2026 / 27






4 VORWORT
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2026 / 27






4 VORWORT
6 ORCHESTERMUSIK
8 Das Goldene Musikvereinsabonnement I
10 Das Goldene Musikvereinsabonnement II
12 Meisterinterpret:innen I
14 Meisterinterpret:innen II
16 Meisterinterpret:innen III
18 Franz-Welser-Möst-Zyklus
20 Soirée musicale
22 Die Große Symphonie A & B
24 Wiener-Symphoniker-Zyklus A & B
26 ORF RSO Wien
28 Musik(verein) entdecken
29 Wiener Concert-Verein
30 SOLISTISCHES
32 Große Solist:innen
34 Igor Levit | Beethoven-Sonaten
36 Klavier-Zyklus
38 Lukas-Sternath-Zyklus
40 Liederabende
42 ORIGINALKLANG
44 Concentus Musicus Wien
46 Wiener Akademie
48 Haydn 2032
49 Musica Antiqua
50 Aus der Schatzkammer
52 KAMMERMUSIK
54 Kammermusik-Zyklus
56 Internationale Streichquartette
57 Ensemble Wien
58 Ensembles der Wiener Philharmoniker
60 Philharmonia Schrammeln
61 Altenberg Trio
62 Konzerte um 12
64 High Class I
65 High Class II
66 Echo Rising Stars
67 Souvenir
70 Wort Musik I
71 Wort Musik II
72 Max-Müller-Zyklus A & B
76 Ensemble Kontrapunkte
78 Black Page Orchestra
79 Spotlights Zeitgenössische Musik
82 „Hör-Bar“ mit Petr Popelka
83 Poschners Meilensteine
84 Auszeit
85 night flowers
86 Orgelnachklänge
87 Auf ein Glas mit
96 KÜNSTLER:INNEN IM FOKUS
98 Franz Welser-Möst
100 Anne-Sophie Mutter
102 Yuja Wang
104 Maxime Pascal
106 KOMPONISTINNEN IM FOKUS
108 Francesca Verunelli
110 Emilie Mayer
112 THEMEN UND FE STIVALS
114 Musikverein Festival: Kult! Beethovens Sargschlüssel
118 Musikverein Perspektiven: Elfriede Jelinek
122 Beethovens 200. Todestag
124 Poschners Meilensteine
12 6 MU SIKVEREIN FÜR ALLE
128 Musik als Lebenselixier
130 MU SIK FÖRDERN 132 Informationen zur Mitgliedschaft 134 Danksagung
zum Konzertbesuch

In Zeiten großer Veränderungen lohnt sich der Blick auf das, was Bestand hat. Aus musikalischer Sicht sind das bestimmt die vielen Meisterwerke, derer wir uns im Musikverein alltäglich erfreuen. Zu den Fixsternen unseres Hauses zählen darüber hinaus die zahlreichen Interpretinnen und Interpreten von Weltrang, denen Sie, liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde, oft über Jahrzehnte die Treue halten.
Zwei von ihnen, die untrennbar mit dem Musikverein verbunden sind, feiern in der Saison 2026/27 eindrucksvolle Jubiläen: Die Geigerin Anne-Sophie Mutter blickt auf 50 Jahre Konzerttätigkeit zurück, der Dirigent Franz Welser-Möst wiederum begeht seine 25. und gleichzeitig letzte Spielzeit an der Spitze des Cleveland Orchestra. Beide Stars der Klassikwelt werden die Saison mit einem eindrucksvollen Programm, das keineswegs alltäglich ist, als „Künstler:innen im Fokus“ prägen. Unter diesem Titel dürfen wir außerdem die Pianistin Yuja Wang und den Dirigenten Maxime Pascal in unserem Haus begrüßen. Als Komponistin im Fokus haben wir diesmal die Italienerin Francesca Verunelli in den Musikverein eingeladen. Darüber hinaus rufen wir das umfassende Werk der Komponistin Emilie Mayer (1812–1883 ) in Erinnerung.
Mit unseren hochkarätigen Abonnement-Zyklen sichern Sie sich Ihre Lieblingsplätze zum besten Preis und profitieren dabei auch von der Vielfalt unserer thematischen Schwerpunktsetzungen. Aus Anlass des 200. Todestages von Ludwig van Beethoven spielt Igor Levit alle 32 Klaviersonaten des Komponisten, die Sächsische Staatskapelle Dresden steuert unter Daniele Gatti dessen neun Symphonien bei.
Wie jedes Jahr ist auch unser Musikfest wieder von einem Objekt inspiriert ist, das in unserem Archiv aufbewahrt wird: Unter dem Titel „Kult! Beethovens Sargschlüssel“ wird die Verehrung und Huldigung in der Musik thematisiert. Das Festival zeigt, wie sich Komponistinnen und Komponisten in ihren Werken vor anderen Persönlichkeiten verneigt haben – Musik über Musik und die Auseinandersetzung mit anderen Künsten stehen dabei im Mittelpunkt. Mit großer Vorfreude blicken wir zudem den Musikverein Perspektiven: Elfriede Jelinek entgegen: In den Programmen, die wir gemeinsam mit Wien Modern konzipiert haben, spiegelt sich die Musikpassion der Literaturnobelpreisträgerin aus Österreich wider.
Ein vielfältiges Programm der unterschiedlichsten Genres erwartet Sie wie gewohnt in den Neuen Sälen, wo auch der Förderung junger Künstlerinnen und Künstlern ein besonderes Augenmerk gilt. In unseren enorm beliebten Programmen für Kinder, Jugendliche und Familien heißen wir auch 2026/27 junge Menschen herzlich im Musikverein willkommen.
Zur Reihe höchst erfolgreicher neuer Konzertformate der letzten Zeit wie Auszeit, „Hör-Bar“ mit Petr Popelka, night flowers und Souvenir gesellen sich 2026/27 zwei weitere hinzu: Freuen Sie sich auf die Meilensteine mit Markus Poschner und die Orgelnachklänge im Anschluss an ausgewählte Konzerte.
Die Musikvereinssaison 2026/27 ist allen zu verdanken, die an der Planung und Entstehung mitgewirkt haben: den Künstlerinnen und Künstlern, dem Team des Musikvereins und allen unseren Kooperationspartnern, von den Künstler-Managements bis zu Kooperationspartnern in der Stadt, sowie unseren Produktions- und Medienpartnern. Zudem danke ich den Mitgliedern unserer Gremien herzlich für ihr Engagement und für die gute Zusammenarbeit: unserer Direktion, dem Präsidium und dem Senat. Besonders danken möchte ich auch unseren Mitgliedern, Unterstützern, Förderern, Mäzenen, Donatoren, Patronen, Stiftern und Sponsoren, die uns so engagiert und großzügig fördern. Herzlichen Dank sagen wir auch für die finanzielle Unterstützung unserer Subventionsgeber, der Republik Österreich und der Stadt Wien.
Ein großer Dank gilt aber vor allem auch Ihnen: unseren Abonnentinnen und Abonnenten, unserem Publikum! Schön, dass Sie unserem Haus so verbunden sind!
Herzlich Ihr
Dr. Stephan Pauly
Intendant der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

21. OKTOBER 2026
Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal
New York Philharmonic
Gustavo Dudamel | Dirigent
Tania León:
Imágenes Mestizas (ÖEA)
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 5

17. NOVEMBER 2026
Dienstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Münchner Philharmoniker
Lahav Shani | Dirigent, Klavier
Sergej Prokofjew:
Symphonie Nr. 1 D-Dur, op. 25, „Symphonie classique“
Dmitrij Schostakowitsch: Klavierkonzert Nr. 2 F-Dur, op. 102
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 1 D-Dur
Samstag | 15.30 Uhr | Großer Saal
Wiener Philharmoniker
Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Wiener Sängerknaben
Mirga Gražinytė-Tyla | Dirigentin
Evelina Dobračeva | Sopran
Andrew Staples | Tenor
Christian Gerhaher | Bariton
Benjamin Britten: War Requiem, op. 66


Sonntag | 11.00 Uhr | Großer Saal FOKUS YUJA WANG
Wiener Philharmoniker
Yannick Nézet-Séguin | Dirigent
Yuja Wang | Klavier
Christiane Karg | Sopran
Sergej Prokofjew:
Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur, op. 26
Gustav Mahler:
Symphonie Nr. 4 G-Dur

Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Jewgenij Kissin | Klavier
Ludwig van Beethoven: Sonate f-Moll, op. 2/1 Sonate Es-Dur, op. 27/1, „Sonata quasi una Fantasia“ 33 Veränderungen über einen Walzer von Anton Diabelli C-Dur, op. 120
Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Tschechische Philharmonie
Semyon Bychkov | Dirigent Seong-Jin Cho | Klavier
Bedřich Smetana: Ouvertüre, Furiant und Tanz der Komödianten aus der Oper „Die verkaufte Braut“ Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll, op. 18 Symphonische Tänze, op. 45

Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal FOKUS ANNE-SOPHIE MUTTER
Kammerorchester Wien – Berlin Rainer Honeck | Konzertmeister Anne-Sophie Mutter | Violine, Leitung
Johann Adam Hiller: Ouvertüre zur komischen Oper „Die Jagd“
André Previn: Violinkonzert Nr. 2 (ÖEA)
Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert B-Dur, KV 207
Aftab Darvishi: „Likoo“ für Violine solo (ÖEA)
Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert A-Dur, KV 219
7 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 3
Kategorie Normal € Mitglieder €
853,00 767,70
9. OKTOBER 2026
Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Wiener Philharmoniker
Riccardo Muti | Dirigent
Mitsuko Uchida | Klavier
Ludwig van Beethoven:
Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur, op. 58
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 2 D-Dur, op. 73

9. NOVEMBER 2026
Montag | 19.30 Uhr | Großer Saal
FOKUS MAXIME PASCAL
Wiener Symphoniker
Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Maxime Pascal | Dirigent Andrew Staples | Tenor
Hector Berlioz: Requiem, op. 5, „Grande Messe des Morts“
24. NOVEMBER 2026
Dienstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Gewandhausorchester Leipzig
Andris Nelsons | Dirigent
Gautier Capuçon | Violoncello
Antonín Dvořák:
Violoncellokonzert h-Moll, op. 104
Symphonie Nr. 9 e-Moll, op. 95, „Aus der Neuen Welt“

9. FEBRUAR 2027
Dienstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
IGOR LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN
Nur für Abonnent:innen der linken Saalhälfte
Igor Levit | Klavier
Ludwig van Beethoven:
Sonate A-Dur, op. 2/2
Sonate D-Dur, op. 10/3
Sonate F-Dur, op. 10/2
Sonate Es-Dur, op. 31/3
Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal IGOR LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN
Nur für Abonnent:innen der rechten Saalhälfte
Igor Levit | Klavier
Ludwig van Beethoven:
Sonate D-Dur, op. 28, „Pastorale“
Sonate G-Dur, op. 31/1
Sonate Es-Dur, op. 27/1, „Sonata quasi una Fantasia“
Sonate cis-Moll, op. 27/2, „Mondschein-Sonate“


Samstag | 15.30 Uhr | Großer Saal FOKUS ANNE-SOPHIE MUTTER
Wiener Philharmoniker Lorenzo Viotti | Dirigent Anne-Sophie Mutter | Violine
Krzysztof Penderecki: Metamorphosen. Violinkonzert Nr. 2
Erich Wolfgang Korngold: Sinfonietta, op. 5

Sonntag | 11.00 Uhr | Großer Saal
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Sir Simon Rattle | Dirigent
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 10 Fis-Dur (Fassung Cooke/Goldschmidt/ Matthews)
Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Filarmonica della Scala Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien Riccardo Chailly | Dirigent
Giuseppe Verdi: „Stabat Mater“ und „Te Deum“ aus den „Quattro pezzi sacri“ Ouvertüren zu den Opern „Giovanna d’Arco“, „Nabucco“, „I vespri siciliani“ und „La forza del destino“
7 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 3 Kategorie Normal € Mitglieder €
24. SEPTEMBER 2026
Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
West-Eastern Divan Orchestra
Daniel Barenboim | Dirigent
Franz Schubert: Symphonie Nr. 7 h-Moll, D 759, „Unvollendete“
Richard Wagner: Vorspiel zur Oper „Tristan und Isolde“ und „Isoldes Liebestod“ Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur, op. 55, „Eroica“
8. NOVEMBER 2026
Sonntag | 19.30 Uhr | Großer Saal FOKUS MAXIME PASCAL
Wiener Symphoniker
Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Maxime Pascal | Dirigent
Andrew Staples | Tenor
Hector Berlioz: Requiem, op. 5, „Grande Messe des Morts“
27. NOVEMBER 2026
Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Wiener Philharmoniker
Alain Altinoglu | Dirigent
Rudolf Buchbinder | Klavier
George Gershwin: Klavierkonzert F-Dur
Henri Dutilleux: Métaboles
Maurice Ravel: Boléro
Dienstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Chicago Symphony Orchestra
Klaus Mäkelä | Dirigent
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 9 D-Dur

11. FEBRUAR 2027
Donnerstag | 19.30 Uhr |
Großer Saal IGOR LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN
Nur für Abonnent:innen der linken Saalhälfte
Igor Levit | Klavier
Ludwig van Beethoven:
Sonate e-Moll, op. 90
Sonate A-Dur, op. 101
Sonate B-Dur, op. 106, „Große Sonate für das Hammerklavier“
12. FEBRUAR 2027
Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal IGOR LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN
Nur für Abonnent:innen der rechten Saalhälfte
Igor Levit | Klavier
Ludwig van Beethoven:
Sonate E-Dur, op. 109
Sonate As-Dur, op. 110
Sonate c-Moll, op. 111
Montag | 19.30 Uhr | Großer Saal
MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Sächsische Staatskapelle
Dresden
Daniele Gatti | Dirigent
Ludwig van Beethoven:
Symphonie Nr. 1 C-Dur, op. 21
Symphonie Nr. 4 B-Dur, op. 60
Symphonie Nr. 5 c-Moll, op. 67
Clara Iannotta: Neues Werk (ÖEA)

Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Sir Simon Rattle | Dirigent Isabelle Faust | Violine
Antonín Dvořák: Scherzo capriccioso Des-Dur, op. 66
Alban Berg: Violinkonzert
Franz Schubert:
Symphonie Nr. 8 C-Dur, D 944, „Große C-Dur-Symphonie“


Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Wiener Philharmoniker
Christian Thielemann | Dirigent Sebastian Breit | Oboe
Richard Strauss: Oboenkonzert D-Dur Arnold Schönberg: Pelleas und Melisande.
Symphonische Dichtung, op. 5
8 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 3
Kategorie Normal € Mitglieder €
13. SEPTEMBER 2026
Sonntag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Wiener Philharmoniker
Tugan Sokhiev | Dirigent
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie g-Moll, KV 183
Sergej Prokofjew:
Romeo und Julia, op. 64 (Suite aus der Ballettmusik)
23. OKTOBER 2026
Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal
FOKUS YUJA WANG
Wiener Symphoniker
Petr Popelka | Dirigent
Yuja Wang | Klavier
Ernst von Dohnányi:
Symphonische Minuten, op. 36
Samuel Barber: Klavierkonzert, op. 38
Robert Schumann: Symphonie Nr. 2 C-Dur, op. 61


Montag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Münchner Philharmoniker
Lahav Shani | Dirigent
Janine Jansen | Violine
Dmitrij Schostakowitsch: Violinkonzert Nr. 1 a-Moll, op. 77
Modest Mussorgskij: Bilder einer Ausstellung (Orchesterbearbeitung von Maurice Ravel)

Montag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Chicago Symphony Orchestra
Klaus Mäkelä | Dirigent
Jean Sibelius: Symphonie Nr. 7 C-Dur, op. 105
Dmitrij Schostakowitsch: Symphonie Nr. 4 c-Moll, op. 43
Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal
hr-Sinfonieorchester Frankfurt
Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Wiener Sängerknaben
Alain Altinoglu | Dirigent
Angela Brower | Mezzosopran
Charles Castronovo | Tenor
John Relyea | Bass
Adrien Fournaison | Bass
Hector Berlioz: La Damnation de Faust. Dramatische Legende, op. 24
Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal
MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Sächsische Staatskapelle
Dresden
Daniele Gatti | Dirigent
Ludwig van Beethoven:
Symphonie Nr. 6 F-Dur, op. 68, „Sinfonia pastorale“
Symphonie Nr. 7 A-Dur, op. 92
Riccardo Panfili: Neues Werk (ÖEA)

Samstag | 15.30 Uhr | Großer Saal
Wiener Philharmoniker Riccardo Muti | Dirigent
Joseph Haydn: Symphonie G-Dur, Hob. I:88
Richard Strauss: Der Bürger als Edelmann. Suite, op. 60
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 4 B-Dur, op. 60


Dienstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Wiener Philharmoniker
Herbert Blomstedt | Dirigent
Franz Schubert: Symphonie Nr. 7 h-Moll, D 759, „Unvollendete“
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 7 E-Dur
8 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 3
Kategorie Normal € Mitglieder €
Samstag | 15.30 Uhr | Großer Saal
Wiener Philharmoniker
Riccardo Muti | Dirigent
Anton Bruckner:
Symphonie Nr. 8 c-Moll
Donnerstag | 19.30 Uhr |
Großer Saal
New York Philharmonic
Orfeó Català
Cor Infantil de l’Orfeó Català Gustavo Dudamel | Dirigent
John Adams:
„On the Transmigration of Souls“ für Orchester, gemischten Chor, Kinderchor und voraufgezeichnetes Tonband
Zosha di Castri: Neues Werk (ÖEA)
Sergej Prokofjew: Symphonie Nr. 5 B-Dur, op. 100

19. NOVEMBER 2026
Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Nur für Abonnent:innen der linken Saalhälfte
Royal Concertgebouw Orchestra
Klaus Mäkelä | Dirigent
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 7 e-Moll
20. NOVEMBER 2026
Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Nur für Abonnent:innen der rechten Saalhälfte
Royal Concertgebouw Orchestra
Klaus Mäkelä | Dirigent
Jennifer Johnston | Mezzosopran
Gerald Finley | Bariton
Antonín Dvořák: Symphonie Nr. 7 d-Moll, op. 70
Béla Bartók: Herzog Blaubarts Burg (konzertant)
13. DEZEMBER 2026
Sonntag | 11.00 Uhr | Großer Saal
Wiener Philharmoniker
Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien Wiener Sängerknaben
Mirga Gražinytė-Tyla | Dirigentin
Evelina Dobračeva | Sopran
Andrew Staples | Tenor Christian Gerhaher | Bariton
Benjamin Britten: War Requiem, op. 66

Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
hr-Sinfonieorchester Frankfurt
Alain Altinoglu | Dirigent Julia Hagen | Violoncello
Hector Berlioz: Le Carnaval Romain. Ouvertüre, op. 9
Dmitrij Schostakowitsch: Violoncellokonzert Nr. 1
Es-Dur, op. 107
Igor Strawinsky: Petruschka (Fassung 1947)

Sonntag | 15.30 Uhr | Großer Saal MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Tschechische Philharmonie
Semyon Bychkov | Dirigent Seong-Jin Cho | Klavier
Bedřich Smetana: Die Moldau
Sergej Rachmaninow: Rhapsodie über ein Thema von Paganini für Klavier und Orchester, op. 43
Symphonie Nr. 2 e-Moll, op. 27
Montag | 15.30 Uhr | Großer Saal
Staatskapelle Berlin Christian Thielemann | Dirigent Camilla Nylund | Sopran
Franz Liszt: Festklänge. Symphonische Dichtung
Richard Strauss: Drei Hymnen von Friedrich Hölderlin, op. 71
Franz Liszt:
Orpheus. Symphonische Dichtung Les Préludes. Symphonische Dichtung


Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal
Gustav Mahler Jugendorchester Kirill Petrenko | Dirigent
Paul Hindemith: Konzertmusik für Streichorchester und Blechbläser, op. 50
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 5
8 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 3 Kategorie Normal € Mitglieder €
Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
The Cleveland Orchestra
Franz Welser-Möst | Dirigent
Franz Liszt:
Orpheus. Symphonische Dichtung
Bohuslav Martinů: Symphonie Nr. 2
Johannes Brahms:
Symphonie Nr. 2 D-Dur, op. 73
Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal
The Cleveland Orchestra
Franz Welser-Möst | Dirigent
Richard Strauss:
Suite aus der Oper „Daphne“
Dmitrij Schostakowitsch:
Symphonie Nr. 8 c-Moll, op. 65

Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal
MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Wiener Philharmoniker
Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Franz Welser-Möst | Dirigent
Golda Schultz | Sopran
Deniz Uzun | Alt
Daniel Behle | Tenor
Martin Summer | Bass
Ludwig van Beethoven: Missa solemnis D-Dur, op. 123

Sonntag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien Philharmonisches Bläserensemble Franz Welser-Möst | Dirigent
Franz Schubert: Deutsche Messe, D 872 (Fassung für Chor, Orgel und Bläser)
Anton Bruckner: Messe für Chor und Bläser e-Moll

4 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 3 Kategorie Normal € Mitglieder €
Sonntag | 19.30 Uhr | Großer Saal IGOR LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN
Nur für Abonnent:innen der rechten Saalhälfte
Igor Levit | Klavier
Ludwig van Beethoven:
Sonate Fis-Dur, op. 78
Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal
IGOR LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN
Nur für Abonnent:innen der linken Saalhälfte
Igor Levit | Klavier
Ludwig van Beethoven:
Sonate f-Moll, op. 2/1
Sonate As-Dur, op. 26
Sonate G-Dur, op. 79
Sonate C-Dur, op. 53, „Waldstein-Sonate“

Sonate Es-Dur, op. 7
Sonate E-Dur, op. 14/1
Sonate G-Dur, op. 14/2
Sonate Es-Dur, op. 81a, „Les Adieux“
Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal
Wiener Philharmoniker
Rudolf Buchbinder | Klavier, Leitung
Joseph Haydn:
Klavierkonzert D-Dur, Hob. XVIII:11
Ludwig van Beethoven:
Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll, op. 37
Robert Schumann: Klavierkonzert a-Moll, op. 54

Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Berliner Barock Solisten
Gottfried von der Goltz | Leitung, Violine Daniil Trifonov | Hammerklavier
Wolfgang Amadeus Mozart: Adagio und Fuge c-Moll, KV 546
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Es-Dur, WoO 4
Große Fuge B-Dur, op. 133
Carl Philipp Emanuel Bach: Symphonie e-Moll, Wq 178
Ludwig van Beethoven: Rondo für Klavier und Orchester B-Dur, WoO 6

Sonntag | 19.30 Uhr | Großer Saal
MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Orchestre de Chambre de Lausanne
Renaud Capuçon | Dirigent, Violine
Martha Argerich | Klavier
Ludwig van Beethoven:
Ouvertüre zu Goethes
Trauerspiel „Egmont“, op. 84
Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur, op. 19
Symphonie Nr. 7 A-Dur, op. 92

Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Kammerorchester Basel Giovanni Antonini | Dirigent Sol Gabetta | Violoncello
Joseph Haydn: Symphonie A-Dur, Hob. I:14
Anton Kraft:
Violoncellokonzert C-Dur, op. 4
Joseph Haydn: Symphonie G-Dur, Hob. I:88
Symphonie F-Dur, Hob. I:89

5 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 6
30. SEPTEMBER 2026
A | Mittwoch | 19.30 Uhr |
Großer Saal
1. OKTOBER 2026
B | Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Wiener Symphoniker
Petr Popelka | Dirigent
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 9 D-Dur

12. NOVEMBER 2026
B | Donnerstag | 19.30 Uhr |
Großer Saal
14. NOVEMBER 2026
A | Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Wiener Symphoniker
Maxim Emelyanychev | Dirigent
Patricia Kopatchinskaja | Violine
Christoph Stradner | Violoncello
Patricia Kopatchinskaja: „Cadenza“ aus „Five Dreams“ für Violine, Violoncello und Orchester
Dmitrij Schostakowitsch: Violinkonzert Nr. 2 cis-Moll, op. 129 Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 5 c-Moll, op. 67

10. DEZEMBER 2026
B | Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
12. DEZEMBER 2026
A | Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Wiener Symphoniker
Elim Chan | Dirigentin Leif Ove Andsnes | Klavier
Igor Strawinsky:
Suite für kleines Orchester Nr. 2
Benjamin Britten: Klavierkonzert D-Dur, op. 13
Claude Debussy: Jeux. Poème dansé für Orchester
Peter Iljitsch Tschaikowskij: Suite aus dem Ballett „Schwanensee“, op. 20

A | Mittwoch | 19.30 Uhr |
Großer Saal
B | Donnerstag | 19.30 Uhr |
Großer Saal
Wiener Symphoniker
Dima Slobodeniouk | Dirigent
Leonidas Kavakos | Violine
Ludwig van Beethoven:
Ouvertüre zu „Coriolan“, op. 62
Karol Szymanowski: Violinkonzert Nr. 2, op. 61
Jean Sibelius: Symphonie Nr. 1 e-Moll, op. 39
A | Mittwoch | 19.30 Uhr |
Großer Saal
B | Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Wiener Symphoniker
Petr Popelka | Dirigent Francesco Piemontesi | Klavier
Robert Schumann:
Klavierkonzert a-Moll, op. 54
Peter Iljitsch Tschaikowskij: Francesca da Rimini. Symphonische Fantasie, op. 32
Igor Strawinsky: Suite aus dem Ballett „Der Feuervogel“ (Fassung 1919)
A | Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal
B | Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Wiener Symphoniker
Cantando Admont
Eva Ollikainen | Dirigentin
Luciano Berio: Sinfonia für acht Stimmen und Orchester
Claude Debussy: La Mer
Maurice Ravel: La Valse
A | Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal
B | Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Wiener Symphoniker
Petr Popelka | Dirigent Kian Soltani | Violoncello
Joseph Haydn: Violoncellokonzert C-Dur, Hob. VIIb:1
Erich Wolfgang Korngold: Symphonie in Fis, op. 40

A | Mittwoch | 19.30 Uhr |
Großer Saal
B | Donnerstag | 19.30 Uhr |
Großer Saal
Wiener Symphoniker
Philippe Jordan | Dirigent Anja Kampe | Sopran
Richard Strauss: Tod und Verklärung. Tondichtung, op. 24
Drei Hymnen von Friedrich Hölderlin für hohe Stimme und Orchester, op. 71 Also sprach Zarathustra. Tondichtung, op. 30
8 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 2 Kategorie Normal € Mitglieder €
A | Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
A | Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
B | Sonntag | 11.00 Uhr | Großer Saal
FOKUS YUJA WANG
Wiener Symphoniker
Petr Popelka | Dirigent
Yuja Wang | Klavier
Ernst von Dohnányi:
Symphonische Minuten, op. 36
Samuel Barber: Klavierkonzert, op. 38
Robert Schumann: Symphonie Nr. 2 C-Dur, op. 61

B | Sonntag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Wiener Symphoniker
Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien Stéphane Denève | Dirigent
Francis Poulenc: Les Biches. Ballettmusik für Chor und Orchester
Albert Roussel: Le Festin de l’araignée.
Symphonische Fragmente, op. 17
Maurice Ravel: Daphnis et Chloé. Suite Nr. 2

A | Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
B | Sonntag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Wiener Symphoniker
Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien Manfred Honeck | Dirigent
Nikola Hillebrand | Sopran
Catriona Morison | Alt
Benjamin Bruns | Tenor
Matthias Goerne | Bass
Felix Mendelssohn Bartholdy: Elias. Oratorium, op. 70

A | Samstag | 19.30 Uhr |
Großer Saal
B | Sonntag | 19.30 Uhr |
Großer Saal
MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Wiener Symphoniker
Adam Fischer | Dirigent
Joseph Haydn:
Symphonie f-Moll, Hob. I:49, „La passione“
Johannes Brahms: Variationen über ein Thema von Joseph Haydn für Orchester B-Dur, op. 56a Symphonie Nr. 4 e-Moll, op. 98

A | Samstag | 19.30 Uhr |
Großer Saal
B | Sonntag | 19.30 Uhr |
Großer Saal
Wiener Symphoniker
Anja Bihlmaier | Dirigentin Anastasia Kobekina | Violoncello
György Ligeti: Concert Românesc Robert Schumann: Violoncellokonzert a-Moll, op. 129
Peter Iljitsch Tschaikowskij: Symphonie Nr. 5 e-Moll, op. 64

5 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 2 Kategorie Normal € Mitglieder €

Samstag | 19.00 Uhr |
Großer Saal
ORF RSO Wien
Markus Poschner | Dirigent, Moderation
Poschners Meilensteine
Dmitrij Schostakowitsch: Symphonie Nr. 9 Es-Dur, op. 70
(moderiertes einstündiges Konzert, siehe Seite 83)

Donnerstag | 19.30 Uhr |
Großer Saal
ORF RSO Wien
Ingo Metzmacher | Dirigent
Tabea Zimmermann | Viola
Felix Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre zur Schauspielmusik „Ein Sommernachtstraum“, op. 21 Egon Wellesz: Prosperos Beschwörungen.
Fünf symphonische Stücke nach Shakespeares „Der Sturm“, op. 53 Hector Berlioz:
Harold in Italien. Symphonie, op. 16

Freitag | 19.30 Uhr |
Großer Saal
FOKUS EMILIE MAYER
ORF RSO Wien
Markus Poschner | Dirigent
Sarah Wegener | Sopran
Rafael Fingerlos | Bariton
Emilie Mayer: Symphonie Nr. 7 f-Moll
Alexander Zemlinsky: Lyrische Symphonie für Sopran, Bariton und Orchester, op. 18
18.30 Uhr im Großen Saal: Konzerteinführung mit Markus Poschner und dem ORF RSO Wien
Donnerstag | 19.30 Uhr |
Großer Saal
FOKUS MAXIME PASCAL
ORF RSO Wien
Maxime Pascal | Dirigent
Jess Gillam | Altsaxophon
Bernd Alois Zimmermann: Musique pour les soupers du Roi Ubu
Claude Debussy: Rhapsodie für Saxophon und Orchester
Igor Strawinsky: Der Feuervogel (1910)
Donnerstag | 19.30 Uhr |
Großer Saal
MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
ORF RSO Wien
Markus Poschner | Dirigent
Edgar Moreau | Violoncello
Édouard Lalo:
Ouvertüre zu „Le Roi d’Ys“
Violoncellokonzert d-Moll, op. 20
Paul Hindemith: Symphonie „Mathis der Maler“
18.30 Uhr im Großen Saal: Konzerteinführung mit Markus Poschner und dem ORF RSO Wien

Dienstag | 19.00 Uhr | Großer Saal
ORF RSO Wien
Markus Poschner | Dirigent, Moderation
Poschners Meilensteine
Béla Bartók: Konzert für Orchester, Sz 116
(moderiertes einstündiges Konzert, siehe Seite 83)
Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
ORF RSO Wien
Marta Gardolińska | Dirigentin Alexander Malofeev | Klavier
Grażyna Bacewicz: Musica sinfonica in tre movimenti Camille Saint-Saëns: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-Moll, op. 22 Edward Elgar: Variationen über ein Originalthema („Enigma“) für Orchester, op. 36


2 moderierte ca. einstündige Konzerte 5 reguläre Konzerte Großer Saal | Saalplan 3 Kategorie Normal € Mitglieder €
Sonntag | 11.00 Uhr | Großer Saal
Wiener Philharmoniker
Riccardo Muti | Dirigent
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 8 c-Moll
Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Concentus Musicus Wien
Chorus sine nomine
Stefan Gottfried | Dirigent
Emőke Baráth | Sopran
Wiebke Lehmkuhl | Alt
Raphael Höhn | Tenor
Johannes Kammler | Bass
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium, BWV 248 (Teile 3 bis 6)

Sonntag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Staatskapelle Berlin
Christian Thielemann | Dirigent Camilla Nylund | Sopran
Franz Liszt:
Festklänge. Symphonische Dichtung
Richard Strauss:
Drei Hymnen von Friedrich Hölderlin, op. 71
Franz Liszt:
Orpheus. Symphonische Dichtung
Les Préludes. Symphonische Dichtung


Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal FOKUS YUJA WANG
Mahler Chamber Orchestra
Yuja Wang | Leitung, Klavier
Johannes Brahms:
Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll, op. 15
Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur, op. 83
4 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 3
Kategorie Normal € Mitglieder €
Montag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Wiener Concert-Verein
Andrea Götsch | Dirigentin
Margarita Höhenrieder | Klavier
Antti Siirala | Klavier Sébastien Innocenti | Bandoneon
Joseph Haydn:
Symphonie Es-Dur, Hob. I:43, „Merkur“ sowie Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Marianna von Martines, Philipp Manuel Gutmann und Françoise Choveaux
22. DEZEMBER 2026
Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Wiener Concert-Verein
Tonči Bilić | Dirigent
Krunoslav Marić | Violine
Hrvoje Philips | Viola
Lovre Marušić | Klavier
Darija Auguštan | Sopran
Franz Schubert: Symphonie Nr. 3 D-Dur, D 200 sowie Werke von Richard Strauss / Richard Dünser, Dora Pejačević, Mirela Ivičević (UA), Frano Parać und Ivo Josipović
Montag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Wiener Concert-Verein
Glass Marcano | Dirigentin Aleksander Simic | Violoncello
Irmfried Radauer: Hommage … Mozart 1984
Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade B-Dur, KV 361, „Gran Partita“
Friedrich Gulda: Violoncellokonzert
Mittwoch | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Wiener Concert-Verein Marek Štilec | Dirigent Paul Kropfitsch | Violine
Ludwig van Beethoven: Streichquartett f-Moll, op. 95 (Bearbeitung für Streichorchester von Gustav Mahler) sowie Werke von Anton Bruckner, Mathilde von Kralik und Sylvie Bodorová

Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Wiener Concert-Verein
Glass Marcano | Dirigentin Karl Eichinger | Klavier
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie D-Dur, KV 385, „Haffner-Symphonie“ sowie Werke von Pierre Wissmer, Maria Gstättner, Amy Beach, Maurice Ravel
Einführungsvorträge jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn
5 Konzerte | Brahms-Saal Kategorie Normal € Mitglieder €

2026
Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Lise Davidsen | Sopran
James Baillieu | Klavier
Lieder von Franz Schubert
Dienstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
IGOR LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN
Nur für Abonnent:innen der linken Saalhälfte
Igor Levit | Klavier
Ludwig van Beethoven:
Sonate c-Moll, op. 10/1
Sonate g-Moll, op. 49/1
Sonate G-Dur, op. 49/2
Sonate F-Dur, op. 54
Sonate f-Moll, op. 57, „Sonata appassionata“
Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal
IGOR LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN
Nur für Abonnent:innen der rechten Saalhälfte
Igor Levit | Klavier
Ludwig van Beethoven:
Sonate d-Moll, op. 31/2, „Der Sturm“
Sonate B-Dur, op. 22
Sonate C-Dur, op. 2/3
Sonate c-Moll, op. 13, „Pathétique“
Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal
FOKUS ANNE-SOPHIE MUTTER
Anne-Sophie Mutter | Violine
Kian Soltani | Violoncello
Beatrice Rana | Klavier
Roman Patkoló | Kontrabass
André Previn: Klaviertrio Nr. 1 d-Moll, op. 49
Clara Schumann: Klaviertrio g-Moll, op. 17
Sebastian Currier: „Ringtone Variations“ für Violine und Kontrabass
Felix Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio Nr. 1 d-Moll, op. 49


Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal
Janine Jansen | Violine
Denis Kozhukhin | Klavier
Ludwig van Beethoven:
Sonate für Klavier und Violine F-Dur, op. 24, „Frühlingssonate“
Johannes Brahms:
Sonate für Klavier und Violine Nr. 1 G-Dur, op. 78
Sergej Prokofjew: Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 f-Moll, op. 80

Dienstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Yunchan Lim | Klavier
Wolfgang Amadeus Mozart:
Sonate F-Dur, KV 280
Sonate B-Dur, KV 281
Sonate G-Dur, KV 283
Sonate C-Dur, KV 330
Fantasie c-Moll, KV 475
Sonate c-Moll, KV 457


Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal
Khatia Buniatishvili | Klavier
Das Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
Dienstag | 19.30 Uhr | Großer Saal FOKUS YUJA WANG
Yuja Wang | Klavier
Das Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.


Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Víkingur Ólafsson | Klavier
Werke von Philip Glass, Claude Debussy und Jean Philippe Rameau
8 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 6 Kategorie Normal € Mitglieder €
Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Igor Levit | Klavier
Ludwig van Beethoven:
Sonate f-Moll, op. 2/1
Sonate As-Dur, op. 26
Sonate G-Dur, op. 79
Sonate C-Dur, op. 53, „Waldstein-Sonate“

Sonntag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Igor Levit | Klavier
Ludwig van Beethoven:
Sonate Fis-Dur, op. 78
Sonate Es-Dur, op. 7
Sonate E-Dur, op. 14/1
Sonate G-Dur, op. 14/2
Sonate Es-Dur, op. 81a, „Les Adieux“
Dienstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Igor Levit | Klavier
Ludwig van Beethoven:
Sonate c-Moll, op. 10/1
Sonate g-Moll, op. 49/1
Sonate G-Dur, op. 49/2
Sonate F-Dur, op. 54
Sonate f-Moll, op. 57, „Sonata appassionata“
Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal
Igor Levit | Klavier
Ludwig van Beethoven:
Sonate d-Moll, op. 31/2, „Der Sturm“
Sonate B-Dur, op. 22
Sonate C-Dur, op. 2/3
Sonate c-Moll, op. 13, „Pathétique“
Dienstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Igor Levit | Klavier
Ludwig van Beethoven:
Sonate A-Dur, op. 2/2
Sonate D-Dur, op. 10/3
Sonate F-Dur, op. 10/2
Sonate Es-Dur, op. 31/3
Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal
Igor Levit | Klavier
Ludwig van Beethoven:
Sonate D-Dur, op. 28, „Pastorale“
Sonate G-Dur, op. 31/1
Sonate Es-Dur, op. 27/1, „Sonata quasi una Fantasia“
Sonate cis-Moll, op. 27/2, „Mondschein-Sonate“
Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Igor Levit | Klavier
Ludwig van Beethoven:
Sonate e-Moll, op. 90
Sonate A-Dur, op. 101
Sonate B-Dur, op. 106, „Große Sonate für das Hammerklavier“

Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Igor Levit | Klavier
Ludwig van Beethoven:
Sonate E-Dur, op. 109
Sonate As-Dur, op. 110
Sonate c-Moll, op. 111
8 Konzerte | Großer Saal
Kategorie Normal € Mitglieder €
Samstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Angela Hewitt | Klavier
Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 2 c-Moll, BWV 826
Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate B-Dur, KV 570
François Couperin:
Les Moissonneurs
Les Langueurs-Tendres
Les Barricades mistérieuses
Les Bergeries
Le Moucheron
Maurice Ravel:
Le Tombeau de Couperin

Mittwoch | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Beatrice Rana | Klavier
Johann Sebastian Bach: Italienisches Konzert F-Dur, BWV 971
Muzio Clementi: Sonate G-Dur, op. 50/3, „Didone abbandonata“
Robert Schumann: Carnaval, op. 9

Samstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Kirill Gerstein | Klavier
Felix Mendelssohn Bartholdy: Variations sérieuses d-Moll, op. 54
Robert Schumann: Fantasie C-Dur, op. 17
Richard Wagner / Franz Liszt: Isoldes Liebestod aus der Oper „Tristan und Isolde“
Franz Liszt: Sonate h-Moll

Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Alexander Malofeev | Klavier
Miniaturen von François und Louis Couperin, Peter Iljitsch Tschaikowskij, Sergej Prokofjew und William Bolcom
Sergej Prokofjew:
Sonate Nr. 9 C-Dur, op. 103
Franz Liszt:
Miserere d’après Palestrina
Mephisto-Walzer Nr. 1, „Der Tanz in der Dorfschenke“

Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Víkingur Ólafsson | Klavier
Werke von Philip Glass, Claude Debussy und Jean-Philippe Rameau

4 Konzerte | Brahms-Saal 1 Konzert | Großer Saal Kategorie Normal € Mitglieder €
1. NOVEMBER 2026
Sonntag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal MUSIKVEREIN PERSPEKTIVEN: ELFRIEDE JELINEK
Samuel Hasselhorn | Bariton
Lukas Sternath | Klavier
Gustav Mahler: Kindertotenlieder
Franz Schubert: Winterreise, D 911

27. APRIL 2027
Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Lukas Sternath | Klavier Cuarteto Casals
Ludwig van Beethoven:
32 Variationen über ein eigenes
Thema für Klavier c-Moll, WoO 80
Raquel García-Tomás:
Neues Werk für Streichquartett
Johannes Brahms: Klavierquintett f-Moll, op. 34

Donnerstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Lukas Sternath | Klavier
Franz Schubert: Sonate G-Dur, D 894
Ludwig van Beethoven: 33 Veränderungen über einen Walzer von Anton Diabelli C-Dur, op. 120

3 Konzerte | Brahms-Saal Kategorie Normal € Mitglieder €

Donnerstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Julia Kleiter | Sopran
Julian Prégardien | Tenor
Sir András Schiff | Klavier
Lieder und Duette von Johannes Brahms

Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Lise Davidsen | Sopran
James Baillieu | Klavier
Lieder von Franz Schubert

Donnerstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal FOKUS EMILIE MAYER
Golda Schultz | Sopran
Jonathan Ware | Klavier
Lieder von Florence Price, Emilie Mayer, Rita Strohl, Nadia Boulanger, Clara Schumann und Rebecca Clarke

Sonntag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Konstantin Krimmel | Bariton
Daniel Heide | Klavier
Lieder und Balladen von Hugo Wolf, Carl Loewe und Franz Schubert

Konstantin Krimmel
Montag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Marlis Petersen | Sopran Stephan Matthias Lademann | Klavier
Robert Schumann: Frauenliebe und Leben, op. 42 sowie Lieder von Alexander Zemlinsky, Clara und Robert Schumann und Richard Strauss


Donnerstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Christian Gerhaher | Bariton Gerold Huber | Klavier
Lieder von Johannes Brahms
5 Konzerte | Brahms-Saal 1 Konzert | Großer Saal
Kategorie Normal € Mitglieder €


Samstag | 15.30 Uhr | Großer Saal
Concentus Musicus Wien
Chorus sine nomine
Stefan Gottfried | Dirigent
Emőke Baráth | Sopran
Wiebke Lehmkuhl | Alt
Raphael Höhn | Tenor
Johannes Kammler | Bass
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium, BWV 248 (Teile 3 bis 6)

Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Concentus Musicus Wien
Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Stefan Gottfried | Dirigent
Sabine Devieilhe | Sopran
Anja Mittermüller | Alt
Werner Güra | Tenor (Evangelist)
David Fischer | Tenor
Florian Boesch | Bass (Christus)
Gerald Finley | Bass
Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion, BWV 244

Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Concentus Musicus Wien
Stefan Gottfried | Dirigent
Nikola Hillebrand | Sopran
Florian Boesch | Bariton
Georg Friedrich Händel: Ouverture zu „Alexander’s Feast or the Power of Music“, HWV 75 (Fassung von Wolfgang Amadeus Mozart, KV 591)
Arien aus „Alexander’s Feast or the Power of Music“, „Messiah“ und „Acis and Galatea“ (Fassungen von Wolfgang Amadeus Mozart)
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie C-Dur, KV 551, „Jupiter-Symphonie“

Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Concentus Musicus Wien
Stefan Gottfried | Dirigent
Ursina Maria Braun | Violoncello
Georg Philipp Telemann:
Ouverture D-Dur, TWV 55:D1
Sinfonia melodica für zwei Oboen, Fagott, Streicher und Basso continuo C-Dur, TWV 50:2
Joseph Haydn:
Violoncellokonzert C-Dur, Hob. VIIb:1
Symphonie d-Moll, Hob. I:26, „Lamentatione“
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Es-Dur, KV 16


4 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 5
Sonntag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Orchester Wiener Akademie
Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Martin Haselböck | Dirigent
Balázs Szabó | Orgel
Sophie Junker | Sopran Gwilym Bowen | Tenor
Georg Friedrich Händel: Konzert für Orgel und Orchester B-Dur, HWV 306
Eternal source of light divine. Arie aus „Ode for the Birthday of Queen Anne“, HWV 74
Let the bright Seraphim. Arie aus dem Oratorium „Samson“, HWV 57 Konzert für Orgel und Orchester F-Dur, HWV 292
Ode for St. Cecilia’s Day, HWV 76

Sonntag | 15.30 Uhr | Großer Saal
FOKUS EMILIE MAYER
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck | Dirigent
David Kadouch | Hammerklavier
Otto Nicolai:
Weihnachtsouverture über den Choral „Vom Himmel hoch, da komm ich her“
Emilie Mayer: Konzert für Klavier und Orchester B-Dur
Ernst von Wanczura:
Symphonie C-Dur, „Ukrainische“
Joseph Haydn: Symphonie G-Dur, Hob. I:94, „Mit dem Paukenschlag“



Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck | Dirigent
Michael Maertens | Sprecher
Ludwig van Beethoven:
Symphonie Nr. 3 Es-Dur, op. 55, „Eroica“
Roll over Beethoven – Melodram für Sprecher und Orchester. Text von Tamara Štajner und Paul-Henri Campbell, Musik aus der Schauspielmusik „Egmont“, op. 84 und dem Ballett „Die Geschöpfe des Prometheus“, op. 43

Sonntag | 11.00 Uhr | Großer Saal MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck | Dirigent Olivier Latry | Orgel
Franz Schubert / Franz Liszt: Marche caractéristique, D 968b/1, „Reitermarsch“ Divertissement à l’hongroise g-Moll, D 818 (2. Marcia)
Luciano Berio: „Rendering“ nach Skizzen zu einer Symphonie in D-Dur, D 936a, von Franz Schubert
Franz Liszt:
Fantasie und Fuge über den Choral „Ad nos, ad salutarem undam“ aus Giacomo Meyerbeers Oper „Le Prophète“ (Fassung für Orgel und Orchester von Marcel Dupré)

Einführungsvorträge jeweils 45 Minuten vor Konzertbeginn
4 Konzerte | Großer Saal | Saalplan 3 Kategorie Normal € Mitglieder €
Sonntag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Il Giardino Armonico
Giovanni Antonini | Dirigent
Il dolce far niente
Joseph Haydn:
Symphonie A-Dur, Hob. I:21
Symphonie C-Dur, Hob. deest.
Symphonie B-Dur, Hob I:51

Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Kammerorchester Basel
Giovanni Antonini | Dirigent
Sol Gabetta | Violoncello
Beste Freunde
Joseph Haydn:
Symphonie A-Dur, Hob. I:14
Anton Kraft:
Violoncellokonzert C-Dur, op. 4
Joseph Haydn:
Symphonie G-Dur, Hob. I:88
Symphonie F-Dur, Hob. I:89


Konzert | Großer Saal
Konzert | Brahms-Saal
Sonntag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Lucie Horsch | Blockflöte
Lucile Boulanger | Viola da Gamba
Justin Taylor | Cembalo
Georg Philipp Telemann: Triosonaten, Fantasien und Auszüge aus „Der getreue Music-Meister“ sowie Werke von Jean-Marie Leclair, François Dieupart, Joseph Bodin de Boismortier und Marin Marais
Samstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Bach Consort Wien
Rubén Dubrovsky | Leitung, Colascione Agnes Stradner | Violine Nils Mönkemeyer | Viola
Johann Sebastian Bach: Triosonaten BWV 525–530 (Bearbeitung für Kammerorchester)

Freitag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Bach Consort Wien
Rubén Dubrovsky | Leitung Dorothee Oberlinger | Blockflöte
L’Apothéose de Corelli
Arcangelo Corelli: Sinfonia zum Oratorium „Santa Beatrice d’Este“ Concerti grossi opp. 6/3 und 6/11 Sonaten opp. 5/10 und 5/12, „La Folia“ (orchestriert von Francesco Geminiani)
François Couperin: Le Parnasse ou l’Apothéose de Corelli. Grande Sonade en Trio Georg Philipp Telemann: Konzert für Altblockflöte, TWV 51:C1


Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Julia Lezhneva | Sopran Luca Pianca | Laute
Werke von Giulio Caccini, Claudio Monteverdi, Giacomo Carissimi, Antonio Vivaldi, Giovanni Paisiello, Vincenzo Bernia, Pietro Paolo Melli u. a.
4 Konzerte | Brahms-Saal Kategorie Normal € Mitglieder €
Freitag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Ensemble Prisma Wien
Thomas Fheodoroff | Leitung, Violine
Johannes Prominczel | Moderation
Barockes aus Kirche, Kammer, Oper Werke von Antonio Caldara, Francesco Conti, Johann Joseph Fux, Marc’Antonio Ziani u. a.
Instrumente aus den Sammlungen der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien:
Violine: Johann Paul Schorn, Salzburg 1732
Violine: Johann Joseph Stadlmann, Wien 1764
Viola: Conrad Werl, Wien 1760
Violoncello: Italien 17. Jahrhundert

Montag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Jan Petryka | Tenor
Maria Kubizek | Violine Anette Seiler | Pianoforte
Beethovens Zeitgenossinnen Werke von Josepha Aurnhammer, Leopoldine Blahetka, Katharina Cibbini u. a.
Instrumente aus den Sammlungen der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien:
Pianoforte: Anton Walter und Sohn, Wien um 1810
Violine: Michael Ignaz Stadlmann, Wien 1790

Freitag | 18.30 Uhr | Gläserner Saal / Magna Auditorium MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Johannes Prominczel | Vortrag
Memorial
Gedenktage, Denkmalenthüllungen und andere Wiener Musikfeiern
Vortrag des Archivdirektors

Montag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Florian Birsak | Pianoforte
Jutta Täuber-Holzapfel |
Pianoforte
Anton Holzapfel | Physharmonika
Physharmonisches
Große Komponisten von Buxtehude bis Schubert in ungewohnten Arrangements aus dem 19. Jahrhundert
Instrumente aus den Sammlungen der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien:
Physharmonika: Jakob Deutschmann, Wien um 1850
Physharmonika: Peter Titz, Wien um 1855
Pianoforte: Ignaz Bösendorfer, Wien 1834

3 Konzerte | Brahms-Saal 1 Vortrag | Gläserner Saal / Magna Auditorium

54 Kammermusik-Zyklus
56 Internationale Streichquartette
57 Ensemble Wien
58 Ensembles der Wiener Philharmoniker
60 Philharmonia Schrammeln
6 1 Altenberg Trio
62 Konzerte um 12
64 High Class I
65 High Class II
66 Echo Rising Stars
67 Souvenir
Mittwoch | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Sharon Kam | Klarinette Schumann Quartett
Hugo Wolf:
Serenade für Streichquartett G-Dur, „Italienische Serenade“
Johannes Brahms:
Klarinettenquintett h-Moll, op. 115
Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenquintett A-Dur, KV 581

Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Bomsori Kim | Violine
Rafał Blechacz | Klavier
Claude Debussy:
Sonate für Violine und Klavier g-Moll
Ignaz Jan Paderewski:
Sonate für Violine und Klavier a-Moll, op. 13
César Franck:
Sonate für Klavier und Violine A-Dur
Karol Szymanowski: „Notturno e Tarantella“ für Violine und Klavier, op. 28

Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal
Janine Jansen | Violine
Denis Kozhukhin | Klavier
Ludwig van Beethoven:
Sonate für Klavier und Violine F-Dur, op. 24, „Frühlingssonate“
Johannes Brahms:
Sonate für Klavier und Violine
Nr. 1 G-Dur, op. 78
Sergej Prokofjew:
Sonate für Violine und Klavier
Nr. 1 f-Moll, op. 80

Donnerstag | 19.30 Uhr |
Brahms-Saal
Sitkovetsky Trio
Kelly-Marie Murphy: „Give Me Phoenix Wings to Fly“ für Klaviertrio
Robert Schumann:
Klaviertrio Nr. 3 g-Moll, op. 110
Antonín Dvořák:
Klaviertrio Nr. 3 f-Moll, op. 65

Montag | 19.30 Uhr |
Brahms-Saal
MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Kirill Gerstein | Klavier
Christian Tetzlaff | Violine
Tabea Zimmermann | Viola
Daniel Ottensamer | Klarinette
Stefan Dohr | Horn
Johannes Brahms:
Trio für Klavier, Violine und Horn
Es-Dur, op. 40
György Kurtág:
„Hommage à R. Sch.“ für Klarinette, Viola und Klavier, op. 15d
Robert Schumann:
„Märchenerzählungen“ für Klarinette, Viola und Klavier, op. 132
György Ligeti:
Trio für Violine, Horn und Klavier, „Hommage à Brahms“


Sonntag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Emmanuel Pahud | Flöte
Eric Le Sage | Klavier
Bohuslav Martinů:
Sonate für Flöte und Klavier
Maurice Ravel:
Sonate für Violine und Klavier, „Sonate posthume“* **
Wolfgang Amadeus Mozart:
Sonate für Klavier und Violine
G-Dur, KV 379* **
Sonate für Klavier und Violine
B-Dur, KV 378* **
Johannes Brahms:
Sonate für Klavier und Viola Es-Dur, op. 120/2*
* Transkriptionen für Klavier und Flöte
** von Emmanuel Pahud
5 Konzerte | Brahms-Saal 1 Konzert | Großer Saal
Montag | 19.30 Uhr |
Brahms-Saal
FOKUS EMILIE MAYER
Doric String Quartet
Emilie Mayer:
Streichquartett G-Dur
Donnerstag | 19.30 Uhr |
Brahms-Saal
Danish String Quartet
Gabriella Smith: „Carrot Revolution“ für Streichquartett
Dmitrij Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 14 Fis-Dur, op. 142
Maurice Ravel: Streichquartett F-Dur sowie Arrangements und Kompositionen des Danish String Quartet

Robert Schumann:
Streichquartett F-Dur, op. 41/2
Ludwig van Beethoven: Streichquartett cis-Moll, op. 131
Donnerstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Quatuor Modigliani
Joseph Haydn:
Streichquartett G-Dur, Hob. III:81
Ludwig van Beethoven: Große Fuge für Streichquartett B-Dur, op. 133
Robert Schumann: Streichquartett A-Dur, op. 41/3


Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Tetzlaff Quartett
Henriëtte Bosmans:
Streichquartett
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett Es-Dur, KV 428
Franz Schubert:
Streichquartett d-Moll, D 810, „Der Tod und das Mädchen“
4 Konzerte | Brahms-Saal Kategorie Normal € Mitglieder €
Daniel Froschauer | Violine · Raimund Lissy | Violine · Michael Strasser | Viola · Michael Bladerer | Kontrabass
Samstag | 18.30 Uhr | Brahms-Saal
Ensemble Wien
Joseph Haydn:
Streichquartett d-Moll, Hob. III:22 sowie Werke von Johann Strauß Vater und Sohn, Joseph Lanner, Franz von Suppè, Carl Michael Ziehrer, Josefine Weinlich und Franz Lehár
Dienstag | 18.30 Uhr | Brahms-Saal FOKUS EMILIE MAYER
Ensemble Wien
Raphael Flieder | Violoncello
Maximilian Flieder | Klavier
Emilie Mayer:
Klavierquartett Es-Dur
Georg Breinschmid: Walzer (UA)
sowie Werke von Joseph Lanner, Gioacchino Rossini, Peter Iljitsch
Tschaikowskij und Joaquín Turina

Dienstag | 18.30 Uhr | Brahms-Saal
Ensemble Wien
Nicole Lubinger | Sopran
Josef Strauß zum 200. Geburtstag
Werke von Josef Strauß, Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert, Maria Theresia Paradis, Caroline Unger, Josephine Fröhlich, Constanze Geiger, Kurt Weill und Franz Lehár
Samstag | 18.30 Uhr | Brahms-Saal MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Ensemble Wien
Sebastian Bru | Violoncello
Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu „Die Geschöpfe des Prometheus“, op. 43
Anton Bruckner: Streichquartett c-Moll
Franz Schubert: Streichquintett C-Dur, D 956

Montag | 18.30 Uhr | Brahms-Saal
Ensemble Wien
Rudolf Buchbinder | Klavier
Robert Bauerstatter | Viola
Peter Somodari | Violoncello
Franz von Suppè: Ouvertüre zur Komödie „Dichter und Bauer“ (Bearbeitung) Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquintett C-Dur, KV 515
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur, op. 58 (Bearbeitung)
5 Konzerte | Brahms-Saal Kategorie Normal € Mitglieder €
Sonntag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Yamen Saadi | Violine
Lucas Takeshi Stratmann | Violine
Elmar Landerer | Viola
Tilman Kühn | Viola
Sebastian Bru | Violoncello
Klaus Mäkelä | Violoncello
Anton Bruckner:
Streichquintett F-Dur
Johannes Brahms:
Streichsextett Nr. 2 G-Dur, op. 36

Sonntag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Kirill Kobantschenko | Violine
Johannes Kostner | Violine
Sebastian Führlinger | Viola
Bernhard Naoki Hedenborg | Violoncello
Luc Mangholz | Flöte
Alex Ladstätter | Klarinette
Charlotte Balzereit | Harfe
Werke von Arnold Bax, Jean Françaix, Nino Rota, André Caplet und Maurice Ravel

2027
Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT! FOKUS MAXIME PASCAL
Maxime Pascal | Leitung
Yamen Saadi | Violine
Thomas Küblböck | Violine
Barnaba Poprawski | Viola
Tamás Varga | Violoncello
Ödön Racz | Kontrabass
Luc Mangholz | Flöte
Katharina Kratochwil | Oboe
Alex Ladstätter | Klarinette
Lukas Schmid | Fagott
Manuel Huber | Horn
Benjamin Schmidinger | Schlagwerk
Johannes Schneider | Schlagwerk
Herbert Rüdisser | Klavier
Ines Schüttengruber | Celesta, Harmonium
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett d-Moll, KV 421
Gustav Mahler:
Das Lied von der Erde
(Bearbeitung für Kammerorchester von Arnold Schönberg und Rainer Riehn)
Freitag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker
Die Besetzung und das Programm werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Samstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Philippe Jordan | Klavier
Yamen Saadi | Violine
Júlia Gyenge | Violine
Barnaba Poprawski | Viola
Wolfgang Härtel | Violoncello
Fanny Hensel:
Streichquartett Es-Dur Ludwig van Beethoven: Streichquartett f-Moll, op. 95
Peter Iljitsch Tschaikowskij: Klaviertrio a-Moll, op. 50, „À la memoire d’un grand artiste“

Konzerte | Brahms-Saal
Johannes Tomböck | Violine · Dominik Hellsberg | Violine · Heinz Hromada | Kontragitarre
Stefan Neubauer | Klarinette · Günter Haumer | Knopfharmonika
11. OKTOBER 2026
Sonntag | 18.30 Uhr | Brahms-Saal
Philharmonia Schrammeln
Günther Groissböck | Bass
Unvergängliches –Unverfängliches?

Günther Groissböck

25. JÄNNER 2027
Montag | 18.30 Uhr | Brahms-Saal
Philharmonia Schrammeln
Cornelia Horak | Sopran
Christoph Wagner-Trenkwitz | Moderation
Winter in Wien
14. APRIL 2027
Mittwoch | 18.30 Uhr | Brahms-Saal MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Philharmonia Schrammeln
Gerhard Ernst | Bariton
Wiener Künstler
6. JUNI 2027
Sonntag | 18.30 Uhr | Brahms-Saal
Philharmonia Schrammeln
Thomas Lechner | Schlagwerk
Schrammeln pur
4 Konzerte | Brahms-Saal Kategorie Normal € Mitglieder €
Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Altenberg Trio
Anton Arenskij:
Klaviertrio Nr. 1 d-Moll, op. 32
Gajane Tschebotarjan:
Klaviertrio
Franz Schubert:
Klaviertrio B-Dur, D 898
Mittwoch | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
FOKUS EMILIE MAYER
Altenberg Trio
Franz Schubert:
Adagio für Klaviertrio Es-Dur, D 897, „Notturno“
Emilie Mayer:
Großes Trio h-Moll, op. 16
Ludwig van Beethoven:
Klaviertrio B-Dur, op. 97, „Erzherzog-Trio“
Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Altenberg Trio
Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviertrio G-Dur, KV 564
Arnold Schönberg:
Verklärte Nacht, op. 4 (Fassung für Klaviertrio von Eduard Steuermann)
Reena Esmail: „Saans“ für Klaviertrio
Johannes Brahms: Klaviertrio Nr. 3 c-Moll, op. 101

Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Altenberg Trio
Mary Howe: Elegíaca
Ludwig van Beethoven:
Klaviertrio Es-Dur, op. 70/2
Sergej Rachmaninow: Trio élégiaque Nr. 2 d-Moll, op. 9
Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Altenberg Trio
Dalibor Karvay | Violine
Thomas Sedlitz | Viola
Joseph Haydn:
Klaviertrio C-Dur, Hob. XV:27
Cécile Chaminade:
Klaviertrio Nr. 2 a-Moll, op. 34
César Franck:
Klavierquintett f-Moll
Konzerte | Brahms-Saal
17. SEPTEMBER 2026
Donnerstag | 12.00 Uhr | Brahms-Saal
Serafina Starke | Sopran
Rebeka Stojkoska | Klavier
Suleika-Vertonungen von Franz Schubert, Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann, Hugo Wolf und Fanny Hensel Sowie Lieder von Franz Schubert, Gustav Mahler, Franz Liszt, Mathilde von Kralik, Hugo Wolf, Robert Schumann, Alexander Zemlinsky und Arnold Schönberg

10. NOVEMBER 2026
Dienstag | 12.00 Uhr | Brahms-Saal
Barbican Quartet
Henry Purcell: Fantasie c-Moll
Rebecca Clarke: Poem
Henry Purcell: Fantasie a-Moll
Thomas Adès: Arcadiana, op. 12
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett D-Dur, KV 575, „Veilchen-Quartett“

15. DEZEMBER 2026
Dienstag | 12.00 Uhr | Brahms-Saal
Hana Chang | Violine Arthur Hinnewinkel | Klavier
Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für Klavier und Violine e-Moll, KV 304
Jean Sibelius: Fünf Stücke für Violine und Klavier, op. 81
Edvard Grieg: Sonate für Violine und Klavier G-Dur, op. 13

Donnerstag | 12.00 Uhr | Brahms-Saal
Marie-Ange Nguci | Klavier
Élisabeth-Claude Jacquet de La Guerre: Pièces de Clavecin (Auszüge)
Franz Liszt:
Aux Cyprès de la Villa d’Este (Threnodie I)
Aux Cyprès de la Villa d’Este (Threnodie II)
Les Jeux d’eaux à la Villa d’Este
Maurice Ravel: Gaspard de la nuit
Mittwoch | 12.00 Uhr | Brahms-Saal
Trio Orelon
Dmitrij Schostakowitsch:
Klaviertrio Nr. 1 c-Moll, op. 8
Franz Schubert:
Klaviertrio B-Dur, D 898


Mittwoch | 12.00 Uhr | Brahms-Saal
Kiron Atom Tellian | Klavier
Wolfgang Amadeus Mozart: Fantasie für Klavier d-Moll, KV 397
Johannes Brahms: Vier Klavierstücke, op. 119
Alexander Skrjabin: Sonate für Klavier Nr. 3 fis-Moll, op. 23
Maurice Ravel: La Valse (Fassung für Klavier)

Montag | 12.00 Uhr | Großer Saal
Lukas Hasler | Orgel
Florence B. Price: Sonate für Orgel Nr. 1 (1. Satz)
Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für Klavier G-Dur, KV 283 (Bearbeitung für zwei Klaviere von Edvard Grieg)*
César Franck: Fantaisie für Orgel A-Dur, FWV 35
Robert Schumann: Romanze für Klavier Fis-Dur, op. 28/2*
Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge D-Dur, BWV 532
* arrangiert von Lukas Hasler
Dauer der Konzerte: ca. eine Stunde ohne Pause
Nach den Konzerten besteht für Konzertbesucher:innen die Möglichkeit, im Gottfried-vonEinem-Saal einen Imbiss einzunehmen. Vorbestellungen und Vorauszahlungen sind ab Beginn des Einzelkarten-Vorverkaufs möglich.
Mit freundlicher Unterstützung von
6 Konzerte | Brahms-Saal 1 Konzert | Großer Saal
Freie Platzwahl
Kategorie Normal € Mitglieder € I 203,00 182,70
Donnerstag | 20.00 Uhr | Metallener Saal
Barbora Špelinová | Blockflöte
Isabella Schwarz | Oboe, Englischhorn
Maria Martorell Andreu | Saxophon
Danijel Živojinović | Saxophon
Maria Shabashova | Cembalo
Rui Cai | Cembalo
Keiko Kamada | Klavier
Stjepan Gerić | Klavier
Beyond Talent
Werke von Johann Sebastian Bach, Eugène Bozza, Pancrace
Royer, Francesco La Licata, Antonio Pasculli, François Rossé und Vincent David

Dienstag | 20.00 Uhr | Metallener Saal
Nika Bauman | Flöte
Elena Arbonies Jauregui | Klarinette
Viktoria Hofmarcher | Klarinette
Sophie Schollum | Flöte, Electronics
Marko Arich |
Gitarre, Electronics
Ahoo Maher | Live-Visuals
Mirko Malle | Malerei
weaving hybrid Multidisziplinäre Performance an der Schnittstelle von Musik, Bewegung, Storytelling und visueller Kunst
Montag | 20.00 Uhr | Metallener Saal
MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Studierende der mdw
Sax-o-Kult!
Werke von Ludwig van Beethoven in Bearbeitungen für Saxophonquartett – von der Sonate „Pathétique“ bis zu den „Drei Equali“, die einst bei seinem Begräbnis erklangen – im Dialog mit neuen Kompositionen von mdw-Studierenden und Texten rund um den Beethoven-Kult.
Mittwoch | 20.00 Uhr | Gläserner Saal / Magna Auditorium
Studierende der mdw
„Also spiegle du in Liedern, was die Erde Schönstes hat“ Menschen- und Naturbilder im Spiegel von Literatur und Musik Lieder von Johannes Brahms, Wolfgang Rihm u. a.
Kooperation mit der mdw –Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien
Mit freundlicher Unterstützung von
3 Konzerte | Metallener Saal 1 Konzert | Gläserner Saal / Magna Auditorium Freie Platzwahl Kategorie Normal € Mitglieder € I 92,00 82,80
19. NOVEMBER 2026
Donnerstag | 20.00 Uhr | Gläserner Saal / Magna Auditorium FOKUS FRANCESCA VERUNELLI
Studierende der MUK
Carte blanche à Francesca Verunelli
Francesca Verunelli zählt zu den markanten kompositorischen Stimmen der Gegenwart. Mit Studierenden der MUK erarbeitet sie eigene Werke sowie Kompositionen, die ihren künstlerischen Weg geprägt haben.
In Kooperation mit

Mittwoch | 20.00 Uhr | Metallener Saal
Absolvent:innen der MUK
Send Off! – MUK.graduates in concert
Herausragende Absolvent:innen der Fakultät Musik präsentieren ein hochkarätiges und abwechslungsreiches Konzertprogramm.
Montag | 20.00 Uhr | Metallener Saal
MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Studierende der MUK
Von Götterfunken, Dissonanzen und Verehrung Werke von Élisabeth-Claude Jacquet de la Guerre, Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Liszt, György Kurtág, Frédéric Chopin und Bedřich Smetana
Dienstag | 20.00 Uhr | Metallener Saal
Studierende der MUK
Studierende der HMT Leipzig
Annäherungen einer Verklärten Nacht
Collage für Klaviertrio, zwei Blasinstrumente, Bass und Schlagwerk über „Verklärte Nacht“, op. 4, von Arnold Schönberg
Kooperation mit der MUK –Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

Mit freundlicher Unterstützung von
3 Konzerte | Metallener Saal 1 Konzert | Gläserner Saal / Magna Auditorium
Freie Platzwahl
Kategorie Normal € Mitglieder € I 92,00 82,80
Montag | 19.30 Uhr | Konzerthaus | Schubert-Saal
Camila Mandillo | Sopran
Freitag | 19.30 Uhr | Konzerthaus | Schubert-Saal
Javus Quartett
Nominiert von Wiener Konzerthaus, Musikverein Wien und Elbphilharmonie Hamburg
Werke von Jockel (UA), Haydn, Hensel und Mendelssohn Bartholdy
Sonntag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Ava Bahari | Violine Nominiert von Konserthuset Stockholm, Cité de la musique –Philharmonie de Paris und NOSPR Katowice
Nathanaël Gouin | Klavier
Werke von Strawinsky, Andrée, Hillborg (UA) und Beethoven

Nominiert von Gulbenkian Foundation, Bozar Brüssel und Casa da Música Porto
Filipe Gaio Pereira | Klavier
Werke von Messiaen, Schönthal, Strauss und El-Turk (ÖEA)
Dienstag | 19.30 Uhr |
Konzerthaus | Schubert-Saal
Petar Pejčić | Violoncello
Nominiert von Festspielhaus
Baden-Baden, Konzerthaus Dortmund und Palau de la Música Catalana
Nour Ayadi | Klavier
Werke von N. Boulanger, Britten, Živković (ÖEA), Rostropowitsch, Prokofjew und Piazzolla
Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Elionor Martínez | Sopran
Nominiert von Palau de la Música Catalana, Festspielhaus BadenBaden and L’Auditori Barcelona Josep Maria Martí | Theorbe
Werke von Monteverdi, Strozzi, Purcell, Ferrabosco, Dowland, Nicholson, Caccini, Campmany (ÖEA), Hidalgo und Händel
Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Amelio Trio
Nominiert von Kölner Philharmonie, Barbican Centre, Elbphilharmonie Hamburg und Philharmonie Luxembourg
Werke von R. Schumann, Auerbach, Winkelman (ÖEA) und Brahms
Alle Rising-Stars-Programme enthalten ein neues Werk, das von der European Concert Hall Organisation (ECHO) zusammen mit den nominierenden Konzerthäusern in Auftrag gegeben wird.
3 Konzerte | Brahms-Saal
3 Konzerte | Konzerthaus | Schubert-Saal
Zählkarten | freie Platzwahl Normal € 178,00 Mitglieder € 146,80
Jugendmitglieder € 120,00
Cuore Piano Trio:
Szymon Ogryzek | Klavier · Zuzanna Budzyńska | Violine · Juliet Wolff | Violoncello
Montag | 15.00 Uhr | Brahms-Saal
Cuore Piano Trio
Veronika Mandl | Moderation
„Das Glück is a Vogerl“
Diese Konzertreihe im BrahmsSaal richtet sich an demenzerkrankte Menschen und ihre Angehörigen sowie an alle interessierten Konzertbesucher:innen.
Bekannte Melodien, beschwingte Musikstücke und eine kurzweilige Moderation schaffen für jeweils eine Stunde einen Wohlfühlraum für alle. Es ist jederzeit Barriereund Bewegungsfreiheit gegeben, und unser geschultes Personal sorgt für ein entspanntes Konzerterlebnis im Musikverein.
Dauer der Konzerte: ca. 60 Min. ohne Pause
Montag | 15.00 Uhr | Brahms-Saal
Cuore Piano Trio
Veronika Mandl | Moderation
„Wahre Freundschaft soll nicht wanken“
Montag | 15.00 Uhr | Brahms-Saal
Cuore Piano Trio
Veronika Mandl | Moderation
„In dulci jubilo“

8. FEBRUAR 2027
Montag | 15.00 Uhr | Brahms-Saal
Cuore Piano Trio
Veronika Mandl | Moderation
„Kauf dir einen bunten Luftballon“
Montag | 15.00 Uhr | Brahms-Saal
Cuore Piano Trio
Veronika Mandl | Moderation
„A klein’s Laternderl“
Montag | 15.00 Uhr | Brahms-Saal
Cuore Piano Trio
Veronika Mandl | Moderation
„Horch, was kommt von draußen rein?“
In Zusammenarbeit mit der Caritas und der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
6 Konzerte | Brahms-Saal Freie Platzwahl
Kategorie Normal € Mitglieder € I 108,00 97,20

70 Wort Musik I
7 1 Wort Musik II
72 Max-Müller-Zyklus A & B

Dienstag | 20.00 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium
Mavie Hörbiger | Rezitation
Clara Frühstück | Klavier
Fräulein Else
Arthur Schnitzlers berühmte Novelle über Moral und weibliche Selbstbestimmung, musikalisch verwoben mit einer eigens für dieses Programm komponierten Klangwelt von Clara Frühstück

Samstag | 20.00 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium
Fritz Karl | Rezitation
Streichquartett Sonare
Ausgerechnet Weihnachten!
Erheiterndes zur stillsten Zeit
des Jahres: Texte von Robert Gernhardt, Gert Heidenreich, Heinz Erhardt u. a. sowie Musik von Henry Purcell bis Jazz.
Dienstag | 20.00 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium
Mechthild Großmann | Rezitation Gottlieb Wallisch | Klavier
Die Roaring Twenties im Tanzrausch
Die schillernden 1920er Jahre zwischen Tanzekstase und dunklen Abgründen mit Texten von Kurt Tucholsky bis Else Lasker-Schüler sowie mitreißender Tanz- und Klaviermusik


Mittwoch | 20.00 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Karl Markovics | Lesung
Lara Kusztrich | Violine Adela Liculescu | Klavier
Leo Tolstoi: Die Kreutzersonate Ludwig van Beethoven: Sonate für Klavier und Violine A-Dur, op. 47, „Kreutzer Sonate“
4 Konzerte | Gläserner Saal / Magna Auditorium

Samstag | 20.00 Uhr | Gläserner Saal / Magna Auditorium
Felix Kammerer | Rezitation
Katharina Lorenz | Rezitation Dominik Ilisz | Klavier
„Durch Dich will ich die Welt sehen.“
Rainer Maria Rilke und Lou Andreas-Salomé – Briefwechsel, Texte und Gedichte sowie Musik von Tschaikowskij, Rachmaninow, Bach/Busoni, Pejačević u. a.

Freitag | 20.00 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium
FOKUS EMILIE MAYER
Michael Dangl | Rezitation
Maria Fedotova | Flöte
Eduard Kutrowatz | Klavier
Florian Eggner | Violoncello
Emilie Mayer: Ein Leben für die Musik
Kompositionen und Texte von Emilie Mayer, Carl Loewe, Mathilde Kralik, George Sand, Jean-Jacques Rousseau, Theodor Fontane u. a.
Dienstag | 20.00 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium
Cornelius Obonya | Lesung
Peter Hudler | Violoncello
Andreas Teufel | Klavier
Vienna 1900 – Kunst im Zeitalter des Umbruchs
Texte und Musik von Stefan Zweig, Karl Kraus, Friedrich Torberg sowie Johannes Brahms, Erwin Schulhoff u. a.

Dörte Lyssewski
Mittwoch | 20.00 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Dörte Lyssewski | Lesung Motus Quartett
Julian Barnes: Der Lärm der Zeit
Dmitrij Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 8 c-Moll, op. 110
4 Konzerte | Gläserner Saal / Magna Auditorium
Kategorie Normal € Mitglieder € I
A | Samstag | 16.00 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium
B | Sonntag | 16.00 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium
Max Müller | Lesung
Klaus Lippitsch | Percussion
Charles Dickens:
Eine Weihnachtsgeschichte
Der Klassiker. In einer aktuellen Übersetzung.
Mit durchaus überraschenden Klängen …!

A | Samstag | 16.00 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium
B | Sonntag | 16.00 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Max Müller | Lesung
Eduard Kutrowatz | Klavier
Kateryna Titova | Klavier
Tristan
Thomas Manns Studie zum „Zauberberg“. Eine Novelle rund um Verführung, Tod – und viel Richard Wagner sowie Werke von Frédéric Chopin, Johannes Brahms und Mathilde Kralik
A | Samstag | 16.00 Uhr | Gläserner Saal / Magna Auditorium
B | Sonntag | 16.00 Uhr | Gläserner Saal / Magna Auditorium
Max Müller | Gesang, Rezitation Volker Nemmer | Klavier
„… eine Himmelsmacht?“
Mehr oder weniger Liebevolles rund um das berühmteste Gefühl der Welt
Mit Beiträgen von Mozart bis Ringelnatz. Von Bach bis Morgenstern. Von Stolz bis Artmann. Und mit viel Leopoldi …!
3 Konzerte | Gläserner Saal / Magna Auditorium



Unsere Künstler:innengespräche gibt es zum Nachhören – als Podcast! Lauschen Sie spannenden Gesprächen mit Klassik-Stars wie Marin Alsop, Karina Canellakis, Klaus Mäkelä, Riccardo Muti, Christian Thielemann und vielen weiteren herausragenden Persönlichkeiten.
Abonnieren Sie jetzt unseren Podcast „Auf ein Glas mit …“ –überall, wo es Podcasts gibt.



76 Ensemble Kontrapunkte
78 Black Page Orchestra
79 Spotlights Zeitgenössische Musik
14. SEPTEMBER 2026
Montag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Ensemble Kontrapunkte
Gottfried Rabl | Dirigent, Moderation
Heinrich Kaminski: Quintett
Arnold Bax: Octet
William Walton: The Bear. Kammeroper (konzertant)

9. NOVEMBER 2026
Montag | 20.00 Uhr | Gläserner Saal / Magna Auditorium FOKUS FRANCESCA VERUNELLI
Ensemble Kontrapunkte
Gottfried Rabl | Dirigent, Moderation
Kalevi Aho: Kammersymphonie Nr. 1
Francesca Verunelli: In margine
William Bolcom: Symphonie Nr. 3 für Kammerorchester
Pierre Sancan: Symphonie für Streicher
In Kooperation mit

15. FEBRUAR 2027
Montag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Ensemble Kontrapunkte
Gottfried Rabl | Dirigent, Moderation
Georg Klimbacher | Bariton
Oliver Triendl | Klavier
Guillaume Connesson: Deux images antiques
Paul Hindemith: Kammermusik Nr. 2, op. 36/1 (Klavierkonzert)
Pierre Sancan: Concertino für Klavier und Blasinstrumente (ÖEA)
Francis Poulenc: Le Bal masqué. Weltliche Kantate für Bariton und Kammerensemble

Montag | 19.30 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium
MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Ensemble Kontrapunkte
Gottfried Rabl | Dirigent, Moderation
Ekaterina Krasko | Sopran
Cecilia Damström:
Aino. Klavierquintett Nr. 2, op. 60
Veli Kujala: DAI
Arnold Schönberg:
Streichquartett Nr. 2 fis-Moll für Sopran und Streichquartett, op. 10 (Fassung für Streichorchester)
Rolf Martinsson:
A.S. in Memoriam, op. 50a
Montag | 19.30 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium
Ensemble Kontrapunkte
Gottfried Rabl | Dirigent, Moderation
Josipa Bainac | Stimme
Guillaume Connesson: Prélude et Funk
Florent Schmitt: Sextuor pour clarinettes, op. 128
Roman Haubenstock-Ramati: „Credentials or ,Think, Think Lucky‘“ für Stimme und acht Spieler
Michael Torke: Time (ÖEA)

Ensemble Kontrapunkte
3 Konzerte | Gläserner Saal / Magna Auditorium
2 Konzerte | Brahms-Saal Freie Platzwahl
Kategorie Normal € Mitglieder € I 135,00 121,50

2. NOVEMBER 2026
Montag | 20.00 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium MUSIKVEREIN PERSPEKTIVEN: ELFRIEDE JELINEK
Black Page Orchestra
Juan Martín Miceli | Dirigent
Cezary Duchnowski:
The Rage; nach einem Text von Elfriede Jelinek
Olga Neuwirth:
Elfi und Andi; Text von Elfriede Jelinek
Aufenthalt. Ein Oratorium in sechs Teilen; Text von Elfriede Jelinek
sowie Werke von Ying Wang und Óscar Escudero / Belenish Moreno-Gil
In Kooperation mit
28. NOVEMBER 2026
Samstag | 20.00 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium FOKUS FRANCESCA VERUNELLI
Black Page Orchestra
Juan Martín Miceli | Dirigent
Hyperrealism
Francesca Verunelli: Five Songs (Kafka’s Sirens) (ÖEA)
Christian Winther Christensen: 4 Hyperrealistic Songs (ÖEA) sowie Werke von Rafał Zalech, Dror Feiler und Marcus Schmickler
In Kooperation mit
8. APRIL 2027
Donnerstag | 20.00 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Black Page Orchestra
Post Mortem
Matthias Kranebitter: Andenken (Dieter Kaufmann und Peter Ablinger) (UA)
Peter Ablinger: Voices and Piano: Alvin Lucier
Alvin Lucier: Crossings sowie Werke von Ni Zheng, Angélica Castelló und Óscar Escudero / Belenish Moreno-Gil
3 Konzerte | Gläserner Saal / Magna Auditorium
Freie Platzwahl
Kategorie Normal € Mitglieder € I 81,00 72,90
Chefdirigent Petr Popelka und Musiker:innen der Wiener Symphoniker präsentieren Werke des 20. und 21. Jahrhunderts –in loungeartiger Atmosphäre, die zum gemeinsamen Nachdenken über Musik einlädt (siehe Seite 82).
Francesca Verunelli steht als „Komponistin im Fokus“ im Zentrum mehrerer Konzerte. Die 1979 geborene Komponistin versteht Klänge als Gegenstand intensiver kompositorischer Forschung (siehe Seite 108).

In der Reihe „night flowers“ kuratiert Marino Formenti kurze „Nachtklänge“ mit zeitgenössischer Musik, die während des Musikverein-Festivals „Kult! Beethovens Sargschlüssel“ nach ausgewählten Konzerten (in wechselnden künstlerischen Konstellationen) stattfinden. Der Eintritt ist frei – auch ohne vorherigen Konzertbesuch (siehe Seite 85).
Olga Neuwirth hat sich in ihrem Schaffen ausführlich mit dem Werk Elfriede Jelineks beschäftigt. Im Rahmen der Musikverein Perspektiven werden ihre Werke erklingen, die in Zusammenarbeit oder mit Texten von Elfriede Jelinek entstanden sind; zudem gibt es Filme von Olga Neuwirth und eine Installation (siehe Seite 118).

Fokuskünstler Maxime Pascal präsentiert mit seinem eigenen Ensemble Jonathan Harvey’s 1982 geschriebenes Meisterwerk „Bhakti“ (siehe Seite 104).
Auch in dieser Saison finden im Rahmen von und in Kooperation mit Wien Modern zahlreiche Konzerte im Wiener Musikverein statt.


82 „Hör-Bar “ mit Petr Popelka
83 Poschners Meilensteine
84 Auszeit
85 night flowers
86 Orgelnachklänge
87 Auf ein Glas mit

Mitglieder derWiener
Petr Popelka lädt zu einem Abend voller Musik, Gesprächen und Begegnungen ein: Er spricht über Musik, tritt in den Dialog mit dem Publikum und musiziert gemeinsam mit Musiker:innen der Wiener Symphoniker – und das alles in entspannter Atmosphäre.
In den Pausen und im Anschluss an das Konzert mischen sich die Musiker:innen an der Bar unter das Publikum, um den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.
12. JÄNNER 2027
Dienstag | 20.00 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium
19. MAI 2027
Mittwoch | 20.00 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium
Mitglieder der Wiener Symphoniker
Petr Popelka | Dirigent
„Hör-Bar“ mit Petr Popelka
€ 25 | freie Platzwahl


Samstag | 19.00 Uhr | Großer Saal
ORF RSO Wien
Markus Poschner | Dirigent, Moderation
Dmitrij Schostakowitsch: Symphonie Nr. 9 Es-Dur, op. 70
Dienstag | 19.00 Uhr | Großer Saal
ORF RSO Wien
Markus Poschner | Dirigent, Moderation
Béla Bartók: Konzert für Orchester, Sz 116
Siehe Seite 26 f.
Die Konzerte dauern ca. eine Stunde.
In „Poschners Meilensteinen“ greifen Werkerläuterungen und die Aufführungen einer Komposition ineinander. Der neue Chefdirigent des ORF RSO Wien führt persönlich in bedeutende Werke des 20. Jahrhunderts ein und lässt Erklärung unmittelbar in Klang übergehen.
Ziel der moderierten ca. einstündigen Konzerte ist es, musikalische Leidenschaft zu vermitteln und Emotionen zu wecken sowie die Aktualität und Relevanz der Musik im Heute spürbar werden zu lassen.



Die Reihe „Auszeit“ möchte Räume für Konzentration und Entspannung öffnen. In besonderen einstündigen Konzerten laden wir ein, klassische Musik in einer einzigartigen Atmosphäre zu erleben – die Bühne befindet sich in der Mitte des Saals, umgeben von Kissen und Liegestühlen. Das Licht ist gedämpft, die Konzerte finden wochentags um 18 Uhr statt.
13. NOVEMBER 2026
Patricia Kopatchinskaja | Violine Maxim Emelyanychev | Klavier
Das Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
10. DEZEMBER 2026
David Kadouch | Klavier
Werke von Frédéric Chopin, Franz Liszt und Peter Iljitsch Tschaikowskij u. a.
2027
Maat Saxophone Quartet
Werke von Lili Boulanger, Paul McCartney, George Gershwin u. a.
Ksenija Sidorova | Akkordeon
Werke von Johann Sebastian Bach, Fazıl Say, Gabriela Montero und Sergey Voitenko
5. APRIL 2027
Christoph Sietzen | Multipercussion
Werke von Astor Piazolla, Iannis Xenakis, Christoph Sietzen, Hubert von Goisern und Johann Sebastian Bach
David Bergmüller | Laute, Theorbe
Werke von David Bergmüller, Ennemond Gaultier, Jacques Gallot, Charles Mouton und Picforth
Jeweils um 18.00 Uhr, ca. eine Stunde ohne Pause im Gläsernen Saal / Magna Auditorium
€ 20 | freie Platzwahl
Nach dem großen Erfolg der vergangenen Jahre kuratiert der Pianist, Dirigent, Performer und Komponist Marino Formenti bereits zum dritten Mal die vielbeachtete Konzertreihe „night flowers“: kurze „Nachtklänge“ mit zeitgenössischer Musik, die im Rahmen des Musikverein Festivals „Kult! Beethovens Sargschlüssel“ anschließend an ausgewählte Abendkonzerte erklingen. In wechselnden künstlerischen Konstellationen öffnen sie den Raum für nächtliche Begegnungen mit aktuellen Klangwelten und neuen Hörerfahrungen – ein inspirierender Ausklang eines Konzertabends, der zum Verweilen und Weiterhören einlädt.



Die Konzerte dauern maximal eine halbe Stunde und sind bei freiem Eintritt zugänglich.
Die eindrucksvolle Orgel im Großen Saal als Soloinstrument


Die eindrucksvolle Orgel im Großen Musikvereinssaal kommt immer wieder als Orchesterinstrument zum Einsatz. In der neuen Reihe „Orgelnachklänge“, anschließend an ausgewählte Konzerte, ist sie regelmäßig als Soloinstrument zu hören. In kurzen musikalischen Ausklängen von etwa 15 Minuten öffnet die Orgel neue Klangräume und vertieft das Konzerterlebnis. Programmatisch gestaltet von Martin Haselböck, spannen sie einen abwechslungsreichen musikalischen Bogen von Barock bis zur Gegenwart.



Wenn die Worte aufhören, beginnt die Musik – im Musikverein folgt auf ausgewählte Konzerte wieder das Wort: Das Gespräch mit Künstlerinnen und Künstlern.
Kaum ist der letzte Ton verklungen, geht es in spannenden Gesprächen, die später auch als Podcasts zur Verfügung gestellt werden, neben Musik um gesellschaftliche Fragen, aktuelle Entwicklungen und persönliche Lebenswege. Die Stars des Abends geben Einblick in ihre persönliche Sicht auf Musik und auf aktuelle, drängende Themen der Gegenwart. Der Eintritt ist frei, für alle, die nach dem Konzert nicht nach Hause gehen wollen, sondern weiterdenken möchten und den bereichernden Austausch suchen.




KINDER, JUGENDLICHE
Dodo und Tatz (0–3)
4 Konzerte | Freitag bis Sonntag | Metallener Saal | € 72
Der Flötenstreich | 6.–8. 11. 2026
Topfgeklopf | 4.–6. 12. 2026
FOKUS EMILIE MAYER
Schuh-Bee-Doo | 12.–14. 2. 2027
Achteln in Schachteln | 2.–4. 4. 2027
MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Topolina (3+)
4 Konzerte | Samstag und Sonntag | Metallener Saal | € 72
Topolina fällt ins Wasser | 3. / 4. 10. 2026
Topolina in der Werkstatt | 21. / 22. 11. 2026
Topolina holt Gold | 20. / 21. 2. 2027
Topolina am Spielplatz | 5. / 6. 6. 2027
Sebastian und das Tontelefon (3+)
4 Konzerte | Samstag und Sonntag | Metallener Saal | € 72
Bunt ist gesund | 17. / 18. 10. 2026
Erfreulich bläulich | 19. / 20. 12. 2026
Ein roter Faden kann nicht schaden | 27. / 28. 2. 2027
Das Gelbe vom Mai | 22. / 23. 5. 2027
Agathes Wunderkoffer (4+)
4 Konzerte | Samstag und Sonntag | Metallener Saal | € 72
Die Wunderkofferbande |
10. / 11. 10. 2026
Emilie und die Detektivinnen | 12. / 13. 12. 2026
FOKUS EMILIE MAYER
Die 3 Vorzeichen | 6. / 7. 3. 2027
Musikgeschichten vom Franz | 17. / 18. 4. 2027
MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Albertos Abenteuer (5+)
3 Konzerte | Samstag | Gläserner Saal / Magna Auditorium | € 72
Die Totenkopfbande auf Schatzsuche | 19. 9. 2026
Notlandung mit dem fliegenden Teppich | 14. 11. 2026
Inspektor X in Hollywood | 10. 4. 2027
MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Allegretto (6+)
4 Konzerte | Samstag und Sonntag | Brahms-Saal | € 112
Die Ballade vom Riesenherz | 28. / 29. 11. 2026
Alice im Wunderland | 16. / 17. 1. 2027
Dornröschen | 27. / 28. 2. 2027
Wow! | 24. / 25. 4. 2027
MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!
Capriccio (10+)
3 Konzerte | Freitag und Samstag | Großer Saal und Brahms-Saal | € 93 | 88 | 84 – je nach Kategorie
The Erlkings | 6. / 7. 11. 2026
Kooperation mit Beat the Silence Whoosh! | 12. / 13. 2. 2027
Superstar Orchester | 3. 4 2027
MUSIKVEREIN FESTIVAL: KULT!







Wunderwelt Orchester (10+)
1 Konzert | Samstag | Großer Saal | € 9–58 – je nach Kategorie
Kooperation Musikverein Wien und Wiener Symphoniker
Superstar Orchester | 3. 4 2027
Taschenlampen-Führungen (6+)
Stationendrama und interaktive Taschenlampen-Führung durch den Musikverein | Montag | Historische Säle, Backstage und Archiv | € 18
Spuk im Musikverein? | 4. 1. 2027
Abonnements
Ab Sonntag, 22. 3. 2026, 19.30 Uhr online unter www.musikverein.at/2026-27/ kinder-jugend-familien

3 Konzertreihen mit jeweils 4 Konzerten | Freitag | Metallener Saal
Topolina (3–6)
2. 10. 2026 / 20. 11. 2026 / 19. 2. 2027 / 4. 6. 2027
Sebastian und das Tontelefon (3–6)
16. 10. 2026 / 18. 12. 2026 / 26. 2. 2027 / 21. 5. 2027
Agathes Wunderkoffer (3–6) 9. 10. 2026 / 11. 12. 2026 / 5. 3. 2027 / 16. 4. 2027
Karten
Ab Mittwoch 3. 6 2026, 9.00 Uhr unter www.musikverein.at/ 2026-27/kinder-jugend-familien
4 Veranstaltungsreihen | Großer Saal, Brahms-Saal, Gläserner Saal / Magna Auditorium
Albertos Abenteuer (6–10) 25. 9. 2026 / 13. 11. 2026 / 12. 4. 2027
Wunderwelt Orchester (10–14) 2. 4. 2027
Echo Rising Stars (14–19) 15. 11. 2026 / 9. 3. 2027 / 11. 5. 2027
Backstage | Onstage
Künstler:innengespräche und Generalproben (14–19)
Termine werden im Juni 2026 bekanntgegeben
Karten
ab Dienstag 8. 9. 2026 (Albertos Abenteuer und Wunderwelt Orchester) ab Donnerstag 17. 9. 2026 (Echo Rising Stars und Backstage | Onstage) unter www.musikverein.at/2026-27/ kinder-jugend-familien
Ein kollaboratives Musikprogramm für Volksschulkinder aus dem 10. Wiener Gemeindebezirk von Musikverein Wien und CAPE 10 mit Unterstützung von Wien
Energie und unter der Schirmherrschaft von Elīna Garanča zur sozialen und kulturellen Teilhabe von armutsbetroffenen Kindern.
· Kar ten um 20 € (Großer Saal) oder 10 € (Brahms-Saal, Gläserner Saal / Magna Auditorium und Metallener Saal) kaufen entweder ab 20. des Vormonats bequem online oder ab einer Stunde vor dem Konzert an der Kassa
· Ar tist-Talks und Generalprobenbesuche
· Bring-a-Friend-Aktionen (Karten für Konzertbegleitungen unter 30 Jahren ohne VorabRegistrierung zum gleichen Preis)
Kostenlose Registrierung und Newsletter-Anmeldung unter: musikverein.at/u30

* Teilnahmebedingungen: Gültig bis zum 30. Geburtstag für Eigenveranstaltungen der Gesellschaft der Musikfreunde, nicht gültig für Kinder-, Jugend- & Familienkonzerte






Erleben Sie Künstler:innen jederzeit hautnah –Impressionen von Konzerten, exklusive Einblicke hinter die Kulissen, Podcasts und Interviews mit hochkarätigen Musiker:innen der Klassikwelt
– all das erwartet Sie in Musikverein Multimedia, unserer digitalen Mediathek

musikverein.at/multimedia

SAISON 2026/27

In der Saison 2026/27 widmet die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien ihrem Ehrenmitglied Franz Welser-Möst einen eigenen Konzertzyklus. Er führt das Cleveland Orchestra ein letztes Mal als Chefdirigent in den Musikverein und dirigiert an Beethovens 200. Todestag dessen „Missa solemnis“ am Pult der Wiener Philharmoniker und des Wiener Singvereins. Mit dem Chor des Hauses gestaltet er zum Saisonende auch Schuberts „Deutsche“ und Bruckners e-Moll-Messe.
„O bleib, geliebter Tag“, singt Daphne schon bei ihrem ersten Auftritt, „Nimm noch nicht Abschied! / Umgib noch nicht / Mit dem Rot der Wehmut mein Gesicht“. Am Ende macht sie eine Verwandlung durch, muss Adieu sagen – und kann dennoch bleiben, indem sie eine andere Gestalt annimmt, zum Lorbeerbaum wird.
Die Endlichkeit gehört unabdingbar zum Dasein, das Wissen um den Abschied, der irgendwann kommen wird.
Abschied schwingt auch mit, wenn Franz Welser-Möst im Oktober ein letztes Mal als Chefdirigent des Cleveland Orchestra im Großen Musikvereinssaal gastiert, bevor er 2027 nach einem Vierteljahrhundert von dieser Position Abschied nimmt. Die Welt hat sich seit 2002 freilich weitergedreht und scheint dabei keineswegs sicherer geworden zu sein: „Ich glaube“, sagte Franz Welser-Möst jüngst in einem Interview, „die Kunst hat in einer Zeit, die als so angstbeladen und schwierig angesehen wird, die Aufgabe, etwas anderes zu verbreiten: Hoffnung zum Beispiel.“
Hoffnung also. Eine Hoffnung etwa, wie sie in tänzerischem Schwung und mit melodischem Charme Bohuslav Martinůs Symphonie Nr. 2 durchpulst, und das in schweren Zeiten: Die tschechische Auswandererbevölkerung Clevelands hat das Werk in Auftrag gegeben, 1943 wurde es vom Cleveland Orchestra unter Erich Leinsdorf uraufgeführt – ein liebenswürdiges Mitbringsel, und dazu die gleichfalls in strahlendem D-Dur endende Zweite von Johannes Brahms – sowie Franz Liszts „Orpheus“, der die transzendentale Kraft der Musik beschwört.
Dass das alles nicht ohne die Kenntnis von Leiden und Schmerz gehen kann und das Schöne nur Wert hat, wenn wir es als vergänglich erkennen, daran rührt der zweite Cleveland-Abend: mit einer von Franz Welser-Möst zusammengestellten Suite aus dem ganz in diesem Sinne entstandenen Alterswerk „Daphne“ von Richard Strauss und Dmitrij Schostakowitschs düsterer Symphonie Nr. 8, zur gleichen Zeit entstanden wie Martinůs heitere Zweite.
Der Sakralmusik der Wiener Klassik und Romantik gelten die anderen beiden Abende in diesem Zyklus, selbstverständlich mit dem Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde, in den Franz Welser-Möst längst als Ehrenmitglied aufgenommen ist. Das Schlichte, Innige von Franz Schuberts „Deutscher Messe“ findet da zuletzt in der herben Erhabenheit von Anton Bruckners e-MollMesse ihr Pendant. Zuvor aber, 200 Jahre nach Ludwig van Beethovens Tod, kommen der Singverein, die Wiener Philharmoniker und ein handverlesenes Soloquartett unter Welser-Mösts Leitung für die monumentale „Missa solemnis“ zusammen, die in ihrem durchaus von Zweifeln durchzogenen Gotteslob stilistisch die ganze Musikgeschichte zusammenfasst. Über der Partitur steht: „Von Herzen – möge es wieder – zu Herzen gehen“.
Walter Weidringer
Franz-Welser-Möst-Zyklus Seite 18

„Warum sollte es nicht klappen?“
Musik von Mozart und Mendelssohn darf in einem Schwerpunkt mit AnneSophie Mutter genauso wenig fehlen wie jene von Previn und Penderecki. Ein besonderes Anliegen ist es der Künstlerin zudem, die iranische Komponistin Aftab Darvishi im Musikverein vorzustellen.
Anne-Sophie Mutter prägt die Musikwelt mit Neugier, Engagement und Visionen.
Die Kamera zoomt das verschmitzte Kindergesicht nah heran. Die 13-jährige Anne-Sophie, Tochter des Zeitungsherausgebers Karl-Wilhelm Mutter aus der baden-württembergischen Wehr, hat es sich auf dem Sofa bequem gemacht. Der Reporter fragt höflich: „Stimmt es, dass Sie einmal Geigerin werden wollen?“ Sie bejaht. Der Interviewer legt nach: „Was aber, wenn es nicht klappt? Gibt es einen Plan B?“ Das Kind lächelt verschmitzt und fügt nachdenklich hinzu: „Warum soll es denn nicht klappen?“ Ja, warum denn nicht, wenn man so talentiert ist? Als das Kind aus dem Schwarzwald Herbert von Karajan vorspielt, ist der Maestro begeistert und beschreibt seine Entdeckung so: „Man kann sie nicht als Talent bezeichnen, sie ist einfach ein Genie auf der Geige“ – und öffnet ihr das Tor in die Welt der Klassik. Das „Wunderkind“ rückt in den Fokus. Als man die Geigerin Jahre später in einem Interview für einen deutschen Radiosender darauf anspricht, antwortet sie, inzwischen selbst Mutter von zwei erwachsenen Kindern, ohne den leisesten Anflug von Eitelkeit, dass jedes Kind doch ein Wunder sei. Der Rest ist Musikgeschichte.
2026 kann sie 50 Jahre auf der Konzertbühne verbuchen. Aus dem Wunderkind ist längst ein Phänomen geworden. Bände könnte man über Mutters Engagement für junge Talente füllen. Ein Kapitel davon sind „Mutter’s Virtuosi“, junge Musikerinnen und Musiker, mit denen sie auf Tournee geht. Zwei davon, der Cellist Kian Soltani und der Kontrabassist Roman Patkoló, sind Teil des ersten der drei Konzerte ihres Schwerpunkts im Musikverein, bei dem sie Werke von Clara Schumann und Mendelssohn mit Zeitgenössischem von Sebastian Currier und André Previn kombiniert.
Programmierungen wie diese lassen erkennen: Mutter musiziert nicht nur, um ihre Virtuosität zu demonstrieren. Ein schöner Klang ist ihr nie genug. So fasziniert ihr Spiel ungebrochen. Wenn man sie hört, hat man den Eindruck, dass sie ständig auf der Suche nach dem ist, was sich hinter einem Werk verbirgt. So inspiriert sie Komponistinnen und
Komponisten aus den verschiedensten Bereichen. Einer der Ersten, die für sie komponierten, war der Meister der polnischen Avantgarde, Krzysztof Penderecki. Als er Mutter, damals noch im Teenageralter, im Konzert mit Karajan hörte, war er von ihrem Spiel fasziniert. Er verfolgte den Werdegang dieser jungen Musikerin. Anfang der 1990er Jahre schuf er dann für sie „Metamorphosen“, sein Zweites Violinkonzert. Für Mutter ging die Uraufführung 1995 in Leipzig mit dem MDR-Sinfonieorchester unter Mariss Jansons weit über das Musizieren hinaus. Dieses Werk habe ihr geholfen, mit dem Verlust ihres Mannes Detlev Wunderlich umzugehen, der seinem Krebsleiden erlag, erklärte sie später. Mit den Wiener Philharmonikern und Lorenzo Viotti am Pult führt sie dieses Konzert im April im Musikverein auf.
Wenn sich Anne-Sophie Mutter für Diversität im Konzertbetrieb einsetzt, kann man sich darauf verlassen, dass sie das nicht macht, weil es einem Trend entspricht oder um die Frauenquote zu erhöhen. Ein Beispiel dafür ist ihre Zusammenarbeit mit der gebürtigen Iranerin Aftab Darvishi. Mutter wollte sich für die Frauen im Iran engagieren. Dann traf sie auf die Musik dieser Komponistin, die den Klang aus ihrer Heimat mit jazzigen Elementen zu verbinden weiß, also wie geschaffen für die Jazz-Liebhaberin Mutter. Sie gab bei Darvishi den Klagegesang für Violine solo „Likoo“ in Auftrag. Eingebettet zwischen Violinkonzerten von Previn und Mozart führt Mutter diesen mit dem Kammerorchester Wien–Berlin im Mai auf.
Wie ein Beispiel für ihren Umgang mit Musik nimmt sich aus, was Mutter in einem Gespräch mit dem Cellisten Jan Vogler in Bezug auf Mozart-Interpretationen sagt: Es gebe nicht nur einen Weg zu einem Werk. Festgelegte, dogmatische Denkweisen seien nicht zielführend – entscheidend sei die Lebendigkeit.
Susanne Zobl
Abonnementkonzerte
Seiten 9, 11 und 32
In insgesamt sechs Konzerten wird Yuja Wang, schillernde Tastenvirtuosin, als Fokus-Künstlerin der Saison 2026/27 im Musikverein zu erleben sein. Von den beiden Klavierkonzerten von Johannes Brahms spannt sie dabei einen weiten, facettenreichen musikalischen Bogen bis zu Samuel Barber.
Fünf Statements der Starpianistin
Johannes Brahms – Musik der Umarmung
„Brahms ist für mich Musik über Liebe und Umarmung. Seine beiden Klavierkonzerte, die ich im Musikverein an einem Abend mit dem Mahler Chamber Orchestra ohne Dirigenten aufführen werde, sind für mich keine eigentlichen Konzerte, sondern eher Symphonien mit Klavier: große Kammermusik, ein Miteinander, bei dem jeder zuhört und antwortet. Ich liebe seine Trios, Quartette und Quintette, diesen intensiven Dialog zwischen Stimmen, der fast telepathisch funktioniert. Wenn ich Brahms spiele, geht es mir nicht um äußeren Effekt oder Spektakel, sondern darum, die innere Gefühlswelt des Komponisten zu entdecken und sie durch Klang lebendig werden zu lassen.“
Musizieren in Wien – Teil einer lebendigen Geschichte
„Wenn man in Wien musiziert, spürt man sofort, dass man Teil einer lebendigen Kultur ist. Man wird von dieser Tradition regelrecht getragen – als wäre man ein Glied in einer großen, fortlaufenden Geschichte. Das ist unglaublich inspirierend, weil man merkt, dass Musik hier wirklich zählt, dass die Gesellschaft sie braucht. Man fühlt sich nicht allein auf der Bühne, sondern als Teil eines gemeinsamen, kulturellen Moments.“
Der Musikverein – Kampf mit dem Raum
„Wenn man es nicht genießt, im Musikverein zu spielen, dann liegt das an einem selbst, nicht am Saal. Diese leichte Unbequemlichkeit, die man aufgrund der erbarmungslosen Akustik des Saales manchmal spürt, macht das Erlebnis überhaupt erst besonders. Sie zwingt einen, noch wacher zu hören, noch intensiver zu gestalten. Man kämpft ein bisschen mit dem Raum – und genau in diesem Moment des Suchens entsteht etwas wirklich Schönes.“
Schwierige Werke – warum sie gespielt werden müssen „Wenn ein Stück zu schwierig ist und wir es deshalb nicht spielen, dann bleibt es tot. Musik lebt nur, wenn wir sie aufführen, wenn wir uns ihr stellen – mit all ihren Zumutungen. Gerade die extremen Werke fordern uns dazu heraus, Grenzen zu verschieben und Neues zu entdecken. Das ist schmerzhaft, aber auch der einzige Weg, dass diese Musik wirklich existiert.“

Musik als Notwendigkeit
„Tschaikowskijs ,Schwanensee‘ war eines der ersten Werke, die ich gehört habe – und es hat mein Leben verändert. Diese Musik bereichert mein Dasein, sie macht die Welt schöner und tiefer. Für mich ist Musik kein Luxus, kein schöner Zusatz. Sie ist eine Notwendigkeit, etwas, ohne das ich nicht wirklich leben könnte.“
Abonnementkonzerte Seiten 9, 14, 24, 28 und 33
Fokus Maxime Pascal

Mit Maxime Pascal nimmt die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien einen Dirigenten in den Fokus, der sich binnen kurzer Zeit international als Interpret neuer und neuester Musik etabliert hat. Im Musikverein präsentiert sich der 40-jährige Franzose mit Meilensteinen der jüngeren Musikgeschichte und monumentaler romantischer Chorsymphonik.

Der Name Maxime Pascal ging 2014 von Salzburg aus um die Klassikwelt, als der damals 28-jährige Franzose im Rahmen der Festspiele den Young Conductors Award gewann. Innerhalb kurzer Zeit konnte sich Maxime Pascal als herausragender Interpret von Musik des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart etablieren, die zur Grundlage seiner internationalen Engagements wurde und ihn auch mehrfach nach Salzburg zurückführte, unter anderem 2023 für Martinůs „The Greek Passion“ – sein Debüt bei den Wiener Philharmonikern.
Der 1985 in Nantes Geborene zeichnet sich durch ein Höchstmaß an Unerschrockenheit und Neugier aus. Was er sucht, womit er sich beschäftigen und was er aufführen möchte, ist schlicht „gute Musik“. Und das, sagt er, „ist keine Frage der Epoche. Es gibt in jeder Zeit gute Musik, man findet Faszination, Inspiration zu allen Zeiten, an allen Orten.“
Für den Sohn eines Jazz-Posaunisten und einer Klavierlehrerin war das musikalische Spektrum von Haus aus breit. Er erhielt Unterricht in Violine und Klavier, zeichnete, schrieb – und ging zum Studium nach Paris ans berühmte Conservatoire, wo François-Xavier Roth sein Dirigierlehrer wurde. Hier lernte er – in einer der Theorieklassen in der Nachfolge von Olivier Messiaen – nicht zuletzt auch, „Musik sehr umfangreich und aus verschiedenen Perspektiven zu analysieren – aber auch selbst in den Stilen unterschiedlicher Zeiten zu schreiben – und sie mit aller Musik, die davor und danach komponiert wurde, zu verbinden; auch mit Musik aus anderen Teilen der Welt“. Dieser umfassende Ansatz wirkte prägend und inspirierend zugleich. Bereits während des Studiums gründete Maxime Pascal 2008 mit Gleichgesinnten das Ensemble Le Balcon, benannt nach dem Theaterstück Jean Genets, ein höchst innovatives Kollektiv aus Musik- und Musiktheaterschaffenden, das sich in der Besetzungsgröße, der visuellen und szenographischen Gestaltung wie auch im Zusammenspiel mit dem Soundsystem oder mit elektronischer Musik den jeweiligen Projekten anpasst.
Als Künstler im Fokus führt Maxime Pascal sein Ensemble Le Balcon Ende November erstmals in den Musikverein: für eine Aufführung von „Bhakti“ für Kammerensemble und quadrophones Tonband, ein deutlich von hinduistischer Spiritualität inspiriertes Werk des britischen Komponisten Jonathan Harvey. Diesem Konzert in Zusammenarbeit mit Wien Modern geht Anfang November Maxime Pascals Debüt bei den Wiener Symphonikern und beim Wiener Singverein voran. An deren Pult dirigiert er die „Grande Messe des Morts“ von Hector Berlioz, die der Komponist selbst zu seinen wichtigsten Werken zählte. Im März kommt es für Maxime Pascal dann zu einem Wiedersehen mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien. Im Zentrum dieses Programms steht Bernd Alois Zimmermanns „Musique pour les soupers du Roi Ubu“, ein „Ballet noir“ für Orchester und Jazz-Combo, dessen vielfältiges Instrumentarium der Ausführung einer beachtlichen Auswahl an musikalischen Zitaten von der Renaissance bis zu Zeitgenossen des Komponisten dienlich ist.
Mit dem RSO Wien gab Maxime Pascal im Juni 2024 sein Debüt bei der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien und bereits im Jahr zuvor am Theater an der Wien in einer Neuproduktion von Alban Bergs „Lulu“. In die Musikstadt Wien einzutauchen, ihren musikalischen Geist zu atmen und im Besonderen jenen der Zweiten Wiener Schule, das wurde für ihn „zu einer unvergesslichen Erfahrung“. Daran kann er nun anknüpfen, wenn er mit einem Ensemble der Wiener Philharmoniker Gustav Mahlers „Lied von der Erde“ zur Aufführung bringt – in jener Kammerorchesterfassung, die Arnold Schönberg für eines der Konzerte des Vereins für musikalische Privataufführungen vorgesehen hatte. Mit diesem urwienerischen Projekt beschließt Maxime Pascal im April den Reigen seiner Fokus-Konzerte im Musikverein.
Ulrike Lampert
Abonnementkonzerte
Seiten 10, 12, 26 und 58 sowie ein weiteres Konzert am 26. November 2026
Klänge sind für Francesca Verunelli kein Mittel zum Zweck, sondern Gegenstand intensiver Forschung. In der Saison 2026/27 steht ihr vielschichtiges Schaffen im Fokus des Musikvereins.
„Ich versuche niemals, mit meiner Musik etwas zu illustrieren. Ich schreibe keine Programmmusik“, hielt Francesca Verunelli in einem Interview fest. Genauso vehement legt sie Wert darauf, dass sie mit Klängen Zeit gestaltet und nicht die Zeit ein vorgegebenes Gefäß für ihre Musik ist. Die italienische Komponistin denkt viel über Musik im Allgemeinen und im Speziellen über den Entstehungsprozess ihrer eigenen Werke nach. Sie ringt um jedes Wort, um ganz präzise zu sein, sie feilt an jeder verbalen Äußerung über ihre Arbeitsschritte und – bevor sie zu Papier gebracht ist – über ihre Vision ihrer eigenen Musik. Denn nichts ist schwieriger in Worte zu fassen, als die Beschaffenheit von Klängen oder die Atmosphäre einer zukünftigen Komposition. Als „Komponistin im Fokus“ ist Francesca Verunelli in der Saison 2026/27 eingeladen, dem Publikum ihre klangintensive, musikalische Sprache vorzustellen. Diese hat sie sich bereits in jungen Jahren zu erarbeiten begonnen: Geboren 1979 in einer kleinen Stadt nahe Florenz, studierte sie zuerst Klavier und bald Komposition in Florenz und Rom. Im Anschluss daran nahm sie am IRCAM Paris an Kompositions- und Computermusikkursen teil. Die elektronische Musik spielt in ihren aktuellen Werken nur noch selten eine Rolle. Diese Auseinandersetzung war für sie wie ein „Laboratorium des Denkens und ein Ort, an dem ich
musikalische Ideen ausprobieren und reflektieren kann. Das Ziel dieses Laboratoriums ist das musikalische Denken selbst, nicht unbedingt ein Musikstück“, erzählt sie.
Francesca Verunelli versteht ihre kompositorische Arbeit als Ergebnis von Forschungen und Recherche. Dieses mit Musikerinnen und Musikern zu teilen sei ein großartiges Gefühl, weil man dabei auch das Menschsein miteinander teilt. Die Verbindung von wissenschaftlichen Erkenntnissen und emotionalen Erlebnissen spiegelt sich nicht nur in ihren Werken wider, sondern auch in ihrer Ausbildung: So hat sie neben ihren künstlerischen Studien an der Université Paris Sciences et Lettres im Bereich Kompositionsforschung promoviert. Seit 2025 unterrichtet sie nun an der Hochschule Luzern Theorie und Komposition.
Francesca Verunellis Arbeit wurde 2010 mit dem Silbernen Löwen der Biennale Musica von Venedig gewürdigt sowie 2020 mit dem renommierten Förderpreis Komposition der Ernst von Siemens Musikstiftung. 2022 erhielt sie den 41. Abbiati-Preis der italienischen Musikkritik. 2024 stand ihre Musik im Zentrum der Wittener Tage für neue Kammermusik, einem der wichtigsten Festivals für zeitgenössisches Musikschaffen. Nun kann das Publikum im Musikverein die Faszination von Francesca Verunellis Musik in mehreren Konzerten erleben.
Marie-Therese Rudolph

Dass ich Komponistin werde, war mir bereits als Jugendliche klar. Es gab keine Alternative, auch wenn ich die ersten Jahre nur „für die Schublade“ geschrieben habe.
Am Beginn einer Komposition steht für mich … keine konkrete Idee, sondern eine größere Vision, die mir ein klares inneres Gefühl davon vermittelt, was das Stück sein wird. Dann begebe ich mich auf eine lange Recherche-Expedition und weiß ganz genau, wohin es nicht gehen soll. Manchmal fühle ich mich wie auf hoher See: Man hat keine Ahnung, wann und wo man wieder Festland betreten wird.
Meine Arbeit als Komponistin ist vergleichbar mit … einem langen Prozess, der sich von unzähligen mikroskopisch kleinen Aspekten hin zu einem poetischen Kern bewegt, einem Kern, der nur in Beziehung zu den inneren Elementen existiert, die ihn zum Leben erwecken.
An Instrumenten und der menschlichen Stimme interessiert mich … das grenzenlose Vermögen von Instrumental- und Vokalklängen, das Geheimnis unserer menschlichen Existenz zu berühren.
Ich höre Musik, die … mir Fragen stellt, ganz gleich aus welchem Genre sie kommt. Es ist für mich keine ästhetische Entscheidung.
Um zeitgenössische Musik zu hören, muss man nichts darüber wissen. Es erfordert Neugier, offene Ohren und die Bereitschaft, sich auf etwas Unbekanntes einzulassen. Es ist Musik aus unserer Lebensumgebung und sagt daher viel über uns Menschen aus.
Alte Musik fasziniert mich, weil … ich mich intensiv mit Fragen zu Stimmungen und Temperierung beschäftige. Besonders interessiere ich mich für Musik vor der Einführung der gleichstufigen Stimmung der zwölf Töne und die theoretischen Fragen, die sie aufwirft. Die musikalischen Möglichkeiten abseits dieser Stimmung bieten ein breites Forschungsfeld, das viel Potenzial für neue harmonische Entwicklungen mit sich bringt.
Mich motiviert, dass es noch so viel Musik gibt, die komponiert werden will. Es fühlt sich für mich an, als stünde ich erst am Beginn eines unerforschten Kosmos.
Abonnementkonzerte
Seiten 65, 76 und 78 sowie ein Konzert mit dem Klangforum Wien am 15. November 2026 und ein weiteres Konzert im Rahmen von Wien Modern
In Kooperation mit

Mit Emilie Mayer (1812–1883) rückt die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien auch 2026/27 wieder eine historische Komponistin in den Fokus. In Orchester-, Kammermusik- und Liedprogrammen sind eine ganze Reihe von Werken dieser außergewöhnlichen Persönlichkeit zu erleben, die einst mit ihrem umfassenden Œuvre von ausgeprägtem persönlichem Stil Anerkennung erfuhr.
Eine echte Künstlernatur mit der „Produktionsfähigkeit gleich einer sprudelnden Quelle“, die auf gesellschaftliche Konventionen pfeift und sich ganz der Musik widmet – so beschreiben Zeitgenossinnen Emilie Mayer. Sie selbst trägt sich mit dem Zusatz „Componistin“ in die öffentlichen Adressbücher Berlins und Stettins ein und ist eine der Ersten, die den Beruf des Komponisten bzw. der Komponistin prägt, war doch das Komponieren bis in diese Zeit in der Regel Teil anderer Berufe wie dem eines Kapellmeisters oder Kirchenmusikers.
1812 geboren und aufgewaschen in der kleinen Stadt Friedland in Mecklenburg, wo ihr Vater Apotheker war, erhält Emilie Mayer mit fünf Jahren Klavierunterricht beim lokalen Organisten. Schon bald soll sie ihre ersten Stücke komponiert haben. Nach dem Tod ihres Vaters 1840 zieht sie nach Stettin, um bei dem berühmten Kantor, Organisten und vor allem für seine Balladen bekannten Komponisten Carl Loewe Kompositionsunterricht zu nehmen. Von Anfang an pflegt sie ihren eigenen, durch formale Klarheit an der Klassik orientierten, zugleich aber in Ausdruck, Rhythmik und Harmonik in die Romantik vorausweisenden Kompositionsstil. 1847 geht sie nach Berlin und setzt ihre Studien bei Wilhelm Wieprecht und Adolf Bernhard Marx fort. In Berlin veranstaltet sie die ersten öffentlichen Konzerte mit ausschließlich eigenen Werken und komponiert ab dieser Zeit acht Symphonien – und damit mehr als die meisten ihrer männlichen Zeitgenossen.
Wie genau Emilie Mayer, die unverheiratet blieb, ihren Lebensunterhalt bestritt, ist unklar. Die Organisation von Konzerten war – zumal bei großer Orchesterbesetzung –kostspielig, und auch der Verkauf von Noten konnte nicht allzu viel Geld einbringen. Anders als andere arbeitete Mayer nicht als Musikpädagogin oder Konzertsolistin, sondern widmete sich ganz dem Komponieren. Neben den acht Symphonien schrieb Emilie Mayer etliche Konzertouvertüren und vor allem Kammermusik, darunter einige Klaviertrios und Streichquartette. Von ihren Liedern und Klavierstücken sind nur wenige überliefert. In ihrem symphonischen Œuvre zeigt sich ihre höchst persönliche Tonsprache einmal lyrisch, dann wieder leidenschaftlich, mit fesselnden Spannungsbögen, doch nie überladen. Ihre Kammermusikwerke sind geprägt von klarer Struktur, kompositorischen Feinheiten und vielfältiger Themengestaltung. In ihren ersten veröffent-
lichten und dadurch erhaltenen Liedern beweist sie bereits am Beginn ihrer Studienzeit das Geschick, Klarheit und einfache melodische Mittel mit Ausdruck zu verbinden. Ihre späteren Lieder sind reichhaltiger gestaltet; insbesondere ihre zweite „Erlkönig“-Vertonung aus dem Jahr 1870 – entstanden 28 Jahre nach der ersten – steckt voller Dramatik. In den vergangenen Jahren hat Mayer wieder das Interesse der Musikwelt geweckt: Ihre Werke werden vermehrt in Konzerten gespielt, und auch die Forschung beschäftigt sich weiter mit Fragen zu Mayers Biographie und ihrem Kompositionsstil.
Eines ihrer letzten und zugleich erfolgreichsten Werke ist die Faust-Ouvertüre, op. 46, die als Partitur und Orchesterstimmen sowie als Bearbeitung für Klavier zu vier Händen veröffentlicht wurde. Damit ist dies das einzige zu Emilie Mayers Lebzeiten gedruckte Orchestermaterial ihrer Werke. Das unterstreicht den großen Erfolg der FaustOuvertüre und Emilie Mayers Ansehen als Komponistin, denn meistens veröffentlichten Musikverlage nur Noten für kleinere Besetzungen. Noten für Orchester brachten zu geringe Verkaufszahlen.
Anfang 1856 wurde Emilie Mayer von Erzherzogin Sophie in Wien empfangen. Die Komponistin blieb ein paar Monate in der Stadt, baute ihr Netzwerk aus und trat auch mit der Gesellschaft der Musikfreunde in Kontakt. Da sie selbst kein Orchester leitete – der Beruf des Kapellmeisters war zu der Zeit Männern vorbehalten –, stand ihr kein festes Ensemble für Proben und Konzerte zur Verfügung. Mit ihren guten Kontakten organisierte sie dennoch viele Konzerte in Berlin und Stettin. Auch in anderen Städten wie Köln, Halle, Leipzig, München, Brüssel und Prag sind Aufführungen ihrer Werke dokumentiert.
Der kreative Geist Emilie Mayers verschuf sich auch außermusikalisch und mit einem ungewöhnlichen Werkstoff Audruck: Mit Liebe zum Detail knetete sie kleine Ornamente aus Weißbrot und dekorierte damit hölzerne Vasen. Sie schenkte diese wichtigen Persönlichkeiten und bekam öffentliche Anerkennung für ihre Kunstwerke.
Lena Frömmel
Abonnementkonzerte
Seiten 26, 40, 46, 56, 57, 61 und 71 sowie zwei Programme für Kinder

Inspiriert vom Kult um Beethoven, der durch den Schlüssel für dessen Sarg symbolisiert wird, hat der Musikverein ein ganzes Festival gestaltet: Über Verehrung von Komponisten, über Musik über Musik, über Komponisten, die andere Komponisten verehren und ihnen in ihren Werken auf unterschiedliche Art ein Denkmal setzen, ihnen huldigen. Ein Festival also über die Liebe zur Musik, zu Komponisten und über deren Verehrung: Einfach Kult!
29. März 1827. Wien in Aufruhr, Wien in Trauer. Die Schulen hatten geschlossen. Was war geschehen? Beethoven, der Titan, war gestorben, und sein Begräbnis sollte ein Event werden. Nicht weniger als 20.000 Menschen gaben ihm das letzte Geleit. Und es sollte nicht seine einzige Beerdigung werden. Zwei Mal grub man die sterblichen Überreste später aus und wieder ein. Der Kult kannte fast keine Grenzen, auch nicht vor Skurrilitäten: Bei der zweiten Beerdigung wurden die Knochen und der Schädel vermessen, bei der dritten wollte Bruckner der Legende nach unbedingt den Schädel Beethovens berühren. Eine Anbetung fast. Als Beethoven zum dritten Mal zu Grabe getragen wurde, fand er sich in
einem Metallsarg am Zentralfriedhof wieder. Den Beweis für den Kult um den Meister verwahrt die Gesellschaft der Musikfreunde in ihrem Archiv: den Schlüssel zu eben diesem Sarg.
Dem Friedhof längst entzogen, steht das Objekt aber keineswegs für ein dunkles Festivalprogramm, sondern für Kult um Komponisten, um Komponisten, die die Musik der Vergangenheit über alle Maßen schätzen, die leuchtende Beispiele der Musikgeschichte in ihren Werken zitieren, und Hommagen über andere Komponisten und ihre Werke schreiben, um ihre Verehrung zum Ausdruck zu bringen. Gleich im ersten Konzert zeigt ein hinreißendes „Ballet noir“,
Bernd Alois Zimmermanns „Musique pour les soupers du Roi Ubu“, dass bei „Kult! Beethovens Sargschlüssel“ nicht das Todesschwarze dominiert, sondern Raum ist für die helle Freude. Wo stehen die kreativen Geister in der Geschichte? An wen schließen sie an? Es kann eine Last sein, wie wir seit Schubert wissen – „wer vermag nach Beethoven noch etwas zu machen?“ –, aber auch eine Lust, so wie sie Zimmermann verspürte, als er 1966 in diesem „Ballet noir“ (ORF RSO Wien, Maxime Pascal) die Zitate nur so tanzen ließ. „Walkürenritt“ und „Gang zum Richtplatz“, montiert über Musik von Stockhausen: herrlich turbulenter Beziehungszauber! Ähnlich kühn fand Luciano Berio die Courage

zur Collage, meisterlich ausgeführt in seiner „Sinfonia“ (Wiener Symphoniker, Eva Ollikainen). Sich im Vokabular der Alten zu tummeln muss nicht Respektlosigkeit bedeuten – ganz im Gegenteil. Die Anverwandlung kann Ausdruck von Verehrung sein, wie man ebenfalls bei Berio erleben kann. In „Rendering“ verhilft er sensibel einem Symphoniefragment von Schubert zu neuem Leben (Orchester Wiener Akademie, Martin Haselböck).
Verehrung aber will nicht nur hörbar werden, sondern auch sichtbar sein. Robert Schumann trug musikalisch dazu bei: Seine Klavierfantasie, das Opus 17, (Kirill Gerstein) betrachtete er als „Obolen auf Beethovens Monument“, hatte er doch vor, mit dem Erlös die Errichtung eines Beethoven-Denkmals in Bonn zu unterstützen. Beim Wiener Beethoven-Denkmal stand die Gesellschaft der Musikfreunde als
treibende Kraft dahinter. Der „Kult“, dem sich der Musikverein anno dazumal verschrieb, war nicht frei von skurrilen Zügen – im Musikprogramm und den Begleitveranstaltungen des Festivals dürfen sie mit wissendem Humor offengelegt werden. Beethovens Sargschlüssel ist auch ein Schlüssel zur augenzwinkernden Selbsterkundung.
„Nach Beethoven …“ Nicht bloß für die Generation, die auf ihn folgte, war damit ein unverrückbarer Maßstab gegeben. Brahms zauderte jahrzehntelang, eine Symphonie zu schreiben; der „Riese“, den er hinter sich marschieren hörte, schüchterte ihn einfach zu sehr ein! Weniger bedrohlich fand er Joseph Haydn, obwohl auch der ihm großen Respekt abnötigte: „Das war ein Kerl! Wie miserabel sind wir gegen so was!“ Brahms’ „Haydn-Variationen“, 1873 im Musikverein uraufgeführt, stehen dafür im Festivalprogramm
(Wiener Symphoniker, Adam Fischer). Ja, historisch wissend und voll der Bewunderung waren sie alle, die Komponisten der Generation „nach Beethoven“. Goethe ließ sich vom Wunderknaben Felix Mendelssohn (Klavierabend Kirill Gerstein) vorführen, welchen Gang die Geschichte der Musik so genommen habe. „Heut soll ich ihm Bach, Haydn und Mozart vorspielen, und ihn dann so weiter führen bis jetzt“ … Diese Jetztzeit war dann auch kompositorisch geprägt von Bezugnahmen auf die Größen von einst. Verehrung als Ferment der Kunst: Das Festival „Kult! Beethovens Sargschlüssel“ zeigt in diesem Sinn ganze Netzwerke von Reverenzen. Schumann huldigt Beethoven, Kurtág wieder schreibt eine Hommage auf Schumann (Kammermusik u. a. mit Daniel Ottensamer, Tabea Zimmermann, Kirill Gerstein).
Beethovens Sargschlüssel aus dem Archiv der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien mit den Initialen L. B. des Komponisten

Und immer wieder ist es der Drang, Verehrung festzuhalten und der Liebe, gegens Flüchtige der Zeit, dauerhaft Form zu verleihen. Als Sergej Rachmaninow vom Tod Peter Iljitsch Tschaikowskijs erfuhr, konnte er nicht anders, als dem Verstorbenen ein Werk der Erinnerung zu widmen: ein Klaviertrio als Requiem (Altenberg Trio). Der Komponist, der Russland nach dem revolutionsbedingten Exodus 1917 nie wieder sah, bewahrte sich den Schlüssel zu seiner Heimat durch die Kunst. Das Melos der Melancholie prägt seine Musik – intensiv ist sie zu erleben bei den Festivalkonzerten der Tschechischen Philharmonie (Semyon Bychkov). Als Pianist und Dirigent war Rachmaninow nicht zuletzt ein Beethoven-Interpret. Wie hätte es auch anders sein können?
Doch auch die Zeit „vor Beethoven“ kannte die Hommage an alte Meister. „Ich gehe alle Sonntäge um zwölf Uhr zum Baron van Swieten, und da wird nichts gespielt als Händel und Bach“, schrieb Wolfang Amadé Mozart 1782 aus Wien und berichtete, er mache sich gerade „eine Kollektion von den Bachischen Fugen …, dann auch von den Händelischen“. Mit der MozartBearbeitung eines Händel-Oratoriums (Concentus Musicus Wien) begann 1812 musikalisch die Geschichte der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Beethoven wieder war zwanzig Jahre zuvor von Bonn nach Wien geschickt worden, um dort „Mozarts Geist aus Haydns Händen“ zu empfangen.
Am Anfang: ein Flügel
Ein verstimmter Flügel ist der Beginn von allem. Verstimmt durch die Zeit, genauer: durch 30 Jahre ohne Stimmer, und ohne gespielt zu werden. Der Flügel steht bei Elfriede Jelinek zu Hause; er ist Zeichen ihrer Beschäftigung mit Musik, einer lebenslangen Passion, für sie, die studierte Organistin. Sie selbst hat auf dem Flügel seit über drei Jahrzehnten nicht gespielt – aber er ist da, ein lange verstummter, verstimmter Zeitzeuge. Nun aber wurde er erweckt, gespielt – und dabei so belassen, wie er ist. Er klingt, wie er klingt: vielschichtig, schillernd, komplex, schräg, schön, in die Jahre gekommen, zeitlos und jung zugleich, irritierend und berührend. Wenn man eine einzelne Taste anschlägt, erklingt gleich ein ganzer Akkord, den die Zeit, den die Verstimmung geschaffen hat. Das Nachlassen der Spannung der Saiten, der Verfall, aber eben auch: das Entstehen von etwas Neuem, einer neuen Klanggestalt.
Elfriede Jelinek ist mit der Pianistin Marianne Schroeder befreundet. Diese hat sich jahrzehntelang vor allem mit zeitgenössischer Musik beschäftigt, mit John Cage und vielen anderen, mit Giacinto Scelsi – auch er ein Komponist von irisierenden Klangflächen, nicht der Zeit geschuldeter, sondern kompositorisch eingesetzter, mikrotonaler (Ver-) Stimmung. Marianne Schroeder hat auf dem Flügel bei Elfriede Jelinek zu Hause gespielt – und beide, Elfriede Jelinek und Marianne Schroeder, waren elektrisiert von dem Klang dieses besonderen Instruments. Aus der Faszination für dieses Instrument ist eine Zusammenarbeit der beiden entstanden: Elfriede Jelinek hat Marianne Schroeder ihren Text „AnTasten Schatten. Eurydike spielt“ geschenkt – und Marianne Schroeder wird mit diesem Text eine Uraufführung für die „Musikverein Perspektiven“ rund um Elfriede Jelinek entwickeln. Mit aufgenommenen Klängen des höchst persönlichen Flügels von Elfriede Jelinek, mit live gespielter Klavierimprovisation auf einem modernen Flügel und mit Einspielungen des Textes, gesprochen unter anderem von Elfriede Jelinek selbst.

Dieses Projekt war der Anfang des Nachdenkens über die „Musikverein Perspektiven: Elfriede Jelinek“. Der Dramaturg Claus Philipp hat Stephan Pauly, dem Intendanten des Musikvereins, und Bernhard Günther, dem Künstlerischen Leiter von Wien Modern, davon erzählt. Und die gemeinsame Idee entstand, ein ganzes Programm für ein Festival zu kuratieren, mit Konzerten und Projekten, die die Schriftstellerin aus der Perspektive ihrer Passion für die Musik zeigen. Aus der vom Flügel ausgegangenen Initialzündung entstanden mehrere Treffen mit Elfriede Jelinek, in denen über Musik geredet wurde, über Texte, über Stücke, über das Üben, Spielen und Schreiben, über Musiker:innen, Schauspieler:innen, Komponist:innen –und über den Flügel. Bernhard Günther, Stephan Pauly und Claus Philipp haben dann ein Programm kuratiert, das sich ganz um die Musik und um Elfriede Jelinek dreht. Konzerte, Text-Musik-Performances, Lied, Orgel, Ensemblemusik, eine musikalische Installation, Filme und Gespräche. Mit Jelineks musikalischen Fixsternen, mit Musik zu Texten von Elfriede Jelinek, mit einer Jahrzehnte umfassenden Reihe musikalischer und filmischer Werke von Olga Neuwirth, die sich mit Jelinek beschäftigen, und nicht zuletzt mit aktuellen Texten von Elfriede Jelinek, die an mehreren Abenden erstmals öffentlich gelesen werden.
Elfriede Jelineks musikalische Fixsterne
Musik hat Elfriede Jelinek ihr ganzes Leben lang begleitet. Sie hat in Wien Orgel studiert und sich in ihrem literarischen Schaffen aus unterschiedlichsten Perspektiven mit Musik beschäftigt – beispielsweise in Romanen, einzelnen Texten über Komponist:innen oder Stücke oder Opernlibretti. Mozart und Wagner spielen eine wichtige Rolle – und vor allem: Schubert und Mahler, die musikalische Fixsterne für Jelinek sind. Daher stehen die „Winterreise“ von Schubert und Mahlers „Kindertotenlieder“ auf dem Programm. Große, zeitlose Liedzyklen, die Zeugen ihrer Zeit sind, von Zensur und Not erzählen, von den Schattenseiten des Menschseins, und mit denen Jelinek sich intensiv auseinandergesetzt hat. Interpretiert werden sie von Bariton Samuel Hasselhorn und von Lukas Sternath am Klavier. Ein zentraler Text von Jelinek über Schubert wird in Dialog mit der Musik treten. Und auch Musik von Olivier Messiaen darf nicht fehlen, wenn man Elfriede Jelineks musikalische Biographie beleuchten möchte: Sie selbst hat Messiaen oft gespielt, unter anderem auch in ihrer Orgelprüfung im Studium – auch diese Erfahrung hat sie in einem Text reflektiert, über ihren Orgellehrer und über Messiaens „Les Yeux dans les roues“, das in den Musikverein Perspektiven erklingen wird.
Aktuelle Texte von Jelinek – Sprache und Musik
Dieser Text für ihren Orgellehrer, in dem sie so beiläufig wie wundervoll auf den Punkt bringt, was Musik ist, ist einer von vielen, in denen Elfriede Jelinek sich über die Jahrzehnte ihres Schreibens hinweg immer wieder mit Musik beschäftigt hat. Ihr Schreiben begleitet sie Tag für Tag – sie schreibt laufend neue Texte, die sie auf ihrer Website veröffentlicht, zu Musik, zur Gesellschaft, zur Politik, zu tagesaktuellen Themen. Übrigens auch über den verstimmten, verstummten, wieder auferstandenen und neu erklingenden Flügel. Einige dieser aktuellen Texte werden im November in den „Musikverein Perspektiven“ erstmals öffentlich gelesen, an drei musikalischen Abenden, in der Begegnung von Sprache und Musik, interpretiert von namhaften Schauspieler:innen und Musiker:innen, die diese Abende gemeinsam mit dem Musikverein und Wien Modern entwickeln.
Musik mit Texten von Jelinek Nicht nur, dass Elfriede Jelinek eine große Leidenschaft für die Musik hat – auch ihre Texte haben eine enorme musikalische Qualität, die oft beschrieben und in unzähligen Theaterinszenierungen hörbar gemacht wurde. Viele Komponist:innen haben das in den Texten von Jelinek gesehen und gehört – und haben Werke komponiert, die sich mit ihren Texten auseinandersetzen, als Libretto, in Rezitation, als Subtext, als Inspiration. Ein Konzert mit dem Black Page Orchestra stellt diese Musik in den Mittelpunkt, auch mit Uraufführungen.
Werke von Olga Neuwirth – mit und über Jelinek Die Komponistin, die sich wohl am meisten mit Elfriede Jelineks Arbeit beschäftigt und viele Werke gemeinsam mit ihr entwickelt und kreiert hat, ist Olga Neuwirth. Als eine der herausragenden Komponistinnen der Gegenwart gibt es in ihrem umfangreichen Gesamtwerk eine ganze Werkgruppe von Stücken, die mit Elfriede Jelinek entstanden sind, oder mit Texten von ihr. Auch Filme haben die beiden zusammen geschaffen – und mehrere musiktheatralische Werke und Opern. In den „Musikverein Perspektiven“ erklingen Neuwirths Werke für Ensemble, es werden die Filme im Filmmuseum gezeigt, und es gibt eine neue Musik-Installation von Olga Neuwirth, die von der aktuellen Oper „Monster’s Paradise“ inspiriert ist, die Olga Neuwirth auf ein Libretto von Elfriede Jelinek komponiert hat und die im Februar 2026 in der Hamburgischen Staatsoper uraufgeführt wurde. Im Zentrum dieser Installation von Olga Neuwirth: ein Text von Jelinek über Neuwirth – und ein Flügel. Ein selbstspielender Flügel, im Dialog mit Aufnahmen des verstimmten Flügels von Elfriede Jelinek. Damit schließt sich gewissermaßen ein künstlerischer Kreis über die Zeitläufte hinweg: Denn Olga Neuwirth hat sich mit den musikalischen Möglichkeiten des verstimmten Flügels bereits sehr früh, vor mehr als 25 Jahren beschäftigt, im Musiktheater „Bählamms Fest“ (1999). Nun nutzt sie diese klangliche Möglichkeit erneut, anders, aktuell.
Elfriede Jelinek, ausgebildete Organistin, im Jahr 1991

Musikverein Perspektiven: Elfriede Jelinek
Ein gemeinsames Projekt von Musikverein und Wien Modern Kuratiert von Bernhard Günther, Stephan Pauly und Claus Philipp
31. Oktober bis 4. November 2026 Das Detailprogramm wird Anfang Juni 2026 veröffentlicht.
Das Projekt wird begleitet von dem interdisziplinären Workshop für Nachwuchswissenschaftler:innen und Nachwuchskünstler:innen „Elfriede Jelinek: Wissenschaft –Kunst – Demokratie“ des Interuniversitären Forschungsnetzwerks Elfriede Jelinek der Universität Wien und der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien.
In Kooperation mit
Am 26. März 2027 gedenkt die Musikwelt des 200. Todestags Ludwig van Beethovens. Die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien widmet dem 1792 aus Bonn nach Wien übersiedelten und von der Stadt kurzerhand vereinnahmten Zentralgestirn aller nachfolgenden Komponistengenerationen einen eigenen Programmschwerpunkt: Igor Levit spielt sämtliche Klaviersonaten, die Sächsische Staatskapelle Dresden unter Daniele Gatti die neun Symphonien, und Franz Welser-Möst dirigiert am Pult der Wiener Philharmoniker und des Wiener Singvereins die „Missa solemnis“ exakt an Beethovens Todestag.
Darüber, dass Ludwig van Beethovens kompositorisches Œuvre das Herzstück des abendländischen Musikerbes darstellt, herrscht weitestgehende Einigkeit. Sogar – oder eigentlich: vor allem – die Trias der „Zweiten Wiener Schule“, Arnold Schönberg, Anton Webern und Alban Berg, betrachtete Beethoven als den Brenn- und Mittelpunkt der Musikgeschichte.
Trotzdem bleibt Beethoven auch heute noch umstritten: Für den hochbegabten Pianisten Mihail Agranat, der 2001 in Wien viel zu früh starb, war Beethoven der Inbegriff und das Sinnbild alles Diabolischen und Verderblichen im Reich der Musik, während er Mozart zu seinem Abgott gemacht hatte. Obwohl diese Sichtweise sicher nur von sehr wenigen Menschen geteilt wird, haftet etlichen Werken Beethovens noch immer das Stigma des „Bizarren“, „Exzentrischen“ und „Gewollten“ an. Beethovens musikalischen Gedankengängen und formalen Entscheidungen verständig zu folgen ist nach wie vor eine immense Herausforderung, und die ausufernde Popularität einzelner Werke basiert zum Großteil auf vereinfachenden Missverständnissen.
Das Beethoven-Bild, das der Dichter Johann Wolfgang von Goethe in einem Brief an seine Frau (Teplice, 19. Juli 1812) zeichnet, bringt all das, was Beethoven uns als Hörenden auch heute noch aufgibt, sehr treffend zum Ausdruck: „Zusammengefaßter, energischer, inniger habe ich noch keinen Künstler gesehen. Ich begreife recht gut, wie er gegen die Welt wunderlich stehn muß.“
Unbestreitbar bleibt jedenfalls die Tatsache, dass kein einziger der ernstzunehmenden Tonschöpfer der Zeit nach Beethoven an ihm achtlos vorübergehen konnte: Ob das, wie von Johannes Brahms, als Hypothek empfunden wurde, oder, wie von Claude Debussy, als Zumutung, bleibt eine Frage des künstlerischen Naturells – und man darf annehmen, dass das Ende der Auseinandersetzung mit Beethoven mit dem Ende der Menschheitsgeschichte zusammenfallen wird.
Claus-Christian Schuster
Abonnementkonzerte
Seiten 10, 11, 12, 13, 15, 19, 20, 32, 34 und 35 sowie zwei weitere Konzerte am 20. und 22. April 2027
Werke Ludwig van Beethovens waren bereits ab 1815 regelmäßig in Konzerten der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien vertreten, „Mitglieder des Vereins“, also Vorgänger des Wiener Singvereins, wirkten 1824 bei der Uraufführung von Beethovens Neunter Symphonie und Teilen der „Missa solemnis“ mit. Zur Ausführung jenes Oratoriums, für das die Gesellschaft Beethoven 1816 den Kompositionsauftrag erteilte, kam es nicht, obwohl Beethoven einen Vorschuss des Honorars erhalten hatte. Die Gesellschaft war ihm darob nicht gram – sie ernannte ihn 1826 zu ihrem Ehrenmitglied und veranstaltete ein Jahr nach seinem Tod einen Gedenkgottesdienst in der Wiener Augustinerkirche. Sie war auch Initiatorin für die Errichtung des 1880 enthüllten Beethoven-Denkmals in Wien sowie des -Grabmals auf dem Wiener Zentralfriedhof acht Jahre später und beherbergt wichtige Beethoven-Bestände in ihrem Archiv, darunter jene berühmte Partitur der Symphonie „Eroica“, auf deren Titelblatt nach Beethovens Tilgung der Widmung an Napoleon ein veritables Loch prangt.


Als neuer Chefdirigent des ORF RadioSymphonieorchesters Wien will Markus Poschner im Musikverein auch durch außergewöhnliche Einführungsformate noch intensivere Musikerlebnisse ermöglichen.
„Der Musik auf andere Art Leben einhauchen“ und „neuartige Brücken bauen“: Wenn Markus Poschner darüber spricht, wie er das Publikum noch intensiver für jene Werke, die er interpretiert, begeistern möchte, fallen Formulierungen wie diese. Dem Dirigenten, der ab der Saison 2026/27 Chefdirigent des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien sein wird, ist Vermittlung ein ganz wichtiges Anliegen. Er, der seit 2017 das Bruckner Orchester Linz und außerdem seit der Saison 2025/26 das Sinfonieorchester Basel leitet, ist überzeugt, dass „es in Zukunft nicht mehr ausreichen wird, dass bei einem Konzert einfach um 19.30 Uhr die Lichter angehen, gespielt wird und um 22 Uhr alle nach Hause gehen. Vielmehr müssen wir auf verschiedenste Art und Weise unsere Begeisterung für Musikstücke zeigen und Verbindung zum Publikum schaffen.“
Um dies zu tun, geht Poschner in der Saison 2026/27 im Musikverein ganz bewusst auf das Publikum zu – mit Konzerten, in denen Werkerläuterungen und Aufführungen einer Komposition ineinandergreifen und miteinander verschmelzen sollen. In der neuen Konzertreihe „Poschners Meilensteine“ möchte der Dirigent im Großen Musikvereinssaal gemeinsam mit dem Orchester bahnbrechende Werke aus dem 20. Jahrhundert vorstellen, beispielsweise solche von Dmitrij Schostakowitsch und Béla Bartók. Markus Poschner wird diese Meilensteine der Musikgeschichte erläutern, gemeinsam mit dem Orchester musikalisch
durchleuchten und erklären, Hintergründe und Zusammenhänge deutlich machen. Das Sprechen über Musik geht dabei direkt in das Spielen der Werke über, wobei Poschner, wie er selbst sagt, „nicht einfach nur Wissen vermitteln will, das sowieso jeder nachlesen kann, sondern Emotionen und Erfahrungen“. Zusätzlich wird Poschner auch in den von ihm dirigierten Abonnementkonzerten des ORF RSO Wien einführend über die Stücke des Abends sprechen und seine musikalischen Erfahrungen mit dem Publikum teilen. „Mir geht es darum, dass das Publikum auch über Herausforderungen und Besonderheiten in der Umsetzung Bescheid weiß. Wir werden auch Geheimwissen preisgeben, das sonst vielleicht selten oder nie thematisiert wird – und wir wollen, dass das Publikum, bevor wir dann zu spielen beginnen, weiß, was uns an dem jeweiligen Werk fasziniert und beschäftigt“, hält Poschner fest. „Es geht weniger darum, das Werk in seiner Gesamtheit zu erfassen, als darum, unsere persönliche Leidenschaft zu diesem zu vermitteln.“
Für ihn sei all das „Dirigieren mit anderen Mitteln – und der Schlüssel zu Konzerten, bei denen sich das Publikum noch intensiver angesprochen fühlt von dem, was wir machen. Es soll verstehen, inwiefern diese Kompositionen mit uns heute zu tun haben, mit unserem Leben und Streben.“ Generell wolle er in seiner nun noch intensiveren Zusammenarbeit mit dem RSO „die ungeheure Vielseitigkeit genießen. Diese ist uns sowieso in die eigene DNA eingeschrieben. Was ich dem aber noch hinzufügen möchte, ist eine stärkere Nähe zum Publikum. Für all das ist für mich das RSO der perfekte Partner.“
Theresa Steininger
Abonnementkonzerte Seiten 26 und 27


„Es geht um Emotionen und Erfahrungen.“
Markus Poschner
Musik berührt und verbindet – unabhängig von Herkunft, Alter oder Erfahrung. Im Wiener Musikverein wird sie als lebendiger Teil des gesellschaftlichen Miteinanders verstanden. Mit sensibel entwickelten Formaten schafft das Haus Begegnungen, senkt Schwellen und lädt dazu ein, Musik in all ihren Facetten zu erleben.
Der Wiener Musikverein versteht kulturelle Teilhabe als zentralen Bestandteil seines gesellschaftlichen Auftrags. Ausgehend von der Überzeugung, dass Musik ein verbindendes und für alle zugängliches Kulturgut ist, entwickelt das Haus gezielt Formate, die unterschiedliche Lebensrealitäten, Altersgruppen und Bedürfnisse berücksichtigen. Ziel ist es, Barrieren – seien sie sozialer, finanzieller oder erfahrungsbezogener Natur – abzubauen und möglichst vielen Menschen die Teilhabe am musikalischen Leben zu ermöglichen.
So entstand etwa die Hör-Bar mit Petr Popelka und Mitgliedern der Wiener Symphoniker, deren Chefdirigent Popelka ist. Je nach Besetzung und Charakteristik der Werke wird die Bühnensituation und damit die Publikumsbestuhlung im Gläsernen Saal angepasst. Musiziert wird in lockerer Atmosphäre, anschließend mischen sich Petr Popelka und die Orchestermitglieder unters Publikum und stehen für ein Gespräch an der Bar bereit. Die Moderation übernimmt jeweils Popelka selbst, der auch als Pianist und Kontrabassist zu erleben ist.
Ebenfalls im Gläsernen Saal finden die sechs Konzerte der Reihe Auszeit statt: Das Licht ist gedimmt, rund um mittig platzierte Interpret:innen darf man auf Teppich, Sitzkissen oder Liegestuhl Platz nehmen, um entspannt und gleichzeitig umso konzentrierter zu lauschen. Die Veranstaltungen finden bewusst wochentags um 18 Uhr statt, sie dauern eine Stunde ohne Pause. Der Komponist und Pianist Marino Formenti kuratiert 2026/27 mit night flowers bereits zum dritten Mal eine Konzertreihe mit zeitgenössischer Musik im Rahmen des Musikverein Festivals. Diese Late-Night-Konzerte schließen ans Hauptprogramm an und finden bei freiem Eintritt statt. Sie bespielen neben den Sälen des Musikvereins ungewohnte Orte wie Foyers und verstehen sich als zeitgenössische Interventionen, die mit dem jeweiligen klassischen Abendkonzert in Korrespondenz treten. Die „night flowers bar“ mit DJ und Drink lädt zum Verweilen ein.
Markus Poschner, ab der Saison 2026/27 Chefdirigent des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien, setzt mit dem Musikverein ebenfalls neue Vermittlungsformate um: Poschners Meilensteine ist eine neue Konzertreihe, in der er mit seinem Orchester im Goldenen Saal ausführliche Einblicke in Meisterwerke der klassischen Musik gibt. Poschner selbst erklärt, reflektiert und teilt seine Erfahrungen mit dem Werk mit, das zunächst in Ausschnitten und dann in seiner Gesamtheit gespielt wird. Außerdem wird Markus Poschner in den von ihm dirigierten Abonnementkonzerten ebenfalls kurz in die Werke einführen.



Die Konzertreihe Souvenir im Brahms-Saal ist speziell für Menschen mit und ohne Demenz konzipiert, schafft aber nicht nur ein Erlebnis für sie, das zum Wohlbefinden beiträgt – durch bekannte Melodien und beschwingte Stücke wird Musik zum Rückzugsort, in dem sich in Erinnerungen schwelgen oder einfach der Moment genießen lässt.
Darbietung braucht Publikum – und es liegt nicht zuletzt in der Verantwortung der Veranstalter, den Nachwuchs zu fördern und zu fordern, um eine neue Generation Musikbegeisterter heranzuziehen. Mit seinen beliebten Kinder-, Familien- und Schulkonzerten hat der Musikverein bereits seit über dreißig Jahren Maßstäbe gesetzt. Im U30-Programm gibt es außerdem stark ermäßigte Karten für junge Gäste, damit Musik kein Luxusgut ist, sondern Lebenselixier für viele sein kann: Für 20 bzw. 10 Euro gibt es Tickets für alle unter 30 Jahren für Eigenveranstaltungen der Gesellschaft der Musikfreunde im Musikverein.
Mit The Power of Music setzt der Musikverein ein gewichtiges Programm für kulturelle Teilhabe fort, das sich an Volksschulen aus dem Wiener Flächenbezirk Favoriten richtet: In Zusammenarbeit mit dem Sozial- und Gesundheitszentrum CAPE 10 können pro Saison vierhundert Kinder kostenlos Konzerte besuchen.
Lukas Meschik


Als Unterstützer:in, Förder:in, Mäzen:in, Donator:in oder Patron:in wie auch als ordentliches Mitglied tragen Sie dazu bei, dass der Musikverein weiterhin in seiner einzigartigen Form bestehen kann. Die Gesellschaft der Musikfreunde gründet – damals wie heute – auf Teilhabe, Engagement und Identifikation. Gemeinsam schaffen wir außergewöhnliche musikalische Erlebnisse höchster künstlerischer Exzellenz – jetzt und für kommende Generationen.
IHRE VORTEILE:
· 10 % Ermäßigung auf Abonnements (für bis zu zwei Abonnements pro Zyklus)
· Exklusives Kartenvorkaufsrecht: bei allen Gesellschaftskonzerten eine Woche vor dem allgemeinen Vorverkauf
· Regelmäßige Zusendungen der Zeitschrift Musikfreunde, der Saisonbroschüre und Sonderpublikationen
· Jährliches Geschenk der Gesellschaft der Musikfreunde

Als Jugendmitglied kommen Sie in den Genuss derselben Vorteile wie ordentliche Mitglieder. Die Jugendmitgliedschaft kann bis zum vollendeten 30. Lebensjahr in Anspruch genommen werden. Wir bitten Sie, das Geburtsdatum des Jugendmitglieds bei der Registrierung bekanntzugeben.
Genießen Sie zusätzlich zu den Vorteilen der ordentlichen Mitgliedschaft ein vielfältiges Kulturprogramm. Sie erhalten monatliche Einladungen zu außergewöhnlichen Veranstaltungen im und rund um den Musikverein, die Ihnen besondere Einblicke ermöglichen.
· Monatliche Einladungen zu Führungen oder exklusiven Veranstaltungen
· Namentliche Nennung in der Zeitschrift Musikfreunde und in der Saisonbroschüre
Weitere Informationen finden Sie unter www.musikverein.at/musikfreunde

Orgelpräsentation mit Martin Haselböck im Großen Saal
FÖRDERIN | FÖRDERER € 1.000,— (€ 850,—*)
Sie erleben zusätzlich große Musik und den Musikverein aus nächster Nähe – bei einer Führung, einer Generalprobe und ggf. Gespräch mit Künstler:innen.
· eine Backstage-Führung exklusiv für Sie und Ihre Gäste
· Besuch einer ausgewählten Generalprobe inkl. ggf. Gespräch mit Künstler:innen
MÄZENIN | MÄZEN € 2.500,— (€ 2.250,—*)
Im Kreis der Mäzen:innen sind Sie weiters zu exklusiven Veranstaltungen wie „Director’s Choice“ mit Intendant Dr. Stephan Pauly eingeladen. Zudem genießen Sie eine persönliche Betreuung bei Ihren Kartenwünschen.
· Besuch von bis zu drei Generalproben inkl. ggf. Gespräch mit Künstler:innen
· Persönliche Betreuung bei individuellen Kartenwünschen
· Einladungen zu exklusiven Veranstaltungen mit Intendant Dr. Stephan Pauly
· Freie Garderobe (ab 19 Uhr an der Pressegarderobe nach Vorzeigen des Mitgliedsausweises)
· Kostenfreies Programmheft bei Ihrem Konzertbesuch (ab 19 Uhr an der Pressegarderobe nach Vorzeigen des Mitgliedsausweises)

Künstlergespräch mit Klaus Mäkelä und Dr. Stephan Pauly

Werkstättenführung bei J & L Lobmeyr
| DONATOR € 5.000,— (€ 4.700,—*)
Als Donator:in erhalten Sie darüber hinaus eine Einladung zum Saison-Eröffnungskonzert und ein exklusives jährliches Geschenk der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien.
PATRONIN | PATRON (€ 10.000,—) UND STIFTERIN | STIFTER (AB € 100.000,—)
Mit Ihrer Spende können Sie individuell ein Projekt des Musikvereins fördern und Ihr Name bleibt langfristig mit dem Musikverein verbunden. Herzlich laden wir Sie in den Musikverein ein, um über diese großzügigen Formen der Unterstützung in einem persönlichen Gespräch Auskunft zu geben.
Bitte nehmen Sie mit Mag. Bärbel HolausHeintschel Kontakt auf: E freundeskreis@musikverein.at T +43 1 505 86 81 573
* Dieser B etrag ist als Spende an die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien unter den Rahmenbedingungen des § 4a EStG steuerlich absetzbar.
Die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien dankt folgenden Unternehmen, Institutionen und Subventionsgebern für Ihre Unterstützung:
SUBVENTIONSGEBER
OFFICIAL TIMEPIECE DES MUSIKVEREINS
SPONSOREN


SPONSOR
JUNGE TALENTE
PRODUKTIONSPARTNER
KOOPERATIONSPARTNER

HOTELPARTNER

MEDIENPARTNER
MITGLIED VON
Die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien dankt ihren Stifter:innen, Patron:innen, Donator:innen, Mäzen:innen, Förder:innen und Unterstützer:innen der Saison 2025/26:
STIFTER:INNEN
Ing. Erich Gröbl
Elisabeth und Dkfm. Michael Gröller
Ruth Hutterer BSc
Silvia Schlossnickel
Gerhard und Anni Schneeweiss
O. & C. Schwarz
PATRON:INNEN
Christian Bierbaumer –
Blue Danube Records
Anne und Wolfgang Titze
Alfred und Elisabeth Umdasch
DONATOR:INNEN
Dr. Susanna und Peter Bultmann-Horn
Johanna Dichand
Angelika Eriksson-Woinovich
Mag. Gabriela und Dr. Burkhard Gantenbein
Mag. Friederike Jacquelin
Karl Kleinrath
Pantarhei Advisors Unternehmensberatung GmbH –
Mag. Markus Schindler
Simona Petrova-Vassileva und Theodore Vassilev
Anni Schneeweiss
MÄZEN:INNEN
Karin und Shelby du Pasquier
Dr. Maximilian Eiselsberg
Mag. Georg und Doris Fischill
Elisabeth Gröller
Dr. Dietrich Karner
Predrag Markovic
Elisabeth Rohregger
Prof. Dr. Bernhard Scheuble
Dr. Reinhard Scolik
Mag. Dr. Johann W. Seidl
Cristian Stoica
Mag. Gustav Wurmböck
FÖRDER:INNEN
Mag. Dr. Gabriel Bartakovics
Cornelia Baumbauer-
Grimm
Dkfm. Dr. Erich Becker
Takemi Chiku MSc
Evelyne Draxler
Dr. Manfred Frey
Dr. Maximilian Gessler
Dkfm. Armin Giendl
Mag. Barbara Gnant-Herbst
Günther Havranek
Leontine Hohenberg
Mag. Heinrich Hoyos
Noboru Ishikawa
Dkfm. Werner Kauffeld
Gabriele Klabecek
Dr. Rudolf Knünz
KommR Ing. Klaus Köpplinger
RgR Ing. Ernst Krause
Ulrike Lang
Dkfm. Emmy Lauteren
Dr. Klaus Leisser
Bettina Mantz
Univ.-Prof. Dr. Irmgard Marboe
Tassilo Metternich-Sándor
DI Martin Milos
Dr. Robert Modliba
Ludwig Neumann
Setsuko Oguma-Schedlbauer
Franz Ovesny
Mag. Heinrich Pecina
Mag. Michael Pecnik
Dr. Roberto Pollak-Aichelburg
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Marion Reisner-Seifert
Prof. DI Mag. Friedrich Rödler
Micaela Schedlbauer
Dr. Barbara Schlaff
DI Manfred Schweinberger
Yaroslav Simonov
Dr. Alfons Stimpfl-Abele
Phillip Sulke
Vera Szczepankiewicz
Ferencné Szutrély
DI Emmanuel Venetos
Dr. Konstantinos
Voutsadopoulos
Waltraud Warmer
Irma Wernhart
Mag. Martin Winkler
Werner Zachhuber
zwirnplus GmbH
Dr. Johannes AbenspergTraun
Eva Angyan
Dr. Brigitta Balogh
Dr. Peter Barton
Mag. Elisabeth Bazant
Dr. Eleonore BerchtoldOstermann
Mag. Gabriele Berger
Dr. Sabine Bernegger
Dr. Florian Botschen
Achim Braun
Burneo Gartendesign –
Mag. (fh) Lisa Reck Burneo MA
Eva Chini
Johanna Corazza
Dr. Peter Czernin
Univ.-Doz. Dr. Barbara Dörner-Fazeny MSc
Kathrin Ebersberg
DDr. Robert Ehrlich
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Robert Floquet
Dr. Chlodwig Franz
Dr. Hermann Fritzl
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Jutta Gramckow
Martin Gruber
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Dr. Heinrich Hawlik
DI Hilbert Heikenwälder
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Poschacher
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Christiana Hörbiger
DI Dr. Szabolcs Horvath
Wolfgang Hrubesch
Dr. Peter Jann
Mag. Peter Jura
Judit Kálmán
Manabu Kaneko
Günther Kienpointner
Prof. Dr. Stefan Kirmße
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Helga und Paul Kolar
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Edith Partl
Helga Piranty
Silvia Platteis
Dr. Michael und Ingrid Pöcksteiner
KommR Andreas Pulides
HR Dr. Wolfgang Ramach
Günter Rathammer
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Johannes Schmid
Mag. Ursula Schmidt
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Dr. Maria SchwarzeckerPatzelt
Dr. Valerie SchwenningerDörfler
Dr. Gerhard Siegl
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Prof. Dr. Maria Stassinopoulou
Alexander Stauder
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Heinz und Brigitta Sundt
Dr. Michael Teufelberger
Coen Teulings
DI Elisabeth Thajer
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Douglas Tischler
Christiane Tondolo
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Dr. Christoph Wolf
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Dr. Stephan Pauly
KAUFMÄNNISCHE DIREKTORIN
Mag. Renate Futterknecht
REFERENTIN DES INTENDANTEN
Clara Neuhaus-Chavanne, MA
REFERENTIN D. KFM. DIREKTORIN
Mag. Belinda Hödl-Horváth, MAS
EMPFANG, FUNDBÜRO, POST
Nadja Hartlieb
Zaklina Radojevic
PROGRAMM- UND KONZERTPLANUNG
Benedikt Müller Leitung
Karin Frey
Rhian Maedel, MA
MUSIKVERMITTLUNG UND KULTURELLE TEILHABE
Mag. Anna Doogue Leitung (Karenz)
Mag. Nicola Kahlig
Mag. Robin Prischink, BA
KÜNSTLERISCHES BETRIEBSBÜRO
Klaus Krenn Disposition
Alessandra Dämon
SAALVERMIETUNG
Klaus Krenn
MMag. Martina Montanari
REDAKTION
Mag. Markus Siber Leitung
Mag. Ulrike Lampert
Kerstin Andre
Mag. Elisabeth Merklein
PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
Mag. Markus Siber Leitung
Kerstin Andre
MARKETING
Katharina Pia Haiböck, MA Leitung
Magali Caliskan, Bakk phil., MAS
Mario Graf, BA
Mag. Nuria Vallaster, BA
WEBSITE
Rosmarie Frais, BA
Julia Kratochwil
DEVELOPMENT UND FUNDRAISING
Mag. Bärbel Holaus-Heintschel
UNTERSTÜTZER- UND FÖRDERKREIS
Alessandra Dämon
ARCHIV, BIBLIOTHEK, SAMMLUNGEN
Mag. Dr. Johannes Prominczel
Direktor
Dr. Spyridoula Katsarou Sekretariat
Mag. Sophie Barfuss
Ramiro Garcia Corral, MA
Mag. Günther Faimann
Magdalena Kosz
Mag. Carmen Ofner
FINANZ- U. RECHNUNGSWESEN, BUCHHALTUNG, PERSONAL
Mag. Sabine Branner Leitung
Inci Kurtfaki
Christian Petri, BA
Erdem Turhan
Mag. Andrea Unger
VERKAUF, ABONNEMENTS, KASSA
MMag. Peter Hamm Leitung
Mag. Romana Sallaberger
Stv. Leitung Verkauf
Peter Nedoma
Stv. Leitung Konzertkassa
Julia Kratochwil
Rosmarie Frais, BA
Nora Muck, BA
Julia Aschauer, MA (Karenz)
KONZERTKASSA
Marco Castrillo Ibáñez, BA
Daniela Czurda
Katharina Danneberg
Selina Fedrigotti
Anna Gryziak
Anna Jochum, BA
Dmitri Kaplinksi
Ulrike Karl
Gabriele Maderbacher
Giovanna Pozzato
Helene Reiterer
Patrizia Schenner
Isabella Schwerer, BA BA
FÜHRUNGEN
Anna Jochum, BA
Nora Muck, BA
U30
Selina Fedrigotti
Isabella Schwerer, BA BA
HAUSINSPEKTOR, HAUSTECHNIK
Ing. Stefan Billing Leitung
Benjamin Mayr Stv. Leitung
Gregor Unger
HAUSTECHNIKER
Christian Petri, BA Leitung
Davor Brcina
Stefan Dukic
Thomas Kierein
Oliver Nevole
Daniel Papesch
Razvan Paraschiv
Nemanja Radojevic
Christoph Rass
Marco Richter
Jakob Schlachter
Manuel Seitler
Zvonko Zitarevic
SAALMEISTER
Manuel Seitler (GS)
Daniel Papesch (BS)
PORTIERE
Friedrich Hartwig
Peter Hartwig
Erich Kral
Bianca Lichtenberg
RAUMPFLEGE
Branka Beric
Dusica Billing
Gjylshah Delija
Ganimete Humoli
Natasa Lekic
Ruza Milic
Miroslava Radnic
Verica Radojevic
Ana Stojanovic
Gabrijela Trailovic
Branka Vlaketic
Milena Zivanovic
OBERBILLETEUR:INNEN
Christian Petri, BA Leitung
Dominik Frey
Marie Hörner
MMag. Eduard Papazov
TEAM DER BILLETEUR:INNEN
TEAM AN DEN GARDEROBEN
TEAM DER FÜHRUNGEN

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Das vollständige Programm finden Sie auf rso.ORF.at

VERLÄNGERUNG BESTEHENDER ABONNEMENTS
Für Abonnent:innen der Gesellschaft der Musikfreunde bleiben die Sitze der Vorjahresabonnements bis zum 4. Mai 2026 reserviert. Danach behalten wir uns vor, diese Abonnements weiterzugeben. Nach Einlangen Ihres Bestellscheins (bitte verwenden Sie den beigelegten Bestellschein mit Ihren aufgedruckten Stammsitzen) wird Ihnen eine Bestätigung Ihrer Sitzplatzreservierung inklusive Zahlschein zugesandt. Nach dem Eingang Ihrer Zahlung senden wir Ihnen Ihre Abonnements auf Wunsch eingeschrieben zu.
ABONNEMENT-NEUBESTELLUNGEN / ÄNDERUNGSWÜNSCHE
Abonnement-Neubestellungen können Sie ab sofort mit beiliegendem Bestellschein einsenden. Bitte beachten Sie, dass wir Neubestellungen und Änderungswünsche nach der Reihenfolge des Eingangs bearbeiten. Unsere Kinder- und Jugendabonnements können ausschließlich über unsere Website www.musikverein.at bestellt werden. Bei etwaigen Fragen stehen wir gerne telefonisch von Montag bis Freitag zwischen 9.00 und 18.00 Uhr sowie am Samstag zwischen 9.00 und 13.00 Uhr unter +43-1-505 81 90 oder unter abo@musikverein.at zur Verfügung. Wir bitten Sie zu beachten, dass Cercle-, Orchesterund Podiumssitze bei Zyklen mit großem Orchester nicht im Abonnement vergeben werden.
MITGLIEDSCHAFT
Der Mitgliedsbeitrag für die Saison 2026/27 beträgt für Ordentliche Mitglieder € 90,– und Jugendmitglieder (bis zum vollendeten 30. Lebensjahr) € 15,–. Mitglieder der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien haben folgende Vorteile: – 10 % Ermäßigung auf Abonnements (bis zu zwei Abos pro Zyklus)
– Kartenvorverkaufsrecht bei allen Gesellschaftskonzerten ab zwei Monate vor Konzertdatum (allgemeiner Vorverkauf: eine Woche später)
– Kostenfreie digitale Zusendung der Zeitschrift „Musikfreunde“ (Auf Wunsch ist auch eine postalische Zusendung möglich.)
– Jährlich ein Geschenk, das an der Konzertkassa abgeholt werden kann Für Unterstützer:innen beträgt der Beitrag für die Saison 2026/27 € 500,– (inklusive Ordentlicher Mitgliedschaft). Damit genießen Sie weitere, persönlich auf Sie zugeschnittene Vorteile, welche sich mit jenen der Ordentlichen Mitgliedschaft verbinden.
– Einladung für zwei Personen zu einer VIP-Sonderveranstaltung
– Namentliche Nennung der Unterstützer:innen (in der Abonnement-Broschüre und der Zeitschrift „Musikfreunde“)
– S teuerliche Absetzbarkeit in Höhe von € 400,–Darüber hinaus möchten wir – wie schon in früheren Zeiten der Musikvereinsgeschichte – Formen schaffen, in denen Sie die Verbindung mit der Gesellschaft als Förder:in, Mäzen:in, Donator:in, Patron:in oder Stifter:in besonders zum Ausdruck bringen können. Es sind besonders großzügige Formen der Unterstützung, für die wir uns mit exklusiven Angeboten an Sie erkenntlich zeigen wollen.
Näheres dazu erläutern wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch, für das wir Ihnen (unter der Telefonnummer +43-1-505 86 81-573) zur Verfügung stehen.
BANKVERBINDUNG
Gesellschaft der Musikfreunde in Wien AT97 1200 0103 1008 0800
BKAUATWW
ABONNEMENTS FÜR PERSONEN MIT ROLLSTUHL
Die Gesellschaft der Musikfreunde bietet bei allen Zyklen Abonnements für Rollstuhlfahrer:innen an. Karten für Rollstuhlfahrer:innen und eine Begleitperson kosten pro Person und Konzert je € 17,– im Großen Saal und Brahms-Saal bzw. je € 15,– im Gläsernen Saal oder Metallenen Saal.
MITNAHME VON ASSISTENZHUNDEN
Um die Verfügbarkeit von entsprechenden Plätzen sicherstellen zu können, ist eine Voranmeldung von Besucher:innen mit Assistenzhunden erforderlich. Beim Einlass ist ein Behindertenausweis mit einem, den Assistenzhund betreffenden, Eintrag vorzuweisen.
DATENSCHUTZ
Informationen zum Datenschutz finden Sie auf www.musikverein.at/allgemeines#datenschutz
ÄNDERUNGEN VON BESETZUNGEN, KONZERTTERMINEN UND / ODER PROGRAMMEN sind im zumutbaren Umfang vorbehalten und berechtigen in diesen Fällen weder zur Rückgabe noch zum Tausch von Abonnementkarten.
TERMINKOLLISIONEN
Abonnementkarten können nicht umgetauscht oder retourniert werden.
Sollten Sie als Inhaber:in mehrerer Musikverein-Abonnements mit Termin- und Programmüberschneidungen konfrontiert sein, erhalten Sie für jenes Konzert, das Sie nicht besuchen wollen, bis spätestens eine Woche vor dem Konzert einen Gutschein, der eine Gutschrift im Wert Ihrer Karte für ein anderes Konzert darstellt.
KOMMISSIONSKARTEN
Sollte es Ihnen als Abonnent:in nicht möglich sein, ein Konzert im Rahmen Ihres Abonnements zu besuchen, können Sie Ihre Karten gerne in Kommission geben und Ihre Karten zum Weiterverkauf anbieten. Abokarten können selbstständig online über Ihr Kundenkonto im Webshop oder direkt in der Konzertkassa in Kommission gegeben werden. Die Auszahlung von Kommissionsgeld, unter Einbehaltung einer etwaigen Kommissionsgebühr, ist ausnahmslos in der Rahmenzeit von Montag bis Freitag von 9.00 bis 18.00 Uhr möglich. Die von Ihnen selbstständig in Kommission gegebenen Karten werden im Verkaufsfall direkt über Ihr Kundenkonto im Webshop rückerstattet. Zudem überweisen wir den Kartenpreis auf Wunsch auch auf Ihr zu nennendes Bankkonto.
AUSSTELLUNG VON ERSATZKARTEN
Haben Sie Ihre Abonnementkarte verloren, verlegt oder zu Hause vergessen, so drucken wir Ihnen eine Ersatzkarte aus. Dies ist allerdings nur ab einer Stunde vor Konzertbeginn möglich. Bitte beachten Sie, dass Karten mit freier Platzwahl nicht nachgedruckt werden können. Um Missverständnisse zu vermeiden, benötigen wir für einen Nachdruck Ihre Mitglieds- oder Abonnentennummer und die genaue Angabe des Platzes. Ohne diese Informationen ist ein Nachdruck der Abokarte nicht möglich. Ersatzkarten können nicht in Kommission gegeben werden.
VORVERKAUF FÜR EINZELVORSTELLUNGEN
Bei allen Eigenveranstaltungen der Gesellschaft der Musikfreunde beginnt der Kartenvorverkauf – sofern nicht anders angegeben – für Mitglieder zwei Monate vor der jeweiligen Vorstellung, der allgemeine Vorverkauf eine Woche danach. Ist dieser Tag ein Samstag, Sonntag oder Feiertag, startet der Vorverkauf am nächsten Werktag. Am ersten Verkaufstag des Einzelkartenverkaufs für Mitglieder behält es sich die Gesellschaft der Musikfreunde vor, den Einkaufsrahmen für jedes Mitglied auf höchstens vier Karten zu beschränken.
U30
Personen zwischen 14 und 29 Jahren können sich kostenlos gegen Vorlage eines Altersnachweises für unser U30-Angebot registrieren und erhalten eine Saison lang stark reduzierte Karten für alle Konzerte (Veranstalter: Gesellschaft der Musikfreunde in Wien) sowie viele weitere Spezialangebote. Mehr Informationen auf S. 92 und unter www.musikverein.at/u30.
KONZERTKASSA MUSIKVEREIN
Musikvereinsplatz 1
Eingang Bösendorferstraße 12 1010 Wien
Tel. +43-1-505 81 90
Fax. +43-1-505 81 90-94
tickets@musikverein.at www.musikverein.at
Wir freuen uns, Sie im Rahmen unserer Öffnungszeiten an unserer Konzertkassa persönlich zu betreuen und in unserem Haus begrüßen zu dürfen. Unmittelbar vor Konzertbeginn müssen wir allerdings dem aktuellen Kartenverkauf Vorrang gegenüber allgemeinen Geschäftsvorgängen und Anfragen geben. Kommissionsgeschäfte sowie Karten k äufe und -abholungen, die nicht das aktuelle Konzert betreffen, können wir daher nur in der Rahmenzeit Montag bis Freitag von 9.00 bis 18.00 Uhr, sowie Samstag von 9.00 bis 13.00 Uhr abwickeln. Wir danken für Ihr Verständnis.
ÖFFNUNGSZEITEN SEPTEMBER BIS JUNI
Montag bis Freitag 9.00 bis 19.00 Uhr (telefonische Erreichbarkeit 9.00 bis 18.00 Uhr) und Samstag 9.00 bis 13.00 Uhr
Sonn- und Feiertage geschlossen. Bei allen Eigenveranstaltungen öffnet die Kassa eine Stunde vor Konzertbeginn.
ÖFFNUNGSZEITEN JULI UND AUGUST
Montag bis Freitag 9.00 bis 12.00 Uhr (telefonische Erreichbarkeit 9.00 bis 13.00 Uhr)
EINLASS
Bitte beachten Sie, dass der Einlass für Zuspätkommende nur in der Konzertpause oder in einer eventuellen Applauspause erfolgen kann. Der Einlass während einer Satzpause ist nicht möglich. Dies gilt auch für Plätze in den Parterre- und Balkonlogen sowie für Besucher:innen des Stehplatzes.
GARDEROBEN
Mäntel, Taschen, Rucksäcke, Schirme und Klappsessel dürfen aus Sicherheitsgründen nicht in den Saal – auch nicht auf den Stehplatz – mitgenommen werden. Für die Verwahrung Ihrer Kleidungsstücke sowie größerer Taschen oder Rucksäcke behält sich die Gesellschaft der Musikfreunde vor, eine Gebühr einzuheben; Koffer oder große Reisetaschen können leider nicht verwahrt werden.
VIDEO-, TON-, FOTOAUFNAHMEN
Video-, Ton- und Fotoaufnahmen sind ohne schriftliche Erlaubnis der Direktion der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien unzulässig. Bei Veranstaltungen können branchenübliche
Ton-, Bild- oder Videoaufnahmen von der Veranstaltung durch den Veranstalter oder vom Veranstalter ermächtigte Personen erfolgen. Es kann dabei nicht ausgeschlossen werden, dass auch Besucher:innen als Teil des Publikums der Veranstaltung in solchen Aufnahmen erkennbar sind. Diese Aufnahmen können angefertigt und in weiterer Folge auch kommerziell ohne zeitliche oder räumliche Einschränkung verwertet werden, sofern keine berechtigten Interessen der abgebildeten Besucher:innen dadurch verletzt werden. Besucher:innen solcher Veranstaltungen stehen für die von ihnen während oder im Zusammenhang mit der Veranstaltung solcherart gemachten Aufnahmen keine Entschädigung zu.
Mobiltelefone und elektronische Geräte (Tablets, Laptops, Videokameras, tragbare Spielekonsolen etc.) sind vor Vorstellungsbeginn auszuschalten. Jede Verwendung dieser ist betriebsfremden Personen während der Veranstaltung untersagt.
Öffentliche Verkehrsmittel: Das Musikvereinsgebäude liegt zentral und ist sehr gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. (Unterstützen Sie uns in unserem Bekenntnis zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit und reisen Sie – wenn möglich – mit öffentlichen Verkehrsmitteln an.)
U1, U2 und U4 bis Station Karlsplatz
Linie 1, 2, 62 bis Station Oper, Karlsplatz
Linie 71, D bis Schwarzenbergplatz
Linie 59A, bis Station Oper, Karlsplatz
Linie 4A bis Station Karlsplatz
Badner Bahn bis Endstation Wien Oper
Fahrrad: Am Musikvereinsplatz, sowie am Karlsplatz stehen zahlreiche Fahrradständer zur Verfügung.
Auto: Im ersten sowie allen angrenzenden Bezirken gelten folgende Bestimmungen für Kurzparkzonen:
Gebührenpflichtiger Zeitraum: Montag bis Freitag von 9.00 bis 22.00 Uhr
Max. Parkdauer: 2 Stunden
In unmittelbarer Umgebung des Musikvereins befinden sich folgende Parkgaragen:
– Karlsplatzgarage (nicht barrierefrei), Mattiellistraße 2 – 4
– Palais-Corso-Garage, Mahlerstraße 12
– Kärntnerring-Garage, Mahlerstraße 6 – 8
– Kärntnerstraße Tiefgarage, Kärntner Straße 51 neben der Wiener Staatsoper
WEITERE INFORMATIONEN FINDEN SIE UNTER www.musikverein.at/konzertbesuch/
Abhängig vom Bühenaufbau können Plätze in folgenden Sekto r en in Position und Anzahl variie r en: CERCLE, PODIUM, ORCHESTER Depending on the set up on stage the seats in the sectors CERCLE, PODIUM, ORCHESTRA can vary in number and position
GROSSER SAAL
Saalplan 2
GROSSER SAAL
Saalplan 5
Kategorie 1 Kategorie 2 Kategorie 3 Kategorie 4
GROSSER SAAL
Saalplan 3
Kategorie 5 Kategorie 6
GROSSER SAAL
Saalplan 6
Kategorie 7 Kategorie 8 Ohne Sicht Sicht eingeschränkt
Kategorie 1
Kategorie 2
Kategorie 3
Kategorie 4
Kategorie 5
Kategorie 6
Kategorie 7
Kategorie 8
Ohne Sicht
Sicht eingeschränkt
GLÄSERNER SAAL / MAGNA AUDITORIUM
Parterre mit ansteigenden Reihen *
GESELLSCHAFT DER MUSIKFREUNDE IN WIEN
GLÄSERNER SAAL / MAGNA AUDITORIUM
BÜHNE
PARTERRE
BALKON MITTE
STEHPLATZ
*AUFSTELLUNG BEI ANSTEIGENDEN REIHEN IM PARTERRE – je nach Veranstaltung können die Plätze im PARTERRE in Position und Anzahl variieren.
GLÄSERNER SAAL / MAGNA AUDITORIUM
Ebenerdiges Parterre *
GESELLSCHAFT DER MUSIKFREUNDE IN WIEN
GLÄSERNER SAAL / MAGNA AUDITORIUM
BÜHNE
PARTERRE LINKS PARTERRE RECHTS
PARTERRE MITTE
BALKON MITTE
STEHPLATZ
*AUFSTELLUNG BEI EBENERDIGEN REIHEN IM PARTERRE – je nach Veranstaltung können die Plätze im PARTERRE in Position und Anzahl variieren.

1 KAT 2
PLÄTZE FÜR ROLLSTUHLFAHRER wheelchair area www.musikverein.at
METALLENER SAAL

PLÄTZE FÜR ROLLSTUHLFAHRER wheelchair area
www.musikverein.at
* Je nach Veranstaltung können die Plätze im Parterre in Position und Anzahl variieren. Bei folgenden Zyklen gilt im gesamten Parterrebereich freie Platzwahl: Ensemble Kontrapunkte, Black Page Orchestra, High Class I, High Class II

Im folgenden Kalendarium haben wir die Konzerte markiert, die zu den Programm-Schwerpunkten der Saison 2026/27 gehören:
Künstler:innen im Fokus
Franz Welser-Möst
Anne-Sophie Mutter
Yuja Wang
Maxime Pascal
Komponistinnen im Fokus
Francesca Verunelli
Emilie Mayer
GS Großer Musikvereinssaal
BS Brahms-Saal
GL Gläserner Saal / Magna Auditorium
MT Metallener Saal
SEPTEMBER 2026
So., 13. GS 19.30 Wiener Philharmoniker | Sokhiev
Mo., 14. BS 19.30 Ensemble Kontrapunkte | Rabl
Di., 15. BS 19.30 Altenberg Trio
Do., 17. BS 12.00 Starke | Stojkoska
Sa., 19. BS 18.30 Ensemble Wien
Themen und Festivals
Musikverein Festival: Kult! Beethovens Sargschlüssel
Musikverein Perspektiven: Elfriede Jelinek
Igor Levit | Beethoven-Sonaten
KH Wiener Konzerthaus
Mo., 21. BS 15.00 Souvenir 67
Di., 22. GL 20.00 Hörbiger | Frühstück 70
Do., 24. GS 19.30 West-Eastern Divan Orchestra | Barenboim 12
Mi., 30. GS 19.30 Wiener Symphoniker | Popelka 22
Do., 1. GS 19.30 Wiener Symphoniker | Popelka 22
Fr., 2. GS 19.30 Levit LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN 20, 34
KH 19.30 Javus Quartett 66
Sa., 3. GS 15.30 Wiener Philharmoniker | Muti 16
GS 19.00 ORF RSO Wien | Poschner 26, 83
So., 4. GS 11.00 Wiener Philharmoniker | Muti 28
GS 19.30 Levit LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN 20, 34
BS 19.30 Il Giardino Armonico | Antonini 48
Di., 6. GS 19.30 Levit
Mi., 7. GS 19.30 Levit
LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN 32, 34
LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN 32, 35
BS 19.30 Kam | Schumann Quartett 54
Do., 8. BS 19.30 Kleiter | Prégardien | Schiff 40 Fr., 9. GS 19.30 Wiener Philharmoniker | Muti | Uchida 10
So., 11. BS 18.30 Philharmonia Schrammeln | Groissböck 60
Do., 15. GS 19.30 The Cleveland Orchestra | Welser-Möst
FOKUS FRANZ WELSER-MÖST 18
Fr., 16. GS 19.30 The Cleveland Orchestra | Welser-Möst FOKUS FRANZ WELSER-MÖST 18
Mi., 21. GS 19.30 New York Philharmonic | Dudamel 8
Do., 22. GS 19.30 New York Philharmonic | Orfeó Català | Cor Infantil de l’Orfeó Català | Dudamel 16
Fr., 23. GS 19.30 Wiener Symphoniker | Popelka | Wang
Sa., 24. GS 19.30 Wiener Symphoniker | Popelka | Wang
So., 25. GS 11.00 Wiener Symphoniker | Popelka | Wang
FOKUS YUJA WANG 14
FOKUS YUJA WANG 24
FOKUS YUJA WANG 24
So., 1.
3.
So., 13. GS 11.00 Wiener Philharmoniker | Wiener Singverein | Gražinytė-Tyla | Dobračeva | Staples | Gerhaher
GL 16.00 Müller | Lippitsch
GS 15.30 Orchester Wiener Akademie | Haselböck | Kadouch
Mo., 14. GS 10.30 The Power of Music
Di., 15. BS 12.00 Chang | Hinnewinkel
Mi., 16. GS 19.30 Mutter | Soltani | Rana | Patkoló
Sa., 19. GL 20.00 Karl | Streichquartett Sonare
So., 20. BS 19.30 Ensemble der Wiener Philharmoniker | Mäkelä
Mo., 21. BS 15.00 Souvenir
Di., 22. BS 19.30 Wiener Concert-Verein | Bilić
Sa., 9. GS 19.30 Wiener Symphoniker | Wiener Singverein | Honeck | Hillebrand | Morison | Bruns | Goerne
So., 10. GS 19.30 Wiener Symphoniker | Wiener Singverein | Honeck | Hillebrand | Morison | Bruns | Goerne
Mo., 11. GS 19.30 Chicago Symphony Orchestra | Mäkelä
Di., 12. GS 19.30 Chicago Symphony Orchestra | Mäkelä
GL 20.00 „Hör-Bar“ mit Petr Popelka
Mi., 13. GL 18.00 Maat Saxophone Quartet
19.30 Rana
20.00 Absolvent:innen der MUK
Mo., 25. BS 18.30 Philharmonia Schrammeln | Horak | Wagner-Trenkwitz
26.
Mo., 8. BS 15.00 Souvenir
Di., 9. GS 19.30 Levit
Mi., 10. GS 19.30 Levit
Do., 11. GS 19.30 Levit
|
Fr., 12. GS 19.30 Levit LEVIT | BEETHOVEN-SONATEN 12, 35
So., 14. GS 11.00 Wiener Philharmoniker | Nézet-Séguin | Wang | Karg FOKUS YUJA WANG 9
BS 19.30 Ensemble der Wiener Philharmoniker 58
Mo., 15. BS 19.30 Ensemble Kontrapunkte | Rabl | Klimbacher | Triendl 76
Di., 16. BS 19.30 Altenberg Trio 61 KH 19.30 Pejčić | Ayadi 66 GL 20.00 Obonya | Hudler | Teufel 71
Mi., 17. GS 19.30 Wiener Symphoniker | Slobodeniouk | Kavakos 23
Do., 18. BS 12.00 Nguci 63
GS 19.30 Wiener Symphoniker | Slobodeniouk | Kavakos
Sa., 20. BS 19.30 Bach Consort Wien | Dubrovsky | Stradner | Mönkemeyer
So., 21. BS 19.30 Krimmel | Heide
23.
24.
27.
Mi., 3. GS
4.
Sa., 6.
8.
9.
10.
Do., 11. GS
Di., 4. GS 19.00 ORF RSO Wien | Poschner
BS 19.30 Malofeev
Mi., 5. BS 12.00 Tellian
Fr., 7. GS 19.30 Kammerorchester Basel | Antonini | Gabetta
Sa., 8. GS 15.30 Wiener Philharmoniker | Muti
GS 19.30 Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks | Rattle | Faust
So., 9. GS 11.00 Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks | Rattle
Mo., 10. BS 19.30 Birsak | Täuber-Holzapfel | Holzapfel
Di., 11. GL 18.00 Bergmüller
BS 19.30 Amelio Trio
12.
13.
14.
Sa., 15. GS 19.30 Kammerorchester Wien – Berlin | Honeck | Mutter
So., 16. GS 19.30 Staatskapelle Berlin | Thielemann | Nylund
Mo., 17. GS 15.30 Staatskapelle
18.
19.
20.
25.
27. GS 19.30 Filarmonica della Scala | Wiener Singverein |
31.
Di., 1. BS 19.30
3.
Fr., 4. GS 19.30 Wiener Philharmoniker
5.
6.
7.
8.
Mi., 9. GS 19.30 Mahler Chamber Orchestra | Wang FOKUS YUJA WANG
Mi., 16. GS 19.30 Gustav Mahler Jugendorchester | Petrenko
Sa., 19. GS 19.30 Wiener Symphoniker | Bihlmaier | Kobekina
BS 19.30 Ensemble der Wiener Philharmoniker | Jordan
So., 20. GS 19.30 Wiener Symphoniker | Bihlmaier | Kobekina 25
Di., 22. GS 19.30 Wiener Philharmoniker | Blomstedt 15
BS 19.30 Wiener Concert-Verein | Marcano | Eichinger 29
Mi., 23. GS 19.30 Wiener Symphoniker | Jordan | Kampe 23
Do., 24. GS 19.30 Wiener Symphoniker | Jordan | Kampe 23
Sa., 26. GS 19.30 Ólafsson 33, 37
So., 27. GS 19.30 Wiener Singverein | Philharmonisches Bläserensemble | Welser-Möst FOKUS FRANZ WELSER-MÖST 19

Tragen auch Sie dazu bei, dass der Musikverein weiterhin in seiner einzigartigen Form bestehen kann. Mit Ihrer Unterstützung gestalten Sie die Zukunft der Musik aktiv mit und genießen viele Vorteile und exklusive Programme.
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Fotos der Aufschlagseiten
Seiten 6, 30, 42, 52, 68, 74, 80, 130, 138, 144:
© Wolf-Dieter Grabner
Seite 88: © Stephan Trierenberg
4 Dr. Stephan Pauly: © Julia Wesely
8 Gustavo Dudamel: © Gerardo Gomez
Mirga Gražinytė-Tyla: © Julia Wesely
9 Yannick Nézet-Séguin: © Julia Wesely
Yuja Wang: © Julia Wesely
Anne-Sophie Mutter: © Andreas Ortner
10 Mitsuko Uchida: © Julia Wesely
Maxime Pascal: © Julia Wesely
11 Igor Levit: © Julia Wesely
Lorenzo Viotti: © Jan Willem Kaldenbach
Anne-Sophie Mutter: © Andreas Ortner
12 Klaus Mäkelä: © Marco Borggreve / Royal Concertgebouw Orchestra
13 Sir Simon Rattle: © Severin Vogl
Isabelle Faust: © Julia Wesely
Christian Thielemann: © Amar Mehmedinovic
14 Lahav Shani: © Julia Wesely
Yuja Wang: © Julia Wesely
15 Janine Jansen: © Julia Wesely
Riccardo Muti: © Silvia Lelli – Courtesy of www.riccardomutimusic.com
Herbert Blomstedt: © J. M. Pietsch
16 Gustavo Dudamel: © Danny Clinch
Mirga Gražinytė-Tyla: © Frans Jansen
17 Julia Hagen: © Julia Wesely
Christian Thielemann: © Amar Mehmedinovic
Kirill Petrenko: © Chris Christodoulou
18 Franz Welser-Möst: © Julia Wesely
19 Golda Schultz: © Vittorio Greco
Franz Welser-Möst: © Sebastian Fröhlich
20 Igor Levit: © Julia Wesely
Rudolf Buchbinder: © Amar Mehmedinovic
Daniil Trifonov: © Amar Mehmedinovic
21 Mar tha Argerich: © Adriano Heitman
Sol Gabetta: © Audoin Desforges
22 Petr Popelka: © Julia Wesely
Patricia Kopatchinskaja: © Marco Borggreve
Elim Chan: © Julia Wesely
23 Philippe Jordan: © Michael Poehn
24 Yuja Wang: © Julia Wesely
Stéphane Denève: © Genevieve Caron
Manfred Honeck: © Julia Wesely
25 Adam Fischer: © Julia Wesely
Anja Bihlmaier: © Marco Borggreve
26 Markus Poschner: © Julia Wesely
Tabea Zimmermann: © Marco Borggreve
Maxime Pascal: © Meng Phu
27 Edgar Moreau: © John Blanch
Marta Gardolińska: © Bart Barczyk
28 Riccardo Muti: © Silvia Lelli – Courtesy of www.riccardomutimusic.com
Yuja Wang: © Julia Wesely
Christian Thielemann: © Amar Mehmedinovic
29 Glass Marcano: © Amar Mehmedinovic
32 Anne -Sophie Mutter: © Andreas Ortner
Igor Levit: © Peter Rigaud
Janine Jansen: © Kaupo Kikkas
33 Yunchan Lim: © James Hole
33 Khatia Buniatishvili: © Amar Mehmedinovic
Yuja Wang: © Julia Wesely
Víkingur Ólafsson: © Julia Wesely
34 Igor Levit: © Julia Wesely
35 Igor Levit: © Peter Rigaud
36 Angela Hewitt: © Amar Mehmedinovic
Beatrice Rana: © Simon Fowler
Kirill Gerstein: © Amar Mehmedinovic
37 Alexander Malofeev: © Xenie Zasetskaya Víkingur Ólafsson: © Julia Wesely
38 S amuel Hasselhorn: © Nikolaj Lund
Cuarteto Casals: © Pablo Rodrigo
39 Lukas Sternath: © Julia Wesely
40 Julia Kleiter: © Frank Schemmann
Julian Prégardien: © Chris Gonz
Lise Davidsen: © James Hole
Golda Schultz: © Vittorio Greco
41 Konstantin Krimmel: © Geoffroy Schied
Marlis Petersen: © Yiorgos Mavropoulos
Christian Gerhaher: © Gregor Hohenberg
44 S tefan Gottfried: © Amar Mehmedinovic
Wiebke Lehmkuhl: © Soundpicturedesign
Sabine Devieilhe: © Anna Dabrowska
Nikola Hillebrand: © Katharina Gebauer
45 Ursina Maria Braun: © Marco Borggreve
Concentus Musicus Wien: © Dieter Nagl
46 S ophie Junker: © Jean-Baptiste Millot
David Kadouch: © Marco Borggreve
Orchester Wiener Akademie: © Stephan Polzer
Martin Haselböck: © Amar Mehmedinovic
47 Michael Maertens: © Nils Schwarz
Olivier Latry: © Denis Allard
48 Giovanni Antonini: © Kemal Mehmet Girgin
Sol Gabetta: © Kaupo Kikkas
49 Lucie Horsch: © Kaupo Kikkas
Bach Consort Wien: © Julia Wesely
Julia Lezhneva: © Ksenia Zasetskaya
50 Kaiser Karl VI. | Katharina Cibbini | Enthüllung des Brahms-Denkmals, 7. Mai 1908, Wien: © Sammlungen der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
51 Physharmonika: Peter Titz, Wien um 1855: © Sammlungen der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
54 Sharon Kam: © Maike Helbig
Bomsori Kim: © Bartek Barczyk
Janine Jansen: © Kaupo Kikkas
55 Sitkovetsky Trio: © Jiyang Chen
Tabea Zimmermann: © Marco Borggreve
Emmanuel Pahud: © Fabien Monthubert
56 Danish S tring Quartet: © Caroline Bittencourt
Quatuor Modigliani: © Stéphanie Lacombe
Tetzlaff Quartett: © Giorgia Bertazzi
57 Ensemble Wien: © Terry Linke
Rudolf Buchbinder: © Marco Borggreve
58 Klaus Mäkelä: © Julia Wesely
Charlotte Balzereit: © Georg Thum
59 Maxime Pascal: © Meng Phu
Philippe Jordan: © Julia Wesely
60 Günther Groissböck: © Julia Wesely
Philharmonia Schrammeln: © Benjamin Morrison
61 Altenberg Trio: © Sofija Palurovic
62 S erafina Starke: © Mark Noormann
62 Barbican Quar tet: © Andrej Grilc
Hana Chang: © Kaupo Kikkas
63 Trio Orelon: © Anna Tena
Lukas Hasler: © stylearts
Kiron Atom Tellian: © Shervin Lainez
64 weaving hybrid: © Viktoria Hofmarcher, Laura Steiner
65 Francesca Verunelli: © Julia Wesely
66 Javus Quartett: © Theresa Pewal
67 Cuore Piano Trio und Veronika Mandl: © Amar Mehmedinovic
70 Mavie Hörbiger: © Lukas Beck
Clara Frühstück: © Moritz Schell
Mechthild Großmann: © Jan Riephoff
Karl Markovics: © Amar Mehmedinovic
71 Felix Kammerer: © Tommy Hetzel
Katharina Lorenz: © Tommy Hetzel
Dörte Lyssewski: © Vanessa Maas
72 Max Müller: © Linda Gschwentner
76 Gottfried Rabl: © Julia Wesely
Francesca Verunelli: © Julia Wesely
Georg Klimbacher: © Theresa Pewal
77 Ensemble Kontrapunkte: © Julia Wesely
78 Black Page Orchestra: © Igor Ripak
79 „Hör-Bar“ mit Petr Popelka: © Julia Wesely
Francesca Verunelli: © Julia Wesely
night flowers: © Amar Mehmedinovic
82 Fotos: © Julia Wesely
83 Fotos: © Julia Wesely
84 Fotos: © Julia Wesely
85 S amuel Toro Pérez: © Amar Mehmedinovic
Marino Formenti: © Ben Gyula Fodor
Igor Gross: © Amar Mehmedinovic
86 Fotos: © Wolf-Dieter Grabner
87 Auf ein Glas mit Jewgenij Kissin: © Dieter Nagl
Auf ein Glas mit Karina Canellakis: © Julia Wesely
Auf ein Glas mit Igor Levit: © Julia Wesely
90 Illustrationen: © Gosia Herba
91 Illustrationen: © Gosia Herba
92 Foto: © Julia Wesely
95 Journal Titelbild: © Julia Wesely
98 Franz Welser-Möst: © Julia Wesely
100 Anne -Sophie Mutter: © Andreas Ortner
103 Yuja Wang: © Julia Wesely
104 Maxime Pascal: © Meng Phu
105 Maxime Pascal: © Julia Wesely
109 Francesca Verunelli: © Julia Wesely
110 Emilie Mayer: © Wikimedia Commons
114 Beethovens Sargschlüssel: © Wolf-Dieter Grabner
116 Beethovens Sargschlüssel: © Wolf-Dieter Grabner
117 Beethovens Sargschlüssel: © Wolf-Dieter Grabner
119 Elfriede Jelinek: © Tommy Hetzel
121 Elfriede Jelinek: © APA-Images / Magnum Photos / Ferdinando Scianna
123 Büste Ludwig van Beethoven: © Wolf-Dieter Grabner
125 Markus Poschner: © Julia Wesely
129 Musikverein für alle: © Julia Wesely
132 Foto: © Julia Wesely
133 Fotos: © Julia Wesely
141 Fotos Mitarbeiter:innen: © Wolf-Dieter Grabner

Wiener Philharmoniker
Christian Thielemann
Bruckner: 11 Sinfonien
Die Referenz-Einspielung aller Sinfonien Bruckners auf 11 CDs.
„Die Wiener, den ganzen Bruckner, mit Thielemann - eine Traumkonstellation“ DIE ZEIT
wienerphilharmoniker.at

Alexander Malofeev Forgotten Melodies
Für Forgotten Melodies hat der junge, in Berlin lebende russische Ausnahmepianist vier Komponisten ausgewählt, die wie er aus Russland stammen, jedoch fern der Heimat verstorben sind: Glasunow, Glinka, Rachmaninow und Medtner. alexander-malofeev.com

Nikolaus Harnoncourt Mendelssohn, Wagner, Schumann
Zum 10. Todestag von Nikolaus Harnoncourt erscheint bei Sony Classical ein einzigartiger Konzertmitschnitt vom 23.6.1999 mit Werken von Mendelssohn, Schumann und – eine Rarität – Richard Wagner. Subsumiert unter dem Thema „Liebe“ sind alle drei Werke bisher nicht in der Harnoncourt-Diskografie vorhanden.
harnoncourt.info

Hayato Sumino Chopin Orbit
Auf seinem neuen Album eröffnet der Klavier- und Social Media-Shootingstar Hayato Sumino (alias „Cateen“) einen ganz eigenen musikalischen Kosmos rund um seinen Lieblingskomponisten Frédéric Chopin. Auf CD und Vinyl erhältlich. hayatosum.com
sonyclassical.de

Eldbjørg Hemsing
Colors of Bach
Eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart: Auf ihrem neuen Album lässt Violinistin Eldbjørg Hemsing die ausdrucksstarke Musik von Johann Sebastian Bachs in völlig neuen Arrangements erklingen und eröffnet zeitgenössische Perspektiven auf sein Werk. Auf CD und Vinyl erhältlich. eldbjorgmusic.com

Olivia Belli Daimon
Die Pianistin und Komponistin Olivia Belli präsentiert ihr erstes Klavierkonzert Daimon, aufgenommen mit dem Deutschen Kammerorchester Berlin unter John Metcalfe. Daneben steht die Klaviersuite Ithaca mit Gästen wie Raphaela Gromes und Eldbjørg Hemsing. oliviabelli.com
Österreichisches Umweltzeichen
Green Location

Änderungen, Satz- und Druckfehler vorbehalten, Redaktionsschluss: 4. Februar 2026
Impressum: Medieninhaber (Verleger): Gesellschaft der Musikfreunde in Wien (A-1010 Wien, Musikvereinsplatz 1), Für den Inhalt verantwortlich: Dr. Stephan Pauly, Mag. Renate Futterknecht
Gesamtredaktion: Katharina Pia Haiböck, MA
Fotoredaktion: Georgina Nagy, MA
Redaktion Journal: Mag. Markus Siber, Mag. Ulrike Lampert
Gestaltung: Fons Hickmann M23 (www.m23.de)
Satz: Thomas Apel, Christoph Kober
Gesamtherstellung: Print Alliance HAV Produktions GmbH (A-2540 Bad Vöslau, Druckhausstraße 1)

















