www.leaderdigital.ch August 2019 Preis Fr. 5.00
Im Gespräch mit Jasmin Collini Heidegger und Jakob W. Heidegger:
Familienunternehmen mit höchsten Ansprüchen Seite 4
Geschichte:
Traditionell sportlich seit 1962 Seite 24
INNOVATION ERFAHREN Die Max Heidegger AG lädt zu einer automobilen Reise ein
INNOVATIV. AUS TRADITION. DIE BMW (SCHWEIZ) AG GRATULIERT DER MAX HEIDEGGER AG ZUM UMBAU.
EDITORIAL
Tradition mit Zukunft Geschätzte Leserinnen und Leser Weit über die Grenzen hinaus ist «Heidegger» ein Begriff, der für Tradition, Moderne, Qualität, Dienstleistung und Service steht. Und ebenso eng verbunden ist die Marke Heidegger mit Triesen, der Standortgemeinde des Traditionsunternehmens. Wer heute in das historisch gewachsene Industrie- und Gewerbegebiet der Gemeinde Triesen fährt, wird von einem imposanten, zeitgerechten, zukunftsgerichteten und attraktiven Gebäude empfangen. Der Neubau der Max Heidegger AG zeugt davon, dass es sich um ein topmodernes, starkes und erfolgsorientiertes KMU handelt, das sich für eine erfolgreiche Zukunft gerüstet hat. Max Heidegger, der als junger Mann das Unternehmen – damals noch im Ortszentrum seiner Heimatgemeinde Triesen – gegründet hatte, war und ist ein Pionier. Seine Leidenschaft für Motoren und Handwerk, seine Geschäftstüchtigkeit und Kundenorientierung waren Garanten für den Anfang einer Erfolgsgeschichte. Nicht nur lokal und regional wurden seine Fähigkeiten geschätzt: Aus vielen Ländern Europas konnte er schon in frühen Jahren Kunden gewinnen, die ihm vertrauten. Mit dem innerfamiliären Generationenwechsel im Betrieb vollzog das Unternehmen auch die lokale Neuausrichtung und -positionierung. Im Industriegebiet, am heutigen Standort, wurde 1992, dem Innovations- und
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Unternehmergeist folgend, eine neue Garage eröffnet. Dass diese nun nochmals erneuert, modernisiert, erweitert und mit Fokus auf die nächsten Jahrzehnte gebaut wurde, ist beeindruckend. Die Investition des Autohauses in die Zukunft ist ein klares, unverrückbares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Triesen. Als Gemeindevorsteherin darf ich das Unternehmen zu diesem Entscheid nur beglückwünschen. Meine Glückwünsche zum Neubau sind auch mit meinem Dank verbunden: Danke einerseits für die Wahl des Standortes Triesen, Danke andererseits für die Aufwertung des Industriegebiets, Danke auch für die mögliche Inspiration anderer ansässiger oder neuer Unternehmen, sich für Triesen als Standort zu entscheiden und Investitionen für eine starke Unternehmensvielfalt zu tätigen. Der Max Heidegger AG wünsche ich im Neubau nicht nur gute Geschäfte, sondern vor allem auch weiterhin zufriedene und begeisterte Kunden! Möge der Neubau des Autohauses auch Ansporn für andere Unternehmer sein, sich aktiv zum attraktiven Wirtschaftsstandort Triesen zu bekennen und von den guten Rahmenbedingungen unserer Gemeinde zu profitieren. Herzlich,
Daniela Wellenzohn-Erne Gemeindevorsteherin Triesen
LEADER SPECIAL zum Um- und Neubau der Max Heidegger AG
Im Gespräch mit Jasmin Collini Heidegger und Jakob W. Heidegger:
Familienunternehmen mit höchsten Ansprüchen
Seite 4
Geschichte:
Traditionell sportlich seit 1962 Seite 24
INNOVATION ERFAHREN Die Max Heidegger AG lädt zu einer automobilen Reise ein
Impressum Magazin LEADER, MetroComm AG, Bahnhofstrasse 8, 9001 St.Gallen, Telefon 071 272 80 50, Fax 071 272 80 51, leader@metrocomm.ch, www.leaderdigital.ch | Verleger: Natal Schnetzer | Redaktion: Stephan Ziegler (Leitung), sziegler@metrocomm.ch | Texte: Tanja Millius, tmillius@metrocomm.ch | Fotografie: Thomas Hary, Gian Kaufmann| Geschäftsleitung: Natal Schnetzer, nschnetzer@metrocomm.ch | Anzeigenleitung: Oliver Iten, oiten@metrocomm.ch | Marketingservice/Aboverwaltung: Fabienne Schnetzer, info@metrocomm.ch | Abopreis: Fr. 60.– für 18 Ausgaben | Erscheinung: Der LEADER erscheint 9x jährlich mit Ausgaben Januar/Februar, März, April, Mai, Juni, August, September, Oktober, November/ Dezember, zusätzlich 9 Special-Ausgaben | Satz: Béatrice Lang, blang@metrocomm.ch | Druck: Ostschweiz Druck AG, 9300 Wittenbach LEADER ist ein beim Institut für geistiges Eigentum eingetragenes Markenzeichen. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages. Für unverlangt eingesandte Manuskripte übernimmt der Verlag keine Haftung. ISSN 1660-2757
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Inhaber Jasmin Collini Heidegger und Jakob W. Heidegger:
Leidenschaft ist unser Motor.
GESPRÄCH
Die Freude steht im Vordergrund Mit dem Um- und Neubau macht sich das Familienunternehmen fit für die Zukunft. Seit 1962 ist die Max Heidegger AG, die seit 1992 in zweiter Generation geführt wird, eine der renommiertesten Adressen für Premiumfahrzeuge im Fürstentum Liechtenstein. Im Interview erzählen die Inhaber und Geschwister Jasmin Collini Heidegger und Jakob W. Heidegger, was sie zum Um- und Neubau des Unternehmens bewogen hatte, was die Kundschaft künftig erwartet und welche wichtige Rolle Firmengründer Max Heidegger spielte.
Warum ein Um- und Neubau – und warum jetzt? Jakob W. Heidegger: Einer der Hauptansprüche war die Grösse. Wir hatten externe Hallen angemietet und immer wieder festgestellt, dass die Abläufe nicht passen, die Aufwände zu gross sind und der Sicherheits aspekt nicht befriedigend ist. Mit dem Neubau werden effizientere Strukturen und Arbeitsabläufe geschaffen. Das Grundstück ist in Familienbesitz, und dank des von den Nachbarn gewährten Näherbaurechtes konnte es vollumfänglich genutzt werden. Das bedeutet: Alles unter einem Dach, kurze Wege, einfachere Arbeitsabläufe, mehr Effizienz.
«Schaffenskraft, Ehrlichkeit, Vertrauen, Loyalität und Respekt gegenüber Kunden, Angestellten und Lieferanten sind entscheidend.»
Max Heidegger baute 1992 den heutigen Standort sehr weitsichtig in der Triesner Industriezone. Inwiefern spielte das eine Rolle beim Um- und Neubau? Jasmin Collini: Der Grundstein des Neubaus wurde im wahrsten Sinne des Wortes von unserem Vater gelegt. Er hat vor bald 30 Jahren das Fundament, die Tiefgarage und das ganze Gebäude so konstruiert, dass wir heute auf rund 22 Meter und fünf Stockwerke aufstocken können. Unser Vater hat schon dazumal weit voraus geplant und so gebaut, dass das Gebäude weiterentwickelt werden kann. Der Neubau biete ein neues Kundenerlebnis, das höchste Ansprüche erfüllen soll. Was bedeutet das konkret? Jasmin Collini: Eines der schönsten Gefühle,
das man als Mensch erleben kann, ist, an einem Ort von Herzen willkommen geheissen zu werden. Bei uns soll genau dieses Gefühl unsere Kunden begrüssen. Es ist mehr als Gesten oder lediglich Höflichkeit. Es handelt sich um unsere Grundhaltung des Willkommenseins und der Wertschätzung des Gegenübers.
Max Heidegger gründete das Unternehmen 1962 – heute beschäftigt das Unternehmen rund 50 Mitarbeiter. Was sind die Eckpfeiler Ihres Erfolges? Jakob W. Heidegger: Jedes Unternehmen hat seinen ganz eigenen Schwerpunkt. Für uns ist dieser das Festlegen neuer Qualitäts- und Dienstleistungsstandards in der Mobilität. Unsere grosse Leidenschaft sind der individuelle Automobilverkehr und Höchstleistungen in dessen Dienstleistungen. Wir suchen immer nach dem Neuen, Innovativen und Spannenden, ohne dabei den Wert der Traditionen aus den Augen zu verlieren. Die Max Heidegger AG ist seit bald 60 Jahren in Triesen verwurzelt und zu einem wichtigen Arbeitgeber und Ausbilder geworden. Aktuell bilden Sie neun Lehrlinge aus. Wie wichtig ist Ihnen der Berufsnachwuchs? Jasmin Collini: Die Förderung von jungen Menschen liegt uns sehr am Herzen. Wir bieten sowohl kaufmännische als auch gewerbliche Ausbildungsberufe an. Seit August 2019 gehen wir auch in der Ausbildung der Lehrlinge neue Wege und sind eine Kooperation mit dem externen Ausbildungspartner «100pro!» eingegangen. Durch unsere Erfahrung bieten wir den Lehrlingen die Möglichkeit, sich in einem ausgezeichneten Unternehmen persönlich und fachlich zu entwickeln.
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GESPRÄCH
Max Heidegger machte sich auch mit Motorenbauten für den Rennsport einen Namen. 1988 zog er sich daraus zurück. Was haben Sie für Erinnerungen an diese Zeit? Jakob W. Heidegger: Für uns Kinder war der Rennzirkus sehr interessant. Wir schauten im Prüfstand bei den Tests der Motoren zu. Der Motorenprüfstand war in einer stillgelegten Mosterei untergebracht, mitten im Wohngebiet neben einer Obstwiese – heute wäre das unvorstellbar, da es mit hohen Lärmimmissionen verbunden war. Damit die Testphasen weniger lärmbelästigend waren, musste ich – da ich klein genug war – die Innenwände des Abluftkamins mit Fiberglas-Platten auskleiden. Es hat mich dann grausam gejuckt! Das hat meinen Vater aber nicht interessiert; der Prüfstand musste leiser werden – fertig. Jasmin Collini: Unser Vater hatte Visionen und war voller Energie. Immer brachte er «Fremde» mit an den Mittagstisch. Rennfahrer, die kein Geld für Essen hatten, englische Lords, die ihr Auto bei uns in der Werkstatt hatten, Bekannte aus dem In- und Ausland. So wurden wir früh mit Fremdsprachen und fremden Menschen konfrontiert. Das hat uns zu offenen Persönlichkeiten werden lassen. War für Sie beide von Anfang an klar, dass Sie dereinst in das Familienunternehmen einsteigen würden? Jasmin Collini: Unser Vater war darauf bedacht, dass jemand von seinen Kindern in seine Fussstapfen tritt und das Geschäft von einem Mitglied der Familie weitergeführt wird. Es war ihm aber auch wichtig, dass
wir Kinder eine fundierte Ausbildung machten und durch Auslandaufenthalte unsere Sprachkenntnisse erweitern konnten. Aufgrund der Familienkonstellation sind nur Jakob und ich in Frage gekommen. Im Nachhinein stellte sich der Entscheid als sehr positiv heraus: Wir ergänzen uns in unseren Aufgaben optimal. Mein Bruder ist der perfekte Techniker, und ich bin in den Finanzen stark.
«Wir wurden durch die Rennsporttätigkeit des Vaters früh mit Fremdsprachen und fremden Menschen konfrontiert. Das hat uns zu offenen Persönlichkeiten werden lassen.»
Die dritte Generation steht mit Ihren Kindern bereits in den Startlöchern: Was bedeutet das für Sie? Jasmin Collini: Dass meine Kinder an einer Übernahme und Weiterführung des Geschäftes interessiert sind, freut mich sehr. Anders als unser Vater habe ich ihnen immer die Freiheit gelassen, den Beruf zu erlernen, den sie wollten. Umso stolzer macht es mich, dass sie den von uns eingeschlagenen Weg weiter gehen und unser Unternehmen in der Zukunft weiter führen wollen.
Spielte dies eine Rolle bei der Überlegung, nach 27 Jahren einen Um- und Neubau im grossen Stil an die Hand zu nehmen und nochmals kräftig zu investieren? Jakob W. Heidegger: Selbstverständlich spielte es bei dieser für unsere Familie hohen Investition eine grosse Rolle. Es war uns wichtig, dass wir die Nachfolgeregelung in unserem Betrieb gesichert haben. Ebenfalls war uns aber auch wichtig, die Zeit des Umbruchs in die neue Generation mit Mitarbeitern abzusichern, die die Tradition unseres Familienunternehmens weitertragen. Und was möchten Sie der dritten Generation mit auf den Weg geben? Jasmin Collini: Gerade für ein Familienunternehmen sind grundlegende Werte wie Schaffenskraft, Ehrlichkeit, Vertrauen, Loyalität und Respekt gegenüber Kunden, Angestellten und Lieferanten entscheidend. Wir handeln langfristig. Mein Rat an unsere Nachfolger: Seid tüchtig und innovativ. Bleibt interessiert an Neuem. Lebt die Passion und vergesst nicht die Tradition. Und ganz wichtig. Hört auf Euer Bauchgefühl! Zum Schluss: Seit Jahrzehnten wirbt BMW mit dem Slogan «Freude am Fahren». Was bedeutet diese Freude für Sie beide? Jakob W. Heidegger: Dieser Slogan steht auch für unser Unternehmen. Denn die Freude an allem steht im Vordergrund unseres Tuns. Diese leben wir tagtäglich und wollen sie auch stets an Mitarbeiter, Kunden und Partner weitergeben.
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SPECIAL | August 2019
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NEUBAU
«Eines der modernsten Autohäuser Europas» Mit dem imposanten Um- und Neubau im Triesner Industriequartier hat sich die Max Heidegger AG markant vergrössert und das Gebäude auf rund 22 Meter aufgestockt. Künftig ist alles an einem Ort, mit viel Platz und neuen Angeboten für die Kunden. Im Gespräch erklären Markus Wagner von der Geschäftsleitung und Architekt Joe Truog, was die Anforderungen waren, wie sie gelöst wurden und was die Kunden im Neubau erwartet.
Markus Wagner, was waren die wichtigsten Bedingungen, die der Neubau zu erfüllen hatte? Ein multifunktionales Gebäude, das jederzeit den Veränderungen am Markt angepasst werden kann.
Und was zeichnet die Zusammenarbeit mit ihm aus? Insbesondere das Vertrauen, das wir in ihn haben, und durch die Art und Weise, wie Joe Truog an die Aufgaben und Arbeiten herangeht.
Was für eine Rolle spielt die Ästhetik dabei? Klar, die Ästhetik ist und war uns sehr wichtig. Denn wir passen uns hier unseren Automobilen an, die zu den modernsten und attraktivsten gehören. So war es für uns auch klar, dass wir eine moderne und zeitgemässe Hülle für diese Autos errichten müssen. Eine attraktive Aussenhaut wie aber auch ein lichtdurchflutetes Gebäude, das der Besucher als gelungen wahrnimmt, war uns wichtig.
Joe Truog, wie gingen Sie denn an das Projekt heran? Der jetzige Bau hat eine lange Vorgeschichte mit etlichen Varianten und Studien, die jedes Mal zu einer Fortentwicklung des Projektes geführt hatten und nun in dieser finalen Fassung mündeten. Was das Gebäude tatsächlich alles können muss und wie es insgesamt aussieht, hat sich dann in einem intensiven Prozess zwischen der Bauherrschaft und uns Architekten ergeben, die wir uns in einem Team mit Johannes Götz und Aurel Toth und weiteren Fachplanungsexperten zusammensetzen.
Markus Wagner, Mitglied Geschäftsleitung:
«Uns ist es gelungen, ein multifunktionales Gebäude zu erstellen, das auch unseren ästhetischen Ansprüchen genügt.»
Wieso haben Sie sich beim Um- und Neubau für den Architekten Joe Truog entschieden? Zum einen zählten die positiven Erfahrungen mit ihm, die wir bei einem anderen gemeinsamen Projekt machen konnten, und zum anderen, dass Joe Truog ein langjähriger Kunde von uns ist. Dies hat uns dazu bewogen, mit ihm dieses Projekt zu errichten.
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SPECIAL | August 2019
Was reizte Sie an diesem Projekt? Die komplexen Anforderungen, die es in einem solchen vielseitigen Betrieb eines Autohauses gibt, und diese in einem Gesamtbau zu vereinen, war eine sehr spannende Aufgabenstellung. Und was war für Sie die grösste Heraus forderung? Ein solch vielschichtiges Projekt bei einem laufenden Betrieb der Max Heidegger AG zu realisieren, war sicherlich die grösste Herausforderung. Wie sieht es mit der Nachhaltigkeit aus, wurde hierauf speziell geschaut? Über die energetischen und umwelttechnischen Anforderungen an einen moder-
Markus Wagner, Mitglied Geschäftsleitung, mit Architekt Joe Truog (links):
Neubau erfüllt höchste Ansprüche.
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Wir gratulieren der Familie Heidegger zum gelungenen Neubau und bedanken uns für die Aufträge sowie die jahrelange Partnerschaft.
NEUBAU
nen Bau hinaus wurde insbesondere durch die Zusammenlegung der verschiedenen Betriebsbereiche wie Verkauf, Werkstatt, Ersatzteillager und Zubehör sowie einer grossen Lackiererei in einem kompakten Bauvolumen eine grösstmögliche Optimierung herausgearbeitet. Die funktional-flexiblen Räumlichkeiten sollen auch in der künftigen Nutzung eine perspektivische Nachhaltigkeit bieten.
Joe Truog, Architekt:
«Die komplexen Anforderungen eines Autohauses in einem Gesamtbau zu vereinen, war eine sehr spannende Aufgabenstellung.» Was gefällt Ihnen am Neubau am besten? Spontan fallen mir hier die silberne Fassade,
das Schwarz im MINI-Schauraum und der beeindruckende Rampenturm aus Beton ein.
Und Ihnen, Markus Wagner? Dass es uns gelungen ist, unsere Bedingungen an ein multifunktionales Gebäude zu erstellen, das auch unseren ästhetischen Ansprüchen entspricht und das hochgelegene Autoschaufenster im OG2 mit seiner ganz speziellen Fernwirkung. Der Betrieb lief während der Um- und Neubauphase weiter. Was galt es hier alles zu beachten, auch punkto Sicherheit? Das war tatsächlich eine der grössten Herausforderungen, die es in den verschiedenen Etappen zu koordinieren galt. Mit einem aufmerksamen Projektteam und den versierten Unternehmern auf dem Bau haben sich glücklicherweise keine Unfälle ereignet. Hierbei möchte ich auch nochmals einen herzlichen Dank an die Geduld und das Verständnis seitens der Kunden und unserer Mitarbeiter richten.
Auf welche Neuheiten dürfen sich die Kunden freuen, was bieten Sie nun an, was vorher nicht möglich war? Der Kunde wird eine beeindruckende Grosszügigkeit in den Räumen erleben können. Die Bereiche von ALPINA, darunter BMW M und BMW i, MINI, BMW ALPINA und der neue Klassik-Bereich mit seinen ganz besonderen Angeboten, werden auf adäquaten Flächen präsentiert. Zudem wird neu der umfassende Service in sämtlichen Bereichen von Werkstatt, Ersatzteile und Zubehör, Pneu-Wechsel, Teilelager, Spenglerei und dem modernsten Auto-Lackierwerk der Re gion im selben Haus abgewickelt. Zum Schluss: Wenn Sie einen potenziellen Kunden mit einem Satz zu einem Besuch im Neubau motivieren wollten, wie lautet dieser? Kommen Sie vorbei, überzeugen Sie sich selbst; die Max Heidegger AG gehört zu den modernsten Autohäusern der Region und auch Europas!
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Wüst Metallbau AG im Herzen des St. Galler Rheintals
Seit 45 Jahren Ihr kompetenter Partner Die Wüst Metallbau AG ist ein national und international tätiges Unternehmen in den Bereichen Stahl-, Metall-, Fassaden- und Messebau. Zufriedene Kunden im In- und Ausland sind die Bestätigung für 40 Jahre kompromisslose Qualität und Zuverlässigkeit. Seit 1975 ist die Wüst Metallbau AG mit rund 80 Mitarbeitenden als Partner für innovative, ästhetisch überzeugende und technisch anspruchsvolle Stahl- und Metallbaulösungen bekannt. Im Altstätter Industriegebiet erstellt die Wüst Metallbau AG auf 5800 m2 Produktionsfläche Produkte aus den Bereichen Stahlbau, Dach und Fassade, Leichtmetallbau, Metallbau, Glasbau und Objekte ab Beton. Dabei liegt die Spezialität auf dem integralen Bauen für komplette Industrie- und Gewerbebauten anhand der gesamten Leistungsmöglichkeiten.
Wenn Innovation, Qualität und Kreativität gefragt sind, ist die Wüst Metallbau AG der richtige Partner.
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Seit 2003 ist die Fairtec AG eine Tochtergesellschaft der Wüst Metallbau AG und in der Sparte Messebau für Lagerung und Logistik im Auf- und Abbau spezialisiert. Im Fokus stehen mehrgeschossige Messestände für Luxusmarken wie zum Beispiel Rolex, Patek Philippe, etc., welche an der Baselworld ausstellen, sowie verschiedene Eventbauten, welche beispielsweise für die Art Basel, Swissbau, etc. konzipiert werden. In ihrem Tätigkeitsgebiet erbringt die Fairtec AG dabei ihre Leistungen national wie auch international. Ein Meilenstein der Fairtec AG war im Jahr 2016 der Bau und die Inbetriebnahme der neuen Produktionshallen inklusive Bürogebäude. Während die Fairtec AG für die Logistik und den Auf- und Abbau verantwortlich ist, übernimmt die Wüst Metallbau AG die komplette Produktion der Messestände (Stahlbau, Böden und Decken, Treppen, Geländer, Verglasungen und
spezielle Fassaden). Ob Kostenberechnung, Planung oder Herstellung in der eigenen Produktionswerkstatt, bei der Wüst Metallbau AG in Altstätten findet der Kunde die vollständige Lösung. Im technischen Büro werden zuerst die Arbeitsabläufe koordiniert und die eigentlichen Grundlagen für die Realisation der einzelnen Projekte geschaffen. Hier kennt die Kreativität der Mitarbeitenden keine Grenzen. Die neusten Computertechnologien unterstützen die Verwirklichung der Kundenwünsche.
Wüst Metallbau AG: Geht nicht, gibt’s nicht. Die Planungs- und Montageexperten arbeiten eng mit den Werkstattleitern Schwermetall-, Leichtmetall- und Stahlbau sowie Dach- und Fassadenbau zusammen. Die grossen Produktions- und Lagerflächen garantieren optimale Bedingungen und effiziente Arbeitsabläufe. Für den Inhaber und Geschäftsführer
Referenzobjekt Lidl Die komplette Gebäudehülle vom Hauptsitz von Lidl Schweiz stammt von Wüst Metallbau AG. Sie besteht aus einer aufwändigen Doppelhaltfassade, innen aus einer Pfosten-Riegel-Verglasung, aussen mit Laufsteg und Prallscheibe, welche unten nahtlos in die Deckenuntersicht aus Thermoelementen übergeht und so den homogenen Baukörper abschliesst. Erdgeschoss- und Innenhof- Verglasungen mit automatischen Schiebetüren sind weitere Elemente, welche dieses gelungene Projekt auszeichnen. Walter Wüst ist klar: «Geht nicht, gibt’s nicht. Wir finden immer eine Lösung, die unsere Kundinnen und Kunden überzeugt und erfreut.» Die zahlreichen erfolgreichen Projekte belegen dies deutlich. National realisierte die Wüst Metallbau AG anspruchsvolle Projekte auf dem Weisshorn in Arosa, durfte den Hauptsitz von Lidl Schweiz in Weinfelden mitrealisieren oder zeigte sich auch mitverantwortlich für die Umsetzung der Wartehallen am Bahnhof St. Gallen. Aber auch internationale Projekte wie Anfertigungen für das Königshaus Amman in Jordanien oder Arbeiten an einem Fitnesscenter in Punta Cana sind bekannte und erfolgreiche Referenzobjekte.
Referenzobjekt Wartehallen Bahnhof St. Gallen Erneuerung der Wartehallen. Die Wartehallen wurden mit einer Stahlkonstruktion, Dachverglasungen und Untersichtsverglasung versehen. Neben Beleuchtungen und Blenden wurden ebenso die Anzeigetafeln und Sitzbänke erneuert.
Gründung Wüst Holding AG Anfang 2019 wurde die Wüst Holding AG gegründet. Im Zuge der Holding-Gründung wurde zudem die Ferdinand Hasler AG übernommen. Die Wüst Holding AG beschäftigt heute rund 100 festangestellte Mitarbeitende. Zusätzlich sind permanent ca. 30 Fachleute als Temporäre, Aushilfen und externe Planer für die Holding im Einsatz. Die Wüst Holding AG dient als Dachorganisation für die Wüst Metallbau AG, die Fairtec AG sowie die Ferdinand Hasler AG. Auf einem soliden Fundament breit abgestützt, ist die Wüst-Gruppe damit bereit, die zukünftigen Aufgaben erfolgreich anzugehen.
Wüst Metallbau AG Stahl- und Metallbau Postfach 247 Bafflesstrasse 16 9450 Altstätten T +41 71 757 18 18 F +41 71 757 18 10 www.wuest-metallbau.ch Für das neue Hauptgebäude der Max Heidegger AG durfte die Wüst Metallbau AG die komplette Gebäudehülle (Stahlkonstruktion, Fassade, Verglasungen, Vordächer, Türen) ausführen. Die Wüst Metallbau AG bedankt sich auf diesem Weg bei der gesamten Bauherrschaft für das entgegengebrachte Vertrauen und wünscht der Max Heidegger AG am neuen Standort ebenfalls viel Erfolg.
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MARKEN
Automobile Ikonen Seit 1962 schlägt das Herz der Max Heidegger AG für Automobile. Als Vertretung der Marken BMW und MINI sowie als Importeur von BMW ALPINA für Liechtenstein und die Schweiz sorgt sie für automobile Faszination und Freude am Fahren.
BMW
BMW wurde 1916 gegründet und setzt mit zukunftsweisenden Entwicklungen immer wieder Meilensteine in der Geschichte des Luxusklassen-Automobils. Die BMW-Geschichte begann mit Flugmotoren, hinzu kamen Motorräder (1923) und schliesslich Automobile (1929), die von Anfang an Meilensteine im Motorsport setzten. Der Premiumhersteller mit Hauptsitz in München hat sich vor allem seit den 1960er als Fabrikant innovativer, komfortabel ausgestatteter und gut motorisierter Reisewagen mit sportlichem Anspruch einen Namen gemacht. Die Produktpalette umfasst die
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Auto mobil- und Motorrad-Marke BMW, die Automarken MINI und Rolls-Royce sowie die BMW-Submarken BMW M und BMW i. Die heutige BMW M GmbH, gegründet 1972 als BMW Motorsport GmbH, beschert BMW unzählige Motorsporterfolge, und auch der Bau besonders sportlicher BMW Automobile gehört zum Programm. Mit dem Launch des BMW i3 2013 startet BMW in eine neue Ära der Elektromobilität und präsentiert die neue Marke BMW i, die das erste vollelektrisch angetriebene Grossserienmodell der BMW Group herstellt.
MARKEN
MINI
MINI ist die unter der Federführung von BMW Group entstandene Neuauflage des britischen Kult-Kleinwagens, der unter verschiedenen Marken angeboten und auch in Lizenz gebaut wurde. 2001 erschien unter dem neuen Eigentümer der erste neue MINI, welcher im modernisierten Werk in Oxford gefertigt wird. Die Jahresproduktion wurde aufgrund der hohen weltweiten Nachfrage gegenüber den ursprünglich geplanten 100 000 Einheiten mit über 230 000 mehr als verdoppelt. In der dritten Generation von MINI-Fahrzeugen werden Modelle mit drei oder fünf Türen, ein
Cabriolet sowie der Kombi Clubman hergestellt. Der SUV von MINI heisst Countryman. Beim Thema Elektromobilität setzt MINI zurzeit auf den Countryman Plug-in-Hybrid. 2020 soll unter dem Label MINI Electric der erste vollelektrische MINI auf den Markt kommen – die Technik stammt vom bewährten Konzernbruder BMW i3.
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MARKEN
ALPINA Die ALPINA Burkard Bovensiepen GmbH + Co. KG, gegründet 1965, ist ein familiengeführtes, mittelständisches Unternehmen, das die weltweit wohl renommiertesten individuellen Automobile auf BMW-Basis entwickelt und produziert.
Seit den 1960er Jahren war ALPINA im BMW-Tuning und -Motorsport aktiv; 1983 wurde das Unternehmen Hersteller von Automobilen auf Basis von BMW-Fahrzeugen, die auch entsprechend benannt wurden. Bei ALPINA entstehen exklusive Fahrzeuge für einen kleinen Kreis von Kennern, die Sinn für das Besondere haben und den Genuss lieben: Fahrzeuge für automobile Gourmets. Es handelt sich um Fahrzeuge, die im eigenständigen Familienunternehmen in freund-
schaftlicher Zusammenarbeit mit BMW entwickelt und produziert werden. Diese enge Partnerschaft zwischen ALPINA und BMW bildet die Grundlage für den beständigen Erfolg der Marke ALPINA. Nur so entstehen Produkte, die sehr individuell sind und trotzdem die hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards einer Grossserie erfüllen. Zwischen 1200 und 1700 Automobile verlassen jährlich die Manufaktur in Buchloe im Ostallgäu in die ganze Welt.
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Wir bedanken uns bei der Bauherrschaft für die interessanten Aufträge. Wir wünschen viel Erfolg und Freude mit den neuen Räumlichkeiten.
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Euer Messina Team
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SPECIAL | August 2019
ABTEILUNGEN
Perfekter Service, hoch motiviertes Team Ob Fahrzeugcheck, kleinere und grössere Reparaturen oder Beratung für das neue Traumauto – bei der Max Heidegger AG sind alle Kunden bestens aufgehoben. Das Team von rund 50 Mitarbeitern arbeitet mit einer Mischung aus Leidenschaft, Erfahrung, Technik und Dynamik und sorgt gemeinsam dafür, Kunden pure Fahrfreude zu ermöglichen.
Verkauf – massgeschneiderte Lösungen Das Verkaufsteam der Max Heidegger AG besteht aus Spezialisten und Autoenthusias-
ten, die für jeden Kunden massgeschneiderte Lösungen suchen, um dessen Bedürfnis
genau zu bedienen. Mit den Marken BMW, ALPINA und MINI sowie den Gebrauchtfahrzeugen finden sie für jeden Kunden das richtige Fahrzeug. Neben einer genauen Bedarfsanalyse mit dem Kunden, um das optimale Auto zu finden, suchen die Berater auch nach passenden Finanzierungsformen und beraten zu Zubehör wie Winterkompletträdern oder Fahrradträgern. Auch Gross- und Flottenkunden sind bei der Max Heidegger AG an der richtigen Adresse: Dank Fuhrpark lösungen mit mehreren Fahrzeugen lassen sich die Mobilitätskosten optimieren. «Wir möchten nicht nur ein Auto verkaufen, sondern eine nachhaltige, vertrauensvolle Beziehung aufbauen und so über Jahre Freude am Fahren bereiten», sagt Michael Frei, Leiter Verkauf. Die Kunden danken es mit langjähriger Treue, was Michael Frei besonders freut und eine Bestätigung für das ganze Verkaufsteam ist.
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ABTEILUNGEN
Ersatzteile und Zubehör – immer nur das Original Das Fahrzeug bringt Tag für Tag Höchstleistungen. Für die volle Funktionalität und den grössten Fahrspass kommt es auf das Zu-
sammenspiel aller Teile an. Deshalb setzt die Max Heidegger AG auf Originalteile. Denn nur die präzise Abstimmung aller Teile auf
die Anforderungen eines einzelnen Fahrzeugmodelles garantiert die perfekte Leistung aller Komponenten. Bei der Max Heidegger AG findet der Kunde nicht nur Original-Ersatzteile, sondern auch massgeschneidertes Zubehör wie Original-Kompletträder, BMW M und ALPINA Performance Ausrüstung, Transport- und Gepäckraumlösungen sowie Zu behör jeglicher Art. «Kundenzufriedenheit steht bei uns immer an oberster Stelle – und das Team sucht tagtäglich mit kompetenter Beratung und hohem Qualitätsstandard die besten Lösungen für unsere Kunden. Darauf bin ich sehr stolz», sagt Anton Brotzer, Leiter Ersatzteile und Zubehör.
Lackierung und Karosserie – schnell wieder wie neu Die Spezialisten der Abteilung Lackierung und Karosserie der Max Heidegger AG erfüllen markenunabhängig alle Kundenwünsche – rasch, kompetent und nachhaltig. Das
Team zeichnet sich durch jahrelange Erfahrung aus und liefert den Kunden termingerecht die höchste Qualität.
Die Leistungen im Überblick: – Rundum-Service im Schadenfall mit Übernahme von allem Regulatorischen mit der Versicherung bis hin zur Bereitstellung eines Ersatzfahrzeuges – Optimale Reparaturmethoden für Kleinstschäden, Smart-Repair oder One-Day -Repair – dadurch verzichtet der Kunde weniger lange auf sein Fahrzeug – Sanftes Instandsetzen von Parkdellen und Hagelschäden durch Reparieren ohne Lackieren – Windschutzscheiben reparieren oder ersetzen – Speziallackierungen – Felgenreparaturen – Schadenkalkulationen mit neuesten Programmen – Scheinwerfer-Versiegelungen – Markenunabhängig, immer mit Verwendung von Original-Teilen «Ich bin stolz darauf, dass ich die modernste eingerichtete Lackier- und Karosserie-Werkstatt weit und breit leiten darf», sagt Franco Repole, Leiter Lackierung und Karosserie. Dabei kann er jederzeit auf seine langjährigen, engagierten Mitarbeiter zählen.
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ABTEILUNGEN
Werkstatt und Aufbereitung – auf dem neusten Stand Die erfahrenen und technik-affinen Werkstattmitarbeiter werden regelmässig geschult und garantieren den Kunden so jeder-
zeit Topqualität auf dem neuesten Stand der Technik. Durch den Hersteller durchgeführte Schulungen und Trainings unterstützen das
Team ebenfalls dabei, den Premium-Ansatz in der Werkstatt umzusetzen. So können Kundenwünsche flexibel und schnellstmöglich durch Spezialisten erfüllt werden. Nebst Reparatur- und Diagnosearbeiten werden in der Werkstatt auch Um- und Nachrüstungen angeboten. Dank der Renovation des gesamten Werkstattbereiches darf das Team im innovativsten und fortschrittlichsten Werkstattbetrieb in der Region und auch der Schweiz arbeiten. «Ich bin stolz, an unseren neuen Arbeitsplätzen mit modernsten Einrichtungen weiterhin Höchstleistungen für unsere Kunden erbringen zu dürfen, und auch sehr stolz auf jeden einzelnen meiner Mitarbeiter», sagt Michael Fehn, Leiter Werkstatt.
Serviceannahme – präzise und freundliche Kundenbetreuung Auch bei der Serviceannahme können die Kunden der Max Heidegger AG auf Spezialisten zählen und auf einen Rundumservice von der Terminvereinbarung bis zur Rück gabe des Fahrzeuges. Die Leistungen im Überblick: – Wartung, mechanisch und elektrische Reparaturen – Individuelle Nachrüstungen – Massgeschneiderter Zubehör-Einbau – Unfallreparaturen oder kleine Schäden am Fahrzeug – Scheibenreparatur oder Ersatz der Frontscheibe – Dellen-, Felgen-, Kunststoff- und Innenraumreparaturen – Räder-/Reifenhotel mit Hardtop Einlagerung – Moderne Ersatzwagenflotte, Hol-/Bringservice – Fahrzeug-Langzeitmiete und individuelle Pflegepakete.
ler, Leiter Serviceannahme. «Der Kunde behält die vollständige Transparenz und hat auch die Fäden in der Hand bei unerwarteten Kosten.» Besonders stolz ist Walter Has-
ler auf die Zusammenarbeit mit seinem engagierten Serviceteam, das Freude an der Arbeit hat.
«Der Kunde steht bei uns immer im Mittelpunkt des Geschehens», sagt Walter HasSPECIAL | August 2019
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Andreas Kollmann, CEO und Inhaber der SpeedCom, und Urs Frick, CTO und Inhaber.
Stabile Verbindungen, sichere Daten Datenlecks oder Verbindungs unterbrüche können sich für Unternehmen zu existenz bedrohenden Krisen auswachsen. Seit 20 Jahren ist die SpeedCom AG einer der führenden Anbieter von Dienstleistungen in den Bereichen Informatik und Telekommunikation.
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Durch den Betrieb von zwei eigenständigen Datacentern am Unternehmensstandort Liechtenstein sind viele der Dienstleistungen als Cloud-Services verfügbar. Der Einsatz neuster Technologien garantiert heute volle Zugriffskontrolle und stabile und sichere Internetleitungen.
erarbeiten, die individuell den Kundenwünschen angepasst werden. So wollen wir den Alltag erleichtern und die Arbeit effizienter gestalten.» Das Rezept laut Kollmann: erfahrenes und qualifiziertes Personal und der Einsatz moderner und hochwertiger technischer Komponenten.
Ein stabiler und stetig verfügbarer Internetanschluss ist in der heutigen – immer stärker vernetzten – Welt ein absolutes Muss für die Sicherstellung der Geschäftsprozesse. Wird die Kommunikation gestört, geht vielerorts fast nichts mehr. Für Unternehmen ist solch ein ungeplanter Digital Detox alles andere als geschäftsfördernd, weshalb einer erstklassigen IT- und TelekommunikationsInfrastruktur grosse Beachtung geschenkt werden sollte. Dabei werden die Ansprüche an die Infrastruktur stetig grösser und komplexer. «Da kann man leicht den Durchblick verlieren», sagt Andreas Kollmann, CEO und Inhaber der SpeedCom AG. «Wir haben uns darauf spezialisiert, Systemlösungen zu
Innovativ. Individuell. Ihr Erfolg Die SpeedCom AG betreut langjährige Kunden im Fürstentum Liechtenstein und im Schweizer Rheintal. Sie beschäftigt hoch motivierte Spezialisten, die sich um Planung und Durchführung der Projekte sowie um die Einrichtung und Wartung der Geräte und Systeme im IT- wie auch im Telekommunikationsbereich kümmern. Die Ausbildung von Lehrlingen ist ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Momentan sind vier Lehrlinge in verschiedenen Lehrjahren in den Berufen Telematiker und Informatiker Systemtechnik in Zusammenarbeit mit 100pro bei der SpeedCom in Ausbildung.
PROFIL
Daten bleiben in Liechtenstein Netzstabilität und Sicherheit werden immer wichtiger. Bei der Abhängigkeit von einem einzigen Netzzugang kann immer wieder etwas passieren, weshalb SpeedCom auf Redundanz setzt. «Unsere Kunden verfügen über eine direkte Internetanbindung über einen redundanten Internet-Backbone.» Beim Thema Datensicherheit und Cloud-Services hat das Unternehmen Anfang 2016 durch die Übernahme der Newsnet AG, einem führenden Anbieter von Datacenter-Lösungen, seine Kompetenzen gestärkt. «In der IT ist die Datensicherheit eines der grössten Themen überhaupt», sagt Urs Frick, CTO und Inhaber der SpeedCom AG. «Die angebotenen Cloud-Services wie virtuelle Server, Mailarchivierung oder Cloud-Telefonie stammen alle aus dem eigenen Datacenter. Es ist somit sichergestellt, dass die Daten und Applikationen vollständig auf der eigenen Hardware in Liechtenstein betrieben werden.» Nicht zuletzt auch wegen der Datenschutz-Grundverordnung der EU (DSGVO) gewinnt das Thema, wo Daten gelagert werden und wer darauf zugreifen kann, stark an Bedeutung. Die Server der SpeedCom sind ausgestattet mit einer redundanten Notstromversorgung mit Dieselgenerator sowie einem hochverfügbaren Kühlsystem. «Zudem gewährleisten eine stetige Videoüberwachung und strikte Zutrittskontrollen die Sicherheit der Systeme», erklärt Urs Frick.
Umzug im Jubiläumsjahr Im 20. Jahr ihres Bestehens hat die SpeedCom AG neue Räumlichkeiten in der Schaaner Industriezone bezogen. Am neuen Standort befindet sich auch eines der Datacenter. «Unsere Mitarbeiter fühlen sich am neuen Standort wohl, und da alle Arbeitsplätze auf einem Stockwerk untergebracht sind, ist auch der Austausch untereinander einfacher geworden. Zudem haben sich durch die Nähe zum hauseigenen Datacenter natürlich zahlreiche Vorteile ergeben», erklärt Kollmann die Umzugsentscheidung.
SpeedCom AG Im alten Riet 153, FL-9494 Schaan Industriering 14, FL-9491 Ruggell www.speedcom.li SpeedCom (Schweiz) AG Langäulistrasse 37, CH-9470 Buchs www.speedcom.ch
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KLASSIK
Old- und Youngtimer in besten Händen Es gibt sie noch, diese seltenen Automobil-Ikonen. Legendäre Fahrzeuge, deren zeitloses Design oder revolutionäre Technik ganze Epochen der Automobil historie prägten und bis heute den Kern geschichts trächtiger Automarken bestimmen. Heidegger Klassik bringt Automobilbegeisterte mit diesen Meilensteinen aus der Welt der Technik zusammen.
Lebendige Geschichte Mit dem neuen Klassik-Bereich dokumentiert die Max Heidegger AG ihre Kompetenz in der Geschichte des Automobils. Selbst Sammlerin exklusiver Fahrzeuge aus unterschiedlichsten Bereichen, ist sie auf einige Marken und Epochen spezialisiert. So konnte ein ganz spezifisches Fachwissen aufgebaut werden, das es ihr erlaubt, für Sammler oder Automobilbegeisterte ausgewählte Raritäten von Old- und Youngtimern zu kaufen oder zu verkaufen. Speziell ausgebildete Automechaniker und Mitarbeiter sorgen dafür, dass Kundenfahrzeuge im hauseigenen Autohotel der Max Heidegger AG bestens aufgehoben sind, und restaurieren und warten die Klassiker liebevoll und professionell. Die Spezialisten verbinden so technisches Wissen und automobile Affinität. Die Max Heidegger AG spricht mit ihrem Klassik-Bereich ein weiteres Kundensegment an und lässt Menschen sich mit Sonderausstellungen, ausgesuchten Events und Partnerkooperationen in vergangene Zeiten zurückversetzen.
Bis heute sind viele Rennmotoren und umgebaute Rennfahrzeuge des über die Landesgrenzen hinaus bekannten Geschäftsgründers Max Heidegger auf der Strasse unterwegs. Er galt als Koryphäe im
Rennsport und Rennmotorenbau. Auf diese interessante Geschichte baut Heidegger Klassik auf und lädt die Kunden ein zu ausführlichen Gesprächen mit Fachexperten oder Gleichgesinnten.
Automobile Geschichte und legendäre Fahrzeuge in gebührendem Rahmen erleben.
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GESCHICHTE
Die Meilensteine Der Grundstein für den heutigen Erfolg wurde anfangs der 1960er- Jahre gelegt: Max Heidegger eröffnet seinen Garagenbetrieb direkt neben der Gastwirtschaft seiner Eltern in Triesen. Nebst der Vertretung namhafter Marken baute Max Heidegger jahrelang erfolgreich Motoren für den Rennsport. Heute konzentriert sich die zweite Generation auf die Premiummarken BMW, ALPINA und MINI.
1962
Wie alles begann Max Heidegger eröffnet 1962 seinen Garagenbetrieb in Triesen. Der Neubau hat Platz für vier Autos im Showroom. Neben Jaguar und Simca übernimmt er 1964 die BMW-Vertretung für das Fürstentum Liechtenstein. Heidegger tunt auch Motoren und macht sich weitherum einen Namen mit seinen immer schnelleren Triebwerken für die legendären BMW 2002. Schon bald gehören die Namen Heidegger und BMW fest zusammen.
1972
Die Formel Super V Der Liechtensteiner Autorennfahrer Manfred Schurti will, dass Max Heidegger den Motor für seinen Formel-Super-V-Boliden baut. Als Basis dient der Boxermotor des VW Käfers. Heidegger kommt Schurti preislich entgegen, dieser hat aber allfällige Siegerprämien mit ihm zu teilen. Schurti geht auf das Geschäft ein, und über mehrere Jahre dominieren sie die Rennserie.
1974
Die Formel 2 Fredy Amweg, mehrfacher Formel-2-Schweizermeister, kauft einen March-6-Rennwagen mit Heidegger-Motor für ebendiese Formel. Heidegger bekommt auch den Auftrag, für BMW die Formel-2-Motoren zusammenzubauen, und liefert seine Super-V-Motoren auch ans Team Uwes Mode Racing mit dem Fahrer Prinz Leopold von Bayern und dem späteren Weltmeister Keke Rosberg.
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GESCHICHTE
1975
Le Mans Im Frühjahr 1975 gewinnt Heidegger zusammen mit dem Team Daniel Brillat, Giancarlo Gagliardi und Michel Deguoumois das 24-Stunden-Rennen von Le Mans mit einem BMW 2002 mit Formel-2-Motor. Eine Sensation ist perfekt: Ein «Nobody» setzt sich gegen die Werkteams von BMW, Ford und andere durch! Alleine im Motorenbau beschäftigt Heidegger mittlerweile 25 Mitarbeiter.
1976
Die Gruppe 5 Heidegger beginnt, BMW-Formel-2-Motoren auch in BMW 2002 von Privatkunden einzubauen. Diese können so in der Spezial-Tourenwagenmeisterschaft mitfahren. Gleichzeitig baut Heidegger mit einem Bausatz auf Basis des BMW 320i einen eigenen Rennwagen mit seinem Formel-2-Motor für die Gruppe 5. Marc Surer, Marcus Hotz und Graf Freddy Kottulinsky sind die Fahrer.
1978
ALPINA exklusiv Max Heidegger ist mit ALPINA-Gründer Burkard Bovensiepen schon länger bekannt – beide machen Strassenautos schneller. Aufgrund der immer strenger werdenden Abgasvorschriften einigen sich die beiden Unternehmer, dass Heidegger aufhört, Strassenautos zu modifizieren, und dafür den exklusiven Import von ALPINA für die Schweiz und das Für stentum Liechtenstein bekommt. Die Formel 1 Ebenfalls 1978 bekommt Heidegger den Auftrag, für das Formel-1-Team von McLaren einen Doppelturbomotor mit 1500 ccm zu bauen. Max Heidegger ist der zweite Konstrukteur, der einen Turbomotor für die Formel 1 entwickelt; einzig Renault ist früher. Für dieses Projekt stellt Heidegger eigens einen Zeichner und einen Konstrukteur ein. Zudem investiert die Firma in einen neuen Prüfstand, der die hohen Drehmomente dieser Doppelturbos, die bis zu 1500 PS leisten, aufnehmen kann. SPECIAL | August 2019
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GESCHICHTE
1979
Die Procar-Serie Max Heidegger kauft einen BMW M1 Procar, um mit dem Team Heidegger in der gleichnamigen Rennserie mitzufahren, einem prestigeträchtigen Rahmenprogramm der Formel 1. Audi Von Audi kommt auf Vermittlung von Rennfahrer Freddy Kottulinsky, der inzwischen für die Ingolstädter arbeitet, der Auftrag, deren Fünfzylinder-Turbomotor für den Rallye-Quattro weiterzuentwickeln, was den Liechtensteinern auch in Rekordzeit gelingt.
1985
Subaru und Jaguar Max Heidegger gilt als Turbomotoren-Experte in der Formel 1 und begutachtet für Subaru in Japan ein Projekt für eine neue Rallye-Gruppe, die aber von der FIA bereits ein Jahr später wieder annulliert wird. Derweil arbeitet die Heidegger-Motorenbauabteilung intensiv für Tom Walkinshaw Racing und Jaguar Sport. Höhepunkt ist der Jaguar-Auftrag für einen neuartigen V-12-Formel-1Saugmotor, nachdem Heidegger bereits einen Reihensechszylinder- und einen V6-Doppelturbomotor für den Jaguar XJ220, gebaut hat.
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GESCHICHTE
1988
BMW exklusiv 1988 muss sich Max Heidegger zwischen BMW und Jaguar entscheiden. Die Familie gibt BMW den Vorzug und arbeitet ab dann als exklusive Markenvertretung und Importeur von ALPINA und BMW, zu denen ab 2001 auch die «neuen» MINI gehören. Im selben Jahr zieht sich Heidegger aus dem Motorenbau zurück, verkauft seine Prüfstände und konzentriert sich auf seine Exklusiv-Marken.
1992
Die zweite Generation Das Unternehmen wird von den Geschwistern Jasmin Collini Heidegger und Jakob Heidegger übernommen. Jasmin ist für die operative Organisation, für Finanzen und Personal zuständig, Jakob für den Bereich Aftersales. Für den Verkauf wurde Markus Wagner in die Geschäftsleitung aufgenommen.
2019
Fit für die Zukunft Die Max Heidegger AG rüstet sich für die Zukunft und eröffnet am jetzigen Standort einen grosszügigen Neu- und Umbau. Mit den Kindern von Jasmin Collini Heidegger steht die dritte Generation bereits in den Startlöchern.
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FAMILIE
Eine Familie, eine Haltung Engagement, Kompetenz und Nachhaltigkeit: Das sind Werte, die die Max Heidegger AG als familiengeführtes Unternehmen auszeichnen. Diese Werte werden auch von den im Unternehmen tätigen Familienmitgliedern getragen.
Giovanni Collini, Liegenschaftsunterhalt
Judith Kindle Heidegger, Assistenz der Geschäftsleitung
Ruben Collini, Automobilmechatroniker
Rufus Collini, Detailhandel Ersatzteile und Zubehör
Tina Heidegger, Sekretariat und Empfang SPECIAL | August 2019
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AN- UND UMBAU DER MAX HEIDEGGER AG
Vielen Dank für den geschätzten Auftrag
Schon seit 27 Jahren für Max Heidegger AG tätig.
HOCHBAU
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TEAM
Erfolg und Unterstützung, Freude und Anerkennung Das Herzstück eines jeden starken Unternehmens ist ein leistungsorientiertes Team. Fünf Portraits von Mitarbeitern zeigen: Hier finden Spezialisten aus den unterschiedlichsten Fachbereichen eine spannende und herausfordernde Tätigkeit, die sie auch mit Stolz erfüllt. Im Porträt erzählen sie, was ihnen bei der Max Heidegger AG besonders gefällt.
Anja Oberholzer, Serviceassistenz «In der Serviceannahme arbeiten wir täglich sehr eng mit unserer Kundschaft zusammen: Wir betreuen die Kunden am Telefon für technische Auskünfte sowie Terminvereinbarungen und danach von der Annahme des Fahrzeuges bis hin zur Abholung. Diese Koordination und Betreuung sorgt für einen spannenden und abwechslungsreichen Alltag. Unser eingespieltes Team ist sehr motiviert und wir arbeiten eng zusammen, was wiederum für ein ausgezeichnetes Arbeitsklima sorgt. Das grosse Einzugsgebiet und der Bekanntheitsgrad der Firma sorgen täglich für einen abwechslungsreichen Aufgabenbereich, welchen wir individuell gestalten können. Mich persönlich macht es stolz, dass wir so ein gutes Arbeitsklima haben und einen familiären Umgang pflegen. Auch der wunderschöne Neubau sorgt für viel Freude bei den Kunden sowie bei den Mitarbeitern.»
Christian Eberle, Lernender Abteilung Ersatzteile + Zubehör «Das Arbeiten im Team macht mir grosse Freude. Ich schätze auch den Kontakt zu den Kunden sehr, sie beraten und ihre Wünsche erfüllen, macht mir Spass. Die Max Heidegger AG ist ein Unternehmen, das als Familienbetrieb geführt wird, und so wird auch mit den Mitarbeitern umgegangen. Das gefällt mir sehr. Ich freue mich auch, im schönen Neubau weiterarbeiten zu dürfen. Die Max Heidegger AG ist nicht nur im Lichtenstein und in der Schweiz bekannt, sondern auch im Ausland – ein Name, den man kennt. Hier arbeiten zu dürfen, macht mich stolz.»
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Wir wünschen der Max Heidegger AG sportlich freie Fahrt und Rückenwind auf ihren neuen Wegen.
Sie brauchen nicht viele Experten. Nur die richtigen. Je komplexer das Bankgeschäft, umso höher schätzen die Kunden unsere klare und direkte Art. Wir sorgen dafür, dass für Sie alles schnell und einfach geht. Mit sehr kurzen Reaktionszeiten und direktem Kontakt zu den wichtigen Entscheidungsträgern. So entstehen schnelle und verbindliche Kommunikationswege. Auch das nennen wir Performance.
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TEAM
Nirsan Manoranjithan, Verkäufer Neu- und Gebraucht fahrzeuge BMW / ALPINA «Wenn die Kunden zu uns in den Showroom kommen oder anrufen, ist es mir wichtig, den Kunden emotional zu begeistern. Einige Kunden wissen genau, was sie möchten, bevor sie zu uns kommen. Andere suchen einfach ein Fahrzeug, das gewisse Eigenschaften mit sich bringen muss. Da macht es mir viel Freude, mit dem Kunden das passende Auto zu finden. Spass macht mir auch die Probefahrt mit dem Kunden. Dort sieht man schnell, ob er begeistert vom Fahrzeug ist. Kommt es zu einem Kauf und der Kunde freut sich bei der Fahrzeug übergabe über sein neues Auto und ist glücklich, weiss ich, dass ich alles richtiggemacht habe. Das gefällt mir am meisten bei meiner Arbeit. Wir haben bei BMW und MINI ein Jahresziel, das wir erreichen müssen. Wenn wir dies schaffen, macht es mich sehr stolz, ein Teil davon gewesen zu sein. Auch das gute Arbeitsklima macht mich stolz.»
Lara Schneider, Automobilmechatronikerin «Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich, vielseitig und spannend – und ich sehe jeden Tag, was ich geleistet habe. Zudem wollte ich schon immer handwerklich arbeiten und ich liebe es, mich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen. Das gefällt mir sehr gut. Es macht mich stolz, bei der Max Heidegger AG arbeiten zu dürfen, in einer modernen, neuen Werkstatt und einem grossen, vielseitigen Betrieb. Der Name Heidegger ist zudem nach wie vor sehr bekannt im Rennsport. Ich kann hier sehr vieles lernen, insbesondere auch von Max Heidegger und seinen eigenen Motoren, das ist immer wieder sehr interessant für mich.»
Selim Demirtas, Autolackierer «Wenn ein beschädigtes Fahrzeug zu uns in die Lackierung kommt, ist mein Bestreben, dass das Auto wieder aussieht wie neu – und wenn sich der Kunde dann über das Ergebnis freut, bereitet mir das ebenfalls grosse Genugtuung. Ich schätze es ausserdem sehr, dass ich an hochwertigen Fahrzeugen arbeiten darf. Was mir zudem viel bedeutet, ist die Wertschätzung, welche die Max Heidegger AG ihren Mitarbeitern entgegenbringt. Das macht für mich einen guten Arbeitgeber aus und ich bin stolz, hier arbeiten zu dürfen – in einem traditionellen und gleichzeitig innovativen und zukunftsorientierten Autohaus.»
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REGION
Bekenntnis zur Region Seit der Gründung vor über 55 Jahren hat die Max Heidegger AG einen spannenden Weg zurückgelegt. Die sportliche Geschichte ist noch heute ein Vorbild und Ansporn für zukünftige Erfolge. Mit der Investition in einen Neu- und Umbau bekräftigt das Familienunter nehmen das Bekenntnis für die Region.
text signifikant zu erhöhen. «Durch unsere Familienkultur und die dadurch langfristige Perspektive entstehen partnerschaftliche und dauerhafte Beziehungen mit allen Geschäftspartnern», so Collini.
Die Max Heidegger AG zählt zu den wichtigsten Arbeitgebern der Region – und darüber hinaus.
«Als traditionsbewusstes Familienunternehmen ist es unser Bestreben, auch in der Zukunft die modernste und innovativste Autogarage in Liechtenstein und der Schweiz zu sein», sagt Mitinhaberin Jasmin Collini
«Wir fördern und fordern unsere Mitarbeiter, sind gleichzeitig wagemutig und vertrauensvoll.»
Auch die Förderung junger Menschen liegt der Max Heidegger AG sehr am Herzen. Daher bietet das Unternehmen eine Reihe von Ausbildungsberufen an. «Die Lehrlinge haben bei uns die Chance, in einer freundlichen und modernen Umgebung erste Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln. So können sie ihr Handwerk erlernen und ihre Eigeninitiative und Fähigkeiten unter Beweis stellen», sagt Collini. So hat denn auch ein Grossteil der Angestellten die Ausbildung im Betrieb absolviert und ist heute ein wertvoller Teil des Ganzen.
Heidegger. Der Fokus liegt darauf, die Mobilitätsbedürfnisse der Kunden neu zu definieren und dabei den Bekanntheitsgrad der Marke Heidegger in einem neuen Kon-
Ausstrahlung auf die Region Die Max Heidegger AG zählt zu den wichtigen Arbeitgebern in der Region und darüber hinaus. Dabei seien Markenpolitik und Markentreue sicher ein wesentlicher Anziehungspunkt für Arbeitskräfte, sagt Jürgen
Jasmin Collini Heidegger, Mitinhaberin Max Heidegger AG:
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Mitarbeiterzufriedenheit wichtig Die Max Heidegger AG kann auf sein starkes Team zählen. «Leistungsbereitschaft ist unsere Kultur, die für ein einzigartiges Arbeitsumfeld sorgt», sagt Collini. Die Atmosphäre im Unternehmen ist denn auch das Ergebnis aus persönlicher Leistung, Teamwork und Unterstützung. Die Mitarbeiter sind Teil eines Teams aus Menschen mit unterschiedlichen Stärken und Hintergründen, denen die Zufriedenheit der Kunden tagtäglich am Herzen liegt. Im Gegenzug finden sie bei Heidegger dynamische und flexible Karrieremöglichkeiten. Viele Angestellte sind seit mehr als 15 Jahren im Unternehmen. «Das zeigt, wie sehr wir unsere Teams wertschätzen und ihren Einsatz honorieren. Wir fördern und fordern, sind gleichzeitig wagemutig und vertrauensvoll», sagt Collini.
REGION
Nigg, Geschäftsführer der Wirtschaftskammer Liechtenstein. Zusammen mit der Geschichte im Rennsport sei der Brand «Heidegger» über die Landesgrenzen sehr gut
Jürgen Nigg, Geschäftsführer Wirtschaftskammer Liechtenstein:
«Der Neubau in Triesen ist ein Bekenntnis zum Werkplatz Liechtenstein und ein Bekenntnis zum Automobil.»
bekannt und integriert.«Der Neubau in Triesen ist ein Bekenntnis zum Werkplatz Liechtenstein und ein Bekenntnis zum Automobil», sagt Nigg. Die sichtbare Neigung von Konsumenten hin zu Direktimporten, um so noch ein paar Prozente zu sparen, könne nur durch Kompetenz, Kundenfreundlichkeit und Qualität eingebremst werden – und diese Vorteile habe die Max Heidegger AG für Nigg unbestritten.
Heinz Felder, Präsident Automobil Club Liechtenstein:
«Ein Autokauf ist nicht nur eine Frage der Vernunft, auch emotionale Aspekte spielen eine Rolle.»
Dies bestätigt auch Heinz Felder, Präsident des Automobil Clubs Liechtenstein: «Durch die stetige Weiterentwicklung und die Anpassung an die neuen Trends kann die Max Heidegger AG die Bedürfnisse der anspruchsvollen Kundschaft optimal erfüllen.» Der Neubau ist für Felder ein wichtiger Schritt in die mobile Zukunft. Durch die Erweiterung der Verkaufsräumlichkeiten erlebe der Kunde ganz neue Gefühle und Emotionen. «Ein Autokauf ist nicht nur eine Frage der Vernunft. Emotionale Aspekte spielen auch eine Rolle und werden auch weiterhin das Kundenverhalten beeinflussen», sagt Felder. Zudem öffnen sich in der Autobranche ganz neue Welten und Möglichkeiten mit der Elektromobilität – und auch hier nehme die Max Heidegger AG für Felder eine Vorbildfunktion ein.
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REFERENZEN
«Automobile Faszination und gelebte Gastlichkeit» Edle Fahrzeugvielfalt und exklusiver Service sind die Kernkompetenzen der Max Heidegger AG. Mit der Erfahrung über Jahrzehnte, der Liebe fürs Detail und einem einzigartigen Qualitätsverständnis widmet sich das Unternehmen ganz den Kundenwünschen. Was sagen die Kunden dazu?
Dr. Kyriaki Maurer, Mauren «Vom ersten Kontakt an erlebte ich eine ausgezeichnete Betreuung. Die Max Heidegger AG ist gross genug, um einen umfassenden, professionellen Service für die Premium-Marken anzubieten. Gleichzeitig ist der Charakter des Familienbetriebs unverkennbar: flexibel, persönlich, nahe beim Kunden.»
Heinrich Toldo, Mitglied des Verwaltungsrats der Toldo-Unternehmungen, Sevelen «Die Zusammenarbeit unserer Familie mit der Firma Heidegger besteht seit über 50 Jahren. Mein Vater freute sich über gemeinsame Erfolge im Rennsport, heute bestehen langjährige private wie geschäftliche Beziehungen, die wir sehr schätzen. Insbesondere die Werte des Familienbetriebs verbinden unsere Unternehmen. Als mittelgrosses Bauunternehmen in der Region fahren nebst meiner Person viele Kadermitarbeiter BMW. Mobilität ist in unserer Branche ein immens wichtiges Thema. Überdurchschnittliche Verfügbarkeit von Fahrzeugen, perfekte Service- und Reinigungsarbeiten sowie effiziente Abwicklung der Firma Heidegger erleichtern unseren Brufsalltag. Wir gratulieren der Familie Heidegger zu diesem weiteren Meilenstein in der Unternehmensgeschichte und freuen uns auf die kommende gemeinsame Zukunft.»
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Urs Frick, Inhaber und CTO der SpeedCom AG, Schaan «Seit über 15 Jahren gehen die SpeedCom AG und die Max Heidegger AG gemeinsame Wege. Eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit, die über all die Jahre stets überzeugen konnte. Die Erfolgsfaktoren sind schnell gefunden: ein leidenschaftliches und kundenorientiertes Team, das die Aufgaben professionell, kompetent und immer freundlich in Angriff nimmt. Zudem die Fahrzeugflotte von BMW und MINI, die punkto Zuverlässigkeit, Design und Qualität glänzt. In der Kombination ein unschlagbares Gesamtpaket!»
REFERENZEN
Dario Kleeb, Vaduz «Durch eine berufliche Veränderung bin ich auf die Marke MINI gestossen. Die Max Heidegger AG ermöglichte mir als Quereinsteiger die Ausbildung zum zertifizierten MINI-Verkäufer. In der Zeit, als ich als Verkäufer bei der Max Heidegger AG für die Marke MINI zuständig war, verliebte ich mich auf Anhieb in die gesamte MINI-Flotte. Durch meine Arbeit lernte ich zudem die Max Heidegger AG auch von der anderen Seite her kennen. Daher war es für mich selbstverständlich, nach meiner Tätigkeit bei der Garage ihr weiterhin als Kunde treu zu bleiben. Seither fahre ich meinen zweiten MINI, den mir mein Nachfolger genau nach meinen Wünschen gesucht und gefunden hatte. Die perfekte Organisation ermöglichte eine kurze Wartezeit auf meinen MINI. Es freut mich immer sehr, wenn ich durch den Haupteingang in den Showroom trete und von allen Angestellten freundlich begrüsst und gleichzeitig nach meinen Wünschen gefragt werde. Bei jeglichen ‹Wehwehchen›, Fragen und fälligen Services kann ich jederzeit von der Kompetenz der Max Heidegger AG profitieren.»
Vanessa Cosi, Vaduz «Seit ein paar Jahren ist das Autohaus Heidegger die Garage meines Vertrauens. Ich schätze die kurzen Wege zu den Ansprechpartnern. Anliegen werden rasch und professionell bearbeitet. Obwohl die Garage mit der Zeit gewachsen ist, konnte sie das persönliche Flair beibehalten, was mir sehr zuspricht.»
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SERVICE
Automobile Gastlichkeit erleben Ein funktionales und modernstes Gebäude, welches Architektur mit Sportlichkeit und Geschichte mit zukunftsgerichteter Technik auf einzigartige Weise verbindet. Unter einem Dach wird das gesamte Spektrum an individueller Mobilität zur Verfügung gestellt.
Verkauf: Durch persönliche Beratung und speziell zugeschnittene Fahrzeug- und Finanzierungsvarianten werden automobile Träume Wirklichkeit. Werkstatt: Die Mitarbeiter sind Meister in der mechanischen sowie elektronischen Diagnose und Wartung der anvertrauten Fahrzeuge. Lackiererei + Karosserie: Das Kompetenzzentrum für Oberflächenbehandlungen, Karosserie-Reparaturen und die Komplettbetreuung bei Schadenabwicklung.
Ersatzteile + Zubehör: Die breite Auswahl an individuellen Ausstattungen und Zubehörprodukten sorgt für optimalen Fahrspass. Autohotel: Der perfekte Ort für hochwertige Autos und Oldtimer. Hier geniessen Preziosen grösste Privatsphäre und sorgfältigen Umgang. Heidegger Klassik: Spezifisches Sachwissen und Kompetenz in der Geschichte des Automobils sowie ausgesuchte Events lassen Automobilgeschichte aufleben.
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Herzlich willkommen in der Welt der Max Heidegger AG
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Auch Kerim Hehli (Marketing/CRM) und Bettina Büchel (Empfang) freuen sich auf Ihren Besuch.
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