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Musik-Festival: Beethovensspazierstock

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BEETHOVENS SPAZIERSTOCK

Ein Musik-Festival über Spazieren, Bewegung und Reise: Durch das Leben, in die Natur, durch Himmel und Hölle, in Städte, Erinnerungen – oder gemeinsam mit dem Rad

FESTIVAL 17. APRIL − 3. MAI 2026

MUSIKVEREIN FESTIVAL

Beethovens Spazierstock

Ein Musik-Festival über Spazieren, Bewegung und Reise: Durch das Leben, in die Natur, durch Himmel und Hölle, in Städte, Erinnerungen – oder gemeinsam mit dem Rad

17. April – 3. Mai 2026

LIEBE MUSIKFREUNDINNEN UND MUSIKFREUNDE

Foto: Julia Wesely

Hereinspaziert! Kein Wort eignet sich besser, Sie zum Musikverein Festival der Saison 2025/26 einzuladen als dieser Imperativ. Wie jedes Jahr bildet ein Objekt aus den reichen Sammlungen des Musikvereins den Ausgangspunkt für einen Reigen an hochkarätigen Konzerten – diesmal ist es Beethovens Spazierstock, der seit 1906 in unserem Besitz ist.

Das Festival „Beethovens Spazierstock“ nimmt Sie von 17. April bis 3. Mai 2026 mit auf eine ereignisreiche Reise durch die Musik ges chichte und erkundet auf vielfältige Weise die Bewegungen des Körpers und des Geistes. Mit zahlreichen Konzerten, Lesungen, Performances und Programmen für Kinder werden Themen wie Gehen, Reisen, Schreiten und Marschieren ebenso aufgegriffen wie das Erleben von Natur und Stadt sowie verschiedene Formen des Exils.

Der Pianist, Performer, Dirigent und Komponist Marino Formenti kuratiert nach dem großen Erfolg im Vorjahr für ausgewählte Abende des Festivals wieder eine eigene „Nachtklang“-Reihe mit zeitgenössischer

Musik. Wenn Sie sich selbst aktiv am Festival beteiligen wollen, können Sie an der Aufführung einer Komposition von Mauricio Kagel mitwirken, die wir auf dem Musikvereinsplatz umsetzen werden: „Eine Brise – Flüchtige Aktion für 111 Radfahrer“ bezieht das Publikum mit ein.

Wie Sie den folgenden Seiten entnehmen können, zählen einige der wichtigsten Künstler:innen der Gegenwart zur musikalischen Reisegesellschaft: Unter anderem sind Andris Nelsons, Kirill Petrenko, Beatrice Rana, Sir Simon Rattle, Giedrė Šlekytė, Christian Thielemann und Vilde Frang ganz vorne mit dabei.

Es würde mich freuen, Sie bei möglichst vielen Konzerten im Musikverein begrüßen zu dürfen.

Ihr

Dr. Stephan Pauly

Intendant der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

Foto: BR / Astrid Ackermann
17. 4. Sir Simon Rattle
Foto: Amar Mehmedinovic
18. 4. / 19. 4. Christian Thielemann
Foto: Gaëtan Bally
21. 4. Paavo Järvi
Foto: Julia Wesely
25. 4. / 26. 4. Giedrė Šlekytė
Foto: Felix Broede
23. 4. / 2. 5. Gautier Capuçon
Foto: Julia Wesely
24. 4. Petr Popelka

EIN MUSIK-FESTIVAL

Foto: Musacchio & Ianniello
27. 4. / 28. 4. Sir Antonio Pappano
Foto: Marco Borggreve
Foto: Stephan Rabold
2. 5. Kirill Petrenko
2. 5. / 3. 5. Andris Nelsons
Foto: Simon Fowler / Warner Classics
Foto: Marco Borggreve
26. 4. Martin Haselböck
28. 4. Beatrice Rana
29. 4. / 30. 4. Santtu-Matias Rouvali
Foto: Meinrad Hofer
Foto: Marco Borggreve
27. 4. Vilde Frang

Musikverein Festival: Beethovens Spazierstock

Ein Musik-Festival über Spazieren, Bewegung und Reise:

Durch das Leben, in die Natur, durch Himmel und Hölle, in Städte, Erinnerungen – oder gemeinsam mit dem Rad

17. April bis 3. Mai 2026

Wer sich bewegt, bewegt den Geist. Gestützt auf Beethovens Spazierstock bietet das Musikverein Festival 2026 ein fantasievoll bewegtes Programm auf spannenden Wegen und überraschenden Routen.

„Ich hoffe, Ihre Gesundheit gewinnt. Ich glaube, dass Sie mehr Bewegung zu Fuß machen sollen.“ Der Tipp könnte in jedem Fitnessratgeber stehen oder in Ihrer Fitness-App aufpoppen – Sie wissen schon: 10.000 Schritte am Tag! –, aber er stammt von niemand anderem als Ludwig van Beethoven. Nachschrift eines Briefs, den der Komponist im September 1824 an einen Freund aus Baden schrieb. Er selbst, berichtete Beethoven, nütze noch „die schon kürzeren Tage hier im Gebürge wo man sich gern durch Spaziergänge und Genuß der freyen Luft, wie den schönen Gegenden, vor den bevorstehenden Plagen in der Stadt, noch stärken möchte“. Beethoven machte Bewegung zu Fuß – und wie! Er sei „ein sehr guter Fußgänger“ und liebe „stundenlange Spaziergänge, besonders durch wilde und romantische Gegenden“, berichtet ein Zeuge, der mit ihm durchs Helenental wanderte. Ein anderer erlebte, wie Beethoven dort auf schmaler Promenade, hart vorbei an fein gekleideten Herrschaften, den Frack auszog, ihn auf seinen Spazierstock hängte und bloßarmig drauflosging. Dabei schwang er nicht nur den Stock, sondern auch die ausgelassensten Reden.

Diesen Spazierstock findet man heute in den Sammlungen der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Was könnte verlockender sein, als einmal nach ihm zu greifen und mit ihm loszuwandern? Der Musikverein macht sich 2026 exakt so auf den Weg. Mit seinem Festival „Beethovens Spazierstock“ lädt er ein, sich mit Herzenslust auf Reisen zu begeben, wilde Gegenden zu durchstreifen, neue Räume zu erkunden, kühn loszustürmen, sich genüsslich treiben zu lassen oder auch ein Getriebensein zu durchleben, bei dem ein Wanderstab nur noch symbolisch Halt geben kann.

Wieder also ist es ein Objekt aus den reichen Sammlungen des Musikvereins, das den Fluss der Ideen in Gang setzt. Um historisch korrekt zu sein: Ob es exakt dieser Spazierstock war, an dem Beethoven auf der Promenade von Baden den Frack baumeln ließ, wissen wir nicht. Es gibt mehrere Stöcke, von denen gesagt wird, sie wären dem flott gehenden Beethoven dienlich gewesen. Was den Spazierstock in den Sammlungen des Musikvereins auszeichnet, ist der tadellos dokumentierte Gang der Geschichte: Dieser Spazierstock befand sich nachweislich in Beethovens Hand. 1827, wenige Wochen nach seinem Tod, kam er bei der Versteigerung seines Nachlasses unter den Hammer. Anna von Gleichenstein

EIN MUSIK-FESTIVAL

ÜBER SPAZIEREN, BEWEGUNG UND REISE

„Ich hoffe, Ihre Gesundheit gewinnt. Ich glaube, dass Sie mehr Bewegung zu Fuß machen sollen.“ Ludwig van Beethoven

Beethoven, Ludwig van, Bronze, Franz Seifert, PC 105 © Wolf-Dieter Grabner

erhielt den Zuschlag, die Schwester von Therese Malfatti, zu der sich Beethoven einst so heftig hingezogen fühlte, dass seine Gedanken sogar Richtung Ehe spazierten. Der kostbare Gehbehelf wanderte weiter und kam 1906 ins Archiv der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Neben wertvollen Dokumenten seines Schaffens – Autographen, Skizzen, eigenhändig korrigiertem Aufführungsmaterial – erzählt er als authentisches Objekt von Beethovens Leben. Doch halt! Wirklich trennen kann man das eine nicht vom anderen. Und was speziell den Spazierstock

erlauschte die Bewegung in der Musik. „Pan erwacht. Der Sommer marschiert ein“, das war seine Idee für den ersten Satz der Dritten Symphonie, die beim Musikverein Festival ebenso prominent platziert ist (Wiener Philharmoniker / Andris Nelsons) wie die Neunte, mit der das Festival eröffnet wird (Wiener Philharmoniker / Sir Simon Rattle). Gehen, schreiten, marschieren – in der Neunten, der letzten von Mahler vollendeten Symphonie, formt sich der Gang der Musik erst aus einem irritierenden Beginn: Tastend, stockend klingen

angeht, so weiß man, dass Beethoven die Ideen für sein Schaffen vielfach gehend fand. Stures Sitzen führt zu Sinnesstarre, „wenn wir gehen“, sagt Thomas Bernhard, „kommt mit der Körperbewegung die Geistesbewegung“. Auch das ist einer der vielen reizvollen Aspekte, denen in diesem Festival nachgegangen wird.

Denken wir nur an Gustav Mahler, den Bewegungshungrigen! Er stürmte auf Gipfel, schwamm im eiskalten See, griff in die Ruder und fuhr Rad. Am Attersee saß er dann in seinem Komponierhäuschen und

die ersten Takte – in ihnen, meinte Leonard Bernstein, spiegle sich der unregelmäßige Herzschlag des schon kranken Gustav Mahler. Doch wie auch immer: Das Gehen, Schritt für Schritt, ist wie der Puls, Schlag für Schlag, ein Movens aller Musik.

In diesem Sinn setzen auch die Begleitprogramme vieles in Bewegung: lustvoll und flott auf dem Musikvereinsplatz, wo in Mauricio Kagels „Eine Brise – Flüchtige Aktion für 111 Radfahrer“ kräftig in die Pedale getreten wird. Oder in den von Marino Formenti kuratierten „night flowers“, die nach

ausgewählten Konzerten zu nächtlichen Begegnungen mit zeitgenössischen Klängen einladen – von musikalisch-performativen Aktionen bis hin zu poetischen Klangreisen, die europäische Musik mit indischen, japanischen und afroamerikanischen Traditionen verbinden.

Ungewöhnliche Bewegung dann auch im Großen Musikvereinssaal, wenn Haydns „Militärsymphonie“ gespielt wird (Deutsche Kammerphilharmonie Bremen / Paavo Järvi) –

Mendelssohn Bartholdy, nach Italien mit Händel (Bach Consort), mit Tschaikowskij („Souvenir de Florence“, Kammerorchester Wien – Berlin) und mit Franz Liszt. Dessen „Dante-Symphonie“ (Orchester Wiener Akademie) durchquert im Klangrausch höllische Gefilde, während der Teufel in Strawinskys „L’Histoire du Soldat“ tückisch diskret auftritt. Petr Popelka präsentiert dieses Werk mit Mitgliedern der Wiener Symphoniker Lebensreisen, die ins Abgründige führen,

was dort wie abgeht, sei hier noch nicht verraten. In London feierte Haydn seinen größten Erfolg damit, die Reise hatte sich gelohnt für den alten Meister. In Rom wieder langweilte sich der junge Berlioz, er trieb sich lieber in den Abruzzen herum. „Harold en Italie“ erzählt davon – beim Festival zu hören mit dem Bratschisten Antoine Tamestit –, doch was sind die exotischen Streifzüge auf Byrons Spuren gegen die Alptraumreise der „Symphonie fantastique“? Sie wird im Festival von den Wiener Symphonikern gespielt, die mit George Gershwin auch durch Paris flanieren („An Amercian in Paris“). Nach Schottland geht es mit Felix

erzwungene Lebenswege – auch sie sind ein Thema in diesem Festival, gespiegelt in Werken, die im Exil geschrieben wurden, darunter Korngolds Violinkonzert (London Symphony Orchestra / Vilde Frang) und Bartóks Violakon zert (Wiener Symphoniker / Antoine Tamestit)

BEETHOVENS SPAZIERSTOCK

ER Beethoven 4, Spazierstock © Wolf-Dieter Grabner

„Nun weiter denn, nur weiter, mein treuer Wanderstab“: Die „Winterreise“ darf nicht fehlen in diesem Festival, Schuberts Gang in die tiefsten Seelengründe, gesungen von Andrè Schuen. Ein neues Werk von Georg Friedrich Haas, als österreichische Erstaufführung zu hören mit dem Ensemble Kontrapunkte, greift den Duktus auf: „weiter und weiter und weiter …“. „Wege und Wagnis“ heißt das Festivalprogramm des Black Page Orchestra, Studierende der mdw bewegen sich singend „Am frisch geschnitten Wanderstab“, Markus Meyer liest Robert Walsers „Der Spaziergang“, Max Müller durchstreift auf „Sommerfrische“ altösterreichische Stimmungsgefilde, Michael Köhlmeier erzählt von „Wanderern und Vagabunden“. Bei Allegretto geht’s „In achtzig Tagen um die Welt“, Sebastian und das Tontelefon wieder spazieren keck einer klugen Einsicht nach: „Wer Crescendo sät, wird Forte ernten“. Holla! Bei solch einem Programm kann es ohne Beethoven, den Sturmerprobten, wohl kaum gehen!

Dass der Eigner des kostbaren Objekts an dieser oder jener Weggabelung auftaucht, versteht sich. „Beethovens Spazierstock“, das Musikverein Festival 2026, bringt selbstverständlich auch die „Pastorale“

(Staatskapelle Berlin / Christian Thielemann), dazu noch die Zweite Symphonie (Berliner Philharmoniker / Kirill Petrenko) und das späte Streichquartett op. 132 (Juilliard String Quartet). Welche Musik aber ging Beethoven durch den Kopf, als er einst von Baden losspazierte – weiter und weiter und schließlich so weit, dass er abends im 30 Kilometer entfernten Wiener Neustadt herauskam? Abgekämpft, abgesandelt irrte er durch den Ort – man hielt ihn für einen Landstreicher, arretierte ihn und glaubte so lange nicht seinem Beteuern, er sei Beethoven, bis man nächtens den Musikdirektor der Stadt herausläutete. Und der bezeugte es: Das ist Beethoven! Ob der wilde Wanderer damals seinen Spazierstock dabeihatte, ist nicht überliefert.

Joachim Reiber

Unter dem Titel „night flowers“ kuratiert der Pianist, Performer, Dirigent und Komponist Marino Formenti eine Reihe kurzer Nachtklänge, die, wie das gesamte Musikverein Festival, Beethovens Spazierstock gewidmet sind. Sie kreisen um performative oder musikalische Bewegungen; vor allem aber um wahre und sinnbildliche Reisen –um echte Migrationen.

Wie bereits beim Musikverein Festival 2025 war der Ausgangspunkt für die Nachtklänge „night flower s“, kurze Konzerte mit „zeitgenössis cher Musik“ zu konzipieren, doch fragen wir uns, gemeinsam mit Ihnen: Was ist eine Musik „von heute“ überhaupt? Eine, die hoffentlich jenseits der kleinen Gärten –der ominösen Bubbles – ein bisschen hinausblickt?

Beethovens Furchtlosigkeit – und sein Spazierstock dazu – fordern uns geradezu auf, an Komponist:innen, an Musiker:innen zu denken, die die Grenzen ihrer eigenen „Gärten“ hinterfragen; die sie verlassen, um sich ein Stück in die Welt hinauszutrauen.

So handeln die „night flowers“ von rein musikalischen Wanderungen, von ästhetischen und existenziellen Reisen: von den Explorationen Giacinto Scelsis bis ins Herz des reinen Klanges und seiner Auseinandersetzung mit asiatischen Philosophien; von den weiten, lichten „Landschaften“ des nordamerikanischen John Luther Adams; vom Schweigen in Salvatore Sciarrinos Musik und im sizilianischen Volksgesang; von Toshio Hosokawas Seufzer, die japanisch und zugleich europäisch sind.

Foto: Ben Gyula Fodor
Marino

flowers

In den vier zentralen Konzerten, die den Untertitel „Voyages“ tragen, werden europäische Werke mit Musik aus indischen, japanischen oder afroamerikanischen Traditionen in Dialog gebracht – alles Musik mit tiefen, nicht kommerziellen, traditionsgebundenen Wurzeln. Dabei geht es weniger um vordergründige Ähnlichkeiten als um stille, geheime Verwandtschaften.

Und es geht um tatsächliche Migrationen: um Musiker:innen, die, von weit hergekommen, sich in Wien oder Europa niedergelassen haben, wie die Inderin Anuradha Genrich, die Japanerin Naomi Sato, der Nigerianer Mani Obeya. (Ich bin selbst aus dem nicht so entfernten Mailand gekommen und habe mich in einer kalten, dunklen Novembernacht 1991 in Wien scheinbar endgültig verloren.)

Eine besondere Neuheit ist für uns die „night flowers bar“, die an allen drei Samstagen geöffnet sein wird: mit einem DJ, einem speziellen Drink, einer zusätzlichen kleinen Performance. Kommen Sie vorbei, bleiben Sie doch ein wenig bei uns!

Im Foyer erwarten Sie außerdem gemütliche Fauteuils – Teil einer konzeptuellen und hochp oetischen Installation des großen österreichischen Komponisten Peter Ablinger. Dort laden wir Sie ein, Platz

zu nehmen und, den Anweisungen folgend, sich als Komponist:in, Interpret:in und Zuhörer:in in Personalunion zu verstehen: und zu hören, hören, hören. Sie werden auch ein Gästebuch vorfinden. Wir bitten Sie, sich die Zeit zu nehmen, Ihre Hörerfahrungen darin aufzuschreiben.

An zwei Nachmittagen können Sie zudem Outdoor-Performances vor dem Musikvereinsgebäude erleben: die lustige, leichtfüßige „Brise“ von Mauricio Kagel für 111 Radfahrer:innen und „Inuksuit“, eine der großen, weiten, sanften „Landschaften“ von John Luther Adams.

Und wenn Sie gut hinhören, können Sie in der Durchfahrt „LUDWIGS STOCK“, einer Klanginstallation von Georg Nussbaumer, lauschen – eigens für das Festival komponiert und von Beethovens Spazierstock und Musik inspiriert.

Meine allergrößte Freude wäre es, wenn Sie unsere „night flowers bar“ besuchen: um Eindrücke der Konzerte auszutauschen –und, um zu genießen und zu zelebrieren, dass es – in gespaltenen und spaltenden Zeiten wie unseren – immer noch schön ist, nein, immer schöner wird: to be together.

Marino Formenti

Marino Formenti | Kuration

SAMSTAG, 18. APRIL 2026

night flowers: Prolog 18.45–19.00 Uhr | Musikvereinsplatz

Details siehe Seite 24

Mauricio Kagel

Eine Brise. Flüchtige Aktion für 111 Radfahrer

Interessierte Radfahrer:innen sind herzlich eingeladen mitzuwirken. Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie unter: musikverein.at/2025-26/brise

night flowers 1 ca. 21.30 Uhr | Großer Saal

Marino Formenti | Klavier, Performance

Klaus Lang, Samuel Toro Pérez, Leo Morello | Performance

Promenade

Toshi Ichiyanagi

Music for Electric Metronomes

Philip Glass

Étude Nr. 5 für Klavier solo John Cage

Music Walk für Klavier und Radios

Anschließend: night flowers bar Gottfried-von-Einem-Saal

Hans-Jürgen Hauptmann | DJ

Samuel Toro Pérez | Violine, Performance

Leo Morello | Klangregie

Nam June Paik

Violin with String (1961)

Der Eintritt zu allen night flowers ist frei – Informationen siehe Seite 48

Foto: Amar Mehmedinovic
Samuel Toro Pérez

flowers

DIENSTAG,

21. APRIL 2026

night flowers: Prolog 18.00–19.15 Uhr | Musikvereinsplatz

Studierende der mdw | Percussion

David Pranzl | Leitung

John Luther Adams

Inuksuit

Partner:

night flowers 2

ca. 21.30 Uhr | Großer Saal

Black Page Orchestra

Marino Formenti | Dirigent

David Eggert | Violoncello

Anuradha Genrich | Gesang

Voyages: Urklang

Giacinto Scelsi

Pranam II für Ensemble

Voyages I+II im Dialog mit traditioneller karnatischer Musik

SAMSTAG, 25. APRIL 2026

night flowers 3

ca. 21.30 Uhr | Großer Saal

Black Page Orchestra

Marino Formenti | Dirigent, Klavier

Mani Obeya | Gesang

Voyages: Solitary Peaks

John Luther Adams

The Light That Fills the World „Tukiliit (The Stone People Who Live in the Wind)“ für Klavier solo im Dialog mit afroamerikanischen Songs

Anschließend: night flowers bar

Gottfried-von-Einem-Saal

DJ

Mani Obeya | Gesang

Marino Formenti | Klavier

Foto: Igor Ripak
Black Page Orchestra

night

DIENSTAG,

28. APRIL 2026

night flowers 4

ca. 21.30 Uhr | Gläserner Saal

Anna Clare Hauf | Gesang

Marino Formenti | Klavier

Alfredo Ovalles | Klavier

Luca Lavuri | Klavier und andere

Voyages: The Sea

Salvatore Sciarrino „Polveri laterali“ für Klavier solo „La navigazione notturna“ für vier Klaviere im Dialog mit sizilianischen Volksliedern

MITTWOCH, 29. APRIL

2026

night flowers 5 ca. 20.45 Uhr | Brahms-Saal

Kaoko Amano | Sopran Florian Palier | Gitarre Naomi Sato | Sho

Voyages: Aki (Der Herbst) Toshio Hosokawa „Renka 1“ für Sopran und Gitarre im Dialog mit klassischer japanischer Musik

Der Eintritt zu allen night flowers ist frei – Informationen siehe Seite 48

Foto: Takako Oishi
Foto: Georg Schlosser
Naomi Sato
Anna Clare Hauf

flowers

SAMSTAG, 2. MAI 2026

night flowers 6

ca. 21.15 Uhr | Metallener Saal

Igor Gross, Isabella Forciniti, Stefan Voglsinger | Percussion

Georg Nussbaumer | Performance

Thomas Grill | Klangregie

Future Motions

Alvin Lucier

Silver Streetcar for the Orchestra

Peter Ablinger

Weiss/Weisslich 11b, Sitzen und schreiben (1994)

Alvin Lucier

Still and Moving Lines of Silence in Families of Hyperbolas

Anschließend:

night flowers bar Erste Bank Foyer

Engelsharfen und Teufelsgeiger | DJ

Marino Formenti | Klavier

Philip Glass

Mad Rush

Während des Musikverein Festivals an ausgewählten Terminen:

Stühle als Hörorte in den Foyers

Peter Ablinger

Aus der Serie „Weiss/Weisslich“ Sitzen und Schreiben Sitzen und Hören

Schneckengehäuse

Klanginstallation in der Durchfahrt

Georg Nussbaumer

LUDWIGS STOCK

Neun Spaziergänge mit Beethoven

Foto: Amar Mehmedinovic
Foto: Zofia Analog
Igor Gross Isabella Forciniti

FESTIVAL PROGRAMM

17. APRIL 2026

Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Wiener Philharmoniker

Sir Simon Rattle | Dirigent

Gustav Mahler

Symphonie Nr. 9 D-Dur

Karten zu

€ 195 | 170 | 149 | 109 | 80 | 60 | 37 | 12

17. APRIL 2026

Freitag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Francesco Piemontesi | Klavier

Franz Schubert

Vier Impromptus für Klavier, D 935

Franz Liszt Années de Pèlerinage.

Première Année: Suisse

Karten zu

€ 65 | 58 | 49 | 43 | 34 | 23 | 9

Foto: Camille Blake
Sir Simon Rattle
Foto: BR / Astrid Ackermann
Francesco Piemontesi

EIN MUSIK-FESTIVAL

17. APRIL 2026

Freitag | 20.00 Uhr |

Gläserner Saal / Magna Auditorium

Saša Stanišić | Lesung

Mitglieder des Ensembles Federspiel

Saša Stanišić

„Neue Heimat“ und „Der Hochsitz“ aus: „Möchte die Witwe angesprochen werden, platziert sie auf dem Grab die Gießkanne mit dem Ausguss nach vorne“

Anschließend im Gläsernen Saal:

Auf ein Glas mit Saša Stanišić

Gespräch über Musik und Gesellschaft

Karten zu

€ 48 | 37 | 26 | 8

18. APRIL 2026

Samstag | 11.00 Uhr | Metallener Saal

Samstag | 13.00 Uhr | Metallener Saal

Samstag | 15.00 Uhr | Metallener Saal

19. APRIL 2026

Sonntag | 11.00 Uhr | Metallener Saal

Sonntag | 13.00 Uhr | Metallener Saal

Sonntag | 15.00 Uhr | Metallener Saal

Sebastian Radon | Gesang, Schauspiel, Konzept

Simon Scharinger | Gesang, Schauspiel, Konzept

Joachim Rigler | Gitarre und Gesang

Mona Matbou Riahi | Klarinette

Helene Payrhuber | Ausstattung

Wer Crescendo sät, wird Forte ernten

Produktion Musikverein Wien

Konzert für Publikum ab 3 Jahren

Karten zu € 25

Foto: Magnus Terhorst
Saša Stanišić
Illustration: Mar Hernández

18. APRIL 2026

Samstag | 18.45 Uhr | Musikvereinsplatz, vor dem Haupteingang

night flowers: Prolog

Mauricio Kagel

Eine Brise. Flüchtige Aktion für 111 Radfahrer

Das Musikverein Festival 2026 steht ganz im Zeichen der Bewegung! In Mauricio Kagels „Eine Brise“ ziehen 111 Radfahrer:innen Runden um den Musikverein und lassen ein schwungvolles Klangspiel entstehen – vom Klingeln und Hupen über Singen bis hin zum fröhlichen Pfeifen.

Haben Sie Lust, mitzuradeln und Teil dieser außergewöhnlichen Aktion zu werden? Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung! Vorkenntnisse sind nicht nötig; ein Fahrrad mit Klingel oder Hupe ist mitzubringen. Ausgeschlossen sind laut Partitur einzig „Personen mit kindischem Benehmen“. Information und Anmeldung unter musikverein.at/2025-26/brise

18. APRIL 2026

Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

19. APRIL 2026

Sonntag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Staatskapelle Berlin

Christian Thielemann | Dirigent

Julia Kleiter | Sopran

Konstantin Krimmel | Bariton

Richard Strauss Orchesterlieder

Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 6 F-Dur, op. 68, „Sinfonia pastorale“

Karten zu € 195 | 170 | 149 | 109 | 80 | 60 | 37 | 12

Anschließend am 18. April im Großen Saal: night flowers 1 Details siehe S. 14 ff.

Christian Thielemann
Foto: Amar Mehmedinovic
Mauricio Kagel
Foto: Astrid Ackermann

18. APRIL 2026

Samstag | 20.00 Uhr |

EIN MUSIK-FESTIVAL

Gläserner Saal / Magna Auditorium

Black Page Orchestra

Wege und Wagnis

David Bird

How to (ÖEA)

Matthias Kranebitter

Investigating Gravitation (ÖEA)

Johannes Kreidler

Der Weg der Verzweiflung (Hegel) ist der chromatische Florijan Lörnitzo

Nacht. Fünf Traumbilder (UA)

Jennifer Walshe

Some Notes on Martian Sonic Aesthetics, 2034-51 (ÖEA)

Karten zu

€ 31 | 25 | 21 | 8

Black Page Orchestra
Foto: Igor Ripak

19. APRIL 2026

Sonntag | 20.00 Uhr |

Gläserner Saal / Magna Auditorium

Markus Meyer | Lesung

Anneleen Lenaerts | Harfe

Robert Walser

Der Spaziergang

Robert Walsers leichtfüßig poetische Erzählung bringt das Alltägliche in feinsinnigen Beobachtungen zum Leuchten und führt zugleich auf die Suche nach dem eigenen Lebensweg –eine heitere Hommage an die Kunst des Gehens und Staunens, umrahmt von stimmungsvollen Harfenklängen.

Karten zu

€ 48 | 37 | 26 | 8

20. APRIL 2026

Montag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Ensemble der Wiener Philharmoniker

Alina Pinchas | Violine

David Kessler | Violine

Benjamin Beck | Viola

Christoph Hammer | Viola

Bernhard Naoki Hedenborg | Violoncello

David Pennetzdorfer | Violoncello

Franz Schubert

Quintett für zwei Violinen, Viola und zwei Violoncelli C-Dur, D 956

Arnold Schönberg

Verklärte Nacht, op. 4; Fassung für Streichsextett

Karten zu

€ 70 | 64 | 55 | 47 | 39 | 25 | 12

Alina Pinchas
Markus Meyer
Foto: Christoph Liebentritt
Foto: Tommy Hetzel

EIN MUSIK-FESTIVAL

21. APRIL 2026

Dienstag | 18.00–19.15 Uhr | Musikvereinsplatz, vor dem Haupteingang

night flowers: Prolog Studierende der mdw | Percussion

David Panzl | Leitung

John Luther Adams Inuksuit

Partner:

21. APRIL 2026

Dienstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen Paavo Järvi | Dirigent Mao Fujita | Klavier

Franz Schubert Symphonie Nr. 1 D-Dur, D 82

Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Klavier und Orchester F-Dur, KV 459

Felix Mendelssohn Bartholdy Symphonie Nr. 3 a-Moll, op. 56, „Schottische“

Anschließend im Großen Saal: night flowers 2 Details siehe S. 14 ff.

Karten zu € 130 | 120 | 112 | 89 | 69 | 56 | 33 | 12

Paavo Järvi
Foto: Gaëtan Bally

21. APRIL 2026

Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Juilliard String Quartet

Dmitrij Schostakowitsch

Streichquartett Nr. 7 fis-Moll, op. 108

Michelle Barzel Ross

Birds on the Moon

Ludwig van Beethoven

Streichquartett a-Moll, op. 132

Karten zu

21. APRIL 2026

Dienstag | 20.00 Uhr | Metallener Saal

Studierende der MUK – Musik und Kunst Privatuniversität Wien

Konstante.Bewegung

Werke von Georg Philipp Telemann, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Benedict Randhartinger, Antonín Dvořák, Charles Edward Ives und Jacques Ibert

Karten zu € 27 | 22 | 15

Partner:

Foto: MUK / KI-generiert mit ChatGPT
Foto: Shervin Lainez
Juilliard String Quartet

EIN MUSIK-FESTIVAL

22. APRIL 2026

Mittwoch | 20.00 Uhr | Gläserner Saal / Magna Auditorium

Michael Köhlmeier | Erzähler

Marie-Theres Stickler | Schrammelharmonika und Gesang

Peter Havlicek | Kontragitarre und Gesang

Wanderer und Vagabunden

Auf der Ossnge – Lieder mit Lokalkolorit

Anschließend im Gläsernen Saal:

Auf ein Glas mit Michael Köhlmeier

Gespräch über Musik und Gesellschaft

Karten zu

€ 48 | 37 | 26 | 8

23. APRIL 2026

Donnerstag | 18.30 Uhr | Brahms-Saal

Ensemble Wien

Franz Schubert

Galopp und acht Ecossaisen, D 735

Grazer Galopp, D 925

Joseph Haydn

Streichquartett A-Dur, Hob. III:24

Werner Pirchner

Emigrantensymphonie, PWV 23

Joseph Lanner

Die Mozartisten. Walzer, op. 196

Franz Schubert

Streichquartett g-Moll, D 173

Karten zu

€ 65 | 58 | 49 | 43 | 34 | 23 | 9

Ensemble Wien

Foto: Terry Linke
Foto: Wolf-Dieter Grabner
Michael Köhlmeier

23. APRIL 2026

Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Kammerorchester Wien – Berlin

Rainer Honeck | Leitung und Violine

Gautier Capuçon | Violoncello

Joseph Haydn

Symphonie A-Dur, Hob. I:59, „Feuer-Symphonie“

Konzert für Violoncello und Orchester C-Dur, Hob. VIIb:1

Peter Iljitsch Tschaikowskij Souvenir de Florence, op. 70

Karten zu

€ 98 | 94 | 81 | 69 | 53 | 40 | 25 | 12

23. APRIL 2026

Donnerstag | 20.00 Uhr | Metallener Saal

David e Mia

Promenade de rêve

Alfredo Casella

Notturno

Mathias Duplessy

Sonate für Violoncello und Gitarre

BartolomeyBittmann

Menuett

Insieme

Manuel de Falla

Siete canciones populares españolas

Radamés Gnattali

Sonate für Violoncello und Gitarre

Karten zu

€ 27 | 22 | 15

Foto: Felix Broede
Foto: Theresa Pewal
Gautier Capuçon
David e Mia

EIN MUSIK-FESTIVAL

24. APRIL 2026

Freitag | 20.00 Uhr |

Gläserner Saal / Magna Auditorium

Mitglieder der Wiener Symphoniker

Petr Popelka | Leitung

„Hör-Bar“ mit Petr Popelka

Petr Popelka spricht über Musik, tritt in den Dialog mit dem Publikum und musiziert gemeinsam mit Musiker:innen der Wiener Symphoniker

Auszüge aus:

Heinrich Ignaz Franz Biber Rosenkranz-Sonaten Nr. 5, Nr. 9 und Nr. 12

George Crumb

Vox Balaenae

Bedřich Smetana

Streichquartett Nr. 1 e-Moll

Toru Takemitsu

Toward the Sea II

Igor Strawinsky

L’Histoire du Soldat

Karten zu € 20

25. APRIL 2026

Samstag | 14.00 Uhr | 16.00 Uhr | 1190 Wien, Beethovengang

Ersatztermine bei Schlechtwetter: Sonntag, 26. April 2026 | 14.00 Uhr | 16.00 Uhr |

Dauer: 80 Minuten

Strecke: ca. 500 Meter, leichter Anstieg

Michael Dangl | Lesung

Peter Hudler | Violoncello

Vom Gehen. Wort und Musik am Beethovengang

Wir laden Sie ein zu einem atmosphärischen Spaziergang im 19. Bezirk –begleitet von mäandernder Musik für Cello solo sowie literarischen und philosophischen Texten über das Gehen, Flanieren und Wandern.

Tickets sind ausschließlich an der Konzertkasse des Musikvereins erhältlich.

Karten zu € 30

Petr Popelka
Michael Dangl
Foto: Julia Wesely
Foto: Maria Frodl

BEETHOVENS SPAZIERSTOCK

25. APRIL 2026

Samstag | 16.00 Uhr |

Gläserner Saal / Magna Auditorium

26. APRIL 2026

Sonntag | 16.00 Uhr |

Gläserner Saal / Magna Auditorium

Max Müller | Lesung und Bariton

Volker Nemmer | Klavier

„Einmal Sommerfrische und zurück, bitte!“

Vom Lebensgefühl zwischen

Maiernigg und Schneeberg, vom Joglland bis Maria Taferl!

Mit Texten und Musik von Arthur Schnitzler, Gustav Klimt, Peter Altenberg, Peter Rosegger, Gustav und Alma Mahler, Johann Strauß und Ralph Benatzky

Karten zu

€ 55 | 41 | 32 | 8

25. APRIL 2026

Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

26. APRIL 2026

Sonntag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Wiener Symphoniker

Giedrė Šlekytė | Dirigentin

Antoine Tamestit | Viola

John Adams

Short Ride in a Fast Machine

Béla Bartók

Konzert für Viola und Orchester

Hector Berlioz

Symphonie fantastique, op. 14, „Episode de la vie d’un artiste“

Anschließend am 25. April im Großen Saal: night flowers 3 Details siehe S. 14 ff.

Karten zu

€ 130 | 120 | 112 | 89 | 69 | 56 | 33 | 12

Giedrė Šlekytė

Foto: Julia Wesely
Foto: Lisa Gschwentner
Max Müller

26. APRIL 2026

Sonntag | 15.30 Uhr | Großer Saal

Orchester Wiener Akademie

Damen des Singvereins der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

Martin Haselböck | Dirigent

Benjamin Schmid | Violine

Niccolò Paganini

Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 h-Moll, op. 7, „La Campanella“

Franz Liszt Symphonie zu Dantes „Divina Commedia“ für Frauenchor und Orchester

Einführungsvortrag um 14.45 Uhr | Steinerner Saal

Karten zu

€ 90 | 85 | 75 | 62 | 52 | 38 | 26 | 10

27. APRIL 2026

Montag | 19.30 Uhr | Großer Saal

London Symphony Orchestra

Sir Antonio Pappano | Dirigent

Vilde Frang | Violine

Imogen Holst

Persephone

Erich Wolfgang Korngold Konzert für Violine und Orchester D-Dur, op. 35

Dmitrij Schostakowitsch Symphonie Nr. 5, op. 47

Anschließend im Gläsernen Saal: Auf ein Glas mit Sir Antonio Pappano Gespräch über Musik und Gesellschaft

Karten zu

€ 135 | 125 | 114 | 90 | 69 | 56 | 33 | 12

Sir Antonio Pappano

Martin Haselböck
Foto: Meinrad Hofe
Foto: Musacchio & Ianniello

28. APRIL 2026

Dienstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

London Symphony Orchestra

Sir Antonio Pappano | Dirigent

Beatrice Rana | Klavier

Leonard Bernstein

Symphonie Nr. 2 für Klavier und Orchester, „The Age of Anxiety“

Peter Iljitsch Tschaikowskij

Symphonie Nr. 6 h-Moll, op. 74, „Pathétique“

Anschließend im Gläsernen Saal:

night flowers 4

Details siehe S. 14 ff.

Karten zu

€ 135 | 125 | 114 | 90 | 69 | 56 | 33 | 12

Partner:

28. APRIL 2026

Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Altenberg Trio

Gerhard Schedl

Der, welcher wandert diese Straße voll Beschwerden. Lamento für Klaviertrio (über Mozarts „Zauberflöte“, 28. Auftritt)

Antonín Dvořák

Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 1 B-Dur, op. 21 (B 51)

Arlene Sierra

Butterflies Remember a Mountain

Maurice Ravel

Trio für Klavier, Violine und Violoncello

Karten zu

€ 65 | 58 | 49 | 43 | 34 | 23 | 9

Beatrice Rana
Foto: Simon Fowler / Warner Classics
Foto: Sofija Palurovic
Altenberg Trio

EIN MUSIK-FESTIVAL ÜBER

28.APRIL 2026

Dienstag | 20.00 Uhr | Metallener Saal

Studierende der mdw

„Am frisch geschnittnen Wanderstab“

Lieder zum Thema Wandern und Reisen von Franz Schubert, Hugo Wolf u. a.

Karten zu € 27 | 22 | 15

Partner:

29. APRIL 2026

Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal

30. APRIL 2026

Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Wiener Symphoniker

Santtu-Matias Rouvali | Dirigent

Kirill Gerstein | Klavier

Leonard Bernstein Drei Tanzszenen aus dem Musical „On the Town“ (The Great Lover/ Lonely Town/Time Square)

Sergej Wassiljewitsch Rachmaninow Rhapsodie über ein Thema von Paganini für Klavier und Orchester, op. 43 George Gershwin Rhapsody in Blue An American in Paris

Karten zu € 130 | 120 | 112 | 89 | 69 | 56 | 33 | 12

Foto: pexels / Lucas Allmann
Santtu-Matias Rouvali
Foto: Marco Borggreve

29. APRIL 2026

Mittwoch | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Andrè Schuen | Bariton

Daniel Heide | Klavier

Franz Schubert

Winterreise. Liederzyklus nach Gedichten von Wilhelm Müller, D 911

Anschließend im Brahms-Saal: night flowers 5

Details siehe S. 14 ff.

Karten zu

€ 80 | 73 | 61 | 56 | 44 | 28 | 10

29. APRIL 2026

Mittwoch | 20.00 Uhr | Metallener Saal

Andreas Mader | Saxophon

Joseph Moog | Klavier

Walking the Dog

Claude Debussy

Rhapsodie

Sergej Prokofjew

Suite aus „Romeo und Julia“

Lera Auerbach

Auftragswerk

Lili Boulanger

Deux Morceaux

George Gershwin

Promenade: Walking the Dog

Rhapsody in Blue

Darius Milhaud

Scaramouche, op. 165b

Jean Françaix

Cinq Danses Exotiques

Karten zu

€ 27 | 22 | 15

Foto: Guido Werner
Foto: Thommy Mardo
Andrè Schuen
Joseph Moog und Andreas Mader

EIN

30. APRIL 2026

Donnerstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Bach Consort Wien

Rubén Dubrovsky | Leitung

Kathrin Zukowski | Sopran

Händel auf Reisen

Georg Friedrich Händel

Concerto für Oboe, Streicher und Basso continuo g-Moll, HWV 287

Silete venti. Motette, HWV 242

Delirio amoroso: Da quel giorno fatale. Kantate, HWV 99

Karten zu

€ 75 | 68 | 56 | 51 | 39 | 25 | 9

Foto: Julia Wesely
Bach Consort Wien

30. APRIL 2026

Donnerstag | 20.00 Uhr |

Gläserner Saal / Magna Auditorium

Regina Fritsch | Lesung

Tommy Hojsa | Akkordeon

Rita Czapka | Lesefassung

Olga Tokarczuk Unrast

Anschließend im Gläsernen Saal:

Auf ein Glas mit Regina Fritsch und Thomas Hojsa Gespräch über Musik und Gesellschaft

Karten zu

€ 48 | 37 | 26 | 8

1. MAI 2026

Freitag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal

Antoine Tamestit | Viola

Bertrand Chamayou | Klavier

Hector Berlioz

Harold in Italien. Symphonie in vier Sätzen, op. 16

Franz Liszt „Romance oubilée“ für Viola und Klavier, S 132 Dmitrij Schostakowitsch Sonate für Viola und Klavier C-Dur, op. 147

Karten zu

€ 70 | 64 | 55 | 47 | 39 | 25 | 12

Foto: Philippe Matsas
Foto: Raphael Mittendorfer
Antoine Tamestit
Regina Fritsch

KÜNSTLER IM FOKUS: ANDRIS NELSONS

2. MAI 2026

Samstag | 15.30 Uhr | Großer Saal

3. MAI 2026

Sonntag | 11.00 Uhr | Großer Saal

Wiener Philharmoniker

Damen des Singvereins der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

Wiener Sängerknaben

Andris Nelsons | Dirigent Wiebke Lehmkuhl | Alt

Gustav Mahler Symphonie Nr. 3 d-Moll

Karten zu

€ 195 | 170 | 149 | 109 | 80 | 60 | 37 | 12

Foto: Marco Borggreve
Andris Nelsons

2. MAI 2026

Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal

Berliner Philharmoniker

Kirill Petrenko | Dirigent

Gautier Capuçon | Violoncello

Igor Strawinsky

Pulcinella. Suite für Orchester nach Pergolesi

Peter Iljitsch Tschaikowskij

Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester, op. 33

Ludwig van Beethoven

Symphonie Nr. 2 D-Dur, op. 36

Anschließend im Metallenen Saal:

night flowers 6

Details siehe S. 14 ff.

Karten zu

€ 195 | 170 | 149 | 109 | 80 | 60 | 37 | 12

2. MAI 2026

Samstag | 19.30 Uhr | Gläserner Saal / Magna Auditorium

Ensemble Kontrapunkte

Gottfried Rabl | Dirigent

Georg Klimbacher | Bariton

Tania Rubio Ludwig en el aire (ÖEA)

Gerald Finzi

„By Footpath and Stile“ für Bariton und Streichquartett, op. 2

Carl Vine

Café Concertino (ÖEA)

Georg Friedrich Haas weiter und weiter und weiter ... (ÖEA)

Karten zu

€ 38 | 30 | 24 | 8

Ensemble Kontrapunkte

Foto: Amar Mehmedinovic
Foto: Stephan Rabold
Kirill Petrenko

EIN MUSIK-FESTIVAL ÜBER SPAZIEREN, BEWEGUNG UND REISE

3. MAI 2026

Sonntag | 11.00 Uhr | Brahms-Saal

Wiener Concert-Verein

Barbara Dragan | Dirigentin

Roland Batik | Klavier

Florence B. Price

Wander-Thirst

John Corigliano „Voyage“ für Streichorchester

Ludwig van Beethoven

Quintett für zwei Violinen, zwei Violen und Violoncello C-Dur, op. 29 – 4. Satz

Roland Batik

Phantasy in Three Parts for Piano and Orchestra (Uraufführung)

Franz Schubert Symphonie Nr. 5 B-Dur, D 485

Einführungsvortrag um 10.00 Uhr | Brahms-Saal

Karten zu

€ 67 | 60 | 50 | 43 | 34 | 23 | 9

3. MAI 2026

Sonntag | 20.00 Uhr | Gläserner Saal / Magna Auditorium

Wiener Blond

Marc Bruckner | E- und Kontrabass, Klarinette und Loops und Gäste

Was würde Ludwig loopen?

Mit feinem Humor und musikalischem Esprit singen, beatboxen und komponieren sich Verena Doublier und Sebastian Radon von Wiener Blond in die Herzen ihres Publikums. Diesmal widmen sie sich einem der liebsten Hobbys der Österreicher:innen: dem Spazierengehen.

Anschließend im Gläsernen Saal: Auf ein Glas mit Wiener Blond: Verena Doublier und Sebastian Radon Gespräch über Musik und Gesellschaft

Karten zu

€ 52 | 38 | 27 | 8

Foto: Julia Wesely
Foto: Konstantin Reyer
Wiener Concert-Verein
Wiener Blond

Musikverein Multimedia

Erleben Sie Künstler:innen jederzeit hautnah –Impressionen von Konzerten, exklusive Einblicke hinter die Kulissen, Podcasts und Interviews mit hochkarätigen Musiker:innen der Klassikwelt

– all das erwartet Sie in Musikverein Multimedia, unserer digitalen Mediathek.

musikverein.at/multimedia

EIN

FESTIVALAUSKLANG

Weitere Konzerte zum Festivalthema

4. MAI 2026

Montag | 15.00 Uhr | Brahms-Saal

Cuore Piano Trio

Szymon Ogryzek | Klavier

Zuzanna Budzyńska | Violine

Juliet Wolff | Violoncello

Veronika Mandl | Moderation

Souvenir

Heut’ kommen d’Engerln auf Urlaub nach Wean

Konzert für Menschen mit und ohne Demenz

Das Konzertformat in Zusammenarbeit mit der Caritas und der Universität für Musik und darstellenden Kunst Wien.

Karten zu € 19

Partner:

9. MAI 2026

Samstag | 11.00 Uhr | Brahms-Saal

Samstag | 15.00 Uhr | Brahms-Saal

10. MAI 2026

Sonntag | 11.00 Uhr | Brahms-Saal

Sonntag | 15.00 Uhr | Brahms-Saal

Martin Ptak | Posaune und Harmonium

Hans Wagner | Bass und Gitarre

Nils Strunk | Schauspiel, Musik und Regie

Lukas Schrenk | Schauspiel, Text und Regie

In 80 Tagen um die Welt

Musik von Nils Strunk, Martin Ptak, Hans Wagner und Jörg Mikula

Produktion Musikverein Wien

Konzert für Publikum ab 6 Jahren

Karten zu € 32

Illustration: Mar Hernández
Foto: Amar Mehmedinovic
Cuore Piano Trio und Veronika Mandl

10. MAI 2026

Sonntag | 15.00 Uhr | Großer Saal

Wiener Symphoniker

Vitali Alekseenok | Dirigent

Sebastian Radon | Moderation

Bettina Büttner-Krammer | Konzept

Anna Doogue | Konzept

Wunderwelt Orchester

Auf dem Meer

Nikolai Rimskij-Korsakow

Scheherazade

Edvard Grieg

„Peer Gynts Heimkehr.

Stürmischer Abend auf dem Meer“

John Williams

Thema aus dem Film „Der weiße Hai“

Alan Menken

„Unter dem Meer“ aus dem Film „Arielle, die Meerjungfrau“

María Huld Marian Sigfúsdóttir

Oceans

Lin-Manuel Miranda

„How far I‘ll go“ aus dem Film „Vaiana“

Claude Debussy

Petite Suite, No. 1 – En Bateau sowie weitere Werke

Karten zu

€ 58 | 52 | 45 | 34 | 22 | 16 | 9

Konzert für Publikum ab 10 Jahren

Kooperation Musikverein Wien und Wiener Symphoniker

Illustration: Mar Hernández

Der Podcast des Wiener Musikverein

Unsere Künstler:innengespräche gibt es zum Nachhören –als Podcast!

Lauschen Sie spannenden Gesprächen mit Klassik-Stars wie Marin Alsop, Elīna Garanča, Klaus Mäkelä, Riccardo Muti, Christian Thielemann und vielen weiteren herausragenden Persönlichkeiten.

Abonnieren Sie jetzt unseren Podcast „Auf ein Glas mit …“ –überall, wo es Podcasts gibt.

Illustraion: Designed

KALENDARIUM

KALENDARIUM

APRIL 2026

GS Großer Musikvereinssaal

BS Brahms-Saal

GL Gläserner Saal / Magna Auditorium

MT Metallener Saal

BW Beethovengang, 1190 Wien MVP Musikvereinsplatz

KALENDARIUM

INFOS KARTENVERKAUF

Der Kartenvorverkauf für Mitglieder der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien beginnt am Donnerstag, 22. Jänner 2026, 9.00 Uhr

Der allgemeine Kartenvorverkauf startet am Donnerstag, 29. Jänner 2026, 9.00 Uhr

Karten können am einfachsten im Internet auf www.musikverein.at oder mit beiliegender Bestellkarte gekauft werden. Wir freuen uns jedoch auch auf Ihren Besuch in der Konzertkassa oder Ihren Anruf unter +43-1-505 81 90.

Der Eintritt zu den night flowers ist frei. Interessierte, die keine Karten für das vorhergehende oder folgende Konzert besitzen, erhalten kostenlose Zählkarten an der Konzertkassa oder vor Veranstaltungsbeginn im Foyer.

KONZERTKASSA MUSIKVEREIN

Bösendorferstraße 12 1010 Wien

ÖFFNUNGSZEITEN FÜR DEN VORVERKAUF

Montag – Freitag 9.00 – 18.00 Uhr

Samstag 9.00 – 13.00 Uhr

Telefon: +43-1-505 81 90 Fax: +43-1-505 81 90-94 tickets@musikverein.at www.musikverein.at

IMPRESSUM

Medieninhaber (Verleger) Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, 1010 Wien, Musikvereinsplatz 1, Tel. +43-1-505 86 81 | Für den Inhalt verantwortlich: Dr. Stephan Pauly, Mag. Renate Futterknecht |

Redaktion: Katharina Pia Haiböck | Gestaltung: Fons Hickmann M23 | Cover: 101 Full Service GmbH | Satz: Thomas Apel, Margit Ehrnstorfer, concept-und-design |

Druck: Print Alliance HAV Produktions GmbH, 2540 Bad Vöslau, Druckhausstraße 1 | Redaktionsschluss: 3. Dezember 2025

Titelbild: M23 / © Wolf-Dieter Grabner

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