bespielen neben den Sälen des Musikvereins ungewohnte Orte wie Foyers und verstehen sich als zeitgenössische Interventionen, die mit dem jeweiligen klassischen Abendkonzert in Korrespondenz treten. Die „night flowers bar“ mit DJ und Drink lädt zum Verweilen ein.

Markus Poschner, ab der Saison 2026/27 Chefdirigent des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien, setzt mit dem Musikverein ebenfalls neue Vermittlungsformate um: Poschners Meilensteine ist eine neue Konzertreihe, in der er mit seinem Orchester im Goldenen Saal ausführliche Einblicke in Meisterwerke der klassischen Musik gibt. Poschner selbst erklärt, reflektiert und teilt seine Erfahrungen mit dem Werk mit, das zunächst in Ausschnitten und dann in seiner Gesamtheit gespielt wird. Außerdem wird Markus Poschner in den von ihm dirigierten Abonnementkonzerten ebenfalls kurz in die Werke einführen.

Die Konzertreihe Souvenir im Brahms-Saal ist speziell für Menschen mit und ohne Demenz konzipiert, schafft aber nicht nur ein Erlebnis für sie, das zum Wohlbefinden beiträgt – durch bekannte Melodien und beschwingte Stücke wird Musik zum Rückzugsort, in dem sich in Erinnerungen schwelgen oder einfach der Moment genießen lässt.

Darbietung braucht Publikum – und es liegt nicht zuletzt in der Verantwortung der Veranstalter, den Nachwuchs zu fördern und zu fordern, um eine neue Generation Musikbegeisterter heranzuziehen. Mit seinen beliebten Kinder-, Familien- und Schulkonzerten hat der Musikverein bereits seit über dreißig Jahren Maßstäbe gesetzt. Im U30-Programm gibt es außerdem stark ermäßigte Karten für junge Gäste, damit Musik kein Luxusgut ist, sondern Lebenselixier für viele sein kann: Für 20 bzw. 10 Euro gibt es Tickets für alle unter 30 Jahren für Eigenveranstaltungen der Gesellschaft der Musikfreunde im Musikverein.

Mit The Power of Music setzt der Musikverein ein gewichtiges Programm für kulturelle Teilhabe fort, das sich an Volksschulen aus dem Wiener Flächenbezirk Favoriten richtet: In Zusammenarbeit mit dem Sozial- und Gesundheitszentrum CAPE 10 können pro Saison vierhundert Kinder kostenlos Konzerte besuchen.

Lukas Meschik

Musik fördern

GEMEINSAM FÜR DIE MUSIK

Als Unterstützer:in, Förder:in, Mäzen:in, Donator:in oder Patron:in wie auch als ordentliches Mitglied tragen Sie dazu bei, dass der Musikverein weiterhin in seiner einzigartigen Form bestehen kann. Die Gesellschaft der Musikfreunde gründet – damals wie heute – auf Teilhabe, Engagement und Identifikation. Gemeinsam schaffen wir außergewöhnliche musikalische Erlebnisse höchster künstlerischer Exzellenz – jetzt und für kommende Generationen.

JUGENDMITGLIEDSCHAFT € 15,—

ORDENTLICHES MITGLIED € 90,—

IHRE VORTEILE:

· 10 % Ermäßigung auf Abonnements (für bis zu zwei Abonnements pro Zyklus)

· Exklusives Kartenvorkaufsrecht: bei allen Gesellschaftskonzerten eine Woche vor dem allgemeinen Vorverkauf

· Regelmäßige Zusendungen der Zeitschrift Musikfreunde, der Saisonbroschüre und Sonderpublikationen

· Jährliches Geschenk der Gesellschaft der Musikfreunde

Als Jugendmitglied kommen Sie in den Genuss derselben Vorteile wie ordentliche Mitglieder. Die Jugendmitgliedschaft kann bis zum vollendeten 30. Lebensjahr in Anspruch genommen werden. Wir bitten Sie, das Geburtsdatum des Jugendmitglieds bei der Registrierung bekanntzugeben.

UNTERSTÜTZERIN | UNTERSTÜTZER

€ 500,— (€ 400,—*)

Genießen Sie zusätzlich zu den Vorteilen der ordentlichen Mitgliedschaft ein vielfältiges Kulturprogramm. Sie erhalten monatliche Einladungen zu außergewöhnlichen Veranstaltungen im und rund um den Musikverein, die Ihnen besondere Einblicke ermöglichen.

· Monatliche Einladungen zu Führungen oder exklusiven Veranstaltungen

· Namentliche Nennung in der Zeitschrift Musikfreunde und in der Saisonbroschüre

Weitere Informationen finden Sie unter www.musikverein.at/musikfreunde

Anneleen Lenaerts und Julia Hagen nach ihrem „Auszeit“-Konzert

Orgelpräsentation mit Martin Haselböck im Großen Saal

FÖRDERIN | FÖRDERER € 1.000,— (€ 850,—*)

Sie erleben zusätzlich große Musik und den Musikverein aus nächster Nähe – bei einer Führung, einer Generalprobe und ggf. Gespräch mit Künstler:innen.

· eine Backstage-Führung exklusiv für Sie und Ihre Gäste

· Besuch einer ausgewählten Generalprobe inkl. ggf. Gespräch mit Künstler:innen

MÄZENIN | MÄZEN € 2.500,— (€ 2.250,—*)

Im Kreis der Mäzen:innen sind Sie weiters zu exklusiven Veranstaltungen wie „Director’s Choice“ mit Intendant Dr. Stephan Pauly eingeladen. Zudem genießen Sie eine persönliche Betreuung bei Ihren Kartenwünschen.

· Besuch von bis zu drei Generalproben inkl. ggf. Gespräch mit Künstler:innen

· Persönliche Betreuung bei individuellen Kartenwünschen

· Einladungen zu exklusiven Veranstaltungen mit Intendant Dr. Stephan Pauly

· Freie Garderobe (ab 19 Uhr an der Pressegarderobe nach Vorzeigen des Mitgliedsausweises)

· Kostenfreies Programmheft bei Ihrem Konzertbesuch (ab 19 Uhr an der Pressegarderobe nach Vorzeigen des Mitgliedsausweises)

Künstlergespräch mit Klaus Mäkelä und Dr. Stephan Pauly

Werkstättenführung bei J & L Lobmeyr

DONATORIN

| DONATOR € 5.000,— (€ 4.700,—*)

Als Donator:in erhalten Sie darüber hinaus eine Einladung zum Saison-Eröffnungskonzert und ein exklusives jährliches Geschenk der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien.

PATRONIN | PATRON (€ 10.000,—) UND STIFTERIN | STIFTER (AB € 100.000,—)

Mit Ihrer Spende können Sie individuell ein Projekt des Musikvereins fördern und Ihr Name bleibt langfristig mit dem Musikverein verbunden. Herzlich laden wir Sie in den Musikverein ein, um über diese großzügigen Formen der Unterstützung in einem persönlichen Gespräch Auskunft zu geben.

Bitte nehmen Sie mit Mag. Bärbel Holaus­Heintschel Kontakt auf: E freundeskreis@musikverein.at T +43 1 505 86 81 573

* Dieser B etrag ist als Spende an die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien unter den Rahmenbedingungen des § 4a EStG steuerlich absetzbar.

HERZLICHEN DANK

Die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien dankt folgenden Unternehmen, Institutionen und Subventionsgebern für Ihre Unterstützung:

SUBVENTIONSGEBER

OFFICIAL TIMEPIECE DES MUSIKVEREINS

SPONSOREN

SPONSOR

JUNGE TALENTE

PRODUKTIONSPARTNER

KOOPERATIONSPARTNER

HOTELPARTNER

MEDIENPARTNER

MITGLIED VON

HERZLICHEN DANK

Die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien dankt ihren Stifter:innen, Patron:innen, Donator:innen, Mäzen:innen, Förder:innen und Unterstützer:innen der Saison 2025/26:

STIFTER:INNEN

Ing. Erich Gröbl

Elisabeth und Dkfm. Michael Gröller

Ruth Hutterer BSc

Silvia Schlossnickel

Gerhard und Anni Schneeweiss

O. & C. Schwarz

PATRON:INNEN

Christian Bierbaumer –

Blue Danube Records

Anne und Wolfgang Titze

Alfred und Elisabeth Umdasch

DONATOR:INNEN

Dr. Susanna und Peter Bultmann-Horn

Johanna Dichand

Angelika Eriksson-Woinovich

Mag. Gabriela und Dr. Burkhard Gantenbein

Mag. Friederike Jacquelin

Karl Kleinrath

Pantarhei Advisors Unternehmensberatung GmbH –

Mag. Markus Schindler

Simona Petrova-Vassileva und Theodore Vassilev

Anni Schneeweiss

MÄZEN:INNEN

Karin und Shelby du Pasquier

Dr. Maximilian Eiselsberg

Mag. Georg und Doris Fischill

Elisabeth Gröller

Dr. Dietrich Karner

Predrag Markovic

Elisabeth Rohregger

Prof. Dr. Bernhard Scheuble

Dr. Reinhard Scolik

Mag. Dr. Johann W. Seidl

Cristian Stoica

Mag. Gustav Wurmböck

FÖRDER:INNEN

Mag. Dr. Gabriel Bartakovics

Cornelia Baumbauer-

Grimm

Dkfm. Dr. Erich Becker

Takemi Chiku MSc

Evelyne Draxler

Dr. Manfred Frey

Dr. Maximilian Gessler

Dkfm. Armin Giendl

Mag. Barbara Gnant-Herbst

Günther Havranek

Leontine Hohenberg

Mag. Heinrich Hoyos

Noboru Ishikawa

Dkfm. Werner Kauffeld

Gabriele Klabecek

Dr. Rudolf Knünz

KommR Ing. Klaus Köpplinger

RgR Ing. Ernst Krause

Ulrike Lang

Dkfm. Emmy Lauteren

Dr. Klaus Leisser

Bettina Mantz

Univ.-Prof. Dr. Irmgard Marboe

Tassilo Metternich-Sándor

DI Martin Milos

Dr. Robert Modliba

Ludwig Neumann

Setsuko Oguma-Schedlbauer

Franz Ovesny

Mag. Heinrich Pecina

Mag. Michael Pecnik

Dr. Roberto Pollak-Aichelburg

Marta Ramirez Gaite

Marion Reisner-Seifert

Prof. DI Mag. Friedrich Rödler

Micaela Schedlbauer

Dr. Barbara Schlaff

DI Manfred Schweinberger

Yaroslav Simonov

Dr. Alfons Stimpfl-Abele

Phillip Sulke

Vera Szczepankiewicz

Ferencné Szutrély

DI Emmanuel Venetos

Dr. Konstantinos

Voutsadopoulos

Waltraud Warmer

Irma Wernhart

Mag. Martin Winkler

Werner Zachhuber

zwirnplus GmbH

UNTERSTÜTZER:INNEN

Dr. Johannes AbenspergTraun

Eva Angyan

Dr. Brigitta Balogh

Dr. Peter Barton

Mag. Elisabeth Bazant

Dr. Eleonore BerchtoldOstermann

Mag. Gabriele Berger

Dr. Sabine Bernegger

Dr. Florian Botschen

Achim Braun

Burneo Gartendesign –

Mag. (fh) Lisa Reck Burneo MA

Eva Chini

Johanna Corazza

Dr. Peter Czernin

Univ.-Doz. Dr. Barbara Dörner-Fazeny MSc

Kathrin Ebersberg

DDr. Robert Ehrlich

Einkaufszentrum Ottensheim

Errichtungs- und BetriebsGmbH – Gabriele Buchgeher

Robert Floquet

Dr. Chlodwig Franz

Dr. Hermann Fritzl

Elisabeth Geißeder

Jutta Gramckow

Martin Gruber

Dr. Lisa Haberkorn

DI Johann Haider

Friedrich Heinrich Hanau

Schaumburg

Dr. Christoph Hartig

Mag. Karin Hartl-Schmitzer

Dr. Heinrich Hawlik

DI Hilbert Heikenwälder

Florentine Helbich-

Poschacher

Dr. Ralf Höhne

Christiana Hörbiger

DI Dr. Szabolcs Horvath

Wolfgang Hrubesch

Dr. Peter Jann

Mag. Peter Jura

Judit Kálmán

Manabu Kaneko

Günther Kienpointner

Prof. Dr. Stefan Kirmße

Franziska Kodon

Helga und Paul Kolar

Dr. Mario Kortoletzky

Dr. Dieter und Christine Kosak

Mag. Max Kothbauer

Małgorzata Kragora

Dr. Elisabeth Krainer

Senger-Weiss

Dr. Alfred Kriegler

Mag. Engelbert Künig

Kwizda Holding GmbH

Edith Lukesch

Dr. Peter L. Maier

Christian Marek, MBA

Mag. Manfred Leo

Mautner Markhof

Univ.-Prof. Dr. Johannes Meran

Jürgen Konrad Meyer-Menz

Ingrid Mondl

Dr. Wolfgang Monschein

Mag. Harald Mortenthaler

Dr. Rudolf Müller

Dr. Gunda und Ortrun Nagel

Dr. Eva Nowotny

Dr. Thomas Oliva

Edith Partl

Helga Piranty

Silvia Platteis

Dr. Michael und Ingrid Pöcksteiner

KommR Andreas Pulides

HR Dr. Wolfgang Ramach

Günter Rathammer

Sanctuary GmbH

Dr. Matthias Sandhofer

Johannes Schmid

Mag. Ursula Schmidt

MMag. Oliver Schneider MSc

Dr. Maria SchwarzeckerPatzelt

Dr. Valerie SchwenningerDörfler

Dr. Gerhard Siegl

Peter Sobolak

Prof. Dr. Maria Stassinopoulou

Alexander Stauder

Dr. Johannes Stockert

Dr. Siegfried Streit

Heinz und Brigitta Sundt

Dr. Michael Teufelberger

Coen Teulings

DI Elisabeth Thajer

Bettina Thun-Hohenstein

Douglas Tischler

Christiane Tondolo

Mag. Sandra Tretter

Dr. Christian Tschurtschenthaler

Mag. Valerie Van Aerden

Verbund AG – CFO

Peter F. Kollmann

Dr. Margit Vols

Ing. Franz Waldsich

Elfriede Wittrich

Dr. Christoph Wolf

Peter und Marlee Wolf

Willkommen im führenden

700 Auktionen, 40 Sparten, 100 Experten, mehr als 300 Jahre Erfahrung

Der Dorotheum Podcast „Über den Wert der Kunst“

Das Team des Musikvereins

INTENDANT

Dr. Stephan Pauly

DAS TEAM DES MUSIKVEREINS

KAUFMÄNNISCHE DIREKTORIN

Mag. Renate Futterknecht

REFERENTIN DES INTENDANTEN

Clara Neuhaus-Chavanne, MA

REFERENTIN D. KFM. DIREKTORIN

Mag. Belinda Hödl-Horváth, MAS

EMPFANG, FUNDBÜRO, POST

Nadja Hartlieb

Zaklina Radojevic

PROGRAMM- UND KONZERTPLANUNG

Benedikt Müller Leitung

Karin Frey

Rhian Maedel, MA

MUSIKVERMITTLUNG UND KULTURELLE TEILHABE

Mag. Anna Doogue Leitung (Karenz)

Mag. Nicola Kahlig

Mag. Robin Prischink, BA

KÜNSTLERISCHES BETRIEBSBÜRO

Klaus Krenn Disposition

Alessandra Dämon

SAALVERMIETUNG

Klaus Krenn

MMag. Martina Montanari

REDAKTION

Mag. Markus Siber Leitung

Mag. Ulrike Lampert

Kerstin Andre

Mag. Elisabeth Merklein

PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

Mag. Markus Siber Leitung

Kerstin Andre

MARKETING

Katharina Pia Haiböck, MA Leitung

Magali Caliskan, Bakk phil., MAS

Mario Graf, BA

Mag. Nuria Vallaster, BA

WEBSITE

Rosmarie Frais, BA

Julia Kratochwil

DEVELOPMENT UND FUNDRAISING

Mag. Bärbel Holaus-Heintschel

UNTERSTÜTZER- UND FÖRDERKREIS

Alessandra Dämon

ARCHIV, BIBLIOTHEK, SAMMLUNGEN

Mag. Dr. Johannes Prominczel

Direktor

Dr. Spyridoula Katsarou Sekretariat

Mag. Sophie Barfuss

Ramiro Garcia Corral, MA

Mag. Günther Faimann

Magdalena Kosz

Mag. Carmen Ofner

FINANZ- U. RECHNUNGSWESEN, BUCHHALTUNG, PERSONAL

Mag. Sabine Branner Leitung

Inci Kurtfaki

Christian Petri, BA

Erdem Turhan

Mag. Andrea Unger

VERKAUF, ABONNEMENTS, KASSA

MMag. Peter Hamm Leitung

Mag. Romana Sallaberger

Stv. Leitung Verkauf

Peter Nedoma

Stv. Leitung Konzertkassa

Julia Kratochwil

Rosmarie Frais, BA

Nora Muck, BA

Julia Aschauer, MA (Karenz)

KONZERTKASSA

Marco Castrillo Ibáñez, BA

Daniela Czurda

Katharina Danneberg

Selina Fedrigotti

Anna Gryziak

Anna Jochum, BA

Dmitri Kaplinksi

Ulrike Karl

Gabriele Maderbacher

Giovanna Pozzato

Helene Reiterer

Patrizia Schenner

Isabella Schwerer, BA BA

FÜHRUNGEN

Anna Jochum, BA

Nora Muck, BA

U30

Selina Fedrigotti

Isabella Schwerer, BA BA

HAUSINSPEKTOR, HAUSTECHNIK

Ing. Stefan Billing Leitung

Benjamin Mayr Stv. Leitung

Gregor Unger

HAUSTECHNIKER

Christian Petri, BA Leitung

Davor Brcina

Stefan Dukic

Thomas Kierein

Oliver Nevole

Daniel Papesch

Razvan Paraschiv

Nemanja Radojevic

Christoph Rass

Marco Richter

Jakob Schlachter

Manuel Seitler

Zvonko Zitarevic

SAALMEISTER

Manuel Seitler (GS)

Daniel Papesch (BS)

PORTIERE

Friedrich Hartwig

Peter Hartwig

Erich Kral

Bianca Lichtenberg

RAUMPFLEGE

Branka Beric

Dusica Billing

Gjylshah Delija

Ganimete Humoli

Natasa Lekic

Ruza Milic

Miroslava Radnic

Verica Radojevic

Ana Stojanovic

Gabrijela Trailovic

Branka Vlaketic

Milena Zivanovic

OBERBILLETEUR:INNEN

Christian Petri, BA Leitung

Dominik Frey

Marie Hörner

MMag. Eduard Papazov

TEAM DER BILLETEUR:INNEN

TEAM AN DEN GARDEROBEN

TEAM DER FÜHRUNGEN

Unabhängiger Qualitätsjournalismus. Bürgerlich-liberal.

Die Presse Seit 1848

Nachrichten. Meinung. Magazin. Gedruckt. Digital. Audio. Video. Events.

Gesundheitsmagazin

Die Presse im Ersten

Das vollständige Programm finden Sie auf rso.ORF.at

Markus Poschner und das ORF RSO Wien

INFORMATIONEN ZUM KONZERTBESUCH

VERLÄNGERUNG BESTEHENDER ABONNEMENTS

Für Abonnent:innen der Gesellschaft der Musikfreunde bleiben die Sitze der Vorjahresabonnements bis zum 4. Mai 2026 reserviert. Danach behalten wir uns vor, diese Abonnements weiterzugeben. Nach Einlangen Ihres Bestellscheins (bitte verwenden Sie den beigelegten Bestellschein mit Ihren aufgedruckten Stammsitzen) wird Ihnen eine Bestätigung Ihrer Sitzplatzreservierung inklusive Zahlschein zugesandt. Nach dem Eingang Ihrer Zahlung senden wir Ihnen Ihre Abonnements auf Wunsch eingeschrieben zu.

ABONNEMENT-NEUBESTELLUNGEN / ÄNDERUNGSWÜNSCHE

Abonnement-Neubestellungen können Sie ab sofort mit beiliegendem Bestellschein einsenden. Bitte beachten Sie, dass wir Neubestellungen und Änderungswünsche nach der Reihenfolge des Eingangs bearbeiten. Unsere Kinder- und Jugendabonnements können ausschließlich über unsere Website www.musikverein.at bestellt werden. Bei etwaigen Fragen stehen wir gerne telefonisch von Montag bis Freitag zwischen 9.00 und 18.00 Uhr sowie am Samstag zwischen 9.00 und 13.00 Uhr unter +43-1-505 81 90 oder unter abo@musikverein.at zur Verfügung. Wir bitten Sie zu beachten, dass Cercle-, Orchesterund Podiumssitze bei Zyklen mit großem Orchester nicht im Abonnement vergeben werden.

MITGLIEDSCHAFT

Der Mitgliedsbeitrag für die Saison 2026/27 beträgt für Ordentliche Mitglieder € 90,– und Jugendmitglieder (bis zum vollendeten 30. Lebensjahr) € 15,–. Mitglieder der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien haben folgende Vorteile: – 10 % Ermäßigung auf Abonnements (bis zu zwei Abos pro Zyklus)

– Kartenvorverkaufsrecht bei allen Gesellschaftskonzerten ab zwei Monate vor Konzertdatum (allgemeiner Vorverkauf: eine Woche später)

– Kostenfreie digitale Zusendung der Zeitschrift „Musikfreunde“ (Auf Wunsch ist auch eine postalische Zusendung möglich.)

– Jährlich ein Geschenk, das an der Konzertkassa abgeholt werden kann Für Unterstützer:innen beträgt der Beitrag für die Saison 2026/27 € 500,– (inklusive Ordentlicher Mitgliedschaft). Damit genießen Sie weitere, persönlich auf Sie zugeschnittene Vorteile, welche sich mit jenen der Ordentlichen Mitgliedschaft verbinden.

– Einladung für zwei Personen zu einer VIP-Sonderveranstaltung

– Namentliche Nennung der Unterstützer:innen (in der Abonnement-Broschüre und der Zeitschrift „Musikfreunde“)

– S teuerliche Absetzbarkeit in Höhe von € 400,–Darüber hinaus möchten wir – wie schon in früheren Zeiten der Musikvereinsgeschichte – Formen schaffen, in denen Sie die Verbindung mit der Gesellschaft als Förder:in, Mäzen:in, Donator:in, Patron:in oder Stifter:in besonders zum Ausdruck bringen können. Es sind besonders großzügige Formen der Unterstützung, für die wir uns mit exklusiven Angeboten an Sie erkenntlich zeigen wollen.

Näheres dazu erläutern wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch, für das wir Ihnen (unter der Telefonnummer +43-1-505 86 81-573) zur Verfügung stehen.

BANKVERBINDUNG

Gesellschaft der Musikfreunde in Wien AT97 1200 0103 1008 0800

BKAUATWW

ABONNEMENTS FÜR PERSONEN MIT ROLLSTUHL

Die Gesellschaft der Musikfreunde bietet bei allen Zyklen Abonnements für Rollstuhlfahrer:innen an. Karten für Rollstuhlfahrer:innen und eine Begleitperson kosten pro Person und Konzert je € 17,– im Großen Saal und Brahms-Saal bzw. je € 15,– im Gläsernen Saal oder Metallenen Saal.

MITNAHME VON ASSISTENZHUNDEN

Um die Verfügbarkeit von entsprechenden Plätzen sicherstellen zu können, ist eine Voranmeldung von Besucher:innen mit Assistenzhunden erforderlich. Beim Einlass ist ein Behindertenausweis mit einem, den Assistenzhund betreffenden, Eintrag vorzuweisen.

DATENSCHUTZ

Informationen zum Datenschutz finden Sie auf www.musikverein.at/allgemeines#datenschutz

ÄNDERUNGEN VON BESETZUNGEN, KONZERTTERMINEN UND / ODER PROGRAMMEN sind im zumutbaren Umfang vorbehalten und berechtigen in diesen Fällen weder zur Rückgabe noch zum Tausch von Abonnementkarten.

TERMINKOLLISIONEN

Abonnementkarten können nicht umgetauscht oder retourniert werden.

Sollten Sie als Inhaber:in mehrerer Musikverein-Abonnements mit Termin- und Programmüberschneidungen konfrontiert sein, erhalten Sie für jenes Konzert, das Sie nicht besuchen wollen, bis spätestens eine Woche vor dem Konzert einen Gutschein, der eine Gutschrift im Wert Ihrer Karte für ein anderes Konzert darstellt.

KOMMISSIONSKARTEN

Sollte es Ihnen als Abonnent:in nicht möglich sein, ein Konzert im Rahmen Ihres Abonnements zu besuchen, können Sie Ihre Karten gerne in Kommission geben und Ihre Karten zum Weiterverkauf anbieten. Abokarten können selbstständig online über Ihr Kundenkonto im Webshop oder direkt in der Konzertkassa in Kommission gegeben werden. Die Auszahlung von Kommissionsgeld, unter Einbehaltung einer etwaigen Kommissionsgebühr, ist ausnahmslos in der Rahmenzeit von Montag bis Freitag von 9.00 bis 18.00 Uhr möglich. Die von Ihnen selbstständig in Kommission gegebenen Karten werden im Verkaufsfall direkt über Ihr Kundenkonto im Webshop rückerstattet. Zudem überweisen wir den Kartenpreis auf Wunsch auch auf Ihr zu nennendes Bankkonto.

AUSSTELLUNG VON ERSATZKARTEN

Haben Sie Ihre Abonnementkarte verloren, verlegt oder zu Hause vergessen, so drucken wir Ihnen eine Ersatzkarte aus. Dies ist allerdings nur ab einer Stunde vor Konzertbeginn möglich. Bitte beachten Sie, dass Karten mit freier Platzwahl nicht nachgedruckt werden können. Um Missverständnisse zu vermeiden, benötigen wir für einen Nachdruck Ihre Mitglieds- oder Abonnentennummer und die genaue Angabe des Platzes. Ohne diese Informationen ist ein Nachdruck der Abokarte nicht möglich. Ersatzkarten können nicht in Kommission gegeben werden.

VORVERKAUF FÜR EINZELVORSTELLUNGEN

Bei allen Eigenveranstaltungen der Gesellschaft der Musikfreunde beginnt der Kartenvorverkauf – sofern nicht anders angegeben – für Mitglieder zwei Monate vor der jeweiligen Vorstellung, der allgemeine Vorverkauf eine Woche danach. Ist dieser Tag ein Samstag, Sonntag oder Feiertag, startet der Vorverkauf am nächsten Werktag. Am ersten Verkaufstag des Einzelkartenverkaufs für Mitglieder behält es sich die Gesellschaft der Musikfreunde vor, den Einkaufsrahmen für jedes Mitglied auf höchstens vier Karten zu beschränken.

U30

Personen zwischen 14 und 29 Jahren können sich kostenlos gegen Vorlage eines Altersnachweises für unser U30-Angebot registrieren und erhalten eine Saison lang stark reduzierte Karten für alle Konzerte (Veranstalter: Gesellschaft der Musikfreunde in Wien) sowie viele weitere Spezialangebote. Mehr Informationen auf S. 92 und unter www.musikverein.at/u30.

KONZERTKASSA MUSIKVEREIN

Musikvereinsplatz 1

Eingang Bösendorferstraße 12 1010 Wien

Tel. +43-1-505 81 90

Fax. +43-1-505 81 90-94

tickets@musikverein.at www.musikverein.at

Wir freuen uns, Sie im Rahmen unserer Öffnungszeiten an unserer Konzertkassa persönlich zu betreuen und in unserem Haus begrüßen zu dürfen. Unmittelbar vor Konzertbeginn müssen wir allerdings dem aktuellen Kartenverkauf Vorrang gegenüber allgemeinen Geschäftsvorgängen und Anfragen geben. Kommissionsgeschäfte sowie Karten k äufe und -abholungen, die nicht das aktuelle Konzert betreffen, können wir daher nur in der Rahmenzeit Montag bis Freitag von 9.00 bis 18.00 Uhr, sowie Samstag von 9.00 bis 13.00 Uhr abwickeln. Wir danken für Ihr Verständnis.

ÖFFNUNGSZEITEN SEPTEMBER BIS JUNI

Montag bis Freitag 9.00 bis 19.00 Uhr (telefonische Erreichbarkeit 9.00 bis 18.00 Uhr) und Samstag 9.00 bis 13.00 Uhr

Sonn- und Feiertage geschlossen. Bei allen Eigenveranstaltungen öffnet die Kassa eine Stunde vor Konzertbeginn.

ÖFFNUNGSZEITEN JULI UND AUGUST

Montag bis Freitag 9.00 bis 12.00 Uhr (telefonische Erreichbarkeit 9.00 bis 13.00 Uhr)

EINLASS

Bitte beachten Sie, dass der Einlass für Zuspätkommende nur in der Konzertpause oder in einer eventuellen Applauspause erfolgen kann. Der Einlass während einer Satzpause ist nicht möglich. Dies gilt auch für Plätze in den Parterre- und Balkonlogen sowie für Besucher:innen des Stehplatzes.

GARDEROBEN

Mäntel, Taschen, Rucksäcke, Schirme und Klappsessel dürfen aus Sicherheitsgründen nicht in den Saal – auch nicht auf den Stehplatz – mitgenommen werden. Für die Verwahrung Ihrer Kleidungsstücke sowie größerer Taschen oder Rucksäcke behält sich die Gesellschaft der Musikfreunde vor, eine Gebühr einzuheben; Koffer oder große Reisetaschen können leider nicht verwahrt werden.

VIDEO-, TON-, FOTOAUFNAHMEN

Video-, Ton- und Fotoaufnahmen sind ohne schriftliche Erlaubnis der Direktion der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien unzulässig. Bei Veranstaltungen können branchenübliche

Ton-, Bild- oder Videoaufnahmen von der Veranstaltung durch den Veranstalter oder vom Veranstalter ermächtigte Personen erfolgen. Es kann dabei nicht ausgeschlossen werden, dass auch Besucher:innen als Teil des Publikums der Veranstaltung in solchen Aufnahmen erkennbar sind. Diese Aufnahmen können angefertigt und in weiterer Folge auch kommerziell ohne zeitliche oder räumliche Einschränkung verwertet werden, sofern keine berechtigten Interessen der abgebildeten Besucher:innen dadurch verletzt werden. Besucher:innen solcher Veranstaltungen stehen für die von ihnen während oder im Zusammenhang mit der Veranstaltung solcherart gemachten Aufnahmen keine Entschädigung zu.

MOBILTELEFONE

Mobiltelefone und elektronische Geräte (Tablets, Laptops, Videokameras, tragbare Spielekonsolen etc.) sind vor Vorstellungsbeginn auszuschalten. Jede Verwendung dieser ist betriebsfremden Personen während der Veranstaltung untersagt.

ANREISE

Öffentliche Verkehrsmittel: Das Musikvereinsgebäude liegt zentral und ist sehr gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. (Unterstützen Sie uns in unserem Bekenntnis zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit und reisen Sie – wenn möglich – mit öffentlichen Verkehrsmitteln an.)

U1, U2 und U4 bis Station Karlsplatz

Linie 1, 2, 62 bis Station Oper, Karlsplatz

Linie 71, D bis Schwarzenbergplatz

Linie 59A, bis Station Oper, Karlsplatz

Linie 4A bis Station Karlsplatz

Badner Bahn bis Endstation Wien Oper

Fahrrad: Am Musikvereinsplatz, sowie am Karlsplatz stehen zahlreiche Fahrradständer zur Verfügung.

Auto: Im ersten sowie allen angrenzenden Bezirken gelten folgende Bestimmungen für Kurzparkzonen:

Gebührenpflichtiger Zeitraum: Montag bis Freitag von 9.00 bis 22.00 Uhr

Max. Parkdauer: 2 Stunden

In unmittelbarer Umgebung des Musikvereins befinden sich folgende Parkgaragen:

– Karlsplatzgarage (nicht barrierefrei), Mattiellistraße 2 – 4

– Palais-Corso-Garage, Mahlerstraße 12

– Kärntnerring-Garage, Mahlerstraße 6 – 8

– Kärntnerstraße Tiefgarage, Kärntner Straße 51 neben der Wiener Staatsoper

WEITERE INFORMATIONEN FINDEN SIE UNTER www.musikverein.at/konzertbesuch/

SAALPLÄNE

Abhängig vom Bühenaufbau können Plätze in folgenden Sekto r en in Position und Anzahl variie r en: CERCLE, PODIUM, ORCHESTER Depending on the set up on stage the seats in the sectors CERCLE, PODIUM, ORCHESTRA can vary in number and position

GROSSER SAAL

Saalplan 2

GROSSER SAAL

Saalplan 5

Kategorie 1 Kategorie 2 Kategorie 3 Kategorie 4

GROSSER SAAL

Saalplan 3

Kategorie 5 Kategorie 6

GROSSER SAAL

Saalplan 6

Kategorie 7 Kategorie 8 Ohne Sicht Sicht eingeschränkt

Kategorie 1

Kategorie 2

Kategorie 3

Kategorie 4

Kategorie 5

Kategorie 6

Kategorie 7

Kategorie 8

Ohne Sicht

Sicht eingeschränkt

GLÄSERNER SAAL / MAGNA AUDITORIUM

Parterre mit ansteigenden Reihen *

GESELLSCHAFT DER MUSIKFREUNDE IN WIEN

GLÄSERNER SAAL / MAGNA AUDITORIUM

BÜHNE

PARTERRE

BALKON MITTE

STEHPLATZ

*AUFSTELLUNG BEI ANSTEIGENDEN REIHEN IM PARTERRE – je nach Veranstaltung können die Plätze im PARTERRE in Position und Anzahl variieren.

GLÄSERNER SAAL / MAGNA AUDITORIUM

Ebenerdiges Parterre *

GESELLSCHAFT DER MUSIKFREUNDE IN WIEN

GLÄSERNER SAAL / MAGNA AUDITORIUM

BÜHNE

PARTERRE LINKS PARTERRE RECHTS

PARTERRE MITTE

BALKON MITTE

STEHPLATZ

*AUFSTELLUNG BEI EBENERDIGEN REIHEN IM PARTERRE – je nach Veranstaltung können die Plätze im PARTERRE in Position und Anzahl variieren.

BRAHMS-SAAL

1 KAT 2

PLÄTZE FÜR ROLLSTUHLFAHRER wheelchair area www.musikverein.at

METALLENER SAAL

PLÄTZE FÜR ROLLSTUHLFAHRER wheelchair area

www.musikverein.at

* Je nach Veranstaltung können die Plätze im Parterre in Position und Anzahl variieren. Bei folgenden Zyklen gilt im gesamten Parterrebereich freie Platzwahl: Ensemble Kontrapunkte, Black Page Orchestra, High Class I, High Class II

KALENDARIUM

Im folgenden Kalendarium haben wir die Konzerte markiert, die zu den Programm-Schwerpunkten der Saison 2026/27 gehören:

Künstler:innen im Fokus

Franz Welser-Möst

Anne-Sophie Mutter

Yuja Wang

Maxime Pascal

Komponistinnen im Fokus

Francesca Verunelli

Emilie Mayer

GS Großer Musikvereinssaal

BS Brahms-Saal

GL Gläserner Saal / Magna Auditorium

MT Metallener Saal

SEPTEMBER 2026

So., 13. GS 19.30 Wiener Philharmoniker | Sokhiev

Mo., 14. BS 19.30 Ensemble Kontrapunkte | Rabl

Di., 15. BS 19.30 Altenberg Trio

Do., 17. BS 12.00 Starke | Stojkoska

Sa., 19. BS 18.30 Ensemble Wien

Themen und Festivals

Musikverein Festival: Kult! Beethovens Sargschlüssel

Musikverein Perspektiven: Elfriede Jelinek

Igor Levit | Beethoven-Sonaten

KH Wiener Konzerthaus

Mo., 21. BS 15.00 Souvenir 67

Di., 22. GL 20.00 Hörbiger | Frühstück 70

Do., 24. GS 19.30 West-Eastern Divan Orchestra | Barenboim 12

Mi., 30. GS 19.30 Wiener Symphoniker | Popelka 22

OKTOBER 2026

Do., 1. GS 19.30 Wiener Symphoniker | Popelka 22

Fr., 2. GS 19.30 Levit LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN 20, 34

KH 19.30 Javus Quartett 66

Sa., 3. GS 15.30 Wiener Philharmoniker | Muti 16

GS 19.00 ORF RSO Wien | Poschner 26, 83

So., 4. GS 11.00 Wiener Philharmoniker | Muti 28

GS 19.30 Levit LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN 20, 34

BS 19.30 Il Giardino Armonico | Antonini 48

Di., 6. GS 19.30 Levit

Mi., 7. GS 19.30 Levit

LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN 32, 34

LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN 32, 35

BS 19.30 Kam | Schumann Quartett 54

Do., 8. BS 19.30 Kleiter | Prégardien | Schiff 40 Fr., 9. GS 19.30 Wiener Philharmoniker | Muti | Uchida 10

So., 11. BS 18.30 Philharmonia Schrammeln | Groissböck 60

Do., 15. GS 19.30 The Cleveland Orchestra | Welser-Möst

FOKUS FRANZ WELSER-MÖST 18

Fr., 16. GS 19.30 The Cleveland Orchestra | Welser-Möst FOKUS FRANZ WELSER-MÖST 18

Mi., 21. GS 19.30 New York Philharmonic | Dudamel 8

Do., 22. GS 19.30 New York Philharmonic | Orfeó Català | Cor Infantil de l’Orfeó Català | Dudamel 16

Fr., 23. GS 19.30 Wiener Symphoniker | Popelka | Wang

Sa., 24. GS 19.30 Wiener Symphoniker | Popelka | Wang

So., 25. GS 11.00 Wiener Symphoniker | Popelka | Wang

FOKUS YUJA WANG 14

FOKUS YUJA WANG 24

FOKUS YUJA WANG 24

NOVEMBER 2026

So., 1.

3.

2026

So., 13. GS 11.00 Wiener Philharmoniker | Wiener Singverein | Gražinytė-Tyla | Dobračeva | Staples | Gerhaher

GL 16.00 Müller | Lippitsch

GS 15.30 Orchester Wiener Akademie | Haselböck | Kadouch

Mo., 14. GS 10.30 The Power of Music

Di., 15. BS 12.00 Chang | Hinnewinkel

Mi., 16. GS 19.30 Mutter | Soltani | Rana | Patkoló

Sa., 19. GL 20.00 Karl | Streichquartett Sonare

So., 20. BS 19.30 Ensemble der Wiener Philharmoniker | Mäkelä

Mo., 21. BS 15.00 Souvenir

Di., 22. BS 19.30 Wiener Concert-Verein | Bilić

JÄNNER 2027

Sa., 9. GS 19.30 Wiener Symphoniker | Wiener Singverein | Honeck | Hillebrand | Morison | Bruns | Goerne

So., 10. GS 19.30 Wiener Symphoniker | Wiener Singverein | Honeck | Hillebrand | Morison | Bruns | Goerne

Mo., 11. GS 19.30 Chicago Symphony Orchestra | Mäkelä

Di., 12. GS 19.30 Chicago Symphony Orchestra | Mäkelä

GL 20.00 „Hör-Bar“ mit Petr Popelka

Mi., 13. GL 18.00 Maat Saxophone Quartet

19.30 Rana

20.00 Absolvent:innen der MUK

Mo., 25. BS 18.30 Philharmonia Schrammeln | Horak | Wagner-Trenkwitz

26.

FEBRUAR 2027

Mo., 8. BS 15.00 Souvenir

Di., 9. GS 19.30 Levit

Mi., 10. GS 19.30 Levit

Do., 11. GS 19.30 Levit

|

Fr., 12. GS 19.30 Levit LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN 12, 35

So., 14. GS 11.00 Wiener Philharmoniker | Nézet-Séguin | Wang | Karg FOKUS YUJA WANG 9

BS 19.30 Ensemble der Wiener Philharmoniker 58

Mo., 15. BS 19.30 Ensemble Kontrapunkte | Rabl | Klimbacher | Triendl 76

Di., 16. BS 19.30 Altenberg Trio 61 KH 19.30 Pejčić | Ayadi 66 GL 20.00 Obonya | Hudler | Teufel 71

Mi., 17. GS 19.30 Wiener Symphoniker | Slobodeniouk | Kavakos 23

Do., 18. BS 12.00 Nguci 63

GS 19.30 Wiener Symphoniker | Slobodeniouk | Kavakos

Sa., 20. BS 19.30 Bach Consort Wien | Dubrovsky | Stradner | Mönkemeyer

So., 21. BS 19.30 Krimmel | Heide

23.

24.

27.

Mi., 3. GS

4.

Sa., 6.

8.

9.

10.

Do., 11. GS

APRIL 2027

Di., 4. GS 19.00 ORF RSO Wien | Poschner

BS 19.30 Malofeev

Mi., 5. BS 12.00 Tellian

Fr., 7. GS 19.30 Kammerorchester Basel | Antonini | Gabetta

Sa., 8. GS 15.30 Wiener Philharmoniker | Muti

GS 19.30 Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks | Rattle | Faust

So., 9. GS 11.00 Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks | Rattle

Mo., 10. BS 19.30 Birsak | Täuber-Holzapfel | Holzapfel

Di., 11. GL 18.00 Bergmüller

BS 19.30 Amelio Trio

12.

13.

14.

Sa., 15. GS 19.30 Kammerorchester Wien – Berlin | Honeck | Mutter

So., 16. GS 19.30 Staatskapelle Berlin | Thielemann | Nylund

Mo., 17. GS 15.30 Staatskapelle

18.

19.

20.

25.

27. GS 19.30 Filarmonica della Scala | Wiener Singverein |

31.

JUNI 2027

Di., 1. BS 19.30

3.

Fr., 4. GS 19.30 Wiener Philharmoniker

5.

6.

7.

8.

Mi., 9. GS 19.30 Mahler Chamber Orchestra | Wang FOKUS YUJA WANG

Mi., 16. GS 19.30 Gustav Mahler Jugendorchester | Petrenko

Sa., 19. GS 19.30 Wiener Symphoniker | Bihlmaier | Kobekina

BS 19.30 Ensemble der Wiener Philharmoniker | Jordan

So., 20. GS 19.30 Wiener Symphoniker | Bihlmaier | Kobekina 25

Di., 22. GS 19.30 Wiener Philharmoniker | Blomstedt 15

BS 19.30 Wiener Concert-Verein | Marcano | Eichinger 29

Mi., 23. GS 19.30 Wiener Symphoniker | Jordan | Kampe 23

Do., 24. GS 19.30 Wiener Symphoniker | Jordan | Kampe 23

Sa., 26. GS 19.30 Ólafsson 33, 37

So., 27. GS 19.30 Wiener Singverein | Philharmonisches Bläserensemble | Welser-Möst FOKUS FRANZ WELSER-MÖST 19

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www.musikverein.at/musikfreunde

Fotos der Aufschlagseiten

BILDNACHWEIS

Seiten 6, 30, 42, 52, 68, 74, 80, 130, 138, 144:

© Wolf-Dieter Grabner

Seite 88: © Stephan Trierenberg

4 Dr. Stephan Pauly: © Julia Wesely

8 Gustavo Dudamel: © Gerardo Gomez

Mirga Gražinytė-Tyla: © Julia Wesely

9 Yannick Nézet-Séguin: © Julia Wesely

Yuja Wang: © Julia Wesely

Anne-Sophie Mutter: © Andreas Ortner

10 Mitsuko Uchida: © Julia Wesely

Maxime Pascal: © Julia Wesely

11 Igor Levit: © Julia Wesely

Lorenzo Viotti: © Jan Willem Kaldenbach

Anne-Sophie Mutter: © Andreas Ortner

12 Klaus Mäkelä: © Marco Borggreve / Royal Concertgebouw Orchestra

13 Sir Simon Rattle: © Severin Vogl

Isabelle Faust: © Julia Wesely

Christian Thielemann: © Amar Mehmedinovic

14 Lahav Shani: © Julia Wesely

Yuja Wang: © Julia Wesely

15 Janine Jansen: © Julia Wesely

Riccardo Muti: © Silvia Lelli – Courtesy of www.riccardomutimusic.com

Herbert Blomstedt: © J. M. Pietsch

16 Gustavo Dudamel: © Danny Clinch

Mirga Gražinytė-Tyla: © Frans Jansen

17 Julia Hagen: © Julia Wesely

Christian Thielemann: © Amar Mehmedinovic

Kirill Petrenko: © Chris Christodoulou

18 Franz Welser-Möst: © Julia Wesely

19 Golda Schultz: © Vittorio Greco

Franz Welser-Möst: © Sebastian Fröhlich

20 Igor Levit: © Julia Wesely

Rudolf Buchbinder: © Amar Mehmedinovic

Daniil Trifonov: © Amar Mehmedinovic

21 Mar tha Argerich: © Adriano Heitman

Sol Gabetta: © Audoin Desforges

22 Petr Popelka: © Julia Wesely

Patricia Kopatchinskaja: © Marco Borggreve

Elim Chan: © Julia Wesely

23 Philippe Jordan: © Michael Poehn

24 Yuja Wang: © Julia Wesely

Stéphane Denève: © Genevieve Caron

Manfred Honeck: © Julia Wesely

25 Adam Fischer: © Julia Wesely

Anja Bihlmaier: © Marco Borggreve

26 Markus Poschner: © Julia Wesely

Tabea Zimmermann: © Marco Borggreve

Maxime Pascal: © Meng Phu

27 Edgar Moreau: © John Blanch

Marta Gardolińska: © Bart Barczyk

28 Riccardo Muti: © Silvia Lelli – Courtesy of www.riccardomutimusic.com

Yuja Wang: © Julia Wesely

Christian Thielemann: © Amar Mehmedinovic

29 Glass Marcano: © Amar Mehmedinovic

32 Anne -Sophie Mutter: © Andreas Ortner

Igor Levit: © Peter Rigaud

Janine Jansen: © Kaupo Kikkas

33 Yunchan Lim: © James Hole

33 Khatia Buniatishvili: © Amar Mehmedinovic

Yuja Wang: © Julia Wesely

Víkingur Ólafsson: © Julia Wesely

34 Igor Levit: © Julia Wesely

35 Igor Levit: © Peter Rigaud

36 Angela Hewitt: © Amar Mehmedinovic

Beatrice Rana: © Simon Fowler

Kirill Gerstein: © Amar Mehmedinovic

37 Alexander Malofeev: © Xenie Zasetskaya Víkingur Ólafsson: © Julia Wesely

38 S amuel Hasselhorn: © Nikolaj Lund

Cuarteto Casals: © Pablo Rodrigo

39 Lukas Sternath: © Julia Wesely

40 Julia Kleiter: © Frank Schemmann

Julian Prégardien: © Chris Gonz

Lise Davidsen: © James Hole

Golda Schultz: © Vittorio Greco

41 Konstantin Krimmel: © Geoffroy Schied

Marlis Petersen: © Yiorgos Mavropoulos

Christian Gerhaher: © Gregor Hohenberg

44 S tefan Gottfried: © Amar Mehmedinovic

Wiebke Lehmkuhl: © Soundpicturedesign

Sabine Devieilhe: © Anna Dabrowska

Nikola Hillebrand: © Katharina Gebauer

45 Ursina Maria Braun: © Marco Borggreve

Concentus Musicus Wien: © Dieter Nagl

46 S ophie Junker: © Jean-Baptiste Millot

David Kadouch: © Marco Borggreve

Orchester Wiener Akademie: © Stephan Polzer

Martin Haselböck: © Amar Mehmedinovic

47 Michael Maertens: © Nils Schwarz

Olivier Latry: © Denis Allard

48 Giovanni Antonini: © Kemal Mehmet Girgin

Sol Gabetta: © Kaupo Kikkas

49 Lucie Horsch: © Kaupo Kikkas

Bach Consort Wien: © Julia Wesely

Julia Lezhneva: © Ksenia Zasetskaya

50 Kaiser Karl VI. | Katharina Cibbini | Enthüllung des Brahms-Denkmals, 7. Mai 1908, Wien: © Sammlungen der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

51 Physharmonika: Peter Titz, Wien um 1855: © Sammlungen der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

54 Sharon Kam: © Maike Helbig

Bomsori Kim: © Bartek Barczyk

Janine Jansen: © Kaupo Kikkas

55 Sitkovetsky Trio: © Jiyang Chen

Tabea Zimmermann: © Marco Borggreve

Emmanuel Pahud: © Fabien Monthubert

56 Danish S tring Quartet: © Caroline Bittencourt

Quatuor Modigliani: © Stéphanie Lacombe

Tetzlaff Quartett: © Giorgia Bertazzi

57 Ensemble Wien: © Terry Linke

Rudolf Buchbinder: © Marco Borggreve

58 Klaus Mäkelä: © Julia Wesely

Charlotte Balzereit: © Georg Thum

59 Maxime Pascal: © Meng Phu

Philippe Jordan: © Julia Wesely

60 Günther Groissböck: © Julia Wesely

Philharmonia Schrammeln: © Benjamin Morrison

61 Altenberg Trio: © Sofija Palurovic

62 S erafina Starke: © Mark Noormann

62 Barbican Quar tet: © Andrej Grilc

Hana Chang: © Kaupo Kikkas

63 Trio Orelon: © Anna Tena

Lukas Hasler: © stylearts

Kiron Atom Tellian: © Shervin Lainez

64 weaving hybrid: © Viktoria Hofmarcher, Laura Steiner

65 Francesca Verunelli: © Julia Wesely

66 Javus Quartett: © Theresa Pewal

67 Cuore Piano Trio und Veronika Mandl: © Amar Mehmedinovic

70 Mavie Hörbiger: © Lukas Beck

Clara Frühstück: © Moritz Schell

Mechthild Großmann: © Jan Riephoff

Karl Markovics: © Amar Mehmedinovic

71 Felix Kammerer: © Tommy Hetzel

Katharina Lorenz: © Tommy Hetzel

Dörte Lyssewski: © Vanessa Maas

72 Max Müller: © Linda Gschwentner

76 Gottfried Rabl: © Julia Wesely

Francesca Verunelli: © Julia Wesely

Georg Klimbacher: © Theresa Pewal

77 Ensemble Kontrapunkte: © Julia Wesely

78 Black Page Orchestra: © Igor Ripak

79 „Hör-Bar“ mit Petr Popelka: © Julia Wesely

Francesca Verunelli: © Julia Wesely

night flowers: © Amar Mehmedinovic

82 Fotos: © Julia Wesely

83 Fotos: © Julia Wesely

84 Fotos: © Julia Wesely

85 S amuel Toro Pérez: © Amar Mehmedinovic

Marino Formenti: © Ben Gyula Fodor

Igor Gross: © Amar Mehmedinovic

86 Fotos: © Wolf-Dieter Grabner

87 Auf ein Glas mit Jewgenij Kissin: © Dieter Nagl

Auf ein Glas mit Karina Canellakis: © Julia Wesely

Auf ein Glas mit Igor Levit: © Julia Wesely

90 Illustrationen: © Gosia Herba

91 Illustrationen: © Gosia Herba

92 Foto: © Julia Wesely

95 Journal Titelbild: © Julia Wesely

98 Franz Welser-Möst: © Julia Wesely

100 Anne -Sophie Mutter: © Andreas Ortner

103 Yuja Wang: © Julia Wesely

104 Maxime Pascal: © Meng Phu

105 Maxime Pascal: © Julia Wesely

109 Francesca Verunelli: © Julia Wesely

110 Emilie Mayer: © Wikimedia Commons

114 Beethovens Sargschlüssel: © Wolf-Dieter Grabner

116 Beethovens Sargschlüssel: © Wolf-Dieter Grabner

117 Beethovens Sargschlüssel: © Wolf-Dieter Grabner

119 Elfriede Jelinek: © Tommy Hetzel

121 Elfriede Jelinek: © APA-Images / Magnum Photos / Ferdinando Scianna

123 Büste Ludwig van Beethoven: © Wolf-Dieter Grabner

125 Markus Poschner: © Julia Wesely

129 Musikverein für alle: © Julia Wesely

132 Foto: © Julia Wesely

133 Fotos: © Julia Wesely

141 Fotos Mitarbeiter:innen: © Wolf-Dieter Grabner

Herausragende

NEUHEITEN von Sony Music

Wiener Philharmoniker

Christian Thielemann

Bruckner: 11 Sinfonien

Die Referenz-Einspielung aller Sinfonien Bruckners auf 11 CDs.

„Die Wiener, den ganzen Bruckner, mit Thielemann - eine Traumkonstellation“ DIE ZEIT

wienerphilharmoniker.at

Alexander Malofeev Forgotten Melodies

Für Forgotten Melodies hat der junge, in Berlin lebende russische Ausnahmepianist vier Komponisten ausgewählt, die wie er aus Russland stammen, jedoch fern der Heimat verstorben sind: Glasunow, Glinka, Rachmaninow und Medtner. alexander-malofeev.com

Nikolaus Harnoncourt Mendelssohn, Wagner, Schumann

Zum 10. Todestag von Nikolaus Harnoncourt erscheint bei Sony Classical ein einzigartiger Konzertmitschnitt vom 23.6.1999 mit Werken von Mendelssohn, Schumann und – eine Rarität – Richard Wagner. Subsumiert unter dem Thema „Liebe“ sind alle drei Werke bisher nicht in der Harnoncourt-Diskografie vorhanden.

harnoncourt.info

Hayato Sumino Chopin Orbit

Auf seinem neuen Album eröffnet der Klavier- und Social Media-Shootingstar Hayato Sumino (alias „Cateen“) einen ganz eigenen musikalischen Kosmos rund um seinen Lieblingskomponisten Frédéric Chopin. Auf CD und Vinyl erhältlich. hayatosum.com

sonyclassical.de

Eldbjørg Hemsing

Colors of Bach

Eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart: Auf ihrem neuen Album lässt Violinistin Eldbjørg Hemsing die ausdrucksstarke Musik von Johann Sebastian Bachs in völlig neuen Arrangements erklingen und eröffnet zeitgenössische Perspektiven auf sein Werk. Auf CD und Vinyl erhältlich. eldbjorgmusic.com

Olivia Belli Daimon

Die Pianistin und Komponistin Olivia Belli präsentiert ihr erstes Klavierkonzert Daimon, aufgenommen mit dem Deutschen Kammerorchester Berlin unter John Metcalfe. Daneben steht die Klaviersuite Ithaca mit Gästen wie Raphaela Gromes und Eldbjørg Hemsing. oliviabelli.com

Österreichisches Umweltzeichen

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Änderungen, Satz- und Druckfehler vorbehalten, Redaktionsschluss: 4. Februar 2026

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Gesamtredaktion: Katharina Pia Haiböck, MA

Fotoredaktion: Georgina Nagy, MA

Redaktion Journal: Mag. Markus Siber, Mag. Ulrike Lampert

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Satz: Thomas Apel, Christoph Kober

Gesamtherstellung: Print Alliance HAV Produktions GmbH (A-2540 Bad Vöslau, Druckhausstraße 1)

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