Genuss auf zwei Rädern
ÖSTERREICH

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Wer Urlaub auf zwei Rädern macht, entdeckt die Welt neu – aus der schönsten Perspektive: vom Sattel aus. Du entscheidest Tempo, Ziel und die kleinen Pausen dazwischen, die das Erlebnis unvergesslich machen. Das ist Freiheit pur, das ist Genussradfahren im Velontour-Stil.
Bereit für deine Entschleunigungsreise? Jede VelonTour ist zugleich eine achtsame Reise zu dir selbst – hier geht es nicht um Beschleunigung, sondern um bewusste Entschleunigung. Slow Travel, Slow Food, SeeSoul & Mindful Riding – das sind die Zutaten für Digital Detox und Me Time vom Feinsten zwischen Almen und Seen. Sanfte Bewegung im Einklang mit der Natur trifft dabei in all unseren handverlesenen Genussradregionen auf alpin-mediterrane Kulinarik auf höchstem Niveau – denn die Welt schmeckt einfach besser aus der Sattelperspektive. Mehr Landschaft, mehr Menschen, mehr Leben, mehr Genuss.
Radfahren ist Meditation in Bewegung. Wir haben uns von Kopf bis Fuß der Drahteselliebe verschrieben! Bei uns geht es um grenzenloses Genussradeln mit allen Sinnen in den schönsten Fahrrad-Destinationen – in Österreich, Italien, der Schweiz, Liechtenstein, Slowenien und Deutschland. Denn Radfahren ist grenzenlose Freiheit – wir fühlen uns in Kindheitstage zurückversetzt, während wir neue Erinnerungen schaffen.
„Nichts ist vergleichbar mit der einfachen Freude, Rad zu fahren.“ hat schon J. F. Kennedy gesagt. Und auch das Universalgenie Albert Einstein wusste mit seiner kindlichen Neugier: „Das Leben ist wie Fahrradfahren. Um das Gleichgewicht zu halten, muss man in Bewegung bleiben.“
Und welcher Velontour-Genussrad-Typ bist du…? Ob du lieber Almen & Berge erklimmst oder Seen & sanfte Talrunden genießt – finde auf den nächsten Seiten heraus, welcher Genussrad-Typ du bist. Los gehts: blättere dich durch die schönsten Genussraddestinationen und lass dich inspirieren! Entdecke kulinarische & kulturelle Highlight-Touren und finde bei unserem Velontour-Persönlichkeitstest ab Seite 8 heraus, welcher Genussrad-Typ du bist. Denn ein neugiriger Blick auf die Welt eröffnet ganz neue Horizonte!
Dein Velontour-Team
Donauradweg
Tauernradweg
Alpe Adria Radweg
Murradweg
Lavamünd/ Dravograd
KLAGENFURT
Ferlach/ St. Margareten
Varaždin

Die Unterkünfte zeichnen sich durch bestimmte Qualitätskriterien aus:





BUNDESLAND / REGION
STEIERMARK w
MURTAL MT Hotel ****
KÄRNTEN

Abschließbarer Fahrradraum mit kleiner Werkstatt
Trockenraum für Kleidung/Ausrüstung
Informationsmaterial zum regionalen Genussbike-Angebot
Informationsmaterial zu Sehenswürdigkeiten, E-Bike-Ladestationen etc. Kontaktadressen von Radgeschäften oder Radverleih im Haus
Zeltweg office@mt-hotel.at www.mt-hotel.at
flexy.motel - Spielberg *** Spielberg spielberg@flexymotel.net www.flexymotel.net/spielberg Gasthof Bräuer *** Weißkirchen info@gasthof-braeuer.at www.gasthof-braeuer.at
JUFA Judenburg *** Judenburg judenburg@jufahotels.com www.jufahotels.com/hotel/judenburg
KLAGENFURT AM Das Seepark Wörthersee Resort **** Klagenfurt am Wörthersee info@seeparkhotel.at www.dasseepark.at WÖRTHERSEE Der Sandwirth **** Klagenfurt am Wörthersee hotel@sandwirth.at www.sandwirth.at
Hotel Fischgasthof Jerolitsch Krumpendorf info@jerolitsch.at www.jerolitsch.at
Hotel Liebetegger *** Klagenfurt am Wörthersee office@liebetegger.com www.liebetegger.com
SALZBURG
RADSTADT
Sporthotel Radstadt **** Radstadt info@sporthotel-radstadt.com www.sporthotel-radstadt.com
Hotel Zum Jungen Römer **** Radstadt hotel@roemer.at www.roemer.at
Landhaus Aubauerngut Radstadt info@aubauerngut.at www.aubauerngut.at
Hotel Gut Weissenhof ****S Radstadt info@weissenhof.at www.weissenhof.at
BUNDESLAND /
MAISHOFEN
SALZBURGER SEENLAND
ZUR POST I Gasthof - Restaurant ***
Maishofen
info@postwirt-maishofen.at www.postwirt-maishofen.at
Seeside Hotel Seewirt Mattsee **** Mattsee hallo@seesidehotel.at www.seesidehotel.at
Ferienhotel Herzog
Hotel Walkner
TIROL
KUFSTEINERLAND
Neumarkt am Wallersee office@ferienhotel-herzog.at www.ferienhotel-herzog.at
Seeham am Obertrumer See office@hotel-walkner.at www.hotel-walkner.at
Hotel Andreas Hofer **** Kufstein
arte Hotel Kufstein
info@andreas-hofer.com www.andreas-hofer.com
Kufstein willkommen@arte-kufstein.at www.arte-kufstein.at
Auracher Löchl Kufstein hallo@auracher-loechl.at www.auracher-loechl.at
Hotel *** Gasthof Blaue Quelle Erl info@blauequelle.at www.blauequelle.at
DAS SIEBEN ****S Bad Häring reservierung@das-sieben.com www.das-sieben.com
Gasthaus-Hotel Dresch Erl anker@dresch.at www.dresch.at
Gasthaus-Hotel Oberwirt **** Ebbs info@oberwirt-ebbs.at www.oberwirt-ebbs.at
Hotel Sattlerwirt **** Ebbs info@sattlerwirt.at www.sattlerwirt.at
DEUTSCHLAND
TÖLZER LAND
Weingut Gager Deutschkreutz info@weingut-gager.at www.weingut-gager.at
Hotel Weinland Donnerskirchen reception@hotel-weinland.com www.hotel-weinland.com
Falkensteiner Balance Resort Stegersbach ***** Stegersbach reservations.balanceresort@ falkensteiner.com www.falkensteiner.com/balanceresort-stegersbach
Gasthof & Gästehaus Trummer Horitschon office@gasthof-trummer.com www.gasthof-trummer.com
Posthotel Kolberbräu *** Bad Tölz
info@kolberbraeu.de www.kolberbraeu.de INN-SALZACH Zur Post Altötting **** Altötting info@hotelzurpost-altoetting.de www.hotelzurpost-altoetting.de CHIEMSEE-ALPENLAND Gasthof-Hotel Zur Post *** Samerberg info@hotel-post-samerberg.de www.hotel-post-samerberg.de
SCHWEIZ
ST.GALLEN-BODENSEE Natur- und Bikehotel Balga *** Balgach hallo@hotel-balga.ch www.hotel-balga.ch
ITALIEN
RESCHENSEE
TRAMIN
KRONPLATZ
STERZING
NATZ-SCHABS
Hotel Fernblick *** St. Valentin info@fernblick.it www.fernblick.it
Hotel Traminerhof **** Tramin info@traminerhof.it www.traminerhof.it
Residence Garni Hotel Vineus **** Tramin info@vineus-tramin.it www.vineus-tramin.it
Hotel Winzerhof Tramin info@hotel-winzerhof.com www.hotel-winzerhof.com
Hotel Rudolf **** Reischach-Bruneck info@hotel-rudolf.com www.hotel-rudolf.com
Hotel Post **** Reischach-Bruneck info@hotelpost-bruneck.com www.hotelpost-bruneck.com
Hotel Ander **** Bruneck info@hotelander.com www.hotelander.com
Romantik Hotel Stafler **** Freienfeld bei Sterzing info@stafler.com www.stafler.com
B&B Hotel Sonneck *** Natz - Schabs info@hotel-sonneck.it www.hotel-sonneck.it
DREI ZINNEN DOLOMITES Emma Historic Hotel *** Niederdorf info@hotel-emma.it www.hotel-emma.it
AHRNTAL Gasthof Residence Brugghof Sand in Taufers info@brugghof.com www.brugghof.com
EMILIA ROMAGNA Hotel Valverde **** Cesenatico hotelvalverde@riccihotels.it www.riccihotels.it/valverde GRADO Club del Sole Tenuta Primero **** Grado tenutaprimero@clubdelsole.com www.clubdelsole.com
Hotel Savoy Grado ***** Grado reservation@hotelsavoy-grado.it www.hotelsavoy-grado.it
FERNRADWEGE
DONAURADWEG garden & spa hotel das Götzfried **** Regensburg service@hotel-goetzfried.de www.hotel-goetzfried.de
INNRADWEG Schwarzbrunn ****S Spa Resort Tirol Stans urlaub@schwarzbrunn.at www.schwarzbrunn.at
ZILLERTALRADWEG Hotel Kohlerhof **** Fügen info@kohlerhof.com www.kohlerhof.com
DRAURADWEG Boutique Hotel Goldenes Lamm **** Villach office@goldeneslamm.at www.goldeneslamm.at MURRADWEG Camping Bella Austria St. Peter am Kammersberg info@camping-bellaustria.com www.camping-bellaustria.com
VIA CLAUDIA AUGUSTA Road Hotel Vinschgau Laas info@roadhotel.eu www.roadhotel.eu

Mach den Persönlichkeitstest!
Lassen einsame Almhütten und imposante Alpengipfel dein Herz höherschlagen? Oder sorgen sanfte Seeufer und Flussläufe für gesteigerte Glücksgefühle? Finde heraus, ob du der Typ E-Bike-Gipfelstürmer oder der Typ SeeuferFlow-Fan bist. Oder aber der freiheitsliebende Typ GenussFernradler, der die perfekte Mischung aus Alpen & Adria unter einen Helm packt. Fest steht: Jede unserer handverlesenen Velontour-Regionen hat ihren ganz speziellen Radler-Reiz.
Um herauszufinden, welche Region gut zu dir passt, schnapp dir einen Stift, kreuze die passenden Antworten des Velontour-Persönlichkeitstests an und finde heraus, ob du ein Gipfel-Genießer, ein Wasserwege-Entdecker oder doch eher ein klassischer Genuss-Fernradler bist, der Salzburg, Nationalpark Hohe Tauern und Grado kurzerhand in einer Tour kombiniert.
Typ Alm & Berg: der Gipfel- & Weitblick Genießer
Ich will hoch hinaus – Gipfelpanorama ist mein Ansporn, E-Bikes sind meine Geheimwaffe.
Höhenmeter? Sanfte Hügel? Kein Problem, ich nehme sie mit einem Lächeln. Und mit vollem Akku!
Jeder regionale Snack auf der Almhütte ist mein alpines Gourmet-Festival.
Selfie mit Panorama? Bin dabei!
Meine Lieblings-Verpflegung unterwegs: Speckbrot mit Aussicht & Kaiserschmarrn mit Apfelmus.
Ich bin Team „In die Berg bin i gern!“
Wo es für dich weitergeht, erfährst du auf den Seiten 32-33
Typ See & Fluss: der Wasserwege-Sucher
Wenn ich den See seh, brauch ich kein Meer mehr.
Picknick am Steg, Lunch auf der Seeterrasse, Eis in der Altstadt? Gern in dieser Reihenfolge!
Lieblingssoundtrack: leises Plätschern auf kilometerlangen Uferwegen.
Mein Platz an der Sonne? Ganz klar in der Strandbar!
Highlight des Tages: Hosenbeine raufstrecken & rein ins kühle Nass!
Ich bin Team „Pack die Badehose ein!“
Folge den schönsten Wasserwegen auf den Seiten 42-43
Typ Fernradweg & Mehrtagestour: der freiheitssuchende Freigeist
Heute in den Alpen, morgen an der Adria? Satteltasche packen und auf geht’s!
Für mich darf’s gern MEHR sein – mehr Kulturen, mehr Küchen, mehr Sprachen!
My Bike is my home: der Drahtesel ist mein treuer Begleiter auf weiten Wegen – mein Zuhause auf Zeit.
Mein Synonym für Fernradweg: F R E I H E I T. 520 km Gesamtlänge? YES, I can! Drauradweg & Co sind meine Highways to Happiness.
Ich bin Team „Lange Strecken im Sattel, extra Abenteuer im Gepäck!“
Stille dein Fernweh auf den Seiten 52-53




Sonne, Weitblick & steirische Gelassenheit: Im Südosten der Steiermark entfaltet das Thermen- & Vulkanland seine besondere Energie, die bereits im Namen der Region steckt. Die Landschaft aus erloschenen Vulkanen und wohltuenden Thermalquellen, sanften Hügeln und grünen Auen ist wie geschaffen für genussvolles Radfahren. Zwischen Bad Radkersburg und Bad Waltersdorf führen bestens ausgebaute Wege durch die einzigartigen Weinberge, Obstgärten und Naturparks.
Im ausgedehnten Radwegenetz lassen sich die Kontraste der Region entspannt entdecken: historisch gewachsene Orte, Burgen und Schlösser treffen auf moderne Thermenwelten, während Buschenschänken, Vinotheken und Manufakturen zu genussvollen Pausen einladen. Die vier Elemente – Feuer, Wasser, Erde und Luft – sind im Thermen- & Vulkanland allgegenwärtig und machen jede Radtour zu einem Erlebnis für Körper und Geist. Willkommen im kontrastreichen Südosten der Steiermark!
Nach dem Radeln wartet pure Entspannung: Sechs Thermen mit mineralstoffreichem Wasser sorgen für Regeneration und runden den Radurlaub perfekt ab. Aus bis zu
3.000 m Tiefe sprudeln die heißen Quellen aus den erloschenen Vulkanen — mit bis zu 110 Grad Celsius. Ein Revier zum Auftanken – genussreich und entschleunigend.

In Bad Radkersburg lassen sich zweimal pro Woche die schönsten Strecken entlang der Mur, durch die sanften Weinhügel und bis ins benachbarte Slowenien an der Seite ortskundiger Guides entdecken. Die geführten Touren bieten spannende Einblicke in Landschaft, Geschichte und Kulinarik der Region – aus der Einheimischenperspektive. Tickets sind im Gästeservicecenter der Parktherme und in der Gäste-Info Bad Radkersburg erhältlich.

FEUER TOUR 3

Fakten: 32,2 km | 108 hm | Schwierigkeitsgrad: mittel
Die Feuer Tour 3 ist eine genussvolle E-Bike-Runde im Herzen des Thermen- & Vulkanlands. Ausgangspunkt ist Bad Radkersburg, von wo aus die Route entlang der Mur und durch die weitläufigen Murauen führt. Über den Liebmannsee geht es weiter durch den UNESCO-Biosphärenpark bis hinauf in die Weinberge rund um den Traminerort Klöch.
Charakteristisch für diese Tour sind die sanften Anstiege, die weiten Ausblicke und die besondere Landschaft rund um die erloschenen Vulkankegel. Kürbis- und Maisfelder wechseln sich mit Weingärten ab, kleine Hofläden und Buschenschänken laden zu genussvollen Stopps ein. Kulturelle Highlights wie die Burgruine Klöch setzen markante Akzente entlang der Strecke. Nach der Rückkehr schmeckt ein Glas Traminer oder ein Käferbohnensalat besonders gut – die Feuer Tour 3 verbindet Bewegung, Natur und regionalen Genuss auf entspannte Weise.


Tourismusverband Thermen- & Vulkanland
Geschäftsführer Christian Contola
8280 Fürstenfeld
+43 (0) 3382 55100 info@thermen-vulkanland.at www.thermen-vulkanland.at
BESTE REISEZEIT
April - Oktober

ZUBEREITUNG:
Den Kürbis waschen, die Kerne entfernen und danach klein würfeln. Schalotten schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Schalotten und den Kürbis in heißem Öl anschwitzen. Mit der Gemüsesuppe und der Schlagsahne ablöschen und alles ca. 20 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit können die Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Öl geröstet werden.
Die Suppe zum Schluss mit einem Pürierstab fein pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Heiße Suppe in die Teller füllen und mit den gerösteten Kürbiskernen und einem Schuss Kernöl garnieren und genießen.
Zum Rezept mit Zutatenliste:


Zwischen Flussauen, kleinen Orten und charmanten Städten radelst du im Murtal ganz entspannt von Genussplatz zu Genussplatz. Entlang der Mur führen die Radwege durch ruhige Aulandschaften, vorbei an versteckten Naturbadeseen und Wirtshäusern, in denen steirische Herzlichkeit serviert wird. Kein Druck, kein Höhenmeter-Zwang – ganz ohne Eile, dafür mit viel Raum für kulturelle & kulinarische Entdeckungen. Etwa in urigen Buschenschenken bei einer klassischen Jause und einem Glas steirischem Wein. Die 92 Gipfel über 2.000 m Seehöhe dienen als imposante Kulisse – oder als Bergetappe mit Weitblick für jene, die sich einen Höhenmoment gönnen möchten.
Radfahren im Murtal heißt: Beschleunigung mit Entspannung. Viel sehen, gut essen, im eigenen Tempo unterwegs sein. Denn die Region im Herzen der Steiermark fordert keine Bestzeiten, sondern liefert Genussmomente – zwischen breiten Flusstälern und alpinem Panorama. Und bringt damit sportliche mit kulinarischen Genüssen unter einen Helm, eingebettet im Herzen der Steiermark.
Entspannt zur Lieblingstour: Das praktische Radknotensystem „Nimm’s Radl“ macht individuelle Tourenplanung dabei
kinderleicht. Wie ein dichtes Netz verbindet es die wichtigsten Orte und erlaubt flexible Runden – je nach Lust, Laune & Kondition. Ob gemütlich entlang der Mur, rasant zum Red Bull Ring in Spielberg oder besinnlich zur Benediktinerabtei Seckau: die Mischung aus Genuss, Landschaft und steirischer Gastfreundschaft macht’s aus!
© Karl Steinegger

Typisch Murtal ist der feine Geschmack der Zirbe. Aus ihren Zapfen entstehen aromatische Spezialitäten wie Zirbenschnaps, Liköre oder süße Köstlichkeiten, die in vielen Gasthäusern und Hofläden angeboten werden. Ob als Digestif nach der Tour oder als besondere Zutat regionaler Gerichte – die Zirbe verleiht dem Murtal seinen unverwechselbaren, alpinen Geschmack.

ZUBEREITUNG:
Den Vulkanland-Schinken auf einem Backblech mit Backpapier auflegen, in den Ofen schieben und ein zweites Blech knapp darüber platzieren. Bei 180°C Umluft knusprig werden lassen (dauert ca.15 Minuten).
Steirerkäse, Zwiebel und Knoblauch grob würfeln. Zwiebel und Knoblauch mit Olivenöl sautieren, mit Rindsuppe aufgießen. Steirerkas zugeben. Bei kleiner Hitze unter ständigem Rühren den Käse schmelzen.
Crème fraîche und Schlagobers dazugeben und 15–20 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer, Kümmel und Limette abschmecken. Mit einem Stabmixer kurz aufmixen. Mit SchinkenChips und Kresse garnieren.

Tourismusverband Murtal
8724 Spielberg
+43 (0) 3577 26600 info@murtal.at www.murtal.at
BESTE REISEZEIT
April - Oktober


Fakten: 54,7 km | 203 hm | Schwierigkeitsgrad: leicht
Zum Rezept mit Zutatenliste:


Die Städtetour durch das Murtal verbindet Radfahren mit urbanem Flair und regionaler Geschichte. Auf überwiegend flachen, gut beschilderten Wegen heißt es die beiden Bezirksstädte Judenburg und Knittelfeld zu entdecken –immer begleitet von der Mur und der offenen Tallandschaft. Historische Plätze, lebendige Stadtzentren und ruhige Grünräume wechseln sich dabei harmonisch ab.
Unterwegs entdeckt man etwa den Sternenturm oder das Puch-Museum – ebenso wie die lokalen Zirbenspezialitäten. Genau das macht den Reiz dieser Tour aus: kein sportlicher Druck, sondern entspanntes Radeln mit Zeit für Kultur, Kulinarik und kleine Entdeckungen am Wegesrand. Auch am Red Bull Ring in Spielberg oder in der Aqualux Therme legen wir einen Stopp ein, bevor es retour Richtung Judenburg geht. Wer mag, kombiniert die Runde flexibel mit weiteren Abschnitten des Radnetzes – und gestaltet so seine persönliche steirische Stadterlebnis-Tour auf zwei Rädern.

Ankommen in Klagenfurt heißt: Durchatmen am Wörthersee. Hier im Herzen Kärntens schmeckt jede Radtour nach See, Süden und südlicher Lebensfreude. Zwischen Wörthersee, sanften Hügeln und historischer Kulturlandschaft eröffnet sich ein abwechslungsreiches Streckennetz von rund 1.300 km – für Einsteiger ebenso wie für ambitionierte Radfahrer. Kurze Feierabendrunden, aussichtsreiche Panoramatouren oder kulturhistorische Entdeckungsfahrten – rund um die Landeshauptstadt liegt alles in Reichweite. Hier lassen sich Stadt, See und Natur ideal kombinieren.
Die Renaissance-Altstadt verbindet urbanes Lebensgefühl mit unmittelbarer Naturnähe: Vom Neuen Platz sind es nur wenige Minuten bis in schattige Wälder, zu weiten Feldern oder ans sonnenverwöhnte Seeufer. Als Schnittpunkt der großen überregionalen Radrouten – von der Kärntner Seenschleife über den Drauradweg bis zum neuen Meridiem Trail – ist Klagenfurt nicht nur Teil des Kärntner Radwegenetzes, sondern idealer Startpunkt für Touren in alle Himmelsrichtungen. Nach der Tour laden Seepromenade, Altstadt und Cafés zum Verweilen ein – mit Blick aufs Wasser oder mitten im lebendigen Stadtgeschehen.
So wird jeder Radtag in Klagenfurt nicht nur sportlich, sondern auch genussvoll abgerundet. Urbanes Flair trifft auf Naturnähe, Kultur auf alpin-mediterrane Kulinarik – die perfekte Kombination für den entspannten Genussradurlaub in Kärnten.
© Thomas Sattler

Klagenfurt am Wörthersee ist auch kulinarischer Treffpunkt im Alpen-Adria Raum. Auf dem Benediktinermarkt, in traditionellen Gasthäusern und ausgezeichnete Restaurants verbinden sich österreichische, italienische und slowenische Einflüsse zu einer eigenständigen Handschrift. Ein besonderer Höhepunkt sind die Tage der Alpen-Adria Küche im September 2026, bei denen internationale Spitzenköche gemeinsam mit regionalen Betrieben die Vielfalt des alpin-mediterranen Raums auf die Teller bringen.


ZOLLFELD-TOUR: DURCHS HISTORISCHE HERZ VON KÄRNTEN
Fakten: 25 km | 120 hm | Schwierigkeitsgrad: leicht
Diese Runde führt in den geschichtsträchtigen Norden der Region und verbindet urbanes Leben mit weiter Kulturlandschaft. Von der Altstadt von Klagenfurt rollt man entspannt entlang des Glanradweg hinaus ins offene Zollfeld, wo sich der Blick weitet und Geschichte spürbar wird. Zielpunkt ist der Herzogstuhl, ein steinernes Symbol der frühmittelalterlichen Herzogseinsetzungen und damit ein zentraler Ort Kärntner Identität. Unweit davon erhebt sich der Maria Saaler Dom, dessen mächtige Türme seit Jahrhunderten das Landschaftsbild prägen. Über Judendorf und St. Georgen am Sandhof schließt sich der Rundkurs durch bäuerlich geprägte Orte und ruhige Nebenstraßen – perfekt für eine genussvolle Pause mit Kärntner Jause. Zurück geht es über die St. Veiter Straße ins Zentrum. In Maria Saal ergänzt das älteste Freilichtmuseum Österreichs das historische Panorama: Bauernhäuser, Höfe und Wirtschaftsgebäude aus vier Jahrhunderten machen die Entwicklung des Landes anschaulich. Eine Tour, die entspanntes Radeln mit tiefen Einblicken in Kärntens Geschichte verbindet.

Tourismusinformation Klagenfurt am Wörthersee 9020 Klagenfurt am Wörthersee +43 (0) 463 287463 bike@visitklagenfurt.at www.visitklagenfurt.at
BESTE REISEZEIT
April - Oktober

© Kärnten Werbung
ZUBEREITUNG:
Erdäpfel weichkochen, schälen und noch warm pressen. Zwiebel fein hacken, in Butter glasig anschwitzen. Topfen, Erdäpfel und Kräuter wie Minze und Kerbel mit der Zwiebel vermengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mehl und Wasser zu einem festen Teig kneten, 1 Stunde rasten lassen. Dünn ausrollen, Kreise ausstechen, 1 EL Fülle daraufsetzen und die Ränder sorgfältig „krendeln“, sprich andrücken und eindrehen. In leicht wallendem Salzwasser ziehen lassen, bis die Kasnudeln aufsteigen. Klassisch serviert mit zerlassener brauner Butter oder gerösteten Grammeln. Tipp: Bröseltopfen verwenden; bei passiertem Topfen Erdäpfelanteil auf 500 g erhöhen, Topfen auf 250 g reduzieren.
Zum Rezept mit Zutatenliste:


Der Salzburger Lungau ist Österreichs höchstgelegene E-Bike-Region und bietet eine faszinierende Vielfalt an Radwegen. Genussradler, Mountainbiker und Gravelbiker kommen hier gleichermaßen auf ihre Kosten. Die Landschaft eröffnet unzählige Möglichkeiten: sanfte Hügel, herausfordernde Anstiege, idyllische Täler. Die gut ausgebauten Radwege machen den Salzburger Lungau zu einem Eldorado für alle, die das Radfahren lieben. Sternförmig breiten sich die Täler des Lungaus aus und ermöglichen es, auf abwechslungsreichen Touren von Alm zu Alm zu fahren und dabei immer neue Perspektiven zu entdecken.
In schönster Natur kräftig in die Pedale zu treten – das bietet sportlichen Anreiz, aber auch genussvolle Seiten. Der Salzburger Lungau umfasst ein umfangreiches Serviceangebot von flächendeckenden Ladestationen über kompetente Radtechnikpartner bis hin zum Verleih von E-Bikes und E-Mountainbikes. Mit letzteren rücken auch höher gelegene Almhütten in „erfahrbare“ Nähe. So können Radfahrer unterschiedlicher sportlicher Levels mit oder ohne Antriebsunterstützung das weitläufige Mountainbike-Wegenetz auf 18 abwechslungsreichen Touren erkunden.

Seit über 300 Jahren prägt das Samsontragen das Brauchtum im Salzburger Lungau. Von Juni bis September, während des Lungauer Almsommers und der BauernherbstZeit, finden feierliche Umzüge statt, die in Österreich einzigartig sind.
Im Mittelpunkt steht der Samson, der den traditionellen Samsonwalzer tanzt. Getragen wird die bis zu sechs Meter hohe Figur von einem starken Lungauer. Der Samson wird manchmal von zwei Zwergenfiguren und einer Musikkapelle begleitet. Der Tanz verlangt dem Träger, aufgrund des Gewichts der Samsonfigur von rund 100 kg, viel Können ab. Der Samson ist ein Symbol gelebter Tradition und ein unvergessliches Erlebnis für Besucherinnen und Besucher.

LONGA ROUTE

Fakten: 11,8 km | 420 hm | Schwierigkeitsgrad: leicht
Die genussvolle Longa Route startet in Weißpriach direkt beim Gemeindeamt. Zunächst rollt man locker talauswärts, bevor die Strecke gleichmäßig ansteigt und stetig an Höhe gewinnt. Asphalt geht in gut befahrbaren Schotter über, Wälder und Almflächen wechseln sich ab, das Panorama wird mit jedem Höhenmeter eindrucksvoller und der ruhige Charakter des Weißpriachtals bleibt stets spürbar. Immer wieder rückt die Longa ins Blickfeld und bietet mit ihrem glasklaren Wasser eine natürliche Erfrischungspause. Mit zunehmender Höhe öffnet sich der Blick über die umliegende Bergwelt. Die Diktlerhütte, die Raderalm und die Granglerhütte liegen am Weg und laden zur genussvollen Einkehr ein. Eine gemütliche Pause und die stärkende Jause aus regionalen Produkten gehören hier ganz selbstverständlich dazu.
An der Ulnhütte (nicht bewirtschaftet) ist der Wendepunkt erreicht. Wer möchte, erweitert das Bergerlebnis zu Fuß und wandert Richtung Wirpitschsee oder Oberen Schönalmsee. Zurück nach Weißpriach führt die gleiche Strecke, nun mit einer flüssigen Abfahrt, die den moderaten Anstieg der Hinfahrt in puren Fahrspaß verwandelt. Den perfekten Abschluss findet die Tour schließlich im Tal. In der Longa Stubn lässt sich der Biketag wohlverdient ausklingen, mit dem guten Gefühl, eine der genussvollsten Routen im Salzburger Lungau erlebt zu haben.


Salzburger Lungau GmbH
5582 St. Michael im Lungau +43 (0) 6477 8988 info@lungau.at www.lungau.at
BESTE REISEZEIT
Mai - Oktober

ZUBEREITUNG:
Für den süßen Germteig Milch mit Ei und Dottern verrühren. Dann das Mehl dazugeben und den Germ daraufbröseln. Zum Schluss Zucker, Rum, Salz und die zimmerwarme Butter dazugeben und alles zu einem sehr weichen Teig verarbeiten. Anschließend den Teig zugedeckt ca. 30 Minuten rasten lassen. Vom Teig esslöffelgroße Stücke abstechen und mit etwas Mehl zu Kugeln formen – nochmals 10 Minuten rasten lassen. In der Zwischenzeit das Öl auf 160 °C erhitzen. Die Teigkugeln auseinanderziehen, mit der Unterseite nach unten ins Fett legen und backen, bis sie goldbraun sind. Die Krapfen umdrehen und auch die zweite Seite goldbraun backen. Danach auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit Staubzucker bestreut genießen.
Zum Rezept mit Zutatenliste:


Wer durch Radstadt radelt, erlebt die „Alte Stadt im Gebirge“ von ihrer allerschönsten Seite. Zwischen Dachstein-Massiv und Radstädter Tauern verbindet sich hier im Herzen des Salzburger Lands alpines Panorama mit urbanem Charme: Historische Stadtmauern, die romanisch-gotische Stadtpfarrkirche und der Radstädter Radgarten erzählen von der traditionsreichen Geschichte, während Genussradler sanfte Almen, rauschende Flüsse und sattgrüne Wälder erobern. Moderne E-Bike- und Genussrouten bieten dabei für jeden Geschmack das passende Tourenangebot – auf abwechslungsreichen Strecken durch Stadt und Land.
Auf zwei Rädern lassen sich dabei Natur, Kultur und Kulinarik perfekt verbinden: Ob eine gemütliche Runde durch idyllische Täler oder sportliche Anstiege zu Berggasthöfen mit Panorama – die Region begeistert Radfahrer mit vielfältigen Erlebnissen und wird ihrem Namen als Radstadt mehr als gerecht. Nach der Tour warten lokale Schmankerl wie Pongauer Fleischkrapfen, Rehragout oder Kasnocken sowie hochprozentige Spezialitäten, die hier zur Genusspause dazugehören. Radstadt vereint Bewegung, Geschichte und Gaumenfreuden auf einzigartige Weise.
Radstadt Tourismus / Salzburger Sportwelt
5550 Radstadt +43 (0) 6452 7472 info@radstadt.com www.radstadt.com

Das Mandlberggut in Radstadt ist ein einzigartiges Genusserlebnis: Als einzige Manufaktur Österreichs, die Edelbrände noch vollständig handwerklich herstellt, vereint es Dachstein-Destillerie und Latschen- & Zirbenkieferbrennerei unter einem Dach. Besucher erfahren alles über die traditionelle Herstellung der edlen Spirituosen und genießen auf der Sonnenterrasse bei herrlichem Bergblick die exklusiven Liköre, Brände sowie den beliebten „mandl:bergkaffee“.


Tourismusverband Maishofen
5751 Maishofen
+43 (0) 6542 683180 info@maishofen.com www.maishofen.com
GENUSSEXPERTE:

Im Feinkostladen der Pinzgau Milch zeigt sich Maishofens kulinarische Seele. Milch und Käse stammen aus bäuerlichen Betrieben der Region, geprägt von Bergwiesen und nachhaltiger Landwirtschaft. Vom würzigen Almkäse bis zu feinen Frischkäsespezialitäten schmeckt man hier Herkunft und Handwerk. Tief verbunden mit der Region und ihren Traditionen, mit nachhaltigen Produkten aus bäuerlichen Zusammenschlüssen. Ideal für eine genussvolle Pause – oder als regionales Mitbringsel für zu Hause.
Wo das Salzachtal weit wird und der Zeller See zum Greifen nah ist, finden wir uns zum Genussradeln in Maishofen wieder. Das kleine Juwel im Pinzgau zeigt sich als unkomplizierter Ausgangspunkt für genussvolle Radtage – mit kurzen Wegen, viel Natur und einer angenehmen Bodenständigkeit. Im Sattel geht es mal flach entlang von Flüssen, mal durch lichte Wälder oder hinaus zu den Nachbarorten Zell am See, Saalfelden und Maria Alm. Wer möchte, sammelt entspannt Kilometer, wer Abwechslung sucht, kombiniert Panorama, Dorfleben und Badepause am See.
Mit einem rund 720 Kilometer umfassenden Radwegenetz bietet die Region genügend Spielraum für Familien, Genussradler und ausdauernde Fahrer. Auch Fernradler sind hier richtig: Der Tauernradweg verläuft direkt durch den Ort und durch den Nationalpark Hohe Tauern entlang der Salzach. Nach der Tour warten gemütliche Einkehrmöglichkeiten mit regionaler Küche – ehrlich, kräftigend und genau richtig für den nächsten Abschnitt. In Maishofen speist man dabei hoch oben zwischen Gletscher, Bergen und See – das macht das ganze Erlebnis gleich noch viel g’schmackiger und unverwechselbarer. Ob deftige Schmankerl oder süße Verführung, unser Motto lautet: „Mahlzeit @Maishofen!“

Bei Velontour halten wir es ganz mit dem italienischen Dichter Giacomo Leopardi: „Die Welt gehört dem, der sie genießt.“ Denn wer die Welt mit dem Rad entdeckt, genießt intensiver. Die entschleunigte Art zu Reisen lässt genügend Raum für Kulinarik, Land & Leute.
Rad & Kulinarik sind bei Velontour kein Zusatz – sie sind Teil der Strecke. Genussradfahren duftet nach dem Espresso am Dorfplatz, schmeckt nach flaumigem Kaiserschmarrn auf der Alm und klingt beim Aperitivo in der Abendsonne am See aus. Regionale Spezialitäten sind unser Treibstoff, Kostproben von lokalen Produzenten unsere kleinen, feinen Etappensiege. Unsere Lieblings-Rezepte packen wir als Souvenir ein, mit den Weinbauern bleiben wir in Kontakt.

PS: Wer sein Lieblingsrezept vergessen hat, frischt die Urlaubserinnerungen unter www.velontour.info/ regionale-rezepte einfach wieder auf.
Drahtesel-Liebe geht nicht nur durch die Waden, sondern auch durch den Magen. Schmecken. Staunen. Weiterfahren. Jede Region erzählt ihre Geschichte zweimal: auf den Straßen und auf den Tellern. Wer durch die Weinberge radelt, versteht die Geschichte der Region, wer an Olivenbäumen vorbeifährt, schmeckt das Öl ganz anders – Herkunft und Tradition werden Teil des authentischen Erlebens.
Die Wirtin, die ihre Lieblingsrunde verrät. Der Winzer, der von seinen Wurzeln erzählt. Der Almbauer, der weiß, warum Käse Geduld braucht. Kulinarik ist immer auch Begegnung – und die perfekte Ergänzung zur sanften Bewegung, die genügend Zeit für Genusspausen lässt.


Nur wenige Kilometer nördlich der Stadt Salzburg entfaltet sich das Salzburger Seenland, das mit Ruhe, Weitblick und Leichtigkeit begeistert. Die vier Seen Wallersee, Mattsee, Grabensee und Obertrumer See bilden das Herz der Region und sorgen für abwechslungsreiche Touren. Eine sonnige Uferrunde oder eine schattige Waldtour, eine Tour ins Blaue oder eine Sternfahrt durch die 15 Orte – in der sanften Hügellandschaft des Alpenvorlandes ist alles möglich!
Mit seinen 17 ausgearbeiteten Routen vereint das Salzburger Seenland rund 600 Kilometer bestens beschilderte Radwege unter dem Namen "Velodrom". Immer wieder öffnen sich herrliche Fernblicke bis zu den Alpen, während unterwegs charmante Bauernhöfe, Badeplätze und gemütliche Einkehrmöglichkeiten warten. Und wem der Sinn nach Kultur steht, der legt einen Zwischenstopp bei den zahlreichen Ausflugszielen, wie der Stille-Nacht-Kapelle in Oberndorf oder beim Literaturhaus Henndorf ein. Oder begibt sich in der Festspielstadt Salzburg auf Wolfgang Amadeus Mozarts Spuren.
Auch die jahrhundertealte Brautradition und regionale FischSchmankerl sind einzigartige Highlights der vielfältigen Region. Seen, Hügel, Kulinarik & Hochkultur – im Salzburger Seenland radelt man mit allen Sinnen.

Salzburger Seenland Tourismus
5164 Seeham
+43 (0) 6217 20220 info@salzburger-seenland.at www.seenland-velodrom.at

Die Trumer Bierwelt in Obertrum am See ist ein genussvoller Fixpunkt im Salzburger Seenland. Die Trumer Privatbrauerei wird seit 1601 geführt und befindet sich seit Generationen in Familienbesitz. Naturhopfen, offene Gärung und eine besonders lange Reifezeit nach der SlowBrewing-Philosophie prägen den Charakter des Trumer Pils. Bei Führungen taucht man tief in die regionale Braukunst ein – authentisch, traditionsreich und typisch Seenland.



Mostviertel Tourismus
3270 Scheibbs +43 (0) 7482 20444 info@mostviertel.at www.mostviertel.at/radfahren

Überraschend kreativ: Bei der Kulinarik-Veranstaltungsreihe "Mostviertler Feldversuche" entstehen Gerichte, die ausschließlich mit Zutaten aus dem Mostviertel zubereitet sind – neu gedacht und raffiniert umgesetzt. Ob Schafkäse in der Asche mit Schnittlauchpesto, Saibling auf Blunzn-Einkorn-Risotto oder gedörrter Schweinenacken mit Mostviertler Melonen: Die experimentelle Produktschmiede bietet dem regionalen Genuss die ganz große Bühne – ehrlich, mutig und garantiert nicht alltäglich!
Sanft hügelig, weitläufig und voller Geschmack: Das Mostviertel in Niederösterreich ist wie gemacht für genussvolles Radeln mit dem E-Bike - durchs grüne Hügelland und blühende Streuobstwiesen, entlang glasklarer Flüsse in malerischer Bergkulisse. Das abwechslungsreiche Radwegenetz durchzieht das Weinland Traisental, die Birnenmostregion Moststraße und die Flusstäler von Ybbs, Erlauf und Traisen.
Um das Mostviertel per Rad zu erkunden, eignet sich die Große E-Bike-Runde perfekt, die als Paket inkl. Übernachtungen buchbar ist. Die Rundtour führt von St. Pölten durch das Melker Alpenvorland zur Erlauf und weiter Richtung Donau, bevor Streuobstwiesen, Vierkanthöfe und sanfte Hügel das Landschaftsbild prägen. Von hier folgt man der Ybbs nach Waidhofen und Lunz am See, stets begleitet von Wasser, Natur und Weitblick. Zurück nach St. Pölten geht es entlang der Traisen - und über einen Abstecher bis ins Weinland.
Die Etappen lassen bewusst Raum für Stopps, Aussichtspunkte und Begegnungen am Wegesrand — von Kulturdenkmälern in imposanter Natur bis zu regionalen Spezialitäten. Radfahren im Mostviertel bedeutet: entschleunigen, entdecken und genießen mit allen Sinnen.

Die bayerisch-österreichische Tourismusregion Quellenviertel ist ein Paradies für Genussradler. Zwischen Salzach, Inn und Mattig erstreckt sich ein vielfältiges Netz an Radwegen, das Natur und Kultur zwischen sanften Anstiegen, Flusslandschaften und Kulturdenkmälern vereint.
Mit kulturellen Highlights wie dem sechsthöchsten Kirchturm Österreichs bis hin zur weltlängsten Burg und beeindruckenden Naturschauplätzen wie dem Salzachdurchbruch, dem Europareservat Unterer Inn oder dem Ibmer Moor, Österreichs größter zusammenhängender Moorlandschaft, wartet die Region mit zahlreichen Sehenswürdig-

© E-Bike World Federation
keiten auf dich. Auch die einzigartige Kulinarik bietet viele, gemütliche Einkehrmöglichkeiten – von urigen Mostbauern, regionalen Gasthäusern mit typischen Innviertler und bayerischen Schmankerl bis hin zu Brauereien, teilweise auch mit eigenem Braugasthof, lädt die Region zum Genießen ein!
© Hildegard Naturhaus

Im Quellenviertel hat Brot mehr Bedeutung als nur zu sättigen – hier ist es gelebte Kultur. Vom Teig bis zur Kruste zählt vor allem eines: echtes Handwerk von Menschen, die ihre Arbeit mit Leidenschaft ausüben. So etwa Brot-Sommelière Viktoria Hönegger, die zeigt, dass Brot zu verkosten ein Erlebnis für alle fünf Sinne ist. „Brot zu verkosten geht weit über das Schmecken hinaus.“ Wie fühlt sich das Brot im Mund an, körnig oder samtig? Hört man beim Beißen etwas? Diesen und vielen weitere Fragen wird bei einer Brotverkostung nachgespürt.

ENTDECKERTOUR
Fakten: 160-200 km | 4 Varianten Schwierigkeitsgrad: mittel


Tourismusverband Quellenviertel
4701 Bad Schallerbach +43 (0) 7722 62644-0 info@entdeckerviertel.at www.entdeckerradtour.at
BESTE REISEZEIT
April - Oktober
Im Mai 2025 offiziell eröffnet, ergänzt die neue Rundtour das Radangebot des Quellenviertels. So kann man auf ca. 180 km, je nach Variante, in 3 bis 4 Tagen alles erleben, was das österreichisch-bayerische Grenzgebiet an Naturschönheiten und kulturellem Erbe zu bieten hat.
Im Süden und Westen stehen zwei Varianten zur Wahl: Die Seenvariante führt an 8 Seen in Oberösterreich, Salzburg und Bayern vorbei, während man bei der Panoramavariante zusätzlich herrliche Fernblicke in die Alpen genießt und im Ibmer Moor die Natur hautnah spüren kann. Im Westen kann man grenzenlos auf beiden Seiten der Salzach und des Inns radeln. Entdecker-Erlebnisse garantiert! Dank der flexiblen Streckenführung kann die Tour an vielen Punkten gestartet werden – auch Bahnreisende finden entlang der Route bequeme Einstiegsmöglichkeiten.



© Martin Muehlbachert
ZUBEREITUNG:
Die trockenen Zutaten in einer Schüssel sorgfältig miteinander vermischen. Den Honig im warmen Wasser vollständig auflösen und anschließend nach und nach zur Mehlmischung geben. Alles gut verrühren, bis ein gleichmäßiger, glatter Teig entsteht.
Den fertigen Teig in eine gut eingefettete Kastenform füllen und die Oberfläche glattstreichen. Die Form anschließend in das kalte Backrohr stellen und das Brot bei 200 °C backen (ohne Vorheizen). Nach etwa 45 Minuten das Brot vorsichtig aus der Form stürzen und ohne Form weitere 10 Minuten fertig backen, damit die Kruste rundum schön ausbacken kann.
Zum Rezept mit Zutatenliste:


Am Fuße des Zahmen und Wilden Kaisers und direkt am Innradweg gelegen, verbindet das Kufsteinerland alpine Landschaft mit urbanem Lebensgefühl. Hier wird Radurlaub bewusst entschleunigt gedacht: sanfte Bewegung, weite Ausblicke und genug Zeit für Kultur, Kulinarik und Begegnungen. Die Nähe zu Bayern, die gute Erreichbarkeit und die Lage im Inntal machen die Region zu einem idealen Ausgangspunkt für genussvolles Unterwegssein auf zwei Rädern.
Breite Forstwege, ruhige Nebenstraßen und flache Abschnitte entlang des Inns laden zu entspannten E-BikeTouren ein. Wer Höhenmeter meiden möchte, radelt nahezu ohne Steigung durchs Tal. Durch die Lage an den Fernradwegen Innradweg und Mozart Radweg ist die Region auch optimal für Tourenradler geeignet. Historische Orte, allen voran Kufstein mit seiner Festung, sorgen für kulturelle Abwechslung zwischen den Etappen.
Am Vormittag Bewegung in der Natur, am Abend Zeit für Kultur und Begegnung: Im Kufsteinerland wartet die
Balance aus Aktivsein und Erleben. So bleibt nach einem genussvollen Radtag noch genügend Energie für Konzerte, Theater oder traditionelle Veranstaltungen. Jeder Urlaubstag klingt ebenso entpannt aus, wie er begonnen hat.

Direkt an der Pölvenradrunde gelegen, ist Bierol ein fixer Anlaufpunkt für Genießer. Die familiengeführte Craftbeer-Brauerei steht für unabhängige Braukunst mit klarer Handschrift: kreativ, authentisch und bewusst abseits industrieller Massenware. Bei Führungen mit Verkostung reicht der Blick vom Sudhaus bis ins Glas; im Sommer lädt der Biergarten zur entspannten Rast, im Winter der TAPRoom mit haubengekrönter Küche zum Längerbleiben.

RUND UM DEN PÖLVEN

Fakten: 29,6 km | 420 hm | Schwierigkeitsgrad: mittel
Die Pölvenradrunde ist eine kurzweilige, aussichtsreiche Genussrunde und umrundet von Bad Häring aus auf rund 30 km den markanten Pölven – zwischen Fels und sanften Bergflanken. Über Söll mit seinem gewachsenen Ortskern geht es weiter nach Schwoich, wo der idyllische Bananensee zu einer Pause einlädt. Auch ein Abstecher in die CraftbierBrauerei Bierol ist eine Empfehlung – um regionale Braukultur zu entdecken.
Immer wieder öffnen sich weite Blicke ins Kaisergebirge, während die Route zwischen sanften Anstiegen und entspannten Abschnitten pendelt. Kulinarische Stopps machen die Runde besonders reizvoll – ideal für alle, die landschaftliche Vielfalt mit regionalem Genuss verbinden möchten. Die Strecke ist durchgehend beschildert und eignet sich perfekt für ambitionierte Genussradler und E-Biker.

Tourismusverband Kufsteinerland
6330 Kufstein
+43 (0) 5372 62207 info@kufstein.com www.kufstein.com
BESTE REISEZEIT
April - Oktober

ZUBEREITUNG:
Die Kartoffeln schälen und in gleich große Stücke (ca. 2 × 2 cm) schneiden. In ausreichend Salzwasser bissfest kochen, anschließend abgießen und kurz ausdampfen lassen. Danach durch eine Kartoffelpresse drücken oder fein passieren und vollständig auskühlen lassen. Die zerlassene Butter sowie die übrigen Zutaten hinzufügen und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig anschließend etwas rasten lassen. Nun den Teig etwa 0,5 cm dick ausrollen und in die gewünschte Form schneiden. Die Blattln in heißem Fett goldbraun herausbacken, danach gut abtropfen lassen und noch heiß mit Sauerkraut servieren.
Zum Rezept mit Zutatenliste:


Oberbayern zählt zu den vielseitigsten Radregionen Deutschlands: zwischen alpinem Süden und sanften Hügeln im Norden entfaltet sich eine Landschaft, die Genussradler ebenso begeistert wie kulturinteressierte Entdecker. Denn auf den bestens ausgebauten Radwegen wechseln sich glitzernde Seen, schattige Wälder und weite Flusstäler mit Kunst, Kultur und Brauchtum ab. Einfach echt Bayern.
Im Sattel geht es vorbei an kleinen Dörfern, historischen Städten und bekannten Kulturorten – von der Weltstadt München über Burghausen mit der längsten Burganlage der Welt bis hin zu barocken Juwelen wie der Wieskirche. Naturerlebnisse warten in Naturschutzgebieten, entlang von Isar, Inn und Salzach sowie im hügeligen Chiemsee-Alpenland. Mal gemütlich dahinradeln, mal sportlich den Puls nach oben schrauben – immer im Zeichen des Genusses.
Typisch oberbayerisch ist dabei die Verbindung aus Bewegung, Genuss und Gemütlichkeit: urige Biergärten, regionale Schmankerl und gelebte Tradition machen jede Tour zur kulinarischen Entdeckungsreise. Dabei ist die Küche
im Südosten des Freistaats Bayern ganz besonders vielfältig – ebenso wie die Region selbst auch. Ob flach am Fluss, hügelig im Voralpenland oder mit Panorama am Alpenrand: Oberbayern bietet Radurlaub mit Vielfalt, Weitblick und echter Lebensfreude.
© Tom Lamm

Direkt an der Salzschleife und in unmittelbarer Nachbarschaft zur historischen Alten Saline verbindet das Restaurant Salin Kulinarik mit Geschichte. Wer möchte, geht bei einer Führung dem Ursprung der heilsamen Solequellen auf den Grund – und nimmt anschließend Platz in stilvoller, historischer Kulisse. Auf die Teller kommt moderne, regionale Küche mit klarem Bezug zur Umgebung: hochwertig, reduziert und bewusst interpretiert. Das Salin steht für Genuss mit Tiefe – dort, wo Salz seit Jahrhunderten die Region prägt.


Fakten: 28,2 km | 247 hm | Schwierigkeitsgrad: leicht
Der Panoramaweg Inn-Salzach ist das Genussrad-Highlight im „Haager Land“. Ausgangspunkt ist die Marktgemeinde Haag, deren markante Schlosstürme schon von weitem sichtbar sind und von der bewegten Geschichte der ehemaligen Grafschaft zeugen. Von hier führt die leichte Rundtour ostwärts durch die abwechslungsreiche Kulturlandschaft mit sanftem Hügelland, Feldern und kleinen Ortschaften. Ein ganz besonderer Abschnitt verläuft entlang des deutschlandweit einzigartigen Toteiskesselwanderwegs: Die mit Wasser gefüllten Senken gehen auf den Inngletscher der Würmeiszeit zurück und bilden heute wertvolle Biotope. Über Ramsau und Reichertsheim geht es weiter durch das Hügelland und über Kirchdorf zurück nach Haag. Bei klarer Sicht öffnen sich unterwegs eindrucksvolle Fernblicke auf die Alpenkette: Im Westen zeigt sich die Zugspitze, im Osten reicht der Blick bis zu den Bergen des Salzkammerguts. Nach rund 28 Kilometern lädt das Naturfreibad in Haag zur erfrischenden Abkühlung am Ende der Tour ein.

Tourismus Oberbayern München e.V. +49 (0) 89 638958790 radln@oberbayern.de www.oberbayern.de/erleben/radln
BESTE REISEZEIT
März - Oktober

ZUBEREITUNG:
Altes Brot in kleine Würfel schneiden und mit heißer Milch übergießen. Danach abkühlen lassen und 1 Ei, Salz, Pfeffer und frisch gehackte Petersilie zugeben. Zu einem weichen Knödelteig verkneten und dann ca. 30 Minuten ziehen lassen. Nun daraus kleine Knödel formen und diese 20 Minuten in gesalzenen Wasser sieden lassen. Die fertigen Knödel in 100g Butter und frischem Salbei in der Pfanne schwenken, Kirschtomaten halbieren und zugeben und kurz in der Salbeibutter anbraten. Anschließend mit einem Schuss Weißwein ablöschen. In einem tiefen Pastateller anrichten und mit frischem Ruccola garnieren.
Zum Rezept mit Zutatenliste:


Tölzer Land Tourismus
83646 Bad Tölz
+49 (0) 8041 505206
info@toelzer-land.de www.toelzer-land.de
Weite Moore, stille Seen und aussichtsreiche Höhenzüge: Das Tölzer Land zeigt sich Radfahrern von seiner besonders entschleunigten Seite. Was den Radurlaub hier besonders macht, ist das Zusammenspiel aus Natur, Kultur und Bodenständigkeit. Mit einer Landschaft zwischen Isarauen, Voralpenpanorama und traditionsreichen Orten. Mal flach und gemütlich, mal wellig und fordernd – hier fühlt sich jede Tour anders an und bleibt dennoch entspannt.
Das dichte Radwegenetz macht die Region vielseitig erlebbar: Genussvolle Strecken führen durch Auenlandschaften, vorbei an klaren Gewässern und historischen Ortskernen, während ambitioniertere Routen mit Panoramaausblicken bis an den Alpenrand locken. Durch die zentrale Lage südlich von München eignet sich das Tölzer Land zudem ideal als Etappenregion für längere Radreisen und verbindet verschiedene Landschaftsräume auf besonders abwechslungsreiche Weise. Von Genuss bis Gravel, von Familientour bis Langstrecke – Bayerns Bilderbuchland kann alles.




Exakte Landkarten
Praktisches Format
GPS-Tracks
LiveUpdate
Höhenprofile
Orts- und Stadtpläne
Übernachtungsverzeichnis gründlich recherchiert




Tourismusverband Inn-Salzach 84503 Altötting +49 (0) 8671 502444 info@inn-salzach.com www.inn-salzach.com

Radfahren macht durstig – und hungrig! Wie gut, dass die Region Inn-Salzach auch kulinarisch bestens aufgestellt ist. Ob im schattigen Biergarten oder im urigen Bräustüberl: hier lebt die bayerische Wirtshaustradition in ihrer ursprünglichsten Form. Dazu gesellen sich die traditionellen Handwerksbrauereien, die noch auf alte, überlieferte Rezepturen setzen — gepaart mit kreativen, neuen Ideen. Was heute als „Craft Beer“ im Trend liegt, ist zwischen Inn und Salzach längst gelebte Tradition.
Nur rund 40 Kilometer östlich von München entfaltet sich mit Inn-Salzach eine Radregion, die bewusst abseits der großen Radrouten liegt – und genau darin ihren Reiz findet. Geprägt von Inn und Salzach, sanften Hügeln, Wäldern und weiten Kulturlandschaften, bietet die Genussregion über 1.500 Kilometer bestens beschilderte Radwege. Dazwischen liegen geschichtsträchtige Orte wie Burghausen mit der weltlängsten Burg, der historische Stadtplatz von Mühldorf, der spirituelle Kraftort Altötting und die junge Stadt Waldkraiburg. Gesäumt mit traditionellen Biergärten und gemütlichen Ausflugslokalen ist „Genuss und Natur“ in Inn-Salzach nicht nur ein Lippenbekenntnis.
Radeln heißt hier Vielfalt: sportliche Touren mit spürbaren Höhenmetern, ruhige Runden durch Naturschutzgebiete und familienfreundliche Etappen mit Badestopps am Wegesrand. Thementouren führen zu Burgen, Klöstern oder Biergärten, alte Pilgerwege treffen auf moderne Fernradverbindungen. Dass das Angebot Hand und Fuß hat, zeigt die 2026 frisch rezertifizierte Auszeichnung als ADFC-RadReiseRegion – eine von nur sieben in ganz Deutschland. Zwischen Flussauen und Dorfplätzen, Seen und Biergärten wird Radurlaub in Inn-Salzach zum genussvollen Dahingleiten. Weniger müssen, mehr sein – genau dafür ist dieser Landstrich gemacht.

Für alle, die das Radfahren mit Weitblick lieben: hier gibt’s Weinberge, Gipfel und Panoramen, die jeden Anstieg lohnenswert machen. Mit dem E-Bike oder mit ein bisschen Extramuskelpower geht’s hinauf auf sattgrüne Almen und bewirtschaftete Hütten, in denen schon der selbstgemachte Kaiserschmarren und die urige Speckjause auf dich wartet. Denn deine Lieblingspaarung lautet Gipfel & Genuss! Ganz egal ob von unten oder von weiter oben aus betrachtet – Hauptsache die Berge stehen für dich Spalier! Und die Velontour-Gastgeber ebenso!
Sanft geschwungenes Hügelland, Weinberge und Almen sind dein Terrain, du liebst es klare Bergluft einzuatmen, Sonne auf der Panoramaterrasse der Hütte zu tanken und dabei den grauen Alltag ganz weit unter dir zu lassen. Das sind die Gipfelmomente, die bleiben.
Als alpin-mediterran lässt sich auch das Radfahren in Slowenien beschreiben – an der Sonnenseite der Alpen geht es dabei durch dynamische Landschaften – von den Julischen Alpen bis zur Adria. Aber auch die „Alte Stadt im Gebirge“,
Radstadt in der Salzburger Sportwelt, ist für Bergliebhaber immer eine Radreise wert, ebenso wie der Salzburger Lungau, der sich ganz offiziell „Österreichs höchstgelegene E-Bike-Region“ nennen darf: Hier sind Höhenluft und Bergkulisse Programm!
Dolomiten
Wer sein Bergglück sucht, muss sich in die Dolomiten wagen! Es muss dabei ja nicht immer gleich in waghalsige Höhen gehen – Drei Zinnen & Co. lassen sich auch auf zahlreichen Talradwegen in der Dolomitenregion Kronplatz entdecken und bestaunen. Etwa auf der Fahrradroute Pustertal auf der sich Gipfelsucher garantiert Hals über Kopf in den Pragser Wildsee und die alpin-mediterrane Südtiroler Küche verlieben. Zur Belohnung für die abgespulten Kilometer gibt’s Knödelvariationen oder einen selbstgezogenen Apfelstrudel mit warmer Vanillesauce.






Radstadt, Salzburger Lungau, Salzburger Seenland, Kufsteinerland, Maishofen
Oberbayern
Heidiland, St.Gallen - Bodensee Kronplatz, Tramin
Liechtenstein
Slowenien
Charakter:
Genießer, Bergliebhaber, Gipfelstürmer, Weitblick-Sucher
Fahrstil: moderate bis sportliche Höhenmeter
Motto: „Hoch hinaus, aber mit Genuss!“
Equipment: Trekkingrad, Gravelbike, E-Bike
Highlights: die wohlverdiente Einkehr auf der Almhütte – Bergpanorama & Kaiserschmarren inklusive


"Die Aussicht und die Jause auf der Almhütte sind jeden Anstieg wert. "

Der Rhein ist mehr als ein Fluss – er ist roter Faden, Reisebegleiter und Genusslieferant. Er prägt Landschaften, Kulturen und Geschmäcker wie kaum ein anderer Fluss Europas. In den RheinWelten wird er zum verbindenden Element einer außergewöhnlichen Radregion, die sich vom alpinen Ursprung in Graubünden bis nach Basel erstreckt. Entlang der Rhein-Route Nr. 2 erleben Radreisende eine Vielfalt, die ihresgleichen sucht: spektakuläre Naturkulissen, geschichtsträchtige Orte und gelebte Genusskultur.
Entlang des Flusslaufs entfalten die RheinWelten eine einzigartige Mischung aus Bewegung, Landschaft und Kulinarik. Zwischen alpinen Quellen, weiten Tälern und historischen Städten verbindet die Rhein-Route Nr. 2 insgesamt 15 Erlebnis- und Genusswelten, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und genau darin liegt ihr Reiz.
Wer hier radelt, entdeckt nicht nur neue Wege, sondern auch neue Geschmäcker. Region für Region öffnet sich ein neuer kulinarischer Raum: mal bodenständig, mal raffiniert, immer authentisch. Grenzüberschreitend, facettenreich
und dabei stets nah am Wasser, entsteht eine Radreise, die Bewegung, Landschaft und Genuss harmonisch verbindet. Eine Reise, die sich nicht nur in Kilometern, sondern vor allem in Erinnerungen messen lässt.

In den RheinWelten ist Kulinarik fest mit der Region verwurzelt. Jede Erlebniswelt bringt ihre eigenen Spezialitäten auf den Tisch – geprägt von lokalen Zutaten, handwerklicher Tradition und echter Leidenschaft. Von Bodensee-Fisch über alpine Klassiker bis zu regionalen Weinen und Süßspeisen entsteht eine Genussreise, die so vielfältig ist wie der Rhein selbst. Authentisch, regional und voller Charakter.

RHEIN ROUTE 2

Fakten: 438 km | 4.127 hm | Schwierigkeitsgrad: mittel
Hunderte Erlebnisse. Eine Route. Die Rhein-Route Nr. 2 führt vom Oberalppass in Graubünden bis an die Grenze bei Basel –stets begleitet vom Rhein und seiner beeindruckenden Vielfalt. Auf dieser grenzüberschreitenden E-Bike-Route reihen sich Natur- und Kulturhighlights aneinander: alpine Quelllandschaften, spektakuläre Schluchten, historische Städte, UNESCO-Welterbe und genussvolle Zwischenstopps.
Die Route verbindet dabei insgesamt 15 Erlebnis- und Genusswelten in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein – jede mit ihrem ganz eigenem Charakter, vereint durch den Fluss. Dank der durchgängigen Beschilderung und digitaler Unterstützung wird die Planung ebenso entspannt wie das Unterwegssein. Ob gemütlicher Genussradler oder neugieriger Entdecker: Die Rhein-Route Nr. 2 bietet Raum zum Staunen, Kosten und Verweilen – und macht aus einer Radtour eine echte Genussreise bei der immer alles im Fluss ist. Rund 250 ausgewählten Natur- & Kultur-Highlights und regionalen Schmankerl finden sich entlang der Route.


RheinWelten
7310 Bad Ragaz info@rheinwelten.com www.rheinwelten.com
BESTE REISEZEIT
April - Oktober

© Bündner Spezialitaet - Hotel Stern Chur
ZUBEREITUNG:
Aus Mehl, Eiern, Milchwasser und Salz einen festen, glatten Spätzleteig zubereiten und kurz ruhen lassen. Speck, Brot und Zwiebeln fein schneiden und in etwas Fett oder Bratbutter langsam glasig dämpfen. Die Kräuter fein hacken, einen Teil für später beiseitestellen, den Rest unter den Teig mischen. Mangoldblätter kurz in Salzwasser blanchieren, kalt abschrecken und trocken tupfen. Je einen Löffel Teig auf die Blätter geben, einrollen und mit Zahnstochern fixieren. Die Wickel in siedendem Salzwasser etwa 20 Minuten ziehen lassen. Anschließend lagenweise mit Käse und Kräutern schichten und mit heißer Butter übergießen.
Zum Rezept mit Zutatenliste:


Das Heidiland im Osten der Schweiz ist eine Bühne für genussvolles Radfahren mit allen Sinnen – und die besten kulinarischen Erlebnisse des Landes. Weltmeisterweine, regionale Spezialitäten und eine beeindruckende Dichte an Spitzenköchen mit insgesamt 200 Gault-Millau-Punkten machen jede Tour für Feinschmecker zu einer kulinarischen Rundreise der Extraklasse.
Nicht nur kulinarisch spielt das Heidiland in der ersten Liga, auch landschaftlich: Zwischen der Riviera des Walensees, den sanften Rebbergen der Bündner Herrschaft und den markanten Gipfeln der Alpen entfaltet sich eine Region, die Bewegung, Kulinarik und Erholung mühelos verbindet.
Mediterranes Klima trifft dabei auf alpine Frische – beste Voraussetzungen für entspannte Radtouren mit Aussicht und Anspruch. Ob gemütlich entlang des Rheins, genussvoll durch Weinorte oder sportlich hinauf zum Flumserberg: Die Vielfalt an Strecken ist ebenso groß wie die landschaftlichen Kontraste und die gastronomischen Genussstopps. Historische Ortskerne, idyllische Dörfer und das UNESCO-
Welterbe Tektonikarena Sardona laden zum Innehalten ein. Nach einem Tag im Sattel sorgt das warme Thermalwasser der Tamina Therme in Bad Ragaz für wohltuende Entspannung – ein Luxus, den schon die Römer schätzten.

Im Heidiland wird Genuss großgeschrieben. Die Bündner Herrschaft ist berühmt für ihren Pinot Noir, der bereits sechsmal zum Weltmeister gekürt wurde. Direkt bei den Winzern verkosten, dazu regionale Spezialitäten wie Fondue, Bergkäse oder feine Alpenküche genießen – so schmeckt Radurlaub hier. Ob urige Torkel, renommierte Gourmetrestaurants oder Genuss-Schifffahrten am Walensee: Das Heidiland verbindet Wein, Landschaft und Kulinarik auf besonders stimmige Weise.
REZEPTINSPIRATION

ZUBEREITUNG ÄLPLERMAGRONEN:
Salzwasser für die Magronen (Teigwaren) ansetzen. Die Kartoffeln in 1-1,5 cm große Würfel schneiden und zur Seite stellen. Die Zwiebeln in Ringe schneiden und in der Bratpfanne mit etwas Fett langsam andünsten. Sobald das Wasser kocht, die Magronen dazu geben. Nach der ersten Hälfte der Kochzeit die Kartoffeln hinzugeben und fertig kochen. Die Teigwaren und Kartoffeln abgießen, gut abtropfen lassen und zurück in den Topf geben. Jetzt geht’s schnell: Rahm, Käse und Bouillon dazugeben und alles bei hoher Hitze gut vermischen. Je nach Geschmack mit Salz und/oder Pfeffer abschmecken. Aufpassen, dass nichts anbrennt, nur etwas einreduzieren lassen. Die Älplermagronen in tiefen Tellern anrichten und Zwiebeln darauf verteilen. Wer den Farbtupfer nicht missen will, gibt etwas frischen Schnittlauch darüber.

Heidiland Tourismus
7310 Bad Ragaz
+41 (0) 81 7200820 info@heidiland.com www.heidiland.com
BESTE REISEZEIT
April - Oktober


Fakten: 24,6 km | 146 hm | Schwierigkeitsgrad: leicht
Zum Rezept mit Zutatenliste:


Diese leichte Genusstour ist eine Liebeserklärung an die Bündner Herrschaft. Auf 24,6 Kilometern führt die Route entlang des jungen Rheins von Bad Ragaz durch eine der renommiertesten Weinregionen der Schweiz. Sanfte Hügel, gepflegte Rebberge und historische Weinorte prägen das Landschaftsbild, während das Alpenpanorama stets präsent ist. Die Strecke verbindet die bekannten Weinorte Malans, Jenins, Maienfeld und Fläsch – jede Ortschaft mit eigenem Charakter, Weinkellern und gemütlichen Einkehrmöglichkeiten. Besonders genussvoll wird die Tour mit Stopps bei lokalen Winzern, die ihre vielfach ausgezeichneten Pinot Noirs ausschenken. Die Bündner Herrschaft gilt nicht ohne Grund als „Burgund der Schweiz“: Ihre Weine sorgen seit Jahren international für Aufsehen und wurden vielfach prämiert. Ein kulturelles Highlight ist das Haus des Bündner Weins in Jenins, wo man tief in die jahrhundertealte Weintradition eintaucht. Perfekt abgerundet wird die Tour mit einem entspannenden Abstecher in die Tamina Therme in Bad Ragaz – Genuss auf ganzer Linie.

Zwischen Bodensee und Alpstein entfaltet sich eine der vielseitigsten Radregionen der Ostschweiz: das Gebiet rund um St.Gallen-Bodensee. Das abwechslungsreiche Revier für Genussradfahrer verbindet endlose Uferwege am Bodensee, idyllische Rebberge, blühende Wiesen, Geschichte und Kultur zu einem Gesamtkunstwerk. Die charmante Stadt im Herzen der Ostschweiz zählt zu den wichtigsten Kulturstädten Europas. Die unmittelbare Nähe zum Bodensee ist das Tüpfelchen auf dem i! Ob Genussradler oder energetischer Zweiradfan — rund um St.Gallen gibt es jede Menge vom Sattel aus zu entdecken.
Ein besonderes Highlight ist die historische Altstadt von St.Gallen. Der berühmte Stiftsbezirk mit seiner barocken Kathedrale und der weltbekannten Stiftsbibliothek – eine der ältesten Bibliotheken der Welt und absolut sehenswertes UNESCO-Weltkulturerbe – prägt das Stadtbild und machen jede Radtour auch zu einer kulturellen Entdeckungsreise. Kleine Gassen, lebendige Plätze und die traditionsreichen Erststock-Beizli sorgen für genussvolle Pausen. Dem romantischen Flair der Altstadt mit ihren verwinkelten Kopfsteinpflaster-Gassen und den prachtvollen
Erkern aus dem 18. und 19. Jahrhundert kann man sich kaum entziehen. Kultur, Schweizer Lebensart und Bewegung werden in St.Gallen-Bodensee auf besonders stimmige Weise miteinander verknüpft.

Als kulinarisches Aushängeschild der Region gilt die St.Galler Bratwurst. Seit Jahrhunderten nach traditioneller Rezeptur hergestellt, genießt sie Kultstatus weit über die Region hinaus. Ob im Gasthaus oder beim Marktstand –serviert mit knusprigem Bürli, regionalem Bier und einem süßen Biber zum Abschluss gehört die milde regionale Spezialität zu den unverzichtbaren Genussmomenten jeder Radtour durch die Region St.Gallen-Bodensee.

HERZSCHLAUFE WIL 999

Fakten: 94,2 km | 1.602 hm | Schwierigkeitsgrad: schwer
Die Herzschlaufe Wil ist eine genussvolle Rundtour, die Schweizer Naturgenuss mit kulturellen Eindrücken zwischen Wil, dem Thurgau und dem Zürcher Oberland verbindet. Ausgangspunkt ist das charmante Städtchen Wil. Von hier aus schlängelt sich die Tour auf gut beschilderten Wegen durch ruhige Wälder und beschauliche Dörfer des Hinterthurgaus, ehe sich das grüne Tannzapfenland öffnet. Ein Highlight entlang der Strecke ist das Kloster Fischingen – ideal für eine entspannte Pause mit einem frisch gezapften Glas Klosterbier oder für eine Übernachtung in den ehrwürdigen Mauern des Klosters. Weiter geht es ins Zürcher Oberland, vorbei an Wila, durch sanfte Hügellandschaften und offene Wiesenlandschaften rund um Wildberg. Dabei eröffnen sich immer wieder weite Blicke über das Fürstenland. Über den Schauenberg und die malerischen Orte Elgg und Lommis schließt sich der Kreis und es geht wieder zurück nach Wil. Eine Rundtour, die Genuss, Bewegung und Entdeckerlust perfekt verbindet. Charakteristisch für die Herzschlaufe ist ihr ausgewogener Rhythmus: gleichmäßiges Dahinrollen wechselt sich mit kurzen Anstiegen ab, für die man mit schönen Panoramablicken belohnt wird. Entlang des Weges gibt es zahlreiche Einkehrmöglichkeiten und traditionelle Gasthöfe wie den Gasthof Gyrenbad zu entdecken – ideal für Genussradler, E-Biker und alle, die das St.Galler Hinterland aktiv erleben möchten.

St.Gallen-Bodensee Tourismus 9001 St.Gallen +41 (0) 71 2273737 info@st.gallen-bodensee.ch www.st.gallen-bodensee.ch
BESTE REISEZEIT
April - Oktober
REZEPTINSPIRATION

© Trägerverein CULINARIUM
ZUBEREITUNG:
Würste in wenig Bratbutter bei mittlerer Hitze auf beiden Seiten für etwa 8–10 Minuten anbraten. Zwiebeln in Butter dünsten. Mit Mehl bestäuben, gut mischen. Tomatenpüree beigeben und 1-2 Minuten rösten. Mit Wein oder Bouillon ablöschen. Bouillon dazugiessen, zur gewünschten Konsistenz einkochen, abschmecken. Mit Sauce anrichten. Kartoffeln in der Schale kochen oder dämpfen, warm schälen, erkaltete Kartoffeln an der Röstiraffel reiben und locker in die heisse Bratbutter streuen. Anbraten, bis sich eine goldgelbe Kruste bildet und dann unter mehrmaligem Wenden bei mittlerer Hitze auf beiden Seiten goldgelb anbraten, würzen. Gesamte Bratzeit etwa 15 Minuten.
Zum Rezept mit Zutatenliste:













Thurgau Tourismus 8590 Romanshorn +41 (0) 71 5310131
info@thurgau-bodensee.ch www.thurgau-bodensee.ch




















Der Nordosten der Schweiz verbindet mit der Region Thurgau Genussradeln mit Natur, Kultur und Kulinarik auf besonders charmante Weise. Sanfte Hügel, weitläufige Obstgärten und der mächtige Bodensee bilden die einzigartige Kulisse für abwechslungsreiche Touren. Wer im Frühling unterwegs ist, erlebt die berühmte Apfel- und Kirschblüte auf der Bluescht-Velotour – ein Meer aus Rosa und Weiß, dessen Höhepunkte „Madame Bluescht“ am Bluescht-Telefon verrät.
Aber damit nicht genug, denn der Schweizer Kanton bietet mehr als nur Landschaft: Historische Schlösser, charmante Fachwerkhäuser und idyllische Weinorte laden zu Pausen und Entdeckungen ein. Hofläden & Landgasthöfe verwöhnen mit regionalen Spezialitäten und prämierten Weinen.
Ob gemütlich mit der Familie oder sportlich ambitioniert –die gut ausgebauten Radwege im Thurgau machen jeden Ausflug zu einem Erlebnis für alle Sinne. Von Obstblüte bis Bodensee-Sonnenuntergang – im Radurlaub im Thurgau wirds garantiert kitschig-schön zum Dahinschmelzen.










Viele kennen dieses Gefühl: Man sitzt am Steuer, die Fahrräder sind sicher befestigt und beim Rückwärtsfahren kommt die Unsicherheit, ob sich ein Hindernis im toten Winkel befindet. Genau hierfür wurde Thule Epos ParkSecure entwickelt. Die integrierten Sensoren warnen akustisch und visuell sobald etwas dem Fahrradträger zu nah kommt, und schützen so Fahrräder und Träger vor ungewolltem Kontakt. Das sorgt für mehr Sicherheit, mehr Gelassenheit und mehr Freude am Reisen.
Ab Ende April 2026 erhältlich.


Liechtenstein Marketing
9490 Vaduz
+423 (0) 239 6363
info@liechtenstein.li www.tourismus.li/bike
GENUSSEXPERTE: FÜRSTLICHER
WEINGENUSS

Liechtenstein blickt auf eine rund 2.000-jährige WeinbauTradition zurück. Entlang der Radwege gibt es über 100 Winzer der Fürstmonarchie zu entdecken, erstklassige Weine zu probieren und dabei Genuss und Bewegung zu kombinieren – von der Degustation in der Hofkellerei des Fürsten bis zum aussichtsreichen Apéro mit Liechtensteiner Alpen-Plättli auf der Genusssesselbahn.
Liechtenstein mag klein sein, bietet Radfahrern aber ein einzigartiges Genussrevier im Miniaturformat. Auf den 160 Quadratkilometern des viertkleinsten Staates Europas zwischen der Schweiz und Vorarlberg spannt sich ein kompaktes Radwegnetz mit sage und schreibe 220 km. Mildes Klima, imposantes Bergpanorama und kurze Distanzen machen das Fürstentum besonders attraktiv für genussorientiertes Radeln mit Anspruch. Wer die Alpenmonarchie auf einen Satz in ihrer Gesamtheit erleben möchte, schwingt sich am besten am Liechtenstein-Weg in den Sattel. Weltweit einzigartig, lässt sich das ganze Land auf einem Radweg entdecken: der Weg führt mit nur wenigen Anstiegen über 83 km quer durch alle Gemeinden – gespickt mit Sehenswürdigkeiten, kulturellen Highlights und gemütlichen Einkehrmöglichkeiten. Dank der praktischen App "LIstory" lässt sich die Route perfekt planen und die regionalen Spezialitäten und geschichtlichen Hintergründe vom Drahtesel aus genießen.
Ein Plus für alle Gäste ist auch der kostenlose WELCOME Erlebnispass, der bei einer Übernachtung in Liechtenstein inkludiert ist. Der Pass bietet attraktive Vergünstigungen und die freie Nutzung des öffentlichen Verkehrs im ganzen Land – ideal, um Rad- und Genusserlebnisse flexibel zu kombinieren. Fürstlich eben.

Panta Rhei – alles fließt. Schon die alten Griechen wussten vom ewigen Fluss der Welt und verstanden die Macht des Wassers. Wenn es für dich gar nicht genug glitzern kann, bist du hier richtig! Wer Wasser liebt und stets die Badehose mit im Gepäck hat, findet sein Genussrad-Revier am Ufer – egal ob am endlosen Flussradweg, bei der idyllischen Seeumrundung oder in der regenerierenden Thermenlandschaft. Denn hier verschmelzen Natur, Ruhe und sanftes Plätschern in deinem Tempo zum feucht-fröhlichen Abenteuer.
Die Hosenbeine raufkrempeln und die Zehen ins kühle Nass stecken, am Steg die Beine & die Seele baumeln lassen, dem plätschernden Bach folgen und am See einfach stundenlang aufs Wasser schauen? Wenn das für dich nach Tiefenentspannung klingt, bist du ganz klar der Wasserwege-Sucher. Sanfte Touren ums glitzernde Nass sind dein Ding – auf Flussradwegen fühlst du den Flow, am Seeufer bist du sorgenfrei, in der Thermenlandschaft tauchst du völlig ab. Wer flach am Wasser entlangradelt, findet schnell seinen eigenen Rhythmus, bleibt im Fluss und fährt dabei fast wie von selbst – ein ganz besonders Gefühl von Leichtigkeit und Entschleunigung. Denn hier zählen nicht Tempo oder Höhenmeter, sondern das Unterwegssein.
Flussradfahren Deluxe bieten die Etappen des legendären Drauradwegs, die Wasser-Radlwege in Oberbayern sowie die Touren entlang dem Inn in der bayerischen Region InnSalzach. Mit einer Gesamtlänge von 517 km gilt der Inn als einer der längsten und mächtigsten Alpenflüsse – der auch das Genussradln im österreichisch-bayerischen Grenzgebiet s’Entdeckerviertel prägt. Im Salzburger Lungau, im steirischen Murtal und im Thermen- & Vulkanland folgen wir immer der Mur, die vier Länder miteinander verbindet. Wer Wasser liebt, taucht im Genussradurlaub aber auch gern mal ab – im See oder in der Therme, je nachdem ob der Sinn eher nach Erfrischung oder Tiefenentspannung steht. Allein die Region Thermen- & Vulkanland zählt sechs Thermen –hier geht’s vom Bikedress direttissima in den Bademantel!




Klagenfurt am Wörthersee, Mostviertel, Salzburger Seenland, Salzburger Lungau, Murtal, Maishofen, Quellenviertel, Thermen- & Vulkanland Inn-Salzach, Tölzerland
St. Gallen - Bodensee, Thurgau Bodensee, Rheinwelten
Reschensee
Charakter: romantischer Flussliebhaber, tiefgründiger Seesucher, relexter Thermenträumer
Fahrstil: sanft, flach & tiefenentspannt
Motto: „See, Sonne, Pedal – alles im Flow!“
Equipment: Trekkingrad, Gravelbike, E-Bike
Highlights: das Strand Café mit Blick aufs Wasser, die fangfische Forelle Müllerin auf der Terrasse, der Sprung ins kühle Nass


"Wenn ich am Seeufer sitz, vergess‘ ich Zeit und Raum, der Kopf wird frei. "

Genussradfahren mit Weitblick und dreifacher Radgenuss: In der Ferienregion Reschensee verbinden sich alpine Landschaft, kulturelle Vielfalt und regionale Kulinarik zu einem besonderen Gesamterlebnis. Im Herzen des Dreiländerecks Italien–Österreich–Schweiz radelst du durch die hochalpine Bilderbuchkulisse, geprägt von klarer Bergluft, weiten Tälern und markanten Gipfeln rund um den König Ortler. Ob auf dem 80 km langen Etschradweg, entlang der historischen Via Claudia Augusta oder bei entspannten Rundtouren um den Reschen- und Haidersee – hier steht das Unterwegssein im Mittelpunkt.
Kleine Dörfer, Almen und Naturbiotope laden zum Anhalten und Innehalten ein und schaffen Raum für echte Genussmomente. Kulturinteressierte radeln währenddessen durch den Vinschgau und machen Halt in mittelalterlichen Städten, Burgen und Klöstern, die jahrtausendealte Geschichten erzählen. Am Ende eines erlebnisreichen Tages wartet ein Einkehrschwung in einer der urigen Almhütten, traditionsreichen Gasthöfe und gemütlichen Cafés – mit regionalen Spezialitäten und weitem Blick über See und Berge. Dabei zeigt sich der Obervinschgau kulinarisch bodenständig und
authentisch, etwa mit Vinschger Paarlbrot, Almkäse und traditionellen Süßspeisen. Rund um den Reschensee geht es nicht um möglichst viele Kilometer, sondern um Panorama, Genuss und das Gefühl, genau am richtigen Ort zu sein.

Natürlicher Genuss aus der Region: Im oberen Vinschgau prägen seit Jahrhunderten Almen sowie kleine Dorf- und Hofsennereien die Landschaft. Aus dieser Tradition entstand der Vinschgauer Almkäse, sorgfältig aus reiner Alm-Milch hergestellt und regelmäßig ausgezeichnet. Ob als cremiger Weichkäse oder herzhafter Schnittkäse – sein unverwechselbarer Geschmack spiegelt die Vielfalt der Region wider. Direkt auf den Sennalmen probiert, entfaltet er sein volles Aroma und verwandelt jede Pause in ein kulinarisches Highlight.


RUND UM DEN RESCHEN- & HAIDERSEE
Fakten: 23,4 km | 101 hm | Schwierigkeitsgrad: leicht
Radeln zwischen zwei Seen und drei Ländern: Die Panoramarunde um Reschen- und Haidersee verbindet Bewegung, Natur und Genuss auf besondere Weise. Von Graun geht es in Richtung Reschen und anschließend ufernah am Westufer sanft nach Süden. Seepanorama, der berühmte versunkene Kirchturm im Reschensee und das beeindruckende Bergpanorama des Dreiländerecks begleiten die Tour.
Die Strecke ist in beide Richtungen fahrbar und eignet sich perfekt für Familien, Tourenradfahrer und E-Biker gleichermaßen. Sanfte Anstiege, ruhige Abschnitte und viel Raum zum Durchatmen prägen die Genussrunde. Uferlandschaften, geschützte Naturbereiche und gemütliche Einkehrmöglichkeiten laden dazu ein, das Tempo bewusst zu drosseln. Nach dem idyllischen Abschnitt am Haidersee führt der Weg über das Biotop bei St. Valentin zurück nach Graun – eine Rundtour für alle, die Radeln mit Weitblick und regionalem Genuss verbinden möchten.


Ferienregion Reschensee
39027 Reschen
+39 0473 310600 info@reschensee.com www.reschensee.com
BESTE REISEZEIT
März - Oktober

ZUBEREITUNG:
Das Weißbrot in kleine Würfel schneiden und gemeinsam mit den Rosinen in eine große Schüssel geben. Die Milch leicht erwärmen (sie sollte nur lauwarm sein) und den Zucker darin vollständig auflösen. Anschließend die gezuckerte Milch zusammen mit dem Rum gleichmäßig über das Brot gießen und alles kurz ziehen lassen, damit sich das Brot gut vollsaugen kann. Die Sahne steif schlagen und anschließend vorsichtig unter die Brotmasse heben. Dabei behutsam vorgehen, sodass eine lockere und cremige Konsistenz entsteht. Die fertige Schneemilch in Gläser füllen, nach Belieben mit Schokoladenraspeln garnieren und gut gekühlt servieren.
Zum Rezept mit Zutatenliste:


Wer Dolce Vita sucht, für den führen alle Wege nach TraminKalterer See. Das Fahrraderlebnis in Tramin ist eingebettet zwischen Olivenbäumen, Weinreben & WOW-Panorama – ein einzigartiges alpin-mediterranes Flair. Hier mischen sich alpenländische Bodenständigkeit mit italienischer Lebensfreude. Von 200 bis 2.000 Höhenmeter über dem Alltag und immer auf den Spuren des Signature Weins Gewürztraminer.
Im sonnigen Süden Südtirols sind das Leben, die Teller sowie die Genussradtouren prall gefüllt: Gut ausgebaute und verkehrsarme Radwege und ruhige Nebenstraßen machen das Erkunden der sonnenverwöhnten Weinberge einfach und entspannt. Bei mildem Klima und gelebter Gastfreundschaft geht‘s flach durch das Etschtal, hügelig rund um den Kalterer See und sportlich ambitioniert rund um – oder auf – den Mitterberg.
Unterwegs begeistern klare Badeseen und die himmlische Kulinarik der Region: Südtiroler Speckknödel, Pizza, Pasta und ein Glas aromatischer Wein – Radurlaub in Tramin ist ein Fest für alle Sinne. Natürlich mit einer Extraportion dolce vita – naturalmente!

Tourismusverein Tramin - Raiffeisen
39040 Tramin an der Weinstraße +39 0471 860131 info@tramin.com www.tramin.com

Prägend für die Region rund um den Kalterer See ist ihr Signature-Wein: die unumstrittene Ikone, der Gewürztraminer. Schon seit dem 11. Jahrhundert wird der weltberühmte, hoch aromatische Weißwein hier angebaut. Intensiv-würzig, aber dennoch fruchtig: als echtes Allroundtalent passt der Südtiroler Wein ideal zu den lokalen mediterranen Speisen. Und auch als Aperitif macht er eine gute Figur – perfekt serviert bei 11 – 13 °C!

3 Nächte ab € 209,00 p.P.

Familie Calliari | 39040 Tramin
+39 0471 860122
info@vineus-tramin.it www.vineus-tramin.it
CIN: IT021098B4MHKVYG22
Das Residence Garni Hotel Vineus befindet sich an einem Logenplatz in Tramin, der Heimat des Gewürztraminers, in der Ferienregion am Kalterer See im mediterranen Südtirol.
Die Ortszentrumsnähe gepaart mit der ruhigen Lage inmitten von gepflegten Gewürztraminer-Reben, das wundervolle Panorama und die Südtiroler Gastlichkeit machen das nette Traminer Hotel zum Geheimtipp für radelnde Genießer. Freue dich auf eine XXL-Radsaison von März – November.
GENUSSRADELN IM VINEUS AM KALTERER SEE



Genussradeln an der Südtiroler Weinstraße Mediterrane Landschaft, Badeseen und viele kulinarische Erlebnisse Eine Radreise für Genießer in der Heimat des Gewürztraminers
Buchbarer Zeitraum: 19.03.2026 -08.11.2026


Wo Italien noch ursprünglich ist:
Mit der Performance Line PX von Bosch durch die Basilikata
Zwischen Adria und Tyrrhenischem Meer wartet mit der Basilikata eine der ursprünglichsten Radregionen Italiens. Abseits großer Namen führt diese Durchquerung von der Hacke bis zum Spann des Stiefels – ein echtes eBike-Abenteuer für Entdecker. Startpunkt ist Bari, doch schon nach wenigen Kilometern bleibt der Trubel der Stadt zurück. Stattdessen geht es hinein ins ruhige Hinterland: stetiges Auf und Ab, einsame Täler, verlassene Dörfer und Schotterwege prägen die Route. Hier sind Kondition und etwas Geschick bei der Routenplanung gefragt. Ein eBike mit dem smarten System von Bosch liefert unterwegs die nötige Unterstützung.
Ein kultureller Höhepunkt ist Matera mit seinen in den Fels gehauenen »Sassi« – besonders bei Einbruch der Dämmerung ein unvergessliches Erlebnis. Hoch hinaus geht es danach nach Pietrapertosa, wo Häuser und Felsen miteinander verschmelzen und grandiose Ausblicke warten.
Das „Grande Finale“ dieser Reise ist schließlich Maratea, wo der schwarze Strand und der Gipfel des Monte San Biagio eine beeindruckende Kulisse bieten. Hoch über der Küste thront hier die „Statua del Cristo Redentore“ – nach dem Vorbild in Rio die zweithöchste Christusstatue der Welt.
Mit dem eBike durch die Basilikata

Tourverlauf: (Individuell je nach Kondition und Route)
Bari – Gravina in Puglia – Matera – Craco – Pietrapertosa – Castelmezzano – Moliterno – Pollino-Region –Maratea (Christus-Statue)





Gesamtlänge: ca. 350 km (variabel je nach Route)
Höhenmeter gesamt: ca. 8.000 Hm
Dauer: 5–7 Tage (je nach Kondition und gewählter Route)
Unterkunft: Die Basilikata bietet alles – vom einfachen Biwak im Niemandsland bis zum Luxushotel – ganz nach persönlichem Gusto und Budget.
Essen und Trinken: Die Küche der Basilikata ist einfach, herzhaft und scharf – eine »cucina povera« mit authentischem Charakter.



Smart vernetzt auf der nächsten Tour
Damit unterwegs der Fokus ganz auf Landschaft, Strecke und Entdeckungen liegt, ist ein eTrekkingbike der ideale Begleiter. Moderne eBikes mit dem smarten System von Bosch sind längst mehr als Fahrräder mit Motor: Sie bieten durchdachte Unterstützung für anspruchsvolle Mehrtagestouren wie jene durch die Basilikata. Entscheidend ist dabei die richtige Balance aus Unterstützung, Reichweite, Sicherheit und Komfort.
Die Performance Line PX von Bosch eBike Systems wurde speziell für Trekkingfahrer entwickelt. Ihre fein abgestimmte Motorunterstützung passt sich intuitiv jeder Fahrsituation an – von langen Anstiegen bis zum entspannten Dahinrollen. Leistungsstarke Akkus mit hoher Kapazität - optional ergänzt durch einen Range Extender - bieten Sicherheit, wenn Etappen doch einmal länger werden als geplant.
Auf wechselndem Untergrund punkten hochwertige hydraulische Scheibenbremsen mit zuverlässiger, gut dosierbarer Bremskraft. Ein modernes Antiblockiersystem wie das Bosch eBike ABS kann die Sicherheit zusätzlich erhöhen – zum Beispiel auf losem Untergrund oder nasser Fahrbahn. Wer es noch komfortabler möchte, schaltet mit der elektrischen Schaltlösung eShift automatisch in den passenden Gang - entsprechend der individuell gewählten Trittfrequenz. So fährt man gleichmäßiger und kann sich ganz auf die Strecke fokussieren.
Für stressfreies Unterwegssein auf Mehrtagestouren sorgt schließlich die integrierte Navigation: Routen lassen sich mit der eBike Flow App vorab planen und direkt am Display abrufen – inklusive Höhenprofil, Distanz und allen wichtigen Fahrdaten. So bleibt mehr Raum für das Wesentliche: entspanntes Radeln und echtes Reisegefühl.


Nomen est omen in der Dolomitenregion Kronplatz – denn hier im Herzen Südtirols prägen die ikonischen Gipfel des UNESCO Welterbe Dolomiten sowie der Kronplatz das Leben, das Genießen und das Radfahren. Der 2.275 m hohe Gipfel, auf dem sich Architektur, Kultur & Kulinarik von Weltrang treffen, erhebt sich wie ein natürlicher Aussichtsthron über einem der vielseitigen Genussrad-Reviere der Alpen. Doch die Radregion endet nicht am ikonischen Berg: rundherum öffnen sich wildromantische Seitentäler wie das Antholzertal mit seinem smaragdgrünen Bergsee, das Pragser Tal mit dem ikonischen Pragser Wildsee, das idyllische Gsieser Tal oder das Höhlensteintal mit Toblacher See und Dürrensee sowie die drei einzigartigen Naturparks Fanes Sennes Prags, Puez-Geisler und Rieserferner-Ahrn.
Über das dichte Radwegenetz lassen sich entspannte Genussfahrten im kleinem Radius ebenso realisieren wie sportliche Tagestouren über die Talradwege; die Fahrradroute Pustertal lockt zu größeren Südtirol-Abenteuern mit dem E-Bike – etwa auf einen Aperitivo ins urbane Herz Bruneck oder einen kleinen Einkaufsbummel nach Lienz in Osttirol. Die enge Verbindung aus Vielfalt und Persön-
lichkeit, Berg und Region, Natur und Kultur schwingt dabei immer mit – sowohl auf Talradwegen rund um den Kronplatz als auch auf panoramareichen Höhenwegen und anspruchsvollen Fernradwegen. Unterwegs warten urige Almen, traditionsreiche Gasthöfe und sonnige Terrassen. Und Dolomitenblicke Deluxe.

Am Kräuterhof Hauser dreht sich alles um die Kraft der Natur. In liebevoller Handarbeit werden heimische Kräuter angebaut, geerntet und zu Tees, Gewürzen, Sirupen und Naturprodukten verarbeitet. Bei einer Führung tauchen die Besucher in die Welt alpiner Heil- und Küchenkräuter ein und erfahren, wie viel Wissen und Tradition in jedem Produkt steckt. Ein Besuch am Hof verbindet Genuss mit Achtsamkeit – und zeigt, wie eng Kulinarik, Natur und regionale Identität in der Dolomitenregion Kronplatz miteinander verwoben sind.

ZUBEREITUNG:
Die etwas weiche Butter mit dem Zucker, Zitronenschale und dem Vanillezucker in einer Schüssel zu einer homogenen Masse vermischen. Das Ei und die Milch dazugeben, Mehl, Backpulver und eine Prise Salz beimischen und zu einem Teil kneten. Den Teig für ½ Stunde ruhen lassen.
Die Äpfel schälen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Mit dem Zucker, den Bröseln, den Pinienkernen, Rum, Vanillezucker, Zimt und der Zitronenschale mischen.
Das Backrohr auf 180 °C vorheizen. Den Teig ausrollen und auf ein mit Butter bestrichenes Backblech legen. Die Apfelfülle auf den Teig geben und den Teig zu einem Strudel einschlagen. Den Strudel mit etwas Ei bestreichen und für 30-40 Minuten backen.
Zum Rezept mit Zutatenliste:



Dolomitenregion Kronplatz
39031 Bruneck +39 0474 431580 info@kronplatz.com www.kronplatz.com
BESTE REISEZEIT
Juni - Oktober

KRONPLATZRUNDE

Fakten: 47,1 km | 1.252 hm | Schwierigkeitsgrad: mittel
Die Kronplatzrunde ist eine kompakte, landschaftlich reizvolle Runde mit beeindruckenden Alpenblicken und moderaten Steigungen – ideal für Genussradler, E-Biker und alle, die in die Dolomitenregion Kronplatz eintauchen möchten. Start und Ziel ist Bruneck, von wo aus die Tour zunächst entlang grüner Wiesen und durch kleine Waldabschnitte verläuft.
Über sanft ansteigende Passagen gelangt man auf aussichtsreiche Höhenwege mit weiten Panoramen über das Pustertal und das Kronplatzmassiv. Die Strecke verknüpft offenes Almgelände mit idyllischen Tälern und lädt immer wieder zu wunderbaren Wasserblicken und gemütlichen Pausen ein. Unterwegs eröffnen sich immer neue Perspektiven in die umliegenden Täler und Bergketten. Ein Erlebnis für alle Sinne. Durch die moderaten Höhenmeter ist die Kronplatzrunde sowohl für Genussradler als auch für E-Biker bestens geeignet. Kleine Ortschaften und traditionelle Einkehrmöglichkeiten säumen den Weg und sorgen für regionale Genussmomente – von Apfelstrudel bis Südtiroler Käse.

Du willst im Radurlaub einfach mehr erleben? Jede Menge Kultur, unterschiedlichste Naturlandschaften und einen bunten Streifzug durch verschiedene Küchen und kulinarische Traditionen? Kein Problem! Die schönsten Fernradwege und Mehrtagestouren Europas machen’s möglich! Ohne lange Planung und komplizierte Orientierung. Einfach die Satteltaschen packen, rauf auf den Drahtesel und den Beschilderungen folgen! Zwischen Alpen und Adria wartet auf dich endlose Weite zwischen Kultur & Geschichte, Kulinarik & Landschaft sowie abwechslungsreichen Alpenüberquerungen und interessanten Begegnungen – in deinem selbstbestimmten Tempo.
Für alle, die das Abenteuer lieben und den Horizont suchen, bieten Mehrtagestouren und Fernradwege unendliche Möglichkeiten – und Freiheit PUR. Einfach losfahren, erleben, genießen – Etappe für Etappe in deinem eigenen Tempo. Unterwegs erwarten dich vielfältige Begegnungen mit Land & Leuten, unvergessliche Erlebnisse, sympathische Unterkünfte und die perfekte Mischung aus Aktivität und Entspannung. Plane genug Zeit ein, denn es gibt verdammt
viel zu entdecken! Eine Fernradreise ist auch immer eine genussvolle Kultur-, Kulinarik- & Architekturradreise – und ein Stück weit auch eine Reise zu sich selbst. Egal ob am Alpe-Adria-Radweg bis nach Grado, via Römerradweg auf einer familientauglichen Zeitreise oder geschichtsträchtig auf der Via Claudia Augusta.
Um einen der berühmtesten Fernradwege weltweit zu erkunden, fährt man einfach immer der Sonne entgegen und der Drau entlang: Der legendäre Drauradweg folgt über 520 km der Drau durch vier Länder – von Toblach durch Kärnten bis an die kroatisch-slowenische Grenze bei Varaždin. Als erster E-Bike Radweg Europas mit 5***** ADFC-Sternen klassifiziert und tausendfach erprobt – von der Südseite der Alpen, zu den Dolomiten bis in die Universitätsstadt Maribor und die faszinierende Weite Pannoniens. Der Drauradweg ist Tal-Hopping Deluxe – Pustertal, Drautal, Rosental, Südkärnten & Slowenisches Drautal, inklusive kulinarischer & kultureller Seitensprünge (mehr dazu auf Seite 57).



Drauradweg
Tauernradweg
Via Claudia Augusta
Charakter: abenteuerlustiger Genießer, selbstbestimmter Freigeist, weltoffener Kulturliebhaber
Fahrstil: mal mehr - mal weniger, Etappe für Etappe, gern mit elektrischem Rückenwind
Motto: „Von A nach B – und jeden Moment genießen!“
Equipment: Trekkingrad oder E-Bike
Highlights: der Mix aus unterschiedlichen Landschaftsformen, Kulturen & Küchen


"Jeder Kilometer auf dem Fernradweg ist ein kleines Stück Freiheit - ich allein entscheide über die Etappen."


Slowenien ist für seine Fläche von 20.273 km² überraschend vielseitig, wenn’s um Genussradrouten und Naturschönheiten geht. Zwischen Alpen & Adria, Karstlandschaft und Pannonischer Tiefebene entfaltet sich ein Radland, das Genuss und Natur mühelos verbindet. Über 500 ausgewiesene Radrouten führen durch ausgedehnte Wälder, sanfte Hügellandschaften, Weinregionen, hohen Berge der Julischen Alpen und entlang von Flüssen. Dank mildem Klima ist in manchen Regionen Radfahren hier fast das ganze Jahr lang möglich – oft abseits großer Touristenströme.
Besonders prägend ist die Nähe zur Natur: Mehr als die Hälfte des kleinen Landes ist bewaldet, die Landschaft vielerorts ursprünglich. Kleine Dörfer, herzliche Gastgeber und eine ehrliche Küche machen das Unterwegssein leicht. Kulinarisch treffen alpine Bodenständigkeit, mediterrane Leichtigkeit und regionale Traditionen aufeinander – perfekt für genussvolle Pausen zwischen den Etappen. Slowenien ist kein Land für Rekorde, sondern für ruhige Entdeckungen. Wer hier radelt, sammelt keine Kilometer, sondern Eindrücke, die bleiben. Die vielfältige Landschaft
lädt dazu ein, immer wieder neue Ecken zu entdecken — von versteckten Flusstälern bis zu idyllischen Hügelwegen. Im Sattel verbindet man hier Kultur, Natur und regionale Spezialitäten miteinander und macht so jeden Tag zu einem kleinen Abenteuer.

Slowenien vereint auf einzigartige Weise zahlreiche Kulturen in Mitteleuropa – diese Vielfalt spiegelt sich in den kulinarischen Traditionen des Landes wider. Immerhin treffen alpenländische, mediterrane und balkanische Küche aufeinander – vermischt mit den lokalen Spezialitäten und dem Charakter der jeweiligen Genussregion. In den 24 gastronomischen Regionen und drei Weinanbaugebieten finden sich dabei mehr als 400 typische lokale und regionale Speisen und Getränke.

REZEPTINSPIRATION

ZUBEREITUNG:
Das Mehl mit kochendem Salzwasser und einem Esslöffel Öl überbrühen und daraus den Teig anrühren. Eine Rolle formen und in gleich große Stücke schneiden. Diese mit der Handfläche flachdrücken. Füllung auf die Teigkreise verteilen und die Ränder fest zusammendrücken, um die Täschchen zu versiegeln.
Um ihnen die charakteristische Form zu verleihen, in die Mitte mit dem Finger eine kleine Kuhle eindrücken. Danach in kochendem Salzwasser kochen, bis die Täschchen nach oben steigen (ca. 10 Minuten).
Die fertigen Štruklji mit Butter übergießen und mit goldgelb gerösteten Semmelbröseln, Puderzucker und gemahlenen Walnüssen bestreuen.


Slovenian Tourist Board info@slovenia-outdoor.com www.slovenia-outdoor.com www.slovenia.info
BESTE REISEZEIT
April - November


Fakten: 184,2 km | 2.936 hm | Schwierigkeitsgrad: schwer
Zum Rezept mit Zutatenliste:


Die Via Bela Krajina ist eine Fernradrunde für alle, die Natur intensiv erleben wollen. Auf rund 187 Kilometern führt sie durch die weiße Landschaft der Bela Krajina, eine der waldreichsten Gegenden Sloweniens. Von Črnomelj aus geht es entlang der Hänge des Kočevsko-Waldes, durch Karstlandschaften, über ruhige Ebenen und weiter zu den Weinbergen der Unterkrain. Asphaltierte Abschnitte wechseln mit traditionellen Makadamwegen – dazwischen liegen kleine Dörfer, Weingüter und viel Stille. Immer wieder begleitet der Fluss Kolpa die Route – ein sanfter Flachlandfluss und zugleich der wärmste Badefluss des Landes. Perfekt für eine Abkühlung zwischendurch oder eine längere Pause. Die Via Bela Krajina ist fordernd, aber nie hektisch – eine Runde für konditionsstarke Genussradler, Familien mit Badelust und alle, die Waldbaden am liebsten im Fahrradsattel erleben. Unterwegs laden lokale Gasthäuser zu regionalen Spezialitäten ein, und abends bietet die ruhige Natur Ruhe und Entspannung nach einem aktiven Tag auf zwei Rädern.





und nehme mit …









Wind- & wasserfeste Jacke
Bequeme Fahrradkleidung (für lange Strecken gepolsterte Fahrradhose)
Helm - ein absolutes MUSS
Bequeme, wasserfeste Sportschuhe
Sonnencreme & Sonnenbrille
kleine Reiseapotheke
Fahrradpumpe & Schloss
Wasserflasche
Handy, für alle (Not-) Fälle
Auf den Spuren der ehemaligen Dolomiten-Eisenbahn, entlang der bleichen Dolomitengipfel und mit einer Prise Olympiagefühl im Handgepäck von Cortina d’Ampezzo in die Lagunenstadt Venedig. Lust bekommen? Na dann, ab in den Sattel und los geht’s zur Dolomitentour! Die abwechslungsreiche Radroute beginnt im Hochpustertal und verläuft über weite Abschnitte auf stillgelegten Bahntrassen, durch typisch italienische Dörfer und über sanfte Hügel, die den Rhythmus der Tour bestimmen. Es geht hinein ins Voralpengebiet und weiter nach Belluno und Feltre, wo sich im Sattel Kultur und Natur verbinden. Über die Po-Ebene mit ihren weiten Flussläufen führt die letzte Etappe schließlich bis ans Meer in die Lagunenstadt Venedig. Lebendige Geschichte, Kunst & Kulinarik an der Adria markieren das Ende dieser abwechslungsreichen Genussradreise. Überwiegend flach bis leicht wellig, ist die Tour gut geeignet für Genussradler – egal ob mit oder ohne elektrische Unterstützung. Eine alternative Route der Dolomiten-Durchquerung führt nicht nach Venedig, sondern über ähnliche Wege weiter nach Triest – ebenfalls ein faszinierendes Ziel am Meer.
ab € 829,00 pro Person


FunActive TOURS GmbH
39034 Toblach (BZ) +39 0474 771210 office@funactive.info www.funactive.info
RADTOUR VON DOLOMITEN NACH VENEDIG



Individuelle Einzelreise mit Gepäcktransport 8 Tage / 7 Nächte
Streckenlänge: ca. 330 km
Termine: von 09.05.2026 bis 26.09.2026
Die genauen Termine sind auf der Website ersichtlich.

520 km durch vier Länder
8 Seitensprünge zu Kärntner Seen und
Nachbarländern
Perfekte Infrastruktur & radfreundliche
Unterkünfte
Mildes, mediterranes Klima – ideal von April bis Oktober
Interesse geweckt?
Der Drauradweg vereint Natur, Kultur und Komfort auf höchstem Niveau – ein Erlebnis, das unvergesslich bleibt. Mehr dazu unter www.drauradweg.com



4 Staaten, 520 Kilometer, von den Dolomiten bis in die weiten Landschaften Pannoniens: das ist das abwechslungsreiche Natur- und Kulturerlebnis des Drauradwegs. Er verbindet den Ursprung der Drau in Südtirol mit ihrem Zusammenfluss mit der Mur in Kroatien. In Österreich erstreckt sich die 5-Sterne-Qualitätsroute des ADFC über 300 km durch idyllische Landschaften. Dank flachem Terrain, perfekter Beschilderung und hervorragender Infrastruktur ist der Weg ideal für Familien und Genussradler.
Seitensprünge am Drauradweg
Seit 2024 laden acht Tagestouren, die sogenannten Seitensprünge, dazu ein, die Umgebung des Drauradwegs noch intensiver zu erkunden. Die abwechslungsreichen Touren inspirieren dazu, am einen oder anderen Etappenort eine Nacht länger zu verweilen und auch das Land abseits des Drauradweges kennenzulernen.
Im Herbst 2026 laden die Drauradweg Wirte ein, die Seitensprünge besser kennenzulernen: Im Rahmen der Seitensprung Safari vom 24. August bis 24. Oktober 2026 gibt es die Chance auf spannende Challenges und tolle Gewinne. Alle Infos dazu unter drauradwegwirte.at

Über 60 Unterkünfte entlang des Drauradweges

Starte perfekt ausgerüstet in die Radsaison 2026! Jetzt beim großen Genussrad-Gewinnspiel mitmachen und mit etwas Glück dein persönliches Upgrade gewinnen: Es warten tolle Preise unserer Partner – vom Premium-EBike über stylische Helme bis hin zu cleverem Zubehör für deine nächsten Highlight-Touren und Citytrips. So geht entschleunigtes und stilvolles Radreisen á la Velontour!
1x AVYON 2 Wave Bike von Victoria Bikes
Das AVYON 2 von VICTORIA ist das ideale E-Bike für Abenteurer & Genussfahrer. Mit seiner robusten Bauweise, der ergonomischen Sitzposition, hochwertiger Ausstattung und der Bereifung ist es bereit für städtische Entdeckungstouren sowie Offroad-Ausflüge. Die 9-Gang Shimano Schaltung und die kraftvollen Scheibenbremsen sorgen für Kontrolle, die Federgabel schluckt alle Bodenunebenheiten. Bosch Performance Line Antrieb und Bosch Power Akku bieten extra Power & Reichweite. Dank Bosch Purion 200 Display hast du alle wichtigen Infos im Blick.





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2x Reifensets von Schwalbe
4x BIKELINE-SET von PETEC
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1x Cityhelm und 2x Radschlösser von ABUS
3x SKS AIR-X-PLORER 10.0






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