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Konzertdirektion Hörtnagel | Abobroschüre 2026/27

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Konzerte 2026 2027

Die Abonnementreihen Kammermusik der Nationen und Pro Musica sowie weitere Konzerte

Isarphilharmonie

Prinzregententheater Bibliotheksaal Polling

Stuntzstraße 16 | 81677 München Tel. 089 - 98 29 28 0 | hoertnagel.de

Liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde,

Musik entsteht im Moment – und bleibt doch über Jahrhunderte lebendig. Die Konzertsaison 2026/27 lädt dazu ein, diesen Spannungsraum zwischen Gegenwart und Geschichte neu zu erleben. Auch in der neuen Spielzeit präsentieren wir Ihnen herausragende Musiker und Ensembles sowie internationale Orchester, die unsere Reihen mit inspirierenden Programmen bereichern.

Das Abonnement Kammermusik der Nationen ist als einzige internationale Kammermusikreihe Münchens seit Jahren fester Bestandteil unseres Programms. Um einem Publikumswunsch nachzukommen, beginnen die Konzerte dieser Reihe früher: drei am Nachmittag, fünf weitere am frühen Abend um 19 Uhr. Das Abonnement Pro Musica vereint stilistische Vielfalt mit künstlerischer Bravour. Und im besonderen Ambiente des Bibliotheksaals Polling entfaltet sich Kammermusik in unmittelbarer Atmosphäre.

Das Beethoven-Jahr 2027 prägt diese Spielzeit. 200 Jahre nach seinem Tod begegnen wir Ludwig van Beethoven nicht als Denkmal, sondern als Komponisten, dessen Musik uns bis heute unvermindert berührt. Das Quatuor Ébène vollendet seinen Beethoven-Zyklus mit vier Konzerten und lädt ein, Beethovens kammermusikalisches Schaffen als Klangreise zu erfahren. Im Prinzregententheater und in der Isarphilharmonie präsentieren wir darüber hinaus ein vielfältiges Klassikprogramm.

Wir verstehen diese Saison als Einladung: zum Wiederhören vertrauter Meisterwerke, zum Entdecken neuer Facetten und zum gemeinsamen Erleben jener besonderen Augenblicke, die nur ein Konzert schenken kann.

Mit herzlichem Dank für Ihr Vertrauen und den besten Wünschen für eine inspirierende Spielzeit

Dr. Konstanze Hörtnagel, Sonia Simmenauer und Andreas Schessl

München 2026|27

November

Sa 07.11.26

Jubiläumskonzert 75 Jahre

ARD-Musikwettbewerb S. 27

So 08.11.26 Quatuor Ébène III S. 8

Di 17.11.26 Lisa Batiashvili & Budapest Festival Orchestra S. 18

Fr 20.11.26

Emanuel Ax & Dresdner Philharmonie S. 28

Di 24.11.26 Quatuor Arod S. 9

Dezember

Mi 02.12.26 Julia Fischer, Daniel Müller-Schott & Orchestre National de France S. 19

So 13.12.26 Julian Rachlin, Sarah McElravy, Raphaela Gromes & Julian Riem S. 10

So 20.12.26 Weihnachtsoratorium S. 29

Januar

Sa 30.01.27 Kit Armstrong & Le Concert Olympique S. 20

Februar

Di 09.02.27 Quatuor Ébène IV S. 11

So 14.02.27 Rudolf Buchbinder S. 30

Do 18.02.27 Martha Argerich & Oxford Philharmonic Orchestra S. 21

So 28.02.27 Kyoˉhei Sorita S. 31

März

So 07.03.27 Quatuor Ébène V S. 12

Fr 26.03.27 Matthäus-Passion S. 32

April

Fr 09.04.27 Goldmund Quartett & Diyang Mei S. 13

Mo 26.04.27 Quatuor Modigliani S. 14

Polling 2026|27

Kammermusik der Nationen

Abonnement 2026/27

8.11.26 Quatuor Ébène – Beethoven-Zyklus III

24.11.26 Quatuor Arod

13.12.26 Julian Rachlin, Sarah McElravy, Raphaela Gromes & Julian Riem

9.2.27 Quatuor Ébène – Beethoven-Zyklus IV

7.3.27 Quatuor Ébène – Beethoven-Zyklus V

9.4.27 Goldmund Quartett & Diyang Mei

26.4.27 Quatuor Modigliani

1.6.27 Quatuor Ébène – Beethoven-Zyklus VI

8 Konzerte im Abonnement € 459 | 409 | 366 | 314 | 264

Quatuor Modigliani 26. April 2027

Sonntag, 8. November 2026 15.30 Uhr, Prinzregententheater

Quatuor Ébène

Beethoven-Zyklus III

Beethoven Streichquartett Nr. 1 F-Dur op. 18/1

Beethoven Streichquartett Nr. 10 Es-Dur op. 74 „Harfenquartett“

Beethoven Streichquartett Nr. 9 C-Dur op. 59/3 „Rasumowsky“

„Beethoven ist wie ein Architekt, der Kathedralen mit Streichhölzern bauen kann“, sagte einst Raphaël Merlin, bis Anfang 2024 Cellist des Quatuor Ébène. Mit dem dritten Abend seines Beethoven-Zyklus setzt das Quatuor Ébène seine klingende Kathedralenreise durch die 16 Streichquartette fort. Kaum ein Werkkomplex hat die Gattung nachhaltiger geprägt, kaum ein Œuvre stellt höhere interpretatorische, technische und geistige Anforderungen an ein Ensemble. Dass sich das Quatuor Ébène dieser Aufgabe annimmt, ist kein Zufall, vielmehr die logische Konsequenz einer jahrzehntelangen, intensiven Auseinandersetzung mit der Literatur Beethovens. Das frühe Streichquartett Nr. 1 verbindet klassische Klarheit mit dramatischer Expressivität, die bereits über die Wiener Klassik hinausweist. Das „Harfenquartett“ entfaltet mit seinen Pizzicato-Passagen eine schimmernde, klangfarblich raffinierte Textur. Den Abschluss bildet das dritte der „Rasumowsky“-Quartette: weit gespannt in seinen Dimensionen, kontrastreich in der Faktur und visionär im Finale.

Preise € 74 | 66 | 58 | 50 | 42

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Dienstag, 24. November 2026 19 Uhr, Prinzregententheater

Quatuor Arod

Haydn Streichquartett B-Dur op. 76/4 Hob. III:78 „Sonnenaufgang“

Mendelssohn Hensel Streichquartett Es-Dur

Haydn Streichquartett D-Dur op. 76/5 Hob. III:79

Dvorˇák Streichquartett Nr. 12 F-Dur op. 96 „Amerikanisches“

Der Name des Pariser Quatuor Arod stammt aus Tolkiens Fantasiewelt: Arod ist das schnelle, feurige Pferd von Legolas – ein Sinnbild für die lebendige, energiegeladene Spielweise des Quartetts. Gegründet 2013 am Pariser Konservatorium, entwickelte das Ensemble schnell einen eigenständigen Klangcharakter. Bereits 2016 gewann es den Ersten Preis beim ARD-Musikwettbewerb und etablierte sich rasch international. Kritiker loben die „radikale Emotionalität“ und das „risikofreudige Spiel“ des Quartetts: Die Musiker „hatten ihre Zuhörer nach dem ersten Satz elektrisiert“ (Süddeutsche Zeitung). Seine Mischung aus Exzellenz und Gemeinschaftssinn interessierte auch den Dokumentarfilmer Bruno Monsaingeon, der das Ensemble 2022 für die Kinoleinwand porträtierte.

Preise € 68 | 62 | 56 | 48 | 40

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Sonntag, 13. Dezember 2026 15.30 Uhr, Prinzregententheater

Julian Rachlin, Sarah McElravy, Raphaela Gromes & Julian Riem

Mozart Klavierquartett Es-Dur KV 493

Mahler Klavierquartettsatz a-moll

Brahms Klavierquartett Nr. 2 A-Dur op. 26

Julian Rachlin Violine | Sarah McElravy Viola

Raphaela Gromes Violoncello | Julian Riem Klavier

Herausragende Solisten und Kammermusiker begegnen sich an diesem Abend im Prinzregententheater zu einem einmaligen Klavierquartett: Geiger Julian Rachlin entfaltet strahlende Virtuosität und tiefe Musikalität, Bratschistin Sarah McElravy überzeugt mit warmem, nuancenreichem Klang, Cellistin Raphaela Gromes beeindruckt durch fesselnde Ausdruckskraft, und Pianist Julian Riem vereint Eleganz mit rhythmischer Prägnanz. Jede Musikerpersönlichkeit prägt den musikalischen Dialog: Gemeinsam entsteht ein emotional dichtes, facettenreiches Klangbild, das die klassischen Meisterwerke in neuem Licht erscheinen lässt.

Preise € 74 | 66 | 58 | 50 | 42

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Julian Rachlin
Sarah McElravy
Raphaela Gromes & Julian Riem

Dienstag, 9. Februar 2027 19 Uhr, Prinzregententheater

Quatuor Ébène

Beethoven-Zyklus IV

Beethoven Streichquartett Nr. 3 D-Dur op. 18/3

Beethoven Streichquartett Nr. 11 f-moll op. 95 „Quartetto serioso“

Beethoven Streichquartett Nr. 8 e-moll op. 59/2 „Rasumowsky“

Mit einem dramaturgisch spannenden Programm geht der Münchner Beethoven-Zyklus des Quatuor Ébène im Beethoven-Jahr 2027 zum 200. Todestag des Komponisten in seine vierte Runde. Erneut widmen sich die vier Interpreten drei höchst unterschiedlichen Werken Beethovens und machen die Entwicklung seiner Quartettkunst eindrucksvoll erfahrbar.

Das D-Dur-Quartett op. 18/3 steht noch in der Tradition der Wiener Klassik und besticht durch Leuchtkraft sowie feine dialogische Strukturen. Mit dem „Quartetto serioso“ folgt ein scharf konturiertes Gegenbild: konzentriert, leidenschaftlich, von innerer Unruhe getrieben. Das zweite „Rasumowsky“-Quartett schließlich weitet den Horizont – geheimnisvoll im Adagio, rhythmisch zugespitzt im Finale. So spannt der vierte Konzertabend einen Bogen von klassischer Balance zu expressiver Verdichtung und zeigt Beethoven als radikalen Erneuerer.

Preise € 74 | 66 | 58 | 50 | 42

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Sonntag, 7. März 2027 15.30 Uhr, Prinzregententheater

Quatuor Ébène

Beethoven-Zyklus V

Beethoven Streichquartett Nr. 6 B-Dur op. 18/6 „La Malinconia“

Beethoven Streichquartett Nr. 15 a-moll op. 132

Im fünften Konzert ihres Münchner Beethoven-Zyklus zeigt das Quatuor Ébène, wie Beethovens Werke auf höchstem Niveau Gestalt annehmen. „Für das Gesamtwerk braucht es zwar Milliarden Streichhölzer, aber das Wissen darüber, wie man sie anordnen muss, damit die Statik stimmt, das ist Beethovens Genie“, sagte der ehemalige Cellist des Ensembles Raphaël Merlin. Diese präzise Balance von Struktur und Ausdruck wird an diesem Nachmittag hörbar: Das B-Dur-Quartett „La Malinconia“ präsentiert zunächst heitere Eleganz, bricht dann aber in plötzliche, melancholische Passagen auf und zeigt Beethovens Gespür für kontrastreiche Spannung. Das a-moll-Quartett Nr. 15 beeindruckt durch tiefgründige Meditationen, feine dynamische Abstufungen und formale Klarheit.

Preise € 74 | 66 | 58 | 50 | 42

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Freitag, 9. April 2027 19 Uhr, Prinzregententheater

Goldmund Quartett

Diyang Mei

Beethoven Rondo a Capriccio G-Dur op. 129 „Die Wut über den verlorenen Groschen“ (arr. für Streichquartett)

Paganini Streichquartett Nr. 3 a-moll

Brahms Streichquintett G-Dur op. 111

Goldmund Quartett | Diyang Mei Viola

Das Goldmund Quartett überzeugt durch „exquisites Spiel“ und „vielschichtige Homogenität“ (Süddeutsche Zeitung). 2016 erhielt es den Bayerischen Kunstförderpreis und wurde beim ARD-Musikwettbewerb ausgezeichnet, 2018 folgte der Erste Preis bei der „Melbourne International Chamber Music Competition“. Die Münchner Publikumslieblinge entführen das Publikum im April in die Welt großer Quartettliteratur: Nach dem Arrangement von Beethovens „Wut über den verlorenen Groschen“ besticht das Paganini-Quartett durch funkelnde Virtuosität, dramatische Spannungsbögen und unvergleichliche Raffinesse. Anschließend erklingt das Streichquintett von Brahms – ein Werk voller tiefgründiger Harmonien, warmer Klangfarben und emotionaler Steigerungen. Im Zusammenspiel mit Diyang Mei, Solobratschist der Berliner Philharmoniker, zeigt das Quartett einmal mehr, wie Kammermusik lebendig wird: fein abgestimmt, inspiriert und voller Spielfreude. Ein Hörerlebnis, das lange nachklingt.

Preise € 68 | 62 | 56 | 48 | 40

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Montag, 26. April 2027 19 Uhr, Prinzregententheater

Quatuor Modigliani

Haydn Streichquartett G-Dur op. 77/1 Hob. III:81 „Lobkowitz“

Joaquín Turina „La oración del torero“ op. 34

Debussy Streichquartett g-moll op. 10

„Eines der herausragendsten Quartette unserer Zeit … Balance, Transparenz, symphonisches Verständnis und ein selbstbewusster Stil – ihr Spiel erreicht ein inspirierendes, höchstes Niveau“ (Süddeutsche Zeitung). Das französische Quatuor Modigliani wurde 2003 gegründet. 2017 erreichte das Ensemble einen besonderen Meilenstein: Es war das erste Streichquartett, das im Großen Saal der Elbphilharmonie spielte. Seit 2020 leitet das Quatuor Modigliani künstlerisch das Festival „Quatuors à Bordeaux“ sowie die „Bordeaux International String Quartet Competition“. Alles begann einst mit vier besten Freunden, und noch heute erzählt ihre Musik von dieser einzigartigen Verbindung. Im Prinzregententheater präsentieren sie Werke von Haydn, Turina und Debussy – von klassischer Klarheit bis zu impressionistischer Klangfarbenkunst.

Preise € 68 | 62 | 56 | 48 | 40

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Dienstag, 1. Juni 2027 19 Uhr, Prinzregententheater

Quatuor Ébène

Beethoven-Zyklus VI

Beethoven Streichquartett Nr. 7 F-Dur op. 59/1 „Rasumowsky“

Beethoven Streichquartett Nr. 13 B-Dur op. 130 mit „Großer Fuge“ op. 133

Die Beethoven-Lesarten des Quatuor Ébène zeichnen sich durch Klarheit, Präzision und große emotionale Spannweite aus – immer auf der Suche nach dem inneren Kern der Musik. Mit dem letzten Konzert des Zyklus präsentieren die vier Beethoven-Spezialisten zwei zentrale Werke der mittleren und späten Schaffensphase. Das erste der drei „Rasumowsky“Quartette zeigt heroische Kraft, rhythmische Prägnanz und subtile volkstümliche Motive, die dem Werk seine unverwechselbare Gestalt verleihen. Demgegenüber zeigt das B-Dur-Quartett mit der „Großen Fuge“ Beethovens späte, visionäre Klangsprache: formale Kühnheit, komplexe kontrapunktische Strukturen und fast monumentale Ausdruckskraft. So wird dieser Abend zu einem eindrucksvollen Finale und einer Reise durch Beethovens Emotionen, Gedanken und Visionen.

Preise € 74 | 66 | 58 | 50 | 42

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Pro Musica

Abonnement 2026/27

17.11.26 Lisa Batiashvili & Budapest Festival Orchestra

2.12.26 Julia Fischer, Daniel Müller-Schott & Orchestre National de France

30.1.27 Kit Armstrong & Le Concert Olympique

18.2.27 Martha Argerich & Oxford Philharmonic Orchestra

4.5.27 María Dueñas & Philharmonia Orchestra London

31.5.27 Rudolf Buchbinder 6 Konzerte

Dueñas 4. Mai 2027

María

Dienstag, 17. November 2026 19.30 Uhr, Isarphilharmonie (Gasteig HP8)

Lisa Batiashvili

Budapest Festival Orchestra

Rautavaara „Cantus Arcticus – Konzert für Vögel und Orchester“ Mozart Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur KV 219 Beethoven Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 „Pastorale“

Budapest Festival Orchestra | Lisa Batiashvili Violine Iván Fischer Leitung

Von The Guardian als „fabelhaft agile, intensive Solistin“ gefeiert, begeistert Lisa Batiashvili Publikum und Kollegen gleichermaßen mit beeindruckender Virtuosität. Mit ihrem unverwechselbar warmen Ton und großer stilistischer Sensibilität widmet die Geigerin sich Mozarts letztem Violinkonzert – einem Werk geprägt von Eleganz und überraschender Ausdruckstiefe. An ihrer Seite: Iván Fischer und das von ihm gegründete Budapest Festival Orchestra, das sich seit 1983 einen festen Platz in der europäischen Spitzenklasse erspielt hat. Stilistische Vielfalt und innovative Programmgestaltung sind seine Markenzeichen – hörbar etwa in Rautavaaras „Cantus Arcticus“, wo Orchesterfarben und Vogelstimmen zu einer atmosphärischen Klanglandschaft verschmelzen. Den Abschluss bildet Beethovens „Pastorale“ als Liebeserklärung an die Natur, deren heitere Szenen, Gewitter und versöhnliche Ruhe das Konzert in leuchtenden Klangbildern ausklingen lassen.

Preise € 136 (Premium) | 122 | 112 | 99 | 88 | 77 | 52

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Mittwoch, 2. Dezember 2026 20 Uhr, Isarphilharmonie (Gasteig HP8)

Julia Fischer Daniel Müller-Schott

Orchestre National de France

Berlioz Ouvertüre zu „Béatrice et Bénédict“

Brahms Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-moll op. 102 Dvorˇák Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88

Orchestre National de France | Julia Fischer Violine

Daniel Müller-Schott Violoncello | Cristian Ma˘celaru Leitung

Französischer Esprit, klangliche Eleganz und orchestrale Raffinesse prägen diesen besonderen Konzertabend. Unter der Leitung seines rumänischen Chefdirigenten Cristian Ma˘celaru zeigt das Orchestre National de France einen Glanz, der von feinsinniger Präzision und leidenschaftlicher Musikalität getragen wird. Mit den „Münchner Kindln“ Julia Fischer und Daniel Müller-Schott ist ein außergewöhnliches Duo zu erleben, das das Doppelkonzert für Violine und Violoncello von Johannes Brahms zu einem emotionalen Höhepunkt macht. Die Ouvertüre zu „Béatrice et Bénédict“ von Berlioz eröffnet das Programm mit sprühender Leichtigkeit, während Dvorˇáks 8. Symphonie den Abend mit warmem, harmonischem Farbenreichtum beschließt.

Preise € 136 (Premium) | 122 | 112 | 99 | 88 | 77 | 52

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Samstag, 30. Januar 2027 20 Uhr, Prinzregententheater

Kit Armstrong Le Concert Olympique

Bach Präludium und Fuge c-moll BWV 871 aus „Das wohltemperierte Klavier“ Band II

Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-moll op. 37

Beethoven Andante favori F-Dur

Beethoven Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60

Le Concert Olympique | Kit Armstrong Klavier | Jan Caeyers Leitung

Kit Armstrong, ein „unbegrenzt wandlungsfähiger“ Tastenkünstler (Deutschlandfunk), fasziniert seit Jahren mit außergewöhnlicher Interpretationskunst. Der Pianist, der neben Musik auch Physik, Chemie und Mathematik studierte, verbindet analytische Schärfe mit klanglicher Fantasie und überraschenden Perspektiven. Für interdisziplinäre Projekte bekannt, pflegt er Partnerschaften mit führenden Instrumentalisten und hat in Nordfrankreich eine Kirche erworben, die er zu einem lebendigen Ort für Konzerte und kulturelle Projekte gestaltet. Diese Vielseitigkeit und sein feines Gespür für musikalische Strukturen prägen auch die Werkauswahl des Abends, der im Zeichen Ludwig van Beethovens steht –ein Konzert von großer Bandbreite, das Beethovens kontrastreiche Facetten einmal mehr erlebbar macht.

Preise € 85 | 70 | 55 | 40

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Donnerstag, 18. Februar 2027 20 Uhr, Isarphilharmonie (Gasteig HP8)

Martha Argerich

Oxford

Philharmonic Orchestra

Saint-Saëns „Der Karneval der Tiere“

Ravel Konzert für Klavier und Orchester G-Dur Beethoven Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Oxford Philharmonic Orchestra | Martha Argerich Klavier

Annie Dutoit-Argerich Rezitation

Marios Papadopoulos Klavier & Leitung

Seit Jahrzehnten prägt eine Ausnahmekünstlerin die internationale Klavierwelt mit unverwechselbarer Ausdruckskraft, temperamentvoller Virtuosität und magnetischer Bühnenpräsenz. Gemeinsam mit dem Oxford Philharmonic Orchestra steht die legendäre Pianistin Martha Argerich im Februar auf der Bühne der Isarphilharmonie. Im Mittelpunkt des Programms: Camille Saint-Saëns’ sprühender „Karneval der Tiere“, eine musikalische Tierparade in 14 kurzweiligen Stationen, die klanglich von zwei Klavieren und einem Orchester getragen wird. Die dazugehörigen Texte liest Martha Argerichs Tochter Annie. Auch Ravels charmantes Klavierkonzert in G-Dur trägt zum farbenreichen Charakter des Abends bei, in dem das Soloinstrument in lebendigem Dialog mit Bläsern und Streichern steht. Den krönenden Abschluss bildet Beethovens 7. Symphonie, ein Werk von mitreißender rhythmischer Präsenz.

Preise € 136 (Premium) | 122 | 112 | 99 | 88 | 77 | 52

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Dienstag, 4. Mai 2027 20 Uhr, Isarphilharmonie (Gasteig HP8)

María Dueñas

Philharmonia Orchestra London

Weber Ouvertüre zu „Der Freischütz“

Beethoven Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 Tschaikowsky Symphonie Nr. 4 f-moll op. 36

Philharmonia Orchestra London | María Dueñas Violine Santtu-Matias Rouvali Leitung

Mit seiner charakteristischen Mischung aus stilistischer Vielseitigkeit und lebendiger Musizierfreude ist das weltweit renommierte Londoner Philharmonia Orchestra regelmäßig in der Isarphilharmonie zu Gast. Gemeinsam mit seinem Chefdirigenten Santtu-Matias Rouvali, der für seine dynamische Energie am Pult geschätzt wird, gestaltet das 1945 gegründete Orchester Konzerte von großer Ausdruckskraft. Beim Münchner Gastspiel begrüßen sie die spanische Geigerin María Dueñas, die jüngst vom Gramophone Magazine als „Young Artist of the Year“ ausgezeichnet wurde. Mit ihrer beeindruckenden stilistischen Reife und einer bemerkenswerten musikalischen Intensität hat sich die 23-Jährige in kurzer Zeit als eine der spannendsten Stimmen der jungen Violingeneration etabliert. Auf dem Programm steht Beethovens Violinkonzert, das weit gespannte Melodien mit lyrischer Tiefe verbindet, ergänzt durch Webers „Freischütz“-Ouvertüre und Tschaikowskys 4. Symphonie.

Preise € 136 (Premium) | 122 | 112 | 99 | 88 | 77 | 52

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Montag, 31. Mai 2027 19.30 Uhr, Prinzregententheater

Rudolf Buchbinder

Beethoven Sonate Nr. 1 f-moll op. 2/1

Beethoven Sonate Nr. 8 c-moll op. 13 „Pathétique“

Beethoven Sonate Nr. 6 F-Dur op. 10/2

Beethoven Sonate Nr. 23 f-moll op. 57 „Appassionata“

Rudolf Buchbinder Klavier

Für Rudolf Buchbinder ist Ludwig van Beethoven das Zentrum seines musikalischen Denkens und Wirkens. Kaum ein anderer Künstler hat sich so lange und so umfangreich mit Beethovens Klavierwerk auseinandergesetzt wie der österreichische Pianist. Als Interpret seiner Kompositionen setzt Buchbinder seit Jahrzehnten Maßstäbe, für die intellektuelle Tiefe und musikalische Freiheit seines Spiels wird er weltweit gefeiert. Von einer nachlassenden Spontaneität und Begeisterung für Beethoven ist bei dem Pianisten noch lange nichts zu spüren: „Er ist, solange ich lebe, eine ewige Herausforderung.“ Für seinen Klavierabend im Mai hat er dramatische Höhepunkte ausgewählt: Mit packender Intensität und feinster Artikulation entfaltet Buchbinder u. a. die Sonaten „Pathétique“ und „Appassionata“ in all ihrer emotionalen Tiefe – ein lebendiger Dialog zwischen Virtuosität und Ausdruckskraft.

Preise € 82 | 70 | 60 | 45

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Quatuor Ébène Beethoven-Zyklus

Weltweit gefeiert für seine stilistische Vielseitigkeit, klangliche Homogenität und außergewöhnliche kommunikative Energie, hat sich das Quatuor Ébène insbesondere mit seinen Beethoven-Interpretationen einen herausragenden Ruf erworben. „Beethoven around the World“ hieß die spektakuläre Tournee, die das Quatuor Ébène durch 21 Länder Europas, Afrikas, Amerikas und Asiens sowie nach Australien führte. Der dargebotene Zyklus sämtlicher 16 Streichquartette wurde vom Label Erato dokumentiert – das Ergebnis: eine vollständige Einspielung auf „Weltklasseniveau“ (3sat). Nun kehrt das Quartett zu Beethoven zurück.

Der über zwei Spielzeiten angelegte Münchner Zyklus, der im Frühjahr 2026 begann, wird im Beethoven-Jahr 2027 zum 200. Todestag des Komponisten vollendet. Schon das erste Konzert ließ erahnen, welches künstlerische Potenzial in diesem Vorhaben liegt – die Presse zeigte sich begeistert: „Wenn es so weitergeht, wird München bis dahin noch manches Wunder erleben“ (Münchner Merkur).

Sonntag, 8. November 2026 15.30 Uhr, Prinzregententheater

Beethoven Streichquartett Nr. 1 F-Dur op. 18/1

Beethoven Streichquartett Nr. 10 Es-Dur op. 74 „Harfenquartett“

Beethoven Streichquartett Nr. 9 C-Dur op. 59/3 „Rasumowsky“

Weitere Informationen siehe S. 8

Dienstag, 9. Februar 2027 19 Uhr, Prinzregententheater

Beethoven Streichquartett Nr. 3 D-Dur op. 18/3

Beethoven Streichquartett Nr. 11 f-moll op. 95 „Quartetto serioso“

Beethoven Streichquartett Nr. 8 e-moll op. 59/2 „Rasumowsky“

Weitere Informationen siehe S. 11

Sonntag, 7. März 2027 15.30 Uhr, Prinzregententheater

Beethoven Streichquartett Nr. 6 B-Dur op. 18/6 „La Malinconia“

Beethoven Streichquartett Nr. 15 a-moll op. 132

Weitere Informationen siehe S. 12

Dienstag, 1. Juni 2027 19 Uhr, Prinzregententheater

Beethoven Streichquartett Nr. 7 F-Dur op. 59/1 „Rasumowsky“

Beethoven Streichquartett Nr. 13 B-Dur op. 130 mit „Großer Fuge“ op. 133

Weitere Informationen siehe S. 15

Je Konzert € 74 | 66 | 58 | 50 | 42

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Weitere Konzerte

Anne-Sophie Mutter 10. Mai 2027

Samstag, 7. November 2026 20 Uhr, Prinzregententheater

Jubiläumskonzert

75 Jahre ARD-Musikwettbewerb

Hoffmeister Konzert für Viola und Orchester D-Dur

Weber Konzert für Klarinette und Orchester Nr. 2 Es-Dur op. 74

Schostakowitsch Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester Nr. 1 c-moll op. 35

Éric Montalbetti „Nachtgebet“ für Violoncello und Orchester (2022)

Tom Waits „San Diego Serenade“

Stevie Wonder „If It’s Magic“

John Lennon „Imagine“

Münchener Kammerorchester | Antoine Tamestit Viola

Sharon Kam Klarinette | Lukas Sternath Klavier

Selina Ott Trompete | Tanja Tetzlaff Violoncello

Thomas Quasthoff Jazz-Gesang | Annekatrin Hentschel Moderation

Der Internationale ARD-Musikwettbewerb zählt zu den weltweit bedeutendsten Klassik-Wettbewerben und bringt seit 1952 herausragende Musiker aus aller Welt zusammen. Der Wettbewerb, der als wichtiges Sprungbrett für internationale Karrieren gilt und jährlich in München stattfindet, feiert 2026 sein 75. Jubiläum. Aus diesem Anlass präsentieren sich im November international renommierte, ehemalige Preisträger mit einem abwechslungsreichen Programm im Prinzregententheater.

Preise € 62 | 54 | 46 | 38

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Antoine Tamestit
Sharon Kam
Lukas Sternath
Tanja Tetzlaff
Thomas Quasthoff
Selina Ott

Freitag, 20. November 2026 19.30 Uhr, Isarphilharmonie (Gasteig HP8)

Emanuel Ax

Dresdner Philharmonie

Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 19

Bruckner Symphonie Nr. 7 E-Dur

Dresdner Philharmonie | Emanuel Ax Klavier

Donald Runnicles Leitung

Beethoven und Bruckner bilden den klangvollen Rahmen des Gastspiels der Dresdner Philharmonie. Als Solist in Beethovens 2. Klavierkonzert begrüßt das Orchester mit Emanuel Ax einen der profiliertesten Pianisten unserer Zeit, der auf ein halbes Jahrhundert Bühnenkarriere zurückblicken kann. Bei dem Abend in der Isarphilharmonie verleiht er Beethoven poetische Tiefe und musikalische Gestalt. Unter der Leitung von Donald Runnicles präsentiert das Orchester außerdem Bruckners 7. Symphonie in all ihrer majestätischen Kraft und emotionalen Spannung. Runnicles, bekannt für seine detailreiche Phrasierung und sein tiefes Verständnis für die romantische Orchesterliteratur, garantiert ein Konzerterlebnis von großer Intensität und Ausdrucksstärke.

Preise € 122 (Premium) | 108 | 98 | 88 | 78 | 66 | 46

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Sonntag, 20. Dezember 2026 14 Uhr, Isarphilharmonie (Gasteig HP8)

Weihnachtsoratorium

Bach Weihnachtsoratorium BWV 248 – Kantaten I-VI

Münchener Bach-Chor | Münchener Bach-Orchester

N.N. Sopran | Anna Lucia Richter Mezzosopran

Benjamin Bruns Tenor | Konstantin Krimmel Bariton

Patrick Hahn Leitung

Wenn der Münchener Bach-Chor alle Jahre wieder am vierten Advent Bachs Weihnachtsoratorium anstimmt, beginnt Weihnachten zu klingen. In den Kantaten wird die biblische Geschichte zur lebendigen Erzählung: Jubelnde Chöre, festliche Trompeten, tänzerische Hirtenmusik und innige Choräle wechseln einander ab. Zwischen „Jauchzet, frohlocket“ und zarten Arien spannt Bach einen Bogen von himmlischem Glanz bis zu stiller Andacht. Chor und Orchester lassen mit vier renommierten Solisten diese Klangwelt mit Wärme, Präzision und erzählerischer Leidenschaft aufleuchten als musikalisches Fest, das die Weihnachtsbotschaft unmittelbar erfahrbar macht und die Festzeit einläutet.

Preise € 124 (Premium) | 104 | 94 | 84 | 74 | 64 | 54

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung) zzgl. MVV-Gebühr

Sonntag, 14. Februar 2027 11 Uhr, Prinzregententheater

Rudolf Buchbinder

Beethoven Sonate Nr. 17 d-moll op. 31/2 „Der Sturm“

Beethoven Sonate Nr. 18 Es-Dur op. 31/3 „Die Jagd“

Beethoven Sonate Nr. 10 G-Dur op. 14/2

Beethoven Sonate Nr. 21 C-Dur op. 53 „Waldstein“

Rudolf Buchbinder Klavier

Bereits im Alter von fünf Jahren wurde Rudolf Buchbinder als jüngster Studierender an der Wiener Hochschule für Musik aufgenommen und stand nur wenige Jahre später erstmals öffentlich auf der Bühne. Früh zeigte sich nicht nur seine außergewöhnliche Begabung, sondern auch jene musikalische Reife, die seine Laufbahn prägen sollte. Seit Jahrzehnten steht die Musik Ludwig van Beethovens im Zentrum seines künstlerischen Wirkens. Aus dieser intensiven Auseinandersetzung heraus entwickelte sich Rudolf Buchbinder mit großer interpretatorischer Tiefe und stilistischer Klarheit zu einem profilierten Beethoven-Interpreten. Die 32 Klaviersonaten führte er weltweit mehr als sechzig Mal zyklisch auf und setzte damit immer wieder Maßstäbe. Auch bei seiner Matinee im Prinzregententheater widmet er sich erneut diesem Herzstück seines Repertoires und spielt eine Auswahl von Beethovens großen Klaviersonaten.

Preise € 82 | 70 | 60 | 45

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Sonntag, 28. Februar 2027 15.30 Uhr, Prinzregententheater

Kyōhei Sorita

Mozart Sonate für Klavier Nr. 3 B-Dur KV 281

Brahms Drei Intermezzi op. 117

Liszt „Funérailles“ aus „Harmonies poétiques et religieuses“

Beethoven Sonate Nr. 29 B-Dur op. 106 „Hammerklavier“

Kyoˉhei Sorita Klavier

Mit der Silbermedaille beim Chopin-Wettbewerb 2021 erzielte Kyoˉhei Sorita einen historischen Erfolg: Kein japanischer Pianist war bei diesem Wettbewerb seit über einem halben Jahrhundert so erfolgreich. Seither erobert er die großen Säle der Welt mit einem Spiel, das Virtuosität und poetische Reife vereint. Zudem begeistert Sorita als Kammermusiker und Gründer eines eigenen Orchesters mit großer stilistischer Vielseitigkeit.

Sein Klavierrezital am Sonntagnachmittag verspricht nicht nur brillante Technik, sondern eine intensive musikalische Begegnung. Auf dem Programm stehen Mozarts 3. Klaviersonate, Brahms’ innige „Drei Intermezzi“, Liszts dramatisches „Funérailles“ sowie Beethovens monumentale „Hammerklavier-Sonate“ – Werke voller Kontrast, Ausdruckskraft und Leidenschaft.

Preise € 74 | 62 | 50 | 40

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Karfreitag, 26. März 2027 14 Uhr, Isarphilharmonie (Gasteig HP8)

Matthäus-Passion

Bach Matthäus-Passion BWV 244

Münchener Bach-Chor | Münchener Bach-Orchester Die Solisten werden noch bekannt gegeben.

Howard Arman Leitung

Mit der Matthäus-Passion schuf Johann Sebastian Bach ein musikalisches Meisterwerk von erschütternder Tiefe. Der Münchener Bach-Chor stellt sich diesem Monumentalwerk am Karfreitag mit erzählerischer Intensität und feiner Klangkultur. Zwischen dramatischen Chören, innigen Chorälen und ergreifenden Arien entsteht die Leidensgeschichte Christi als bewegender Dialog zwischen Individuum und Gemeinschaft. Die Solistinnen und Solisten verleihen den Figuren eindringliche Präsenz, während Chor und Orchester die seelischen Abgründe und Hoffnungslichter ausloten. Eine musikalische Meditation von zeitloser Kraft. Als neuer Leiter des Münchener Bach-Chors und -Orchesters bringt Howard Arman, international für seine einfühlsamen Interpretationen barocker und klassischer Werke bekannt, seine langjährige Erfahrung mit führenden Klangkörpern in die Arbeit der beiden Ensembles ein.

Preise € 124 (Premium) | 104 | 94 | 84 | 74 | 64 | 54

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Mittwoch, 5. Mai 2027 20 Uhr, Prinzregententheater

VOCES8

„Give Me Your Stars“

Acht Stimmen, ein Klangkosmos: VOCES8 gilt als „Rolls-Royce unter den britischen A-cappella-Ensembles“ (The Arts Desk) und begeistert weltweit mit technischer Brillanz und ansteckender Bühnenpräsenz. Von der Renaissance bis zur Romantik, von sakralen Werken bis zu Frank Sinatra oder Simon & Garfunkel – VOCES8 bewegt sich mühelos zwischen den Stilen. Vielseitigkeit und das bewusste Zelebrieren unterschiedlichster musikalischer Ausdrucksformen stehen im Zentrum seiner künstlerischen Philosophie. Das Magazin Gramophone rühmt den Gesang als „tadellos in Klangqualität und Ausgewogenheit“, die BBC sprach von einer Mischung aus „zwei Teilen King’s Singers, drei Teilen Swingle Singers und einem guten Schuss Bobby McFerrin“. Bei ihrem Programm „Give Me Your Stars“ verbinden sie himmlische Klangbilder und persönliche Geschichten zu einer poetischen Reise durch Jahrhunderte der Chormusik – zwischen leuchtender Polyphonie und zeitlosen Jazzstandards.

Preise € 78 | 70 | 60 | 48

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Montag, 10. Mai 2027 20 Uhr, Isarphilharmonie (Gasteig HP8)

Anne-Sophie Mutter

Johann Adam Hiller Ouvertüre zu „Die Jagd“

André Previn Konzert für Violine und Streichorchester Nr. 2

Mozart Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 B-Dur KV 207

Aftab Darvishi „Likoo“ für Violine solo

Mozart Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur KV 219

Kammerorchester Wien-Berlin

Anne-Sophie Mutter Violine & Leitung

Fünf Jahrzehnte auf den großen Bühnen der Welt – und keine Spur von Stillstand: In der Saison 2026/27 feiert Anne-Sophie Mutter ihr außergewöhnliches Bühnenjubiläum. Dabei fühlt sich die vierfache GrammyAward-Gewinnerin der Aufführung traditioneller Kompositionen genauso verpflichtet wie der Zukunft der Musik. Im Mai 2027 hat das Münchner Publikum erneut Gelegenheit, die gefeierte Star-Geigerin in der Isarphilharmonie zu erleben. Zusammen mit dem Kammerorchester WienBerlin wird sie Mozarts erstes und letztes Violinkonzert sowie das 2. Violinkonzert von André Previn spielen. Ergänzt wird das Programm durch ein Solo-Werk für Violine von Aftab Darvishi, das die außergewöhnliche Virtuosität der Künstlerin zur Geltung bringt.

Preise € 190 (Premium) | 170 | 150 | 130 | 110 | 90 | 50

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Sonntag, 27. Juni 2027 20 Uhr, Isarphilharmonie (Gasteig HP8)

Víkingur Ólafsson

Rameau Ausgewählte Sätze aus den Suiten D-Dur, e-moll und a-moll

Debussy „Ondine“ aus „Préludes“ Buch 2, „Serenade for the Doll“ und „The snow is dancing“ aus „Children’s Corner“, „Jardins sous la pluie“ aus „Estampes“

Glass „Opening“, Etüden für Klavier Nr. 3 und Nr. 15

Víkingur Ólafsson Klavier

Kritiker loben den isländischen Pianisten Víkingur Ólafsson als technisch brillant, emotional ergreifend und „Metapher für die menschliche Erfahrung“ (Sunday Times). 2025 wurde er mit einem Grammy ausgezeichnet, seine neuen Programme werden von einer stetig wachsenden Fangemeinde mit Spannung erwartet. In der Isarphilharmonie präsentiert Ólafsson einen Klavierabend, bei dem die barocken Suiten Jean-Philippe Rameaus auf die impressionistischen Klangwelten Claude Debussys treffen und mit der klaren, rhythmischen Präzision von Philip Glass verschmelzen. Bereits sein erstes Soloalbum bei der Deutschen Grammophon war Glass gewidmet, während sein drittes Debussy und Rameau porträtiert – ein eindrucksvolles Zeugnis seiner künstlerischen Vielseitigkeit und der fließenden Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart, die sein Spiel so einzigartig macht.

Preise € 100 (Premium) | 90 | 80 | 70 | 60 | 50 | 40

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Konzerte Bibliothek

Abonnement 2026/27

1.11.26 Goldmund Quartett

13.12.26 Trio Wellcaru

17.2.27 Kyoˉhei Sorita

21.3.27 Justus Friedrich Eichhorn

11.4.27 LGT Young Soloists

29.4.27 Tianyao Lyu

im saal Polling

Goldmund Quartett
Trio Wellcaru

Sonntag, 1. November 2026 16 Uhr, Bibliotheksaal Polling

Goldmund Quartett

Beethoven Streichquartett Nr. 3 D-Dur op. 18/3

„Dahoam“: Werke von Haydn und Schubert sowie Arrangements nach traditioneller Volksmusik

Dvořák Streichquartett Nr. 13 G-Dur op. 106

„Dahoam“ bedeutet mehr als nur ein Ort. Für das Goldmund Quartett sind es die Wärme, Zugehörigkeit und Musik ihrer bayerischen Heimat.

Die „Münchner Kindl“ kennen sich teilweise schon seit der 6. Klasse und besuchten zusammen die Jugendakademie der Münchner Musikhochschule. Ihr Album „Dahoam“ von 2025 würdigt ihre Wurzeln: Alpine Volksweisen treffen auf klassische Tradition – so auch in ihrem Konzertprogramm, mit Klassik-Meisterwerken und eigenen Volksmusik-Adaptionen.

Preise € 52 | 44 | 36

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Sonntag, 13. Dezember 2026 16 Uhr, Bibliotheksaal Polling

Trio

Wellcaru

Matthias Well Violine | Maria Well Violoncello Vladislav Cojocaru Akkordeon

Das Trio Wellcaru, bestehend aus den Geschwistern Maria und Matthias Well, Cellistin und Geiger aus der berühmten Kleinkunst-Familie Well, sowie dem Akkordeonisten Vladislav Cojocaru, eröffnet neue Perspektiven auf das klassische Repertoire und verleiht ihm eine luftige und transparente

Note. In ihrer ungewöhnlichen Besetzung schaffen sie durch eigene Arrangements frische Zugänge zu Beethoven, Brahms & Co., verbinden Kammermusik mit ungarischer Volksmusik, Tango- und Gypsy-Elementen und entfalten einen klaren, lebendigen Klang voller Temperament, Groove und Melancholie. Mit seinem Programm „Eine Winterreise“ wird das Trio festliche Klänge aus aller Welt mit Werken von Vivaldi, Mozart, Piazzolla u. a. erklingen lassen.

Preise € 52 | 44 | 36

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Kyōhei Sorita
Justus Friedrich Eichhorn

Mittwoch, 17. Februar 2027 19.30 Uhr, Bibliotheksaal Polling

Kyōhei Sorita

Mozart Sonate für Klavier Nr. 3 B-Dur KV 281

Brahms Drei Intermezzi op. 117

Liszt „Funérailles“ aus „Harmonies poétiques et religieuses“

Beethoven Sonate Nr. 29 B-Dur op. 106 „Hammerklavier“

Kyoˉhei Sorita Klavier

Mit einem Spiel, das technische Brillanz und tiefgründige Musikalität vereint, ist der Chopin-Wettbewerb-Preisträger Kyoˉhei Sorita sowohl als Solist wie auch als Kammermusiker gefragt. Bei seinem Klavierabend erklingt ein Programm voller Ausdrucksstärke: Mozarts 3. Klaviersonate, Brahms’ „Drei Intermezzi“, Liszts kraftvolles „Funérailles“ sowie Beethovens wegweisende „Hammerklavier“-Sonate.

Preise € 52 | 44 | 36

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Sonntag, 21. März 2027 16 Uhr, Bibliotheksaal Polling

Justus Friedrich Eichhorn

Werke von Bach , Liszt , Fazıl Say u. a.

Justus Friedrich Eichhorn Klavier

„Als Harmonieinstrument eröffnet das Klavier die Möglichkeit, ein ganzes Orchester hörbar zu machen“, schwärmt Justus Friedrich Eichhorn. „Musik erlaubt es, Geschichten zu erzählen und Emotionen zu teilen, für die es oft keine Worte gibt.“ Der 16-jährige Pianist fasziniert seit seinem zehnten Lebensjahr international mit brillanter Technik und tiefgehender Musikalität. Bereits mit neun Jahren wurde er Jungstudent an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, 2019 gewann er als jüngster Teilnehmer den Ersten Preis beim „Carl Bechstein Wettbewerb“ in Berlin. Ein Auslandsaufenthalt führte ihn zudem an die renommierte Juilliard School in New York. Das Pollinger Publikum begeistert Eichhorn u. a. mit Werken von Bach, Liszt und dem zeitgenössischen Komponisten Fazıl Say.

Preise € 52 | 44 | 36

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

LGT Young Soloists
Tianyao Lyu

Sonntag, 11. April 2027 16 Uhr, Bibliotheksaal Polling

LGT Young Soloists

Beethoven Romanze für Violine und Orchester G-Dur op. 40

(Bearbeitung für Violine und Streicher)

Beethoven Sonate für Violoncello und Klavier A-Dur Nr. 3 op. 69 (Bearbeitung für Violoncello und Streicher)

Beethoven Sonate für Klavier und Violine Nr. 9 A-Dur op. 47 „Kreutzersonate“ (Bearbeitung für Violine und Streicher)

Ein Bündnis aus herausragendem musikalischen Talent und jugendlicher Energie aus aller Welt – das ist das Ensemble der LGT Young Soloists. Gefördert von der Schweizer Privatbank LGT, wird es in der Fachwelt als „außerordentlich hochklassiges Jugendstreichorchester“ (The Strad) geschätzt. Unter Leitung von Gründer Alexander Gilman entfaltet sich in Polling ein Programm, das Beethovens vielfältiges Schaffen widerspiegelt.

Preise € 52 | 44 | 36

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Donnerstag, 29. April 2027 19.30 Uhr, Bibliotheksaal Polling

Tianyao Lyu

Werke von Frédéric Chopin

Tianyao Lyu Klavier

Tianyao Lyu, bekannt für ihre lebendige musikalische Vorstellungskraft und starke Bühnenpräsenz, erlangte internationale Aufmerksamkeit im Alter von 16 Jahren beim Internationalen Chopin-Klavierwettbewerb in Warschau 2025. Seither ist sie auf den Konzertbühnen weltweit zunehmend präsent. Ihre enge Verbundenheit mit Frédéric Chopins Musik zeigte sich auch mit dem Ersten Preis beim Internationalen Chopin-Klavierwettbewerb in Szafarnia, Polen, sowie mit dem Ersten Preis beim Internationalen Ettlinger Klavierwettbewerb 2024. In Polling lässt sie ihre außergewöhnliche Verbindung zu Chopins Werk in einer einzigartigen Mischung aus Sensibilität und technischer Meisterschaft aufleben.

Preise € 52 | 44 | 36

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Opernstudio der Bayerischen Staatsoper

Sonntag, 3. Januar 2027 19.30 Uhr, Bibliotheksaal Polling

Neujahrskonzert

Ausgewählte Arien, Duette und Lieder aus Klassik und Romantik Opernstudio der Bayerischen Staatsoper

Das Opernstudio der Bayerischen Staatsoper fördert hochtalentierte junge Sängerinnen und Sänger auf dem Weg zu einer internationalen Karriere. Nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren unterstützen die Talente für zwei Jahre das Ensemble, übernehmen kleine bis mittlere Partien in verschiedenen Produktionen und erhalten ein begleitendes Förderprogramm mit Gesangs- und Rollenstudium, Schauspielunterricht sowie ausgewählten Meisterkursen. Unter der Leitung erfahrener Dozenten sammeln sie wertvolle Bühnenerfahrung und entwickeln ihre künstlerische Persönlichkeit. Eine langjährige Tradition ist das festliche Neujahrskonzert im Pollinger Rokoko-Bibliotheksaal: Hier bringen die jungen Sängerinnen und Sänger berühmte Arien, Duette und Lieder aus Klassik und Romantik auf die Bühne. In diesem intimen Rahmen lässt sich die Virtuosität und Ausdruckskraft der Opernstars von Morgen aus nächster Nähe erleben.

Preise € 54 | 46 | 38

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Isarphilharmonie

Hans-Preißinger-Straße 8 | 81379 München

Prinzregententheater

Prinzregentenplatz 12 | 81675 München

Bibliotheksaal Polling

Weilheimer Straße 1 | 82398 Polling

Vorverkauf

Münchner Konzertdirektion Hörtnagel GmbH

Stuntzstr. 16 | 81677 München (kein Kundenverkehr)

Kartenbestellung

Durch unseren Kartenservice erhalten Sie Ihre Konzertkarten schnell und praktisch mit der Post oder an der Abendkasse. Außerdem besteht die Möglichkeit, online Einzelkarten via print@home zu buchen.

Bei den Abonnements fallen zusätzlich zu den angegebenen Preisen keine weiteren Gebühren an. Unsere Kartenpreise bei Einzelkarten beinhalten im Vorverkauf und an der Abendkasse in der Regel eine Vorverkaufs- bzw. Abendkassengebühr in Höhe von 10 %. Für Abonnenten entfällt diese Gebühr bei telefonisch gebuchten Tickets. Pro Bestellung werden € 4 Versand- und Bearbeitungspauschale erhoben (entfällt bei print@home sowie an der Abendkasse).

Telefonisch: 089 - 98 29 28 0

Montag bis Freitag: 9.00 bis 15.30 Uhr

Online: hoertnagel.de

Jederzeit schnell und bequem: Saalplan-Buchung mit platzgenauer Auswahl bei Einzelkarten. Zuzüglich zu den o. a. Gebühren wird pro Ticket € 1 Systemgebühr fällig.

Vorverkaufsstellen München

München Ticket: Tel. 089 - 54 81 81 81 | muenchenticket.de Für alle aufgeführten Veranstaltungen sind ab 13. Mai 2026

Eintrittskarten auch über München Ticket und die angeschlossenen Vorverkaufsstellen erhältlich (ggf. abweichende Vorverkaufsgebühren).

Vorverkaufsstelle Weilheim

Für Konzerte in Polling (ggf. abweichende Vorverkaufsgebühren):

Lesbar – die Buchhandlung

Tel. 0881 - 9232585 | Admiral-Hipper-Str. 2 | 82362 Weilheim

Abonnements

Abonnements sind ab sofort erhältlich!

Als Abonnent genießen Sie exklusive Vorteile: Sie wählen, wo Sie gerne sitzen möchten und haben somit Ihren Lieblingsplatz garantiert. Gegenüber dem Erwerb von Einzelkarten genießen Sie einen Rabatt von bis zu 20 % und bezahlen keine Versand- und Bearbeitungspauschale.

Ihr Abonnement ist ab sofort buchbar. Darüber hinaus können Sie schon jetzt Einzelkarten für weitere Konzerte bestellen. Bei telefonischer Buchung entfällt die sonst übliche Vorverkaufsgebühr in Höhe von 10 %. Der Vorverkauf von Einzelkarten für Nicht-Abonnenten beginnt am 13. Mai 2026.

Ihr Abonnementausweis ist jederzeit übertragbar. Und wenn Sie einmal verhindert sind – kein Problem: Einmal pro Saison können Sie bis zu zwei Wochen vor dem entsprechenden Termin einen Konzerttausch (nach Verfügbarkeit) vornehmen.

Es gelten die allgemeinen Abonnementbedingungen.

Änderung zur MVV-Nutzung

bei Konzerten in der Isarphilharmonie

Die Vereinbarung zwischen dem Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) und der Gasteig München GmbH läuft in den kommenden Monaten schrittweise aus. Daher ist die Nutzung des MVV künftig nicht mehr im Ticket- bzw. Abonnementpreis enthalten. Diese Regelung betrifft sämtliche Abonnementkonzerte der Spielzeit 2026/27 in der Isarphilharmonie. Für alle Konzerte ab dem 1. Januar 2027 ist die Nutzung des MVV nicht mehr im Eintrittspreis inbegriffen. Eine Ausnahme gilt bis einschließlich 31. Dezember 2026 ausschließlich für Sonderkonzerte, bei denen die inkludierte MVV-Nutzung ausdrücklich auf dem Ticket ausgewiesen ist. Bitte berücksichtigen Sie diese Änderung bei Ihrer An- und Abreise.

Änderungen bei Programm und Künstlern vorbehalten!

Stand: 24. März 2026

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

Diese Broschüre wurde mit Klimabeitrag gedruckt. Die durch die Produktion entstandenen CO2-Emissionen werden über Klimaschutzprojekte kompensiert. Der Versand an unsere Kunden erfolgt mit „GoGreen: Klimafreundlicher Versand mit der Deutschen Post“.

Die folgenden Konzerte werden in Zusammenarbeit mit MünchenMusik veranstaltet:

7. November 2026 Jubiläumskonzert 75 Jahre ARD-Musikwettbewerb

17. November 2026 Budapest Festival Orchestra

20. November 2026 Dresdner Philharmonie

2. Dezember 2026 Orchestre National de France

30. Januar 2027 Kit Armstrong & Le Concert Olympique

14. Februar 2027 Rudolf Buchbinder

18. Februar 2027 Martha Argerich & Oxford Philharmonic Orchestra

28. Februar 2027 Kyoˉhei Sorita

4. Mai 2027 Philharmonia Orchestra London

10. Mai 2027 Anne-Sophie Mutter

31. Mai 2027 Rudolf Buchbinder

27. Juni 2027 Víkingur Ólafsson

Bildnachweise:

© Morris Mac Matzen (Schessl), © Stéphanie Lacombe (Quatuor Modigliani), © Julien Mignot (Quatuor Ébène), © Le Philtre – Marc de Pierrefeu (Quatuor Arod), © Marco Borggreve (Rachlin), © Julia Wesely (McElravy), © Samy Hart / Sony Classical (Gromes/ Riem), © Nikolaj Lund (Goldmund Quartett), © Felix Broede (Dueñas), © André Josselin (Batiashvili), © Schneiderphotographie (Müller-Schott/Fischer), © Marco Borggreve (Armstrong), © Adriano Heitmann (Argerich), © Marco Borggreve (Buchbinder), © Andreas Ortner (Mutter), © Lisa-Marie Mazzucco (Tamestit), © Maike Helbig (Kam), © Julia Wesely (Sternath), © Oliver Kendl (Ott), © Giorgia Bertazzi (Tetzlaff), © Simon Engelbert (Quasthoff), © Nigel Parry (Ax), © Sabine Finger (Münchener Bach-Chor), © Marco Borggreve / DG (Buchbinder), © Shumpei Oshugi (Sorita), © Andy Staples (VOCES8), © Ari Magg / DG (Ólafsson), © Brigitte u. Emanuel Gronau (Bibliotheksaal), © Emanuel Klempa (Wellcaru), © Matthias Eimer (Eichhorn), © Wojciech Grzedzinski (Lyu), © Geoffroy Schied (Opernstudio), © Tobias Haase (Isarphilharmonie), © Archiv / privat (Münchner Konzertdirektion Hörtnagel)

Stuntzstraße 16 | 81677 München Tel. 089 - 98 29 28 0 | hoertnagel.de

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