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Genuss-LEADER 2019

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09/2019 CHF 8.­–

W W W.LE ADERDIGITAL.CH

DAS OSTSCHWEIZER MAGAZIN FÜR KULINARIK UND GAUMENFREUDEN

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BRAUEREI ST.JOHANN: NEUES LEBEN FÜR TOGGENBURGER BRAUTRADITION

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BÄCKEREI MOHN: LUXUSGUT FÜR JEDERMANN SEITE 55

ALLE AUSGEZEICHNETEN LOKALE DER OSTSCHWEIZ


Italienische Manufakturen Wir vertreten sie meist schon seit Jahrzehnten: Die kleinen, feinen Weingüter, die oft erst in den letzten Jahren entdeckt und mit Auszeichnungen überhäuft worden sind. Sie konzentrieren sich auf höchste Qualität, produzieren nur kleinste Mengen, werden erkannt und gefeiert von einem kleinen Kreis von Kennern und Geniessern. Jahr für Jahr produzieren sie ihre Meisterweine für diejenigen, die ein gutes Essen lieben und wissen, wie sehr sich ein guter Wein und eine gepflegte Küche gegenseitig beflügeln können. Piemonte

Veneto

Azelia

Buglioni

Le Macchiole

Domenico Clerico

Silvano Follador Friuli

Mastrojanni

Aldo Conterno

Venica & Venica Toscana

Poggio Antico Puglia

Conterno Fantino

Castellare

Castel di Salve Sardegna

Monchiero Carbone Lombardia

Fontodi

Ca’ del Bosco

Montevertine

Santadi

Caratello Weine AG Zürcher Strasse 204E, CH-9014 St.Gallen T 071 244 88 55, F 071 244 63 80 info@caratello.ch, www.caratello.ch


EDITORIAL

W W W.LE ADERDIGITAL.CH 09/2019 CHF 8. –

DEN FÜR KULINARIK UND GAUMENFREU DAS OSTSCHWEIZ ER MAGAZIN

Der LEADER bittet zu Tisch

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BRAUEREI ST.JOHANN: NEUES LEBEN FÜR TOGGENBURGER BRAUTRADITION

In der vorliegenden Sonderausgabe zu Genuss und Kulinarik unseres Unternehmermagazins LEADER finden Sie einerseits die besten Gourmetadres­ sen der Ostschweiz und des Fürstentums Liech­ tenstein; einige davon präsentieren sich in ihren ei­ genen Worten und Bildern (ab S. 35), alle haben wir für Sie übersichtlich in einem Verzeichnis zu­ sammengefasst (ab S. 55). Andererseits stellen wir Ihnen wahre Perlen vor, darunter auch «Hidden Champions», die sich ganz einem Ziel verschrieben haben: ihren Kundinnen und Kunden Genuss auf höchster Ebene zu bereiten.

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BÄCKEREI MOHN: LUXUSGUT FÜR JEDERMANN SEITE 55

ALLE AUSGEZEICHNETEN LOKALE DER OSTSCHWEIZ

Impressum

MetroComm AG Bahnhofstrasse 8 9001 St.Gallen Telefon 071 272 80 50 Fax 071 272 80 51 ­ leader@metrocomm.ch www.leaderdigital.ch Verleger:

Natal Schnetzer

Redaktion: Dr. Stephan Ziegler (Leitung) sziegler@metrocomm.ch Martin Arnold, Urs Fitze, Thomas Veser Fotografie:

Natal Schnetzer Herausgeber

Thomas Hary, zVg

Heraus­geberin, MetroComm AG Redaktion Bahnhofstrasse 8 und Verlag: 9001 St. Gallen Tel. 071 272 80 50 Fax 071 272 80 51 www.leaderdigital.ch www.metrocomm.ch leader@metrocomm.ch Geschäftsleitung: Natal Schnetzer nschnetzer@metrocomm.ch Verlags- und Oliver Iten Anzeigenleitung: oiten@metrocomm.ch Marketingservice/ Fabienne Schnetzer Aboverwaltung: info@metrocomm.ch Abopreis:

Fr. 60.– für 18 Ausgaben

Erscheinung:

Der LEADER erscheint 9x jährlich mit Ausgaben Januar/Februar, März, April, Mai, Juni, August, September, Oktober, November/Dezember, zusätzlich 9 Special-Ausgaben

Gestaltung/Satz: Béatrice Lang blang@metrocomm.ch

LEADER ist ein beim Institut für geistiges Eigentum ­ ein­ge­­tragenes Markenzeichen. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages. Für unverlangt eingesandte Manuskripte übernimmt der Verlag keine ­Haf­tung.

Stephan Ziegler, Dr. phil. I Chefredaktor

Die Schweiz höre hinter Winterthur auf, wird gerne kolportiert. Dieses Dictum kann allerdings nur von jemandem kommen, der die Ostschweiz nicht kennt – und ganz besonders nicht kulinarisch und gastro­ nomisch. Denn in der Ostschweiz finden sich neben zahllosen gutbürgerlichen und exotischen Restau­ rants viele ausgezeichnete Feinschmeckerlokale, die sich weder im nationalen noch im internationa­ len Wettbewerb zu verstecken brauchen. Zwischen Bodensee und Alpstein hat man eine schöne «Qual der Wahl», will man sich auf Spitzenniveau bewirten lassen. Und auch unsere zahllosen Unternehmen, die sich Genuss und Kulinarik verschrieben haben, brauchen sich nicht zu verbergen: Sie leisten Gross­ artiges, oft im Stillen, zuweilen unterschätzt, aber immer auf einem beeindruckenden Qualitäts- und Innovationsstand. In unseren Genuss-LEADER gelangen übrigens nur ausgezeichnete Lokale – und das im Wortsin­ ne: Sie tragen alle entweder GaultMillau-Punkte, Michelin-Sterne, einen «Goldenen Fisch» oder eine BiB-Gourmand-Auszeichnung. Damit haben Sie Gewähr, geschätzte Leserinnen und Leser, dass Sie in den hier vorgestellten Restaurants exquisit speisen. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen – beim Lesen und beim Geniessen.

ISSN 1660-2757

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waescherei-bodensee.ch

Topwäsche

für

Topgastronomie

INHALT

8596 Münsterlingen Tel. 071 686 20 08

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Brauerei St.Johann: Neues Leben für Toggenburger Brautradition Weinkellerbau Tobler: Schatullen für das Gold im Keller Bäckerei Mohn: Luxusgut für jedermann Gärtnerei Neubauer: Grösstes Bio-Sortiment der Schweiz St.Gallische Saatzuchtgenossenschaft: Einwandfreie Rohstoffe als Erfolgsgarant Hof Baldenwil: Kräuter aus dem Appenzeller Hinterland Gsell Spezialitäten: Mit geräucherten Fischen und Poulets zum Erfolg Tipps: Besondere Lokalitäten, die einen Ausflug lohnen Ausgezeichnet: Die besten Lokale der Ostschweiz


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Unsere

Geschenk-

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32 Sagen Sie uns, wen Sie beschenken möchten, welches Budget Sie haben und was Sie beim Empfänger erreichen möchten. Wir stellen Ihnen das Geschenk zusammen, das perfekt passt. Inspirationen > www.genusswerkstatt-herisau.ch

Die Genusswerkstatt ist ein Betrieb der

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PROFIL

tobias wein.gut. – Rheintaler Weine mehrfach ausgezeichnet

Das romantische Weingut in Berneck ist nicht nur ein idyllischer Ort für Veranstaltungen, sondern trumpft auch mit einem modernen Sortiment an ausgesuchten Rot- und Weissweinen AOC St.Gallen auf, die 2019 gleich mehrfach ausgezeichnet wurden.

Mit 2x Gold darf der «tobias Pinot Noir G5 2013» zu den besten Pinot Noir der Schweiz gezählt werden. Er ist eine der Speerspitzen im tobias­Weinsortiment und nur ausgewählte Trauben der besten Lagen finden sich in diesem reinen Pinot noir wieder. Sorgfältig ausgebaut, im Barrique gereift, krönt der kräftige und facet­ tenreiche Wein besondere Anlässe.

Das tobias wein.gut. wird bereits in der 5. Ge­ neration durch Weinmacher Christoph Schmid geführt und umfasst etwa 14 ha Rebberge, die aufgrund der Steillagen vornehmlich von Hand bewirtschaftet werden. Der 43­jährige Wein­ macher brachte neuen Schwung und neue Ideen in seine Weinkreationen und investierte viel in die Qualität seiner Produkte. Das Ergeb­ nis lässt sich durchaus sehen: mit 1x Gold und 1 x Silber am Grand Prix du Vin Suisse 2019 und 1x Gold und 1x Silber an der 26. Interna­ tionalen Weinprämierung Zürich 2019, wurden gleich drei tobias­Weine aktuell ausgezeichnet.

Der Riesling­Silvaner «tobias Rivaner 2018» brillierte mit einer Silberauszeichnung am Grand Prix du Vin Suisse 2019. Der beschwingte Weisswein, hellgelb mit grünlichen Reflexen – mit einem frischfruchtigen Duft und aromati­ schen Abgang, überzeugte auch die Jury. Auftrumpfen konnte auch der «tobias Blanc 2018» – die raffinierte Weisswein­Cuvée, die mit Feinheit, Frucht und Eleganz zu überzeugen vermochte. Der tobias Blanc wurde an der dies­ jährigen 26. Internationalen Weinprämierung in Zürich ebenfalls mit Silber ausgezeichnet.

Events im tobias wein.gut. Das romantische Gut mit seinem grossen Eventgebäude bietet ein perfektes Ambiente für Anlässe jeder Art. Ob Hochzeiten, Kunden­ anlässe, Hauptversammlungen oder Familien­ feiern – das tobias wein.gut. bietet den beson­ deren Rahmen. Weingeschenke machen besonders Freude Die ausgesuchten Qualitätsweine aus dem to­ bias wein.gut. kommen auch als Geschenk im­ mer gut an! Als Aufmerksamkeit für Kunden, Geschäftspartner, Freunde oder Familie mit ei­ nem direkten Bezug zur Region Ostschweiz. Auf Wunsch in attraktiven Geschenkverpackungen oder individuell nach Kundenwunsch. Im haus­ eigenen Verkaufsladen in Berneck, per Telefon oder E­Mail steht das tobias­ Team für Bestel­ lungen gerne zur Verfügung. Einfach bestellen im neuen E-Shop Unter «shop.tobias­weingut.ch» können Sie rund um die Uhr einkaufen.

tobias wein.gut. Hinterburgstrasse 24 9442 Berneck 071 726 10 10 info@tobias­weingut.ch www.tobias­weingut.ch Öffnungszeiten Verkaufsladen Dienstag ­bis Freitag 9 bis 12 Uhr und 13.15 bis 17 Uhr Samstag 9 bis 13 Uhr

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Unsere LEADER-Produkte starten jetzt in die Hochsaison.

Seit bald 85 Jahren produziert das Thurgauer Familienunternehmen feinen Käse in grosser Vielfalt. Mit Leidenschaft und Verantwortung engagiert sich heute die 3. Generation. Im Fabrikladen in Siegershausen kann man übrigens noch weitere LEADER-Produkte entdecken, die im weitläufigen Käsekeller gereift sind. Die Öffnungszeiten von Montag bis Samstag: 07.30 – 11.30 / 13.30 – 17.00 h. Am Mittwoch und Samstag nur am Morgen offen.

Strähl Käse AG Bahnhofstrasse 1 8573 Siegershausen Tel. 071 678 11 11 info@straehl.ch www.straehl.ch

Käse ist unsere Welt.


PORTRÄT

Neues Leben für Toggenburger Brautradition

Die 2011 gegründete Toggenburger Brauerei in Neu St.Johann zählt zu den typischen Schweizer Kleinbrauereien. Sie setzt auf die Vielfalt ihrer handwerklich hergestellten Sorten. Mit Erfolg.

Rotbraun schimmernd, naturtrüb und im Ge­ schmack trocken, hat der nach altem Herkom­ men gebraute Gerstensaft schon so manches Bierliebhaberherz im Sturm erobert. Wird es im Steinkrug kredenzt, dann kommt seine dezente Sauerteigbrotnote besonders gut zur Wirkung, versichern Kenner der Materie. Das unter an­ derem mit den alten Getreidesorten Emmer und Dinkel handwerklich hergestellte Bier stammt aus der Toggenburger Brauerei in Neu St.Jo­ hann. Benannt wurde es nach dem Reformator Huldrych Zwingli (1484-1531). Vermutlich hätte der streitbare Gottesmann aus Wildhaus dagegen nichts einzuwenden, wird doch dem durch­ aus auch den ange­ nehmen Seiten des ir­ dischen Daseins nicht abgeneigten Toggenburger das Bonmot «Dar­ um söllend mir nur fröhlich syn; nid förchten ist der Harnisch» zugeschrieben.

Brauerei. Damit brach die Tradition des regio­ nalen Brauwesens ab. Zur Abstinenz waren die Talbewohner gottlob nicht verurteilt, man be­ zog den Gerstensaft einfach von den Nachbarn in St.Gallen und im Appenzellerland. Trotzdem hat dieser Verlust offenbar Spuren hinterlassen. Fast neun Jahrzehnte später wurde der Tog­ genburger Brautradition wieder neues Leben eingehaucht. Wie Geschäftsführerin Christine Meyer schildert, hatten 2010 die Initianten To­ bias Kobelt, Urenkel des letzten Braumeisters, der Hobby-Bierbrauer Philipp Grob sowie ihr Vater André Meyer, seines Zeichens Unterneh­ mer, relativ spontan beschlossen, «dem Tal wie­ der eine Brauerei zu bauen». Auf der Suche nach eigenen Traditionen Gesagt, getan: Um sich das nötige Startkapital zu verschaffen, suchte das Trio nach Kleinak­ tionären. Deren Zahl sei von anfangs 600 in­ zwischen auf mittlerweile 1100 angestiegen, berichtet sie. Nach ei­ nem halben Jahr war das Aktienkapital ge­ zeichnet. «Es sind über­ wiegend Toggenburger oder Leute, die sich mit der Gegend stark ver­ bunden fühlen», fügt sie hinzu. «Die Idee löste schon deshalb grosse Be­ geisterung aus, weil die Toggenburger bisweilen auf das auswärtige Bier zurückgreifen muss­ ten und eine neue, eigene Brautradition Freu­ de auslöste.» Im November 2012 erlebte das Toggenburg in Sachen Bier den Triumph des Willens: Das erste Fass St.Johann Hell wurde feierlich angestochen.

Das Zwingli-Bier zählt zu den Perlen der 2012 eröffneten Toggenburger Brauerei.

Das Ende des Toggenburger Brauwesens Das Zwingli-Bier zählt fraglos zu den Perlen der 2012 eröffneten Toggenburger Brauerei, die sich in der umgebauten Liegenschaft des tra­ ditionsreichen Gasthauses zur Mauer befindet. Zahlreiche Ortschaften im Tal besassen früher ihre eigene Kleinbrauerei, bis sie sich zu Beginn des 19.Jahrhunderts wirtschaftlich nicht mehr halten konnten. So wurde die 1850 gegrün­ dete Brauerei Neu St.Johann nach dem Ers­ ten Weltkrieg zum Bierdepot einer Winterthurer

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Insgesamt verfügt die Toggenburger Brauerei derzeit über knapp 400 Stellenprozent, darun­ ter die Geschäftsführerin und der aus Fries­ land stammenden Diplom-Braumeister Chris­ tian Dierken. Das brauereieigene Restaurant musste inzwischen geschlossen werden. Nach


«Kleinbrauereien können dank ihrer Vielfalt handwerklich gebrauter Biere zur Horizont­ erweiterung beitragen.»

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Arenenberg

Zu Gast beim Kaiser

Ein Genuss mit Tradition. Echte Appenzeller Bärli-Biber.

Gastlichkeit am Arenenberg hat Tradition. Bereits zu Napoleons Zeiten wurden Gäste fürstlich beherbergt und verköstigt. Heute ist der Kraftort beliebt für Ausflüge, Feiern und Seminare. Besuchen Sie die Gartenwelt mit dem frei zugänglichen Rundweg zu 24 interessanten Stationen. Danach erwartet Sie das Bistro Louis Napoleon. Hotellerie & Events ı Gastronomie & Weingut ı Napoleonmuseum

Bischofberger AG Appenzeller Biber-Spezialitäten CH-9057 Weissbad AI · www.baerli-biber.ch

Infos und Webshop www.arenenberg.ch

Der Kern der Wahrheit Mitten drin steckt er. Er strahlt von Event zu Event. Reifer denn je prägt er die Beratung, die kulinarischen Höhepunkte und verzaubert die Gäste. Der Kern der Wahrheit ist unsere Visitenkarte. Er steht für:

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• Kreative Event-Gastrokonzepte • Themengastronomie • Gastronomische Begleitung bei Tagungen • Verpflegung bei Grossanlässen • Full-Service Messe-Catererleistungen

Ein gutes Bier braucht Zeit. Deshalb nehmen wir uns beim Brauen besonders viel davon. Und das seit 240 Jahren. Damit Sie jeden Schluck geniessen können. Wir nehmen uns Zeit für unser Bier.

Säntis Gastronomie AG Messe-, Congress- und Eventgastronomie St.-Jakob-Strasse 87, CH-9008 St.Gallen Tel. 071 242 03 55, Fax 071 242 03 56 messegastronomie@saentisgastro.ch www.saentisgastro.ch


PORTRÄT

ationen, auch ein zeitweilig angebotenes Ma­ roni-Bier zählte dazu. Bisweilen halte man sich bei der Herstellung an alte Braurezepte. «Hel­ le Sorten stehen derzeit an der Spitze», stellt Meyer klar. Nach belgischem Vorbild produ­ zieren die Toggenburger zudem ein Tripel ge­ nanntes Starkbier mit 8,4 Volumenprozenten. Es entfaltet seine Aromen am besten, wenn es in ein bauchiges Glas eingefüllt wird – die Ana­ logie zur Weintrinkerszene, die für ihre wertvol­ len Grands Crus ebenfalls auf solche Gläser zu­ rückgreift, ist unverkennbar. Ganzjährig gezapft wird auch das India Pale Ale, das zu den fruch­ tigen und hopfenbetonten Bieren zählt.

Braumeister Christian Dierken:

KNOW-HOW AUS FRIESLAND.

wie vor geöffnet ist die moderne und geräumi­ ge Brauereibar, in der auch die verschiedenen Sudkessel untergebracht sind. Und auch ein Biergarten fehlt nicht. Die Bar, in der Snacks angeboten werden, steht nachmittags individu­ ellen Besuchern und Gruppen, die sich für eine Besichtigung der Brauerei vorgängig anmelden müssen, zur Verfügung. Nein zur ewigen Stange Hell Derzeit liegt der Jahresausstoss bei rund 600 Hektolitern und damit zählen die Toggenburger zu den typischen Schweizer Micro-Breweries, die in den letzten Jah­ ren auf sich aufmerk­ sam gemacht haben und zunehmend An­ klang finden. «Die Er­ eignisse rund um das Schweizer Bierkartell und die ewige Stange Hell, die überall und immer gleich schmeckt, das hat vielen Schweizern das Bier vergällt», vermutet Christine Meyer. «Kleinbrauereien hingegen können dank ihrer Vielfalt handwerk­ lich gebrauter Biere zu einer Horizonterweite­ rung beitragen», glaubt sie. So könne man neue Bierliebhaber und auch Liebhaberinnen gewin­ nen. Dass der Weg der Schweizer zu einer ge­ diegenen Bierkultur allerdings lang sei, räumt Christine Meyer gerne ein.

«Im Sommer räumen wir leichteren und frische­ ren Sorten den Vorzug ein, in der kalten Jahres­ zeit heben wir auf stärkere Biere ab», berichtet Braumeister Christian Dierken. Das ganze Jahr über probiere man verschiedene Stilrichtungen aus. Über die Geschmacksrichtungen werde im Team ausführlich diskutiert, verrät Dierken, der seine Stelle 2018 angetreten hat und die Wahl­ heimat mit friesisch trockenem Humor so be­ schreibt: «Ist wie Friesland, eben ohne Meer, aber dafür mit Bergen.» Toggenburger Bier bekommt man in den regi­ onalen Getränkemärkten, im Online-Shop oder direkt vor Ort im Fab­ rikladen «zur alten We­ berei», dem Textilladen der ehemaligen Webe­ rei Meyer-Mayor. Und natürlich in der Braue­ reibar. «Wir wollen nicht nur Bier produzieren, sondern auch zum Dorfleben beitragen, die Re­ gion für Einheimische und Touristen attraktiver machen und einen Treffpunkt schaffen», betont Christine Meyer. Und dazu dürfe auch ein gutes Bier gehören.

«Wir wollen nicht nur Bier produzieren, sondern auch zum Dorfleben beitragen.»

Helle Sorten stehen an der Spitze Aktuell verfügen die Toggenburger über vier Standardsorten, ergänzt durch saisonale Kre­

Brauerei St.Johann AG Toggenburgerstrasse 3 9652 Neu St.Johann 071 994 19 32 www.brauereistjohann.ch

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PORTRÄT

Schatullen für das Gold im Keller

Weinkeller bieten einer kostbaren Weinsammlung ein angemessenes Depot. Jörg Tobler ist Weinkellerbauer in Malans und eine gute Adresse, wenn es um die Erfüllung eines solch gelagerten Wunsches geht. Eigens gemauerte Gewölbe in bestehenden Keller und individuell angepasste, selbst gefertigte Regale aus altem Holz gehören zu seinen Spezialitäten.

«Wenn ich einen Weinkeller betrete, packt mich die Leidenschaft. Besonders wenn es sich um einen alten, traditionellen handelt.» Der gelernte Maurer Jörg Tobler hat seine Berufung gefun­ den, seit er vor über zwanzig Jahren bei einem Restaurantumbau half, den Weinkeller zu res­ taurieren. Das Gewölbe, die handwerklich so­ lide mit Mauerziegeln verarbeitete Wände und die Holzregale – dies alles faszinierte den jun­ gen Herisauer so sehr, dass er sich herausge­ fordert fühlte. «Darauf wollte ich mich spezi­ alisieren.» Der junge Handwerker wohn­ te damals in Davos, mauerte im Akkord und fing an, nebenher jährlich zwei bis drei Weinkeller zu bauen. Als die Nachfrage stieg, setzte er ganz auf die­ ses Geschäft. Um näher an den Kunden, aber doch nicht zu weit weg von seinen Freunden zu sein, verlegte er sein Geschäft nach Malans – mitten in die Weinregion der Bündner Herr­ schaft. «Es hatte praktische Gründe, passt aber zusammen.»

«Ein schöner Weinkeller muss auch innenarchitektonische Kriterien erfüllen.»

Alles aus einer Hand Wenn Kunden seinen Ausstellungsweinkel­ ler besuchen, werden sie von der Umgebung gleich schon in die richtige Stimmung versetzt. «Für mich muss ein schöner Weinkeller auch

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innenarchitektonische Kriterien erfüllen», er­ klärt Jörg Tobler. «Der Wein wurde früher auch in Höhlen gelagert oder heute innerhalb reiner Betonverkleidungen. Aber ich orientiere mich an mittelalterlichen Weinkellern. Beim Ausle­ sen oder Verkosten eines schönen Weines in­ nerhalb eines solchen Gewölbes beginnt für mich das Genusserlebnis, das mein Herz hö­ herschlagen lässt.» Natürlich sei der Bau eines mittelalterlichen Kellers eine künstlerisch grös­ sere Herausforderung als das Erstellen einer Standardvariante. Aber diese Herausforderung sei reizvoll. Dabei bietet Tobler von A bis Z alles aus ei­ ner Hand an. Nur für die Administration ist sei­ ne Partnerin zuständig. Meistens besuchen ihn die Kunden, damit sehen können, was mög­ lich ist. Man bespricht das Anliegen und plant dann entsprechend den Wünschen, der Keller­ grösse und des Budgets. Die ganze Ausfüh­ rung läuft über Weinkellerbau Tobler. Jörg Tob­ ler mauert und macht die Holzarbeit in seiner eigenen Schreinerei. Das Holz ist meistens al­ tes Fichtenholz, das er von einem spezialisier­ ten Holzhändler bezieht. Es stammt von alten Ställen oder Scheunen. Dieses Altholz ist ge­ nau das Richtige für einen Weinkeller. Es bringt eine eigene Geschichte mit, trägt Spuren der Witterung, aber keine Feuchtigkeit mehr in sich. Denn diese hätte Einfluss auf das Kli­ ma des Weinkellers. 90 Prozent des verwen­ deten Holzes stammen von Fichten, zehn von Eichen. Während Tobler Tablare oder spezielle Schubladen oder andere Gestelle aus Holz, die der Weinlagerung dienen, selber herstellt, lässt er Glastüren oder Kunstschmiedearbeiten von Partnern machen. Stromanschlüsse montiert er ebenfalls selber. «Die Hälfte des Effektes, die ein Weinkeller er­ zielen kann, stammt von der Beleuchtung. Ich weiss mittlerweile genau, wo Licht wie installiert werden muss», erklärt Jörg Tobler. Deshalb er­


PORTRÄT

Weinkellerbauer Jörg Tobler:

«LEBENSFREUDE VERMITTELNDES LUXUSPRODUKT.»

ledigt er auch diesen Teil eines Auftrages per­ sönlich. Meistens bekommt es Tobler bei den Kunden mit einem betonierten Keller zu tun: «Ich mache keine Rohbauten. Meistens steht mir ein betonierter Keller zur Verfügung, den ich dann auskleide – beispielsweise mit einem Gewölbe. Nur wenige beherrschen die Technik, in einem Raum im Nachhinein ein Kreuzgewölbe einzu­ mauern.» Ideale Steine aus Belgien Trotz der Schönheit, die ein Weinkeller aus­ strahlt, und der Tradition, die er vertritt, geht es um das zentrale Thema einer Lebensmit­ tellagerung mit dem Ziel, dieses Lebensmittel – den Wein – so lange wie möglich in bester Qualität zu erhalten. Ein Weinkeller wird genau auf die Lagerung von Wein angepasst. Dabei spielen auch Steine eine zentrale Rolle. Es gibt nämlich solche, die die Eigenschaft haben, bei hoher Luftfeuchtigkeit Feuchtigkeit aufzuneh­ men und sie wieder abzugeben, wenn es tro­ cken ist. Der gelernte Maurer ist viel durch Euro­ pas Weingegenden gereist, hat sich Weinkeller angeschaut, aber auch die Hersteller der ent­ sprechenden Steine. Viele Betriebe gibt es nicht mehr. Die sogenannten Handform-Steine aus dem Piemont hätten ihm gefallen, die Gewölbe­ keller in den Grotti inspirierten Jörg Tobler. Aber heute werden die für den Bau benötigten Stei­ ne mit Maschinen hergestellt, sehen viel zu glatt aus, was für das Auge etwa ein Widerspruch hervorruft, wie wenn moderne Dachziegel auf ein historisches Gebäude gelegt werden. Nördlicher ist der sogenannte Holländer-Stein oder Handform-Stein verbreitet. Man sieht ihn häufig an Hausfassaden in den Beneluxländern, aber auch in den nördlichen Bundesländern von Deutschland. Er changiert meist in braunen bis rötlichen Tönen. Tobler hat einen belgischen Hersteller gefunden, dessen Steine zwar ma­ schinell hergestellt werden, aber wie handge­ fertigt aussehen. Er bietet sie in 160 Farben von Weiss bis Schwarz an, wobei er zur Färbung natürliche Stoffe verwendet. Die grobe Struktur der Steine mit ihrer Wasseraufnahmefähigkeit, die nachhaltige Produktionsweise und die Tat­ sache, dass es sich um einen Familienbetrieb handelt, führten inzwischen zu einer langjähri­ gen Partnerschaft mit dem Steinlieferanten. Für

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PORTRÄT

Jörg Tobler hat sich die Suche in vielen Ländern gelohnt. Die Steine für das Gewölbe sind ein zentrales Element im Weinkellerbau. Aussen Mittelalter, innen Moderne Auch wenn Steine Schwankungen der Luft­ feuchtigkeit auffan­ gen können, ganz ohne Technik geht es im mo­ dernen Weinkeller nicht. Denn Schwankungen der Luftfeuchtigkeit ge­ hen meist mit Tempera­ turunterschieden einher. Ist die Luft kälter, kondensiert die Feuchtigkeit schneller und umgekehrt. Deshalb stattet Tob­ ler die Weinkeller mit Klimageräten aus. Für die Auswahl des richtigen Gerätes konsultiert er jeweils einen Spezialisten, denn Raumvolumen

und -form spielen eine grosse Rolle. Gleichzeitig gilt es, das Klimagerät so unterzubringen, dass es nicht störend wirkt. Die Luftkanäle kommen aus einem Gestell oder Gewölbe, damit man sie nicht bemerkt. Jörg Tobler gibt zu: «Ich verkaufe die Illusion eines mittelalterlichen Kellers, aber es steckt auch Technik darin.»

«Die Hälfte des Effektes, die ein Weinkeller erzielen kann, stammt von der Beleuchtung.»

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Das hat auch prakti­ sche Gründe: Frühere Baumeister richteten ei­ nen Bau richtig aus, sie hatten auch ein Gespür für Wasseradern und andere klimatische Ein­ flüsse und schafften es deshalb, Keller an Or­ ten zu bauen, die trocken blieben. «Die ersten Weinbauern merkten ziemlich schnell, dass der Wein zwei Forderungen erfüllt sehen will, da­

mit die Qualität erhalten bleibt: Er verträgt kein Sonnenlicht und keine Temperaturschwankun­ gen. Schon frühere Römerkeller waren im Bo­ den und hatten keine Sonneneinstrahlungen. Heute wird gebaut, wo es noch Platz und er­ schwingliches Bauland gibt. Die Keller werden einfach als Hülle einbetoniert, doch das Klima muss dann vor allem im Weinkeller nachjustiert werden», erklärt Tobler. Weinregale aus Handarbeit Weinliebhaber lagern ihre Weine gerne in den Holzkistchen der Hersteller. Bei den Borde­ aux-Weinen beschränken sich die Kisten auf vier verschiedene Grössen. Dies ermöglicht Jörg Tobler, sein System Bordeaux anzubieten. Dies sind genormte, herausziehbare Schubla­ den. Die Hersteller anderer Weinregionen bie­ ten ihre Weine in Kisten nach eigenem Gusto


PORTRÄT

an, sodass Tobler dafür breite, nicht ausziehba­ re Tablare anbietet. Hinzu kommen neue Rega­ le für kleine und bis zu 24-Liter-Flaschen mit Sichtwand, aber auch Holzbalken und Regale für Einzelflaschen. «Jeder Weinkenner sollte bei mir den passenden Rahmen für seine Flaschen finden», schmunzelt er. Selbstverständlich legt Tobler auch für sich gelegentlich eine Flasche auf die Seite und lagert sie in seinem Weinkel­ ler. Während er sich früher geschmacklich eher nach Spanien und Italien orientierte, entdeckt er jetzt für sich mehr und mehr französische Wei­ ne. Und innerhalb Frankreichs vor allem Weine aus dem Bordelais. Nach über 20 Jahren hat Tobler viel Erfahrung mit dem Weinkellerbau. Sein persönlicher Fa­ vorit liegt unter einem Privathaus in der Region Untersee. Der Besitzer habe ein faszinierendes

Weinsortiment. Zudem liess er dem Herisau­ er bei der Ausgestaltung des Kellers und der Auswahl der Materialien freie Hand. Tobler: «Er wäre eine schöne Vinothek.» Aber eben im Privatbesitz. Im Gegensatz zum Madrisa-Hof im Skigebiet Madrisa bei Klosters. Der dorti­

«Für Weinsammler ist ein solcher Keller das Tüpfelchen auf dem i.» ge Weinkeller ist 40 Meter lang und fünf Meter breit. Man kann dort sogar öffentliche Anlässe durchführen. Natürlich ist ein solcher Weinkel­ ler kostspielig und kann schnell über eine halbe Million Franken kosten. Für einen minimal aus­ gestatten Weinkeller müssen Interessenten mit

Ausgaben von rund 20 000 Franken rechnen. An Kundschaft mangelt es Jörg Tobler trotzdem nicht. Das liegt vielleicht auch an der Begeis­ terung, die er für seinen Beruf aufbringt. «Ich baue für die Kunden etwas Besonderes. Es ist für ein Hobby, kein Bad und keine Küche, die sowieso jedes Haus benötigt. Ich verkaufe ein Luxusprodukt, das Lebensfreude vermittelt. Für Weinsammler ist ein solcher Keller das Tüpfel­ chen auf dem i: Der Wein ist das Gold im Keller und ich baue die Schatulle dazu.»

Weinkellerbau Tobler Karlihofstrasse 1 7208 Malans 078 690 61 21 www.weinkellerbau-tobler.ch

Weinkellerbau Tobler Jörg Tobler Karlihofstrasse 1 7208 Malans Mobile 078 690 61 21

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PORTRÄT

Luxusgut für jedermann

Die Thurgauer Bäckerei Mohn erhält einen in der ganzen Branche anerkannten Fachpreis. Die Jury würdigt mit der Auszeichnung nicht nur das erfolgreiche und vielseitige Konzept dieses mittelgrossen Betriebes. Sie honoriert auch Roger Mohns Suche nach neuen Brotkreationen mit gesunden, alten Getreidesorten.

Für Roger Mohn ist Bäcker einer der schönsten Berufe der Welt. Wenn er seine Teige vorberei­ tet, die bei ihm zwischen 20 und 58 Stunden gehen dürfen, tut er dies mit Leidenschaft. Und die Kreation neuer Brote sind für ihn besonde­ re Höhepunkte. Der Thurgauer aus Berg führt eine Kette von acht Bäckereien und Cafés an verschiedenen Standorten im Kanton – inklu­ sive einer «Drive-in-Bäckerei» am Hauptsitz in Sulgen. Zu zig Backwaren kommen Confise­ rieprodukte, Snack- und Traiteur-Angebote. Deshalb arbeiten 162 Mitarbeiter, verteilt auf über 100 Vollzeitstellen, für ihn und seine Frau Lorena. Ob in Weinfelden, Kreuzlingen, Berg, Sulgen oder Güttingen: Die Kunden können zwischen Montag und Freitag aus 25 Brotsor­ ten, an den Wochenenden aus über 30 Sor­ ten wählen. «Beispielgebende Konzepte» Die Bäckerei Mohn wurde an einer festli­ chen Gala in Berlin mit dem wichtigsten Un­ ternehmerpreis der Backbranche im deutsch­ sprachigen Raum ausgezeichnet: mit dem vom «Back-Journal» verliehenen Marktkieker 2018/2019. Nach Überzeugung der Fachjury entwickelte die Bäckerei Konzepte, die beispiel­ gebend für die Branche sind. Die Mohn AG gehört nicht zu den Grossen, sie zählt zu den kleinen Bäckereien, die aber durch notwendige Strukturierungen und Angebotser­ weiterungen so gewachsen sind, dass sie auf dem hart umkämpften Bäckereien-Markt über­

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PORTRÄT

leben können. Denn dass in dieser Branche ein Konzentrationsprozess stattfindet, hat jeder Konsument gesehen. Die Bäckerei um die Ecke gehört längst einer Kette an. Aber immerhin: «Ich habe mir sagen lassen, dass es in Holland keine kleinen Bäckereien mehr gibt. Brote kauft man im Supermarkt», erklärt Roger Mohn. «Motivierendes Privileg» Nun darf man Holland in kulinarischen Fragen nicht als Massstab nehmen. Trotzdem stellt sich die grundsätzliche Frage: Wie überlebt man in einem so stark umkämpften Feld mit Preisdruck bei gleichzeitigem dauerhaftem Frischegebot? «Wir produzieren das einzige Luxusgut für jeder­ mann», erklärt Mohn und ergänzt: «Dies ist ein Privileg, das uns moti­ viert.» Um zu überleben, brauche es aber zuneh­ mend volle Transparenz über das Produkt und seine Inhaltsstoffe und eine wichtige Fähigkeit: «Wir müssen unsere individuellen Fähigkeiten und den Unterschied zu den Massenprodukten herausstreichen und bekannt machen.» Was also sind die Unterschiede? «Wir reagieren schnell auf Trends, etwa zu Urgetreide.»

senprodukt – wir geben dem Brot eine Seele!» Back to the Roots ist ein Motto von Roger Mohn selber. Bei ihm hat dieser Satz eine ganz andere Qualität als die Aussagen von Marketingstrate­ gen der Grossverteiler: Die Familie feiert dieses Jahr 125 Jahre Bäckerdynastie, wie man fast schon sagen kann. Roger Mohns Urgrossvater hat die Bäckerei gegründet, damals aber als Lohnbeck, der auch von der Landwirtschaft und der Schifflistickerei lebte. Von der Lohnbäckerei zum Mehrfilialenbetrieb Was als Lohnbäckerei anfing, ist heute ein Un­ ternehmen mit einer zentralen Bäckerei in Sul­ gen und diversen zusätzlichen Angeboten an den verschiedenen Ver­ kaufsstandorten. Wäh­ rend die Bäckerei But­ terzöpfe, Handbürli und Focaccia zu ihren Spezi­ alitäten zählt, brilliert die Confiserie mit Kirscha­ maretti und handgemachten Kirschstenge­ li. In der Konditorei gehörten Apfeltorte und Cremeschnitten zu den beliebtesten Spezialitä­ ten. Hungrige fragen beim Snack nach Pollo Forte, hergestellt im Sous-vide-Verfahren, da­ mit das Fleisch besonders zart und saftig wird. Aber auch Salate werden immer häufiger nach­ gefragt.

«Wir reagieren schnell auf Trends, etwa zu Urgetreide.»

Dinkel-, Emmer- und Einkornbrote gehören lägst zum Angebot der Bäckerei. Doch Roger Mohn ist offen und experimentiert mit weiteren Urgetreidesorten. Auf eigenes Risiko liess er ein Feld bepflanzen. Bald wird er herausfinden, wie sich das Getreide verarbeiten und zu welchem Brot backen lässt. Brot mit Seele «Dem Teig muss man Zeit geben – schnell schafft nur der Beck», war das Motto von Mohns Vater und es gilt auch für Roger Mohn. Teig, der Zeit für den Fermentationsprozess hat, ist – zu Brot verarbeitet – für viele Mägen bekömmli­ cher. «Dies unterscheidet uns auch vom Mas­

Schon vor zwei Jahren versuchte Mohn, Quinoa – ein Getreide, das ursprünglich aus den Anden stammt – aus dem Thurgau in einem Spezial­ brot zu verbacken. Es war wohl etwas zu früh, er musste das Quinoa-Brot wieder aus dem Angebot streichen. Nun ist die Nachfrage ge­ stiegen und man wird die «alten» Rezepturen wieder suchen. Es dürfte auch diese strate­ gisch wohl bedachte Risikoverteilung sein, der das «Back-Journal» zur Argumentation führte, die Bäckerei Mohn sei beispielgebend für die Branche.

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Rückbesinnung auf alte Werte und Rezepturen Darüber hinaus ist die Bäckerei Mohn engagiert im Lehrlingswesen. Es ist die Domaine von Lo­ rena Mohn, die auch Lehrlingsobfrau des Kan­ tons Thurgau ist. «Eines unserer Erfolgsge­ heimnisse ist eine zufriedene Belegschaft», sagt die aus Neapel stammende Unternehmersfrau, die für die Cafés und den Bereich Snack und Traiteur verantwortlich ist.

«Dem Teig muss man Zeit geben – schnell schafft nur der Beck.»

Bäcker Roger Mohn:

BACK TO THE ROOTS.

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Damit der Betrieb sich weiterhin dynamisch ent­ wickeln kann, treffen sich Köche und Vertreter der Produktion und des Verkaufs regelmässig zu Verkostungen und Diskussionen. Es werden Rezepte ausprobiert und neue Brote gebacken. Was der Verkauf für gut befindet, bekommt eine Chance. Als gutes Testformat entpuppte sich das «Brot des Monats»: «Manchmal floppt zwar eines, dann verkaufen wir es danach nicht

mehr weiter; manche aber verkaufen sich so gut, dass wir sie ins Standardsortiment über­ nehmen. Das hat aber seine Grenzen, denn wir müssen dann auf andere Brote verzichten», er­ klärt Roger Mohn. Die längerfristige Entwicklung sieht Mohn in der Rückbesinnung auf alte Werte und alte Rezep­ turen. Viel hat er schon umgesetzt. Traditionelle Produkte wie der Apfelkuchen mit eingedampf­ ten Äpfeln haben viele Anhänger. «Gleichzeitig suchen wir nach möglichst gesunden Rohstof­ fen, die möglichst wenig chemisch bearbeitet wurden», erklärt Mohn. Er ist froh um das wach­ sende Ernährungsbewusstsein in der Bevölke­ rung. Der Trend zu gesundem Essen kommt ihm entgegen. «Wir müssen nur glaubwürdig kommunizieren und Transparenz zeigen, dass wir Bäcker dies auch wollen.»

Bäckerein Mohn AG Kreuzlingerstrasse 10 8583 Sulgen 071 699 13 45 www.beckmohn.ch


Wir produzieren Fleisch, das den höchsten Anforderungen entspricht, was Qualität, Natürlichkeit und Nachhaltigkeit betrifft. Unsere Tiere geniessen eine aussergewöhnlich tierfreundliche Haltung.

Zikana-Kalbfleisch sehr zart und äusserst fettarm geschmackvoll gut strukturiert und bissfest exklusiv und wertig

Unser Angebot richtet sich an den anspruchsvollen informierten Konsumenten, der beim Genuss von Fleisch sicher sein will, dass das Tier nicht nur ein gutes Leben hatte, sondern auch keinem langen Transportweg zum Schlachthof ausgesetzt war und stressfrei und so human wie nur möglich geschlachtet wurde. Wer überzeugt ist, dass ein Tier, das uns als Nahrung dient, vollständig verwertet werden soll und unseren Respekt verdient, ist bei uns richtig.

Auf einen Blick Fütterung der Kälber nur mit Ziegenmilch Freier Zugang zu Heu, Gras für alle Tiere Kälber und Ziegen geniessen freien Auslauf Keine Futterzusätze oder Leistungsförderer Biologische Betriebsführung Antibiotika-freier Betrieb

Nebst allen Stücken des Kalbes, Salami, Snacks und Burgern bieten wir neu eine reine Zikana-Bratwurst an. Familie Sonja und Ueli Frick info@zikana.ch 071 364 10 76 www.zikana.ch

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Grösstes Bio-Sortiment der Schweiz

Als Franz Neubauer 1968 die frühere Dorfgärtnerei in Erlen TG kaufte, konnte niemand ahnen, dass sich der Betrieb im Laufe der Jahrzehnte zu einer der tonangebenden Bio-Gärtnereien landesweit entwickeln würde. Lokaltermin bei seinem Sohn Markus und dessen Frau Madlen, die seit Ende der 1980er Jahre die biologische Umstellung mit Erfolg vollzogen haben.

Libellen schwirren pfeilgleich über den kleinen Teich, an dessen Ufer Frösche um die Wette quaken. Während vom Vogelhäuschen hoch an einem Baumstamm aus der Spatzennachwuchs aufgeregt tschilpend erste Flugversuche wagt, sonnt sich auf dem benachbarten Steinhaufen eine Eidechse. In diesem Labyrinth sucht auch eine Ringelnatter rasch Zuflucht. Biodiversität fördern Dass der Naturgarten der Gärtnerfamilie Neu­ bauer am Ortsrand von Erlen TG voller Leben steckt, ist nicht zu übersehen. Wer genauer hin­ schaut, entdeckt immer wieder Insektenarten, darunter viele Bienen, die sich an den Wildpflan­ zen laben. Biodiversität fördern, lautet das Mot­ to auf dem zwei Hektaren umfassenden Ge­ lände der biozertifizierten Gärtnerei. Hier ist ein Lebensraum für Pflanzen, Tiere und Menschen entstanden. Mit dem Kauf der Gärtnerei in Erlen ging der Wunsch des ursprünglich aus dem Sudeten­ land (ehemalige Tschechoslowakei) stammen­ den Seniors und seiner Frau Martha nach ei­ ner selbstständigen Existenz in Erfüllung. Zuvor hatte sich Franz Neubauer in der Bundesrepu­ blik zum Gärtner ausbilden lassen und war spä­ ter in die Ostschweiz ausgewandert. Im vorigen Jahr feierte das Unternehmen mit seinen derzeit

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16 Angestellten, darunter fünf Lehrlinge, das 50-jährige-Betriebsjubiläum. Anfang 2019 ha­ ben Madlen und Markus Neubauer, Eltern drei­ er Kinder, ihre Gärtnerei an den ältesten Sohn Tobias übergeben. Zeit musste reifen Vor einem halben Jahrhundert bildete in der Er­ lener Dorfgärtnerei die Aufzucht von Blumen, vor allem für öffentliche Räume sowie Fried­ höfe und Gemüsesetzlinge, das Kerngeschäft. Ergänzt wurde es durch ein floristisches Ange­ bot von Martha Neubauer. Für das biologische Gärtnern war die Zeit damals noch nicht reif. Als die zweite Generation den Betrieb 1989 über­ nahm, war das Gelände gerade mal eine halbe Hektare gross.

In den Gewächshäusern stösst man auf Ananassalbei, Currykraut, Rosmarin und eine breite Palette an Minzen. Dann die Neuorientierung. «Dass das biologi­ sche Gärtnern unser Schwerpunkt sein wird, das stand für uns von Anfang an fest», sagt Mar­ kus Neubauer (59). Durch das in den 1980er Jahren heftig diskutierte Waldsterben sensibi­ lisiert, habe er in der biologischen Kultivierung von Pflanzen die einzige Möglichkeit gesehen, mit den natürlichen Ressourcen nachhaltig und schonend umzugehen. «Ich bin in einer Gärt­ nerei aufgewachsen und sehe meinen Arbeits­ platz als Lebensraum.» Die nötigen Kenntnisse für die Umstellung hat sich Neubauer nach und nach durch entsprechende Schulungen und ei­ gene Erfahrungen angeeignet. Schon bald hat er andere Betriebe in der Umstellung auf Biolo­ gische Kultivierung unterstützt und sein Wissen weitervermittelt. Umstellung auf neues Sortiment Seine Frau Madlen, ursprünglich Primarleh­ rerin, hat den Zugang zu Pflanzen und deren Faszination erst später entdeckt. Sie beschäf­ tigte sich anfangs mit der Betriebsbuchhal­ tung, kümmerte sich um die Werbung und um das Personal. «Durch die Umstellung auf Bio

musste das Sortiment grundlegend verändert werden», erinnert sie sich. Um die Biodiversität von Gärten zu fördern, gelte es, den Anteil an heimischen Wildpflanzen zu erhöhen. Als Bei­ spiele nennt sie Herzgespann, Mädesüss und Wegwarte. «Mit Kräutern habe ich mich schon früh an­ gefreundet, das Wissen und die Erfahrungen mit den Jahren dann angeeignet und vertieft», berichtet Madlen Neubauer, die bis heute auf dem Betriebsgelände entsprechende Kurse an­ bietet. Heil- und Räucherkräuter In den sieben Gewächshäusern stösst man un­ ter anderem auf Ananassalbei, Currykraut, Ros­ marin und eine breite Palette an Minzen. Zu­ dem gedeihen dort neben Heilkräutern auch Räucherkräuter. Letztere werden in grösseren Mengen angebaut, geerntet, getrocknet und verarbeitet. Madlen Neubauer ist es unterdes­ sen gelungen, mit der Produktlinie «Herbafuma» ihren verschiedenen Räuchermischungen und -bündeln einen Markennamen gegeben. Das Räucherwerk wird im Laden und über den On­ line-Shop verkauft. Gemüsesetzlinge und Bee­ renstauden runden das Angebot der Biogärtne­ rei ab. Derzeit verfügt das Unternehmen über das grösste Bio-Sortiment der Schweiz. Durch den alljährlichen Auftritt an der Garten­ messe Giardina ist man auch über die Kantons­ grenze auf den Thurgauer Betrieb aufmerksam geworden. So bedient er über den Online-Shop seit über 15 Jahren Kunden in der ganzen Schweiz mit Biopflanzen. Biodiversität von Gärten fördern Als weiteres Geschäftsfeld pflegten Madlen und Markus Neubauer den Bau von Naturgär­ ten. Diese Tätigkeit sei zunehmend wichtiger geworden. Sohn Tobias Neubauer hat diesen Betriebszweig in den letzten Jahren, weiterent­ wickelt und zum Blühen gebracht. Über seine berufliche Laufbahn bis zum Gärtnermeister und seiner Freude am Gestalten hat er alles Wichtige in seinem Rucksack. Das für die Aufzucht nötige Pflanzensubstrat gewinnt die Gärtnerei im eigenen Areal. Auf dem Kompostplatz können die Bewohner von Erlen und näherer Umgebung gegen Gebühr

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Gartenabfälle deponieren und dürfen auch in begrenztem Umfang kompostiertes Material mitnehmen. Tobias Neubauer ist zuständig für die Kompostierung und für die verschiedenen Erdenmischungen. Die hauseigene Bioerde sei sehr begehrt, berichtet er.

Als weiteres Geschäftsfeld pflegten die Neubauers den Bau von Natur-Gärten. Wie ein biologischer Garten aussieht, zeigt der Schaugarten in der Nähe des grossen Wei­ denpavillons. Der integrierte Teich wird mit Re­ genwasser gespeist. Über eine spezielle Vor­ richtung wird von den Dächern der Gebäude Wasser gesammelt und in den Teich geleitet.

Markus und Madlen Neubauer:

BIOLOGISCHES GÄRTNERN ALS SCHWERPUNKT.

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Er dient als Wasserspeicher für die Bewässe­ rung der Pflanzen. Das Einkaufen geniessen Wer nach einem Rundgang oder nach dem Ein­ kauf eine Stärkung benötigt, kehrt am besten im lauschigen Bistro ein. Das wurde in einem nostalgischen Zirkuswagen eingerichtet, der aus Berlin stammt. Betrieben wird es von der Patissière Lisi Bürgisser aus Erlen, die für ihre feinen Kuchen bekannt ist. Auch nach der Übergabe des Geschäfts an den Sohn Tobias arbeiten Madlen und Markus Neubauer unentwegt weiter. Einerseits als Mit­ glieder der Geschäftsleitung, andererseits als Verantwortliche ihrer Arbeitsbereiche. Jedoch wollen sie schon etwas kürzertreten. Markus Neubauer drückt sich humorvoll aus: «Wir re­ duzieren unsere Arbeitszeit langsam auf 100 Prozent.»

Neubauer GmbH Lenzenhausstrasse 9 8586 Erlen 071 648 13 32 www.neubauer.ch

Pflanzenschutz mit Nützlingen Blattläuse sind Gärtnern bekanntlich ein Dorn im Auge. Marienkäfer hingegen haben diese Insekten zum Fressen gern. Das Beuteschema der Marienkäfer nütze man im biologischen Gartenbau, um den Blattläusebestand zu regulieren und ein Gleichgewicht herzustellen, erklärt Mar­ kus Neubauer. Auch verschiedene We­ spenarten, darunter die Erzwespe, sind in Naturgärten höchst willkommen. Diese Insektenart, die Neubauer von einer Nütz­ lingsfirma bezieht, leistet wertvolle Diens­ te im Einsatz gegen Milben und Blattläu­ se. Und wenn das nicht hilft, greift er nur auf biologische Substanzen zurück: Ge­ gen Pilzbefall eignen sich Backpulver und Fenchelöl. Auch mit Schmierseife oder Niemöl, das aus einer indischen Nuss gewonnen wird, können beim Pflanzen­ schutz gute Resultate erzielt werden.

Loblied auf den Ysop Ysop ist eine der attraktivsten Kräuter­ pflanzen, sowohl blühend im Kräutergar­ ten als auch würzig in der Küche. Sein Ge­ schmack ist wie eine Kräutermischung, ein rundes Bouquet an Würznoten. Ysop hat nicht nur Hildegard von Bingen ange­ wendet, auch viele weitere Heilkundige wie Sebastian Kneipp oder Alfred Vogel zeigten eine Vorliebe für diese Pflanze. Verwendet werden das blühende Kraut und die jungen Blätter. Die verdauungs­ fördernde und leberstärkende Wirkung wird geschätzt nach dem Genuss fettrei­ cher Speisen. Er wird aber auch in Li­ kör-, Tee- und Räuchermischungen ein­ gesetzt. Madlen Neubauer kocht in ihrem Kräuterkurs mit den Teilnehmern jeweils einen Hustensirup mit Ysop. Dieser ist bei grippigen Kindern sehr willkommen. Und im Garten ist Ysop als Nektarpflan­ ze bei Bienen sehr beliebt. Aus seiner ur­ sprünglichen Heimat im Mittelmeerraum ist er bereits im frühen Mittelalter in die Klostergärten auf der Alpennordseite ge­ bracht worden. Ysop liebt einen trocke­ nen kiesigen Standort mit starker Sonne­ neinstrahlung. Mit seinen dunkelblauen Lippenblüten und seiner langen Blütezeit von Juli bis Oktober ist er ein attraktiver Kleinstrauch im Kräutergarten.


PROFIL

Ein himmlischer Tropfen Über den Wolken wird von September bis November auf allen Business Class Flügen der Swiss der «Sélection» des Weinguts Schmid Wetli aus Berneck kredenzt. Schliesslich darf ein gutes Glas Wein auch auf 10 000 Metern über Meer nicht fehlen. Die Winzerfamilie Wetli ist stolz, dass ihr «Sélection» im wahrsten Sinne des Wortes zu einem himmlischen Tropfen avanciert. Unter dem Label «SWISS Taste of Switzerland» verwöhnt die Swiss ihre Gäste seit 2002 mit Schweizer Spezialitäten – von der Küche bis zum Wein.

Sonnendurchtränkt und durch einen ruhigen Talwinkel geschützt, schmiegen sich die Weinberge des Weinguts Schmid Wetli an die Südhänge von Berneck und Au, von wo man auf die weite Ebene des St.Galler Rheintals hinabblicken kann. Susanne und Kaspar Wetli

bewirtschaften mit ihren drei Söhnen Kaspar jun., Matthias und Florian insgesamt 18 Hektaren Land für den Weinanbau. Nun kann mit «Sélection» eine ihrer Kreationen auch in luftigen Höhen genossen werden. Spiegel der helvetischen Weinlandschaft Der gehaltvolle «Sélection» ist im wahrsten Sinne des Wortes die perfekte Auswahl für das Konzept «SWISS Taste of Switzerland» der Swiss International Airlines. Das Konzept sieht vor, das alle drei Monate ein renommierter Koch oder ein bekanntes Hotel aus einer Schweizer Region speziell für die Swiss Menüs zusammenstellt. Diese werden in der Business- und FirstClass serviert. Wenn möglich, offeriert die Fluggesellschaft dazu ihren Gästen Weine, die aus dem Kanton oder aus der Nachbarregion der Gastköche stammen. So wird der «Sélection» von September bis November 2019 zu den Kreationen von Silvio Germann kredenzt. Germann

ist Küchenchef des mit 17 GaultMillau-Punkten ausgezeichneten «Igniv» in Bad Ragaz. Aromen werden anders wahrgenommen Ein edler Tropfen Wein ist immer willkommen – auch auf über 10 000 Metern über Meer. Allerdings nehmen wir die Aromen in luftiger Höhe anders war als am Boden. Die geringe Luftfeuchtigkeit an Bord beeinflusst unsere geschmackliche Wahrnehmung. Weine mit viel Tanninen werden im Gaumen noch herber wahrgenommen. Ideal sind deshalb fruchtbetonte Charmeure mit weichen Kanten, Schmelz und barocker Fülle. Im «Sélection» des Bernecker Weinguts Schmid Wetli vereint sich die Eleganz des Pinot Noir kombiniert mit den samtigen Noten des Diolinoir. Der Blaufränkisch gibt diesem Wein die würzige Komponente. Durch einen feinen Ausbau in Barrique-Fässern aus Schweizer Eichenholz entsteht ein dunkler, harmonischer Rotwein.

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Einwandfreie Rohstoffe als Erfolgsgarant

Die St.Gallische Saatzuchtzuchtgenossen­ schaft blickt auf beachtliche 100 Jahre Firmengeschichte zurück. Doch nun scheint das traditionsreiche St.Galler Unternehmen in einen Jungbrunnen getaucht zu sein. Mit innovativen Ölen begeistern sie Gourmets und Gesundheitsbewusste.

Es ist, als würde flüssiges Gold als dünner Faden in einen Behälter fliessen. Es ist Leinenöl. Leo Brändle schnuppert daran, taucht einen Löffel hinein, führt ihn in den Mund und sagt: «Es gibt kein gesünderes Öl als dieses Leinenöl.» Dass es richtig eingesetzt – etwa als Ergänzung zum Salatöl – auch zu einer geschmacklichen Ver­ feinerung führt, haben nur wenige ausprobiert.

«Ich nehme lieber weniger Öl, dafür von bester Qualität.» Regional vor international Bernadette Lisibach, die Gault-Milau-Köchin des Jahres 2015, die im Restaurant «Neue Blumenau» in Lömmenschwil ihre Gäste be­ kocht, schwört auf die hochwertigen Öle aus Flawil. Sie passen in ihre kulinarische Philo­ sophie. «Es gibt in der Ostschweiz hochwerti­ ge Nahrungsmittel. Ich habe aus ökologischen Gründen Mühe, importierte Nahrungsmittel zu verwenden.» Aus diesem Grund passen die St.Gallischen Öle hervorragend in ihre Küche. Sie sagt: «Ich verwende sie besonders für die kalte Küche. Für die Salate variiere ich zwischen Rapsöl, Leindotter- oder Nussöl.» Dabei achtet sie auf die Saison, denn die Öle werden in Fla­ wil nur entsprechend der Nachfrage produziert. Sie sind empfindliche Lebensmittel, die schnell verderben.

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Im Herbst kommt die Zeit des Traubenkern- und Kürbiskernöl. Häufig verwendet Bernadette Li­ sibach die Öle auch, um Gemüse zu marinie­ ren, oder sie tröpfelt sie über eine Pasta. Aber auch als Bestandteil einer Vinaigrette als säu­ erliches Gegenstück zu einem Tafelspitz oder einem Fisch darf St.Gallisches Öl nicht fehlen. Auch Sepp Hangartner, ehemaliger Leiter der Klosterküche Neu St.Johann war und ist von den Ölen der Saatzuchtgenossenschaft be­ geistert. Er sagt: «Die Produkte müssen ge­ sund sein. Ich nehme lieber weniger Öl, dafür von bester Qualität.» Der leidenschaftliche Fan der Flawiler Produkte war so angetan, dass er schon vor Jahren anfing, mit ihnen zu experi­ mentieren. Mit kalt gepresstem St Galler Rapsöl verwandelte er ein altes französisches Rezept einer Mayonnaise in ein vorzügliches Produkt. «Ich wollte das köstliche Aroma des Rapsöls un­ bedingt integrieren.» Es ist ihm gelungen: Die Mayonnaise hat be­ reits viele Anhänger gefunden, besonders seit TV-Bestatter Mike Müller damit geworben hat, als er auf Radio SRF 3 sein Lieblingsprodukt vorstellen sollte. Keimfähige Samen als Ölbasis Die Basis für kulinarische Hochgenüsse dieser Art ist natürlich eine qualitativ hochwertige Öl­ saat. Im Gegensatz zu raffinierten Ölen ist es den Flawilern ein besonders Anliegen, dass ihre Rohstoffe Lebenskraft in sich tragen. Die Öle sind immer frisch. Es werden nur soviele pro­ duziert, wie auch in kurzer Zeit verkauft werden können. Bis dahin wird die Ölsaat so gelagert, dass sie keimfähig bleibt. Diese Keimfähigkeit wird vor der Pressung kontrolliert. Betriebsleiter Leo Brändle erklärt: «Über 97 Prozent der Samen müssen keimen.» Gleich­ zeitig müssen die Sinne beim Beschnuppern der Keimlinge aktiviert werden: «Welche Aro­ men dringen in die Nase, wenn der Deckel eines


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geschlossenen Samenbehälters geöffnet wird? Erkenne ich die Aromen wie es sein sollte, oder werden die Riechorgane von einem strohigen, moderigen Geruch belästigt?» Die Pressung der Samen erfolgt sanft und schonend. Entsprechend ist eben auch der flüssige Faden dünn, der aus der Pressmaschi­ ne fliesst. Nur mit sanfter Pressung bleibt das Saatgut auch kalt genug und möglichst viele Inhaltsstoffe können in das Öl übergehen. Je nach Öl, das gerade gepresst wird, werden die Pressmaschinen entsprechend angepasst.

«Über 97 Prozent der Samen müssen keimen.» Grosser Aufwand für wenig Öl Nach der Pressung sind die Riechorgane noch­ mals gefordert. «Kommen die Barriquearomen beim Baumnussöl und intensiv nussige Noten beim Nusskernöl zur Geltung? Schmeckt das Öl frisch oder saatig?» So wie ein gelegentlicher Misston zu einem Livekonzert gehört, kann bei einem kaltgepressten Öl – und dies sind alle Öle der St.Gallischen Saatzucht – auch mal ein unpassender Geruch dabei sein. «Nur die Mu­ sikkonserve ist fehlerfrei, aber weniger interes­ sant. Wie raffiniertes Öl, das mit chemischen und physikalischen Prozessen aufbereitet wird», erklärt Leo Brändle. Der Aufwand für diese Premium-Produkte ist gross. Dies zeigt das Beispiel des Trauben­ kernöls, das mit einem hohen Anteil an ungesät­ tigten Fettsäuren brilliert. Um genug produzieren zu können, müssen viele Weinbauern im Rhein­ tal die Resten ihrer gepressten Weintraum zur Verfügung stellen. Die Kerne von einer Hektare Trauben geben nur zwischen acht und zehn Liter Öl. Zuvor müssen sie aus dem gereinigten und getrockneten Trester gewonnen und werden.

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PORTRÄT

Betriebsleiter Leo Brändle:

GERÄUCHERT WIRD MIT SÄGEMEHL.

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Besondere Öle sind auch jene aus Hanf und Mohn, die nicht bewusstseinserweiternd wir­ ken, sondern durch ihre mehrfach ungesättig­ ten Fettsäuren bestechen. Die Beispiele zeigen, wie sorgfältig die St.Gallische Saatzuchtgenos­ senschaft mit den öltragenden Rohstoffen um­ geht. Die Begeisterung vieler Spitzenköche ist der beste Beleg, dass die Flawiler auf dem rich­ tigen Weg sind. Dies beweist auch der «Prix d’Excellence» für das Haselnussöl als bestes Regionalprodukt der Schweiz im Jahre 2017.

Reichhaltiges Sortiment Die St.Gallische Saatzuchtgenossen­ schaft ist breit aufgestellt. Sie entwickelt und züchtet Grassamen, Aussaatkartof­ feln und vieles mehr. Ein Steckenpferd sind aber Ölsaaten. Sie sind das Saat­ gut für die zahlreichen in der Ostschweiz verstreuten Ölsaat-Bauern. In Flawil wie­ derum stehen acht Pressen, auf denen die verschiedenen pflanzlichen Roh­ stoffe zu Leinenöl, Leindotteröl, Hanf­ öl, Walnussöl, Rapsöl, Nussöl, Mohnöl, Traubenkernenöl, Sojaöl und Sonnenblu­ menöl verarbeitet werden. Doch damit ist die Entwicklung nicht zu Ende: Die Saat­ zuchtgenossenschaft arbeitet an der Pro­ duktion weiterer Öle. Welche es genau sein werden – das ist vorderhand noch ein Betriebsgeheimnis.

St.Gallische Saatzuchtgenossenschaft Mattenweg 11 9230 Flawil 071 394 53 00 www.saatzucht.ch


PROFIL

Gourmet Geflügelspezialitäten aus der Region

Die Gourmet Geflügel AG bietet Edelgeflügelprodukte aus der Region für Privatkunden via Hofladen, Marktwagen oder Online-Shop sowie für die Gastronomie und den Comestible-Handel. Alle Spezia-

litäten tragen das Label der Regionalmarke Culinarium. Schon ihr Grossvater spezialisierte sich auf die Zucht von Junghennen. Vor 11 Jahren grün-

dete Geflügelfachmann Robin Geisser mit seinen Brüdern Gegory und Pascal die Gourmet Geflügel AG – eine Geflügellinie für höchste Ansprüche. Mit Maispoularden, Perlhühnern, Enten, Gänsen und Truthähnen aus eigener Produktion besetzen die Brüder in der Schweiz eine Nische. Für höchste Qualität und besten Geschmack arbeiten die Partner-Bauern mit langsam wachsenden Geflügelrassen und hochwertigem regionalen Futter. Nebst Maispoularden sind zur Weihnachtszeit Truthähne und RibelGänse sehr gefragt. Die Gänse wachsen im Rheintal im Ribelmaisfeld auf. Mit Innovation und grossem Fachwissen begeistern die Gebrüder Geisser ihre Kunden immer wieder aufs Neue.

Poulet direkt aus dem Maisfeld

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Kräuter aus dem Appenzeller Hinterland

Kräuter und deren Verarbeitung stehen auf dem Hof Baldenwil bei Herisau im Vordergrund. Der traditionsreiche Landwirtschaftsbetrieb beschäftigt seit seiner Neuausrichtung 2011 Menschen mit psychischen und kognitiven Problemen. Jenseits der sozialen Verpflichtung hat sich der Bauernhof inzwischen auch wirtschaftlich bewährt.

Wenn Urs Stuker in Arbeitskleidung auf dem Tisch neben dem Kräutertrocknungsraum Teeund Kräuterpackungen, Konfitüren und Obst­ saftflaschen für den Versand in Kisten verstaut, entspricht der stattliche 55-Jährige nicht unbe­ dingt den Vorstellungen, die man sich von einem Sozialpädagogen macht. Stuker hat ei­ nen kräftigen Hände­ druck und man sieht seinen Händen an, dass er beherzt zu­ greifen kann. Der Be­ triebsleiter des Hofes Baldenwil AR und der Herisauer Genuss­ werkstatt begann seine Laufbahn als Landwirt, und diesem Métier «bleibe ich mit Leib und See­ le verbunden», bekräftigt er.

Die Kräuter werden in der Genusswerkstatt Herisau zu Tee- und Salzkräutermischungen verarbeitet.

Kräuter, Wildobst und Rindermast Das glaubt man ihm gerne, denn welcher So­ zialpädagoge hat schon die Möglichkeit, seiner Arbeit in einem typisch Appenzeller Bauernhof auf über 800 Metern nachzugehen? Hof Bal­ denwil, dessen hölzernes Haupthaus 1740 er­ richtet wurde, schmiegt sich an einen der typi­ schen Hügel, von wo aus der Blick ungehindert auf zahlreiche weitere Hügel und unten im Tal auf kleine Ortschaften direkt an der Grenze zum Kanton St.Gallen fällt.

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Zu Beginn der 1990er Jahre wurde die Fassade der historischen Liegenschaft renoviert und die ehemalige Scheune neu aufgebaut. Ein Jahr­ zehnt darauf legte man sich einen Neubau zu und den umgebaute Kuhstall als Speisezimmer. Seit 2011 steht auf Hof Baldenwil der Kräu­ teranbau im Vordergrund, auch Wildobst wird gezogen und neben einer Rindermast in klei­ nem Umfang widmet sich man dem Gemüse­ anbau. «Eine sportliche Aufgabe, da Gemüse an einem Nordhang auf dieser Höhe erst sehr spät erntereif ist», räumt er ein. Wie auf einem zünftigen Bauernhof nicht anders zu erwarten, tummeln sich dort beispielsweise auch Ziegen und Kaninchen. Dass ihnen das übliche Schick­ sal von Nutztieren erspart bleibt, ist auf den be­ sonderen Zweck des Betriebes zurückzuführen: Hof Baldenwil dient als Arbeits- und Wohnstät­ te für etwa 30 Menschen mit psychischen Be­ einträchtigungen oder leichten kognitiven Pro­ blemen. Wo man sich «erden» kann Derzeit wohnen acht Personen permanent auf dem Hof, sie kochen ihre Mahlzeiten selbst. «Auf dem primären Arbeitsmarkt sind sie chan­ cenlos, bei uns haben sie die Möglichkeit, sich durch die Arbeit mit den Pflanzen und dem Um­ gang mit den Tieren im Sinn der Tiertherapie so­ zusagen zu erden und mit ihrer Erkrankung bes­ ser umzugehen», berichtet Urs Stuker. Den Auftakt gab 1984 die Umwandlung des bäuerlichen Anwesens, das über zehn Hekta­ ren Fläche verfügt, in einen Wohnort für eine Grossfamilie. Als treibende Kraft integrierte der Gründer Martin Grob auch Personen mit psychi­ schen Problemen in die Gemeinschaft. Daraus entstand 1989 eine Stiftung mit dem Namen «tosam», der dem Appenzeller Dialekt entlehnt ist und sich mit Anspielung auf die psychische Beeinträchtigung mit «in sich gekehrt» überset­ zen lässt. In Herisau beheimatet, beschäftigt die Einrichtung Stuker zufolge derzeit etwa 50 Mit­


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arbeiter mit überwiegend sozialpädagogischen Berufen. Mittlerweile betreibt die Stiftung im Kanton St.Gallen und im Appenzellerland elf Betriebe, darunter neben dem Hof drei Brockenstuben, Second-Hand-Läden, eine Velowerkstatt so­ wie eine Landschaftsgärtnerei. Insgesamt sind dort 350 Menschen beschäftigt. Während das Stiftungsvermögen durch den Hof Baldenwil si­ chergestellt werde, erwirtschafte man die Be­ triebskosten zu gleichen Teilen durch den Ver­ kauf von Produkten und kantonale Beiträge.

Seit 2011 steht auf Hof Baldenwil der Kräuter­ anbau im Vordergrund. Auf Hof Baldenwil sind derzeit zwei Dutzend Mitarbeiter tätig, die täglich von ihrem Wohn­ ort selbstständig dorthin gelangen. Jugendli­ che, die keine Lehrstelle finden, sind ebenso darunter wie Personen mit Sozialhilfe und Asyl­ suchende. «Meistens handelt es sich um Leu­ te, die aus dem normalen Arbeitsprozess her­ ausgefallen sind. Je nachdem passen wir bei uns das Arbeitspensum flexibel an», fügt Urs Stuker hinzu. Jeder solle so viel Verantwortung übernehmen, wie er wolle und könne. So ver­ stehe die Stiftung ihren Beitrag, ein weitgehend selbstbestimmtes Leben und die gesellschaftli­ che Teilhabe zu fördern. Rindfleisch auf Vorbestellung Urs Stuker bezeichnet zwar den Hof Balden­ wil im Stiftungsnetzwerk als «Exot», dank des einträglichen Kräutergeschäfts behauptet sich der Betrieb jedoch als wichtigen Faktor. Im mo­ dern ausgerüsteten Trocknungsraum erläutert er die Funktionsweise der Maschinen, in de­ nen aus 5,5 Tonnen Kräutern nach dem Trock­

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Betriebsleiter Urs Stuker:

SPORTLICHE AUFGABE.

Wochenmärkten in Gossau und Herisau und nicht zuletzt im Internet feil. Die Stallbeiz, ehe­ mals Kuhstall, kann übrigens für gesellschaftli­ che Anlässe gemietet werden. Dass Urs Stuker auch Weinfreund ist, beweist die Auswahl im Weinschrank des Speisezimmers. Edle Schwei­ zer Tropfen stehen im Vordergrund.

nungsvorgang gerade noch 400 Kilogramm übrig bleiben. Sie werden in der Genusswerk­ statt Herisau zu Tee- und Salzkräutermischun­ gen verarbeitet. Alle Erzeugnisse entsprechen den Normen von Bio Suisse und KAG-Freiland. Derzeit mästet man in der Regel acht Weiden­ rinder während fast zwei Jahren und damit et­ was länger als üblich. Geschlachtet wird dreibis viermal pro Jahr, wer das Fleisch beziehen will, muss sich vorgängig anmelden. Gemüse

wird für den Eigengebrauch angebaut, Über­ schüsse gelangen in den Verkauf. Auch auf Hof Baldenwil gibt es einen Hofladen, der allerdings vergleichsweise ungewöhnlich sortimentiert ist. Neben den Eigenprodukten, wozu auch selbst gebackenes Brot, Frischkäse und Joghurt gehört, fällt der Blick auf diverse Geschenkartikel, Dekorationsgegenstände und Waren anderer sozialer Einrichtungen. Ansons­ ten bietet der Hof seine Erzeugnisse auf den

Hof Baldenwil Baldenwil 2599 9112 Schachen/Herisau 071 370 04 11 www.tosam.ch/hof-baldenwil

Verkauf und Degustation von: • • • •

Im Letten 14 | 8536 Hüttwilen | Tel. 052 747 16 35 Öffnungzseiten: Dienstag, 16.00–19.00 Uhr | Samstag, 8.00–14.00 Uhr www.mosteria.ch 30

Neu: Reinsortige Apfel- und Birnensäfte Redlove Apfelsaftspezialitäten Apfelsekte und Cider Spezialitäten rund um Apfel und Most


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Grosse Welt des Tabaks im Rheintal Seit 1898 vertreibt die Wellauer AG als Importeurin und Grosshändlerin hochstehende Tabakprodukte für die ganze Schweiz. Ihren Hauptsitz hat sie seit Mitte 2017 im beschaulichen Rheineck im Rheintal. Mit ihren insgesamt fünf eigenen Tabakfachgeschäften in St.Gallen, Buchs SG, Olten und Zürich ist sie stets am Puls der Zeit. Ein Meilenstein in der Chronik ihrer über hundertjährigen Geschichte ist der Gewinn des Rechtsstreit gegen das «Snus-Verbot» im Mai 2019. Die Wellauer AG ist bekannt für ihre grosse Auswahl an Premium-Zigarren und exklusiven Pfeifentabak-Spezialitäten. In der Dominikanischen Republik produziert die Tabakfirma sie-

Marktgasse / Neugasse 1 9000 St. Gallen Tel. 071 222 53 70

St. Leonhard-Strasse 31 9000 St. Gallen Tel. 071 222 82 88

Bahnhofstrasse 10 9470 Buchs Tel. 081 756 14 70

ben eigene Zigarrenmarken und kann somit auf Trends im Zigarrenbereich reagieren. Aufgrund der hohen Qualität der Pfeifentabakmarke «Wellauer’s» sind diese Produkte bei Genussmenschen weit über die Schweizer Grenze hinaus bekannt und beliebt.

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PORTRÄT

Mit geräucherten Fischen und Poulets zum Erfolg

Die Gsell Spezialitäten GmbH aus Winden TG ist für Kunden von Hofläden oder Marktgängern längst ein Begriff. Die geräucherte Pouletbrust, die auf dem Mund zergehenden geräucherten Forellen und Aale haben nun zu Adelheid Gsells Nomination für den renommierten Landwirtschaftspreis «Ceres­ Award» geführt. Deshalb sind die Produkte bald auch in Comestibles-Läden erhältlich.

Adelheid Gsell wurde das Räuchern quasi in die Wiege gelegt: Sie wuchs in einer Fischerfamilie in Salmsach auf. Schon früh begann ihr Vater, Felchen zu räuchern und selber zu vermarkten, um die Wertschöpfung zu verbessern. Beson­ deren Absatz hatte er jeweils am Fischimbiss in Romanshorn und am Fischessen der Berufs­ fischer. 16 000 Hühner Mit der Hühnerhaltung hatten schon die Eltern von Adelheid Gsells Ehemann Werner begon­ nen. Werner Gsell übernahm mit 21 Jahren de­ ren Betrieb. Zuerst gab es neben dem Hüh­ nerstall noch 16 Kühe, doch mittlerweile haben die Gsells fokussiert. Mit einem zweiten Hüh­ nerstall mästen sie inzwischen 16 000 Hühner. Die Kuhhaltung wurde aufgegeben. Immer mehr entwickelte sich aber das Pfingst­ fest zu einem Erfolg. Adelheid Gsell und ihr Team offerieren jeweils über Pfingsten acht ver­ schiedene Geflügelspezialitäten: Pouletbrüstli gefüllt mit Contadou, Poulet-Oberschenkels­ teak, geräucherte Brüstli, Knusperli und ande­ re Leckereien. Zu Beginn 1997 kamen etwa 1000, heute wollen sich rund 3000 Besucher die Köstlichkeiten nicht entgehen lassen. Betriebsgeheimnis Raucharoma Von Anfang an wurde Adelheid Gsell immer wie­

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der auf die geräucherte Pouletbrust angespro­ chen und gefragt, ob sie sie auch unter dem Jahr anbieten könne. Doch über lange Zeit blie­ ben sie ihre ganz private Pfingst-Tradition. Das änderte sich 2005, als Gsell versuchshalber ei­ ner Bäuerin geräucherte Pouletbrust auf den Markt nach Gossau mitgab. Sie waren schnell ausverkauft. Im Herbst 2006 wagte Adelheid Gsell den Sprung ins kalte Wasser: Sie gründete einen neuen Betriebszweig, der inzwischen auch rechtlich vom restlichen Bauernhof getrennt ist, und schaffte sich 2007 einen eigenen Räucher­ ofen an. Darin legt sie die Pouletbrüstli auf ein Gitter, während die Fische an dem Kopf aufge­

«Mein Ego hat noch Pläne.» hängt werden. Dann sind die Spezialitäten wäh­ rend einigen Stunden dem Rauch ausgesetzt. Geheizt wird elektrisch, und mit dem Sägemehl zweier Baumarten wird das Raucharoma er­ zeugt, doch die Zusammensetzung ist Betriebs­ geheimnis. Das gleiche Geheimnis umgibt die Würze, denn was die Appenzeller können, kann Adelheid Gsell auch. Nur so viel: Die Produkte werden über Nacht eingelegt und dann bei 85 Grad Celsius geräuchert. Vollmundiges Aroma Über genaue Absatzzahlen will Adelheid Gsell nicht sprechen. Die ersten fünf Jahre räucherte sie nur Pouletbrüstli, dann kamen Felchen hin­ zu, die ihr Vater lieferte. Doch mit den abneh­ menden Fängen und der steigenden Nachfrage musste sie sich für Zuchtforellen entscheiden, die sie inzwischen mit wachsendem Erfolg an­ bietet. Spezialitäten wie geräucherter Aal er­ gänzen das Angebot.


Während Adelheid Gsell zuerst vorwiegend über 70 Hofläden belieferte, kommen nun auch Märkte und ihr Onlineshop hinzu. Das über­ rascht nicht: Sowohl Pouletbrust wie auch Fo­ relle und Aal bestechen mit einem Räucheraro­ ma, das deutlich, aber nicht aufdringlich ist und sich mit der Würzmischung zu einem vollmundi­ gen Aroma verbindet. Sie zieren eine sommerli­ che Vesperplatte, eigenen sich aber auch in der kalten Jahreszeit als Vorspeise. Während der Anteil von Pouletbrust relativ konstant bleibt, steigt jener der Fischprodukte kontinuierlich. Grosse Ehre Der Hof, den Adelheid Gsell mit ihrem Mann betreibt, ist 22 Hektar gross. Neben der Hüh­ nermast produziert der Hof auf fünf Hektaren Kirschen und auf weiteren drei Hektaren Mo­ stäpfel, auch auf Hochstammbäumen. 360 Bäume der traditionellen Hochstamm-Land­ schaft in der Region Winden stehen auf dem Gsell-Land. Hinzu kommt noch Futterbau, denn die Familie ist Teil einer Betriebsgemeinschaft mit vier weiteren Höfen. Bei den Partnern wird entsprechend auch das Raufutter – Heu – ver­ braucht. Die traditionelle Landwirtschaft ist ein wichti­ ger Teil des Familieneinkommens. Die Räuche­ rei besitzt Entwicklungspotenzial, vor allem bei der Vermarktung. Mit der Nomination für den CeresAward bekommt Gsell-Spezialitäten wei­ teren Schub. Für den renommierten Landwirt­ schaftspreis mit seiner feierlichen Preisverlei­ hung in Berlin qualifizierte sich Adelheid Gsell unter 240 Landwirten aus Deutschland, Ös­ terreich, der Schweiz, Liechtenstein und Lux­ emburg unter die ersten drei ihrer Kategorie, zusammen mit zwei Bäuerinnen aus Baden Württemberg. Ausserdem hat sie die Chance, Unternehmerin des Jahres zu werden, wenn sie die Gewinner aller anderen Kategorien hinter sich lässt.

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PORTRÄT

Geschäftsführerin Adelheid Gsell:

GERÄUCHERT WIRD MIT SÄGEMEHL.

Eigentlich wollte Adelheid Gsell schon vor zwei Jahren teilnehmen, doch nun erst hat sie Mut gefasst und die Bewerbungsunterlagen ein­ gereicht. Alleine schon die Nomination ist eine grosse Anerkennung für die Räucherprodukte aus Winden. «Mein Ego hat noch Pläne», lacht Adelheid Gsell, als sie vor ihrem Räucherofen steht. Damit deutet sie an, dass ihr die Ideen noch nicht ausgehen. Für die Bestückung von Geschenkpaketen hat sie sich schon mit anderen Landwirten aus der Gemeinde Egnach zusam­

mengetan. Sie spricht von der vermehrten Belie­ ferung von Comestibles-Läden, von Filztaschen und Firmengeschenken und davon, dass solche Initiativen jeweils kurz nach den Sommermona­ ten ergriffen werden sollten. Lächelnd zuckt sie mit den Schultern. Dann eilt sie zurück ins Haus. In der Fritteuse brutzeln Pouletflügeli. Heute hat sie es fast schon bequem: Sie verköstigt nur zehn Leute. Manchmal kommen auch fünfzehn Hof­ mitarbeiter. Alle mit hungrigen Mägen nach ei­ nem Vormittag beim Kirschenpflücken.

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BÄREN Gonten AI

Bärenstarke Spitzenküche in Gonten

Inmitten idyllischer Appenzeller Landschaft iegt das Boutique Hotel Bären im Herzen Gontens. Bereits im 18. Jahrhundert wurden im Bären Gäste empfangen: Jahrhundertealte Strickwände und rustikale Riemenböden sind Zeugen der bewegten Geschichte des Hauses. So befanden sich in der Vergangenheit im Bären unter anderem ein Spezereiladen, eine Poststelle, ein Sticksaal und eine Bäckerei. Heute verschmelzen Vergangenheit und Moderne zu einem spannenden Dialog. Zum komplett umgebauten 3-Sterne-Superior-Hotel gehören zwei Restaurants, eine Bar, ein Weinkeller, ein Seminarraum, eine Terrasse, zehn Hotelzimmer und eine Dependance mit drei Hotelzimmern. Im Speiserestaurant erleben Sie eine Reise, deren Ziel die Heimat authentischer Kulinarik ist – traditionell und doch modern interpretiert bis ins kleinste Detail. Und in der preiswerten Bären-Taverne im Erdgeschoss trifft man sich zu einem Absacker nach einer Golfpartie oder zu einem Imbiss nach einer Wanderung. «Im Fokus unserer ökologischen Hausphilosophie stehen die Regionalität und der Genuss», sagt Chef und Gastgeber Rolf Grob, der seine

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Gäste leidenschaftlich mit seinen Kochkünsten verwöhnt. Das kulturelle, gesellige und musikalische Leben findet im Appenzellerland seit jeher vorwiegend in den Gasthäusern statt. Auch uns ist es eine Herzensangelegenheit, den Gästen die gelebten Appenzeller Traditionen näher zu bringen: Jeden Sonntagmittag treten im Bären einheimische Formationen auf und verwöhnen unsere Gäste mit typischer Appenzellermusik. Fünf verschiedene, eigens abgefüllte Whiskies in den Fässern Niôle, Madère, Xérès, Épais und Porto gibts auch im Bären unter dem Label Säntis Malt Whisky, Edition Bären Gonten zu geniessen. Für welche Räumlichkeit(en) oder Events Sie sich entscheiden – lassen Sie sich vom appenzellischen Charme, unserer Gastfreundschaft und nicht zuletzt von der einzigartigen Landschaft verzaubern. Auf bald – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Hotel Bären Gonten Rolf Grob, Chef de Cuisine Dorfstrasse 40 9108 Gonten Tel. 071 795 40 10 info@baeren-gonten.ch www.baeren-gonten.ch Öffnungszeiten Hotel: 7 Tage geöffnet Gourmet Restaurant Bärestobe: Mittwoch bis Samstag 11.30 bis 14 Uhr, 18 bis 23 Uhr Sonntag 12 bis14.30 Uhr Jeden 2. Sonntag Live-Appenzeller Musik Gut bürgerliches Restaurant Taverne: Mittwoch bis Samstag 8.30 bis 24 Uhr Sonntag 8.30 bis15 Uhr Nach Absprache andere Öffnungszeiten möglich

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HOF WEISSBAD Weissbad AI

Appenzeller Gastfreundschaft seit 25 Jahren 16 GaultMillau-Punkte

Das Hotel Hof Weissbad ruht am Fusse von Alpstein und Säntis und knüpft an die Tradi­ tion des Appenzellerlandes als Hort von Ge­ sundheit und Gastfreundschaft an. Neben einer vielfältigen Infrastruktur und einem um­ fangreichen Angebot im Bereich Wellness, Wohlbefinden und Seminar erwarten Sie über 180 Mitarbeitende – viele davon Appenzeller: herzlich, weltoffen und etwas verschmitzt. Rund 70 davon arbeiten in der Gastronomie, die im Hotel Hof Weissbad drei Restaurants umfasst: das modern­puristische Flickflauder, die gemütliche Schotte­Sepp­Stube und die lichtdurchflutete Veranda. Eine ambitionierte saisonale Küche und ein umsichtiger, char­ manter Service sind Ihnen überall gewiss. Die drei Restaurants werden von der Gault­ Millau­Köchin des Jahres 2009 Käthi Fässler aus Brülisau geführt, die seit zwei Jahrzehn­ ten die Geschicke der Hof­Weissbad­Küche leitet. Fässlers Kochkünste werden von Gault­ Millau seit 2009 mit 16 Punkten gewürdigt. Sie und ihr Team binden klassische Appenzel­ ler Spezialitäten in eine spannende Gourmet­

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küche ein. Dies alles geschieht mit kundiger Hand in einem harmonischen Ganzen von Leichtigkeit und Bodenständigkeit. Immer auf der Suche nach innovativen Grundprodukten ist es für Fässler selbstverständlich, regionale Produzenten zu berücksichtigen. Passend zum ausgezeichneten Essen stehen Weine der besten Weinregionen zu moderaten Preisen auf der Karte. Und bei gutem Wet­ ter lockt die wohl schönste Gartenterrasse im ganzen Appenzellerland. Alle drei Restaurants freuen sich auch auf externe Gäste. Ob Früh­ stück, Mittagessen oder Abendessen. Wir sind an sieben Tagen für Sie da!

Hotel Hof Weissbad Damaris und Christian Lienhard­Züger Im Park 1 9057 Weissbad Tel. 071 798 80 80 hotel@hofweissbad.ch www.hofweissbad.ch Öffnungszeiten Täglich geöffnet


ANKER Teufen AR

Den Moment geniessen 15 GaultMillau-Punkte / Bib Gourmand Michelin

Den Moment geniessen Wunderschön mit Blick auf den Alpstein liegt das Hotel & Restaurant Anker mitten in Teufen. Es ist der ideale Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge, für Meetings und Besprechungen oder einfach zum genussvollen Sein. Von einfach gut bis überraschend anders Im hellen und modern-rustikalen Restaurant im ersten Stock des beeindruckenden Appenzellerhauses zaubert das Küchen-Team saisonal wechselnde Köstlichkeiten von einfach gut bis überraschend anders. Selbstverständlich dürfen die Appenzeller Spezialitäten nicht fehlen. Wie bereits im vergangenen Jahr wurde das Restaurant Anker von GaultMillau mit 15 Punkten bewertet. Genussvoll sein Mit Anker’s Best, dem Wildbuffet, der Metzgete à discrétion oder dem Wein und Dine überrascht das Anker-Team seine Gäste immer wieder auf’s Neue, und für besondere Momente sorgen die verschiedenen Highlights wie die Modenschau im Frühling, der Dinner-Krimi vor

den Sommerferien oder der Appenzeller Abend im Dezember. Abschalten und geniessen Dank der idealen Lage zwischen Bodensee und Alpstein und der Nähe zu den Messehallen in St.Gallen (10 Autominuten) ist das nur drei Gehminuten vom Bahnhof entfernte 3-SterneHotel ideal z.B. für Genuss-Tage zu zweit oder Business-Gäste. Die mit viel Liebe zum Detail eingerichteten Zimmer lassen keine Wünsche offen, und für Besprechungen, Seminare oder Meetings steht der Seminarraum mit seiner hervorragenden Infrastruktur zur Verfügung. Erlebnistag – jetzt profitieren Das Hotel ist der ideale Ausgangspunkt für erlebnisreiche Touren wie zum Beispiel die Eggen-Höhenweg-Wanderung. Über Felder, blühende Wiesen und Wälder, mit einmaliger Aussicht, das verspricht diese erlebnisreiche Wanderung von Teufen nach Speicher. Der Weg startet beim Hotel, führt vorbei am A. Vogel-Kräutergarten, bei dem sich ein Besuch lohnt. Danach geht es weiter zur Schäflis-

egg, und von da an geniesst man eine traumhafte Aussicht auf Teufen, den Bodensee und den Alpstein mit dem Säntis. Zum Start in oder auch als krönenden Abschluss des erlebnisreichen Tages offeriert das Hotel & Restaurant Anker eine Übernachtung inkl. Frühstück und einem Drei-Gang-Menu für Fr. 165.– pro Person.

Anker Hotel & Restaurant Dorf 10 9053 Teufen Tel. 071 333 13 45 info@anker-teufen.ch www.anker-teufen.ch Öffnungszeiten Dienstag bis Samstag 11 bis 14 Uhr, 17.30 bis 23.30 Uhr (Küche bis 21.30 Uhr) Hotel durchgehend geöffnet

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AGLIO E OLIO Speicher AR

BÄREN Grub AR

Echt köstlich

Traditionelles pflegen und herbstlich kombinieren 13 GaultMillau-Punkte

15 GaultMillau-Punkte / Goldener Fisch

Guten Gewissens kann das Team von AGLIO E OLIO behaupten, ausgezeichnet zu sein. Denn das Restaurant zählt 13 GaultMillau-Punkte, verfügt über einen herzlichen Service und ausgefallene Ideen. So sind die Tester immer wieder begeistert von der mediterranen Küche mit alpinem Einfluss, den frischen Zutaten und der Hingabe für kreative Kompositionen. Seit 2008 bezaubert Küchenchef Jürgen Schmid die Gäste mit seinem Flair, Ungewohntes in Unwiderstehliches zu verwandeln. Täglich hat der Gast die Wahl zwischen à la carte und unseren wöchentlich wechselnden Genussmenüs mit Fleisch, Fisch oder in einer vegetarischen Variante. Das mögen auch Geschäftsleute, die mit Kunden kommen, genauso wie die hausgemachten Apéros. Beliebt sind zudem die Hofkonzerte, die jeden dritten Donnerstag im Monat in unterschiedlichen Formationen stattfinden oder die «Stobete» jeden ersten Sonntag im Monat. Das AGLIO E OLIO befindet sich im HOF SPEICHER, ein Zentrum für ältere Menschen. Das macht diesen Ort so vielfältig; er verbindet Lebensgeschichten.

Kochen ist Handwerk – handwerkliches Können und die Ehrlichkeit zum Produkt stehen im Vordergrund von Dietmar Wilds Küche. Seit 17 Jahren steht er am Herd des charmanten Landgasthauses im Appenzeller Vorderland, der mit 15 GaultMillau-Punkten gelobt wird.

Restaurant AGLIO E OLIO Benjamin di Gallo Zaun 5 – 7 9042 Speicher Tel. 071 343 80 00 speicher@aglioeolio.ch www.aglioeolio.ch

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Öffnungszeiten Täglich von 9 bis 18.30 Uhr Immer freitags 9 bis 20 Uhr Abends auf Anfrage Immer freitags: Ab 17 Uhr Genussteller zum Spezialpreis.

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Wir bieten unseren Gästen eine marktfrische regionale Küche mit gepflegter Weinauswahl von über 160 Positionen. Ob eine feine Rösti in unserer Gaststube, ein Candle light Dinner in unserem Biedermeierstübchen, Fitnessteller im schönen Gastgarten oder ein Hochzeitsfest in unserer Bodenseestube mit Platz für bis zu 100 Personen, bei uns findet jeder Anlass seinen richtigen Fleck. Als Mitglied der Tafelgesellschaft zum Goldenen Fisch servieren wir Ihnen neben feinen saisonalen Gerichten natürlich immer feine Fischgerichte aus Schweizer Gewässer.

Landgasthaus Bären Dietmar Wild & Jeannette Pufahl Halten 112 9035 Grub Tel. 071 891 13 55 info@baeren-gub.ch www.baeren-grub.ch

Öffnungszeiten Mittwoch bis Freitag 9 bis 14, 17 bis 24 Uhr Samstag 10 bis 24 Uhr Sonntag 10 bis 22 Uhr

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BÖ‘S Heiden AR

URNÄSCHER KREUZ Urnäsch AR

Kulinarischer Fixstern in Heiden

Sönd willkomm im Chrüüz 13 GaultMillau-Punkte

Bib Gourmand Michelin

Das Restaurant Bö’s mit seiner gehobenen, gut bürgerlichen Küche ist ein kulinarischer Fixstern im Appenzeller Vorderland. Die Küche des zu Ehren des Nebelspalter-Karikaturisten & Chefredaktors Carl Böckli gegründeten Restaurants zeichnet sich durch einen modernen Umgang mit regionalen und alpinen Leckereien aus. Die von Küchenchef Marco Friedrich sorgfältig ausgewählten und liebevoll verarbeiteten Produkte stammen zu einem Grossteil aus der Region.

Das Urnäscher Kreuz mit heimeliger Gaststube, Gartenwirtschaft und «Feschthuus» (für diverse Anlässe bis 100 Personen) liegt direkt an der Urnäsch unterhalb des Dorfes. Unsere Küche steht für hausgemacht und saisonal – wir kombinieren mit verschiedenen Lebensmitteln, um interessante Gerichte auf dem Teller zu präsentieren.

Mit dem neuen «Alpen Tapas»-Angebot sowie der Möglichkeit, Ihren eigenen Wein mitzubringen, bieten wir im Restaurant Bö’s die Gelegenheit, ungezwungen und kollegial zusammenzusitzen und zu geniessen. Wenn Sie reservieren, haben Sie einen schönen Tisch auf sicher, wenn Sie spontan vorbeikommen, zumindest offene Türen. Unsere Gäste haben sich nämlich schon lange daran gewöhnt, dass wir an 365 Tagen für sie da sind.

Restaurant Bö’s Hotel Heiden Seeallee 8 9410 Heiden Tel. 071 898 15 15 info@hotelheiden.ch www.hotelheiden.ch

Einfach und doch ein bisschen anders – frisch und von guter Qualität –, das ist unser Ziel! Dazu ein passender Wein oder etwas Geläufiges aus dem Appenzellerland. Christian Oertle, Philippe Michel und das UrnäscherKreuz-Team freuen sich auf Ihren Besuch.

Restaurant Urnäscher Kreuz Christian Oertle & Philippe Michel Unterdorfstrasse 16 9107 Urnäsch Tel. 071 364 10 20 info@urnaescher-kreuz.ch www.urnaescher-kreuz.ch

Öffnungszeiten Täglich geöffnet

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Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag 9 bis 14 Uhr, 17 bis 24 Uhr Samstag 10 bis 24 Uhr Sonntag 10 bis 15 Uhr (November bis Anfang Mai sonntags geschlossen)

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ZUR FERNSICHT Heiden AR

Genuss hoch über dem Bodensee 16 GaultMillau-Punkte / 1 Michelin-Stern / Bib Gourmand Michelin

«Fernsicht» ist bei uns «oben» – hoch über den sanften Appenzeller Hügelketten – der weite Ausblick hinunter und über den Bodensee. Oder noch weiter hinauf bis hin zum Alpsteingebirge. Diese kontrastreiche Aussicht inspiriert uns bei unserer Tätigkeit. Ohne dass wir dabei die Bedürfnisse unserer Gäste aus den Augen verlieren. «Fernsicht» bedeutet für uns; weit über den Tellerrand hinauszusehen, ohne uns dabei zu weit hinauszulehnen. Neue Horizonte zu entdecken – und dabei stets unserem Handwerk treu zu bleiben. «Entdecken» heisst für uns; Spanferkel einen Meter tief in den Boden vergraben und dort bei 200 Grad während 5 Stunden unter Bananenblättern zu garen, in einem Winterchalet nicht einfach nur heissen Käse, sondern crèmiges, zartschmelzendes Fondue zu servieren. Oder wir giessen kurzerhand ein Eisfeld direkt vor unsere Haustüre. «Handwerk» heisst für uns; Falstaffpreise, Erwähnung in der besten Weinkarte der Schweiz, Michelin Sterne, Gault Millau Auszeichnungen. «Fernweh» nennen wir das Gefühl, wenn wir Ihren Appetit und Ihre

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Neugier angeregt haben. Nach einem Gasthaus, das bewusst Spannungsfelder erzeugt: für Auge, Nase, Gaumen. Zum Bespiel den Spagat zwischen gutbürgerlicher Küche und Gourmetcuisine. Das Gasthaus zur Fernsicht zeigt sich in vielen Fassetten. In unserem Incantare geniessen Sie hochstehende Gourmetküche kreiert von Tobias Funke und seinem Team. Im Swiss Alpine Restaurant, erwartet Sie echte Saisonalität, regionale Ausrichtung und allerhöchste Ansprüche an die Produkte die wir verwenden. Unsere Fernsicht Bar, ist der perfekte Treffpunkt für den Apéro, Schlummer Trunk oder für die Erfrischung zwischendurch. Die 4 Gästezimmer, sowie die Smokers Lounge mit ausgewählten Zigarren aus der ganzen Welt, runden unser Angebot ab. Planen Sie Ihre Hochzeit oder Geburtstag? Sind Sie auf der Suche nach einem Seminarangebot mit Charm? Wir bieten unterschiedliche Möglichkeiten Ihren Event unvergessen zu gestalten.

Gasthaus zur Fernsicht Tobias Funke Seeallee 10 9410 Heiden Tel. 071 898 40 40 info@fernsicht-heiden.ch www.fernsicht-heiden.ch Öffnungszeiten INCANTARE Gourmetresaurant: Dienstag bis Samstag 18 bis 24 Uhr SWISS ALPINE RESTAURANT: Mittwoch bis Sonntag 9 bis 24 Uhr FERNSICHT-BAR: Mittwoch bis Samsatg, 14 bis 24 Uhr Sonntag 11 bis 20 Uhr

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ZUR FERNSICHT Heiden AR

Fondue mit Aussicht 16 GaultMillau-Punkte / 1 Michelin-Stern / Bib Gourmand Michelin

Das Fondue Chalet in Heiden bedeutet mehr als nur Fondue. Denn wenn Sternekoch Tobias Funke die Caquelons in seinem Winterchalet auf den Herd stellt, heisst es nicht einfach nur heissen Käse, sondern crèmiges, zartschmelzendes Fondue zu servieren. Die Sonntagszeitung betitelt das Fondue-Chalet in Heiden als wahrscheinlich den beste Fondue-Spot in der Schweiz. Schon im Sommer geht der Sternekoch gemeinsam mit dem Käselieferanten seines Vertrauens auf die Alp zum Käsen. Hier kauft er die grossen Mengen Käse ein, die er dann bis zur Winter-Saison reifen lässt. Neben dem klassischen Moitié-Moitié ein besonders würziges Fondue mit gereiftem Appenzeller Käse, ein Pfeffer-Fondue mit fünf verschiedenen Pfeffersorten, ein KräuterFondue mit Petersilie, Schnittlauch, Dillspitzen, Liebstöckel, Kerbel, Bärlauch und Estragon, ein Tomaten-Fondue mit Gruyère, PerettiTomaten und Basilikum sowie ein TrüffelFondue mit Vacherin und schwarzem Trüffel.

«Alle Würzmischungen sind hausgemacht und ein gut gehütetes Betriebsgeheimnis», erklärt der mit einem «Michelin»-Stern und 16 «Gault Millau»-Punkten ausgezeichnete Funke. Wie im Gourmetrestaurant Incantare achtet er auch im Chalet auf jedes Details. Von 01. November 2019 bis 26.Januar 2020 steht das im eigens dafür aufgebauten Holzchalet im Garten der Fernsicht und wird auf dem Henry-Dunant Platz von einem Eisfeld ergänzt. Zu zweit, mit Freunden, mit der Familie: Sie werden von uns kulinarisch verwöhnt und geniessen die besondere Atmosphäre des Fondue-Chalets Heiden bei Ihrem Geschäftsanlass, Ihrem Geburtstagsfest oder Ihrer Weihnachtsfeier. Im Holzchalet ist vieles möglich.

Gasthaus zur Fernsicht Tobias Funke Seeallee 10 9410 Heiden Telefon 071 898 40 40 info@fernsicht-heiden.ch www.fondue-heiden.ch

Öffnungszeiten Fondue Chalet Dienstag bis Samstag 17 bis 24 Uhr Sonntag 11.30 bis 14 Uhr und 17 bis 24 Uhr

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MEMORIES Bad Ragaz SG

IGNIV Bad Ragaz SG

Sven Wassmer Memories

IGNIV by Andreas Caminada 17 GaultMillau-Punkte / 1 Michelin-Stern

Produktebewusstsein, Innovation und Saisonalität sind in Sven Wassmers Philosophie tief verankert. Im Memories, seinem Signature-Restaurant, setzt er dies konsequent um – klar und reduziert interpretiert er die Neue Schweizer Alpine Küche zu einem authentischen und naturverbundenen Gesamterlebnis. Seine Kreationen richten sich nach den Jahreszeiten und wandeln sich mit ihrem Verlauf. Hier geniessen Sie anstatt eines à la Carte Menüs, ein Surprise Degustationserlebnis mit mehreren Geschmackserinnerungen.

Zwischen Gourmet-Küche und Gemütlichkeit. Im Restaurant «IGNIV» trifft Innovation auf geteilten Genuss. Moderne auf Fine-Dining. Und 1 Michelin-Stern auf 17 GaultMillau-Punkte. Das Restaurantkonzept «IGNIV by Andreas Caminada», des Graubündner Spitzenkochs, steht für Behaglichkeit und bewusstes Teilen. Küchenchef Silvio Germann verzichtet auf eine klassische Menüabfolge. Stattdessen zaubert er verschiedene Sharing-Gänge. Dazu serviert Restaurantleiter Francesco Benvenuto die passende Weinbegleitung.

Auch das Interior-Design ist Ausdruck von Sven Wassmers Persönlichkeit und der Atmosphäre, die er im Memories schaffen möchte. Die offene Showküche des Restaurants und insbesondere die sechs Sitzplätze an der Theke erlauben den Gästen einen individuellen Kontakt mit dem Spitzenkoch. Das Memories ist ein Wohlfühlort, der zurückkehrt zum Ursprung der Gastlichkeit. Ein bewusster Ruhepol, der kompromisslose Qualität, Stil und Natur vereint.

Silvio Germann ist ein junger, talentierter Koch, der mehrere Jahre bei Andreas Caminada in der Schlossküche tätig war. Der renommierte Gastroführer GaultMillau feierte Silvio Germann 2017 als «Entdeckung des Jahres in der Deutschschweiz». Francesco Benvenuto wurde zum GaultMillau «Sommelier des Jahres 2018» gekürt und ist Gastgeber aus Leidenschaft. Das Gastronomiekonzept des «IGNIV» bestärkt ihn in seiner eigenen, kulinarischen Philosophie: Essen ist die Freude am Zusammensein.

Sven Wassmer Memories Grand Resort Bad Ragaz Bernhard-Simonstrasse, 7310 Bad Ragaz Tel. 081 303 30 36 info@memories.ch www.memories.ch

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Öffnungszeiten Dienstag-Samstag ab 19 Uhr

IGNIV by Andreas Caminada Grand Resort Bad Ragaz Bernhard-Simon-Strasse 7310 Bad Ragaz Tel. 081 303 30 35 reservation@igniv.com www.igniv-badragaz.ch

Öffnungszeiten Mittwoch bis Samstag ab 18.30 Uhr Sonntag mittags ab 12 Uhr abends ab 18.30 Uhr


VERVE Bad Ragaz SG

NAMUN Bad Ragaz SG

verve by sven

Namun 13 GaultMillau-Punkte

Saisonal, authentisch und naturverbunden. So schmeckt die Health-undLifestyle-Küche im neuen Restaurant verve by sven des Starchefs Sven Wassmer. Eine Ode an die Lebensfreude und den Genuss. Das «verve by sven» vereint gesunde, authentische Gerichte in einem stimmigen Ambiente. Hier werden ausschliesslich Produkte aus nachhaltiger Agrarkultur verwendet. Kompromisslose Qualität, die sich auch im Innendesign widerspiegelt. Natürliche Materialien treffen auf warme Farben und erzeugen so eine lebhafte und beschwingte Atmosphäre. In der Mitte des Restaurants befindet sich zudem eine Bar, die zu raffiniert gemixten Cocktails und Drinks – auch ohne Alkohol – einlädt. Beeswax Old Fashioned, Strawberry Leaf Gimlet oder hausgemachter Hemp Ice Tea – hier treffen prämierte Spirituosen auf alpin inspirierte Cocktails und eine klassische Barkultur. Eine Spezialität sind die alkoholfreien und Low Alcohol Drinks. Dazu gibts regionale Käsespezialitäten und Snacks vom Feinsten.

verve by sven Grand Resort Bad Ragaz Bernhard-Simon-Strasse 7310 Bad Ragaz Tel. 081 303 30 35 restaurants@resortragaz.ch www.resortragaz.ch/restaurants

Öffnungszeiten Täglich geöffnet Frühstück 7 – 11 Uhr Mittag 12 – 14 Uhr Abend 18.30 – 21.30 Uhr

Eine aromatische Thai-Mango-Suppe. Gedämpfte Dim-Sums. Oder eine pikante Knusper-Ente. Die Gerichte im Restaurant Namun sind Meisterwerke der asiatischen Küche. Und ein Feuerwerk für kulinarische Feinschmecker. Mit einer Mischung aus Tradition und Moderne, Authentizität und perfektem Handwerk. In stilvollem Ambiente. Hier werden die exotischen Spezialitäten zum Teilen oder als Tellergericht serviert. Und dies alles auf Fünf-Sterne-Niveau. Authentisch ist im «Namun» nicht nur das Essen, sondern auch das Ambiente: asiatisch-modern, mit einem Hauch von Luxus, der an die Kolonialzeit erinnert. Asiatisch angehaucht ist auch die Weinkarte, die unter anderem neun ausgewählte Sakes (japanischer Reiswein) enthält. Für Feinschmecker gilt das japanische Nationalgetränk als ideale Essensbegleitung, übrigens nicht nur zu asiatischen Speisen. Mit 13 GaultMillau-Punkten verspricht das «Namun» eine wahre fernöstliche Sinnesreise. Als würde Asien direkt vor der Haustüre liegen.

Namun Grand Resort Bad Ragaz Bernhard-Simon-Strasse 7310 Bad Ragaz Tel. 081 303 30 35 restaurants@resortragaz.ch www.resortragaz.ch/restaurants

Öffnungszeiten Dienstag bis Samstag 18 bis 22 Uhr Sonntag und Montag Ruhetag

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EINSTEIN GOURMET St.Gallen SG

Kunstwerke auf dem Teller 18 Punkte GaultMillau / 2 Sterne Michelin

In der fünften Etage des Einstein St.Gallen versteckt es sich – das Feinschmecker-Restaurant in St.Gallen: Das Einstein Gourmet ermöglicht eine atemberaubende Weitsicht über die Dächer der Gallusstadt und lädt zu kulinarischem Hochgenuss ein. Gemeinsam vereinen die beiden Spitzenköche Sebastian Zier und Moses Ceylan die traditionelle französische Küche mit avantgardistischer Innovationskraft, die Auge und Gaumen verzücken. Fachliche Präzision trifft auf emotionsgeladene Gerichte, die durchaus als Kunst bezeichnet werden können. Weitere Überraschungsmomente erleben die Gäste beim Entdecken der sorgfältig erarbeiteten Weinkarte. Diese beträgt insgesamt über 1200 Positionen. Restaurantleiter und Sommelier Sebastian Hernández Westpfahl stimmt die Weine perfekt auf die verschiedenen Gänge ab, welche das Genusserlebnis im Einstein Gourmet zur Vollendung bringen. Die symbiotische Doppelspitze des Einstein Gourmet, Sebastian Zier und Moses Ceylan, gehört zur absoluten Spitzenklasse ihres Fachs. Seit über vier Jahren sind die beiden im

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Einstein Gourmet gleichberechtigte Küchenchefs – und ihr Konzept scheint aufzugehen: Die vergangenen Monate waren geprägt von besonderen Momenten. Mit Leidenschaft und unermüdlicher Arbeit wurden sie letztes Jahr neben den bereits bestehenden zwei Sterne Michelin mit dem 18. Punkt GaultMillau ausgezeichnet. Und quasi nebenbei erkochten sie sich gleich zweimal die Auszeichnung «Aufsteiger des Jahres 2019» (GaultMillau und Schlemmer-Atlas Deutschland). Höhenflug durch die Aromenwelt Geniessen Sie ein 4-Gang-Menü auf Sterneniveau. Der Höhenflug endet mit einem erholsamen Schlaf in unseren weichen Federn. Am nächsten Tag erwartet Sie ein vielfältiges und ausgewogenes Frühstückbuffet. Einstein Gourmet Bankette Zelebrieren Sie Genuss an Ihrem Fest und schaffen Sie für sich und Ihre Gäste unvergessliche Erinnerungen. Dieses Erlebnis ist für bis zu 100 Personen buchbar.

Einstein Gourmet Kochkurse In der einmaligen Atmosphäre einer Profiküche können Sie sich inspirieren lassen und als krönenden Abschluss das selbst gekochte Menü geniessen. Für zehn bis zwölf Personen. Silvesterabend im Einstein Gourmet Unser Team nimmt Sie mit auf die Reise zu den kulinarischen Sternen. Geniessen Sie zum festlichen Menü eine sorgfältig abgestimmte Weinbegleitung.

Einstein Gourmet Berneggstrasse 2 9000 St.Gallen Tel. 071 227 55 55 hotel@einstein.ch www.einstein.ch Öffnungszeiten Dienstag bis Samstag ab 18 Uhr

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FORELLENZUCHT Schwendi SG

Forellen und Saiblinge aus reinem Bergquellwasser Goldener Fisch

Die Leidenschaft fürs Fischen hatte Meinrad Gmür bereits als Bub. Er ging häufig an schulfreien Nachmittagen an den Murgbach und fing Forellen fürs Abendessen. Heute führt Meinrad Gmür mit seiner Frau Esther die weit über die Region hinaus bekannte Forellenzucht Schwendi im Weisstannental und steht im angegliederten Gourmet-Restaurant «Fischerstübli» persönlich hinter dem Herd. Es besitzt das «Goldene Fisch»-Zertifikat und ist ein Geheimtipp unter Fischliebhabern. Im grossen Aussenteich können die Gäste auf Voranmeldung selber fischen und sich die Fänge im Restaurant filettieren lassen. Meinrad und Esther Gmür züchten Regenbogenforellen, Seeforellen und Saiblinge. Der Betrieb ist gemäss dem Reglement der Regionalmarke «Culinarium Ostschweiz» zertifiziert. Die Gmürs verkaufen ihre Fische roh oder tagesfrisch an den Handel. Private können auserlesene Fischprodukte via Webshop beziehen. Zu den Kunden zählen auch viele Gourmetrestaurants der Region. Der Erfolg spricht Bände, so erreicht die Fischprodukti-

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on Mengen von zehn bis 15 Tonnen pro Jahr. Einzigartig macht die Forellenzucht Schwendi die eigene Bergwasserquelle auf 900 Metern, die die Zuchtbecken speist. Das Quellwasser, das auch im Sommer maximal 12 Grad kalt ist, verleiht dem Fisch einen dezenten, neutralen Geschmack. Damit liegen die Gmürs genau im Trend und nicht zuletzt deshalb sind ihre Fischprodukte so beliebt und erfolgreich. Bestseller ist das geräucherte Forellenfilet. Kaltrauchfilets produziert Meinrad Gmür das Jahr, ebenso wie Forellenmousse mit Rahm und Cognac, Forellen- und Saibling-Tartar und roh marinierte Filets auf Bestellung.

Forellenzucht Schwendi Esther und Meinrad Gmür Bödeli 7325 Schwendi Tel. 081 723 54 22 kontakt@forellenzucht-weisstannen.ch www.forellenzucht-weisstannen.ch Öffnungszeiten Mittwoch bis Sonntag 9 Uhr bis 18 Uhr (warme Küche bis 16.30 Uhr)

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BODEGA NOI Lichtensteig SG

LÖWEN Walenstadt SG

Gastgeber aus Leidenschaft

Freude am Essen mitten in Walenstadt

14 GaultMillau-Punkte

15 GaultMillau-Punkte

In einem mediterran, warmen Ambiente empfangen Nikos und Stavros Stergiou ihre Gäste im Herzen des Toggenburgs. Auf der Karte stehen regionale und internationale Speisen und Weine. Nikos Stergiou und sein Küchenteam zaubern aus erlesenen Zutaten liebevoll zubereitete Gerichte. In einer Mischung aus regionalen und gutbürgerlichen Rezepten und international inspirierten Speisen entstehen überraschende Kreationen, die Gaumen und Auge verwöhnen.

Pächter und Küchenchef Stefan Rehli sowie Restaurantleiter Ramona Schneider machen im «Löwen» Walenstadt von Grund auf alles selber: einkaufen, rüsten, kochen, abwaschen … Hier gibt’s keine Speisekarte, hier wird ausschliesslich mit Empfehlungen gearbeitet. Auf diese kann man sich aber hundertprozentig verlassen; 15 GaultMillau-Punkte sprechen eine deutliche Sprache. Im Löwen werden Spitzenprodukte aus dem In- und Ausland immer frisch und saisonal eingekauft, verarbeitet und angerichtet.

So erstklassig wie das Essen ist auch der gut assortierte Weinkeller mit Tropfen aus aller Welt, den Stavros Stergiou immer wieder mit Trouvaillen von seinen Reisen in die Weingebiete Europas ergänzt. Abgerundet wird dieser kulinarische Ausflug durch den gastfreundlichen Service und die malerische Aussicht auf die umliegenden Hügel.

Bodega Noi Nikos & Stavros Stergiou Loretostrasse 19 9620 Lichtensteig Tel. 071 988 88 28 info@bodeganoi.ch www.bodeganoi.ch

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Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag 11 bis 14 Uhr, 17 bis 23.30 Uhr Samstag 10 bis 14 Uhr, 17 bis 24 Uhr

Mittags speist man in der gemütlichen Beiz, wo jeweils ein preiswertes Menü gereicht wird. Abends tafelt man in der Gourmet-Taverne mit mediterranem Touch – vom Zwei- bis zum Sechsgänger-Menü. Da die Taverne nur 18 Sitzplätze hat, ist eine Reservation erforderlich. Eine schöne Weinkarte für jedermann rundet das Gesamtangebot ab.

Hotel Restaurant Löwen Stefan Rehli Seestrasse 20 8880 Walenstadt Tel. 081 735 11 80 loewenwalenstadt@bluewin.ch www.loewen-walenstadt.ch

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Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag 11 bis 13.30 Uhr, 18 bis 24 Uhr Samstag 18 bis 24 Uhr Sonntag und Montag Ruhetag


MÜHLE Oberschan SG

NETTS St.Gallen SG

Zwischen alter Mühle und neuem Wintergarten

Gastgeber mit Leib und Seele 12/20

14 GaultMillau-Punkte, Bib Gourmand Michelin

Der Wintergarten hat sich in der stattlichen, 500-jährigen «Mühle» als Entdeckung zwischen Tradition und Moderne integriert. Diese Pole zu versöhnen findet in Christian Birchmeiers Küche seine Fortsetzung: Jeder Gast soll auf seinen Genuss kommen. In der Mühle wird Wert auf eine saisonale Küche gelegt. Alles ist aus frischen Produkten zubereitet, vom Brot bis zum Dessert.

Das «netts» liegt im Areal der traditionsreichen St.Galler Brauerei Schützengarten: Der Biergarten mit Hopfendolden und Ambern. Das Restaurant mit dem Flair eines Brauhaus-Lofts. Anlässe ab 30 bis 150 Personen im Eventlokal «Jakob» feiern. Oder einfach nur auf einen guten Wein, ein frisches Bier aus dem Schützengarten vorbeischauen.

Reichhaltig präsentiert sich die Weinkarte, eine Bereicherung sind auch die Räumlichkeiten, etwa der Weinkeller für Apéros oder die Lounge, wo man ein feines Destillat oder eine gute Zigarre geniesst. Für spezielle Anlässe wie Hochzeiten, Geburtstage oder Firmenessen bieten sich das Mühlestübli oder die Gaststube an.

Restaurant Mühle Marianne, Katrin, Christian Birchmeier Grossbünt 2, 9479 Oberschan Tel. 081 783 19 04 birchmeier@restaurantmuehle.ch www.restaurantmuehle.ch Öffnungszeiten • Mittwoch ab 17.00 Uhr geöffnet

• Donnerstag und Freitag von 10.30 bis 14.30 Uhr und von 17.00 Uhr bis Feierabend • Samstag von 10.30 bis 15.30 Uhr und von 17.00 Uhr bis Feierabend • Sonntag von 10.30 Uhr durchgehend geöffnet und durchgehend Küche bis Feierabend • Montag und Dienstag Ruhetag

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Im netts kochen wir mit Leidenschaft und Fantasie. Das heisst: den Zutaten ihre Eigenheiten entlocken, sie im Zusammenspiel schmecken. Wir entdecken gern die Finesse des Einfachen und erfinden auch mal das Traditionelle neu. Dabei legen wir Wert auf Herkunft und Qualität aller Produkte in Küche und Keller. Im netts geniessen Sie grosse Küche und unkomplizierte Klassiker in charmanter Atmosphäre.

netts Schützengarten Restaurant Oliver, Köbi, Pia und Roos Nett St.Jakobstrasse 35 9004 St.Gallen Tel. 071 242 66 77 info@netts.ch www.netts.ch

Öffnungszeiten Montag bis Freitag 9 bis 24 Uhr Samstag 11.30 bis 24 Uhr Durchgehend warme Küche

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SCHLÖSSLI St.Gallen SG

Speisen mit Geschichte(n) 14 GaultMillau-Punkte

In den «Gaststuben zum Schlössli» sind Regionalität, Saisonalität und Marktfrische Verpflichtung. Das mit 14 GaultMillau-Punkten ausgezeichnete Schlössli ist ein historisches Denkmal, das von 1586 bis 1590 von Laurenz Zollikofer, einem Enkel des St.Galler Stadtreformators Vadian, an prominenter Lage zwischen Kloster und Spisertor erbaut wurde – eines der schönsten St.Galler Bürgerhäuser. Die Gaststube und die Zilistube im 1. Stock strahlen eine helle, freundliche Atmosphäre aus. Sie sind ideal für ein gediegenes Mittagessen, ein romantisches Dinner, aber auch für Anlässe im familiären Rahmen. In der Zollikoferstube im 2. Stock vereinigen sich Stilelemente aus jahrhundertealter Geschichte. Dieser historische Raum ist perfekt für Sitzungen im kleineren Rahmen, während die Rokokostube auf dem gleichen Stockwerk die festlich-verspielte Atmosphäre des 19. Jahrhunderts aufleben lässt – für Events im privaten Rahmen. Der Festsaal in der luftigen Höhe des 3. Stocks zieht sich über die ganze Länge des Stadtpalais

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hin und bietet mit seinen historischen Erkern ein edles Ambiente für Festanlässe und Bankette im grossen Stil. Ebenfalls hoch über der belebten Spisergasse hat in der Burgerstube die traditionelle St.Galler Burger-Gesellschaft ihren Sitz. Der reizvolle Kontrast liegt gleich nebenan: Im spektakulären Pfalzkeller von Calatrava bietet das Schlössli ein kompetentes Catering mit umfangreichen Dienstleistungen und Vollservice an. Egal, für welche der sieben Lokalitäten Sie sich entscheiden: Das Team um Gastgeber Ambros Wirth zelebriert traditionelle Ostschweizer Küche und verleiht ihr mit Neuinterpretationen Pfiff. Was in den altehrwürdigen Stuben und Sälen und im Pfalzkeller aufgetischt wird, schmeichelt dem Auge wie dem Gaumen. Ausgewählte Weintrouvaillen aus der Ostschweiz runden den Genuss perfekt ab.

Gaststuben zum Schlössli Ambros Wirth Zeughausgasse 17 9000 St.Gallen Tel. 071 222 12 56 info@schloessli-sg.ch www.schloessli-sg.ch Instagramm: schloesslistgallen Facebook: @restaurantschloessli Öffnungszeiten Montag bis Freitag zu Essenszeiten (für Bankette auch Samstag und Sonntag geöffnet)


WARTEGG Rorschacherberg SG

Das Slow-Food-Herz schlägt hoch über dem Bodensee 13 GaultMillau-Punkte

Guter Geschmack sucht sich häufig die schöns­ ten Plätze zum Verweilen. So ist es nicht ver­ wunderlich, dass im Schloss Wartegg zwischen Bodenseeufer und den Ausläufern des Säntis Slow Food in Perfektion serviert wird. Das ro­ mantische Schlosshotel ist eingebettet in einen englischen Park, der um 1860 angelegt wurde. Inmitten der hohen Bäume zaubert Sandro Zimmermann mit seinem Team eine exquisite Küche. Sie basiert auf der Einsicht, dass guter Geschmack mit einem Bewusstsein für mög­ lichst frische, vitale und regionale Lebensmit­ tel einhergeht. Seine kunstvollen Teller kom­ poniert er aus biologisch (wirklich traditionell) angebauten Frischprodukten. Dazu gehören fangfrischer Bodenseefisch, Freilandfleisch von zertifizierten Schweizer Biobauernhöfen sowie selbst angebaute Gemüse, Kräuter und Beeren aus dem schlosseigenen Demeter­ und Pro­ SpecieRara­Sortengarten. Mit handwerklicher Sorgfalt verwandelt das Küchenteam alle Zuta­ ten in leichte und bekömmliche Köstlichkeiten. Immer im Einklang mit den Jahreszeiten und stets mit dem Anspruch, die Gäste auf höchs­

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tem Niveau zu verwöhnen. Selbst ein frisch­ gebackener Kuchen zum Nachmittagskaffee macht diese Lust an unverfälschtem Slow Food auf der Zunge erlebbar. Nach einer Velofahrt, einer Wanderung oder einem verträumten Tag in der besonderen Ambiance der Hotelräume freut sich der Gaumen auf die feinsinnigen Kü­ chenkreationen. Petra Brandes und ihr Team servieren bei schönem Wetter auf der sonnen­ durchfluteten Terrasse vor dem Schloss. Für Feste aller Art wartet der elegante Festsaal auf, in dem bis zu 70 Personen feiern können. Ob grosser Event oder einfach nur zwischendurch, ein Besuch im Schloss Wartegg macht in jedem Fall Lust auf mehr. Grosszügige, helle Seminarräumlichkeiten mit Blick auf den Bodensee in einer ruhigen Um­ gebung mit aussergewöhnlich freundlicher und professioneller Betreuung sind ideale Voraus­ setzungen für eine rundum inspirierende Se­ minaratmosphäre. Gerne stellen wir Ihnen ein individuelles Angebot zusammen. Nutzen Sie auch unsere spannenden Rahmenprogramme!

Schloss Wartegg Imelda Senn & Richard Butz von Blarer­Weg 1 9404 Rorschacherberg Tel. 071 858 62 62 schloss@wartegg.ch www.wartegg.ch Öffnungszeiten Montag bis Sonntag von 7 bis 22 Uhr Warme Küche mittags von 12 bis 13.30 Uhr (sonntags 14 Uhr) und abends von 18 bis 21 Uhr Für Gruppen Termine nach Absprache möglich.

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ZUM LÖWEN Tübach SG

BAD HORN Horn TG

Grenzenloser Genuss

Bad Horn – Genuss an Land und zur See! 14 GaultMillau-Punkte

Goldener Fisch

Die Wirtschaft zum Löwen ist ein Landgasthof mitten im schönen Dorfkern von Tübach SG. Die Räume strahlen Gemütlichkeit aus und sind gediegen; die Gastfreundschaft von Gabj und Jacques Neher ist echt und kommt von Herzen.

Direkt am Bodensee, 15 Autominuten von St.Gallen entfernt, liegt das Wellnesshotel Bad Horn, das mit einer internationalen Küche überzeugt. Ein weiteres Highlight ist die hoteleigene Motoryacht «Emily»: Sie wurde einer Flussyacht aus den 1930ern nachgebaut und bietet Platz für rund 50 Gäste. Bei ihrem Ausbau wurden typische Elemente der «Belle Epoque» berücksichtigt. Ein Ausflug auf dem Bodensee gibt Ihrem Geschäftsanlass, Hochzeitsapéro oder Geburtstagsfest zu jeder Jahreszeit einen besonderen Rahmen.

Der Genuss im Löwen ist grenzenlos und ausgezeichnet (14 GaultMillau-Punkte) – ob gutbürgerlich oder modern. Alle Speisen werden frisch, saisongerecht und wenn immer möglich aus der Region zubereitet. Die saisonale Speisekarte und die Menüvorschläge, die viermal jährlich wechseln, bieten für jeden Geschmack etwas. Eine umfassende Weinkarte sowie eine grosse Anzahl an verschiedenen, vorwiegend italienischen Grappas (zurzeit rund 150) bereichern das gute Essen. Im Frühjahr und Herbst gibt es die weitherum bekannten Löwen-Kalbsgourmet-Wochenenden (Daten auf der Website) mit gegen 20 verschiedenen Kalbsgourmet-Variationen.

Wirtschaft zum Löwen Jacques & Gabj Neher Kirchstrasse 9 9327 Tübach Tel. 071 841 20 42 info@wirtschaft-loewen.ch www.wirtschaft-loewen.ch

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Öffnungszeiten Mo/Do/Fr/So 10 bis 14 Uhr und 18 Uhr bis Schluss Sa: 18 Uhr bis Schluss Di und Mi Ruhetage

In den Räumlichkeiten sowie im Aussenbereich des Wellnesshotels Bad Horn können Sie den Blick über den Bodensee schweifen lassen und sich von Chefkoch Christian Göpel und seinem 20-köpfigen Team verwöhnen lassen. Ihr Besuch lässt sich mit einem Schlummertrunk in der «Sea-Lounge» oder der «Faro-Bar» wunderbar ausklingen.

Bad Horn – Hotel & Spa**** Bernadette & Stephan Hinny Seestrasse 36 9326 Horn Tel. 071 844 51 51 info@badhorn.ch www.badhorn.ch

Öffnungszeiten Hotel und Restaurants täglich geöffnet Betriebsferien vom 20. Jan. bis 14. Feb. 2020

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MICHELAS ILGE Arbon TG

Nur von aussen unscheinbar josswerbung.ch

13 GaultMillau-Punkte

5. – 8. März 2020 in Weinfelden Die «Ilge» ist ein eher unscheinbares Restaurant in der Altstadt von Arbon – aber nur von aussen: Wirtin Michela (ja, ohne «a») Abbondandolo steht selbst am Herd und hat sich auch 2018 wieder 13 GaultMillau-Punkte erkocht. Mittags gibts vier gutbürgerliche Menüs zum günstigen Preis. Am Abend wird klassisch gedeckt und von der Ilge-Speisekarte serviert, die monatlich wechselt. Die Hits und ein paar Klassiker bleiben darauf. Freuen Sie sich etwa auf Prosecco-Risotto mit grünem Kräuterpesto und Pinienkernen, auf Cavatelli mit Krevetten, Knoblauch, Cherrytomaten, Peperoncini und Rucola oder Braciole al ragú (Mamas Rindsroulade) mit Nudeln. Gerne begrüssen wir Sie in unserem Restaurant – oder lassen Sie sich bei schönem Wetter in unserem Strassencafé mit unseren frischen, à la minute zubereiteten Gerichten verwöhnen.

Michelas Ilge Michela Abbondandolo Kapellgasse 6 9320 Arbon Tel. 071 440 47 48 michelasilge@gmx.ch www.michelasilge.ch

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Öffnungszeiten Dienstag bis Samstag 9.30 bis 23.30 Uhr Sonntag/Montag Ruhetag Sommer 9.30 bis 23.30 Uhr Winter 9.30 bis 14.00 Uhr 17.30 bis 23.30 Uhr

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Treffpunkt von Weinliebhabern und Gourmets in der Ostschweiz Degustieren, neue Produkte kennen lernen, interessante Leute treffen an der Schlaraffia, der Wein- und Gourmetmesse im Thurgau! Do / Fr Sa So

16 – 22 Uhr 11 – 22 Uhr 11 – 18 Uhr

www.schlaraffia.ch

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MAMMERTSBERG Freidorf TG

Genuss und Gastlichkeit 17 GaultMillau-Punkte / 1 Michelin-Stern

Im Relais & Châteaux Mammertsberg heissen Sie die Gastgeber August und Luisa Minikus willkommen. In einer der eindrucksvollsten Panoramalagen rund um den Bodensee begeistern die beiden hier ihre Gäste. Die Gastgeber und ihre Crew legen sehr viel Wert auf ein stimmiges Gesamterlebnis. Neben der kreativen Küche, der einzigartigen Architektur und einem aufmerksamen Service liegt ihnen auch eine Wohlfühlatmosphäre am Herzen. Sie möchten für einige Stunden der Hektik und der Schnelllebigkeit des Alltags entfliehen, sich zurücklehnen, entspannen und geniessen? Besuchen Sie das Relais & Châteaux Mammertsberg und lassen Sie sich verzaubern. Das Haus bietet eine tolle kulinarische Vielseitigkeit. Unter der Woche laden ergänzend zur Mittags-und Abendkarte auch ein Genusslunch sowie abwechslungsreiche Klassiker nach Freidorf ein. Wenn Sie dem mit 17 GaultMillau-Punkten und einem Michelin Stern ausgezeichneten Koch und seiner Brigade über die Schulter schauen

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möchten, können Sie die offene Küche jederzeit besuchen. In der Galerie mit der nötigen technischen Infrastruktur ist der Grundstein für eine erfolgreiche Tagung gelegt. Hier finden Sie die nötige Ruhe und Konzentration, um gemeinsam an Projekten zu feilen und Lösungen zu erarbeiten. Auch Liebhaber von Geist und Rauch kommen im Mammertsberg nicht zu kurz: Wählen Sie Ihre Lieblingszigarre im begehbaren Humidor und rauchen Sie diese gemütlich in der EspritLounge oder im Panorama-Garten. Die Doppelzimmer und Suiten erreichen Sie über den verglasten Lift im Altbau. Je nach Lage bieten die Zimmer Morgen- oder Abendsonne und geben den Blick auf den See, die Berge oder in die sanfte Thurgauer Hügellandschaft frei. August und Luisa Minikus mit Team freuen sich auf Ihren Besuch. Vom Hauptbahnhof St.Gallen sind Sie mit dem Zug in nur neun Minuten an der Bahnstation Roggwil-Berg, direkt gegenüber vom Mammertsberg.

Relais & Châteaux Mammertsberg August und Luisa Minikus Bahnhofstrasse 28 9306 Freidorf Tel. 071 455 28 28 info@mammertsberg.ch www.mammertsberg.ch Öffnungszeiten Mittwoch bis Samstag 11.30 bis 14.30 Uhr, 18 bis 24 Uhr Sonntag 11.30 bis 17 Uhr

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SCHUPFEN Diessenhofen TG

RÖMERHOF Arbon TG

Kulinarische Highlights direkt am schönen Rhein

Schlemmen und Geniessen in historischem Ambiente

Bib Gourmand Michelin

14 GaultMillau-Punkte

Das traditionsreiche Haus in Diessenhofen mit herzlicher und moderner Gastlichkeit heisst Sie willkommen. Unser Team verwöhnt Sie mit naturbelassenen und regionalen kulinarischen Köstlichkeiten, die mit grösster Sorgfalt und Kreativität für Sie frisch zubereitet werden. Geniessen Sie unsere Kochkunst, den herzlichen Service, den Ausblick und den Augenblick.

Der geschichtsträchtige Riegelbau aus dem 16. Jahrhundert ist inmitten der historischen Altstadt von Arbon gelegen, nur wenige Schritte vom Bodensee entfernt. In zurückhaltender Eleganz eingerichtet, gefällt das Restaurant Römerhof mit seiner privaten Atmosphäre und herzlich charmanter Gastfreundschaft. Der Patron Gerald Bergue kombiniert raffiniert klassisch französische Küche mit verfeinerter Weltküche und regionalen Strömungen. Mittlerweile ist ein dezent scharfes Curry mit Poulet und Crevetten aus Gerald’s Heimat Mauritius nicht mehr von der Menükarte weg zu denken.

Im Restaurant und auf unserer Rheinterrasse bieten wir Ihnen regionale À-la-carte-Spezialitäten, dazu passende Weine aus unserem Natursteinkeller, Kaffee, Kuchen, Glace und vieles mehr. Die 200-jährige Scheune, unmittelbar am Rheinufer, ist ein traumhafter Ort für Hochzeiten, Firmenanlässe und private Feiern mit bis zu 120 Personen. Das Gasthaus Schupfen freut sich auf Ihren Besuch in einzigartiger Natur – direkt am Rhein.

Gasthaus Schupfen Philipp Diener und Mirko Möser Steinerstrasse 501 8253 Diessenhofen Tel. 052 657 10 42 info@schupfen.ch www.schupfen.ch

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Nach den feinen Köstlichkeiten lockt die Davidoff Cigar Lounge, um in gemütlich-modernem Ambiente eine feine Zigarre, einen auserlesenen Whisky oder raffinierten Rum zu geniessen. Das Restaurant wurde mehrmals ausgezeichnet von Gault Millau, Guide Bleu und Guide Michelin und ist Mitglied bei Chêne des Rôtisseurs und der Conferie du Sabre d’Or.

Restaurant-Hotel de Charme Römerhof Dominique & Gerald Bergue-Hunziker Freiheitsgasse 3 9320 Arbon Tel. 071 447 30 30 info@roemerhof-arbon.ch www.roemerhof-arbon.ch

Öffnungszeiten Mittwoch bis Sonntag ab 10 Uhr Montag/Dienstag Ruhetag

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Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag 12 bis 14 Uhr, 18 bis 22 Uhr Samstag 17.30 bis 22.30 Uhr

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SONNENHOF Vaduz FL

TORKEL Vaduz FL

Mit dem schönsten Blick auf unser Liechtenstein

Dem Fortschritt angetan, der Tradition verpflichtet

17 GaultMillau-Punkte / 1 Michelin-Stern

16 GaultMillau-Punkte / 1 Michelin-Stern

Hubertus Reals wunderschön renoviertes Panoramarestaurant «Marée», im Park Hotel Sonnenhof Vaduz, bietet nicht nur eine – mit 17 Punkten und einem Michelinstern prämierte Genussküche, sondern auch mit Sicherheit den sonnigsten Blick auf die grandiose, oft in ein magisches Licht getauchte Landschaftskulisse unseres Landes inklusive Schloss Vaduz – insbesondere vom majestätischen und scheinbar in den Bäumen schwebenden «Adlernest».

Das Restaurant Torkel befindet sich inmitten des fürstlichen Weinbergs in Vaduz. Unsere idyllische Terrasse lädt nicht nur zum stilvollen Business­ lunch oder einem romantischen Abendessen ein, sondern ist auch der ideale Rahmen für Feiern mit bis zu hundert Personen und ist durch die dezente Überdachung von Frühling bis Herbst wettersicher.

Ein Ort, den man seinen Gästen zeigen will, ja muss. Wie geschaffen für ein Dinner mit Freunden, Besuchern oder Geschäftspartnern, die man verwöhnen und beeindrucken möchte. Und in jedem Fall der richtige Ort für ein romantisches Candlelight Dinner, eine Familienfeier oder Hochzeit, die garantiert zum unvergesslichen und gelungenen Erlebnis werden soll.

Restaurant Marée im Park Hotel Sonnenhof Familie Real Mareestrasse 29 9490 Vaduz Tel. 00423 239 02 02 real@sonnenhof.li www.sonnenhof.li

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Öffnungszeiten Sonntag bis Freitag 12 bis 13.30 Uhr, 19 bis 21.30 Uhr Samstag 19 bis 21.30 Uhr

Im Mittelpunkt des Restaurants steht die um 1700 erbaute Weinpresse. Im Rest des Gebäudes besticht ein Mix aus Eleganz und Tradition. Wie das Gebäude, so auch die Interpretation von Gastfreundschaft: Dem Fortschritt angetan, der Tradition verpflichtet. Elegant, aber nicht ab­ gehoben. Dieses Credo fliesst auch 1:1 in alle Gerichte ein. Seit 30 Jahren zeichnet die Familie Berger für die Geschicke des Restaurants verantwortlich.

Restaurant Torkel Familie Berger Hintergass 9 9490 Vaduz Tel. 00423 232 44 10 office@torkel.li www.torkel.li

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Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag 11.30 bis 13.30 Uhr, 18.30 bis 21 Uhr Samstag 18.30 bis 21 Uhr

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AUSGEZEICHNETE RESTAURANTS

Abkürzungen: GM = GaultMillau-Punkte MS = Michelin-Sterne Bib = Bib Gourmand Michelin GF = Goldener Fisch

Diessenhofen Schlattingen

Ermatingen Kreuzlingen Tägerwilen

Mammern

Lipperswil Wigoltingen Weinfelden

Frauenfeld

Kesswil Erlen Amriswil

Egnach

Lömmenschwil

Sirnach Eschlikon

Wil

Lichtensteig

Rapperswil-Jona

Arbon Horn Altenrhein Freidorf Tübach Goldach Berg Rorschach Staad Weihnacht-Tobel Wittenbach Wolfhalden Grub Rheineck Heiden Rehetobel ST.GALLEN Speicher Trogen Widnau Teufen Herisau Balgach Bühler Gais Schwellbrunn Appenzell Oberriet Urnäsch Gonten Weissbad

Uznach Gams

Weesen

Quinten

Ruggell

Vaduz Walenstadt Azmoos Oberschan-Wartau Heiligkreuz-Ragnatsch Balzers Mels Sargans

Schwendi Weisstannental

Bad Ragaz

Appenzell Innerrhoden Flickflauder Weissbad 16 GM

Im Park 1 9057 Weissbad

071 798 80 80 www.hofweissbad.ch

Hotel Bären Gonten

Dorfstrasse 40 9108 Gonten

071 795 40 10 www.baeren-gonten.ch

Aglio e Olio Speicher 13 GM

Zaun 5-7 9042 Speicher

071 343 80 00 www.aglioeolio.ch

Anker Teufen 15 GM / Bib

Dorf 10 9053 Teufen

071 333 13 45 www.anker-teufen.ch

Bären Grub 15 GM / Bib / GF

Halten 112 9035 Grub

071 891 13 55 www.baeren-grub.ch

Bö's im Hotel Heiden 13 GM

Seeallee 8 9410 Heiden

071 898 15 15 www.hotelheiden.ch

Krone Trogen 15 GM

Landsgemeindeplatz 3 9043 Trogen

071 340 09 75 www.kronetrogen.ch

Landgasthof Sternen 13 GM

Dorfstrasse 97 9055 Bühler

071 793 17 58 www.sternen-appenzellerland.ch

Appenzell-Ausserrhoden

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AUSGEZEICHNETE RESTAURANTS

Rüti Herisau 13 GM

Rütistrasse 1683 9100 Herisau

071 352 32 80 www.ruetiherisau.ch

Truube Gais 16 GM / 1 MS

Rotenwies 9 9056 Gais

071 793 11 80 www.truube.ch

Urnäscher Kreuz Bib

Unterdorfstrasse 16 9107 Urnäsch

071 364 10 20 www.urnaescher-kreuz.ch

Zum Gupf Rehetobel 18 GM / 1 MS

Gupf 20 9038 Rehetobel

071 877 11 10 www.gupf.ch

Zur Fernsicht Heiden 16 GM / 1 MS / Bib

Seeallee 10 9410 Heiden

071 898 40 40 www.fernsicht-heiden.ch

Adler Oberriet GF

Staatsstrasse 68 9463 Oberriet

071 761 11 48 www.adler-oberriet.ch

Am Gallusplatz St.Gallen 13 GM

Gallusstrasse 24 9000 St.Gallen

071 230 00 90 www.amgallusplatz-sg.ch

Bel-Air Bad Ragaz 15 GM

Grand Resort Bad Ragaz 7310 Bad Ragaz

081 303 30 30 www.resortragaz.ch

Bodega Noi Lichtensteig 14 GM

Loretostrasse 19 9620 Lichtensteig

071 988 88 28 www.bodeganoi.ch

Candela St.Gallen 12/20 / Bib

Sonnenstrasse 5 9000 St.Gallen

071 246 46 46 www.restaurantcandela.ch

Einstein St.Gallen 18 GM / 2 MS

Berneggstrasse 2 9000 St.Gallen

071 227 55 55 www.einstein.ch

Fischerstube Weesen 14 GM / GF

Marktgasse 9 8872 Weesen

055 616 16 08 www.fischerstubeweesen.ch

Golf Restaurant «gladys» Bad Ragaz 13 GM

Hans-Albrecht-Strasse 7310 Bad Ragaz

081 303 37 20 www.resortragaz.ch

HafenBuffet GF

Hauptstrasse 56 9400 Rorschach

071 841 08 08 www.hafenbuffet.ch

Igniv Bad Ragaz 17 GM / 1 MS

Bernhard-Simon-Strasse 7310 Bad Ragaz

081 303 30 30 www.igniv.com

Jägerhaus Altenrhein GF

Hafenstrasse 10 9423 Altenrhein

071 855 17 77 www.jaegerhaus-altenrhein.ch

Jägerhof St.Gallen 16 GM

Brühlbleichestrasse 11 9000 St.Gallen

071 245 50 22 www.jaegerhof.ch

Jakobs Esszimmer Hotel Jakob 16 GM / 1 MS

Hauptstrasse 11 8640 Rapperswil-Jona

055 220 00 50 www.jakob-rapperswil.ch

Landhaus Rheineck 14 GM / Bib

Appenzellerstrasse 73 9242 Rheineck

071 888 12 60 www.landhaus-rheineck.ch

Löwen Bad Ragaz 14 GM

Löwenstrasse 5 7310 Bad Ragaz

081 302 13 06 www.loewen.biz

Löwen Walenstadt 15 GM

Seestrasse 20 8880 Walenstadt

081 735 11 80 www.loewen-walenstadt.ch

Mühle Oberschan 12/20

Grossbünt 2 9479 Oberschan

081 783 19 04 www.restaurantmuehle.ch

Namun Bad Ragaz 13 GM

Bernhard-Simon-Strasse 7310 Bad Ragaz

081 303 30 30 www.namun.ch

Netts Schützengarten St.Gallen 14 GM / Bib

St.Jakobstrasse 35 9004 St.Gallen

071 242 66 77 www.netts.ch

Neubad Genuss-Manufaktur 13 GM

Bankgasse 6 9000 St.Gallen

071 222 86 83 www.restaurantneubad.ch

Neue Blumenau Lömmenschwil 16 GM / 1 MS

Romanshornerstrasse 2 9308 Lömmenschwil

071 298 35 70 www.neueblumenau.ch

Oberwaid St.Gallen GF

Rorschacherstrasse 311 9016 St.Gallen

071 282 00 00 www.oberwaid.ch

St.Gallen

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AUSGEZEICHNETE RESTAURANTS

Paul‘s Widnau 16 GM / 1 MS

Parkstrasse 1 9443 Widnau

071 599 59 59 www.restaurant-pauls.ch

Restaurant Barz 14 GM

Bankgasse 4 9000 St.Gallen

071 571 06 14 www.barz.ch

Restaurant Blume GF

Brauerstrasse 27 9000 St.Gallen

071 245 19 10 www.restaurant-blume-sg.ch

Restaurant Chrüz 14 GM

Rapperswilerstrasse 1 8733 Eschenbach

055 282 52 12 www.chruez-eschenbach.ch

Restaurant Forellenzucht Schwendi GF

Weisstannenstrasse 147 7325 Schwendi

081 723 54 22 www.forellenzucht-weisstannen.ch

Rössli Bad Ragaz 16 GM

Freihofweg 3 7310 Bad Ragaz

081 302 32 32 www.roessliragaz.ch

Rössli Balgach 14 GM

Steigstrasse 1 9436 Balgach

071 722 22 16 www.roessli-balgach.ch

Schloss Wartegg, Rorschacherberg 13 GM

Von-Blarer-Weg 1 9404 Rorschacherberg

071 858 62 62 www.wartegg.ch

Schlössli St.Gallen 14 GM

Zeughausgasse 17 9000 St.Gallen

071 222 12 56 www.schloessli-sg.ch

Schlüssel Mels Nidbergstube 17 GM / 1 MS / Bib

Oberdorfstrasse 5 8887 Mels

081 723 12 38 www.schluesselmels.ch

Seehof Walenstadt GF

Seestrasse 104 8880 Walenstadt

081 735 12 45 www.seehof-walenstadt.ch

Seehus Quinten GF

8878 Quinten

081 738 16 64 www.seehusquinten.ch

Segreto Wittenbach 16 GM / 1 MS

Abacus-Platz 1 9300 Wittenbach

071 290 11 11 www.segreto.ch

Swan 21 Wil Bib

Obere Bahnhofstrasse 21 9500 Wil

071 913 05 10 www.hotel-schwanen.ch

Villa am See Goldach 16 GM

Seestrasse 64 9403 Goldach

071 845 54 15 www.villa-am-see.ch

Wirtschaft Ruggisberg 15 GM / Bib

Ruggisberg 416 9308 Lömmenschwil

071 298 54 64 www.ruggisberg.ch

Zum goldenen Schäfli 13 GM

Metzgergasse 5 9000 St.Gallen

071 223 37 37 www.zumgoldenenschaeflisg.ch

Zum Löwen Tübach 14 GM / GF

Kirchstrasse 9 9327 Tübach

071 841 20 42 www.wirtschaft-loewen.ch

Zum Sternen Berg 13 GM

Landquart 13 9305 Berg

071 446 03 03 www.sternen-berg.ch

Zunfthaus zum Löwen 13 GM

Städtchenstrasse 60 7320 Sargans

081 723 71 03 www.zunfthausloewen.ch

Captain's Grill Bad Horn GF

Seestrasse 36 9326 Horn

071 844 51 51 www.badhorn.ch

Engel Sirnach GF

Fischingerstrasse 2 8370 Sirnach

071 966 31 31 www.engel-sirnach.ch

Gambrinus Weinfelden 15 GM

Marktstrasse 2 8570 Weinfelden

071 622 11 40 www.gambrinus-weinfelden.ch

Il ristorantino Sonne Bib

Hauptstrasse 47 8546 Islikon

052 366 54 23 www.ilristorantino.ch

Juckers Linde Tägerwilen 13 GM / GF

Hauptstrasse 96 8274 Tägerwilen

071 669 11 68 www.juckers-hotel.com

Kundelfingerhof GF

Diessenhofen/Quellpark 8262 Schlatt

052 657 42 39 www.kundelfingerhof.ch

Krone Diessenhofen 13 GM

Rheinstrasse 2 8253 Diessenhofen

052 657 30 70 www.krone-diessenhofen.ch

Thurgau

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AUSGEZEICHNETE RESTAURANTS

Krone Ermatingen GF

Untere Seestrasse 3 8272 Ermatingen

071 664 17 44 www.krone-ermatingen.ch

Lion d'Or Lipperswil 14 GM

Golfpanorama 6 8564 Lipperswil

052 208 08 08 www.golfpanorama.ch

Mammertsberg Freidorf 17 GM / 1 MS

Bahnhofstrasse 28 9306 Freidorf

071 455 28 28 www.mammertsberg.ch

Michelas Ilge 13 GM

Kapellgasse 6 9320 Arbon

071 440 47 48 www.michelasilge.ch

Pulcinella im Schwert Weinfelden Bib

Wilerstrasse 8 8570 Weinfelden

071 622 12 66 www.pulcinella-weinfelden.ch

Renner Amriswil Bib

Rennweg 6 8580 Amriswil

071 412 70 70 www.renner-amriswil.ch

Römerhof Arbon 14 GM

Freiheitsgasse 3 9320 Arbon

071 447 30 30 www.roemerhof-arbon.ch

Schiff Kesswil GF

Hafenstrasse 28 8593 Kesswil

071 463 18 55 www.seegasthofschiff.ch

Schiff Mammern 14 GM / GF

Seestrasse 3 8265 Mammern

052 741 24 44 www.schiff-mammern.ch

Schloss Seeburg GF

Seeweg 5 8280 Kreuzlingen

071 688 40 40 www.schloss-seeburg.ch

Schupfen Diessenhofen Bib

Steinerstrasse 501 8253 Diessenhofen

052 657 10 42 www.schupfen.ch

Seegarten Kreuzlingen 14 GM

Promenadenstrasse 40 8280 Kreuzlingen

071 688 28 77 www.seegarten.ch

Seelust Egnach 13 GM

Wiedehorn 9322 Egnach

071 474 75 75 www.seelust.ch

Taverne zum Schäfli Wigoltingen 18 GM / 2 MS

Oberdorfstrasse 8 8556 Wigoltingen

052 763 11 72 www.schaefli-wigoltingen.ch

Zum goldenen Kreuz 14 GM

Zürcherstrasse 134 8500 Frauenfeld

052 725 01 10 www.goldeneskreuz.ch

Zum Löwen Weinfelden 14 GM / GF

Rathausstrasse 8 8570 Weinfelden

071 622 54 22 www.zumloewen-tb.ch

Berggasthaus Masescha 13 GM

Maseschastrasse 48 9497 Triesenberg

00423 262 23 37 www.masescha.li

Sonnenhof Vaduz 17 GM / 1 MS

Mareestrasse 29 9490 Vaduz

00423 239 02 02 www.sonnenhof.li

Torkel Vaduz 16 GM / 1 MS

Hintergass 9 9490 Vaduz

00423 232 44 10 www.torkel.li

Fürstentum Liechtenstein

58


GENUSSMOMENTE Freitag, 25. Oktober 2019 Samstag, 26. Oktober 2019 secli-weinwelt.ch Dossenstrasse 17, 9470 Buchs


Martel. Im Weinreich der Sinne.

Martel in St. Gallen Martel in ZĂźrich

www.martel.ch

Poststrasse 11 und Lerchentalstrasse 15 Am Bellevue, Rämistrasse 14


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