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IM PORSCHE ZENTRUM ROSENHEIM.
Die Visionen der vergangenen Monate wurden Realität, der große Traum der Destination Porsche endlich wahr: Unser neues Zuhause Am Oberfeld 29 öff net seine Türen. Lassen Sie sich ab sofort unter neuem Konzept begeistern. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Porsche Zentrum Rosenheim
AVP Sportwagen GmbH Rosenheim
Am Oberfeld 29
83064 Raubling
Telefon +49 8035 9036-0
info@porsche-rosenheim.de www.porsche-rosenheim.de
718 Spyder RS (WLTP): Kraftstoff verbrauch kombiniert: 12,7 l/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 288 g/km; CO₂-Klasse: G; 911 GT3 (WLTP): Kraftstoff verbrauch kombiniert: 13,8 – 13,7 l/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 312 – 310 g/km; CO₂-Klasse: G; Taycan 4S Sport Turismo Black Edition mit Performancebatterie Plus (WLTP): Stromverbrauch kombiniert: 21,2 – 18,8 kWh/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO₂-Klasse: A; Stand 02/2026

LIEBE LESERIN, LIEBER LESER,

es gibt Themen, die passen einfach perfekt zu unserer Region. Die Hochzeit gehört ganz sicher dazu. Weil unsere Seen, unsere Berge und unsere gewachsene Tradition den perfekten Rahmen für unvergessliche Feste bieten.
Darum widmen wir auch in dieser Ausgabe dem Thema Hochzeit wieder ganz besonderen Raum. Und weil es einfach ein schönes Thema ist, das Freude macht – zum Lesen, Träumen und Planen.
Doch diese Ausgabe kann noch mehr: Mit unserer neuen Serie „Die jungen Wilden“ richten wir den Blick auf eine Generation, die unsere Wirtschaft mit frischen Ideen prägt. Junge Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Miesbacher Land, die Verantwortung übernehmen, Betriebe weiterführen oder neu denken. Sie stehen für Mut, Innovationskraft und Bodenständigkeit zugleich – Werte, die unsere Region seit jeher auszeichnen.
Feiern dürfen wir ebenfalls: Die Freiwillige Feuerwehr Hundham begeht ihr 150-jähriges Jubiläum mit einem großen Rahmenprogramm – ein Fest für das ganze Dorf und ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Ehrenamt. Und auch in Miesbach gibt es Grund zur Freude: Kalla Fashion feiert sein 10-jähriges Bestehen. Ein schönes Beispiel dafür, wie Leidenschaft, Stilbewusstsein und Unternehmergeist unsere Orte lebendig halten.
Diese Mischung aus Romantik, Aufbruch und gelebter Gemeinschaft macht unser Magazin – und unsere Region – so besonders.
Wir wünschen Ihnen ein wunderbares Frühjahr voller frischer Energie und einen sonnigen, genussvollen Sommer mit vielen besonderen Momenten – vielleicht sogar mit einem ganz persönlichen Ja-Wort vor traumhafter Kulisse.
Herzlichst
Ihre Monika Graf
mit dem gesamten Team der Miesbacherin









Des warn jetzt aufregende Wochen vor der Wahl - aber jetzt ist alles vorbei und in manchen Gemeinden hods scho Überraschungen gebn. Schod, dass de Landratswahl so knapp ausganga is, jetzt miassn da Jens und da Franz in die Stichwahl, aber eigentlich is des nur no a formelle Gschicht, denn da Jens hod ja so an großen Vorsprung im ersten Wahldurchgang.
Was mia ned so gfoin hod, is, dass so vui Wahlplakate mutwillig zerstört worn san und vo de Holzwänd obagrissn worn san. De Leit werdn immer aggressiver und böswilliger – des is ned schee.
Angst macht ma de große Politik, denn wos da Trump jetzt im Iran ogezettelt hod, stimmt mi ned grad positiv. Hoff ma des Beste, dass mia do ned mit einizogn werdn.
HabtsihrimFernsehenaadeOlympiadeinItalienogschaut?Ihobmiwirklich drauf gfreit und bin scho vui vorm Fernseher gsessn, obwohl ned so richtig Olympiastimmung aufkemma is – teilweise warn ja recht wenig Zuschauer do. Aber de Italiener ham ja so hohe Eintrittspreise verlangt, da braucht ma se ned wundern. Schod für de Athleten.
De Deutschen ham sportlich ganz guad abgschnitten, aber modisch hamma uns wirklich blamiert mit de „Kuttn“. Wos ham sich de Designer vo Adidas do bloß denkt? I bin ja ned grod der Modeexperte, aber des war peinlich.
Do lob i mir mei Lederhosn und de Dirndl vo meiner Frau – des is immer schee zum Oschaugn. I gfrei mi auf an scheenan Sommer in unserem geliebten Oberland.
In dem Sinn: Genießt’s des Leben!


rauschmayer.com







Sie übernehmen, was ihre Eltern oder Großeltern aufgebaut haben – und machen daraus ihr eigenes Ding. Oder gründen selber.
In unserer neuen Serie stellen wir junge Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region vor, die in die Fußstapfen ihrer Eltern treten, Verantwortung im Familienbetrieb übernehmen, ihn schon heute entscheidend mitprägen, oder ihr eigenes Unternehmen bereits in jungen Jahren gegründet haben.
Den Auftakt machen „ jungen Wilde“ aus der Gastro- und Nahrungsmittelbranche. Mit frischen Ideen, viel Mut und einer großen Portion Leidenschaft zeigen sie, wie Tradition und neue Impulse zusammenpassen.
In den kommenden Ausgaben werfen wir dann einen Blick auf junge Nachfolgerinnen und Nachfolger auch aus anderen Branchen. Wie die junge Friseurmeisterin Rebecca Rüber aus Rosenheim, die wir in dieser Ausgabe gemeinsam mit ihrem Freund Valentin Kuhn aus Holzkirchen vorstellen.
Wer Lust hat mitzumachen, meldet sich gerne bei uns. Mehr dazu auf Seite 91.













Seit knapp zwei Jahren kann man in Seppi Maiers Seebar am Schliersee gechillte Stunden verbringen und zwischen einem Espresso am Morgen, dem Glaserl Weisswein zu Mittag und dem SeebarSpritz am Nachmittag sehr nett ratschn oder einfach gar nix tun. Man genießt den Seeblick, die beindruckende Bergkulisse, und lässt es sich nur gut gehen.
Wer im Sommer aktiv sein will, kann sich beim Seppi stunden- oder tageweise ein SUP ausleihen und auf dem magisch grünen Wasser gleiten oder sich von der nahen Anlegestelle mit der Schliersee Schifffahrt eine Runde um den See schippern lassen, und sich anschließend mit der hauseigenen Kreation, Seppis Seebar Spritz belohnen. Die Rezeptur dafür gibt's erst am Ende des Artikels. Überhaupt, „der Spritz is mei Signitscha, a bisserl bitter, a bisserl herb, a bisserl fruchtig", sagt der Seppi und kann mit ungefähr 30 verschiedenen Kreationen des beliebten Cocktails aufwarten. Auf der Karte findet der Gast aber auch sonst alles, was das Herz an so einem lässigen Tag am See begehrt, hervorragende Südtiroler Weine, Champagner, diverse Gin Varianten, erlesene Spiritousen u.v.m. Unterstützung bekommt der Junggastronom von Mama Petra, die hilft „wenn’s brennt“ und schaut, dass es den Gästen gutgeht. „Das wichtigste für mich ist, dass die Gäste sich in meiner lässigen Bar wohlfühlen und gerne wiederkommen.“ Das beweisen die vielen Stammgäste, die Seppi schon seit Anfang an die Treue halten.

Mit Papa Sepp hat Seppi Anfang 2023 in einer Rekordzeit von fünf Monaten die „alte“ Seebar in eine moderne stylische Bar mit traumhafter Terrasse umgebaut. Sehen und gesehen werden, das ist hier die Devise, und so parkt man natürlich gerne auch mal seinen schicken Sportwagen oder das Cabrio direkt vor der Bar.
Seppi Maier hat ursprünglich das Schreinerhandwerk erlernt, folgt seit über zehn Jahren aber leidenschaftlich seiner Passion, der Gastronomie. Wie das erfolgreich funktioniert, hat er sich bei den Fischerjungs um Christoph von Preysing im Bistro Mei liabba in Bad Wiessee abgeschaut, wo er viele Jahre die Gäste verwöhnt hat und mit denen er immer noch freundschaftlich verbunden ist.
In der Seebar kann man aber auch hervorragend Party machen. So feiert man hier gerne Geburtstage, Junggesellenabschiede, Grillfeste oder auch eine Autopräsentation wie z.B. mit dem Porsche Zentrum Inntal.
Jetzt, wie versprochen und um schon mal die Geschmacksnerven ein bisserl anzukitzeln, die Zutaten zu Seppis Eigenkreation und Geheimtipp – der berühmte Seebar Spritz wird mit Limette, Basilikum und einem Hauch Olive, verfeinert. Schaut spitze aus und schmeckt fantastisch!
Seppi’s Seebar
Seestraße 22b | 83727 Schliersee Tel. 01 51 / 11 54 20 70
Öffnungszeiten: Im Sommer ab 10:00 Uhr Im Winter ab 15:00 Uhr



„Ich liebe den direkten Kontakt mit den Gästen und die Rolle als Gastgeber“, sagt Marcel de Alwis. Schon als Kind hat er es genossen, wenn er im Biergarten Getränke austragen durfte. Bis heute sorgt er leidenschaftlich gern dafür, Menschen eine gute Zeit zu bereiten. Am liebsten daheim im Schlierseer Hof mit kreativen Ideen und einer Mischung aus Tradition und neuen Impulsen. Das „Walters am See“ hat sich schnell als Treffpunkt für Junggebliebene etabliert. Ganz neu gibt es im frisch renovierten Restaurant mit Seeblick Frühstück mit Aussicht und einen Ort, um sich an SchlechtwetterTagen kulinarisch verwöhnen zu lassen. Dinge neu denken, Konzepte entwickeln und sich immer wieder neu erfinden machen für den 27-Jährigen den besonderen Reiz des Berufes aus, der für ihn Berufung ist und den er von der Pike auf gelernt hat. Mit 14 Jahren wechselte er nach Kleßheim ins Internat mit Hotelfachschule. Spätestens dort habe er für sich entschieden: „Das ist genau mein Weg.“ Der führte ihn nach dem Abitur zu Praktika bei renommierten Häusern im Ausland, etwa dem Four Seasons in Prag, um international Erfahrung zu sammeln.
Besonders prägend sei die Zeit an der Rezeption im Mandarin Oriental während seines berufsbegleitenden Studiums gewesen, erzählt der leidenschaftliche Tennis- und Padel-Spieler. De Alwis wurde als bester Rezeptionist Deutschlands ausgezeichnet und später in London zum zweitbesten Rezeptionisten weltweit gekürt. Eine Managementposition im exklusiven Carlton St. Moritz durchkreuzte Corona mit all seinen Unsicherheiten nach wenigen Monaten. So kam er über ein erfolgreiches Almhütten-Projekt mit Freunden wieder zurück ins elterliche Hotel in Schliersee - den Kopf voller Ideen und Plänen für ein zukunftsfähiges Hotel.
„Das ist leider nicht immer ganz einfach umzusetzen“, sagt er. Außerdem habe er gelernt, dass es viel Geduld braucht. Die Zuversicht hat er dabei nicht verloren. „Ich hoffe, dass wir auch am Schliersee künftig neue Maßstäbe setzen können“, sagt de Alwis, der inzwischen mit viel Elan Projekte wie das „Walters am See“ oder das neue Frühstücks-Restaurant anpackt und weiterhin auch auf Bewährtes setzt, um den besonderen „Lakeside Lifestyle“ auch in Zukunft zu pflegen. So wie die Zusammenarbeit mit der Fischerei Schliersee. „Wir werden weiterhin Steckerlfisch grillen – das gehört für uns einfach dazu.“
schlierseerhof.de

SEPP & MARIA WINKLER
Auf dem herrlichen Hochplateau in Hochkreuth über Bayrischzell liegt der Siglhof, einer der schönsten Berggasthöfe in der Region. In dieser Traumkulisse ist Sepp Winkler aufgewachsen, der den Betrieb 2023 von seinen Eltern Elli und Hans übernahm. Der Bergbauernhof ist seit Jahrhunderten in Familienbesitz. Früher hielten die Winklers Milchkühe, seit 2006 weiden Ochsen auf den Bergwiesen rund um den Hof. Bekannt ist der Siglhof aber vor allem durch seine Gastronomie.
„1996 stellten meine Eltern die ersten Tische auf die Wiese, um Wanderer und Gäste zu versorgen. Seither gibt es das Hofcafé, das immer weiter ausgebaut wurde. Später errichteten sie das Summahäusl, um auch für größere Gästezahlen, z.B. bei Hochzeiten oder Geburtstagen, Platz zu haben“, erzählt Sepp Winkler. „Ich war von klein auf dabei und mischte mit, wenn meine Mutter die Kuchen machte, meine Eltern die Gäste bewirteten und die Tiere versorgten. Für mich war es schon immer klar, dass ich die Tradition weiterführen möchte.“ So richtete er sich mit seiner Ausbildung darauf aus, den Betrieb zu übernehmen. Er machte eine Konditorausbildung und besuchte danach die Almakademie, um den landwirtschaftlichen Teil des Betriebs zeitgemäß zu führen. Sepp ist schon lange in den Betrieb eingebunden, schon früh wurden Entscheidungen gemeinsam getroffen. Die Kaiserschmarrnhütte im Biergarten, eine kleine Showküche für die begehrte Mehlspeise, war vor einigen Jahren Sepps Idee. Für den Kaiserschmarrn, die selbstgemachten Kuchen und Torten, deftige Brotzeiten sowie die herrliche Bergkulisse ist


der Siglhof über die Landkreisgrenzen bekannt. Und doch geht heute nichts ohne Kommunikation nach außen. Die übernimmt Sepps Ehefrau Maria. Sie hat Tourismusmanagement studiert und kümmert sich neben dem Marketing ums Personal. Auch für die Buchungen der vier Zimmer und zwei Ferienwohnungen des Siglhofs ist sie zuständig: „Sepp und ich sind seit zehn Jahren ein Paar und für mich war klar, dass der Siglhof ein Gemeinschaftsprojekt ist. Dass meine Schwiegereltern den Betrieb so früh an die nächste Generation übergeben haben - Sepp war ja erst 27bringt viele Möglichkeiten sich einzubringen und in die Aufgaben hineinzuwachsen. Trotzdem stehen sie uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite und sind weiterhin stark in den Betrieb eingebunden. Mein Mann und ich sind sehr traditionsbewusst und unser Ziel ist es, den Siglhof weiterhin erfolgreich zu führen, die Leute sollen sich bei uns wohlfühlen. Damit das so bleibt, werden wir auch in Zukunft in den Betrieb investieren und ihn beständig renovieren um ihn zu erhalten.“ ck
Bergcafé Siglhof
Hochkreuth 3 | 83735 Bayrischzell
Tel. 0 80 23 / 6 79 | info@siglhof.com www.siglhof.com
Öffnungszeiten:
Mi.-So.: 10:00-18:00 Uhr
Mo., Di. Ruhetag (außer an Feiertagen, in den bayerischen Schulferien auch Dienstag geöffnet)


MICHAEL GAUKLER
Wenn einer die Nase in die Welt gesteckt hat und die Heimat liebt, kann daraus etwas ganz Besonderes werden. So wie in der Küche von Michael „Gauk“ Gaukler, der im Postgasthof Rote Wand in Geitau den traditionsreichen Familienbetrieb in die Zukunft führt; mit tiefen Wurzeln im Oberland, kreativen Ideen und einem guten Gespür für bayerische Gastlichkeit zum Wohlfühlen.
„Wir wollen ein Wirtshaus bleiben, wie es sie immer weniger gibt“, sagt der 31-Jährige aus Überzeugung und freut sich, dass hier noch die Tradition von Stammtischen mit Gästen aller Generationen gepflegt wird. Die Rote Wand ist ein Ort, an dem die Leute zusammenkommen, an dem sie sicher sein können, dass sie etwas Gutes bekommen. Kein Chichi, sondern echte, bodenständige Küche ohne Schnörkel, aber mit viel Geschmack.
Wie man das hinbekommt, hat er nicht nur daheim gesehen, wo die Familie mittlerweile in fünfter Generation das schöne Haus mit Blick in die Berge führt. Mit 16 Jahren trat Gaukler im Bayrischzeller Alpenhof seine Lehre unter Küchenchef Chris Lehmann an, der ihm viel von seiner Leidenschaft fürs Kochen vermitteln konnte. Es folgten die zweijährige Ausbildung zum Hotelbetriebswirt in Bad Reichenhall und einige prägende Stationen in der Region und im Ausland. Als seine prägendste Zeit beschreibt der junge Familienvater, dessen Freundin Lena Richter Tourismusexpertise aus dem Fremdenverkehrsamt Unterwössen mit in den Betrieb bringt, die Zeit im Gourmetrestaurant Döllerer in Golling. Die Art der Küche hat ihn ebenso begeistert wie das geerdete

Auftreten des Chefs, der trotz Michelinsternen und Hauben nicht abgehoben war und den Spagat zwischen Wirtschaft und Sternelokal beeindruckend schaffte. „Richtig cool“, schwärmt Gaukler, der in der Corona-Zeit seine Wanderjahre frühzeitig beendete.
Zürich sagte er ab, weil er nach der Corona-Zeit daheim gebraucht wurde. Zurückkommen wollte er ohnehin immer, und so blieb er im mehr als hundert Jahre alten Haus - mit seinen gemütlichen Stuben, dem Biergarten und der Sonnenterrasse für Kaffee und Kuchen im Grünen sowie dem kleinen, feinen Hotel. Hier lebt Gaukler nicht nur seine Leidenschaft für den Kochberuf. Er versucht auch andere damit anzustecken. „Ich will junge Leute dafür begeistern!“, sagt er aus Überzeugung und schafft dafür im eigenen Betrieb Arbeitsbedingungen, die Interessenten überzeugen. Auch wenn das Gastgewerbe mitunter schwierig ist, weil man meist dann arbeitet, wenn andere frei haben. Er selbst tankt dafür am liebsten beim Skifahren und Mountainbiken auf. Oder bei Aktionen mit dem „Krustenkartell“ - einer Runde von vier befreundeten Köchen, die seit fünf Jahren einmal im Jahr zum gemeinsamen Benefiz-Menü einladen. Im vorigen Jahr war Gaukler Gastgeber und die Bayrischzeller Bergwacht Nutznießer der Aktion.
Postgasthof Rote Wand
Geitau 15, 83735 Bayrischzell
Tel. 0 80 23 / 90 50 www.gasthofrotewand.de

„Wir versprechen Spitzenqualität und Frische“, sagt Julian Kleeblatt, dem das Metzgerhandwerk schon in die Wiege gelegt wurde und der nun mit großer Leidenschaft und familiärer Unterstützung den renommierten Betrieb in Oberlaindern in die Zukunft führt.
Schon als Kind hat er im Feinkostladen in Holzkirchen mitgeholfen und sich nach dem Abitur für eine Lehre im Metzgerhandwerk entschieden, als Corona seine Pläne für ein Studium der Lebensmitteltechnologie durchkreuzte. Um die Wartezeit sinnvoll zu nutzen, begann er die Ausbildung im Familienbetrieb, die er 2022 als Innungsbester abschloss. Recht zügig setzte er den Meister drauf und stand dann vor der Entscheidung: „In die weite Welt gehen oder richtig anreißen.“
Kleeblatt entschied sich für Zweiteres. Zusammen mit seinem Vater modernisierte er die Produktion in Oberlaindern und erweiterte sie um einen neuen Versand- und Verpackungsraum sowie einen modernen, kleinen Laden mit Werksverkauf, in dem man zwischen 7 und 13 Uhr auch mit Blick aufs Kircherl Brotzeit machen oder zu Mittag essen kann.
„Auch der Opa war begeistert“, erzählt der junge Metzgermeister. Bereits 2024 hat ihm der Großvater die Geschäftsführung übergeben, und nun leitet Enkel Julian den Familienbetrieb in Oberlaindern. Dabei steht ihm der Firmengründer Georg Kleeblatt sen. stets mit Rat und Tat zur Seite.


Familiär ist das Verhältnis zu den Angestellten und den überwiegend bayerischen Lieferanten, mit denen die Metzgerei vielfach seit Jahrzehnten zusammenarbeitet und die alle das Bestreben eint, Tiere artgerecht zu halten, faire Preise zu erzielen und hochwertige Produkte anzubieten. In Oberlaindern machen sie daraus an die 120 Sorten Fleisch- und Wurstwaren. Besondere Spezialität sind die luftgetrockneten Salamis, die in verschiedenen, aufwendigen Reifeprozessen in hochwertigen italienischen Reifekammern ihr besonderes Aroma entwickeln. Das köstliche Ergebnis reicht vom Klassiker bis zu Varianten mit Parmesan, Trüffel oder Fenchel. Sie sind das besondere Steckenpferd von Julian Kleeblatt, der mit seinem Sortiment zunehmend auch junge Kundschaft für regionale Produkte begeistern will. Dazu betreibt die Metzgerei Kleeblatt ein flächendeckendes Liefer- und Großhandelsgeschäft. Das vollumfängliche Sortiment findet man auch im Stammhaus Metzgerei Feinkost Kleeblatt in der Tölzer Straße 1 in Holzkirchen.
www.metzgerei-kleeblatt.de Metzgerei Kleeblatt GmbH & Co. KG
Miesbacher Str. 18 | 83626 Oberlaindern
Tel. 0 80 24 / 62 71

BASTI RITTIG
Wer den kleinen Obstladen im Zentrum von Schliersee betritt, spürt sofort die Leidenschaft, die in ihm steckt. Diese Leidenschaft für gute Lebensmittel war es auch, warum sich Basti Rittig dafür entschieden hat, zu übernehmen, als sich Josef Jähne nach knapp 40 Jahren zur Ruhe setzte. So wurde im November 2021 aus Früchte Jähne der „Obst Wascht“, der die Schlierseer von Anfang an überzeugte.
„Ich wollte etwas mit Sinn verkaufen, hinter dem ich zu hundert Prozent stehe“, sagt der gelernte Einzelhandelskaufmann, der lange Zeit ProfiSnowboarder und danach mehr als 14 Jahre in der Sportbranche tätig war. Und weil er immer schon gute Lebensmittel schätzte und leidenschaftlich gern kochte, war der Schritt zum eigenen Laden gar nicht so groß.
Bei einem zweijährigen Gastspiel als Koch im La Stazione in Neuhaus konnte er schon viele davon überzeugen, was sich aus guten Zutaten machen lässt. Nun offeriert er genau diese im „Obst Wascht“, wo es allein schon ein Vergnügen ist, zwischen Obst und Gemüse zu stehen, das frisch und knackig zum Anbeißen einlädt.

Zwei- bis dreimal in der Woche fährt Basti Rittig frühmorgens in die Großmarkthalle nach München und wählt sorgfältig aus, was er im Laden anbieten will. Guter Geschmack ist dabei das eine. Genauso wichtig sind dem 39-Jährigen aber Herkunft und Standards der Produzenten. Bevorzugt bietet er regionales und saisonales Gemüse und Obst an. Dazu gibt es eine große Auswahl an Bioprodukten, eine Auswahl von Spezialitäten aus der Region sowie ausgesuchte Feinkost wie italienische Käse, Pesto, Pasta, Weine, Antipasti und Öle.
Zum Einkauf beim „Obst Wascht“, den neben seiner Frau Franziska und den Mitarbeiterinnen Resi und Magdalena auch der Schüler Benjamin und Thomas von den Oberland Werkstätten unterstützen, gehört immer auch ein nettes Gespräch. Und, wenn man das möchte, gute Tipps zur Zubereitung der gerade gekauften Köstlichkeiten. Man kann sich individuelle Bestellungen zusammenstellen oder Geschenkkörbe herrichten lassen. Nicht zuletzt schätzt die Gastronomie vor Ort die hochwertigen Produkte, die Basti Rittig auch mal spontan ausliefert, wenn einer der Köche am Ort ganz schnell Nachschub braucht.
Obst Wascht
Rathausstraße 16, 83727 Schliersee
0 80 26 / 87 90 84
Di.-Fr.: 08:30-12:00 und 14:00–18:00 Uhr
Sa.: 08:00-12:30 Uhr

Wer zu ihnen kommt, soll in eine andere Welt eintauchen, sagt Felix Skofitsch. Damit verspricht er nicht zu viel. Schon von Weitem sticht das M1 food & drinks in Schliersee ins Auge und bleibt auch nach dem ersten Eindruck nichts schuldig. Im Gegenteil: Einrichtung, Atmosphäre und kulinarisches Angebot machen das Restaurant mit Bar und Terrasse zu einem besonderen Ort, der vor allem die Herzen der Einheimischen im Flug eroberte. Ein Ort, dem man anmerkt, wie viel Leidenschaft in ihm steckt. Und nicht nur das: „Unser komplettes Team kommt aus der gehobenen Gastronomie – mit Gespür für Atmosphäre, Qualität und außergewöhnliche Genussmomente. Für uns alle ist das wirklich eine Berufung.“


Nach dem Abitur in Tegernsee zog es den 25-jährigen Schlierseer nach Ischgl in die Küche von Sternekoch Martin Sieberer im Trofana Royal. So fand Skofitsch ins erste Haus am Platz in Ischgl, wo er eine Kochausbildung absolvierte und dabei nicht nur alles über Geschmackserlebnisse und Kochtechniken lernte, sondern auch Teamgeist, Zusammenarbeit und den besonderen Spirit in der Gastronomie.
Nach Ischgl zog es ihn an den Tegernsee: im Althoff Seehotel Überfahrt in Rottach-Egern prägte er an der Bar seine Expertise weiter.
„Da habe ich die wildesten Produkte und ganz neue Welten kennen gelernt“, erzählt der begeisterte Snowboarder, den es zu jeder Jahreszeit in die Berge zieht und der nun hinter seiner eigenen Bar steht. In der Überfahrt lernte er übrigens seine Freundin Luisa kennen, die ihn in seinem M1 tatkräftig unterstützt.

M1 food & drinks Rathausstr. 2
83727 Schliersee
Tel. 01 57 / 77 69 13 32
www.m1schliersee.de
Di.-Sa.: 17:00 bis 01:00 Uhr
Küche bis 22:00 Uhr

Mit der behutsamen Renovierung des rund 200 Jahre alten Hauses in Schliersee wurde mit dem M1 eine eigene Vision von moderner Gastronomie entwickelt. Entstanden ist ein lässiges Lokal mit Restaurant, Bar und einnehmender Atmosphäre – und einer herrlichen Terrasse mit Ruhe, Sonne und Bergblick hinter dem Haus. Sie servieren weltoffene, raffinierte Genussküche vom Classic Burger über hausgebeizten Teriyaki-Thunfisch bis hin zu regionalen Steak-Cuts mit fein abgestimmten Saucen und hausgemachten Sorbets und dazu ausgesuchte Weine, Champagner und raffinierte Cocktails.
Ganz neu ist das Separee: ein Raum, der sich perfekt eignet für Private Dining, einen Geburtstag oder eine kleine Gesellschaft. Bis zu zehn Personen haben um den großen alten Holztisch Platz, der viel zu schade war, nur im Speicher zu stehen. Nun ist er der Mittelpunkt des gemütlichen Nebenzimmers für besondere Anlässe. Damit ist es mit den Neuigkeiten lange nicht genug: „Wir haben noch viel vor“, verspricht Felix Skofitsch. Auch gastronomisch haben er und sein junges motiviertes Team mit Luisa, Julia und Dennis noch viel vor. Das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht. Gäste dürfen gespannt sein. Und sie können sich freuen, dass das M1 nun ganzjährig geöffnet hat, denn einen sommerlichen Abstecher ins Strandbad, wie vor zwei Jahren, wird der Gastronom aus Leidenschaft heuer nicht mehr machen. Wohl aber die vielen Erfahrungen von dort ins eigene Lokal einbringen.




Traditionelle Küche modern gestaltet im „Zum Oberbräu“ in Holzkirchen


Seit sechs Jahren bringen Magdalena Klein und Philip Jaeger frischen Wind in die Gastroszene des nördlichen Landkreises. Mit ihrer Firma Klein‘er Geschmacks Jaeger betreiben sie nicht nur die Lunch-Kantine und das Kulturbistro in Holzkirchen – mit ihrem Cateringservice versorgen sie auch Veranstaltungen verschiedenster Größenordnung mit feinen Häppchen oder einem festlichen Menü. Seit vergangenem September haben die beiden nun auch das altehrwürdige Oberbräu am Holzkirchner Marktplatz übernommen. „Heimat – aber frisch“, so Philip Jaeger, soll die Küche sein: traditionell, aber modern präsentiert und mit respektvollem Umgang mit den Zutaten. „Die Teller sollen einfach Spaß machen – optisch und kulinarisch“, fügt er an.
Mit „Handwerk, Leidenschaft und Detailverliebtheit“ packen Klein und Jaeger im Traditionshaus an. Sie fügen moderne Elemente ein und verbinden alles mit einer Gastlichkeit, bei der sich jeder willkommen fühlt. „Bei uns sollen sich alle wohlfühlen. Deshalb bieten wir Klassiker zu vernünftigen Preisen, aber Feinschmecker können sich auf unserer Karte ein schönes Menü zusammenstellen“, meint Klein. Auf keinen Fall fehlen darf der Schweinsbraten,

der mit einem saftigen Nackenstück und einem knusprigen Bauchstück, garniert mit lockerem Kartoffelknödel und Krautsalat, nicht nur anspruchsvolle Einheimische überzeugt. Daneben gibt es spannende Neukreationen wie die gefüllten, veganen Teigtascherl mit Schwammerl und Trüffelschaum.
„Wir wollen das Lokal mit Energie füllen und zum Verweilen einladen“, sagen die neuen Wirtsleute. Kartenspieler sind ihnen genauso willkommen wie Besucher des KULTUR im Oberbräu, die Kunstgenuss mit einem schönen Essen verbinden. Monatliche Stubenmusik, ein Pianist, der regelmäßig am Sonntag spielt, und die GemäldeAusstellung von Reinhold Schmid runden das Angebot künstlerisch ab, während das Team um die dynamische, junge Restaurantleitung Johanna Bertsch Gäste rundum umsorgt. So hat das Oberbräu das Zeug dazu, wieder zu einer kulinarischen Institution im Ort zu werden.
Zum Oberbräu
Marktplatz 18 | 83607 Holzkirchen
Tel. 0 80 24 / 900 53 02 info@zumOberbraeu.com
Mi.-So.: 17:30-22:00 Uhr
Fr. & So.: 11:30-15:00 Uhr
XAVER SCHMUCK

Wie gut sich Tradition und Innovation verbinden lassen, sieht man im Gasthof und Landhotel Schmuck in Arget. Letztes Jahr übernahm Xaver Schmuck den Familienbetrieb und scheint den Spagat zu schaffen, neue Impulse zu setzen, ohne den Ursprung zu verlieren. „Der Gasthof ist seit über 135 Jahren in Familienbesitz. Er ist für mich unsere ganze Familiengeschichte, meine Schwestern arbeiten mit, wir helfen alle zusammen. Die wunderbare Grundlage, die meine Eltern geschaffen haben, möchte ich weiterentwickeln“, betont Xaver Schmuck. „Unser Gasthof steht seit jeher für bayerische Gastfreundschaft und gutes Essen in gemütlicher Atmosphäre, und das soll auch so bleiben. Wir freuen uns auf die Biergartensaison, auf unsere traditionellen Veranstaltungen wie Frühschoppen oder einen Hoagascht mit zünftiger Volksmusik. Und auf die vielen Hochzeiten, die bei uns gebucht sind. Alle Feiertage halten wird traditionell, wie es sich gehört und wie es unsere Gäste seit Jahrzehnten kennen und schätzen.“


Gleichzeitig möchte der junge Gastronom Gasthof und Hotel noch stärker als kulinarischen Treffpunkt und Event-Location positionieren. Für Hotelgäste denkt er in Zukunft an Angebote wie Yoga und Pilates. Und natürlich plant der ausgebildete Koch regelmäßige kulinarische Highlights. Einen Vorgeschmack, wie er Events gestaltet, bekam man im November. Zu seinem Einstand als
Chef gab es ein exklusives Fest mit 285 Gästen –mit rotem Teppich, Champagner-Empfang, Jazzband, Festmenü, eine After-Party mit DJ im Weinkeller und interessanten Sponsoren. „Die Veranstaltung war, ebenso wie die nachfolgende, kleinere Silvesterfeier, so erfolgreich, dass ich einbis zweimal im Jahr daran anknüpfen möchte“, erzählt der 22-jährige. „Dieses Jahr ist außerdem Mitte Juli ein cooles Sommerfest geplant, und es gibt eine Kooperation mit HTM Helicopter München. Da kann man ein bayerisches Drei-Gänge-Menü mit anschließendem Alpenrundflug buchen.“ Gestartet und gelandet wird auf der Grünfläche vor dem Gasthof Schmuck. „Ich möchte den Gästen immer wieder etwas Besonderes und Exklusives bieten, aber trotzdem das bayerische Feeling beibehalten“, betont Schmuck. Dass er zwar groß denkt, aber nicht abheben will, zeigt er, indem er die Preise nach der Mehrwertsteuersenkung senkt, obwohl Lebensmittel- und Personalkosten gestiegen sind. Jeden Mittwoch gibt es außerdem verschiedene Schnitzel für 12,90 Euro und donnerstags Burger für 13,90 Euro. ck
Landhotel & Gasthof Schmuck
Oberhamer Str. 3 | 82054 Sauerlach-Arget
Tel. 0 81 04 /17 77
E-Mail: kontakt@gasthof-schmuck.de www.gasthof-schmuck.de

Rebecca hätte ursprünglich nicht damit gerechnet, einmal im Friseursalon ihrer Mutter zu arbeiten. Zunächst schlug sie einen anderen beruflichen Weg ein und absolvierte eine Ausbildung zur Kauffrau im Großund Außenhandel bei Marc O‘Polo in Stephanskirchen. Nach einem Aufenthalt in Australien setzte sie noch den Wirtschaftsfachwirt darauf, bevor sie für zwei weitere Jahre zurück zu Marc O‘Polo ging.
„Den

Für ihren Meisterabschluss erhielt Rebecca den Staatspreis mit der Note 1,3 und gehörte damit zu den besten Absolventen in Bayern –sie belegte landesweit den zweiten Platz.
Trotzdem fehlte ihr etwas: die Möglichkeit, kreativ zu arbeiten und Menschen direkt etwas Gutes zu tun. Durch ein Personalcoaching kam Rebecca schließlich auf den Friseurberuf – und merkte schnell, dass genau hier ihre Stärken liegen.
Mit 24 Jahren begann sie ihre Umschulung an der Friseurschule Meininghaus in Forchheim. Dort absolvierte sie eine Intensivausbildung sowie anschließend die Meisterschule. Besonders bemerkenswert: Ihre komplette Umschulung bis zum Friseurmeister dauerte nur 13 Monate. In dieser Zeit musste sie viel fachliches Wissen in kurzer Zeit aufholen. „Das war schon alles sehr knackig“, erinnert sie sich lachend. „Aber ich bin froh, diesen Schritt gegangen zu sein.“
Heute arbeitet Rebecca im Haarstudio Creativ mitten in Rosenheim, das kürzlich sein 35-jähriges Bestehen feierte. Gemeinsam mit ihrer Mutter Renate bildet sie ein eingespieltes Team: Während Renate ihre langjährige Erfahrung einbringt, sorgt Rebecca für frische Ideen und aktuelle Trends.
Die lebensfrohe Friseurmeisterin ist der Liebe wegen ins Oberland gezogen und lebt heute in Waakirchen. Besonders gerne arbeitet Rebecca mit modernen Strähnentechniken. Ob ein kompletter Stylewechsel, eine Typberatung oder einfach eine kleine Auszeit vom Alltag – ihr Ziel ist es, dass jeder Kunde den Salon mit einem Lächeln verlässt.
Haarstudio Creativ Innstraße 41 | 83022 Rosenheim
Tel. 0 80 31 / 3 33 92
Öffnungszeiten:
Di., Do., Fr.: 09:00-18:00 Uhr
Mi.: 08:00-13:00 Uhr, Sa.: 07:00-13:00 Uhr
Parkplätze direkt vor dem Salon www.haarstudio-creativ.com

In die Bäckerei ist Valentin Kuhn hineingeboren – lieben gelernt hat er sie erst mit der Zeit. „Der kleine Valentin ist nicht schon als Knirps durch die Backstube gerannt“, sagt der 28-Jährige lachend. Seine Jugend verbrachte er vor allem im Schwimmbad: Als Leistungssportler reichte es regelmäßig bis an die deutsche Spitze des Sports. Die Begeisterung für das Bäckerhandwerk kam erst später – dann allerdings mit voller Wucht.
Heute führt führt Valentin den Betrieb gemeinsam mit seinem Vater als Geschäftsführer. Die Backstube leitet er seit einigen Jahren. Auch in seiner Freizeit lässt ihn das Handwerk nicht los: Zuhause hat er sich eine kleine Backstube eingerichtet, in der er an neuen Rezepten tüftelt. „Ich habe meinen Beruf zum Hobby gemacht“, sagt er.
Dabei führte sein Weg zunächst in eine andere Richtung. Nach der Schule absolvierte Valentin eine Ausbildung zum Bankkaufmann. Schnell merkte er jedoch, dass ihn diese Tätigkeit langfristig nicht erfüllen würde. Das Interesse am Handwerk wuchs – und so machte er zunächst eine Ausbildung als Konditor und erlernte zusätzlich den Beruf des Bäckers.
Ein prägendes Jahr verbrachte Valentin anschließend bei der Bäckerei Härle im Allgäu, wo er einen fachlichen Mentor fand. Weitere Erfahrungen sammelte er beim Familienbetrieb Schifferl in


Straubing. Danach machte er seinen Meister und kehrte 2022 nach Hause zurück – dorthin, wo „Brot jeden Tag ein Thema“ ist und die Leidenschaft fürs Handwerk von der Großmutter bis zu den Enkelkindern gelebt wird.
Die Bäckerei Konditorei Kuhn besteht seit fünf Generationen. Ihre Wurzeln liegen am Holzkirchner Marktplatz, wo Martin Feile am 1. Januar 1908 den Betrieb eröffnete. „Es ist etwas Besonderes, an so eine Tradition anknüpfen zu dürfen“, sagt Valentin. Stillstand ist für ihn dennoch keine Option: Im Frühjahr werden zwei neue Fachgeschäfte in Rottach-Egern und Bad Wiessee eröffnen. Zudem plant das Unternehmen den Umzug von Verwaltung und Backstube, da diese mit rund 40 Mitarbeitenden an ihre Grenzen stößt.
Trotz des Wachstums ist Valentin eines wichtig: „Wir sind und bleiben ein Handwerksbetrieb.“
Um zu zeigen, wie wirklich gearbeitet wird – mit Zeit, Erfahrung und verschiedenen Sauerteigen –sollen künftig neben Social-Media-Einblicken auch Führungen angeboten werden.
Sein Lieblingsbrot? Ohne Zögern nennt er das italienische Landbrot, das sein Vater einst ins Sortiment aufgenommen hat.
Privat verbringt er gerne Zeit mit Freundin Rebecca (Seite 22) im Oberland.
www.kuhn-baeckerei.de

Mit seiner Leidenschaft für frischen Fisch hat Lukas Müller die Schlierseer direkt angesteckt. Als er 2019 in der Marktgemeinde die Fischerei Schliersee eröffnete, waren Einheimische wie Gäste von Anfang an begeistert über die Bereicherung des kulinarischen Angebotes im Schlierachtal – egal, ob sie sich eine schnelle Fischsemmel auf die Hand holen, für daheim einkaufen oder eine köstliche Kleinigkeit mit einem feinen Glaserl im Laden, auf dem Bankerl vorm Haus oder im romantischen Garten genießen.
Sein Handwerk hat der junge Fischereimeister in der Fischerei Tegernsee von der Pike auf gelernt und bald schon mit einem eigenen Laden geliebäugelt. Als sich mitten in Schliersee die Gelegenheit ergab, musste er nicht lange überlegen. Das Wagnis hat sich gelohnt. Die Fischerei Schliersee hat sich schnell etabliert und ist stolz darauf inzwischen schon den vierten Auszubildenden im Team zu haben.
Ihre Forellen und Saiblinge holen die Schlierseer Fischer jeden Morgen aus den eigenen Quellteichen im Leitzachtal oder aus dem Schliersee wo sie Netzfischerei betreiben. Frischer geht nicht. Mit seinem Kollegen Kilian Böhm von der Fischerei Zwergern am Walchensee, arbeitet Lucky, wie er von seinen Freunden genannt wird, eng zusammen. Meeresfisch und Meeresfrüchte bringt ein Händler ohne Umwege vom Münchner Flughafen nach Schliersee. „In maximal 24 Stunden haben wir fangfrische Ware aus Frankreich in der Theke“ freut sich der sympathische Jungunternehmer. Wer spezielle Wünsche hat, wie etwa wildgefangenen Seeteufel o.ä., dem versucht man sie zu erfüllen.



Das muss aber nicht gend ein besonderer Auftrag oder eine raffiniert zusammengestellte Fischplatte sein. Schon mit der Lieblings-Fischsemmel, dem frisch geräucherten Saibling, oder dem wunderbaren hausgemachten Krabbensalat, beginnt das Wünsche-Erfüllen in der Fischerei Schliersee.
Seit zwei Jahren ist Felix Bucher mit von der Partie. Die beiden sind schon seit ihrer Kindheit befreundet, waren Nachbarn in Bayrischzell und haben miteinander angepackt, als Müller die ehemalige Metzgerei zur Fischerei umgebaut hat.
Bucher selbst war viele Jahre in der gehobenen Gastronomie in Deutschland und Österreich in renommierten Häusern tätig. Er bringt große gastronomische Erfahrung mit, die er nun in der Fischerei umsetzen kann. In der Fondue Stub’n, bei Events, Hochzeiten, Firmen-und Familienfeiern. Den Bereich wollen die zwei Freunde noch weiter ausbauen.
Daraus haben sich auch ihre Zukunftspläne von einer Fischerei direkt am See ergeben. Die Weichen dafür sind gestellt und so hoffen Sie, dass sich ihre Träume bald realisieren lassen. Konkret ist auch heuer wieder das Gastspiel bei Lutz im Strandbad, wo die Fischerei nicht nur den Fisch liefert. Mittlerweile in der dritten Sommersaison verwöhnt Felix seine Gäste an der über den Landkreis hinaus beliebten Strandbad-Bar, oder in der chilligen Lounge.
Nach dem gelungenen Auftakt im heurigen Winter, wird es auch ein Revival der Fondue-Stub‘n geben. In der kommenden Wintersaison öffnet das beliebte Pop-up-Restaurant seine Pforten wieder im Gebäude der Fischerei. Zunächst aber ist Zeit, den Sommer zu genießen – mit Fischhäppchen, geräucherten Forellen, und all den anderen Köstlichkeiten aus der Fischerei Schliersee. fischereischliersee.de strandbad-schliersee.de


Für Frühjahr/Sommer 2026 dominieren klare, strahlende Farbtöne: Sonnengelb, Korallenrot, Meeresblau und Kalkweiß stehen ganz oben auf der Trendliste. Pastellnuancen werden weiterhin stark getragen, aber kräftige Farben bringen Energie und Optimismus in die Garderobe. Dazu kombinieren Designer geometrische und florale Muster, oft in überraschenden Farbkombinationen.
Die Silhouetten für die warme Jahreszeit sind entspannt und zugleich elegant: Weite Hosen und Luxus-Loungewear setzen den Komfort klar in den Fokus, während lange, fließende Kleider und Maxiröcke feminine Akzente setzen. Blazer werden oversized, dürfen aber gerne mit zarten Tops oder minimalistischen Bodys kombiniert werden. Transparenz und Layering-Looks sind stark im Trend: Leichte Mesh-Oberteile über zarte Unterteile, transparente Stoffe kombiniert mit markanten Accessoires – so entsteht ein spannender, moderner Look.
Unterwäsche ist dieses Jahr nicht mehr nur ein Basics-Stück, sondern ein sichtbares FashionElement:
Soft-Bras, nahtlose Slips und Bustiers werden gezeigt, nicht versteckt – unter transparenten Blusen oder Mesh-Tops.
Wäschefarben orientieren sich an den Modefarben:
• Pastelltöne wie Rosé, Flieder & Mint
• Creme- und Nude-Farben als elegante Grundpalette
• Leuchtende Akzentfarben wie Koralle oder Ultramarin
Seide und Spitze werden durch neue, weiche, nachhaltige Materialien ergänzt – komfortabel, atmungsaktiv und edel im Look.
Ein ganz großer Trend 2026: Wäsche wird bewusst ins Outfit integriert: Corsagen über Hemden Bralettes unter Blazern, Lace-Details, die sichtbar sind und Outfits strukturieren.
Damit wird Lingerie Teil des Street-Styles – sexy, selbstbewusst und stilvoll.


Kalla Fashion
Fraunhoferstraße 3
83714 Miesbach
www.kallafashion.de
Tel. 0 80 25 / 9 93 69 12
Instagram: @kallafashion
MIT MARTINA PAUKNER
Wenn eine gebürtige Miesbacherin ihr eigenes Ladengeschäft direkt am historischen Marktplatz konstant über die Jahre erfolgreich führt, dann kommt einiges zusammen. Und dabei reden wir noch gar nicht von den Stammkunden, die immer wieder vorbeischauen und shoppen. Viel Herzblut, Heimatverbundenheit und auch ein wenig Stolz prägen das zehnjährige Jubiläum von Martina Paukner.
In der Modeboutique Kalla Fashion findet sich ein zeitgemäßes, gut sortiertes Sortiment an Damenbekleidung – von legeren Jeans bis zum schicken Cardigan – mit dem Anspruch „Alltagstauglichkeit und Nachhaltigkeit“. Ergänzt wird das Angebot durch ausgewählte Accessoires und punktuelle Highlights für besondere Anlässe. Wenngleich das Label Armedangels neben Tom Taylor, Street One, Blue Monkey, Red Button und Rino & Pelle zu den Kernmarken zählt, geht für Martina Paukner echte Nachhaltigkeit über das Führen umweltbewusster Marken hinaus.
Im Mittelpunkt steht eine ehrliche, typbezogene Beratung: „Nicht jeder kann alles tragen. Man sollte sich für etwas entscheiden, in dem man sich wohlfühlt und das man gerne und lange trägt.“ Hinzu kommt eine kleine Selektion an Reisegepäck mit Trollis und Taschen der Marke Travelite, die sie gemeinsam mit Christine Schreiner aus dem benachbarten Wäscheladen Grabmaier anbietet – beide Geschäfte befinden sich im selben Haus, räumlich durch einen offenen Durchgang verbunden. Eine Kooperation, die den bemerkenswerten Zusammenhalt unter den Miesbacher Geschäftsleuten widerspiegelt. „Man ist zwar solo-selbstständig, aber nie allein und unterstützt sich gegenseitig. Das WIR wird immer größer – und das finde ich total schön. Jeder hat mittlerweile seinen eigenen, festen Aufgabenbereich, wenn wir gemeinsam saisonale Aktionen, Events oder Fashion Shows planen“, erzählt Martina Paukner.
Zum Jubiläum lohnt ein Blick auf die Anfänge: Vor zehn Jahren übernahm sie die Boutique ella Young Fashion am Stadtplatz, in der sie schon als Angestellte tätig war, und führte diese unter dem heutigen Namen weiter. 2021 folgte der Umzug in die Fraunhoferstraße 3. Ihr treues, zweiköpfiges Team begleitet sie seit vielen Jahren, eine Mitarbeiterin seit der Anfangszeit. Dabei ist für Martina Paukner ein Arbeiten auf Augenhöhe besonders wichtig. Mit flachen Hierarchien setzt sie auf Vertrauen, Wertschätzung und ein gutes Miteinander.
Als ausgebildete Yogalehrerin möchte sie außerdem ihre Herzensthemen Bewegung, Achtsamkeit und Körperbewusstsein wann immer möglich miteinbringen, zum Beispiel bei gemeinsamen After-Work-Sessions nach Ladenschluss. In ihrer freien Zeit dreht sich dann vieles um eine weitere berufliche Passion: die Entwicklungsbegleitung –Tonfeldarbeit, eine haptisch sensomotorische Methode zur Entwicklungsförderung von Kindern und Persönlichkeitsentwicklung von Erwachsenen. Unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen, auch aus ihrem vielseitigen Lebensweg, fließen so ganz selbstverständlich zusammen. Vielleicht ist es genau diese Mischung aus Modevielfalt, Offenheit und Menschlichkeit, die Kalla Fashion seit zehn Jahren besonders macht – mittendrin Martina mit ihrer natürlichen, herzlichen Art.





Zwischen Bergpanorama, idyllischen Seen und gelebter bayerischer Tradition wird der Hochzeitstag im Miesbacher Land zu etwas ganz Besonderem. Ob romantische Trauung in einer kleinen Kapelle, festlich im Standesamt oder eine ausgelassene Feier in einer der zahlreichen Hochzeitslocations –die Region bietet unzählige Möglichkeiten für den perfekten Start ins gemeinsame Leben.
Manche Liebesgeschichten beginnen laut. Andere leise. Diese hier begann genau dort, wo man sie am wenigsten erwartet hätte – mitten im Alltag.
Es begann an einem ganz gewöhnlichen Dienstag. Keiner von beiden hätte später behaupten können, dass an diesem Tag etwas Besonderes in der Luft lag. Und doch war es genau dieser unscheinbare Moment, der alles veränderte.
Sie stand in der Schlange eines kleinen Cafés, das nach frisch gemahlenem Kaffee und warmem Gebäck roch. Er trat hinter sie, leicht außer Atem, mit diesem entschuldigenden Lächeln, das Menschen aufsetzen, wenn sie zu spät dran sind, aber hoffen, dass es niemand bemerkt. Ihre Blicke trafen sich im Spiegel hinter der Theke. Ein kurzes Nicken. Ein Lächeln. Mehr nicht. Und doch genug. Sie kamen ins Gespräch – erst über Belangloses, dann über das Leben. Über Lieblingsorte, verpasste Züge, große Träume und kleine Ängste. Als sie sich verabschiedeten, blieb das Gefühl, etwas Wichtiges nicht ausgesprochen zu haben. Also tauschten sie Nummern aus. Für alle Fälle. Für später. Für vielleicht.
AUS VIELLEICHT WURDE BALD MEHR.
Sie lernten sich kennen in all den leisen Momenten: bei Spaziergängen ohne Ziel, bei nächtlichen Gesprächen in der Küche, wenn der Rest der Welt längst schlief. Sie lachten über dieselben Dinge, stritten über die richtigen – und merkten schnell, dass Liebe nicht darin besteht, gleich zu sein, sondern gemeinsam zu wachsen.
Es gab Tage voller Leichtigkeit. Und solche, die schwer waren. Tage, an denen Zweifel laut wurden und das Leben unbequem. Aber immer wieder entschieden sie sich füreinander. Nicht aus Gewohnheit, sondern aus Überzeugung. Nicht, weil es einfach war, sondern weil es sich richtig anfühlte. Liebe, so merkten sie, ist kein großes Feuerwerk, das einmal den Himmel erhellt und dann vergeht. Sie ist ein Licht, das bleibt. Mal hell, mal sanft, aber immer da.
Mit der Zeit füllten sich ihre Leben mit gemeinsamen Erinnerungen: Reisen, bei denen sie sich verirrten und genau dort ankamen, wo sie sein sollten. Abende, an denen sie schweigend nebeneinander saßen und sich dennoch vollkommen verstanden.
Kleine Rituale, die niemand sonst kannte – und die gerade deshalb so wertvoll waren.





Als er ihr schließlich den Antrag machte, war es kein perfekt inszenierter Moment. Kein großes Publikum, kein Skript. Nur sie, er und ein Satz, der von Herzen kam:
„Ich will mein Leben mit dir teilen. Jeden Tag. Wirklich jeden.“
Sie sagte Ja. Nicht, weil alles perfekt war. Sondern, weil es echt war.
Heute stehen sie hier. Umgeben von Menschen, die sie lieben. Mit klopfenden Herzen und leuchtenden Augen. Sie wissen: Diese Hochzeit ist kein Ziel. Sie ist ein Anfang. Ein Versprechen, sich immer wieder neu füreinander zu entscheiden. Zu bleiben, wenn es schwierig wird. Zu feiern, wenn das Glück laut lacht. Und sich zu erinnern, dass Liebe nicht darin besteht, einander festzuhalten – sondern gemeinsam loszugehen.
ZWEI
LEBEN. ZWEI GESCHICHTEN. UND NUN: EINE GEMEINSAME.
Eine Hochzeit ist mehr als ein Fest. Sie ist das leise Versprechen, jeden Tag neu Ja zueinander zu sagen. Zu den leichten Momenten. Und zu denen, die uns wachsen lassen.
Diese Geschichte erinnert uns daran, dass die schönsten Liebesgeschichten nicht perfekt sein müssen – nur echt.
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Liebe ist ein Gefühl, das leise beginnt und doch die ganze Welt verändern kann.
Sie zeigt sich in kleinen Momenten –in einem Lächeln, in einer Umarmung oder in Worten, die von Herzen kommen.
Liebe bedeutet, füreinander da zu sein, einander zu verstehen und gemeinsam zu wachsen. Sie schenkt Wärme, Hoffnung und das Gefühl, nicht allein zu sein.
Vielleicht ist genau das ihre größte Stärke : dass sie selbst die gewöhnlichsten Augenblicke zu etwas Besonderem macht.






















































Bahnhofstraße 21, 83684 Tegernsee 08022/93253 | info@die-bergblume.de www.die-bergblume.de @diebergblume

von der Bergblume in Tegernsee zählt zu den kreativsten und meist gebuchten HochzeitsFloristen am Tegernsee. Wir haben sie zum Interview getroffen:
Liebe Désirée, was macht dich als Hochzeits-Floristin besonders?
„Tatsächlich kann ich hier nur aus den Erfahrungen meiner Brautpaare sprechen. Wichtig für mich ist, dass sich das Brautpaar absolut wohl fühlt und ich ihre „Sprache“ floral umsetzen kann. Ich möchte so viel Vertrauen schaffen, dass die Braut vor der Hochzeit ruhig schlafen kann und entspannt in ihren großen Tag startet. Und das mit absoluter Vorfreude. Ein großer Vorteil ist: Ich bin eine „Blumentochter“, in der Floristik groß geworden und mit Staunen, Liebe und Neugierde für Blumen aufgewachsen. Natürlich wollte auch ich erst einmal die große Welt entdecken und habe zunächst eine komplett andere Richtung eingeschlagen. Ich habe eine Ausbildung zur Hotelfachfrau gemacht und im Flottenmanagement gearbeitet. Das heißt, ich kann supergut improvisieren. Außerdem war ich im Einkauf sowie in leitender Position in der Fertigung tätig und habe Projekt- und Event Management studiert. Und ehrlicherweise gibt es keine bessere Ausbildung für das, was ich heute mache, denn sie beinhaltet jedes kleine Detail.“
Wie entsteht ein individuelles Flower-Konzept?
„Alles muss immer zusammenpassen und aus einem Guss kommen. Deswegen bin ich immer so super neugierig, was außen rum noch passiert. Nummer eins ist natürlich das Brautkleid, denn darauf baut sich alles auf. Ich achte auf den Typ der Braut, ihre Augenfarbe, ihren Teint und beziehe Papeterie, Stoffe und Farben mit ein. Oft gebe ich auch kleine Tipps, etwa zur Serviettenfaltung oder zur Gestaltung der Menükarten, damit das Gesamtbild perfekt wird. In einem persönlichen Beratungsgespräch klären wir alle Details, vom Ablaufplan bis zu besonderen Akzenten, die den Tag noch unvergesslicher machen. Auch bei der Zeremonie sollte einfach alles aufeinander abgestimmt sein. Da kommt mir meine Hingabe zu den Blumen und mein Perfektionismus sehr zugute. Selbstverständlich gehe ich immer auf die individuellen Wünsche ein und werde alles in meiner Macht Stehende tun, selbst wenn es um bestimmte Blumen geht, die saisonal gerade nicht verfügbar sind.“
Was sind deine persönlichen Tipps zur Vorbereitung?
„In der heutigen Zeit sammelt man automatisch Inspiration – sei es auf Social Media, Pinterest oder anderen Plattformen. Das ist auch gut so und völlig normal! Ich empfehle: Lasst euch gerne inspirieren, aber bleibt offen, denn als Hochzeitsfloristin ist es mein Job, eure Persönlichkeit und Wünsche zu verstehen und diese in die Sprache der Blumen zu übersetzen. Ich möchte eure individuelle Geschichte erzählen und kein copy & paste. Wer mag, findet auf meinem Instagram-Kanal @diebergblume trotzdem jede Menge Inspiration!“
Was sind die Flower-Trends 2026?
„‘More is more‘ – aber dennoch clean und stilvol! Puristische Arrangements sind gerade im Trend. Häufig wird mit nur einer Blütenfarbe oder einer einzigen Sorte gearbeitet, um einen ausdrucksstarken, edlen Look zu erzeugen. Was aber noch mehr zählt: Die Blumen sollen euch als Paar widerspiegeln! Und dafür braucht es Vertrauen, dass ich euch schenken kann.“
Was unterscheidet einen Profi-Floristen vom Blumenladen um die Ecke?
„Ich habe bereits über 2.000 Feiern professionell begleitet – von kleinen standesamtlichen Trauungen bis hin zu Großprojekten. Was so schön und besonders dabei ist: Jedes Projekt fühlt sich wie ein Neuanfang an und ich habe die Liebe über all die Jahre nicht verloren. Schema F gibt es bei mir auch nach 15 Jahren Hochzeitsfloristik nicht. Jedes Konzept ist maßgeschneidert und trägt meine Signatur. Das ist auch, was meine Brautpaare wiedergeben und macht gewiss neben der jahrelangen Expertise den Unterschied aus.“
Was macht das Tegernseer Tal so einzigartig für Hochzeiten?
„Die Vielfalt und Mischung aus bodenständig schick und stilvoll. Hier gibt es einzigartige Locations für jeden Anspruch und auch kulinarisch ist alles möglich. Man kann in einem Chalet, einer urigen Almhütte, oder eben auch ganz bodenständig im Gasthaus feiern. Wer möchte, schippert mit dem Boot oder Schiff zu einer exklusiven Luxus Location und genießt gehobene Sternenküche mit Blick auf den See. Egal, wie das Wetter ist, die Kulisse bleibt immer atemberaubend! Obwohl ich unsere Region liebe, bin ich nicht nur am Tegernsee unterwegs. Natürlich kann man die BergBlume auch für Hochzeiten im Ausland buchen. So waren wir schon erfolgreich in Österreich, Italien oder Kroatien am Werk.“
Wie viel kreative Freiheit braucht ein/e FloristIn?
„Ein guter Florist braucht Gestaltungsfreiheitdavon lebt unser Beruf. Ich nehme mir die Zeit, meine Brautpaare wirklich zu verstehen, um ihren Charakter und ihre Wünsche richtig in florale Kunst umzusetzen. Außerdem ist ein gewisses Maß an Freiheit essenziell, um vor Ort spontan reagieren zu können.“
Welchen Tipp gibst du Bräuten mit auf den Weg?
„Es gibt diesen Moment, in dem alles organisiert und geklärt ist, alle Dienstleister stehen und es läuft reibungslos. Mein wichtigster Tipp an dieser Stelle: Loslassen! Ihr habt Profis an eurer Seite –jetzt dürft ihr euch auf den schönsten Tag eures Lebens freuen und einfach genießen. Es wird wunderschön!“
Vielen Dank, liebe Désirée, für diese wertvollen Informationen!


Die BergBlume - Tegernsee Bahnhofstraße 21 D-83684 Tegernsee Tel. 0 80 22 / 9 32 53 info@die-bergblume.de www.die-bergblume.de



LIEBE IST
MEHR ALS
WORT ...
Die Schauspielerin Nicola Pendelin hüllt bei freien Trauzeremonien die Liebesgeschichte des Brautpaares in Worte, die das Herz berühren. Als freie Traurednerin sorgt sie für den stimmungsvollen Einstieg in einen sehr persönlichen und einzigartigen Hochzeitstag.
Freie Trauzeremonien sind gefragt. Immer mehr Paare, die nicht kirchlich heiraten wollen oder können, nutzen diese schöne Alternative, die frei von Konventionen, unabhängig von Konfession oder sexueller Orientierung ist. Eine freie Trauung bietet die Möglichkeit, eine Hochzeit zu gestalten, die den eigenen Werten, Überzeugungen und Vorstellungen entspricht. „Am Anfang stelle ich dem Paar die Frage: Was passt zu euch? Bei freien Trauungen ist ja alles erlaubt. Der Rahmen kann schlicht, lustig oder festlich sein, auch der Ort ist nicht festgelegt. Grüne Wiese, Insel, Hütte, Schiff, Lokal oder nobles Anwesen – ich habe Paare schon überall verheiratet. Mal mit 30, mal mit 200 Gästen", schwärmt Nicola Pendelin, die auch Schauspielerin und Synchronsprecherin ist. Man kennt sie vom Tegernseer und Chiemgauer Volkstheater, vom Komödienstadel, im Fernsehen aus Serien wie Hubert ohne Staller oder Dahoam is Dahoam. Bei Game of Thrones gab sie Meera Reet ihre Stimme.
Aus Liebe zur Liebe
Durch Zufall stieß Nicola Pendelin 2019 auf freie Trauzeremonien und entdeckte es für sich als zweites berufliches Standbein. „Traureden, das hörte sich spannend an. Ich liebe Menschen und ihre Geschichten. Und ich glaube an die Liebe, mit allen Höhen und Tiefen. Also bewarb ich mich bei Strauß & Fliege, einer großen Agentur für freie Trauungen, absolvierte eine Ausbildung und wurde coronabedingt ohne die dort übliche Hospitanzzeit ins kalte Wasser geworfen.“ Durch ihre warme, emphatische Art überzeugten ihre Reden auf Anhieb und sie wurde schnell weiterempfohlen. Über 40 Paare hat sie seither verheiratet, und auf der Internetseite von Strauß & Fliege schwärmen die Kunden von Nicolas Betreuung.
Emotional, aber nicht kitschig „Meine Traurede ist hundertprozentig auf das Paar zugeschnitten. Deshalb führe ich zunächst tiefe Gespräche mit dem Brautpaar. Ich muss wissen, wie sie ticken, was sie lieben oder hassen, ihre Geschichte kennenlernen und ihre Beziehung zueinander verstehen. Oft kommen Gespräche mit Familie und Freunden hinzu, das fördert oft nette Anekdoten zutage oder nette Ideen, wie etwa ein singender und tanzender Flashmob als Überraschung für das Paar", erklärt Nicola Pendelin. „So entsteht nach und nach eine ganz individuelle Zeremonie, romantisch, aber ohne klischeehaften Kitsch, mit einer guten Portion Humor und ganz viel Herz.“ Wenn Gäste und Brautpaar schmunzeln oder lachen, mal ein Tränchen der Rührung vergießen und ihr nach der Zeremonie versichern, dass ihre Rede sie berührt hat, dann fällt bei Nicola Pendelin jede Anspannung ab. Schließlich fühlt sie sich verantwortlich für den perfekten Start einer Hochzeit, denn ihre Rede leitet ja diesen besonderen Tag ein. „Wie auf der Bühne bekomme ich auch bei Traureden direktes Feedback. Dann fahre ich von oben bis unten mit


Liebe gefüllt nach Hause und freue mich, dass ich die beiden schönsten Berufe der Welt habe.“ Wer die herzliche Rottacherin live erleben will, der besucht am besten die Münchner Iberl-Bühne. ck
Nicola Pendelin www.nicola-pendelin.de www.straussundfliege.de/trauredner/freietraurednerin-tegernsee-nicola/ nicola.pendelin@gmx.de

IN PRIVILEGIERTER SONNENHANGLAGE
MIT BEEINDRUCKENDEM BLICK
ÜBER DEN SCHLIERSEE
Es gibt Häuser – und es gibt Orte, die ein Lebensgefühl verkörpern. Dieses exklusive Chalet oberhalb des Schliersees ist weit mehr als eine Immobilie: Es ist ein Rückzugsort für Menschen, die das Außergewöhnliche suchen und die Kunst des stilvollen Lebens schätzen.
In privilegierter Sonnenhanglage des bayerischen Oberlands gelegen, eröffnet sich hier ein Panorama von beeindruckender Schönheit. Der See glitzert im wechselnden Licht der Tageszeiten, die Alpen zeichnen sich majestätisch am Horizont ab, und eine wohltuende Ruhe umgibt das Anwesen. Absolute Privatsphäre verbindet sich mit einem Logenplatz in der Natur – ein Zuhause, das jeden Tag wie einen Urlaubstag wirken lässt.

Die Architektur ist geprägt von zeitloser Eleganz und einer klaren Formensprache. Alpine Authentizität verschmilzt harmonisch mit modernem Design und schafft ein Wohnambiente, das gleichermaßen repräsentativ wie behaglich ist.
Großzügige, bodentiefe Glasflächen lassen Licht und Landschaft zum festen Bestandteil des Interieurs werden. Innen- und Außenraum gehen fließend ineinander über, während der Blick weit über das Wasser und die Bergwelt schweift.
Geöltes Vollholz-Eichenparkett verleiht den Räumen natürliche Wärme und Tiefe. Maßgefertigte Schreiner-Einbauten zeugen von handwerklicher Perfektion und stilvollem Understatement. Die offene Designküche mit edler Granitplatte und hochwertigen Geräten von Miele und Gaggenau wird zum eleganten Mittelpunkt des Hauses – ein Ort für kulinarische Abende mit Familie und Gästen.

Ein architektonisches Highlight bildet die lichtdurchflutete Galerie-Ebene mit beeindruckendem Sichtdachstuhl. Die offene Raumgestaltung, durchdachte Stauraumlösungen und die großzügige Deckenhöhe erzeugen ein Gefühl von Weite, ohne die Geborgenheit eines privaten Rückzugsortes zu verlieren.

Das weitläufige Hanggrundstück bietet vielfältige Möglichkeiten zur individuellen Inszenierung exklusiver Lebensqualität. Eine großzügige Sonnenterrasse lädt dazu ein, den Tag mit Blick auf den See zu beginnen oder bei Sonnenuntergang ausklingen zu lassen.
Diese atmosphärische Sonnenterrasse und der Loungebereich schaffen den perfekten Rahmen für entspannte Sommerabende, während ein privater Wellnessgarten – optional mit Spa- oder Saunabereich – zur persönlichen Ruheoase werden kann.
Das elektrische Einfahrtstor und die geräumigen Garagen unterstreichen den Anspruch an Komfort und Diskretion. Hier beginnt Exklusivität bereits bei der Ankunft.
Die Adresse zählt zu den begehrtesten Wohnlagen rund um den Schliersee: sonnig, ruhig und zugleich hervorragend angebunden. Das Seeufer, traditionsreiche Gasthäuser, charmante Cafés sowie stilvolle Bars sind in wenigen Minuten erreichbar.
Ob Wintersport, Biken, Wandern, Wassersport oder ausgedehnte Spaziergänge entlang des Sees – die Region bietet zu jeder Jahreszeit eine außergewöhnliche Lebensqualität.

AUSSTATTUNG
• Privilegierte Premium-Hanglage mit unverbaubarem Blick über den Schliersee
• Maßgefertigte Schreinerküche mit Granitplatte und Geräten von Miele & Gaggenau
• Energieeffiziente DimplexElektroheizung mit Potenzial zur PV-Nachrüstung
• Hochwertiger Vollholz-Eichenboden und individuelle Einbaumöbel
• Offener Wohnbereich mit umlaufendem Balkon, beeindruckender Raumhöhe und Galerie-Ebene
Die Metropolregion München sowie Destinationen wie Salzburg oder Kitzbühel sind in etwa einer Stunde bequem erreichbar – ideal für alle, die Naturverbundenheit mit urbaner Nähe verbinden möchten.
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Bedarfsorientierter Energieausweis
Endenergiebedarf 133,40 kWh/(m²*a)
Wesentlicher Energieträger: Strom-Mix
Energieeffizienzklasse: E
Baujahr laut Energieausweis: 2006


Short Facts: Wohnfläche ca. 120 m²
Anzahl Zimmer 2
Anzahl Schlafzimmer 1
Anzahl Badezimmer 1
Grundstücksgröße ca. 482 m²
Baujahr 2006
Kaufpreis € 1.700.000,00
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Seit 15 Jahren ist Optik Lermann in Hausham ein Ort, an dem es nicht nur um Brillen geht – sondern um Menschen. Wer die Treppe hinauf in die hellen Räume in der Alten Tegernseer Straße nimmt, spürt schnell: Hier nimmt sich jemand wirklich Zeit. Viel Zeit.
Für Tassilo Lermann, staatlich geprüfter Augenoptikermeister und gebürtiger Schlierseer, ist gutes Sehen eine sehr persönliche Angelegenheit. „Jeder Mensch sieht anders – und jeder Mensch soll sich mit seiner Brille auch wirklich wohlfühlen“, sagt er. Genau darum geht es hier seit 15 Jahren.
Zeit statt Tempo
Bei Optik Lermann gibt es keine Laufkundschaft im Eiltempo. Gearbeitet wird ausschließlich mit Einzelterminen. Das bedeutet: volle Aufmerksamkeit, Ruhe, Präzision. Kein Warten, kein Durchschleusen, kein Druck.
Viele Kundinnen und Kunden schätzen genau das. Sie kommen nicht nur wegen einer neuen Brille, sondern wegen des guten Gefühls, ernst genommen zu werden.
Gerade bei anspruchsvolleren Versorgungen wie einer Gleitsichtbrille zeigt sich der Unterschied. Übergänge zwischen Fern- und Nahbereich müssen exakt auf die Sehgewohnheiten abgestimmt sein.
Kopfhaltung, Leseabstand, Bildschirmarbeit – all das fließt in die Analyse ein. Ziel ist nicht einfach „irgendwie scharf sehen“, sondern ein natürliches, entspanntes Sehgefühl im Alltag.
Moderne Technik trifft echtes Handwerk So viel persönliche Beratung – und gleichzeitig modernste Technik. Die Sehanalyse erfolgt KI-gestützt und ermöglicht besonders präzise Messergebnisse. Alte und neue Werte lassen sich transparent vergleichen, sodass gemeinsam entschieden wird, ob und wann neue Gläser sinnvoll sind.
Beim Fitting sorgt modernste Zentriertechnologie für millimetergenaue Anpassung. Denn selbst die schönste Fassung entfaltet ihr volles Potenzial erst dann, wenn sie perfekt sitzt.
Über 1000 Fassungen – und jede mit Charakter Die Auswahl ist groß, aber nicht beliebig: Über 1000 handverlesene Fassungen stehen zur Verfügung. Von markanten Designermodellen wie Gucci oder Ray-Ban über sportliche Modelle von Oakley und Julbo bis hin zu besonderen Holz- oder Büffelhornbrillen.
Ein besonderes Highlight sind die maßgefertigten 3-D-gedruckten Brillen von You Mawo aus Konstanz: individuell angepasst, außergewöhnlich leicht und in Farbe und Form personalisierbar –echte Einzelstücke.
Natürlich gehören auch Kinderbrillen, Gleitsichtbrillen, Blaulichtfilter, Sonnenbrillen und Sportbrillen mit Sehstärke zum Sortiment. Und wer es dezenter mag, findet individuell angepasste Kontaktlinsen.
Ein weiteres wichtiges Thema ist die individuell angepasste Arbeitsplatzbrille. Viele Menschen verbringen heute Stunden vor Monitoren – mit klassischen Lesebrillen oder Standardlösungen führt das oft zu Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich.
Hier wird genau hingeschaut: Wie hoch steht der Bildschirm? Wie groß ist der Arbeitsbereich? Wie häufig wird zwischen Tastatur, Monitor und Gesprächspartner gewechselt? Auf dieser Basis entsteht eine maßgeschneiderte Arbeitsbrille, die Sehen am Arbeitsplatz deutlich entspannter macht – spürbar vom ersten Tag an.
15 Jahre Vertrauen Was nach 35 Jahren in der Branche bleibt, ist mehr als Erfahrung. Es ist Vertrauen. Viele Kundinnen und Kunden kommen seit der Eröffnung – manche inzwischen mit der nächsten Generation. Nach 15 Jahren ist eines klar: Optik Lermann steht für ehrliches Handwerk, moderne Technik und eine Beratung, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.
Hier geht es nicht nur ums Sehen. Hier fühlt man sich gesehen.
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GEMEINSAM STARK SEIT GENERATIONEN
Sie sind nicht nur rund um die Uhr bereit, wenn’s brennt, sondern auch fester Teil der Dorfgemeinschaft: Die Freiwillige Feuerwehr Hundham mit derzeit 50 aktiven und 102 Vereinsmitgliedern. Martin Stahl ist seit 2006 aktiv dabei – zunächst als Jugendwart, heute als erster Vorsitzender. Besonders schätzt er den starken Zusammenhalt. „Bei uns schaut jeder auf jeden“, sagt er. „Gerade jungen Menschen gibt so eine Gemeinschaft Halt, Verantwortung und eine sinnvolle Aufgabe. Sie lernen im Miteinander, im Einsatz und fürs Leben. Ich möchte, dass auch meine Kinder später einmal Teil davon werden.“ Nachwuchssorgen kennt der Verein bislang nicht.
Rund 80 Prozent der neuen Mitglieder kommen aus den eigenen Reihen – als Söhne, Enkel oder Neffen aktiver Feuerwehrler. Alarmiert wird die Wehr vor allem bei Bränden und Verkehrsunfällen.
Neben den ernsten Einsätzen wird in Hundham aber auch gerne gefeiert – und die Freiwillige Feuerwehr ist für ihre Feste bekannt.






Im Mai feiert die Feuerwehr ihr 150-jähriges Bestehen. Schon beim Fotoshooting für die Einladung ging es lustig zu: Dafür haben sich die Feuerwehrler mit Stahlhelmen und einer historischen Handspritze in Pose gebracht. Los geht das Fest am 21. Mai im Festzelt mit Bieranstich, Reindlessen und der Elbacher Blasmusik. „Am Freitag kehrt die legendäre Beachparty zurück, die früher traditionell in der Hundhamer Tiefbauhalle den Fasching einläutete“, erzählt Stahl stolz. „Eine Beachbar im Sand mit coolen Cocktails sorgt für Südseeflair, die bekannte Live-Band Nirwana für Partylaune.“
Der Samstag steht im Zeichen der Jugendleistungsspange, eines Schafkopfrennens und eines Seniorennachmittags. Highlight des Tages ist der Kabarettabend mit den Wellbrüdern und Gerhard Polt.


„Zum feierlichen Abschluss am Sonntag empfangen wir Rettungsorganisationen aus den Landkreisen Miesbach und Rosenheim, Vereine, Ortsgruppen und Ehrengäste. Nach einer Festmesse folgt ein Festzug durch den Ort mit historischen Uniformen und Oldtimern. Zum Ausklang gibt’s im Festzelt kulinarische Schmankerl untermalt von der Dreder Musi – die ist bekannt vom Rosenheimer Herbstfest“, berichtet Stahl. Die gesamte Mannschaft freut sich auf Tage, die die Gemeinschaft und Tradition stärken und in Erinnerung bleiben. ck
Veranstaltungsort:
Festzelt Feuerwehr Hundham
Leonhardiweg 15 | 83730 Fischbachau
Mehr Infos unter: www.feuerwehr-hundham.de



Mit Mut, Weitblick und Leidenschaft macht die Chefin des Waitzinger Kellers seit vielen Jahren das Haus zu einem besonderen Ort der Kultur und Begegnung. Doch nicht nur dort hat die vielseitige Powerfrau viel auf den Weg gebracht.
Kunst, Kultur, Messen, Tagungen und Feiern in außergewöhnlichem Ambiente. Dafür ist das Kulturzentrum Waitzinger Keller über die Landkreisgrenze hinaus bekannt. Das ist nicht zuletzt der Verdienst von Isabella Krobisch, die man ohne Übertreibung die Seele des Hauses nennen darf. Seit der Eröffnung 1997 stand sie an der Seite von Stadthallenleiter Martin Fischhaber, seit 2016 leitet sie selbst das Miesbacher Kulturamt und ist Chefin des Kulturzentrums. Mit viel Herzblut erarbeitet sie seither Jahr für Jahr ein Kulturprogramm, das seinesgleichen sucht.

Gemeinsam mit ihrem zehnköpfigen Team plant und begleitet Isabella Krobisch jede Veranstaltung von der ersten Idee bis zum letzten Applaus. „Im Waitzinger Keller ist einfach alles möglich, und so bin ich als Veranstaltungsmanagerin, die ihre Gäste gerne mit Vielfalt und Qualität verwöhnt, immer gefordert“, erzählt die Kulturchefin. Die große Bühne bietet Raum für Oper, Operetten, Musicals, Theater und Konzerte. Moderne Licht- und Tontechnik verwandeln den Saal passend zum Format. „Unsere Techniker sind echte Allrounder, immer auf dem neuesten Stand der Technik. Sie helfen mir, auch mal ungewöhnliche Wünsche umzusetzen – zuletzt eine spektakuläre Lasershow bei der Eröffnung einer Fotoausstellung.“ Die historischen Gewölbe des Hauses werden für Kleinkunst, Vorträge, Messen, Ausstellungen und Feiern genutzt. Bei dieser Vielfalt sind Organisationstalent, Flexibilität und starke Nerven gefragt. „Jede Veranstaltung bringt neue Anforderungen mit sich, die Termine sind oft eng getaktet. Sorgfältige Vorbereitung und ausgeklügelte Dienstpläne sind entscheidend für einen reibungslosen Ablauf. Schön, dass alle Mitarbeiter mit dem Haus verwachsen sind. Hier ist auf jeden Verlass.“ Auf einen Kontrollgang vor Veranstaltungsbeginn verzichtet sie dennoch nie. „Erst wenn es losgeht, kann ich den Abend wirklich genießen.“
„Mein Leben ist die Kultur. Gemeinsam etwas zu entwickeln und die Gemeinschaft daran teilhaben zu lassen – das ist genau mein Ding“, schwärmt Isabella Krobisch. Sie ist dankbar, dass sich die Stadt Miesbach ein Kulturamt leistet. „Meine Aufgabe ist es, das Haus mit Maß und Ziel zu führen. Man muss sich aber auch etwas trauen und selbst dahinterstehen.“ Bei der Programmauswahl verlässt sie sich auf ihr Bauchgefühl. „Ich hatte von Anfang an ein Gespür dafür, ob etwas funktioniert oder nicht.“ Inzwischen zählen zahlreiche bekannte Künstler zu den Stammgästen des Waitzinger Kellers. Lieblingsveranstaltungen? „Für mich ist immer die aktuelle Veranstaltung die wichtigste. Ich nehme ohnehin nichts ins Programm, was mir selbst nicht gefällt“, sagt sie mit einem Augenzwinkern. Um immer wieder Neues und Überraschendes bieten zu können, ist sie ständig auf der Suche nach Inspiration, besucht Veranstaltungen, nutzt Medien und ist hervorragend vernetzt.


Neben ihrem Beruf engagiert sich Isabella Krobisch schon immer ehrenamtlich. „Ich bin tief mit meiner Heimat verwurzelt und will hier etwas bewegen“, sagt die gebürtige Miesbacherin – und hat es längst getan. Bereits 1996 gründete sie das Frauenforum, ein Netzwerk für Frauen in der Kreisstadt, aus dem unter anderem der Hortverein und die Nachbarschaftshilfe hervorgingen. Auch am Verein KulturVision, der seit 2004 das kulturelle Leben im Landkreis unterstützt, war sie maßgeblich beteiligt. Woher sie ihre Energie nimmt? „Die vielen Begegnungen mit Menschen beflügeln mich, und neue Projekte setzen bei mir Kräfte frei.“ So schreibt sie auch Gedichte, produziert Podcasts und ist eine passionierte Fotografin. „Ich suche dabei gerne das Besondere im Unscheinbaren“, sagt sie. Und dieser Blick für Details, das Einzigartige und Überraschende prägt nicht nur ihre künstlerische Arbeit, sondern steht auch im Waitzinger Keller stets im Fokus. ck







TITANIC
Das Musical – Premiere
Freies Landestheater
Bayern
AUF DER SUCHE NACH ITALIEN
Martin Engelmann
Multivisions-Vortrag
BARBARA STAMM
Biographie-Vorstellung
Daniela Neri-Ultsch
DE SCHO WIEDA
unplugged
Konzert
HOCH + HEILIG
Pilgern in den Alpen
Rosenboom/Freudenberg
Multivisionshow/Lesung
WOLFGANG KREBS
Bayern liebt dich
Kabarett FRÜHJAHRS-
Stadtkapelle Miesbach







D’BAVARESI
Drei Wuide unterwegs Konzert
MARTIN FRANK
Grüße aus Allegro Süd
Kabarett/Comedy
WUNDERWELTEN
Pablo Krause & Jonah Stabe
Zaubershow und Musik PUPPENBÜHNE TAUSENDTRAUM
Kasper und die Zauberblume – Kasperltheater
OPERATION
SCHNEESCHMELZE
Winfried Frey, Horst Wanner
True Crime Bayern
KRISTALLKONGRESS
Gesundheitsmesse und Vorträge
REALSCHULKONZERT
Gunetzrhainer Realschule Miesbach










Timmy auf dem Jahrmarkt Für Schulklassen
BALLETTSCHULE
Die Raupe Vivaldi Tanzdarbietungen
CECILIA BARTOLI & DAVID FRAY –Canzoni d’Amore Konzert
ZIRKUSSCHULE
3tägiger Workshop für Kinder (7 - 13 Jahre)
HAKUNA MATATA
Kindermusical-Gala (Eiskönigin, Tabaluga, Merida, Arielle, Jim Knopf u.v.m.)
ERWIN PELZIG
Wer wir werden











































Zum 100. Geburtstag von Weltstar Maria Schell yes, we






Premium-Grundstücke von ca. 710 m² - 2.250 m²
Bebaubar mit Bauernhaus, Einfamilienhaus, Doppelhaus
Kaufpreis auf Anfrage
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Grundstücksfläche
Baujahr
Stellplätze 11
Energieausweis
In Erstellung
Kaufpreis
Auf Anfrage


Ein Garten ist mehr als nur ein Stück Grün – er ist
Rückzugsort, Treffpunkt und Ausdruck des eigenen Lebensgefühls. Ob weitläufiges Grundstück oder charmante Mini-Oase hinter dem Stadthaus: Mit der richtigen Gestaltung wird jeder Garten zum Lieblingsplatz.
Natürlichkeit mit Stil
Weite Flächen, alte Bäume, vielleicht ein knarzender Holzzaun – ländliche Gärten erzählen Geschichten. Hier darf es üppig wachsen, blühen und duften.
Struktur schaffen mit Wegen und Sichtachsen
Großzügige Grundstücke profitieren von klaren Linien: Kieswege, niedrige Buchsbaumhecken oder bepflanzte Beeteinfassungen gliedern die Fläche. So entstehen „Gartenräume“, die den Blick lenken und Spannung erzeugen.
Materialien mit Charakter
Holz, Naturstein und Schmiedeeisen passen perfekt ins Landleben. Eine Pergola mit Kletterrosen, eine rustikale Sitzbank unter dem Apfelbaum oder eine Natursteinmauer sorgen für zeitlose Eleganz.
Kleine Gärten, große Wirkung
Auch auf wenigen Quadratmetern lässt sich ein echtes Gartenparadies gestalten. Entscheidend ist, den Raum bewusst zu nutzen.





Vertikal denken
Wenn die Fläche begrenzt ist, geht es in die Höhe: Rankgitter, Wandregale für Kräuter oder vertikale Pflanzsysteme schaffen Grün, ohne Platz zu verschwenden.
Farbkonzepte statt Pflanzenmix
Ein kleiner Garten wirkt harmonischer, wenn man sich auf wenige Farben konzentriert – zum Beispiel Weiß und Grün für Frische oder Lila und Rosa für Romantik.
Multifunktionale Möbel
Klappbare Tische, integrierte Sitzbänke mit Stauraum oder maßgefertigte Lösungen nutzen jeden Zentimeter optimal.
Egal, ob Deckenlampe oder Wandleuchte, Standleuchten oder Außenstrahler: Die Beleuchtung entscheidet, ob wir uns in einem Raum wohlfühlen. Denn je nach Kontrast, Lichtfarbe oder Helligkeit entfaltet das Licht eine völlig andere Wirkung. Indirekte Leuchten zum Beispiel schaffen weiches Wohlfühllicht, der Arbeitsplatz dagegen benötigt ein sehr helles, fokussiertes Licht. Indirektes Licht erzeugt eine weiche und unaufdringliche Beleuchtung, weil es kaum Schatten wirft und sich gleichmäßig verteilt, ist kontrastarm und blendet nicht. Für die Beleuchtung des gesamten Raums wählen


HEIZUNGSBAU GMBH

Klare Linien für mehr Weite
Geradlinige Wege, große Bodenplatten oder ein durchgängiger Belag lassen kleine Flächen optisch größer erscheinen.
Das Wichtigste: Persönlichkeit
Ob Landidylle oder Mini-Garten – die schönste Gestaltung ist immer die, die zum eigenen Lebensstil passt. Wer gerne Gäste empfängt, plant eine großzügige Sitzecke. Wer Ruhe sucht, setzt auf abgeschirmte Rückzugsorte mit duftenden Pflanzen und sanfter Beleuchtung.
Ein Garten muss nicht perfekt sein. Er darf wachsen, sich verändern und mit den Jahreszeiten leben. Denn genau darin liegt sein Zauber.


























Zwischen sanften Hügeln, grünen Almwiesen und dem Panorama der bayerischen Alpen hat sich der Landkreis Miesbach längst als eine der schönsten Golfregionen Süddeutschlands etabliert. Wer in dieser Landschaft abschlägt, genießt nicht nur perfekt gepflegte Fairways, sondern auch den Blick auf Gipfel, Wälder und glitzernde Seen. Die Wege zwischen den Plätzen sind kurz – und doch hat jede Anlage ihren ganz eigenen Charakter.
Modern, großzügig und sportlich anspruchsvoll präsentiert sich Golf Valley am nördlichen Eingang des Tegernseer Tals. Die weitläufige Anlage zählt zu den modernsten Golfdestinationen der Region und bietet mit ihrem 27-Loch-Championship Course abwechslungsreiche Spielbahnen, die sowohl ambitionierte Golfer als auch Genießer ansprechen.
Charakteristisch für den Platz sind großzügige Wasserflächen, strategisch platzierte Bunker und ein spektakuläres Inselgrün, das schnell zum fotografierten Signature Hole wird. Wer hier spielt, merkt schnell: Golf Valley setzt auf sportliche Qualität und modernes Golfdesign.
Neben dem Championship-Course sorgt ein zusätzlicher 9-Loch-Golfpark dafür, dass auch Einsteiger oder Golfer mit wenig Zeit unkompliziert auf ihre Runde kommen. Die weitläufige Driving Range, großzügige Übungsflächen und eine professionelle Golfakademie machen die Anlage zugleich zu einem beliebten Trainingsstandort.
Auch abseits der Fairways hat sich Golf Valley zu einem Treffpunkt für die Golfszene im Münchner Süden entwickelt: Turniere, Clubveranstaltungen und die entspannte Atmosphäre auf der Terrasse des Clubrestaurants machen den Platz zu einem Ort, an dem Sport und Lifestyle ganz selbstverständlich zusammenfinden. Wer vor oder nach der Runde noch das passende Equipment sucht, wird im Links n’ Luxuries Pro Shop fündig. Hier gibt es alles, was man für einen gelungenen Golftag braucht – von hochwertiger Golfbekleidung und Equipment bis hin zu stilvollen Accessoires und kleinen Geschenkideen.
Kulinarisch bekommt der Club in dieser Saison neuen Schwung: Ab April zieht das bekannte Restaurant Lychees Valley in das Clubhaus ein. Das Konzept steht für eine moderne Bavarian Fusion Küche, die vietnamesische Frische, bayerische Klassiker und mediterrane Einflüsse miteinander verbindet. Auf der Karte finden sich leichte und gesunde Bowls, hochwertige SushiKreationen, frische Salate und abwechslungsreiche Mittagsmenüs – ebenso wie traditionelle Gerichte wie Wurstsalat oder Schweinsbraten. Damit wird das Clubhaus nicht nur für Golfer, sondern auch für Genießer aus der Region zu einem neuen kulinarischen Treffpunkt.
www.golfvalley.de


HOCH ÜBER DEM TEGERNSEE, AUF RUND 950
METERN HÖHE, LIEGT EINE DER EXKLUSIVSTEN
GOLFANLAGEN DER REGION: DER GOLFCLUB
MARGARETHENHOF AM TEGERNSEE

Hoch über dem Tegernsee, auf rund 950 Metern Höhe, liegt eine der exklusivsten Golfanlagen der Region: der Golfclub Margarethenhof am Tegernsee
Der 18-Loch-Platz fügt sich harmonisch in die alpine Landschaft ein. Sanft modellierte Fairways, natürliche Biotope und abwechslungsreiche Höhenunterschiede sorgen für ein Spiel, das gleichermaßen anspruchsvoll und landschaftlich beeindruckend ist. Von vielen Bahnen eröffnet sich ein weiter Blick über das Tegernseer Tal bis hin zu den umliegenden Berggipfeln – ein Panorama, das jede Golfrunde zu einem besonderen Erlebnis macht.
Doch der Margarethenhof ist mehr als nur ein Golfplatz. Die Anlage versteht sich als Golf- und Lifestyle-Resort: Ein stilvolles Hotel, großzügige Apartments sowie Fitness- und Wellnessangebote schaffen einen Ort, an dem sportliche Aktivität und entspannte Auszeit miteinander verschmelzen.
Auch kulinarisch kommen Gäste auf ihre Kosten: Im Clubrestaurant Alpi werden Besucher mit traditionellen italienischen Klassikern verwöhnt. Ob hausgemachte Pasta, knusprige Pizza oder mediterrane Spezialitäten – nach einer Golfrunde lässt sich hier bei einem Glas Vino rosso und Blick auf die alpine Landschaft entspannt genießen.
Eine eigene Golfschule mit Platzreife-Kursen und individuellen Trainingsangeboten rundet das Konzept ab. Als Mitglied der The Leading Golf Clubs of Germany steht der Margarethenhof zudem für besonders hohe Qualitäts- und Servicestandards. www.margarethenhof.com
















Digital, einfach und europaweit gedacht – die neue Bezahlfunktion bringt schnelle Geldtransfers und moderne Zahlungsoptionen direkt aufs Smartphone.
Ob beim gemeinsamen Abendessen, beim Verkauf eines selbstgemachten Produkts oder beim spontanen Einkauf: Wie Menschen bezahlen, verändert sich spürbar. Bargeld wird zunehmend durch digitale Lösungen ergänzt. Gleichzeitig wünschen sich viele Verbraucherinnen und Verbraucher einfache, sichere und möglichst europaweit nutzbare Bezahlmöglichkeiten. Mit Wero steht Kundinnen und Kunden der Raiffeisenbank im Oberland eG nun eine neue digitale Bezahllösung zur Verfügung – direkt integriert in die VR Banking App.
Geld senden in Sekunden – direkt aus der Banking-App Mit Wero lassen sich kleinere Beträge schnell und unkompliziert von Smartphone zu Smartphone übertragen. Wer etwa den Anteil für ein gemeinsames Geschenk überweisen möchte, kann das künftig direkt über die VR Banking App erledigen – ohne IBAN-Eingabe. Die Zahlung erfolgt einfach über die hinterlegte Handynummer.
Doch Wero ist mehr als nur eine sogenannte Peer-to-Peer-Zahlung (P2P), also das direkte Bezahlen zwischen zwei Privatpersonen. Die Lösung wird Schritt für Schritt erweitert. Perspektivisch ermöglicht Wero auch Online-Zahlungen im Internet sowie Zahlungen an der Ladenkasse per QR-Code. Zusätzlich ist geplant, weitere digitale Funktionen zu integrieren – etwa Bezahlkarten, den Personalausweis oder Loyaltyprogramme. Damit entwickelt sich Wero langfristig zu einer zentralen digitalen Wallet.
Europäische Bezahllösung mit wachsendem Netzwerk
Ein wichtiger Vorteil: Wero ist von Beginn an europäisch gedacht. Die Einführung erfolgt schrittweise in mehreren Ländern. Neben Deutschland nutzen bereits Kundinnen und Kunden in Frankreich und Belgien die neue Lösung, weitere europäische Märkte sollen folgen. Ziel ist es, eine moderne Alternative zu internationalen Bezahldiensten zu schaffen – entwickelt von europäischen Banken für den europäischen Zahlungsverkehr.
Aktivierung in wenigen Schritten
Die Aktivierung von Wero erfolgt direkt in der VR Banking App und ist schnell erledigt. Nach dem Öffnen der App müssen lediglich die Nutzungsbedingungen bestätigt werden. Anschließend wird eine Handynummer hinterlegt, über die später Zahlungen empfangen werden können. Zum Abschluss erfolgt die Freigabe sicher über die TAN-App VR SecureGo plus.
Voraussetzung für die Nutzung sind ein Girokonto bei der Raiffeisenbank im Oberland eG, ein aktiver Onlinebanking-Zugang sowie die aktuelle Version der VR Banking App.
Persönliche Beratung vor Ort
Wer mehr über Wero erfahren möchte, kann sich jederzeit an die Beraterinnen und Berater der Raiffeisenbank im Oberland eG wenden. Sie informieren gerne über die Funktionen, Einsatzmöglichkeiten und Voraussetzungen der neuen Bezahllösung.
Eine Achterbahnfahrt der Gefühle erleben Menschen mit Diabetes, wenn der Blutzucker entgleist, zum Beispiel wenn das überlebenswichtige Insulin durch Sommerhitze unbrauchbar geworden ist und kein Ersatz griffbereit ist. Eine Situation, die sofortiges Handeln erfordert. Genau deshalb hat Birgit Welther aus Bad Wiessee die kostenfreie App heyDabie ins Leben gerufen – eine Community- und Finder-App für Menschen mit Diabetes, die im Notfall Leben retten kann. Was viele wissen: Mit Diabetes lässt es sich dank moderner Insulintherapie heute gut leben; Typ-2-Diabetes ist mit Ernährung oft kontrollierbar, während Typ 1 als Autoimmunerkrankung derzeit als unheilbar gilt. Weniger bekannt ist, wie gefährlich es wird, wenn die Technik versagt, der Sensor keine Werte mehr liefert, die Insulinpumpe ausfällt, der Katheter verstopft oder schlicht unvorhersehbare Probleme auftreten. Gerade unterwegs oder in ländlichen Regionen, wo Diabetologen oder Diabetes-Shops rar sind, können solche Szenarien schnell zu Horrorszenarien mutieren.

„Reisen, selbst der Familienbesuch bei einer längeren Wegstrecke, bedeutet für uns ständiges Management und ein gewisses Gottvertrauen.“
Den Back-up-Plan bietet heyDabie: „Dort kann man schnell andere Betroffene in der Nähe finden, samt Infos zu den technischen Systemen der Insulintherapien. So kann man sich in Notlagen unkompliziert mit einem Sensor oder Katheter aushelfen, ohne gleich den Notarzt rufen zu müssen“, erklärt Gründerin Birgit Welther. Alle Angaben in der App sind freiwillig und werden nicht gespeichert, wenn das Konto gelöscht wurde.
Die Geschichte hinter heyDabie geht unter die Haut: Als Birgit Welthers Tochter im Alter von drei Jahren an Typ-1-Diabetes erkrankte, veränderte sich das Leben der kleinen Familie schlagartig. Seit drei Jahren sind die Eltern nun rund um die Uhr gefordert. Brenzlige Situationen gab es viele, ebenso Momente, in denen sie anderen Betroffenen aushelfen konnten – eine Dauerbelastung, die an die Substanz geht. Genau hier setzt die zweite Säule von heyDabie an: eine digitale Community mit Chat-Funktion, die Austausch, Motivation und gegenseitige Unterstützung bietet – und wenn man sich nur für ein unbeschwertes Kaffee-Date verabredet, um alle Sorgen für einen Moment hinter sich zu lassen.
Vergangenen September feierte die App ihren 1. Geburtstag und zählt mehr als 5.400 Nutzer in Deutschland, Österreich und der Schweiz – organisch gewachsen über persönliche Empfehlungen und Instagram. Ein europaweiter Roll-out und weitere Entwicklungen sind geplant, wofür derzeit ein geeigneter Investor oder Business Angel gesucht wird. „heyDabie soll immer kostenfrei bleiben. Hilfe darf kein Preisschild haben“, betont Birgit Welther. Eine großartige und sinnstiftende Idee. Investoren und Kooperationspartner sind herzlich eingeladen, dieses Projekt zu unterstützen – auch in Form von Werbung in der App. Außerdem läuft noch bis zum 23.06.2026 ein Crowdfunding über startnext.com/heydabie – jede Unterstützung ist hier willkommen. bs
App heyDabie
Birgit Welther kontakt@heydabie.com
Mobil 01 76 / 24 56 11 25 www.heydabie.com
Instagram: @heydabie
App zum kostenlosen Download erhältlich im App-Store und bei GooglePlay






Professionelle Zahnreinigung bedeutet weit mehr als ein strahlendes Gebiss. Besonders die tiefgehende Behandlung des Parodontiums, des Zahnhalteapparates, minimiert das Risiko für viele Krankheiten.
Die Zahnärzte Dr. Kathrin Spiegl und Emad Alwaa haben mit ihrer Praxis ein modernes Zentrum für Zahngesundheit geschaffen. Egal ob es um Füllungen, Wurzelbehandlung, Zahnersatz, Implantate, Schönheitskorrekturen oder Aufbiss-
Schienen geht: Ärzte und Mitarbeiter sind multipel aus- und weitergebildet. „Wir haben den Anspruch, unsere Patienten bestmöglich zu versorgen, bieten ihnen ein großes Angebot auf höchstem Niveau und immer wissenschaftlich fundiert“, verspricht Emad Alwaa und Kathrin Spiegl ergänzt:
„Als ganzheitliche Zahnmediziner liegt uns die Prophylaxe, die Vorbeugung, besonders am Herzen, denn kranke Zähne setzen nicht nur die Mundgesundheit aufs Spiel.“

Was kranke Zähne mit Schlaganfall zu tun haben
Eine große Gefahr ist Parodontitis, die Zahnbetterkrankung, die durch Bakterien hervorgerufen wird. „Die Bakterien können aus dem erkrankten Zahnbett über die Blutbahn und durch Verschlucken in den Organismus gelangen und dort zu Entzündungen führen“, erklärt Kathrin Spiegl. Eine große amerikanische Studie zeigt, dass Parodontitis das Herz-Kreislauf-System direkt beeinflussen kann. Das Risiko für einen Schlaganfall ist um bis zu 86 Prozent erhöht, wenn man an Parodontitis leidet und zusätzlich Karies hat. Wer Zahnprobleme ignoriert, riskiert durch chronisches Entzündungsgeschehen neben Herzinfarkt und Schlaganfall zum Beispiel auch Krebserkrankungen, Infektionen und Diabetes. „Das Problem ist, dass Parodontitis schleichend beginnt und oft lange nicht bemerkt wird“, sagt Kathrin Spiegl. „Es tut ja nichts weh, und viele Menschen denken, Zähneputzen reiche schon. Doch das Zahnbett entzieht sich dem Sichtfeld und kann nur durch den Zahnarzt untersucht und durch fortgebildete Mitarbeiter gereinigt werden.“


Von der Rötung zur Parodontitis
Der unsichtbare Gegner ist der sogenannte Biofilm, ein zäher, klebriger Belag aus Bakterien und deren Stoffwechselprodukten. Diesen Bakterienteppich bekommt man mit der Zahnbürste kaum weg, schon gar nicht in engen Zwischenräumen und dem Zahnfleischsaum. Bleibt dieser Biofilm über längere Zeit im Zahnfleischrand und der Zahntasche bestehen, reagiert der Körper mit einer Entzündung: Das Zahnfleisch wird rot, schwillt an und blutet beim Putzen. Das ist die Vorstufe der Parodontitis. Wird jetzt nicht eingegriffen, wandern die Bakterien tiefer in Richtung Zahnwurzel. Es entstehen „vertiefte Taschen“ zwischen Zahn und Zahnfleisch, in denen sich Bakterien vermehren und schließlich den Kieferknochen angreifen, der den Zahn hält. „Eine Parodontitis ist eine chronische Erkrankung, die immer behandelt und regelmäßig kontrolliert werden muss, um Zahnausfall sowie weitere Gesundheitsprobleme zu vermeiden“, erklärt Emad Alwaa.
Rundum gesunde Zähne durch professionelle Pflege
Gründliches Zähneputzen und das Reinigen der Zahnzwischenräume ist ein Anfang, um Parodontitis ebenso wie Karies zu vermeiden. Dennoch ist die regelmäßige professionelle Zahnreinigung unerlässlich für die Mundgesundheit. Nur so werden Entzündungsherde erkannt, bevor Schäden entstehen. Für Kinder bis zu 18 Jahren wird die Behandlung von der gesetzlichen Krankenkasse gezahlt, für Erwachsene gibt es Zuschüsse. „Die professionelle Zahnreinigung ist nicht schmerzhaft und wird sogar als angenehm empfunden“, berichtet Dentalhygienikerin Jennifer Piesch. Sie hat im Rahmen ihrer Bachelorarbeit die subjektive Wahrnehmung der Behandlung bei 50 Patienten untersucht, teils an der Hochschule, teils in der Zahnheilkunde Schliersee.
„Nach der Messung der Zahntaschen werden Plaque und Zahnstein gründlich entfernt, anschließend die Zähne mittels PulverWasserstrahl-Gerät poliert und zuletzt wird der Zahnschmelz durch eine Fluoridierung widerstandsfähiger macht“, erklärt Jennifer Piesch. „Die Zähne fühlen sich glatt, der Mundraum frisch an. Wer sich zweimal im Jahr diese ‚Kur‛ gönnt, investiert aktiv in den Erhalt seiner eigenen Zähne bis ins hohe Alter.“
Unter www.zahnheilkunde-schliersee.de finden Sie das große Angebot der Praxis sowie viele Informationen zu den einzelnen Behandlungsschwerpunkten. ck
Zahnheilkunde Schliersee
Miesbacher Straße 12 a 83727 Schliersee
Tel. 0 80 26 / 92 888 73 info@zahnheilkunde-schliersee.de


Eine Veranstaltung der
April 2026

„Zurück an die Weltspitze: Wie gelingt Deutschland der wirtschaftliche Aufschwung?“






Auf der Suche nach einer ganz besonderen Auszeit? Ein Messerschmiede-Kurs bei „Oberland Messer“ in Schliersee garantiert einen unvergesslichen Tag.
Im hintersten Teil von Schliersee, eingebettet in herrlicher Natur, versteckt sich die Werkstatt von Hagen Dittmer. In der ehemaligen Schreinerei bieten Hagen und sein Geschäftspartner Rupert ihre Kurse an, die den Teilnehmern die Kunst des Messerschmiedens nahebringt. Schon die Räume sind eine Augenweide für Handwerker. Überall Rohmaterial, jede Menge Werkzeug, ein Schmiedeofen, Press- und Schleifgeräte. Die salbeifarbenen Wände sind vollgehängt mit unterschiedlichsten Utensilien und jeder Menge Fotos von glücklichen Kursteilnehmern, die ihre selbstgeschmiedeten Messer in den Händen halten.
Bevor Hagen mit seinen Schmiedekursen startete, war er in seiner Heimatstadt München und in Berlin mit einem eigenen Modelabel erfolgreich. „Nach ein paar Jahren hat mich das Unternehmerische nicht mehr so erfüllt, aber mein Faible für Design und Gestalterisches blieb, ebenso wie der Mut und Elan, mich immer wieder neu zu erfinden“, erzählt Hagen. Durch einen Kurs entdeckte er das Messerschmieden und machte seine neue Leidenschaft zum Beruf. 2018 bot er in Waging unter dem Namen „Chiemgau Messer“ erste Kurse an. „Ich fing klein an, mit einem umgebauten Bandschleifer aus dem Baumarkt. Schritt für Schritt habe ich mich weitergebildet, neue Techniken ausprobiert und stetig weiterentwickelt. 2020 fand ich die Räume in Schliersee und zog um. Heute gebe ich etwa 140 Messerschmiedekurse pro Jahr, bei denen rund 700 Messer entstehen.“
SCHMIEDEN.
SCHLEIFEN.
STAUNEN.
Unter diesem Motto lernen die Kursteilnehmer wie aus glühendem Stahl Schritt für Schritt ein Messer entsteht. Jedes Stück ein Unikat, nicht zuletzt, weil man sich Klingenform und Griff selbst aussuchen darf. Hagen und Rupert begleiten ihre Gäste vom ersten Hammerschlag bis zum letzten Schliff, vom Schmieden über das Härten bis zum Griffbau. Grundlage für die Klingen ist immer Carbonstahl, ein niedrig legierter Stahl, der sich feiner ausschleifen lässt als Edelstahl und für seine besondere Langlebigkeit und Schneideleistung bekannt ist. Wer das Außergewöhnliche sucht und noch tiefer in die traditionelle Handwerkskunst eintauchen will, besucht einen DamastmesserSchmiedekurs. Simpel ausgedrückt werden für Damaszener Messer Carbonstahlplättchen miteinander verschweißt, danach flach gedrückt, in Form geschnitten, geschmirgelt und in Säure getaucht. Es entsteht das typische Wellenmuster. „Man braucht kein Vorwissen, aber Geduld, Ausdauer und Achtsamkeit bis die Klingen fertig sind“, so Hagen. Danach steht eine große Palette an Hölzern für individuell gefertigte Griffe zur Verfügung.

GEDULD. AUSDAUER. ACHTSAMKEIT.




Ein eintägiger Messerschmiedekurs, besonders beliebt als Geschenk, kostet 490 Euro, inklusive Material, Snacks, Mittagessen und Getränke.
„Ein unvergesslicher Tag! Unter der großartigen Anleitung mit viel Geduld und Fachwissen. Ein tolles Teamerlebnis, bei dem wunderschöne Messer entstanden sind“, so heißt es nicht nur in dieser der über 200 Google-Bewertungen, bei denen Oberland Messer mit fünf Sternen glänzt.
„Wenn ich sehe, dass ich Menschen für dieses uralte Handwerk begeistern konnte, sie glücklich nach Hause gehen, treibt mich das an“, sagt der sympathische Messerschmied, der mit seiner ruhigen und ausgeglichenen Art wie ein Mensch wirkt, der seinen Weg gefunden hat. ck
Oberland Messer Hagen Dittmer
Kalkgraben 1 c 83727 Schliersee
Tel. 0 80 26 / 9 28 85 99 info@oberland-messer.de www.oberland-messer.de
DIESE REZEPTE SIND LEICHT, SAISONAL UND RICHTIG AROMATISCH. SIE PASSEN PERFEKT
ZU DEN ERSTEN WARMEN TAGEN UND ZU TYPISCHEN FRÜHLINGSZUTATEN
WIE SPARGEL, RADIESCHEN, KRÄUTERN UND ERDBEEREN.
WIR WÜNSCHEN GUTES GELINGEN.
FRÜHLINGSHAFTE SPARGEL-PASTA
2–3 PORTIONEN
• 250 g Pasta (Spaghetti oder Tagliatelle)
• 300 g grüner Spargel
• 2 Knoblauchzehen
• 1 Bio-Zitrone (Abrieb + Saft)
• 40 g Parmesan
• Salz & Pfeffer
• Frische Petersilie oder Basilikum

1. Pasta in Salzwasser kochen.
2. Spargel in Stücke schneiden, in Olivenöl
4–5 Minuten anbraten.
3. Knoblauch hinzufügen, kurz mitbraten.
4. Nudeln mit etwas Nudelwasser zum Spargel geben.
5. Zitronenabrieb, Zitronensaft und Parmesan unterrühren.
6. Mit Kräutern, Salz und Pfeffer abschmecken.
Tipp:
Mit Pinienkernen oder Burrata wird es noch luxuriöser.
REZEPTE

• 1 Bund Radieschen
• 1 Avocado
• ½ Gurke
• 1 Handvoll Rucola
• 2 EL Olivenöl
• 1 EL Zitronensaft
• Salz, Pfeffer
• Frischer Dill oder Schnittlauch
1. Radieschen und Gurke in dünne Scheiben schneiden.
2. Avocado würfeln.
3. Alles mit Rucola mischen.
4. Dressing aus Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer anrühren.
5. Kräuter darüberstreuen.
Optional: Feta oder geröstete Sonnenblumenkerne.

ERDBEER-MASCARPONEDESSERT IM GLAS
• 250 g Erdbeeren
• 250 g Mascarpone
• 200 ml Sahne
• 2–3 EL Zucker oder Honig
• 1 TL Vanillezucker
• Löffelbiskuits oder zerbröselte Butterkekse
ZUBEREITUNG
1. Sahne steif schlagen.
2. Mascarpone mit Zucker und Vanille glatt rühren, Sahne unterheben.
3. Erdbeeren in Stücke schneiden.
4. In Gläser schichten: Kekse – Creme – Erdbeeren – Creme
5. Mindestens 30 Minuten kalt stellen.
Extra frisch:
Mit Minze und etwas Zitronenabrieb.





Mit einer spektakulären Eröffnungsfeier wurde das neue Porsche Zentrum Rosenheim offiziell eingeweiht – ein Abend, der in jeder Hinsicht Maßstäbe setzte. Schon beim ersten Blick auf das beeindruckende Gebäude wird klar: Hier ist mehr entstanden als ein Autohaus. Der visionäre Entwurf setzt ein architektonisches Statement der Extraklasse und verbindet moderne Formensprache mit der klaren, dynamischen DNA der Marke Porsche. Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft und der Porsche Community folgten der Einladung zu diesem besonderen Ereignis. Vertreter der Porsche Deutschland GmbH, die Inhaberfamilie Hirtreiter der AVP AUTOLAND Gruppe, Architekt Thomas Gollner, langjährige Wegbegleiter sowie begeisterte Porschekundinnen und -kunden feierten gemeinsam die Eröffnung dieses neuen Meilensteins.




Der Abend, der charmant moderiert wurde von Doris Melchner, stand ganz im Zeichen der Performance. Unter dem Motto „Ein Abend. Drei Ikonen. Pure Emotionen“ wurden zwei der aktuell faszinierendsten Modelle der Marke spektakulär inszeniert: der neue Porsche Cayenne Electric und der neue Porsche 911 Turbo S. Dramatisch choreografierte Präsentationen, eindrucksvolle Licht- und Soundmomente und die unverwechselbare Silhouette der Fahrzeuge sorgten für Gänsehaut und begeisterte Reaktionen im Publikum. Neben automobilen Highlights überzeugte auch das exklusive Catering, das den Gästen kulinarische Genussmomente auf höchstem Niveau bot. In stilvollem Ambiente wurde genossen, angestoßen und über die Leidenschaft für Performance, Design und Innovation gesprochen – Werte, die Porsche seit jeher prägen.
Das neue Porsche Zentrum Rosenheim steht künftig nicht nur für erstklassige Beratung und Service, sondern auch für Begegnung, Emotion und die gemeinsame Begeisterung für eine der faszinierendsten Sportwagenmarken der Welt.
www.porsche-rosenheim.de















Mit unserer neuen Serie „Die jungen Wilden“ haben wir den Startschuss gesetzt: Wir erzählen die Geschichten einer Generation, die anpackt, weiterdenkt und frischen Wind in die Wirtschaft unserer Heimat bringt. Junge Unternehmerinnen und Unternehmer, die den Schritt wagen – in die Verantwortung, in die Selbstständigkeit, in die Zukunft.
Jetzt wollen wir die Serie fortsetzen. Und dafür brauchen wir euch!


Im Landkreis Miesbach steht in vielen Betrieben ein Generationenwechsel an – oder er ist bereits vollzogen. Töchter und Söhne übernehmen das Familienunternehmen, entwickeln Tradition weiter, bringen neue Ideen ein, setzen auf Digitalisierung, Nachhaltigkeit oder innovative Geschäftsmodelle. Sie bewahren, was gewachsen ist – und gestalten gleichzeitig neu.
Genau diese Geschichten möchten wir erzählen.
• die den elterlichen Betrieb übernommen haben,
• mitten im Übergabeprozess stecken oder
• als neue Generation bereits ihre eigene Handschrift im Unternehmen hinterlassen.
• ihr eigenes Unternehmen gegründet haben
Ob Handwerk, Gastronomie, Industrie, Dienstleistung oder Landwirtschaft – entscheidend ist nicht die Branche, sondern der Mut, Verantwortung zu übernehmen und Zukunft zu gestalten.

Unsere Serie zeigt die Menschen hinter den Firmen: ihre Visionen, Herausforderungen, Zweifel und Erfolge. Wie fühlt es sich an, in große Fußstapfen zu treten? Was bedeutet es, zwischen Tradition und Innovation den richtigen Weg zu finden? Und welche Werte prägen die neue Generation von Unternehmern in unserer Region?
Ihr kennt jemanden, auf den das zutrifft? Oder ihr seid selbst Teil dieser „jungen Wilden“?
Dann meldet euch bei uns und werdet Teil unserer Serie. Lasst uns gemeinsam zeigen, wie stark, kreativ und zukunftsorientiert der Wirtschaftsstandort Landkreis Miesbach ist –getragen von einer Generation, die bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.
Die jungen Wilden –wir freuen uns auf eure Geschichten.
Schreibt uns an: info@die-miesbacherin.de oder monika@graf-media.cc oder telefonisch 01 70 / 8 34 74 20





ERSTRAHLTE AN DIESEM
BESONDEREN ABEND
ALLES IN EINEM FESTLICHEN GLANZ, WIE MAN IHN NUR SELTEN ERLEBT.
Anlass war die feierliche Übergabe des Traditionshauses an Juniorchef Xaver, der mit gerade einmal 22 Jahren das Erbe seiner Eltern antrat – mutig, strahlend und voller Visionen.
Über 300 Gäste waren der Einladung gefolgt und wurden bereits beim Betreten des Hauses von einem traumhaft geschmückten Festsaal empfangen. Goldene Lichtakzente, elegante Floristik und ein Hauch von Glamour machten die Atmosphäre einzigartig.
Das Küchenteam übertraf sich selbst und servierte ein fantastisches Menü, das für begeisterte Gespräche und glückliche Gesichter sorgte. Die Jazzband Mojo Pin sorgte für den passenden Soundtrack des Abends und ließ niemanden lange auf dem Stuhl sitzen.








Ein besonderer Höhepunkt war die Versteigerung eines Bildes des dreijährigen Ausnahmekünstlers Laurent Schwarz – ein Talent, das bereits jetzt für Staunen sorgt. Das Kunstwerk erzielte einen beeindruckenden Betrag von € 20.000, der vollständig an die Nicolaidis Young Wings Stiftung gespendet wird. Dieser Moment berührte das gesamte Publikum und verlieh dem Fest eine tiefgreifende, menschliche Note.
Doch damit war der Abend noch längst nicht zu Ende. Als die Lichter im Saal langsam gedimmt wurden, verlagerte sich die Feier in die urige Kellerbar, wo bis weit nach Mitternacht getanzt, gelacht und gefeiert wurde.
Ein Fest voller Emotionen, Eleganz und Hoffnung – und ein gelungener Start für Xaver in seine neue Rolle als Gastgeber einer neuen Generation.




„Schmuckmädels“



THE BEST OF 60 YEARS!





Unter diesem Motto feierte Michael Schumacher im Februar seinen runden Geburtstag – und zwar dort, wo es stilvoll und gleichzeitig herrlich lässig zugeht: in der legendären Martin’s Bar in Miesbach.
Der Ehemann von Petra Hehl (Uhren Schmuck Hehl), wünschte sich eine Party im kleinen, feinen Kreis – mit Family & Friends, guter Musik und vor allem einer Tanzfläche, die nicht leer bleibt. Genau so kam es: Martin Jacobi und sein Team verwöhnten die Gäste mit einer tollen Getränkeauswahl und Cocktails sowie einem erstklassigen Buffet. Die Band Sweet Dudes heizte den Gästen ordentlich ein.
Es wurde gelacht, getanzt und bis weit nach Mitternacht ausgelassen gefeiert – ein Abend voller Lebensfreude, bester Stimmung und unvergesslicher Momente.




IN IS, WER DRIN IS


Live, loud & acoustic – die Sweet Dudes stehen für ehrlichen, handgemachten Akustik-Rock mit bayerischer Seele. Das Duo, bestehend aus Robert Wehle und Ewald Sutter, beweist, dass zwei Stimmen, zwei Akustikgitarren und eine Bassdrum völlig ausreichen, um eine Bühne zum Beben zu bringen.
Viele kennen die Band vom Hoffest in der Destillerie Lantenhammer in Hausham, wo sie regelmäßig im November spielen. Darüber hinaus ist Robert Wehle als Markenbotschafter und Vertriebsleiter bei Lantenhammer tätig.
Ihr Sound: reduziert, roh und voller Energie. Zwischen Rock-Klassikern und eigenen Songs wie „Da Himme“, „I Need to Fly“ oder „Bavarians“ verbinden sie bayerische Lässigkeit mit internationalem Drive. Nach ihrem Debütalbum „Sweet Dudes“ (2021) legten sie mit „2woa“ nach – acht Songs, die ihren unverwechselbaren Stil auf den Punkt bringen.
Ob Firmenevent, Hochzeit, Markt oder Wohnzimmerkonzert – die Sweet Dudes schaffen Nähe, Atmosphäre und diesen besonderen Gänsehautmoment, wenn das Publikum mehrstimmig mitsingt.
Doch ihre Musik kann noch mehr: Mit dem PinkShoeProject unterstützen sie die Kinderkrebshilfe und sammelten 2025 beeindruckende 5.500 Euro an Spenden.
Sweet Dudes sind mehr als ein Akustik-Duo. Sie sind Sound, Haltung und Herz!
Mehr Infos und Termine unter: www.sweetdudes.de





Kitzbühel wurde im November 2025 zur Bühne der Film- und Fernsehstars: Zum ersten Mal fand die KURIER ROMY Gala nicht in Wien, sondern im festlich inszenierten Schloss Kaps statt – eingebettet in das Filmfestival Kitzbühel und mit Blick auf das Tiroler Ski-Mekka. Rund 800 Gäste feierten in der eigens errichteten ROMY Hall einen Abend voller Glamour und großer Emotionen.
Über den Red Carpet flanierten nahezu alle Publikumslieblinge: Veronica Ferres, Silvia Schneider, Brigitte Kren, Philipp Hochmair, Thomas Stipsits, Teresa Vogl, Enie van de Meiklokjes, Sandra Maischberger, dazu Stars wie Tobias Moretti und Hansi Hinterseer.







Moderatorin



Die Ehrenpreisträger reisten ebenfalls an: Thomas Gottschalk erhielt die DiamantROMY, Christa Kummer, Michael “Bully” Herbig und Stefan Raab wurden mit Sonderpreisen ausgezeichnet.


Durch den Abend führten Mirjam Weichselbraun und Hans Sigl, live begleitet vom ORF, der die ROMY auch in den kommenden Jahren als Hauptpartner unterstützt. Ein Abend, der Kitzbühel einmal mehr als perfekten Treffpunkt von Tradition, Filmkunst und modernem Alpen-Glamour zeigte, und wir hatten die Ehre auch dabei sein zu dürfen.






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