


![]()



Ein Musik-Festival über Spazieren, Bewegung und Reise: Durch das Leben, in die Natur, durch Himmel und Hölle, in Städte, Erinnerungen – oder gemeinsam mit dem Rad
FESTIVAL 17. APRIL − 3. MAI 2026
Ein Musik-Festival über Spazieren, Bewegung und Reise: Durch das Leben, in die Natur, durch Himmel und Hölle, in Städte, Erinnerungen – oder gemeinsam mit dem Rad
17. April – 3. Mai 2026

Hereinspaziert! Kein Wort eignet sich besser, Sie zum Musikverein Festival der Saison 2025/26 einzuladen als dieser Imperativ. Wie jedes Jahr bildet ein Objekt aus den reichen Sammlungen des Musikvereins den Ausgangspunkt für einen Reigen an hochkarätigen Konzerten – diesmal ist es Beethovens Spazierstock, der seit 1906 in unserem Besitz ist.
Das Festival „Beethovens Spazierstock“ nimmt Sie von 17. April bis 3. Mai 2026 mit auf eine ereignisreiche Reise durch die Musik ges chichte und erkundet auf vielfältige Weise die Bewegungen des Körpers und des Geistes. Mit zahlreichen Konzerten, Lesungen, Performances und Programmen für Kinder werden Themen wie Gehen, Reisen, Schreiten und Marschieren ebenso aufgegriffen wie das Erleben von Natur und Stadt sowie verschiedene Formen des Exils.
Der Pianist, Performer, Dirigent und Komponist Marino Formenti kuratiert nach dem großen Erfolg im Vorjahr für ausgewählte Abende des Festivals wieder eine eigene „Nachtklang“-Reihe mit zeitgenössischer
Musik. Wenn Sie sich selbst aktiv am Festival beteiligen wollen, können Sie an der Aufführung einer Komposition von Mauricio Kagel mitwirken, die wir auf dem Musikvereinsplatz umsetzen werden: „Eine Brise – Flüchtige Aktion für 111 Radfahrer“ bezieht das Publikum mit ein.
Wie Sie den folgenden Seiten entnehmen können, zählen einige der wichtigsten Künstler:innen der Gegenwart zur musikalischen Reisegesellschaft: Unter anderem sind Andris Nelsons, Kirill Petrenko, Beatrice Rana, Sir Simon Rattle, Giedrė Šlekytė, Christian Thielemann und Vilde Frang ganz vorne mit dabei.
Es würde mich freuen, Sie bei möglichst vielen Konzerten im Musikverein begrüßen zu dürfen.
Ihr

Dr. Stephan Pauly
Intendant der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien















Ein Musik-Festival über Spazieren, Bewegung und Reise:
Durch das Leben, in die Natur, durch Himmel und Hölle, in Städte, Erinnerungen – oder gemeinsam mit dem Rad
17. April bis 3. Mai 2026
Wer sich bewegt, bewegt den Geist. Gestützt auf Beethovens Spazierstock bietet das Musikverein Festival 2026 ein fantasievoll bewegtes Programm auf spannenden Wegen und überraschenden Routen.
„Ich hoffe, Ihre Gesundheit gewinnt. Ich glaube, dass Sie mehr Bewegung zu Fuß machen sollen.“ Der Tipp könnte in jedem Fitnessratgeber stehen oder in Ihrer Fitness-App aufpoppen – Sie wissen schon: 10.000 Schritte am Tag! –, aber er stammt von niemand anderem als Ludwig van Beethoven. Nachschrift eines Briefs, den der Komponist im September 1824 an einen Freund aus Baden schrieb. Er selbst, berichtete Beethoven, nütze noch „die schon kürzeren Tage hier im Gebürge wo man sich gern durch Spaziergänge und Genuß der freyen Luft, wie den schönen Gegenden, vor den bevorstehenden Plagen in der Stadt, noch stärken möchte“. Beethoven machte Bewegung zu Fuß – und wie! Er sei „ein sehr guter Fußgänger“ und liebe „stundenlange Spaziergänge, besonders durch wilde und romantische Gegenden“, berichtet ein Zeuge, der mit ihm durchs Helenental wanderte. Ein anderer erlebte, wie Beethoven dort auf schmaler Promenade, hart vorbei an fein gekleideten Herrschaften, den Frack auszog, ihn auf seinen Spazierstock hängte und bloßarmig drauflosging. Dabei schwang er nicht nur den Stock, sondern auch die ausgelassensten Reden.
Diesen Spazierstock findet man heute in den Sammlungen der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Was könnte verlockender sein, als einmal nach ihm zu greifen und mit ihm loszuwandern? Der Musikverein macht sich 2026 exakt so auf den Weg. Mit seinem Festival „Beethovens Spazierstock“ lädt er ein, sich mit Herzenslust auf Reisen zu begeben, wilde Gegenden zu durchstreifen, neue Räume zu erkunden, kühn loszustürmen, sich genüsslich treiben zu lassen oder auch ein Getriebensein zu durchleben, bei dem ein Wanderstab nur noch symbolisch Halt geben kann.
Wieder also ist es ein Objekt aus den reichen Sammlungen des Musikvereins, das den Fluss der Ideen in Gang setzt. Um historisch korrekt zu sein: Ob es exakt dieser Spazierstock war, an dem Beethoven auf der Promenade von Baden den Frack baumeln ließ, wissen wir nicht. Es gibt mehrere Stöcke, von denen gesagt wird, sie wären dem flott gehenden Beethoven dienlich gewesen. Was den Spazierstock in den Sammlungen des Musikvereins auszeichnet, ist der tadellos dokumentierte Gang der Geschichte: Dieser Spazierstock befand sich nachweislich in Beethovens Hand. 1827, wenige Wochen nach seinem Tod, kam er bei der Versteigerung seines Nachlasses unter den Hammer. Anna von Gleichenstein
„Ich hoffe, Ihre Gesundheit gewinnt. Ich glaube, dass Sie mehr Bewegung zu Fuß machen sollen.“ Ludwig van Beethoven

erhielt den Zuschlag, die Schwester von Therese Malfatti, zu der sich Beethoven einst so heftig hingezogen fühlte, dass seine Gedanken sogar Richtung Ehe spazierten. Der kostbare Gehbehelf wanderte weiter und kam 1906 ins Archiv der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Neben wertvollen Dokumenten seines Schaffens – Autographen, Skizzen, eigenhändig korrigiertem Aufführungsmaterial – erzählt er als authentisches Objekt von Beethovens Leben. Doch halt! Wirklich trennen kann man das eine nicht vom anderen. Und was speziell den Spazierstock
erlauschte die Bewegung in der Musik. „Pan erwacht. Der Sommer marschiert ein“, das war seine Idee für den ersten Satz der Dritten Symphonie, die beim Musikverein Festival ebenso prominent platziert ist (Wiener Philharmoniker / Andris Nelsons) wie die Neunte, mit der das Festival eröffnet wird (Wiener Philharmoniker / Sir Simon Rattle). Gehen, schreiten, marschieren – in der Neunten, der letzten von Mahler vollendeten Symphonie, formt sich der Gang der Musik erst aus einem irritierenden Beginn: Tastend, stockend klingen

angeht, so weiß man, dass Beethoven die Ideen für sein Schaffen vielfach gehend fand. Stures Sitzen führt zu Sinnesstarre, „wenn wir gehen“, sagt Thomas Bernhard, „kommt mit der Körperbewegung die Geistesbewegung“. Auch das ist einer der vielen reizvollen Aspekte, denen in diesem Festival nachgegangen wird.
Denken wir nur an Gustav Mahler, den Bewegungshungrigen! Er stürmte auf Gipfel, schwamm im eiskalten See, griff in die Ruder und fuhr Rad. Am Attersee saß er dann in seinem Komponierhäuschen und
die ersten Takte – in ihnen, meinte Leonard Bernstein, spiegle sich der unregelmäßige Herzschlag des schon kranken Gustav Mahler. Doch wie auch immer: Das Gehen, Schritt für Schritt, ist wie der Puls, Schlag für Schlag, ein Movens aller Musik.
In diesem Sinn setzen auch die Begleitprogramme vieles in Bewegung: lustvoll und flott auf dem Musikvereinsplatz, wo in Mauricio Kagels „Eine Brise – Flüchtige Aktion für 111 Radfahrer“ kräftig in die Pedale getreten wird. Oder in den von Marino Formenti kuratierten „night flowers“, die nach
ausgewählten Konzerten zu nächtlichen Begegnungen mit zeitgenössischen Klängen einladen – von musikalisch-performativen Aktionen bis hin zu poetischen Klangreisen, die europäische Musik mit indischen, japanischen und afroamerikanischen Traditionen verbinden.
Ungewöhnliche Bewegung dann auch im Großen Musikvereinssaal, wenn Haydns „Militärsymphonie“ gespielt wird (Deutsche Kammerphilharmonie Bremen / Paavo Järvi) –
Mendelssohn Bartholdy, nach Italien mit Händel (Bach Consort), mit Tschaikowskij („Souvenir de Florence“, Kammerorchester Wien – Berlin) und mit Franz Liszt. Dessen „Dante-Symphonie“ (Orchester Wiener Akademie) durchquert im Klangrausch höllische Gefilde, während der Teufel in Strawinskys „L’Histoire du Soldat“ tückisch diskret auftritt. Petr Popelka präsentiert dieses Werk mit Mitgliedern der Wiener Symphoniker Lebensreisen, die ins Abgründige führen,

was dort wie abgeht, sei hier noch nicht verraten. In London feierte Haydn seinen größten Erfolg damit, die Reise hatte sich gelohnt für den alten Meister. In Rom wieder langweilte sich der junge Berlioz, er trieb sich lieber in den Abruzzen herum. „Harold en Italie“ erzählt davon – beim Festival zu hören mit dem Bratschisten Antoine Tamestit –, doch was sind die exotischen Streifzüge auf Byrons Spuren gegen die Alptraumreise der „Symphonie fantastique“? Sie wird im Festival von den Wiener Symphonikern gespielt, die mit George Gershwin auch durch Paris flanieren („An Amercian in Paris“). Nach Schottland geht es mit Felix
erzwungene Lebenswege – auch sie sind ein Thema in diesem Festival, gespiegelt in Werken, die im Exil geschrieben wurden, darunter Korngolds Violinkonzert (London Symphony Orchestra / Vilde Frang) und Bartóks Violakon zert (Wiener Symphoniker / Antoine Tamestit)

„Nun weiter denn, nur weiter, mein treuer Wanderstab“: Die „Winterreise“ darf nicht fehlen in diesem Festival, Schuberts Gang in die tiefsten Seelengründe, gesungen von Andrè Schuen. Ein neues Werk von Georg Friedrich Haas, als österreichische Erstaufführung zu hören mit dem Ensemble Kontrapunkte, greift den Duktus auf: „weiter und weiter und weiter …“. „Wege und Wagnis“ heißt das Festivalprogramm des Black Page Orchestra, Studierende der mdw bewegen sich singend „Am frisch geschnitten Wanderstab“, Markus Meyer liest Robert Walsers „Der Spaziergang“, Max Müller durchstreift auf „Sommerfrische“ altösterreichische Stimmungsgefilde, Michael Köhlmeier erzählt von „Wanderern und Vagabunden“. Bei Allegretto geht’s „In achtzig Tagen um die Welt“, Sebastian und das Tontelefon wieder spazieren keck einer klugen Einsicht nach: „Wer Crescendo sät, wird Forte ernten“. Holla! Bei solch einem Programm kann es ohne Beethoven, den Sturmerprobten, wohl kaum gehen!
Dass der Eigner des kostbaren Objekts an dieser oder jener Weggabelung auftaucht, versteht sich. „Beethovens Spazierstock“, das Musikverein Festival 2026, bringt selbstverständlich auch die „Pastorale“
(Staatskapelle Berlin / Christian Thielemann), dazu noch die Zweite Symphonie (Berliner Philharmoniker / Kirill Petrenko) und das späte Streichquartett op. 132 (Juilliard String Quartet). Welche Musik aber ging Beethoven durch den Kopf, als er einst von Baden losspazierte – weiter und weiter und schließlich so weit, dass er abends im 30 Kilometer entfernten Wiener Neustadt herauskam? Abgekämpft, abgesandelt irrte er durch den Ort – man hielt ihn für einen Landstreicher, arretierte ihn und glaubte so lange nicht seinem Beteuern, er sei Beethoven, bis man nächtens den Musikdirektor der Stadt herausläutete. Und der bezeugte es: Das ist Beethoven! Ob der wilde Wanderer damals seinen Spazierstock dabeihatte, ist nicht überliefert.
Joachim Reiber
Formenti | Kuration

Unter dem Titel „night flowers“ kuratiert der Pianist, Performer, Dirigent und Komponist Marino Formenti eine Reihe kurzer Nachtklänge, die, wie das gesamte Musikverein Festival, Beethovens Spazierstock gewidmet sind. Sie kreisen um performative oder musikalische Bewegungen; vor allem aber um wahre und sinnbildliche Reisen –um echte Migrationen.
Wie bereits beim Musikverein Festival 2025 war der Ausgangspunkt für die Nachtklänge „night flower s“, kurze Konzerte mit „zeitgenössis cher Musik“ zu konzipieren, doch fragen wir uns, gemeinsam mit Ihnen: Was ist eine Musik „von heute“ überhaupt? Eine, die hoffentlich jenseits der kleinen Gärten –der ominösen Bubbles – ein bisschen hinausblickt?
Beethovens Furchtlosigkeit – und sein Spazierstock dazu – fordern uns geradezu auf, an Komponist:innen, an Musiker:innen zu denken, die die Grenzen ihrer eigenen „Gärten“ hinterfragen; die sie verlassen, um sich ein Stück in die Welt hinauszutrauen.
So handeln die „night flowers“ von rein musikalischen Wanderungen, von ästhetischen und existenziellen Reisen: von den Explorationen Giacinto Scelsis bis ins Herz des reinen Klanges und seiner Auseinandersetzung mit asiatischen Philosophien; von den weiten, lichten „Landschaften“ des nordamerikanischen John Luther Adams; vom Schweigen in Salvatore Sciarrinos Musik und im sizilianischen Volksgesang; von Toshio Hosokawas Seufzer, die japanisch und zugleich europäisch sind.
In den vier zentralen Konzerten, die den Untertitel „Voyages“ tragen, werden europäische Werke mit Musik aus indischen, japanischen oder afroamerikanischen Traditionen in Dialog gebracht – alles Musik mit tiefen, nicht kommerziellen, traditionsgebundenen Wurzeln. Dabei geht es weniger um vordergründige Ähnlichkeiten als um stille, geheime Verwandtschaften.
Und es geht um tatsächliche Migrationen: um Musiker:innen, die, von weit hergekommen, sich in Wien oder Europa niedergelassen haben, wie die Inderin Anuradha Genrich, die Japanerin Naomi Sato, der Nigerianer Mani Obeya. (Ich bin selbst aus dem nicht so entfernten Mailand gekommen und habe mich in einer kalten, dunklen Novembernacht 1991 in Wien scheinbar endgültig verloren.)
Eine besondere Neuheit ist für uns die „night flowers bar“, die an allen drei Samstagen geöffnet sein wird: mit einem DJ, einem speziellen Drink, einer zusätzlichen kleinen Performance. Kommen Sie vorbei, bleiben Sie doch ein wenig bei uns!
Im Foyer erwarten Sie außerdem gemütliche Fauteuils – Teil einer konzeptuellen und hochp oetischen Installation des großen österreichischen Komponisten Peter Ablinger. Dort laden wir Sie ein, Platz
zu nehmen und, den Anweisungen folgend, sich als Komponist:in, Interpret:in und Zuhörer:in in Personalunion zu verstehen: und zu hören, hören, hören. Sie werden auch ein Gästebuch vorfinden. Wir bitten Sie, sich die Zeit zu nehmen, Ihre Hörerfahrungen darin aufzuschreiben.
An zwei Nachmittagen können Sie zudem Outdoor-Performances vor dem Musikvereinsgebäude erleben: die lustige, leichtfüßige „Brise“ von Mauricio Kagel für 111 Radfahrer:innen und „Inuksuit“, eine der großen, weiten, sanften „Landschaften“ von John Luther Adams.
Und wenn Sie gut hinhören, können Sie in der Durchfahrt „LUDWIGS STOCK“, einer Klanginstallation von Georg Nussbaumer, lauschen – eigens für das Festival komponiert und von Beethovens Spazierstock und Musik inspiriert.
Meine allergrößte Freude wäre es, wenn Sie unsere „night flowers bar“ besuchen: um Eindrücke der Konzerte auszutauschen –und, um zu genießen und zu zelebrieren, dass es – in gespaltenen und spaltenden Zeiten wie unseren – immer noch schön ist, nein, immer schöner wird: to be together.
Marino Formenti
Marino Formenti | Kuration

night flowers: Prolog 18.45–19.00 Uhr | Musikvereinsplatz
Details siehe Seite 24
Mauricio Kagel
Eine Brise. Flüchtige Aktion für 111 Radfahrer
Interessierte Radfahrer:innen sind herzlich eingeladen mitzuwirken. Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie unter: musikverein.at/2025-26/brise
night flowers 1 ca. 21.30 Uhr | Großer Saal
Marino Formenti | Klavier, Performance
Klaus Lang, Samuel Toro Pérez, Leo Morello | Performance
Promenade
Toshi Ichiyanagi
Music for Electric Metronomes
Philip Glass
Étude Nr. 5 für Klavier solo John Cage
Music Walk für Klavier und Radios
Anschließend: night flowers bar Gottfried-von-Einem-Saal
Hans-Jürgen Hauptmann | DJ
Samuel Toro Pérez | Violine, Performance
Leo Morello | Klangregie
Nam June Paik
Violin with String (1961)
Der Eintritt zu allen night flowers ist frei – Informationen siehe Seite 48

21. APRIL 2026
night flowers: Prolog 18.00–19.15 Uhr | Musikvereinsplatz
Studierende der mdw | Percussion
David Pranzl | Leitung
John Luther Adams
Inuksuit
Partner:
night flowers 2
ca. 21.30 Uhr | Großer Saal
Black Page Orchestra
Marino Formenti | Dirigent
David Eggert | Violoncello
Anuradha Genrich | Gesang
Voyages: Urklang
Giacinto Scelsi
Pranam II für Ensemble
Voyages I+II im Dialog mit traditioneller karnatischer Musik
night flowers 3
ca. 21.30 Uhr | Großer Saal
Black Page Orchestra
Marino Formenti | Dirigent, Klavier
Mani Obeya | Gesang
Voyages: Solitary Peaks
John Luther Adams
The Light That Fills the World „Tukiliit (The Stone People Who Live in the Wind)“ für Klavier solo im Dialog mit afroamerikanischen Songs
Anschließend: night flowers bar
Gottfried-von-Einem-Saal
DJ
Mani Obeya | Gesang
Marino Formenti | Klavier


28. APRIL 2026
night flowers 4
ca. 21.30 Uhr | Gläserner Saal
Anna Clare Hauf | Gesang
Marino Formenti | Klavier
Alfredo Ovalles | Klavier
Luca Lavuri | Klavier und andere
Voyages: The Sea
Salvatore Sciarrino „Polveri laterali“ für Klavier solo „La navigazione notturna“ für vier Klaviere im Dialog mit sizilianischen Volksliedern
2026
night flowers 5 ca. 20.45 Uhr | Brahms-Saal
Kaoko Amano | Sopran Florian Palier | Gitarre Naomi Sato | Sho
Voyages: Aki (Der Herbst) Toshio Hosokawa „Renka 1“ für Sopran und Gitarre im Dialog mit klassischer japanischer Musik
Der Eintritt zu allen night flowers ist frei – Informationen siehe Seite 48


night flowers 6
ca. 21.15 Uhr | Metallener Saal
Igor Gross, Isabella Forciniti, Stefan Voglsinger | Percussion
Georg Nussbaumer | Performance
Thomas Grill | Klangregie
Future Motions
Alvin Lucier
Silver Streetcar for the Orchestra
Peter Ablinger
Weiss/Weisslich 11b, Sitzen und schreiben (1994)
Alvin Lucier
Still and Moving Lines of Silence in Families of Hyperbolas
Anschließend:
night flowers bar Erste Bank Foyer
Engelsharfen und Teufelsgeiger | DJ
Marino Formenti | Klavier
Philip Glass
Mad Rush
Während des Musikverein Festivals an ausgewählten Terminen:
Stühle als Hörorte in den Foyers
Peter Ablinger
Aus der Serie „Weiss/Weisslich“ Sitzen und Schreiben Sitzen und Hören
Schneckengehäuse
Klanginstallation in der Durchfahrt
Georg Nussbaumer
LUDWIGS STOCK
Neun Spaziergänge mit Beethoven

17. APRIL 2026
Freitag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Wiener Philharmoniker
Sir Simon Rattle | Dirigent
Gustav Mahler
Symphonie Nr. 9 D-Dur
Karten zu
€ 195 | 170 | 149 | 109 | 80 | 60 | 37 | 12
17. APRIL 2026
Freitag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Francesco Piemontesi | Klavier
Franz Schubert
Vier Impromptus für Klavier, D 935
Franz Liszt Années de Pèlerinage.
Première Année: Suisse
Karten zu
€ 65 | 58 | 49 | 43 | 34 | 23 | 9


17. APRIL 2026
Freitag | 20.00 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium
Saša Stanišić | Lesung
Mitglieder des Ensembles Federspiel
Saša Stanišić
„Neue Heimat“ und „Der Hochsitz“ aus: „Möchte die Witwe angesprochen werden, platziert sie auf dem Grab die Gießkanne mit dem Ausguss nach vorne“
Anschließend im Gläsernen Saal:
Auf ein Glas mit Saša Stanišić
Gespräch über Musik und Gesellschaft
Karten zu
€ 48 | 37 | 26 | 8

18. APRIL 2026
Samstag | 11.00 Uhr | Metallener Saal
Samstag | 13.00 Uhr | Metallener Saal
Samstag | 15.00 Uhr | Metallener Saal
19. APRIL 2026
Sonntag | 11.00 Uhr | Metallener Saal
Sonntag | 13.00 Uhr | Metallener Saal
Sonntag | 15.00 Uhr | Metallener Saal
Sebastian Radon | Gesang, Schauspiel, Konzept
Simon Scharinger | Gesang, Schauspiel, Konzept
Joachim Rigler | Gitarre und Gesang
Mona Matbou Riahi | Klarinette
Helene Payrhuber | Ausstattung
Wer Crescendo sät, wird Forte ernten
Produktion Musikverein Wien
Konzert für Publikum ab 3 Jahren
Karten zu € 25

18. APRIL 2026
Samstag | 18.45 Uhr | Musikvereinsplatz, vor dem Haupteingang
night flowers: Prolog
Mauricio Kagel
Eine Brise. Flüchtige Aktion für 111 Radfahrer
Das Musikverein Festival 2026 steht ganz im Zeichen der Bewegung! In Mauricio Kagels „Eine Brise“ ziehen 111 Radfahrer:innen Runden um den Musikverein und lassen ein schwungvolles Klangspiel entstehen – vom Klingeln und Hupen über Singen bis hin zum fröhlichen Pfeifen.
Haben Sie Lust, mitzuradeln und Teil dieser außergewöhnlichen Aktion zu werden? Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung! Vorkenntnisse sind nicht nötig; ein Fahrrad mit Klingel oder Hupe ist mitzubringen. Ausgeschlossen sind laut Partitur einzig „Personen mit kindischem Benehmen“. Information und Anmeldung unter musikverein.at/2025-26/brise
18. APRIL 2026
Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
19. APRIL 2026
Sonntag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Staatskapelle Berlin
Christian Thielemann | Dirigent
Julia Kleiter | Sopran
Konstantin Krimmel | Bariton
Richard Strauss Orchesterlieder
Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 6 F-Dur, op. 68, „Sinfonia pastorale“
Karten zu € 195 | 170 | 149 | 109 | 80 | 60 | 37 | 12
Anschließend am 18. April im Großen Saal: night flowers 1 Details siehe S. 14 ff.


18. APRIL 2026
Samstag | 20.00 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium
Black Page Orchestra
Wege und Wagnis
David Bird
How to (ÖEA)
Matthias Kranebitter
Investigating Gravitation (ÖEA)
Johannes Kreidler
Der Weg der Verzweiflung (Hegel) ist der chromatische Florijan Lörnitzo
Nacht. Fünf Traumbilder (UA)
Jennifer Walshe
Some Notes on Martian Sonic Aesthetics, 2034-51 (ÖEA)
Karten zu
€ 31 | 25 | 21 | 8

19. APRIL 2026
Sonntag | 20.00 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium
Markus Meyer | Lesung
Anneleen Lenaerts | Harfe
Robert Walser
Der Spaziergang
Robert Walsers leichtfüßig poetische Erzählung bringt das Alltägliche in feinsinnigen Beobachtungen zum Leuchten und führt zugleich auf die Suche nach dem eigenen Lebensweg –eine heitere Hommage an die Kunst des Gehens und Staunens, umrahmt von stimmungsvollen Harfenklängen.
Karten zu
€ 48 | 37 | 26 | 8

20. APRIL 2026
Montag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Ensemble der Wiener Philharmoniker
Alina Pinchas | Violine
David Kessler | Violine
Benjamin Beck | Viola
Christoph Hammer | Viola
Bernhard Naoki Hedenborg | Violoncello
David Pennetzdorfer | Violoncello
Franz Schubert
Quintett für zwei Violinen, Viola und zwei Violoncelli C-Dur, D 956
Arnold Schönberg
Verklärte Nacht, op. 4; Fassung für Streichsextett
Karten zu
€ 70 | 64 | 55 | 47 | 39 | 25 | 12

21. APRIL 2026
Dienstag | 18.00–19.15 Uhr | Musikvereinsplatz, vor dem Haupteingang
night flowers: Prolog Studierende der mdw | Percussion
David Panzl | Leitung
John Luther Adams Inuksuit
Partner:
21. APRIL 2026
Dienstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen Paavo Järvi | Dirigent Mao Fujita | Klavier
Franz Schubert Symphonie Nr. 1 D-Dur, D 82
Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Klavier und Orchester F-Dur, KV 459
Felix Mendelssohn Bartholdy Symphonie Nr. 3 a-Moll, op. 56, „Schottische“
Anschließend im Großen Saal: night flowers 2 Details siehe S. 14 ff.
Karten zu € 130 | 120 | 112 | 89 | 69 | 56 | 33 | 12


21. APRIL 2026
Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Juilliard String Quartet
Dmitrij Schostakowitsch
Streichquartett Nr. 7 fis-Moll, op. 108
Michelle Barzel Ross
Birds on the Moon
Ludwig van Beethoven
Streichquartett a-Moll, op. 132
Karten zu
21. APRIL 2026
Dienstag | 20.00 Uhr | Metallener Saal
Studierende der MUK – Musik und Kunst Privatuniversität Wien
Konstante.Bewegung
Werke von Georg Philipp Telemann, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Benedict Randhartinger, Antonín Dvořák, Charles Edward Ives und Jacques Ibert
Karten zu € 27 | 22 | 15
Partner:


22. APRIL 2026
Mittwoch | 20.00 Uhr | Gläserner Saal / Magna Auditorium
Michael Köhlmeier | Erzähler
Marie-Theres Stickler | Schrammelharmonika und Gesang
Peter Havlicek | Kontragitarre und Gesang
Wanderer und Vagabunden
Auf der Ossnge – Lieder mit Lokalkolorit
Anschließend im Gläsernen Saal:
Auf ein Glas mit Michael Köhlmeier
Gespräch über Musik und Gesellschaft
Karten zu
€ 48 | 37 | 26 | 8

23. APRIL 2026
Donnerstag | 18.30 Uhr | Brahms-Saal
Ensemble Wien
Franz Schubert
Galopp und acht Ecossaisen, D 735
Grazer Galopp, D 925
Joseph Haydn
Streichquartett A-Dur, Hob. III:24
Werner Pirchner
Emigrantensymphonie, PWV 23
Joseph Lanner
Die Mozartisten. Walzer, op. 196
Franz Schubert
Streichquartett g-Moll, D 173
Karten zu
€ 65 | 58 | 49 | 43 | 34 | 23 | 9
Ensemble Wien

23. APRIL 2026
Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Kammerorchester Wien – Berlin
Rainer Honeck | Leitung und Violine
Gautier Capuçon | Violoncello
Joseph Haydn
Symphonie A-Dur, Hob. I:59, „Feuer-Symphonie“
Konzert für Violoncello und Orchester C-Dur, Hob. VIIb:1
Peter Iljitsch Tschaikowskij Souvenir de Florence, op. 70
Karten zu
€ 98 | 94 | 81 | 69 | 53 | 40 | 25 | 12

23. APRIL 2026
Donnerstag | 20.00 Uhr | Metallener Saal
David e Mia
Promenade de rêve
Alfredo Casella
Notturno
Mathias Duplessy
Sonate für Violoncello und Gitarre
BartolomeyBittmann
Menuett
Insieme
Manuel de Falla
Siete canciones populares españolas
Radamés Gnattali
Sonate für Violoncello und Gitarre
Karten zu
€ 27 | 22 | 15

24. APRIL 2026
Freitag | 20.00 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium
Mitglieder der Wiener Symphoniker
Petr Popelka | Leitung
„Hör-Bar“ mit Petr Popelka
Petr Popelka spricht über Musik, tritt in den Dialog mit dem Publikum und musiziert gemeinsam mit Musiker:innen der Wiener Symphoniker
Auszüge aus:
Heinrich Ignaz Franz Biber Rosenkranz-Sonaten Nr. 5, Nr. 9 und Nr. 12
George Crumb
Vox Balaenae
Bedřich Smetana
Streichquartett Nr. 1 e-Moll
Toru Takemitsu
Toward the Sea II
Igor Strawinsky
L’Histoire du Soldat
Karten zu € 20

25. APRIL 2026
Samstag | 14.00 Uhr | 16.00 Uhr | 1190 Wien, Beethovengang
Ersatztermine bei Schlechtwetter: Sonntag, 26. April 2026 | 14.00 Uhr | 16.00 Uhr |
Dauer: 80 Minuten
Strecke: ca. 500 Meter, leichter Anstieg
Michael Dangl | Lesung
Peter Hudler | Violoncello
Vom Gehen. Wort und Musik am Beethovengang
Wir laden Sie ein zu einem atmosphärischen Spaziergang im 19. Bezirk –begleitet von mäandernder Musik für Cello solo sowie literarischen und philosophischen Texten über das Gehen, Flanieren und Wandern.
Tickets sind ausschließlich an der Konzertkasse des Musikvereins erhältlich.
Karten zu € 30

25. APRIL 2026
Samstag | 16.00 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium
26. APRIL 2026
Sonntag | 16.00 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium
Max Müller | Lesung und Bariton
Volker Nemmer | Klavier
„Einmal Sommerfrische und zurück, bitte!“
Vom Lebensgefühl zwischen
Maiernigg und Schneeberg, vom Joglland bis Maria Taferl!
Mit Texten und Musik von Arthur Schnitzler, Gustav Klimt, Peter Altenberg, Peter Rosegger, Gustav und Alma Mahler, Johann Strauß und Ralph Benatzky
Karten zu
€ 55 | 41 | 32 | 8

25. APRIL 2026
Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
26. APRIL 2026
Sonntag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Wiener Symphoniker
Giedrė Šlekytė | Dirigentin
Antoine Tamestit | Viola
John Adams
Short Ride in a Fast Machine
Béla Bartók
Konzert für Viola und Orchester
Hector Berlioz
Symphonie fantastique, op. 14, „Episode de la vie d’un artiste“
Anschließend am 25. April im Großen Saal: night flowers 3 Details siehe S. 14 ff.
Karten zu
€ 130 | 120 | 112 | 89 | 69 | 56 | 33 | 12
Giedrė Šlekytė

26. APRIL 2026
Sonntag | 15.30 Uhr | Großer Saal
Orchester Wiener Akademie
Damen des Singvereins der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Martin Haselböck | Dirigent
Benjamin Schmid | Violine
Niccolò Paganini
Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 h-Moll, op. 7, „La Campanella“
Franz Liszt Symphonie zu Dantes „Divina Commedia“ für Frauenchor und Orchester
Einführungsvortrag um 14.45 Uhr | Steinerner Saal
Karten zu
€ 90 | 85 | 75 | 62 | 52 | 38 | 26 | 10

27. APRIL 2026
Montag | 19.30 Uhr | Großer Saal
London Symphony Orchestra
Sir Antonio Pappano | Dirigent
Vilde Frang | Violine
Imogen Holst
Persephone
Erich Wolfgang Korngold Konzert für Violine und Orchester D-Dur, op. 35
Dmitrij Schostakowitsch Symphonie Nr. 5, op. 47
Anschließend im Gläsernen Saal: Auf ein Glas mit Sir Antonio Pappano Gespräch über Musik und Gesellschaft
Karten zu
€ 135 | 125 | 114 | 90 | 69 | 56 | 33 | 12
Sir Antonio Pappano

28. APRIL 2026
Dienstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
London Symphony Orchestra
Sir Antonio Pappano | Dirigent
Beatrice Rana | Klavier
Leonard Bernstein
Symphonie Nr. 2 für Klavier und Orchester, „The Age of Anxiety“
Peter Iljitsch Tschaikowskij
Symphonie Nr. 6 h-Moll, op. 74, „Pathétique“
Anschließend im Gläsernen Saal:
night flowers 4
Details siehe S. 14 ff.
Karten zu
€ 135 | 125 | 114 | 90 | 69 | 56 | 33 | 12
Partner:

28. APRIL 2026
Dienstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Altenberg Trio
Gerhard Schedl
Der, welcher wandert diese Straße voll Beschwerden. Lamento für Klaviertrio (über Mozarts „Zauberflöte“, 28. Auftritt)
Antonín Dvořák
Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 1 B-Dur, op. 21 (B 51)
Arlene Sierra
Butterflies Remember a Mountain
Maurice Ravel
Trio für Klavier, Violine und Violoncello
Karten zu
€ 65 | 58 | 49 | 43 | 34 | 23 | 9

28.APRIL 2026
Dienstag | 20.00 Uhr | Metallener Saal
Studierende der mdw
„Am frisch geschnittnen Wanderstab“
Lieder zum Thema Wandern und Reisen von Franz Schubert, Hugo Wolf u. a.
Karten zu € 27 | 22 | 15
Partner:

29. APRIL 2026
Mittwoch | 19.30 Uhr | Großer Saal
30. APRIL 2026
Donnerstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Wiener Symphoniker
Santtu-Matias Rouvali | Dirigent
Kirill Gerstein | Klavier
Leonard Bernstein Drei Tanzszenen aus dem Musical „On the Town“ (The Great Lover/ Lonely Town/Time Square)
Sergej Wassiljewitsch Rachmaninow Rhapsodie über ein Thema von Paganini für Klavier und Orchester, op. 43 George Gershwin Rhapsody in Blue An American in Paris
Karten zu € 130 | 120 | 112 | 89 | 69 | 56 | 33 | 12

29. APRIL 2026
Mittwoch | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Andrè Schuen | Bariton
Daniel Heide | Klavier
Franz Schubert
Winterreise. Liederzyklus nach Gedichten von Wilhelm Müller, D 911
Anschließend im Brahms-Saal: night flowers 5
Details siehe S. 14 ff.
Karten zu
€ 80 | 73 | 61 | 56 | 44 | 28 | 10

29. APRIL 2026
Mittwoch | 20.00 Uhr | Metallener Saal
Andreas Mader | Saxophon
Joseph Moog | Klavier
Walking the Dog
Claude Debussy
Rhapsodie
Sergej Prokofjew
Suite aus „Romeo und Julia“
Lera Auerbach
Auftragswerk
Lili Boulanger
Deux Morceaux
George Gershwin
Promenade: Walking the Dog
Rhapsody in Blue
Darius Milhaud
Scaramouche, op. 165b
Jean Françaix
Cinq Danses Exotiques
Karten zu
€ 27 | 22 | 15

30. APRIL 2026
Donnerstag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Bach Consort Wien
Rubén Dubrovsky | Leitung
Kathrin Zukowski | Sopran
Händel auf Reisen
Georg Friedrich Händel
Concerto für Oboe, Streicher und Basso continuo g-Moll, HWV 287
Silete venti. Motette, HWV 242
Delirio amoroso: Da quel giorno fatale. Kantate, HWV 99
Karten zu
€ 75 | 68 | 56 | 51 | 39 | 25 | 9

30. APRIL 2026
Donnerstag | 20.00 Uhr |
Gläserner Saal / Magna Auditorium
Regina Fritsch | Lesung
Tommy Hojsa | Akkordeon
Rita Czapka | Lesefassung
Olga Tokarczuk Unrast
Anschließend im Gläsernen Saal:
Auf ein Glas mit Regina Fritsch und Thomas Hojsa Gespräch über Musik und Gesellschaft
Karten zu
€ 48 | 37 | 26 | 8

1. MAI 2026
Freitag | 19.30 Uhr | Brahms-Saal
Antoine Tamestit | Viola
Bertrand Chamayou | Klavier
Hector Berlioz
Harold in Italien. Symphonie in vier Sätzen, op. 16
Franz Liszt „Romance oubilée“ für Viola und Klavier, S 132 Dmitrij Schostakowitsch Sonate für Viola und Klavier C-Dur, op. 147
Karten zu
€ 70 | 64 | 55 | 47 | 39 | 25 | 12

KÜNSTLER IM FOKUS: ANDRIS NELSONS
2. MAI 2026
Samstag | 15.30 Uhr | Großer Saal
3. MAI 2026
Sonntag | 11.00 Uhr | Großer Saal
Wiener Philharmoniker
Damen des Singvereins der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Wiener Sängerknaben
Andris Nelsons | Dirigent Wiebke Lehmkuhl | Alt
Gustav Mahler Symphonie Nr. 3 d-Moll
Karten zu
€ 195 | 170 | 149 | 109 | 80 | 60 | 37 | 12

Samstag | 19.30 Uhr | Großer Saal
Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko | Dirigent
Gautier Capuçon | Violoncello
Igor Strawinsky
Pulcinella. Suite für Orchester nach Pergolesi
Peter Iljitsch Tschaikowskij
Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester, op. 33
Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 2 D-Dur, op. 36
Anschließend im Metallenen Saal:
night flowers 6
Details siehe S. 14 ff.
Karten zu
€ 195 | 170 | 149 | 109 | 80 | 60 | 37 | 12

Samstag | 19.30 Uhr | Gläserner Saal / Magna Auditorium
Ensemble Kontrapunkte
Gottfried Rabl | Dirigent
Georg Klimbacher | Bariton
Tania Rubio Ludwig en el aire (ÖEA)
Gerald Finzi
„By Footpath and Stile“ für Bariton und Streichquartett, op. 2
Carl Vine
Café Concertino (ÖEA)
Georg Friedrich Haas weiter und weiter und weiter ... (ÖEA)
Karten zu
€ 38 | 30 | 24 | 8
Ensemble Kontrapunkte

Sonntag | 11.00 Uhr | Brahms-Saal
Wiener Concert-Verein
Barbara Dragan | Dirigentin
Roland Batik | Klavier
Florence B. Price
Wander-Thirst
John Corigliano „Voyage“ für Streichorchester
Ludwig van Beethoven
Quintett für zwei Violinen, zwei Violen und Violoncello C-Dur, op. 29 – 4. Satz
Roland Batik
Phantasy in Three Parts for Piano and Orchestra (Uraufführung)
Franz Schubert Symphonie Nr. 5 B-Dur, D 485
Einführungsvortrag um 10.00 Uhr | Brahms-Saal
Karten zu
€ 67 | 60 | 50 | 43 | 34 | 23 | 9

Sonntag | 20.00 Uhr | Gläserner Saal / Magna Auditorium
Wiener Blond
Marc Bruckner | E- und Kontrabass, Klarinette und Loops und Gäste
Was würde Ludwig loopen?
Mit feinem Humor und musikalischem Esprit singen, beatboxen und komponieren sich Verena Doublier und Sebastian Radon von Wiener Blond in die Herzen ihres Publikums. Diesmal widmen sie sich einem der liebsten Hobbys der Österreicher:innen: dem Spazierengehen.
Anschließend im Gläsernen Saal: Auf ein Glas mit Wiener Blond: Verena Doublier und Sebastian Radon Gespräch über Musik und Gesellschaft
Karten zu
€ 52 | 38 | 27 | 8






























Erleben Sie Künstler:innen jederzeit hautnah –Impressionen von Konzerten, exklusive Einblicke hinter die Kulissen, Podcasts und Interviews mit hochkarätigen Musiker:innen der Klassikwelt














– all das erwartet Sie in Musikverein Multimedia, unserer digitalen Mediathek.
musikverein.at/multimedia




FESTIVALAUSKLANG
Weitere Konzerte zum Festivalthema
Montag | 15.00 Uhr | Brahms-Saal
Cuore Piano Trio
Szymon Ogryzek | Klavier
Zuzanna Budzyńska | Violine
Juliet Wolff | Violoncello
Veronika Mandl | Moderation
Souvenir
Heut’ kommen d’Engerln auf Urlaub nach Wean
Konzert für Menschen mit und ohne Demenz
Das Konzertformat in Zusammenarbeit mit der Caritas und der Universität für Musik und darstellenden Kunst Wien.
Karten zu € 19
Partner:

Samstag | 11.00 Uhr | Brahms-Saal
Samstag | 15.00 Uhr | Brahms-Saal
Sonntag | 11.00 Uhr | Brahms-Saal
Sonntag | 15.00 Uhr | Brahms-Saal
Martin Ptak | Posaune und Harmonium
Hans Wagner | Bass und Gitarre
Nils Strunk | Schauspiel, Musik und Regie
Lukas Schrenk | Schauspiel, Text und Regie
In 80 Tagen um die Welt
Musik von Nils Strunk, Martin Ptak, Hans Wagner und Jörg Mikula
Produktion Musikverein Wien
Konzert für Publikum ab 6 Jahren
Karten zu € 32

10. MAI 2026
Sonntag | 15.00 Uhr | Großer Saal
Wiener Symphoniker
Vitali Alekseenok | Dirigent
Sebastian Radon | Moderation
Bettina Büttner-Krammer | Konzept
Anna Doogue | Konzept
Wunderwelt Orchester
Auf dem Meer
Nikolai Rimskij-Korsakow
Scheherazade
Edvard Grieg
„Peer Gynts Heimkehr.
Stürmischer Abend auf dem Meer“
John Williams
Thema aus dem Film „Der weiße Hai“
Alan Menken
„Unter dem Meer“ aus dem Film „Arielle, die Meerjungfrau“
María Huld Marian Sigfúsdóttir
Oceans
Lin-Manuel Miranda
„How far I‘ll go“ aus dem Film „Vaiana“
Claude Debussy
Petite Suite, No. 1 – En Bateau sowie weitere Werke
Karten zu
€ 58 | 52 | 45 | 34 | 22 | 16 | 9
Konzert für Publikum ab 10 Jahren
Kooperation Musikverein Wien und Wiener Symphoniker


































Unsere Künstler:innengespräche gibt es zum Nachhören –als Podcast!



Lauschen Sie spannenden Gesprächen mit Klassik-Stars wie Marin Alsop, Elīna Garanča, Klaus Mäkelä, Riccardo Muti, Christian Thielemann und vielen weiteren herausragenden Persönlichkeiten.














Abonnieren Sie jetzt unseren Podcast „Auf ein Glas mit …“ –überall, wo es Podcasts gibt.
GS Großer Musikvereinssaal
BS Brahms-Saal
GL Gläserner Saal / Magna Auditorium
MT Metallener Saal
BW Beethovengang, 1190 Wien MVP Musikvereinsplatz
Der Kartenvorverkauf für Mitglieder der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien beginnt am Donnerstag, 22. Jänner 2026, 9.00 Uhr
Der allgemeine Kartenvorverkauf startet am Donnerstag, 29. Jänner 2026, 9.00 Uhr
Karten können am einfachsten im Internet auf www.musikverein.at oder mit beiliegender Bestellkarte gekauft werden. Wir freuen uns jedoch auch auf Ihren Besuch in der Konzertkassa oder Ihren Anruf unter +43-1-505 81 90.
Der Eintritt zu den night flowers ist frei. Interessierte, die keine Karten für das vorhergehende oder folgende Konzert besitzen, erhalten kostenlose Zählkarten an der Konzertkassa oder vor Veranstaltungsbeginn im Foyer.
KONZERTKASSA MUSIKVEREIN
Bösendorferstraße 12 1010 Wien
ÖFFNUNGSZEITEN FÜR DEN VORVERKAUF
Montag – Freitag 9.00 – 18.00 Uhr
Samstag 9.00 – 13.00 Uhr
Telefon: +43-1-505 81 90 Fax: +43-1-505 81 90-94 tickets@musikverein.at www.musikverein.at
Medieninhaber (Verleger) Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, 1010 Wien, Musikvereinsplatz 1, Tel. +43-1-505 86 81 | Für den Inhalt verantwortlich: Dr. Stephan Pauly, Mag. Renate Futterknecht |
Redaktion: Katharina Pia Haiböck | Gestaltung: Fons Hickmann M23 | Cover: 101 Full Service GmbH | Satz: Thomas Apel, Margit Ehrnstorfer, concept-und-design |
Druck: Print Alliance HAV Produktions GmbH, 2540 Bad Vöslau, Druckhausstraße 1 | Redaktionsschluss: 3. Dezember 2025
Titelbild: M23 / © Wolf-Dieter Grabner

