MUEN CHEN MUSIK. DE
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AUSGEWÄ HLTE VER A NS TA LTUNGEN FRÜHJA HR & SOMMER 2026 42. SPIEL ZEIT
IT’S SHOW TIME Quadro Nuevo Kodo: One Earth Tour STOMP Samy Deluxe AUSSER DER REIHE Münchner Leben Blasmusik Supergroup Joe Hisaishi
KHATIA BUNIATISHVILI Intensiv und zutiefst persönlich CHRISTIAN THIELEMANN
PHILIPPE HERREWEGHE
Staatskapelle Berlin
Matthäus-Passion am Karfreitag
LUCA S & ARTHUR JUSSEN
JANINE JANSEN
Klangfeste auf 176 Tasten
Vivaldis Vier Jahreszeiten
Eine Produktion von Alegria Exhibition und MAAG Moments Creative Direction: Mitch Sebastian
Verlängert bis 12. April 2026
UTOPIA
EHEM. REITHALLE HEẞSTR. 132
Tickets: vincent-immersiv.de
INH A LT AUSGEWÄHLTE VER ANS TALTUNGEN FRÜHJAHR & SOMMER 2026
16 LUC A S & A R T HUR JUS SEN
4 JA NINE JA NSEN
4–7 BRAVISSIMO
13 A N A S TA SI A KOBEK IN A
Guido Sant’Anna & Jaemin Han Anastasia Kobekina Hayato Sumino „Cateen“ Bruce Liu Maria Ioudenitch Mao Fujita Roman Borisov Jakub Józef Orliński Vivi Vassileva Dayner Tafur-Díaz Lucienne Renaudin Vary
M E I S T E R I N T E R PR E T E N
Christian Thielemann Janine Jansen Albrecht Mayer Daniel Müller-Schott Patricia Kopatchinskaja & Sol Gabetta Pablo Ferrández Teodor Currentzis The Kanneh-Masons
8–9 VOCALISSIMO G A L A D E R S TA R S
The King’s Singers Verdi: Messa da Requiem Bach: Matthäus-Passion Fatma Said Jonas Kaufmann
10 – 15 IM FOKUS S P O T O N – D I E N EUE G E N E R AT I O N D E R K L A S S I K
Andrea Cicalese Inmo Yang Bundesjugendorchester & Bundesjazzorchester
25 QUA DRO NUE VO
22 – 24 AUSSER DER REIHE
29/30 FILM IN CONCERT
BESONDERE V E R A N S TA LT U N G E N
GROSSES KINO MIT L I V E - O R C H E S T E R UN D K L A S S I K E R D E R FIL M MU S IK
Bach in Space Joe Hisaishi Nicolas Namoradze: Achtsam hören Florian Christl Blasmusik Supergroup Münchner Leben – Neuproduktion der Kammeroper München
25 – 28 IT’S SHOWTIME GU T E U N T E R H A LT U N G
17 DA NIIL T RIFONOV
16 – 18 PIANISSIMO TA S T E N Z AUB E R
Lucas & Arthur Jussen Daniil Trifonov Nobuyuki Tsujii Khatia Buniatishvili Martin Stadtfeld
Quadro Nuevo Kodo Samy Deluxe & MIKIs Takeover! Ensemble 40 Fingers ABBA Summer Night STOMP Ein philharmonischer Spaß Moonlight Serenade Vier Pianisten – ein Konzert Mireille Mathieu
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2 Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs The Sound of Hans Zimmer & John Williams Fluch der Karibik Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes
31/32 GROSSE KLEINKUNST I M PR I N Z R EG E N T E N T H E AT E R
Familie Flöz Live-Hörspiel: Der Heimweg Ulrich Tukur All Well Ferdinand von Schirach
33/34 SERVICE PR E I S E, VO R V E R K AUF, N E W S L E T T E R & I M PR E S SUM STOMP – vom 31. März bis 6. April im Prinzregententheater (S. 27)
19 – 21 GROSSE KLASSIK MEISTERWERKE DER MUS I KG E S C H I C H T E
Beethoven: Symphonie Nr. 9 Große Opernchöre Olga Scheps Klassik im Prinzregententheater Ragnhild Hemsing
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
KonzertNews 1/2026
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BR AVISSIMO MEIS TERINTERPRE TEN
CHRISTIAN THIELEMANN
Große Begegnung Der Träger des Bundesverdienstkreuzes, ehemalige Karajan-Assistent und erklärte Lieblingsdirigent der Berliner und Wiener Philhar moniker hat bereits zahlreiche prestigeträchtige Stationen in seiner Karriere durchlaufen – u. a. als Generalmusikdirektor der Münchner Philharmoniker, Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden und Musikdirektor der Bayreuther Festspiele. 2026 kehrt Christian Thielemann zurück nach München – zum ersten Mal mit der Staatskapelle Berlin, der er als Generalmusikdirektor der Staatsoper Unter den Linden seit 2024 vorsteht. Bei ihrem Gastspiel darf Außergewöhnliches erwartet werden, schließlich weiß man um die besondere Zuneigung des Ausnahmedirigenten zu Richard Strauss. Bei dem Münchner Komponisten begeistern ihn sowohl Farbreichtum als auch wegweisende Schritte in eine musikalische Moderne. Doch Thielemanns Expertise beschränkt sich nicht auf das Dirigat allein, sondern findet auch Ausdruck in publizierter Form wie zuletzt mit einem persönlichen literarischen Zugang zum 75. Todestag des Tonschöpfers. Beste Voraussetzungen also, um unter anderem mit ausgewähltem Strauss’schem Liedgut in der Isarphilharmonie zu gastieren – zumal Thielemann und die Staatskapelle mit Julia Kleiter und Konstantin Krimmel zwei der aktuell meist gefragten Sänger begleiten. Nach der Pause steht für den erwiesenen Beethoven-Spezialisten Thielemann und sein neues Orchester Beethovens „Pastorale“ auf dem Programm: Als Vorläufer späterer Programmmusik hat der Komponist dieser Symphonie die Eindrücke eines Stadt-Menschen in der Natur und ländlicher Umgebung zugrunde gelegt. * Strauss Ausgewählte Lieder Beethoven Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 „Pastorale“ * Staatskapelle Berlin / Julia Kleiter Sopran Konstantin Krimmel Bariton / Christian Thielemann Leitung * Donnerstag, 16. April 2026 20 Uhr, Isarphilharmonie
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KonzertNews 1/2026
Sternstu nde virtuoser Geigenk unst
JANINE JANSEN
Die Vier Jahreszeiten Sprühende Leidenschaft, traumhafte Leichtigkeit und ein elegisches Spiel vereint die niederländische Geigerin Janine Jansen wie keine Zweite. Seit über 25 Jahren prägt sie die Musiklandschaft mit ihrem tiefgründigen, mitreißenden Wesen, das sich in ihrem hohen Anspruch und ihren musikalischen Darbietungen auf greifbare, stets authentische Weise widerspiegelt. Jede Gelegenheit, sie auf der Stradivari brillieren zu sehen, gilt als Sternstunde virtuoser Geigenkunst. In München erweckt sie, neben Werken von Francesco Geminiani und Nino Rota, Antonio Vivaldis berühmte „Vier Jahreszeiten“ zu neuem Leben. Jansens Aufnahme bei Decca Classics gilt als Referenzaufnahme. Auch in der Isarphilharmonie erwartet das Publikum innovatives Musizieren, das dem Meisterwerk mit seiner Raffinesse und seinem Farben- und Melodienreichtum dennoch treu bleibt. Mit der Camerata Salzburg ist eines der weltweit führenden Kammer orchester an Jansens Seite. Jeder Musiker trägt hier Verantwortung für Interpretation, Volumen, Rhythmus und musikalische Feinheiten – als zentrale Elemente des oft gerühmten Camerata-Klangs. * V ivaldi „Die Vier Jahreszeiten“ op. 8/1-4 sowie Werke von Francesco Geminiani, Nino Rota u. a. * C amerata Salzburg / Janine Jansen Violine Gregory Ahss Violine & Leitung * Montag, 4. Mai 2026 20 Uhr, Isarphilharmonie
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
BR AV ISSIMO
ALBRECHT MAYER
Reif für Mozart Es schlagen wohl zwei Herzen in seiner Brust: die des leidenschaftlichen Orchestermusikers – und die des gefragten Solisten. Seit Jahrzehnten ist Albrecht Mayer Solo oboist der Berliner Philharmoniker und verfolgt gleichzeitig eine erfolgreiche Solokarriere. In zahlreichen CD-Einspielungen hat er sich dabei vielen Komponisten und Themen gewidmet, jedoch erst vor vier Jahren Wolfgang Amadeus Mozart, denn er fühle sich „erst jetzt wirklich reif für seine absolute Gefühlstiefe“ (Klassik Akzente). Ausgewählte Stücke für Sopran und Geige hat der gebürtige Franke für Oboe sowie für ihre größere Schwester, das Englischhorn, arrangieren lassen. Einige davon sowie eine Vervollständigung von Mozarts Oboenkonzert-Fragment in F-Dur führen Albrecht Mayer nun mit der Hofkapelle München und Rüdiger Lotter ins Prinzregententheater. * Mozart Konzert für Oboe und Orchester F-Dur KV 293 – Fragment des 1. Satzes, vervollständigt und ergänzt durch zwei weitere Sätze von Gotthard Odermatt Mozart / Michael Haydn Symphonie Nr. 37 G-Dur KV 444 Mozart „Ave verum corpus“ D-Dur KV 618 (Bearbeitung für Englischhorn und Streicher) Mozart Rondo C-Dur KV 373 (Bearbeitung für Oboe und Orchester) * Hofkapelle München / Albrecht Mayer Oboe & Englischhorn / Rüdiger Lotter Violine & Leitung * Montag, 13. April 2026 20 Uhr, Prinzregententheater
DANIEL MÜLLER-SCHOT T
Melancholische Schönheit In der einzigartigen Akustik der Isarphilharmonie nähert sich der Münchner Cellist Daniel Müller-Schott einmal mehr Elgars Cellokonzert. Mit hochmusikalischem Fingerspitzengefühl gelingt es dem Opus-Klassik-Preisträger, die Zerrissenheit, die das letzte große Werk des britischen Komponisten prägt, ungeschönt herauszuarbeiten – und dabei gleichzeitig die tiefgründige, melancholische Schönheit zu bewahren. Das London Symphony Orchestra sorgt für den perfekten Orchesterklang und begleitet interpretatorisch stilsicher und gekonnt zurückhaltend. Auch Sir Antonio Pappano, dessen erste Saison als Chefdirigent des weltberühmten Orchesters mit Elgar eingeläutet wurde, setzt hier genau die richtigen Impulse, um die meisterhafte Balance zwischen melodischer Opulenz und kompositorischer Bescheidenheit herauszuarbeiten. Wie eine tröstende Umarmung umhüllt die „Pathétique“ als symphonischer Höhepunkt des Abends das Publikum schließlich mit kraftvoller Intensität, mit der Tschaikowsky den Ausdruck der Dualität menschlichen Lebens in unglaublich schöne Musik gegossen hat. * Elgar Konzert für Violoncello und Orchester e-moll op. 85 Tschaikowsky Symphonie Nr. 6 h-moll op. 74 „Pathétique“ * London Symphony Orchestra / Daniel Müller-Schott Violoncello / Sir Antonio Pappano Leitung * Mittwoch, 29. April 2026 20 Uhr, Isarphilharmonie
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
Sol Gabetta (links) und Patricia Kopatchinskaja (rechts) gastieren in der Isarphilharmonie
PATRICIA KOPATCHINSK AJA & SOL GABET TA
Ein Streicherpaar der Extraklasse „Sol & Pat“ haben sie ihr 2022 bei Alpha Classics erschienenes Album liebevoll genannt, das ihre über zwanzig Jahre währende Freundschaft und fruchtbare musikalische Zusammenarbeit krönt. „Wir sind wie zwei Schwestern, auf der Bühne und im Leben“, so beschreiben es Patricia Kopatchinskaja und Sol Gabetta. Parallel zu ihren außergewöhnlich erfolgreichen Solokarrieren haben sie sich immer wieder für gemein same Projekte zusammengefunden. Patricia Kopatchinskaja, die mit Fantasie und rebellischer Angriffslust jeden ihrer Auftritte in ein Abenteuer verwandelt, und Sol Gabetta, Meisterin des kraftvollen Tons und der zarten Nuancen, sind ein Streicherpaar, das es so kein zweites Mal in der Klassikwelt gibt. Wenn die moldawische Geigerin und die in Argentinien geborene Cellistin auf dem Podium zusammentreffen, tanzen und stieben die Funken! Es scheint, als ob sie sich nicht nur perfekt ergänzen, sondern regelrecht aneinander entzünden, so auch bei diesem außergewöhnlichen Duokonzert. * Werke von Leclair, Bach, Ravel, Kodály u. a. atricia Kopatchinskaja Violine *P Sol Gabetta Violoncello * Sonntag, 15. Februar 2026 16 Uhr Isarphilharmonie
KonzertNews 1/2026
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BR AV ISSIMO
Quatuor Ébène Beethoven-Zyklus
PABLO FERR ÁNDEZ
Von Madrid nach München Bereits 2019 und 2020 hat das Quatuor Ébène im Rahmen einer Tournee über alle Kontinente unter dem Motto „Beethoven around the World“ sämtliche BeethovenStreichquartette auf sieben von internationalen Kritikern bejubelten CDs eingespielt. Über zwei Spielzeiten verteilt wird das Streichquartett ab dem Frühjahr 2026 die 16 Werke in München zur Aufführung bringen – nachdem dieses große Unterfangen vor fünf Jahren aufgrund der Corona-Pandemie nicht vollendet werden konnte. Sonntag, 1. März 2026 20 Uhr, Prinzregententheater
Beethoven-Zyklus I
Beethoven Streichquartett Nr. 2 G-Dur op. 18/2 Beethoven Streichquartett Nr. 16 F-Dur op. 135 Beethoven Streichquartett Nr. 14 cis-moll op. 131 Montag, 18. Mai 2026 20 Uhr, Prinzregententheater
Beethoven-Zyklus II
Beethoven Streichquartett Nr. 5 A-Dur op. 18/5 Beethoven Streichquartett Nr. 4 c-moll op. 18/4 Beethoven Streichquartett Nr. 12 Es-Dur op. 127
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Münchner Konzertdirektion Hörtnagel GmbH Tel. 089 - 98 29 28-0 | konzert@hoertnagel.de Online unter hoertnagel.de sowie bei München Ticket, KonzertNews 1/2026 mit allen Vorverkaufsstellen Tel. 089 - 54 81 81 81
Pablo Ferrández, Preisträger des 15. Internationalen TschaikowskyWettbewerbs und Exklusivkünstler bei Sony Classical, wird als „neues Cello-Genie“ (Le Figaro) gefeiert. Ferrández ist ohne Frage ein fesselnder Interpret, „der alles hat: Technik, Mut, Geist, Autorität als Solist, Expressivität und Charme“, schrieb die spanische Tages zeitung El País. Ein Weg, der sich schon früh abzeichnete: Ferrández wurde 1991 in eine Madrider Musikerfamilie hineingeboren und mit 13 Jahren als Schüler an der prestigeträchtigen Escuela Superior de Música Reina Sofía aufgenommen. Danach schloss er seine Studien an der Kronberg Academy ab und wurde Stipendiat der „Anne-Sophie Mutter Stiftung“. Wenn der international gefragte Cellist gemeinsam mit dem Orquesta Nacional de España in München gastiert, steht Schumanns lyrisch-ausdrucksvolles Cellokonzert auf dem Programm. Das innerhalb von nur zwei Wochen komponierte Werk wurde zu Lebzeiten Schumanns nie aufgeführt, gilt aber heute als eines der bedeutendsten Werke für Violoncello und Orchester. Das in Madrid beheimatete Orquesta Nacional de España widmet sich außerdem neben Stücken seiner spanischen Heimat von Manuel de Falla und Joaquín Turina Richard Strauss’ meisterlicher Tondichtung „Don Juan“ mit ihren überbordenden Klangfantasien. * Joaquín Turina „Danzas fantásticas“ op. 22 Schumann Konzert für Violoncello und Orchester a-moll op. 129 Strauss „Don Juan“ op. 20 de Falla Suite Nr. 2 „El sombrero de tres picos“ („Der Dreispitz“) * Orquesta Nacional de España / Pablo Ferrández Violoncello David Afkham Leitung * Sonntag, 1. März 2026 16 Uhr, Isarphilharmonie
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
BR AV ISSIMO
Die vier Geschwister Isata, Sheku, Braimah und Jeneba Kanneh-Mason (von links nach rechts)
THE K ANNEH -MA SONS TEODOR CURRENTZIS
Rebell der Klassikszene Vor drei Jahren fand sich unter dem Namen „Utopia“ ein internatio nales, hochkarätiges und unabhängiges Musikkollektiv zusammen. Der Name ist bewusst zukunftsorientiert gewählt, das Ziel dabei die Suche nach Klangperfektion. Es ist ein Forschen nach einem höheren Musikkosmos, den Gründer Teodor Currentzis auszuleuchten sucht. Der kompromisslose, spirituelle, radikale Zugang zur Musik ist dem als Rebell der Klassikszene betitelten Griechen genauso wichtig wie die energetische Körpersprache. Mit der 1. Symphonie setzen Currentzis und sein Ensemble ihren Mahler-Zyklus fort. Nicht nur Mahlers Symphonie ist ein Produkt purer Emotion, sondern auch Alban Bergs spätromantisches Violinkonzert, das als musikalisches Denkmal anlässlich des Todes der Tochter von Alma Mahler-Werfel kreiert wurde und in dem der Komponist die Wesenszüge des mit 18 Jahren viel zu früh verstorbenen Mädchens in Klänge tauchte. An diesem Abend wird es engelsgleich interpretiert von Vilde Frang, die Bergs Klang-Hommage regelrecht „gepackt hat“ (Neue Zürcher Zeitung). Die Norwegerin, als Jahrhunderttalent gefeiert, wird besonders für ihren niemals effektheischenden, kraftvollen und ehrlichen Musizierstil bewundert. * Berg Konzert für Violine und Orchester „Dem Andenken eines Engels“ Mahler Symphonie Nr. 1 D-Dur „Der Titan“ * Utopia Orchestra / Vilde Frang Violine / Teodor Currentzis Leitung * Montag, 11. Mai 2026 19.30 Uhr, Isarphilharmonie
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
Eine außergewöhnliche Familie Dachte man an die musikalischste Familie der Klassikwelt, nannte man lange die Familie Bach. Bis die Kanneh-Mason-Geschwister die weltweiten Konzertpodien eroberten, die inzwischen als „Britains most talented family“ gefeiert werden. Die Eltern haben ihre sieben Kinder jedoch nicht gedrillt, sondern ihren Nachwuchs stets mit Freude an die Instrumente herangeführt. Über das Image des „Royal Wedding“-Cellisten hat sich der sympathisch-selbstbewusste Sheku längst hinausgespielt. Doch eines bleibt: „Seine Musik interessiert ein Publikum, das weit größer ist, als das übliche“ (BR-Klassik). Ähnlich verhält es sich mit der Interpretationskunst seiner Geschwister: Die Pianistinnen Isata und Jeneba sowie der Geiger Braimah gastieren mit prominenten Orchestern, Soloprogrammen und Kammermusikpartnern in den internationalen Konzertsälen und hinterlassen prägende Eindrücke. Erstmals in München vereint, darf sich das Publikum auf einen kammermusikalischen Abend mit vier der sieben Kanneh-Masons im Herkulessaal freuen, bei dem Werke von Mozart, Ravel und Schostakowitsch auf dem Programm stehen. * Mozart Sonate C-Dur KV 521 für Klavier zu vier Händen Ravel Sonate für Violine und Violoncello C-Dur Schostakowitsch Klaviertrio Nr. 2 e-moll op. 67 raimah Kanneh-Mason Violine / Sheku Kanneh-Mason Violoncello *B Isata Kanneh-Mason Klavier / Jeneba Kanneh-Mason Klavier * S amstag, 20. Juni 2026 20 Uhr, Herkulessaal
KonzertNews 1/2026
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VOC A LISSIMO GAL A DER S TARS
OPER ZÜRICH
Verdi: Messa da Requiem
THE KING’S SINGERS
Der Stoff aus dem die Träume sind Unter den A-cappella-Ensembles sind „The King’s Singers“ das legendäre, charmante und weltberühmte Vorbild – die unangefochtenen Könige: Seit ihrer Gründung im Jahr 1968 ist das traditionsbewusste Herren-Sextett auf Erfolgskurs, denn das hohe Niveau, der qua litative Anspruch und die unnachahmliche Klangfarbe ihres stilprägenden Sounds sind unvergleichlich. Nichts, was man sechsstimmig singen kann, haben die Musiker ausge lassen: Choräle, Werke der Renaissance, der Romantik und der Neuzeit, Songs der Come dian Harmonists, der Beatles oder Billy Joels, Spirituals und Jazz Standards. Im Mai präsentiert das Ensemble eine Hommage an die größten europäischen Komponisten der romantischen Vokalmusik des 19. und 20. Jahrhunderts. Das Programm, angelehnt an das berühmte Shakespeare-Zitat „Der Stoff aus dem die Träume sind“, ist eine besondere Reise zu Gedanken über das Leben, die Liebe, die Natur, den Tod und das Übernatürliche. D E R S T O FF AUS D E M D I E T R ÄUM E S I N D omantische Vokalmusik des 19. und 20. Jahr*R hunderts, abgerundet durch Paradezugaben im typischen „Close Harmony“- Gesang * The King’s Singers * Montag, 11. Mai 2026 20 Uhr Prinzregententheater
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KonzertNews 1/2026
„Ich arbeite an meiner Messe, und sogar mit größtem Vergnügen. Ihr werdet verstehen, sobald ich jetzt von Opern sprechen höre, gerät mein Gewissen in Aufruhr und ich JO SEPH C A L L EJA M A RIN A REBEK A schlage schleunigst das Kreuz zeichen! Was sagt Ihr dazu? Seid Ihr nicht erbaut von mir?“, kommentierte Giuseppe Verdi die Machtprobe zwischen Kunst und Kirche spöttisch, die sich abspielte, als er 1874 sein Requiem vollendete. Und das in einer Zeit, in der die Geistlichen eine Rückkehr zur „reinen Kirchen musik“ forderten und, dass der Künstler wieder hinter seinem Werk in die Anonymität zurücktritt. Jetzt erst recht, muss sich Verdi gedacht haben, denn sein Requiem wurde weltlicher und dramatischer, als es je zuvor innerhalb des Genres zu hören war. Zu erleben ist das Werk im März, interpretiert von einem international herausragenden Solistenquartett sowie von Orchester und Chor der Oper Zürich unter der Leitung von Gianandrea Noseda. Das Publikum darf sich freuen auf die hochgelobte Sopranistin Marina Rebeka, die Verdi-Spezialistin Agnieszka Rehlis, den umjubelten Tenor Joseph Calleja und den aufstrebenden Bassisten David Leigh. * Verdi „Messa da Requiem“ * Orchester und Chor der Oper Zürich / Marina Rebeka Sopran / Agnieszka Rehlis Mezzosopran Joseph Calleja Tenor / David Leigh Bass / Gianandrea Noseda Leitung * Mittwoch, 25. März 2026 20 Uhr, Isarphilharmonie
COLLEGIUM VOC ALE GENT
MatthäusPassion Noch als Student gründete Philippe Herreweghe den Chor „Collegium Vocale Gent“. Rasch wurden die „Gründerväter“ der historischen Aufführungspraxis Gustav Leonhardt und Nikolaus Harnoncourt PHIL IPPE HERRE W EGHE auf das Projekt aufmerksam und luden ihn Mitte der 1970er Jahre als Chorleiter für eine geplante Gesamtaufnahme von Johann Sebastian Bachs Kantaten ein. In seiner Auseinandersetzung mit Bachs Schaffen reifte Herreweghe zum „Hohepriester der Alten Musik“ und wird in München mit der MatthäusPassion seinen Ruf als Bach-Spezialist erneut dokumentieren. Die Vertonung der Leidens geschichte Christi ist weltweit zu einem unverzichtbaren Klassiker am Karfreitag geworden. Herreweghe wird das opulente Oratorium mit seiner überwältigenden Ausdruckskraft auf die Bühne bringen und dieses Gesamtkunstwerk zu einem einzigartigen Konzerterlebnis machen. * Bach Matthäus-Passion BWV 244 * Collegium Vocale Gent Guy Cutting Tenor (Evangelist) / Florian Boesch Bass (Christus) / Grace Davidson Sopran I Johanna Ihrig Sopran II / Alex Potter Alt I / Benno Schachtner Alt II / Sam Boden Tenor I Florian Sievers Tenor II / Florian Störz Bass I / Mikhail Timoshenko Bass II Philippe Herreweghe Leitung * Karfreitag, 3. April 2026 19 Uhr, Isarphilharmonie
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
VOC A LISSIMO
JONA S K AUFMANN
Magische Töne Ob unsterbliche Oper oder Oratorien, Canzone Napoletana oder Wiener Lieder – Jonas Kaufmann beherrscht die ganze Skala des Tenor-Repertoires und legt dabei höchsten Wert auf Vielseitigkeit und Flexibilität: stimmlich, stilistisch und sprachlich. Das stellt der „großartigste Tenor dieser Tage“ (The Daily Telegraph) auch mit seinem neuen Programm unter Beweis. „Magische Töne“, die Arie des Assad aus der Oper „Die Königin von Saba“ von Karl Goldmark, gehört zu den Evergreens der Tenöre. Für Jonas Kaufmann wird dieser Titel zum Motto für ein Programm, das berühmten Melodien von Komponisten aus Österreich-Ungarn gewidmet ist und das er im Frühjahr im Rahmen einer großen Tournee präsentieren wird.
„Gute Musik verliert nie ihren Zauber und ihre Kraft. In Zeiten, in denen Kriege wieder möglich erscheinen, ist sie vielleicht sogar wichtiger denn je.“ Jonas Kaufmann
FATMA SAID
Große Liederliebe Fatma Said möchte mit ihrer Stimme stets die Gesamtheit ihres Menschseins aus drücken, die Verbindung von Körper und Seele, arabischer und europäischer Kultur. Mit was könnte dieses Anliegen besser gelingen als mit der thematisch beinahe unerschöpflichen Lied-Literatur? Nun hat die vielfach ausgezeichnete Sopranistin ein romantisches Album veröffentlicht: Werke von Franz Schubert, Johannes Brahms, Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann interpretiert sie mit „Leidenschaft und Intimität“ – „eine musikalische Sternstunde“ (NDR). An dieser lässt Fatma Said das Münchner Publikum teilhaben. Gemeinsam mit Pianist Joseph Middleton erklingt große Kunst überraschend selbstverständlich. * Ausgewählte Lieder von Schubert, Brahms, Mendelssohn Bartholdy, Schumann, de Falla u. a. * Fatma Said Sopran / Joseph Middleton Klavier * Mittwoch, 6. Mai 2026 20 Uhr Prinzregententheater
Gemeinsam mit der Sopranistin Malin Byström und der Philharmonie Baden-Baden unter der Leitung von Jochen Rieder präsentiert Jonas Kaufmann u. a. Höhepunkte aus „Die Lustige Witwe“, „Das Land des Lächelns“, „Giuditta“, „Die Csárdásfürstin“ und „Gräfin Mariza“. Für Kaufmann liegt darin ein großes Potenzial: „Diese Stücke lassen einen praktisch nicht stillsitzen. Sie entführen in eine heile, glückliche, schöne Vergangenheit – und genau das wollen wir unserem Publikum schenken. So ein Konzertsaal ist ein Ort, um sich wegzuträumen. Und genau das wünsche ich allen, die kommen.“ M AG I S C H E T Ö N E * Berühmte Melodien aus Österreich-Ungarn: Höhepunkte aus „Die Lustige Witwe“, „Das Land des Lächelns“, „Die Csárdásfürstin“, „Giuditta“ und „Gräfin Mariza“ * Jonas Kaufmann Tenor / Malin Byström Sopran / Philharmonie Baden-Baden Jochen Rieder Leitung * Mittwoch, 15. April 2026 20 Uhr, Isarphilharmonie
Die „Magische Töne“-Tour 11.04.2026 | Laeiszhalle Hamburg 15.04.2026 | Isarphilharmonie München 18.04.2026 | Meistersingerhalle Nürnberg 20.04.2026 | Théâtre des Champs-Élysées Paris 22.04.2026 | Konzerthaus Wien 24.04.2026 | Müpa Budapest 26.04.2026 | HCC Hannover 28 04.2026 | Philharmonie Essen 30.04.2026 | Konzerthaus Freiburg 03.05.2026 | Liederhalle Stuttgart 05.05.2026 | KKL Luzern 07.05.2026 | Rosengarten Mannheim 09.05.2026 | Alte Oper Frankfurt
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
Jonas Kaufmann in einem sympathischen Interview über magische Momente und die Kraft der Musik:
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IM FOKUS SPOT ON – DIE NEUE GENER ATION DER KL A SSIK
MünchenMusik hat in der Vergangenheit eine Vielzahl erfolgreicher Klassikgrößen bereits ganz am Anfang ihrer Karrieren präsentiert. Die Reihe „Spot On“ setzt diese Tradition fort. Ziel war und ist, Wegbereiter und Wegbegleiter zugleich zu sein – für die jeweils neue Generation von Musikerinnen und Musikern auf ihrem Weg an die Weltspitze. Wir haben einige von ihnen gefragt, woher sie ihre Inspiration nehmen, was ihr Ausgleich zum Beruf ist und was ihr Reisebegleiter. Ihre persönlichen Antworten finden Sie hier. Auf den darauffolgenden Seiten stellen wir ihre Konzerte der nächsten Monate vor. VIVI VA SSILE VA
INSPIR ATION ROM AN BORISOV Der Pianist Roman Borisov zieht seine Inspiration aus der genauen Auseinandersetzung mit jeder Partitur: Er erforscht, warum ein Werk genau so geschrieben ist, und gestaltet daraus seine Inter pretation. Grundsätzlich genießt er es, „beschäftigt“ zu sein, sonst langweilt er sich schnell, aber als Ausgleich „hin und wieder zwei oder drei völlig freie Tage zu haben, an denen wirklich gar nichts ansteht, fühlt sich wunderbar an“. Reisebegleiter sind stets Kopfhörer, absolut unverzichtbar für ihn. ➝ S. 14
Die Schlagzeugerin Vivi Vassileva schöpft ihre Inspiration aus intensiven Lebenserfahrungen – vom ersten Liebeskummer bis hin zu Wut und Verzweiflung über den Umgang mit der Natur. Dadurch wird ihrer „Musik eine Seele eingehaucht und es entsteht eine ganz persönliche Verbindung“. Ein Ausgleich nach Reisen ist für sie der Genuss eines selbstgemachten Pfannkuchen, „das fühlt sich an wie ein persönlicher Reset-Knopf“. Reisebegleiter sind stets ihre Sticks und ein Practice Pad. ➝ S. 15
BRUCE LIU Neugierde und das Beachten kleiner Details – daraus schöpft Bruce Liu seine Inspiration, aber auch aus Begegnungen, Reisen und stillen Momenten, in denen sich Musik von selbst offenbart. Ausgleich findet der Pianist beim Schwimmen, Gokartfahren, Lesen, bei Aus flügen und dem Zusammensein mit Freunden. Diese Momente beleben ihn, um „mit klarem Kopf und frischem Geist ans Klavier zurückzukehren“. Treue Reisebegleiter sind sein eigenes Kissen, Noten und Snacks, denn „schicke Hotels sind großartig, aber nichts rettet einen jetlag-geplagten Pianisten so sehr wie Notfallkekse. ➝ S. 13
REISE BEGLEITER 10
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JAKUB JÓZEF ORLIŃSKI Jakub Józef Orliński findet seine Inspiration in Begegnungen, Reisen, stillen Momenten, in Natur und Architektur sowie im Schaffen anderer Künstler. Ausgleich schenkt ihm die Nähe zu Familie und engen Freunden, deren Unterstützung ihn erdet. Seine Reisebegleiter sind seine Loops (Ohrstöpsel), um seinem „Gehirn eine Pause von all den Geräuschen, der Musik und dem Lärm zu gönnen“. ➝ S. 14
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
ANA S TA SIA KOBEKINA
AUSGLEICH ANDRE A CIC ALESE Der Geiger Andrea Cicalese nimmt seine Inspiration aus dem Leben, aus Unterhaltungen und seinen Spaziergängen durch die Straßen – und natürlich „von meinem Lehrer Josef Rissin“, sagt er. Sein Ausgleich ist „einfach mal mit Freunden abhängen und quatschen“. Früher, so erzählt er, hat er „viel Video Editing, auch mit Special Effects gemacht, mit Freunden kleinere Serien gedreht“. Reisebegleiter sind immer Kopfhörer und eine Spotify-Playlist, die nichts mit klassischer Musik zu tun hat. ➝ S. 12
Anastasia Kobekina findet Inspiration in Menschen, in „Künst lern, die es wagen, einen einzigartigen Weg zu gehen und neue Formen der Kunst, Musik und Performance zu schaffen“. Den Ausgleich zum Beruf bekommt die Cellistin durch Yoga, Sport und Zeit mit Freunden. Reisebegleiter sind ihre Kamera („Ich liebe es, Fotos zu machen und die Welt durch die Linse zu erkunden“) sowie Kissen und Hausschuhe, die ihr überall ein Gefühl von Zuhause geben. ➝ S. 13
INMO YANG Inmo Yangs Quelle für Inspiration sind die Natur, die Menschen und seine Träume. Ausgleich zum Beruf findet er durch eine Massage, das Lesen von Büchern und Spaziergänge. Und er erzählt: „Ich spiele sehr gerne Karambolage-Billard. In Deutschland ist dieser Sport leider nicht so populär, es ist sehr schwierig, einen guten Karambolage-Tisch zu finden. Aber in Korea ist es sehr beliebt, und ich versuche immer, in meiner Freizeit einen Billardclub zu besuchen.“ Inmos Reisebegleiter sind natürlich seine Geige, eine Nagelschere, korea n ische Instant-Noodles und Stäbchen. ➝ S. 12
„Spot On ist eine fantastische Reihe, die ich sehr wichtig finde. Für junge Künstler ist es oft schwierig, eine Karriere zu beginnen. MünchenMusik hat Künstlern, die heute die größten Namen der klassischen Musik sind, schon früh ein Podium geboten. Das zeugt von einem guten Auge und einem guten Ohr für diese Künstler. Deswegen freue ich mich, dabei zu sein.“ Andrea Cicalese Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
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IM FOKUS
Mitglieder des Bundesjazzorchesters
Andrea Cicalese Mit renommierten Orchestern und auf geschichtsträchtigen Bühnen hat sich Andrea Cicalese als einer der gefragtesten Jungstars der Klassikszene in so kurzer Zeit etabliert, dass er seinem Status als Nachwuchstalent bereits entwachsen scheint. Im Prinzregenten theater präsentiert der junge Geiger das Violinkonzert von Tschaikowsky. Seine „frische Kreativität und seriöse Souveränität“ (Süddeutsche Zeitung), mit der er bereits bei seinem Debüt in der Isarphilharmonie überzeugte, dürften auch die Interpretation dieses Konzerts zu einem besonderen Hörgenuss machen. * Tschaikowsky Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 Beethoven Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92 * Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz Andrea Cicalese Violine / Rubén Dubrovsky Leitung * Montag, 9. Februar 2026 20 Uhr, Prinzregententheater
Inmo Yang
Bundesjugendorchester & Bundesjazzorchester Wenn Deutschlands jüngste musikalische Elite zwischen 14 und 24 Jahren zu den Instrumenten greift, begeistert sie Dirigenten, Solisten, Publikum und Kritiker gleichermaßen: Mitreißende Energie und beachtliche Professionalität verbinden sich zu einem einzigartigen Klang. Das Bundesjugendorchester ist Deutschlands jüngstes Spitzenorchester, Dirigenten wie Herbert von Karajan, Gustavo Dudamel oder Sir Simon Rattle standen bereits am Pult. Das Bundesjazzorchester gilt als die Talentschmiede für künftige Jazzmusiker, aus der unter anderem auch Till Brönner hervorging. Im Frühjahr werden beide Ensembles zusammen mit einer packend-erfrischenden Werkauswahl für ein atemberaubendes Konzerterlebnis sorgen. * Wynton Marsalis „Manhattan to L.A.“ (Swing Symphony, Movement IV) Darius Milhaud „La Création du Monde“ – recomposed Sofia Gubaidulina „Revue Music for Symphony Orchestra and Jazz Band“ / Duke Ellington „Night Creature“ Leonard Bernstein „Three Dance Episodes“ aus „On the Town“ Libor Šíma „Sledgehammer reloaded“ Malika Tirolien / Stefan Behrisch „Grow-Suite“ * Bundesjugendorchester / Bundesjazzorchester Malika Tirolien Gesang / Jonathan Stockhammer Leitung * Dienstag, 14. April 2026 20 Uhr, Isarphilharmonie
Der betörende Klang des südkoreanischen Geigers Inmo Yang ist von Poesie durchdrungen und wird von herausragendem technischen Können untermauert. Er konzertierte weltweit mit großen Orchestern, darunter das New York Philharmonic, das Orchestre National de France und das BBC Symphony Orchestra. Gemeinsam mit den Münchner Symphonikern unter Leitung ihres Chefdirigenten Joseph Bastian wird Yang Beethovens berühmtes Violinkonzert zur Aufführung bringen. Ein Meisterwerk der Klassik, das mit seiner emotionalen Tiefe und reichen harmonischen Sprache den Weg zur Romantik bahnt, flechtet eine enge Beziehung zwischen Solovioline und Orchester. * Beethoven Ouvertüre zu „Egmont“ op. 84 Beethoven Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 Mozart Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543 * Münchner Symphoniker / Inmo Yang Violine Joseph Bastian Leitung * Sonntag, 8. März 2026 15.30 Uhr, Isarphilharmonie
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KonzertNews 1/2026
Guido Sant’Anna & Jaemin Han Guido Sant’Anna, 2005 in São Paulo geboren, gewann 2022 als erster Südamerikaner den Ersten Preis der „Fritz-Kreisler-Competition“. Bereits 2018 war er als erster brasilianischer Geiger zur MenuhinCompetition geladen und erhielt Publikumspreis und KammermusikKarten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
preis. An der Seite des südkoreanischen Cellisten Jaemin Han, GrandPrix-Träger der Enescu-Competition 2021, gestaltet er mit den Münchner Symphonikern Brahms’ Doppelkonzert voller inniger Dialoge. * Schumann Ouvertüre zu „Manfred“ op. 115 Brahms Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-moll op. 102 Dvořák Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88 * Münchner Symphoniker / Guido Sant’Anna Violine Jaemin Han Violoncello / Joseph Bastian Leitung * Sonntag, 19. April 2026 15.30 Uhr, Isarphilharmonie
Anastasia Kobekina
* Ravel „Boléro“ / Adams „Short Ride in a Fast Machine“ Gershwin „Rhapsody in Blue“ Strawinsky „Le sacre du printemps“ * Aurora Orchestra / Hayato Sumino „Cateen“ Klavier Nicholas Collon Leitung * Mittwoch, 22. April 2026 19.30 Uhr, Isarphilharmonie
Die aufstrebende Cellistin Anastasia Kobekina beehrt das Prinz regententheater mit dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg und Elgars zutiefst melancholischem Cellokonzert. Von der Frank furter Allgemeinen Zeitung als „absoluter Publikumsliebling von höchster Reife“ betitelt, wird die Cellistin ihre atemberaubende Musikalität und Technik abermals unter Beweis stellen. Unter der Leitung des jungen usbekischen Dirigenten Aziz Shokhakimov steht außerdem Tschaikowskys Vierte auf dem Programm. Der 37-jährige ist seit 2021 Musikalischer und Künstlerischer Leiter des Orchestre Philharmonique de Strasbourg und arbeitet regelmäßig mit Orchestern wie der Staatskapelle Dresden, dem Luzerner Sinfonieorchester und dem London Philharmonic Orchestra zusammen. * Ravel „Le Tombeau de Couperin“ Elgar Konzert für Violoncello und Orchester e-moll op. 85 Tschaikowsky Symphonie Nr. 4 f-moll op. 36 * Orchestre Philharmonique de Strasbourg Anastasia Kobekina Violoncello / Aziz Shokhakimov Leitung * Montag, 20. April 2026 20 Uhr, Prinzregententheater
Hayato Sumino „Cateen“ Sie gehören zu den Innovativsten, die die Klassikwelt derzeit zu bieten hat: Hayato Sumino und das Aurora Orchestra. Wenn sie die Bühne teilen, ist ein Abend voller Rhythmus und Ekstase garantiert. Nach seinem Münchner Konzertdebüt resümierte BR-Klassik: „Er ist ein erstaunlicher Virtuose“ – der japanische Jungpianist Hayato Sumino, auch bekannt als Cateen. Trotz 1,5 Mio. Youtube-Abonnenten ist er kein flüchtiges Internet-Phänomen. Der Steinway-Künstler und Halbfinalist des Internationalen Chopin-Wettbewerbs 2021 gibt weltweit ausverkaufte Konzerte und stellt jedes Mal sein Talent und Interesse an Klangexperimenten unter Beweis. Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
Bruce Liu Bruce Liu rückte 2021 in den Fokus der weltweiten Musikszene, als er den Ersten Preis beim legendären Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau gewann. Sein kometenhafter Aufstieg „zum Rockstar-Status in der Welt der klassischen Musik“ (Globe and Mail) und sein „Spiel von atemberaubender Schönheit“ (BBC Music Magazine) machten ihn zu einem der gefragtesten Künstler unserer Zeit. Der von Publikum und Presse gefeierte chinesisch-kanadische Pianist wird auch bei seiner Interpretation von Beethovens gleichermaßen heldenhaftem wie fragilem dritten Klavierkonzert „mit Feingefühl, Gewandtheit und stupender Technik“ (La Scena Musicale) Maßstäbe setzen. * Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-moll op. 37 Haydn Symphonie Nr. 104 D-Dur Hob. I/104 * Kammerorchester des BR-Symphonieorchesters / Bruce Liu Klavier Radoslaw Szulc Leitung * Sonntag, 26. April 2026 11 Uhr, Prinzregententheater
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IM FOKUS
Roman Borisov Roman Borisov möchte sein Publikum so berühren, dass es Empfindungen wiederfindet, die im Alltag verloren gehen. Der junge Pianist, von der Münchner Presse als „aufgehender Stern am Klavierhimmel“ gefeiert, gestaltet sein Münchner Solo-Debüt mit großer emotionaler Spannkraft. Mit feiner Technik und Sinn für Klangfarben lässt er die Tiefe romantischer Werke aufleuchten. Sein Gewinn des Ersten Preises beim „Kissinger KlavierOlymp“ 2022 war ein erster bedeutender Meilenstein seiner Karriere. Man darf gespannt sein, welche auf seinem musikalischen Weg noch folgen.
Maria Ioudenitch Die in Russland geborene und in Kansas City aufgewachsene Maria Ioudenitch erlebte 2021 ihren großen Durchbruch, als sie innerhalb eines Jahres allein drei bedeutende Violin-Wettbewerbe gewann. Ihr Debütalbum „Songbird“ bei Warner Classics, in dem sie sich als äußerst vielseitige Künstlerin präsentiert, folgte 2023. Derzeit absolviert die junge Geigerin neben Gastspielen auf der ganzen Welt das „Professional Studies“-Programm der Kronberg Academy bei Christian Tetzlaff. Für München hat Maria Ioudenitch Dvořáks Violinkonzert im Gepäck.
* Mendelssohn Bartholdy „Lieder ohne Worte“ op. 67 Schumann Humoreske B-Dur op. 20 Rachmaninow Sonate Nr. 2 b-moll op. 36 * Roman Borisov Klavier * Sonntag, 10. Mai 2026 20 Uhr, Prinzregententheater
* Dvořák Konzert für Violine und Orchester a-moll op. 53 Tschaikowsky Symphonie Nr. 6 h-moll op. 74 „Pathétique“ * Sinfonieorchester Basel / Maria Ioudenitch Violine Markus Poschner Leitung * Sonntag, 10. Mai 2026 15.30 Uhr, Prinzregententheater
Jakub Józef Orliński
Mao Fujita Der japanische Ausnahmepianist Mao Fujita wird für seine musikalische Sensibilität, Natürlichkeit und „erstaunlich reife Interpretation“ (Deutschlandfunk) gelobt. Auf die Bühne der Isarphilharmonie bringt er im Mai gemeinsam mit dem Deutschen SymphonieOrchester, geleitet von Constantinos Carydis, Rachmaninows 3. Klavierkonzert – ein Meilenstein in der Karriere jedes Pianisten. Außerdem erklingt Berlioz’ „Symphonie fantastique“, die mit ihren magischen Klangfarbmischungen als eines der bedeutendsten und revolutionärsten romantischen Werke der Literatur gilt.
Die Sunday Times nennt ihn ein „Einhorn der klassischen Musikszene“ – weil Jakub Józef Orliński Konventionen sprengt und scheinbar gegensätzliche Talente vereint. Als einer der führenden Countertenöre der Gegenwart begeistert er auf internationalen Bühnen – oder überrascht als Breakdancer mit akrobatischem Ausdruck. In Warschau geboren entdeckte er bereits zu Schulzeiten seine außergewöhnliche Stimmlage. Seine klassische Gesangsausbildung absolvierte er in Warschau und an der Juilliard School in New York. 2023 brillierte er in Händels „Semele“ an der Bayerischen Staatsoper. Nun kehrt er mit einem breit gefächerten Liederabend nach München zurück. * Werke von Henry Purcell, Georg Friedrich Händel, Tadeusz Baird, Mieczysław Karłowicz u. a. * Jakub Józef Orliński Countertenor / Michał Biel Klavier * Sonntag, 17. Mai 2026 20 Uhr, Prinzregententheater
* Rachmaninow Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 d-moll op. 30 Berlioz „Symphonie fantastique“ op. 14 * Deutsches Symphonie-Orchester Berlin / Mao Fujita Klavier Constantinos Carydis Leitung * Sonntag, 10. Mai 2026 16 Uhr, Isarphilharmonie
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Vivi Vassileva „Vivi Vassileva geht ganz im Rhythmus auf. Gestik, Mimik und der gesamte Körper sind pure Energie“ (Kölnische Rundschau). Pure Energie – die muss man auch haben, wenn man sich für eine Karriere als Schlagzeugerin entscheidet, und darin so erfolgreich ist wie nur wenige zuvor. „Schlagzeug ist das älteste Instrument der Welt und gleichzeitig im Moment sehr, sehr neu“, zeigt sich die ehemalige Meisterschülerin von Martin Grubinger begeistert. Mit ihrem Klavierpartner Frank Dupree führt sie ein aufregendes Programm mit Klassikern der Moderne und Werken zeitgenössischer Komponisten nach München, das ein spannendes Schlaglicht auf das Können des Duos wirft.
diat der Karajan-Akademie mit Kirill Petrenko zusammen und steht regelmäßig am Pult renommierter Orchester. Im Mai nimmt er gemeinsam mit den Münchner Symphonikern das Publikum mit in die Sonnenländer: Werke von Piazzolla, Ravels „Boléro“ und Bizets „Carmen-Suite“ bringen die Leidenschaft des Südens an die Isar. Solist des Abends ist Omar Massa, der am Bandoneon brilliert. * Piazzolla „Aconcagua“ – Konzert für Bandoneon und Orchester Piazzolla „Adiós Nonino“ / Ravel Boléro / Bizet Suite aus „Carmen“ * Münchner Symphoniker / Omar Massa Bandoneon Dayner Tafur-Díaz Leitung * Mittwoch, 20. Mai 2026 19.30 Uhr, Isarphilharmonie
* Ravel „Une barque sur l’océan“ aus „Miroirs“ Gregor A. Mayrhofer „Plastic Bottle Cadenza“ aus „Recycling Concerto“ / Péter Eötvös „Speaking Drums“ für Percussion und Klavier Sauli Zinovjev Auftragswerk / John Psathas „Angelus“ aus „Halo“ für Marimbaphon, Vibraphon und Klavier / Gershwin Auszüge aus „Porgy and Bess“ / Chick Corea „Spain“ u. a. * V ivi Vassileva Percussion / Frank Dupree Klavier * Dienstag, 19. Mai 2026 20 Uhr, Prinzregententheater
Dayner Tafur-Díaz Dayner Tafur-Díaz zählt zu den bemerkenswerten jungen Dirigenten unserer Zeit. 1998 in Peru geboren, fand er früh seinen Weg zur Musik und entwickelte sich vom Trompeter zum Dirigenten. Seit seinem Umzug nach Deutschland prägt eine umfassende Ausbildung seinen Weg, der ihn zu bedeutenden Wettbewerbsgewinnen wie dem German Conducting Award führte. Heute arbeitet er als Stipen-
Lucienne Renaudin Vary Beim Open-Air-Abend „Klassik unterm Sternenzelt“ im sommer lichen Brunnenhof der Residenz kann es sein, dass die Solistin des Abends die Bühne barfuß betritt: Für die intuitiv und mit aus geprägtem Körperbewusstsein spielende Trompeterin Lucienne Renaudin Vary ist es der Schlüssel zu mehr Verbundenheit mit der Musik. Die 26-jährige Französin verliebte sich bereits als Kind in den Klang ihres Instruments – heute gehört sie zur internationalen Spitze. Die Lyrik und melodische Kantabilität von Haydns Trom petenkonzert wird Lucienne „mit technischer Brillanz und klang lichem Feingefühl“ (arte) strahlen lassen. K L A S S I K UN T E R M S T E R N E N Z E LT * Mendelssohn Bartholdy Ouvertüre zu „Ein Sommernachtstraum“ Haydn Konzert für Trompete und Orchester Es-Dur Hob. VIIe/1 Beethoven Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 „Eroica“ * Münchner Symphoniker / Lucienne Renaudin Vary Trompete Anu Tali Leitung * Montag, 20. Juli 2026 / Dienstag, 21. Juli 2026 jeweils 20 Uhr, Brunnenhof der Residenz
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
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PI A NISSIMO TA S TENZ AUBER
LUC A S & ARTHUR JUSSEN
Klangfeste auf 176 Tasten
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enn Arthur und Lucas Jussen über ihre kommenden Konzerte sprechen, spürt man sofort ihre Begeisterung. Im Frühjahr 2026 sind die beiden Pianisten gleich zweimal bei MünchenMusik zu erleben. Das Projekt mit den beiden Percussionisten Alexej Gerassimez und Emil Kuyumcuyan beschreiben die Brüder als ein Kraftfeld aus Rhythmus und Bewegung. Arthur betont, es sei ein Konzert voller Energie, getragen von zwei herausragenden Kollegen: „Wir spielen zu zweit am Klavier, um uns herum entsteht ein pulsierendes Schlagzeug-Universum – das ist musikalisch und auch visuell ausgesprochen lebendig.“ Vieles, so erzählen sie, hätten sie durch ihn intuitiv verinnerlicht. Ganz anders das zweite Projekt mit der Academy of St Martin in the Fields, einem Ensemble, zu dem die Brüder bereits seit Jahren eine enge künstlerische Beziehung pflegen. Lucas charak terisiert das Programm als „konservativer“, aber gerade deshalb besonders anspruchsvoll. „Bei einem solchen Repertoire“, sagt Arthur, „ist Kommunikation entscheidend. Ohne Dirigent reagiert jeder ausschließlich auf das, was er hört“.
Zwischen Energie und Nuancen So unterschiedlich die Programme sind – die Vorbereitung sei im Kern ähnlich, erklären sie. Doch der Klang, die körperliche Präsenz und die innere Haltung unterscheiden sich deutlich. Das Arbeiten mit Schlagzeugern sei „eher wie Sport“, schmunzeln sie, während Bach und Mozart eine feinere, kontrollierte Klangsprache erfordern.
Der innere Kompass: Freude am Spielen Trotz ihres dichten Konzertkalenders wirken die Jussens bemerkenswert geerdet. Auf die Frage nach Druck reagieren sie mit einer Mischung aus Ernst und Gelassenheit. Wichtig seien
Ausgewählte Fragen unserer Social-Media-Community Gibt es ein Geheimnis eurer Geschwisterharmonie? Lucas betont, dass es weniger ein Geheimnis als Glück sei: Die beiden könnten seit jeher gut miteinander, auch wenn es gelegentlich – wie bei allen Geschwistern – kleine Reibereien gebe. Entscheidend sei die Dankbarkeit, diese Karriere gemeinsam zu erleben. Habt ihr eure Hände versichert? Nein – solche Versicherungen seien sehr teuer, erklären sie. Sie hätten das Thema geprüft, aber letztlich entschieden, dass es wirtschaftlich nicht sinnvoll sei. Schadet Krafttraining der Klaviertechnik? Fitness sei grundsätzlich kein Problem, solange man ein gesundes
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weniger äußere Zuschreibungen als der eigene Anspruch, jedes Konzert bestmöglich zu gestalten. Lucas formuliert es so: „Wir sind stolz auf vieles, was wir erreicht haben. Aber wir wissen auch: Man ist nur so gut wie das letzte Konzert.“
Stilfragen und Auftrittskultur Dass zur Bühnenpräsenz mehr gehört als die Musik allein, verschweigen die beiden nicht. Die Wahl der Kleidung sei kein Imageprojekt, sondern ein Teil ihrer künstlerischen Identität. Seit vielen Jahren arbeiten sie mit demselben Schneider. „Ein gut sitzender Anzug gibt uns ein Gefühl von Stärke“, sagt Arthur. * John Adams „Short Ride in a Fast Machine“ (arr. Alexej Gerassimez) Gerassimez „Beyond Stickability“ / Gershwin „Rhapsody in Blue“ Steve Reich 3. Satz aus: Quartett für zwei Klaviere und zwei Vibraphone Bernstein „Symphonic Dances“ aus „West Side Story“ (arr. Peter Sadlo) * Lucas Jussen Klavier / Arthur Jussen Klavier Alexej Gerassimez Percussion / Emil Kuyumcuyan Percussion * Montag, 23. März 2026 20 Uhr, Prinzregententheater * Mozart Konzert F-Dur KV 242 (in der Fassung für zwei Klaviere) Bach Konzert für zwei Klaviere C-Dur BWV 1061 Haydn Symphonie Nr. 45 fis-moll Hob. I/45 „Abschied“ cademy of St Martin *A in the Fields Lucas Jussen Klavier Arthur Jussen Klavier Tomo Keller Violine & Leitung * Dienstag, 5. Mai 2026 20 Uhr Isarphilharmonie
Maß wahre. Zu viel Muskelmasse könne jedoch Beweglichkeit einschränken. Arthur zieht einen Vergleich zum Fußball: „Schaut man Musiala an, erkennt man, dass Leichtigkeit oft der Schlüssel zur Eleganz ist.“ Mit welchen Künstlern würdet ihr gern Ein unterhaltsames einmal einen Abend verbringen? Gespräch mit Lucas Frank Sinatra – „ein gemütlicher Typ, und Arthur Jussen über mit dem man auch zwei Paulaner trinihre Konzerte, die Proben, ken könnte“, Whitney Houston – wegen aber auch viel Privates: der einzigartigen Stimme – und Udo Jürgens, den sie als unterschätzten Künstler bezeichnen. Sein Lied „Ich würde es wieder tun“ zählt zu ihren Favoriten. Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
PI A NISSIMO
NOBUYUKI T SUJII
Im Innersten der Klänge
DANIIL TRIFONOV
Übersinnliche Beziehung Gut 50 Minuten dauert das 2. Klavierkonzert von Johannes Brahms. Daniil Trifonov hat das monumentale Opus unlängst in sein Repertoire aufgenommen. Der Pianist schwärmt über das Werk, auch weil man in ihm eine unglaubliche Bandbreite an Facetten findet: neben großartig Konzertantem viele kammer musikalische und symphonische Elemente. Trifonovs tiefgründ ige und hoch sensible Auseinandersetzung mit der Musik lässt eine geradezu übersinnliche Beziehung zum Werk entstehen, über die er das Publikum auf besondere Weise zu erreichen vermag. Seit seinem großen Durchbruch 2011 ist er einer der schillerndsten Pianisten auf internationalen Konzertpodien. Bei seinem Auftritt in München begleitet ihn das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia Roma. Der neue Chefdirigent Daniel Harding ist nach Sir Antonio Pappano der zweite Brite in Folge am Pult des Orchesters – allerdings mit Sicherheit der einzige Spitzendirigent, der neben seiner musikalischen Tätigkeit auch als professioneller Pilot im Linienflugverkehr einer großen französischen Airline arbeitet. * Brahms Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83 Dvořák Symphonie Nr. 7 d-moll op. 70 * Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia Roma Daniil Trifonov Klavier / Daniel Harding Leitung * Mittwoch, 18. März 2026 20 Uhr, Isarphilharmonie
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
Er ist blind geboren und ein weltweit gefeierter Ausnahmepianist: Nobuyuki Tsujii. Der 36-jährige Japaner spielte schon als Kleinkind auf seinem Spielzeugklavier alles nach, was die Mutter ihm vorsang. Mit Beharrlichkeit eroberte er sich trotz Blindheit die große Literatur über das Gehör, mit zwölf Jahren gab er sein erstes Konzert. Denn Neues lernt Nobuyuki nicht per Blindenschrift, sondern vertraut lieber seinen Ohren. 2009 gewann er beim VanCliburn-Klavierwettbewerb den Ersten Preis und gastiert seitdem auf der ganzen Welt, seine Karriere ist mittlerweile unumstößlich gefestigt. Seit kurzem ist er Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon. Nobuyukis Spiel zwingt zum Hinhören, entfacht ungläubiges Staunen und hinterlässt eine bewegte Hörerschaft. Die Tasten sind sein vertrautes Spielfeld seit frühester Kindheit. Kaum erreicht der Pianist den Platz am Flügel und schlägt die ersten Tasten an, wird er eins mit dem Instrument, versinkt tief im Innersten der Klänge. Bei seinem Münchner Klavierabend im Prinzregententheater spielt Nobuyuki Werke aus dem Programm seines im Frühjahr 2026 erscheinenden neuen Albums – unter anderem Tschai kowskys „Nussknacker-Suite“. * Beethoven Sonate Nr. 14 cis-moll op. 27/2 „Mondschein“ Tschaikowsky „Nussknacker-Suite“ (arr. Pletnev) Ravel „Menuet sur le nom d’Haydn“ Ravel „Pavane pour une infante défunte“ Ravel „Jeux d’eau“ Kapustin Acht Konzertetüden op. 40 * Nobuyuki Tsujii Klavier * Montag, 27. April 2026 20 Uhr, Prinzregententheater
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PI A NISSIMO
KHATIA BUNIATISHVILI
Seelenvoll vertieft Ihr lyrisch-leuchtender Ton und ihre schier grenzenlos scheinende dynamische Skala sind unvergleichlich und einzigartig. „Tastenlöwin“ Khatia Buniatishvili ist eine Ausnahmeerscheinung in internationalen Konzertsälen – intensiv und zutiefst persönlich ist ihre Suche nach der inneren Verbindung zum Werk, das sie spielt, und zum Komponisten, den sie interpretiert: „Wir stehen im Dienst der Musik, der Komponisten, aber als Vermittler zwischen ihnen und dem Publikum offenbaren wir auch unsere eigenen Emotionen. In gewisser Weise macht uns das verletzlich, aber zugleich schafft es eine tiefe, menschliche Verbindung“, so die Georgierin im Gespräch mit BR-Klassik. In München ist die Pianistin gleich zweimal in unterschiedlichen Konstellationen zu erleben: Im März wird sie sich zusammen mit dem Orchestre de la Suisse Romande unter der Leitung von Chef dirigent Jonathan Nott der Auslotung des großartigen 2. Klavierkonzerts von Johannes Brahms widmen, dessen Solopart der Komponist bei der Uraufführung 1881 selbst gespielt hatte. Bei ihrem Klavierabend im Mai werden Buniatishvilis Leidenschaft und Virtuosität als Solistin eindringlich zu hören sein. * Brahms Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83 Debussy „Images pour orchestre“ * Orchestre de la Suisse Romande / Khatia Buniatishvili Klavier Jonathan Nott Leitung * Montag, 16. März 2026 20 Uhr, Isarphilharmonie * Bach Präludium h-moll BWV 855a (bearbeitet von A. Siloti) / Mozart Sonate Nr. 16 C-Dur KV 545 „Sonata facile“ / Chopin Sonate Nr. 2 b-moll op. 35, Nocturne Des-Dur op. 27/2 , Scherzo Nr. 2 b-moll op. 31 und Ballade Nr. 4 f-moll op. 52 Tschaikowsky Valse sentimentale op. 51/6 Liszt Mephisto-Walzer Nr. 1 „Der Tanz in der Dorfschenke“ * Khatia Buniatishvili Klavier * Nachholtermin für 1. Dezember 2025 * Dienstag, 19. Mai 2026 20 Uhr, Isarphilharmonie
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MARTIN STADTFELD
„Bach total“ Im Prinzregententheater beschäftigt sich Martin Stadtfeld erneut eindrucksvoll mit seinem persönlichen Wegweiser in den Kosmos der Musikgeschichte. Die Musik von Johann Sebastian Bach markierte nicht nur den Beginn seiner Karriere, als er 2002 den Ersten Preis beim Bach-Wettbewerb Leipzig gewann und wenig später seinen ersten von vier „Echo Klassik“-Preisen erhielt. Seither hat der „Bach-Pianist“ (Klassik Radio) immer neue Facetten im Werk des Thomaskantors entdeckt. Auch das Programm „Bach total“ ist eine persönliche Annäherung an den großen Barockkomponisten. Mit seiner eigenen Bearbeitung der Toccata und Fuge in d-moll öffnet Stadtfeld neue Klangräume zwischen Orgel und Klavier, zwischen Tradition und individueller Interpretation. Komplettiert wird das Programm durch Werke, die Bachs kontrapunktische Brillanz und stilistische Vielfalt zur Geltung bringen – ein Abend für alle, die Bach lieben oder neu entdecken wollen. * Werke von Johann Sebastian Bach Englische Suite Nr. 3 g-moll BWV 808 Toccata und Fuge d-moll BWV 565 (bearb. M. Stadtfeld) Französische Ouvertüre h-moll BWV 831 Italienisches Konzert F-Dur BWV 971 u. a. artin Stadtfeld Klavier *M * Sonntag, 19. April 2026 20 Uhr, Prinzregententheater
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
GROSSE KL A SSIK MEIS TERWERKE DER MUSIKGESCHICHTE
BEETHOVENS NEUNTE
Freude, schöner Götterfunken! Beethovens neunte Symphonie galt aufgrund ihres grandiosen Chorfinales schon zur Entstehungszeit als einzigartig – und ist es auch über 200 Jahre nach ihrer Urauf führung noch. Dabei hatte Beethoven lange mit der Idee gehadert, die überschwäng lichen Verse aus Friedrich Schillers Ode „An die Freude“ an den Schluss seines Werks zu setzen. Keine der nachfolgenden Komponistengenerationen kam an dem Jahrhundertwerk vorbei. Zugleich gelang Beethoven mit seiner Hymne eine universell gültige Botschaft. Beethovens „Kuss der ganzen Welt“ verleiht bis heute jedem Feier- oder Freudentag einen goldenen Glanz. Am Ostermontag erklingt die Neunte in der Isarphilharmonie, gespielt von den Münchner Symphonikern, die im Finale Verstärkung durch den Münchner Oratorienchor, den Münchner Konzertchor und vier renommierte Solisten erhalten. Freude, schöner Götterfunken! * Beethoven Symphonie Nr. 9 d-moll op. 125 mit Schlusschor über Schillers Ode „An die Freude“ * Münchner Symphoniker / Münchner Konzertchor / Münchner Oratorienchor Lydia Teuscher Sopran / Anke Vondung Mezzosopran / Sung Min Song Tenor Milan Siljanov Bariton / Joseph Bastian Leitung * Ostermontag, 6. April 2026 15.30 Uhr, Isarphilharmonie
PR AGUE ROYAL PHILHARMONIC
Große Opernchöre Ein Abend der großen Emotionen und berühmten Melodien: Wer vermag sich schon der betörenden Stimmgewalt und atmos phärischen Dichte eines romantischen Chorwerks in voller Stimmgewalt zu entziehen? Als „mächtige Masse, welche durch ihre ausfüllende Gegenwart den Sinnen impoGIUSEPPE V ERDI niert“, beschrieb Friedrich Schiller den Opernchor treffend. Die Stunde des Chors schlug im 19. Jahrhundert, als dem Kollektiv eine neue, machtvolle Rolle im dramatischen Geschehen zugedacht wurde. Volkes Stimme ertönte fortan an entscheidenden Schlüsselstellen, gab der Musik das Temperament und den Schauplätzen ihr Lokalkolorit vor, träumte und sang von Triumph und Freiheit. Viele der im 19. Jahrhundert komponierten Chöre wurden zu begeistert nachgesungenen Publikums schlagern und halten diesen Status bis heute. Das Programm dieses Abends widmet sich beeindruckenden Chorpartien, u. a. von Verdi, Bizet, Donizetti und Mozart. * Mozart Chöre aus „Die Zauberflöte“ / Donizetti Dienerchor aus „Don Pasquale“ Verdi „Zigeunerchor“ aus „Der Troubadour“, „Gefangenenchor“ aus „Nabucco“ Smetana „Tanz der Komödianten“ und „Chor der Landsleute“ aus „Die verkaufte Braut“ Bizet Auszüge aus „Carmen“ u. a. * Münchner Konzertchor / Münchner Oratorienchor Prague Royal Philharmonic / Heiko Mathias Förster Leitung * S amstag, 25. April 2026 20 Uhr, Isarphilharmonie
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
OLGA SCHEPS
Sprache der Musik Auch wenn David Garrett im Februar nicht persönlich auf der Bühne der Isarphilharmonie stehen wird, verspricht die Aufführung des von ihm gemeinsam mit John Haywood komponierten Klavierkonzerts mit der Pianistin Olga Scheps und den Münchner Symphonikern ein Höhepunkt der Münchner Konzertsaison zu werden. „One World“, so der Titel des 2023 veröffentlichten Werks, zelebriert die Musik als verbindende, universelle Sprache. Es ist „eine Hommage an die Romantik, an Rachmaninow, Liszt und Chopin sowie an das Piano schlechthin“ (Berner Zeitung). Die Pianistin Olga Scheps scheint wie geschaffen als Interpretin, hat sie sich doch vorwiegend der Romantik mit ihrer ganzen Bandbreite der Emotionen verschrieben. Ob Beethoven in seiner „Schicksalssymphonie“ seine persönliche Lebensgeschichte verarbeitet hat, kann nur vermutet werden. Der Beiname seiner Fünften mit den wohl berühmtesten Anfangstakten der Musikgeschichte stammt jedenfalls nicht vom Komponisten selbst, sondern von Anton Schindler, Beethovens Sekretär und Biograf. * David Garrett / John Haywood Konzert für Klavier und Orchester „One World“ Beethoven Symphonie Nr. 5 c-moll op. 67 „Schicksalssymphonie“ * Münchner Symphoniker / Olga Scheps Klavier Michael Balke Leitung * Dienstag, 24. Februar 2026 19.30 Uhr Isarphilharmonie
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GRO SSE K L A SSIK
DA NIEL HOPE
A L EN A B A E VA
K I A N S OLTA NI
KL A SSIK IM PRINZREGENTENTHEATER
Klangwelten intensiver Leidenschaft
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ier ausgewählte Konzerte laden im Frühjahr zu musika lischem Hochgenuss im Prinzregententheater ein – dargeboten von herausragenden Künstlerinnen und Künstlern. Den Auftakt macht der „bemerkenswerte Cellist“ (The Times) Kian Soltani. Er zeichnet sich durch seine Fähigkeit aus, eine emotionale Verbindung zum Publikum herzustellen, dank seiner Individualität und Ausdruckstiefe, die er mit makelloser Technik vereint. Im Februar wird der österreichische Cellist mit seinem Stradivari-Cello bei Tschaikowskys Rokoko-Variationen vom Kammerorchester des BR-Symphonieorchesters begleitet. Am selben Tag entzündet der Geiger Daniel Hope mit seinem neuen Programm „Passion“ Funken der Leidenschaft. Gemeinsam mit dem Zürcher Kammerorchester dürfen sich diese Funken in Werken von Mozart und dessen Zeitgenossen Haydn, Chevalier de Saint-Georges und Gluck entfachen. Im März gastiert das Ensemble Resonanz, Residenzensemble der Elbphilharmonie. Es zählt mit seiner außergewöhnlichen Spielfreude und künstlerischen Qualität zu den führenden Kammerorchestern weltweit. Für das Münchner Gastspiel hat es gemeinsam mit dem Dirigenten Riccardo Minasi und der Geigerin Alena Baeva Max Bruchs 1. Violinkonzert sowie zwei Symphonien Mozarts im Gepäck. Die Solistin Alena Baeva gilt als eine der vielseitigsten und fesselndsten Solistinnen, die heute weltweit aktiv sind. Im April schließlich widmet sich der international renommierte Solist Felix Klieser beliebten italienischen Opernarien von Puccini, Rossini, Verdi oder Bellini: Gemeinsam mit dem Ensemble „I Solisti di Pavia“ erklingen zeitlose Melodien wie „Nessun dorma“ oder „O mio babbino caro“, transkribiert für Horn und Ensemble. Eine einzigartige Gelegenheit, Opernarien in einer ungewöhnlichen Be setzung zu erleben, wobei Kliesers virtuose Interpretationskunst den fiktiven Operncharakteren mit Sicherheit die Hauptrolle stehlen wird.
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* Tschaikowsky Variationen über ein Rokoko-Thema A-Dur op. 33 Tschaikowsky Nocturne für Violoncello und Orchester d-moll op. 19 Mozart Symphonie Nr. 29 A-Dur KV 201 * Kammerorchester des BR-Symphonieorchesters Kian Soltani Violoncello / Radoslaw Szulc Leitung * Sonntag, 15. Februar 2026 11 Uhr, Prinzregententheater * Mozart Symphonie D-Dur KV 196/121 Gluck „Tanz der Furien“ aus „Orfeo ed Euridice“ Chevalier de Saint-Georges Konzert für Violine und Streicher A-Dur op. 5/2 Mozart Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 B-Dur KV 207 Haydn Symphonie Nr. 49 f-moll Hob. I:49 „La passione“ * Zürcher Kammerorchester / Daniel Hope Violine & Leitung * Sonntag, 15. Februar 2026 15.30 Uhr, Prinzregententheater * Mozart Symphonie Nr. 25 g-moll KV 183 Bruch Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-moll op. 26 Mozart Symphonie Nr. 35 D-Dur KV 385 „Haffner“ nsemble Resonanz – Residenzensemble der Elbphilharmonie *E Alena Baeva Violine / Riccardo Minasi Leitung * Mittwoch, 25. März 2026 20 Uhr, Prinzregententheater NESSUN DORMA * I talienische Opernarien von Puccini, Rossini, Verdi, Bellini u. a. transkribiert für Horn und Ensemble * I Solisti di Pavia / Felix Klieser Horn * Sonntag, 19. April 2026 15.30 Uhr, Prinzregententheater
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
GRO SSE K L A SSIK
Die norwegische Geigerin Ragnhild Hemsing mit einer außergewöhnlichen Version von Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“
Frühjahr 2026 Mittwoch, 11. März 2026 20 Uhr, Herkulessaal
Schumann Quartett
Mozart Streichquartett D-Dur KV 499 „Hoffmeister-Quartett“ Arriaga Streichquartett Nr. 2 A-Dur Dvořák Streichquartett Nr. 12 F-Dur op. 96 „Amerikanisches“ Freitag, 13. März 2026 20 Uhr, Allerheiligen-Hofkirche
Tsotne Zedginidze
Beethoven Sonate Nr. 28 A-Dur op. 101 Schumann „Davidsbündlertänze“ op. 6 Tsotne Zedginidze Suite Schubert Sonate Nr. 20 A-Dur D 959 Karfreitag, 3. April 2026 16 Uhr, Prinzregententheater
Johannes-Passion
R AGNHILD HEMSING
The Norwegian Seasons Italienischer Barock und eine der berühmtesten Kompositionen dieser Epoche treffen auf eine, dem ersten Blick nach, sehr gegensätzliche Musiktradition – die der norwegischen Volksmusik. Die Geigerin und Opus-Klassik-Preisträgerin Ragnhild Hemsing gilt als Expertin für traditionelle norwegische Musik. Geheimnis dieser spannenden musikalischen Grenzüberschreitung: das National instrument Norwegens, die Hardangerfiedel. Das Instrument mit dem unverwechselbaren Klang, der durch fünf zusätzliche, beim Spielen mitschwingende Saiten entsteht, ermöglicht dem Publikum, Vivaldis Meisterwerk neu zu erleben. Bereichert wird das Werk durch traditionelle norwegische Weisen, die sich äußerst reizvoll in den Lauf der Jahreszeiten einfügen. Begleitet wird Ragnhild Hemsing im Prinzregententheater vom norwegischen Ensemble „Barokkanerne“. T H E N O R W EG I A N S E A S O N S ivaldis „Vier Jahreszeiten“ in einer einzigartigen Mischung aus *V italienischem Barock und norwegischer Volksmusik * Ensemble „Barokkanerne“ Ragnhild Hemsing Violine & Hardangerfiedel * Sonntag, 15. März 2026 15.30 Uhr, Prinzregententheater
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
Bach Johannes-Passion BWV 245 Münchener Bach-Chor | Münchener Bach-Orchester Flore Van Meerssche Sopran | Sarah Romberger Mezzosopran Daniel Behle Tenor (Evangelist & Arien) Ludwig Mittelhammer Bariton (Arien & Pilatus) Gerrit Illenberger Bariton (Christus) | Johanna Soller Leitung Dienstag, 14. April 2026 20 Uhr, Prinzregententheater
Leonkoro Quartet
Henriëtte Bosmans Streichquartett Mendelssohn Bartholdy Streichquartett Nr. 2 a-moll op. 13 Schubert Streichquartett Nr. 14 d-moll „Der Tod und das Mädchen“ Samstag, 25. April 2026 19 Uhr, Prinzregententheater
Lange Nacht der Kammermusik Haydn Streichquartett D-Dur Hob. III/63 „Lerchenquartett“ Schumann Streichquartett Nr. 3 A-Dur op. 41/3 Dvořák Streichquintett G-Dur op. 77 Schubert Oktett F-Dur D 803
Franziska Hölscher Violine | Stephen Waarts Violine Adrien La Marca Viola | Andrei Ionit,ă Violoncello Dominik Wagner Kontrabass | Sebastian Manz Klarinette Theo Plath Fagott | Felix Klieser Horn | Fibonacci Quartet Annekatrin Hentschel Moderation
Münchner Konzertdirektion Hörtnagel GmbH Tel. 089 - 98 29 28-0 (Mo.-Fr. 9-15.30 Uhr) konzert@hoertnagel.de Online unter hoertnagel.de sowie bei München Ticket, KonzertNews 1/2026 21 Tel. 089 - 54 81 81 81 mit allen Vorverkaufsstellen
AUSSER DER REIHE BESONDERE VER ANS TALTUNGEN
Einzigartige Weltraumbilder treffen im Prinzregententheater auf Bachs zeitlose Musik
BACH IN SPACE
Klang der Sterne Das Universum und die Musik Bachs – das Staunen über diese beiden Kosmen zu verbinden, ist Anliegen von „Bach in Space“: Beein druckende Bilder des Weltalls auf Großbildleinwand werden gekoppelt mit der Musik des Universalgenies und lassen das Publikum auf einmalige Weise eintauchen. Das Projekt ist 2026 in zwei unterschied lichen Versionen zu erleben: Im März und Oktober ist die deutschjapanische Pianistin Mona Asuka am Klavier zu hören. Im Mai begleiten der Münchener Bach-Chor und das Münchener Bach-Orchester die Aufnahmen der NASA von Planeten, Galaxien und unserer Erde mit Bach’scher Vokalmusik. Von vorigen Aufführungen zeigten sich Publikum und Presse begeistert: „Die Münchner sind während der Vorstellung sichtlich gefesselt – von den Weiten und Tiefen der glas klaren, hochauflösenden Bilder, von der fein kuratierten Auswahl des Bach’schen Repertoires, von der exakten Umsetzung“ (Kultur in München). Ein „überirdischer Bach“ (Münchner Merkur). Zur Projektion von beeindruckenden Bildern des Universums erklingt Musik von Johann Sebastian Bach * Mona Asuka Klavier * Sonntag, 15. März 2026 / Sonntag, 18. Oktober 2026 jeweils 11 Uhr, Prinzregententheater * Münchener Bach-Chor / Münchener Bach-Orchester Johanna Soller Leitung * Mittwoch, 20. Mai 2026 20 Uhr, Prinzregententheater
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JOE HISAISHI
Die Lege nde LIVE in der Isa rphilharmonie
World Dream Tour Joe Hisaishi ist eine lebende Legende. Seine Soundtracks für die preisgekrönten Filme von Studio Ghibli und dessen kreativem Kopf Hayao Miyazaki lassen die Herzen von Millionen Menschen auf der ganzen Welt höherschlagen. Mit über 100 Scores und zahlreichen Auszeichnungen hat er Filmmusikgeschichte geschrieben und sich gleichzeitig als Komponist, Dirigent und Pianist mit seinen Symphonien und Klavierwerken in der zeitgenössischen Musikwelt einen festen Platz erobert. Im Herbst 2026 kehrt Joe Hisaishi endlich nach Europa zurück. Welch ein Glück, dass ihn seine World Dream Tour mit dem Royal Philharmonic Orchestra auch nach München in die Isarphilharmonie führt. Als Dirigent und Solist am Klavier präsentiert der japanische Grandseigneur seine neue Suite zum Oscarprämierten Studio-Ghibli-Film „The Boy and the Heron“ („Der Junge und der Reiher“) sowie die Europapremiere seines frisch komponierten Konzerts für Orchester. * Werke von Joe Hisaishi Symphonic Suite „The Boy and the Heron“ for piano and orchestra „Concerto for Orchestra“ u. a. * Royal Philharmonic Orchestra Joe Hisaishi Klavier & Leitung * Mittwoch, 25. November 2026 20 Uhr, Isarphilharmonie
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
AUSSER DER REIHE
NICOLAS NAMORADZE
Achtsam hören Musik und Meditation gehören eng zusammen – gemeinsam können sie Entspannung und eine neue Wahrnehmung ermöglichen. Genau auf dieser Verbindung baut der Pianist, Komponist und Neuropsychologe Nicolas Namoradze ein neuartiges und außergewöhnliches Konzert-Konzept auf: Sein Klavierspiel wechselt sich ab mit Achtsamkeitsübungen und eröffnet somit eine neue Dimension des Musikerlebens. Dadurch führt er „das Publikum auf einen Pfad zwischen Empfindsamkeit und Verblüffung. Das Resultat? Eine Wucht“ (Augsburger Allgemeine) und „eine intensive Erfahrung“ (Münchner Merkur). Namoradze weiß, worum es geht, denn er beschäftigt sich als promovierter Kognitionswissenschaftler mit der Musikwahrnehmung. Aber auch am Klavier ist der Georgier ein absoluter Spezialist: 2018 erregte er weltweit Aufsehen, als er die alle drei Jahre stattfindende „Honens International Piano Competition“ in Calgary gewann – den höchstdotierten Klavierwettbewerb der Welt. Sein Spiel wird als „funkelnd, empfindsam und farbenreich“ (New York Times) gepriesen. Nicolas Namoradze lädt ein zu einem besonderen Klaviernachmittag – mit angeleiteten Achtsamkeitsimpulsen und Mentalübungen. * Bach Auszüge aus „Das wohltemperierte Klavier“ / Skrjabin Sonate Nr. 2 gis-moll op. 19 „Sonate-Fantaisie“ / Pärt „Für Alina“ / Ravel „Daphnis et Chloé“ – Suite Nr. 2 (bearbeitet von Nicolas Namoradze) * Sonntag, 22. Februar 2026 15.30 Uhr, Prinzregententheater
FLORIAN CHRIS TL
Kraftvoll und innig Bereits zwei Mal begeisterte Florian Christl das Publikum im ausverkauften Prinzregententheater. Im Oktober lädt der Münchner Komponist und Pianist gemeinsam mit seinem Ensemble erneut zu einem Konzert voller inniger, kraftvoller Klangmomente ein. Mit seiner leidenschaftlichen Spielweise und dem tief in der Romantik verwurzelten Stil schafft er Musik, die unmittelbar berührt. Zartes Klavierspiel, expressive Streicher und improvisatorische Inspiration formen jene unverwechselbaren Klangräume, die sein Publikum seit Jahren fesseln. Seit 2018 bei Sony Classical unter Vertrag, begeistern seine Alben ein stetig wachsendes internationales Publikum und erklimmen regelmäßig die Klassik-Charts. Ein Abend mit Florian Christl ist immer auch eine Einladung zum Innehalten, zu musikalischer Nähe und innerer Resonanz. * Florian Christl Klavier – begleitet von einem Ensemble * S amstag, 10. Oktober 2026 20 Uhr, Prinzregententheater
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
BL A SMUSIK SUPERGROUP
Lebendig, dynamisch, verbindend Blasmusik begeistert und genießt als eine der ältesten Musiktraditionen der Welt Kultstatus – weit über Musikvereine, Trachtenkapellen und Dorfmusiken hinaus. Bands wie „Global Kryner“, „Federspiel“ oder „HMBC“ erreichten in den letzten 20 Jahren mit ihrer eigenen, modernen Auslegung des Blasmusikbegriffs ein breites Publikum. Wie großartig und vielsagend diese Musik sein kann, ist hautnah zu erleben, wenn die Blasmusik Supergroup – ein Kollektiv renommierter Mitglieder u. a. der Wiener Philharmoniker, „LaBrassBanda“, „Mnozil Brass“, der „Egerländer Musikanten“ und „Da Blechhauf’n“ – in München Vollgas gibt. Trompeter und Entertainer Thomas Gansch, der stets den Schalk im Nacken trägt, verliert dabei jedoch nie die Musik aus den Augen. Weitere Stars der Blasmusik musizieren auf höchstem Niveau und zelebrieren dabei die ursprünglichste Variante ihres geliebten Musikstils. Für sie ist Blasmusik vor allem eines: gelebtes Miteinander. Hier vereinen sich Tradition und Moderne zu einer dynamischen, verbindenden, lebendigen Musikkultur – dargeboten von einer Formation, die in Größe und Virtuosität ihresgleichen sucht. * Dienstag, 21. April 2026 20 Uhr, Isarphilharmonie
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AUSSER DER REIHE
Münchner Leben
Solisten und Orchester der KAMMEROPER MÜNCHEN mit Special Guest MARKUS STOLL (HARRY G)
Operette mit Musik von JACQUES OFFENBACH
K AMMEROPER MÜNCHEN
Liebeserklärung mit Biss
E
ndlich ist sie da, die Operette, auf die München gewartet hat: „Münchner Leben“ ist die schonungslose Liebeserklärung der Kammeroper München an die bayerische Landeshauptstadt mit der Musik von Jacques Offenbach. 1866: Preußen hat Bayern im Deutschen Krieg besiegt. Oberregierungsrat Gröbner aus Berlin besucht München in der Absicht, aus der Stadt einen Zoo für die „wilden bajuwarischen Tiere“ zu machen. Der Student Nepomuk bietet sich ihm als Fremdenführer an, jedoch nur, um den „Saupreiß“ gründlich abzuzocken. Bei dem dreisten Betrug mischt sogar die korrupte Münchner Polizei mit. Parlament, Kini, Oktoberfest – alles ein Riesenschwindel! Weil aber das Pseudo-Paradies an der Isar perfekt ist, wird Gröbner zum Wahl-Münchner, begräbt seinen Plan, und München darf der natürliche Wildpark bleiben, der es schon immer war. Ein Höhepunkt in diesem zünftigen Panoptikum ist der falsche Wiesnwirt Korbinian Breznknödel, der die Münchner Zustände aufs Korn nimmt und über eine Zukunft spekuliert, die dem Publikum als Gegenwart nur allzu vertraut ist. In diese Rolle schlüpft Markus Stoll, bestens bekannt als der bayerische Kult-Comedian Harry G: Als scharfsichtiger Kauz hält er mit absoluter Unerschrockenheit und feinsinniger, bitterböser Note sein ganz spezielles Plädoyer für das Münchner Leben.
K A MMEROPER MÜNCHEN
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JACQUE S OFFENB ACH
M A RK US S TOL L (H A RR Y G)
* Operette mit Musik von Jacques Offenbach * W iesnwirt Korbinian Breznknödl: Markus Stoll (Harry G) Nepomuk: Markus Ücker Ein reicher Grieche; der falsche Richard Wagner: Luca Festner Oberregierungsrat Dr. Heinrich Gröbner: Emil Greiter Wilhelmine Gröbner: Florentine Schumacher Oberwachtmeister; der falsche König Ludwig II: Jakob Schad Zenzi: Veronika Seghers / Adele Spitzeder: Nina Schumertl Orchester der Kammeroper München Aris Alexander Blettenberg Musikalische Leitung & Arrangement * Dominik Wilgenbus Regie & Textfassung Tobias Melle Visuals & Live-Projektionen Christine Splett Kostüme / Julijana Vuskovic Maske * S amstag, 28. März 2026 19.30 Uhr Sonntag, 29. März 2026 15.30 & 19.30 Uhr Dienstag, 21. April 2026 19.30 Uhr Mittwoch, 22. April 2026 19.30 Uhr Mittwoch, 29. April 2026 19.30 Uhr Donnerstag, 30. April 2026 19.30 Uhr Prinzregententheater
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
IT’S SHOW TIME GUTE UNTERHALTUNG
QUADRO NUEVO
30 Years around the World! Mit einem besonderen Konzertprogramm feiert Quadro Nuevo 2026 sein 30-jähriges Bühnenjubiläum – drei Jahrzehnte voller Musik, rund 4.000 Konzerte weltweit und unzählige Eindrücke aus aller Welt. Die Band lässt ihre musikalische Reise Revue passieren und präsentiert in der Isarphilharmonie ein Programm, das all die Klangfarben vereint, die ihren Stil seit jeher prägen: Mediterrane Leichtigkeit, Tango und französische Valse Musette, ägäische Mythen-Melodien, waghalsige Fahrtenlieder entlang sonnenbeschienener Küstenstraßen, orientalische Grooves, Brazilian Flavour und neapolitanische Gassenhauer verschmelzen zu einem Klangbild. Seit ihrer Gründung 1996 ist die Band durch viele Länder gereist – immer auf der Suche nach musikalischer Inspiration. Ob auf renommierten Festivals oder in Konzertsälen wie der Carnegie Hall in New York – Quadro Nuevo begegnet seinem Publikum überall mit derselben Hingabe. Das Jubiläumskonzert ist daher nicht nur ein Rückblick auf die Band geschichte, sondern auch eine Reise um die Welt. Neben der Isarphilharmonie ist Quadro Nuevo außerdem im Juni im Brunnenhof der Residenz mit dem Programm „Inside the Island“ zu hören – ein Sommerabend zwischen Weltmusik, Jazz und mediterraner Träumerei. 30 Y E A R S A R O UN D T H E WO R L D! * Mulo Francel Saxophon, Klarinette & Mandoline Andreas Hinterseher Akkordeon, Bandoneon & Trompete D.D. Lowka Bass & Percussion Mit zahlreichen Gästen wie der Band Cairo Steps, Chris Gall (Piano), Philipp Schiepek (Gitarre), Tim Collins (Vibraphon) u. a. * Mittwoch, 18. Februar 2026 20 Uhr, Isarphilharmonie INSIDE THE ISL AND * Mulo Francel Saxophon, Klarinette & Mandoline Andreas Hinterseher Akkordeon, Bandoneon & Trompete D.D. Lowka Bass & Percussion und Special Guest * S amstag, 27. Juni 2026 20 Uhr, Brunnenhof der Residenz
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
KODO
One Earth Tour 2026 Jedes Jahr verlassen die japanischen Trommel-Virtuosen der Gruppe Kodo ihre abgeschiedene Insel Sado, um auf den legendären Tourneen die Konzertsäle Asiens, der USA und Europas zum Vibrieren zu bringen. Tief verwurzelt in der uralten Taiko-Trommeltradition wird ihre mitreißende Sprache überall verstanden. Denn Kodo ist Rhythmus, Kraft und Energie. Das legendäre japanische Trommelensemble ist atemberaubend schnell und geschickt, umwerfend virtuos und präzise, verblüffend melodisch – und enorm athletisch. Die Mitglieder der Truppe beherrschen eine Kunst, die so alt und faszinierend ist wie die traditionelle japanische Schwertkunst oder die Kunst des Bogenschießens. Mit muskelbepackten Armen bringen die Teufels trommler ihre riesigen Baumtrommeln zum Schwingen, Dröhnen und Toben und erzeugen einen Klang, der sich unaufhaltsam seinen Weg bahnt. Ein durch und durch sinnliches und physisches Erlebnis, das sich auf die Zuhörer überträgt und sie zum Staunen einlädt. Im Februar ist das Ensemble wieder in München zu Gast – mit dem aktuellen Programm „Luminance“. * Freitag, 20. Februar 2026 / Samstag, 21. Februar 2026 jeweils 19.30 Uhr, Isarphilharmonie
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Weihnachten 2026
I T’S SHOW T IME
SAMY DELUXE & MIKIS TAKEOVER! ENSEMBLE
Klassik trifft Rap Zwei Männer, die sich in keine Schublade packen lassen und in der vergangenen Saison deutschlandweit ausverkaufte Säle begeisterten: Miki Kekenj – Geiger, Komponist und Sänger – bittet mit seinem kammermusikalischen Takeover! Ensemble den deutschen Rap-Pionier und Musikproduzenten Samy Deluxe auf die Bühne. Gemeinsam lassen die Ausnahmekünstler die Grenzen zwischen Rap und Klassik einstürzen. Wo sonst Beats und Bass den Ton angeben, übernehmen Violoncello und Cembalo. MIKIs Takeover! Ensemble übersetzt moderne Songs in eine klassische Tonsprache und schuf bereits feine Arrangements für Joy Denalane, Max Herre oder Stefanie Heinzmann. 18. Dezember 2026 bis 10. Januar 2027 Prinzregententheater
Der Nussknacker International Festival Ballet & Special Guests
Wie kein zweites Werk verkörpert Tschaikowskys „Nussknacker“ getanzte Fantasie und musikalische Wunderwelt in einem. In einer Mischung aus Ballett, Farben, Licht und Artistik wird das Publikum in märchenhafte Szenen und winterverschneite Landschaften entführt.
* S amy Deluxe Rap / Miki Kekenj Violine, Arrangements & Leitung Gergana Petrova Violine / Erin Kirby Viola / Valentin Priebus Violoncello Max Dommers Kontrabass / Marta Dotkus Cembalo * S amstag, 11. April 2026 / Sonntag, 17. Mai 2026 Zusatzkonzert jeweils 20 Uhr, Isarphilharmonie
40 FINGERS
Das GitarrenPhänomen 40 Fingers – vier Gitarristen, die die sozialen Netzwerke weltweit mit ihren einzigartigen Neuinterpretationen großer Hits sowie der beliebtesten Film-Soundtracks auf Akustikgitarren erobern. Die Videoclips des Quartetts haben mehr als 100 Millionen Aufr ufe, ihre Version von „Bohemian Rhapsody“ wurde auf der offiziellen Website der Band Queen gewürdigt, Duette mit Musikstars wie Andrea Bocelli, US-Sängerin Tory Kelly, Andy Summers oder The Police krönen ihren internationalen Erfolg. Im Namen des Fingerpickings erforschen die vier Musiker neue Klangwelten und bieten ein buntes Repertoire, das (fast) alle Genres vereint: von Rock und Pop über „40 Fingers“-Versionen von „Star Wars“-Scores bis hin zu Disney-Medleys. * Mittwoch, 18. Februar 2026 20 Uhr, Prinzregententheater
ABBA SUMMER NIGHT Sonntag, 27. Dezember 2026, 11 & 15 Uhr Isarphilharmonie
Drei Haselnüsse für Aschenbrödel Der Originalfilm mit Live-Orchester
Seit einigen Jahren sorgt „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ zur Weihnachtszeit regelmäßig für ausverkaufte Konzertsäle. Während der Märchenfilm auf einer Großbildleinwand seinen Lauf nimmt, wird Karel Svobodas Film-Soundtrack live von einem großen Symphonieorchester gespielt und mit den Abenteuern des schönen Aschenbrödels synchronisiert. Prague Royal Philharmonic Heiko26 Mathias Förster, Leitung KonzertNews 1/2026
Die Legende lebt! Mit rund 400 Millionen verkauften Tonträgern gehört ABBA zu den erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte, und das bei nur neun Jahren aktiven Bestehens. Denn früh und plötzlich trennte sich die schwedische Formation. Doch die Legende lebt weiter! Die Gruppe „ABBA 99“ lässt die spannende Lebens- und Erfolgsgeschichte der schwedischen Jahrhundert-Band noch einmal Revue passieren. Der unverwechselbar schrille 1970er-Jahre-Look ist mehr als nur Kulisse für die verblüffend echt klingenden ABBA-Hits! * ABBA 99 präsentiert die großen ABBA-Hits „Dancing Queen“, „Mamma Mia“, „Waterloo“, „Voulez-Vous“, „Thank You For The Music”, „The Winner Takes It All“ u. v. m. * Freitag, 26. Juni 2026 / Samstag, 1. August 2026 jeweils 20 Uhr, Brunnenhof der Residenz
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
I T’S SHOW T IME
Die Sprache des Rhythmus
D
as internationale „Rhythmusspektakel“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) zu Gast im Prinzregententheater: STOMP, eine pulsierende, originelle und humorvolle Theaterproduktion, die ihresgleichen sucht! Mit untrüglichem Rhythmusgefühl bewaffnet, loten die herrlich eigenwilligen Charaktere dieses außergewöhnlichen Ensembles mit Alltags gegenständen unbekannte Klangtiefen aus – frisch, neugierig und verspielt. Von Küchenspüle, Besen und Mülltonne bis hin zu Feuerzeug, Wasserkanister und Rohrzange: Alles noch so Banale wird Teil einer erstaunlichen Inszenierung. STOMP findet Schönheit und Musik im Alltäglichen und sorgt dabei gleichermaßen für Augenblicke des Staunens wie für erschöpfte Lachmuskeln. Seit seiner Premiere beim Edinburgh Festival 1991 hat sich STOMP zu einer Attraktion entwickelt. Die Produktion gastierte 29 Jahre am Broadway, tourt fast ebenso lang ununterbrochen
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
um den Globus und hat mit ihrer hohen Kunst des Fingerschnippens, Besenschwingens und Mülltonnenklapperns mehr als 15 Millionen Menschen einen Adrenalinr ausch beschert. Ein Bühnenereignis, das die universelle Sprache des Rhythmus, des Theaters, der Komödie und des Tanzes unwiderstehlich vereint und mitreißend zelebriert. * Dienstag, 31. März 2026 19.30 Uhr Mittwoch, 1. April 2026 19.30 Uhr Donnerstag, 2. April 2026 19.30 Uhr Samstag, 4. April 2026 15 & 19.30 Uhr Ostersonntag, 5. April 2026 15 & 19.30 Uhr Ostermontag, 6. April 2026 15 & 19.30 Uhr Prinzregententheater
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I T’S SHOW T IME
DAVID HERMLIN AND HIS SWING DANCE ORCHESTR A
Moonlight Serenade Beste Tanzmusik aus den 1930er und 1940er Jahren erwartet das Publikum mit David Hermlin and his Swing Dance Orchestra, einer der erfolgreichsten Big Bands Deutschlands. DAV ID & R ACHEL HER ML IN Ab 2026 übernimmt David Hermlin die künstlerische Leitung der Band und setzt damit die Tradition seines Vaters Andrej fort. David Hermlin ist selbst erfahrener Musiker und garantiert unvergessliche Swing-Abende. Die Künstler haben sich vom Scheitel bis zur Sohle einer Musikära verschrieben, die Namen wie Glenn Miller, Benny Goodman oder Duke Ellington hervorgebracht hat – stilecht und authentisch bis ins kleinste Detail. * David Hermlin and his Swing Dance Orchestra mit Andrej Hermlin und Rachel Hermlin * Montag, 13. Juli 2026 20 Uhr, Brunnenhof der Residenz
VIER PIANISTEN – EIN KONZERT
Die Jubiläumstour CHRIS TOPH WELL
Ein philharmonischer Spaß Christoph Well, genannt Stofferl, kann mit Fug und Recht als musikalischer Tausend sassa bezeichnet werden. Er war Solotrom peter der Münchner Philharmoniker und Konzertharfenist und ist als Mitglied der „Biermösl Blosn“ und „Well Brüder“ einem großen Publikum bekannt geworden. Mit einem hochkarätigen Ensemble, bestehend aus Mitgliedern der Münchner Philharmoniker, begibt er sich auf musikalische Ent deckungsreise: von der Hochklassik über bayerische Volksmusik bis hin zu südamerikanischen Klängen, in kammermusikalischen oder solistischen Besetzungen. Der Abend wird bunt, kurzweilig und abwechslungsreich. Christoph Well musiziert auf verschiedensten Instrumenten und fügt sich dennoch (oder gerade deswegen) wunderbar in den philharmonischen Klang seiner Mitstreiter ein. So hat man Mozart, Alphornjodler oder den „Klarinettenmuckl“ noch nie gehört … * Christoph Well und Mitglieder der Münchner Philharmoniker * Montag, 27. Juli 2026 20 Uhr Brunnenhof der Residenz
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Im Jahr 2016 spielten Sebastian Knauer, Martin Tingvall, Joja Wendt und Axel Zwingenberger in Hamburg zum ersten Mal zusammen – seitdem sind sie dort fast jedes Jahr bei einem gemeinsamen Konzert in der Hamburgischen Staats oper oder der Elbphilharmonie zu erleben. Zum 10-jährigen Jubiläum vereinen sich die vier Pianisten erneut zu einem musikalischen Feuerwerk zwischen Klassik, Jazz und Improvisation und gehen erstmals gemeinsam auf Tour – mit einem Halt in München. Vier Meister ihres Fachs, jeder mit unverwechselbarem Stil, lassen dabei Blues und Boogie-Woogie ebenso einfließen wie klassische und jazzige Elemente. Wenn sich die Pianisten am Flügel abwechseln, begegnen oder gemeinsam musizieren, entsteht ein Klangpanorama voller Energie und Spielfreude. * mit Sebastian Knauer, Martin Tingvall, Joja Wendt und Axel Zwingenberger * Dienstag, 6. Oktober 2026 20 Uhr, Isarphilharmonie
GOODBYE MY LOVE GOODBYE
Mireille Mathieu Mireille Mathieus Werdegang gleicht einem modernen Märchen: Was mit den Träumen eines kleinen Mädchens aus einfachen Verhältnissen begann, wurde zu einer unglaublich erfolgreichen Weltkarriere, die ihresgleichen sucht. Mit vier Jahren stand das Stimmwunder bereits auf einer Bühne, wurde 1964 als 18-Jährige bei einem französischen Gesangswettbewerb entdeckt und galt schnell als die neue Edith Piaf. Der Rest ist Geschichte. Vor allem zu ihren deutschen Fans hat der „Spatz von Avignon“, wie sie liebevoll genannt wird, eine besondere Verbindung. Ihre großen Hits wie „Hinter den Kulissen von Paris“, „Akropolis Adieu“, „La Paloma Ade“ oder auch „An einem Sonntag in Avignon“ dürfen demnach auch auf der Abschiedstournee 2026 nicht im Repertoire fehlen. * Montag, 16. November 2026 20 Uhr, Isarphilharmonie
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
FILM IN CONCER T GROSSES KINO MIT LIVE- ORCHES TER UND KL A SSIKER DER FILMMUSIK
DER HERR DER RINGE
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HARRY POT TER FILM CONCERT SERIES
Die Rückkehr des Königs
Das Ende naht: Zu Ostern ist im Rahmen der „Harry Potter Film Concert Series“ das epische Finale „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2“ als Filmkonzert in der Isarphilharmonie München zu erleben. In der Zaubererwelt eskaliert der Kampf zwischen den Mächten des Guten und des Bösen zu einem offenen Krieg. Harry, Hermine und Ron kehren nach Hogwarts zurück, um es gegen Voldemort und seine Todesser zu verteidigen – in einer finalen Schlacht voller Spannung, Opfer und Hoffnung. Doch es ist Harry, dem vielleicht das größte Opfer abverlangt wird, als er sich der alles entscheidenden Konfrontation mit Lord Voldemort nähert. Das Publikum darf auf einer großen Kinoleinwand jeden erschütternden Verlust und jeden triumphalen Sieg hautnah miterleben. Begleitet wird der Film in perfekter musikalischer Abstimmung von einem Symphonieorchester, das die mitreißende Filmmusik des zweifachen OscarPreisträgers Alexandre Desplat zum Leben erweckt. Ein fesselndes Live-Erlebnis, das die Zuschauer auf eine emotionale, magische Reise mitnimmt!
Die weltberühmte „Der Herr der Ringe“-Trilogie nach den Kultbüchern von J.R.R. Tolkien feierte mit der „In Concert Live to Film“-Reihe in den letzten Jahren weltweit sensationelle Erfolge. Nach den ausverkauften Vorstellungen des ersten und zweiten Teils in der Münchner Olympiahalle folgt im Frühjahr 2026 der dritte Teil des Epos: Mit „Die Rückkehr des Königs“ endet dann die größte und gleichzeitig aufwändigste Filmtrilogie aller Zeiten. Nun heißt es Abschied nehmen von Frodo, Sam, Aragorn & Co. Der Hobbit Frodo Beutlin hat seine Mission erfüllt: Der unheilvolle Ring ist vernichtet und Mittelerde gerettet. Dieses atemberaubende Abenteuer ist in vollständiger Originalfassung auf Kinoleinwand zu erleben, während ein großes Symphonieorchester mit Chor und Solisten die einzigartige Oscar-prämierte Filmmusik von Komponist Howard Shore live und punktgenau dazu aufführt. Eine der erfolgreichsten Verfilmungen der Kinogeschichte wird so zu einem multimedialen Erlebnis, dessen emotionale Kraft in der grandiosen Live-Musik kulminiert und dem sich niemand entziehen kann.
HARRY POTTER UND DIE HEILIGTÜMER DES TODES – TEIL 2 IN CONCERT * Film in deutscher Sprache * Münchner Symphoniker / Timothy Henty Leitung * Mittwoch, 1. April 2026 20 Uhr / Donnerstag, 2. April 2026 20 Uhr Samstag, 4. April 2026 15 & 20 Uhr Isarphilharmonie
* Film in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln * Münchner Symphoniker / TUM-Chor Wolfratshauser Kinderchor / Ludwig Wicki Leitung amstag, 14. März 2026 18.30 Uhr *S Sonntag, 15. März 2026 17 Uhr Olympiahalle
Harry Potter und die Heilig tümer des Todes – Teil 2
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
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FIL M IN CONCER T
IN CONCERT LIVE TO FILM
Fluch der Karibik THE SOUND OF HANS ZIMMER & JOHN WILLIAMS
Musik der Giganten Ob in fernen Universen, mystischen Zauberwelten oder düsteren Piratenbuchten: Wenn die Spannung im Kino knistert, packende Heldenreisen selbst hartgesottene Filmfans zu Tränen rühren und ein wohliges Kribbeln bescheren, spielt der Soundtrack die Hauptrolle. Erst die atemberaubende Filmmusik haucht den Bildern Leben ein und zieht die Zuschauer selbstvergessen in fesselnde Fantasiewelten. Andersherum entfalten legendäre Titelmelo dien auch ganz ohne Leinwand Traumbilder nostalgischer Erinnerungen, vertraute Gefühle und Gänsehautmomente. Nur meisterhaften Klangzauberern wie Hans Zimmer und John Williams gelingt es, solch unvergessliche Vertonungen über die Filme hinauswachsen zu lassen. Für die Traumfabrik Hollywood kreierten sie hunderte international bekannte Soundtracks, ergatterten – von Oscar bis Emmy – Preise vielseitig wie ihr Œuvre und erreichten bereits zu Lebzeiten Legendenstatus. * Musik aus den Filmen Star Wars, Fluch der Karibik, Harry Potter, Dune, Jurassic Park, Gladiator, Indiana Jones, Inception u. v. m. * Pilsen Philharmonic Orchestra & Choir Daniel Boschmann Moderation Chuhei Iwasaki Leitung * Freitag, 13. März 2026 19.30 Uhr Samstag, 14. März 2026 15 & 19.30 Uhr Sonntag, 15. März 2026 15 Uhr Isarphilharmonie
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KonzertNews 1/2026
Hollywoo dSound in voller Orcheste rwucht!
Jack Sparrows exzentrisch-charismatische Erscheinung als Piratenkapitän – unübertroffen dargestellt von Johnny Depp – hat dem Hause Disney einen der größten Erfolge beschert und ist einer der originellsten Kinohits aller Zeiten. Ein Filmspektakel, dessen Abenteuercharak ter von den beiden Filmmusikkomponisten Klaus Badelt und Hans Zimmer und ihrem untrüglichen Gespür für den richtigen Sound perfekt in Szene g esetzt wurde. Jetzt ist der erste Teil der „Fluch der Karibik“-Reihe, „The Curse of the Black Pearl“, in der Isarphilharmonie erneut als Filmkonzert zu erleben. Die Original-Tonspur ist reduziert um die Musik, denn diese wird live von einem Orchester und Chor zum Geschehen auf der Leinwand gespielt. Ein Fest für alle Jack-Sparrow-Fans, möglich gemacht durch ausgeklügelte Technik, Großbildleinwand und ein fantastisches, vielfach Filmmusik-erprobtes Orchester. * Film in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln * Pilsen Philharmonic Orchestra & Choir / Timothy Henty Leitung * Faschingsdienstag, 17. Februar 2026 19.30 Uhr, Isarphilharmonie
JÄGER DES VERLORENEN SCHATZES
Indiana Jones live in Concert Indiana Jones eroberte legendär die Welt. Mit „Jäger des verlorenen Schatzes“ erschien 1981 der erste Indiana-Jones-Film der beiden HollywoodLegenden Steven Spielberg und George Lucas. Die Titelrolle spielte kein geringerer als Harrison Ford. Der Archäologe wird vom amerikanischen Geheimdienst beauftragt, die sagenumwobene Bundeslade zu suchen und in Sicherheit zu bringen. Er reist um die Welt, kämpft gegen Bösewichte und versucht, die Bundeslade vor denen zu schützen, die sie für böse Zwecke missbrauchen wollen. John Williams’ Soundtrack – mit dem berühmten „Raiders March“ – hat maßgeblich zum sensationellen Erfolg beigetragen. Das fesselnde erste Abenteuer wird vom Filmmusik-erfahrenen Pilsen Philharmonic Orchestra in einer einzigartigen Verbindung von Konzert- und Film erlebnis in der Isarphilharmonie „live to Projection“ dargeboten – ein symphonisches Feuer werk für Augen und Ohren! * Film in deutscher Sprache * Pilsen Philharmonic Orchestra / Timothy Henty Leitung * Rosenmontag, 16. Februar 2026 19.30 Uhr, Isarphilharmonie
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
GROSSE KLEINKUNS T IM PRINZREGENTENTHE ATER
LIVE- HÖRSPIEL
Sebastian Fitzek: Der Heimweg Sebastian Fitzek ist Deutschlands meistverkaufter Autor, er schreibt Psychothriller, die allesamt zu Bestsellern wurden. So auch „Der Heimweg“, der den ersten Platz in der Spiegel-Bestsellerliste erreichte. Basierend auf diesem Roman wurde von Julia Ostrowski und Josef Ulbig eine vom Autor autorisierte Live-Hörspielfassung entwickelt. Dargeboten von Schauspielern, Sprechern und einem Geräuschemacher lässt der Abend im Prinzregententheater die Handlung des Buches auf ganz besondere Art lebendig werden: Es ist Samstag, kurz nach 22 Uhr. Jules Tannberg sitzt am Begleittelefon. Ein ehrenamtlicher Telefonservice für Frauen, die zu später Stunde auf ihrem Heimweg Angst bekommen und sich telefonische Begleitung wünschen. Noch nie gab es eine wirklich lebensgefährliche Situation. Bis heute, als Jules mit Klara spricht. Die junge Frau hat entsetzliche Angst. Sie glaubt, von einem Mann verfolgt zu werden, der sie schon einmal überfallen hat und der mit Blut ein Datum auf ihre Schlafzimmerwand malte: Klaras Todestag! Und dieser Tag bricht in nicht einmal zwei Stunden an …
FAMILIE FLÖZ
Hokuspokus Blitzschnelle Verwandlungen und die Flöz’sche Poesie entführen in eine ganz eigene Welt voll Tiefgründigkeit und Komik. Ihre neue Produktion „Hokuspokus“ handelt vom Theater als Wunderkiste, die wir aufsuchen, um das Spiel von Lüge und Wahrheit zu feiern. Denn das Ensemble erweitert für dieses Stück seinen Werkzeug kasten und zeigt neben den bekannten Maskenfiguren auch die Akteure dahinter. Ob musizierend, singend, filmend, sprechend oder Geräusche machend, „Hokuspokus“ erschafft die Welt der Masken vor den Augen der Zuschauer. Der Einstieg in diese magische „metatheatralische Täuschung“ ist die Schöpfungsgeschichte: Das Publikum erlebt, wie die Maskenwesen im Paradies zum Leben erweckt werden, sich in ihrer Welt zurechtfinden und darin verloren gehen, ein Eigenleben entwickeln und irgendwann auch ihren Schöpfern gegenübertreten. Eine Reise mit allen Turbulenzen, Schicksalsschlägen und schönen Momenten auf der Achterbahn des Lebens – das schließlich zu Ende zu gehen scheint. Eine zutiefst menschliche, berührende Lebensgeschichte. * mit Fabian Baumgarten, Anna Kistel, Sarai O’Gara, Benjamin Reber, Mats Süthoff und Michael Vogel * Hajo Schüler Regie & Masken / Mascha Schubert Kostüme Felix Nolze Bühne / Cosimo Miorelli Zeichnungen Vasko Damjanov, Sarai O’Gara & Benjamin Reber Musik Reinhard Hubert Licht & Video Vasko Damjanov Sound Design * Montag, 4. Mai 2026 / Dienstag, 5. Mai 2026 jeweils 19.30 Uhr, Prinzregententheater
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
DER HEIMWEG * Live-Hörspiel-Fassung von Julia Ostrowski und Josef Ulbig basierend auf dem gleichnamigen Roman von Sebastian Fitzek mit den Schauspielern und Sprechern Katja Brügger, Ricarda Seifried, Bastian Sierich, Florian Halm, Andreas Klopp, Katrin Fröhlich und dem Geräuschemacher Jörg Klinkenberg * Altersempfehlung: ab 16 Jahre * S amstag, 21. Februar 2026 20 Uhr, Prinzregententheater
Sebastian Fitzeks Roman „Der Heimweg“ ist im Prinzregententheater in einem Live-Hörspiel zu erleben
KonzertNews 1/2026
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GRO SSE K LEINKUNS T
ALL WELL
Bayerns größte Kleinkunst- Familie Schon in ihrer Kindheit standen sie alle gemeinsam auf der Bühne: Die Geschwister der Familie Well – die wohl musikalischste Großfamilie Bayerns. Ihre jungen Jahre verbrachten die Well-Kinder in der 17-köpfigen Familie quasi in einem Dauer-Hauskonzert, unterbrochen von Auftritten beim Sparkassendirektor und zu feierlichen Anlässen. In unterschiedlichsten Formationen haben sie in den letzten Jahrzehnten die Volksmusik Bayerns revolutioniert und dabei ihren eigenen Stil entwickelt: genreübergreifend, weltoffen und regional verwurzelt. Ihr Markenzeichen: Klassische Virtuosität wird mit folkloristischer Leidenschaft und einer ordentlichen Prise Humor verbunden. Im Februar heißt es wieder „All Well“: Mit den „Well-Brüdern“, „Wellküren“, „nouWell cousines“, Deen & Blumenstein sowie dem Trio Wellcaru stehen trotz hoher Verwandtschaftsdichte viele unterschiedliche Charaktere gemeinsam auf der Bühne des Prinzregententheaters. ALL WELL * Eine „Familienaufstellung auf volksmusikalischer Basis“ mit den Well-Brüdern, Wellküren, nouWell cousines, Deen & Blumenstein und dem Trio Wellcaru * Freitag, 20. Februar 2026 20 Uhr, Prinzregententheater
FERDINAND VON SCHIR ACH ULRICH TUKUR
Eine Nacht in Venedig Es ist eine zauberhafte Hommage an die Stadt in der Lagune, wo er 20 Jahre seines Lebens verbrachte: Persönlich und humorvoll erzählt Ulrich Tukur in seinem Soloprogramm im Prinzregententheater von der wunderschönen Stadt Venedig. Schließlich gibt es keine zweite, die so ist wie sie, schöner als alle anderen, geheimnis voller, leuchtender, melancholischer, voll von Geschichte und Geschichten. Mit der Neugier des Fremden entdeckt Ulrich Tukur in Venedig das Außerordentliche im Alltäglichen. Romantische und komische Geschichten voll liebenswerter Figuren fügt er zusammen zu einem Vexierspiel zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Fiktion und Realität – musikalisch untermalt von italienischen Klängen, die Tukur auf seinem Akkordeon spielt, ergänzt durch eindrückliche Venedig-Fotografien auf einer Leinwand. EINE NACHT IN VENEDIG * Ulrich Tukur Rezitation, Gesang & Akkordeon * Faschingsdienstag, 17. Februar 2026 20 Uhr Prinzregententheater
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KonzertNews 1/2026
Der stille Freund Es sind Geschichten, die bewegen, aufrütteln und innehalten lassen: In seinem neuesten Buch „Der stille Freund“ erzählt Bestsellerautor Ferdinand von Schirach vom Tod und von Verbrechen, aber auch von Musik und Philosophie, von Zufällen und von der Zerbrechlichkeit des Daseins – wie „eine Ausleuchtung des Lebens in Kurzform“ (Abendzeitung). Für die Bühne wurde eine eigenständige Version entwickelt und damit geht Ferdinand von Schirach auf Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Es ist ein intensiver Abend im Prinz regententheater zu erwarten, nicht umsonst nannte Der Spiegel Ferdinand von Schirach einen „großartigen Erzähler“ und die New York Times einen „außergewöhn lichen Stilisten“. The Independent verglich ihn mit Kafka und Kleist, und der Daily Telegraph schrieb, er sei „eine der markantesten Stimmen der europäischen Literatur“. Ferdinand von Schirachs Bücher erschienen in mehr als vierzig Ländern und wurden zu millionenfach verkauften internationalen Bestsellern, darüber h inaus vielfach verfilmt. Seine Theaterstücke „Terror“ und „Gott“ zählen weltweit zu den erfolgreichsten und meistdiskutierten Dramen der Gegenwart. * Freitag, 15. Januar 2027 / Samstag, 16. Januar 2027 jeweils 20 Uhr, Prinzregententheater
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
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* Veranstalter: MünchenMusik GmbH & Co. KG * Veranstalter: MünchenEvent GmbH * Veranstalter: Münchner Konzertdirektion Hörtnagel GmbH * Veranstalter: Internationale Herrenchiemsee Festspiele gemeinnützige GmbH
FEBRUAR 2026
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09.02.26 Andrea Cicalese S. 12 77,00 68,20 59,40 41,80 ggf. Restkarten unter Tel. 089 - 93 60 93 12.02.26 Der Ring an 1 Abend 15.02.26 Kian Soltani S. 20 92,40 79,20 61,60 46,20 15.02.26 Daniel Hope S. 20 110,00 93,50 77,00 55,00 15.02.26 P. Kopatchinskaja & S. Gabetta S. 5 106,30 89,80 78,80 67,80 56,80 Indiana Jones S. 30 114,90 104,90 94,90 86,90 76,90 * 16.02.26 Fluch der Karibik S. 30 114,90 104,90 94,90 86,90 76,90 * 17.02.26 Ulrich Tukur S. 32 77,00 66,00 55,00 44,00 * 17.02.26 40 Fingers S. 26 79,00 73,50 68,00 46,00 * 18.02.26 18.02.26 Quadro Nuevo S. 25 81,00 70,00 59,00 48,00 All Well S. 32 74,80 66,00 55,00 44,00 * 20.02.26 S. 25 96,40 87,60 78,80 72,20 63,40 * 20./21.02.26 Kodo Live-Hörspiel: Der Heimweg S. 31 75,90 64,90 53,90 31,90 * 21.02.26 ggf. Restkarten unter Tel. 089 - 93 60 93 Loriot: Szenen einer Ehe * 22.02.26 22.02.26 Nicolas Namoradze S. 23 69,30 58,30 47,30 36,30 24.02.26 Olga Scheps S. 19 98,60 87,60 78,80 67,80 56,80
MÄRZ 2026
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01.03.26 Beethoven 1807 ggf. Restkarten unter Tel. 089 - 93 60 93 01.03.26 Pablo Ferrández S. 6 111,80 98,60 85,40 76,60 64,50 54,60 44,70 Quatuor Ébène S. 6 81,40 72,60 63,80 55,00 46,20 * 01.03.26 08.03.26 Inmo Yang S. 12 98,60 87,60 78,80 67,80 56,80 48,00 39,20 Schumann Quartett S. 21 74,80 68,20 61,60 52,80 44,00 * 11.03.26 Tsotne Zedginidze S. 21 63,80 55,00 46,20 * 13.03.26 * 13.-15.03.26 Sound of H. Zimmer & J. Williams S. 30 119,00 99,00 89,00 79,00 71,00 63,00 55,00 S. 29 139,90 119,90 109,90 99,90 89,90 79,90 * 14./15.03.26 Der Herr der Ringe 15.03.26 Bach in Space (Mona Asuka) S. 22 ggf. Restkarten unter Tel. 089 - 93 60 93 15.03.26 Ragnhild Hemsing S. 21 85,80 72,60 59,40 46,20 16.03.26 Khatia Buniatishvili S. 18 149,20 133,80 122,80 109,60 95,30 84,30 56,80 18.03.26 Daniil Trifonov S. 17 161,30 139,30 128,30 117,30 89,80 73,30 51,30 23.03.26 Lucas & Arthur Jussen S. 16 104,50 88,00 77,00 55,00 25.03.26 Verdi: „Messa da Requiem“ S. 8 155,80 133,80 111,80 95,30 84,30 73,30 51,30 25.03.26 Alena Baeva S. 20 99,00 82,50 66,00 49,50 28./29.03.26 Münchner Leben S. 24 99,00 88,00 77,00 66,00 STOMP S. 27 110,00 99,00 88,00 77,00 * 31.03.26
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* 01.-04.04.26 Harry Potter * 01.-06.04.26 STOMP Johannes-Passion * 03.04.26 03.04.26 Matthäus-Passion 06.04.26 Beethoven: Symphonie Nr. 9 Samy Deluxe * 11.04.26 13.04.26 Albrecht Mayer 14.04.26 Bundesjugendorchester Leonkoro Quartet * 14.04.26 15.04.26 Jonas Kaufmann 16.04.26 Christian Thielemann 19.04.26 Guido Sant’Anna & Jaemin Han 19.04.26 Felix Klieser 19.04.26 Martin Stadtfeld 20.04.26 Anastasia Kobekina 21.04.26 Blasmusik Supergroup 21.-30.04.26 Münchner Leben 22.04.26 Hayato Sumino „Cateen“ 25.04.26 Große Opernchöre Lange Nacht der Kammermusik * 25.04.26 26.04.26 Bruce Liu 27.04.26 Nobuyuki Tsujii 29.04.26 Daniel Müller-Schott
S. 29 119,90 109,90 99,90 89,90 79,90 69,90 49,90 S. 27 110,00 99,00 88,00 77,00 S. 21 132,00 110,00 88,00 66,00 S. 8 144,80 122,80 111,80 95,30 84,30 73,30 62,30 S. 19 107,40 87,60 78,80 70,00 63,40 54,60 45,80 S. 26 94,50 83,50 72,50 61,50 50,50 39,50 S. 5 94,60 79,20 61,60 44,00 S. 12 84,30 67,80 59,00 52,40 45,80 39,20 30,40 S. 21 74,80 68,20 61,60 52,80 44,00 S. 9 254,80 221,80 177,80 144,80 111,80 89,80 67,80 S. 4 210,80 183,30 155,80 128,30 106,30 84,30 62,30 S. 12 98,60 87,60 78,80 67,80 56,80 48,00 39,20 S. 20 93,50 77,00 60,50 44,00 S. 18 68,20 61,60 52,80 44,00 S. 13 110,00 93,50 77,00 49,50 S. 23 85,40 74,40 63,40 57,90 52,40 46,90 41,40 S. 24 99,00 88,00 77,00 66,00 S. 13 133,80 117,30 106,30 95,30 84,30 73,30 51,30 S. 19 96,40 85,40 74,40 63,40 52,40 46,90 41,40 S. 21 81,40 72,60 63,80 55,00 46,20 S. 13 92,40 79,20 61,60 46,20 S. 17 67,10 60,50 51,70 42,90 S. 5 172,30 150,30 133,80 117,30 89,80 73,30 56,80
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München Ticket muenchenticket.de, Tel. 089-54 81 81 81 Isarphilharmonie im Gasteig HP8, Hans-Preißinger-Str. 8 CTS Eventim für einzelne Veranstaltungen eventim.de Tel. 01806-570 070 (€ 0,20/Anruf aus allen deutschen Netzen) BRticket Arnulfstr. 44 (Foyer des BR-Hochhauses) GALERIA München Schwabing Leopoldstr. 82 Ludwig Beck am Rathauseck (5. OG) Marienplatz 11 Mobile Service Point Stachus (im 2. UG) Touristinformation Freising Marienplatz 7 Amper Kurier Fürstenfeldbruck Hasenheide 11 Kartenservice Fürstenfeld Fürstenfeld 12 Café KartenGarten Germering Landsberger Str. 43
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Herausgeber MünchenMusik GmbH & Co. KG Stuntzstr. 16 / 81677 München Geschäftsführung Andreas Schessl / Dea v. Zychlinski-Schessl Programmplanung Nick Hellenbroich / André Hackenberg / Svenja Loch / Charlotte Schmidt Redaktion Michael Schöne / Svenja Stein / Christiane Hoschek DTP Kilian Gambos Künstlerisches Betriebsbüro Christoph Wurm / Sebastian Wiethaup / Ulrike Ahlbrecht Die Texte wurden von der Redaktion unter Mitwirkung von Sabrina Werner, Julia Zirkler, Susanne Zirkler, Elke Rusch und Dr. Dominik Petzold verfasst. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
Bildnachweise © Ester Haase (Titel Buniatishvili), © Marco Borggreve (Jussen), © Julia Altukhova (Kobekina), © René van der Voorden (Quadro Nuevo), © Wiener Konzerthaus / Lukas Beck (Jansen), © Dario Acosta (Trifonov), © Steve McNicholas (STOMP), © Stephan Rabold (Thielemann), © Marco Borggreve (Jansen), © Christoph Köstlin (Mayer), © Uwe Arens (Müller-Schott), © Marco Borggreve (Gabetta & Kopatchinskaja), © Igor Studio (Ferrández), © Julia Wesely (Currentzis), © Ollie Ali (Kanneh-Masons), © Andrew Borg Carabott (Calleja), © Tatyana Vlasova (Rebeka), © Wouter Maeckelberghe (Herreweghe), © Simon Fowler (Said), © Gregor Hohenberg / Sony Classical (Kaufmann), © Christopher Köstlin (Liu), © Julia Wesely (Vassileva), © SKP Celebration Issue (Orliński), © Xenie Zasetskaya (Cicalese), ©Sangwook Lee (Yang), © Grenda Photography (Cicalese), © DMR / Christian Borchers (Bundesjazzorchester), © Clara Evens (Sant’Anna), © Shin Joong Kim (Han), © Nicolas Hudak / Sony Music Entertainment (Kobekina), © Johanna Berghorn (Sumino), Sonja Müller / DG (Liu), © Andrej Grilc (Ioudenitch), © Dovile Sermokas (Fujita), © Nikolaj Lund (Borisov), Jonathan Berger / ORW Liège (Tafur-Díaz), © Simon Fowler (Vary), © Dario Acosta (Trifonov), © Giorgia Bertazzi (Tsujii), © Jean-Baptiste Mondino (Buniatishvili), © Uwe Arens / Sony Classical (Stadtfeld), © Thomas Rabsch (Scheps), © Inge Prader (Hope), © Andrej Grilc (Baeva), © Holger Hage / DG (Soltani), © Nikolaj Lund (Hemsing), © Tina Krohn (Namoradze), © Gregor Hohenberg (Christl), © Lukas Beck (Blasmusik Supergroup), © Oliver Weiss (Münchner Leben), © Andrej Grilc (Kammeroper München), © Olaf Heine (Stoll), © René van der Voorden (Quadro Nuevo), © Simone Di Luca (40 Fingers), © Wilfried Hösl (Well), © Uwe Hauth (Hermlins), © Fabian Lippke (Vier Pianisten), © Wolfgang Wilde (Mathieu), © Disney (Fluch der Karibik), © Katharina John (Tukur), © Peter Rigaud (von Schirach), © Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung (Schloss Schleißheim), Archiv MünchenMusik Hier nicht aufgeführte Bildmotive lagen zumeist als Downloads ohne Angabe des Urhebers vor. Rechteinhaber, die hier nicht erwähnt sind, bitten wir deshalb um Kontaktaufnahme.
KLIMANEUTRALE PRODUKTION UND VERSAND
MAI 2026
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04.05.26 Janine Jansen 04./05.05.26 Familie Flöz 05.05.26 Lucas & Arthur Jussen 06.05.26 Fatma Said 10.05.26 Maria Ioudenitch 10.05.26 Mao Fujita 10.05.26 Roman Borisov 11.05.26 Teodor Currentzis 11.05.26 The King’s Singers 17.05.26 Jakub Józef Orliński Samy Deluxe * 17.05.26 Quatuor Ébène * 18.05.26 19.05.26 Khatia Buniatishvili 19.05.26 Vivi Vassileva 20.05.26 Bach in Space (Mü. Bach-Chor) 20.05.26 Dayner Tafur-Díaz
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VORSCHAU 2026/27
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S. 4 111,80 98,60 85,40 76,60 S. 31 71,50 66,00 60,50 S. 16 128,30 106,30 95,30 84,30 S. 9 92,40 79,20 66,00 S. 14 104,50 88,00 77,00 S. 14 128,30 106,30 95,30 84,30 S. 14 61,60 55,00 46,20 S. 7 149,20 133,80 122,80 109,60 S. 8 77,00 68,20 59,40 S. 14 115,50 93,50 71,50 S. 26 94,50 83,50 72,50 S. 6 81,40 72,60 63,80 S. 18 122,80 106,30 89,80 73,30 S. 15 73,70 64,90 58,30 S. 22 84,70 68,20 57,20 S. 15 98,60 87,60 78,80 67,80
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20.06.26 The Kanneh-Masons Help! A Beatles Tribute * 25.06.26 ABBA Summer Night * 26.06.26 27.06.26 Quadro Nuevo Disco Mania * 01.07.26 06./07.07.26 Italienische Sommernacht Sweet Soul Summer Night * 11.07.26 13.07.26 Moonlight Serenade Kreuzstabkantate * 14.07.26 Gloria in excelsis Deo * 15.07.26 Frühe Meisterschaft * 16.07.26 Mozarts Reisen * 17.07.26 Don-Giovanni-Gala * 18.07.26 18.07.26 Ensemble Clemente 18.07.26 German Brass Europäische Linien * 19.07.26 19.07.26 Bach-Trompetengala Klingende Geographie * 20.07.26 20./21.07.26 Klassik unterm Sternenzelt Concerto grosso * 21.07.26 Rokoko-Variationen * 22.07.26 Die himmlischen Sphären * 23.07.26 Queen Must Go On * 23.07.26 Barock emotional * 24.07.26 Bewegt * 25.07.26 25.07.26 Münchner Streichquartett Ode an die Freude * 26.07.26 26.07.26 Wiener Streichersolisten 27.07.26 Ein philharmonischer Spaß 31.07.26 Feuerwerksmusik ABBA Summer Night * 01.08.26 08.08.26 Die Vier Jahreszeiten
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Vier Pianisten – ein Konzert S. 28 88,70 77,70 66,70 55,70 * 06.10.26 10.10.26 Florian Christl S. 23 75,90 64,90 53,90 38,50 18.10.26 Bach in Space (Mona Asuka) S. 22 72,60 61,60 50,60 39,60 Mireille Mathieu S. 28 180,60 117,30 105,80 88,60 77,10 * 16.11.26 25.11.26 Joe Hisaishi S. 22 249,90 199,90 179,90 159,90 129,90 18.-27.12.26 Der Nussknacker S. 26 88,00 77,00 62,70 51,70 € 20 Kinderermäßigung (23.12., 15.30 Uhr) – nur unter Tel. 089 - 93 60 93 Drei Haselnüsse für Aschenbrödel S. 26 109,90 99,90 89,90 82,90 76,90 * 27.12.26 07.-10.01.27 Der Nussknacker S. 26 88,00 77,00 62,70 51,70 € 20 Kinderermäßigung (07.01., 15.30 Uhr) – nur unter Tel. 089 - 93 60 93 15./16.01.27 Ferdinand von Schirach S. 32 103,00 92,00 75,50 60,10
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Veranstalter
Redaktionsschluss 8. Januar 2026 Änderungen vorbehalten! Druckauflage 165.000 Exemplare
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KonzertNews 1/2026
Karten: muenchenmusik.de 089-93 60 93 sowie bei München Ticket
Schlosskonzerte Sommer 2026
Schloss Schleißheim – Großer Barocksaal
14.–26. Juli 2026 Der Welt entrückt Die 25. Herrenchiemsee Festspiele Dienstag, 14. Juli, 19 Uhr Münster Frauenchiemsee
Samstag, 18. Juli, 19 Uhr Spiegelsaal
Mittwoch, 22. Juli, 19 Uhr Spiegelsaal
Orchester der KlangVerwaltung Thomas E. Bauer Bass
Hofkapelle München Lenneke Ruiten Sopran Daniele Terenzi Bariton Thomas E. Bauer Bass Rüdiger Lotter Leitung
Puccini, Tschaikowsky und Brahms
Sonntag, 19. Juli, 19 Uhr Spiegelsaal
Donnerstag, 23. Juli, 19 Uhr Spiegelsaal
Mozart, Chopin und Mendelssohn Bartholdy
Beethoven und Mahler
Kreuzstabkantate Don-Giovanni-Gala RokokoJohann Sebastian Bach Wolfgang Amadeus Mozart Variationen
Samstag, 18. Juli 2026, 19.30 Uhr
Ensemble Clemente
Werke des italienischen und deutschen Barock von Vivaldi, Bach, Telemann u. a.
Mittwoch, 15. Juli, 19 Uhr Spiegelsaal
Gloria in excelsis Deo Antonio Vivaldi
Sonntag, 19. Juli 2026, 19.30 Uhr
Sommerliche Bach-Trompetengala
Werke für drei Trompeten, Pauken und Orgel sowie Werke für Orgel solo von Johann Sebastian Bach und dessen Zeitgenossen Bach-Trompetenensemble München Michael Schöch, Orgel | Arnold Mehl, Leitung Samstag, 25. Juli 2026, 19.30 Uhr
Münchner Streichquartett
Haydn Streichquartett D-Dur Hob. III/63 „Lerchenquartett“ Mozart Klarinettenquintett A-Dur KV 581 Mozart Streichquartett Nr. 1 F-Dur op. 18/1 Münchner Streichquartett | Stefan Schilling, Klarinette Sonntag, 26. Juli 2026, 19.30 Uhr
Wiener Streichersolisten
Mitglieder der Wiener Philharmoniker und der Wiener Symphoniker spielen Werke von Vivaldi, Rossini, Verdi u. a. Samstag, 8. August 2026, 19.30 Uhr
Die Vier Jahreszeiten
Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ wurden vor 300 Jahren uraufgeführt. Virtuos, stürmisch, aber auch zart und leise werden die Charaktere von Frühling, Sommer, Herbst und Winter musikalisch dargestellt. Hofkapelle München Rüdiger Lotter, Violine & Leitung
Europa Galante Schola cantorum Oxford Roberta Invernizzi Sopran Elena Carzaniga Mezzosopran Lorrie Garcia Alt Fabio Biondi Leitung Donnerstag, 16. Juli, 19 Uhr Spiegelsaal
Frühe Meisterschaft
Beethoven und Mozart Orchestra of the Eighteenth Century Alexander Janiczek Violine & Leitung
Freitag, 17. Juli, 19 Uhr Spiegelsaal
Mozarts Reisen
Wolfgang Amadeus Mozart
Europäische Linien
Die himmlischen Sphären
Münchener Kammerorchester Arsenii Moon Klavier Enrico Onofri Leitung
Orchester der KlangVerwaltung Mari Kodama Klavier Elisabeth Breuer Sopran Kent Nagano Leitung
Montag, 20. Juli, 19 Uhr Spiegelsaal
Freitag, 24. Juli, 19 Uhr Spiegelsaal
Telemann, Bach, Händel, Vivaldi u. a.
John Dowland, Henry Purcell und Georg Friedrich Händel
Klingende Geographie
Concerto Köln Evgeny Sviridov Violine Max Volbers Blockflöte Dienstag, 21. Juli, 19 Uhr Spiegelsaal
Concerto grosso
Barock emotional – Music for a while Concentus Musicus Wien Michael Schade Tenor Stefan Gottfried Leitung Samstag, 25. Juli, 19 Uhr Spiegelsaal
Händel, Scarlatti, Bewegt Les Essences Corelli u. a. Bach, Telemann und Cem Önertürk Flöte Vivaldi Il Pomo d’Oro Hanna Rabe Harfe Önder Baloglu Violine & Leitung Maxim Emelyanychev Leitung Finnish Baroque Orchestra Anthony Marini Violine & Leitung Sonntag, 26. Juli, 19 Uhr Spiegelsaal
Ode an die Freude Beethovens Neunte Karten: MünchenMusik, Tel 089-93 60 93 | muenchenmusik.de Infos: herrenchiemsee-festspiele.de Geschäftsführender Intendant: Josef Kröner
J&A Beare Europe GmbH
tickets 089 - 93 60 93 muenchenmusik.de
Kammerorchester Basel Anastasia Kobekina Violoncello Daniel Bard Leitung
Orchester und Chor der KlangVerwaltung Kent Nagano Leitung
BRUNNENHOF DER RESIDENZ
Donnerstag, 25. Juni 2026, 20 Uhr*
Help! A Beatles Tribute
Montag, 6. Juli 2026, 20 Uhr Dienstag, 7. Juli 2026, 20 Uhr
Montag, 20. Juli 2026, 20 Uhr Dienstag, 21. Juli 2026, 20 Uhr
Italienische Sommernacht
Klassik unterm Sternenzelt
Freitag, 26. Juni 2026, 20 Uhr* Samstag, 1. August 2026, 20 Uhr*
Samstag, 11. Juli 2026, 20 Uhr*
Donnerstag, 23. Juli 2026, 20 Uhr*
ABBA 99 präsentiert die großen ABBAHits „Dancing Queen“, „Mamma Mia“, „Voulez- Vous“, „The Winner Takes It All“ u. v. a.
mit den Hits „I Feel Good“, „Respect,“ „Only You“, „Papa Was A Rolling Stone“, „A Change Is Gonna Come“, „Midnight Train To Georgia“ u. v. m.
mit den Hits „Bohemian Rhapsody“, „Radio Gaga“, „We Will Rock You“, „We Are The Champions“, „The Show Must Go On“ u. v. m.
Samstag, 27. Juni 2026, 20 Uhr
Montag, 13. Juli 2026, 20 Uhr
Montag, 27. Juli 2026, 20 Uhr
„Inside the Island“: Ein Sommerabend zwischen Weltmusik, Jazz und mediterraner Träumerei – leidenschaftlich und unverwechselbar!
Ein Abend zum Mitswingen und Mitträumen mit David Hermlin and his Swing Dance Orchestra
Christoph Well und Mitglieder der Münchner Philharmoniker
Die Beatles-Tribute-Band „Help!“ präsentiert die größten Beatles-Hits, von „I Want to Hold Your Hand“ und „Twist and Shout“ bis zu „Hey Jude“ und „Let It Be“, mit beeindruckender Authentizität, stilechten Outfits und einer mitreißenden Bühnenshow.
ABBA Summer Night
Quadro Nuevo
Mittwoch, 1. Juli 2026, 20 Uhr*
Disco Mania
„The Ultimate 70s & 80s Dance Experience“: Eine glitzernde Zeitreise durch die Ära von Earth, Wind & Fire, Diana Ross, Whitney Houston, Donna Summer, Kool & The Gang u. v. m.
Die Münchner Symphoniker widmen sich zum Saisonabschluss im Brunnenhof den schönsten Arien, Duetten und Ouvertüren von Verdi, Puccini, Donizetti u. a.
Sweet Soul Summer Night Queen Must Go On
Moonlight Serenade Samstag, 18. Juli 2026, 20 Uhr
German Brass
Deutschlands Blechbläser-Elite: Unterhaltsam, mit viel Spielfreude und auf allerhöchstem musikalischen Niveau versprechen die Ausnahmemusiker von German Brass dem Publikum ein Konzerterlebnis der Extraklasse.
*Bei jedem Wetter im Brunnenhof
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Werke von Mendelssohn, Haydn und Beethoven Münchner Symphoniker Lucienne Renaudin Vary, Trompete Anu Tali, Leitung
089 - 93 60 93 muenchenmusik.de
Philharmonischer Spaß Freitag, 31. Juli 2026, 20 Uhr
Feuerwerksmusik
Mit Pauken und Trompeten: Die Hofkapelle München lädt mit ihrem Künstlerischen Leiter Rüdiger Lotter zu einem meisterhaften Barock-Feuerwerk in den Brunnenhof der Residenz ein.