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MOTORWORLD Bulletin | Sonderheft 01/2018

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Edition 01 / März 2018

SONDERHEFT MESSEN UND VERANSTALTUNGEN

HISTORY

SPEED

01 LIFESTYLE

MOTORWORLD, eine Marke der MOTORWORLD Trademark Management AG


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INHALT CONTENT

MOTORWORLD CLASSICS BODENSEE Vom 25. bis 27. Mai 2018 findet in Friedrichshafen die Oldtimer-Szeneund Verkaufsmesse Motorworld Classics Bodensee statt. Aussteller, Händler, Fachleute und Szenekenner aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Frankreich treffen sich alljährlich in einer der schönsten Regionen Deutschlands. Unter den Oldtimermessen und -events in Deutschland ist die Motorworld Classics Bodensee bereits bekannt für ihren besonderen Charme. Schon der Austragungsort Friedrichshafen atmet die Historie der Mobilität – zu Luft, zu Lande und zu Wasser – wie kein anderer. Die Vielfalt der Messe erstreckt sich von automobilen Raritäten über Motorräder und exklusive Booten bis hin zu klassischen Accessoires für Besitzer von Sammlerfahrzeugen. nehmer.

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MOTORWORLD Bulletin „History Speed Lifestyle“ Sonderedition Publisher:

IMPRESSUM IMPRint

MOTORWORLD Trademark Management AG Marktplatz 4, CH-9004 St. Gallen Schweiz Fon: +41 71 227 84 84 E-Mail: info@motorworld.ch Handelsregister des Kantons St. Gallen UID: CHE-430.224.658 Production: Classic-Media-Group Munich Verantw. i.S.d. Pressegesetzes: Désirée Rohrer (CMG) Chefredaktion: Kay Mackenneth Resortleitung / Redaktion: Sybille Bayer Sophia Sommer Erscheinungsweise: 14 tägig Auflage: 30.000 ISSN 2198-3291 Anzeigen-Kontakt: strecker@cmg-munich.de 0171/ 15 26 358 Alle Inhalte dieses digitalen E-Papers unterliegen dem Copyright der MOTORWORLD Trademark Managment AG & CMG München 2017. Jegliche Formen der Vervielfältigung , Veröffentlchung oder Vorführungen im öffentlichen Bereich sind untersagt. Das digitale Speichern zu privaten Zwecken ist erlaubt.

MOTORWORLD HistoriCar Zum Auftakt ins neue Jahr erweitert die Motorworld Group ihren Wirkungsradius im Bereich automobiler Events: Das beliebte Oldtimertreffen HistoriCar in Duisburg wird Teil der stetig wachsenden Gruppe und geht am Samstag und Sonntag, 5. und 6. Mai 2018, erstmals als Motorworld HistoriCar Duisburg an den Start. Auf dem Gelände des Landschaftsparks Duisburg-Nord wird nun mit der Motorworld HistoriCar Duisburg das Motto – Raum für mobile Leidenschaft – zusätzlich an Kraft gewinnen. Veranstaltungsort waren und bleiben die 35.000 qm große Fläche im Landschaftsparks Duisburg-Nord sowie die zusätzlich 7.000 qm große Halle der Kraftzentrale des ehemaligen Stahlwerks. 2005 wurde die HistoriCar ins Leben gerufen und entwickelte sich bis 2015 zu einem beliebten Oldtimer-Szenetreff für die ganze Familie.

48 100 Jahre Maybach Zum 100. Mal jährt sich 2018 die Gründung der Maybach Motoren GmbH. Es hat viele Jahre gedauert bevor schließlich eine Firma den Namen des genialen Motorenbauer-Vater-Sohn-Gespanns trug. Vater Wilhelm Maybach hatte lange Jahre bei der Daimler Motorenbau Gesellschaft gearbeitet, Sohn Karl Maybach ebenfalls. Dort gab es ein einziges gemeinsames Projekt, den Daimler-Sechszylinder-Rennwagen, der zwischen 1905 und 1906 entwickelt wurde. Alle künftigen Fahrzeuge wurden allein von Karl Maybach gebaut. Nach einer Zwischenstation in Frankreich wurde Karl Leiter der Luftfahrzeug-Motorenbau GmbH Bissingen (LMG). Vater Wilhelm war begeistert von den Zeppelin Luftschiffen. Beide Maybachs wurden Aktionäre der neuen Gesellschaft.

42 • MOTORWORLD Classics Berlin und MOTORWORLD HistoriCar sind Projekte der MoWo Messe- und Veranstaltungs GmbH & Co. KG • MOTORWORLD Classics Bodensee ist ein gemeinsames Projekt der Messe Friedrichshafen GmbH und der MOTORWORLD Consulting GmbH & Co. KG MOTORWORLD, eine Marke der MOTORWORLD Trademark Management AG.


Vom 25. bis 27. Mai 2018 findet in Friedrichshafen die Oldtimer-Szene- und Verkaufsmesse Motorworld Classics Bodensee statt. Aussteller, Händler, Fachleute und Szenekenner aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Frankreich treffen sich alljährlich in einer der schönsten Regionen Deutschlands. Unter den Oldtimermessen und -events in Deutschland ist die Motorworld Classics Bodensee bereits bekannt für ihren besonderen Charme. Schon der Austragungsort Friedrichshafen atmet die Historie der Mobilität – zu Luft, zu Lande und zu Wasser – wie kein anderer. Die Vielfalt der Messe erstreckt sich von automobilen Raritäten über Motorräder und exklusive Booten bis hin zu klassischen Accessoires für Besitzer von Sammlerfahrzeugen. Auch 2018 präsentieren sich auf der modernen Ausstellungsfläche Indoor und Outdoor mehr als 800 Aussteller, Clubs und Teilnehmer.

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25. - 27. MAI 2018


Zusätzlich bietet keine andere Messe in Deutschland eine solche Vielzahl an Erlebnissen: Vintage Racing, Showfahrten, Paraden, Airshows und sogar Vintage-Camping bis hin zu Amphicars bringen Bewegung in das Geschehen. Vielfältig – erlebnisreich – über die Grenzen hinaus – vernetzt: Die MOTORWORLD Classics Bodensee 2018 setzt auf ihre Stärken und legt zugleich, mit der Partnerschaft zwischen der Messe Friedrichshafen und der MOTORWORLD, noch mehr Werte in die Waagschale. Vielfältig – eine Verkaufsmesse, die vom Oldtimer über Youngtimer, Lifestyle und Teilemarkt ein breit gefächertes und zugleich kaufbereites Publikum anlockt. Erlebnisreich – zu Lande, zu Wasser und in der Luft werden die Messetage zu einem abwechslungsreichen Event, das einlädt zu verweilen, aber auch Teil davon zu werden. Über die Grenzen hinaus – die Schönheit aber auch Internationalität des Bodensees sind ein kraftvoller Magnet. Reizvoller Mehrwert für die Aussteller Gerade für Aussteller schafft die Motorworld Classics Bodensee entscheidende Anreize: Über das Fach- und Szenepublikum hinaus können neue Zielgruppen angesprochen und Kunden für den Kauf eines Old- oder Youngtimers oder der dazu erforderlichen Teile und Accessoires gewonnen werden. Es gibt alles, was für das rostigste Hobby der Welt gebraucht wird, oder es bereichert. Darüber hinaus schafft der Spannungsbogen zwischen den Motorworld Classics Messen in Berlin und am Bodensee sowie zur gesamten Motorworld Group reizvollen Mehrwert für die Aussteller. Ob Mieter der Motorworld-Standorte oder andere Partner der leistungsstarken Gruppe – die Synergien sind vielfältig und eröffnen neue Chancen, über das Netzwerk und die Infrastruktur der Motorworld Group wertvolle Geschäftskontakte zu knüpfen und für die Kunden sichtbarer und damit echter Bestandteil der Szene zu werden.

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Rund um den Bodensee hat sich eine sehr große US-Car Szene gebildet. Dies spiegelt sich auch in den Hallen und auf dem Freigelände der Motorworld Classics Bodensee wieder. Kult-Marken wie Pontiac, Lincoln, Mustang, Dodge, Corvette, Chevrolet, Plymouth, Ford oder Cadillac bringen die Besucher ins Schwärmen. Die Besitzer aus der Schweiz, Lichtenstein, Österreich und Deutschland fahren Jahr für Jahr mit ihren chrombeladenen Oldtimern auf das weitläufige Messegelände. Viele von ihnen auch stilgerecht im Look and Feel ihre Schmuckstücke: Die Fifties lassen grüßen!


Auf dem abgesperrten Messe-Rundkurs hinter den Ausstellungshallen finden mehrfach am Tag Demonstrationsfahrten statt. Seit Beginn der charmanten Messe am Bodensee vor mehr als zehn Jahren haben sich diese Showfahrten zu einem Highlight entwickelt. Dieses Jahr unter anderem auch zum Thema Wankel, Nippon Classics, AMG und 80 Jahre Volkswagen.

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Beim Namen Riva kommen Motorboot-Liebhaber ins Schwärmen, denn diese wunderschön gearbeiteten Boote sind DIE heimlichen Stars in jedem James Bond-Movie der 60er Jahre. Gunter Sachs, Sean Connery, Sophia Loren und Brigitte Bardot - die Heroes und Schönheiten der Film- und Glamourwelt - durchpflügten einst die Wellen der Côte d‘Azur mit den rassigen Italienern. Heute, so sagt man, werden diese schwimmenden Raritäten mit Gold aufgewogen.

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Zu Land, zu Wasser und in der Luft. Wo sonst, wenn nicht in der Zeppelinstadt Friedrichshafen, lässt sich die Geschichte der Luftfahrt besser erleben? Neben der täglichen Airshow über dem Flugfeld des angrenzenden Flughafens Friedrichshafen, auf dessen Gelände sich auch die Zeppelin-Werft befindet, ist auch eine ganze Messehalle dem Thema Mobilität in der Luft gewidmet. Zu sehen sind originale Flugzeuge aus verschiedenen Epochen der Luftfahrt-Geschichte. Und der Zeppelin schwebt in der Luft, eröffnet den Passgieren einen wunderbaren Blick über das bunte Messetreiben.

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Reizvoller Mehrwert für die Aussteller Gerade für Aussteller schafft die Motorworld Classics Bodensee entscheidende Anreize: Über das Fach- und Szenepublikum hinaus können neue Zielgruppen angesprochen und Kunden für den Kauf eines Old- oder Youngtimers oder der dazu erforderlichen Teile und Accessoires gewonnen werden. Es gibt alles, was für das rostigste Hobby der Welt gebraucht wird oder es bereichert. Darüber hinaus eröffnet der Spannungsbogen zwischen den Motorworld Classics Messen in Berlin und am Bodensee sowie zur gesamten Motorworld Group reizvollen Mehrwert für die Aussteller. Ob Mieter der Motorworld-Standorte oder andere Partner der Gruppe – die Synergien sind vielfältig und eröffnen neue Chancen, über das Netzwerk und die Infrastruktur der Motorworld Group wertvolle Geschäftskontakte zu knüpfen und für die Kunden sichtbarer und damit echter Bestandteil der Szene zu werden. Öffnungszeiten & Eintrittspreise Die Motorworld Classics Bodensee findet von Freitag, 25. Mai bis Sonntag, 27. Mai 2018 von 9 Uhr bis 18 Uhr in Friedrichshafen am Bodensee statt. Die Messe ist sowohl für Fachhändler als auch für Endverbraucher offen. Die Tageskarte kostet 18 Euro, ermäßigter Eintritt 16 Euro. Weitere Infos unter www.motorworld-classics-bodensee.de Facebook-Seite: www.facebook.com/MotorworldClassicsBodensee/


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Buchen Sie Ihre Sternfahrt von München, bzw. Stuttgart zur MOTORWORLD Classics Bodensee.

Die MOTORWORLD Classics Bodensee als neues Messe-Highlight in der MOTORWORLD Familie ist ein beliebter Treffpunkt der Oldtimer-Szene und zahlreicher Aussteller von klassischen Preziosen. Eine Sternfahrt ausgehend von der MOTORWORLD München sowie der MOTORWORLD Region Stuttgart lädt über die schönsten Sträßchen nach Friedrichshafen zum Messebesuch und beinhaltet ein attraktives Rahmenprogramm. Termin: 25.+26.05.2018 Weitere Informationen und Anmeldung unter www.motorworldtravel.tours

Laden Sie hier die Anmelde Unterlagen herunter


DER BODENSEE ... EINE VERLOCKUNG

FOTOS: Tourist-Information Friedrichshafen

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Der Bodensee ist zu jeder Jahreszeit ein echtes Sehnsuchtsziel. Das Farbenspiel des Sees, die zum Greifen nahen Berge, eine Fülle von Freizeitangeboten und Entdeckungstouren in die Länder ringsum vermischen sich zu einem Urlaubsgefühl, das einfach süchtig macht. Hervorragende Weine und bestes Essen aus der Region, herrliche Gärten und Kultur von Weltrang – zu jeder Jahreszeit lässt man es sich hier, im Herzen Europas, so richtig gut gehen.


An nur einem Tag kann man in Deutschland an der Seepromenade flanieren, die hügelige Landschaft der Schweizer Seeseite per Rad erkunden, in Österreich die Aussicht vom Bregenzer Hausberg Pfänder genießen und im Fürstentum Liechtenstein durchs Kunstmuseum streifen. Kann man, muss man aber nicht. Denn jedes der vier Länder lässt sich auch mit viel Muße entdecken und bietet genug Möglichkeiten, um ganze Urlaube dort zu verbringen. Kompass der Möglichkeiten In traumhafter Fotokulisse sammeln Urlauber am Bodensee außergewöhnliche Momente, die sich auf Facebook genauso mitteilen lassen wie auf einer Ansichtskarte. Rund um den See gibt es spannende Museen, zahllose Schlösser und Gärten, Bergbahnen, Freizeitparks und jede Menge Bäder. Mit dem Schiff oder bei einer Bahnfahrt mit Seeblick wird auch das Hinkommen zum Erlebnis. Lebensgefühl deluxe Der Bodensee steht für unverfälschte Lebensqualität. Allein der Blick über den See zu den Bergen ist ein Fünf-Sterne-Genuss, egal ob aus der Suite oder vom Zeltplatz. Weiße Segel sprenkeln im Sommer die Wasserfläche, im Herbst und Winter liegt mystischer Dunst über dem faszinierenden See. Auch kulinarisch holt die Region die Sterne vom Himmel.

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Gourmets finden rundherum eine große Zahl ausgezeichneter Lokale. Vom See auf den Teller schmecken heimische Spezialitäten wie Felchen und Kretzer besonders gut. Die Gemüseinsel Reichenau liefert dazu Beilagen voller Aromen. Ebenfalls zeitlos und lecker: ein Apfel direkt vom Bauern oder ein herzhaftes Käsefondue aus Thurgauer Tilsiter. Winzerkunst rundum Unter nicht ganz legalen Bedingungen nahm die Erfolgsgeschichte des Müller-Thurgau am Bodensee Fahrt auf. Die ersten Reben wurden im Ruderboot von der Schweiz nach Deutschland geschmuggelt. Die aufregende Aktion hat sich gelohnt: Zusammen mit dem roten Spätburgunder ist der Weißwein heute der Star unter den Bodenseeweinen. Sonnige Hänge, nährstoffreiche Böden und der warme Föhnwind lassen die Trauben zu prallen Früchten heranreifen. Gekeltert werden sie von kreativen Winzern in traditionsreichen Weinbaubetrieben. Weinreisen, Rebberg-Führungen, Geocaching-Touren und Weinseminare sind nur ein paar der Möglichkeiten, die Weinregion Bodensee besser kennen zu lernen.


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Lebendige Kulturszene Maler, Dichter und Pioniere haben sich am Bodensee schon immer wohlgefühlt, Kunst und Architektur gibt es in modern genauso wie in alt. Bei den Bregenzer Festspielen werden Opern zum bunten Freiluftspektakel von Weltruf, das Friedrichshafener Kulturufer gibt Straßenkünstlern eine Bühne. Auch mehrere UNESCO-Welterbestätten, erstklassige Museen und Musikfestivals von Hip-Hop bis Klassik machen den Bodensee zu einem Reiseziel, das es auch kulturell in sich hat. Gärten mit Tradition Gartenprofis gab es auf der Gemüseinsel Reichenau schon vor 1.200 Jahren. Damals verfasste ein Mönch hier den ersten Gartenratgeber Europas. In Versform gab er Tipps zu Anzucht und Pflege von allerlei Kräutern. Ein gutes Händchen fürs Grüne und Bunte beweist seit Generationen auch die gräfliche Familie Bernadotte, die die Insel Mainau zu einer Pilgerstätte für Blumenfreunde macht. Das milde Klima hat Gärtnern am See schon immer in die Hand gespielt. Und so lassen sich hier Gärten und Parks von der Steinzeit bis zur Gegenwart entdecken. Die schönsten grünen Ziele am See haben sich übrigens unter dem Namen „Bodenseegärten“ zusammengeschlossen und präsentieren eigene Reiseangebote und Veranstaltungen.

Blau-grüne Freizeitarena Für Stubenhocker ist der Bodensee nichts. Viel besser als Däumchen drehen: auf den Bodensee-Radwegen Strecke machen, im Kanu entlang der Ufer paddeln oder auf einem der vielen Premiumwanderwege durch Reben und über Hügel spazieren. Wer Gipfelkreuze sammelt, macht sich auf den Weg nach Vorarlberg, in die Ostschweiz und ins nahe Liechtenstein. Ganz entspannt geht’s dagegen voran, wenn man sich im Sommer einfach auf der Luftmatratze ins Blaue treiben lässt oder im Winter die Pisten hinuntergleitet. Bädertour und Fastenkur Im Moor entspannen, in heißen Quellen baden oder den Kreislauf beim Treten im eiskalten Wasser in Schwung bringen: Wer im Alltag den Kampf gegen eingerostete Gelenke immer wieder verliert, hat am Bodensee zu jeder Jahreszeit beste Karten für einen Neustart. Bei Slowfood oder Fastenküche, bei Massagen oder langen Spaziergängen: Am Bodensee kommen Körper, Geist und Seele wieder ins Lot.


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HELDEN DER LÜFTE


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Wo sonst, wenn nicht dort, wo Graf Zeppelin und Claude Dornier ihre Visionen zum Leben erweckten, lässt sich die Geschichte der Luftfahrt besser erleben? Bei der Airshow der MOTORWORLD Classics BODENSEE erklingt täglich von 14:30 Uhr bis 15:00 Uhr der einmalige Sound klassischer Flugmotoren. Während die waghalsigen Piloten ihre Figuren in den Himmel zaubern, steigt der Adrenalinpegel auch bei den Zuschauern.

schine nur selten. 1990 verkaufte er sie an Sigi Angerer, den ehemaligen Chefpiloten der Flying Bulls, der damals aus reinem Interesse auf der Suche nach guten Oldtimern war – und den Millionär mit viel Fingerspitzengefühl und Geduld zu einem Deal mit annehmbaren Bedingungen brachte. Angerer schaffte die Corsair teils per Schiff, teils selbst fliegend nach Österreich und erreichte hier eine Zulassung für das Flugzeug.

In diesem Jahr zeigen abermals die Flying Bulls wieder mit einer legendären Chance Vought F4U-4 Corsair ganz besondere Kunststücke in der Luft. Die Corsair F4U-4 der Flying Bulls ist ein besonders anspruchsvolles Flugzeug: Pro Flugstunde verbraucht sie annähernd 40 Wartungsstunden. Das Flugzeug ist voll kunstflugtauglich, wird aber aufgrund seines Alters nur schonend geflogen. Wobei: 4,5 G in steileren Kurven sindl, trotz aller Schonung der Maschine, keine Seltenheit. Auch die Höchstgeschwindigkeit von 750 km/h wird nur selten erreicht, um den Verschleiß des Motors möglichst gering zu halten.

Die Maschine ist mit einem Pratt & Whitney R 2800 CB-3 18 Zylinder-Doppelstern-Motor ausgestattet, der 2.400 PS aus 46 Litern Hubraum leistet. Der Ölinhalt im Motor beträgt 95 Liter. Was auch Menschen, die der Fliegerei nicht so nahestehen, immer wieder wahrnehmen und wovon Sigi Angerer nicht müde wird, zu schwärmen, Der Sound dieses Motors: brachial und dennoch harmonisch.

Die von den Flying Bulls geflogene Corsair hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Sie wurde als eines von insgesamt rund 12.500 gebauten Exemplaren im Jahr 1945 an die US-Navy ausgeliefert, kam jedoch nicht mehr zum Kriegseinsatz. Einige Jahre später verschlug es sie nach Honduras in Mittelamerika. Dort war sie bis 1965 in Betrieb und wurde dann von einem texanischen Millionär gekauft, der sie in die USA zu einer ersten Grundüberholung brachte. In den folgenden Jahren flog der Besitzer die Ma-

Die Restaurierung nahm viel Zeit und Arbeit in Anspruch. Die Instrimente des Flugzeuges konnten glücklicherweise weitgehend original erhalten werden, neu sind lediglich moderne Navigationsinstrumente (ILS, DME, GPS). Der zweite Sitz wurde nachträglich eingebaut. Die Corsair wurde von der US-Navy vor allem auf Flugzeugträgern eingesetzt. Um den beengten Platzverhältnissen auf den Carriern Rechnung zu tragen, sind ihre Tragflächen hochklappbar.


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SONDERAUSSTELLUNG

80 JAHRE VOLKSWAGEN KÄFER

Am 26. Mai 1938 wurde der Grundstein für ein Automobilwerk in Fallersleben gelegt. Dort sollte fortan eines der beliebtesten Modelle der Automobilhistorie, der Volkswagen Typ 1, allgemein auch als „Käfer“ bekannt, gebaut werden. Einen Volkswagen Käfer verbindet man gemeinhin mit Charme, nostalgischem Flair und der Gewissheit, dass der Motor schnurrt und läuft und läuft und läuft. Doch der Käfer durchlief über fünf Jahrzehnte hinweg immer wieder neue Entwicklungen, auch wenn sich Äußerlich nur wenig veränderte. Auf der Motorworld Classics wird es im Foyer Ost der Messe eine einzigartige Ausstellung zum 80 Jubiläum dieses beliebten Volksfahrzeugs geben. Gezeigt wird ein Querschnitt durch die Modellhistorie. Darunter auch seltene Exemplare wie ein Puma, SP1, Beach Buggy und andere Derivate, die auf der Plattform des Volkswagen Käfers aufgebaut wurden.


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Der erste Prototyp des „Käfers“ wurde 1935 von Ferdinand Porsche gefertigt. Dieses Modell ähnelte schon sehr dem späteren Volkswagen, doch das Heck war noch geschlossen und es gab kein Rückfenster. 1936 wurden drei weitere Prototypen gebaut, um längere Testfahrten durchzuführen. Das einfache Prinzip der Konstruktion, mit einer aufgesetzten Karosserie auf einen Mittelrohr-Rahmen sowie der kugeligen Form, war bereits erkennbar. 1937 wurde das Konzept des Volksfahrzeugs Adolf Hitler vorgestellt. Er hatte auch einen Namen für das Fahrzeug – den KdF Wagen. KdF stand für Kraft durch Freude und war das Motto des Zusammenschlusses aller Arbeitnehmer und Arbeitgeberverbände. Jedem in Deutschland wurde die Möglichkeit gegeben, die 1 000 Reichsmark für den neuen Volkswagen in Raten anzusparen. Rund 300 000 Bestellungen lagen binnen sieben Jahren bis zum Kriegende vor. Doch niemand hatte bis dahin seinen KdF Wagen erhalten, da in Fallersleben nur militärische Varianten anstatt ziviler Fahrzeuge gebaut wurden, wie zum Beispiel der Schwimmwagen oder auch der Kübelwagen. Am Ende des Krieges lagen die Produktionshallen dann in Schutt und Asche. Nach dem Krieg wurde das Werk in Wolfsburg wieder aufgebaut, die Produktion des Käfers lief langsam wieder an. Der Export des neuen „Brezel“-Käfers aus Wolfsburg begann 1949 und wurde vor allem auch in die USA ausgeliefert. Hier erhielt das kugelartige Fahrzeug dann auch seinen Spitznamen „Käfer“. Ein Autor bei der New York Times hatte schon Porsches Prototypen als „Beetle“ (zu Deutsch Käfer) beschrieben. Der Käfer wurde weltweit sehr beliebt. Mit 15 007 034 Exemplaren konnte 1972 der Volkswagen Käfer den Produktionsweltrekord des Ford Model T, der seit den frühen 30er Jahren gehalten wurde, brechen. Im Januar 1978 lief das letzte in Deutschland gebaute Käfer Coupé vom Band. Das Cabriolet wurde noch bis 1980 bei Karmann in Osnabrück gebaut. 1981 feierte man in Mexiko den 20. Millionsten Käfer, der allerletzte Käfer lief im Juni 2003 in Mexiko vom Band.


SONDERAUSSTELLUNG

FIESELER STORCH

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Die erste Hochgebirgsrettung der Welt Eine dramatische Rettungsaktion machte das Flugzeug Fieseler Storch Fi156 weltberühmt. Es war beteiligt an der ersten international koordinierten Rettungsaktion in hochalpinem Gelände. 1946 retteten zwei Fieseler Fi 156 „Storch“ der Schweizer Luftwaffe alle zwölf Insassen einer abgestürzten amerikanischen C-53 „Skytrooper Dakota“ vom Gauligletscher im Berner Oberland/Schweiz gerettet. Auf der Motorworld Classics Bodensee wir eines dieser legendären Fluggeräte zu sehen sein. Nicht zuletzt greift der „fliegende Held“ über schweizer Berge symbolisch die neueste Expansion der Motorworld Group auf: Denn in den historischen Maggi Werken in Kemptthal, zwischen Zürich und Winterthur, entsteht demnächst die Motorworld Manufaktur Region Zürich.


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Im Jahr 1946 startete ein Flugzeug aus München Richtung Marseille. Nach einem Irrflug bei schlechtem Wetter stürzte es beim Gauligletscher im Berner Oberland in der Schweiz ab. Zwei Fieseler Fi 156 „Storch“ der Schweizer Luftwaffe retteten in einer weltweit beobachteten Aktion alle zwölf Insassen der abgestürzten amerikanischen C-53 „Skytrooper“ aka „Dakota“. Schon drei Jahre hatte man geübt, wie sich ein Flugzeug auf Kurven landen lässt. Und so gelang die Landung auf dem Gaugligletscher, obwohl der verfügbare Platz nur 25 Meter lang war. Auf 2 800 Meter Höhe nahmen die Fieseler Storch die geschwächten Passagiere auf und retteten deren Leben. Im Tal von Meiringen warteten ganze Scharen von Reportern aus der ganzen Welt und berichteten über die Sensation. Der Verein „Freunde des Fieseler Storch“ kümmert sich heute um diese besonderen Flugzeuge.


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SONDERAUSSTELLUNG

100 JAHRE MAYBACH Zum 100. Mal jährt sich 2018 die Gründung der Maybach Motoren GmbH. Es hat viele Jahre gedauert bevor schließlich eine Firma den Namen des genialen Motorenbauer-Vater-Sohn-Gespanns trug. Vater Wilhelm Maybach hatte lange Jahre bei der Daimler Motorenbau Gesellschaft gearbeitet, Sohn Karl Maybach ebenfalls. Dort gab es ein einziges gemeinsames Projekt, den Daimler-Sechszylinder-Rennwagen, der zwischen 1905 und 1906 entwickelt wurde. Alle künftigen Fahrzeuge wurden allein von Karl Maybach gebaut. Nach einer Zwischenstation in Frankreich wurde Karl Leiter der Luftfahrzeug-Motorenbau GmbH Bissingen (LMG). Vater Wilhelm war begeistert von den Zeppelin Luftschiffen. Beide Maybachs wurden Aktionäre der neuen Gesellschaft. Erst im Mai 1918 trug die Firma (die inzwischen als Motorenbau GmbH firmierte und 1912 aus dem schwäbischen Bissingen nach Friedrichshafen an den Bodensee gezogen war) den Namen der Familie: Maybach Motoren. Sie sollte fortan für luxuriöse Fahrzeuge stehen, wie keine andere. Das Firmenlogo war ein Doppel-M in einem gewölbten Dreieck. Nach dem Ersten Weltkrieg musste das Unternehmen seinen Fokus auf Luftschiffmotoren und Triebwerke aufgeben - der Vertrag von Versailles verbot deren durch deutsche Unternehmen. Nun begann Karl Maybach 1919 mit der Entwicklung von vielseitigen, kompakten Hochgeschwindigkeits-Dieselmotoren für verschiedenste Anwendungen sowie von Benzinmotoren für Personenkraftwagen. Maybach stellte 1924 den ersten Hochgeschwindigkeits-Dieseltriebwagen für die Eisenbahn vor. Die Motoren wurden auch in Schiffen eingebaut. Die Maybach-Motorenbau GmbH (der Name des Unternehmens seit 1918) plante, Kraftwerke für Personenkraftwagen an verschiedene Automobilhersteller im In- und Ausland zu verkaufen - nach dem Geschäftsmodell, das früher für Antriebe von Luftschiffen und Flugzeugen angewendet wurde.


1919: Experimentalauto als Nukleus für den Bau von Luxusautos Der erste Maybach-Motor war der Sechszylinder-Seitenventiler W 1, der 46 PS (34 kW) bei 2000 U / min entwickelte. Für Testzwecke, bauten die Maybach-Ingenieure 1919 ein Fahrzeug, das auch als W 1 bezeichnet wurde. Aus historischer Sicht war dies der Beginn der Automobilproduktion unter dem Markennamen Maybach. Das nächste Entwicklungsprojekt war der aus dem W 1 stammende 5,7-Liter-W 2-Motor. Er lieferte bereits 70 PS (52 kW) bei 2200 U / min. In einem Langzeittest in einem Chassis der niederländischen Marke Spyker, legte der W 2 im Jahr 1920 stolze 30 000 Kilometer zurück und brauchte für den Rekord 37 Tage. Die Zuverlässigkeit des Fahrzeugs wurde belohnt und Maybach bekam einen Vertrag mit dem niederländischen Hersteller Trompenburg, dem Prozudenten der Spyker-Autos. Maybach sollte in Summe 1 000 W 2 Motoren liefern, als Antrieb für das Spyker 30/40 (C4) Automobil. Doch die holländische Firma geriet in finanzielle Schieflage und nahm zwar 150 der bestellten Einheiten ab, bezahlte aber auch diese nicht. 1921: Maybach 22/70 PS (W 3) Modell Für Karl Maybach brachte diese Rückschlag die Entscheidung, nun selbst in die Autoproduktion einzusteigen – schließlich blieben aufgrund des verlustigen niederländischen Auftrages Ressourcen frei. Die Maybach Motorenwerke präsentierten ihr erstes Serienauto auf dem Berliner Autosalon im September 1921. Der Maybach W 3 war fünf Meter lang, wurde vom 70 PS (52 kW) Reihensechszylinder-W 2-Motor angetrieben und erreichte Geschwindigkeiten von bis zu 110 km/h. Zu den innovativen Techniken des W 3 gehören eine Vierrad-Bremsanlage mit mechanischer Bremskraftkompensation und ein Zweigang-Getriebe ohne Schaltung. Die Gänge wurden durch Drücken eines Fußbetätigungshebels geschaltet. Konzipiert für eine einfache Bedienung und damit für hohe Fahrsicherheit, sollte dieses Auto die „Gentlemen Driver“ begeistern – so schrieb es der Hersteller in seiner Betriebssanleitung. Dieser Begriff bezieht sich auf jene Männer (und Frauen), die ihr Auto selbst fuhren und keinen Chauffeur hatten. Maybach bot ihnen ein technisch überzeugendes Konzept: „Die außergewöhnliche Flexibilität des Motors in Verbindung mit effektiven Vierradbremsen ermöglicht hohe Durchschnittsgeschwindigkeiten, ohne zu hohe Geschwindigkeiten fahren zu müssen“, heißt es in der Betriebsanleitung weiter. Wie viele andere Automobilhersteller der Zeit, sah Maybach die Ingenieurskunst als Kernkompetenz des Unternehmens. Der Friedrichshafener Hersteller überließ die Montage einer Karosserie an das Chassis unabhängigen Spezialisten wie Auer (Cannstatt), Josef Neuss (Berlin), Franz Papler & Sohn (Köln) und Spohn (Ravensburg). Insgesamt baute das Unternehmen von 1921 bis 1928 rund 300 Einheiten des Maybach 22/70 PS, wie der W 3 offiziell genannt wurde, basierend auf steuerbarer Leistung und tatsächlicher Leistung. Käufer schätzten die Fahreigenschaften des Autos und einige nutzten sie auch erfolgreich im Motorsport.

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INFO@MOTORWORLD-CLASSICS.DE


Das Ende der Automobilproduktion Insgesamt wurden bei der Maybach-Motorenbau GmbH in Friedrichshafen rund 1 800 Fahrzeuge produziert. Die Einstellung der SW 42 Mitte des Zweiten Weltkrieges setzte vorerst nach nur 20 Jahren der Luxuswagenmarke Maybach ein Ende. Bis zum Ende des Krieges waren rund 70 Prozent der Werksgebäude durch Bomben zerstört und die überlebenden Einrichtungen wurden teilweise von den französischen Besatzungsmächten demontiert. Von 1947 bis 1951 arbeitete Karl Maybach an einem Panzermotor für die französische Regierung in der Nähe von Paris. 1949 nahm die Maybach-Motorenbau GmbH in Friedrichshafen die Entwicklung und Fertigung wieder auf und fertigte zunächst große Dieselmotoren für Schiffe und Züge. Nach mehreren Eigentümerwechseln zwischen 1952 und 1960 fusionierten 1966 die Maybach-Motorenbau GmbH und die Mercedes-Benz Motorenbau GmbH zur Maybach Mercedes-Benz Motorenbau GmbH. 1969 wurde das Unternehmen in Motoren- und Turbinen-Union Friedrichshafen (MTU) umbenannt und der „Maybach“ vom Namen des Motorenherstellers gestrichen. Ab 1996 gehörte die MTU Friedrichshafen, eine Einheit der neuen Deutschen Aerospace seit 1989, direkt zur Daimler-Benz AG. MTU wurde 2005 verkauft. Seit 2006 firmiert die MTU-Gruppe unter dem neuen Namen Tognum. Der Geschäftsbereich „Engines“ der Tognum AG hat seinen Hauptsitz am Maybachplatz 1 in Friedrichshafen. Die Automobilgeschichte Maybachs brachte Mercedes-Benz auch wieder in Schwung. 1997 interpretierten die Stuttgarter die Tradition außergewöhnlicher Automobile aus Friedrichshafen mit der „Maybach“ -Studie eines repräsentativen Luxuswagens neu und präsentierten diese auf der Tokyo Motor Show. Bald wurde die Entscheidung getroffen, Maybach als eigenständige Marke von Mercedes-Benz Cars wiederzubeleben.


Wieder am Start im Ruhrgebiet, Landschaftspark Duisburg-Nord

Oldtimer-Fachmesse und Teilemarkt Zum Auftakt ins neue Jahr erweitert die Motorworld Group ihren Wirkungsradius im Bereich automobiler Events: Das beliebte Oldtimertreffen HistoriCar in Duisburg wird Teil der stetig wachsenden Gruppe und geht am Samstag und Sonntag, 5. und 6. Mai 2018, erstmals als Motorworld HistoriCar Duisburg an den Start. Auf dem Gelände des Landschaftsparks Duisburg-Nord wird nun mit der Motorworld HistoriCar Duisburg das Motto – Raum für mobile Leidenschaft – zusätzlich an Kraft gewinnen.

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Veranstaltungsort waren und bleiben die 35.000 qm große Fläche im Landschaftsparks Duisburg-Nord sowie die zusätzlich 7.000 qm große Halle der Kraftzentrale des ehemaligen Stahlwerks. 2005 wurde die HistoriCar ins Leben gerufen und entwickelte sich bis 2015 zu einem beliebten Oldtimer-Szenetreff für die ganze Familie. Nach einer zweijährigen Pause lädt das Event 2018 nun als Motorworld HistoriCar Duisburg alle Liebhaber und Fans der klassischen Mobilität ein, in industriehistorischer Atmosphäre mobile Raritäten in all ihrer Vielfalt sowie einen großen Teilemarkt zu erkunden. Die Motorworld HistoriCar Duisburg bietet außerdem ein Verkaufsplatz für private Anbieter sowie ein weiträumiges Innen- und Außengelände, auf dem nicht zuletzt zahlreiche Clubs, Oldtimer-Händler und die Gastronomiemeile, einen würdigen Auftritt finden. Neben Old- und Youngtimer werden auch historische Zweiräder ihren Platz finden. Für Aussteller, Besucher und Fans der mobilen Szene ist die HistoriCar lebendiger Szene-Treffpunkt mobiler Leidenschaft. www.motorworld-historicar.de

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SONDERAUSSTELLUNG

70 JAHRE PORSCHE

CLASSIC REBUILD EINES PORSCHE 356

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Classic Rebuild auf der MOTORWORLD HistoriCar Auf der Motorworld HistoriCar können die Besucher live erleben, wie das Team des Kfz- und Lackservices Bieniek GmbH aus Recklinghausen einen Porsche 356 in einzelnen Arbeitsschritten restauriert. Die Rohkarosse wird rechtzeitig zur Veranstaltung vom alten Lack entfernt, entrostet und entsprechend vorbereitet sein. In einer Werkstatt hinter Glas steht die Karosserie des Porsche 356 dann auf einer WEBER Hebebühne. Dort werden die Automobilexperten dem Publikum ihr handwerkliches Geschick präsentieren: in einzelne Arbeitsschritte, wie zum Beispiel das Verzinnen. Eine spannende Aktion, die über die zwei Messetage bestimmt viele neugierige Blicke anziehen wird.


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MOTORWORLD Bulletin | Sonderheft 01/2018 by Messe Friedrichshafen - Issuu