Skip to main content

Zentralbahn mobil. Winter 2013

Page 1

Das Magazin der Zentralbahn. Winter 2013/2014, Ausgabe Nr. 14


el + Hocthale s t e k s c Ti - Pa u : ujoch n ra b uch e J un gf nline o t s ig ss age e r mä /pack rau.ch jungf

Jungfraujoch Top of Europe zur hÜchstgelegenen Bahnstation Europas ¡ 3454 m Der Tagesausflug geht hoch hinaus. Unterwegs gewährt Ihnen das Jahrhundert-Bauwerk einen ßberwältigenden Ausblick mitten aus der berßhmten Eigernordwand. Eine Welt aus Eis und Schnee.

Einmal sehen ist besser als tausendmal davon sprechen. Jungfraujoch – Top of Europe, wohi de sßsch?

Top-Angebote und weitere Infos unter jungfrau.ch

--B=HQWUDOEDKQB [ B1RYHPEHUB LQGG

Mehr Emotionen. Zum Mitfeiern.

Immer dabei.


Ein Fahrplan, der begeistert! – Oder? Am 15. Dezember 2013 ist Fahrplanwechsel. Fßr uns von der Zentralbahn wie auch fßr Sie, geschätzte Kundinnen und Kunden, ein wichtiges Datum. Und zwar in vielerlei Hinsichten, denn es gibt zahlreiche Verbesserungen: Schnellere Verbindungen, bessere Anschlßsse, mehr Zßge, komfortableres Rollmaterial usw. Fßr viele unter Ihnen schlicht ein Fahrplan, der begeistert. Jahrelange Planung findet nun ein zwischenzeitliches Ende in diesem Fahrplan 2014. Rollmaterial und Infrastruktur mßssen perfekt aufeinander abgestimmt sein, damit dieses neue Angebot zustande kommt. Aber wir sind uns auch bewusst, dass wir mit den Neuerungen nicht alle unter Ihnen glßcklich machen. Es wird fßr Sie kein Trost sein, aber gewisse Rahmenbedingungen wie beispielsweise die noch fehlende Doppelspur in Hergiswil

bzw. bei der Einfahrt in den Bahnhof Luzern oder die Anschluss-Situation in Luzern lassen vorerst keine weiteren Verbesserungen zu. In diesem mobil wollen wir Ihnen Hintergrßnde aufzeigen, was es ßberhaupt braucht, damit das Fahrplan-Angebot einerseits zustande kommt und andererseits stetig weiter verbessert werden kann. Immer mit dem Fokus, Sie, geschätzte Kundinnen und Kunden, mit dem Fahrplan weiter oder wieder zu begeistern. Herzliche Grßsse

Peter Bircher Projektleiter Kundenmagazin ÂŤmobilÂť

INHALT ZUFRIEDENHEIT WEITER STEIGERN Renato Fasciati und Ivan Buck im Interview Seite 4

PANORAMA- UND BISTROZUG Luzern-Interlaken Express Seite 15

FAHRPLAN 2014 So fahren Sie ab 15. Dezember 2013 Seite 7

2YPLUZ 4H[[LUOVM /VY^

3\aLYUÂś:HJOZLSU 3\aLYUÂś:[HUZ >VSMLUZJOPLZZLU 3\aLYUÂś:[HUZ 3\aLYUÂś,UNLSILYN ,_WYLZZ 09 3\aLYUÂś0U[LYSHRLU ,_WYLZZ 09

:

:

:[HUZ +HSSLU^PS

(SWUHJO +VYM

:HYULU

5PLKLYYPJRLUIHJO :HJOZLSU

>VSMLUZJOPLZZLU

,^PS 4H_VU

.YHMLUVY[

.PZ^PS

125 JAHRE BRĂœNIGSTRECKE Gelebte Nostalgie Ăźber 125 Jahre Seite 12

3\aLYUÂś.PZ^PS

:

:[HUZZ[HK

:

(SWUHJOZ[HK

ZENTRALBAHN 2020 ÂŤHin und wegÂť ist auch das Team Seite 8

: :

:

/LYNPZ^PS 4H[[ /LYNPZ^PS

:

SANIERUNG ALLER BAHNĂœBERGĂ„NGE ÂŤPersĂśnlicher Kontakt ist wichtigÂť Seite 16

3\aLYU

3\aLYU (SSTLUK 4LZZL

0U[LYSHRLU 6Z[

,UNLSILYN

ZENTRALBAHN-GESCHENKE Attraktionen und Aktionen Seite 19

]EB)DKUSODQB BD BFP\N LQGG

Mein Hin und weg. ist das familiäre Miteinander hier bei der Zentralbahn. Daniela Jacopino Reiseverkäuferin

]EB [ BFP\N LQGG

BAHNHOF WOLFENSCHIESSEN Ein neuer Bahnhof entsteht Seite 21

Impressum

Herausgeber: Frehner Consulting AG, Unternehmensberatung fĂźr PR, CH-9001 St.Gallen, Tel. +41 (0)71 272 60 80, info@frehner-consulting.com Gesamtleitung: Natal Schnetzer Produktion und Inseratemarketing: MetroComm AG, CH-9001 St.Gallen, Tel. +41 (0)71 272 80 50, info@metrocomm.ch Chefredaktor: Dr. Stephan Ziegler Konzept und Texte: Josef Roos, Peter Bircher, Dr. Stephan Ziegler Fotos: Zentralbahn AG, zVg Anzeigenleitung: Ernst Niederer Gestaltung: BĂŠatrice Lang Projektleitung zb Zentralbahn AG: Peter Bircher Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung der MetroComm AG. Gedruckt in der Schweiz. zb Zentralbahn AG, Bahnhofstrasse 23, Postfach 457, CH-6362 Stansstad, FahrplanauskĂźnfte: 0900 300 300 (CHF 1.19/Min., 24 h auf Schweizer Festnetz), Telefon (Zentrale): +41 (0)58 668 80 00, Fax (Zentrale): +41 (0)58 668 80 01

3


Renato Fasciati (rechts) und Ivan Buck im Gespräch

Renato Fasciati und Ivan Buck über die Strategie 2020 und den Fahrplan 2014

«Zufriedenheit mit unserer Bahn noch steigern» Die Zentralbahn hat Grosses vor: Sie will die innovativste Meterspurbahn der Schweiz und die kundenfreundlichste Mobilitätsanbieterin in der Zentralschweiz und im Berner Oberland sein. Zur Umsetzung dieser Vision wurde die Strategie 2020 erarbeitet. Was das für Infrastruktur, Rollmaterial und Fahrplan bedeutet, erläutern Dr. Renato Fasciati, Geschäftsführer der Zentralbahn, und Ivan Buck, Leiter Marketing und Verkauf.

Welche Ziele verfolgen Sie mit der Strategie 2020? Renato Fasciati (RF): Wir wollen die innovativste Meterspurbahn der Schweiz und die kundenfreundlichste Mobilitätsanbieterin der Zentralschweiz und des Berner Oberlands sein. Die Strategie ist der Weg, wie wir diese Vision erreichen wollen. Unser Ziel ist es, dass wir das Unternehmen in Richtung dieser Vision entwickeln und die Kapazitäten für die erwarteten Nachfragesteigerungen zur Verfügung stellen können.


Mit anderen Worten: Mehr Leistungen, ein besseres Image und ein Mehrwert für alle Anspruchsgruppen? RF: Genau. Wir erwarten, dass die Nachfrage weiter zunimmt. Mit dem Fahrplan, der Infrastruktur und dem Rollmaterial müssen wir rechtzeitig bereit sein. Auch geht es darum, Kundenzufriedenheit und Drittnutzungen zu steigern. Nebst unserem klassischen Bahngeschäft versuchen wir beispielsweise die freigewordenen Landflächen zu nutzen.

5

Was soll die Strategie 2020 für Ihre Kunden bringen? RF: Kurz: Dass wir modernes und kundenfreundliches Rollmaterial haben, dass wir einen guten Fahrplan anbieten und dass wir die Stabilität des gesamten Netzes sicherstellen können. Und für Ihre Mitarbeitenden? RF: Unsere Bahn lebt von ausgezeichneten Leuten, und wir sind stolz, dass wir bezüglich Freundlichkeit stets gute Noten erhalten. Zufriedene und mitdenkende Mitarbeitende sind unser Kapital. Zur Strategie gehört deshalb, dass alle Mitarbeitende wissen, wohin die Reise geht. Eine wesentliche Bedeutung hat der neue Fahrplan 2014 für die Strategie 2020. Wie entsteht so ein Fahrplan? Ivan Buck (IB): Nachfrageentwicklung und Kundenerwartungen stehen im Zentrum aller Planungsarbeiten. Am liebsten würden wir alle Wünsche der Kunden und Besteller erfüllen. Nun ist es aber so, dass es Rahmenbedingungen und Einschränkungen gibt. Eine solche ist das noch weitgehend einspurige Streckennetz der Zentralbahn. In Einspurabschnitten können die Züge nur an Kreuzungsstellen mit den Gegenzügen kreuzen. Das bedeutet? IB: Zwischen Luzern und Hergiswil führen wir in den Hauptverkehrszeiten bis zu 16 Züge pro Stunde. Mit den Interregio-Zügen stellen wir die Anschlüsse an das natio-

nale Schienennetz sicher. Die S-Bahnen können jedoch aufgrund der fehlenden doppelspurigen Infrastruktur nur beschränkt auf die Anschlüsse abgestimmt werden. Zusammen mit den Bestellerkantonen und dem Bundesamt für Verkehr versuchen wir aber, auf Basis der verfügbaren finanziellen Mittel ein Angebot zu schaffen, das der Nachfrageentwicklung sowie dem grössten Teil der Wünsche der Bevölkerung entspricht. Und das heisst konkret? IB: Wir haben das Glück, nahe am Puls zu sein. So erhalten wir über unser Personal laufend Kundenrückmeldungen zum Fahrplan. Jeweils ein Jahr, bevor der neue Fahrplan umgesetzt wird, erhalten wir auch die Wünsche der Besteller. Dann haben wir zwei Monate Zeit, alle Begehren auf Realisierbarkeit zu prüfen. Ende Februar gehen wir mit den Bestellern und dem Bundesamt für Verkehr in die Diskussion. Wir haben dann bis Ende April Zeit, zu offerieren. Im Mai/Juni verhandeln wir mit den Bestellern. Ziel ist, bis Anfang Juli ihre Zusage zu haben. Damit steht uns noch ein halbes Jahr zur Verfügung, den Fahrplanwechsel aufzugleisen. Wer entscheidet schlussendlich, wie das Fahrplanangebot fürs kommende Jahr aussieht? IB: Der Entscheid wird von den vier Bestellerkantonen Luzern, Obwalden, Nidwalden und Bern sowie dem Bundesamt für Verkehr gefällt. Aufgrund der guten Zusammenarbeit zwischen ihnen und uns werden die Entscheide grossmehrheitlich gemeinsam gefällt. Der Fahrplan 2014 war ein grosses Projekt. Welche Vorlaufzeit benötigte er? RF: Da er grössere Veränderungen bringt, benötigte man eine Vorlaufzeit von mehreren Jahren. Konkret wurde 2008 mit einer Absichtserklärung in Zusammenarbeit mit Bund und Kantone gestartet. Für die Umsetzung des Fahrplans 2014 mussten wir die Infrastruktur ausbauen sowie Rollmaterial beschaffen.


6

Und welche Vorgaben bestehen für ihn? IB: Für den Fahrplan 2014 gab es einige Prämissen. So wurde beispielsweise die Fahrtdauer des Luzern-Interlaken Express um 10 Minuten gekürzt, damit im Betrieb eine Komposition eingespart werden kann. Die neue Fahrlage hat Einfluss auf die Haltepolitik: So verschiebt sich die Kreuzung von Alpnach nach Sachseln. Eine andere Prämisse ist der synchrone Viertelstundentakt zwischen Luzern und Hergiswil, der mit der bestehenden Anzahl Züge erbracht werden kann. Er bringt einerseits grosse Vorteile in der Agglomeration Luzern, andererseits auch Nachteile in Bezug auf die Anschlussmöglichkeiten in Luzern. Inwiefern ist dieser Fahrplan 2014 ein erster Mosaikstein für die Strategie 2020? IB: Die Strategie 2020 basiert auf dem Fahrplan 2014. Im Raum Horw und Kriens-Mattenhof etwa erwarten wir eine stürmische Bautätigkeit mit Tausenden von neuen Bewohnern. So haben wir zusammen mit den Bestellern geschaut, wie wir dieses Wachstum bewältigen können. Wir haben dabei eine Lösung mit einer zusätzlichen SBahn-Linie Luzern – Horw gefunden. Was wir jedoch dazu brauchen, ist eine doppelspurige, rund 400 Meter lange Einfahrt in den Bahnhof Luzern. Die Planung zusammen mit der SBB läuft.

RF: In der Strategie 2020 haben wir überlegt, wie sich die Nachfrage in Zukunft verändern wird, welche Bedürfnisse vorhanden sind und was bis 2030 kommt. Der Fahrplan 2014 ist so konstruiert, dass er aufwärtskompatibel ist und sich bei steigender Nachfrage ausbauen lässt. Mit welchen Umsetzungsproblemen sind Sie konfrontiert? Spielt hierbei die fehlende Doppelspur in Hergiswil eine Rolle? IB: In der Tat fehlt sie. Zu Beginn stellten wir uns die Frage, ob der 2008 vereinbarte Fahrplan 2014 überhaupt machbar sei. Wir waren erleichtert zu sehen, dass die einzige negative Auswirkung der fehlenden Doppelspur jene ist, dass mit der S4 und S5 in Hergiswil-Matt nicht mehr angehalten werden kann. Selbstverständlich ist dies unschön, sind es doch täglich 350 Personen, die dort das Zentralbahn-

Angebot nutzen. Wir bieten ab Fahrplanwechsel deshalb ein Ersatzangebot mit einem Bahnersatzbus. Dieser fährt innerhalb des Dorfes einen Rundkurs und stellt die Anschlüsse auf die S5 sicher. Wir hoffen jedoch, dass wir die geplante Doppelspur möglichst bald realisieren können. Infrastrukturbauten gehören zur Strategie 2020. Wo möchten Sie was umsetzen? RF: Am wichtigsten ist die durchgehende Doppelspur Hergiswil – Luzern Bahnhof. Wir sind deshalb daran, eine Doppelspur von der Langensandbrücke bis zum Bahnhof Luzern aufzugleisen. Weiter ist es die Doppelspur Hergiswil, die besondere Priorität geniesst. Da in der Hauptverkehrszeit bis 16 Züge pro Stunde zwischen Hergiswil und Luzern verkehren, führt die fehlende Doppelspur zu gewichtigen Einschränkungen. So ist es beispielsweise unmöglich, in Luzern die Abfahrtszeiten um nur eine Minute zu schieben oder bei Verspätungen zu warten. Wir planen auch, den Ausbau der Bahnhöfe weiter voranzutreiben. Nach Wolfenschiessen werden Alpnach und Engelberg umgebaut. Ein grosser Brocken sind zudem notwendige Tunnelsanierungen wie z.B. der beiden Loppertunnels. Auch die Rollmaterialbeschaffung geht weiter. RF: Wir wollen die alten S-Bahn-Verstärkungsmodule, welche die Spatzen verstärken, ersetzen. Diese werden viel effizienter im Einsatz sein. Sie sind stabiler, ermöglichen einen schnelleren Fahrgastwechsel und bieten mehr Komfort. Zusammen mit Kantonen und Bund schauen wir, dass wir diese Ersatzbeschaffung bis 2019 vornehmen können. Was wünschen Sie sich, Herr Fasciati, persönlich für die Umsetzung der Strategie 2020? RF: Dass die Zufriedenheit unserer Kunden und Besteller weiter zunimmt – ebenso wie die Identifikation der Bevölkerung mit der Zentralbahn als «Unsere Bahn». Und Sie, Herr Buck, für die Umsetzung des Fahrplans 2014? IB: Dass wir unsere Vision erreichen können, die kundenfreundlichste Mobilitätsanbieterin in der Zentralschweiz und im Berner Oberland zu sein.


3\aLYU

3\aLYU (SSTLUK 4LZZL 2YPLUZ 4H[[LUOVM /VY^ /LYNPZ^PS 4H[[

Fahrplan 2014

3\aLYUÂś:HJOZLSU 3\aLYUÂś:[HUZ >VSMLUZJOPLZZLU

:

3\aLYUÂś:[HUZ 3\aLYUÂś0U[LYSHRLU ,_WYLZZ 09

:[HUZZ[HK

:

:

(SWUHJOZ[HK

:

:[HUZ +HSSLU^PS

(SWUHJO +VYM

Der diesjährige Fahrplanwechsel der Zentralbahn vom 15. Dezember 2013 bringt diverse Änderungen mit sich. Die grÜssten Veränderungen sind die Einfßhrung des Viertelstunden-Taktes zwischen Luzern und Hergiswil, die Erschliessung von Hergiswil Matt mit einem Bus und die Non-Stop InterRegioVerbindungen zwischen Stans und Luzern bzw. Sarnen und Luzern.

3\aLYUÂś.PZ^PS

:

3\aLYUÂś,UNLSILYN ,_WYLZZ 09

/LYNPZ^PS

:

: :

:HYULU

7

5PLKLYYPJRLUIHJO :HJOZLSU

>VSMLUZJOPLZZLU

,^PS 4H_VU

.YHMLUVY[

.PZ^PS

,UNLSILYN

0U[LYSHRLU 6Z[

Liniennetzplan Luzern-Engelberg und Luzern-Giswil gĂźltig ab 15. Dezember 2013. ]EB)DKUSODQB BD BFP\N LQGG

Folgende Änderungen gibt es mit der Einfßhrung des neuen Fahrplans 2014 der Zentralbahn per Fahrplanwechsel vom 15. Dez. 2013:

Fahrplan 2014. Strecke Luzern – Interlaken Ost.

Fahrplan 2014. Strecke Luzern – Engelberg.

Luzern – Interlaken Express ( IR )

Luzern – Engelberg Express ( IR )

Fahrplan StĂźndlich Luzern ab xx.05 StĂźndlich Interlaken Ost ab xx.04

Interlaken Ost an xx.55 Luzern an xx.55

Fahrzeit 1 Std. 50 Min. Fahrzeit 1 Std. 51 Min.

Halteorte Luzern, Sarnen, Sachseln, Giswil, Kaiserstuhl, Lungern, Brßnig-Hasliberg, Meiringen, Brienz und Interlaken Ost Anschlßsse in Luzern Richtung Bern –Westschweiz und Zßrich Flughafen in Interlaken Ost, Richtung Bern und Jungfraugebiet

Luzern ab

xx.10 xx.01

Engelberg an Luzern an

xx.53 xx.49

Fahrzeit 43 Min. Fahrzeit 48 Min.

Halteorte Luzern, Stans, Dallenwil, Niederrickenbach, Wolfenschiessen, Grafenort und Engelberg AnschlĂźsse in Luzern Richtung Basel (neu), Bern-Westschweiz und ZĂźrich Flughafen

S4 Luzern – Stans/Wolfenschiessen– Luzern Fahrplan Halbstßndlich Luzern ab xx.27 xx.57 Luzern an xx.02 xx.32 Die Zßge fahren abwechslungsweise nach Stans und nach Wolfenschiessen.

S5 Luzern – Giswil – Luzern Fahrplan Halbstßndlich

Fahrplan StĂźndlich Luzern ab StĂźndlich Engelberg ab

xx.12

xx.42

Luzern an

xx.17

xx.47

Halteorte Halt an allen Stationen ausser Hergiswil Matt

Halteorte Halt an allen Stationen ausser Hergiswil Matt und Niederrickenbach

S44 Luzern – Stans – Luzern S55 Luzern – Sachseln – Luzern Fahrplan Mo–Fr, am Morgen und am Abend jeweils zwei Zugverbindungen. Stßndlich Luzern ab xx.25 Luzern an

Fahrplan Mo–Fr, am Morgen und am Abend jeweils zwei Zugverbindungen. Stßndlich Luzern ab xx.37 Luzern an

xx.35

Halteorte Luzern, Hergiswil Matt, Hergiswil, Alpnach Dorf, Sarnen und Sachseln

ĂœbereckanschlĂźsse IR in Luzern ( z.B. Engelberg – Interlaken ) In Luzern besteht jeweils innerhalb 15 Minuten ein Anschluss fĂźr die Reisenden von Interlaken Ost nach Engelberg und umgekehrt.

Regio Meiringen – Interlaken Ost – Meiringen Fahrplan Stßndlich

Interlaken Ost ab

xx.33

xx.22

Halteorte Luzern, Hergiswil, Stansstad und Stans

Interlaken Ost an

xx.24

Halt an allen Stationen.

Hergiswil Matt Die Haltestelle Hergiswil Matt wird neben der S55 neu auch mit dem Matt Bus Hergiswil erschlossen. Die Busse fahren in einem Rundkurs ab Hergiswil Bahnhof zu folgenden Fahrzeiten: • Halbstundentakt von 05.45–13.45 Uhr sowie von 14.26–20.56 Uhr • Stundentakt von 20.56–0.56 Uhr Fßr die Fahrt im Bus benÜtigen Sie ein Passepartout Einzelbillett fßr die Zone 201 oder ein Passepartout Abo fßr die Zone 20.

ĂœbereckanschlĂźsse S4 / S5 in Hergiswil ( z.B. Sarnen – Stans ) In Hergiswil besteht jeweils ein direkter Anschluss von der S4 zur S5 und umgekehrt. (Umsteigezeit 7 Minuten)

Luzern Allmend/Messe Ab dem 15. Dezember 2013 bedienen vier ZĂźge je Richtung und Stunde die Haltestelle Luzern Allmend/Messe.

Bitte beachten Sie zudem: An einzelnen Haltestellen gibt es Gleisänderungen der ankommenden und abfahrenden Zßge. Beachten Sie bitte die Anzeigen vor Ort.

Alle Infos zum neuen Fahrplan erhalten Sie an den Verkaufsstellen der Zentralbahn oder unter www.zentralbahn.ch/fahrplan2014


Mein Hin und weg. ist das familiäre Miteinander hier bei der Zentralbahn.

Mein ÂŤHin und weg.Âť sind die positiven Emotionen im Team, welche uns auch Ăźber den Feierabend hinaus begleiten.

Daniela Jacopino Reiseverkäuferin

Daniel Jufer Leiter Bahnreisezentrum Stans

Hin und weg.

Hin und weg.

www.zentralbahn.ch ]EB [ BFP\N LQGG

www.zentralbahn.ch

]EB [ BFP\N LQGG

Hin und weg bei der Zentralbahn Mit der Strategie ÂŤZentralbahn 2020Âť wurde auch das Firmenversprechen ÂŤHin und weg.Âť definiert. Die Zentralbahn wollte von ihren Mitarbeitenden wissen, was den ihr persĂśnliches ÂŤHin und weg.Âť bei oder mit der Zentralbahn ist. Mit diesen Plakaten wirbt die Zentralbahn in diesen Tagen mit dem ÂŤHin und weg.Âť ihrer Mitarbeitenden.

Mein ÂŤHin und weg.Âť ist das Vertrauen in einen Arbeitgeber auf den ich mich verlassen kann und mir einen spannenden Arbeitsplatz bietet.

Mein Hin und weg. ist das Fßhren von Mitarbeitern und von Zßgen – Mensch und Technik im Fokus.

Andreas Kaufmann Betriebskoordinator /Leitstelle

Alfred Epp Leiter Lokpersonal und LokfĂźhrer

Hin und weg.

Hin und weg.

www.zentralbahn.ch ]EB [ BFP\N LQGG

www.zentralbahn.ch

]EB [ BFP\N LQGG


Mein Hin und weg. ist, dass ich meinen Fahrgästen stets aufs Neue unsere herrliche Landschaft näher bringen darf.

Mein ÂŤHin und weg.Âť ist die neue berufliche Perspektive und die vielen Kontakte mit Menschen und ihren Geschichten, welche mir die Zentralbahn ermĂśglicht.

Alexander Neiger Teamleiter Lokpersonal und LokfĂźhrer

Elisabeth Bärtschi Teamleiterin Zugbegleiter und Zugbegleiterin

Hin und weg.

Hin und weg.

www.zentralbahn.ch ]EB [ BFP\N LQGG

9

www.zentralbahn.ch

]EB [ BFP\N LQGG

Mein ÂŤHin und weg.Âť ist es, durch meine Arbeit einen kleinen aber wichtigen Teil zum sauberen Auftritt der Zentralbahn beizutragen.

Mein ÂŤHin und weg.Âť ist die Tatsache mit einer traditionsreichen und innovativen Bahn durch Regionen zu fahren, in denen ihrerseits Innovationen entstehen und Traditionen gelebt werden.

Anton Kiser Betriebsangestellter Clean und Kleinunterhalt

Guido Jacopino Zugbegleiter

Hin und weg.

Hin und weg.

www.zentralbahn.ch ]EB [ BFP\N LQGG

www.zentralbahn.ch

]EB [ BFP\N LQGG

Mein ÂŤHin und weg.Âť ist das Wissen um die vielen Projekte, welche meine Bahn in den letzten Jahren erfolgreich umgesetzt hat.

Mein Hin und weg. ist die Freude darßber, dass ich fßr Sie zwischä See und hechä Bärgä unterwegs sein darf.

Gerhard Bächler Leiter Bahnreisezentrum Engelberg

Roland Steiner Teamleiter Lokpersonal und LokfĂźhrer

Hin und weg.

Hin und weg.

www.zentralbahn.ch ]EB [ BFP\N LQGG

www.zentralbahn.ch

]EB [ BFP\N LQGG


10

Solch spannende Himmelsbilder gibts nur bei Tiefdruckwetter

Tiefdruckangebote.ch neu auf «deal.ch» Die beliebte Schlechtwetterplattform «tiefdruckangebote.ch» geht neue Wege. Ab Januar 2014 sind die Angebote Smartphone-tauglich und auf der Plattform «deal.ch» zu finden.

Schlechtes Wetter gibt es bekanntlich ja nicht, sondern nur schlechte Bekleidung. Die passenden Freizeitangebote bietet die Zentralbahn seit über zwei Jahren auf der Plattform www.tiefdruckangebote.ch an. Dabei können die Mitglieder von ganz speziellen Angeboten bei schlechtem Wetter profitieren, mussten diese aber bisher immer ausdrucken und vor Ort zusammen mit einem gültigen öVBillett vorweisen. Neu können die Mitglieder die Angebote auch auf der mobilen Website von tiefdruckangebote.ch einfach aufs Smartphone oder Tablet runterladen und so direkt (ohne Ausdruck) vor Ort zeigen. Was allerdings bleibt, ist die Anreise mit öV. «Deal.ch» als neuer Partner Die Angebote werden zudem per Januar 2014 auch auf der Plattform «deal.ch» publiziert. Diese Website gehört zur NZZ-Gruppe und geniesst grosse Bekannt- und Beliebtheit. So können also ermässigte Menus, vergünstigte Museumseintritte, Übernachtungen zum halben Preis oder weitere attraktive Angebote noch bequemer eingelöst werden. www.tiefdruckangebote.ch

Tröpfli sammeln und trendy «Tiefdruck-Trinkflasche» erhalten


Die neue App der Zentralbahn (iOS und Android) zeigt stets die aktuelle Betriebslage an

11

Kundeninformation im Störungsfall

Ist mein Zug pünktlich? Keiner will sie und trotzdem kommen sie vor: Zugsausfälle und Verspätungen im Bahnverkehr. In diesen Fällen ist die Information der Fahrgäste sehr wichtig. Mit verschiedenen Massnahmen will die Zentralbahn auch hier einen grossen Schritt vorwärts kommen. Einiges ist bereits umgesetzt, anderes ist in Planung.

Betriebsstörungen bringen viel Nervosität. Einerseits für die Mitarbeitenden der Zentralbahn, sei es bei der Behebung der Störung, bei der Organisation, bei der externen und internen Kommunikation oder bei der Ursachenforschung. Andererseits auch bei den Fahrgästen: «Wieso kommt mein Zug nicht? Wieso bleibe ich stehen? Wann geht’s wie weiter? Verpasse ich meinen Anschluss?» Fragen, die der Fahrgast gerne innert nützlicher Frist beantwortet haben will. Für die Information an die Kunden steht eine Vielzahl an Kanälen zur Verfügung: Zuganzeigemelder über den Perrons, Lautsprecher, Monitore in den Zügen, Generalmonitore an den Haltestellen, Zentralbahn-App, SBB-App etc. Seit Herbst 2013 gibt es die aktuelle Betriebslage auch online, sei es auf dem Desktop via www.zentralbahn.ch/betriebslage, unterwegs auf der mobilen Website der Zentralbahn zum Downloaden als App für iOS- und Android-Geräte. Dabei werden sowohl Züge wie Bahnhöfe mit den nächsten Abfahrten und deren Pünktlichkeit angezeigt. Generalmonitore – in Stans, Sarnen und Meiringen bereits im Einsatz – zeigen die Abfahrtszeiten und deren Pünktlichkeit für die nächsten Züge an. Da die Informationen direkt von der zentralen Leitstelle kommen, sind diese Anzeigen stets aktuell. Generalmonitore werden in den kommenden Monaten an den meisten Bahnhöfen installiert. In Zukunft werden auf diesen Monitoren auch Abfahrtszeiten von Anschlussbussen angezeigt.

Hier kommen Sie zu Ihren Infos Die Zentralbahn will ihre Kunden zeitnah über unvorhergesehene Situationen informieren. Hier erhalten Sie Tipps, wo Sie sich informieren können:

Auf der Internetseite der Zentralbahn sind alle Betriebsstörungen, aber auch aktuelle und geplante Baustellen beschrieben. www.zentralbahn.ch/betriebslage Die Zentralbahn hat eine eigene App, wo die aktuelle Betriebslage jederzeit abrufbar ist. Zum Download für iOS- und Android-Geräte in den jeweiligen Stores. Die Zentralbahn betreibt auch eine eigene Facebookund Twitter-Seite, wo sie grössere Verspätungen sehr schnell kommuniziert. www.facebook.com/zentralbahn und www.twitter.com/zentralbahn Die App der SBB zeigt alle Züge mit dem aktuellen Standort an, einfach abrufbar via Ab- und Ankunftstabelle der einzelnen Bahnhöfe. Beim Abrufen des Fahrplans bei der SBB wird bei einem Unterbruch gleich eine Alternative angezeigt. www.sbb.ch Die SBB listet alle Bahnverkehrsinformationen auf. www.sbb.ch/166 Der SMS-Alarm-Dienst der SBB informiert Sie bei Verspätungen Ihrer Favoriten-Züge automatisch. www.sbb.ch Bitte beachten Sie: Gewisse Services sind gebührenpflichtig und/oder von technischen Systemen abhängig. Eine detaillierte Zusammenstellung finden Sie unter www.zentralbahn.ch/kundeninformation


12 1

2

3

4

125 Jahre Brünigstrecke

Gefeierte Nostalgie über 125 Jahre Während der Sommermonate feierte die Zentralbahn zusammen mit den Vereinen «Ballenberg Dampfbahn» und «zb Historic» das Jubiläum «125 Jahre Brünigstrecke». Ein kurzer Rückblick auf die zahlreichen Festivitäten.

1) Alles begann am 25. Mai 2013 mit der feierlichen Enthüllung des grossen Torbogens in Luzern. Dieser Torbogen war während des ganzen Jahres symbolisch der Eingang zum Brünig-Jubiläum. 2) Das eigentliche Jubiläumsfest am 8. Juni 2013 in Giswil und in Meiringen war ein Anlass für geladene Gäste, aber vor allem auch für die Bevölkerung. Neben Bahnhofbesichtigungen und Einweihungen der Drehscheiben standen natürlich die Dampfbahnen im Fokus der Besucher. Gross und Klein bewunderten die Technik der Dampfbahn.

3) An sechs Sonntagen konnte die Reise von Alpnachstad nach Brienz mit Originalzügen von anno dazumal erlebt werden. «Reise wie vor 125 Jahren» hiess das Angebot – und alle Fahrten waren bis auf den letzten Platz ausverkauft, nicht selten kamen die Gäste sogar entsprechend gekleidet. 4) Zuden war auch das «Chäppeli» im Mittelpunkt der Festivitäten: An fünf Sonntagen fanden Jodlermessen in dieser einmaligen Idylle statt, welche von insgesamt über 1‘000 Besucherinnen und Besucher genossen wurden. 50 Jahre Luzern-Stans-Engelberg Bahn So neigt sich das Jubiläumsjahr auf der Brünigstrecke langsam dem Ende entgegen, das nächste Jubiläum steht allerdings bereits in den Startlöchern: 50 Jahre LuzernStans-Engelberg Bahn im Jahre 2014. Auch hier wird die Zentralbahn die Nostalgie gebührend feiern. Weitere Infos dazu laufend unter www.zentralbahn.ch.


:PJOLY \U[LY^LNZ PT MMLU[SPJOLU =LYRLOY

^^^ ZLJ\YP[YHUZ JO

,QVHUDW 0DJD]LQ=HQWUDOEDKQ 5= LQGG

Damit mehr Strom in die Bahn fliesst.

Wenn es drauf ankommt. Über 90% Wirkungsgrad – das verstehen wir unter echter Energieeffizienz.

maxon motor ist der weltweit führende Anbieter von hochpräzisen Antrieben und Systemen. Auch wenn es um Energieeffizienz geht, ist Perfektion unser Antrieb. maxon Antriebe zeichnen sich aufgrund ihrer speziellen Technologie nicht nur durch ihre lange Lebensdauer und Zuverlässigkeit aus, sondern vor allem auch durch den hohen Wirkungsgrad von über 90%. Damit kann der Energieverbrauch auf ein Minimum reduziert werden. www.maxonmotor.ch

maxon motor driven by precision


& 9DQROL $* %DXXQWHUQHKPXQJ ‡ +RFKEDX ‡ 7LHIEDX ‡ *OHLVWLHIEDX ‡ *OHLVEDX

& 9DQROL $* %DXXQWHUQHKPXQJ $UWKHUVWUDVVH &+ ,PPHQVHH

,KU ]XYHUOlVVLJHU XQG NRPSHWHQWHU %DXSDUWQHU

7HOHIRQ 7HOHID[ LQIR#F YDQROL FK ZZZ F YDQROL FK

Ausgabe 2010

AEDIJHKAJ?L

GLACIER EXPRESS

9Vh BV\Vo^c ojg V`ijZaaZc 7Vji~i^\`Z^i ^c YZg HiVYi O“g^X] èè + ;gVc`Zc

Š EIN PRODUKT DER FREHNER CONSULTING

by Panorama Resort & Spa

D, E, J

Das Magazin von Davos Klosters Mountains

Ausgabe 2009/2010

Event-Magazin

Celebrations

Bordmagazin 2009/2010

)B;7>B>3FL ;@ 67@ 7D97@ Familienberg Madrisa

*A@@7@ &AI7 D

Pistenfahrzeuge am Jakobshorn

Brautmode Special Leicht, sexy und verfĂźhrerisch

Hochzeitsplanung Checkliste, Tipps und Adressen

Feiern auf dem Lande Bergidylle in Stadtnähe

ApÊrohäppchen Von klassisch bis modern

Halb Metropole, halb Idylle ĹĹ @ZZh 8]g^hi^VVchZ “WZg Y^Z 6gX]^iZ`ijghoZcZ O“g^X] City II ĹĹ O“g^X]"LZhi l^aa ]dX] ]^cVjh Aus Fabrik wird Oase ĹĹ 9^Z 7ZaZWjc\ YZh A^bbVij[Zgh

50

);5:7D:7;F =A??F LG7DEF Das letzte Wort

ANNI DEI SOGNI SVIZZERI DEL CIOCCOLATO

50 JAHRE SCHWEIZER SCHOKOLADENTRÄUME

haben die Pistenwä

rter

Davos Parsenn, Bild: Bodo Rßedi GDYRVBNORVWHUV² LQGG

ES LOHNT SICH. Auch das Magazin, das Sie in Händen halten, hat die Frehner Consulting AG realisiert. Neben ßber tausend anderen. Wenn Sie Interesse an einem inseratefinanzierten Imagemagazin haben, sprechen Sie mit uns.

Bahnhofstrasse 8, CH-9001 St.Gallen Tel. +41 (0)71 272 80 50 info@frehner-consulting.com

,+5 %$83$571(5 ,1 '(5 5(*,21 7(/()21

ZZZ LPSOHQLD FRP LQIR ]HQWUDOVFKZHL]#LPSOHQLD FRP

1


Luzern-Interlaken Express

Der «Luzern-Interlaken Express» auf der Fahrt nach Interlaken.

Eine Zugsfahrt der Superlative! Die knapp zwei Stunden Fahrt mit dem neuen Panoramazug «LuzernInterlaken Express» von Luzern nach Interlaken Ost ziehen vorbei wie im Fluge. Dank den Panoramafenstern geniessen Sie eine perfekte Aussicht auf das verschneite Alpenpanorama und die wunderbaren Winterlandschaften.

Wärmen Sie sich mit einem heissen Tee oder einer kulinarischen Bereicherung im Bistro Diese wunderbaren Aussichten machen Appetit auf mehr. Im modernen Bistro in der Mitte des Zuges geniessen Sie während der Fahrt ein wärmendes Getränk, einen Snack oder eine warme Mahlzeit. Unser Bistroteam serviert Ihnen gerne die aktuellen Köstlichkeiten. www.zentralbahn.ch/panorama

Eine einzigartige Reise im verschneiten Herzen der Schweiz «Einsteigen bitte!» und los geht’s mit dem Luzern-Interlaken Express von Luzern über den Brünig in Richtung Interlaken Ost (oder umgekehrt). Auf dieser unvergesslichen Reise im Herzen der Schweiz erwarten Sie dank grossen Panoramafenstern spektakuläre Aussichten. Mitten in der Schneelandschaft Der Luzern-Interlaken Express bringt Sie raus aus der Stadt, durchquert liebliche Dörfer und die Berge rechts und links werden immer steiler und höher. Wenn Sie in Giswil in den Zahnstangenabschnitt einfahren, sind Sie definitiv in den märchenhaften Winterlandschaften angekommen. Dank den Panoramafenstern sind Sie mitten in der Schneelandschaft und sitzen doch komfortabel an der Wärme. Lassen Sie die verschneiten Alpen langsam an sich vorbeiziehen und geniessen Sie einzigartige Ausblicke. Das Bistro in den Zügen lädt ein zum Geniessen


16

Bis Ende 2014 müssen alle Bahnübergänge saniert sein

«Persönlicher Kontakt mit Betroffenen unerlässlich» Entlang der Zentralbahn-Gleise befinden sich 215 Bahnübergänge – oftmals ungesicherte. Diese gilt es nun aufgrund von Vorgaben des Bundesamts für Verkehr bis Ende 2014 zu sichern. Viele werden aufgehoben, die restlichen gesichert. Viel Überzeugungsarbeit ist dabei bei den Landbesitzern zu leisten.

Michael Eichenberger fährt im Engelbergertal entlang der Zentralbahn-Gleise. Alle paar hundert Meter kommt ein Bahnübergang – auf dieser Strecke alleine 84. Meist für landwirtschaftliche oder private Zwecke. Und grösstenteils ungesichert. «Diese ungesicherten Bahnübergänge gilt es nun zu sanieren», sagt Eichenberger. «Viele werden aufgehoben, die restlichen mit Andreaskreuzen, Warnblinkern oder Schranken gesichert.» Michael Eichenberger ist Architekt ETH/SIA, studierte Betriebswirtschaft und absolvierte die Bauleiterschule. Dank seiner Erfahrung im Baumanagement hat man ihn als externen Gesamtprojektleiter für die komplexen Bahnübergangssanierungen auf den Linien Luzern-Engelberg und Luzern-Interlaken engagiert. «Ich führe die Planer und


17

Schrankenanlage mit Blinklicht – gesetzes- und verordnungskonform sanierter Bahnübergang in Wolfenschiessen.

Viele der Bahnübergänge sind nur mit Holzschwellen versehen und haben weder Warntafeln noch sonstige Sicherungssysteme. «Jeder Bahnübergang stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Von den vielen privaten Kleinstübergängen müssen wir möglichst viele aufheben», sagt Michael Eichenberger. «Und alle, die bleiben müssen, erfahren Sicherungsmassnahmen.» Faktoren für die Ausführung der unterschiedlichsten Sicherungen sind etwa die Geschwindigkeit des heranfahrenden Zuges, die Sichtweite zu ihm und das Verkehrsauskommen. Auch Witterungsgegebenheiten wie häufiger Nebel spielen eine Rolle. Engelbergertal - alle paar hundert Meter ist ein Bahnübergang zu sichern.

andere Involvierte, verhandle mit den Landbesitzern, setze mich mit den Dienstbarkeitsverträgen auseinander und koordiniere alles mit den beteiligten Ämtern.» Klare Bundesvorgaben Eichenberger hat eine klare Vorgabe: Das Bundesamt für Verkehr hat beschlossen, dass bis Ende 2014 sämtliche Bahnübergänge saniert bzw. gesichert oder aufgehoben sein müssen. Und wenn diese Rahmenfrist nicht reicht? «Dann gäbe es Konsequenzen für die Bahn», sagt Eichenberger. «Sie müsste bei den ungesicherten Passagen massiv mit dem Tempo runter.» Doch soweit darf es nicht kommen: «Es wird zwar eng – wir arbeiten aber mit Hochdruck.»

Entschädigte Landbesitzer Die Ausführungen der Sicherungssysteme sind sehr unterschiedlich. Ein einfacher, langsam befahrener Bahnübergang, der selten benutzt wird und beste Sichtverhältnisse hat, wird meist nur mit Andreaskreuzen und Verbotstafeln «Nur für Berechtigte» versehen (inkl. Instruktion der Anrainer). Hier belaufen sich die Kosten auf rund 10‘000 Franken. Die nächste Variante, die bereits ca. 200‘000 Franken kostet, ist eine Blinklicht-Signalanlage. Dann gibt es Bedarfsschranken, die bei Bedarf durch Drücken zu öffnen sind. Die «Krönung» schliesslich ist die normale Schrankenanlage mit Blinklicht für ungefähr 400‘000 Franken. Wo Übergänge abgebaut werden, muss die Zugänglichkeit der nicht mehr erschlossenen Parzellen oft durch eine Ersatzerschliessung gewährleistet werden. Ein gemeinsam genutzter Übergang entsteht, bei dem vielleicht auch Einspurstrecken für die Strassenbenützer gebaut werden müssen. Kosten von weit über einer Million Franken pro Knoten können dann anfallen.


18

Michael Eichenberger beim gesicherten Bahnübergang mit neuer Strassenführung in Dallenwil.

Dass das Sanierungs- bzw. Sicherungsprojekt bei über 215 Bahnübergängen hohe Kosten verursacht, versteht sich. «Insgesamt betragen sie rund 22 Millionen Franken. Denn auch der Rückbau kostet», sagt Michael Eichenberger. Der Kostenschlüssel für die beteiligten Parteien ist je nach Kanton unterschiedlich. «Gemäss Eisenbahngesetz muss sich jeder, der einen Bahnübergang benutzt, an den Kosten beteiligen, sofern ihm aus der Umgestaltung der Anlage Vorteile erwachsen. Dabei achtet die Zentralbahn darauf, dass die Landbesitzer keine Kosten für die Sicherungsmassnahmen übernehmen müssen. Das finde ich sehr sympathisch», so der Projektleiter. Schöne Begegnungen Weniger einfach läuft es bei Bahnübergängen, die man aufheben will. Hier ist die persönliche Ansprache wichtig. Michel Eichenberger: «Ich schreibe nicht bloss oder telefoniere, sondern besuche die betroffenen Landbesitzer persönlich.» Oftmals sind es Landwirte. Er setzt sich mit

ihnen zusammen und versucht, die Projektidee plausibel zu machen. «Man muss Verständnis für die betreffenden Landbesitzer haben», betont Eichenberger. «Als man die Bahn vor über 75 Jahren baute, zerschnitt man den Landbesitzern ihr Land, nahm ihnen einen Streifen für die Gleise weg und versprach, dass man den Bahnübergang für immer gewähre. Und jetzt muss man dies korrigieren.» Die meisten Landbesitzer, die ihren Übergang verlieren, haben Verständnis und lenken ein. Der Projektleiter: «Wir geben ihnen eine Kompensationszahlung als Entschädigung.» Mit den wenigen, die einen Abbau des Überganges nicht akzeptieren, muss der Schritt vor die Schlichtungsbehörde getätigt werden. «Auch wenn diese Arbeit an die Substanz geht, so sind es doch sehr schöne Begegnungen», so Michael Eichenberger. «Ich bekomme positive neue Einblicke und viel Verständnis für die Landwirte. Ich möchte diese Erfahrung nicht missen – hab ich doch die Bauern gerne bekommen.»

Wieviele Bahnübergänge hat die Zentralbahn? Anzahl Übergänge auf den Zentralbahn-Strecken: 215 (davon werden 119 aufgehoben, 96 gesichert) Nach Engelberg: 84 (51 werden aufgehoben, 33 gesichert) Nach Interlaken: 131 (65 werden aufgehoben, 66 gesichert)


Geschenkvorschläge der Zentralbahn Smartbox: DIE clevere Geschenkidee Smartbox: eine tolle Geschenkidee bei der Zentralbahn, wo Sie einen Strauss an Erlebnissen schenken und der Beschenkte dann sein Lieblingsangebot selber aussuchen kann. Da kann ja nichts mehr schiefgehen – oder? Möchten Sie den «Last-Minute-Geschenksuchen-Stress» kurz vor Weihnachten umgehen? Dann haben die Verkaufsstellen der Zentralbahn einige tolle Ideen auf Lager. Wie wär’s zum Beispiel mit einer Erlebnis-Geschenkbox von Smartbox? Diese bieten Erlebnisse für jeden Geschmack und für jeden Betrag: Zum Beispiel einen entspannenden Kurzurlaub, Gastronomiegenüssen, Wellness-Erlebnisse etc. Und das Ganze funktioniert ganz einfach: Sie schenken eine Box mit bis zu 100 verschiedenen Erlebnissen, und der Beschenkte kann sich dann sein Lieblingsangebot selber aussuchen. Toll, oder? Also: Ab zur nächsten Verkaufsstelle der Zentralbahn und völlig gelassen der oft hektischen «Geschenk-Weihnachtszeit» entgegenschauen. www.zentralbahn.ch/smartbox

Die attraktive Tageskarte der Zentralbahn – ein guter Zug Weihnachten – Zeit der vielen Freuden und guten Gefühle. Auch Bahnfahren ist ein gutes Gefühl. Schenken Sie unvergessliche Erlebnisse und bescheren Sie Ihren Mitmenschen einzigartige Erinnerungen mit einer ZentralbahnTageskarte. Die Zentralbahn-Tageskarte berechtigt zu einer Bahnreise nach freier Wahl während eines x-beliebigen Tages im 2014 auf dem ganzen Streckennetz der Zentralbahn. Schenken Sie zum Beispiel einen Tagesausflug im neuen Luzern-Interlaken Express über den Brünig, eine Bahnfahrt zum Shopping in die Leuchtenstadt Luzern, eine atemberaubende Bahnreise durch das Engelbergertal oder eine eigene Bahnreiseroute zu einem ganz persönlichen Ausflugsziel. www.zentralbahn.ch/tageskarte Preise: 2. Klasse 1/1: Fr. 48.–, 1/2: Fr. 24.–, 1. Klasse 1/1: Fr. 76.–, 1/2: Fr. 38.– Die Tageskarte ist bis 31. Dez. 2013 an unseren Verkaufsstellen erhältlich.

Winter-Tell-Pass Zentralschweiz – so viele Ausflüge für so wenig Geld Ob Sie es nun vorziehen, mit den Schneeschuhen durch die herrliche Winterlandschaft zu wandern oder einfach nur oberhalb des Nebelmeers die Sonne zu geniessen: Der Winter Tell-Pass bringt Sie mit Schiff, Bahn, Bus und Bergbahn bequem dorthin. Sie reisen in der Zentralschweiz mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und zahlreichen Bergbahnen 2 Tage gratis und an 5 weiteren Tagen zum Halbtaxpreis. Bei so einem unschlagbaren Angebot wird einem gleich warm ums Herz. Der Winter Tell-Pass ist gültig vom 1. November 2013 bis 31. März 2014. Für Erwachsene kostet der TellPass Fr. 111.–, mit Halbtaxabo/GA Fr. 95.–. Preisbasis 2. Klasse. Mit der Juniorenoder Enkelkarte reisen Kinder bis 16 Jahre gratis mit. Den Tell-Pass gibt es an allen Schiffs- und Bahnstationen sowie Tourismusbüros und Hotels und natürlich auch an den Verkaufsstellen der Zentralbahn. www.tellpass.ch

19


20

FIS Skisprung Weltcup Engelberg: 20% Ermässigung dank RailAway FIS Skisprung Weltcup am 21. und 22. Dezember 2013 in Engelberg ist Spitzensport vom Feinsten, wenn die weltbesten Skispringer auf der grössten Naturschanze der Welt auf Weitenjagd gehen. Die grösste Naturschanze der Welt in Engelberg ist am Wochenende vom 21. und 22. Dezember 2013 Schauplatz von zwei Wettkämpfen im Rahmen des FIS Weltcups. Mit Doppel-Doppel-Olympiasieger Simon Ammann gehen die weltbesten Athleten auf der Titlis-Schanze in Engelberg auf Weitenjagd. An keinem anderen Weltcup-Ort erleben Sie die weltbesten Skispringer so hautnah wie in Engelberg. Und: Mit dem RailAway-Kombi-Angebot sparen Sie 20 % auf An- und Rückreise mit dem öV und den Eintritt ans Skispringen. www.zentralbahn.ch/skispringen www.weltcup-engelberg.ch/

Passepartout Job-Abo.

-V\[XIVV\ b]Z )ZJMQ\

www.passepartout.ch

Das neue Passepartout Job-Abo Ab Januar 2014 führt der Tarifverbund Passepartout das «Passepartout JobAbo» ein. Dieses bietet Unternehmen und Mitarbeitenden eine Reihe handfester Vorteile. Das «Job-Abo» ist ein Jahresabo im Passepartout-Gebiet (Kantone Luzern, Obwalden und Nidwalden) und bietet freie Fahrt auf Bahn und Bus in den gewünschten Zonen. Das Unternehmen beteiligt sich finanziell am Job-Abo und bietet somit nicht nur ein attraktives Mitarbeitergeschenk, es leistet auch einen Beitrag zu umweltbewussten Mobilitätslösungen. Der Tarifverbund Passepartout schenkt den Mitarbeitenden zusätzlich eine Multi-Tageskarte für das gesamte Tarifverbund-Gebiet. Viele Vorteile für Unternehmen und Mitarbeitende! Und so funktioniert es: Interessierte Unternehmen melden sich beim Tarifverbund Passepartout (info@passepartout.ch) und eine unkomplizierte Abwicklung ist garantiert.


Wolfenschiessen

S-Bahn-Station dank neuem Bahnhof Wolfenschiessen kann sich freuen: Im Mai 2014 wird der neue Bahnhof seiner Bestimmung übergeben. Nebst modernen, leicht zugänglichen Bahnsteigen und innovativer Technologie wird fortan die S-Bahn bis Wolfenschiessen fahren und eine direkte S-BahnVerbindung nach Luzern eingerichtet.

Eigentlich sah der 1964 erbaute Bahnhof Wolfenschiessen gar nicht so übel aus. Dennoch erfüllten das 50jährige Objekt sowie sämtliche Gleisanlagen die Anforderungen der Zukunft nicht mehr so, dass damit der neue Fahrplan 2014 umgesetzt werden kann. Die Anlage muss deshalb abgerissen und durch eine neue ersetzt werden. «Vieles hat sich in den letzten Jahren verändert», sagt Projektleiter Martin Mühlethaler. «Das Rollmaterial wurde länger, Niederflurwagons hielten Einzug, neue Gesetze wie das Behindertengleichstellungsgesetz kamen, der Zugang zu den Zügen kann nicht mehr über die Gleise erfolgen. Und eben der neue Fahrplan. All das führte dazu, dass der alte Bahnhof Wolfenschiessen nicht mehr fit für die Zukunft war.»

Die Gleisanlagen stammen aus den Gründungsjahren der Luzern-StansEngelberg Bahn (1964)

Neu: Niveaufreies Bewegen auf dem Bahnhofgelände Anstelle des abgerissenen Bahnhofes wird ein gedeckter Zugang mit Billettautomat, Verpflegungsautomat und Infostelen errichtet. «Die drei Gleise erhalten dabei ein 190 Meter langes Mittelperron sowie ein wenig kürzeres Hausperron», beschreibt Mühlethaler, «sodass die neuen, maximal 185 Meter langen Züge Platz haben und bequem bestiegen werden können.» Dank der dreigleisigen Anlage kann nicht nur der neue Fahrplan eingehalten werden, sondern sie verfügt auch über genügend Kapazität für weitere Fahrplanausdehnungen. Und: Neu hält die S-Bahn auch in Wolfenschiessen.

Neu im Bahnhof Wolfenschiessen sind auch die niveaufreien Zugänge unter den Gleisen mit Treppen und Rampen. Durch die erhöhten Perrons wird zudem ein ebener Zugang in die Niederflurzüge ermöglicht. Auch der Bereich Treppe/ Rampe ist nun überdacht. Die ganze Bahnhofsanlage erhält eine neue Beschallung, neue Beleuchtung sowie auf beiden Perrons je eine Wartekabine. «Und eine dreihundert Meter lange Hochwasserschutzmauer wird nicht nur den Bahnhof, sondern das ganze Dorf schützen», führt Mühlethaler aus. Die Gesamtkostenbelaufen sich auf 12,2 Mio. Franken. «Wir werden mit den drei Gleisen sowie dem Personenzugang am 14. Dezember 2013 betriebsbereit sein, sodass der neue Fahrplan ab diesem Zeitpunkt umsetzbar ist», so Martin Mühlethaler. «Im Mai 2014 ist dann alles fertig.»

Der alte Bahnhof Wolfenschiessen


WETTBEWERB Wettbewerb

1. Preis Eine Führerstandfahrt auf der Strecke Luzern-Interlaken.

22

2. Preis Zwei Tageskarten (1. Klasse) für die GoldenpassLine LuzernInterlaken-Montreux 3. Preis Zwei Tageskarten (1. Klasse) auf dem gesamten Streckennetz der Zentralbahn 4-10. Preis Je zwei Tageskarten auf dem Zentralbahn-Streckennetz, 2. Klasse 11.-20. Preis Zentralbahn-Überraschungspreis Einsendeschluss: 31. Januar 2014, per Post an zb Zentralbahn AG, Bahnhofstrasse 23, 6362 Stansstad oder per Email: mobil@zentralbahn.ch


5HLVHFDUV /LQLHQEXVVH WlJOLFK &+ &= 2OGWLPHUIDKUWHQ .OHLQEXVYHUPLHWXQJ

3DUWQHU GHU ]E =HQWUDOEDKQ $*

6060 Sarnen

041 662 82 82

www.dillierbus.ch

6005 Luzern

www.furrerfrey.ch

041 362 08 01

info@dillierbus.ch

Furrer Frey b a u t

F a h r l e i t u n g e n

ÂŽ

Furrer+Frey AG IngenieurbĂźro, Fahrleitungsbau Thunstrasse 35, Postfach 182 CH-3000 Bern 6

F8=C4AI0D14A PdU ! "! <TcTa ĂŁQTa <TTa EZVW gVcdTY_VZe acĂ?dV_eZVce dZTY UVc =fkVc_Vc 9RfdSVcX kfc HZ_eVckVZe 3VZ UVc VZ_XV\VYceV_ CfYV ]Ă?dde Vd dZTY YVcc]ZTY V_edaR__V_ 3Vg`c DZV Z^ YZde`cZdTYV_ 3VcXY`eV] AZ]Refd <f]^ _Ă?TYeZXV_ gVchĂ&#x;Y_V_ hZc DZV ^Ze Vcde\]RddZXVc 8Rdec` _`^ZV Z^ WVde]ZTYV_ CVdeRfcR_e BfVV_ GZTe`cZR `UVc Z^ XV^ĂĽe]ZTYV_ 4YV^Z_Ă&#x2019;V DRR] 8\ 0]VTQ^c X]QTVaXUUT] Â&#x20AC; 3VcX f_U ER]WRYce <cZV_d  AZ]Refd <f]^  <cZV_d Â&#x20AC; % 8R_X >V_ĂĽ R^ 2SV_U Â&#x20AC; Ă&#x2026;SVc_RTYef_X Z^ 9`eV] AZ]Refd <f]^ DfaVcZ`c Â&#x20AC; CVZTYYR]eZXVd 7cĂĽYdeĂĽT\dSfWWVe AcVZd ac` AVcd`_ ?RTYe Z^ 5`aaV]kZ^^Vc 497 "'! !! CVdVcgReZ`_ VcW`cUVc]ZTY f_eVc EV]VW`_ !%" $#* "# "# `UVc Y`eV]d1aZ]Refd TY 6ĂŁ[cXV !$ =^eT\QTa ! " QXb " 0_aX[ ! # RfdXV_`^^V_ $" 5VkV^SVc #!"$ CVdVcgReZ`_ Z^ G`cRfd VcW`cUVc]ZTY 2]]V AcVZdV Z_\] >hDe f_U ERiV_ ­_UVcf_XV_ g`cSVYR]eV_


$XI GHU 6FKLHQH GHU =HLW $XI GHU 6FKLHQH GHU =HLW $XI GHU 6FKLHQH GHU =HLW

6WDGOHU 5DLO 6WDGOHU 5DLO 6WDGOHU 5DLO *URXS *URXS *URXS (UQVW 6WDGOHU 6WUDVVH (UQVW 6WDGOHU 6WUDVVH (UQVW 6WDGOHU 6WUDVVH &+ %XVVQDQJ 6FKZHL] &+ %XVVQDQJ 6FKZHL] &+ %XVVQDQJ 6FKZHL] 7HOHIRQ 7HOHIRQ 7HOHIRQ VWDGOHU UDLO#VWDGOHUUDLO FRP VWDGOHU UDLO#VWDGOHUUDLO FRP VWDGOHU UDLO#VWDGOHUUDLO FRP

ZZZ VWDGOHUUDLO FRP ZZZ VWDGOHUUDLO FRP ZZZ VWDGOHUUDLO FRP


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
Zentralbahn mobil. Winter 2013 by MetroComm AG - Issuu